Wie entsteht ✡Geld✡ ?

  last edited: Sun, 24 Jul 2016 22:47:33 +0200  
Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert

  
Anmerkung: Hermann Lutz hat in seinem Aufsatz „Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers“ im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte 1954/4 bereits den Mythos entzaubert Hitler und die NSDAP wären vom Bankenestablishment, allen voran den Warburgs oder den Rockefellers, finanziell unterstützt worden. Wer die Geschichte also tiefer betrachten will, der sollte zusätzlich den Aufsatz von Hermann Lutz lesen.

Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, daß amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen jüdischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, daß Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel „De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup“.Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, daß ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven „Sidney Warburg“ an Schoup, in derselben Handschrift verfaßt wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, daß Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.

Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt.

Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert. Damals war bereits bekannt, daß Sir Henry Deterding Hitler aus Haß gegen die Bolschewiken unterstützt hatte. Vor diesem Hintergrund hatten die Informationen über angebliche weitere Geldgeber zunächst plausibel geklungen.

Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, daß die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit.

In den Niederlanden brachten Hitler-Anhänger eine Gegenschrift heraus, in der sie erklärten, ihre Bewegung sei finanziell sauber, was René Sonderegger wiederum als „Irreführung“ bezeichnete.

1944 wurde J. G. Schoup von Unbekannten getötet, der schon erwähnte Sonderegger trieb das Fälscherwerk jedoch weiter und behauptete, der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg habe ihn beauftragt, das kleine Buch in deutscher Sprache zu veröffentlichen.

Sonderegger gab schließlich das Heft „Finanzielle Weltgeschichte“ mit dem Untertitel „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz“ heraus. Auf dem Umschlag erschien der Titel des „Geldbronnen“-Textes. Neben den bereits erwähnten angeblichen Geldgebern nannte Severing nun auch Deterding und John Pierpont Morgan; deutsche Hitler-Finanziers seien der Bankier Schröder und die Stuttgarter Allianz gewesen.

Außerdem behauptete er, die Warburg-Familie hätte die niederländische Ausgabe zurückgezogen, und die Nazis hätten die restliche Auflage aufgekauft. Der Amsterdamer Verlag erklärte jedoch, daß beides nicht der Wahrheit entsprach.

Sonderegger brachte auch eine Zeugin ins Spiel, angeblich eine frühere Spielgefährtin und Schulkameradin von „Sidney Warburg“. Offenbar hatte Sonderegger sie in Prag getroffen, als ihr Mann, der Schweizerische Gesandte, gerade seine Ernennung zum Minister feierte. Wie sich herausstellte, hatte Sonderegger Mrs. Bruggmann gefragt, ob ihr ein gewisser Mr. Warburg in New York bekannt sei. Die Dame hatte dies verneint und erklärt, sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, wisse aber nicht sicher, ob diese einen Bruder hätte. Herr Bruggmann fügte bekräftigend hinzu, Sonderegger habe seine Behauptungen frei erfunden.

Auf der Grundlage solcher manipulierter „Beweise“ erklärte Sonderegger, James P. Warburg müsse mit dem geheimnisvollen „Sidney“ identisch sein. Unter dem Pseudonym Severin Reinhard brachte Sonderegger schließlich das Buch „Spanischer Sommer“ heraus, in dem er neben dem ursprünglichen Text noch einige weitere Erfindungen verbreitete.

Die naheliegende Frage, warum Zionisten ausgerechnet Hitler finanziert hätten, beantwortete Sonderegger damit, daß dadurch der Zionismus gefördert und in der Welt Sympathie für die Juden geweckt werden sollte.

In Schoups ursprünglichem Text hatte es jedoch keine jüdischen Geldgeber gegeben, und der erfundene Sidney Warburg war nur als Vermittler in Erscheinung getreten.

Andere Autoren sind auf Sondereggers Behauptungen hereingefallen, so etwa Werner Zimmermann, der sich in seinem Buch „Liebet eure Feinde“ an Sonderegger anlehnte, später jedoch einen Widerruf veröffentlichte.

René Sonderegger machte während des Krieges eine seltsame Wandlung durch. Anfangs erweckte er den Eindruck, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein, ab 1940 zeigte er sich jedoch als glühender Verehrer des deutschen Diktators. Möglicherweise tat er dies aber nur, um im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz etwas Vorteilhaftes in der Hand zu haben. Später erschien „Spanischer Sommer“ in weiteren Auflagen, unter anderem in Buenos Aires.

Jean Ledraque (d.i. Hennecke Kardel) gibt den „Warburg-Bericht“ in „Springers Nazionismus“ wieder, dort sind holländische Vorlage und deutsche Übersetzung gegenübergestellt. Ledraque beruft sich auf Sonderegger und bezieht sich im Anhang auf das sogenannte „Abegg-Gelpke-Archiv“, das angeblich ebenfalls Hinweise auf Hitlers Auslandsfinanzierung enthalte.
2008 erschien abermals eine Neuauflage, dieses Mal unter Federführung des niederländischen Journalisten Karl Hammer Kaatee. Auf dem hinteren Einband wird zwar eingeräumt, daß Schoups Text als Fälschung entlarvt ist, und daß Sidney Warburg nicht existiert habe, doch mit einem Zitat aus von Papens Autobiografie wird sogleich der „Nachweis“ erbracht, daß der Text wohl doch als echt gelten müsse. Ekkehard Franke-Gricksch veröffentlichte 1983 den gefälschten Text unter dem Titel „So wurde Hitler finanziert – Das verschollene Dokument von Sydney Warburg über die internationalen Geldgeber des Dritten Reiches“ und ergänzte ihn durch eigene Kommentare und Gastbeiträge, die beweisen sollen, daß der Text trotz aller Einwände einen wahren Kern enthalte.Zahlreiche Leute beziehen sich auf den ursprünglichen „Warburg-Bericht“ oder Sondereggers Varianten, so etwa Antony Sutton, der sich in „Wall Street And The Rise Of Hitler“ mit allerhand fragwürdigen Einfällen um den Nachweis bemüht, am ursprünglichen Text müsse doch irgendetwas dran sein. Des Griffin beruft sich in „Die Absteiger“ auf Antony Sutton, Antony Sutton bemüht seinerseits Walter Nelz, der Schoups Version ins Deutsche übersetzt hat und in Franke-Grickschs Buch die Echtheit der Ursprungsversion „beweist“. Franke-Gricksch empfiehlt in seinem Buch wiederum „Die Absteiger“ von Des Griffin.

Auch E. Carmin diskutiert in „Das schwarze Reich“ den Warburg-Bericht, orientiert sich an Sutton und Sonderegger und hält das Dokument für echt.

Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/04/03/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom-bankenestablishment-finanziert/
Wurde Adolf Hitler von der amerikanischen Ostküste finanziert?

  last edited: Thu, 07 Jul 2016 18:28:38 +0200  
Aus der Reihe „Richtstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156

Von Dr. Rolf Kosick


Seit Anfang der dreißiger Jahre halten sich Gerüchte, daß Adolf Hitler und seine Partei mit Hunderten von Millionen Mark aus jüdischen Kreisen der USA finanziert worden seien.  1933 erschien ein Buch von einem Sidney P. Warburg darüber, wonach der Parteiführer in drei Raten 128 Millionen Reichsmark bekommen habe. Das Buch wurde dann bald vom Markt genommen – anscheinend vom Verlag selbst zurückgezogen -, blieb aber in wenigen Exemplaren erhalten. Das angebliche englische „Original“ ist „verschollen“.

Im Jahr 1983 wollte der angesehene Droemer-Verlag in München mit diesen Buch als Sensation herauskommen. Doch der Verlag schreckte dann vor einer Veröffentlichung zurück, denn “Die Echtheit des Dokuments habe nicht nachgewiesen werden können”.

Die Hamburger Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus bescheinigte, daß es sich um eine bereits 1954 erwiesene Fälschung handele.

Im Jahre 1948 erschien ein Buch “Spanischer Sommer” von Severin Reinhard mit ähnlichem Inhalt, eine weitere Schrift zu dem Thema von Heinz Scholl später, in der von 178 Millionen Reichsmark die Rede ist(4). Ausländische Zeitungen schrieben ebenso von jüdischen Zahlungen an Hitler, wenn auch in sehr viel geringerer Höhe.

In seinem Buch “Hexen-Einmal-Eins einer Lüge” widmete Emil Aretz ein Kapitel “Hitlers ausländische Geldgeber”. Darin werden viele Zitate aus Sidney Warburgs Buch gebracht und die einzelnen Schritte des Vorgehens gegen dieses beschrieben   Der Verfasser hält die Vorwürfe gegen Adolf Hitler für berechtigt.

Der in London geborene Anthony C Sutton brachte 1976 das Buch “Wall Street and the Rise of Hitler” heraus.  Er kam zu dem Ergebnis, dass vor 1933 nur geringe Gelder von US-Firmen und Banken an die NSDAP flossen, nach 1933 über deutsche Tochterfirmen mehr, wobei amerikanische Unternehmen bis weit in den Zweiten Weltkrieges gut verdient hätten.  Er widmete das Kapitel 10 seines Buches dem „Mythos von ‚Sidney Warburg‘“  Nach seinen Forschungen gab es einen Sidney Warburg gar nicht, handelte es sich um ein Pseudonym, war das Buch eine Fälschung.  Er brachte auch den Text einer eidesstattlichen Erklärung von James Paul Warburg, dem Familienoberhaupt der amerikanischen Bankiersfamilie, vom 15. Juli 1949, der sich darin von dem Sidney Warburg-Buch distanziert.

Im Jahre 1983 erschien Sidney Warburgs Buch von 1933 in einer Neuauflage mit dem Anspruch auf Glaubwürdigkeit. In einer ausführlichen Einleitung schilderte der Herausgeber den historischen Hintergrund, und im Anhang wurde die bisherige Geschichte der Veröffentlichung dargelegt.  Zweifel an der Authentizität der Veröffentlichung wurden auszuräumen versucht.

Schon früh sprachen sich führende Zeitzeugen wie der ehemalige Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht gegen die Gerüchte von einer Finanzierung der NSDAP vor 1933 durch Millionen Reichsmark von US-Banken aus. Nach Kriegsende nahm der frühere Reichskanzler (1932) und Vizekanzler (1933 – 1934) unter Hitler, Franz von Papen (1879 – 1969), aus seinen Erinnerungen zu dem Sidney Warburg-Buch ausführlich Stellung, sprach von „schmutzigen Gerüchten“ und versicherte insbesondere, daß er im Gegensatz zu den Behauptungen des Buches keinen Pfennig für Hitler oder dessen Bewegung beigesteuert habe „weder aus eigenen noch anderer Leute finanziellen Quellen.  Auch nahe Mitarbeiter Hitlers, wie der angesehene Bankier und Hamburger Erste Bürgermeister (1933 – 1945) Carl Vincent Krogmann, erklärten, daß eine solche finanzielle Hilfe aus USA – und damit politische Abhängigkeit – nicht stattgefunden habe.  Ebenso versicherten Zeitzeugen wie Dr. Hans Riegelmann, Saarbrücken, daß dieses Gerücht jeder Wirklichkeit entbehre.

Die Unterstützung Adolf Hitlers durch deutsche Unternehmen vor 1933 untersuchte der Würzburger Historiker Rainer F. Schmidt, der ebenfalls zu dem Ergebnis kam, daß eine solche Hilfe unbedeutend war und sich die Partei vor 1933 vor allem aus kleinen Spenden ihrer Anhänger und aus dem geschickten Verkauf verschiedener Artikel finanziert habe.

Aus der eidesstattlichen Erklärung von James Warburg, vom 15. Juli 1949:

…2)  Es gab keine Person mit Namen Sidney Warburg in New York im Jahre 1933 und auch sonstwo zu dieser oder zu irgendeiner anderen Zeit, soweit mir bekannt ist.


3) Ich habe niemals ein Manuskript, Tagebuch, Notizen, Telegramme oder irgendwelche anderen Dokumente an irgendeine Person zur Ãœbersetzung und Publikation in Holland gegeben, und besonders habe ich niemals solche Unterlagen an den angeblichen J. G. Shoup in Antwerpen gegeben.  Nach bestem Wissen und Erinnerung habe ich mich niemals mit solchen Person getroffen….


7)  Ich hatte nirgendwo und zu keine Zeit eine Diskussion mit Hitler, mit irgendeinem Naziführer oder sonst jemandem wegen Unterstützungsgeldern für die Nazipartei. ….


8)  Im Februar 1933 (siehe Seiten 191 und 192 des Buches „Spanischer Sommer“), als ich angeblich Hitler die letzte Abschlagszahlung des amerikanischen Geldes gebracht habe und ich sowohl von Göring und Goebbels als auch Hitler empfangen wurde, kann ich nachweisen, daß ich keineswegs in Deutschland war.  Ich habe niemals einen Fuß nach Deutschland gesetzt, nachdem die Nazis im Januar 1933 an die Macht gekommen sind.  Im Januar und Februar war ich in New York und Washington, wo ich in meiner Bank arbeitete und mir der Wahl des Präsidenten und der nachfolgenden Bankenkrise beschäftigt war. Nachdem Mr. Roosevelt am 3. März 1933 im Amt war, habe ich ununterbrochen mit ihm gearbeitet, indem ich ihm half, die Tagesordnung für die Welt-Wirtschafts-Konferenz aufzustellen, zu welcher ich als Finanzberater Anfang Juni geschickt wurde. Hierüber gibt es eine Anzahl veröffentlichter Berichte.


Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/06/22/wurde-adolf-hitler-von-der-amerikanische-ostkuste-finanziert/
NS-Finanzierung durch deutsche Großindustrie?

  last edited: Thu, 07 Jul 2016 18:28:16 +0200  
Aus der Reihe „Richtstellungen zur Zeitgeschichte Der Große Wendig". Band 1, Seite 329

Von Dr. Rolf Kosiek


Seit Anfang der dreißiger Jahre und verstärkt in der Nachkriegszeit – insbesondere bei den Nürnberger Prozessen und von den Historikern im Ostblock – wurde immer wieder behauptet, daß die deutsche Großindustrie und das Großkapital durch kräftige Finanzierung der NSDAP wesentlich zum schnellen Aufstieg Hitlers und seiner Machtübernahme 1933 beigetragen hätten. Adolf Hitler sei vom Großkapital gekauft worden, von diesem gesteuert gewesen und ihm hörig geblieben. So zeigt eine Fotomontage von Johann Herzfeld aus dem Jahre 1932 Hitler von der Seite beim Heilgruß mit nach oben geöffneter Hand, in die ein hinter ihm stehender weit größerer Mann – offensichtlich ein Vertreter der Kapitalisten – ein Bündel von 1000-Markscheinen legt. Im Bild heißt er: „Der Sinn des Hitlergrußes – Millionen stehen hinter mir. Kleiner Mann bittet um große Gabe“ Bei einem der Nürnberger Nachfolgeprozesse urteilte der amerikanische Hauptankläger Telford Taylor ähnlich: „Ohne die Zusammenarbeit der deutschen Industrie und der Nazipartei hätte Hitler und seine Parteigenossen niemals die Macht in Deutschland ergreifen und festigen können, und das Dritte Reich hätte nie gewagt, die Welt in einem Krieg zu stürzen.“

Doch diese Ansicht ist offensichtlich falsch, wie der Würzburger Geschichtsordinarius Rainer F Schmidt in einem 15seitigen Aufsatz nachwies. Die mit vielen Zahlen und Belegen vorgetragene Beweisführung kommt für die einzelnen Phasen des Aufstiegs der NSDAP zu den folgenden, die herrschende Meinung korrigierenden Ergebnissen über die Finanzierung der Partei.

In der Zeit von 1918 bis 1923 bekam die zunächst sehr finanzschwache NSDAP vor Allem Spenden von Geldgebern aus dem persönlichen Bekanntenkreis Adolf Hitlers. Hinzu traten wenige Unterstützungen aus dem Ausland wie die von dem amerikanischen Autohersteller Henry Ford. Einige wenige mittelständische und größere Unternehmen halfen großzügig mit Sachleistungen und Finanzmitteln. „Hohe Geldspenden aus der Industrie spielten für das Wachstum der NSDAP in dieser Frühzeit also keinen Rolle“, da die Partei zu sozialistisch erschien. So habe Paul Relisch, der Generaldirektor der Gutehoffnungshütte einen um Spenden nachsuchenden Abgesandten Hitlers mit den Worten abgekanzelt: „Wir haben keine Veranlassung unsere eigenen Totengräber zu unterstützen“.

Die Partei begann deswegen schon früh und mit großem Erfolg, „ihre Mitglieder und Sympathisanten zur Kasse zu bitten“. Der Erfolg war beträchtlich: „Opfergeist, nationalreligiöse Inbrunst und Hingabe unter den frühen Anhängern zahlten sich in klingender Münze aus, so daß die Spendenbereitschaft insbesondere ärmerer Leute ans „Unglaubliche grenzte“.

Zwischen 1924 und 1929 erlebte die Weimarer Republik eine gewisse Hochkonjunktur, die allerdings nur der Exportindustrie zugute kam, während der Binnenmark weitgehend stagnierte. Die Großindustriellen hatten daher wenig Veranlassung, Hitlers Partei zu unterstützen, geschweige denn zu finanzieren. Mit der Wirtschaftskrise von 1929 wurde das Spendenaufkommen seitens der Großindustrie wesentlich größer. Die Abbildung zeigt eine völlig durchrationalisierte Fertigstellungshalle bei Opel Mitte der zwanziger Jahre.

Für die anschließende Zeit von der Neugründung der NSDAP im Februar 1925 bis zum großen Durchbruch bei der Reichstagswahl vom September 1930 stellt Schmidt ein von Juni 1926 an „etwa 18 Monate dauerndes, beständiges Werben Hitlers um die Wirtschaftsmagnaten“ fest. Adolf Hitler habe dafür versucht, „die NSDAP als Bollwerk gegen eine sozialistische Unterwanderung der Gesellschaft zu verkaufen und ihr Parteiprogramm in einer industriefreundlichen Version zu präsentieren“ Dennoch sei der Erfolg gering gewesen und nur auf Ausnahmefälle beschränkt geblieben: „Für die Großindustrie in ihrer Gesamtheit galt nach wie vor, daß die Janusköpfigkeit der NSDAP eine Förderung ausschloß.”

Zur Deckung ihres Finanzbedarfs ging die Partei neben den anhaltenden Appellen an die Opferbereitschaft der Mitglieder auch zu modernen Finanzierungspraktiken über, die man heute als „Merchandising“ bezeichnet. Eine Reichszeugmeister wurde für alle Ausrüstungsgegenstände der SA eingerichtet. Mit mittelständischen Unternehmen wurden nationale Konzessionsverträge abgeschlossen, wonach gegen Gewinnbeteiligung Massenverbrauchsartikel verkauft wurden, wie zum Beispiel eine Rasierklinge mit dem Namen „Stürmer“, eine Margarine mit der Bezeichnung „Kampf“, oder – besonders gewinnbringend – die Zigarettenmarke „Sturm“. Dazu kamen die Erlöse bei Massenkundgebungen und vielen örtlichen Versammlungen, bei denen die NSDAP im Gegensatz zu den anderen Parteien es sich erlauben konnten Eintritt zu erheben. Letzteres machte 1930 – nach Abzug der Unkosten – im ganzen Jahr 1,7 Millionen Mark aus.

Weit größere Beiträge sind allerdings immer noch von Mitgliedern und Ortsgruppen aufgebracht worden, allein im August 1930 sind dies 3 Millionen Mark. „Die Zahlungen für das kommende Vierteljahr ergaben nochmal die Summe von fast 3,3 Millionen Mark.“ Mit diesen selbst aufgebrachten Mitteln ausgerüstet führte die NSDAP den Wahlkampf, der ihr dann „im September 1930 den spektakulärsten Wahlsieg einfuhr, den je eine politische Gruppierung in Deutschland seit 1871 zu verzeichnen gehabt hatte“.

Dadurch war die Partei im Herbst 1930 zu einem wirklichen Machtfaktor geworden und das änderte auch etwas am Verhalten der Großindustrie ihr gegenüber. Hinzu kam zu der Zeit Brünings eine nicht gerade industriefreundliche Wirtschaftspolitik. Das bewog einige Großindustrielle zu Spenden von einigen hunderttausend Mark in der Folgezeit. Im Verhältnis zu der Unterstützung die andere Rechtsparteien wie die DNVP (Deutschnationale Volkspartei) oder die DVP (Deutsche Volkspartei) von der Großwirtschaft erhielten, waren das jedoch kleine Beträge. So spendete die deutsche Industrie noch 1932 zum zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl rund 12 Millionen Mark für Hindenburg und damit gegen Adolf Hitler.

Für die Jahre 1930 bis 1932 ergibt damit der Befund, „daß die Mittel der deutschen Großindustrie, die in diesen Jahren an die Partei Hitlers flossen, nur einen Bruchteil dessen darstellten, was man ihren Rivalen auf dem rechten Parteienspektrum zukommen ließ.“

Nach wie vor bildeten bis zur Machtübernahme 1933 die Eigenmittel die Haupteinnahmequelle der Partei.

Schmidt kommt gerne aus seinen Untersuchungen für den politischen Bereich zu dem Schluß:
Schließlich kann auch keine Rede davon sein, daß die Vertreter der Großindustrie hinter den Kulissen die Machtergreifung Hitlers betrieben. Nach der Novemberwahl (1932) reiste Hitlers Wirtschaftsbeauftragter, Wilhelm Keppler, durch die Industriegebiete an Rhein und Ruhr und ermunterte alles, was in Wirtschaft- und Finanzkreisen Rang und Namen hatte, sich in eine Liste einzuschreiben, die Hindenburg beweisen sollte, daß die Wirtschaft geschlossen hinter Hitler stünde. Das Ergebnis war enttäuschend: Es waren nur neunzehn Unterschriften zusammengekommen, und unter den Unterzeichnern waren nur wenige Prominente.

Als Ergebnis für die letzten Jahre vor 1933 ergibt sich aus der Schmidt’schen Untersuchung:
Die finanziellen Subsidien, die die NSDAP seitens der deutschen Großindustrie vor allem in den Jahren 1931/32 erhielt, als die Partei zum Machtfaktor der deutschen Politik wurde, fielen weder für den Aufstieg zum Massenphänomen noch für die Ereignisse im Jahr 1933 entscheidend ins Gewicht.

Bedeutsam war dagegen offenbar was heute gern verdrängt wird, was nur aus der damaligen Zeit zu verstehen und für Nachgeborene schwer verständlich ist, was aber die damalige Wirklichkeit wiedergibt und womit Schmidt seinen auch sonst zeitgeschichtlich sehr interessanten Artikel anschließt:
Die nationalsozialistischen Wähler wurden nicht gekauft, sie wurden überzeugt. Hitlers Kapital steckte nicht in der Börse der Industriemagnaten, sondern in den Herzen der Menschen. Nicht die Macht der Millionäre war der entscheidende Faktor, sondern die Macht der Millionen.

Durch Großveranstaltungen, insbesondere Wahlkundgebungen wie hier in Frankfurt am Main gelang der NSDAP im Jahr 1932 der entscheidende Durchbruch. Die Eigenmittel bildeten die Haupteinnahmequelle der Partei.

Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/06/22/ns-finanzierung-durch-deutsche-grosindustrie/
Adolf Hitler stellte sich dem Finanzdrachen und der Globalisierung

  
Als das Kaiserreich 1918 (aufgrund der Wilson’schen 14-Punkte-Täuschung, geschrieben von Lippmann) kapitulierte und die bewaffneten Kräfte des Reiches die Waffen niederlegten, weil sie an einen gerechten Frieden gemäß dem Wilson’schen Täuschungsmanöver glaubten, wurde ein ganzes Volk Opfer von Raub und Tod durch die unmenschlichen Besatzungsmächte und die frühen Finanzterroristen.

In dieser größten Not schlug die Stunde eines Mannes, der dem Todestreiben gegen das deutsche Volk entgegenzutreten schwor. Der im Krieg für seine Tapferkeit ausgezeichnete Frontsoldat Adolf Hitler nahm den Kampf auf. Er sagte später:
Ich habe die Kraft zu diesem Entschluß nur gewonnen aus der Kenntnis des Volkes.

Adolf Hitler fesselte mit der Macht der Sprache zuerst eine kleine Schar von Anhängern, dann schlug er die Massen in seinen Bann. In einer Zeit, in der die Reichsführung ins Ausland floh, andere kapitulierten, als sich das Volk entwaffnete und andere (wie heute) schrien „Es ist gut, daß wir den Krieg verloren haben“, entschloß sich Adolf Hitler, „das verlorene und alte Deutschland wieder aufzurichten“. Wer ihm zuhörte wußte, daß jedes seiner Worte so gemeint war wie er sie sagte – ganz im Gegenteil zu den üblichen Phrasendreschereien der Systempolitiker, wie wir sie auch heute zur Genüge kennen. Hitler kam aus dem Volk und sprach die Sprache des Volkes.

Selbst der verratene November-Putsch 1923, der treuen Kameraden der Bewegung das Leben kostete und Adolf Hitler Festungshaft einbrachte, vermochte seinen Willen nicht zu brechen, Deutschlands Freiheit zu erkämpfen. Aber Adolf Hitler wußte nach dem Verrat vom 9. November 1923, daß er die Macht im geistigen Kampf erringen würde. „Die Wahrheit, die er verkörperte, machte ihn unbezwingbar“, sagten später viele seiner Mitstreiter.

Nach der Verurteilung Adolf Hitlers zur Festungshaft wurde die NSDAP und ihre Unter-Organisationen verboten, so wie es heute auch üblich ist mit nationalen Verbänden und Parteien. Nur ist es heute noch viel schlimmer. Da morden die Geheimdienste, stecken Ausländerhäuser an und bringen die NPD mit diesen Taten verbal in Verbindung, um den einzigen Widerstand gegen die Bankster-Verbrecher im Keim zu ersticken. Aber damals waren die Massen, das Volk, an das Adolf Hitler so unerschütterlich glaubte, nicht so einfach zu verdummen wie heute. Ein dauerhaftes Verbot war unmöglich. Sobald zum Beispiel die Kunde durchgedrungen war, Adolf Hitler komme in diese und jene Stadt, waren die Massen nicht mehr zu halten. Hunderttausende konnten von den Polizeikräften nicht mehr gestoppt werden, Adolf Hitler zu hören. Überdies wollte auch die Polizei den Künder eines neuen Deutschlands erleben.

Später ging das Wort im ganzen Reich herum, „Hitler über Deutschland“. Gemeint waren damit seine „Deutschlandflüge“. Jeden Tag flog er in eine andere Stadt, versetzte jedes Mal Hunderttausende von zuvor hoffnungslosen Menschen in einen Glückszustand und entfachte in ihnen das Feuer des Kampfes für ein neues Deutsches Reich.

Vielen dürfte nicht bekannt sein, daß Adolf Hitler seinen Kampf hauptsächlich dem damals beginnenden Vernichtungs-Globalismus widmete. Er dürfte der erste Politiker der Welt gewesen sein, der wußte, welche Unmenschlichkeit davon ausgeht.

Der Dipl.-Psych. Klaus Wenzel schreibt dazu äußerst treffend:
Globalisierung – Enthumanisierung. Am Anfang des dritten Jahrtausends ist der Planet Erde eine so gut wie intelligenzfreie Zone, in der die hohle Macht von Industrie- und Wirtschaftsverbänden regiert, und in der Wahrheit, Wissen, Gerechtigkeit und die sozial gerechtfertigte Forderung nach einem bestmöglichen Überleben für alle in jeder denkbar möglichen Art und Weise unterdrückt werden.

Der jüdische Schriftsteller Rafael Seligman kam nicht umhin, Adolf Hitlers Kampf gegen diese die Menschheit zerstörenden Dämonen anzuerkennen:
Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden. [1]

Jeder kennt die heutigen „Privatisierungs“-Prozesse, wobei es sich in Wirklichkeit um die Entmenschung der Arbeitswelt durch Vernichtung der Arbeitsplätze handelt. All das geschieht nur, man denke nur an die Anstrengungen der Bahn, das Staatsunternehmen privaten Ausschlachtungshyänen zu überlassen, um die Blutsauger noch reicher und die normalen Menschen noch ärmer zu machen. Aber begonnen hatte dieser „Privatisierungs”-Prozeß (Raub des Volksvermögens für die Hyänen) bereits in der Weimarer Republik als Vorläufer der BRD.

Dazu Adolf Hitler:
Der wahre Gewinner im ganzen Unglück: Banken und Börsen gedeihen wie niemals zuvor! … Als Garantie dafür müssen natürlich dem in Frage kommenden Bankierkonsortium Sicherheiten gegeben werden. Man denkt dabei an die Reichseisenbahn und ähnliche Institute, und um diese Betriebe rentierlich zu gestalten, werden schließlich Einschränkung des Achtstundentages, Entlassung von überflüssigem Personal usw. notwendig sein! Es wird dann soweit sein, daß wir ein Arbeitsvolk auf fremde Rechnung sind, daß Deutschland eine Plantage fremden Willens, fremder Gewinnsucht ist, mit einer Regierung, die überhaupt keine Regierung mehr ist, da ja nicht mehr sie regiert, sondern nur als Büttel das erfüllt, was das Ausland ihr befiehlt. [2]

Am Ende des politischen Ringens um Freiheit oder Versklavung des deutschen Volkes, versuchte das Lobbysystem noch einmal durch ein NSDAP-Verbot die Deutschen vor der Befreiung „zu schützen“. Es gelang ihnen nicht mehr, die Massen strömten in Millionen zu Adolf Hitler, sie wollten Volksherrschaft, keine Lobby-Demokratie. Die rollende Lawine der Begeisterung für ein neues Deutschland war nicht mehr aufzuhalten.

Die Befreiung kam, Hitler machte aus einer geschundenen Nation ein glückliches Volk. Armut war schon bald Vergangenheit, sie existierte nur noch als fürchterliche Erinnerung an die Weimarer-Republik mit ihren Hungerkanzlern. Das neue Deutschland war geschaffen.

Der System-Historiker Götz Aly schrieb mit verbissener Feder:
Hitler schaffte den Volksstaat, die Wohlfühldiktatur. [3]

Und der jüdische Autor und Historiker Rafael Seligman attestierte:
Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit schrieb man Hitler zu Recht gut. Seine außenpolitischen Erfolge, das Konkordat mit dem Vatikan, das Flottenabkommen mit Großbritannien, der Einmarsch der Armee ins Rheinland, der Anschluss Österreichs wurden zunächst bejaht, später begeistert aufgenommen. [4]

Die unvergleichliche Leistung des Führers und Reichskanzlers der Deutschen, ein Reich aller deutschen Stämme zu schaffen, wurde selbst in der System-Presse 2008 als Jahrtausendleistung gewürdigt.

Percy E. Schramm, der international angesehene Göttinger Mediävist und bestimmt kein Anhänger des Nationalsozialismus, schrieb:
80 Millionen Deutsche – ohne Blutvergießen. Das konnte weder Bismarck noch die Jungfrau von Orleans, sondern nur jemand, der beide Fähigkeiten vereinte. Nun ist 1938 also doch das große Jahr unseres Lebens, über das kein weiteres uns hinausheben kann. [5]

Adolf Hitler erweckte die ewigen Werte des Nordens, die Werte aus den Sagen und Mythen zu neuem Leben. Das Symbol des Nordens und seiner Heiligkeit, das Hakenkreuz, wurde so zum Wahrzeichen des Neuanfangs, aber auch zum Anlass für das Machtjudentum einen neuen Weltkrieg zu entfachen. Am 31. Januar 1933 wurde Adolf Hitler als Vorsitzender der NSDAP, der stärksten Partei im Reichstag, von Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Auch aus der Reichstagswahl vom 5. März 1933 ging die NSDAP als stärkste Partei (43,9 Prozent) hervor. Am 23. März 1933 stimmte der Reichstag dem „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ (dem sog. Ermächtigungsgesetz) zu, das Adolf Hitler weitreichende Vollmachten zur Überwindung der nationalen Elendszustände übertrug. Dieses Gesetz wurde vom demokratisch gewählten Parlament mit 441 zu 94 Stimmen verabschiedet.

Und am nächsten Tag erklärte das Machtjudentum dem demokratischen Deutschen Reich den Krieg im Namen Israels.

JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland rief den Löwen von Juda, das alte Kampfsymbol der Juden, auf den Plan. [6]

Was in den deutschen Mythen immer wieder besungen wird (heute fast schon strafverfolgt), vom Nibelungen-Lied bis zu den Werken von Goethe und Schiller, fand nicht nur Ausdruck im NSDAP-Parteiprogramm, sondern war die Leitlinie des Sieges der NSDAP inmitten einer Welt von „Drachen und Dämonen“ (bildlich für die Herrschaft des Finanz-Satanismus). In den Heldensagen bestehen die tapferen Recken nicht nur die Intrigen mißgünstiger Feinde, sondern auch die Kämpfe mit Drachen und Riesen. Siegen kann nur der, der stark ist an körperlicher Kraft, edel in der Gesinnung. Freundestreue ist die beste Eigenschaft jener erzenen Helden und bitter der Haß, verrät einer seinen Waffenbruder. Das waren auch die Leitlinien und Ideale, die die NSDAP zum Sieg über die „Drachen und Riesen“ führte.

Adolf Hitler, der sich dem internationalen Finanzdrachen stellte, ihn zum Kampf forderte und besiegte, konnte letztlich nur durch den Zusammenschluß aller Dämonen und durch Verrat bezwungen werden. So wie einst Siegfried durch die Lanze des Verrats getötet wurde, so siegten die Dämonen-Drachen über das bis zuletzt kämpfende Deutsche Reich.

Dazu Rafael Seligman:
Die Städte versanken in Schutt und Asche. Millionen kamen um. Dennoch standen die Deutschen loyal zu Hitler. Warum?“ [7] Die Helden fielen wie einst die Nibelungen an Etzels Hof, heldenhaft und treu, gegen eine ganze Welt aufgestachelten Blutdurstes.

  • Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004
  • Adolf Hitlers Reden, Teil 1, Concept Veritas
  • Spiegel, 10/2005, S. 56
  • Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004
  • FAZ, 12.3.2008, S. 10
  • Daily Express, London, 24. März 1933, S. 1
  • Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004


Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/03/29/adolf-hitler-stellte-sich-dem-finanzdrachen-und-der-globalisierung/
Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte

  last edited: Thu, 07 Jul 2016 17:52:26 +0200  
Bemerkung: Dieser Beitrag verdeutlicht in sehr verständlicher Weise warum man vor 74 Jahren dem Deutschen Reich den Krieg erklärte! Man versteht nun auch, daß der Krieg und die Vernichtung nicht  gegen die  Nationalsozialisten gerichtet war. Das deutsche Volk hatte sich Dank der eigenen Courage, Mut und seinem Arbeitsgeist und -willen selbst aus dem Sumpf gezogen. Die Nationalsozialisten zeigten nur die Richtung an und schufen die Voraussetzung des Wunders, welches bis zum Ausbruch des Krieges anhielt.

Der Autor dieses Artikel schreibt: „Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen.” Wir wollen die Sache einmal nüchtern betrachten. Wurde denn über die Zeit von 1933 bis 45 überhaupt sch0n einmal etwas Positives berichtet? Wurde schon einmal darüber berichtet, daß die Regierung unter Reichskanzler Adolf Hitler mehr als 1,5 Mio. Eigenheime, mehr als 500.000 Bauernhöfe (große und kleine) und ca. 600 Kirchen erbauen (finanzieren) lies, damit die Menschen – nein das Volk – auch ein vernünftiges Dach über dem Kopf hatten oder eben nicht mehr hungern mußten, weil die Landwirtschaft bis dahin keine Erzeugnisse mehr lieferte, sie lag am Boden (siehe Vergleich zu heute!). Ja, heute finanziert diese korrupte EU- und BRD-Politikerkaste das Brachliegen der Felder. Sie streben Monokulturen an – z.B. Rapsanbau für Biodiesel, Zuckerrüben für Biogas, usw. usf.  und machen damit die Felder und Äcker nutzlos, wertlos und kaputt. Genmais und andere genmanipulierte Früchte sollen die Insekten töten, da diese die Bestäubung sicher stellen.

Eine Diskussion mit wahren Fakten, ohne sie verdrehen zu müssen oder den Kriegsverbrechen die alle Beteiligten betreffen, braucht ein deutsches Volk in keiner Weise scheuen! Weder die Deutschen, noch die vorstehende damalige Regierung wollte einen Krieg. Weder den ersten noch den zweiten Weltkrieg. Es steht außer Frage, daß eine jüdische Verschwörung am Ausbrauch des Krieges in großem Maße dazu beitrug, ebenso wie auch die Machtinteressen Englands, Frankreichs, der damaligen Stalin-Sowjetunion und der USA. Man sah wie die finanziellen “Felle” wegschwommen – Nachahmer unerwünscht und verboten!

Projizieren wir diese Ereignisse auf die heutige Zeit, stehen wir im Jahre 1922. ESM ist nichts weiter als eine private Bank, niemandem Rechenschaft schuldig und absolute Immunität genießend. Es ist eine allseits beliebte Methode, alles was mit der Hitler-Regierung in Zusammenhang steht, zu negieren. Es könnte ja jemand auf die Idee kommen Fragen zu stellen, weshalb das damalige Deutschland – nach den über 6 Millionen Hungertoten – wieder erwachte. Also intensiviert man die Holocaust-Industrie, welche de facto Ende der 1970iger Jahre noch nicht existierte!


Von Ralf Engel (2012)

Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. Und das ist verständlich. Wir lehnen hiermit jede Art von Gewalt ab. Wir unterstützen nicht die Politik des Krieges oder der Völkervernichtung. Wir distanzieren uns von der Politik des Kapitalismus, Kommunismus sowie des religiösen Fanatismus.

Der folgende Text möchte klarstellen, woher die tatsächliche Bedrohung in unserer Zivilisation kommt.

Wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, daß es eine weltweite Verschwörung jüdischen Glaubens gibt, mit dem Ziel die Welt zu beherrschen. Wir wissen jedoch, daß es eine Verschwörung gibt, welche von großen Bänkern und Finanzinstituten sowie multinationalen Industrien betrieben wird, die darauf hinarbeitet, die ganze Welt zu kontrollieren (Freimaurer, Bilderberggruppe).

Die Geschichte ist von den Siegermächten geschrieben. – Winston Churchill

In dem folgenden Text handeln wir eine interessante Perspektive des Zweiten Weltkrieges und der daran beteiligten Mächte ab.

Ab und zu hört man die Worte:

Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.


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Es gibt viele dokumentierte Nachweise, daß die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanzierung von Adolf Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Großbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.

Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Adolf Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Netz von Schulden).

Als Adolf Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk in Form von Forderungen, durch welche die Deutschen allen Alliierten Nationen die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, der Grund für eine der schlimmsten außer Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genug, um einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu stehlen, was nicht niet- und nagelfest war.

Noch niemals zuvor war so etwas dramatisches passiert. Die totale Zerstörung der nationalen Währung sowie die Vernichtung der Ersparnisse, Unternehmen und landwirtschaftlichen Erträge. Hinzu kam nun auch noch die weltweite Finanzkrise aus den USA, die eine globale Depression verursachte. Deutschland hatte keine andere Wahl als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu unterwerfen, bis zum Jahre 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen und sich dies alles schlagartig ändern sollte.

Von diesem Zeitpunkt an vereitelte Deutschland die verbrecherischen Aktivitäten der internationalen Banken und Kartelle sowie der Alliierten und zwar durch die Ausgabe einer eigenen Währung durch die Regierung anstatt durch eine Privatbank.

Das Weltjudentum reagierte darauf indem es einen globalen Boykott gegen Deutschland ausrief. Adolf Hitler begann mit einem nationalen Kreditprogramm durch die Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeiten wie z.B. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, den Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen. All dies wurde nun mit Geld bezahlt, welches nicht von den privaten internationalen Bankierverbrechern kam und somit hochverzinst wäre.

Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurden auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um für diese Kosten aufkommen zu können verwendete die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel sowie Arbeits- und Wertzertifikate. Auf diese Weise schafften es die Nationalsozialisten für Millionen von Menschen Arbeit zu beschaffen und bezahlten diese mit den neuen Wertzertifikaten. Unter den Nationalsozialisten war in Deutschland das Geld nicht durch Gold gedeckt (das Gold war ja im Eigentum der internationalen Bankiers und anderer Halunken). Es handelte sich bei diesem Geld vielmehr im Wesentlichen um eine Quittung für die an die Regierung gelieferten Dienstleistungen und Produkte.

Adolf Hitler sagte:

Für jede sich im Umlauf befindende Mark müssen wir über den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder Waren verfügen.

Die Regierung bezahlte die Arbeitnehmer nun also mit diesen neuen Zertifikaten. Die Arbeiter ihrerseits tauschten diese Zertifikate gegen andere Waren und Dienstleistungen ein, wodurch nun noch mehr Arbeitsplätze entstanden.

Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast, welche ihnen von den internationalen, korrupten Verbrecherbanden auferlegt worden waren, befreit.

Innerhalb von zwei Jahren war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst und Deutschland war wieder auf die Beine gekommen. Es gab eine solide, stabile Währung, man hatte keine Schulden und keine Inflation und dies alles zu einer Zeit, als Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen westlichen Ländern (von internationalen Bankiers gesteuert) immer noch arbeitslos waren und am Rande des Abgrunds standen. Innerhalb von fünf Jahren verwandelte sich Deutschland von der ärmsten zur reichsten Nation in Europa. Deutschland gelang es sogar den Außenhandel wieder aufzunehmen und dies trotz der Kreditablehnung von Seiten der internationalen Bankiers sowie trotz des weltweiten Boykottes der jüdischen Industrien. Deutschland gelang dies durch den direkten Austausch von Waren mit anderen Ländern, also einem Tauschhandel, welcher die kriminellen Bankiers einfach umging. Deutschland florierte, da der Tauschhandel die Staatsverschuldung sowie die Handelsbilanzdefizite eliminierte. (Venezuela macht dasselbe, wenn es Öl für Rohstoffe sowie medizinische Hilfe und so weiter, handelt. Daher versuchen die Bankiers, Venezuela zu erdrücken.)

Die wirtschaftliche Freiheit Deutschlands war nur von kurzer Dauer, doch sie hat mehrere Denkmäler hinterlassen. Darunter die berühmte deutsche Autobahn, die weltweit erste umfassende und komplett ausgebaute Straßenverkehrsverbindung ihrer Art.

Hjalmar Schacht, ein bekannter Rothschild Agent, der zeitweise die deutsche Notenbank leitete, faßte es so zusammen. Ein amerikanischer Bankier hatte ihm kommentiert:
Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben viel Geld und das ist echtes Banking (Bankengeschäft).

Schacht antwortete:
Sie sollten nach Berlin kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Banking.

Der Rothschild-Agent Schacht unterstützte tatsächlich die privaten internationalen Bankiers in Ihrem Zuge gegen Deutschland und wurde bei Kriegsende belohnt, indem bei den Nürnberger Prozessen alle Anklagepunkte gegen ihn fallen gelassen wurden.

Diese neu erlangte wirtschaftliche Freiheit machte Adolf Hitler beim deutschen Volke äußerst beliebt. Deutschland wurde aus der englischen ökonomischen Theorie befreit, der Theorie, nach welcher alle Währung gegen das Gold in Bankenbesitz ausgeliehen werden muß, ausgeliehen also von privaten und geheimen Bankkartellen – wie der Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Zentral Bank – anstatt von einer Regierung zum Wohle des Volkes ausgestellt werden zu können.

Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (jüdischen Glaubens) sagte, der Hauptgrund warum die Bankiers für einen Weltkrieg gegen Deutschland stimmten war, daß Hitler die Bankiers umging, indem er sein eigenes Geld druckte und damit die Befreiung des deutschen Volkes erreichte. Schlimmer noch, die Banken sahen sich bedroht, weil sich diese Freiheit und dieser Wohlstand auf andere Länder ausbreiten hätte können. Adolf Hitler mußte also gestoppt werden!

Hier ein Makow-Zitat aus der 1938er Befragung von C. G. Rakowski, Gründer des sowjetischen Bolschewismus und intimer Trotzki-Freund: Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin vor Gericht gestellt worden. Laut Rakowski war Adolf Hitler zunächst von den internationalen Bankiers finanziert worden und zwar durch den Bankier-Agenten Hjalmar Schacht. Die Bankiers finanzierten Adolf Hitler, um Stalin zu kontrollieren, der wiederum seinerseits mit Hilfe des Agenten Trotzki die Macht an sich gerissen hatte. Dann aber wurde Adolf Hitler eine noch größere Bedrohung als Stalin, nämlich als Adolf Hitler mit dem Druck seines eigenen Geldes begonnen hatte. (Stalin kam im Jahre 1922 an die Macht, elf Jahre vor der Machtergreifung Hitlers.)

Rakowski sagte:
Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriß den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände, zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?
(Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004)

Henry C.K. Liu, Economist schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:
Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt zusammengebrochen war mit ruinösen Wiedergutmachungsverpflichtungen, aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigungs-Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die deutsche Wiederbewaffnung begannen.
(Henry CK Liu, ”Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder“ Asia Times (24. Mai 2005).

In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:
Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt. Dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwendig, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.

Diese Tatsachen erscheinen leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges in KEINEN Lehrbüchern mehr. Was erscheint, ist die katastrophale Inflation von 1923 der Weimarer Republik, die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation, um die Wahrheit zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten kriminellen und gottlosen Verschwörer-Kartellen (den heutigen Banken) gegen Wucherzinsen auszuleihen.

In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den maßlos überhöhten Reparationszahlungen, welche im Versailler Vertrag stipuliert waren. Hjalmar Schacht (der nie ein NSDAP Mitglied war) – der Rothschild-Agent und Kommissar der Währung der Republik – lehnte das Drucken von eigenem Geld durch die deutsche Regierung kategorisch ab …

Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Zwischen 1918 und 1935 fand Deutschland keinen anderen Weg, um einen sicheren Untergang zu verhindern als den, Banknoten zu drucken und dies in inflationärer Quantität..

Schacht wiederholt die Lehrbuch Lügen, daß die Weimarer Inflation durch den Druck des eigenen Geldes durch die deutsche Regierung verursacht wurde. In seinem Buch The Magic of Money (1967), läßt Schacht jedoch durch die Enthüllung, daß es die in Privatbesitz stehende Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, welche Unsummen an Währung in die Wirtschaft pumpte, die Katze aus dem Sack.

So verursachte also eine private Bank die Hyperinflation der Weimarer Republik.

Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/05/15/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/
Zahlungsmittel – was sind das?

  
von Arne Freiherr von Hinkelbein (18. November 2015)

Dazu zunächst die »freie« Enzyklopädie Wikipedia:

Zahlungsmittel sind übertragbare, einheitliche und abzählbare Wertträger, die als Gegenwert beim Kauf oder Verkauf dienen. Bei einem gesetzlichen Zahlungsmittel ist ein Gläubiger rechtlich verpflichtet, dieses anzuerkennen, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Heute dienen primär Bankguthaben als Zahlungsmittel, welche zum Beispiel per Überweisung oder Kreditkartenzahlung übertragen werden können. Neuestes Zahlungsmittel stellen vor allem Kryptowährungen dar.

Allgemeines

Zahlungsmittel dienen im modernen Zahlungsverkehr dem zahlungsverpflichteten Schuldner dazu, seinem Gläubiger die aus Vertrag oder Gesetz resultierende Geldschuld rechtswirksam zu tilgen. In Deutschland kennt das Gesetz nur die Erfüllung der Geldschulden durch Barzahlung. Sie ist nach traditionellem Verständnis die "eigentlich" geschuldete Leistung des Geldschuldners und führt daher durch Übereignung des Bargelds zur Erfüllung der Geldschuld.[1] Dem Schuldner ist die Tilgung einer Geldschuld mit anderen Zahlungsmitteln als dem gesetzlichen Zahlungsmittel (z.B. Zahlung in ausländischer Währung oder mit Kreditkarte) nur dann gestattet, wenn dies zwischen den Parteien im Rahmen der Vertragsfreiheit vorher vereinbart worden ist. Durch die weite Verbreitung von Girokonten mit der Möglichkeit des unbaren Zahlungsverkehrs kann in Ausnahmefällen eine Barzahlung als Erfüllungsleistung auch ausgeschlossen werden. Das geschieht vertraglich in Arbeits- und Mietverträgen (Lohn/Gehalt und Mieten werden ganz überwiegend unbar gezahlt) und durch Gesetz, etwa in § 224 Abs. 3 Satz 1 AO, § 51 Abs. 1 BAföG, § 117 Abs. 1 Satz 2 ZVG.[2]
Gesetzliche Zahlungsmittel

Gesetzliche Zahlungsmittel sind die kraft Gesetzes zur rechtswirksamen Erfüllung von Schuldverhältnissen vorgeschriebenen, in großen Mengen zirkulierenden Banknoten und Münzen eines Staates. Der Staat "hatte durch seine Gesetzgebung … in der Hand, festzusetzen, was als Zahlungsmittel genommen werden müsse im Tauschverkehr…" Mit einem gesetzlichen Zahlungsmittel "müsse sich jeder zufriedengeben, wenn er darin bezahlt worden sei."[9] Beim gesetzlichen Zahlungsmittel nutzt der Staat seine hoheitliche Aufgabe, die Währung des Staates innerhalb der Währungsverfassung zu bestimmen, zu organisieren und als Zahlungsmittel vorzuschreiben. Der sich daraus ableitende Annahmezwang für Gläubiger kann unbeschränkt sein (bei Banknoten) oder auch administrativ beschränkt werden (in den meisten Ländern besteht bei Münzen ein beschränkter Annahmezwang).


Zahlungsinstrumente nach § 1 Absatz 11 Satz 1, »Gesetz über das Kreditwesen« (Kreditwesengesetz, KWG) sind Schuldtitel, insbesondere Genußscheine, Inhaberschuldverschreibungen, Orderschuldverschreibungen und diesen Schuldtiteln vergleichbare Rechte, (seit 20. Nov. 2015 weggefallen).

Leider ist Wikipedia in der Erklärung von Zahlungsmitteln nicht sehr hilfreich und leider auch mit Fehlern behaftet. Wer sich mit Zahlungsmitteln auskennt gewinnt den Eindruck, daß hier etwas verschleiert werden soll und daher so unverbindliche wachsweiche Formulierungen. Beginnen wir mit der Aufschlüsselung.

Da es sich in der Hauptsache um Zahlungsmittel in Deutschland handelt, beginnen wir im Jahr 1948 mit der Einführung der Deutschen Mark (DM). Gesetzliches Zahlungsmittel ist hier seit dem 21. Juni 1948 in der Trizone (Vereinigtes Wirtschaftsgebiet Art. 133 GG) die »Deutsche Mark« als BANKNOTE. Das Erste Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens vom 20. Juni 1948 wurde auf Geheiß der drei alliierten Westmächte verabschiedet und besitzt noch heute Gültigkeit. Die Grundlage bildet das SHAEF-Gesetz Nr. 61 der U.S.A. vom 20. 06. 1948 (Amtsblatt der U.S.-Militär-Regierung für Deutschland, Ausgabe J, S. 10) und Nr. 67 der U.S.A. vom 20. 03. 1949 (Amtsblatt U.S.-Militär-Regierung für Deutschland, Ausg. O, S. 5). So ist die Deutsche Mark [DM] nach wie vor alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel für Deutschland und Berlin (Berlin ist nicht Bestandteil der  Â»BRD«. vergl. auch BK/O (51) 56 vom 8. Oktober 1951 [1994 von Bundestag u. Bundesrat bestätigt] und Ȇbereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin« vom 25. 09. 1990, BGBl. 1990, Teil II, S. 1274 ff, u. BGBl. 1994, Teil II, S. 40 ff., sowie »Vereinbarung zu dem Vertrag über die Beziehungen der BRD und den Drei Mächten« vom 27./28. 09. 1990,  BGBl. 1990, II, S. 1386)! Alternativ darf mit U.S.-Dollar im Kurs 2:1 bezahlt werden.

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Gesetzliches Zahlungsmittel war 1948 eine Banknote, mit zwei Unterschriften, einem Erfüllungsort »Frankfurt am Main«, einer bezogenen Bank »Deutsche Bundesbank« einer fortlaufenden Nummer und das Ausgabedatum »2. Januar 1980« und der Wert »100 Deutsche Mark«.

Eine Banknote ist eine Urkunde, die in einem bestimmten Land oder Währungsraum als gesetzliches Zahlungsmittel dient, von einer autorisierten Institution (Notenbank, Zentralbank) ausgegeben wird und auf einen runden Nominalwert einer Währungseinheit lautet.
Die Zentralbank als Emittent gewährleistet einen Rechtsanspruch des Banknoteninhabers auf eine Gegenleistung. Je nach Ausgestaltung kann dies ein Umtauschrecht in Sachwerte (z.B. in Goldmünzen, wie bei der Reichsmark) oder das Recht auf Werthaltigkeit (z. B. Deutsche Mark, Euro) sein. Weil nach dem aktuellen Währungsrecht keine Einlösungspflicht der ausstellenden Notenbank besteht, ist diese damit auch nicht an ein Recht auf Eintausch in Waren oder Dienstleistungen gebunden. Jeder Geldschuldner hat das Recht, seine Verbindlichkeiten mit Banknoten zu begleichen. Jeder Gläubiger von Geldschulden ist verpflichtet, Banknoten in unbegrenzter Stückzahl und Betragshöhe anzunehmen (Annahmezwang). Banknoten verbriefen kein eigenständiges Forderungsrecht, sondern stellen einen Wert dar, der auf dem Vertrauen gegenüber der ausgebenden Notenbank bzw. der Aufrechterhaltung der Zahlungsfunktion der Banknote beruht.

Gesetzliches Zahlungsmittel sind die mit Gesetzeskraft zur rechtswirksamen Erfüllung von wirtschaftlichen Guthaben vorgeschriebenen und daher in großen Mengen zirkulierenden Banknoten (und Münzen) eines Staates. Der Staat "hatte durch seine Gesetzgebung … in der Hand, festzusetzen, was als Zahlungsmittel genommen werden müsse im Tauschverkehr…" Mit einem gesetzlichen Zahlungsmittel "müsse sich jeder zufriedengeben, wenn er darin bezahlt worden sei."[1] Beim gesetzlichen Zahlungsmittel nutzt der Staat seine hoheitliche Aufgabe, die Währung des Staates innerhalb der Währungsverfassung zu bestimmen, zu organisieren und als Zahlungsmittel vorzuschreiben. Der sich daraus ableitende Annahmezwang für Gläubiger ist bei Banknoten unbeschränkt, während er in den meisten Ländern bei Münzen administrativ beschränkt ist."

(Wikipedia)


Eine »Banknote« ist eine Inhaberschuldverschreibung also ein s.g. Solawechsel, bei dem der Aussteller gleichzeitig Hauptschuldner des Wechsels ist und gewisse gesetzliche Merkmale aufweisen muß, damit er Gültigkeit erfährt. Grundlage dafür ist das Wechselgesetz (WG).

Eine Inhaberschuldverschreibung/Banknote/Solawechsel/Sichtwechsel muß folgende angaben aufweisen:
  • die Bezeichnung als Wechsel, Banknote, Schuldschein im Text der Urkunde, und zwar in der Sprache, in der sie ausgestellt ist
  • die unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen
  • den Namen dessen, der zahlen soll (Bezogener)
  • die Angabe des Tages und des Ortes der Ausstellung
  • die Unterschrift des Ausstellers
  • eine fortlaufende Nummer


Wir können sehen, daß die Deutsche Mark – Banknote alle gesetzlich vorgeschriebenen Angaben enthält.

Heute, so heißt es, sei der Euro gesetzliches Zahlungsmittel.
Doch auf der Suche nach einem Gesetz werden wir in Deutschland nicht fündig. Also doch keine gesetzliche Währung?
Eine Angabe für eine gesetzliche Währung finden wir Gesetz über die Deutsche Bundesbank § 14 Notenausgabe

(1) ……. Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Die Deutsche Bundesbank hat die Stückelung und die Unterscheidungsmerkmale der von ihr ausgegebenen Noten öffentlich bekanntzumachen.


Dazu wieder Wikipedia:
§ 14 legt insbesondere auch das gesetzliche Zahlungsmittel - auf EURO lautende Banknoten - fest. Andere Geldformen, z. B. Giroguthaben bei einer Geschäftsbank sind also kein gesetzliches Zahlungsmittel. Münzen werden im Gesetz nicht als Zahlungsmittel erwähnt.


Jetzt ist es Offenkundig, warum wir bei Zahlungsmittel solch unverbindliche wachsweiche Formulierungen finden. Denn
  • Das Gesetz über die Deutsche Bundesbank ist ein Gesetz der Bundesrepublik Deutschland, in dem die Ausgestaltung einer nationalen Notenbank (Aufbau, Rahmen, Aufgaben und Funktionen) festgeschrieben ist. Es dient nur dem systemischen Ablauf der Bundes Bank und ist kein Gesetz mit Allgemeingültigkeitsanspruch.
  • Daß ein § 14 für Notenausgabe eine Deklaration für eine gesetzliche Währung ausreichend sein soll, ist ein unglaublicher Unsinn.
  • Schließlich lautet der § auf ……… EURO lautende Banknoten, und die gibt es nicht. Geldscheine sind keine Banknoten. Banknoten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, gewisse Angaben aufweisen ansonsten sind es keine.

Schauen wir uns einen EURO-Geldschein an:

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Es fehlen folgende gesetzlich vorgeschriebene Angaben:
  • BANKNOTE
  • Datum und Erfüllungsort
  • Unterschriften
  • Bezogene Bank


Statt dessen sehen wir ein Copyright Zeichen für BCE ECB EZB EKT EKP 2002.
Das Copyrightzeichen (© U+00A9, von englisch copyright) stellt im Urheberrecht ein Symbol zur Kennzeichnung eines bestehenden Schutzes dar.

Deutsche Bundesbank:
Geld und Geldpolitik, Ausgabe Januar 2014 , Seite 22:

Euro-Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel im Euro-Währungsgebiet. [...]Banknoten sind im Euro-Währungsgebiet das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Jeder Gläubiger einer Geldforderung muss vom Schuldner Banknoten in unbegrenztem Umfang als Erfüllung seiner Forderung annehmen, sofern beide nichts anderes vereinbart haben. ...


Geld und Geldpolitik, Ausgabe Januar 2014 , Seite 23:
... Keine Einlösungsverpflichtung in andere Werte
Der Euro ist eine sogenannte Fiatwährung: Die Zentralbanken des Eurosystems sind nicht verpflichtet, den Gegenwert einer vorgelegten Banknote in Gold oder andere Vermögenswerte zu tauschen. ...


Geld und Geldpolitik, Ausgabe Januar 2014 , Seite 56:
... Buchgeld ist Geld, aber kein gesetzliches Zahlungsmittel ...


Geld und Geldpolitik, Ausgabe Januar 2014 , Seite 75:
... Geldschöpfung bezeichnet die Schaffung von Geld. ...


Geld und Geldpolitik, Ausgabe Januar 2014 , Seite 76:
... Geschäftsbanken schaffen Geld durch Kreditvergabe. ...


Geld und Geldpolitik, Ausgabe Januar 2014 , Seite 83:
... – Die Schaffung von Geld wird als Geldschöpfung bezeichnet. Sowohl die Zentralbank als auch die Geschäftsbanken können Geld schaffen. Buchgeld entsteht in der Regel durch die Vergabe von Krediten. ...


... alles Weitere der Großbetrügerei ergibt sich aus dem Credit River Case/Modern Money Mechanics und Geld aus dem Nichts (Raiffeisenbank Wildenberg eG/VR-Bank Landau, BRD 2013).

Fazit Zahlungsmittel: Im EURO-Raum gibt es derzeit kein gesetzliches Zahlungsmittel. EURO-Geldscheine sind keine Banknoten und mangels Gesetz auch kein gesetzliches Zahlungsmittel. Als Zahlungsmittel können daher zur Zeit nur Geldsurrogate (sind im Zahlungsverkehr alle Zahlungsmittel, die nicht zu den gesetzlichen Zahlungsmitteln gehören) Anwendung finden, bis dieser Notstand behoben ist.
Verlangen Behörden für ihre fiktiv erschaffenen Forderungen zum Ausgleich eine Zahlung in Form von EURO Geldscheine oder Buchgeld in Form einer Überweisung, so ist das nicht möglich, weil diese keine Zahlungsmittel sind. Euro-Geldscheine sind Tauschobjekte und für ein solches privatrechtliches Tauschobjekt bedarf es einer vertraglichen Übereinkunft. Ohne Vertrag kein Zahlungsanspruch in EURO-Geldcheinen.
Anders sieht es bei indossablen Wertpapieren, Schecks und Inhaberschuldverschreibungen (Schuldscheinen) aus. Solche Papiere sind Geld und wie wir feststellen können, die einzig gesetzlich geregelten Zahlungsmöglichkeiten um Verbindlichkeiten rechtswirksam ausgleichen zu können. Eine Annahmeverpflichtung von Geldsurrogate ergibt sich aus dem am 7. Juni 1930 in Genf zustande gekommenen Abkommen über die Vereinheitlichung des Wechselrechts, welches Bestandteil des Bundesrechtes ist und unmittelbar Rechte und Pflichten für die Bewohner des Bundesgebietes erzeugt, also auch für Verwaltungen und Banken (Art. 25 GG).

Inhaberschuldverschreibung/Bank-Noten/Schuldscheine

Eine Inhaberschuldverschreibung/SCHULDSCHEIN (§§ 793 ff. BGB) ist gleich einer Bank-Note ein gesetzlich geregeltes Zahlungsmittel (negotiables Instrument). Erhalt des Zahlungsmittels ist (Be)Zahlung und eine Forderung gilt als ausgeglichen. [UCC 3-311 (d)]. Bank-Noten sind ebensolche Inhaberschuldverschreibung/SCHULDSCHEIN, die von einem emissionsfähigen Unternehmen aus dem Kreditwesen in Umlauf gebracht werden. Die Emission von Inhaber- und Orderschuldverschreibungen unterlag lange Zeit einem gesetzlichen Genehmigungsvorbehalt durch den Bundeswirtschaftsminister (§ 795 BGB, § 808a BGB). Seit Dezember 1990 unterliegt die Ausgabe von Schuldverschreibungen keiner öffentlich-rechtlichen Beschränkungen, insbesondere gibt es keinen öffentlich-rechtlichen Genehmigungsvorbehalt mehr, so daß jede PERSON eine Inhaberschuldverschreibung/SCHULDSCHEIN ausstellen darf. Jedem Notar ist bekannt, daß Inhaberschuldverschreibung/SCHULDSCHEIN Geldwert haben. Alle Inhaberpapiere besitzen wegen ihrer formlosen Übertragbarkeit eine besonders hohe Verkehrsfähigkeit. Diese Verkehrsfähigkeit ist ein wesentliches Merkmal für die Börsengängigkeit von Wertpapieren, so daß die Anleger ihre im Besitz befindlichen Inhaberschuldverschreibungen jederzeit über die Börse veräußern können. Diese Börsengängigkeit ist ein wesentliches Kriterium auch für Investmentgesellschaften, damit die Einlagen der Investmentsparer in jederzeit bewertbaren und veräußerlichen Wertpapieren angelegt sind (§ 8 Abs. 1 KAGG a.F.). Wegen ihrer Fungibilität sind Inhaberschuldverschreibungen am Markt die vorherrschende Form, z.B. die Bundesanleihen.

Der Schuldschein/Inhaberschuldverschreibung ist juristisch eine Urkunde und gilt finanzrechtlich als Note. Kommerziell ist er ein Assetinstrument und kein Verbindlichkeitsinstrument, ist also als Einlage zu werten. Das darauf befindliche Zahlungsversprechen hat WERT dadurch, daß eine Person die Zahlung verspricht – das ergibt den Wert.

Quelle: http://creaplan.org/arne_hinkelbein/zahlungmittel---was-sind-das.html