Der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts – Einstein, der Blender

  
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von C. Galicia (2009)

Mythen können einen wahren Kern haben, aber genauso gut können sie aus Lügen errichtet sein. Letzteres ist bei Albert Einstein der Fall. Auch wenn die herrschende Meinung ihn heutzutage als Vorkämpfer für den Frieden und Muster menschlicher Güte darstellt und ihm der Ruf anhaftet, das größte Genie der Weltgeschichte gewesen zu sein, ist sein Heiligenschein nur aufgesetzt.

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Dieses Kind ist zurückgeblieben

Das Urteil des Arztes lastete wie ein Stein auf Pauline, der Mutter des kleinen Albert, der als Vierjähriger kaum mehr als einige vereinzelte Worte stammeln konnte. Jahre später wurde seine Schwester Maya geboren, die bedeutend aufgeweckter und intelligenter war, was mit zu Alberts komplexbeladenem, gehemmtem und nachtragendem Charakter beitrug, ihn aber auch, Jung und Adlers Gesetz der Kompensation entsprechend, ein tief verwurzeltes Geltungsbedürfnis entwickeln ließ, das ihn sein Leben lang begleiten sollte und welches er stets durch einen unschuldig-harmlosen Habitus zu vertuschen versuchte. Jeder Mißerfolg steigerte seine Selbstgerechtigkeit und seine Aufmüpfigkeit.

Noch vor der Pubertät beschuldigte er das deutsche Erziehungssystem, ihn mit falschen religiösen Lehren betrogen zu haben (wobei anzumerken ist, daß er auch kein rechtgläubiger Jude war). Mit fünfzehn Jahren fälschte er ein ärztliches Gutachten, um nicht am Unterricht teilnehmen zu müssen, und mit siebzehn gab er die deutsche Staatsangehörigkeit auf, um sich dem Militärdienst zu entziehen. Später bekannte er selbst „niemals meinem Heimatland (Deutschland) noch meinem Elternhaus oder meinen Freunden angehört zu haben, sondern nur dem „Stamm“ (dem Zionismus)“.

Vielleicht ist dies der Grund dafür, daß er seine älteste Tochter Lieserl zur Adoption freigab, ohne sich den Rest seines Lebens um sie zu kümmern, und daß er seinen geistig behinderten Sohn Eduard in eine psychiatrische Anstalt in der Schweiz abschob, ohne sich weiter für seine Gesundheit und sein Schicksal zu interessieren. In dieses Bild paßt auch die entwürdigende Behandlung seiner weiteren Kinder, wie von diesen bezeugt, und seiner beiden Ehefrauen, deren erste er nach einer langen Reihe an Demütigungen und Affären mit anderen Frauen verließ, um dann die zweite auf die gleiche Weise zu beglücken.

Wer mehr über das erbauliche Privatleben dieses „Genies“ erfahren möchte, wird mit Gewinn Roger Highfields und Paul Carters Buch The privates lifes of Albert Einstein lesen.

Derselbe Mann, der viermal die Staatsangehörigkeit gewechselt hatte (deutsch, schweizerisch, wieder deutsch, englisch und US-amerikanisch) beklagte sich folgendermaßen:

„Vielleicht ist es mein Schicksal, daß ich überall als ein böses Tier erscheine: Für die Deutschen bin ich ein Jude und für die Engländer ein deutscher Wissenschaftler.“

Am traurigsten ist jedoch, daß der arme Albert Einstein sich mit siebzehn Jahren allein und zurückgesetzt fühlen mußte, weil ihm sein sehnlichster Wunsch verwehrt blieb: ein Geigenvirtuose zu sein. Obwohl seine reiche, jüdische Familie ihm die besten Musikschulen in München, Mailand und Aarau bezahlte […] mußte er sich zu diesem Zeitpunkt eingestehen, daß er niemals mehr als ein mittelmäßiger Geiger sein würde. Es war unvermeidlich. sich nach etwas anderem umzusehen. Sein Ziel war es, um jeden Preis Erfolg im Leben zu haben. Er beschloß, ein hochgelehrter Mathematiker zu werden. Trotz der äußerst bescheidenen Leistungen, die er am Gymnasium erbracht hatte, gelang es ihm im darauffolgenden Jahr, am prestigereichen Polytechnikum in Zürich zugelassen zu werden.

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„Ich werde die Promotion niemals schaffen“

Da jedoch Mathematik nicht seine Stärke war, wechselte er zur Physik. 1900 gelang es ihm gerade so, das Studium abzuschließen. Mit der Note 4,91 lag er nur knapp über der nötigen Mindestleistung, und seine Abschlußarbeit erhielt die niedrigste Note von allen. Im darauffolgenden Jahr reichte er eine Doktorarbeit ein, die jedoch zurückgewiesen wurde. Er wechselte das Thema, erlitt jedoch abermals einen Mißerfolg. „Ich habe die Nase voll; ich werde die Promotion niemals schaffen!“, schrieb er 1903 an einen seiner Freunde.

Der Besuch des Polytechnikums blieb allerdings nicht ohne Früchte. Zu dieser Zeit lehrten dort zu Einsteins Glück Wissenschaftler vom Schlage eines Weber, Wolfer, Hürdwig, Pernet; ebenso der große Mathematiker Herman Minkowski (welcher die Theorie des vierdimensionalen Raums ausarbeitete und als wahrer Urheber der speziellen Relativitätstheorie anzusehen ist). Außerdem lernte er dort seine Frau Mileva Maric kennen.

Zwischenzeitlich hatte Einstein begonnen, beim Schweizer Patentamt in Bern zu arbeiten, und auch wenn er dort nur ein „technischer Experte 3. Klasse“ war, erlaubte ihm dies, mit den bekanntesten Wissenschaftlern seiner Zeit in Kontakt zu treten und sich mit den neuesten Erfindungen vertraut zu machen, was zudem seinen Wunsch verstärkte, selbst Erfolg zu haben.

1905 gelang ihm schließlich die Promotion mit der von einem der Gutachter als „kurz, fade und bedeutungslos“ charakterisierten Arbeit „Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen“ [Anm. des Übers.: Die Arbeit kann hier eingesehen werden]. Fünf Jahre für eine 29 Seiten lange Arbeit mit zusammengeklaubten fremden Erkenntnissen.

Da das monolithische Gebäude der klassischen Physik Newtons jedoch gerade am Bröckeln war, standen die Umstände günstig für einen großen Wurf, und da Einstein keinen Ruf zu verlieren hatte, mußte er nichts riskieren. So vertiefte er sich in das Studium der Großen dieser Zeit – Mach, Lorentz, Weber, Maxwell, Boltzmann etc. – aus dessen Erkenntnissen er seine eigenen Schlußfolgerungen zog. Zuweilen fiel ihm die Lektüre dieser großen Physiker angesichts der mathematischen Herausforderungen jedoch allzu schwer. Wie gelang es unserem Helden, sich, obwohl er der unentbehrlichen mathematischen Grundkenntnisse ermangelte, aus dieser Verlegenheit zu befreien? Dies ist eine Frage, die bereits Viele sich gestellt haben. Die Antwort ist in Wahrheit allzu einfach.

1905, „annus mirabilis“

1905 war für den jungen Einstein tatsächlich, so wie seine Hagiographen es beschreiben, ein „Wunderjahr“. Aber warum?

Dank seiner Beziehungen zum Nobelpreisträger Wilhelm Wien, dem Herausgeber der angesehenen „Annalen der Physik“, gelang es ihm, die bereits erwähnte Doktorarbeit und vier weitere Artikel, die die Welt der Physik und die Epistemologie im Allgemeinen auf den Kopf stellten, in dieser Zeitschrift zu veröffentlichen.

Einer dieser Artikel („Über einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichtes betreffenden heuristischen Gesichtspunkt“), in dem er die Quantenhypothese Plancks (jedoch, wie es seine Gewohnheit war, ohne Planck zu zitieren) mit dem „photoelektrischen Phenomen“ Lenards in Verbindung brachte, trug ihm 1922 nichts weniger als den Nobelpreis ein. Eigentlich sollte er für einen anderen Artikel ausgezeichnet werden, nämlich „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, in dem er die spezielle Relativitätstheorie skizziert, welche zuvor bereits in ihren einzelnen Bestandteilen von Maxwell, Lorentz, Kaufmann, Cherenkof, Poincaré und, vor allem, seinem früheren Professor aus Zürich, Minkowski, formuliert worden war. Angesichts der geringen Glaubwürdigkeit, die dieser „Theorie“ in der damaligen wissenschaftlichen Gemeinschaft beigemessen wurde und auch wegen der schwer zu bestimmenden Anzahl ihrer gemeinsamen Urheber, die es fragwürdig erscheinen ließ, sie einer Einzelperson zuzuschreiben, wurde es als klüger angesehen, den Preis mit einem anderen Artikels zu begründen.

Einstein und seine zionistischen, liberalistischen, kapitalistischen, globalistischen und progressistischen Glaubensbrüder

Auch wenn der Ritterschlag zum „Pontifex Maximus“ des Weltgewissens erst 1922 mit dem Nobelpreis erfolgen sollte, verschafften ihm die vier Artikel in den „Annalen“ einen gewissen Ruf und ungewohnte Bekanntheit. In den wissenschaftlichen Zirkeln Europas und Amerikas wurde nur noch vom jungen Einstein und seiner „Theorie“ geredet. Das Schwierigste war vollbracht. Er hatte den Nerv seiner Epoche getroffen: Zu einer Zeit, da die absoluten Werte (Liebe, Ehre, Vaterland, Familie, Gott …) in Europa erneut Zuspruch erhielten, bewegte die Idee des Relativismus (die rein an sich diskussionswürdig ist), von welcher aus unser „Genie“ erfolgreich einen subversiven Relativismus herleitete und vertrat, die Gemüter und erwies sich als unerschöpfliche Goldgrube und deus ex machina der liberalistisch-kapitalistischen und „fortschrittlichen“ Agenda.

Einstein hatte es geschafft. Nun wurde ihm angeboten, an der Universität Bern die „Strahlungstheorie“ zu erklären, und obwohl nicht behauptet werden kann, daß sein Debut als Dozent außergewöhnlich brillant gewesen sei (im ersten Jahr schrieben sich nur vier Schüler bei ihm ein und im darauffolgenden nur einer, der eingedeutschte Litauer Max Stern), war dies kein Hinderungsgrund dafür, daß ihm dank der Bemühungen seines guten Freundes Kleiner bald darauf eine Stelle als Privatdozent an der Universität Zürich angeboten wurde. Danach kamen Prag, wieder Zürich, Berlin etc.

1905 sollte tatsächlich ein „Wunderjahr“ bleiben, denn weder vorher noch nachher erreichten seine Arbeiten Höhe, Originalität und Brillanz (und, aufgemerkt, auch nicht den Schreibstil) der vier in den „Annalen der Physik“ veröffentlichten Artikel.

Bekanntlich verbirgt sich hinter jedem Wunder ein Geheimnis. Welches ist das Geheimnis Albert Einsteins?

Mileva Einstein, geborene Maric

Die Qualität und Originalität dieser Arbeiten erstaunten als Ersten Prof. Hermann Minkowski, dem die Grenzen seines ehemaligen Studenten bestens bekannt waren. „Einstein? Wenn es Grossmann, Wegener, oder diese überaus intelligente Mileva wäre… aber Einstein, der den Unterricht schwänzte…“

Jedoch wurde Einstein als Autor dieser Artikel angesehen…. Bis im Februar 1990 auf dem Jahrestreffen der American Asociation for the Advancement of Science (AAAS) die Bombe hochging. Der Physiker Evans Harris Walker aus Aberdeen (Maryland) und die Philologin Senta Troemel-Ploetz von der Universität Bonn, die jeweils eigenständig und unter Berücksichtigung der Kriterien ihrer eigenen Disziplin die von Einstein 1905 in den „Annalen der Physik“ publizierten Artikel und den privaten Briefverkehr zwischen Einstein und seiner Frau Mileva analysierten, kamen zu der überraschenden Schlußfolgerung, daß die Ersterem zugeschriebenen genialen Ideen ebenso wie ihre aufwendige mathematische Ausarbeitung in Wirklichkeit seiner Frau Mileva Einstein, geborene Maric, zuzuschreiben seien.

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So erklärt sich auch der überraschende Einbruch den Einsteins Arbeit im Hinblick auf Ausmaß und Qualität genau ab 1919, dem Jahr seiner Ehescheidung, erlitt. Ab diesem Zeitpunkt arbeitete er stets zusammen mit anderen Physikern (wie Podolsky, Bose, Nathan, Rose, De Sitter, Infeld, Hoffman etc.) und zeigte zudem eine andauernde und offensichtliche Abhängigkeit von Zuarbeitern im Bereich der mathematischen Ausarbeitung (Mathematiker, die für ihn bezahlt wurden, waren Grossman, Groumer, Lanczos etc.). Ernst Strauss erinnert sich daran, wie Einstein, wenn er einen mathematischen Gedankengang nicht verstehen konnte, zu sagen pflegte: „Ich bin überzeugt, aber nicht wirklich überzeugt“. Zahlreiche Anekdoten belegen das Urteil Evans H. Walkers: „Mila war ihm überlegen und übernahm anfänglich die Initiative auf dem Gebiet der Theoriebildung“. Halten wir uns vor Augen, daß in einer Zeit, in der sehr wenige Menschen Zugang zur Universität hatten, Einstein problemlos beim angesehenen Polytechnikum in Zürich zugelassen wurde und dort auch graduieren konnte. Mileva hingegen, damals die einzige Frau des Studiengangs, musste kleinbeigeben, obwohl sie ungleich intelligenter und brillanter als er war. Beide teilten die Vorliebe für die Klassiker der Physik, ebenso wie starke Schwierigkeiten im gesellschaftlichen Umgang (Mileva hinkte auf der rechten Seite), was sie einander emotional näherbrachte.

Der Blender Einstein erkannte schnell, daß dieses Mädchen eine Goldmiene war, deren Ideen er auch in anderen Bereichen verwerten konnte (v.a. in der Philosophie und der Politik) und an der er gut verdienen würde. Auf diese Weise und unter Ausnutzung seiner Beziehungen und Kontakte zu Gruppen und geheimen Zirkeln von Zionisten und „Fortschrittsfreunden“ („Neue Heimat“, „Freunde des neuen Rußlands“, „Liga der Weltregierungsbefürworter“ etc.) sollte es ihm gelingen, emporzukommen.

Ein hochgradig aufschlußreiches von Senta Troemel-Ploetz angeführtes Detail ist die Klausel im Scheidungsvertrag von 1919, in dem Einstein für den Fall, dass er für die in den „Annalen der Physik“ publizierten Artikel einen Preis gewinnen sollte, einräumt, diesen vollständig an Mileva abzutreten.

So kam es, daß Albert Einstein drei Jahre später das Geld, das er für den Nobelpreis erhalten hatte, seiner Exfrau zukommen ließ. Aber weit davon entfernt, daß es sich um ein Zeugnis der sprichwörtlichen Großmütigkeit gehandelt hätte, die „Sankt Albert“ von seinen Hagiographen zugeschrieben wurde, geschah dies aufgrund legaler Zwänge, da Mileva vor dem Scheidungsrichter beweisen konnte, daß Albert die ganze Zeit des gemeinsamen Zusammenlebens (vor der Heirat hatten sie bereits fünf Jahre zusammengelebt) ihre sämtliche Arbeiten und Erfindungen für sich in Anspruch genommen und sie im Rahmen seiner Anstellung im Patentamt auf seinen eigenen Namen und sogar im Namen Dritter patentiert hatte, ohne daß Mileva dabei auch nur erwähnt worden wäre. Denn wie das „Genie“ zu sagen pflegte: „Ich könnte mir keinen weiblichen Galileo, Kepler oder Michelangelo vorstellen.“

Diese Angelegenheit ist nun aber keinesfalls neu. Troemel-Ploetz selbst verweist darauf, daß sie bereits dreißig Jahre zuvor von dem serbischen Physiker und Freund der Familie Einstein, Abraham Joffe, in einem Buch erhellt wurde, in dem er bezeugt, persönlich die in Mileva Marics Handschrift ausgeführten Skizzen und Originale der Manuskripte der Artikel, die später in den „Annalen“ veröffentlicht wurden, gesehen zu haben.

Hinter dem Mythos Einstein verbergen sich offensichtlich unschöne Geheimnisse

Bereits die Tatsache, daß all das oben Aufgeführte keinen nennenswerten Einfluß auf den Ruf des „Genies“ hat, ja daß die weite Öffentlichkeit sie nicht einmal zur Kenntnis nimmt, genauso wie die ständige Verklärung Einsteins in der Presse und der mit ihr einhergehende Ostrazismus zu dem die wissenschaftlichen Dissidenten des Dogmas verurteilt werden, die Mittäterschaft von vorgeblich „seriösen“ wissenschaftlichen Zeitschriften und die astronomischen Summen, die v.a. in Deutschland dafür aufgewendet werden, um zu beweisen…. Um was zu beweisen? All dies allein zeigt, daß sich hinter dem Mythos Einstein etwas Schwerwiegendes und Häßliches verbergen muß.

Prof. Thruillier merkt in der Zeitschrift „La Recherche“ (Nr. 96, Januar 1996, S. 16) dazu an:

Es scheint, daß die relativistische Physik in einem besonderen und konkreten Bereich ein weitaus umfassenderes Programm verwirklicht: Die Konstruktion einer „suprapersönlichen“ Welt, einer Welt, die außerhalb unserer Empfindung und Wahrnehmung liegt, aber der eine höhere Wirklichkeit zu eigen ist. […]

„Mein Führer ist Chaim Weizmann“

Wie Max Weber über Wissenschaft und Politik schreibt, „paktiert jeder, der Politik macht, mit den göttlichen oder teuflischen Mächten, die um die Macht gedrängt sind. Wer sein und anderer Menschen Seelenheil sucht, riskiert dieses auf dem Pfad der Politik, da der Geist der Politik in Spannung mit dem Gott der Liebe steht.“

Auf diesen Gedanken bezogen schreibt Isidro-Juan Palacios in der Zeitschrift „Punto y Coma“, daß „auch die wissenschaftliche Tätigkeit eine Zauberquelle der Macht ist, die vom Menschen als Mittel zur Aneignung und Ermächtigung im Gebiet des Geistes benutzt wird, weswegen auch das Teuflische in ihr waltet.“

[…] Das atomare „Genie“ bat den US-amerikanischen Präsidenten Roosevelt nicht nur am 02. August 1939 (kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs), sondern ebenfalls am 07. März 1940 brieflich, die Uranbombe auf vernichtende Weise gegen Deutschland einzusetzen. Es tat ebenfalls alles, was in seiner Macht stand, um den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki durchzusetzen: die beiden katholischen Städte Japans. Um sich zu rechtfertigen, brachte er vor, daß es „gegen organisierte Macht nur organisierte Macht gebe“. Dasselbe hatte sechs Jahre zuvor Hitler gesagt, wobei dieser – Deutschland hatte wohlgemerkt einen bedeutenden technologischen Vorsprung – sich ausdrücklich gegen die Nutzung der Atombombe ausgesprochen hatte.

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Auf einem zionistischen Treffen in New York sprach Einstein 1921 vor zehntausenden Glaubensgenossen: „Mein Führer ist Chaim Weizmann. Folgt ihm. Ich habe gesprochen.“

Wie man sieht: „Alles ist relativ“. Es hängt nur davon ab, welche Position man einnimmt.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/09/23/der-groste-wissenschaftliche-betrug-des-20-jahrhunderts-einstein-der-blender/
Das Tavistock-Institut – Teil 3 von 3

  last edited: Sun, 10 Jul 2016 19:12:33 +0200  
Versailler Vertrag

Ein ausgeklügeltes Produkt des Tavistock-Instituts

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(Nun meine Herren, welches Teil darf ich Ihnen abschneiden!)


Konkrete Friedensbemühungen der Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn gab es bereits seit 1916:

Bereits am 21. Dezember 1915 diskutierte der Reichstag auf Anfrage der Sozialdemokraten, „unter welchen Bedingungen der Reichskanzler bereit sei, in Friedensverhandlungen einzutreten“. Reichskanzler von Bethmann Hollweg antwortete:

Nicht um fremde Völker zu unterjochen kämpfen wir diesen uns aufgedrängten Kampf, sondern zum Schutz unseres Lebens und unserer Freiheit. Weder im Osten noch im Westen dürfen unsere Feinde von heute über Einfallstore verfügen.

Die Deutschen, in ihrer übergroßen Mehrheit, glaubten einen Verteidigungskrieg zu führen.

Am 28. September 1916 gab der britische Kriegsminister David Lloyd George die britischen Kriegsziele bekannt, demnach soll dem Deutschen Reich der „Knock-out“ versetzt werden, Preußens Vorherrschaft gebrochen, das Reichsland Elsaß-Lothringen vom Reich abgetrennt werden und zwischen Deutschland und Rußland ein polnischer Pufferstaat entstehen. Die Donaumonarchie Österreich-Ungarn soll aufgelöst werden und der deutsche Anteil am Vielvölkerstaat dem Deutschen Reich angegliedert werden.

Am 5. November 1916 proklamieren das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn das Königreich Polen, zunächst aber ohne genaue Grenzziehung.

Am 12. Dezember 1916 machten die Mittelmächte (Deutschland und Österreich-Ungarn) den Entente-Mächten erstmals ein Friedensangebot, was diese aber am 30. Dezember 1916 ablehnten.

Am 23. März 1917 wand sich Kaiser Karl I. von Österreich unter strenger Geheimhaltung über einen Verwandten an die Entente-Mächte und ließ seine Friedensbereitschaft erkennen (Sixtus-Affäre). Die Franzosen sahen aber dieses Angebot als Zeichen der Schwäche und stellten Österreich-Ungarn unannehmbare Gebietsforderungen. Deutschland war schwer verärgert, zumal man infolge der Bündnistreue zu Österreich-Ungarn in den Krieg gezogen war.

Am 22. Dezember 1917 kam es zur Waffenruhe im Osten, in Brest-Litowsk verhandeln Vertreter der neuen Sowjetregierung mit Vertretern der Mittelmächte um einen Sonderfrieden.

Am 8. Januar 1918 ergriff der amerikanische Präsident in seiner Jahresbotschaft an den Kongreß eine neue Friedensinitiative und legte seinen 14 Punkte Plan vor, u.a. sollte Deutschland das Reichsland Elsaß-Lothringen an Frankreich und Provinzen im Osten an den polnischen Saat abtreten. Die Völker Österreich-Ungarns und des Osmanischen Reiches sollten selbst über ihr Schicksal bestimmen dürfen.

Am 3. März 1918 schlossen die Mittelmächte in Brest-Litowsk mit der Sowjetregierung einen Sonderfrieden.

Am 20. März 1918 versuchte die österreichische Regierung in geheimen Gesprächen mit den Vereinigten Staaten einen Sonderfrieden zu erwirken, aber die Amerikaner stellten wiederum unannehmbare Bedingungen, die einer Auflösung Österreich-Ungarns gleichkamen.

Am 4. Juli 1918 nannte US-Präsident Wilson die amerikanischen Kriegsziele:
  • Die Vernichtung der autokratischen, nicht auf den Willen eines Volkes beruhende Herrschaft.
  • Die Vereinbarung aller Staaten ihre Konflikte in Zukunft am Verhandlungstisch unter Beachtung des Völkerrechts zu lösen.
  • Die Anerkennung des Völkerrechts durch alle Völker der Erde.
  • Die Einrichtung einer internationalen Friedensorganisation.

Am 27. September 1918 schlug die österreichisch-ungarische Regierung allen kriegsführenden Mächten vor, Verhandlungen zu einem Verständigungsfrieden aufzunehmen. Die Alliierten wiesen diesen Vorschlag scharf zurück. Wilson ließ in einer Rede erkennen, daß man keine Verhandlungen mit Vertretern des kaiserlichen Deutschlands und Österreich-Ungarns führe und forderte zum Sturz der Monarchien in beiden Ländern auf.

Am 3. Oktober 1918 ersuchte Reichskanzler Max von Baden die USA um Vermittlung eines Waffenstillstandes. Diese erklären sich nur dann bereit, wenn Deutschland von vornherein alle Forderungen der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten anerkennen würde und eine vom Volk gebildete Regierung die Monarchie ablösen würde. Gerade der letzte Punkt, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten war selbst für die deutschen Sozialdemokraten nicht akzeptabel. Max von Baden versuchte nun wiederholt die USA zu Friedensverhandlungen zu bewegen, aber diese blieben hart: „Wenn die Monarchie nicht abgeschafft wird (…), kann Deutschland über keinen Frieden verhandeln, sondern muß sich ergeben“, erklärte Wilson am 23. Oktober 1918.

In wenigen Tagen zwischen Oktober und November 1918 vollzog sich der Zusammenbruch der Donaumonarchie. Zahlreiche Länder Österreich-Ungarns erklären ihre Unabhängigkeit und bildeten eigene nationale Regierungen.

In Deutschland sprachen sich nun zahlreiche sozialdemokratische Zeitungen für einen Sturz des Kaisers aus. Der Kaiser verließ am 29. Oktober 1918 Berlin und reiste in das deutsche Hauptquartier nach Spa. Der preußische Kriegsminister Heinrich Scheuch faßte das Ergebnis zusammen:

Die Abdankung ist Zwang und bleibt Zwang.

Einige erwogen auch den Gedanken, der Kaiser solle „an der Front den Soldatentod finden“.

Anfang November begannen die Matrosen der Hochseeflotte zu meutern. In Berlin wurden Pläne bekannt, daß von der sowjetrussischen Botschaft in Zusammenarbeit mit deutschen revolutionären Gruppen ein Umsturz vorbereitet wurde. Die deutsche Regierung wies den sowjetischen Botschafter Adolf Joffe umgehend aus Deutschland aus.

Am 9. November 1918 brach in Deutschland die Revolution aus, wie ein Kartenhaus brachen jahrhundertealte Monarchien zusammen und überall bildeten sich Soldaten und Arbeiterräte. Reichskanzler Max von Baden versuchte Kaiser Wilhelm II. zur Abdankung zu bewegen, da er befürchtete, die Revolution werde sich immer mehr radikalisieren. In Spa erklärten die Frontgenerale nicht mehr für den Kaiser kämpfen zu wollen und telegrafieren nach Berlin, daß „mit einem Thronverzicht des Kaisers zu rechnen sei.“ Reichskanzler Prinz Max von Baden verkündete daraufhin offiziell die Rücktrittserklärung des Kaisers, die dieser gar nicht erklärt hatte. Auch wollte Wilhelm II. ausdrücklich, wie er in einem Telegramm mitteilte, nicht auf seinen Königsthron in Preußen verzichten, aber das interessierte in Berlin schon niemanden mehr. Max von Baden trat am selben Tag zurück; der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann rief aus einem Fenster des Reichstags die erste deutsche Republik aus. Wenige Stunden später proklamierte Karl Liebknecht (Unabhängiger Sozialist) die „Sozialistische Republik“ vom Balkon des Berliner Schlosses. Friedrich Ebert (SPD) erklärte sich zum neuen Reichskanzler und verkündete der Bevölkerung: „Der heutige Tag hat die Befreiung des Volkes vollendet.“ Wilhelm II. verzichtete erst am 28.11.1918 offiziell auf den Thron. Die symbolische „Ausrufung“ bzw. „Proklamation“ hatten staatsrechtlich gesehen keine Bedeutungen, da Kaiser Wilhelm II. erst am 28. November abdankte und somit die Monarchie in Deutschland bis zu diesem Datum weiter bestand.

Nun war der Wille der Alliierten erfüllt, die Monarchie beseitigt und die Waffenstillstandsverhandlungen konnten beginnen.

Die Abschaffung der Monarchie in Deutschland war von den Entente-Mächten keinesfalls als Wohltat für das deutsche Volk gedacht. Das britische Empire, Italien, Belgien, Japan, Rumänien, Portugal, um nur einige der Gegner zu nennen, besaßen selbst Monarchien und dies auch über 1918 hinaus. Die deutsche Innen- und Außenpolitik wurde nicht von Kaiser Wilhelm II. gestaltet, auch wenn er immer wieder gerne in diese tief eingriff. Deutschland war von 1871 – 1918 eine parlamentarische Monarchie mit einem gleichen, direkten Wahlrecht mit geheimer Abstimmung. Die Siegermächte von 1918 kannten die integrierende Wirkung einer Monarchie gerade auf große Staaten sehr wohl, auch deshalb wurde der neu geschaffene südslawische Vielvölkerstaat als „Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen“ (späteres Königreich Jugoslawien) am 1.12.1918 proklamiert. Vielmehr erhoffte man sich nun ein Auseinanderfallen des ungeliebten Deutschen Reichs, damit es dann, wie vor 1871 mit sich selbst zu tun hatte. Teile und herrsche ist ein sehr altes Herrschaftsprinzip. In der Donaumonarchie Österreich-Ungarn gingen die Pläne der Alliierten auf, der Vielvölkerstaat zerfiel. Das Chaos dieses Zerfalls, verbunden mit neuen Grenzen die die Völker mehr teilten als einten, ist bis in unsere heutige Zeit hinein spürbar. Zwar fiel Deutschland durch Unruhen, Umstürze und bürgerkriegsähnliche Zustände in Chaos und Anarchie (eine wirkliche und planvolle Revolution hatte es 1918 nie gegebenen) aber Bayern, Rheinländer, Sachsen, Schlesier usw. waren durch das gemeinsame Erleben des Deutschen Kaiserreichs bereits zu Deutschen verschmolzen und Separatisten aller Schattierungen hatten keine Chance. Große Verdienste um die Einheit des Reiches erwarb sich dabei der sozialdemokratische Reichskanzler Friedrich Ebert, der mit der eisernen Faust eines Gustav Noske (Sozialdemokrat, Reichswehrminister 1919/20) das Land in jenen schweren Tagen zusammenhielt.

Am 11. November 1918 diktierte der französische Marschall Ferdinand Foch der deutschen Waffenstillstandsdelegation die Bedingungen zur Beendigung der Kampfhandlungen, die einer Kapitulation gleich kamen. Auch blieb die Blockade der deutschen Häfen bestehen und damit war die Lebensmittelblockade der Siegermächte auch nach Ende der Kampfhandlungen weiter wirksam. Selbst der Fischfang in der Ostsee wurde vom britischen Flottenkommandanten unterbunden. Die Auswirkungen der Blockade waren verheerend. In den neun Monaten nach dem Waffenstillstand hat sie den Tod von über 800 000 Menschen im Deutschen Reich bewirkt.

…die Blockade [werde] mit Nachdruck durchgesetzt. Diese Waffe des Aushungerns ist vornehmlich auf die Frauen und Kinder gerichtet, die Alten, die Kranken und die Armen…

erklärte Winston Churchill am 14. März 1919 vor dem englischen Unterhaus.

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Deutscher Michel 1919


Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als ”Morgenthaus Pastoral Policy” (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen.

Die deutsche Rasse stelle eine “von Geburt an kriegerische Rasse” dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in „Weideland”. Das Dokument, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im ”Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.” (”Space Aliens from the Pentagon”, William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).

Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedenstellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.

(Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin ”Wer regiert die Welt”, 1986, S. 131).

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift “The Jewish World”:

Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK,) zu entfesseln.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muss zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.

(Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in “Deutscher Geist oder Judentum”, Wien 1921, S. 45)

Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in “Der Türmer”:

Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119 und “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf,

restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen

(Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt”, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die “Jüdische Weltliga” (Bernat Lecache):

Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner “Daily Express”, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig:

“Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!” Darunter stand: “14 Millionen Juden … erklären den Krieg”.

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der “International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish”, Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es:

Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.

Durch die “New York Times” vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben)

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation “Mascha Rjetsch” folgende Erklärung:

Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.

(zit. n. “Geburtswehen einer neuen Welt”, S. 140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in “The Jewish Daily Bulletin”:

Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

“Der Krieg ist eine beschlossene Sache”,
äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland.

Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.

Schrieb die “World Chronicle” und die “Jewish World Chronicle” am 5.9.1939, sowie auch die “Times”. (Quelle: “Verdammter Antisemitismus”, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage:

Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.

(zit. n. “Geburtswehen einer neuen Welt”, S. 141)

Nathan Kaufmann:

48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.

(Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt” S. 142)

Das “Centralblad voor Israeliten in Nederland” schrieb am 13. 9. 1939:

Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, “L´ avenier Juif”, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das “jüdische Jahrhundert” und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft:

Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne das Palästina es gebilligt hätte.

(zit. n. “Eidgenoss”, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)

Die kanadische Zeitung “Evening Telegram”, Toronto schrieb am 26.2.1940:

Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 120)

26.2.1940. Der “Jüdische Weltkongreß” (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte:

Der jüdische Weltkongreß befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S.120)
              
Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940:

Dieser Krieg ist unser Geschäft

(Quelle: “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 4 und “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift “The Sentinel” in Chicago:

Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weit abgelegener Länder die Eskalation zur europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der “New York Times” gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21. Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.

Nun, was bedeutet das alles?

Harold Cecil Robinson schreibt auf Seite 122:

Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefaßt, “als Hitler sich noch gar nicht entschlossen hatte, Politiker zu werden.

Daß die “deutsche Rasse vernichtet werden muß”,
erklärte der Türmer, bevor Hitler überhaupt über das Thema Rasse nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler elf Jahre danach, am 30.Januar 1933.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Die Jugend muß wissen, daß der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet.

(Carl Vincent Krogmann, Regierender Bürgermeister von Hamburg bis 8.5.1945 in “Es ging um Deutschlands Zukunft”, S.364)

Szembek, der Staatssekretär im polnischen Amt sagte zu dem Beauftragten Roosevelts Bullit am 12.8.1935:

Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.

(zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938:

Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.

(zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß.

(Rudolf Heß am 14.5.1935 vor der königlichen Familie in Stockholm zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern, was wir geschaffen haben…Ich werde daher jedem Kompromiß zustimmen, welcher mit der Ehre und dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden.

Adolf Hitler vor dem Reichstag am 27.August 1939 (zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so:

Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden.

(zit. n. “Eidgenoss”-Druck über die jüdische Kriegserklärung, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)

Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933:

…Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.

(zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben.

“Youngstown Jewish News”, Ohio, USA, am 16.April 1936 (zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald… Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen.

Emil Ludwig in “Les Annales”, Juni 1934 (zit. n. Dr. H. Jonak von Freyenwald in “Jüdische Bekenntnisse”, Faksimile Verlag, Bremen 1992)

Dresden wurde für die Zerstörung durch einen TERRORAKT ausgewählt, der nicht gegen die Nationalsozialisten beabsichtigt war, sondern gegen das deutsche Volk an sich.



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Die Bombardierung von Dresden, welche ein rasendes Inferno der Zerstörung verursachte, das mehr als 500.000 Menschen vernichtete, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welches mit dem Kommando für Sonderoperationen des Office of Strategic Services (OSS) verbunden ist.

Diese Gruppe wurde effektiv vom Leiter des Britischen Direktorats der Psychologischen Kriegsführung, Brigadegeneral John Rawlings Rees geleitet, Direktor der Tavistock-Klinik in London, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführungsoperationen des britischen Empires gedient hatte.

Die Mannschaft der strategischen Bombardierungsübersicht, die eine Heerschar aus den USA stammender Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfaßte, theoretisierte, daß der Terror, welcher der deutschen Bevölkerung durch die „Nachricht von Dresden” zugefügt würde, ihren Willen zum Kampf brechen und sie ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen würde.

Sie projizierten, daß er einen dauerhaften Effekt auf Deutschland haben würde, diese Nation von den großen Staaten von Europa entfernen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde. Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß „alles Deutsche”, seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick wie diesem, durch jene Mächte weggewischt werden konnten, die sich einem aggressiven zukünftigen Deutschland entgegenstellen würden.

In seinem Buch „Time Perspective and Morale” von 1941 beschrieb Kurt Lewin die Psychologie hinter der Anwendung dieser Terrortaktik für Massenwirkungen:

Eine der Haupttechniken, die Moral durch eine ‚Strategie des Terrors’ zu brechen, besteht in genau dieser Taktik — halten Sie die Person verwirrt hinsichtlich dessen, wo er steht und was gerade er erwarten kann. Wenn zusätzlich häufiges Schwanken zwischen strengen disziplinarischen Maßnahmen und Versprechungen guter Behandlung, zusammen mit dem Verbreiten widersprüchlicher Nachrichten die bewußte Struktur dieser Situation äußerst unklar machen, dann könnte die Einzelperson aufgeben zu wissen, ob ein bestimmter Plan ihn zu seinem Ziel hin- oder davon wegführen würde. Unter diesen Bedingungen werden selbst solche Einzelpersonen, die definitive Ziele haben und bereit sind, Risiken aufzunehmen, durch schwere innere Konflikten hinsichtlich dessen, was zu tun ist, paralysiert.

Als den Piloten und ihre Mannschaften bewußt wurde, was sie getan hatten — die Schaffung eines rasenden Infernos, der brennenden Zivilziele und Zivilisten – kehrten viele entsetzt zu ihren Basen zurück. Auf Geheiß der PsyOp-Krieger waren die Mannschaften nicht völlig über die Mission unterwiesen worden.

Nun wurden sie von den Mannschaften von Psychologen und der anderer in Empfang genommen, die ihre Reaktionen zum Terror profilieren würden, den sie freigesetzt hatten; ihnen wurde wie den Mannschaften, die später unnötigerweise Atombomben auf zwei japanische Städte fallen ließen, erklärt, daß es „den Krieg verkürzen würde.”

Wie ein ehemaliger Geheimdienstoffizier Jahrzehnte später erklärte,

töteten wir aus reinem Terror, schlachteten Leute ab, wie es TERRORISTEN TUN WÜRDEN. Und es hatte keinen Effekt auf die Verkürzung des Krieges. Tatsächlich schien es eher beizutragen, die deutschen Leute zur Regierung Hitler zu treiben. Die Dummköpfe, die diese Mission entwickelten, verlängerten vermutlich den Krieg.




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Der Angriff auf die USA vom 11. September, vor allem der WTC-Angriff, ist für eine ähnlichen PSYCHOKRIEG-Gehirnwasch-Wirkung entworfen.

Die Ausgabe vom 24. September des „The New Yorker” kommentierte, das nach Ansicht „der Verteidigungsexperten” der Schlag vom 11. September

eindeutig ein Beispiel dessen sei, was militärische Strategen ‚PsyOps’ nennen; das heißt, ein Kennzeichen der Kriegsführung, deren Ziel nicht ist, militärische Ziele zu beseitigen, sondern den Gesamtwillen einer Nation und seiner Leute zu untergraben.

Der Artikel fährt fort, aus einem Dokument aus dem Jahr 1999 vom militärischen Strategen und Analysten Joseph Cyrulik vom Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) an der Georgetown-Universität in Washington D.C. zu zitieren, „Asymmetrische Kriegsführung und die Bedrohung des amerikanischen Heimatlandes“:

Durch Ermordungen und Verletzungen der Leute, Beschädigung und Zerstörung ihrer Wohnungen und Gemeinden, die Zerstörung ihrer Arbeitsplätze und ihres Lebensunterhalts kann ein Feind Schmerzen bis zu dem Punkt zufügen, an dem das Volk eine Änderung in der Politik seiner Regierung fordert.

Zur rechten Zeit am rechten Ort eingesetzt… könnte ein Angriff das Vertrauen das Vertrauen des Volkes in seine Regierung, sein Militär und sich selbst zerstören.

Es könnte ein entscheidender Angriff gegen den politischen Willen einer ganzen Bevölkerung werden.

Cyrulik ist ein Teil eines „Denkernetzwerks”, welches versucht, alle militärischen Doktrinen zu ändern, um sie auf die angenommenen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts anzupassen; hierfür möchte dieses Netzwerk PsyOps (Psychologische Operationen) einschließlich „verdeckter Kriegsführung” wie Meuchelmorde anregen.

Wir können zwar nicht sagen, daß solche Leute direkt verantwortlich sind für das, was am 11. September geschehen ist, aber ihre Ansichten über Strategie, Taktiken und der hohe Stellenwert der psychologischen Kriegsführung, sowie die beteiligte Irreführung, als sie den „Terroristenorganisationen” oder „Gaunerstaaten” Macht zuschrieben, passen nett in die gesamte Operation.

Es gibt neue Methoden, die zu der Zeit des Dresden-Angriffs nicht vorhanden waren, um die psychologische Effekte einer TERRORKAMPAGNE zu maximieren, welche Standard- Gehirnwaschtechniken entsprechen. Eine bezieht die Wiederholung von erschreckenden Bildern ein, jener Art, welche eine Person abschrecken würde, dann aber dazu zwingt, diese weiter anzusehen.

Solche erschreckenden Bilder schwächen die Fähigkeit des Verstandes zu Schlußfolgern und machen ihn empfindlicher für Suggestionen und Manipulationen.

In den auf den Angriff auf das World Trade Center folgenden Stunden goß jedes Fernsehmedium im Rundfunk der Vereinigten Staaten immer wieder die Bilder der Flugzeuge, wie sie in die Twin-Towers krachten, auf, aus allen denkbaren Winkeln, und dann die Aufnahmen vom Einstürzen der beiden Türme. Es war wohl die erschreckendste Realaufnahme, die die meisten Amerikaner überhaupt je gesehen haben.



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Eine Bevölkerung, die in einen Zustand des Terrors und des Schocks versetzt wurde, wurde dann mit SUGGESTIONEN bombardiert: Bilder erschienen, flüchtige Fotos der angeblichen Kriminellen und das Bild des „bösen Anführers” hinter der Tat, Osama bin Laden.

„Gott, dies ist wie ein Kinofilm”, hat CBS-Moderator Dan Rather ausgerufen, als gerade der erste Turm des World Trade Center einstürzte. „Bloß ist es real.”, Hatten Sie auch das Gefühl, als Sie Zeuge dieser Grausamkeit des WTC-Angriffs waren, daß Sie dies schon einmal vorher gesehen hatten? Haben Sie vermutlich auch – und das ist ein Teil des Gehirnwaschvorgangs.

In den letzten fünf Jahren hat es mindestens ein halbes Dutzend Filme gegeben, dessen Plots sich auf einem Terroristenangriff auf die Vereinigten Staaten konzentriert haben. Statistiker aus Hollywood haben geschätzt, daß diese in den Kinos und in Heimvideos durch mehr als 100 Millionen Leute angesehen worden sind. Und viele dieser Filme der letzten Zeit haben geschildert, daß „Araber” oder „islamische Fundamentalisten” hinter den Terroristen- Anschlägen steckten.

Jeder der letzteren Filme hat irgendeinen „sachverständigen” Berater, normalerweise einen „ehemaligen Konterterrorismusexperten” und in manchen Fällen jemanden, der im Militär gearbeitet hat. Obwohl es übertrieben ist zu behaupten, daß die Filmproduktionsfirmen oder die „Experten” notwendigerweise absichtliche Mittäter im gegenwärtigen Plot seien, haben die Filme mit ihren „gesteuerten” Drehbüchern geholfen, die Leute glauben zu machen, daß „arabische” Terroristen fähig zu dem sein könnten, was am 11. September getan wurde.

Lange bevor es Fernsehen gab, wurden Bilder für das „Playback” in Amerikas Speicherbänken eingesetzt – zuerst durch die Druckmedien und dann früh im 20. Jahrhundert mit dem ersten der wirklichen Massenmedien, den Filmen.

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Hollywood ist ein Bestandteil des angloamerikanischen Medienkartells, was durch die Schaffung eines „Unterhaltungskonglomerats” durch Fusionen und Akquisitionen noch offensichtlicher wurde. So steuert eine bloße Handvoll Firmen mit ineinandergreifenden Direktionsräten, zusammengesetzt aus den Leuten des angloamerikanischen Establishments, alles was wir in seiner Vielfalt im Fernsehen sehen, in Zeitungen lesen oder seid neuem im Internet sehen.

Während Filme ein wirkliches Massenmedienphänomen wurden, beschrieb der angloamerikanische Kommentator Walter Lippmann ihre Macht, zusammen mit der Macht von Medien im allgemeinen, wie sie die „öffentliche Meinung” formen – was Sie und Ihre Nachbarn denken.

In seinem „Handbuch” von 1921 über Massenmanipulation des allgemeinen Verstandes, „Die öffentliche Meinung”, schreibt Lippmann, der unter anderen von Rees am britischen Propagandadirektorat während des Ersten Weltkrieges ausgebildet worden war, in seinem einleitenden Kapitel, „Die Welt da draußen und die Bilder in unseren Köpfen”:

Die öffentliche Meinung kümmert sich um die indirekten, unbemerkten und verwirren Tatsachen, und es gibt nichts offensichtliches über sie…, Die Bilder in den Köpfen dieser Menschen, von sich selbst, von anderen, von ihren Bedürfnissen, Absichten und Verhältnissen, sind ihre Meinungen. Jene Bilder, durch Gruppen von Leute oder von Einzelpersonen, die im Namen der Gruppen fungieren, eingesetzt, sind Öffentliche Meinung in Großbuchstaben… das Bild drinnen [im Kopf] führt so häufig Männer in ihren Umgang mit der Welt draußen irre.

Irgendwo in Ihren Speicherbänken wurden die „Bilder in Ihrem Kopf” des WTC-Angriffs eingerichtet. Der New Yorker Filmkritiker Anthony Lane schreibt in der Ausgabe vom 24. September: „Wie häufig haben wir diese Worte [seit dem 11. September] gehört.

Die Tatsachenaussage: ‚Schlimmster Terroristenangriff seit Oklahoma City’.

Das Versprechen: ‚Sie verstehen uns richtig — wir jagen den Feind, finden den Feind, und wir töten den Feind.’

Die Warnung: ‚Sie können keinen Krieg gegen einen Feind kämpfen, den Sie nicht sehen können.’

Und der ominöse Vorausblick: ‚Dies ist eine Zeit des Krieges; die Tatsache, daß er innerhalb unserer Grenzen ist, bedeutet, daß es eine neue Art Krieg ist.’

Wir haben solche Gefühle wie ein Drehbuch erlernt; weil wir es immer wieder gehört haben [in den Tagen seit dem 11. September] hat es nicht die Überzeugung vermindert, mit dem wir unsere Einwilligung gegeben haben. Der einzige Haken: Es IST ein Drehbuch. Alle Zeilen sind zitiert aus dem 1998 von Edward Zwick geschaffenen Thriller ‚Die Siege’.

Der Plot dieses Films betrifft ein Netzwerk „arabischer” Terroristenzellen, die Taten zunehmender Intensität gegen Zivilziele in New York City begehen. Die Videoclips von Präsident Clinton, der die von seiner Regierung gegen die Netzwerke von Osama bin Laden ausgeführten Attacken kommentiert, wurden in das Filmmaterial hineingeschnitten.

Als die Terroristen mehr Verwüstung anrichten und mehr Leute töten, wird New York City unter Kriegsrecht gesetzt; jedermann, der wie ein „Araber” ausschaut, wird zusammengetrieben und in Internierungslager gesteckt, selbst als die Gewalt fortfährt.

Zum Ende wird der Film zu einem Sermon darüber, wie man Angriffe auf die Verfassung handhaben sollte, und über ethnische Profilierung der Amerikaner, während die Nation fortfährt, die fremden arabisch-terroristischen Feinde zu bekämpfen.

Als „Die Siege” im November 1999 veröffentlicht wurde, wurde er vom Arabisch-Amerikanischen Ausschuß gegen Diskriminierung (Arab-American Anti-Discrimination Committee) mit Protesten empfangen, welcher anklagte, daß er „Araber und Moslems als homogene, bedrohende Masse schildert” und bezeichnete den Film, der von Rupert Murdoch’s 20th Century Fox produziert wurde als „gefährlich und brandstiftend”.

Trotz solcher Proteste und der verhältnismäßig schlechten Berichte verkaufte der Film einige Millionen Dollarwert an Karten und ist bei seiner Videoveröffentlichung gut gelaufen. Als er erwähnte wie erfolgreich die Film-Gehirnwäsche-Bemühung gewesen ist, merkte Lane im „New Yorker” an, daß die Mehrheit der Amerikaner auf diese Fällen mit der gleichen Art unbegründeter Gefühle reagierte, die sie im Kino oder Zuhause ausdrücken:

Und die Ausrufe vom Boden, von den Beobachtern des Himmels, die auf Video aufgenommen wurden als sie das Flugzeug in die Turmseite rasen sahen: wo haben Sie vor kurzem jene Ausdrücke gehört – die Wows, die Whoohs, die ‚Heilige Scheiße’ – wenn nicht in den Kinos, und vielleicht aus ihren eigenen Lästermaul. Hollywood hat, schreibt Lane, durch Filme wie „Die Siege” und „Die Harten” eine „sensorische Erziehung…” geliefert, die „von einer hungrigen Öffentlichkeit gierig verschlungen wurde.

An den Tagen nach dem Angriff schoß die Zustimmungsbewertung für Präsident Bush bis über 90% und blieb dort, besonders nach seiner landesweit übertragenen Fernsehansprache vom 13. September. Nach der Rede stellte ein CNN-Kommentator fest, daß Zustimmung für den Präsidenten so hoch war, weil er sich so benahm, wie es die Amerikaner von ihm erwarteten:

Wie der Präsident aus ‚Independence Day’ [Ein Spitzenfilm über einen Angriff auf Washington und die Vereinigten Staaten durch Außerirdische] oder der Kerl aus ‚West Wing’ [eine populäre Fernsehserie].

Erschaffen des Feindbildes

Betrachten Sie das Bild von Osama bin Laden genauer wie es auf den Fernsehschirmen erscheint in dieser Zeit eines neuen „Krieges”. Durch PsyOp-Begriffe ist bin Laden das Feindbild geworden – das Bild, welches eine zielgerichtete Bevölkerung im Bewußtsein als die Person oder, spezifischer, die Art von Person hält, die sie bekämpft. Es gibt da den dunklen Teint, den Bart, das Kaftan, die Waffen in der Hand – alles vorhanden, alles wie erwartet, ein ideales Subjekt für die projizierte Raserei und den Haß einer verletzten Nation.

Es spielt keine Rolle, daß bin Laden nicht wirklich der „böse Anführer” ist.

In den Tagen und Wochen bis zum Terrorangriff haben Medienkontrollgruppen berichtet, daß die großen US-Nachrichtensendungen, einschließlich der Kabelnetze CNN und der Fox News, eine übermäßige Menge ihrer Sendezeit für „internationale” Berichtserstattung bin Laden gewidmet haben, den sie als „Terroristenanführer” oder „Terrorlenker” beschrieben, so gut wie immer durch Fotos oder Videoclips begleitet.

Aber seine Erschaffung durch die Medien als „Terroristenanführer” beginnt nicht erst hier. Um verstehen zu können, was geschah muß man eine beinahe 30-jährige Spanne an Nachrichtenberichterstattung betrachten, die uns zu dem Punkt führt, an dem eine gewisse Person, ein ehemaliger und gegenwärtiger Agent des US-Britisch-Israelischen Geheimdienstnetzwerks, der aus „Höhlen” und anderen Basen in einer der weltweit einsamsten und abgeschiedensten Gegenden heraus operiert, zum „Staatsfeind Nr. 1″ der USA geworden ist.



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Betrachten Sie das Feindbild Bin Laden als einen Morphose-Vorgang, der mit dem Fernsehbild der Terroristen des Schwarzen Septembers zu den Olympischen Spielen 1972 beginnt. Dann folgen die Bilder aus dem Jahr 1973 des Palästinänserführers Yasser Arafat; später sind da die Bilder des iranischen Ayatollah Khomeini und die fanatischen Mullahs.

Stellen Sie sich jemanden in Hollywoods Casting-Zentrale vor, der versucht, eine Person zu finden, der den Terroristen-Archetyp darstellt, gegeben seien diese vergangenen Bilder und Beschreibungen: Ein ölreicher, fast mystisch-kirchlicher Typ (obwohl er keine religiöse Position einnimmt), der wie eine Mischung aus den „Feinden” Arafat und Khomeini aussieht, bekommt „die Rolle”.

Die Bevölkerung ist auch vorbereitet worden, um die „Story” zu akzeptieren, daß Terroristen, die solche Dinge wie das Geschehen vom 11. September begehen,

ARABISCHE UND/ODER MOSLEMISCHE FANATIKER SEIN MÃœSSEN,


wie tausende Stunden Fernsehübertragung es wiederholt haben. Arabische Organisationen in diesem Land berichten über die Umfrageergebnisse, die zeigen, daß Amerikaner mit großem Abstand selbst ohne stützende Beweise der Meinung sind, daß jeder Terrorakt „arabischen” Ursprungs sei und „arabische” Kriminelle hat.

Wie eine geheimdienstliche Quelle diese Woche meinte, haben die Amerikaner innerhalb der ersten Minuten nach dem Angriff auf das World Trade Center entschieden, daß dies durch „arabische Terroristen” begangen wurde, die mit dem „Terroristenführer” bin Laden zusammenhängen. „Man mußte ihnen das nicht sagen”, meinte die Quelle. „Sie waren bereits darauf konditioniert, es zu glauben“.

Sind solche Leute nicht „gehirngewaschen”?

Man sagt uns, daß unsere Presse „frei” sei.

Aber ist das nicht eine Lüge?

Wie „frei” kann sie sein, wenn über das wichtigste Ereignis unserer Zeit gelogen wird, bei fast jeder Gelegenheit falsch berichtet wird; wenn die Wahrheit nirgendwo im Buffet der Nachrichtensendungen gefunden werden kann, die unsere berühmte „freie Presse” enthalten.

Es ist nicht schwer, die Berichterstattung eines Ereignisses so zurechtzubiegen, daß sie beinahe jedem Zwecke paßt – solange der Zweck den Bedürfnissen jener Eliten entspricht, welche die Medien kontrollieren. Alles was nötig ist, ist das Einrichten einiger passender Schlüsselereignisse, welche dann durch die Medienkanäle gespült werden.

Bevor man sich versieht, wird der arme Bürger überschwemmt. Dabei jedoch verwirrt der Anschein der Wahlmöglichkeiten, der Anschein der Informationsflut den durchschnittlichen Bürger, so daß er überzeugt ist, daß er

DIE WAHRHEIT ERHÄLT, EGAL WOHER.


Aber selbst eine flüchtige Inhaltsanalyse aller oder der meisten unserer Nachrichtenquellen, besonders die wichtigsten Fernsehsender, zeigt, daß die allgemeine Inhaltslinie aller Quellen im Grunde dieselbe ist.

Ähnlich die Entscheidung, die vorhandene globale Depression und den Finanzkollaps auszublenden. Obwohl es keine formalen Treffen unter den Lenkern des Medienkartells geben mag, in dem solche Politik ausgefeilt wird, erzwingt nichtsdestotrotz ein politischer Konsens unbarmherzig den Inhalt der „Nachrichten”.

In Zeiten der Krise wie der gegenwärtigen werden jedoch einige der Kontrollen sichtbarer; weniger wird Zufällen überlassen.

Es ist durch einige Quellen berichtet worden, daß innerhalb weniger Stunden nach den Angriffen vom 11. September “Executive-Orders“ herausgegeben wurden, welche die US-Medien unter wirkungsvolle Kriegszensur setzten. Das soll nicht heißen, daß die Regierungsauditoren der Nachrichtenberichte wirklich Befehle gaben, Berichte zu zensieren; es heißt, daß sie sich eilten, jegliche Berichte zu blockieren, die ein Verlassen der „offiziellen Linie” bedeuten würden.

(Es gab außerdem auch Koordination zum Umfang der Berichterstattung. Es wurde berichtet, daß allen Rundfunkmedien die Empfehlung gegeben wurde, das normale Programm zugunsten der 24stündigen Berichterstattung des „Terroristenangriffs auf den Vereinigten Staaten” und „Amerika im Krieg” abzusetzen, wie auch die „Identifikations-Logos” auf allen Sendern erschienen. Es wird auch zuverlässig berichtet, daß das Weiße Haus und Angestellte der „National-Security“ an der Entscheidung teilnahmen, um alle größeren Sportereignisse zu annullieren.)

Was dies bewirkt, wurde uns erklärt, nämlich ist Regierungsquellen ein Maulkorb aufgesetzt worden, und alle Informationen, welche über die Angriffe und die Untersuchung herauskommen, stehen unter „top-down-Kontrolle“. Dieses wurde von jenen verstanden, welche die Nachrichtenberichterstattung der Hauptmedien steuern, die sich infolge einer freiwilligen Zensur fügen.

Das Schlagen der Kriegstrommeln


Es gab für eine kurze Zeit an diesem Morgen des 11. September, als die große Gehirnwaschmaschine dem visuellen Einfluß der Terrorbotschaft erlaubte einzusickern, bevor das Signal für die Sprechköpfe gegeben wurde, den Namen des Feindes auszusprechen.

Wenn es manchem schien, daß egal auf welchen Kanal, den man in jenen ersten Stunden — Rundfunk oder Kabel – einschaltete, man immer das gleiche Dutzend oder so an Kurpfuschern zu sehen war, lag er nicht verkehrt: Dieses ist durch verschiedene Medienwächterberichte bestätigt worden. Z.B. hat eine Medienwächterorganisation mehr als ein Dutzend Auftritte des ehemaligen CIA-Direktor James Woolsey in den ersten Tagen nachdem der Angriff verzeichnet, der bei jedem mal die Botschaft über die Notwendigkeit, Krieg gegen den Iran, den Irak und jedermann sonst zu führen, der angeblich bin Laden und seinesgleichen förderte, wiederholte.

Ein kaum weniger schriller Senator John Warner (Virginia) erschien zahlreiche Male; bei Henry Kissinger kamen wir mit dem Zählen nicht mehr nach.

Wie die Medienwächter-Gruppe Fairness & Accuracy In Reporting (FAIR) angab, konnte man nach dem 11. September jegliche Hoffnung begraben, daß die Medien einen unparteiischen Bericht dessen abgeben würden, was geschah, und daß sie der Kampagne für einen unklaren Krieg Widerstand leisten könnten. Statt dessen dokumentierte FAIR, wie Druck- und Rundfunkmedien emotionale Tiraden für Krieg herausgaben, was sie für die Einstellung des amerikanischen Volkes hielten; dadurch wurden keine Gegenansichten präsentiert und als Ergebnis haben die Amerikaner noch immer keine klare Vorstellung darüber was geschah, oder was genau die Bush-Regierung zu tun vorschlägt, um sie vor zukünftigen Terroristenbedrohungen zu schützen.

Betrachten Sie diese folgenden ausgewählten Beispiele, welche durch noch viele weitere verstärkt werden könnten:

• Kissinger-Klon Larry Eagleburger bei einem Auftritt auf CNN, am Tag des Angriffs:

Es gibt nur einen Weg, mit solchen Leuten fertig zu werden: Sie müssen einige von ihnen töten, selbst wenn sie nicht direkt an dieser Sache beteiligt waren.

• Die „New York Post” am nächsten Tag:

Die Antwort auf dieses unvorstellbare Pearl Harbour des 21. Jahrhunderts sollte so einfach wie schnell sein – Erledigt die Bastarde! Ein Schuß zwischen die Augen, sprengt sie in Fetzen, vergiftet sie, wenn nötig. Und die Städte oder Länder dieser Heerscharen von Gewürm, bombt sie platt wie Basketballplätze.

• Am 14. September ein „Opinion Editorial“ in der „Washington Times” von Thomas Woodrow, Beamter der „Defense Intelligence Agency“:

Als bloßes Minimum sollten taktische Kernwaffen gegen die Camps von Bin Laden in der Wüste Afghanistans verwendet werden. Weniger würde vom vergifteten Geistern, welche diese Angriffe orchestrierten mit Recht als Feigheit seitens der Vereinigten Staaten und der gegenwärtigen Regierung angesehen werden.

FAIR-Kommentator und Medienwächter Norman Solomon kommentierte, daß viele derselben Leute, die jetzt einen „Krieg gegen Terrorismus” verlangten und jedermann, der ihn befürworten konnte (einschließlich vieler Analysten, die als Sprechköpfe und „Opinion Editorial“ Feuilletonisten erschienen), selbst damit verwickelt waren, Terroristen, einschließlich Osama bin Laden zu unterstützen, als solche Bemühungen offizielle, „Wenn, dann geheim” US-Politik waren.

„Wie kann ein Langzeit-Partner der Terroristen jetzt glaubwürdig den ‚Terrorismus’ denunzieren?”, fragt er. „Ganz einfach. Alles, was für die Medienberichterstattung nötig ist, ist eine Art geschichtsfreie Zone zu erhalten, die keinen Nutzen an Facetten der Wirklichkeit hat, die momentan nicht bequem zuzugeben sind.

Eine jener „unbequemen Tatsachen” war die gut dokumentierte Verwicklung der Leute der „US Special Ops” und der Haufen um Zbigniew Brzezinski; dann, später, Ollie North und die Bush-Leute mit Bin Laden, datierend auf die sowjetische Invasion in Afghanistan, was sich zum größten „staatlichen Sponsoring” von Terrorismus entwickelte, oder zumindest durch eine damals dominierende Splitterpartei unserer Regierungs- und Geheimdienstgemeinschaft.

FAIR und anderes Medienwächter-Gruppen berichten, daß fast niemand diese „unbequeme” Angelegenheiten unter dem beträchtlichen Fluß von Kriegspropaganda erwähnte; und wenn, dann nur um zu lügen, daß diese Politik schon seit langem nicht mehr betrieben würde.

Ähnlich wurde viel Aufmerksamkeit zu den Berichten über die Arbeit des FBI und anderen Agenturen gewährt, wie sie die „Verschwörung” hinter den Angriff zusammenfügen. Bis heute hat niemand in den großen Mediensendungen der Vereinigten Staaten überhaupt erwähnt, daß es eine Möglichkeit der Verwicklung mit US-Elementen gäbe. Statt dessen hat sich die Berichterstattung sich auf eine Kombination von „Baggern” nach Anhaltspunkten und Spuren sowie angebliche Verbindungen zum Netzwerk von bin Laden konzentriert.

FAIR meinte zu solcher Berichterstattung, daß die Schnappschüsse von bin Laden und seinen Camps den Eindruck machten, daß mehr als nur Indizienbeweise ihn mit den Angriffen in Verbindung bringt. Die einzigen Beweise, die angeboten wurden, waren aus „Geheimdienstlecks” aus dem Kriegspropagandaapparat gekommen, der durch die Executive Order oder von den Behauptungen der Sprechköpfe und anderen „Experten” gebildet wurde.

Die einzige Eigenschaft, die allgemein für die ganze Berichterstattung ist, ist die Aufdeckung jeder möglichen Spur, die zu einer inländische Quelle zur Kontrolle des Terrorismus führt. Ist also die ganze Berichterstattung so „koordiniert und gesteuert”? Es ist klar, dass einigen Spinnern, wie Bill O’Reilly von den Fox News, einem besonders nichtswürdiger Charakter, einfach freien Lauf für ihren Irrsinn gegeben werden.

Am 17. September verlangte O’Reilly, daß, wenn die Taliban nicht Bin Laden aushändigen,

sollten die Vereinigten Staaten die afghanische Infrastruktur in Trümmer legen—Flughafen, Kraftwerke, Wasserwerke und die Straßen…

Das ist ein sehr primitives Land. Und ihnen die Existenzfähigkeit zu nehmen sollte nicht schwer sein. Denken sie daran, die Leute eines jeden Landes sind verantwortlich für die Regierung, die sie haben. Die Afghanen sind für die Taliban verantwortlich. Wir sollten nicht auf Zivilisten zielen. Aber wenn sie sich nicht gegen ihre Regierung stellen, verhungern sie, Punktum.

Er fuhr in dieser und anderen Sendungen fort zu befürworten, die „irakische Bevölkerung ein weiteres Mal intensiven Schmerz spüren zu lassen” und Libyen alle Nahrungsmittelversorgungen sperren zu lassen:

Lassen wir sie Sand fressen.

Wie es typisch in einer Propagandakampagne der „grauen PsyOps” ist, werden die extrem irren Gerede gegen jene nur etwas weniger verrückten ausgespielt, um letztere im Vergleich vernünftig aussehen zu lassen. So lässt ein O’Reilly einen Woolsey wie einen nüchternen Analysten aussehen, während dieser einen Krieg verlangt, um Regierungen auszuschalten, die Terrorismus unterstützen, und eine „vorsichtige” und „berechnete” eskalierende Antwort gegen bin Laden.

Um die Aufmerksamkeit der Leute zu halten, um sie „auf Linie” zu halten, „war es notwendig, sie in einem hochgradig emotionalen Zustand zu halten. Dazu gab es einen stetigen Strom von Geschichten „menschlicher Angelegenheiten” über das Leid der betroffenen Opfer, über den Mut der Rettungsarbeiter und derer, die umkamen, zusammen mit Schnappschüssen der besorgten Bürger. Während der Mut und das Leid real sind, ist die konstante Bombardierung mit diesen Bildern die GEHIRNWÄSCHEKONDITIONIERUNG.

Ohne diese hätten Sie nach einigen Tagen CNN und die „Nachrichten”-Berichterstattung abgeschaltet.

‚Crash? Was für ein Crash?’


Unter der Kriegshysterie, oder genauer darin „verwirbelt”, verlor sich Berichterstattung über das, was anderenfalls die größte Geschichte des Tages sein würde: der vollständige Zusammenbruch und Druckverlust der Finanzmärkte. Die Märkte hatten, bis zum Ende verfolgt, fast 20% verloren, seit die Wall Street am 17. September wieder öffnete. Ein Sturz mit dieser Geschwindigkeit wird normalerweise „Crash” genannt, würde weitverbreitete Panik nicht nur unter Händlern und Brokern, sondern auch unter der allgemeinen Bevölkerung verbreiten.

Aber in den zwei Wochen dieses Crashs, hat nicht ein Kommentator in einem der großen Medien dieses Wort verwendet! Außerdem wurde uns erklärt, sei es unsere patriotische Pflicht Glauben in den etwaigen Wiederanstieg der Märkte und der Wirtschaft zu haben. „Wir können nicht erlauben, daß die Terroristen uns besiegen und unsere Wirtschaft herunterbringen”, sagte der Finanzkommentator Louis Ruckeyser in seinem im Fernsehen übertragenen „Wall Street Week”.

Wie Lyndon LaRouche gemeint hat, wäre bei dem bankrotten Zustand des Weltfinanzsystems der Crash selbst ohne die Ereignisse vom 11. September sowieso aufgetreten. Jetzt jedoch beschuldigen die meisten, wenn nicht alle Finanzanalysten, die in den Fernsehnachrichten und in den Druckmedien allgemein erscheinen, „Osama bin Laden” mit allem, was geschah. Dieses war zu erwarten, behaupten sie, nach den Ereignissen vom 11. September, was die größte aller „großen Lüge” ist.

Ein Händler meinte:

Mein Gott! Der Boden ist gebrochen und niemand nennt es einen Crash. Es ist so was wie Ihre patriotische Aufgabe das Wort nicht zu erwähnen. Hölle, der Dow verlor mehr als 1.500 Punkte — das ist ein CRASH. Aber, wenn ich zufällig belauscht werde, wenn ich das sage, schauen die Leute auf mich: ‚Wo ist Ihre amerikanische Flagge? Erinnern Sie sich, wer Sie sind und an das was geschehen ist. Möchten Sie Osama Bin Laden in seinem Plot helfen, unsere Wirtschaft zu zerstören?’, Das ist unglaublich!

Aber, wie viele andere medien-gehirn-gewaschene Amerikaner, war dieser Händler, seinen eigenen Worten zufolge, „dem Programm folgend“. Es ist kein Crash, es ist ein Terroristenereignis.

Eine Clockwork-Orange-Zukunft?

Einige Nächte, nach den Angriffen vom 11. September, brachte CNN Bilder auf dem Schirm, wie die Nationalgarde die Straßen von Washington patrouilliert und schwer bewaffnete Spezialpolizei in New York City Autos an einem Tunneleingang kontrollierte.



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Dann wurden Bilder vom israelischen Militärpersonal auf den Straßen von Jerusalem abgespielt, die Autos kontrollierten. Die Sprecherstimmen von CNN-Nachrichtenhexe Greta van Susteren, einer regelmäßige angebotenen Persönlichkeit jenes Medienabwasserkanals, zusammen mit Mossad-Agent Wolf Blitzer, sprachen von Amerika, welches in Erwiderung auf die „Terroristenbedrohung” in zunehmendem Maße eine „polizeilich überwachte Gesellschaft”, wo Bürgerrechte zum Schutz seiner Bürger geopfert werden müssten. Wir haben dieses zuvor schon gesehen, meinte Sie, nicht nur in Jerusalem, sondern auch in Belfast, Nordirland, als Antwort auf den „politischen Terrorismus” der IRA und der protestantischen Milizen.

Nach einer Weile gewöhnen sich Leute daran, sagte sie. „Das Leben geht weiter.” Interviews mit Israelis wurden dargeboten, die mit der Meinung übereinzustimmen schienen, daß man unter Bedingungen „des internen Krieges gegen Terroristen” sich auf Opfer in den Bürgerrechten einstellen muß. „Die Amerikaner werden sich daran gewöhnen, so wie wir”, meinte der Israeli.

So bereitet die Medien das Land vor — oder genauer, konditionieren sie es —, eine Form Polizeistaat anzunehmen, gerechtfertigt durch eine Bedrohung, mit der man so nicht wirklich fertig wird und deren wahre Quelle verheimlicht wird. Nicht überraschend, als Generalstaatsanwalt John Ashcroft, eine Gesetzgebung zur Kehraus-Streichung von Bürgerrechten vorschlug, es verhältnismäßig knapp durch dieselben Medien erwähnt wurde.

FAIR berichtetet, dass zwei der drei Nachrichtensender nie darüber berichteten, während es auf CNN oder Fox News kaum erwähnt wurde. Obwohl die Druckmedien darüber berichteten, hielten sie das Leitmotiv des „notwendigen Opfers” der Zivilbürger zur persönlichen Sicherheit aufrecht.

Damals Mitte der 70-iger Jahre, sagten Eric Trist und Fred Emery, zwei führende Tavistock-Gehirnwäscher und „Experten” über die Wirkungen der Massenmedien, voraus, dass zum Ende des Jahrhunderts die Vereinigten Staaten wahrscheinlich solch ein faschistischer Polizeistaat geworden wären.

Die beiden entwickelten eine Theorie der „Sozialturbulenz”, durch welche eine Gesellschaft einer Reihe „ Schocks” ausgesetzt wird — verabreicht wie ausgeteilt, Massenphänomene — Energieknappheit, wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbrüche und

TERRORISTENANGRIFFE.


Wenn die „Schocks” schnell aufeinander folgen und wenn sie mit zunehmender Intensität ausgeteilt würden, dann sei es möglich, die gesamte Gesellschaft, in einen Zustand von Massenpsychose zu versetzen, meinten Trist und Emery.

Sie sagten, daß Einzelpersonen sich absondern, wenn sie versuchten, sich dem Terror der schockierenden aufkommenden Realität zu entziehen; Leute würden sich in einen Zustand der Ablehnung zurückziehen, in populäre Unterhaltungen und Kurzweil, dabei hilflos den Ausbrüchen von Raserei ausgesetzt.

Diese Raserei könnte durch jene leicht gesteuert werden, sagten die zwei Gehirnwäscher, die Zugang und Kontrolle über die Mittel der Massenkommunikation, vornehmlich dem Fernsehen haben.

Es war die Ansicht von Trist und von Emery, in zwei Ausarbeitungen, die unter den Netzwerken der Gehirnwäscher und Sozialpsychiater in Verbindung mit Tavistock und unter den Meistern der Psychokriegsführung der USA und Großbritanniens weit verbreitet wurden, daß der Prozeß des Fernsehens selbst ein Gehirnwaschmechanismus sei.

Sie zitierten ihre eigenen Studien, daß unabhängig vom Inhalt, Gewöhnungsfernsehen die kognitiven Kräfte des Verstandes schwächen und einen narkoseartigen Effekt auf das Zentralnervensystem haben, was den Gewöhnungszuschauer leichter Suggestionen und Manipulationen zugänglich macht; zusätzlich fanden sie heraus, daß solche effektiv gehirngewaschenen „Zombies” hysterisch leugnen, daß etwas nicht mit ihnen stimmen würde oder daß solche Manipulation ihres „Denkens” überhaupt möglich sei.

In einer frostigen Metapher schlugen Trist und Emery vor, daß die terrorisierte, gewalttätige Gesellschaft des Buches „Clockwork Orange” von Anthony Burgess, welches von Stanley Kubrick verfilmt wurde, das logische gesellschaftliche Resultat für ein Amerika zum Ende des Jahrhunderts sein würde, welches dann mehr als 50 Jahren Massengehirnwaschung durch die „Glotze” unterworfen sein würde.

Burgess´ Welt ist eine von unaufhörlicher Gewalttätigkeit und Terrorismus als täglichem Bestandteil des Lebens; es sei akzeptiert, daß wenn Sie zu einer bestimmten Zeit ausgehen oder in bestimmte Nachbarschaften kommen würden, dann würden Sie angegriffen und/oder getötet.

Es gibt kein Motiv für Gewalttätigkeit — sie ist zufällig und unverständlich, und folglich terrorisierend. Die Wohlhabenden werden geschützt; allen anderen wird erklärt, daß sie ihr Tagewerk mit dem Bewußtsein des Risikos erfüllen sollen.

Wenn die Jugendterroristengruppen die Straßen durchstreifen, bleiben die Leute im Hause, schauen ihre Fernsehübertragenen Unterhaltungen oder gehen nur in bestimmte Bereiche, die schwer von Polizei und Militär geschützt werden. Die widerlichste Sache an Burgess´ Bild ist die Wahrnehmung der Hoffnungslosigkeit, der Unvermeidlichkeit, daß nichts dagegen getan werden kann – es ist „wie es ist”, wie Dan Rather’s Vorgänger als CBS- Nachrichtenmoderator, Walter Cronkite, uns üblicherweise jede Nacht daran erinnerte, wenn er seine Sendung abschloß.

Obgleich die These von Trist/Emery nicht unbedingt in den Höhlen von Afghanistan gelesen werden muß, ist sie den Psychokriegern und Gehirnwäschern recht vertraut, die einen Krieg gegen die amerikanische Bevölkerung angefangen haben.

Es gibt eine bestimmte Art oligarchischem Übel, die so denkt, wie diese, die eine Clockwork-Orange-Gesellschaft als notwendiges Resultat ansehen, um ihre anhaltenden Privilegien und Macht zu schützen. Sind wir Amerikaner also bereits so Gehirn gewaschen, daß wir dies geschehen lassen würden? Die folgenden Wochen und Monate werden wir feststellen, ob wir wirklich die moralische Eignung zum Überleben haben.

„Das Ende der Welt. Details um 11. Jetzt zurück zu Ihrer Routine-Programmierung.”

Erinnern Sie sich: Der erste Schritt, um sich von der Gehirnwäsche der Massenmedien und sich von seinen bösen Umklammerungen zu lösen, ist zu erkennen, daß Sie und die anderen in der Tat Gehirn gewaschen werden. Ab da wird es um einiges leichter und die Dinge werden ihnen viel klarer vorkommen.



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10 Strategien der Manipulation


1. Kehre die Aufmerksamkeit um

Das Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf unwesentliche Ereignisse umzulenken, um sie von wichtigen Informationen über tatsächliche Änderungen durch die politischen und wirtschaftlichen Führungsorgane abzulenken. Jene Strategie ist der Grundstein, der das Basisinteresse an den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Psychologie, Neurobiologie und Kybernetik verhindert. Somit kehrt die öffentliche Meinung den wirklichen gesellschaftlichen Problemen den Rücken zu, berieselt und abgelenkt durch unwichtige Angelegenheiten. Schaffe es, daß die Gesellschaft beschäftigt ist, beschäftige sie, beschäftige sie so, damit sie keine Zeit hat über etwas nachzudenken, entsprechend dem Level eines Tieres.

2.  Erzeuge Probleme und liefere die Lösung

Diese Methode wird die „Problem-Reaktion-Lösung“ genannt. Es wird ein Problem bzw. eine Situation geschaffen, um eine Reaktion bei den Empfängern auszulösen, die danach eine präventive Vorgehensweise erwarten. Verbreite Gewalt oder zettle blutige Angriffe an, damit die Gesellschaft eine Verschärfung der Rechtsnormen und Gesetze auf Kosten der eigenen Freiheit akzeptiert. Oder kreiere eine Wirtschaftskrise um eine radikale Beschneidung der Grundrechte und die Demontierung der Sozialdienstleistungen zu rechtfertigen.

3. Stufe Änderungen ab

Verschiebe die Grenzen von Änderungen stufenweise, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr. Auf diese Weise setzte man in den Jahren 1980 und 1990 die neuen radikalen sozio-ökonomischen Voraussetzungen durch (Neoliberalismus): Ein Minimum an Zeugnissen, Privatisierung, Unsicherheit, und was der nächste Tag bringt, ist Elastizität, Massenarbeitslosigkeit, Einfluß auf die Höhe der Einkünfte, das Fehlen von Garantie auf gerechte Lohnarbeit.

4. Aufschub von Änderungen

Die folgende Möglichkeit auf Akzeptanz einer von der Gesellschaft ungewollten Änderung ist es, sie als „schmerzhaftes Muß“ vorzustellen, damit die Gesellschaft es erlaubt, sie in Zukunft einzuführen. Es ist einfacher zukünftige Opfer zu akzeptieren, als sich ihnen sofort auszusetzen. Zudem hat die Gesellschaft die naive Tendenz negative Veränderungen mit einem „alles wird gut“ zu umschreiben. Diese Strategie gibt den Bürgern mehr Zeit sich der Änderung bewußt zu werden und die Akzeptanz in eine Art der Resignation umzuwandeln.

5. Sprich zur Masse wie zu kleinen Kindern

Die Mehrheit der Inhalte, die an die Öffentlichkeit gerichtet werden, werden durch Art und Weise der Verkündung mißbraucht; Sie sind manipuliert durch Argumente oder sogar durch einen gönnerhaften Ton, den man normalerweise in einer Unterhaltung mit Kindern oder geistig behinderten Menschen verwendet. Je mehr man seinem Gesprächspartner das Bild vor den Augen vernebeln will, umso lieber greift man auf diese Technik zurück. Warum? Wenn Du zu einer Person sprichst, als ob sie 12 Jahre alt wäre, dann weil du ihr genau das suggerieren möchtest. Sie wird mit höchster Wahrscheinlichkeit kritiklos reagieren oder antworten, als ob sie tatsächlich 12 Jahre alt wäre.

6. Konzentriere dich auf Emotionen und nicht auf Reflexion

Der Mißbrauch des emotionalen Aspektes ist eine klassische Technik um eine rationale Analyse und den gesunden Menschenverstand eines Individuums zu umgehen. Darüber hinaus öffnet eine emotionale Rede Tür und Tor Ideologien, Bedürfnisse, Ängste und Unruhen, Impulse und bestimmte Verhaltensweisen im Unterbewußtsein hervorzurufen.

7. Versuche die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten

Die Masse soll nicht fähig sein, die Methoden und Kontrolltechniken zu erkennen. Bildung, die der gesellschaftlichen Unterschicht angeboten wird, soll so einfach wie möglich sein, damit das akademische Wissen für diese nicht begreifbar ist.

8. Entfache in der Bevölkerung den Gedanken, daß sie durchschnittlich sei

Erreiche, daß die Bürger zu glauben beginnen, daß es normal und zeitgemäß sei dumm, vulgär und ungebildet zu sein.

9. Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens um

Erlaube es, daß die Gesellschaft denkt, daß sie aufgrund von zu wenig Intelligenz, Kompetenz oder Bemühungen die einzig Schuldigen ihres Nicht-Erfolges sind. Das „System“ wirkt also einer Rebellion der Bevölkerung entgegen, indem dem Bürger suggeriert wird, daß er an allem Übel schuld sei und mindert damit dessen Selbstwertgefühl. Dies führt zur Depression und Blockade weiteren Handelns. Ohne Handeln gibt es nämlich keine Revolution!

10. Lerne Menschen besser kennen als sie sich selbst es tun

In den letzten 50 Jahren entstand durch den wissenschaftlichen Fortschritt eine Schlucht zwischen dem Wissen, welches der breiten Masse zur Verfügung steht und jenem, das für die schmale Elite reserviert ist. Dank der Biologie, Neurobiologie und der angewandten Psychologie erreichte das „System“ das Wissen über die menschliche Realität im physischen als auch psychischen Bereich. Gegenwärtig kennt das „System“ den Menschen, den einzelnen Bürger, besser als dieser sich selbst und verfügt somit über eine größere Kontrolle des Einzelnen.

Diesem Wissen und mehr, sind wir Tag für Tag der Gehirnwäsche, erzeugt von Wissenschaftlern des Tavistock-Instituts und seiner vielen Ablegern in der ganzen Welt, ausgesetzt, um uns, als letztes Ziel, zu versklaven, ohne daß wir dies bewußt wahrnehmen. Die Elite der Welt hat die Macht und das Geld dazu, unser Leben zu beeinflussen. Wir müssen aufwachen und die Gefahren erkennen, um uns dagegen zu stellen, versklavt zu werden.

Edward Bernays, ein Neffe von Freud schrieb 1928 in seinem Buch „Propaganda“:

Die bewußte und intelligente Manipulation des gängigen Habitus und die Meinung der Massen ist ein wichtiges Element einer demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unscheinbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre regierende Kraft in unserem Land ist. Wir werden beherrscht, unser Verstand wird modelliert, unsere Geschmäcker werden geformt, unsere Ideen vorgegeben, und dies alles von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben. In jedem Aspekt unseres täglichen Lebens, sei es in der Politik oder in geschäftlichen Angelegenheiten, in unserem Sozialverhalten oder unserem Begriff von Ethik, werden wir von dieser relativ kleinen Gruppe dominiert.

Angst, Unsicherheit und Sicherheit sind „universelle Begriffe“. Diejenigen, die das System kontrollieren, sind sich dessen bewußt und ziehen ihren Nutzen daraus. Es ist eine Wissenschaft für sich, mit eigenen Verhaltensstudien und Denktanks (RAND, Tavistock usw.)

Da das System mithilfe von Routinen Erwartungshaltungen kreiert, ist es natürlich kein Problem, durch einen bestimmten Vorfall Panik und Desorientierung zu verursachen und dann, während des vorübergehend ausgelösten Chaos, die gewünschten Veränderungen umzusetzen.

So funktioniert es bereits seit Jahrhunderten und solange wir nicht unseren Verstand einschalten, wird es auf Kosten unserer Freiheit so weitergehen: Sicherheit gegen Freiheit!

Dieser Prozeß wird im Buch „Battle for the Mind“ von W. Sargant, Wissenschaftler am Tavistock-Institut, beschrieben:

Man kann den Massen unzählige Ideen und Überzeugungen implantieren, wenn man erst die natürliche Funktionsweise ihres Gehirns mittels versehentlich oder absichtlich kreierter Angst, Wut oder Aufregung durcheinander gebracht hat. Die häufigsten Folgen einer solchen Verwirrung sind ein beeinträchtigtes Urteilsvermögen und eine erhöhte Beeinflußbarkeit. Ihre Manifestation in der Gruppe wird oft als „Herdentrieb“ beschrieben und tritt insbesondere in Kriegszeiten, während ernster Epidemien und in ähnlichen Situationen der gemeinschaftlichen Bedrohung auf, die die Angst und somit die Beeinflußbarkeit des Einzelnen und der Massen erhöhten.


W. Sargant schrieb dies 1957 und es ist genau das, was wir heute täglich in den Medien erleben.

Die Taten Einzelner werden aufgeblasen und von den Medien und Regierungen zum Anlaß genommen, die bereits geplanten Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen.

Es gibt SMS-Alarme für alles: Börsenkurse, Staus, entflohene Pädophile, vermißte Kinder, Popkonzerte, Wetterberichte, Sonneneinstrahlung, Alarmstufe gelb, orange und rot und so weiter.

Unsere Welt wird langsam, aber sicher zu einem Irrenhaus voller desorientierter Menschen, die immer weniger wissen und einander immer weniger zuhören, ganz zu schweigen von einer Autorität in Form eines Mitmenschen. Umweltverschmutzung und -vernichtung und Klimaveränderung sind zu allgegenwärtigen Begriffen geworden und verbreiten Angst und Schrecken. Sie sind grenzüberschreitend und verleihen den globalen Autoritäten wie etwa den „Vereinten Nationen“ immer mehr Macht und Druckmittel.

Globale Lösungen für „globale“ Probleme. Zu diesen Organisationen gehören die UNESCO, die Weltbank, die WHO, das US-Militär und die Rockefeller-Foundation. Genauer gesagt präsentieren die Verursacher der weltweiten Probleme nun die Lösungsvorschläge.

Die entscheidende Frage, die wir uns stellen müssen, ist also: wer sitzt an den Hebeln, die dieses zentral gesteuerte System antreiben? Wer zieht einen Nutzen aus dieser totalen Integration? Wie sieht die Zukunft aus, die uns bevorsteht?  

Ein seit Jahrhunderten voranschreitender Prozeß erreicht nun bald sein Ende. Dieser Prozeß kann harmonisch oder schlagartig mit Chaos von statten gehen. Menschen, die sich nur mit ihrem täglichen Leben auseinandersetzen, werden eine unangenehme Überraschung erleben.

Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/tavistock.c.html
Das Tavistock-Institut – Teil 2 von 3

  last edited: Sun, 10 Jul 2016 14:54:28 +0200  
Leider beschränkt sich der Einfluß des Tavistock-Instituts nicht auf USA und England. Sie sind weltweit tätig und mit Europa machen sie den nächsten Schritt in Richtung „Neue Welt-Ordnung“.



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Die Vorbereitungen liefen schon vor dem 1. Weltkrieg an, den England aus lauter Neid und Gier gegen Deutschland anzettelte, durch die Ermordung von Franz Ferdinand und seiner Frau. Deutschland war zu einer Wirtschaftsmacht geworden, was den Engländern nicht paßte. Mit einer Greuelpropaganda hetzte das Tavistock-Institut die Völker gegen die „bestialischen“ Deutschen auf.



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In Frankreich werden die Deutschen zu “les Boches”, ausgestattet mit Schweinskopf und Pickelhaube. In der englischen und amerikanischen Propaganda mutiert der deutsche Kaiser Wilhelm II. zum Feind schlechthin. Er wird als Attila der Hunnenkönig, personifiziert, der mit seinen „mordenden Barbaren” neutrale Länder überfällt, Frauen vergewaltigt und kleinen Kindern die Hände abhackt. Extreme Greuelbilder, um die amerikanische Bevölkerung für den Krieg zu mobilisieren. Holzfiguren des Kaisers werden geteert und gefedert und dann auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Berühmte Schauspieler wie Charlie Chaplin, sind völlig in die Propagandafeldzüge eingespannt.

Mit Slogans wie “The War to End All Wars” oder “Making the World Safe for Democracy” wird die amerikanische Bevölkerung auf den Krieg im fernen Europa eingestimmt.



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Die CPI auch bekannt als Committee on Public Information oder Creel-Kommission ist eine von dem Präsidenten T. Woodrow Wilson ins Leben gerufene Organisation. Am 13. April 1917, nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten, wurde das CPI durch einen direkten Beschluß des Präsidenten gegründet.

Die Organisation besaß ca. 20 Büros und hatte Niederlassungen in neun ausländischen Staaten. Die Aufgaben des CPI bestanden in einer psychischen Kriegsmobilisierung des amerikanischen Volkes für den Ersten Weltkrieg und zur Imageerhaltung der Friedenspolitik des Präsidenten.

Anfänglich arbeiteten sie mit Tatsachen und Fakten. Aber bereits nach kürzester Zeit starteten sie groß angelegte Propaganda gegen das deutsche Volk, wobei die Deutschen als ein bösartiges, verräterisches und niederträchtiges Volk dargestellt werden, um die Kriegsbemühungen der Amerikaner in ein positives Licht zu rücken.

Das „Commitee on Public Information“ besaß ein eigenes Filmstudio und eine eigene Zeitungsredaktion. Es wurden Kriegsbefürwortende Filme, Artikel, Bilder und Bücher produziert und in der Bevölkerung verbreitet. Es wurden auch Schriften veröffentlicht, die das Volk vor deutschen Spionen und Verrätern warnen sollten.

Die Freiwilligen-Corps waren ebenfalls ein wichtiges Propagandamittel. Die Mitglieder dieses Corps waren die so genannten “four minute men”, die über 750.000 Reden in 5.200 Gemeinden hielten. Eine Folge des CPI war die Gründung mehrerer patriotischen Parteien, z. B. die American Protective League oder die American Defense Society. Diese Parteien hörten Telefone ab und öffneten Briefpost. Ziel ihrer Spionage war es, Spione und jeden, der die Politik der Regierung kritisierte oder den Frieden befürwortete, ausfindig zu machen.

Nun fragt man sich jedoch was ist die Wahrheit, was geschieht wirklich in der Welt dort draußen, denn im Grunde werden wir ständig durch Propaganda mit falschen Worten überschwemmt, damit wir vom wahren Geschehen nichts mitbekommen. Denn wenn wir genauer hinschauen, wird fast jeder Krieg durch die Propaganda einer Partei und durch die Medien selbst ausgelöst, wobei der Zweite Weltkrieg ein gutes Beispiel dafür ist.

Wer finanzierte Lenin und Trotzki?


Wie wir im folgenden Abschnitt sehen werden, wurde die bolschewistische Revolution tatsächlich von reichen Finanziers in London und New York finanziert. Lenin und Trotzki waren am engsten mit diesen Begriffen Hochfinanz, sowohl vor als auch nach der Revolution. Diese versteckten Liebschaften haben sich bis heute fortgesetzt und kommen gelegentlich an die Oberfläche, wenn wir einen David Rockefeller im vertraulichen Gespräche mit Michail Gorbatschow entdecken, ohne einen diplomatischen Zweck.

Einer der größten Mythen der Zeitgeschichte ist, daß die bolschewistische Revolution in Rußland ein Volksaufstand der unterdrückten Massen gegen die verhaßte herrschende Klasse der Zaren war. Wie wir sehen werden, ist jedoch die Planung, die Führung und insbesondere die Finanzierung ausschließlich von außerhalb Rußlands, vor allem von Finanziers aus Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten gekommen... Darüber hinaus werden wir sehen, daß die Rothschild-Formel eine wichtige Rolle bei der Gestaltung dieser Events gespielt hat.

Diese erstaunliche Geschichte beginnt mit dem Krieg zwischen Rußland und Japan im Jahr 1904. Jacob Schiff, der Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb & Company war, hatte das Kapital für große Kriegsanleihen für Japan angehoben. Aufgrund dieser Finanzierung, waren die Japaner in der Lage, einen überraschenden Angriff gegen die Russen bei Port Arthur im folgenden Jahr zu starten, um praktisch die russische Flotte zu dezimieren. Im Jahr 1905 erhielt der Mikado, Jacob Schiff, eine Medaille, in Anerkennung seiner Rolle in dieser Kampagne.


Image/photoJacob Schiff war Chef der New York Investmentfirma Kuhn, Loeb und Co.

Er war einer der wichtigsten Unterstützer von der Bolschewistischen Revolution und persönlich finanzierte er Trotzkis Reise von New York nach Rußland.

Er war ein wesentlicher Faktor für Woodrow Wilson bei den Präsidentschaftswahlen und ein Fürsprecher für die Durchführung des Federal Reserve Act.


In den zwei Jahren der Feindseligkeiten wurden Tausende von russischen Soldaten und Matrosen als Gefangene genommen.

Quellen außerhalb Rußlands, die feindlich gegenüber des zaristischem Regimes waren, haben für den Druck der marxistischen Propaganda bezahlt und das Geld zu den Gefangenenlagern geliefert. Russischsprachige Revolutionäre wurden in New York ausgebildet und in die Lager geschickt, um die Pamphlete unter den Gefangenen zu verteilen und sie in die Rebellion gegen die eigene Regierung zu indoktrinieren.

Als der Krieg zu Ende war, kehrten diese Offiziere und Mannschaften nach Hause, um virtuelle Samen des Verrates gegen den Zaren zu werden. Sie spielten eine wichtige Rolle beim Anzetteln von Meuterei unter den Militärs, während der kommunistischen Machtübernahme in Rußland, ein paar Jahre später.

Wir wollen versuchen zu beobachteten, wie sie  hier mit dem Haß und der Panikmache zwischen rechts und links an der Basis durch bezahlte Agenten, die Zugang zu Presse, Radio und TV hatten, ihre Desinformation verbreiteten, während sie alle von der gleichen Bankiersfamilie unterstützt wurden.

Als das nicht funktionierte gingen sie zurück und versuchten, Haß und Angst zwischen Muslimen und Christen zu schüren, mit Scheinselbständigkeit ihnen die Schuld auf der einen Seite oder der anderen zu geben, die aber auch nicht funktioniert hat.

Dieses Mal haben sie „Satanismus“, Unmenschlichkeit und Barbarei, auf die Wirkung des Militärs verwendet. Mein Gebet ist, daß diese Soldaten intelligent sind und am Ende sich ändern und uns ihr Volk verteidigen werden.


Trotzki war ein Mehrfachagent


Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre damals war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde behauptet, daß seine Ausgaben von Jacob Schiff bezahlt wurden. Es gibt keine Dokumentation, um diese Behauptung zu untermauern, aber die Indizien weisen auf einen wohlhabenden Spender in New York.

Er blieb für mehrere Monate, während des Schreibens für ein russisches sozialistisches Papier, das Novy Mir (Neue Welt) und hielt revolutionären Reden für die Masse bei Treffen in New York City.

Laut Trotzki selbst, hatte er bei vielen Gelegenheiten eine Limousine mit Chauffeur in seinen Diensten, die ihm von einem reichen Freund, wie Dr. M. zur Verfügung gestellt worden ist.



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In seinem Buch „My Life“ schrieb Trotzki:
Die Frau des Arztes war mit meiner Frau und den Jungen mit dem Auto unterwegs und war sehr freundlich zu ihnen. Aber sie war ein sterblicher Mensch während der Chauffeur ein Zauberer war, ein Titan, ein Supermann! Mit dem Wink seiner Hand gehorchte die Maschine seinem geringsten Befehl. Neben ihm zu sitzen war das höchste Vergnügen. Als sie in eine Teestube ging, wurden die Jungen ängstlich und verlangten nach ihrer Mutter, Warum nicht nach dem Chauffeur?

Es muß ein seltsames Bild sein, die Familie des großen sozialistischen radikalen Verteidigers der Arbeiterklasse, Feind des Kapitalismus, die Freuden der Teestuben und Chauffeure genießen zu sehen, die doch Symbole des kapitalistischen Luxus sind.

Am 23. März 1917 fand eine Volksversammlung in der Carnegie Hall statt, um die Abdankung von Nikolaus II., der den Sturz der zaristischen Herrschaft in Rußland bedeutete, zu feiern. Tausende von Sozialisten, Marxisten, Nihilisten und Anarchisten kamen, um sich an dem Ereignis zu erfreuen. Am folgenden Tag wurde auf Seite zwei der New York Times ein Telegramm von Jacob Schiff, die zu dieser Audienz zu lesen war, veröffentlicht. Er bedauerte, daß er nicht teilnehmen konnte, und dann beschrieb er die erfolgreiche russische Revolution als
… was wir uns erhofft hatten und erstrebt in diesen langen Jahren.

In der Ausgabe des New York Journal am 3. Februar 1949, wurde Schiff’s Enkel, John, von Kolumnist Cholly Knickerbocker mit den Worten, daß sein Großvater über 20 Millionen Dollar für den Sieg des Kommunismus in Rußland gegeben hatte, zitiert.

Um Schiffs Motive zur Unterstützung der Bolschewiki beurteilen zu können, müssen wir daran denken, daß er ein Jude war und daß die russischen Juden unter dem zaristischen Regime verfolgt worden sind. Folglich ist die jüdische Gemeinschaft in Amerika geneigt jede Bewegung, die die russische Regierung zu stürzen versuchte, zu unterstützen und die Bolschewiki, die Unterstützung suchten, waren für diese Aufgabe ausgezeichnete Kandidaten. Wie wir weiter sehen werden, gab es aber auch starke finanzielle Anreize für die Wall-Street-Firmen wie Kuhn, Loeb und Company, von denen Schiff ein Senior-Partner war, um das alte Regime in die Hände der Revolutionäre zu sehen, die bereit waren Konzessionen zu gewähren im Gegenzug für die Unterstützung, was ein lukratives Geschäft in der Zukunft wäre.

Als Trotzki nach Petrograd zurückgekehrt im Mai 1917, um die bolschewistische Phase der russischen Revolution zu organisieren, führte er 10.000 $ für Reisekosten mit sich, sehr großzügig unter Berücksichtigung des Dollarwertes zu dieser Zeit. Trotzki wurde von kanadischen und britischen Soldaten festgenommen als das Schiff auf dem er unterwegs war, die SS Kristianiafjord, in Halifax anlegte. Das Geld, das in seinem Besitz war, war jetzt eine offizielle Sache. Die Quelle dieses Geldes war der Mittelpunkt vieler Spekulationen, aber die Erkenntnisse lassen stark vermuten, daß ihre Herkunft die deutsche Regierung war. Es war eine gute Investition.

Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die Interessen Englands, Kanadas Mutterland im Britischen Commonwealth erkannt. Rußland war ein Verbündeter von England in dem Ersten Weltkrieg, der dann in Europa wütete.

Alles, was Rußland schwächen würde – was sicherlich die innere Revolution enthielt – wäre in der Tat, Deutschland zu stärken und England zu schwächen.  In New York in der Nacht vor seiner Abreise hatte Trotzki eine Rede gehalten, in der er sagte:
Ich gehe zurück nach Rußland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu stoppen.

(Einen ausführlicher Bericht über dieses Treffen hatte der US Military Intelligence eingereicht.)                                                                  

Trotzki stellte daher eine echte Bedrohung für England dar.. Er wurde als deutscher Agent und als Kriegsgefangener verhaftet. In diesem Sinne können wir die große Stärke dieser geheimnisvollen Kräfte sowohl in England und den Vereinigten Staaten einschätzen, die sich für Trotzki einsetzten.

Viele Telegramme aus den unterschiedlichsten Quellen fingen in Halifax an, seine sofortige Freilassung zu fordern. Der Kopf des britischen Secret Service in Amerika zu der Zeit war Sir William Wiseman, der, wie das Schicksal es wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House besetzte und der sich schnell mit ihm anfreundete. Sie berieten, daß Präsident Wilson Trotzki freilassen sollte. Wiseman riet dies seiner Regierung und die britische Admiralität befahl am 21. April, daß Trotzki auf dem Weg zugesandt werden müsse. („Warum lassen wir Trotzki gehen?”)  Es war eine schicksalhafte Entscheidung, nicht nur für die Auswirkungen auf den Ausgang des Krieges, sondern für die Zukunft der ganzen Welt.



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Sir William WisemanEdward Mandell HouseWoodrow Wilson


Es wäre ein Fehler, zu dem Schluß zu kommen, daß Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki konnte nicht durch Halifax gelangen, ohne dazu einen amerikanischen Paß gewährt zu bekommen und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson durchgeführt.



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LeninZar Nikolaus IIKerensky



Professor Antony Sutton sagt: „Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Paß versehen, nach Rußland zurückzukehren, um die Revolution in die Zukunft zu tragen“…  Zur gleichen Zeit wurden die State Department Bürokraten vorsichtig, was die Einreise solcher Revolutionäre nach Rußland betrifft, einseitig wurden straffe Reisepaß Verfahren eingeführt.

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Das Bild zeigt Karl Marx von begeisterten Wall Street Finanziers umgeben: Morgan Partner George Perkins, JP Morgan, John Ryan von der National City Bank, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie. Unmittelbar hinter Marx ist Teddy Roosevelt, dem Führer der Progressiven Partei.

Aus dieser Probe von Ereignissen ist ein klares Muster starker Unterstützung für den Bolschewismus aus den höchsten finanziellen und politischen Machtzentren in den Vereinigten Staaten, von Männern, die angeblich „Kapitalisten“ waren und die nach allgemeiner Auffassung die Todfeinde des Sozialismus und Kommunismus sind.

Auch war dieses Phänomen nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Trotzki erzählt in seinem Buch von einem britischen Finanzier, der im Jahre 1907 ihm einen „großen Kredit“ gab, um nach dem Sturz des Zaren zurückgezahlt zu werden. Arsene de Goulevitch, der die bolschewistische Revolution hautnah miterlebte, hat sowohl den Namen des Finanziers und die Höhe des Darlehens identifiziert.
In privaten Gesprächen“, sagte er:
Mir ist gesagt worden, daß über 21 Millionen Rubel von Lord [Alfred] Milner zur Finanzierung der russischen Revolution erbracht wurden … Dieser Finanzier war keineswegs allein von den Briten zur Unterstützung mit großen Geldspenden der russischen Revolution.

Es war eine Sache für die Amerikaner das zaristische Rußland zu schwächen und damit indirekt Deutschland im Krieg zu helfen, weil die Amerikaner damals nicht gegen sie waren, aber für britische Bürger war das gleichbedeutend mit Verrat. Um zu verstehen, was diese Männer dazu gebracht hat, die eigenen Verbündeten zu verraten und das Blut ihrer eigenen Landsleute zu opfern, müssen wir einen Blick auf eine einzigartige Organisation werfen, der sie angehörten und der gegenüber sie eine höhere Loyalität entgegenbrachten.

ROUND TABLE Vertretungen in Rußland

In Rußland vor und während der Revolution gab es viele lokale Beobachter, Touristen und Journalisten, die berichteten, daß britische und amerikanische Agenten überall waren, besonders in Petrograd: hier wurde Geld für den Kampf bereitgestellt. In dem Bericht hieß es, daß britische Agenten gesehen wurden beim Austeilen von 25-Rubel-Scheinen an die Männer vom Pavlovski-Regiment nur wenige Stunden bevor sie gegen ihre Offiziere meuterten und die Revolution einleiteten. Die anschließende Veröffentlichung der verschiedenen Erinnerungen und Dokumente hat deutlich gemacht, daß diese Finanzierung von Milner bereitgestellt wurde und über Sir George Buchanan, der der britische Botschafter in Rußland zu dieser Zeit war, an die Verteiler gelangte.

Der Trick war eine Wiederholung, der für die Khasaren schon viele Male in der Vergangenheit so gut funktioniert hatte. Round Table Mitglieder würden noch einmal arbeiten, um beide Seiten des Konflikts zu schwächen und das Ziel war, die Regierung zu stürzen. Zar Nikolaus hatte allen Grund zu glauben, daß die Briten zu diesem Zeitpunkt Rußlands Verbündete im Krieg gegen Deutschland waren. Der britische Botschafter selbst vertrat die versteckte Gruppe der Finanzierung, die zum Sturz des Regimes führte.



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George BuchananJ.P. MorganWilliam Boyce Thompson


Die Round-Table-Agenten aus Amerika hatten nicht den Vorteil eines diplomatischen Dienstes als Deckung und mußten deshalb deutlich listiger sein. Sie kamen nicht als Diplomaten oder als interessierte Geschäftsleute, sondern sie verkleideten sich als Vertreter des Roten Kreuzes auf einer humanitären Mission. Die Gruppe bestand fast ausschließlich aus Finanziers, Anwälten und Wirtschaftsprüfern aus den New Yorker Banken und Investmenthäusern. Sie hatten einfach die amerikanische Rote Kreuz Organisation mit großen Beiträgen überwältigt und in der Folge kaufte sich Franchise ein, das das Rote Kreuz in seinem Namen betrieb. Professor Sutton sagt uns:
Die 1910 (Rote Kreuz) Spendenaktion für $ 2.000.000 zum Beispiel war nur erfolgreich, weil sie von diesen wohlhabenden Bewohnern von New York unterstützt wurde. JP Morgan mit 100.000 US-Dollar … Henry P. Davison [Morgan Partners] war Vorsitzender des 1910 in New York Fund-Raising Committee und wurde später Vorsitzender des amerikanischen Roten Kreuzes … Das Rote Kreuz war nicht in der Lage, mit den Anforderungen des Ersten Weltkriegs fertig zu werden und wurde in der Tat von diesen New Yorker Bankiers übernommen.

Für die Dauer des Krieges war das Rote Kreuz nominell ein Teil der Streitkräfte und vorbehaltlich den Aufträgen aus den entsprechenden militärischen Behörden unterstellt.. Es war nicht klar, wer diese Behörden waren und in der Tat gab es nie irgendwelche Aufträge, aber die Anordnung ermöglichte es den Teilnehmern, militärische Kommissionen zu erhalten und die Offiziersuniform der amerikanischen Armee zu tragen. Der gesamte Aufwand der Mission des Roten Kreuzes in Rußland, darunter die Anschaffung von Dienstkleidung, wurde von dem Mann, der von Präsident Wilson ernannt wurde, um der Kopf zu sein, „Oberst“ William Boyce Thompson bezahlt.

Thompson war ein klassisches Exemplar dieses „Tafelrunde-Netzwerks”. Nach dem Beginn seiner Karriere als Spekulant in Kupferminen, zog es ihn bald in die Welt der Hochfinanz. Er
  • refinanzierte die American Woolen Company und die Tobacco Products Company;
  • startete die kubanische Cane Sugar Company;
  • kaufte Mehrheitsbeteiligung an der Pierce Arrow Motor Car Company;
  • organisierte die Submarine Boat Corporation und die Wright-Martin Aeroplane Company;
  • wurde ein Direktor des Chicago Rock Island & Pacific Railway, der Magma Arizona Railroad und der Metropolitan Life Insurance Company;
  • war eine der schwersten Aktionäre in der Chase National Bank;
  • war der Agent für britische Wertpapiere JP Morgan Betrieb;
  • wurde zum ersten hauptamtlichen Direktor der Federal Reserve Bank of New York, der wichtigsten Bank in dem Federal Reserve System;
  • und natürlich übertrug er eine Viertel-Million Dollar an das Rote Kreuz.

Als Thompson in Rußland angekommen war, machte er klar, daß er nicht der typische Vertreter des Roten Kreuzes sei.

Er legte ein Verhalten an den Tag, die von einem amerikanischen Magnaten zu erwarten wäre: etablierte sich in einer Suite im Hotel de l’Europe, kaufte eine französische Limousine, ging pflichtbewußt zu Empfängen und Tees und bekundete Interesse an Kunstgegenständen. Die Gesellschaft und die Diplomaten  bemerkten, daß das hier ein Mann war von Macht, sie begannen sich um ihn zu scharen. Er wurde in den Botschaften unterhalten, an den Häusern von Kerenskis Minister. Man stellte fest, daß er ein Sammler war und solche die Antiquitäten zu verkaufen hatten, flatterten um ihn herum, boten ihm Miniaturen, Meißener Porzellan, Tapisserien, sogar ein Palast, der zwei Jahre alt war an.

Als Thompson die Oper besuchte, wurden ihm die kaiserlichen Loge gegeben. Die Leute auf der Straße nannten ihn den amerikanischen Zaren. Und ist es nicht verwunderlich, daß nach George Kennan:
Er von den Behörden Kerenskis als der „echte“ Botschafter der Vereinigten Staaten angesehen wurde.

Thompson führte den Kauf von russischen Anleihen in Höhe von 10 Millionen Rubel an der Wall Street durch. Darüber hinaus gab er mehr als zwei Millionen Rubel an Alexander Kerenski für Propagandazwecke in Rußland und JP Morgan gab den Rubel-Gegenwert von einer Million Dollar an die Bolschewiki für die Ausbreitung der revolutionären Propaganda außerhalb Rußlands – vor allem in Deutschland und Österreich.

Zunächst mag es absurd erscheinen, daß die Morgan-Gruppe die Finanzierung sowohl für Kerenski und Lenin leisten würde. Diese Männer können beide sozialistische Revolutionäre gewesen sein, aber sie waren Meilen voneinander entfernt in ihren Plänen für die Zukunft und in der Tat waren sie erbitterte Konkurrenten um die Kontrolle der neuen Regierung. Aber die Taktik der Finanzierung beider Seiten in einem politischen Wettbewerb wurde von den Mitgliedern des Runden Tisches zu einer hohen Kunst verfeinert.

Letztlich war die russische Revolution ein Racheakt der Rothschilds gegen die Romanows, die die Vertreibung der Khasaren zuerst aus Rußland und später auch aus Polen veranlaßten. Die Nachfahren der Khasaren sind die heutigen Zionisten, die sich Juden nennen. Mit dem ursprünglichen, altjüdischen Volk haben sie nur den von ihnen übergestülpten Glauben gemeinsam. Sie beten allerdings nicht den Gott der Juden an, sondern sie sind die Werkzeuge Satans, darauf bedacht ihm Seelen zuzuführen.

Ein wichtiges Instrument ist die Beeinflussung der Menschen über die Medien, das vom Tavistock-Institut perfekt umgesetzt wird.



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Der Khasarenstaat, vor tausend Jahren „Königreich der Juden“ genannt, war ein absolut tödlicher Parasit gewesen, der von den Tributen der eroberten Völker lebte. Und heute ist es genau gleich: Israel hängt für sein Überleben von einem nie versiegenden Strom an Unterstützungszahlungen aus dem Ausland ab. Erratet woher das Meiste davon kommt! Die Russen glauben, daß, falls dies nicht eingedämmt wird, die Khasarenjuden das Christentum durch den Zionismus und Rußland durch den Bolschewismus zerstören werden. Und so sind die christlichen russischen Führer seit über tausend Jahren in der Offensive gegen ihre Feinde – die zionistischen Khasaren.

Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/tavistock.b.html
Das Tavistock-Institut – Teil 1 von 3

  last edited: Sun, 10 Jul 2016 13:47:44 +0200  
Wir sind der Washington Post, der New York Times, Time Magazine und anderen großartigen Publikationen sehr dankbar, deren Vorstände unsere Treffen besuchten und welche die Verschwiegenheitsversprechen seit fast 40 Jahren einhalten. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unsere Pläne für die Welt voranzutreiben, wenn wir während jenen Jahren dem Lichte der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären. Nun ist die Welt weiter fortgeschritten und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale  Souveränität einer intellektuellen Elite und Weltbankiers ist sicherlich der  nationalen Selbstbestimmung der letzten Jahrhunderte vorzuziehen.

David Rockefeller, auf dem „Bilderberger-Treffen” in Baden-Baden Juni 1991


Das Tavistock-Institut


frei nach Dr. John Coleman

Aufbau einer absoluten Meinungskontrolle für die Neue Weltordnung

Das „Tavistock-Institute of Human Relations“ (Das Tavistock Institut für menschliche Beziehungen) begann seine Tätigkeit 1913 als eine im Wellington House untergebrachte Organisation, die Propagandarezepte entwarf und verbreitete, um den Widerstand des englischen Volkes zu brechen, der gegen den Krieg zwischen England und Deutschland existierte.

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Lord NorthcliffeArnold ToynbeeLord Rothmere


Diese Aufgabe wurde in die Hände von Lord Rothmere und Lord Northcliffe gelegt. Ihr Auftrag war es, die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken. Zu der damaligen Zeit sollte dies die Unterstützung einer Kriegserklärung Großbritanniens gegen Deutschland sein.

Die Finanzierung wurde zunächst vom englischen Königshaus und später von den Rothschilds, mit denen Lord Northcliffe durch Eheschließung verwandt war, zur Verfügung gestellt.

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Edward BernaysWoodrow WilsonWalter Lippmann


Die Amerikaner, Walter Lippmann und Edward Bernays wurden dazu ernannt, die britische und amerikanische öffentliche Meinung zwecks Vorbereitung eines Eintritts der USA in den 1. Weltkrieg zu manipulieren. Sie sollten auch Präsident Woodrow Wilson informieren und dahingehend anleiten, während Toynbee sich darauf konzentrierte, die Meinung der britischen Öffentlichkeit zu ändern.

Lord Rothmere und Lord Northcliffe waren die Harmsworth-Brüder. Ihre journalistische Tätigkeit begannen sie mit der Veröffentlichung der Wochenzeitung: „Antworten an Korrespondenten“, in der sie Fragen beantworteten. Im Jahr 1894 kauften sie die „Evening News“ auf, die sie als „Daily Mail“ in Gestaltung einer 8-seitigen Tageszeitung zuerst in London veröffentlichten, sie war für einen halben Penny erhältlich. Effekt heischende Schlagzeilen förderten den Verkauf der Zeitung, so daß ihre Auflage stark anstieg und somit eine breite Öffentlichkeit beeinflussen konnte.

1898 wurde der Name in „The Daily Mirror“ geändert.

Bereits 1899 erreichte die Auflage der Zeitung über 1 Million Exemplare. Im 1. Weltkrieg war der „Daily Mirror“ ein großer Erfolg und wurde mit Lastwagen direkt an die Front gekarrt. Die Geschichten über das Leben daheim waren bei den Truppen beliebt. Eine clevere journalistische Bearbeitung stellte sicher, daß die Alltagsgeschichten stets mit antideutscher Propaganda gewürzt waren. Die Zeitung wurde ein natürliches Transportmittel für politische Propaganda.

Das Wellingon House entwickelte sich zu einer Organisation, die in der Lage war, die öffentliche Meinung zu manipulieren sowie eine neue Meinung zu schaffen und zwar als „Massenindoktrination“ – banal ausgedrückt als Gehirnwäsche. Sie beeinflußte dadurch das Schicksal von Deutschland, England und den USA.

Die Operationen vom Wellington House wurden 1921 an das  â€žTavistock Institute of Human Relations“ übertragen. Es expandierte in Bezug auf Größe und Ambitionen.

1937 wurde die Entscheidung gefällt, das monumentale Werk „Der Untergang des Abendlandes“ von Oskar Spengler als Vorgabe zu verwenden. Auch das Werk C.M. Walsh „The Climax of Civilisation“ diente als Anleitung, da es eng mit den Bedingungen korrespondierte, die geschaffen werden mußten, um eine neue Weltregierung unter der Führung einer Eine-Welt-Regierung aufzubauen.

Sie erhielten von dem inneren Kern des „Komitees der 300“ den Auftrag, eine darauf bezogene Strategie auszuarbeiten. Die Finanzierung dafür erfolgte durch die englische Königsfamilie, die Rothschilds, die Milner Croup und die Rockefeller Familienstiftungen.

Spengler beschreibt in seinem Buch, daß der Westen durch eine steigende Anzahl fremder Elemente (Ausländer) wie das alte Rom und Griechenland zugrunde gehen würde, weil dies zu einer Gesellschaft führen würde, deren innerer Glaube und Überzeugung mit dem nach außen gezeigten nicht mehr deckungsgleich sein würde.

Dieses nützte dem Plan der Tavistock Leute zur Verwirklichung ihrer Ideen.

Der Europa betreffende genetische Verlust war bereits so groß, insbesondere der germanischen Gruppen, daß er weit über alle Erwartungen hinausging. Die zwei Weltkriege kosteten der deutschen Nation 25 % ihrer Bevölkerung. Die meiste intellektuelle Energie wurde umgeleitet in Kriegskanäle zur Verteidigung des Vaterlandes, was jedoch auf Kosten der Wissenschaft, Kunst, Literatur, Musik und des kulturellen, spirituellen und moralischen Fortschritts der Nation ging. Das gleiche kann von den Briten und Amerikanern gesagt werden.

Der von den Tavistock-Leuten gelegte Brand verursachte unsagbaren Schaden.

Die klassische und abendländische Kultur wäre als einzige in der Lage gewesen, der Welt eine moderne Renaissance zu bescheren. Sie blühten und gediehen, solange diese Zivilisation unter der Kontrolle der germanisch geprägten Menschen stand. Die unübertroffene Schönheit ihrer Literatur, ihrer Kunst, ihrer Klassiker, ihres spirituellen und moralischen Fortschritts hinsichtlich des weiblichen Geschlechtes, mit einem entsprechend großen Schutz für die Weiblichkeit unterschied die westlichen und klassischen Kulturkreise von den anderen.

Tavistock sah diese Zivilisation als Stolperstein auf dem Weg, die „Neue Weltordnung“ einzuführen und zwar wegen des Schutzes der Weiblichkeit. Somit ging der Druck des Tavistock dahin, durch Angriff auf die Weiblichkeit und die rassische, moralische, spirituelle und religiöse Grundlage des Westens zu „demokratisieren“.

Ab 1916 waren die Tavistock Leute in Washington bei Präsident Wilson sehr aktiv. Sie leiteten ihn an, eine geheime Körperschaft von Managern zu gründen, die die Kriegsanstrengungen leiteten, weiterhin lehrten sie ihn eine Körperschaft von Beratern zu haben, die dem Präsidenten bei der Entscheidungsfindung helfen sollten.

Die Creel Kommission war die erste Körperschaft von Meinungsmachern in den USA. Während die USA unter Wilson noch immer eine neutrale Macht waren, goß das Wellington House eine Fülle von Lügen über Deutschland aus, insbesondere, welche Bedrohung es für Amerika darstelle. Um seine Sache zu untermauern, wandte Wilson die Lehre  der Aussage Bakunins von 1814 an:

„Lügen durch Diplomatie”

Diplomatie hat keinen anderen Auftrag. Jedes Mal, wenn ein Staat einen Krieg gegen einen anderen erklären will, beginnt er damit, ein Manifest zu verkünden, das nicht nur an seine eigenen Subjekte, sondern an die ganze Welt gerichtet ist. Darin erklärt der Staat, daß Recht und Gerechtigkeit auf seiner Seite wären und bemüht sich zu beweisen, daß er angetrieben wird von Liebe zum Frieden, zur Menschheit und zur Demokratie und daß er, durchdrungen von großzügigen und friedlichen Gefühlen, eine lange Zeit stillschweigend gelitten hätte, bis er durch die wachsenden Greueltaten seines Feindes gezwungen wurde, sein Schwert zu entblößen.

Gleichzeitig schwört er, daß er nicht an materieller Eroberung interessiert sei und keinen Gebietszuwachs suche und den Krieg beenden werde, sobald die Gerechtigkeit wieder hergestellt ist.

Sein Gegner antwortet mit einem ähnlichen Manifest. Diese entgegengesetzten Manifeste sind mit derselben Redegewandtheit geschrieben, sie atmen dieselbe selbstgefällige Entrüstung, und eines ist gerade so aufrichtig wie das andere; das soll sagen, daß sie beide unverschämt lügen, und es sind nur Narren, die von ihnen getäuscht werden.

(M. Bakunin, „The Immorality of the State“)


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Propaganda gegen Deutschland


Kurz bevor Wilson im Kongreß eine verfassungsgemäße Kriegserklärung verlangte, log er durch Diplomatie, untermauert durch Märchen des Wellington House von angeblichen Grausamkeiten der deutschen Armee während ihres Durchmarsches durch Belgien 1914. Es war eine gigantische Lüge, die aber als Wahrheit präsentiert wurde.

Während im Jahr 1914 der deutsche Kaiser als „viehischer Wilder“, „rücksichtsloser Mörder“, als „Monster“ und als „Metzger von Berlin“ beschrieben wurde, war es 2002 Präsident Hussein, der all diese Etiketten verpaßt bekam und eine Menge mehr einschließlich eines „Metzgers von Bagdad“.

1917 peitschte W. Wilson die Agenda der „Neuen Weltordnung“ durch den Senat, 2002 zwang Präsident Bush die Agenda der „Neuen Weltordnung“ durch den Senat und das Repräsentantenhaus ohne Debatte, ein eigenmächtiges Manöver unter grober Verletzung der US-Verfassung, für welche die amerikanische Bevölkerung einen riesigen Preis zahlt. Das „Komitee der 300“ regiert weiterhin Amerika, während das Volk mit Basketball, Football, endlosen Hollywoodfilmen und relativen Annehmlichkeiten der sozialen Hängematte abgelenkt wird.

Das Tavistock-Institut war aber nicht nur in der westlichen Welt tätig. Sofort nach Beendigung des 1. Weltkrieges bestand ihr Hauptziel darin, Frauen herabzusetzen.

Die von den germanischen Waräger-Herrschern Rußlands, speziell der Kiewer Rus, der die aus Konstantinopel mitgebrachte Orthodoxe Kirche verehrte, respektierte die Weiblichkeit. Ihre Erfahrung mit den zum Mosaismus übergetretenen turkstämmigen Khasaren, die sie besiegten und aus Rußland vertrieben, ließ sie entschlossen die Weiblichkeit schützen.

Der Gründer der Romanow-Dynastie, Michael Romanov, war ein Sprößling einer noblen Familie, die Rußland auf christlicher Grundlage verteidigt hatte. Von 1613 an versuchten die Romanows Rußland zu veredeln und es mit christlichem Geist zu erfüllen; was auch bedeutete, der Weiblichkeit Schutz und Ehrung angedeihen zu lassen.

Wegen dem Sieg über die Khasaren zogen sich die Großfürsten Moskaus den unerbittlichen Haß der Rothschilds zu. Dieses barbarische Kriegervolk mit mysteriösem indo-türkischem Ursprung, hatte die mosaische Religion angenommen in Ausführung eines Erlasses von König Bulan, nachdem diese Religion von dem Oberhaupt der khasarischen Wahrsager, Zauberer und Schwarzmagier, David El Roi, anerkannt worden war.

Es war El Rois persönliche Flagge, die von nun an „Davidstern“ genannt wurde, die zur offiziellen Standarte der khasarischen Nation wurde, als sie sich in Polen niederließen, nachdem sie aus Rußland vertrieben worden waren. Diese Flagge wurde von den Zionisten übernommen und wird immer noch mißverständlich „Davidstern“ genannt.

Die Christen nehmen immer noch fälschlicherweise an, diese Flagge hinge mit dem König David des Alten Testamentes zusammen, tatsächlich besteht jedoch keine Verbindung zwischen den Motiven.

Als die Romanow-Dynastie 1612 die russische Armee gegen Polen führte und große Teile des von den Polen besetzten Gebietes zurückeroberten, steigerte sich der Haß der Rothschilds, und sie wurde der führende Architekt der Feindlichkeit gegen Rußland.

Die erste von Tavistock gelenkte Gelegenheit ergab sich 1905 mit dem Angriff Japans, der die russische Flotte völlig überraschte, gegen das Zarenreich vorzugehen.

Die Japaner wurden von Jacob Schiff, einem Wallstreet-Banker, der mit den Rothschilds verwandt war, finanziert. Das Geld wurde aber tatsächlich vom „Rockefellers Allgemeiner Bildungsrat“ geliefert. Dessen nach außen vorgetäuschte Aufgabe die Finanzierung der Erziehung der Neger war. Die gesamte Propaganda und Werbung dieses Bildungs- und Erziehungsrates wurde von den Tavistock–Sozialwissenschaftlern geschrieben und zur Tarnung ausgedacht.

1941 gab eine weitere Rockefeller-Frontorganisation große Summen Geldes an ihren japanischen Partner in Tokio. Das Geld wurde dann – von dem Meisterspion Richard Sorge – an ein Mitglied der Kaiserfamilie weitergegeben zu dem Zweck, Japan dazu zu bringen, in Pearl Harbor die Vereinigten Staaten zu attackieren. Durch ein strenges Wirtschaftsembargo wurde Japan zusätzlich unter Druck gesetzt.

Die russische Revolution war gar keine russische Revolution, sondern eine ausländische Ideologie, die primär vom „Komitee der 300“ und seinem rechten Arm, dem „Tavistock-Institut“ ausgeheckt worden ist.


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Lord MilnerBruce LockhartSidney Reilly


Diese Ideologie wurde dem sich im Kriegschaos befindlichen russischen Volk aufgezwungen. Die gnadenlose massenmörderische bolschewistische Revolution wäre ohne Toynbee, Bruce Lockhart vom britischen Geheimdienst MI6 und ohne die Mittäterschaft von mindestens 5 europäischen Nationen eine Totgeburt gewesen.

Lenin ging zu Lord Milner, als er Geld für die Revolution brauchte und legte ihm den Plan für den Sturz der Romanows und dessen christlichen Rußlands dar. Milner stimmte unter der Bedingung zu, daß er seinen Agenten Bruce Lockhart vom MI6 schicken würde, um zu berichten und die täglichen Geschäfte zu überwachen. Lord Rothschild und die Rockefellers verlangten Sidney Reilly nach Rußland zu schicken, um den Transfer der natürlichen Bodenschätze und der Goldrubel aus der Zentralbank nach London zu überwachen. Lenin und später auch Trotzki stimmten dem zu. Um den Handel zu besiegeln, übergab Milner von den Rothschilds 60 Millionen Pfund und von den Rockefellers 40 Millionen Pfund. Auch die USA waren involviert, denn Trotzki erhielt von Präsident Wilson einen amerikanischen Paß, obwohl er kein amerikanischer Staatsbürger war.

Während der ganzen Vorgänge lieferte das Wellington House einen steten Fluß an Gehirnwäsche-Propaganda, die sicherlich viele Menschen über die tatsächlichen Ereignisse hinwegtäuschte.


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Lord Edward GreyLeon TrotzkiWladimir I. Lenin


Lord Edward Grey, der britische Außenminister war der Hauptarchitekt des 1. Weltkrieges, nachdem viele erzwungene gesellschaftliche Veränderungen, ganz nach dem Plan des Tavistock-Institutes, stattgefunden hatten.

Bis 1935 waren die Völker Europas und der USA genauso geschockt und neurotisiert wie ihre Truppen, die die Hölle der Schützengräben überlebt hatten. Nur waren es jetzt ökonomische Bomben und Granaten und gewaltige Änderungen der sozialen Sitten, die ihre Sinne betäubten. Die moralische Fäulnis, die 1918 in Bewegung gesetzt wurde, ging weiter und gewann an Schwung.

Abgelenkt von der Oberflächlichkeit der „Goldenen Zwanziger“ sah niemand den weltweiten ökonomischen Zusammenbruch kommen. Das „Tavistock-Institut“ arbeitete fieberhaft daran, eine dekadente Gesellschaft zu schaffen, deren Zügellosigkeit sich durch „flatterhafte Weiber“ und Männern in Trenchcoat mit Flachmann, die nach der weiblichen Sittlichkeit gierten und diese auch bekamen, darstellte. Parallel dazu ging die modische Erscheinung wie kurze Röcke und dem unweiblichen Bubikopf, übermäßigen Gebrauch von Schminke und Frauen, die in der Öffentlichkeit tranken und rauchten.

Als die Suppenküchen zahlreicher und die Arbeitslosenschlangen länger wurden, wurden die Röcke noch kürzer und in Broadway Shows und Nachtclub-Vorstellungen enthüllten die Frauen mehr als jemals zuvor und stellten sich in der Öffentlichkeit bloß.


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Die Zeiten haben sich nicht von ungefähr geändert, sondern waren sorgfältig ausgearbeitet und geplant. Überall in Europa und Amerika kam es zu Revolten, als sich das „Emanzipationsfieber“ ausbreitete. Schwule und Lesben traten ins Rampenlicht und brüskierten jene, die immer noch in der alten Ordnung lebten.Diese Verirrungen dienten als Mittel, die vorhandene Ordnung zu untergraben. Um den Plan weiterzuentwickeln, sollte die Weiblichkeit auf einen niedrigen Moralstandard gedrückt werden. Vorher undenkbares weibliches Verhalten sollte als vorbildhaft dargestellt werden. Es gab kein Halten mehr bei dieser „sexuellen“ Revolution, die während der 20er und 30er Jahre über die Welt fegte und auch kein Einhalten bei der vorsätzlichen Entwürdigung der Weiblichkeit.

Die Auswirkungen dieser langfristigen Durchdringung und deren nach innen gerichtete Konditionierung konnten überall beobachtet werden. Der moralische, geistige, rassische, wirtschaftliche, kulturelle und intellektuelle Bankrott, in dessen Mitte wir uns derzeit befinden, geschah nicht einfach entwicklungsbedingt, all dies ist das Ergebnis eines sorgfältig geplanten Programms des „Tavistock-Instituts“.

Was wir erleben ist das Endprodukt einer absichtlich hervorgerufenen sozialen und moralischen Krise, die überall im Fernsehen durchbricht: falsche Nachrichten, Musikdarbietungen, pornographische Filme, Filme in Mainstream Kinos, Werbung, in der Bescheidenheit und Anstand vollends abwesend sind; lautes rüdes Verhalten auf öffentlichen Plätzen, insbesondere in Restaurants und ein Heer weiblicher Nichts, die erschaffen wurden, um hochbezahlte Moderatorinnen oder Talk-Show-Gastgeber zu sein. Filmsternchen werden zu Berühmtheiten aufgeblasen, während Filme am laufenden Band produziert werden, die einen niedrigen kulturellen Standard aufweisen.

Wir erkennen auch in der Verherrlichung der Scheidung, beim Schwangerschaftsabbruch und bei offen zur Schau getragenem homosexuellen Verhalten, beim Verlust des religiösen Glaubens und beim Verlust des Familienlebens der westlichen Zivilisation, ein im Hintergrund ablaufendes Konzept, ähnlich wie bei der massiven Zunahme der Drogenabhängigkeit, sexueller Perversionen und aller Abarten sozialer Boshaftigkeit, die unter dem Deckmantel der „bürgerlichen Rechte“ ausgeheckt werden. Auch die massenhafte Korruption in der Politik, unverhohlene Übertretung bestehender Gesetze und verfassungsrechtliches Chaos läßt ein ablaufendes Planspiel erkennen.


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Topokologische PsychologieDr. Kurt Lewin


Dr. Kurt Lewin war der Cheftheoretiker des Tavistock-Instituts und spezialisierte sich auf die Lehre und Anwendung „topologischer Psychologie“. Dies war und ist die fortschrittlichste Methode der Verhaltensänderung. Unterstützt wurde er von mehreren der „Großen“ dieses  Bereichs der Gehirnwäsche.

Im Verlauf der Jahre wurden zu diesem Zweck in Amerika mehrere Institutionen gegründet und von der Regierung mit mehreren Dutzend Millionen gesponsert. Ohne die fortgeschrittenen Methoden des Tavistock hätte es keinen Krieg mehr gegeben.

Bis zum Jahr 2000 gab es in Amerika keinen Aspekt des Lebens, in den die Tentakel des Tavistock nicht hineingereicht hätten. Jeder mentale und psychologische Aspekt wurde  aufgezeichnet, analysiert und charakterisiert und in Datenbanken gespeichert. Darauf entstand eine „Drei Systeme Antwort“, das Konzept, wie auf eine künstlich erschaffenen Krise das Volk reagiert und wie die Regierungen diese dann managen.

Die Pearl Harbor Krise wurde durch den Angriff der Japaner künstlich herbeigeführt, um das amerikanische Volk von der Roosevelt-Regierung in den Krieg zu hetzen. Ein weiteres Beispiel neueren Datums: der Golfkrieg begann, als sich ein wüstes Geschrei erhob über angebliche Bestände an nuklearen, biologischen und chemischen Waffenbeständen. Die Bush- und Blair-Regierungen wußten Bescheid, daß das eine Lüge war und blieben im Amt, obwohl sie bei einer Lüge erwischt wurden. Mindestens eine Million Iraker und 3 800 amerikanische Soldaten starben, 25 999 wurden verwundet von denen 53 % versehrt wurden.

Diese Umstände hätten unter verfassungsrechtlichen Bedingungen zur Amtsenthebung von Bush und Blair führen müssen, doch die Macht des „Komitees der 300“ ist groß und die des Tavistock-Instituts ebenfalls.

Die Mehrheit der irakischen Todesopfer sind Zivilisten, die an Lebensmittelknappheit, fehlendem sauberen Wasser und fehlender Medikamente starben, als Folge der kriminellen Sanktionen, die von England und den USA dem Irak unter UN-Deckung auferlegt wurden.

Indem die Vereinten Nationen Sanktionen gegen den Irak aussprachen, verletzten sie ihre eigenen Statuten. Spätestens von nun an wurde die UN zu einer verkrüppelten Institution, der es an Glaubwürdigkeit fehlt.

Die von den Sozialwissenschaftlern am Tavistock entwickelte Sozialingenieurtechnik wurde während beider Weltkriege als Waffe angewandt, insbesondere im ersten Weltkrieg. Die Meinungsforscher sprachen ziemlich offen darüber, daß sie gegen die amerikanische Öffentlichkeit dieselben Mittel und Methoden anwenden würden, die sie gegen eine feindliche Bevölkerung angewandt hatten und mit der sie an ihr experimentierten. Die Wissenschaft der Massenkontrolle durch Massenmedien ist heute so fest verwurzelt, daß sie der wesentliche Bestandteil der Meinungsmache geworden ist, wie in der Werbung. Die Nachrichtensendungen bestehen aus einer Mischung aus Wahrheit und Fiktion, so daß man das eine nicht mehr vom anderen unterscheiden kann.

Seit dem 30.10.1938 wird der Welt eine Informationsdiät geliefert.

Die Wissenschaftler definierten die öffentliche Meinung in eine Welt außerhalb und in Bilder im Kopf. Die öffentliche Meinung geht mit indirekten, unsichtbaren und verwirrenden Fakten um, dabei gibt es nichts Offensichtliches. Die Situationen auf die sich die öffentliche Meinung bezieht sind nur als Meinungen bekannt; die Bilder innerhalb der Köpfe dieser Menschen, die Bilder von ihnen selbst, von anderen, von ihren Bedürfnissen, Absichten und Beziehungen sind ihre öffentlichen Meinungen. Das innere Bild führt die Menschen in ihren Geschäften mit der äußeren Welt so oft in die Irre.


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Aus dieser Berechnung heraus unternahmen sie den nächsten Schritt, daß die Eliten, die die Gesellschaft führen, die Ressourcen der Massenkommunikation führen und ordnen können, um das Bewußtsein der „Herde“ zu mobilisieren und zu verändern.

Bernays schrieb in seinem Buch:
Die bewußte und intelligente Manipulation der Gebräuche, Verhaltensweisen und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in einer demokratischen Gesellschaft. Jene, die diese unsichtbaren Mechanismen der Gesellschaft manipulieren, setzen eine unsichtbare Regierung ein, und diese ist die wahre, herrschende Macht unseres Landes. Wir werden regiert, unser Bewußtsein wird geformt, unser Geschmack gebildet, unsere Ideen werden geschöpft – zum größten Teil von Männern, von denen wir noch nie etwas gehört haben. – Unsere unsichtbaren Gouverneure sind sich, in vielen Fällen, der Identität ihrer Kollegen im inneren Kabinett nicht bewußt. Welche Einstellung man immer auch zu diesen Zuständen wählt, es bleibt eine Tatsache, daß wir fast in jeder Handlung unseres täglichen Lebens – ob in der Sphäre der Politik oder des Geschäftes, in unserem sozialen Verhalten oder unserem ethischen Denken – von einer relativ kleinen Anzahl von Personen dominiert werden – einem unbedeutenden Bruchteil von 120 Millionen – die die mentalen Prozesse und die sozialen Verhaltensmuster der Massen verstehen. Es sind sie, die die Drähte ziehen, die die öffentliche Meinung kontrollieren, die alte soziale Kräfte an die Leine legen und neue Wege finden, um die Welt zu binden und zu kontrollieren.

In dem Buch „Propaganda“ führte Bernays sein Lob von der „unsichtbaren Regierung“ durch die Betonung der nächsten Phase, die den Propagandatechniken folgen würde, weiter aus:
Während die Zivilisation komplexer geworden und das Bedürfnis nach einer unsichtbaren Regierung zunehmend demonstriert worden ist, wurden die technischen Mittel erfunden und entwickelt, durch die Meinungen in strenge Zucht genommen und reglementiert werden können. Mit der Druckerpresse und der Zeitung, dem Telefon, dem Telegraphen, dem Radio und dem Flugzeug können Ideen schnell verbreitet werden und das sogar sofort über das ganze Amerika.

Für H.G. Wells eröffnete die Ankunft der Massenkommunikation, die zum Fernsehen führte, fantastische neue Möglichkeiten der Sozialkontrolle, die weit über die früheren Träume der Massenmanipulations-Fanatiker hinaus gingen.


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H.G. WellsDas Tavistock-Institut


Bevorzugt in Amerika wurden nach dem 1. Weltkrieg sehr viele „Ableger“ des Tavistock-Instituts, unter Zustimmung der jeweiligen Regierungen, gegründet. Es entstand ein Netzwerk führender Meinungsforschungsinstitute, die seitdem eine große Rolle im US-amerikanischen Leben spielen.

Es wurde ein staatlich psychologisches Kriegsführungsbüro gegründet, womit die Dominanz über die US-Politik abgesichert wurde. Ein wesentlicher Baustein war das Buch „Die Herstellung von Zustimmung“ für die Gestaltung der politischen Zukunft. Die Regierung folgte nun diesen Vorgaben, indem sie in jedem Land für einen Umsturz sorgte, das für die „Eine-Weltregierung“ inakzeptabel war. Die Wissenschaft der Massenkontrolle durch Massenmedien ist heute ein wesentlicher Bestandteil der Meinungsmache geworden. Hollywood integrierte diese Technik in fast allen ihren Filmen. Nach den Ergebnissen mehrerer erprobter Techniken stellt das Tavistock-Institut fest: es ist denkbar, daß eine überzeugende Person durch den Gebrauch der Massenmedien den Willen der Weltbevölkerung nach seinem Willen gestalten kann. Die Nachricht muß die Sinnesorgane des Menschen erreichen und danach als Teil der kognitiven Struktur der Person akzeptiert werden.

Nachdem Sigmund Freud aus Deutschland emigriert war, ließ er sich im Tavistock Institut nieder. So wurde England das Weltzentrum für Gehirnwäsche. Ihre Macht stieg in Amerika immer weiter an und in Zusammenarbeit mit dem CIA wurden durch Bespitzelungen unzählige Daten gesammelt. Heute wurde die Bespitzelung und Datensammlung durch Anwendung der Computertechnik noch leichter und täglich fließen Daten von 1 – 1,5 Millionen Flugreisenden ohne ihr Wissen in das System. Zwischen den Denkfabriken, Meinungsforschungsinstitutionen, Medienunternehmen der USA und dieser Datenbank bestehen enge Verbindungen. Sie erstellen unaufhörlich Profile der gesamten Bevölkerung. Das Fernsehen ist zu einer reibungslos funktionierenden Propagandamaschine für die US-Regierung geworden.

Der Schutzpatron dieser Machenschaften ist das „Komitee der 300“, das alle Länder mit Ausnahme Rußlands und Chinas, nachdem die Li-Familie (eine der 13 satanischen Blutlinien) mit David Rockefeller gebrochen hat, kontrolliert. Diese Elite plant und handelt nach langfristigen Strategien, sie werden die „Olympier“ genannt und kontrollieren 400 von den 500 mächtigsten Konzernen. Kein Kandidat wird Präsident ohne ihre Gunst und ohne ihre Unterstützung erlebt er auch nicht das Ende seiner Amtsperiode. Jene Präsidenten, die sich gegen ihre Kontrolle wehrten, wurden entfernt (Kennedy, Nixon, Johnson). Sie treibt im Hintergrund die „Neue Weltordnung“ voran und wird solange im Schatten verbleiben, bis es an der Zeit ist die offene und volle Kontrolle über alle Regierungen der Welt innerhalb einer Diktatur zu übernehmen.

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Woodrow WiIson sagte in den letzten Tagen seiner Regierung:
Einige der größten Männer in den Vereinigten Staaten, in den Bereichen des Handels und der Herstellung, haben vor jemandem Angst, haben vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so subtil, so wachsam, so verkuppelt, so überzeugend, so durchdringend, daß sie am besten nicht laut sprechen, wenn sie in Ablehnung dessen sprechen.

Während der 70er Jahre trat ein Wechsel der Schullehrpläne in Kraft, in denen die grundlegenden Fächer wie Schreiben, Lesen und Rechnen nicht so gut bewertet wurden wie Wirtschafts- und Rechtskunde. Eine Welle von Sex und Drogen schwappte über das Land. Strong, Vorsitzender der Petro-Canada aus dem MI6 stammend, war schwer verwickelt in dem hochlukrativen Opium-Heroin-Kokain-Handel und zusammen mit Aldous Huxley für die LSD-Plage verantwortlich. Zudem fungierte er als Direktor des Umweltprogramms der UNO.


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Aldous HuxleyDr. Aurelio PecceiMaurice Strong


Dr. Aurelio Peccei war Vorsitzender des „Club of Rome“, einer NATO-Denkfabrik. Deren Aufgabe war es, die landwirtschaftliche und industrielle Entwicklung zum Stillstand zu bringen und eine sogenannte „Nullwachstumsgesellschaft“ zu fördern. Eine Industrie gegen die sich der Club stellte war die Kernenergie, welche die Nachfrage nach Strom für 100 Jahre gesichert hätte.

Bei einer Konferenz des „Komitees der 300“ standen folgende Punkte auf der Tagesordnung:

  • Emanzipationsbewegung der Frauen
  • Schwarzes Bewußtsein, rassische Vermischung und das Brechen der Tabus gegen Mischehen.
  • Ein aggressives PR-Programm zu starten, mit dem Ziel die Vorbildfunktion des Abendlandes zu demontieren.
  • Jugendrebellion gegen eingebildete Mißstände
  • wachsendes Interesse an der sozialen Verantwortung der Wirtschaft
  • Generationenkonflikt, der ein sich änderndes Vorbild voraussetzt
  • anti-technologische Ausrichtung vieler junger Menschen
  • Experiment mit neuen zwischenmenschlichen Beziehungen und Familienstrukturen, in denen Homosexuelle und Lesben „normalisiert“ werden und als den normalen Menschen gleichwertig erachtet werden sollen; Homosexualität und Lesbentum sollen auf allen Ebenen der Gesellschaft akzeptabel sein.
  • Geschickt geförderte Umwelt-/Ökologie-Bewegungen z. B. „Greenpeace“
  • Lenken des Interesses auf östliche Religionen und entsprechende philosophische Perspektiven
  • erneuertes Interesse am sog. „Fundamentalistischen-Christentum“, diese wird politisiert und entsprechend instrumentalisiert.
  • Gewerkschaften sollen den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Qualität ihrer Arbeitsumgebung legen.
  • Ein steigendes Interesse an Meditation und anderen Disziplinen, wie z.B. der „Kabbala“ soll die christliche Kultur verdrängen. Spezielle Personen wurden ausgesucht, die Kabbala zu verbreiten und zu lehren. Einige der auserwählten waren Shirley McLean, Roseann Barr und später Madonna und Demi Moore.
  • Wachsende Bedeutung des „Selbstverwirklichungs-Prozesses
  • Neuerfindung diverser Musikrichtungen
  • Entwicklung einer neuen, primitiven Sprachform, in dem die Sprache so verstümmelt ist, daß sie unkenntlich wird, umgesetzt durch Sprecher im Fernsehen zur besten Sendezeit.


Diese künstlich erzeugten Trends führten zu einem gereizten Gesellschaftsklima und zu sozialen Unruhen mit weitreichenden Änderungen. Ein neues Menschenbild begann sich festzusetzen, daß eine radikale Änderung der Zivilisation mit sich brachte. Dieses Netzwerk wurde von den „Olympiern“ als die „Wassermann-Verschwörung“ bezeichnet. Das Alte wurde mit Hilfe neuer politischer, religiöser und philosophischer Systeme hinweggefegt.

Die Massenmanipulation beruht auf einer von Lewin erstellten Technik:
Wenn es keine Spannungen gibt, ist das normale innere Selbst einer Person sehr differenziert, ausgewogen, facettenreich und vielseitig. Wenn ein angemessenes Maß an umweltbedingten Spannungen auf das innere Selbst einwirkt, dann verharren alle Fähigkeiten in Alarmstellung, bereit, effektive Handlungen dagegen zu unternehmen.

Aber wenn ein unerträgliches Maß an Spannung einwirkt, stürzt die ausgewogene Geometrie des inneren Selbst in sich zusammen und wird zu einer geblendeten, indifferenten Masse. Es hinterläßt eine primitive, zurückentwickelte Persönlichkeit. Die Person wird auf ein Tier reduziert; die hochdifferenzierten und vielseitigen Fähigkeiten verschwinden. Die kontrollierte Umgebung übernimmt die Persönlichkeit.

Unter Mißachtung des Völkerrechts und der US-Verfassung wird genau diese Technik auf die Gefangenen in Guantanamo angewandt. Der Wille und der Mut sich zu wehren soll gebrochen werden. Ein Probegefängnis für die Lager, die in der „Neuen Welteinheitsregierung“ errichtet werden, soll für „Abweichler“ und „Widerständler“ zur Verfügung stehen.


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Lager in Guantanamo


Die Vereinigten Staaten sind unter der Expertenführung des „Tavistock-Institutes“ zu einer gesetzlosen menschenverachtenden Nation geworden, dessen alles durchdringende psychologische Bearbeitung diese Verfassungsbrüche erst möglich gemacht hat.

Man kann sagen, daß die Amerikaner trotz der „Bostoner Tea Party“ noch immer in der Hand der Engländer sind, nur wissen es die Wenigsten. Blind gemacht von der Propagandamaschine, haben sie übersehen wie ihre Rechte auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stückchenweise verloren gegangen sind. Sie leben bereits in einer Diktatur (Oligarchie) und wissen es nicht. Wo gehst Du hin Amerika?

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Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/tavistock.html