Ursula Haverbeck | Kommentar zum Hooton Plan

Heiliger Hain
  últim editat: Mon, 22 Aug 2016 22:52:25 +0200  
Die Gaskammertemperatur – Unsere Wunderwaffe gegen den Juden

Heiliger Hain
  
Sechs Millionen Holocausts

Heiliger Hain
  
von Tanstaafl (2016)

Das Internet ist wirklich ein Wunder. Hier ist ein faszinierendes Bild, auf das ich im Internet stieß. Unter Verwendung der Suchmaschine der New York Times konnte ich die meisten der Daten und Texte verifizieren. Links zu all den Artikeln sind nachstehend in der Reihenfolge präsentiert, zusammen mit Links zu Gratis-PDF-Downloads, wo sie verfügbar waren.

Imatge/foto


ZIONISTS’ MASS MEETING – Leaders in the Movement Arouse Enthusiasm at Cooper Union. A PLEA FOR HUMAN JUSTICE Israel’s Great Gift to Mankind Recalled — Dreyfus and European Persecution Mentioned in Convention. – Article – NYTimes.com, PDF

MORE DETAILS OF THE KISHINEFF MASSACRE – In Some Places Jews Managed to Defend Themselves. The Jewish Chronicle, of London, Charges the Russian Government with Responsibility for the Outrages. – Front Page – NYTimes.com, PDF

THE MACEDONIAN MASSACRES. – Letter – NYTimes.com, PDF

SENATE’S TRIBUTE TO HOAR. – Holds Memorial Exercises — Depew’s Estimate of Him. – Article – NYTimes.com, PDF (mit einem weiteren Artikel)

What Maxim Gorky is Doing in Berlin – Article – NYTimes.com, PDF (mit einem weiteren Artikel)

SLINGSBY CASE UP TODAY. – Legitimacy Contest Likely to be One of Longest Suits on Record. – Editorial – NYTimes.com, PDF

$1,000,000,000 FUND TO REBUILD JEWRY – Six Million Souls Will Need Help to Resume Normal Life When War Is Ended. LOANS WITHOUT INTEREST Committee of American Jews Lays Plans for the Greatest Humanitarian Task in History. 6,000,000 Jews Need Help. Outline, PDF

TELLS SAD PLIGHT OF JEWS. – Felix M. Warburg Says They Were the Worst Sufferers in War. – Article – NYTimes.com, PDF

BEGS AMERICA SAVE 6,000,000 IN RUSSIA – Massacre Threatens All Jews as Soviet Power Wanes, Declares Kreinin, Coming Here for Aid. – Article – NYTimes.com, PDF

ALDERMEN VOTE HITLER PROTEST – Board Calls on Washington to Take Persecutions Up With German Authorities. APPEAL FOR FUNDS MADE Meeting to Plan Relief Program Called by Joint Distribution Group for Sunday. – Article – NYTimes.com

GERMAN POET IS SAFE. – Else Lasker Schuler, Reported Missing, Is Located in Zurich. – Article – NYTimes.com (damit zusammenhängender, vorheriger Artikel: JEWISH POETESS MISSING IN REICH – Else Lasker-Schuler and Others Have Disappeared Without a Trace, British Paper Reports. – Article – NYTimes.com)

Congress Defends Polish Jews. – Article – NYTimes.com

AMERICANS APPEAL FOR JEWISH REFUGE – Pro-Palestine Federation Asks Britain to Take a Strong Course in Holy Land. AIMS OF MANDATE CITED Petition Urges It Be Made Clear to ‘Turbulent Element’ That These Will Be Carried Out. – Article – NYTimes.com

JEWISH TEACHERS CHIDED BY ISAACS – Borough Head Tells Sectarian Group He Sees No Reason for Its Existence JASON DISPUTES HIS VIEW Association of 3,000 Defended at Luncheon-Civic Duty in School Work Is Urged Civic Responsibility Urged Jewish Tragedy” Pictu

NATION IS WARNED OF ANTI-SEMITISM – Dr. Hoffmann Is Fearful That Persecutions Abroad, May Spread to This Country SEES INTOLERANCE RISING Calls Upon Church to Meet ‘Challenge’ of Prejudice Here With Aggressive Action – Article – NYTimes.com

MASARYK TO WORK FOR ZIONIST CAUSE – Ex-Czech Envoy, Speaking at Washington Conference, Cites Need for Homeland ‘RANSOM’ PLAN DENOUNCED Rabbi Silver Assails Proposal for Settlements in Africa and in South America – Article – NYTimes.com

YOM KIPPUR ENDS IN PLEA FOR PEACE – Day of Atonement Sermons Bid Nations of the World Build a New Order 24-HOUR FAST IS CLOSED Ram’s Horn Blast at Sunset Terminates Ten Days of Jewish Penitence – Article – NYTimes.com


6,000,000 JEWS DEAD – Jacob Lestchinsky Estimates Reduction in Europe Since ’39 – Article – NYTimes.com


Schwartz Says Only 1,500,000 Jews Are Left In Europe as Result of German Murders – Article – NYTimes.com

Ich habe nicht für das Herunterladen der jüngeren PDFs bezahlt. Aus denjenigen, die ich untersuchte, scheint es, dass, wer immer das Bild schuf, bestimmte Teile aus den PDFs der Times ausgeschnitten, zusammengefügt und hervorgehoben hat, aber ansonsten die Inhalte getreu wiedergegeben hat. Kurz gesagt: die Information in dem Bild scheint legitim zu sein.

Ich denke, dass dies ein unschätzbar wertvolles Bild ist. Zum Beispiel hilft es dabei, den folgenden Artikel, der gerade erst am 14. Februar 2012 von der Times veröffentlicht wurde, in den richtigen Kontext zu stellen:

Study of the Holocaust Sees Growing Demand Among Overseas Visitors:

[„Studium des Holocaust erfährt wachsende Nachfrage von Besuchern aus Übersee“]

Sieben Jahrzehnte nach dem Holocaust, dessen Überlebende schnell dahinsterben, übernimmt die systematischste Schlächterei der menschlichen Geschichte eine wachsende und oft unerwartete Rolle in der Bildung überall auf dem Globus. Yad Vashem allein, das seinen internationalen Lehrbetrieb erst in den 1990ern eröffnete, produziert Material in mehr als 20 Sprachen, ist in 55 Ländern aktiv und führt 70 Seminare pro Jahr für Gruppen von Lehrpersonen auf Besuch durch.

Und während viele glauben, dass es für ein universales Argument wichtig ist, über den Holocaust im Kontext mit anderen Völkermorden zu unterrichten – in Ruanda, Armenien und Kambodscha -, geht der Trend bei Yad Vashem in die Gegenrichtung, tiefer in die menschlichen Details der Massakrierung von sechs Millionen Juden – die meisten davon grauenhaft, manche erhebend.

[…]

„Wir leben in einer Zeit, in der junge Leute wenig wissen und große Meinungen haben,“ sagt Dorit Novak, die Direktorin von Yad Vashems Internationaler Schule für Holocauststudien. „Das Naziregime wollte jede Spur des jüdischen Volkes auslöschen. Wenn man das nicht versteht, kann man das Ereignis nicht verstehen. Aber paradoxerweise ist es so, dass es, je mehr man sich in die Fakten und die Einzelheiten vertieft, umso weniger einzigartig jüdisch und umso universaler wird.“

[…]

Trotz einer immer universaleren Erläuterung des Holocaust im Ausland gibt es hier in Israel Besorgnis unter Liberalen, dass er eine zu große Rolle im nationalen Narrativ angenommen hat und zu einer Mentalität des Opfertums und der Belagerung führt.

Eine Umfrage unter israelischen Juden im Jahr 2009 hat ergeben, dass das einzige Thema, zu dem es eine nahezu allgemeine Übereinstimmung gab, die Notwendigkeit war, sich an den Holocaust zu erinnern. Unter Anführung dieser Umfrage beklagte Merav Michaeli, eine Kolumnistin der Zeitung Haaretz, dass „der Holocaust das alleinige Prisma ist, durch das unsere Führung, gefolgt von der Gesellschaft als Ganzes, jede Situation untersucht.“ Sie fügte hinzu, dass die Art, wie viele Israelis Weltereignisse sehen, ein „alle unsere Leben sind einfach eine lange Shoah“ ist.

Dies war auch das Argument von Avraham Burg, einem ehemaligen Sprecher des Parlaments, in seinem Buch „The Holocaust is Over; We Must Rise from Its Ashes.“

Er mahnte, dass auf dem Campus von Yad Vashem ein internationaler Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, und fügte hinzu: „Israel muss Auschwitz hinter sich lassen, denn Auschwitz ist ein geistiges Gefängnis. Das Leben im Lager ist Überleben mit einem Schuss Schuldgefühl und Opferwissenschaft.“

Mr. Shalev, der Vorsitzende von Yad Vashem, sagte, dass der Holocaust nicht die alleinige Quelle von Israels Selbstdefinition sein dürfe. Dennoch, sagte er, war er eindeutig ein wichtiges Element, und fügte hinzu: „Der Holocaust hält in der Tat in mancher Weise unsere Identität zusammen. Gleichzeitig hat der Aufbau von Interesse am Holocaust überall auf der Welt ein wachsendes Bewusstsein über Genozid im Allgemeinen geschaffen, und wir haben darin eine wichtige Rolle zu spielen.“

Die hier studierenden Taiwanesen stimmten zu. Sie sagten, sie würden Lehren mit nach Hause nehmen, die auf die Diskriminierung und sogar Schikanierung auf ihren Campus zutreffen würden.

Mr. Paz Alcalde, der spanische Lehrer, sagte, dass auch er glaube, dass das Studium der Details einer bestimmten Anzahl von Ereignissen der beste Weg für das Hervortreten eines größeren Sinnes sei.

„Ich sehe keine Dichotomie zwischen dem Speziellen und dem Universalen“, sagte er. „Die Geschichte des Holocaust ist eine Geschichte realer Individuen und Familien, von Menschen mit Geburtstagen und Träumen. Sobald man sie einmal kennenlernt, wird ihre Geschichte zur eigenen Geschichte.“

In der Tat. Seit mehr als hundert Jahren haben Juden versucht, unsere Geschichte mit ihrer eigenen zu verdrängen und damit all unsere Leben einfach zu einem langen Holocaust-Narrativ gemacht.

Quelle: http://age-of-treason.com/2012/02/16/six-million-holocausts/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/08/12/sechs-millionen-holocausts/
Das maurische Spanien: Ein erfolgreiches multikulturelles Paradies? (Teil 2 von 2)

Heiliger Hain
  últim editat: Mon, 08 Aug 2016 10:33:36 +0200  
von F. Roger Devlin (2016)

Es ist schwieriger, verallgemeinernde Aussagen über die Situation der Juden im maurischen Spanien zu machen. Das westgotische Gesetz hinsichtlich der jüdischen Gemeinschaft war streng und darauf angelegt, sie mit der Zeit zum Verschwinden zu bringen. Dementsprechend bildeten die Juden, wie oben erwähnt, eine Zweckallianz mit den moslemischen Invasoren. Jedoch war die Position der Juden im frühen maurischen Spanien selbst nach der Herabsetzung auf einen Dhimmi-Status (vor der Invasion der Almoraviden von 1085) günstiger, als sie es unter den christlichen Westgoten gewesen war.

Manche moslemischen Herrscher fanden es praktisch, jüdische Beamte anzustellen, nachdem sie anders als wohlgeborene Moslems gänzlich von der königlichen Gunst abhängig blieben und somit leicht zu kontrollieren waren. Daher wurde z. B. ein jüdischer Gelehrter namens Hasdai (gest. ca. 970) zum de-facto-Außenminister von Kalif Abd-al-Rahman III und war ein aktiver Wohltäter und Beschützer der jüdischen Gemeinschaft. Rabbi Samuel Ibn Naghrela (993 – 1056) wurde als Wesir des Herrschers von Granada zum mächtigsten Juden in der Geschichte des maurischen Spanien und erwarb sich den hebräischen Titel HaNagid („Der Fürst“).

Aber solche begünstigten Juden waren auch dem Groll der moslemischen Bevölkerung ausgesetzt. Es ist dokumentiert, dass Samuel Ibn Naghrela regelmäßig von einem moslemischen Kaufmann beleidigt wurde, wann immer er durch die Tore von Granada ritt. Sein Dienstgeber wurde zum Gegenstand eines satirischen Gedichtes:

Er hat einen Ungläubigen als seinen Sekretär ausgewählt,
als er, hätte er es gewollt, einen Gläubigen hätte wählen können.
Durch ihn sind die Juden groß und stolz geworden
und arrogant – sie, die zu den Elendsten gehörten.
Und wie viele würdige Moslems gehorchen demütig
dem abscheulichsten Affen unter diesen Schurken?

Naghrelas Sohn Joseph, ebenfalls ein hochrangiger Beamter, wurde bei den antijüdischen Unruhen getötet, die 1066 in Granada ausbrachen.

Rabbi Isaac Ibn Albalia entkam selbigen Ausschreitungen und wurde Hofastrologe des moslemischen Herrschers von Sevilla, al-Mutamid. Aber derselbe al-Mutamid kreuzigte einen jüdischen Gesandten, der von Alfons VI. von Kastilien geschickt worden war, weil ihm die Forderungen nicht gefielen, die der Mann überbrachte. Ganz eindeutig hat die gelegentliche aus eigennützigen Gründen erfolgte Anstellung jüdischer Beamter durch moslemische Herrscher nichts mit dem modernen Ideal der „religiösen Toleranz“ zu tun.

Moderne jüdische Historiker heben gerne die Karrieren mächtiger jüdischer Beamter im maurischen Spanien hervor, aber derselbe Zeitraum erlebte auch zahlreiche antijüdische Krawalle, Vertreibungen und Ermordungen. Wie der jüdische Historiker Bernard Lewis geschrieben hat: „Das Goldene Zeitalter der gleichen Rechte ist ein Mythos, und der Glaube daran war eher ein Ergebnis als eine Ursache der jüdischen Sympathie für den Islam.“ (Nota bene: Fernandez-Morera erwähnt in einer Fußnote, daß jüdische Arabisten eine wichtige Rolle bei der „Verbreitung eines enthusiastischen Bildes vom islamischen Spanien“ gespielt haben.)

Anders als Christen und Moslems genossen Juden dieses Zeitraums nie die Macht, andere Religionen zu verfolgen, aber dies sollte uns nicht zur Fehlvorstellung führen, daß sie „toleranter“ als die Moslems oder Christen der Zeit gewesen wären. Es gab jüdische – wenngleich nicht durchsetzbare – Gesetze, die es Nichtjuden verboten, in einem hypothetischen jüdischen Königreich öffentliche Ämter zu besetzen, sowie auch Nichtjuden verboten, jüdische Sklaven zu besitzen. Jüdische Schriften aus dem maurischen Spanien enthalten nicht nur wütende Anprangerungen sowohl des Christentums als auch des Islams, sondern auch von häretischen jüdischen Sekten wie die Karäer (die die Autorität des Talmud nicht anerkannten).

Die Almoraviden, die Andalusien im Jahr 1085 eroberten, setzten dem Zeitalter der jüdischen Wesire ein Ende. In späteren Jahren suchten viele andalusische Juden Zuflucht in den christlichen Königreichen des nördlichen Spanien.

Aber wenn wir einräumen, daß die moslemische Toleranz gegenüber anderen Religionen ein Mythos ist, was ist dann mit dem Leben innerhalb der spanischen Moslemgemeinschaft selbst? Die Realitäten des täglichen Lebens im maurischen Spanien werden am besten von Gesetzestexten der Zeit widerspiegelt, Texten, die von Enthusiasten der romantischen Vision vom andalusischen Paradies weitgehend ignoriert worden sind. Die spanischen Moslems folgten der malikitischen Schule der Rechtsprechung, einer der strengeren der sunnitischen Rechtsschulen. Vertreter anderer Schulen wurden manchmal zwangsweise aus Spanien vertrieben, und Anhängern der malikitischen Schule war es verboten, mit ihnen zu verkehren oder sie auch nur zu grüßen.

m islamischen Denken gibt es keine Unterscheidung zwischen den Sphären der Religion, der Rechtsprechung und der Moral. Fernandez-Morera beschreibt die vormodernen islamischen Gesellschaften als „Hierokratien“, in denen sowohl die religiöse als auch die zivile Autorität von einer Priesterklasse ausgeübt wird. „An keinem anderen Ort innerhalb des islamischen Imperiums“, schreibt er, war der Einfluß islamischer Kleriker auf das tägliche Leben so stark wie in al-Andalus.“

Zu den Funktionen der islamischen Kleriker gehörte ausdrücklich auch die Sicherstellung, daß Moslems sich in religiös angemessener Weise verhielten… immer in Übereinstimmung mit islamischen Lehren und in Ausübung täglicher ritualistischer Details, wie sie von den Klerikern interpretiert wurden. Zum Beispiel müssen die Gläubigen vor jedem der fünf täglichen Gebete detaillierte Reinigungen der Hände, der Nase (innen und außen durch Einatmen und Ausatmen), des Gesichts, der Arme bis zu den Ellbogen und der beiden Füße bis zu den Knöcheln ausführen.

Ähnlich detaillierte Vorschriften regelten das Essen und den Beischlaf.

Musik war durch das malikitische Gesetz verboten. Moslemische Kleriker waren ermächtigt, jedes Haus zu betreten, wo Musik zu hören war, um die Instrumente zu beschlagnahmen und zu zerstören. Bis zum heutigen Tag, merkt der Autor an, „ist Musik, wann immer man sie in malikitischen Moscheen hört, auf den Klang des Tamburins beschränkt – eines Instruments, das nicht zum Schreiben großartiger Musikpartituren verführt.“ Schach, Backgammon und Würfelspiele waren ebenfalls verboten.

In den öffentlichen Räumen der Städte dieses Goldenen Zeitalters des Islam patrouillierten religiöse Funktionäre, die „muhtasib”, die die Befugnis hatten, die Scharia im persönlichen, sozialen und kommerziellen Verhalten der Menschen durchzusetzen.

So detailliert und ausführlich waren die Regeln, denen Moslems unterworfen waren, daß es zweifelhaft ist, ob sie in ihrem Alltagsleben größere Freiheit genossen als Christen oder Juden (obwohl sie gewiß einen höheren Status genossen). „In Gesetz und Praxis des mittelalterlichen malikitischen Islam“, schreibt Fernandez-Morera, „verleiht höherer sozioökonomischer Status in Wirklichkeit weniger Autonomie und Macht in der öffentlichen Arena (was westliche Wissenschaftler allgemein als ‚Freiheit’ betrachten).“ Die spanische moslemische Obrigkeit machte sich nicht die Mühe, bestimmte Vorschriften gegen nichtmoslemische Sklaven durchzusetzen: Christliche Sklavenmädchen z. B. durften singen und Musikinstrumente spielen, und ein arabischer Chronist erwähnt, daß Mädchen mit solchen Talenten einen hohen Preis einbrachten.

Vielleicht veranschaulicht nichts besser die Fremdheit des islamischen Denkens gegenüber westlichen Vorstellungen von Freiheit als genau dieser Umstand: daß die einzige Klasse von Menschen, die ein gewisses Maß an Freiheit von der unterdrückerischen und detaillierten Anwendung des islamischen Gesetzes in Spanien genossen, Sklaven waren, und sie genossen solche Freiheit genau deshalb, weil sie die verachtetsten Mitglieder der Gesellschaft waren. Die moslemischen Männer, die den Gesang christlicher Sklavenmädchen genossen, hätten ihren moslemischen Ehefrauen niemals ein solches Verhalten erlaubt. Freiheit ist niemals ein positiver Wert im Islam, der Unterwerfung bedeutet.

Moslemische Frauen in Andalusien waren genauso aus der öffentlichen Sphäre verbannt und der Beschneidung und Verschleierung unterworfen wie Frauen anderswo in der moslemischen Welt. Sie durften nicht für sich sprechen; ein männlicher Agent vertrat sie in allen Rechtstransaktionen. Die Zeugenaussage einer Frau wurde bei Gerichtsverfahren, in denen es um Blutvergießen ging, nicht akzeptiert, und bei anderen Gerichtsverfahren zählte sie halb so viel wie die Zeugenaussage eines Mannes. Wie Dhimmis mußten Frauen in Anwesenheit von Männern stehen. Auspeitschung war die normale Bestrafung für unehelichen Geschlechtsverkehr, während Ehebrecherinnen gesteinigt wurden. Sexuelle Sklaverei war üblich. Und doch hat nichts davon westliche Wissenschaftler daran gehindert, vom „überraschenden Ausmaß der Freiheit“ zu schwärmen, das Frauen in Andalusien genossen.

Andere Enthusiasten der romantischen Vision vom mittelalterlichen islamischen Feminismus haben Erwähnungen in den arabischen Quellen von Frauen, die in diesem oder jenem Fach gelehrt waren, aufgegriffen. Ein gewisser John G. Jackson hat geschrieben:

Im christlichen Europa waren neunundneunzig Prozent der Menschen Analphabeten, und selbst Könige konnten weder lesen noch schreiben, während es im islamischen Spanien maurische Frauen gab, die Ärzte und Anwältinnen und Professorinnen waren.

Solche Frauen waren entweder Sklavinnen, die ihre Studien als Teil der Ausbildung betrieben, der sie unterzogen wurden, statt aus ihrem eigenen freien Willen, oder sie waren die Töchter gelehrter moslemischer Männer, die ihr Wissen zu Hause aufschnappten. Die spanische Arabistin María Luisa Ávila relativiert solche Erwähnungen:

Hinter diesen gebildeten Frauen finden wir immer einen Vater, der intellektuelles Prestige hatte: die „fuqaha” [Expertinnen für religiöses Recht] waren Töchter von „qadis” [moslemischen Richtern] oder von berühmten Juristen; die Traditionistinnen [die die „Hadithen” auswendig lernten, die Mohammed zugeschriebenen Aussprüche] waren Töchter irgendeines Hadith-Experten; die einzige Medizinerin, von der wir wissen, gehörte zur gefeierten Familie der Avenzoar.

Wir müssen es vermeiden, uns von diesen einhundertsechzehn „gelehrten“ Frauen beeindrucken zu lassen… Viele werden nur wegen der familiären Verbindungen erwähnt; andere dafür, daß sie irgendwelche klugen Verse geschrieben haben; es gibt eine Anzahl von Kopistinnen; andere werden erwähnt, weil sie Teil irgendeiner Anekdote über männliche Persönlichkeiten waren.

Es ist deplaziert, so zu tun, als hätten hispano-arabische Frauen Freiheit genossen. Im Gegenteil, es ist logisch, aus den Beweisen zu folgern, daß im sozialen Bereich, in dem sich diese „gelehrten“ Frauen bewegten, abgesehen von Sklavenmädchen, ihr Leben ausschließlich innerhalb des Familienkreises verbracht wurde, und daß ihre Beziehungen auf ihre Eltern und auf andere Frauen begrenzt waren.

Aber hat der Islam nicht wenigstens eine wichtige Rolle bei der Bewahrung des klassischen Wissens und dessen Weitergabe an Westeuropa gespielt? Nein, sagt Fernandez-Morera:

Die antiken griechischen Texte waren nie „verloren“, um irgendwie von islamischen Gelehrten „gerettet“ und „weitergegeben“ zu werden, wie so viele akademische Historiker und Journalisten weiterhin schreiben; diese Texte waren immer da und wurden von den Mönchen und Laienwissenschaftlern des griechisch-römischen [oder „byzantinischen“] Imperiums bewahrt und studiert zu werden.


Manche Werke von Aristoteles wurden in der Spätantike ins Lateinische übersetzt, und um das Ende des zwölften Jahrhunderts waren all seine Schriften zur Logik in Westeuropa wohlbekannt. Der französische Historiker Sylvain Gouguenheim (Aristote au mont Saint-Michel, 2008) hat vor kurzem die Bedeutung von Mont Saint-Michel als Übersetzungszentrum hervorgehoben – und wurde als „Islamophober“ verdammt.

Arabische Wissenschaftler hatten im Gegensatz dazu keine Griechischkenntnisse; die Versionen, die sie von antiken wissenschaftlichen und philosophischen Werken lasen, waren „arabische Übersetzungen, die von christlichen Gelehrten aus syrischen Übersetzungen angefertigt wurden, welche ebenfalls von christlichen Gelehrten aus klassischen griechischen Texten erstellt wurden, die von den griechischen Gelehrten des christlichen griechisch-römischen Imperiums bewahrt wurden.“

Viele arabische Herrscher mißbilligten überhaupt das Studium solcher Werke. Motiviert von religiösem Eifer, befahl der berühmte maurische Herrscher al-Mansur (938 – 1002) „die öffentliche Verbrennung aller Philosophie- und Logikbücher in Cordoba.“ Ein Chronist dokumentiert:

Wer immer diese Wissenschaften [Philosophie] studiert hatte, wurde als einer betrachtet, der zu Heterodoxie neigt, und der Häresie verdächtigt. Die meisten jener, die bis dahin Philosophie studiert hatten… bekamen Angst und hielten die Tatsache geheim, daß sie in dem Fach Bescheid wußten.

Die Hauptwirkung der islamischen Expansion auf die Weitergabe griechischer Texte war, daß sie die Kommunikation zwischen dem lateinischen Westen und dem griechisch-römischen Imperium weit schwieriger machte. Wie Fernandez-Morera anmerkt:

Natürlich fand weiterhin kultureller und besonders kommerzieller Austausch zwischen Ost und West statt, und nun weitgehend über das islamische Imperium, aber das geschah nicht wegen der zivilisatorischen Eigenschaften des mittelalterlichen Islam, sondern weil der mittelalterliche Islam die direkte Kommunikation überhaupt erst unterbrochen hatte.

Sogar die großartige maurische Architektur, die von modernen Spanientouristen bewundert wird, verbirgt einen Ursprung, der für ihre Erbauer nicht schmeichelhaft ist. Der Islam hat nur wenig einheimische Architekturtradition: er begann als eine Religion der Nomaden der arabischen Wüste, die wenige dauerhafte Bauwerke irgendwelcher Art hatten. Als sich die Religion jedoch ausbreitete, wandelte sie christliche Gotteshäuser in Moscheen um und begann allmählich die römisch-christliche Architektur in ihren eigenen Bauten zu imitieren. Ibn Khaldun weist darauf hin, daß in Nordafrika die von den Arabern selbst gebauten Konstruktionen wegen der Schlampigkeit der Araber, schlechter Materialien und Mangel an bautechnischen Kenntnissen nicht sehr lang hielten.

In Spanien bauten moslemische Herrscher, indem sie Säulen und andere Baumaterialien von römischen und westgotischen Kirchen kannibalisierten. Arabischen Quellen zufolge war z. B. vieles an der Großen Moschee von Cordoba „mit den Materialien abgerissener Kirchen gebaut, die auf den Köpfen der christlichen Gefangenen nach Cordoba gebracht wurden.“ Sogar die Technik des Abwechselns von rotem Ziegel und weißem Stein, die beim Bau der Bögen dieses gefeierten Juwels maurischer Architektur angewandt wurde, ist von einer römischen Technik namens opus vittatum mixtum übernommen, die immer noch an überlebenden römischen Aquädukten in Spanien zu sehen ist. Die Mosaiken der Moschee sind von Griechen gemacht.

Popularisierer des Mythos vom andalusischen Paradies heben gern all die Dinge hervor, die wir aus der Geschichte des maurischen Spanien „lernen“ können, aber bei näherer Untersuchung stellen diese sich als nichts weiter als die Prinzipien heraus, an die solche Autoren bereits ohne irgendwelche historischen Studien glauben möchten: Toleranz, Feminismus und Multikulturalismus. Warum sollte irgend jemand sich die Mühe machen, Arabisch zu lernen und die Aufzeichnungen des mittelalterlichen Spanien zu studieren, um herauszufinden, daß Frauen unabhängig, Religionen tolerant und unterschiedliche Kulturen in der Lage sein sollten, in Harmonie nebeneinander zu leben, wenn man all diese Dinge leicht durch Lesen der New York Times erfahren kann? Solch eine Geisteshaltung bietet keine „Lektionen aus der Vergangenheit“; sie garantiert, daß wir nie in der Lage sein werden, irgend etwas aus dem Studium der Vergangenheit zu lernen.

Schlimmer noch: manche Wissenschaftler erhöhen diesen gegenwartszentrierten historischen Narzissmus zu einer Sache des Prinzips. Nach Ansicht einer einflußreichen Denkschule sollten Wissenschaftler beim Herangehen an die Vergangenheit heutige Anliegen fest im Kopf haben, statt zu versuchen, die Vergangenheit aus sich selbst heraus zu verstehen. Manche akademische Verfechter des „andalusischen Paradieses“ äußern sich völlig freimütig zu ihrem Wunsch, Geschichtswissenschaft im Dienst des zeitgenössischen multikulturellen Projekts einzusetzen.

Ein fester Bestandteil dieses akademischen Trends ist ein bewußter Versuch, den Westen abzuwerten, was, wie Fernandez-Morera sagt, „oft in einer Verleugnung von dessen bloßer Existenz gipfelt.“ Nach dieser Sichtweise ist der „Westen“ (der immer in Anführungszeichen gesetzt wird), eine bloße essentialistische Konstruktion: die von Moslems im achten Jahrhundert unterworfene christliche spanische Bevölkerung hatte nicht genug mit christlichen Populationen jenseits der Pyrenäen oder anderswo gemeinsam, daß gerechtfertigt wäre, sie alle als Teile einer einzigen zivilisatorischen Einheit zu betrachten, die man „den Westen“ oder „Christenheit“ nennen könnte. Der Islam entgeht unerklärlicherweise sowohl dem Setzen zwischen Anführungszeichen als auch dem Vorwurf, eine essentialistische Konstruktion zu sein.

Die zeitgenössische Geschichtsschreibung betreffend das moslemische Andalusien ist daher nur noch eine Front im großen Kampf unserer Zeit: jenes unserer im Niedergang befindlichen weißen europäischen Zivilisation gegen eine Vielzahl von Feinden, sowohl inneren wie äußeren.

Quelle: www.theoccidentalobserver.net/2016/03/moorish-spain-a-successful-multicultural-paradise-part-2/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/04/02/das-maurische-spanien-ein-erfolgreiches-multikulturelles-paradies-teil-2/
Das maurische Spanien: Ein erfolgreiches multikulturelles Paradies? (Teil 1 von 2)

Heiliger Hain
  últim editat: Mon, 08 Aug 2016 10:10:15 +0200  
Imatge/foto


von F. Roger Devlin (2016)

Der aus Kuba stammende Dario Fernandez-Morera ist Privatdozent für Spanisch und Portugiesisch an der Northwestern University. Er hat zuvor American Academia and the Survival of Marxist Ideas (1996) veröffentlicht, sowie zahlreiche Texte über die Literatur von Spaniens Goldenem Zeitalter.

In diesem neuen Buch greift er eine der meistgeschätzten Illusionen der antieuropäischen Linken an, nämlich, daß al-Andalus, oder das maurische Spanien (711 – 1492 n. Chr.) eine erfolgreiche multikulturelle Gesellschaft war, in der Christen, Juden und Moslems gemeinsam unter dem toleranten Auge aufgeklärter islamischer Herrscher eine Blütezeit erlebten. Diese angeblichen glücklichen Zeiten werden sowohl dem westgotischen Königreich, das ihnen voranging, als auch dem darauffolgenden Spanien der Inquisition positiv gegenübergestellt.

So populär ist das romantische Bild vom aufgeklärten moslemischen Spanien geworden, daß es von solch angesehenen Geschichtswissenschaftlern wie Barack Obama und Tony Blair öffentlich unterstützt worden ist. Tatsächlich haben die Europäer laut Prof. David Levering-Lewis eine goldene Gelegenheit verpaßt, indem sie bei der Schlacht von Tours im Jahr 732 n. Chr. nicht verloren. Wenn nur Karl Martell unterlegen wäre, schreibt er,

wäre der nachrömische Okzident wahrscheinlich einem kosmopolitischen moslemischen „regnum” einverleibt worden, das unbehindert von Grenzen gewesen wäre… ohne eine Priesterkaste, beseelt vom Dogma der Gleichheit der Gläubigen, und respektvoll gegenüber allen religiösen Glaubensrichtungen.

In einer zweihundertvierzigseitigen Darstellung, untermauert durch sechsundneunzig eng bedruckten Seiten mit Fußnoten, zerstört Fernandez-Morera methodisch dieses optimistische multikulturelle Lehrbeispiel mittels zahlreicher Verweise auf die Primärdokumente: Schriften von Moslems, Christen und Juden, die tatsächlich unter der islamischen Herrschaft in Spanien lebten. Die Gesamtwirkung der Beweise, die er anführt, sollte genügen, um jedem unvoreingenommenen Beobachter zu beweisen, daß das maurische Spanien, wenn auch nicht schlimmer als andere moslemisch kontrollierte Gesellschaften seiner Zeit, auch nicht besser war.

Das erste, was man begreifen muß, ist, daß die moslemische Invasion von 711 n. Chr. nicht einem kulturellen Ödland die Aufklärung brachte:

Spanien stand länger unter römischer Kontrolle und römischem Einfluß als jedes westliche Land außerhalb Italiens und brachte mehr lateinische Schriftsteller und Kaiser hervor als jede andere römische Provinz. Die Westgoten waren das romanisierteste all der Völker, die das lateinische römische Reich übernahmen. Westgotische Führer sprachen Latein und hatten Generationen im militärischen und politischen Dienst an Rom verbracht.

Tatsächlich kamen westgotische Streitkräfte im Jahr 415 n. Chr. erstmals nach Spanien, um den Römern militärisch gegen weniger zivilisierte germanische Stämme wie die Sueben, Alanen und Wandalen zu helfen. Die drei folgenden Jahrhunderte sahen die allmähliche Vermischung der römischen und germanischen Elemente zu einer neuen christlichen, hispano-westgotischen Zivilisation. Zu den wichtigen Schritten in diesem Prozess gehörten die Zulassung von Mischehen zwischen Westgoten und Hispano-Römern durch die Gesetze von König Leovigild (Herrschaft 568 – 586) und die Bekehrung seines Sohnes und Nachfolgers Rekkared vom Arianismus zum katholischen Christentum, der Religion der einheimischen Mehrheit, im Jahr 589.

Die neue Zivilisation wies eine Fülle von sakraler Kunst und Musik auf, sowie

gelehrte Männer wie St. Leander (der eine Anzahl von Jahren lang im griechisch-römischen Reich lebte und das Dritte Konzil von Toledo leitete), Bischof Eugen von Toledo (Experte für Mathematik und Astronomie), Conantius von Palencia (Experte für Musik) und der Dichterkönig Sisebut (der ein astronomisches Gedicht auf Latein schrieb). St. Isidor [Bischof von Sevilla] (560 – 636) schrieb linguistische Studien, Abhandlungen über Naturwissenschaft und Kosmologie, Biographien biblischer Persönlichkeiten, Geschichtswerke und Kompendien der griechisch-römischen Zivilisation und wurde zum meistzitierten Autor des europäischen Hochmittelalters.

Das westgotische Recht zeigte auch eine typisch europäische Sorge um die Begrenzung der Macht des Herrschers. Abschnitte des Gesetzbuches trugen z. B. Titel wie „Die königliche Macht, wie auch die Gesamtheit des Volkes, sollten der Majestät des Gesetzes untertan sein“ und „Wie die Habgier des Königs beschränkt werden sollte.“

Während sich in Spanien eine vielversprechende spanisch-westgotische Zivilisation entwickelte, wurde der Islam inmitten der Zelte weitgehend analphabetischer beduinischer Nomaden auf der Arabischen Halbinsel geboren. In der zweiten Hälfte des siebten Jahrhunderts überrannten moslemische Krieger die Nordküste Afrikas und zerstörten die christlichen Königreiche, die es dort zuvor gegeben hatte. Im Jahr 711 setzte eine großteils berberische moslemische Armee unter dem Befehl von Musa bin Nusayr nach Spanien über und eroberte innerhalb von zehn Jahren fast die gesamte Halbinsel.

Arabische Chroniken dokumentieren das Erstaunen der unkultivierten moslemischen Invasoren über die Pracht der spanischen Städte und befassen sich liebevoll mit den „unvorstellbaren“ Schätzen von Gold und Juwelen, die die Eroberer wegschleppen konnten. Ein arabischer Chronist hält z. B. fest, daß der Eroberer Musa, als er Damaskus besuchte, um dem Kalifen zu huldigen,

all die Beute mitführte… die aus dreißig Häuten voller Gold- und Silbermünzen bestand, aus Halsbändern von unschätzbarem Wert, Perlen, Rubine, Topase und Smaragde, nebst kostbaren Roben aller Art; im folgten elfhundert Gefangene, Männer, Frauen und Kinder, von denen vierhundert Prinzen von königlichem Blut waren.

Als Reaktion auf die Plünderei vergruben viele Christen wertvolle religiöse Kunstwerke vor den Invasoren, und Archäologen graben gelegentlich immer noch solche Zeugnisse der fortgeschrittenen materiellen Kultur des westgotischen Spanien aus.

Die moslemischen Invasoren von 711 waren den Einheimischen zahlenmäßig weit unterlegen, und viele Historiker haben ihre Überraschung über ihren schnellen Erfolg ausgedrückt. Zu den Faktoren, die ihnen in die Hände spielten, gehörte die Unfähigkeit der Westgoten, sich schnell zu sammeln, und die Existenz einer unzufriedenen königlichen Fraktion, die bereit war, mit den Invasoren gemeinsame Sache gegen König Roderich zu machen.

Spanische Juden, die von den christlichen westgotischen Herrschern bedeutenden rechtlichen Einschränkungen unterworfen worden waren, verbündeten sich ebenfalls mit der Invasionsarmee in der Hoffnung, ihre Lage zu verbessern. Eine Zeitlang hatten sie Erfolg damit: Juden wurden für die Bewachung eingenommener Städte eingesetzt, während die Moslems zu neuen Eroberungen weiterzogen, was die Eroberer der Sorge um den Schutz ihres Hinterlandes enthob und es ihnen ermöglichte, unerwartet an strategischen Schlüsselstellen zu erscheinen. Sobald die Moslems jedoch fest die Kontrolle innehatten, wurden die Juden auf eine Stellung ähnlich jener der Christen verwiesen.

Moslemische Befehlshaber boten christlichen Herren, die einwilligten, keinen Widerstand gegen die Invasion zu leisten, „Pakte“ an, und erlaubten ihnen, ihre Länder, Diener und Religion zu behalten – für eine Weile. Wie bei den Juden brachen die moslemischen Herrscher diese Abkommen, sobald das für sie zweckmäßig wurde. Der einzige Grund, warum sie überhaupt angeboten wurden, war die zahlenmäßige Schwäche der Invasoren; sie sind kein Anzeichen für moslemische „Toleranz“.

Andalusische Gesetzestexte geben uns eine Vorstellung davon, wie die Eroberung gewesen sein mußte, indem sie klarstellen, daß sowohl das Niederbrennen als auch das Überfluten von Ortschaften der Ungläubigen als Teil des Dschihad zulässig waren. Genauso das „Fällen ihrer Bäume und das Abschneiden ihrer Früchte, das Töten ihrer Tiere und die Zerstörung ihrer Gebäude und von allem, das abgerissen werden kann.“ Ob man die Besiegten am Leben ließ oder massakrierte, lag gänzlich beim siegreichen moslemischen Befehlshaber; es gibt eine Anzahl aufgezeichneter Fälle von ausgesprochener Vernichtung.

Eine christliche Chronik beschrieb die Eroberung wie folgt:

Die Feinde verwüsteten das Land, sie verbrannten die Häuser, sie töteten, die Männer, sie verbrannten die Städte; die Bäume, die Weingärten und alles Grüne das sie fanden, schnitten sie nieder. So sehr wuchs diese Plage, daß in Spanien kein gutes Dorf und keine gute Stadt verblieb … die von den Mauren nicht niedergebrannt oder zu Fall gebracht oder eingenommen wurde; und die Städte, die sie nicht erobern konnten, überlisteten sie und nahmen sie mit falschen Verträgen ein.

Viele modernen Historiker bemühen sich zu bestreiten, daß die moslemische Invasion Spaniens (die sie eine bloße „Espansion“ zu nennen vorziehen) religiös motiviert war. Dieser Sichtweise widersprechen alle mittelalterlichen Quellen. Aber die zeitgenössische akademische Welt hängt stark einer materialistischen Geschichtsinterpretation an, die vom Marxismus herstammt, und Wissenschaftler mit dieser Tendenz ziehen es vor, wirtschaftliche Faktoren wie das Streben nach Beute hervorzuheben.

Aber es ist schwierig, im Rahmen des islamischen Denkens wirtschaftliche von spirituellen Motivationen zu trennen: der moslemische Soldat gewinnt Beute, falls er erfolgreich heimkehrt, und ihm wird ein Paradies voller sinnlicher Genüsse versprochen, falls er getötet wird. Märtyrertum für die Sache des Islam wird von andalusischen Autoren sehr gepriesen; laut einem von ihnen sagte Mohammed selbst: „Ich würde gerne auf dem Weg Allahs kämpfen… und getötet werden, und dann wieder zum Leben erweckt werden, so daß ich wieder getötet werden könnte, dann zum Leben erweckt, so daß ich getötet werden könnte.“

Die vielen Apologeten des Islam im Westen haben sehr viel interpretative Findigkeit aufgewandt, um einen Fall auszumachen, wo das Wort Dschihad sich auf etwas anderes bezieht als auf „Heiliger Krieg gegen Ungläubige“, wie „spirituelle Anstrengung“ oder „innerer Kampf um Selbstvervollkommnung“. Solche Vorstellungen findet man in Sufi-Texten späteren Datums, scheinen aber im mittelalterlichen Andalusien völlig gefehlt zu haben: der Autor zählt über ein Dutzend Schlüsseltexte aus dem maurischen Spanien auf, die den Dschihad ausschließlich im Sinne des Heiligen Krieges behandeln.

Ein weiterer Schachzug der Islamapologeten ist die Gleichsetzung des moslemischen Heiligen Krieges mit den christlichen Kreuzzügen; aber Fernandez-Morera erläutert, warum dies der Analyse nicht standhält:

Für fromme Christen war der heilige Krieg eines Kreuzzuges „ein einmaliges Ereignis, das nur ein Papst proklamieren konnte”. Für fromme Moslems war der heilige Krieg des Dschihad „ein vom islamischen Recht verfügter Dauerzustand”, etwas, das der Kalif mindestens einmal im Jahr führen muß.

Vier Jahrzehnte lang nach der Eroberung führten die siegreichen Berber weiterhin ein primitives Nomadenleben und beförderten ihre Besitztümer und Ehefrauen von Ort zu Ort. Erst im Jahr 755 befahl ihnen der Emir von Cordoba, Dörfer zu bauen und seßhaft zu werden.

Der folgende Zeitraum wird als Umayyadendynastie bezeichnet (756 – 1031), die für gewöhnlich als der Höhepunkt der andalusischen Zivilisation angeführt wird. In Wirklichkeit „erhoben die Umayyaden religiöse und politische Verfolgungen, Inquisitionen, Enthauptungen, Pfählungen und Kreuzigungen zu Höhen, die von keiner anderen Herrschergruppe davor oder danach in Spanien erreicht wurden.“

Der arabische Historiker Ibn Khaldun aus dem vierzehnten Jahrhundert hat dies über jene frühen arabischen Herrscher zu sagen:

Die Araber waren ungehobelt, ohne Bildung, und nicht sehr geschickt in den Künsten des Schreibens und der Mathematik. Besonders ihre Adeligen konnten sehr wenig, weil unter ihnen ein Mangel an Wissen ihre hervorstechende Eigenschaft war. Daher setzten sie Juden, Christen und befreite Ausländer ein, um ihre Verwaltungsangelegenheiten zu regeln.

Diese von praktischer Notwendigkeit motivierte Verwendung von Christen und Juden als Administratoren ist einer der Punkte, den moderne Historiker sich schnappen, im ihre Sicht auf die moslemischen Herrscher in Spanien als „tolerant“ zu rechtfertigen. Aber die alltägliche Realität für die meisten spanischen Christen und Juden unter islamischer Herrschaft war etwas ganz anderes.

Nach der Eroberung von 711 erhielten Nichtmoslems die Wahlmöglichkeit zwischen der Konvertierung, dem Getötetwerden oder der Annahme des Status als Dhimmis, einer „geschützten“ Klasse, die eine besonders Steuer namens jizya zahlen mußte. Das Gesetz dieser Zeit macht klar, daß ein Zweck der jizya die Erniedrigung der „Menschen des Buches“ war. So wurde sie bezahlt:

Der stehende „Dhimmi” pflegte das Geld dem moslemischen Eintreiber vorzulegen, der erhöht auf einer Art Thron saß; dieser moslemische Bürokrat hielt den „Dhimmi” an der Kehle und sagte ihm: „Oh ‚Dhimmi’, Feind Allahs, zahle die ‚jizya’, die du uns für den Schutz und die Toleranz schuldest, die wir dir gewähren“; die anderen anwesenden Moslems pflegten den Eintreiber nachzuahmen und stießen den „Dhimmi” herum. Zu diesem amüsanten Schauspiel sollte jeder Moslem zugelassen sein, der es genießen wollte.

Fernandez-Morera kommentiert: „Das System der Dhimma war also eine gangsterartische ‚Schutzgeldmasche’, die für die moslemischen Herrscher recht profitabel war.“ Diese Profitabilität ist der Hauptgrund, warum spanische Moslems es vorzogen, keine richtiggehenden Sklaven aus Christen und Juden zu machen. Alle Arten anderer Steuern konnten ebenfalls noch auf die jizya draufgehäuft werden, um den protzigen Lebensstil der moslemischen Herrscher zu erhalten und Dichter, Intellektuelle, Sklaven, Paläste, Harems und Stadtverschönerungsprogramme zu subventionieren.

Viel vom islamischen Gesetz dreht sich um die Konzepte der Reinheit und Unreinheit, und Nichtmoslems werden als Hauptquelle der Unreinheit betrachtet. Die malikitische Rechtsschule, die den Großteil des Zeitraums der maurischen Herrschaft in Spanien in Kraft war, widmet viel Aufmerksamkeit den Problemen von Wasser, Kleidungsstücken und Nahrungsmitteln, die von Christen berührt wurden. Es war z. B. verboten, Wasser zu verwenden, das von einem Christen übriggelassen worden war, oder für Waschungen irgend etwas zu verwenden, das ein Christ berührt hatte, oder Nahrung zu essen, die von einem Christen übriggelassen worden war. Es wurde als nicht ratsam betrachtet, auch nur ein Tier zu essen, das ein Christ erjagt hatte.

Die moslemischen Reinheitsanforderungen bedeuteten, daß in der Praxis Christen und Juden den Großteil der Zeit physisch auf ihre eigenen Viertel beschränkt bleiben mußten, und Schriften aus dem maurischen Spanien enthalten zahlreiche Verweise auf solche separaten Viertel. Interaktionen scheinen weitgehend auf Wirtschaftstransaktionen beschränkt gewesen zu sein.

Den Vorschriften zufolge, die von einem moslemischen Kleriker in Sevilla erlassen wurden (ca. 1100), mußten Juden und Christen

verabscheut und gemieden werden und sollten nicht mit der Formel „Friede sei mit dir“ gegrüßt werden, denn der Teufel hat Herrschaft über sie gewonnen und hat sie den Namen Gottes vergessen lassen. Sie gehören zur Partei des Teufels. Sie müssen ein Unterscheidungszeichen haben, durch das sie zu ihrer Schande erkannt werden.

Christen mußten in Anwesenheit von Moslems als Zeichen des Respekts stehen. Es war ihnen  verboten, Waffen zu tragen oder Pferde zu reiten. Es war ihnen normalerweise verboten, neue Kirchen zu bauen, und sie brauchten eine Erlaubnis, um auch nur bestehende Kirchen zu reparieren. Sie durften keine Moscheen in Kirchen umwandeln, aber Kirchen konnten in Moscheen umgewandelt werden und wurden es oft. Der Muezzin rief die Moslems laut zum Gebet, aber Kirchen war verboten, ihre Glocken zu läuten. Christen durften Kreuze weder an ihrem Körper noch an der Außenseite ihrer Kirchen zu zeigen. Moslems durften missionieren, aber Christen nicht. Ein Moslem durfte nicht nur bis zu vier Frauen heiraten, sondern auch so viele Sex-Sklavinnen halten, wie er erhalten konnte. Letztere mußten nicht moslemisch sein, aber jegliche von ihnen geborenen Kinder mußten moslemisch erzogen werden. Christlichen Männern andererseits war es verboten, sich moslemische Ehefrauen oder Konkubinen zu nehmen. All diese Vorschriften galten auch entsprechend für Juden.

Es gab gelegentlich Ausbrüche des Widerstands seitens der unterworfenen Bevölkerung, die immer mit rücksichtsloser Gewalt unterdrückt wurden. Die berühmteste derartige Episode war jene der Märtyrer von Cordoba. Im Jahr 850 n. Chr. wurde ein Mönch namens Perfectus von einige Moslems zu erläutern ersucht, was das Christentum über Mohammed lehrte. Er antwortete, daß ihnen die Antwort vielleicht nicht gefallen könnte. Als sie darauf beharrten, ließ er sich von ihnen versprechen, daß sie niemandem etwas sagen würden. Er zitierte dann die Passage aus dem Evangelium, in der Christus warnt: „Viele falsche Propheten werden in meinem Namen kommen“, und erklärte, daß Christen Mohammed als solch einen falschen Propheten betrachten. Einige Tage später erblickten dieselben Moslems Perfectus in der Stadt und machten eine Menge von Moslems auf ihn aufmerksam, wobei sie sagten, er hätte den Propheten beleidigt. Er wurde ins Gefängnis geworfen, verhört und schließlich enthauptet.

Im folgenden Jahr ging ein Mönch namens Isaak nach Cordoba und erklärte in Anwesenheit eines moslemischen Richters, daß Mohammed ein falscher Prophet und der Islam eine falsche Religion sei. Er wurde öffentlich enthauptet und seine Leiche an einem der Stadttore verkehrt herum aufgehängt.

Diese Ereignisse ließen eine Bewegung entstehen. Innerhalb von ein paar Jahren erklärten etwa fünfzig Christen öffentlich ihren Glauben an Christus, und daß Mohammeds angeblich göttliche Mission ein Schwindel sei. Einige wurden geköpft, andere gepfählt, andere zu Tode gegeißelt, andere lebendig gekocht. Unter diesen Märtyrern befand sich eine Anzahl, die öffentlich zum Islam konvertiert war, während sie privat weiter das Christentum praktizierte – nach islamischem Gesetz die schlimmste Form der Apostasie.

Der Herrscher Abd al-Rahman II reagierte, indem er christliches Eigentum beschlagnahmte und Schritte unternahm, um das Leben für alle Christen schwierig zu machen. Auf Anraten moslemischer Kleriker berief er ein Kirchenkonzil in Cordoba ein, das unter Druck den Christen befahl, nicht nach Märtyrertum zu streben. Schließlich lief die Bewegung sich tot.

Die Märtyrer von Cordoba haben von modernen Historikern wenig Sympathie erhalten, die sie „Unruhestifter“ und „Selbstopferer“ nannten:

Schon Reinhard Dozy im neunzehnten Jahrhundert und [Evariste] Lévi- Provençal  im frühen zwanzigsten und Wissenschaftler bis zur Gegenwart haben typischerweise die Handlungen der Märtyrer als die törichten Entscheidungen religiöser Fanatiker bezeichnet, von widerspenstigen und ignoranten Mönchen und ihren gedankenlosen Anhängern. In einer repräsentativen Aussage nannte ein Wissenschaftler den christlichen Widerstand das Werk „einer unnachgiebigen Minderheit, die überhaupt nicht gewillt war, in friedlicher convivencia und in Respekt gegenüber dem Islam zu leben.“ […] Die Andeutung ist klar: diese Leute hätten gegenüber der toleranten moslemischen Obrigkeit dankbar sein sollen.

Diese Haltung würde man „dem Opfer die Schuld geben“ nennen, wären die Opfer irgend jemand außer europäischen Christen.

Viele Christen flohen in die christlichen Königreiche des Nordens (obwohl moderne Historiker es vorziehen, von einer „Migration“ statt einer „Flucht“ zu sprechen). Um 1200 waren wenige Christen in Andalusien übrig.

Quelle: http://www.theoccidentalobserver.net/2016/03/moorish-spain-a-successful-multicultural-paradise/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/03/29/das-maurische-spanien-ein-erfolgreiches-multikulturelles-paradies-teil-1/
Unterschiede erkennen | Neonazi & Nationalsozialist

Heiliger Hain
  últim editat: Sun, 07 Aug 2016 10:05:01 +0200  
Was genau macht so ein „Neonazi“ eigentlich den ganzen Tag?
  • Er hört gerne laute Musik, so daß bei den Nachbarn die Wände wackeln. Gerne auch mal 24 Stunden am Stück. Wobei „Musik“ eigentlich schon gelogen ist: es ist schlichtweg Lärm. Kein Rhythmus, keine Melodie, einfach nur „Umpa, umpa, umpa, umpa….umpa, umpa, umpa, etc.“
  • Er und seine Freundin haben jeweils einen Hund. Diese Hunde scheißen immer vor die Haustür. Oder sie kläffen den ganzen Tag lang.
  • Der Neonazi und seine Freundin streiten sich gerne nachts und schreien sich dann an: „Ey, Alta, hals Maul!“ „Aba isch lieb disch doch!“ „Hals Maul!“ „Aba isch lieb disch!“
  • Gerne lädt der Neonazi Freunde zu sich nach Hause ein. Dann macht man „Party“, also laute Musik, Rauchen, Saufen und stundenlang sinnloses Gelaber.
  • Bierflaschen werden gerne auf dem Boden zerschmissen und die Scherben liegengelassen. Das ist voll cool. Denn wenn andere den Dreck wegmachen, fühlt man sich wichtig.

Kurz gesagt:

Was heute als sogenannter „Neonazi“ bezeichnet wird, hatte vor 30 Jahren noch die korrekte Bezeichnung „ASOZIALE“. Und es ist der bei weitem treffendere Name, denn überlegen wir mal, was ein „Nazi“ eigentlich ist:

ein Nationalsozialist


Darin stecken die beiden Adjektive „national“ und „sozialistisch“. Jemand der „national“ ist, interessiert sich logischerweise für sein Land und seine Kultur. Ich kann euch versichern, daß der „Neonazi“ in seinem ganzen Leben noch nichts von Goethe, Schiller oder Kant gelesen hat. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er überhaupt sinnerfassend lesen kann. Aber ich bin mir sicher, daß dieser Mensch in seinem ganzen Leben noch nie seine eigenen Gedanken zu Papier gebracht hat. Denn wer sich 24/7 mit stupidem Lärm auf voller Lautstärke beschallt, der kann allein deshalb schon keinen vernünftigen Gedanken fassen. Wir sind also bereits auf das erste Paradoxon gestoßen: Wie kann jemand „national“ sein, wenn er von seiner Kultur und seiner Geschichte absolut keine Ahnung hat und noch nicht einmal die eigene Muttersprache fehlerfrei in Wort und Schrift beherrscht?

Die zweite Eigenschaft eines „Nazis“ sollte „sozialistisch“ sein. Das kommt von „sozial“. Jemand, der sozial ist, erkennt sich selber als Teil einer Gesellschaft/Gemeinschaft und hat begriffen, daß Gemeinnutz = Eigennutz ist. Würde ein Sozialist seine Hunde vor die Tür kacken lassen? Würde ein Sozialist Bierflaschen auf dem Gehweg zerschmeißen? Würde ein Sozialist seine Nachbarn, die noch eine Arbeitsstelle haben und ihn mitversorgen, nächtelang mit seiner nervtötenden Musik um den Schlaf bringen? Nein, natürlich nicht. Wir kommen nun auf das zweite Paradoxon: unser ostdeutscher Neonazi ist ein „asozialer Sozialist“. Man erkennt in Deutschland also wieder das typische Phänomen: hier ist alles umgedreht. Die sogenannten „Neonazis“ sind weder national noch sozial. Es sind schlicht gewalttätige, Fremdenfeindliche Asoziale, die ihren täglichen Frust irgendwie bewältigen müssen und sich daran hochziehen, „Deutsche“ zu sein. So, als sei das eine besondere Leistung! Es wird manche überraschen zu hören, daß der echte National-Sozialist niemals Fremdenfeindlich war. Der ganze Unsinn von wegen „Herrenmensch“ und „Untermensch“ ist zum großen Teil nichts weiter als Kriegspropaganda der Alliierten.

Als Beweis einige Zitat aus der Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht von 1940/1941:

Wohl sollst du an dich selbst in der Fremde den gleichen Maßstab ansetzen, mit dem du daheim gemessen werden willst, du sollst dir in der Fremde nichts herausnehmen, was du dir daheim unter den prüfenden Blicken deiner Volksgenossen, von deren Achtung du abhängst, versagen müßtest.
Denn die Fremde ist nicht der Ort, wo du dich, weil man dich dort nicht kennt, gehen lassen kannst, im Gegenteil, nirgends mußt du dich so zusammennehmen wie in einem fremden Land. (S. 1)

In der Fremde sollst du nicht das Eigene suchen, du sollst dir dort ein gerechtes Bild von dem andern Volk, von dem andern Land machen. (S. 3)

Man zeugt aber nicht für ein Land, indem man überlaut ist und Krach schlägt, indem man beweisen will, wie gut gelaunt man ist oder indem man sich überheblich, ja herausfordernd benimmt, sondern indem man so auftritt, wie dies dem Angehörigen eines großen Volkes angemessen ist. (S. 6)

Wenn du dich als Soldat in einem fremden Lande schlecht benimmst, so wird die Schande nicht nur auf dein Volk, sondern auch auf dessen Wehrmacht fallen. Glaube nun ja nicht, daß du so klein und die Wehrmacht so groß ist, daß es nicht gerade auf dein Benehmen allein ankommt. Glaube ja nicht, daß das schlechte Verhalten eines Einzelnen innerhalb eines so großen Rahmens keine Rolle spielen kann. (S. 7)

Und welches Recht zur unvermeidlichen Härte willst du in Anspruch nehmen, wenn du dich selbst gehen läßt? Wie willst du dir ein klares Urteil, wie willst du dir das richtige Auftreten bewahren, wenn du beim Trunke die Herrschaft über dich verlierst? Vielen von euch ist in diesem Kriege Gelegenheit gegeben, mehr Verantwortung zu übernehmen, als ihnen sonst in einem friedlichen Leben jemals zugefallen wäre. Ihr werdet euch dieser Verantwortung würdig zu erweisen haben. Daß ihr tapfer im Kampfe seid, das wissen wir. Daß ihr es nun auch noch alle erlernen möget, tapfer, diszipliniert und mäßig zu sein, wenn ihr nicht in Reih und Glied steht, das hoffen wir um der Zukunft unseres Volkes willen. (S. 28)

und Juden:

Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minder­wertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minder­wertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!

– Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk: „Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.

Und Adolf Hitler, der Nationalsozialist, was für einen Befehl erließ er für das Verhalten der Soldaten nach dem gewonnen Feldzug gegen Frankreich? Etwa, daß die Franzosen „Untermenschen“ seien, die Deutschen „Herrenmenschen“ und daß darum die Deutschen sich jetzt wie die wilde Sau benehmen können? Lest selbst:

Nach siegreichem Abschluß des Feldzuges in Frankreich erwarte ich von der Wehrmacht, daß sie in gleichem untadeligem Geist ihre Aufgabe als Besatzung erfüllt.

Ich befehle allen Wehrmachtsangehörigen, im Umgang mit der Bevölkerung der besetzen Feindgebiete Zurückhaltung zu wahren, wie es einem deutschen Soldaten geziemt. Übermäßiger Alkoholgenuß ist eines Soldaten unwürdig und nicht selten die Ursache grober Ausschreitungen oder von Gewalttaten. Selbstverschuldete Trunkenheit ist kein Strafmilderungsgrund. Ich erwarte, daß Wehrmachtsangehörige, welche sich infolge Alkoholmißbrauchs zu strafbaren Handlungen – auch der Bevölkerung gegenüber – hinreißen lassen, unnachsichtlich zur Verantwortung gezogen werden. In schweren Fällen steht ein schimpflicher Tod nach dem Gesetz bevor.

Ich mache es allen Vorgesetzten zur dienstlichen Pflicht, durch Beispiel und Belehrung den hohen Stand deutscher Manneszucht zu bewahren.

Komisch, nicht wahr? Irgendwie passen die Anordnungen, die Adolf Hitler seinen Soldaten gab, so gar nicht zu dem, was heute über die Wehrmacht erzählt wird. Als weiterer Beweis die „10 Gebote der Kriegsführung des deutschen Soldaten“ :
  • Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.
  • Der Kämpfer muß uniformiert sein oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
  • Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diebe erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
  • Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts abgenommen werden.
  • Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
  • Das rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeiten nicht gehindert werden.
  • Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
  • Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.
  • Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keine Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
  • Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 aufgeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

Und im Gegensatz dazu die Propaganda, mit der die „Rote Armee“ von ihrem Chefeinpeitscher ✡„Ilja Ehrenburg“✡ aufgestachelt wurde:

„Wir sagen nicht mehr Guten Morgen oder Gute Nacht ! Wir sagen morgens : ‚Töte den Deutschen‘ und abends : ‚Töte den Deutschen !‘

„Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den einzigen Gedanken : die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben… Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. Schlag den Deutschen tot ! – bittet Dich die alte Mutter. Schlag den Deutschen tot ! – so fleht Dich das Kind an.“

„Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“

„Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !“

Wieder erkennt man das alte Prinzip, daß der Mensch in den anderen immer die eigenen schlechten Eigenschaften hineinprojiziert. Der Lügner sieht überall nur Lügner. Den Egoisten regt nichts so sehr auf wie Egoismus. Und die Juden, für die alle Nichtjuden nur minderwertiges Vieh sind, schreien der Welt seit Jahrhunderten die Ohren voll, wie ungerecht und rassistisch sie doch behandelt werden! Doch zurück zum eigentlichen Thema: dem deutschen „Neonazi“ Er ist eine Perversion. An ihm ist weder etwas nationales, noch etwas sozialistisches. Es ist der Gipfel der Ironie, daß diese Leute aus irgendwelchen Gründen die Zeit des Nationalsozialismus verherrlichen, denn sie wären die ersten, die man als „asoziale Elemente“ in ein Arbeitslager gesteckt hätte! Was glaubt ihr wäre los gewesen, wenn sich irgendwelche Idioten in Deutschland 1937 so aufgeführt hätten wie die angeblichen „Neonazis“ heute? Beim deutschen Volk läuft einfach alles verkehrt. Mit denjenigen Leute, die noch einen deutschen Staat wollen (die „Neonazis“), kann man keinen Staat machen; die können nichtmal Lesen, Schreiben und Rechnen. Diejenigen Leute aber, die die Leistungsträger in diesem Staat sein könnten, schreien „Deutschland verrecke“ und „Refudschies wellkam!“

Hier nochmal zur Veranschaulichung eine Gegenüberstellung eines echten Jugendlichen im Nationalsozialismus:

Imatge/foto

Und dazu als Vergleich deutsche „Neonazis“ von heute:

Imatge/foto


Gemeinsamkeiten zwischen beiden? Exakt NULL. Man kann sogar sagen, daß die jetzigen „Neonazis“ das genaue Gegenteil einer anständigen, gesunden deutschen Jugend sind. Sie sind eine Schande für das Land. Und der deutsche Staat mit seinen Geheimdiensten/V-Leuten sorgt dafür, daß diese Schande weiter lebt; ohne die Unterstützung des Staates würden die „Neonazis“ doch gar nichts auf die Reihe kriegen.

WO IST NUR DIE DEUTSCHE JUGEND GEBLIEBEN?

https://www.youtube.com/watch?v=0t37cSLZqYY

Quelle: https://www.mzw-widerstand.com/unterschiede-erkennen-neonazi-nationalsozialist/
Der Jude

Heiliger Hain
  últim editat: Sat, 06 Aug 2016 10:11:27 +0200  
Imatge/foto
Dr. Joseph Goebbels


Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (21. Jan. 1929)

Über alle Fragen wird in Deutschland offen diskutiert, und jeder Deutsche nimmt für sich das Recht in Anspruch, sich in allen Fragen so oder so zu entscheiden. Der eine ist Katholik, der andere Protestant, der andere Arbeitgeber, der Kapitalist, der Sozialist, der Demokrat, der Aristokrat. Eine Festlegung nach dieser oder jener Seite hat für den Zeitgenossen nichts Entehrendes an sich. Sie geschieht in aller Öffentlichkeit, und wo die Gegensätze noch unklar und verworren erscheinen, da reinigt man sie durch Diskussion in Rede und Gegenrede.

Einzig ein Problem ist dieser öffentlichen Behandlung entzogen, und es wirkt schon aufreizend, es nur zu nennen: Die Judenfrage. Sie ist tabu in der Republik.

Gegen alle Injurien ist der Jude immunisiert: Lump, Parasit, Betrüger, Schieber, das läuft an ihm herab wie Wasser an der Teerjacke. Nenne ihn Jude, und Du wirst mit Erstaunen feststellen, wie er aufzuckt, wie er betroffen wird, wie er plötzlich ganz klein in sich zusammensinkt:

„Ich bin erkannt.“

Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unruhestifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner numehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns ergehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:
  • Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diebezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis:

„…Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt…“
ECHTER Rassismus – Südafrika der Postapartheid

Heiliger Hain
  
Der Aufstieg der Philo-Sophie – Prof. Dr. Hans P. Sturm

Heiliger Hain
  
Rothschilds Zeitalter – Vom Staat zur Firma

Heiliger Hain
  
Der Untermensch

Heiliger Hain
  últim editat: Tue, 02 Aug 2016 17:44:09 +0200  
Auszug aus Der Untermensch (1942), herausgegeben vom SS-Hauptamt

Solange es Menschen auf der Erde gibt, wird der Kampf zwischen Menschen und Untermenschen geschichtliche Regel sein, gehört dieser vom Juden geführte Kampf gegen die Völker, soweit wir zurückblicken können, zum natürlichen Ablauf des Lebens auf unserem Planeten. Man kann beruhigt zu der Überzeugung kommen, daß dieses Ringen auf Leben und Tod wohl genau so Naturgesetz ist wie der Kampf des Pestbazillus gegen den gesunden Körper.

Reichsführer-SS Heinrich Himmler, 1935

So wie die Nacht aufsteht gegen den Tag, wie sich Licht und Schatten ewig feind sind – so ist der größte Feind des erdebeherrschenden Menschen der Mensch selbst.
Der Untermensch – jene biologisch scheinbar völlig gleichgeartete Naturschöpfung mit Händen, Füßen und einer Art von Gehirn, mit Augen und Mund, ist doch eine ganz andere, eine furchtbare Kreatur, ist nur ein Wurf zum Menschen hin, mit menschenähnlichen Gesichtszügen – geistig, seelisch jedoch tiefer stehend als jedes Tier. Im Inneren dieses Menschen ein grausames Chaos wilder, hemmungsloser Leidenschaften: namenloser Zerstörungswille, primitivste Begierde, unverhüllteste Gemeinheit, Untermensch – sonst nichts!
Denn es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt. – Wehe dem, der das vergißt!
Was diese Erde an großen Werken, Gedanken und Künsten besitzt – der Mensch hat es erdacht, geschaffen und vollendet, er sann und erfand, für ihn gab es nur ein Ziel: sich hinaufzuarbeiten in ein höheres Dasein, das Unzulängliche zu gestalten, das Unzureichende durch Besseres zu ersetzen.
So wuchs die Kultur.
So wurde der Pflug, das Werkzeug, das Haus.
So wurde der Mensch gesellig, so wurde Familie, so wurde Volk, so wurde Staat. So wurde der Mensch gut und groß. So stieg er weit über alle Lebewesen empor.
So wurde er Gottes Nächster!
Aber auch der Untermensch lebte. Er haßte das Werk des anderen. Er wütete dagegen, heimlich als Dieb, öffentlich als Lästerer – als Mörder. Er gesellte sich zu seinesgleichen.
Die Bestie rief die Bestie.
Nie wahrte der Untermensch Frieden, nie gab er Ruhe. Denn er brauchte das Halbdunkle, das Chaos.
Er scheute das Licht des kulturellen Fortschritts.
Er brauchte zur Selbsterhaltung den Sumpf, die Hölle, nicht aber die Sonne.
Und diese Unterwelt der Untermenschen fand ihren Führer: – den ewigen Juden!
Der verstand sie, der wußte, was sie wollten. Er schürte ihre gemeinsten Lüste und Begierden, er ließ das Grauen über die Menschheit kommen.
Es begann in geschichtlicher Zeit mit der Vernichtung der Perser, dem Purimsfest, der ersten Verherrlichung des organisierten Massenmordes. 75.000 arische Perser fielen jüdischem Haß zum Opfer. Heute noch feiert das Judentum diese Tat des Grauens als ihr größtes „religiöses” Fest.
Ewig ist der Haß des Untermenschen gegen die hellen Gestalten, die Träger des Lichtes. Ewig droht aus den Wüsten der Untergang des Abendlandes.
Ewig ballen sich in fernen Steppen die Mächte der Zerstörung zusammen, sammelt Attila und Dschingis-Chan seine Hunnenhorden und rast über Europa, lebendige Apokalypse, Feuer und Tod, Vergewaltigung, Mord und Entsetzen hinterlassend, damit die Welt des Lichtes und des tausendfachen Wissens, die Mächte des Fortschritts und menschlicher Größe zurücksinken in den Abgrund des Urzustandes!
Ewig ist des Untermenschen Wollen:
Daß es wieder Wüste würde, wo eben noch das Licht erhabener Erkenntnis schöpferisch das Dunkel erhellte, dann wäre sein letztes Ziel erreicht, das Chaos.
So vollzieht sich seit Jahrtausenden nach furchtbaren, unberechenbaren Gesetzen der Kampf der beiden Gegenpole findet sich immer wieder ein Attila, ein Dschingis-Chan, der die Tore Europas aufreißt, der nur eines kennt: die vollkommene Vernichtung alles Schönen!
Die Verkörperung dieses Vernichtungswillens heißt heute Bolschewismus! Aber dieser Bolschewismus ist keine Zeiterscheinung. Er ist kein Produkt unserer Tage! Er ist auch kein Neuheit im Rahmen der Menschheitsgeschichte. Sondern er ist so alt wie der Jude selbst. Seine Wegbereiter heißen Lenin – Stalin.

Es werden in einem Volke blutig die führenden Köpfe abgeschlachtet, und dann kommt es in die staatlich, in die wirtschaftliche, in die kulturelle, in die geistige, in die seelische und in die leibliche Sklaverei. Der Rest des Volkes, durch zahllose blutliche Mischungen seines eigenen Wertes beraubt, entartet – und im geschichtlich kurzen Ablauf von Jahrhunderten weiß man höchstens noch, daß es einst ein solches Volk gegeben hat.

Reichsführer-SS Heinrich Himmler, 1935
 JWO
Der Mythos des Feminismus der ersten Welle

Heiliger Hain
  últim editat: Tue, 02 Aug 2016 09:52:45 +0200  
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von Aedon Cassiel (2016)

War es unterdrückerisch, Frauen das Wahlrecht zu verweigern? Lassen Sie es mich von vornherein klarstellen: das Thema dieses Essay ist nicht, ob Frauen jetzt das Wahlrecht haben sollten. Mein Argument ist eines, das hypothetisch dazu in der Lage sein sollte, einen reinen Egalitären zu überzeugen, der glaubt, daß die „menschliche Natur“ in ihrem Kern, unter ihren äußeren Ausdrucksformen, die durch äußere Umstände eingeschränkt werden, eine Art von austauschbarem, einheitlichem „Stoff“ ist. Ich kann die Meinung von jemandem ändern, der glaubt, daß Männer und Frauen nicht einmal psychologisch verschieden sind und der völlig zufrieden mit der Gleichstellung ist, die wir heute erreichen konnten.

Im feministischen Narrativ wird die Verweigerung des Wahlrechts für Frauen durch das Patriarchat oft als die „Ursünde“ dargestellt – als der offenkundigste Akt von Frauenfeindlichkeit, dessen Existenz eine Bewegung von Frauen erforderte, die sich als Frauen organisierten, um ihm ein Ende zu setzen, was das Bewußtsein über eine ganze Reihe anderer Formen patriarchaler Unterdrückung in Bewegung setzte, die es ebenfalls erforderten, daß Frauen sich als Frauen organisierten. Es ist wichtig, im Auge zu behalten, daß es drei völlig getrennte Fragen sind, ob man denkt, daß es gut ist, daß Frauen jetzt das Wahlrecht haben, ob man denkt, daß es gut ist, daß Frauen das Wahlrecht erlangten, als sie es taten, und ob man denkt, daß es zu der Zeit falsch war, daß Frauen das Wahlrecht verweigert wurde. Die Frage, auf die ich mich hier konzentrieren möchte, ist weder die erste noch die zweite, sondern die dritte. Frauen wurde nicht im 21. Jahrhundert das Wahlrecht verweigert, sondern im 19. Und 20. Und es gibt bemerkenswerte Unterschiede zwischen diesen Zeiten.

Der erste relevante Unterschied ist die Art von Arbeit, die getan werden mußte. Der zweite relevante Unterschied liegt in den verfügbaren Informationsquellen und Arten von Informationen. Der dritte ist der Fortschritt der Wissenschaft. Um es schlichter auszudrücken: der amerikanischen Gesellschaft des 19. und frühen 20. Jahrhunderts fehlten drei Dinge, die wir heute für selbstverständlich halten: Jobs, die Frauen mit ihrer körperlichen Ausstattung genauso leicht bewältigen konnten wie Männer; Fernsehen, Internet und Radio; und die Geburtenkontrolle.

Im Alltagsleben gab es für verheiratete Paare einfach keine Möglichkeit, die Geburt von Kindern aufzuschieben. Sofern Paare nicht gänzlich auf Sex verzichteten, würden Kinder unterwegs sein. Und die meisten Frauen wollten damals wie heute Kinder. Bei weitem der Hauptgrund dafür, daß Menschen auf Kinder verzichten, ist Geld. Währenddessen war die Arbeit, die erforderlich war, um in den Fabriken Geld zu verdienen, körperlich intensiv fordernd. Arbeiter pflegten 12 oder 14 Stunden pro Tag zu arbeiten, 6 Tage pro Woche, mit wenig Ruhezeiten. Laufende Maschinerie erzeugte enorme Hitze, freiliegende und bewegliche Teile und das Fehlen von Sicherheitsvorschriften bedeuteten schwere Verletzungen. Noch in den Anfang des 20. Jahrhunderts hinein hatten die Vereinigten Staaten eine der höchsten arbeitsbezogenen Todesraten der Welt.

Um es klarzustellen, viel von unserem Bild über die angeblichen Grausamkeiten der industriellen Revolution kommt buchstäblich von der marxistischen Propaganda – die ihrerseits unkritisch von den Propagandakampagnen ländlicher Landbesitzer übernommen wurde, die unzufrieden darüber waren, daß sie Arbeiter verloren, als Menschen freiwillig das noch härtere Landleben zugunsten von Industrien in der Stadt verließen. So hart das Leben in den Fabriken im Vergleich zu heute war, so sahen es zahllosen Menschen dieser Zeit offenkundig als den Alternativen vorzuziehen, die für sie tatsächlich verfügbar waren. Capitalism and the Historians enthält fünf Essays von fünf verschiedenen Wirtschaftshistorikern, von denen jeder das Leben von Arbeitern auf dem Land detailliert schildert, um ein realistischeres Bild davon zu geben, was die industrielle Revolution tatsächlich für die Menschen bedeutete, die zu der Zeit lebten. In Wirklichkeit strebten manche Frauen ebenfalls eine Arbeit in den Fabriken an, weil ein besserer Weg zur Erhaltung ihrer Familien war als das Land. Dennoch ist in dem Ausmaß, wie die Arbeitsteilung Männer an diese Arbeitsplätze brachte, während sie Frauen zu Hause ließ, dies an und für sich kaum eine Unterdrückung von Frauen. Um es so auszudrücken: das Patriarchat in England erließ im Jahr 1842 nicht Gesetze, die Frauen und Kindern das Arbeiten unter Tage in den Kohlenbergwerken verboten, nur weil Männer egoistischerweise diese Luxusjobs für sich behalten wollten.

Es war eine völlig natürliche Arbeitsteilung – der effizienteste Weg zur Verwirklichung der tatsächlichen Präferenzen echter lebender Individuen unter den Umständen dieser Zeit -, daß die meisten Männer sich hauptsächlich auf körperliche Arbeit konzentrierten, während die meisten Frauen sich hauptsächlich darauf konzentrierten, Kinder zu gebären und aufzuziehen. Das Leben im 19. Jahrhundert war für Frauen nicht immer luxuriös, aber es war auch für Männer nicht wirklich luxuriös. Damals waren wie heute die große Mehrheit der Menschen, die am Arbeitsplatz verletzt oder getötet wurden, Männer [http://www.bls.gov/news.release/cfoi.nr0.htm]. Und wenn es das ist, was „Patriarchat“ ist, dann war das „Patriarchat“ wohl ein besserer Deal für Frauen als für Männer. Wie viele heute lebende Menschen würden sich dafür entscheiden, 14 Stunden pro Tag 6 Tage die Woche in einem Kohlenbergwerk zu arbeiten, statt zu Hause Kinder aufzuziehen, wenn sie die Wahl hätten?

Nun bedenken Sie: was betraf die Regierungspolitik während des 19. und frühen 20. Jahrhunderts?

Im Wesentlichen „regelte“ die Regierungspolitik zwei Dinge: die Wirtschaft und den Krieg.

Fabriken, in denen vorwiegend Männer schufteten, und den Krieg, an dem ausschließlich Männer beteiligt waren.

Und ohne Internet oder Fernsehen oder auch nur Radiostationen (die erste Radionachrichtensendung wurde tatsächlich nur ein paar Wochen nachdem die Frauen 1920 das Wahlrecht erlangten, gesendet) hatte eine Frau, die keine direkte Erfahrung mit Fabrikarbeit oder Krieg hatte, außer den Zeitungen keine Informationsquellen, die ihr Wahlverhalten leiteten. Diese Bedingungen haben sich offensichtlich geändert – die meisten von uns würden sagen, zum Besseren. Aber hat es angesichts dieser Bedingungen irgendeinen Sinn, daß Frauen in einer Politik etwas zu sagen haben, die Industrien regelt, in denen die meisten nicht arbeiteten, und Kriege, in denen allein Männer kämpften und starben? Ich glaube, die richtige Antwort lautet „nein.“

Wenn es also nicht „unterdrückerisch“ ist, daß die Arbeitsteilung die meisten Frauen zu Hause hielt, während sie fast nur Männer in die Fabriken schickte, weil dies großteils eine natürliche Folge der körperlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern war (hauptsächlich weil Frauen schwanger werden und es keine Geburtenkontrolle gab); und wenn es nicht „unterdrückerisch“ war, Männer, aber nicht Frauen, in den Krieg zu schicken; und wenn es nicht „unterdrückerisch“ ist, das Wahlrecht auf Menschen zu beschränken, die am direktesten von der Politik betroffen sind, über die abgestimmt wird… dann war gar nichts Unterdrückerisches daran, Frauen das Wahlrecht zu verweigern.

• • •

Natürlich ist diese Geschichte übermäßig vereinfacht. Gab es manche Frauen, die in den Fabriken arbeiteten und daher ein direktes Interesse an der Politik hatten, die über sie beschlossen wurde, und die keine Mitsprache durch Wählen hatten? Sicher.

Aber das Bild einer Welt, in der den Frauen einfach flächendeckend das Wahlrecht verweigert wurde, bis 1920 der 19. Verfassungszusatz beschlossen wurde, ist ebenfalls kraß übersimplifiziert.

Wyoming hatte den Frauen bereits volle drei Jahrzehnte früher das Wahlrecht gewährt, und Colorado war diesem Beispiel nur drei Jahre danach gefolgt. Tatsächlich hatten die Frauen zu der Zeit, als der 19. Verfassungszusatz beschlossen wurde, bereits in fast allen Bundesstaaten westlich des Mississippi das volle Wahlrecht, und in einigen anderen: Washington, Oregon, Montana, Idaho, Kalifornien, Nevada, Utah, Arizona, Wyoming, Colorado, South Dakota, Kansas, Oklahoma, Michigan und New York. Arkansas and Texas gaben Frauen das Wahlrecht in Vorwahlen; Nebraska, North Dakota, Illinois und Vermont gewährten Frauen das Wahlrecht bei Präsidentenwahlen. Und die erste weibliche Präsidentschaftskandidatin bewarb sich tatsächlich noch früher – im Jahr 1872.

Und gleichzeitig scheinen wir vergessen zu haben, daß vielen Männern bis ins späte 19. Jahrhundert und ins frühe 20. Jahrhundert ebenfalls das Wahlrecht verweigert wurde. Vor 1918 waren zum Beispiel in Großbritannien annähernd 40 % aller Männer nicht stimmberechtigt. Und diese Männer waren großteils dieselben Männer, die in Kriegen zu töten und zu sterben gezwungen wurden, bei denen sie nichts zu sagen hatten. Wenn es eine Form von Unterdrückung war, daß ein paar Frauen in Fabriken arbeiteten, ohne das Recht, über die Wirtschaft abzustimmen, dann war es eine noch größere Unterdrückung, großen Zahlen potentieller Soldaten das Wahlrecht zu verweigern. Wenigstens hat niemand jemals Frauen unter Androhung von Gefängnis zur Arbeit in den Fabriken eingezogen, ob sie es wollten oder nicht.

Aber wissen Sie was? Genau zur selben Zeit, in der große Zahlen von Männern tatsächlich gezwungen wurden, in Kriegen zu töten und zu sterben, bei denen sie nicht das geringste zu sagen hatten, führten die Suffragetten Kampagnen dafür, daß das Wahlrecht ausschließlich auf Frauen ausgedehnt wurde. Ich fordere jede Feministin heraus, oder jeden, der gern den Feminismus mit den Worten kritisiert: „Nun, es war einmal eine gute, notwendige Sache, aber jetzt hat es sich in etwas ganz anderes verwandelt“, eine Aussage von irgendeiner Suffragette zu finden, die echt darüber verärgert war, daß Männer in Kriegen starben, über die abzustimmen sie keine Möglichkeit hatten, und die die Umstrukturierung des gesamten Wahlrechtssystems forderte statt einfach die Ausdehnung des Wahlrechts auf Frauen.

Sie werden sie nicht finden. Damals wie heute verlangten Feministinnen nie dieselben Rechte und Pflichten wie Männer. Sie wollten „gleiche“ Rechte erlangen. Aber sie wollten nie Bergleuten und Soldaten gleichgestellt sein. Sie wollten nur einer ausgewählten Untergruppe privilegierter Männer „gleich“ sein. Und während sie nach Rechten schrien, verlangten sie nie die entsprechenden Pflichten. Genausowenig verlangten sie, daß Männer um jene Pflichten erleichtert würden.

Quelle: http://www.counter-currents.com/2016/08/the-myth-of-first-wave-feminism/

https://cernunninsel.wordpress.com/2016/08/01/der-mythos-des-feminismus-der-ersten-welle/
Die Eröffnungsfeier der olympischen Spiele von 1936

Heiliger Hain
  
Das Deutsche Reich kämpfte für die Befreiung der Menschheit

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Der Jude wollte diesen Krieg

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Die Herabkunft des Islam

Heiliger Hain
  últim editat: Wed, 27 Jul 2016 10:26:43 +0200  
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von Professor Revilo P. Oliver (1981)

WIE DAS CHRISTENTUM, IST DER ISLAM im Grunde ein jüdischer Kult für Gojim. Der Koran leitet sich jedoch nicht vom Babylonischen Talmud ab. Der Großteil des Korans (Qur’án, “die Verkündigungen” [d.h. Gottes an Mohammed]) wurde wahrscheinlich von Mohammed nach seiner Hidschra verfaßt, die im Jahr 622 stattfand. Der Babylonische Talmud wurde wahrscheinlich erstmals im sechsten Jahrhundert gesammelt, und vieles von diesem Kothaufen ist viel späteren Datums, wenn auch natürlich mit gefälschtem Anspruch großen Alters. Er entsprang natürlich der eitrigen Mentalität der Juden, und während es höchst unwahrscheinlich ist, daß irgendein Teil des Talmud als solcher den Juden in Arabien bekannt gewesen sein konnte, die Mohammed beeinflußten, hatten sie natürlich die Mentalität ihrer Rasse, daher ist es nicht bemerkenswert, daß es zwei oder drei Passagen im Koran gibt, die mehr oder weniger genau Passagen im Talmud entsprechen.

Es wäre angemessener, den Islam als christliche Sekte oder Gruppe von Sekten einzuordnen, nachdem das Wort „christlich“ ordnungsgemäß all die unzähligen Sekten bezeichnet, die dem Jesus Göttlichkeit zuschreiben, der der Protagonist des „Neuen Testaments“ ist, obwohl es natürlich große Feindseligkeit zwischen konkurrierenden Sekten gibt, von denen jede behauptet, die „wahre Religion“ zu repräsentieren und sogar versucht, all ihren Konkurrenten im Erlösungsgeschäft den Begriff „christlich“ zu verweigern. Es stimmt, daß Mohammed behauptete, der Nachfolger des jüdischen Jesus zu sein, den er – wie die Christen – nicht als Christus im strengen Sinne des Wortes betrachtete (d. h. als von Gott eingesetzten König, der die Juden zur Herrschaft über die ganze Welt führen soll), sondern als Erlöser, der wie Zarathustra jedermann ungeachtet der Rasse eine angenehme Unsterblichkeit gewähren konnte, der an die richtigen Dogmen glaubte, während er seine Vernunft ruhen ließ.

Direkter Einfluß des Talmud auf den Koran ist ausgeschlossen, weil der Talmud durchgehend eine Feindseligkeit gegenüber dem Jesus des „Neuen Testaments“ und seinen Nachfolgern einschließlich Bar-Kochbas aufweist, weil jene Christusse kein wirksames Abschlachten von Ariern zuwege brachten. Hätte es effektiven Einfluß des Talmud auf Mohammed gegeben, dann hätte er sicherlich darauf verzichtet, die Göttlichkeit des fraglichen Jesus anzuerkennen und sich selbst als dessen Nachfolger zu präsentieren. Der Islam ist zweifellos vergleichbar mit den vielen christlichen Sekten, z. B. den Huggletoniern, den Shakern, den Mormonen, den Leidener Wiedertäufern, den Elect of Shiloh (den Anhängern von Joanna Southcott) et al., die ihrem Jesus einen von Gott eingesetzten Nachfolger oder Gehilfen gaben. Die Geschichte Mohammeds wurde nach der christlichen Legende modelliert: eine jungfräuliche Geburt ist natürlich unerläßlich für alle Erlöser, aber viel weniger üblich ist eine Behauptung, daß die Mutter des Erlösers nach der Entbindung eine Jungfrau blieb, wie es von Maria im Jakobsevangelium und anderen christlichen Evangelien behauptet wird, und wie es in der moslemischen Tradition von Fatimah (Mohammeds Mutter) behauptet wird.

Es ist höchst wahrscheinlich (siehe z. B. H. W. F. Saggs, Babylonian Civilisation, London, 1962; nachgedruckt als The Greatness that was Babylon, New York, 1968), daß die Juden im ersten Teil des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts vom letzten König von Babylon, Nabonius, in den Besitz der strategischen Oasen gebracht wurden, die die Handelsrouten auf der arabischen Halbinsel kontrollierten; was sie Nabonius entsprechend ihrer rassischen Instinkte vergalten, indem sie ihm in den Rücken stachen, zur Subversion in seinem Königreich anstifteten und schließlich Babylon an die Armeen von Kyros dem Großen verrieten. Kyros war der einzige Goj, den sie zu ködern versuchten, indem sie ihn als ihren Christus begrüßten, und es lag wahrscheinlich genauso an solcher Schmeichelei wie an ihrem Handel, den sie zweifellos mit Kyros abschlossen, bevor sie die Babylonier an ihn verrieten, daß sie im Persischen Reich privilegierten Status erhielten. Die Bibel und Joseph erzählen uns, wie eine Karawane reicher Juden, deren Wagen mit Gold und Silber beladen waren, während ihre Hunderten von Gojim-Sklaven dahinter hertrotteten, von Babylon aufbrach, um Besitz von Jerusalem zu ergreifen und zu beginnen, die Einheimischen auszubeuten und herumzustoßen, während die Mehrheit der „Auserwählten“ in Babylon blieb, um weiterhin an den Babyloniern zu nagen, die sie verraten hatten. Als die Perser Ägypten einnahmen, wurde ihr Schutz auf die Horden von Juden ausgedehnt, die Parasiten der einheimischen Ägypter waren.

Auf der arabischen Halbinsel gab es in der Zeit Mohammeds reichlich Juden; sie förderten seine neue Religion zunächst, genauso wie sie das Christentum im verfallenden Römischen Reich gefördert hatten, und sie machten zweifellos Vorschläge, die Mohammed übernahm, aber sie konspirierten gegen ihn, als sie herausfanden, daß es weniger als fügsam war. Es gibt eine prägnante Darstellung in Sir Richard Burtons Narrative of a Pilgrimage to Al-Medinah & Meccah, das nun als Nachdruck von Dover erhältlich ist. Wie manche christliche Sekten waren die Moslems in der Theorie mehr oder weniger feindselig gegen die Juden, wenn auch nicht in der Praxis, und es gab fast keine bekennenden Juden mehr in den Heiligen Städten, als Burton sie besuchte (obwohl es zweifellos Juden gab, die arabische Namen angenommen hatten und sich zum Islam bekannten, um sich zu tarnen, genauso wie sie unter uns arische Namen annehmen und in der Öffentlichkeit unsere Kultur simulieren), aber im Allgemeinen garantierte der Islam den Juden wie das Christentum Immunität im Gegenzug für kleine Beiträge als Steuern.

Die Doktrinen des Islam sind im wesentlichen christlich in dem Sinne, daß es kein wichtiges Dogma gibt, das nicht in einer oder mehreren der unzähligen christlichen Sekten der Vergangenheit und Gegenwart eine Parallele findet, und der Islam selbst spaltete sich natürlich in viele abweichende Sekten auf, die sich über theologische Fantasien stritten. Die meisten christlichen Sekten sind jedoch offen proletarisch und „friedliebend“ und mißbilligen Gewalt, außer wenn sie in einem Heiligen Krieg Amok laufen und sich daran ergötzen, „Häretiker“ zum Profit der Juden abzuschlachten. Der Islam jedoch war weniger scheinheilig, und ein Heiliger Krieg (Dschihad) ist einer der Hauptartikel seines Glaubens (außer in ein paar kleineren und „häretischen“ Sekten, die lang nach der Zeit Mohammeds entstanden). Das war das Geheimnis seines Erfolges. Die neue Religion war ein Mittel, um die untereinander verfeindeten Stämme Arabiens zu vereinen und sie zu einem Welteroberungsprogramm auszuschicken, das phänomenal erfolgreich war, solange die Araber ihre rassische Vitalität beibehielten. Zum Beispiel besaßen sie nach 1000 n. Chr. und bis zur britischen Eroberung fast ganz Indien, und sie eroberten Spanien und den südlichen Teil Frankreichs, obwohl sie allmählich aus Europa vertrieben wurden, nachdem unsere Rasse zu dieser Zeit weniger degeneriert war und ihren Lebenswillen nicht verloren hatte.

Wie das Christentum diente der Islam den Zwecken der Juden, indem er Aberglauben über die Gleichheit der Rassen einimpfte, lehrte, daß alle Anthropoiden, die an ein religiöses Brimborium als Glaubensartikel glaubten und rationales Denken vermieden, untereinander gleich waren und weit überlegen gegenüber Personen gleich welcher Rasse, die andere Aberglauben hegten oder, was viel schlimmer war, keine Wahnvorstellungen über die reale Welt hatten. Die armen Araber nahmen diesen Unsinn ernst (Gott hatte es gesagt, nicht wahr, in einem Schwätzchen mit Mohammed?) und wurden so gründlich bastardisiert, daß man heute die einzigen echten Araber, in der Tat die einzigen echten Semiten, in Saudi-Arabien findet, wo manche der Stämme zu Hause blieben und somit dem Großteil der Hybridisierung entgingen, die die Araber in den Ländern zerstörte, die sie eroberten. Es ist natürlich möglich, daß man hier und dort einen Araber in den arabischen Ländern findet, die die Presse „arabisch“ nennt, weil der eine oder andere Dialekt des Arabischen dort gesprochen wird (Ägypten, Irak, Syrien etc.), aber die Bevölkerung jener Länder ist eine Masse von Mischlingen.

Es gibt einen auffälligen Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum in ihren dysgenischen Effekten, die für die Juden gleichermaßen erfreulich sind. Mit der Ausnahme einiger früher christlicher Sekten, die ausgelöscht wurden, als die Väter der Kirche sich an die Macht geschlängelt hatten und anfangen konnten, ihre Konkurrenten zu töten, setzte das Christentum während des Großteils seiner Geschichte gegenüber einem recht großen Teil unserer Rasse einschließlich einiger von deren intelligentesten Mitgliedern Zölibat und Homosexualität mittels Priesterschaft und Mönchstum durch und zerriß Familien und Familienbesitz, indem es Ehen sogar zwischen recht entfernten Verwandten verbot. Der Islam andererseits verordnete die Polygynie und ermutigte die Moslems dazu, ihre Harems zu füllen und mit Frauen aller Rassen Kinder zu zeugen; deshalb wurde der arabische Volksstamm so viel schneller als unser eigener verdünnt und aufgelöst.

Viele christliche Sekten sind in der Vergangenheit theoretisch mehr oder weniger anti-jüdisch gewesen, und manche geben das immer noch vor, aber heilige Männer können der unzweifelhaftesten Offenbarung des Willens Gottes nicht widerstehen, dem Bargeld, und jetzt, wo die Juden die buchstäbliche Kontrolle über die Finanzen der Länder haben, die einst unserer Rasse gehörten, verhalten sich die verschiedenen christlichen Sekten so, wie es Rabbi Schindler vor einem Jahrhundert vorhersagte: sie sind irrende Töchter, die zu ihrer netten jiddischen Mama nach Hause strömen.

Quelle: http://www.revilo-oliver.com/news/2010/09/the-descent-of-islam/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/04/07/die-herabkunft-des-islam/
Adolf Hitler über den Antisemitismus

Heiliger Hain
  
Wenn die Gefahr, die das Judentum für unser Volk heute bildet, seinen Ausdruck findet in einer nicht wegzuleugnenden Abneigung großer Teile unseres Volkes, so ist die Ursache dieser Abneigung meist nicht zu suchen in der klaren Erkenntnis des bewußt oder unbewußt planmäßig verderblichen Wirkens der Juden als Gesamtheit auf unsere Nation, sondern sie entsteht meist durch den persönlichen Verkehr, unter dem Eindruck, den der Jude als Einzelner zurück läßt und der fast stets ein ungünstiger ist. Dadurch erhält der Antisemitismus nur zu leicht den Charakter einer bloßen Gefühlserscheinung. Und doch ist dies unrichtig. Der Antisemitismus als politische Bewegung darf nicht und kann nicht bestimmt werden durch Momente des Gefühls, sondern durch die Erkenntnis von Tatsachen.

Tatsachen aber sind:

Zunächst ist das Judentum unbedingt eine Rasse und nicht Religionsgenossenschaft. Und der Jude selbst bezeichnet sich nie als jüdischen Deutschen, jüdischen Polen oder etwa jüdischen Amerikaner, sondern stets als deutschen, polnischen oder amerikanischen Juden. Noch nie hat der Jude von fremden Völkern in deren Mitte er lebt viel mehr angenommen als die Sprache. Und so wenig ein Deutscher der in Frankreich gezwungen ist sich der franz. Sprache zu bedienen, in Italien der italienischen und in China der chinesischen, dadurch zum Franzosen, Italiener oder gar Chinesen wird, so wenig kann man einen Juden, der nun mal unter uns lebt und, dadurch gezwungen, sich der deutschen Sprache bedient, deshalb einen Deutschen nennen. Und selbst der mosaische Glaube kann, so groß auch seine Bedeutung für die Erhaltung dieser Rasse sein mag, nicht als ausschließlich bestimmend für die Frage, ob Jude oder Nichtjude gelten. Es gibt kaum eine Rasse, deren Mitglieder ausnahmslos einer einzigen bestimmten Religion angehören.

Durch tausendjährige Inzucht, häufig vorgenommen in engstem Kreise, hat der Jude im allgemeinen seine Rasse und ihre Eigenarten schärfer bewahrt, als zahlreiche der Völker, unter denen er lebt. Und damit ergibt sich die Tatsache, daß zwischen uns eine nichtdeutsche fremde Rasse lebt, nicht gewillt und auch nicht im Stande, ihre Rasseneigenarten zu opfern, ihr eigenes Fühlen, Denken und Streben zu verleugnen, und die dennoch politisch alle Rechte besitzt wie wir selber. Bewegt sich schon das Gefühl des Juden im rein Materiellen, so noch mehr sein Denken und Streben. Der Tanz ums goldene Kalb wird zum erbarmungslosen Kampf um alle jene Güter, die nach unserm inneren Gefühl nicht die Höchsten und einzig erstrebenswerten auf dieser Erde sein sollen.

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, der Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.

Die Höhe der Nation soll nicht mehr gemessen werden nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter.

Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld und Macht, die dieses schützt, das den Juden skrupellos werden läßt in der Wahl der Mittel, erbarmungslos in ihrer Verwendung zu diesem Zweck. Er winselt im autokratisch regierten Staat um die Gunst der „Majestät“ des Fürsten, und mißbraucht sie als Blutegel an seinen Völkern.

Er buhlt in der Demokratie um die Gunst der Masse, kriecht vor der „Majestät des Volkes“ und kennt doch nur die Majestät des Geldes.

Er zerstört den Charakter des Fürsten durch byzantinische Schmeichelei, den nationalen Stolz, die Kraft eines Volkes, durch Spott und schamloses Erziehen zum Laster. Sein Mittel zum Kampf ist jene öffentliche Meinung, die nie ausgedrückt wird durch die Presse, wohl aber immer durch sie geführt und gefälscht wird. Seine Macht ist die Macht des Geldes, das sich in Form des Zinses in seinen Händen mühe- und endlos vermehrt, und den Völkern jenes gefährlichste Joch aufzwingt, daß sie seines anfänglichen goldigen Schimmers wegen so schwer in seinen späteren traurigen Folgen zu erkennen vermögen. Alles was Menschen zu Höherem streben läßt, sei es Religion, Sozialismus, Demokratie, es ist ihm alles nur Mittel zum Zweck, Geld und Herrschgier zu befriedigen.

Sein Wirken wird in seinen Folgen zur Rassentuberkulose der Völker.

Und daraus ergibt sich Folgendes: Der Antisemitismus aus rein gefühlsmäßigen Gründen wird seinen letzten Ausdruck finden in der Form von Pogromen. Der Antisemitismus der Vernunft jedoch muß führen zur planmäßigen gesetzlichen Bekämpfung und Beseitigung der Vorrechte des Juden, die er zum Unterschied der anderen zwischen uns lebenden Fremden besitzt. (Fremdengesetzgebung). Sein letztes Ziel aber muß unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein. Zu Beidem ist nur fähig eine Regierung nationaler Kraft und niemals eine Regierung nationaler Ohnmacht.

Die Republik in Deutschland verdankt ihre Geburt nicht dem einheitlichen nationalen Willen unseres Volkes, sondern der schlauen Verwertung einer Reihe von Umständen, die man zusammengefaßt sich in tiefer allgemeiner Unzufriedenheit äußerten. Diese Umstände jedoch waren unabhängig von der Staatsform und sind auch heute noch wirksam. Ja mehr noch als früher. So erkennt denn auch schon ein großer Teil unseres Volkes, daß nicht die geänderte Staatsform als solche unsere Lage zu ändern und bessern vermag, sondern nur eine Wiedergeburt der sittlichen und geistigen Kräfte der Nation.

Und diese Wiedergeburt wird nicht in die Wege geleitet durch eine Staatsführung unverantwortlicher Majoritäten unter dem Einfluß bestimmter Parteidogmen, einer unverantwortlichen Presse, durch Phrasen und Schlagwörter internationaler Prägung, sondern nur durch rücksichtslosen Einsatz national gesinnter Führerpersönlichkeiten mit innerlichem Verantwortungsgefühl.

Diese Tatsache jedoch raubt der Republik die innere Unterstützung der vor allem so nötigen geistigen Kräfte der Nation. Und so sind die heutigen Führer des Staates gezwungen, sich Unterstützung zu suchen bei jenen, die ausschließlich Nutzen aus der Neubildung der deutschen Verhältnisse zogen und ziehen, und die aus diesem Grunde ja auch die treibenden Kräfte der Revolution waren, den Juden. Ohne Rücksicht auf die auch von den heutigen Führern sicher erkannte Gefahr des Judentums (Beweis dafür sind verschiedene Aussprüche derzeitig leitender Persönlichkeiten) sind sie gezwungen, die ihnen zum eigenen Vorteil von den Juden bereitwillig gewährte Unterstützung anzunehmen, und damit auch die geforderte Gegenleistung zu bringen. Und dieser Gegendienst besteht nicht nur in jeder möglichen Förderung des Judentums überhaupt, sondern vor allem in der Verhinderung des Kampfes des betrogenen Volkes gegen seine Betrüger, in der Unterbindung der antisemitischen Bewegung.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Adolf Hitler

Quelle: Werner Maser, Hitlers Briefe und Notizen, Düsseldorf, 1973
Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus – 1919 erstellt im Auftrag seiner militärischen Vorgesetzten
Die Welt ist eine Firma

Heiliger Hain
  últim editat: Mon, 25 Jul 2016 21:57:31 +0200  
Wie entsteht ✡Geld✡ ?

Heiliger Hain
  últim editat: Sun, 24 Jul 2016 22:47:33 +0200