Der Untermensch

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Auszug aus Der Untermensch (1942), herausgegeben vom SS-Hauptamt

Solange es Menschen auf der Erde gibt, wird der Kampf zwischen Menschen und Untermenschen geschichtliche Regel sein, gehört dieser vom Juden geführte Kampf gegen die Völker, soweit wir zurückblicken können, zum natürlichen Ablauf des Lebens auf unserem Planeten. Man kann beruhigt zu der Überzeugung kommen, daß dieses Ringen auf Leben und Tod wohl genau so Naturgesetz ist wie der Kampf des Pestbazillus gegen den gesunden Körper.

Reichsführer-SS Heinrich Himmler, 1935

So wie die Nacht aufsteht gegen den Tag, wie sich Licht und Schatten ewig feind sind – so ist der größte Feind des erdebeherrschenden Menschen der Mensch selbst.
Der Untermensch – jene biologisch scheinbar völlig gleichgeartete Naturschöpfung mit Händen, Füßen und einer Art von Gehirn, mit Augen und Mund, ist doch eine ganz andere, eine furchtbare Kreatur, ist nur ein Wurf zum Menschen hin, mit menschenähnlichen Gesichtszügen – geistig, seelisch jedoch tiefer stehend als jedes Tier. Im Inneren dieses Menschen ein grausames Chaos wilder, hemmungsloser Leidenschaften: namenloser Zerstörungswille, primitivste Begierde, unverhüllteste Gemeinheit, Untermensch – sonst nichts!
Denn es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt. – Wehe dem, der das vergißt!
Was diese Erde an großen Werken, Gedanken und Künsten besitzt – der Mensch hat es erdacht, geschaffen und vollendet, er sann und erfand, für ihn gab es nur ein Ziel: sich hinaufzuarbeiten in ein höheres Dasein, das Unzulängliche zu gestalten, das Unzureichende durch Besseres zu ersetzen.
So wuchs die Kultur.
So wurde der Pflug, das Werkzeug, das Haus.
So wurde der Mensch gesellig, so wurde Familie, so wurde Volk, so wurde Staat. So wurde der Mensch gut und groß. So stieg er weit über alle Lebewesen empor.
So wurde er Gottes Nächster!
Aber auch der Untermensch lebte. Er haßte das Werk des anderen. Er wütete dagegen, heimlich als Dieb, öffentlich als Lästerer – als Mörder. Er gesellte sich zu seinesgleichen.
Die Bestie rief die Bestie.
Nie wahrte der Untermensch Frieden, nie gab er Ruhe. Denn er brauchte das Halbdunkle, das Chaos.
Er scheute das Licht des kulturellen Fortschritts.
Er brauchte zur Selbsterhaltung den Sumpf, die Hölle, nicht aber die Sonne.
Und diese Unterwelt der Untermenschen fand ihren Führer: – den ewigen Juden!
Der verstand sie, der wußte, was sie wollten. Er schürte ihre gemeinsten Lüste und Begierden, er ließ das Grauen über die Menschheit kommen.
Es begann in geschichtlicher Zeit mit der Vernichtung der Perser, dem Purimsfest, der ersten Verherrlichung des organisierten Massenmordes. 75.000 arische Perser fielen jüdischem Haß zum Opfer. Heute noch feiert das Judentum diese Tat des Grauens als ihr größtes „religiöses” Fest.
Ewig ist der Haß des Untermenschen gegen die hellen Gestalten, die Träger des Lichtes. Ewig droht aus den Wüsten der Untergang des Abendlandes.
Ewig ballen sich in fernen Steppen die Mächte der Zerstörung zusammen, sammelt Attila und Dschingis-Chan seine Hunnenhorden und rast über Europa, lebendige Apokalypse, Feuer und Tod, Vergewaltigung, Mord und Entsetzen hinterlassend, damit die Welt des Lichtes und des tausendfachen Wissens, die Mächte des Fortschritts und menschlicher Größe zurücksinken in den Abgrund des Urzustandes!
Ewig ist des Untermenschen Wollen:
Daß es wieder Wüste würde, wo eben noch das Licht erhabener Erkenntnis schöpferisch das Dunkel erhellte, dann wäre sein letztes Ziel erreicht, das Chaos.
So vollzieht sich seit Jahrtausenden nach furchtbaren, unberechenbaren Gesetzen der Kampf der beiden Gegenpole findet sich immer wieder ein Attila, ein Dschingis-Chan, der die Tore Europas aufreißt, der nur eines kennt: die vollkommene Vernichtung alles Schönen!
Die Verkörperung dieses Vernichtungswillens heißt heute Bolschewismus! Aber dieser Bolschewismus ist keine Zeiterscheinung. Er ist kein Produkt unserer Tage! Er ist auch kein Neuheit im Rahmen der Menschheitsgeschichte. Sondern er ist so alt wie der Jude selbst. Seine Wegbereiter heißen Lenin – Stalin.

Es werden in einem Volke blutig die führenden Köpfe abgeschlachtet, und dann kommt es in die staatlich, in die wirtschaftliche, in die kulturelle, in die geistige, in die seelische und in die leibliche Sklaverei. Der Rest des Volkes, durch zahllose blutliche Mischungen seines eigenen Wertes beraubt, entartet – und im geschichtlich kurzen Ablauf von Jahrhunderten weiß man höchstens noch, daß es einst ein solches Volk gegeben hat.

Reichsführer-SS Heinrich Himmler, 1935
 JWO