Pornographie – eine weitere koschere Ablenkung

  last edited: Wed, 13 Jul 2016 13:33:24 +0200  
eine Zusammenstellung von Richard, mit einer Nachbemerkung von Sternbald (2014)

„Selbstkontrolle ist das wesentliche Element des Selbstrespekts, und Selbstrespekt wiederum das wesentliche Element der Tapferkeit.“ (Thukydides: Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges)

Für viele ist Pornographie wenig mehr als eine harmlose und amüsante Freizeitbeschäftigung, etwas, das man genießen und an dem man sich erfreuen sollte, anstatt es zu verachten und zu vermeiden.

In Wirklichkeit aber ist Pornographie – und die exzessiv-ausschweifende Masturbation, die notwendigerweise in ihrem Kielwasser folgt – eine Waffe, die gegen unsere Völker geführt wird. Sie hat eine sehr große Zahl von uns – 90 % der Männer nach einigen Schätzungen – in leere Hüllen unserer selbst verwandelt, endlos auf der Suche nach dem nächsten Dopamin-Rausch, ohne sich um Partnerschaft und Moral zu kümmern, und nicht in der Lage, das gesamte Spektrum der menschlichen Gefühle zu empfinden, eine leichte Beute für die Medien und ihre unendliche Flut von Lügen und Erniedrigungen.

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Unser Gehirn im Dopamin-Rausch

Die Sucht nach Pornographie ist im Wesentlichen die gleiche wie jede andere Art von Sucht. Es werden die gleichen Gehirnstrukturen angesprochen, und man kann die gleichen Verhaltensmuster beobachten, die bei Drogenabhängigen und Alkoholikern auftreten, das heißt, intensives Verlangen nach dem „Glückshormon“ Dopamin, das Hauptstimulans für Verlangen.

Bei den meisten Säugetieren gibt es keine bessere Quelle von Dopamin als den Geschlechtsverkehr. Versuche an Ratten haben gezeigt, daß nach der Ejakulation eine männliche Ratte mindestens sieben Tage benötigt, um ihre Kräfte vollständig zu erholen und wieder in dem Maße für Dopamin aufnahmebereit zu sein, wie sie es vor dem Geschlechtsverkehr war; und Ratten produzieren Samen weit schneller als Menschen. Die Anzahl der Tage, die notwendig ist, sich zu erholen, ist also wahrscheinlich beim Menschen höher als bei einer Ratte. Während der Erholungsphase wird ein Mann es nicht im gleichen Maße anziehend oder erregend finden, mit der gleichen Frau zu schlafen; er wird auch feststellen, daß seine kognitiven Fähigkeiten für einige Tage eingeschränkt sind aufgrund seiner Verausgabung: Der Verlust seiner sexuellen Energie schleudert ihn aus dem Dopamin-Rausch in eine Art „sexuellen Kater“.

Der Coolidge-Effekt und die Straße zur Hölle

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, diesen Zustand zu überwinden, und das ist die Einführung einer völlig neuen Frau in die Gleichung. Hierdurch kommt es unmittelbar zu einem starken Anstieg der Dopaminproduktion, so daßs Mann wieder motiviert ist, sich auf diese neue Frau einzulassen und seine Gene weiterzugeben. Dies ist bekannt als Coolidge-Effekt.

Es ist der Coolidge-Effekt, der die Sucht nach Pornographie verursachen kann, da das Gehirn unbewußt nicht zwischen einer realen Frau und einer Frau auf einem Computerbildschirm zu unterscheiden vermag, und so nimmt es die Fülle von pornographischen Videos und Bildern als seltene „Paarungsgelegenheiten“ wahr, auf die zu verzichten töricht wäre. Und im Gegensatz zu den Playmates in Magazinen und reizvollen Frauen auf den Sexvideos der Videotheken bietet die heutige Internetpornographie ein endloses Dopamin-Feuerwerk, nur einen Mausklick entfernt. So können wir in 10 Minuten mehr „willige Frauen“ erleben als unsere Vorfahren in 10 Jahren.

Man hört oft, dass Pornographie schon seit Ewigkeiten existiere, also müsse sie doch harmlos sein. Doch diese Behauptung stellt sich als bedeutungslos heraus, sobald man den gewaltigen Effekt der Neuheit auf das Gehirn komplett verstanden hat. Die heutige 24/7 Internetpornographie mit ihren unbegrenzten Genres macht es einfach unmöglich, den sexuellen Appetit jemals zu stillen. Es ermöglicht Ihnen, weit über diesen Appetit hinaus zu gehen, meistens mit unerwünschten und unerwarteten Folgen. Für einige wird das Masturbieren auf Internetpornos vielfach attraktiver als realer Sex. Wie bei Heroinabhängigkeit führt die Sucht nach Pornographie in endlose Abhängigkeit, weil der Punkt, an dem man zufrieden ist, einfach nicht erreicht werden kann.

Nach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation wird man eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit fühlen, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen. Man sollte annehmen, unsere Jugend wüßte, daß sie sich selbst – ihrem Körper und ihrem Geist – damit nichts Gutes tut. Aber Selbstbefriedigung und Pornographie sind in unserer heutigen Zeit so selbstverständlich geworden, daß dies den Wenigsten einfiele.

Mit jedem Orgasmus, den ein Mann innerhalb der Erholungsphase erlebt, wird er tiefer und tiefer in den Zustand der sexuellen Erschöpfung fallen; damit einhergehend wird seine Fähigkeit, das tägliche Leben zu meistern, drastisch abnehmen: Er wird träge und faul, er wird sich nur noch schwer auf eine Sache konzentrieren können und er wird einen Großteil seiner Motivation und seines Erfolgswillens verlieren.

Der Verlust der Männlichkeit

Masturbation ist Entmannung. Schauen Sie sich um. Die Masturbation ist der Grund für den schlappen, kastrierten, passiven Charakter so vieler junger weißer Männer, die wir heute sehen können.

Verzicht auf Verkehr bedeutet eine erhöhte Aggressivität. George Lincoln Rockwell prägte den allzu wahren berühmten Ausspruch: „Ein Mann, der nicht ficken will, wird nicht kämpfen.“

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet. Schlußendlich ist Masturbation billig und ein Zeichen der Schwäche. Masturbation ist die Kontrolle über den Weißen Mann.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Gehirn auf Pornographie in der gleichen Weise reagiert, wie auf gefährliche Suchtstoffe. So kann jemand, der regelmäßig Pornos konsumiert, eine Sucht nach dieser erniedrigenden Ausbeutung von weißen Mädchen und Frauen entwickeln, mag er auch in seinem Herzen wissen, daß dies nicht nur in einem Sinne falsch ist.

Darüber hinaus zeigt die Forschung, daß ein solches Verhalten zu antisozialem Verhalten und einem verminderten sexuellen (An)Trieb führt, um nur einige schädliche Entwicklungen zu nennen. An die Stelle des natürlichen Durchsetzungsvermögens und der Willenskraft, die eigene Umwelt zu formen, bleibt vom Konsumenten der Pornographie nach einiger Zeit nur noch die bloße Hülle seines früheren Selbst.

Der Modell-Bürger der Zukunft ist der glückliche Masturbator. Diese fesselnde Tätigkeit wird ihn den ganzen Tag über beschäftigt halten. Es macht ihn gefügig und selbstgefällig, satt und schläfrig, wie betäubte Dungfliegen in einer Jauchegrube oder Latrine. Er wird zu sehr damit beschäftigt sein, sich selbst zu schaden, als daß er Revolutionen beginnen oder die Pläne unserer Feinde durchkreuzen wollte, die unsere Sklaverei zu verantworten haben.

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Der Konsum von Pornographie ist eine bewußt ins Werk gesetzte Ablenkung, die gerade unsere jungen Leute beschäftigt hält. Wer drei bis fünf Mal am Tag vor dem Rechner masturbiert, Computerspiele spielt und vor dem Fernseher sitzt, wird keine starke Persönlichkeit. Unsere Jugend soll nicht stark, sondern an Körper und Geist krank sein. Eine selbstbewußte, starke Jugend, die ihrem Leben tieferen Sinn verleihen kann, ein intaktes Familienleben anstrebt und gegebenenfalls gegen die genozidalen Zustände aufbegehren könnte, ist unseren Feinden ein Graus.

Wie stark Moral und Seelenleben unserer Jugend durch Pornographie zerrüttet werden, mag ein Beispiel zeigen. Andrew Hamilton beschreibt in Die Beseitigung der Rassengrenze den Ablauf eines Pornofilmes, der keinesfalls eine Ausnahme oder Seltenheit in dem breiten Angebot von interrassischen, die Menschen unserer Art demütigenden Angebot von im Internet leicht verfügbaren Filmen ist:

In der Szene aus dem Film „Bukkake“, die er da beschreibt, wurden etwa 70 zufällig ausgewählte Männer jeder vorstellbaren Rasse oder Rassenmischung, die meisten davon schwarz, Mestizen oder Asiaten, für 5 Dollar als Darsteller von den Straßen von Los Angeles geholt.

In einem großen Raum in einem schmutzigen Gebäude wurde dann gefilmt: Ein amerikanisches Mädchen zog sich aus, kniete nieder, und dann ejakulierte jede der 70 versammelten Kreaturen auf ihr hübsches, nach oben gewandtes Gesicht und in ihren offenen Mund. Sie schluckte das Sperma. Währenddessen wurde ihr ein Kuchentablett unters Kinn gehalten, um überschüssiges Sperma aufzufangen. Nachdem alle fertig waren, wurde ihr befohlen, das Zeug auf dem Tablett auszutrinken, obwohl es ihr schwer fiel und sie dabei würgen mußte.

Dann befahl ihr der Mann mit dem Camcorder, aufzustehen. Sie war so lange auf Knien gewesen, daß ihre Beine ganz steif waren und sie nur wackelig gehen konnte. Die Kamera folgte dem immer noch nackten Mädchen in eine schmutzige Toilette, wo es den Mageninhalt in eine Toilettenschüssel erbrach und auch dabei gefilmt wurde.

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Der Weg in die Freiheit

Wie genau können wir die Sucht nach Pornographie überwinden? Hier sind einige Ratschläge für ein gesünderes und erfüllteres Leben:

Als erstes brauchen Sie einen überzeugenden Grund, für den Sie mit der Pornographie brechen wollen. Was auch immer dieser Grund sein mag, stellen Sie sicher, daß Sie ihn aufschreiben und in Momenten der Schwäche griffbereit haben, um sich selbst daran zu erinnern, woran Sie arbeiten und aus welchen Gründen Sie es tun.

Wenn Sie einen guten Freund haben oder ein Familienmitglied, das Ihnen bei dem Kommenden helfen könnte, sollten Sie wirklich darüber nachdenken, ihn um Unterstützung zu bitten.

Zweitens: Halten Sie sich von Pornographie jeder Form fern und entsorgen Sie entsprechendes Material, falls vorhanden.

Drittens: Suchen Sie sich ein Hobby, am besten einen Sport wie Fußball, Tennis oder trainieren Sie in einem Sportstudio. Das wird Ihnen erlauben, ihre sexuelle Energie auf etwas Nützliches und Produktives zu verwenden, und es wird Sie vom einsamen Herumsitzen am Computer fernhalten.

Man sollte bei all dem nicht vergessen, daß Masturbation an sich zwar eine unnötige Verschwendung von kraftvoller Energie ist, aber das sie ohne Pornographie weit weniger schädlich ist als in Verbindung mit ihr.

Als viertes bereiten Sie sich nun auf die verschiedenen Stadien, die man bei der Überwindung seiner Abhängigkeit durchläuft, vor:
  • In den ersten ein oder zwei Wochen wird Ihr Verlangen nach Pornographie zunehmen. Geben Sie diesem nicht nach.
  • Nachdem dieser Zeitraum überstanden ist, werden Sie eventuell an einen Punkt kommen, an dem Ihr Verlangen so groß ist, daß Ihr Gehirn Gegenmaßnahmen ergreift: In diesen weiteren zwei Wochen wird Ihre Libido buchstäblich nicht existent sein. Seien Sie an dieser Stelle nicht beunruhigt, wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden – Ihre Fähigkeiten werden sich bald wieder einstellen, Sie sind auf einem guten Weg.
  • Nach diesen vier Wochen wird Ihr altes Verlangen nach Pornographie zurückkehren, aber viel schwächer ausgeprägt. Geben Sie jetzt nicht nach!

Nach diesen Wochen der erfolgreichen Abstinenz werden Ihre alten Sehnsüchte weitestgehend gedämpft sein, und Sie werden das Leben in weit tieferer Fülle als zuvor erleben.

Die Pornographie unserer Zeit ist eine Waffe: Sie wird geführt, um uns zu befrieden, uns abzulenken, uns zu verrohen und letztendlich, um uns zu kontrollieren. Schlagen wir diesen Dolch an unserer Kehle beiseite und nehmen den Kampf ohne Ablenkung auf.

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Der größte Teil dieses Artikels entstammt Peter Mansfields Pornography Addiction: Its Causes, Effects and How to be Rid of It (Daily Stormer). Der Abschnitt Der Verlust der Männlichkeit stammt aus William Ventvogels The Future of White Women: A Speculation; die Beschreibung des Pornofilms verdanke ich Deep Roots‘ Übersetzung von Andrew Hamiltons Die Beseitigung der Rassengrenze. Übersetzung des restlichen Textes und Bildauswahl: Richard.

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Nachbemerkung von Sternbald

[Die] konkreten Auswirkungen [der Pornographie] werden hier akkurat beschrieben und sollten bei jedem vernunftbegabten Mann mit einem Rest an Selbstachtung den Wunsch oder besser den festen Willen erwecken, sich von dieser schädlichen Sucht zu befreien.

Dabei kann ich mir vorstellen, daß der Prozentsatz der Pornokonsumenten mit 90 % und die Frequenz der Selbstbefriedigung mit ca. drei Mal täglich bei jungen Männern nicht zu hoch gegriffen sind. Die Kombination der Faktoren ist nämlich fatal: Einerseits werden Frauen von ihrem natürlichen Familientrieb abgebracht, ihnen wird ein unrealistisches Anspruchsdenken an den idealen Partner eingeredet und ein natürliches männliches Verhalten bei Mitgliedern ihres eigenen Volkes wird als „Machotum“ und „Anmache“ disqualifiziert, bei kultur- und rassefremden Ausländern im Rahmen einer systematischen Verklärung jedoch entschuldigt, wenn nicht gar bewundert. Andererseits werden jungen arischen Männern Minderwertigkeitskomplexe aufgeladen und verweiblichte Rollenbilder nahegelegt – bei gleichzeitiger Allgegenwart von Pornographie, das heißt sexuellen Stimuli, der Glorifizierung des Hedonismus und einer Aufhängung des Selbstwertgefühls an der Meßlatte sexueller Aktivität, das heißt i. d. R. der Promiskuität.

Sofern ein Mann nicht das Bewußtsein und die Willensstärke hat, sich diesen gesellschaftlichen Zusammenhängen ganz zu entziehen oder sofern er nicht von Natur aus derart attraktiv und selbstbewußt ist, daß sie ihm nichts anhaben können, wird ihn die Kombination dieser Faktoren automatisch zur Masturbation und zum Konsum von Pornographie treiben. Gleichzeitig werden unsere Geburtenrate drastisch reduziert und die Rassenvermischung begünstigt.

Ein Aspekt – und zwar der wichtigste – der hier überzeugend demonstrierten Schädlichkeit von Pornographie und Masturbation ist allerdings noch zu ergänzen. Wie erwähnt, fühlt man

[n]ach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation […] eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen.

Der Autor versucht, diesen Effekt biochemisch zu erklären und resümiert diesbezüglich

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet.

Auch wenn die biochemischen Mechanismen (Dopaminausschüttung etc.) zweifelsohne bestehen, kann die Sucht auf dieser biomechanischen Ebene keineswegs bekämpft werden (es sei denn auf Ebene der Symptome durch Medikation, die uns geistig-seelisch aber noch weiter verkrüppeln würde).

Die Entscheidung, Pornographie zu konsumieren oder nicht, liegt nämlich unserem freien Willen anheim, und dieser beruht mit Sicherheit nicht auf rein biochemischen Zusammenhängen, denn sonst wären wir nicht mehr als Automaten.

Letzten Endes handelt es sich also um ein geistiges Problem (was in dem ersten Zitat ja auch durch das Erwähnen der inneren Leere und der Traurigkeit zum Vorschein kommt), das auch nur wirklich gelöst werden kann, wenn wir einsehen, warum Pornographie und Masturbation für uns geistig-seelisch schlecht sind.

Die Gründe unserer Vorfahren sind stichhaltig, erscheinen uns heutzutage aber nicht mehr so, weil die Zusammenhänge sich für schlichte Gemüter auf die Formel „Gott hat uns das verboten“ verkürzt haben und das Wissen um die Hintergründe bei vielen verloren gegangen ist, was sicherlich nicht zuletzt ein Effekt der ebenfalls allgegenwärtigen jüdischen anti-christlichen Propaganda ist.

Der Schlüssel des Verständnisses liegt hier: Wir bestehen auf drei Ebenen, nämlich der geistigen, der seelischen und der körperlichen. Bestimmend ist die geistige Ebene: Wenn wir hier das richtige Bewußtsein haben, sind die beiden unteren Ebenen automatisch richtig ausgerichtet. Der Geist bzw. der freie Wille ist das, was uns als Menschen definiert – wie Jesus uns zeigt, da wir Kinder des ursprünglich schöpferischen Geistes sind, nämlich Gottes. Aber nur wenn der Geist in uns das bestimmende Element ist, können wir unserer göttlichen Natur durch unser Denken und Tun auch gerecht werden.

Jede sinnliche Ausschweifung verkehrt dieses Verhältnis, vergewaltigt damit die natürlich-göttliche Ordnung und macht uns krank und schwach. Wenn wir uns von der sinnlichen Lust (sei dies Triebbefriedigung, Völlerei, Faulheit etc.) beherrschen lassen, geben wir unseren freien Willen ab bzw. lassen zu, daß dieser der körperlichen Ebene, mithin den durchaus richtig beobachteten biochemischen Zusammenhängen, ausgeliefert wird.

Die Konsequenz ist eine Schwächung des Geistes und auch der Seelensubstanz, die wir als die erwähnte innere Leere und Traurigkeit wahrnehmen.

Das Fatale daran ist, daß uns sinnliche Ausschweifungen (und ebenso alle weiteren „Sünden“, d.h. Charakterschwächen bzw. selbst- und fremdschädigendes Verhalten) immer materieller/materialistischer werden lassen, bis hin zu dem Grad, daß wir unsere geistig-seelische Natur gar nicht mehr wahrnehmen können, mithin kaum einen Ausweg aus dem Sog der Vertierung finden können, der sich ja beileibe nicht auf das Problem der Pornographie beschränkt.

Im Gegensatz zu diesen Sünden gibt uns geistig-seelisch gesunde Nahrung Kraft und Glück und stärkt unser Bewusstsein und unseren freien Willen. Die einzige Möglichkeit, uns auf großer Ebene der hier eindringlich beschriebenen massenpsychologischen Manipulation zu widersetzen, ist daher die Stärkung des Bewußtseins und des freien Willens möglichst aller Volksgenossen durch ein Zurückfinden zur Spiritualität.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2014/12/05/pornographie-eine-weitere-koschere-ablenkung/
Hinter jedem Degenerierten…

  last edited: Tue, 12 Jul 2016 12:52:25 +0200  
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Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.


von Kevin Alfred Strom (2014)

(Radiosendung von American Dissident Voices vom 12. April 2014.)

Es heißt, daß zwangsläufig hinter jedem guten Mann eine gute Frau steht, die ihm dabei hilft, seine Leistungen möglich zu machen. Ich glaube nicht, daß es viele Ausnahmen von dieser Regel gibt. Aber diese Woche möchte ich eine ganz andere Regel verdeutlichen – keine Regel der gegenseitigen Unterstützung und Stärke beim Tun des Richtigen, sondern eine sinistre Regel, die jene bindet, die Unrecht tun, jene, die das ultimative Verbrechen an uns begehen, jenes des Genozids an unserer Rasse.

Eines der erstrangigen Mittel, durch die wir getötet werden, ist das direkteste vorstellbare Mittel (abgesehen vielleicht von Brandbomben in massivem Ausmaß) – wir werden getötet, indem weiße Frauen davon abgehalten werden, weiße Kinder zu haben.

Unsere Herrscher tun dies auf verschiedene Arten – durch Ablenkung junger Frauen in ihren fruchtbarsten Jahren hin zu einer verlängerten Schulbildung für eine längere Karriere, um irgendwelche Sachen herzustellen oder an Trottel zu verkaufen, oder um als Funktionärinnen in dem Establishment zu dienen, das sie umbringt; durch Förderung von Abtreibungen aus Bequemlichkeit und nahezu allgemein verfügbare Empfängnisverhütung; indem man weiße Frauen davon überzeugt, daß weiße Männer Der Feind sind; und das vielleicht Tödlichste von allen, indem man weiße Frauen davon überzeugt, nichtweiße Geschlechtspartner zu wählen.

Einer der hauptsächlichen Wege, durch die das erreicht wird, ist die Popmusik, die an junge Weiße vermarktet wird, männliche wie weibliche gleichermaßen, und das ist es, was ich heute besprechen werde. Denn, wie wir sehen werden, hinter jedem rassisch destruktiven „Song“, der Weiße verunglimpft oder die toxische „Ghetto“-Subkultur verherrlicht, hinter jedem „Rapper“, der zur Ermordung weißer Familien und zur Vergewaltigung weißer Frauen aufruft, hinter jedem weißen Popsternchen, das sich auf der Bühne an Nichtweißen reibt – hinter all diesen unaussprechlichen, unerträglichen Schändlichkeiten – steht ein Jude: ein Mitglied der jüdischen Elite, ein jüdischer Manager, eine jüdische Führungskraft, ein jüdischer Medienmogul, ein jüdisch kontrollierter Konzern.

Beginnen wir mit einem wahrlich widerlichen „Song“, „This is What Rock’n Roll Looks Like“, von einer Kreatur, die sich Porcelain Black nennt:

https://www.youtube.com/watch?v=i9LCHgpzfxQ

Die scheinbar weiße „Black“ (wahrer Name Alaina Beaton) färbt ihr Haar halb schwarz, halb weiß, bemalt sich manchmal teils schwarz, trägt Kleidung, die halb schwarz und halb weiß ist, und läßt sogar Werbefotos von sich vor einem halb schwarzen, halb weißen Hintergrund machen. Wir kapieren es, wir kapieren es, „Porcelain“, wir kapieren es.

In dem Video zu ihrem „Song“ verhält Porcelain sich wie eine „Ghettoschwarze“, verkehrt mit Schwarzen (ein Schwarzer verteidigt sie, wenn irgendein sooooo uncooles weißes Mädchen sie beschimpft) befummelt schwarze Männer und wird von ihnen befummelt (ein schwarzer „Rapper“ deutet an, daß er letzte Nacht Verkehr mit ihr gehabt hätte, obwohl er sich an ihren Namen nicht erinnern kann – dies entlockt „Porcelain“ ein breites wissendes Lächeln).

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„Porcelain Black“


In dem Video attackieren Black und ihre Bande weiße Schüler, die in der Schulbibliothek lernen, und werfen ihre Bücher zu Boden. Die Bande löst dann eine fast gänzlich weiße Cheerleadertruppe mit ihrem „Rap“ auf, während ein junges weißes Mädchen im Publikum von einem der schwarzen männlichen „Rapper“ sexuell so angezogen wird, daß sie ihre Hände nicht von ihm lassen kann und von der Polizei zurückgehalten werden muß.

So ziemlich die einzigen männlichen Weißen, die zu sehen sind, sind ein paar verblüffte passive Typen, die ihr Bestes versuchen, mit den „Rappern“ mitzutanzen und sie anzufeuern. Von ihnen abgesehen existiert dieses Video in einem Universum, in dem männliche Weiße effektiv fehlen.

Man füge ein paar offenkundig lesbische „Bewegungen“ gegenüber jungen weißen Mädchen in der Schule hinzu, zusammen mit sehr groben sexuellen Anspielungen, die Straßenhuren wie prüde Bibliothekarinnen aussehen lassen – und man hat, was unseren jungen Frauen von den weißenfeindlichen Führungskräften von Universal Music, den Produzenten und Verkäufern dieses Drecks, als akzeptabel und „cool“ beigebracht wird. Der Generaldirektor von Universal Music, dem größten Musikkonzern der Welt, ist Lucian Grainge. Der langjährige Präsident und leitende Geschäftsführer von Universal Music, der kürzlich zum Vorsitzenden ihrer Verlagsabteilung befördert wurde, ist Zach Horowitz. Beide sind Juden.

Trotz der Degeneriertheit ist dies eingängige Popmusik, die direkt auf Teenager der Mittelschule und Sekundarschule abzielt. Die Botschaft? Die ist unmißverständlich: es ist cool, mit Schwarzen rumzuhängen und Sex mit Schwarzen zu haben. Männliche Schwarze sind für weibliche Weiße unwiderstehlich. Scheiß auf die Leute, die, wie Porcelain Black kürzlich in einem Interview sagte, „langweilig und beige“ sind. „Macht ihren Turnsaal kaputt und unterbrecht ihr Spiel. Unterbrecht ihre Studierzeit. Verwüstet die Bibliothek. Die coolen Weißen verhalten sich wie Schwarze und akzeptieren Rassenvermischung. Lesbentum ist ebenfalls cool.

Dies ist offene Werbung für den Genozid an den Weißen durch die Korrumpierung junger weißer Frauen und Mädchen. Zeit für eine Revolution.

Erinnern Sie sich an Hannah Montana, die (für heutige Verhältnisse) relativ gesunde Sängerin, die im Disney Channel von Miley Cyrus gespielt und als Idol für Millionen junger Mädchen beworben wurde? Disney ist eine jüdisch kontrollierte Firma, daher könnte so etwas seit Jahren geplant gewesen sein, aber Miley Cyrus hat jetzt einen neuen Manager, und sie ist von einem gesunden, normalen Mädchen in eine Ikone der sexuellen Degeneriertheit und der Rassenvermischung verwandelt worden.

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Miley Cyrus und Freund.


Cyrus trat kürzlich in einem Musikvideo mit dem Titel „23“ auf, in dem eine Bande männlicher schwarzer „Rapper“, unterstützt von extrem leicht bekleideten Mädchen – fast alle davon weiß – eine High School übernimmt, nachdem sie den männlichen weißen Direktor in eine Abstellkammer gesperrt haben, und den Campus in ein einziges großes „Rap“-Konzert verwandelt. Das Video führt uns in eine sexuell aufgeladene High-School-Welt, die fast gänzlich von männlichen Schwarzen und den weißen Frauen bevölkert wird, die offenkundig Sex mit ihnen haben. Die schwarzen Männer befummeln Cyrus, während sie zu schwarzer Musik tanzt und „twerkt“, stecken ihre Hände unter ihre Kleidung, während sie sich an ihnen reibt und Oralsex mit einem Plastikfinger simuliert.

https://www.youtube.com/watch?v=bbEoRnaOIbs

In Cyrus’ Musikvideo „We Can’t Stop“ feiert die Sängerin „die Freiheit“, singt „it’s my party, I can do what I want to… love who I want to“, und es wird aus den Bildern klar, daß die „Freiheit“, die sie feiert, die Freiheit ist, mit Nichtweißen und mit anderen Frauen ins Bett zu gehen.

https://www.youtube.com/watch?v=LrUvu1mlWco

Auf ihrer jüngsten „Bangerz“-Tour simuliert Miley Cyrus auf der Bühne Masturbation, reibt ihre nahezu unbedeckten Hinterbacken an den Genitalien zahlreicher schwarzer „Tänzer“, wenn Letztere nicht anderweitig mit dem Herumfummeln in ihrem eigenen Schritt beschäftigt sind, und umarmt in einer riesigen Bettszene auf der Bühne zahlreiche Männer in sexueller Weise – von denen jeder einzelne schwarz ist. Dies alles vor einem Publikum, das großteils aus 12- bis 15-jährigen weißen Mädchen besteht. In dem „Konzert“ gibt es auch eine bewegliche „make out cam“ („Knutschkamera“) auf einer Säule, die über das Publikum hinwegstreicht und die von ihr aufgenommenen Bilder auf einem riesigen Bildschirm zeigt, während Cyrus alle Anwesenden dazu ermuntert, „mit jedem herumzuknutschen, wer immer gerade neben euch ist“, ob Junge oder Mädchen, schwarz oder weiß, einfach „wer immer neben euch ist“, weil dies die sogenannte „eine Liebe“ veranschaulicht, für die sie steht.

https://www.youtube.com/watch?v=E8OAJKl9T44

Diane Martel, die für Cyrus’ jüngste Tour weitgehend verantwortlich ist, ist eine Jüdin.

Larry Rudolph, Miley Cyrus’ neuer Manager und der Mann, der verantwortlich ist für ihre Verwandlung von einem süßen Mädchen von nebenan in eine „twerkende“, hurenähnliche Kreatur, die öffentlich vor riesigen Bildern männlicher Schwarzer masturbiert und weibliche schwarze Hintern auf der Bühne befummelt, ist ein Jude. Er ist auch der Mann, der vor einem Jahrzehnt die ähnliche Verwandlung eines anderen weißen Mädchen, Britney Spears, verwaltet hat. Als Spezialist für Degeneration und die groteske Erniedrigung nicht nur seiner Klientinnen, sondern ganzer Generationen junger Weißer, lacht Larry Rudolph uns ins Gesicht. Er redet offen über das, was er tut. Und verwirrt durch die Populärmedien, die ebenfalls von der jüdischen Machtstruktur kontrolliert werden, bezahlen Millionen und Abermillionen junger Weißer einen wachsenden Anteil der schrumpfenden Gehaltsschecks ihrer Eltern für das Privileg, auf diese Weise erniedrigt zu werden.

Miley Cyrus und Porcelain Black sind nur zwei Beispiele für den 24stündigen pausenlosen Schwall der Degeneriertheit, dem Ihre Kinder und meine ausgesetzt sind. Larry Rudolph und Diane Martel sind nur zwei jüngere Charaktere in der massiven jüdischen Armee des Geldes und Hirns, die seit Jahrzehnten gegen das Überleben unserer Rasse gerichtet war, und insbesondere darauf ausgerichtet, unser normales, gesundes Sexualverhalten zu pervertieren, mit dem letztendlichen Ziel, die Zahl der weißen Kinder unter das Erhaltungsniveau zu reduzieren, ein Ziel, das jetzt erreicht worden ist.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der ehrenwerte weiße Männer und Frauen – rassebewußte Weiße, die junge weiße Frauen und Mädchen beschützen wollen – vernadert und gejagt, strafrechtlich verfolgt und in den Bankrott getrieben und zu Parias gemacht werden, die keine Arbeit mehr finden. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Juden wie Larry Rudolph und Lucian Grainge und Zach Horowitz viele Millionen Dollar bezahlt werden für das Begehen unaussprechlicher Akte des psychologischen und sexuellen Mißbrauchs, die direkt gegen unschuldige Mädchen und Frauen gerichtet sind. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Rudolph und seinesgleichen rechtlich für diese unverzeihlichen Mißbrauchsakte nicht belangt werden können. Und wir leben in einer Gesellschaft, in der diese groteske und widerliche Erniedrigung unserer Frauen und Mädchen nur ein Zweig eines genozidalen Programms ist, das darauf abzielt, uns für immer vom Antlitz der Erde zu entfernen. Und lassen Sie mich Ihnen sagen: es gibt keinen besseren Weg, um Lebewesen auszulöschen, als ihr natürliches Paarungs- und Fortpflanzungsverhalten zu stören. Und das ist es, was die Horowitzes und ihre Sorte jeden Tag unseren Kindern und unseren jungen Leuten antun.

Es muß aber nicht so sein. Es gibt weit mehr von uns als von ihnen. Und wir haben die Moral – echte, auf Überleben beruhende Moral – und die Wahrheit auf unserer Seite. Wir haben die natürlichen Instinkte anständiger Männer und Frauen auf unserer Seite. Gegen ihre Philosophie des Todes und des Hasses haben wir das Leben und die Liebe auf unserer Seite. Wir tragen in unseren Seelen den Keim einer zukünftigen Gesellschaft, in der die Larry Rudolphs und der Rest ihres Stammes ihrem schmutzigen Geschäft nicht mehr werden nachgehen können – wo sie nie wieder in unserem Lebensraum willkommen sein werden. Und in dieser neuen Gesellschaft werden unsere jungen Leute lernen, wer sie wirklich sind – die Erben von Pythagoras und Poe, von Darwin und Da Vinci – und werden verstehen, daß ihre Sexualität ein heiliger Teil ihrer Verbindung mit ihrer geschichtenumwobenen Vergangenheit und grenzenlosen Zukunft ist. In unserer zukünftigen Gesellschaft werden sie sich selbst zu sehr respektieren, um noch auf die schmierigen Einflüsterungen der verdrehten Lügner hereinzufallen.

Falls Sie sich einer Gemeinschaft von Männern und Frauen anschließen wollen, die jetzt gerade daran arbeiten, diese neue Gesellschaft aufzubauen, treten Sie heute der National Alliance bei. Es ist Zeit für eine Revolution.

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Sie hörten American Dissident Voices, das Radioprogramm der wiederhergestellten Organisation von Mitgliedern der National Alliance, die 1970 von William Luther Pierce gegründet wurde. Dieses Programm wird jede Woche auf whitebiocentrism.com und nationalvanguard.org veröffentlicht. Bitte schreiben Sie uns an National Alliance, Box 172, Box 172, Laurel Bloomery, TN 37680 USA. Wir begrüßen Ihre Unterstützung, Ihre Anfragen und Ihre Hilfe bei der Verbreitung unserer Botschaft der Hoffnung unter unserem Volk. Bis nächste Woche erinnert Kevin Alfred Strom Sie an die Worte von Richard Berkeley Cotten: „Die Freiheit ist nicht gratis; freie Menschen sind nicht gleich; und gleiche Menschen sind nicht frei.“

Quelle: http://www.kevinalfredstrom.com/2014/04/behind-every-degenerate/

https://cernunninsel.wordpress.com/2016/04/27/hinter-jedem-degenerierten/
Die Beseitigung der Rassengrenze

  last edited: Tue, 12 Jul 2016 12:51:08 +0200  
von Andrew Hamilton (2013)

Sex und Rasse sind eng miteinander verbunden. Genauer: Sex, Fortpflanzung (weiße Kinder zu haben und aufzuziehen und dabei einzigartige Gene über Generationen, Jahrhunderte, Jahrtausende weiterzugeben), eine stabile Familienstruktur und die häusliche und kulturelle Weitergabe pro-weißer und pro-westlicher Werte sind die Bausteine von Rasse.

Aber es beginnt mit dem Sex. Eine Rasse ist eine Fortpflanzungspopulation. Das Überleben unseres Volkes erfordert, daß Arier sich reinrassig fortpflanzen, daß Gleiches von Gleichem hervorgebracht wird. Die Wirkung – und der Zweck – von interrassischem Porno ist, einen Schraubenschlüssel ins Getriebe zu werfen. Wie der französische Romanautor Jean Raspail vor langem in Das Heerlager der Heiligen (1975) anmerkte:

Ralph Ginzburg, der berühmte [jüdische] amerikanische Verleger, hatte in seinem Magazin Eros eine Fotoserie abgedruckt [„Black and White in Color“, 8 Seiten, Winter 1962], die nicht wenig Tintenverbrauch nach sich zog. Sie zeigten ein interrassisches Paar – weiße Frau, schwarzer Mann – in verschiedenen Stadien nackter Umarmung – mit folgender Bildunterschrift: „Morgen werden diese Paare als die Pioniere eines aufgeklärten Zeitalters anerkannt werden, in dem Vorurteile tot sein werden und die einzige Rasse die menschliche Rasse sein wird.“ Ja, das war es, worum es dabei ging. Und jeder hörte mit beinahe religiöser Ehrfurcht zu, denn eigentlich sprachen sie im Namen des Todes. Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären. Laßt sie sich dafür entscheiden, keines zu empfangen, laßt sie nur nichtweiße Partner wählen, und die genetischen Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen. (S. 294)

Werden nicht lange auf sich warten lassen. Wenn demographischer Zusammenbruch, allgemeine Überflutung mit Nichtweißen und Zwangsmaßnahmen zur Herbeiführung der Rassenzerstörung vorherrschen, ist eine einzige Vermischung alles, was nötig ist. Eine Generation. Die enorme Geschwindigkeit, mit der die Juden und die Regierung ihre Ziele erreichen, muß von ihren Opfern erst noch begriffen werden. Eine Uhr tickt. Die Weißen haben nicht ewig Zeit, um auf die Situation zu reagieren, in die sie gestoßen worden sind.

Wenn auch in Wirklichkeit von uraltem jüdischen Hass auf unser Volk befeuert, ist der unmittelbare Vorwand, der zum zeitgenössischen Genozid motiviert, unzweifelhaft der „Holocaust“, eine Kernreligion des Judentums, der gesellschaftlichen Eliten und des Staates. Diesem Mythos zufolge sind Juden göttlich – das auserwählte Volk „Gottes“; im  Versuch, sie zu vernichten, ermordeten satanische Weiße sechs Millionen Juden in „Öfen“. Zur Strafe, und um eine zukünftige Wiederholung zu verhindern, müssen und sollten die Arier biologisch ausgelöscht werden.

Das ist kurz zusammengefaßt, worum es beim antiweißen Rassismus geht.

Es ist notwendig, der Tatsache ins Auge zu sehen, daß Menschen formbar sind, daß die menschliche Natur plastisch ist. Einstellungen und Verhaltensweisen können durch die kontrollierten Medien radikal verändert und rücksichtslos durch Gesetze durchgesetzt werden. Eine ganze Rasse kann auf diese Weise vernichtet werden.

Es ist die Behauptung von Juden, linken Eliten und Regierungen, daß Redefreiheit Konsequenzen in der realen Welt haben kann. Wenn zum Beispiel Juden (und davon abgeleitet andere Nichtweiße) von Weißen in den Massenmedien oder auch nur in marginalen Newsletters oder winzigen Internetblogs kritisiert werden können, dann könnten jüdische Privilegien leiden. In ähnlicher Weise könnte der Holocaust als Kult zusammenbrechen, wenn er empirisch untersucht werden dürfte. Und so weiter.

Das ist die von der herrschenden Klasse abgegebene Begründung für die Beseitigung traditioneller gesetzlicher Garantien für Rede- und Vereinigungsfreiheit. Ein Monopol auf schädliche Äußerungen befindet sich nun im Besitz der Machtelite und ist ausschließlich gegen Weiße gerichtet. Diese Äußerungen, einschließlich Pornographie, haben zerstörerische Folgen in der realen Welt, genauso wie es die Juden predigen.

Im April 2013 wurde eine Umfrage unter alleinstehenden Partnersuchenden (d. h. großteils jungen Leuten im Fortpflanzungsalter) veröffentlicht. Sie fand heraus:

wenn es um Rasse geht, so scheint sie gar keine Rolle zu spielen, mit Ergebnissen, die auf eine aufgeschlossene Single-Bevölkerung hindeutet. Überwältigende 90 Prozent der weiblichen afroamerikanischen und hispanischen Partnersuchenden unter den Befragten sagten, daß es in Ordnung sei, bei jemandem außerhalb ihrer Rasse zu landen, während etwa 85 Prozent der kaukasischen Befragten zustimmten, daß es für sie okay sei, wenn ihr zukünftiger Partner von außerhalb ihrer Rasse sei. Zum heißen Thema Religion befragt, sagten 80 Prozent aller Befragten, daß sie kein Problem damit hätten, wenn ihr Partner eine andere Religion praktizierte.

(„Oxygen Media Dating Poll Reveals Race and Religion Are No Longer an Issue for Most Daters“, 9. April 2013)

Oxygen Media ist ein Kabel- und Satellitenfernsehkanal, der auf junge Frauen abzielt und dem jüdischen Medienkoloß NBC Universal gehört.

Obwohl die Zahl der Befragten und andere für die objektive Beurteilung der Umfrage notwendige entscheidende Daten bei der Presseaussendung oder den davon abgeleiteten Nachrichtenartikeln nicht angegeben wurden, habe ich das Gefühl, daß sie zutreffend ist. Die höchst wichtige psychologische Rassengrenze ist ausradiert worden, oder vielleicht zugunsten der Nichtweißen verschoben worden. Dies zeigt einen Durchbruch der wichtigsten verbliebenen Redoute der weißen Welt an.

Wir dürfen nicht blind bleiben, hoffnungslos im Schlamm sorgloser Illusionen und Stereotypen feststeckend, wie es die Rhodesier und Südafrikaner fatalerweise waren. Es ist besonders wichtig, die schrillen, unaufhörlichen jüdischen Vorwürfe „Rassist!“ zu ignorieren. Der Jude ist ein Lügner, der weiß, was er tut.

Die Rolle der Pornographie

Die Pornographie hat eine Hauptrolle bei der Veränderung des Sexualverhaltens und bei der Normalisierung von interrassischem Sex gespielt. Ganz oben auf der Prioritätenliste der Feinde der Menschheit haben die Massenproduktion, der Vertrieb und das „Mainstreaming“ der Pornographie mit all ihren giftigen Folgen gestanden. Die Abbildung ausgewählter Geschlechtsakte in den Massenmedien (denn Pornographie ist ein Massenmedium) hat radikale Auswirkungen auf individuelle und Masseneinstellungen und Verhaltensweisen gehabt.

In früheren Zeiten kulturell errichtete und durchgesetzte Barrieren gegen Genfluß dienten als Ersatz für rassische Isolationsmechanismen, nachdem die geographische Isolation endete. In gleicher Weise haben bewußt aufrechterhaltene kulturelle Barrieren die Juden ihre ganze Geschichte hindurch als Fortpflanzungspopulation bewahrt und tun es noch heute, denn sie haben immer unter anderen Völkern gelebt.

Zu den Beispielen für historisch von Weißen verwendete kulturelle Barrieren gegen Rassenvermischung gehören:

Institutionelle Barrieren
  • Einwanderungsbeschränkung


Linien ziehen: Spezifizieren, wer dazugehört
  • Limpieza de sangre („Reinheit des Blutes“: Spanien und Portugal in den 1400er – 1800er Jahren)
  • Die „One Drop Rule“  (US-Schwarze)
  • „Blood Quantum“  (Indianer)
  • Population Registration Act  (Südafrika, 1950)


Segregationt
  • Mehrfache Vertreibungen von Juden aus Ländern in Europa (1290 – 1944)
  • Vertreibung von Mauren und Moriscos aus Spanien (1492/1609)
  • Repatriierung von Schwarzen nach Afrika: Die American Colonization Society (1816 – 1847) und Liberia
  • Indian Removal Act (USA, 1830)
  • Russische Umsiedlung moslemischer Tscherkessen, Ubychen, Abchasen und Abaza in das Osmanische Reich (1864 – 1867)
  • Repatriierung von Mexikanern  (USA, 1930 – 1935)
  • Russische Deportation von Koreanern nach Sowjetisch-Zentralasien (1937)
  • Russische Deportation von 1,5 Millionen Krimtataren, Tschetschenen, Inguschen, Karatschaier, Kalmücken, Balkaren, Griechen, Armeniern, Kurden, HemÅŸinli und Mescheten (1943 – 1944)
  • Operation Wetback (USA, 1954)


Direkte Barrieren gegen Genfluß (Verbote von interrassischem Sex und interrassischen Ehen)
  • Gesetze gegen Rassenvermischung
  • Racial Integrity Act (Virgina, 1924)
  • Nürnberger Rassegesetze  (Deutschland, 1935 – 1945)
  • Prohibition of Mixed Marriages Act (Gesetz zum Verbot von Mischehen, Südafrika 1949)
  • Kastensysteme


Psychologische und Verhaltensbarrieren
  • Wissen um grundsätzliche rassische Tatsachen
  • Weißes Rassebewußtsein
  • Weißer Stolz
  • „Rassismus“
  • Vorurteile
  • Diskriminierung
  • Implizites Weißentum
  • Pro-weiße, geburtenfreundliche Sexual-, Ehe-, Fortpflanzungs- und Familienpraktiken


Zuerst haben die Juden, die Linke und die Regierung alle oben aufgelisteten jahrhundertealten physischen, kulturellen und rechtlichen Barrieren der weißen Rassenseparation hinweggefegt. Juden behalten natürlich ihre ethnische Separation und Exklusivität – und nicht nur in Israel.

Was interrassische Pornographie mit ihrer lebhaften Bildsprache machtvoll bewerkstelligt, ist die Beseitigung der letzten psychologischen und Verhaltensbarrieren gegen Rassenvermischung. Sie präsentiert interrassischen Sex als vollendete Tatsache, als banale und alltägliche Realität. Sie erleichtert die Dinge auf mentaler und Verhaltensebene. Sie ist bei der Beseitigung der Farbengrenze wichtiger als die „Mainstream“-Propaganda.

Sex ist ein starker animalischer Trieb, wohingegen (verantwortungsbewußte) Ehe, Fortpflanzung, Kindererziehung und Familienbildung und -erhaltung vergleichsweise empfindliche, kulturell entwickelte Überlagerungen sind, die zum Großteil das Ergebnis menschlichen Handelns, aber nicht menschlicher Planung sind. Wenn gerissene Hasser mit Zerstörungsabsicht sich in die Gleichung einfügen und das empfindliche Gleichgewicht zwischen animalischem Sex und den vermittelnden Sozialstrukturen zerreißen, können sie enormen Schaden anrichten.

Pornographie belastet Weiße mit schweren rassischen Kosten und bringt Juden reiche rassische Dividenden.

Juden haben, wie jeder weiß, die Pornographie von Anfang an dominiert. Gelegentlich prahlen sie sogar damit: „Wofür schämen wir uns?“ Interrassische Pornographie ist eine entscheidende Waffe im Krieg zur Zerstörung der weißen Rasse gewesen.

Obwohl interrassische Pornographie für die Produzenten von Anfang an wichtig war, erforderte es offenkundig Zeit und Entschlossenheit, um den weißen Prostituiertendarstellerinnen voll das gewünschte Verhalten anzuerziehen. Ich habe eine Aussage in einem Pornomagazin aus den späten 1980ern oder frühen 1990ern gelesen, fast sicher von einem Juden geschrieben, der in begeistertem Erstaunen über eine hübsche weiße Pornoschauspielerin erklärte: „Sie ersuchte darum, in Blacks on Blondes zu erscheinen!“ (oder wie immer die Serie hieß). Anscheinend fanden es die Pornographen eine Zeitlang (ein Jahrzehnt oder zwei) für nötig, Druck auf Teenagermädchen auszuüben, bevor sie die völlige Beseitigung der Normen erreichten.

Sobald einmal die kulturellen und psychologischen Barrieren gegen interrassischen Sex beseitigt worden sind, ist einer der hauptsächlichen Anziehungspunkte von Schwarzen, Mestizen, Moslems und anderen Primitiven auf weiße Frauen, jenseits des anfänglichen „Tabu“-Kitzels, des Konformitätsstrebens und der Liebe zu politkorrekter gesellschaftlicher Selbstdarstellung der „Game“-Ansatz: „behandle sie wie Scheiße, und sie werden es lieben.“ Mit Farbigen treibt man dieses Syndrom um zwei oder drei Rasten nach oben. Am gemäßigten Ende gibt es Tiger Woods mit seiner schwedischen Oberschicht-Ehefrau, dem Model Elin Nordegren, einer Reihe von Freundinnen und nun der Skiläuferin Lindsey Vonn, die von all den anderen wußte. Vielleicht haben die Südstaatler klugerweise ein so genaues Auge auf solche Angelegenheiten gehabt.

Heute enthält ein bedeutendes Subgenre der Pornographie „Hörneraufsetzen“ und/oder sexuelle Verspottung, Beschämung oder Erniedrigung weißer Männer in Anwesenheit eines schwarzen Mannes oder einer Gruppe schwarzer Männer, die Sex mit einem weißen Mädchen haben, das die Rolle der Ehefrau, Freundin, Tochter oder Mutter des weißen Mannes spielt. Die Verspottung dreht sich typischerweise um Penisgröße, sexuelle Fähigkeiten oder die starke Bevorzugung des Mädchens von Schwarzen gegenüber Weißen. Manchmal wird der weiße Mann homosexualitätsartigen Handlungen des schwarzen Mannes bzw. der schwarzen Männer und der weißen Frau unterzogen. Der bösartige Rassismus in diesen moralfeindlichen Schauspielen könnte nicht offener sein.

Und sie haben die gewünschte Wirkung. Werft jeden eurer Mythen über Bord, daß junge Mädchen keine Pornographie ansehen oder nicht davon beeinflußt werden.

Die Große Lüge

Obwohl die Pornographie allgemein als unsichtbar behandelt wird, ist ihre Wirkung auf die allgemeine Kultur enorm. Sie ist ein unreguliertes Massenmedium, das den grundlegendsten aller biologischen Triebe anspricht. Jeder weiß von Pornographie und konsumiert sie, einschließlich dünkelhafter Juden und Linken, die sich anmaßen, die Gesellschaft in selbstgerechter Weise deswegen und wegen jeden anderen Themas unter der Sonne zu tadeln. Vor ein paar Jahren wurde enthüllt, daß die Juden bei AIPAC, einer der mächtigsten Organisationen der Welt, regelmäßig Pornographie auf ihren Computern ansahen.

Pornobezogene Witze oder Insider-Referenzen sind in beliebten Hauptabend-Fernsehserien beliebt, wie 30 Rock, Mein Onkel Charlie (der ehemalige Star der Serie, Charlie Sheen, berühmt für das Herumtollen mit Pornosternchen im realen Leben, hätte Ginger Lynn geheiratet, wenn sein Vater, der Schauspieler Martin Sheen, nicht eingegriffen hätte), Family Guy (das einen Kinderschänder positiv darstellt und Fäkalsprache als normal bezeichnet hat) und andere beliebte Unterhaltungssendungen und Nachrichtenmagazine. Ein Hollywood-Mainstreamfilm unter jüdischer Regie über Linda Lovelace, eine Pionierin unter den Pornostars, ist gerade veröffentlicht worden.

Pornographie ist wichtig, richtig, daher ist das erste, sie nicht öffentlich zu diskutieren. So zu tun, als ob es sie nicht gäbe, egal wie allgegenwärtig sie ist. Das zweite ist, darüber zu lügen.

Daher erhalten wir akademischen Müll wie „Interrogating Interracial Pornography“ (2011) und „Reparations, Redress, and Revenge in Interracial Pornography“ (2013), beide von Ariana Cruz, einer akademischen Negerin. Gebt euch eine Ladung ihrer Rhetorik. Die Frau kann nicht schreiben, aber das ist kein Hindernis für eine Universitätskarriere. Wie immer in der akademischen Welt erschallt der Vorwurf: „Weiße sind rassistisch.“

Die Parteilinie ist die Parteilinie, daher wird im Journalismus ebenfalls wiederholt.

Keli Goff ist eine schwarze Buchautorin, Bloggerin und linke politische Kommentatorin für die Huffington Post und die Washington Post, hat für Time, UPTOWN, Cosmopolitan, Essence, den Guardian (GB), die Daily Beast und die Netzausgaben der New York Times und des Magazins New York geschrieben und ist als Politikexpertin auf CNN, im Fox News Channel, in der BBC, im Black Entertainment Newtork (BET) und auf MSNBC aufgetreten.

Goff schrieb einen Artikel für eine Online-Publikation namens The Root, in dem sie behauptet, daß weiße Mädchen im Pornogewerbe „rassistisch“ seien, weil manche von ihnen (wie sie behauptet, ohne bestimmte Namen oder irgendeinen überzeugenden Beweis anzuführen) vor der Kamera keinen Sex mit schwarzen Männern wollen. („Is the Porn Industry Racist?“], 3. April 2013) Goff untermauerte ihren Vorwurf, indem sie den rassistischen Juden Mark Potok vom Southern Poverty Law Center als Autorität zitierte. Wiederum ist das organisierte Judentum tief darin verwickelt.

The Root wurde 2008 von Henry Louis Gates Jr. von der Harvard University zusammen mit dem Vierteljuden Donald Graham, dem Herausgeber der Washington Post, gegründet. Es gehört der Post über ihre Tochtergesellschaft The Slate Group.

Was genau will Miss Goff? Mehr interrassischen Porno mit schwarzen Männern, die weiße Mädchen zum Ergötzen des Publikums des SPLC sexuell benutzen? Interrassischen Sex zu einer verpflichtenden Bedingung für eine Anstellung zu machen? Wenn die Ablehnung von interrassischem Sex „rassistisch“ ist, wie Goff und Potok behaupten, dann ist es nach ihren Maßstäben auch homophob, wenn man homosexuellen und lesbischen Sex vor der Kamera verweigert.

Die widerliche Erfindung von Goff, der Washington Post und dem SPLC von wegen „weißem Rassismus“ im Pornogewerbe beweist ein weiteres Mal, wie recht Hitler wegen der Großen Lüge hatte.

Wie Goff, Potok, Ariane Cruz und alle anderen im Universum wissen, findet die interrassische sexuelle Ausbeutung weißer Mädchen in enormem Ausmaß statt. Es ist völlig offensichtlich, daß die kaltherzig ausgebeuteten Prostituierten sich routinemäßig fügen, ohne darüber nachzudenken.

Beispielhaft für die gegenwärtige Situation, über die Goff und Potok lügen, ist ein Videoclip, den ich sah und der nicht einmal als „Interracial“ klassifiziert war – weil interrassischer Sex so verbreitet ist, daß er sich über alle Grenzen des Porno ergießt. Der etwa 20 Minuten lange Film war als „Bukkake“ kategorisiert, ein Genre, bei dem viele Männer auf den nackten Körper eines Mädchens ejakulieren, normalerweise in ihr Gesicht und üblicherweise in ihren offenen Mund.

Der Clip, wenn auch in charakteristischer Weise grob, hatte den Vorteil, im Stil des cinema vérité gefilmt zu sein. Das kommt recht häufig vor und kann recht lehrreich sein. Er begann mit einem kurzen Interview des attraktiven, 18 oder 19 Jahre alten weißen Mädchens durch einen nicht zu sehenden Filmer, der eine Videokamera hielt. Seine Stimme klang nicht nach einem Schwarzen, Mestizen oder Asiaten, noch hatte sie einen offenkundigen israelischen oder „russischen“ Akzent, wie es häufig der Fall ist. Er war entweder weiß oder Jude.

Etwa 70 Männer jeder vorstellbaren Rasse und Mischung, eine Mehrheit davon schwarz, Mestizen oder Asiaten, der wahre Bodensatz der Menschheit – was natürlich der Zweck war – wurden willkürlich von den Straßen von Los Angeles geholt und erhielten jeder 5 Dollar. Die Aufführung fand in einem großen Raum in einem schmutzigen, undefinierbaren Gebäude statt.

„Schutz“ bot ein dickbäuchiger, uniformierter mexikanischer Sicherheitswachmann mit langsamen Bewegungen, der für eine Privatfirma arbeitete. Er hätte einen Herzanfall erlitten, wenn er hätte schnell laufen müssen.

Nachdem das amerikanische Mädchen sich ausgezogen hatte und niedergekniet war, gingen die 70 Kreaturen dazu über, auf ihr hübsches, nach oben gewandtes Gesicht und in ihren offenen Mund zu ejakulieren. Sie schluckte das anonyme Sperma. Zusätzlich hatte der Kameramann ihr eine Kuchenform aus Pyrex gegeben, die sie unter ihr Kinn halten sollte, um das viele Danebenfließende aufzufangen.

Nachdem alle fertig waren, filmte der Pornograph, der dem Mädchen die ganze Zeit mündliche Anweisungen gegeben hatte, was es tun und wie es sich verhalten sollte, weiter. Er befahl der nun zugepappten Schauspielerin, jeden Tropfen des vermischten Spermas aus einer Ecke der Kuchenform zu trinken. Es fiel ihr schwer, und sie würgte mehrmals an der dicken Sauerei, aber nachdem ihr befohlen wurde, weiterzumachen, brachte sie schließlich alles hinunter.

Der Mann mit dem Camcorder befahl ihr dann, aufzustehen. Sie war so lange auf Knien gewesen, daß ihre Beine steif und wackelig waren, und sie stand unter Schwierigkeiten auf, immer noch nackt, und stolperte unsicher beim Gehen.

Die Kamera folgte ihr in eine schmutzige Toilette, wo sie nach ein paar Minuten begann, ihren Mageninhalt unkontrollierbar in die Toilettenschüssel zu erbrechen. Auch das wurde gefilmt, während der Kameramann sie verbal anfeuerte.

Ende.

Wie erbaulich. Man kann mit Sicherheit sagen, daß ein solches Schauspiel in einer weißen Gesellschaft ohne Juden niemals stattgefunden hätte, oder jedenfalls extrem selten wäre, sicherlich nichts Alltägliches.

Die Vorstellung von einer unüberschreitbaren Rassengrenze hatte es im Denken dieses Mädchens eindeutig nie gegeben, hatte nie existiert. Es gab keine arische Kultur, um sie ihr einzuflößen. In diesem Sinne ist sie repräsentativ, ich wiederhole, repräsentativ, nicht nur für die weißen Prostituierten, die Keli Goff, die Washington Post und das SPLC affektiert des „Rassismus“ bezichtigen, sondern auch für 85 Prozent der weißen Frauen (wie die Umfrage von Oxygen Media andeutet). Tatsächlich entlockte der Pornograph dem Mädchen zu Beginn die Information, daß sie bei ihrem Mestizo-Freund lebte.

Wenn Sie über diese einzelne Produktion (die in keiner Weise ungewöhnlich ist) unter Tausenden und Abertausenden interrassischer Beispiele nachdenken, die angeführt hätten werden können, denken Sie gleichzeitig an Mark Potok und Abraham Foxman, an Barack Obama und John McCain und Lindsey Graham und Bill und Hillary Clinton und die Bushes und die angenehm wirkenden Fernsehsprecher Ihrer Lieblingsnachrichtensendung, an die linken Professoren in ihren sauberen, abgeschiedenen Büros und Klassenzimmern, an Mittelklasse-Schullehrer, an die Journalisten und Medienbosse, an die Keli Goffs und Donald Grahams, an Bullen, Staatsanwälte, Richter und FBI-Agenten, an amerikanische Soldaten, und ja, an „rah-rah“-flaggenschwenkende „Patrioten“ – weil diese Travestie Ihnen durch sie alle beschert worden ist.

Das ist der Grund, warum Germar Rudolfs, Robert Faurissons, Ernst Zündels und David Irvings von jüdischen Schlägern oder Regierungsbullen physisch angegriffen und ins Gefängnis gesteckt werden, während falsche „Rassismus“-Vorwürfe gegen sexuell ausgebeutete weiße Mädchen geschleudert werden, die in der beschriebenen Weise ihre Gesundheit gefährden, ihre Lebensspannen verkürzen, Drogen und dem organisierten Verbrechen ausgesetzt werden und sich für ein bißchen Geld prostituieren.

Erkläre mir noch einmal, Republikaner, warum du Juden, Philosemiten oder Amerika verehrst.

Quelle: http://www.counter-currents.com/2013/08/erasing-the-line/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/14/die-beseitigung-der-rassengrenze/
✡ Entartete Musik ✡

  last edited: Tue, 05 Jul 2016 10:36:19 +0200  
Kinder wie auch Erwachsene sind von dieser giftigen Popkultur umgeben, die ins Leben gerufen worden ist, um uns in materialistische Huren zu verwandeln. Dahinter stecken nicht die Illuminaten, sondern die Juden.

https://www.youtube.com/watch?v=gvid-sv3kLI
Pornographie als geheime Waffe

  last edited: Wed, 29 Jun 2016 14:33:17 +0200  
von Lasha Darkroom (2014)

Pornographie wird heutzutage als PSYOP (psychologische Operation) bzw. als Waffe gegen das Bewußtsein angewendet: zum Ruhigstellen, zur Kontrolle, Verrohung und letztendlich zur Versklavung der Massen.

„Wir korrumpieren, um zu herrschen.”
— Giuseppe Mazzini (italienischer Freimaurer)


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MÄNNER WERDEN IN SCHWEINE VERWANDELT


Wie schleicht man sich an eine Nation von freien und unabhängigen Bürgern heran und macht sie zu Sklaven? Wie führt man das langsam, unmerklich, ganz ohne Gewalt und mit der Zustimmung der zukünftigen Sklaven durch?

Die Antwort ist einfach.

Man korrumpiert sie, man un­ter­mi­nie­rt sie, man degeneriert sie, man demoralisiert sie bis sie alle Eigenschaften eines Sklaven angenommen haben.


So wie die Zauberin Kirke mit einem Wink ihres Zauberstabes die Gefährten des Odysseus in grunzende Schweine verwandelte, kann man mit Hilfe einer Massenhypnosewaffe – nämlich den Medien – eine ganze Nation mit seinen Bürgern in bereitwillige Sklaven transformieren. Man kann den Menschen roboterhafte Züge angewöhnen und ihn so in eine lebende Maschine verwandeln. Das ist Macht. So muß es sich anfühlen, wenn man Gott ist – oder der Teufel.

Gibt es denn so eine geheime Waffe oder „Zauberstab”, die Männer in Schweine verwandelt? Ja, die gibt es. Sex ist das Zaubergerät, das Männer zu Schweinen werden läßt.

1. Juden benutzen Pornographie, um die Sitten der Nichtjuden zu zerstören

Wer sind die reichsten und erfolgreichsten Unternehmer der 100 Milliarden Dollar schweren Pornoindustrie? [1] Die umtriebigen Gestalten der Pornobranche setzen sich aus allen Bevölkerungsteilen zusammen, aber eine Gruppe sticht ganz besonders hervor. Sex zu verkaufen, ähnlich wie der Sklavenhandel oder der Geldverleih, war schon immer eine jüdische Spezialität.

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Dr. Nathan Abrams


Der jüdische Historiker Dr. Nathan Abrams ist vielleicht der weltweit führende Experte zur Rolle der Juden in der Pornographie. Vor ein paar Jahren ließ er in seinem kontroversen Aufsatz Triple-Exthnics die Katze aus dem Sack. [2]

Veröffentlicht im renommierten Jewish Quarterly in 2004, wird in diesem Aufsatz detailliert beschrieben wie die Multimilliarden Dollar Pornoindustrie von Juden dominiert wird.

Dr. Abrams gibt nicht nur zu, daß Juden die weltweit erfolgreichsten Pornographen sind, sondern er feiert auch noch diesen Umstand. Er erklärt, daß Juden einen Groll gegen das Christentum hegen. Es würde dabei um einen atavistischen Haß gegen die christliche Obrigkeit handeln und Pornographie sei einer der besten Wege, Rache auszuüben gegen die christlichen Verfolger – diese haßerfüllten Unterdrücker, die die Juden aus 109 Ländern verbannten seit dem Jahr 250 n. d. Z. [3]

Jetzt wird also zurückgezahlt.

Die jüdische Verwicklung in der Pornographie hat eine lange Geschichte in den VSA, wie Dr. Abrams offen zugibt. Obowohl die Juden nur 2% der amerikanischen Bevölkerung ausmachen, hatten sie schon immer eine bedeutende Stellung in der Pornographie.

Laut einem anonymen Eingeweihten aus der Pornoindustrie, der von E. Michael Jones im Culture Wars Magazin (Mai 2003) zitiert wird, stammten die führenden männlichen Darsteller in den 1980er Jahren aus säkularen jüdischen Familien und die weiblichen aus römisch-katholischen Ganztagsschulen.

Daraus resultierte, daß das typische Szenario das Ergebnis einer jüdischen Fantasie wurde, in der eine katholische Schickse geschtupt [aus dem Jiddischen שטופּ ‎(schtup); bedeutet in etwa „jemanden zu knallen” im vulgären Sinne] wird.

Die jüdische Verflechtung in der Pornoindustrie kann als ausgestreckte Mittelfinger an die weißen angelsächsischen Protestanten [gemeint sind Angehörige der weißen protestantischen Mittel- und Oberschicht der Vereinigten Staaten, deren Vorfahren europäische Siedler in der Gründungszeit waren] betrachtet werden.

Das jüdische Engagement in der Pornoszene ist das Ergebnis eines atavistischen Hasses gegen die christliche Obrigkeit, so Dr. Abrams. Sie versuchen die vorherrschende Kultur in Amerika zu schwächen durch moralische Untergrabung. [4]

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Al Goldstein


Al Goldstein, Herausgeber des Screw Magazins, sagte einmal – und Dr. Abrams zitiert ihn gerne: „Der einzige Grund für Juden in der Pornographie tätig zu sein, ist, daß wir denken, daß CHRISTUS SCHEISSE IST.”

Seine befürwortende Einstellung zur Pornographie ist wenig überraschend. Er ist jemand, der tatsächlich glaubt, daß die jüdische Dominanz in der Pornoindustrie eine herausragende Leistung darstellt. Für die Förderung von Masturbation verdienen sich Juden eine goldene Nase.

Der Direktor der Anti-Defamation League, Abraham H. Foxman, stimmt der „liberalen” Idee zu, daß Pornographie eine gute Sache sei – wenn schon nicht für die zahllosen Pornosüchtigen, dann doch zumindest für die Juden, die reich wurden durch das Ausnutzen dieser Abhängigen. „Juden, die sich in der Pornoindustrie engagieren,” sagt Foxman gutheißend, „tun das als Unternehmer, die dem Amerikanischen Traum nachgehen.” [5]

Dr. Abrams, der ansonsten ein nüchterner jüdischer Akademiker ist, legt jetzt noch einmal nach indem er der Kontroverse einen finsteren Anstrich verleiht: „Juden sind die treibende Kraft hinter der modernen Pornoindustrie,” erklärt er selbstgefällig, „und die Motivation beruht zum Teil darin, die Moralvorstellungen der Nichtjuden zu zerstören.” [6]

Die Moralvorstellungen der Nichtjuden zu zerstören.

Prägen Sie sich diesen Satz gut ein. Dieser kommt einer offenen Kriegserklärung gleich. Denn warum sollten Juden sich wünschen, die nichtjüdischen Sitten zu zerstören, wenn sie nicht die Nichtjuden – in diesem Fall Christen – hassen würden und anstreben würden, unsere hoch geschätzten Werte zu zerstören?

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Sarah Silverman


Es gibt kein Gesetz, welches diese jüdische Komikerin darin hindern würde, blasphemische Obszönitäten gegen Jesus Christus zu äußern und dadurch 2,1 Mrd. Christen zu beleidigen: „Ich hoffe Juden haben Christus ermordet! Ich würde es wieder tun – auf der Stelle!”

Stellen Sie sich vor ein ähnlich bekannter christlicher Komiker würde eine vergleichbare Beleidigung gegen die Opfer des Holocausts von sich geben: „Ich hoffen die Nazis HABEN 6 Millionen Juden umgebracht! Ich würde es wieder tun – auf der Stelle!”

Ein derart verhöhnender Kommentar wäre undenkbar. Dieser Komiker würde sofort verbannt werden und er würde nie wieder im Unterhaltungsgeschäft arbeiten können.

Und doch darf der Jude von heute in Person von Sarah Silverman gänzlich unbehelligt Mitten ins Gesicht der Christen spucken und bekommt für diese Haßrede auch noch Beifall. Christen können nichts dagegen tun. Sie sind zu Sklaven in ihrem eigenen Land geworden – und zu einer Zielscheibe für Gespött und Verachtung.

2.  Wie Juden die amerikanische Pornoindustrie beherrschen


Es sollte nicht überraschen zu erfahren, daß Juden sowohl die Produktion als auch den Vertrieb von Pornographie dominieren. Wenn Sie daran interessiert sind, mehr über diese Koryphäen der Lust zu erfahren, dann ist hier ein exzellenter Einstieg dazu.

In einem inzwischen gelöschten Artikel mit dem Titel „Juden im Pornogeschäft”, von dem Teile auf Henry Makows Netzseite veröffentlicht wurden, schreibt Luke Ford:
An den Haß aus der Gesellschaft gewöhnt, werden Juden ihre dreckige Arbeit verrichten – wie z.B. der Geldverleih im Mittelalter und Pornographie heute – wegen der Möglichkeit des Geldmachens.

Seit Jahrtausenden verfolgt in den verschiedenen Gesellschaften in denen sie lebten, haben viele Juden eine Treuepflicht für ihr eigenes Überleben als ihre Maxime entwickelt und nicht im geringsten kümmert sie das Überleben der Gesellschaft des Gastgebers.

Sogar wenn Juden in einer Gesellschaft leben, die sie Willkommen heißt und sie nicht schikaniert werden, hassen viele Juden die vorherrschende Kultur.

Weder basierend auf der eigenen Tradition oder auf der vorherrschenden christlichen Tradition, leben sie in einer Kommune von Rebellen.

Da der Judaismus großen Wert auf Bildung und sprachliche Gewandtheit legt, dominieren Juden die akademische Welt, das Unterhaltungsgeschäft und die Medien im allgemeinen. Pornographie strömt aus dieser Kultur auf die die Juden ihren Einfluß ausüben, der völlig im Mißverhältnis zu ihrem Anteil von 2% an der amerikanischen Bevölkerung steht. [7]


Robert J. Stoller, Doktor der Medizin, unternahm in seinem Buch Porn: Myths for the Twentieth Century von 1991 den Versuch, die Wesensart der im extremen Pornogeschäft beteiligten Personen zu erörtern. In Gesprächen mit einigen Darstellern in Kalifornien wurde ihm mitgeteilt, daß es unglaublich sei, wenn man in die Pornoszene eingeladen wird. Es sei eine erweiterte Familie. So viele jüdische Leute seien darin involviert. [8]

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San Fernando Valley, auch bekannt als „Porno-Tal”


Heute werden in Amerika die meisten Pornofilme und -videos von Juden im San Fernando Valley in Südkalifornien produziert. Dieses Tal befindet sich etwas weiter nördlich von Los Angeles inmitten von heruntergekommenen Vorstädten, den die Anwohner „Porno-Tal” oder „das andere Hollywood” nennen.

Hier sind Juden die Könige der Sexindustrie in deren Besitz sich alle großen Studios befinden. Die bedeutendste Produktionsstätte ist Vivid Entertainment [9], das Berichten zufolge die größte Pornoproduktionsfirma der Welt ist.

Diese Firma gehört dem jüdischen Multimilliardär Steven Hirsch, der gelegentlich auch „Pornokönig” genannt wird. Vivid Entertainment generiert einen jährlichen Umsatz von geschätzt 100 Mio Dollar. Jedes Jahr werden dabei 60 Filme produziert, die dann an Videotheken, Hotels, Kabelfernsehen und im Internet verkauft werden. [10]

„Sex ist eine mächtige Sache,” sagt Hirsch selbstgefällig. „Das ist die richtige Zeit für uns!” [11]

Ein weiterer milliardenschwerer jüdischer Pornomogul ist Paul Fishbein. Er ist der Gründer von Adult Video News (AVN), welches ebenfalls im kalifornischen Porno-Tal ansässig ist. Zu Fishbeins Geschäftspartnern zählen Irving Slifkin, Barry Rosenblatt und Eli Cross, die allesamt genauso unglaublich reiche Juden sind. [12]

Man kann also festhalten, daß das Porno-Tal in Kalifornien eine jüdische Enklave ist. Es ist so jüdisch wie Tel Aviv oder Brooklyn.


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DER JÃœDISCHE DIREKTOR ABE FOXMAN:
„Diejenigen Juden, die sich in der Pornoindustrie engagieren, tun das als Unternehmer, die dem Amerikanischen Traum nachgehen.”


3. Die jüdische Rolle in der Kinderpornographie


Laut dem britischen Wohlfahrtsverband, National Children’s Homes, werden 55% des weltweit produzierten kinderpornographischen Materials in den VSA hergestellt. [13]

Es wäre schon erstaunlich, wenn Juden nicht auch auf diesem Gebiet an der Spitze stünden, wenn man bedenkt wie sehr sie die Pornoindustrie im allgemeinen dominieren. [14]

Pädophilie ist ein weltweites Phänomen, aber es ist ein unbestreitbarer Fakt, daß eine große Zahl von Juden, die darin verwickelt ist, mit einem gewissen Grad von Straffreiheit ihrem Trieb nachgehen kann. Nachdem Roman Polanski ein junges Mädchen unter Drogen gesetzt und – als sie bewußtlos wurde – vergewaltigt hat, ist er sehr leicht vom Haken der Strafverfolgung gesprungen. Alles was er dazu tun mußte, war sich eine Flugfahrkarte nach Paris zu kaufen. Es wurde nichts unternommen, um ihn an die Justiz zu überführen.

Im Juli 2000 versuchte die brasilianische Polizei den israelischen Vizekonsul in Rio de Janeiro festzunehmen. Arie Scher wurde verdächtigt einen Kinderpornoring von der israelischen Botschaft aus zu betreiben. Eine große Menge kinderpornographischen Materials wurde auf seinem Rechner gefunden. Was waren die Konsequenzen für Scher? Gar keine. Sich auf die diplomatische Immunität berufend sprang er in ein Flugzeug nach Tel Aviv und man hörte nie wieder von ihm. [15]

Ein weiterer jüdischer Pädophiler, der zu wichtig ist als daß er eine ernsthafte Strafe wegen seiner Verbrechen befürchten müßte, ist der Sohn des bekannten Wissenschaftsfantastik-Schriftstellers Isaac Asimov. Für den Besitz der größten jemals gefundenen Sammlung von Kinderpornographie in Kalifornien sieht das Bundesrecht normalerweise eine Strafe von 20 Jahren Gefängnis vor. David Assimov ist jedoch mit einer Strafe von sechs Monaten Hausarrest davongekommen.

Warum war die Strafe so mild? Ein Zeitungsbericht gibt darauf die folgende Erklärung: „Asimovs kinderpornographische Sammlung war so riesig, daß viele der Opfer und Täter ihre Existenz verlören, wenn man den Fall aufgearbeitet und Assimov ordnungsgemäß gerichtlich belangt hätte.” [16]

Es scheint als gäbe es Gesetze für Juden und daneben Gesetze für alle anderen.

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oben: Jude: Die Verhaftung von Roman Polanski auf Grundlage eines 30 Jahre alten Urteils ist eine Unverschämtheit!
Nichtjude: Schau mal, ein katholischer Priester…


4. Jüdische Verbrecherbande ist involviert in Kindsmord und Tötungspornographie [engl.: Snuff Pornography]


Während 55% des weltweiten kinderpornographischen Materials in den VSA produziert werden, werden in Rußland 23% hergestellt. [17]

Ob nun die russische Kinderpornographie von russischen Juden dominiert wird, ist noch unklar. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch hoch, wenn man sich die stichhaltigen Beweise für die Verwicklung von russischen Juden in Sexhandel, Menschenraub, Pädophilie, sogar Kindsmord und in der Produktion von Tötungspornographie zu Gemüte führt.

Schauen Sie sich Fußnote 17 an, um mehr über die Rolle der Juden in der weltweiten Kinderpornoindustrie zu erfahren.

Es folgt ein im Oktober 2000 veröffentlichter Zeitungsbericht. Er gibt Ihnen einen Einblick in den Abgrund in den einige Gestalten bereit sind sich fallen zu lassen:

JÜDISCHE VERBRECHER VERGEWALTIGTEN UND TÖTETEN KINDER NICHT ÄLTER ALS ZWEI VOR LAUFENDER KAMERA

Rom, Italien – Die italienische und die russiche Polizei hat gemeinsam einen Ring von jüdischen Verbrechern hochgenommen, das in die Produktion von Kindervergewaltigungs- und Tötungspornographie involviert ist.

Drei russische Juden und acht italienische Juden wurden verhaftet nachdem die Polizei herausgefunden hat, daß sie Kinder zwischen zwei und fünf Jahren aus alten russischen Kinderheimen entführt, vergewaltigt und anchließend vor laufender Kamera umgebracht haben.

Die größtenteils nichtjüdischen Kunden, darunter 1700 landesweit, 600 in Italien und eine unbekannte Anzahl in die VSA waren bereit nicht weniger als 20.000 Dollar pro Film zu bezahlen, um ein kleines Kind beim vergewaltigt werden und Sterben zu sehen.

Jüdische Leiter in einer wichtigen italienischen Nachrichtenagentur unternahmen den Versuch die Geschichte unter den Tisch fallen zu lassen, was jedoch durch italienische Reporter verhindert wurde. Sie strahlten die gefilmten Szenen der Verbrecherbande zur Hauptsendezeit aus und 11 Mio Italiener sahen es. Daraufhin feuerten die jüdischen Leiter die verantwortlichen Angestellten mit der Behauptung sie hätten eine Ritualmordlegende verbreitet.

Obwohl AP und Reuters diese Geschichte führten, haben die Medienkonglomerate in den VSA es abgelehnt, darüber zu berichten, da diese Angelegenheit Vorurteile gegen Juden schüren würde. [18]


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dreijähriges Mädchen


Gemäß dem Talmud sind dreijährige Mädchen Freiwild für Erwachsene (Sanhedrin 54b). Sie zu töten ist ebenfalls gestattet. „Die besten der Nichtjuden verdienen es getötet zu werden,” sagt der verehrte Rabbi ben Yohai. [19]

5. Massenversklavung durch Sex

Es ist eine Tragödie, daß den Juden erlaubt wurde, Pornographie so wirksam einzusetzen und daß es ihnen gelungen ist, ganze Nationen zu versklaven. Genau wie Kirke mit einem Wink ihres Zauberstabs die Griechen versklavte indem sie sie in Schweine verwandelte. Das ist eine passende Metapher, die zeigt, was den Massen noch bevorsteht unter ihren neuen Herren.

„Ein wirklich effizienter totalitärer Staat sei einer,” schrieb einst Aldous Huxley, „wo die allmächtige Exekutive der politischen Bosse und ihre Armee von Handlangern über eine Bevölkerung von Sklaven herrschen, an denen kein Zwang ausgeübt werden muß, weil sie ihre Knechtschaft lieben.” [20]


Das organisierte Judentum scheint keinerlei Skrupel zu haben beim Verkauf von Pornographie. Sie zeigen auch keine Nachsicht in Anbetracht der bewiesenen Tatsache, daß äußerst süchtig machende und gefährliche Erototoxine ausgeschüttet werden im Gehirn beim Konsum von Pornographie und diese zu einen progressiven Gehirnschaden führen können. [21]

Weder haben diese pornozentrischen Juden irgendwelche Gewissensbisse in Bezug auf die völlige Korrumption von Familien, ob jüdisch oder nicht, noch zeigen sie auch nur den geringsten Skrupel, wenn Kinder in die zwanghafte Masturbation und Pornosucht abrutschen. Das ist ein Thema, daß ich in einem separaten Artikel in kürze veröffentlichen werde.

Diese Sexunternehmer sind nur auf einfache Profite aus. Dabei haben sie eifrig daran gearbeitet, die Massen mit dem billigsten und tödlichsten aller Beruhigungsmittel zu versorgen: der Möglichkeit der endlosen Orgasmen durch einen unaufhörlichen Zustrom von pornographischen Bildern in den Massenmedien, welche sie ebenfalls kontrollieren.

Die Erschaffung eines gewaltigen Masturbatoriums ist eine Möglichkeit die Weltherrschaft an sich zu reißen, ohne daß Revolten oder militärische Eroberungen dazu nötig wären.

Die Idealbürger der Zukunft werden glückliche Onanisten sein. Diese begeisternde Tätigkeit wird sie den ganzen Tag lang beschäftigen. Das wird sie gefügig, selbstzufrieden sowie sich erfüllt fühlen lassen und in einen Halbschlaf versetzen ähnlich wie Schmeißfliegen in einer Jauchegrube oder Latrine. Sie werden zu beschäftigt sein sich gegenseitig weiter zu degenerieren, als daß sie Revolutionen organisieren oder Befreiungspläne schmieden würden gegen eine zwielichtige Elite, die zum Architekten ihrer Knechtschaft geworden ist.

Das sind nicht die Weltverbesserer und Zauberer der Zukunft von denen Nietzsche einst sprach, „Seht, ich lehre euch den Übermenschen!” Aufgrund ihrer Entartung und Schwachheit werden sie auf dem Scheiterhaufen der Geschichte landen.

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MÄNNER IN EINER NACKTBAR

„Seht, ich lehre euch den Übermenschen!”
—  Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra


Es folgen die Ansichten Nathanael Kapners zu diesem Thema. Es ist eine sehr treffende Zusammenfassung. Daß Kapner Jude ist, macht seine Worte um so bedeutungsvoller:

Die Entartung des westlich-christlichen Gesellschaft geschah nicht aus dem Nichts. Es wurde geplant, zielstrebig aufgezogen und verbreitet genau wie es in den Protokollen der Weisen von Zion geschrieben steht. Die systematische Unterhöhlung der westlichen Kultur dauert bis heute an.

Die Instrumente dieses Anschlags gegen die christliche Kultur und Bewußtsein sind die Waffen der Propaganda: Presse, Fernsehen, Kino und Bildung. Hauptquelle der Propaganda ist dabei das Kino.

Von seiner Hauptstadt aus in Hollywood rotzt der Jude eine unaufhörliche Serie von pervertierten Filmen aus, um die Jugend von Amerika und der westlichen Welt zu verderben und degenerieren. Scheidung ersetzt Trauung, Abtreibung ersetzt Geburt und die Familie wird zum Schlachtfeld in­di­vi­du­a­lis­tischer Lebensführung. Der Jude hat sein Ziel, die westliche Kultur zu zerstören, erreicht. [22]


Dieser pauschalen Schlußfolgerung von Kapner kann ich mich nicht anschließen. Für den Zerfall der westlichen Kultur können die Juden nicht allein verantwortlich gemacht werden, denn die Gojim sind genauso schuld daran. Ihre enthusiastische Zusammenarbeit mit ihren eigenen Henkern muß ihnen ausdrücklich angelastet werden.

Die Gesellschaft, die wir bekommen, ist die Gesellschaft, die wir verdienen.

6.  Schlußfolgerung


Es gibt keinen Zweifel daran, daß die allgegenwärtige virulente Sex-Epidemie eine vorsätzlich geplante PSYOP ist. Das ist es was Regierungen wollen.

Die Strippenzieher, die die Marionetten unserer westlichen Regime führen, verstecken sich alle hinter der Maske der Demokratie. So ist es ihnen gelungen, die Welt genau so zu gestalten wie wir sie sehen können: weitverbreitete Neurosen, der Zerfall der Sitten, das Christentum in Ruinen und die Verrohung der Bürger.

Es bedarf keiner Gulags mehr für diejenigen, die ihrer eigenen Knechtschaft ihre Einwilligung geben.

Fußnoten



Quelle: https://www.darkmoon.me/2014/pornography-as-a-secret-weapon-by-lasha-darkmoon//