Der Jude

  last edited: Sat, 06 Aug 2016 10:11:27 +0200  
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Dr. Joseph Goebbels


Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (21. Jan. 1929)

Über alle Fragen wird in Deutschland offen diskutiert, und jeder Deutsche nimmt für sich das Recht in Anspruch, sich in allen Fragen so oder so zu entscheiden. Der eine ist Katholik, der andere Protestant, der andere Arbeitgeber, der Kapitalist, der Sozialist, der Demokrat, der Aristokrat. Eine Festlegung nach dieser oder jener Seite hat für den Zeitgenossen nichts Entehrendes an sich. Sie geschieht in aller Öffentlichkeit, und wo die Gegensätze noch unklar und verworren erscheinen, da reinigt man sie durch Diskussion in Rede und Gegenrede.

Einzig ein Problem ist dieser öffentlichen Behandlung entzogen, und es wirkt schon aufreizend, es nur zu nennen: Die Judenfrage. Sie ist tabu in der Republik.

Gegen alle Injurien ist der Jude immunisiert: Lump, Parasit, Betrüger, Schieber, das läuft an ihm herab wie Wasser an der Teerjacke. Nenne ihn Jude, und Du wirst mit Erstaunen feststellen, wie er aufzuckt, wie er betroffen wird, wie er plötzlich ganz klein in sich zusammensinkt:

„Ich bin erkannt.“

Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unruhestifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner numehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns ergehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:
  • Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diebezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis:

„…Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt…“
Der Mythos des Feminismus der ersten Welle

  last edited: Tue, 02 Aug 2016 09:52:45 +0200  
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von Aedon Cassiel (2016)

War es unterdrückerisch, Frauen das Wahlrecht zu verweigern? Lassen Sie es mich von vornherein klarstellen: das Thema dieses Essay ist nicht, ob Frauen jetzt das Wahlrecht haben sollten. Mein Argument ist eines, das hypothetisch dazu in der Lage sein sollte, einen reinen Egalitären zu überzeugen, der glaubt, daß die „menschliche Natur“ in ihrem Kern, unter ihren äußeren Ausdrucksformen, die durch äußere Umstände eingeschränkt werden, eine Art von austauschbarem, einheitlichem „Stoff“ ist. Ich kann die Meinung von jemandem ändern, der glaubt, daß Männer und Frauen nicht einmal psychologisch verschieden sind und der völlig zufrieden mit der Gleichstellung ist, die wir heute erreichen konnten.

Im feministischen Narrativ wird die Verweigerung des Wahlrechts für Frauen durch das Patriarchat oft als die „Ursünde“ dargestellt – als der offenkundigste Akt von Frauenfeindlichkeit, dessen Existenz eine Bewegung von Frauen erforderte, die sich als Frauen organisierten, um ihm ein Ende zu setzen, was das Bewußtsein über eine ganze Reihe anderer Formen patriarchaler Unterdrückung in Bewegung setzte, die es ebenfalls erforderten, daß Frauen sich als Frauen organisierten. Es ist wichtig, im Auge zu behalten, daß es drei völlig getrennte Fragen sind, ob man denkt, daß es gut ist, daß Frauen jetzt das Wahlrecht haben, ob man denkt, daß es gut ist, daß Frauen das Wahlrecht erlangten, als sie es taten, und ob man denkt, daß es zu der Zeit falsch war, daß Frauen das Wahlrecht verweigert wurde. Die Frage, auf die ich mich hier konzentrieren möchte, ist weder die erste noch die zweite, sondern die dritte. Frauen wurde nicht im 21. Jahrhundert das Wahlrecht verweigert, sondern im 19. Und 20. Und es gibt bemerkenswerte Unterschiede zwischen diesen Zeiten.

Der erste relevante Unterschied ist die Art von Arbeit, die getan werden mußte. Der zweite relevante Unterschied liegt in den verfügbaren Informationsquellen und Arten von Informationen. Der dritte ist der Fortschritt der Wissenschaft. Um es schlichter auszudrücken: der amerikanischen Gesellschaft des 19. und frühen 20. Jahrhunderts fehlten drei Dinge, die wir heute für selbstverständlich halten: Jobs, die Frauen mit ihrer körperlichen Ausstattung genauso leicht bewältigen konnten wie Männer; Fernsehen, Internet und Radio; und die Geburtenkontrolle.

Im Alltagsleben gab es für verheiratete Paare einfach keine Möglichkeit, die Geburt von Kindern aufzuschieben. Sofern Paare nicht gänzlich auf Sex verzichteten, würden Kinder unterwegs sein. Und die meisten Frauen wollten damals wie heute Kinder. Bei weitem der Hauptgrund dafür, daß Menschen auf Kinder verzichten, ist Geld. Währenddessen war die Arbeit, die erforderlich war, um in den Fabriken Geld zu verdienen, körperlich intensiv fordernd. Arbeiter pflegten 12 oder 14 Stunden pro Tag zu arbeiten, 6 Tage pro Woche, mit wenig Ruhezeiten. Laufende Maschinerie erzeugte enorme Hitze, freiliegende und bewegliche Teile und das Fehlen von Sicherheitsvorschriften bedeuteten schwere Verletzungen. Noch in den Anfang des 20. Jahrhunderts hinein hatten die Vereinigten Staaten eine der höchsten arbeitsbezogenen Todesraten der Welt.

Um es klarzustellen, viel von unserem Bild über die angeblichen Grausamkeiten der industriellen Revolution kommt buchstäblich von der marxistischen Propaganda – die ihrerseits unkritisch von den Propagandakampagnen ländlicher Landbesitzer übernommen wurde, die unzufrieden darüber waren, daß sie Arbeiter verloren, als Menschen freiwillig das noch härtere Landleben zugunsten von Industrien in der Stadt verließen. So hart das Leben in den Fabriken im Vergleich zu heute war, so sahen es zahllosen Menschen dieser Zeit offenkundig als den Alternativen vorzuziehen, die für sie tatsächlich verfügbar waren. Capitalism and the Historians enthält fünf Essays von fünf verschiedenen Wirtschaftshistorikern, von denen jeder das Leben von Arbeitern auf dem Land detailliert schildert, um ein realistischeres Bild davon zu geben, was die industrielle Revolution tatsächlich für die Menschen bedeutete, die zu der Zeit lebten. In Wirklichkeit strebten manche Frauen ebenfalls eine Arbeit in den Fabriken an, weil ein besserer Weg zur Erhaltung ihrer Familien war als das Land. Dennoch ist in dem Ausmaß, wie die Arbeitsteilung Männer an diese Arbeitsplätze brachte, während sie Frauen zu Hause ließ, dies an und für sich kaum eine Unterdrückung von Frauen. Um es so auszudrücken: das Patriarchat in England erließ im Jahr 1842 nicht Gesetze, die Frauen und Kindern das Arbeiten unter Tage in den Kohlenbergwerken verboten, nur weil Männer egoistischerweise diese Luxusjobs für sich behalten wollten.

Es war eine völlig natürliche Arbeitsteilung – der effizienteste Weg zur Verwirklichung der tatsächlichen Präferenzen echter lebender Individuen unter den Umständen dieser Zeit -, daß die meisten Männer sich hauptsächlich auf körperliche Arbeit konzentrierten, während die meisten Frauen sich hauptsächlich darauf konzentrierten, Kinder zu gebären und aufzuziehen. Das Leben im 19. Jahrhundert war für Frauen nicht immer luxuriös, aber es war auch für Männer nicht wirklich luxuriös. Damals waren wie heute die große Mehrheit der Menschen, die am Arbeitsplatz verletzt oder getötet wurden, Männer [http://www.bls.gov/news.release/cfoi.nr0.htm]. Und wenn es das ist, was „Patriarchat“ ist, dann war das „Patriarchat“ wohl ein besserer Deal für Frauen als für Männer. Wie viele heute lebende Menschen würden sich dafür entscheiden, 14 Stunden pro Tag 6 Tage die Woche in einem Kohlenbergwerk zu arbeiten, statt zu Hause Kinder aufzuziehen, wenn sie die Wahl hätten?

Nun bedenken Sie: was betraf die Regierungspolitik während des 19. und frühen 20. Jahrhunderts?

Im Wesentlichen „regelte“ die Regierungspolitik zwei Dinge: die Wirtschaft und den Krieg.

Fabriken, in denen vorwiegend Männer schufteten, und den Krieg, an dem ausschließlich Männer beteiligt waren.

Und ohne Internet oder Fernsehen oder auch nur Radiostationen (die erste Radionachrichtensendung wurde tatsächlich nur ein paar Wochen nachdem die Frauen 1920 das Wahlrecht erlangten, gesendet) hatte eine Frau, die keine direkte Erfahrung mit Fabrikarbeit oder Krieg hatte, außer den Zeitungen keine Informationsquellen, die ihr Wahlverhalten leiteten. Diese Bedingungen haben sich offensichtlich geändert – die meisten von uns würden sagen, zum Besseren. Aber hat es angesichts dieser Bedingungen irgendeinen Sinn, daß Frauen in einer Politik etwas zu sagen haben, die Industrien regelt, in denen die meisten nicht arbeiteten, und Kriege, in denen allein Männer kämpften und starben? Ich glaube, die richtige Antwort lautet „nein.“

Wenn es also nicht „unterdrückerisch“ ist, daß die Arbeitsteilung die meisten Frauen zu Hause hielt, während sie fast nur Männer in die Fabriken schickte, weil dies großteils eine natürliche Folge der körperlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern war (hauptsächlich weil Frauen schwanger werden und es keine Geburtenkontrolle gab); und wenn es nicht „unterdrückerisch“ war, Männer, aber nicht Frauen, in den Krieg zu schicken; und wenn es nicht „unterdrückerisch“ ist, das Wahlrecht auf Menschen zu beschränken, die am direktesten von der Politik betroffen sind, über die abgestimmt wird… dann war gar nichts Unterdrückerisches daran, Frauen das Wahlrecht zu verweigern.

• • •

Natürlich ist diese Geschichte übermäßig vereinfacht. Gab es manche Frauen, die in den Fabriken arbeiteten und daher ein direktes Interesse an der Politik hatten, die über sie beschlossen wurde, und die keine Mitsprache durch Wählen hatten? Sicher.

Aber das Bild einer Welt, in der den Frauen einfach flächendeckend das Wahlrecht verweigert wurde, bis 1920 der 19. Verfassungszusatz beschlossen wurde, ist ebenfalls kraß übersimplifiziert.

Wyoming hatte den Frauen bereits volle drei Jahrzehnte früher das Wahlrecht gewährt, und Colorado war diesem Beispiel nur drei Jahre danach gefolgt. Tatsächlich hatten die Frauen zu der Zeit, als der 19. Verfassungszusatz beschlossen wurde, bereits in fast allen Bundesstaaten westlich des Mississippi das volle Wahlrecht, und in einigen anderen: Washington, Oregon, Montana, Idaho, Kalifornien, Nevada, Utah, Arizona, Wyoming, Colorado, South Dakota, Kansas, Oklahoma, Michigan und New York. Arkansas and Texas gaben Frauen das Wahlrecht in Vorwahlen; Nebraska, North Dakota, Illinois und Vermont gewährten Frauen das Wahlrecht bei Präsidentenwahlen. Und die erste weibliche Präsidentschaftskandidatin bewarb sich tatsächlich noch früher – im Jahr 1872.

Und gleichzeitig scheinen wir vergessen zu haben, daß vielen Männern bis ins späte 19. Jahrhundert und ins frühe 20. Jahrhundert ebenfalls das Wahlrecht verweigert wurde. Vor 1918 waren zum Beispiel in Großbritannien annähernd 40 % aller Männer nicht stimmberechtigt. Und diese Männer waren großteils dieselben Männer, die in Kriegen zu töten und zu sterben gezwungen wurden, bei denen sie nichts zu sagen hatten. Wenn es eine Form von Unterdrückung war, daß ein paar Frauen in Fabriken arbeiteten, ohne das Recht, über die Wirtschaft abzustimmen, dann war es eine noch größere Unterdrückung, großen Zahlen potentieller Soldaten das Wahlrecht zu verweigern. Wenigstens hat niemand jemals Frauen unter Androhung von Gefängnis zur Arbeit in den Fabriken eingezogen, ob sie es wollten oder nicht.

Aber wissen Sie was? Genau zur selben Zeit, in der große Zahlen von Männern tatsächlich gezwungen wurden, in Kriegen zu töten und zu sterben, bei denen sie nicht das geringste zu sagen hatten, führten die Suffragetten Kampagnen dafür, daß das Wahlrecht ausschließlich auf Frauen ausgedehnt wurde. Ich fordere jede Feministin heraus, oder jeden, der gern den Feminismus mit den Worten kritisiert: „Nun, es war einmal eine gute, notwendige Sache, aber jetzt hat es sich in etwas ganz anderes verwandelt“, eine Aussage von irgendeiner Suffragette zu finden, die echt darüber verärgert war, daß Männer in Kriegen starben, über die abzustimmen sie keine Möglichkeit hatten, und die die Umstrukturierung des gesamten Wahlrechtssystems forderte statt einfach die Ausdehnung des Wahlrechts auf Frauen.

Sie werden sie nicht finden. Damals wie heute verlangten Feministinnen nie dieselben Rechte und Pflichten wie Männer. Sie wollten „gleiche“ Rechte erlangen. Aber sie wollten nie Bergleuten und Soldaten gleichgestellt sein. Sie wollten nur einer ausgewählten Untergruppe privilegierter Männer „gleich“ sein. Und während sie nach Rechten schrien, verlangten sie nie die entsprechenden Pflichten. Genausowenig verlangten sie, daß Männer um jene Pflichten erleichtert würden.

Quelle: http://www.counter-currents.com/2016/08/the-myth-of-first-wave-feminism/

https://cernunninsel.wordpress.com/2016/08/01/der-mythos-des-feminismus-der-ersten-welle/
Die Herabkunft des Islam

  last edited: Wed, 27 Jul 2016 10:26:43 +0200  
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von Professor Revilo P. Oliver (1981)

WIE DAS CHRISTENTUM, IST DER ISLAM im Grunde ein jüdischer Kult für Gojim. Der Koran leitet sich jedoch nicht vom Babylonischen Talmud ab. Der Großteil des Korans (Qur’án, “die Verkündigungen” [d.h. Gottes an Mohammed]) wurde wahrscheinlich von Mohammed nach seiner Hidschra verfaßt, die im Jahr 622 stattfand. Der Babylonische Talmud wurde wahrscheinlich erstmals im sechsten Jahrhundert gesammelt, und vieles von diesem Kothaufen ist viel späteren Datums, wenn auch natürlich mit gefälschtem Anspruch großen Alters. Er entsprang natürlich der eitrigen Mentalität der Juden, und während es höchst unwahrscheinlich ist, daß irgendein Teil des Talmud als solcher den Juden in Arabien bekannt gewesen sein konnte, die Mohammed beeinflußten, hatten sie natürlich die Mentalität ihrer Rasse, daher ist es nicht bemerkenswert, daß es zwei oder drei Passagen im Koran gibt, die mehr oder weniger genau Passagen im Talmud entsprechen.

Es wäre angemessener, den Islam als christliche Sekte oder Gruppe von Sekten einzuordnen, nachdem das Wort „christlich“ ordnungsgemäß all die unzähligen Sekten bezeichnet, die dem Jesus Göttlichkeit zuschreiben, der der Protagonist des „Neuen Testaments“ ist, obwohl es natürlich große Feindseligkeit zwischen konkurrierenden Sekten gibt, von denen jede behauptet, die „wahre Religion“ zu repräsentieren und sogar versucht, all ihren Konkurrenten im Erlösungsgeschäft den Begriff „christlich“ zu verweigern. Es stimmt, daß Mohammed behauptete, der Nachfolger des jüdischen Jesus zu sein, den er – wie die Christen – nicht als Christus im strengen Sinne des Wortes betrachtete (d. h. als von Gott eingesetzten König, der die Juden zur Herrschaft über die ganze Welt führen soll), sondern als Erlöser, der wie Zarathustra jedermann ungeachtet der Rasse eine angenehme Unsterblichkeit gewähren konnte, der an die richtigen Dogmen glaubte, während er seine Vernunft ruhen ließ.

Direkter Einfluß des Talmud auf den Koran ist ausgeschlossen, weil der Talmud durchgehend eine Feindseligkeit gegenüber dem Jesus des „Neuen Testaments“ und seinen Nachfolgern einschließlich Bar-Kochbas aufweist, weil jene Christusse kein wirksames Abschlachten von Ariern zuwege brachten. Hätte es effektiven Einfluß des Talmud auf Mohammed gegeben, dann hätte er sicherlich darauf verzichtet, die Göttlichkeit des fraglichen Jesus anzuerkennen und sich selbst als dessen Nachfolger zu präsentieren. Der Islam ist zweifellos vergleichbar mit den vielen christlichen Sekten, z. B. den Huggletoniern, den Shakern, den Mormonen, den Leidener Wiedertäufern, den Elect of Shiloh (den Anhängern von Joanna Southcott) et al., die ihrem Jesus einen von Gott eingesetzten Nachfolger oder Gehilfen gaben. Die Geschichte Mohammeds wurde nach der christlichen Legende modelliert: eine jungfräuliche Geburt ist natürlich unerläßlich für alle Erlöser, aber viel weniger üblich ist eine Behauptung, daß die Mutter des Erlösers nach der Entbindung eine Jungfrau blieb, wie es von Maria im Jakobsevangelium und anderen christlichen Evangelien behauptet wird, und wie es in der moslemischen Tradition von Fatimah (Mohammeds Mutter) behauptet wird.

Es ist höchst wahrscheinlich (siehe z. B. H. W. F. Saggs, Babylonian Civilisation, London, 1962; nachgedruckt als The Greatness that was Babylon, New York, 1968), daß die Juden im ersten Teil des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts vom letzten König von Babylon, Nabonius, in den Besitz der strategischen Oasen gebracht wurden, die die Handelsrouten auf der arabischen Halbinsel kontrollierten; was sie Nabonius entsprechend ihrer rassischen Instinkte vergalten, indem sie ihm in den Rücken stachen, zur Subversion in seinem Königreich anstifteten und schließlich Babylon an die Armeen von Kyros dem Großen verrieten. Kyros war der einzige Goj, den sie zu ködern versuchten, indem sie ihn als ihren Christus begrüßten, und es lag wahrscheinlich genauso an solcher Schmeichelei wie an ihrem Handel, den sie zweifellos mit Kyros abschlossen, bevor sie die Babylonier an ihn verrieten, daß sie im Persischen Reich privilegierten Status erhielten. Die Bibel und Joseph erzählen uns, wie eine Karawane reicher Juden, deren Wagen mit Gold und Silber beladen waren, während ihre Hunderten von Gojim-Sklaven dahinter hertrotteten, von Babylon aufbrach, um Besitz von Jerusalem zu ergreifen und zu beginnen, die Einheimischen auszubeuten und herumzustoßen, während die Mehrheit der „Auserwählten“ in Babylon blieb, um weiterhin an den Babyloniern zu nagen, die sie verraten hatten. Als die Perser Ägypten einnahmen, wurde ihr Schutz auf die Horden von Juden ausgedehnt, die Parasiten der einheimischen Ägypter waren.

Auf der arabischen Halbinsel gab es in der Zeit Mohammeds reichlich Juden; sie förderten seine neue Religion zunächst, genauso wie sie das Christentum im verfallenden Römischen Reich gefördert hatten, und sie machten zweifellos Vorschläge, die Mohammed übernahm, aber sie konspirierten gegen ihn, als sie herausfanden, daß es weniger als fügsam war. Es gibt eine prägnante Darstellung in Sir Richard Burtons Narrative of a Pilgrimage to Al-Medinah & Meccah, das nun als Nachdruck von Dover erhältlich ist. Wie manche christliche Sekten waren die Moslems in der Theorie mehr oder weniger feindselig gegen die Juden, wenn auch nicht in der Praxis, und es gab fast keine bekennenden Juden mehr in den Heiligen Städten, als Burton sie besuchte (obwohl es zweifellos Juden gab, die arabische Namen angenommen hatten und sich zum Islam bekannten, um sich zu tarnen, genauso wie sie unter uns arische Namen annehmen und in der Öffentlichkeit unsere Kultur simulieren), aber im Allgemeinen garantierte der Islam den Juden wie das Christentum Immunität im Gegenzug für kleine Beiträge als Steuern.

Die Doktrinen des Islam sind im wesentlichen christlich in dem Sinne, daß es kein wichtiges Dogma gibt, das nicht in einer oder mehreren der unzähligen christlichen Sekten der Vergangenheit und Gegenwart eine Parallele findet, und der Islam selbst spaltete sich natürlich in viele abweichende Sekten auf, die sich über theologische Fantasien stritten. Die meisten christlichen Sekten sind jedoch offen proletarisch und „friedliebend“ und mißbilligen Gewalt, außer wenn sie in einem Heiligen Krieg Amok laufen und sich daran ergötzen, „Häretiker“ zum Profit der Juden abzuschlachten. Der Islam jedoch war weniger scheinheilig, und ein Heiliger Krieg (Dschihad) ist einer der Hauptartikel seines Glaubens (außer in ein paar kleineren und „häretischen“ Sekten, die lang nach der Zeit Mohammeds entstanden). Das war das Geheimnis seines Erfolges. Die neue Religion war ein Mittel, um die untereinander verfeindeten Stämme Arabiens zu vereinen und sie zu einem Welteroberungsprogramm auszuschicken, das phänomenal erfolgreich war, solange die Araber ihre rassische Vitalität beibehielten. Zum Beispiel besaßen sie nach 1000 n. Chr. und bis zur britischen Eroberung fast ganz Indien, und sie eroberten Spanien und den südlichen Teil Frankreichs, obwohl sie allmählich aus Europa vertrieben wurden, nachdem unsere Rasse zu dieser Zeit weniger degeneriert war und ihren Lebenswillen nicht verloren hatte.

Wie das Christentum diente der Islam den Zwecken der Juden, indem er Aberglauben über die Gleichheit der Rassen einimpfte, lehrte, daß alle Anthropoiden, die an ein religiöses Brimborium als Glaubensartikel glaubten und rationales Denken vermieden, untereinander gleich waren und weit überlegen gegenüber Personen gleich welcher Rasse, die andere Aberglauben hegten oder, was viel schlimmer war, keine Wahnvorstellungen über die reale Welt hatten. Die armen Araber nahmen diesen Unsinn ernst (Gott hatte es gesagt, nicht wahr, in einem Schwätzchen mit Mohammed?) und wurden so gründlich bastardisiert, daß man heute die einzigen echten Araber, in der Tat die einzigen echten Semiten, in Saudi-Arabien findet, wo manche der Stämme zu Hause blieben und somit dem Großteil der Hybridisierung entgingen, die die Araber in den Ländern zerstörte, die sie eroberten. Es ist natürlich möglich, daß man hier und dort einen Araber in den arabischen Ländern findet, die die Presse „arabisch“ nennt, weil der eine oder andere Dialekt des Arabischen dort gesprochen wird (Ägypten, Irak, Syrien etc.), aber die Bevölkerung jener Länder ist eine Masse von Mischlingen.

Es gibt einen auffälligen Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum in ihren dysgenischen Effekten, die für die Juden gleichermaßen erfreulich sind. Mit der Ausnahme einiger früher christlicher Sekten, die ausgelöscht wurden, als die Väter der Kirche sich an die Macht geschlängelt hatten und anfangen konnten, ihre Konkurrenten zu töten, setzte das Christentum während des Großteils seiner Geschichte gegenüber einem recht großen Teil unserer Rasse einschließlich einiger von deren intelligentesten Mitgliedern Zölibat und Homosexualität mittels Priesterschaft und Mönchstum durch und zerriß Familien und Familienbesitz, indem es Ehen sogar zwischen recht entfernten Verwandten verbot. Der Islam andererseits verordnete die Polygynie und ermutigte die Moslems dazu, ihre Harems zu füllen und mit Frauen aller Rassen Kinder zu zeugen; deshalb wurde der arabische Volksstamm so viel schneller als unser eigener verdünnt und aufgelöst.

Viele christliche Sekten sind in der Vergangenheit theoretisch mehr oder weniger anti-jüdisch gewesen, und manche geben das immer noch vor, aber heilige Männer können der unzweifelhaftesten Offenbarung des Willens Gottes nicht widerstehen, dem Bargeld, und jetzt, wo die Juden die buchstäbliche Kontrolle über die Finanzen der Länder haben, die einst unserer Rasse gehörten, verhalten sich die verschiedenen christlichen Sekten so, wie es Rabbi Schindler vor einem Jahrhundert vorhersagte: sie sind irrende Töchter, die zu ihrer netten jiddischen Mama nach Hause strömen.

Quelle: http://www.revilo-oliver.com/news/2010/09/the-descent-of-islam/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/04/07/die-herabkunft-des-islam/
Adolf Hitler über den Antisemitismus

  
Wenn die Gefahr, die das Judentum für unser Volk heute bildet, seinen Ausdruck findet in einer nicht wegzuleugnenden Abneigung großer Teile unseres Volkes, so ist die Ursache dieser Abneigung meist nicht zu suchen in der klaren Erkenntnis des bewußt oder unbewußt planmäßig verderblichen Wirkens der Juden als Gesamtheit auf unsere Nation, sondern sie entsteht meist durch den persönlichen Verkehr, unter dem Eindruck, den der Jude als Einzelner zurück läßt und der fast stets ein ungünstiger ist. Dadurch erhält der Antisemitismus nur zu leicht den Charakter einer bloßen Gefühlserscheinung. Und doch ist dies unrichtig. Der Antisemitismus als politische Bewegung darf nicht und kann nicht bestimmt werden durch Momente des Gefühls, sondern durch die Erkenntnis von Tatsachen.

Tatsachen aber sind:

Zunächst ist das Judentum unbedingt eine Rasse und nicht Religionsgenossenschaft. Und der Jude selbst bezeichnet sich nie als jüdischen Deutschen, jüdischen Polen oder etwa jüdischen Amerikaner, sondern stets als deutschen, polnischen oder amerikanischen Juden. Noch nie hat der Jude von fremden Völkern in deren Mitte er lebt viel mehr angenommen als die Sprache. Und so wenig ein Deutscher der in Frankreich gezwungen ist sich der franz. Sprache zu bedienen, in Italien der italienischen und in China der chinesischen, dadurch zum Franzosen, Italiener oder gar Chinesen wird, so wenig kann man einen Juden, der nun mal unter uns lebt und, dadurch gezwungen, sich der deutschen Sprache bedient, deshalb einen Deutschen nennen. Und selbst der mosaische Glaube kann, so groß auch seine Bedeutung für die Erhaltung dieser Rasse sein mag, nicht als ausschließlich bestimmend für die Frage, ob Jude oder Nichtjude gelten. Es gibt kaum eine Rasse, deren Mitglieder ausnahmslos einer einzigen bestimmten Religion angehören.

Durch tausendjährige Inzucht, häufig vorgenommen in engstem Kreise, hat der Jude im allgemeinen seine Rasse und ihre Eigenarten schärfer bewahrt, als zahlreiche der Völker, unter denen er lebt. Und damit ergibt sich die Tatsache, daß zwischen uns eine nichtdeutsche fremde Rasse lebt, nicht gewillt und auch nicht im Stande, ihre Rasseneigenarten zu opfern, ihr eigenes Fühlen, Denken und Streben zu verleugnen, und die dennoch politisch alle Rechte besitzt wie wir selber. Bewegt sich schon das Gefühl des Juden im rein Materiellen, so noch mehr sein Denken und Streben. Der Tanz ums goldene Kalb wird zum erbarmungslosen Kampf um alle jene Güter, die nach unserm inneren Gefühl nicht die Höchsten und einzig erstrebenswerten auf dieser Erde sein sollen.

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, der Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.

Die Höhe der Nation soll nicht mehr gemessen werden nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter.

Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld und Macht, die dieses schützt, das den Juden skrupellos werden läßt in der Wahl der Mittel, erbarmungslos in ihrer Verwendung zu diesem Zweck. Er winselt im autokratisch regierten Staat um die Gunst der „Majestät“ des Fürsten, und mißbraucht sie als Blutegel an seinen Völkern.

Er buhlt in der Demokratie um die Gunst der Masse, kriecht vor der „Majestät des Volkes“ und kennt doch nur die Majestät des Geldes.

Er zerstört den Charakter des Fürsten durch byzantinische Schmeichelei, den nationalen Stolz, die Kraft eines Volkes, durch Spott und schamloses Erziehen zum Laster. Sein Mittel zum Kampf ist jene öffentliche Meinung, die nie ausgedrückt wird durch die Presse, wohl aber immer durch sie geführt und gefälscht wird. Seine Macht ist die Macht des Geldes, das sich in Form des Zinses in seinen Händen mühe- und endlos vermehrt, und den Völkern jenes gefährlichste Joch aufzwingt, daß sie seines anfänglichen goldigen Schimmers wegen so schwer in seinen späteren traurigen Folgen zu erkennen vermögen. Alles was Menschen zu Höherem streben läßt, sei es Religion, Sozialismus, Demokratie, es ist ihm alles nur Mittel zum Zweck, Geld und Herrschgier zu befriedigen.

Sein Wirken wird in seinen Folgen zur Rassentuberkulose der Völker.

Und daraus ergibt sich Folgendes: Der Antisemitismus aus rein gefühlsmäßigen Gründen wird seinen letzten Ausdruck finden in der Form von Pogromen. Der Antisemitismus der Vernunft jedoch muß führen zur planmäßigen gesetzlichen Bekämpfung und Beseitigung der Vorrechte des Juden, die er zum Unterschied der anderen zwischen uns lebenden Fremden besitzt. (Fremdengesetzgebung). Sein letztes Ziel aber muß unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein. Zu Beidem ist nur fähig eine Regierung nationaler Kraft und niemals eine Regierung nationaler Ohnmacht.

Die Republik in Deutschland verdankt ihre Geburt nicht dem einheitlichen nationalen Willen unseres Volkes, sondern der schlauen Verwertung einer Reihe von Umständen, die man zusammengefaßt sich in tiefer allgemeiner Unzufriedenheit äußerten. Diese Umstände jedoch waren unabhängig von der Staatsform und sind auch heute noch wirksam. Ja mehr noch als früher. So erkennt denn auch schon ein großer Teil unseres Volkes, daß nicht die geänderte Staatsform als solche unsere Lage zu ändern und bessern vermag, sondern nur eine Wiedergeburt der sittlichen und geistigen Kräfte der Nation.

Und diese Wiedergeburt wird nicht in die Wege geleitet durch eine Staatsführung unverantwortlicher Majoritäten unter dem Einfluß bestimmter Parteidogmen, einer unverantwortlichen Presse, durch Phrasen und Schlagwörter internationaler Prägung, sondern nur durch rücksichtslosen Einsatz national gesinnter Führerpersönlichkeiten mit innerlichem Verantwortungsgefühl.

Diese Tatsache jedoch raubt der Republik die innere Unterstützung der vor allem so nötigen geistigen Kräfte der Nation. Und so sind die heutigen Führer des Staates gezwungen, sich Unterstützung zu suchen bei jenen, die ausschließlich Nutzen aus der Neubildung der deutschen Verhältnisse zogen und ziehen, und die aus diesem Grunde ja auch die treibenden Kräfte der Revolution waren, den Juden. Ohne Rücksicht auf die auch von den heutigen Führern sicher erkannte Gefahr des Judentums (Beweis dafür sind verschiedene Aussprüche derzeitig leitender Persönlichkeiten) sind sie gezwungen, die ihnen zum eigenen Vorteil von den Juden bereitwillig gewährte Unterstützung anzunehmen, und damit auch die geforderte Gegenleistung zu bringen. Und dieser Gegendienst besteht nicht nur in jeder möglichen Förderung des Judentums überhaupt, sondern vor allem in der Verhinderung des Kampfes des betrogenen Volkes gegen seine Betrüger, in der Unterbindung der antisemitischen Bewegung.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Adolf Hitler

Quelle: Werner Maser, Hitlers Briefe und Notizen, Düsseldorf, 1973
Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus – 1919 erstellt im Auftrag seiner militärischen Vorgesetzten
„Scientific American” über die Realität von Rassen

  last edited: Sun, 17 Jul 2016 14:52:13 +0200  
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Scientific American ist das amerikanische Mutterschiff der deutschen Ausgabe Spektrum der Wissenschaft, in der neben deutschen Beiträgen auch Übersetzungen aus Scientific American mit ein bis zwei Monaten Verzögerung erscheinen.

Anmerkung des Herausgebers [Greg Johnson]:

Dieser Essay stammt aus Michael Polignanos Buch „Taking Our Own Side”, das hier als Hardcover, Paperback und PDF erhältlich ist.

von Michael Polignano (2003)


16. Dezember 2003

Das wissenschaftliche Studium der Rassen befindet sich an einem Scheideweg. Durch die Kartierung des menschlichen Genoms wissen die Wissenschaftler mehr über Rasse und Rassenunterschiede als je zuvor. Aber da die Gesellschaft immer mehr in die Lüge von der Rassengleichheit investiert, wird es für Wissenschaftler immer schwerer, diese Wahrheiten auszusprechen. Außerdem haben egalitäre Spin-Doctors in einem verzweifelten Versuch, die schlimmen politischen Konsequenzen der rassischen Wahrheit abzuwenden, eine große Menge Desinformation über die kürzlichen genetischen Entdeckungen verbreitet.

Man sagt uns zum Beispiel, daß die Unterschiede zwischen den Rassen vom genetischen Standpunkt aus vernachlässigbar sind, eine Sache von bloß ein paar Genen. Daher sollen wir schlußfolgern, daß Rassenunterschiede vernachlässigbar sind, Punkt. Rassenunterschiede, sagt man uns, sollten überhaupt keine praktischen Implikationen haben.

Aber das ist genauso absurd, wie wenn man argumentieren würde, daß es – nachdem feste Objekte aus dem Blickwinkel der subatomaren Physik großteils leerer Raum sind – bloß reines Vorurteil ist, daß wir lieber auf einer Straße fahren statt über eine Klippe.

Die Wahrheit ist: aus kleinen genetischen Unterschieden erwachsen große physische, spirituelle, kulturelle und politische Unterschiede. Falls die Genetiker diese Unterschiede nicht sehen können, dann suchen sie vielleicht an der falschen Stelle.

Man sagt uns auch routinemäßig, daß es eine größere genetische Variationsbreite innerhalb der Rassen gibt als zwischen ihnen. Es kann einen Unterschied von 100 IQ-Punkten geben zwischen einer extrem klugen und einer extrem dummen weißen Person. Aber es gibt nur 30 Punkte Unterschied zwischen dem Durchschnitt der Weißen und dem der Schwarzen. Daher, sollen wir schlußfolgern, sollten wir uns nur mit Individuen befassen und die Gruppendurchschnitte ignorieren.

Das Problem bei diesem Argument ist, daß Gesellschaften nicht aus isolierten Individuen bestehen, denn Individuen sind Bestandteile und Produkte von Fortpflanzungspopulationen. Fortpflanzungspopulationen, die über einen langen Zeitraum isoliert und unterschiedlichen Umweltbedingungen ausgesetzt waren, werden zu verschiedenen Rassen.

Und wenn die durchschnittliche Intelligenz – oder irgendeine andere wichtige Eigenschaft – zweier Fortpflanzungspopulationen, die dasselbe geographische Gebiet teilen, sich dramatisch unterscheidet, dann muß es zu Konflikten kommen. Die überlegene Gruppe wird sich unvermeidlicherweise über den hemmenden Effekt der unterlegenen ärgern, und die unterlegenen Gruppen werden die unmöglichen Standards verübeln, die von der überlegenen aufgezwungen werden.

Aber die praktischen Implikationen der rassischen Wahrheit sind schwer zu leugnen, und die Wahrheit sickert durch, manchmal an unwahrscheinlichen Stellen. Ein Beispielsfall ist der Titelartikel der Ausgabe Dezember 2003 von Scientific American, das trotz seines Titels üblicherweise so politkorrekt ist wie jedes Nachrichten- oder Unterhaltungsmagazin. Die Titelseite zeigt sechs weibliche Gesichter, die verschiedenen Rassen anzugehören scheinen, zusammen mit dem Bildtext: „Does Race Exist? Science Has the Answer: Genetic Results May Surprise You.“ [„Gibt es Rassen? Die Wissenschaft hat die Antwort: Genetische Resultate könnten Sie überraschen.“] Im Inhaltsverzeichnis lesen wir: „Gibt es Rassen? Vom rein genetischen Standpunkt, nein. Trotzdem können genetische Informationen über die Abstammung von Individuen manchmal medizinisch relevant sein.“

Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Wenn Rasse medizinisch relevant ist, warum ist sie dann nicht genauso auch psychologisch relevant, kulturell relevant, moralisch relevant und politisch relevant? Und wenn die Wissenschaft von der Genetik solche drängend relevanten Unterscheidungen als unreal oder winzig betrachtet, ist dann nicht etwas faul an der genetischen Wissenschaft oder an unserer Interpretation und Anwendung ihrer Befunde?

Die Autoren des Artikels, Michael Bamshad und Steve Olson, argumentieren, daß „Menschen unter Verwendung genetischer Daten grob in Gruppen sortiert werden können.“ Diese Gruppen scheinen weiters geographisch getrennt zu sein – zumindest vor den massiven Bevölkerungsverschiebungen der Moderne. Nun ist dies ein riesiges Eingeständnis, denn die Existenz genetisch verschiedener Menschengruppen ist gewiß ein Teil dessen, was mit „Rasse“ gemeint ist, und genau das, was von jenen verleugnet wird, die behaupten, daß Rasse bloß ein „Sozialkonstrukt“ ist.

Die Basis für die Behauptung, daß Rassen „vom rein genetischen Standpunkt aus“ nicht existieren, ist der Konflikt zwischen genetischen Klassifizierungen und traditionellen rassischen Kategorien. Solche Kategorien beruhen nicht auf einer Analyse der Gene (Genotyp), sondern auf dem sichtbaren Ausdruck dieser Gene (Phänotyp). Dies mag stimmen, aber es beweist nicht, daß „Rasse nicht existiert“. Es beweist nur, daß es einen Konflikt zwischen genotypischen und phänotypischen Rassedefinitionen gibt.

Zum Beispiel merken die Autoren an, daß sub-saharische Afrikaner und australische Aborigines ähnlich aussehen und sich ähnlich verhalten, daß aber genetische Marker anzeigen, daß sich ihre Vorfahren vor langer Zeit getrennt haben. Aber der Konflikt zwischen den Klassifikationsschemen ist eher real als scheinbar, denn Australoide und Negroide sehen sich nur für das ungeschulte Auge ähnlich. Jeder, der Mitglieder der beiden Gruppen miteinander vergleicht, wird leicht die Unterschiede sehen, und mit ausreichend Erfahrung ist es buchstäblich unmöglich, sie miteinander zu verwechseln.

Die Autoren merken auch an, daß die sozialen Rassedefinitionen von Region zu Region variieren: „jemand, der in den Vereinigten Staaten als ‚schwarz’ klassifiziert wird… könnte in Brasilien als ‚weiß’ betrachtet werden und als ‚farbig’… in Südafrika.“ Aber dies ist ebenfalls ein Versuch, die Unterscheidung nach Phänotyp zu diskreditieren, indem man nur auf ihre gröbsten Formen verweist. Jedoch können phänotypische Klassifizierungsschemen in Gesellschaften mit einem großen Maß an Rassenvermischung recht komplex sein, um die Komplexitäten der zugrundeliegenden Genotypen wiederzugeben:

Die frühen französischen Kolonisten in Saint-Domingue [heute: Haiti] identifizierten 128 unterschiedliche Rassentypen, die recht präzise nach einer mathematischen Skala definiert wurden, welche durch einfache Berechnungen der Abstammungsanteile bestimmt wurde. Sie reichten vom „wahren“ Mulatten (halb weiß, halb schwarz) durch das Spektrum von marabou, sacatra, quarterón bis hin zum sang-mêlé (Mischblut: 127 Teile weiß und ein Teil schwarz)… Die Soziologin Micheline Labelle hat 22 rassische Hauptkategorien und 98 Unterkategorien gezählt (für variierende Haartypen, Gesichtsstrukturen, Farbe und andere Unterscheidungsfaktoren), die in den 1970ern unter Haitis Mittelklasse in Port-au-Prince verwendet wurden. Innerhalb jeder Kategorie waren die Worte oft genauso einfallsreich, wie sie beschreibend waren: café au lait („Milchkaffe“), bonbon siro („Zuckersirup“), ti canel („ein wenig Zimt“), ravet blanch („weißer Kakerlak“), soley levan („aufgehende Sonne“), banane mûre („reife Banane“), brun pistache („erdnußbraun“), mulâtre dix-huit carats („18karätiger Mulatte“)… [1]

Ein tieferes Problem mit der Betonung des Genotyps durch die Autoren ist, daß, auch wenn unterschiedliche Genotypen zu ähnlichen Phänotypen führen können – die Natur kann verschiedene Mittel einsetzen, um dasselbe Ziel zu erreichen – die Kräfte der Evolution sich keinen Deut um spezifische Genotypen scherten, sie „scherten“ sich nur darum, wie sich jene Genotypen in einem Individuum ausdrückten. Daher ist der Phänotyp vom praktischen Gesichtspunkt aus wichtiger als der Genotyp.

Die Autoren geben jedoch zu, daß phänotypische Rassenkategorien gut funktionieren, um Gruppen nach ihrer Neigung zu gewissen Krankheiten zu unterteilen, wie Sichelzellenanämie (am häufigsten unter Afrikanern) und zystische Fibrose (am häufigsten unter Europäern). Die Allele für Sichelzellenanämie und zystische Fibrose nahmen an Häufigkeit zu, weil ihre Träger (d. h. jene mit einer Kopie vom Vater oder der Mutter; zwei Kopien sind für die Krankheit nötig) gegenüber parasitischen Mikroorganismen resistent waren, die jeweils in Afrika und Europa vorkommen. Ein weiteres Beispiel ist, daß bewiesen wurde, daß derselbe Polymorphismus im CCR5-Gen den Krankheitsverlauf von AIDS bei Weißen bremst, aber bei Schwarzen beschleunigt.

Wegen der zunehmenden genetischen Beweise für die medizinische Relevanz von Rasse hat die US Food and Drug Administration der unvermeidlichen Kontroverse getrotzt und im Januar 2003 empfohlen, daß Forscher bei klinischen Versuchen Rassedaten sammeln.

Daher die extrem vorsichtige Schlußfolgerung der Autoren: „In Fällen, wo die Zugehörigkeit zu einer geographisch oder kulturell definierten Gruppe mit gesundheitsbezogenen genetischen Merkmalen korreliert worden ist, könnte es wichtig sein, etwas über die Gruppenzugehörigkeit eines Individuums zu wissen.“

Dies ist ein weiteres riesiges Eingeständnis. Denn wenn rassische Unterschiede medizinisch relevant sind, warum sind sie dann nicht genauso auch kulturell, sozial und politisch relevant? Zum Beispiel bedeutet die Tatsache, daß Neger im Durchschnitt mehr Testosteron produzieren als andere Rassen, daß schwarze Männer ein höheres Risiko für Prostatakrebs haben. Aber höhere Testosteronproduktion bedeutet auch, daß schwarze Männer mehr zu aggressivem Verhalten neigen. Wenn also Ärzte schwarze Männer rassisch profilieren sollten, warum sollten das dann nicht auch Polizisten tun?

Verglichen mit Weißen, haben Schwarze auch einen niedrigeren IQ und ein niedrigeres Empathieniveau, ein schwächeres Gefühl für persönliche Leistungsfähigkeit und Verantwortung, eine größere Neigung zu Soziopathie und Psychosen, weniger Verhaltenshemmungen, größere Impulsivität, höhere sexuelle Aktivität und geringere elterliche Investition etc. Sicherlich haben diese rassischen Unterschiede ebenfalls wichtige praktische Implikationen.

Wenn man die nervösen Einschränkungen und vorsichtigen Wortklaubereien der Autoren wegschnippelt, dann gibt „Does Race Exist?“ zu, daß es eine genetische Basis für Rassenunterschiede gibt und daß diese Unterschiede praktische Bedeutung haben. Dies ist ein ermutigendes Zeichen im heutigen Klima der ideologischen Rassenverleugnung™. Offen gesagt ist es bemerkenswert, daß es überhaupt in Scientific American veröffentlicht wurde.

Eine Erklärung dafür, daß es veröffentlicht wurde, könnte man im Leitartikel „Racing to Conclusions“ von John Rennie und Ricki Rusting finden. Sie beginnen damit, daß sie das Scheitern von Proposition 54 in Erinnerung rufen, der kürzlichen kalifornischen Wählerinitiative, die der Regierung auf vielen Gebieten verboten hätte, rassische Daten zu sammeln. Obwohl Proposition 54 die Sammlung rassischer Daten für Gesundheitszwecke ausdrücklich erlaubte, behaupteten viele Ärzte und medizinische Gruppen, daß die Maßnahme Bemühungen behindern würde, Krankheiten nachzuverfolgen und zu behandeln, die sich auf verschiedene Rassen unterschiedlich auswirken. Die Redakteure stellen diese düsteren Prophezeiungen in Frage, nicht weil Proposition 54 ihre Besorgnisse zerstreut hätte, sondern weil sie den Artikel von Bamshad/Olson mißverstanden und fälschlicherweise behaupten, daß seine Autoren fest gegen die Verwendung rassischer Klassifizierung in der Medizin seien. Man fragt sich, ob der Artikel in Druck gegangen wäre, wenn die Redakteure ihn verstanden hätten!

Die Redakteure zitieren die Schwierigkeiten rassischer Klassifizierung, besonders der Klassifizierung gemischtrassiger Individuen. Dann beklagen sie, daß „Rasse in der Forschung als Surrogat für genetische Unterschiede“ benutzt wird, als ob die Korrelation zwischen den beiden bedeutungslos wäre. Sie verweisen auf die Empfehlung der FDA und zitieren J. Craig Venters Bemerkung: „Die selbstzugeschriebene Rasse als Surrogat dafür zu verwenden, eine Person direkt auf ein relevantes Merkmal zu testen, ist ähnlich, als würde man das Durchschnittsgewicht einer Gruppe aufzeichnen, statt jedes Individuum zu wiegen.“

Natürlich kann man von Venter erwarten, daß er gegen rassische Klassifizierungen in der Medizin ist. Damit ist er nicht nur politisch korrekt, sondern nimmt auch eine Position ein, von der er beträchtlich profitieren könnte, nachdem seine Firma Celera die erste war, die das menschliche Genom sequenziert hat und wahrscheinlich die erste wäre, die das individuelle Gensequenzieren massenmarktfähig machen würde.

Die Redakteure lassen jede Erwähnung der Vorteile rassischer Klassifizierung in der Medizin weg. Wer den Hauptartikel nicht liest, würde unrichtigerweise schlußfolgern, daß Rasse in der Medizin keine Verwendung hat. Noch ein Beispiel dafür wie die Medien die Wahrheit verdrehen und verzerren. Zum Glück kann jeder, der den Artikel liest, die Verdrehung durchschauen. Wenn solch eine Geschichte jedoch von den Breitenmedien gebracht würde, dann könnten Sie sicher sein, daß die Verdrehung alles ist, was das Publikum bekommen würde.

Das Titelbild riecht ebenfalls nach politisch korrekter Rassenverleugnung™. Die Bilder von sechs attraktiven Frauengesichtern aus scheinbar verschiedenen Rassen wurden von Nancy Burson unter Verwendung eines Morphing-Programms geschaffen, das dazu bestimmt ist, verschiedene Rassenmerkmale zu simulieren. Nur die blonde, blauäugige Frau ist echt. Die anderen Bilder wurden durch Abänderung ihres Bildes geschaffen. Aber man kann sehen, daß die darunterliegende Knochenstruktur, Lippen und Nase der Frau unverändert bleiben, obwohl diese zwischen den Rassen beträchtlich variieren. Nur Hautfarbe, Augenfarbe und Haarfarbe scheinen zu variieren. Die offensichtliche Botschaft des Fotos ist, daß Rasse nur eben bis unter die Haut geht. Die Welt besteht bloß aus Weißen mit unterschiedlichen Farbschattierungen. Was kann das schon schaden?

Das erinnert mich an ein Bild in einem Bilderbuch, das ich als Kind gesehen habe, wo Löwen sich an Lämmer kuscheln und Wölfe mit Schafen tanzen, wo allein die äußerliche Erscheinung Tiere unterscheidet, die ansonsten tief drinnen alle gleich sind und daher in der Lage, in Glück und Harmonie zu leben.

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Anscheinend hängen manche Erwachsene immer noch solchem Wunschdenken an.

Fußnoten


Einige Kommentare aus dem Originalstrang bei Counter-Currents:


Junghans:

Der allegorische Löwe in der Illustration könnte darauf warten, eine „glückliche Mahlzeit“ aus dieser verblendeten Schar zu machen…



Franklin Ryckaert:

Wenn bewiesen worden ist, daß Rasse MEDIZINISCH existiert, dann bedeutet das, daß sie BIOLOGISCH existiert, und das ist alles, was wir brauchen, um sagen zu können, daß „Rasse existiert“, weil Rasse eine biologische Kategorie ist. Aber diese einfache Wahrheit darf nicht erlaubt werden. In einer politkorrekten Welt ist die Wahrheit Ketzerei, genauso wie in der Sowjetunion.

Ebenfalls bedeutsam ist, daß diese ganze Unsinnsidee, daß „Rasse nicht exisitert“, nie angewendet wird, wenn es um Tiere oder Pflanzen geht. Dort ist es immer noch politisch korrekt, Rassen oder Varietäten zu unterscheiden. Hunderassen oder Rosensorten gibt es, aber Menschenrassen nicht? Dieser ganze Wahnsinn ist politisch motiviert.

Karl Marx würde in seinem Grab lachen.



Chechar:

@ Michael, danke für diesen Artikel und dafür, daß du dich um die technischen Probleme dieser Seite gekümmert hat.

@ Franklin: „Hunderassen oder Rosensorten gibt es, aber Menschenrassen nicht? Dieser ganze Wahnsinn ist politisch motiviert.“

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Hunderassen gibt es nicht. Wir müssen gleiche Rechte und Pflichten für Dobermänner und französische Pudel fördern, für reinrassige Deutsche Schäferhunde und für streunende Hunde auf den Straßen Indiens, für Bullterrier und für die „Xoloitzcuintle“ genannten mexikanischen Nackthunde, die zur Ernährung der Azteken gehörten. Jeder scheinbare Unterschied, den wir zwischen dem blonden Rough Collie und dem häßlichen Xoloitzcuintle sehen, muß eine optische Illusion sein und wird durch Erziehung beseitigt werden müssen. Hunderassen sind ein Sozialkonstrukt.

„Karl Marx würde in seinem Grab lachen.“

Es wird dich vielleicht interessieren, daß Moses Hess (1812-1875), der eine Zeitlang eng mit Marx zusammengearbeitet hat, später bestätigte, daß der „Rassenkampf primär ist, der Klassenkampf sekundär.“ Die Juden wußten nur zu gut, daß dieses ganze marxistische Magnum Opus nichts als ein Ablenkungsmanöver war…

Quelle: http://www.counter-currents.com/2011/05/scientific-american-on-the-reality-of-race/

https://cernunninsel.wordpress.com/2016/07/16/scientific-american-ueber-die-realitaet-von-rassen/
Der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts – Einstein, der Blender

  
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von C. Galicia (2009)

Mythen können einen wahren Kern haben, aber genauso gut können sie aus Lügen errichtet sein. Letzteres ist bei Albert Einstein der Fall. Auch wenn die herrschende Meinung ihn heutzutage als Vorkämpfer für den Frieden und Muster menschlicher Güte darstellt und ihm der Ruf anhaftet, das größte Genie der Weltgeschichte gewesen zu sein, ist sein Heiligenschein nur aufgesetzt.

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Dieses Kind ist zurückgeblieben

Das Urteil des Arztes lastete wie ein Stein auf Pauline, der Mutter des kleinen Albert, der als Vierjähriger kaum mehr als einige vereinzelte Worte stammeln konnte. Jahre später wurde seine Schwester Maya geboren, die bedeutend aufgeweckter und intelligenter war, was mit zu Alberts komplexbeladenem, gehemmtem und nachtragendem Charakter beitrug, ihn aber auch, Jung und Adlers Gesetz der Kompensation entsprechend, ein tief verwurzeltes Geltungsbedürfnis entwickeln ließ, das ihn sein Leben lang begleiten sollte und welches er stets durch einen unschuldig-harmlosen Habitus zu vertuschen versuchte. Jeder Mißerfolg steigerte seine Selbstgerechtigkeit und seine Aufmüpfigkeit.

Noch vor der Pubertät beschuldigte er das deutsche Erziehungssystem, ihn mit falschen religiösen Lehren betrogen zu haben (wobei anzumerken ist, daß er auch kein rechtgläubiger Jude war). Mit fünfzehn Jahren fälschte er ein ärztliches Gutachten, um nicht am Unterricht teilnehmen zu müssen, und mit siebzehn gab er die deutsche Staatsangehörigkeit auf, um sich dem Militärdienst zu entziehen. Später bekannte er selbst „niemals meinem Heimatland (Deutschland) noch meinem Elternhaus oder meinen Freunden angehört zu haben, sondern nur dem „Stamm“ (dem Zionismus)“.

Vielleicht ist dies der Grund dafür, daß er seine älteste Tochter Lieserl zur Adoption freigab, ohne sich den Rest seines Lebens um sie zu kümmern, und daß er seinen geistig behinderten Sohn Eduard in eine psychiatrische Anstalt in der Schweiz abschob, ohne sich weiter für seine Gesundheit und sein Schicksal zu interessieren. In dieses Bild paßt auch die entwürdigende Behandlung seiner weiteren Kinder, wie von diesen bezeugt, und seiner beiden Ehefrauen, deren erste er nach einer langen Reihe an Demütigungen und Affären mit anderen Frauen verließ, um dann die zweite auf die gleiche Weise zu beglücken.

Wer mehr über das erbauliche Privatleben dieses „Genies“ erfahren möchte, wird mit Gewinn Roger Highfields und Paul Carters Buch The privates lifes of Albert Einstein lesen.

Derselbe Mann, der viermal die Staatsangehörigkeit gewechselt hatte (deutsch, schweizerisch, wieder deutsch, englisch und US-amerikanisch) beklagte sich folgendermaßen:

„Vielleicht ist es mein Schicksal, daß ich überall als ein böses Tier erscheine: Für die Deutschen bin ich ein Jude und für die Engländer ein deutscher Wissenschaftler.“

Am traurigsten ist jedoch, daß der arme Albert Einstein sich mit siebzehn Jahren allein und zurückgesetzt fühlen mußte, weil ihm sein sehnlichster Wunsch verwehrt blieb: ein Geigenvirtuose zu sein. Obwohl seine reiche, jüdische Familie ihm die besten Musikschulen in München, Mailand und Aarau bezahlte […] mußte er sich zu diesem Zeitpunkt eingestehen, daß er niemals mehr als ein mittelmäßiger Geiger sein würde. Es war unvermeidlich. sich nach etwas anderem umzusehen. Sein Ziel war es, um jeden Preis Erfolg im Leben zu haben. Er beschloß, ein hochgelehrter Mathematiker zu werden. Trotz der äußerst bescheidenen Leistungen, die er am Gymnasium erbracht hatte, gelang es ihm im darauffolgenden Jahr, am prestigereichen Polytechnikum in Zürich zugelassen zu werden.

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„Ich werde die Promotion niemals schaffen“

Da jedoch Mathematik nicht seine Stärke war, wechselte er zur Physik. 1900 gelang es ihm gerade so, das Studium abzuschließen. Mit der Note 4,91 lag er nur knapp über der nötigen Mindestleistung, und seine Abschlußarbeit erhielt die niedrigste Note von allen. Im darauffolgenden Jahr reichte er eine Doktorarbeit ein, die jedoch zurückgewiesen wurde. Er wechselte das Thema, erlitt jedoch abermals einen Mißerfolg. „Ich habe die Nase voll; ich werde die Promotion niemals schaffen!“, schrieb er 1903 an einen seiner Freunde.

Der Besuch des Polytechnikums blieb allerdings nicht ohne Früchte. Zu dieser Zeit lehrten dort zu Einsteins Glück Wissenschaftler vom Schlage eines Weber, Wolfer, Hürdwig, Pernet; ebenso der große Mathematiker Herman Minkowski (welcher die Theorie des vierdimensionalen Raums ausarbeitete und als wahrer Urheber der speziellen Relativitätstheorie anzusehen ist). Außerdem lernte er dort seine Frau Mileva Maric kennen.

Zwischenzeitlich hatte Einstein begonnen, beim Schweizer Patentamt in Bern zu arbeiten, und auch wenn er dort nur ein „technischer Experte 3. Klasse“ war, erlaubte ihm dies, mit den bekanntesten Wissenschaftlern seiner Zeit in Kontakt zu treten und sich mit den neuesten Erfindungen vertraut zu machen, was zudem seinen Wunsch verstärkte, selbst Erfolg zu haben.

1905 gelang ihm schließlich die Promotion mit der von einem der Gutachter als „kurz, fade und bedeutungslos“ charakterisierten Arbeit „Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen“ [Anm. des Übers.: Die Arbeit kann hier eingesehen werden]. Fünf Jahre für eine 29 Seiten lange Arbeit mit zusammengeklaubten fremden Erkenntnissen.

Da das monolithische Gebäude der klassischen Physik Newtons jedoch gerade am Bröckeln war, standen die Umstände günstig für einen großen Wurf, und da Einstein keinen Ruf zu verlieren hatte, mußte er nichts riskieren. So vertiefte er sich in das Studium der Großen dieser Zeit – Mach, Lorentz, Weber, Maxwell, Boltzmann etc. – aus dessen Erkenntnissen er seine eigenen Schlußfolgerungen zog. Zuweilen fiel ihm die Lektüre dieser großen Physiker angesichts der mathematischen Herausforderungen jedoch allzu schwer. Wie gelang es unserem Helden, sich, obwohl er der unentbehrlichen mathematischen Grundkenntnisse ermangelte, aus dieser Verlegenheit zu befreien? Dies ist eine Frage, die bereits Viele sich gestellt haben. Die Antwort ist in Wahrheit allzu einfach.

1905, „annus mirabilis“

1905 war für den jungen Einstein tatsächlich, so wie seine Hagiographen es beschreiben, ein „Wunderjahr“. Aber warum?

Dank seiner Beziehungen zum Nobelpreisträger Wilhelm Wien, dem Herausgeber der angesehenen „Annalen der Physik“, gelang es ihm, die bereits erwähnte Doktorarbeit und vier weitere Artikel, die die Welt der Physik und die Epistemologie im Allgemeinen auf den Kopf stellten, in dieser Zeitschrift zu veröffentlichen.

Einer dieser Artikel („Über einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichtes betreffenden heuristischen Gesichtspunkt“), in dem er die Quantenhypothese Plancks (jedoch, wie es seine Gewohnheit war, ohne Planck zu zitieren) mit dem „photoelektrischen Phenomen“ Lenards in Verbindung brachte, trug ihm 1922 nichts weniger als den Nobelpreis ein. Eigentlich sollte er für einen anderen Artikel ausgezeichnet werden, nämlich „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, in dem er die spezielle Relativitätstheorie skizziert, welche zuvor bereits in ihren einzelnen Bestandteilen von Maxwell, Lorentz, Kaufmann, Cherenkof, Poincaré und, vor allem, seinem früheren Professor aus Zürich, Minkowski, formuliert worden war. Angesichts der geringen Glaubwürdigkeit, die dieser „Theorie“ in der damaligen wissenschaftlichen Gemeinschaft beigemessen wurde und auch wegen der schwer zu bestimmenden Anzahl ihrer gemeinsamen Urheber, die es fragwürdig erscheinen ließ, sie einer Einzelperson zuzuschreiben, wurde es als klüger angesehen, den Preis mit einem anderen Artikels zu begründen.

Einstein und seine zionistischen, liberalistischen, kapitalistischen, globalistischen und progressistischen Glaubensbrüder

Auch wenn der Ritterschlag zum „Pontifex Maximus“ des Weltgewissens erst 1922 mit dem Nobelpreis erfolgen sollte, verschafften ihm die vier Artikel in den „Annalen“ einen gewissen Ruf und ungewohnte Bekanntheit. In den wissenschaftlichen Zirkeln Europas und Amerikas wurde nur noch vom jungen Einstein und seiner „Theorie“ geredet. Das Schwierigste war vollbracht. Er hatte den Nerv seiner Epoche getroffen: Zu einer Zeit, da die absoluten Werte (Liebe, Ehre, Vaterland, Familie, Gott …) in Europa erneut Zuspruch erhielten, bewegte die Idee des Relativismus (die rein an sich diskussionswürdig ist), von welcher aus unser „Genie“ erfolgreich einen subversiven Relativismus herleitete und vertrat, die Gemüter und erwies sich als unerschöpfliche Goldgrube und deus ex machina der liberalistisch-kapitalistischen und „fortschrittlichen“ Agenda.

Einstein hatte es geschafft. Nun wurde ihm angeboten, an der Universität Bern die „Strahlungstheorie“ zu erklären, und obwohl nicht behauptet werden kann, daß sein Debut als Dozent außergewöhnlich brillant gewesen sei (im ersten Jahr schrieben sich nur vier Schüler bei ihm ein und im darauffolgenden nur einer, der eingedeutschte Litauer Max Stern), war dies kein Hinderungsgrund dafür, daß ihm dank der Bemühungen seines guten Freundes Kleiner bald darauf eine Stelle als Privatdozent an der Universität Zürich angeboten wurde. Danach kamen Prag, wieder Zürich, Berlin etc.

1905 sollte tatsächlich ein „Wunderjahr“ bleiben, denn weder vorher noch nachher erreichten seine Arbeiten Höhe, Originalität und Brillanz (und, aufgemerkt, auch nicht den Schreibstil) der vier in den „Annalen der Physik“ veröffentlichten Artikel.

Bekanntlich verbirgt sich hinter jedem Wunder ein Geheimnis. Welches ist das Geheimnis Albert Einsteins?

Mileva Einstein, geborene Maric

Die Qualität und Originalität dieser Arbeiten erstaunten als Ersten Prof. Hermann Minkowski, dem die Grenzen seines ehemaligen Studenten bestens bekannt waren. „Einstein? Wenn es Grossmann, Wegener, oder diese überaus intelligente Mileva wäre… aber Einstein, der den Unterricht schwänzte…“

Jedoch wurde Einstein als Autor dieser Artikel angesehen…. Bis im Februar 1990 auf dem Jahrestreffen der American Asociation for the Advancement of Science (AAAS) die Bombe hochging. Der Physiker Evans Harris Walker aus Aberdeen (Maryland) und die Philologin Senta Troemel-Ploetz von der Universität Bonn, die jeweils eigenständig und unter Berücksichtigung der Kriterien ihrer eigenen Disziplin die von Einstein 1905 in den „Annalen der Physik“ publizierten Artikel und den privaten Briefverkehr zwischen Einstein und seiner Frau Mileva analysierten, kamen zu der überraschenden Schlußfolgerung, daß die Ersterem zugeschriebenen genialen Ideen ebenso wie ihre aufwendige mathematische Ausarbeitung in Wirklichkeit seiner Frau Mileva Einstein, geborene Maric, zuzuschreiben seien.

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So erklärt sich auch der überraschende Einbruch den Einsteins Arbeit im Hinblick auf Ausmaß und Qualität genau ab 1919, dem Jahr seiner Ehescheidung, erlitt. Ab diesem Zeitpunkt arbeitete er stets zusammen mit anderen Physikern (wie Podolsky, Bose, Nathan, Rose, De Sitter, Infeld, Hoffman etc.) und zeigte zudem eine andauernde und offensichtliche Abhängigkeit von Zuarbeitern im Bereich der mathematischen Ausarbeitung (Mathematiker, die für ihn bezahlt wurden, waren Grossman, Groumer, Lanczos etc.). Ernst Strauss erinnert sich daran, wie Einstein, wenn er einen mathematischen Gedankengang nicht verstehen konnte, zu sagen pflegte: „Ich bin überzeugt, aber nicht wirklich überzeugt“. Zahlreiche Anekdoten belegen das Urteil Evans H. Walkers: „Mila war ihm überlegen und übernahm anfänglich die Initiative auf dem Gebiet der Theoriebildung“. Halten wir uns vor Augen, daß in einer Zeit, in der sehr wenige Menschen Zugang zur Universität hatten, Einstein problemlos beim angesehenen Polytechnikum in Zürich zugelassen wurde und dort auch graduieren konnte. Mileva hingegen, damals die einzige Frau des Studiengangs, musste kleinbeigeben, obwohl sie ungleich intelligenter und brillanter als er war. Beide teilten die Vorliebe für die Klassiker der Physik, ebenso wie starke Schwierigkeiten im gesellschaftlichen Umgang (Mileva hinkte auf der rechten Seite), was sie einander emotional näherbrachte.

Der Blender Einstein erkannte schnell, daß dieses Mädchen eine Goldmiene war, deren Ideen er auch in anderen Bereichen verwerten konnte (v.a. in der Philosophie und der Politik) und an der er gut verdienen würde. Auf diese Weise und unter Ausnutzung seiner Beziehungen und Kontakte zu Gruppen und geheimen Zirkeln von Zionisten und „Fortschrittsfreunden“ („Neue Heimat“, „Freunde des neuen Rußlands“, „Liga der Weltregierungsbefürworter“ etc.) sollte es ihm gelingen, emporzukommen.

Ein hochgradig aufschlußreiches von Senta Troemel-Ploetz angeführtes Detail ist die Klausel im Scheidungsvertrag von 1919, in dem Einstein für den Fall, dass er für die in den „Annalen der Physik“ publizierten Artikel einen Preis gewinnen sollte, einräumt, diesen vollständig an Mileva abzutreten.

So kam es, daß Albert Einstein drei Jahre später das Geld, das er für den Nobelpreis erhalten hatte, seiner Exfrau zukommen ließ. Aber weit davon entfernt, daß es sich um ein Zeugnis der sprichwörtlichen Großmütigkeit gehandelt hätte, die „Sankt Albert“ von seinen Hagiographen zugeschrieben wurde, geschah dies aufgrund legaler Zwänge, da Mileva vor dem Scheidungsrichter beweisen konnte, daß Albert die ganze Zeit des gemeinsamen Zusammenlebens (vor der Heirat hatten sie bereits fünf Jahre zusammengelebt) ihre sämtliche Arbeiten und Erfindungen für sich in Anspruch genommen und sie im Rahmen seiner Anstellung im Patentamt auf seinen eigenen Namen und sogar im Namen Dritter patentiert hatte, ohne daß Mileva dabei auch nur erwähnt worden wäre. Denn wie das „Genie“ zu sagen pflegte: „Ich könnte mir keinen weiblichen Galileo, Kepler oder Michelangelo vorstellen.“

Diese Angelegenheit ist nun aber keinesfalls neu. Troemel-Ploetz selbst verweist darauf, daß sie bereits dreißig Jahre zuvor von dem serbischen Physiker und Freund der Familie Einstein, Abraham Joffe, in einem Buch erhellt wurde, in dem er bezeugt, persönlich die in Mileva Marics Handschrift ausgeführten Skizzen und Originale der Manuskripte der Artikel, die später in den „Annalen“ veröffentlicht wurden, gesehen zu haben.

Hinter dem Mythos Einstein verbergen sich offensichtlich unschöne Geheimnisse

Bereits die Tatsache, daß all das oben Aufgeführte keinen nennenswerten Einfluß auf den Ruf des „Genies“ hat, ja daß die weite Öffentlichkeit sie nicht einmal zur Kenntnis nimmt, genauso wie die ständige Verklärung Einsteins in der Presse und der mit ihr einhergehende Ostrazismus zu dem die wissenschaftlichen Dissidenten des Dogmas verurteilt werden, die Mittäterschaft von vorgeblich „seriösen“ wissenschaftlichen Zeitschriften und die astronomischen Summen, die v.a. in Deutschland dafür aufgewendet werden, um zu beweisen…. Um was zu beweisen? All dies allein zeigt, daß sich hinter dem Mythos Einstein etwas Schwerwiegendes und Häßliches verbergen muß.

Prof. Thruillier merkt in der Zeitschrift „La Recherche“ (Nr. 96, Januar 1996, S. 16) dazu an:

Es scheint, daß die relativistische Physik in einem besonderen und konkreten Bereich ein weitaus umfassenderes Programm verwirklicht: Die Konstruktion einer „suprapersönlichen“ Welt, einer Welt, die außerhalb unserer Empfindung und Wahrnehmung liegt, aber der eine höhere Wirklichkeit zu eigen ist. […]

„Mein Führer ist Chaim Weizmann“

Wie Max Weber über Wissenschaft und Politik schreibt, „paktiert jeder, der Politik macht, mit den göttlichen oder teuflischen Mächten, die um die Macht gedrängt sind. Wer sein und anderer Menschen Seelenheil sucht, riskiert dieses auf dem Pfad der Politik, da der Geist der Politik in Spannung mit dem Gott der Liebe steht.“

Auf diesen Gedanken bezogen schreibt Isidro-Juan Palacios in der Zeitschrift „Punto y Coma“, daß „auch die wissenschaftliche Tätigkeit eine Zauberquelle der Macht ist, die vom Menschen als Mittel zur Aneignung und Ermächtigung im Gebiet des Geistes benutzt wird, weswegen auch das Teuflische in ihr waltet.“

[…] Das atomare „Genie“ bat den US-amerikanischen Präsidenten Roosevelt nicht nur am 02. August 1939 (kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs), sondern ebenfalls am 07. März 1940 brieflich, die Uranbombe auf vernichtende Weise gegen Deutschland einzusetzen. Es tat ebenfalls alles, was in seiner Macht stand, um den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki durchzusetzen: die beiden katholischen Städte Japans. Um sich zu rechtfertigen, brachte er vor, daß es „gegen organisierte Macht nur organisierte Macht gebe“. Dasselbe hatte sechs Jahre zuvor Hitler gesagt, wobei dieser – Deutschland hatte wohlgemerkt einen bedeutenden technologischen Vorsprung – sich ausdrücklich gegen die Nutzung der Atombombe ausgesprochen hatte.

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Auf einem zionistischen Treffen in New York sprach Einstein 1921 vor zehntausenden Glaubensgenossen: „Mein Führer ist Chaim Weizmann. Folgt ihm. Ich habe gesprochen.“

Wie man sieht: „Alles ist relativ“. Es hängt nur davon ab, welche Position man einnimmt.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/09/23/der-groste-wissenschaftliche-betrug-des-20-jahrhunderts-einstein-der-blender/
Die Pathologie des Judentums

  
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von Hervé Ryssen (2007)

Das Judentum ist nicht bloß eine „Religion“, da viele Juden offene Atheisten oder Agnostiker sind, und sie betrachten sich wegen all dem um nichts weniger als jüdisch. Das Judentum ist auch keine Rasse, auch wenn es stimmt, daß ein „geschultes Auge“ meistens ein jüdisches Erscheinungsbild erkennen kann, das heißt, ein charakteristisches Muster, welches das Ergebnis ihrer jahrhundertelangen Befolgung strikter Endogamie ist. Juden sehen sich als die „Auserwählten Gottes“, und Heirat außerhalb der Gemeinschaft wird streng mißbilligt. Es gibt jedoch gemischte Ehen, und sie haben auch dabei geholfen, das Blut Israels während all der Jahrhunderte zu erneuern, die in verschiedenen Ghettos verbracht wurden, wo die Juden zu leben bevorzugten, separat und getrennt vom Rest der Bevölkerung. Die wesentliche Bedingung für solche gemischten Ehen ist, daß die Mutter Jüdin sein muß, nachdem orthodoxe Rabbis nur das von einer jüdischen Mutter geborene Kind als jüdisch anerkennen. Jedoch kann es ausreichen, nur einen jüdischen Vater oder Großelternteil zu haben, daß jemand sich völlig mit dem Judentum identifiziert. Jude zu sein, ist daher eine „mentale Rasse“, die über die Jahrhunderte durch die hebräische Religion und das universalistische Projekt des Judentums geformt wurde.

Das Judentum ist ein politisches Projekt

Das Judentum ist im wesentlichen ein politisches Projekt. Es ist für Juden wichtig, auf die Entstehung einer „friedlichen“ Welt hinzuwirken, einen Frieden, der universal und dauerhaft sein soll. Es ist daher kein Zufall, daß das Wort „Frieden“ (hebräisch shalom) weltweit im jüdischen Diskurs häufig zu finden ist. In der perfekten Welt, die sie erbauen, werden alle Konflikte zwischen den Nationen verschwinden. Deshalb haben Juden sich viele Jahre lang unermüdlich für die Abschaffung aller Grenzen eingesetzt, für die Auflösung nationaler Identitäten und die Gründung eines globalen Imperiums des „Friedens.“ Die bloße Existenz separater Nationen wird als verantwortlich für die Auslösung von Kriegen und Aufruhr betrachtet, daher müssen sie geschwächt und schließlich durch eine Weltregierung ersetzt werden, eine „Eine-Welt-Regierung“, eine „Neue Weltordnung“, eine einzige, weltbeherrschende Autorität, die es ermöglichen wird, daß Glück und Wohlstand nach jüdischer Art auf Erden herrschen.

Wir finden diese Ideen mehr oder weniger entwickelt sowohl in den Schriften gewisser intellektueller Marxisten wie Karl Marx selbst und des jüdisch-französischen Philosophen Jacques Derrida als auch im Diskurs liberaler Denker wie Karl Popper, Milton Friedman und Frankreichs Alain Minc. Die Idee besteht darin, die Welt mit allen notwendigen Mitteln zu vereinen und kulturelle Konflikte zu erzeugen, die die Nationalstaaten schwächen. Es ist diese Eine Welt, für die intellektuelle Juden überall auf der Welt unermüdlich arbeiten. Ob sie sich nun links oder rechts nennen, liberal oder marxistisch, Gläubige oder Atheisten, sie sind die glühendsten Propagandisten für die pluralistische Gesellschaft und für universale Rassenvermischung.

Daher fördern die Juden – im Grunde ALLE lautstarken Juden auf der Welt – mit all ihren Kräften nichtweiße Einwanderung in jedes Land, in dem sie sich befinden, nicht nur, weil die multikulturelle Gesellschaft ihr fundamentales politisches Ziel ist, sondern auch weil die Auflösung der nationalen Identität in jeder Nation und die massive Präsenz anti-weißer Einwanderer dazu bestimmt ist, die ursprüngliche weiße Bevölkerung an jeglichen erfolgreichen nationalistischen Ausbrüchen gegen die jüdische Herrschaft über Finanzen, Politik und Medien zu hindern. Alle jüdischen Intellektuellen, ohne jede Ausnahme, sind auf diese Frage der Errichtung der „pluralistischen Gesellschaft“ fokussiert, und hierfür praktizieren sie ständige „Wachsamkeit gegen Rassismus“. In Frankreich sind einflußreiche Schriftsteller und Journalisten wie Bernard-Henri Levy, Jacques Attali, Jean Daniel, Guy Sorman und Guy Konopniki trotz ihrer politischen Meinungsverschiedenheiten auf anderen Gebieten einer Meinung hinsichtlich Pluralismus und Antirassismus. Diese Besessenheit, die sehr charakteristisch für das Judentum ist, manifestiert sich auch in Filmen, wo viele Produzenten und Regisseure einflußreiche Juden sind. Sobald ein Film anfängt, Rassenvermischung, „Toleranz“ und Pluralismus zu verteidigen und zu bewerben, können wir sicher sein, daß sein Produzent Jude ist.

Nun können wir besser verstehen, warum die ehemaligen Kommunisten und Linken der 1970er keinen so großen Sprung machen mußten, um zu den heutigen „Neokonservativen“ zu werden. Sie sind bloß zu einer anderen Strategie übergegangen, um dasselbe Ziel zu erreichen: die Herrschaft rassereiner Juden über eine rassisch gemischte Gesellschaft.

Tatsache ist, daß nach dem Beginn der palästinensischen Intifada im Oktober 2000 die Juden in Frankreich und im Rest der westlichen Welt erkannt haben, daß die Gefahr für ihre Interessen und ihr Projekt heutzutage primär vom Islam und von jungen afrikanischen Einwanderern, sowohl arabischen wie schwarzen, kommt. Ihr Ziel ist es, die moderne rassenvermischende und rassenverschmelzende Gesellschaft zu stärken, zu deren Schaffung in unserem Land Frankreich sie so viel beigetragen haben. Aber dieses Mosaik droht nun in separate Gemeinschaften zu zerbrechen, und das wollen die Juden nicht. Sie wollen keine separaten Identitäten und überhaupt keine Separatheit, außer einer separaten jüdischen Identität und jüdischer Separatheit. Ehemalige Marxisten in Frankreich wie Alexandre Adler, André Glucksmann und Pascal Bruckner unterstützen daher heutzutage zusammen mit Alain Finkielkraut die rechte, pro-zionistische, Pro-Washinton-Partei von Nicolas Sarkozy. Und doch sind sie nicht zu französischen Patrioten geworden. Sie reagieren nur zum ausschließlichen Vorteil des Judentums und fragen, wie es amerikanische Juden in sprichwörtlicher Weise zu jeder Frage tun: „Ist es gut für die Juden?“

„Toleranz“ als Waffe

Die Mitglieder der jüdischen Sekte sind das am meisten missionierende Volk auf Erden, aber anders als Christen oder Moslems, die davon träumen, alle Völker aller Rassen zu ihrem Glauben zu bekehren, haben die Juden keinen Plan, die Welt zu ihrem Glauben, dem Judaismus, zu bekehren, sondern einfach andere Nationalitäten dazu zu ermutigen, ihre nationalen und religiösen Identitäten aufzugeben – und nur für das Ziel der „Toleranz“ zu leben. Die unaufhörlichen Kampagnen, allen Weißen die Schuld für Sklaverei, Kolonialismus, die Ausplünderung der Dritten Welt oder für Auschwitz zu geben, haben keinen anderen Zweck, als den Gegner in die Defensive zu drängen und ihn nicht durch Gewalt, sondern durch Schuldgefühle auf die Knie zu zwingen. Wenn die Juden das einzige auf Erden verbliebene Volk sind, das seinen Glauben und seine Traditionen beibehält, werden sie endlich von jedermann als Gottes „auserwähltes Volk“ anerkannt werden.

Ihre „Mission“ (und die Juden verwenden häufig diesen Ausdruck „Mission“) ist es, die anderen Völker zu entwaffnen, alles aufzulösen, was nicht jüdisch oder jüdisch kontrolliert ist, die Menschen zu einem Pulver zu zermahlen, um ein neues, identitätsfreies Arbeitspersonal daraus zu machen, und daher einen universalen „Frieden“ zwischen den Völkern zu favorisieren, die keine „entzweienden“ Identitäten mehr haben.

Wie ihr Prophet Jesaia sagte: „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten.“ (Jesaia 11, 6-9). Der Messias, der aus Israel kommt und seit dreitausend Jahren erwartet wird, wird das Königreich Davids von neuem gründen und den Juden ein Reich auf der ganzen Erde geben. Und gewisse jüdische Texte rufen ausdrücklich dazu auf.

Juden werden daher fortwährend dazu ermutigt, in welcher Gesellschaft sie auch wohnen, Kampagnen zur Förderung der Vereinigung der Welt zu führen – und somit die Ankunft ihres verheißenen und geschätzten Messias zu beschleunigen. Propaganda ist eine jüdische Spezialität, und es ist kein Zufall, daß Juden in allen Medien so einflußreich werden. In ihren Händen sind die Konzepte der „Toleranz“ und „Menschenrechte“ zu unglaublich wirksamen Waffen für weißes Schuldbewußtsein und für Anklage gegen die Mehrheitskultur geworden. Eigentlich sind es nicht jüdisch klingende Namen oder eine jüdische physische Erscheinung, durch die wir Juden am besten erkennen können, sondern vielmehr das, was sie schreiben und sagen, wo immer sie sich auf Erden befinden.

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Selektive Amnesie und Fabulieren

Wie wir wissen, spielten viele Juden eine absolut riesige Rolle in der sowjetischen Tragödie von 1917-1991 und den dreißig Millionen Toten, die diese Ära kennzeichneten. Erinnern wir uns daran, daß Karl Marx in eine jüdische Familie geboren wurde und daß Lenin selbst mütterlicherseits einen jüdischen Großvater hatte; daß Leo Trotzki, der Bolschewikengründer und Führer der Roten Armee, als Bronstein geboren wurde, während Kamenew (wahrer Name: Rosenfeld) und Sinowjew (wahrer Name: Apfelbaum) die beiden von den Bolschewiken eroberten Hauptstädte Moskau und St. Petersburg leiteten. Aber die Liste der Juden, die aus den Mega-Verbrechen des Kommunismus herausragten, ist endlos. Es muß gesagt werden, und es muß wiederholt werden: Jüdische Offizielle und jüdische Folterer trugen eine sehr schwere Verantwortung für diese Tragödie. Die „perfekte“ Welt, die sie ausheckten und die angeblich „historisch unvermeidlich“ war, erwies sich schon ganz von Anfang an als Alptraum für die russische Bevölkerung. Erst 1948 begann die jüdische intellektuelle Elite sich von der stalinistischen Regierung zu distanzieren, und dies nur, weil Stalin seine „anti-zionistische“ Kampagne gestartet hatte, die höhere Führungspositionen von pro-israelischen Juden säubern sollte.

Diese unbestreitbare jüdische Schuld an den gigantischen Verbrechen des Bolschewismus wird jetzt systematisch ins Erinnerungsloch geschoben (der Ausdruck stammt aus George Orwells „1984“). In Alexander Solschenizyns 2002 veröffentlichtem Buch „Zweihundert Jahre zusammen“ drückt der Nobelpreisträger und 11jährige Veteran des bolschewistischen Gulag Empörung darüber aus, daß jüdische Intellektuelle sich immer noch weigerten, ihre ethnische Verantwortung an der Abschlachtung von Millionen Christen anzuerkennen. Solschenizyn verurteilt auch moderne Juden, die als Opfer einer „antisemitischen“ bolschewistischen Regierung posieren, wo doch diese Regierung in Wirklichkeit stark jüdisch war und Juden zu den schlimmsten Tätern zählten.

Dieser selektive Gedächtnisschwund ist notwendig für ein Volk, das unaufhörlich seine „Unschuld“ an jeglichen provozierenden Handlungen proklamiert, wie wir regelmäßig in ihren Schriften bemerken, zum Beispiel in einem Leitartikel im Magazin „Israel“ vom April 2003, „dem ersten israelischen Monatsmagazin in französischer Sprache“, geschrieben unter dem Namen eines gewissen André Darmon.

Er schrieb: „Einen Juden zu töten, oder ein Kind, bringt Gott zum Weinen, denn wir löschen [im Juden] den Träger universaler Ethik und Unschuld aus.“

Nichts weniger!

Mit dieser Geisteshaltung der absoluten Unschuld können Juden sich nicht vorstellen, irgendeine Verantwortung für ihre Greueltaten zu übernehmen. Juden sind nur Opfer, nur „Sündenböcke“ in einer bösen und feindseligen Welt. Aber sehr bald wird der Messias die „Bösen“ bestrafen und die zu Opfern gemachten Söhne Israels wieder in ihre vollen Rechte einsetzen.

Nichtsdestoweniger behauptete in eben diesem Leitartikel des Magazins „Israel“ ein gewisser Frederick Stroussi, daß die Naziregierung schlimmer war als das Stalinregime. Er führte die Grausamkeiten an, von denen er behauptete, daß sie von gewissen SS-Männern begangen worden seien. Zum Beispiel erfahren wir von Stroussi, daß es das Hobby des lettisches SS-Mannes Cukur gewesen sei, jüdische Babies in die Luft zu werfen, um ihnen wie beim Tontaubenschießen in den Kopf zu schießen. Er schreibt auch von anderen Episoden, wie der Vergewaltigung von Kindern durch die SS, bevor sie sie töteten. Der Zweite Weltkrieg hat gewiß die fruchtbare Einbildungskraft der Kinder Israels stimuliert.

Oder vielleicht ist diese Einbildungskraft wiederum ein Fall des den Juden eigenen „Projektionssyndroms“, das heißt, andere als Teil konsistenter PR-Politik – immer anzugreifen –  sytematisch ihrer eigenen Verbrechen zu beschuldigen. Wir wissen in der Tat – auch wenn die Medien nie darüber sprechen – daß viele Juden und ihre Rabbis in das Schwerverbrechen der Pädophilie verwickelt sind (siehe „Psychologie du Judaisme“, 2007).

Und ein Kind zu ermorden, scheint mehr eine jüdische Besonderheit zu sein als ein Merkmal der SS-Geisteshaltung. Die Offenbarungen des ordentlichen Professors Ariel Toaff von der Bar Eilan Universität in Israel – des Sohnes des ehemaligen Oberrabbiners von Rom – und im Februar 2007 durch sein 147seitiges, mit vielen Fußnoten versehenes gelehrtes Werk „Pasqua die Sangre“ (Blutostern) untermauert – liefert Beweise für Ritualmord unter manchen aschkenasischen Juden (Juden osteuropäischer Herkunft).

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Emotionale Zerbrechlichkeit

Wir Außenseiter sollen somit verstehen, daß die Leiden der Juden nicht mit jenen irgendwelcher Anderer verglichen werden können. Als Folge davon sollen wir so empört sein wie sie, wenn ein seriöser Historiker wie Stephane Courtois (im Vorwort seines berühmten „Schwarzbuch des Kommunismus“) sagt: „Der Tod eines ukrainischen Kindes kulakischer Herkunft [aus der Klasse der unabhängigen Bauern], das von der stalinistischen Regierung vorsätzlich zum Verhungern gezwungen wird, ist genauso bedeutsam wie der Tod eines jüdischen Kindes im Warschauer Ghetto.“ Diese einfachen Worte reichten aus, um den Zorn von Frederick Stroussi zu provozieren, der erklärt, daß er von solch einem Affront „fassungslos“ war. Solch eine Bemerkung war ihm zufolge „abscheulich“ und stellte einen vulgären Angriff gegen Israel dar: „Was hat dieser Vergleich hier zu suchen?“ schreibt er. „Warum müssen wir die Abschlachtung eines jüdischen Kindes benutzen, um dieses zugrunde liegende, hasserfüllte Gerücht zu verbreiten, daß die Juden alle anderen Opfer des Totalitarismus überschatten und alle Aufmerksamkeit für sich selbst monopolisieren?“

Der Autor des Artikels reagiert, wie wir bemerken, in empörter und völlig unverhältnismäßiger Weise auf die bescheidenen und gewiß berechtigten Absichten des besonnenen Historikers Stephane Courtois. Stroussi demonstriert hier die „große Intoleranz gegenüber Frustration“, die für den jüdischen Intellektuellen so charakteristisch ist. Solche Reaktionen sind eindeutig nicht „normal.“

Wir halten fest, daß das Magazin „Israel“ ein für die jüdische Gemeinschaft bestimmtes Monatsmagazin ist und daß man infolgedessen Frederick Stroussi kaum beschuldigen kann, goyishe Leser anzulügen oder vor den goyim die wahre Natur des Bolschewismus und die angeblich bösartige Grausamkeit der SS zu verbergen. Sein Diskurs hier korrespondiert nicht mit irgendeiner falschen Dialektik, wie Antisemiten behaupten, sondern er widerspiegelt hier, in diesem Magazin von und für Juden, als Jude unter Juden, für Juden schreibend, die ganze Essenz ihrer Seele:

1) Wir sind immer unschuldig – und

2) jüdische Leben sind wertvoller als die von anderen.

Es gibt einen „Angriffs-Antisemitismus“, der aus dem Nichtverstehen der jüdischen Identität stammt und nur vorsätzliche Perfidie sieht, wo es in Wirklichkeit eine echte Existenzangst gibt, eine, die von einer tiefen psychologischen Störung erzeugt wird.

Hysterisches Volk

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Die Juden haben es nie gewagt, sich kollektiv dem Spiegel ihres Innenlebens zu nähern, der von der Freudschen Psychoanalyse repräsentiert wird, einem Prisma, durch das die Juden die ganze Menschheit zu sehen behaupten, der aber bei näherem Hinsehen weit mehr Licht auf die spezifischen Neurosen des Judentums wirft. Die Psychoanalyse ist, wie der Marxismus, eine „jüdische Wissenschaft“ und ein Produkt des jüdischen Geistes. Es war daher logisch sich zu fragen, wie diese Freudsche „Entdeckung“ jüdischen Besonderheiten entspricht.

Die Antwort war für den Autor anfänglich nicht offensichtlich, und er mußte Hunderte Bücher aller Art, großteils von Juden selbst geschrieben, lesen und analysieren, um zu erkennen, daß die heiße Frage des Inzests im pochenden Herzen der jüdischen Frage steht, und auch nicht nur theoretisch.

Jüdische Mütter lieben ihre Söhne wirklich, wie bekannt ist, aber richtiger Inzest liegt der Entstehung einer wohlbekannten Geisteskrankheit zugrunde – einer, die besonders Juden befällt – namens „Hysterie“. Inzest zog früh die Aufmerksamkeit Freuds auf sich, während er seine Theorien entwickelte. Die Parallelen zwischen dem Judentum und hysterischer Pathologie ergeben sich recht natürlich.

Das Judentum ist bekannt für diese Syndrome: Hysterie, Depression, Innenschau, Anmesie, Manipulation, krankhaftes Lügen, ambivalente Identität, prophetische Irreführung, sexuelle Zweideutigkeit und so weiter. Jedes jüdische Syndrom findet man in der Hysterie.

Als loyaler Jude projizierte Freud nur die Merkmale einer spezifischen Gemeinschaft auf den Rest der Menschheit. In Wirklichkeit gibt es keinen „Ödipuskomplex“, sondern vielmehr einen Israelkomplex (wobei technisch gesehen alle Juden zusammen Israel sind, nicht nur der nahöstliche Staat). Tatsächlich scheinen die Juden nicht wirklich das Thema des Inzests innerhalb ihrer Familien diskutieren zu wollen. Andererseits erwähnen all die Psychiater: „Die hysterische Frau will so sehr ein Kind von ihrem Vater oder von ihrem Arzt, daß sie sich selbst davon überzeugen kann, daß sie von einem von ihnen schwanger ist, und entwickelt eine ‚nervöse Schwangerschaft’“.

Es ist interessant, daß all die jüdischen Autoren denselben Begriff verwenden, um das Kommen ihres Messias zu bezeichnen, nämlich die „Entbindung“ [„delivery“] ihres Messias. Die ganze jüdische Gemeinschaft, müssen wir verstehen, ist „die Ehefrau Gottes“ (die Shekhinah des Kabbalisten), die eines Tages den Messias gebären soll, und daher leidet das ganze Judentum in der Tat an einer „nervösen Schwangerschaft“ nicht unähnlich jener, die man bei nervösen, hysterischen Frauen findet.

Karl Kraus, der österreichisch-jüdische Journalist, der Freud nicht zustimmte, schrieb sarkastisch: „Die Psychoanalyse ist die Geisteskrankheit, deren Heilung sie zu sein behauptet.“ Aber die richtige und beste Formel kann man in zwölf Worten ausdrücken: „Das Judentum ist die Krankheit, zu deren Heilung die Psychoanalyse gedacht ist.“

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Die sexuelle Revolution

Nach Freud kamen andere jüdische Denker daher, die eine Symbiose zwischen Freudscher Doktrin und Marxismus produzierten. Wilhelm Reich und Herbert Marcuse predigten die sexuelle Revolution, um die patriarchalische Familie zu zerbrechen und „freien Sex“ zu entfesseln. Ihre Theorien inspirierten großteils die Studentenunruhen im Mai 1968. Die 1970er sahen eine neue Welle des Freudo-Marxismus, und jüdische Frauen waren an vorderster Front (wie Gisele Halimi und Elisabeth Badinter in Frankreich und Bella Abzug, Betty Friedan und Gloria Steinem in den USA). Mit der Zeit erschienen eine Reihe jüdisch inspirierter Gesetze, eines nach dem anderen, die zur Auflösung der Familie bestimmt waren. In Frankreich legalisierte ein von Neuwirth gefördertes Gesetz die Empfängnisverhütungspille (1967), dann kam die Anfechtung der Autorität des Vaters als Oberhaupt des Haushalts (1970), dann die Scheidung in gegenseitigem Einvernehmen (1974) und das „Recht“ auf Abtreibung, das von der „Holocaustüberlebenden“ Simone Veil beworben wurde (1975). Eine große Welle von Pornofilmen begleitete diese „Befreiung“ von traditionellen Familienwerten. Hier sind wir zu bemerken gezwungen, daß jüdische Produzenten und Filmregisseure eine sehr wichtige Rolle in der Sexfilmindustrie spielten (siehe mein Buch „La Mafia Juive“ [Die jüdische Mafia], 400 Seiten, 2008). Parallel dazu begünstigte das Freudsche Konzept der Bisexualität die Akzeptanz offenen „Schwulenstolzes“ und der Homosexualität.

Eine Kriegsmaschine gegen die Menschheit

In Wirklichkeit war das einzige greifbare Resultat dieser moralischen „Befreiung“ die systematische Demoralisierung und Kriminalisierung des weißen Mannes, der in Filmen, Literatur und Geschichte unermüdlich als die Ursache all der Mißstände des Planeten und des Zusammenbruchs des Westens denunziert wird. Die Anziehungskraft des Egalitarismus tendiert – wie vom Judentum beabsichtigt – dazu, alle ethnischen Unterschiede und Identitäten einzuebnen und führt ihre langsame Zerstörung herbei.

Yitzhak Attia, der Direktor französischsprachiger Seminare am Yad-Vashem-Holocaustinstitut in Tel Aviv, schrieb dies selbst in der gleichen Ausgabe des Magazins „Israel“:

Selbst wenn die Vernunft uns sagt, uns selbst mit all ihrer Kraft die ganze Absurdität dieser Konfrontation zwischen dem kleinen und unbedeutenden Volk Israel [d. h. dem gesamten Judentum weltweit, nicht nur „dem Staat Israel“] und dem Rest der Menschheit entgegenschreit… so absurd, so zusammenhanglos und monströs, wie es scheinen mag, wir befinden uns im Nahkampf zwischen Israel und den Nationen – und er kann nur genozidal und total sein, weil es um unsere und ihre Identitäten geht.

Sie haben richtig gelesen: Zwischen dem jüdischen Volk und dem Rest der Menschheit kann der Kampf nur „genozidal und total“ sein. Der „Friede“, den Israel zu bringen beabsichtigt, ist nicht mehr und nicht weniger als „Genozid“, der Hinrichtungsbefehl für die gesamte Menschheit – außer jenen, die als kulturlose Sklaven weiterleben dürfen.

Die Neutralisierung des Teufels

Die Frage lautet, ob die Aggressivität des Judentums neutralisiert werden kann, um die Menschheit vor seinen Übeln zu retten; Übeln, die sich als noch schwerwiegender erweisen könnten als der Marxismus, wie die Psychoanalyse und die Ideologie des Globalismus. Zuallererst brauchen wir Fakten: Nach all diesen Jahrhunderten des gegenseitigen Mißverstehens sind die antisemitischen Christen, die Moslems und Hitler alle bei der Lösung der Judenfrage gescheitert. Tatsache ist, daß sich die Juden am Hass nähren, den sie unter all den Völkern dieser Welt hervorgerufen haben, und an ihm wachsen. Dieser Hass ist, wie gesagt werden muß, lebenswichtig für ihr Überleben und für ihre spirituelle Genetik. Er hat ihnen nun seit Jahrhunderten ermöglicht, die Reihen innerhalb ihrer Gemeinschaft gegen einen äußeren Feind zu schließen, während andere Zivilisationen verschwunden sind.

Die Rabbis scheuen ihrerseits keine Mühe, um ihren Genpool jüdisch zu halten. Und so bleibt selbst ein jüdischer Renegat ein Jude, und daher ist es völlig nutzlos zu versuchen, die jüdische Gefängnisgemeinschaft zu verlassen. Der Judaismus ist in der Tat ein Gefängnis. Die Behauptung, daß ein Jude niemals aufhören kann, jüdisch zu sein, wirkt zugunsten des Überlebens des Judentums.

Unsere Mission muß es sein, diesen Kranken unter uns entgegenzukommen, weil die Juden nicht so sehr „perfide“ Menschen sind als vielmehr kranke Menschen, die geheilt werden müssen.

Juden sollen individuell und aufrichtig geliebt werden, um sie aus dem Gefängnis zu befreien, in dem sie eingesperrt sind. Erst dann werden sie vom Griff des Kultes frei werden – und von der Bedrohung, sie sie für sich selbst und die ganze Menschheit darstellen.

Erst dann werden wir frei von diesem Griff werden, und gleichzeitig werden sie sich von dem Bösen in ihnen befreien, das die ganze Menschheit bedroht.

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Kommentare aus dem Originalstrang bei Counter-Currents:

Chechar:

Ich würde jedem an der jüdischen Frage Interessierten ein Buch der Cambridge University empfehlen, „Esau’s Tears“ (siehe Auszüge hier), das davon handelt, daß Antisemitismus nicht wirklich so irrational ist, wie uns das politisch korrekte Establishment glauben gemacht hat. Albert Lindemann ist wahrscheinlich der erste akademische Jude, der es gewagt hat, sich dem Spiegel zu nähern. Genau weil „Esau’s Tears“ von einem Juden geschrieben worden ist, kann es in Blogdiskussionen als Waffe gegen die lautstärksten jüdischen Tribalisten in der Blogosphäre verwendet werden (z. B. die Austeriten), die bei der leisesten Kritik aus dem nichtjüdischen Lager an irgendeinem Mitglied ihres Stammes „Antisemit!“ schreien.

Óengus:

Dieser Mann weist auf einige wohlbekannte historische Beispiele jüdischer Heucheleien, Gifte und Lügen hin. Er beendet den Artikel, indem er uns sagt, daß die einzige Lösung der jüdischen Frage darin besteht, Juden „individuell“ zu lieben; daß sie das irgendwie von all dem „Bösen“ in ihnen lossprechen wird. In anderen Worten, er verabreicht uns den uralten judaischen Schwindel „Liebe deinen Feind“. Das ist eine absurde, unmögliche, sinnlose, vielleicht sogar subversive Forderung, da es in der ganzen Natur der Juden liegt, all die Dinge zu tun, auf die dieser Mann hingewiesen hat, und kein Maß legitimer Kritik oder „Liebe“ wird diese Natur ändern. Wird es mein Krebsgeschwür davon abhalten, sich in meinem Körper auszubreiten und mich zu töten, wenn ich es liebe? Nein!…

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/06/01/die-psychopathologie-des-judentums/
Passivität ist unser Todesurteil

  
Wie Deutschland aussehen würde ohne die stetigen Angriffe von Feinden

  
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Abstammung des Volkes der VSA

  last edited: Fri, 15 Jul 2016 11:56:47 +0200  
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Pornographie – eine weitere koschere Ablenkung

  last edited: Wed, 13 Jul 2016 13:33:24 +0200  
eine Zusammenstellung von Richard, mit einer Nachbemerkung von Sternbald (2014)

„Selbstkontrolle ist das wesentliche Element des Selbstrespekts, und Selbstrespekt wiederum das wesentliche Element der Tapferkeit.“ (Thukydides: Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges)

Für viele ist Pornographie wenig mehr als eine harmlose und amüsante Freizeitbeschäftigung, etwas, das man genießen und an dem man sich erfreuen sollte, anstatt es zu verachten und zu vermeiden.

In Wirklichkeit aber ist Pornographie – und die exzessiv-ausschweifende Masturbation, die notwendigerweise in ihrem Kielwasser folgt – eine Waffe, die gegen unsere Völker geführt wird. Sie hat eine sehr große Zahl von uns – 90 % der Männer nach einigen Schätzungen – in leere Hüllen unserer selbst verwandelt, endlos auf der Suche nach dem nächsten Dopamin-Rausch, ohne sich um Partnerschaft und Moral zu kümmern, und nicht in der Lage, das gesamte Spektrum der menschlichen Gefühle zu empfinden, eine leichte Beute für die Medien und ihre unendliche Flut von Lügen und Erniedrigungen.

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Unser Gehirn im Dopamin-Rausch

Die Sucht nach Pornographie ist im Wesentlichen die gleiche wie jede andere Art von Sucht. Es werden die gleichen Gehirnstrukturen angesprochen, und man kann die gleichen Verhaltensmuster beobachten, die bei Drogenabhängigen und Alkoholikern auftreten, das heißt, intensives Verlangen nach dem „Glückshormon“ Dopamin, das Hauptstimulans für Verlangen.

Bei den meisten Säugetieren gibt es keine bessere Quelle von Dopamin als den Geschlechtsverkehr. Versuche an Ratten haben gezeigt, daß nach der Ejakulation eine männliche Ratte mindestens sieben Tage benötigt, um ihre Kräfte vollständig zu erholen und wieder in dem Maße für Dopamin aufnahmebereit zu sein, wie sie es vor dem Geschlechtsverkehr war; und Ratten produzieren Samen weit schneller als Menschen. Die Anzahl der Tage, die notwendig ist, sich zu erholen, ist also wahrscheinlich beim Menschen höher als bei einer Ratte. Während der Erholungsphase wird ein Mann es nicht im gleichen Maße anziehend oder erregend finden, mit der gleichen Frau zu schlafen; er wird auch feststellen, daß seine kognitiven Fähigkeiten für einige Tage eingeschränkt sind aufgrund seiner Verausgabung: Der Verlust seiner sexuellen Energie schleudert ihn aus dem Dopamin-Rausch in eine Art „sexuellen Kater“.

Der Coolidge-Effekt und die Straße zur Hölle

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, diesen Zustand zu überwinden, und das ist die Einführung einer völlig neuen Frau in die Gleichung. Hierdurch kommt es unmittelbar zu einem starken Anstieg der Dopaminproduktion, so daßs Mann wieder motiviert ist, sich auf diese neue Frau einzulassen und seine Gene weiterzugeben. Dies ist bekannt als Coolidge-Effekt.

Es ist der Coolidge-Effekt, der die Sucht nach Pornographie verursachen kann, da das Gehirn unbewußt nicht zwischen einer realen Frau und einer Frau auf einem Computerbildschirm zu unterscheiden vermag, und so nimmt es die Fülle von pornographischen Videos und Bildern als seltene „Paarungsgelegenheiten“ wahr, auf die zu verzichten töricht wäre. Und im Gegensatz zu den Playmates in Magazinen und reizvollen Frauen auf den Sexvideos der Videotheken bietet die heutige Internetpornographie ein endloses Dopamin-Feuerwerk, nur einen Mausklick entfernt. So können wir in 10 Minuten mehr „willige Frauen“ erleben als unsere Vorfahren in 10 Jahren.

Man hört oft, dass Pornographie schon seit Ewigkeiten existiere, also müsse sie doch harmlos sein. Doch diese Behauptung stellt sich als bedeutungslos heraus, sobald man den gewaltigen Effekt der Neuheit auf das Gehirn komplett verstanden hat. Die heutige 24/7 Internetpornographie mit ihren unbegrenzten Genres macht es einfach unmöglich, den sexuellen Appetit jemals zu stillen. Es ermöglicht Ihnen, weit über diesen Appetit hinaus zu gehen, meistens mit unerwünschten und unerwarteten Folgen. Für einige wird das Masturbieren auf Internetpornos vielfach attraktiver als realer Sex. Wie bei Heroinabhängigkeit führt die Sucht nach Pornographie in endlose Abhängigkeit, weil der Punkt, an dem man zufrieden ist, einfach nicht erreicht werden kann.

Nach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation wird man eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit fühlen, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen. Man sollte annehmen, unsere Jugend wüßte, daß sie sich selbst – ihrem Körper und ihrem Geist – damit nichts Gutes tut. Aber Selbstbefriedigung und Pornographie sind in unserer heutigen Zeit so selbstverständlich geworden, daß dies den Wenigsten einfiele.

Mit jedem Orgasmus, den ein Mann innerhalb der Erholungsphase erlebt, wird er tiefer und tiefer in den Zustand der sexuellen Erschöpfung fallen; damit einhergehend wird seine Fähigkeit, das tägliche Leben zu meistern, drastisch abnehmen: Er wird träge und faul, er wird sich nur noch schwer auf eine Sache konzentrieren können und er wird einen Großteil seiner Motivation und seines Erfolgswillens verlieren.

Der Verlust der Männlichkeit

Masturbation ist Entmannung. Schauen Sie sich um. Die Masturbation ist der Grund für den schlappen, kastrierten, passiven Charakter so vieler junger weißer Männer, die wir heute sehen können.

Verzicht auf Verkehr bedeutet eine erhöhte Aggressivität. George Lincoln Rockwell prägte den allzu wahren berühmten Ausspruch: „Ein Mann, der nicht ficken will, wird nicht kämpfen.“

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet. Schlußendlich ist Masturbation billig und ein Zeichen der Schwäche. Masturbation ist die Kontrolle über den Weißen Mann.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Gehirn auf Pornographie in der gleichen Weise reagiert, wie auf gefährliche Suchtstoffe. So kann jemand, der regelmäßig Pornos konsumiert, eine Sucht nach dieser erniedrigenden Ausbeutung von weißen Mädchen und Frauen entwickeln, mag er auch in seinem Herzen wissen, daß dies nicht nur in einem Sinne falsch ist.

Darüber hinaus zeigt die Forschung, daß ein solches Verhalten zu antisozialem Verhalten und einem verminderten sexuellen (An)Trieb führt, um nur einige schädliche Entwicklungen zu nennen. An die Stelle des natürlichen Durchsetzungsvermögens und der Willenskraft, die eigene Umwelt zu formen, bleibt vom Konsumenten der Pornographie nach einiger Zeit nur noch die bloße Hülle seines früheren Selbst.

Der Modell-Bürger der Zukunft ist der glückliche Masturbator. Diese fesselnde Tätigkeit wird ihn den ganzen Tag über beschäftigt halten. Es macht ihn gefügig und selbstgefällig, satt und schläfrig, wie betäubte Dungfliegen in einer Jauchegrube oder Latrine. Er wird zu sehr damit beschäftigt sein, sich selbst zu schaden, als daß er Revolutionen beginnen oder die Pläne unserer Feinde durchkreuzen wollte, die unsere Sklaverei zu verantworten haben.

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Der Konsum von Pornographie ist eine bewußt ins Werk gesetzte Ablenkung, die gerade unsere jungen Leute beschäftigt hält. Wer drei bis fünf Mal am Tag vor dem Rechner masturbiert, Computerspiele spielt und vor dem Fernseher sitzt, wird keine starke Persönlichkeit. Unsere Jugend soll nicht stark, sondern an Körper und Geist krank sein. Eine selbstbewußte, starke Jugend, die ihrem Leben tieferen Sinn verleihen kann, ein intaktes Familienleben anstrebt und gegebenenfalls gegen die genozidalen Zustände aufbegehren könnte, ist unseren Feinden ein Graus.

Wie stark Moral und Seelenleben unserer Jugend durch Pornographie zerrüttet werden, mag ein Beispiel zeigen. Andrew Hamilton beschreibt in Die Beseitigung der Rassengrenze den Ablauf eines Pornofilmes, der keinesfalls eine Ausnahme oder Seltenheit in dem breiten Angebot von interrassischen, die Menschen unserer Art demütigenden Angebot von im Internet leicht verfügbaren Filmen ist:

In der Szene aus dem Film „Bukkake“, die er da beschreibt, wurden etwa 70 zufällig ausgewählte Männer jeder vorstellbaren Rasse oder Rassenmischung, die meisten davon schwarz, Mestizen oder Asiaten, für 5 Dollar als Darsteller von den Straßen von Los Angeles geholt.

In einem großen Raum in einem schmutzigen Gebäude wurde dann gefilmt: Ein amerikanisches Mädchen zog sich aus, kniete nieder, und dann ejakulierte jede der 70 versammelten Kreaturen auf ihr hübsches, nach oben gewandtes Gesicht und in ihren offenen Mund. Sie schluckte das Sperma. Währenddessen wurde ihr ein Kuchentablett unters Kinn gehalten, um überschüssiges Sperma aufzufangen. Nachdem alle fertig waren, wurde ihr befohlen, das Zeug auf dem Tablett auszutrinken, obwohl es ihr schwer fiel und sie dabei würgen mußte.

Dann befahl ihr der Mann mit dem Camcorder, aufzustehen. Sie war so lange auf Knien gewesen, daß ihre Beine ganz steif waren und sie nur wackelig gehen konnte. Die Kamera folgte dem immer noch nackten Mädchen in eine schmutzige Toilette, wo es den Mageninhalt in eine Toilettenschüssel erbrach und auch dabei gefilmt wurde.

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Der Weg in die Freiheit

Wie genau können wir die Sucht nach Pornographie überwinden? Hier sind einige Ratschläge für ein gesünderes und erfüllteres Leben:

Als erstes brauchen Sie einen überzeugenden Grund, für den Sie mit der Pornographie brechen wollen. Was auch immer dieser Grund sein mag, stellen Sie sicher, daß Sie ihn aufschreiben und in Momenten der Schwäche griffbereit haben, um sich selbst daran zu erinnern, woran Sie arbeiten und aus welchen Gründen Sie es tun.

Wenn Sie einen guten Freund haben oder ein Familienmitglied, das Ihnen bei dem Kommenden helfen könnte, sollten Sie wirklich darüber nachdenken, ihn um Unterstützung zu bitten.

Zweitens: Halten Sie sich von Pornographie jeder Form fern und entsorgen Sie entsprechendes Material, falls vorhanden.

Drittens: Suchen Sie sich ein Hobby, am besten einen Sport wie Fußball, Tennis oder trainieren Sie in einem Sportstudio. Das wird Ihnen erlauben, ihre sexuelle Energie auf etwas Nützliches und Produktives zu verwenden, und es wird Sie vom einsamen Herumsitzen am Computer fernhalten.

Man sollte bei all dem nicht vergessen, daß Masturbation an sich zwar eine unnötige Verschwendung von kraftvoller Energie ist, aber das sie ohne Pornographie weit weniger schädlich ist als in Verbindung mit ihr.

Als viertes bereiten Sie sich nun auf die verschiedenen Stadien, die man bei der Überwindung seiner Abhängigkeit durchläuft, vor:
  • In den ersten ein oder zwei Wochen wird Ihr Verlangen nach Pornographie zunehmen. Geben Sie diesem nicht nach.
  • Nachdem dieser Zeitraum überstanden ist, werden Sie eventuell an einen Punkt kommen, an dem Ihr Verlangen so groß ist, daß Ihr Gehirn Gegenmaßnahmen ergreift: In diesen weiteren zwei Wochen wird Ihre Libido buchstäblich nicht existent sein. Seien Sie an dieser Stelle nicht beunruhigt, wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden – Ihre Fähigkeiten werden sich bald wieder einstellen, Sie sind auf einem guten Weg.
  • Nach diesen vier Wochen wird Ihr altes Verlangen nach Pornographie zurückkehren, aber viel schwächer ausgeprägt. Geben Sie jetzt nicht nach!

Nach diesen Wochen der erfolgreichen Abstinenz werden Ihre alten Sehnsüchte weitestgehend gedämpft sein, und Sie werden das Leben in weit tieferer Fülle als zuvor erleben.

Die Pornographie unserer Zeit ist eine Waffe: Sie wird geführt, um uns zu befrieden, uns abzulenken, uns zu verrohen und letztendlich, um uns zu kontrollieren. Schlagen wir diesen Dolch an unserer Kehle beiseite und nehmen den Kampf ohne Ablenkung auf.

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Der größte Teil dieses Artikels entstammt Peter Mansfields Pornography Addiction: Its Causes, Effects and How to be Rid of It (Daily Stormer). Der Abschnitt Der Verlust der Männlichkeit stammt aus William Ventvogels The Future of White Women: A Speculation; die Beschreibung des Pornofilms verdanke ich Deep Roots‘ Übersetzung von Andrew Hamiltons Die Beseitigung der Rassengrenze. Übersetzung des restlichen Textes und Bildauswahl: Richard.

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Nachbemerkung von Sternbald

[Die] konkreten Auswirkungen [der Pornographie] werden hier akkurat beschrieben und sollten bei jedem vernunftbegabten Mann mit einem Rest an Selbstachtung den Wunsch oder besser den festen Willen erwecken, sich von dieser schädlichen Sucht zu befreien.

Dabei kann ich mir vorstellen, daß der Prozentsatz der Pornokonsumenten mit 90 % und die Frequenz der Selbstbefriedigung mit ca. drei Mal täglich bei jungen Männern nicht zu hoch gegriffen sind. Die Kombination der Faktoren ist nämlich fatal: Einerseits werden Frauen von ihrem natürlichen Familientrieb abgebracht, ihnen wird ein unrealistisches Anspruchsdenken an den idealen Partner eingeredet und ein natürliches männliches Verhalten bei Mitgliedern ihres eigenen Volkes wird als „Machotum“ und „Anmache“ disqualifiziert, bei kultur- und rassefremden Ausländern im Rahmen einer systematischen Verklärung jedoch entschuldigt, wenn nicht gar bewundert. Andererseits werden jungen arischen Männern Minderwertigkeitskomplexe aufgeladen und verweiblichte Rollenbilder nahegelegt – bei gleichzeitiger Allgegenwart von Pornographie, das heißt sexuellen Stimuli, der Glorifizierung des Hedonismus und einer Aufhängung des Selbstwertgefühls an der Meßlatte sexueller Aktivität, das heißt i. d. R. der Promiskuität.

Sofern ein Mann nicht das Bewußtsein und die Willensstärke hat, sich diesen gesellschaftlichen Zusammenhängen ganz zu entziehen oder sofern er nicht von Natur aus derart attraktiv und selbstbewußt ist, daß sie ihm nichts anhaben können, wird ihn die Kombination dieser Faktoren automatisch zur Masturbation und zum Konsum von Pornographie treiben. Gleichzeitig werden unsere Geburtenrate drastisch reduziert und die Rassenvermischung begünstigt.

Ein Aspekt – und zwar der wichtigste – der hier überzeugend demonstrierten Schädlichkeit von Pornographie und Masturbation ist allerdings noch zu ergänzen. Wie erwähnt, fühlt man

[n]ach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation […] eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen.

Der Autor versucht, diesen Effekt biochemisch zu erklären und resümiert diesbezüglich

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet.

Auch wenn die biochemischen Mechanismen (Dopaminausschüttung etc.) zweifelsohne bestehen, kann die Sucht auf dieser biomechanischen Ebene keineswegs bekämpft werden (es sei denn auf Ebene der Symptome durch Medikation, die uns geistig-seelisch aber noch weiter verkrüppeln würde).

Die Entscheidung, Pornographie zu konsumieren oder nicht, liegt nämlich unserem freien Willen anheim, und dieser beruht mit Sicherheit nicht auf rein biochemischen Zusammenhängen, denn sonst wären wir nicht mehr als Automaten.

Letzten Endes handelt es sich also um ein geistiges Problem (was in dem ersten Zitat ja auch durch das Erwähnen der inneren Leere und der Traurigkeit zum Vorschein kommt), das auch nur wirklich gelöst werden kann, wenn wir einsehen, warum Pornographie und Masturbation für uns geistig-seelisch schlecht sind.

Die Gründe unserer Vorfahren sind stichhaltig, erscheinen uns heutzutage aber nicht mehr so, weil die Zusammenhänge sich für schlichte Gemüter auf die Formel „Gott hat uns das verboten“ verkürzt haben und das Wissen um die Hintergründe bei vielen verloren gegangen ist, was sicherlich nicht zuletzt ein Effekt der ebenfalls allgegenwärtigen jüdischen anti-christlichen Propaganda ist.

Der Schlüssel des Verständnisses liegt hier: Wir bestehen auf drei Ebenen, nämlich der geistigen, der seelischen und der körperlichen. Bestimmend ist die geistige Ebene: Wenn wir hier das richtige Bewußtsein haben, sind die beiden unteren Ebenen automatisch richtig ausgerichtet. Der Geist bzw. der freie Wille ist das, was uns als Menschen definiert – wie Jesus uns zeigt, da wir Kinder des ursprünglich schöpferischen Geistes sind, nämlich Gottes. Aber nur wenn der Geist in uns das bestimmende Element ist, können wir unserer göttlichen Natur durch unser Denken und Tun auch gerecht werden.

Jede sinnliche Ausschweifung verkehrt dieses Verhältnis, vergewaltigt damit die natürlich-göttliche Ordnung und macht uns krank und schwach. Wenn wir uns von der sinnlichen Lust (sei dies Triebbefriedigung, Völlerei, Faulheit etc.) beherrschen lassen, geben wir unseren freien Willen ab bzw. lassen zu, daß dieser der körperlichen Ebene, mithin den durchaus richtig beobachteten biochemischen Zusammenhängen, ausgeliefert wird.

Die Konsequenz ist eine Schwächung des Geistes und auch der Seelensubstanz, die wir als die erwähnte innere Leere und Traurigkeit wahrnehmen.

Das Fatale daran ist, daß uns sinnliche Ausschweifungen (und ebenso alle weiteren „Sünden“, d.h. Charakterschwächen bzw. selbst- und fremdschädigendes Verhalten) immer materieller/materialistischer werden lassen, bis hin zu dem Grad, daß wir unsere geistig-seelische Natur gar nicht mehr wahrnehmen können, mithin kaum einen Ausweg aus dem Sog der Vertierung finden können, der sich ja beileibe nicht auf das Problem der Pornographie beschränkt.

Im Gegensatz zu diesen Sünden gibt uns geistig-seelisch gesunde Nahrung Kraft und Glück und stärkt unser Bewusstsein und unseren freien Willen. Die einzige Möglichkeit, uns auf großer Ebene der hier eindringlich beschriebenen massenpsychologischen Manipulation zu widersetzen, ist daher die Stärkung des Bewußtseins und des freien Willens möglichst aller Volksgenossen durch ein Zurückfinden zur Spiritualität.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2014/12/05/pornographie-eine-weitere-koschere-ablenkung/
Schönheit, Kunst und Rasse

  
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John William Waterhouse (1849 – 1917): Study for the Lady Clare


von Kevin Alfred Strom (2004)

Heute habe ich ein Buch mit dem Titel „Personal Beauty and Racial Embetterment“ (Persönliche Schönheit und rassische Verbesserung) gelesen. Es war 1920 veröffentlicht worden, während dieser hoffnungsvollen Zeit, als ein starkes und großteils gesundes Amerika gegenüber den wissenschaftlichen Wahrheiten über Rasse und die unendlichen Möglichkeiten rassischen Fortschritts erwachte. Knight Dunlap, der Autor, war ein Professor der experimentellen Psychologie an der Johns Hopkins University in Baltimore, und ein wesentlicher Teil seines Buches wurde von ihm als Vorlesung beim Randolph-Macon College vorgetragen, gleich in der Nähe von mir in Lynchburg, Virginia. Trotz einiger Mängel ist das Buch aufschlußreich und inspirierend.

Dunlap, der später die psychologische Fakultät bei Johns Hopkins und an der UCLA leitete, sagt in seinem Buch vieles, für das er von den egalitären Strolchen, die heute das Universitätswesen dominieren, von der Bühne geschrien würde. Dunlaps These ist die, daß das, was wir persönliche Schönheit nennen, in Wirklichkeit die emotionale Wertschätzung der vielen Qualitäten ist, die ein Individuum zu einem geeigneten und gesunden Elternteil für eine taugliche und gesunde nächste Generation unserer Rasse machen.

Schönheit ist folglich mehr als nur etwas, das den Liebhaber und den Poeten erregt – ob wohl sie das sicherlich ist.

Dunlap sagt uns, daß Schönheit „etwas ist, das … für die Rasse und die Zivilisation von solch tiefgreifender Wichtigkeit ist, daß keine andere fundamentale Erwägung menschlichen Wohlergehens und Fortschritts davon getrennt werden kann.“

Schönheit ist ein Maß für rassische Fitneß für die Zukunft. Männer und Frauen sehnen sich danach bei ihren Partnern, auch wenn sie die Natur oder Bedeutung ihrer Sehnsucht und ihrer Leidenschaft nicht verstehen. Der Wunsch nach einem schönen Partner ist ein unauslöschlicher, urtümlicher Trieb. Er ist ein instinktiver Teil von uns. Er leitet uns auf unserer kürzlich unterbrochenen Reise nach oben zu höherer Intelligenz, größerer Stärke und Macht, und erhöhtem Bewußtsein und Weisheit.

Dunlap sagt, daß die Bewahrung der Schönheit untrennbar ist von der Bewahrung aller zivilisierten Werte und Fortschritte. Verliert das eine, und ihr verliert die anderen. Und weiters, warnt Dunlap, fördert unsere Zivilisation eine Zunahme menschlicher Häßlichkeit und ein so drastisches Dahinwelken menschlicher Schönheit, daß nur kräftige und radikale Veränderungen ausreichen werden, um es umzukehren. Dies war 1920, wohlgemerkt – die Dinge sind seit damals weit schlimmer geworden.

Und daher ist dies das Thema des heutigen Programms: Schönheit und ihre Bedeutung für die Rasse. Ich werde ein wenig über Dunlaps Thema hinausgehen, welches strikt die Schönheit der Person war, und auch die Schönheit unserer Umgebung diskutieren, besonders die Schönheit der Kunst, die in unserer heutigen multirassisch orientierten Gesellschaft ebenfalls dahinwelkt.

Persönliche Schönheit

Was ist die Schönheit der Person? Dunlap sagt uns, daß sie von Rasse zu Rasse deutlich variiert, so daß solche Konzepte nicht präzise über Rassengrenzen hinweg verglichen werden können, obwohl er anerkennt, daß dunklere Rassen manchmal ihre Standards verändern, wenn sie von Weißen beeinflußt werden, und manche sogar weiße Partner zu begehren lernen – ein Phänomen, mit dem wir in unserem Jahrhundert nur zu vertraut sind. Dunlap sagt:

„Die breite, flache Nase und dicken, breiten Lippen sind oft [für uns] abstoßend, weil sie auf den Afrikaner hinweisen, wenn schon aus keinem anderen Grund…“

„Unter bestimmten afrikanischen Stämmen, deren Männer einheitlich über sieben Fuß [2,10 m] groß sind, gilt ein normaler Angelsachse wahrscheinlich nicht als schön. Unter anderen afrikanischen Stämmen und gewissen Pazifikinsulanern wird eine Frau nicht als schön betrachtet, wenn sie nicht ein Ausmaß und eine Verteilung der Fettheit erreicht, die sie für europäische Augen entweder abstoßend oder komisch macht…“

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„[Aber] der Typ, der am höchsten geschätzt wird, neigt dazu, dem europäischen Typ nahezukommen, wo immer der europäische Typ bekannt wird. Alle dunklen Rassen bevorzugen weiße Haut, und es ist eine allgemeine Regel, daß die Frau der unterlegenen Rasse den Mann der überlegenen Rasse gegenüber einem Mann ihrer eigenen Rasse bevorzugt, egal, wie auffällig der Unterschied ist. Daß der unterlegene Mann die überlegene Frau als schöner betrachtet als die Frau seiner eigenen Rasse, zeigt sich überall und wird eindeutig unter den Türken demonstriert.“

Dunlap hebt eine Gefahr des Multirassentums hervor: die einzigartigen rassischen Standards für Schönheit und sexuelle Attraktivität, die jede Rasse innehat, können zusammenbrechen, wenn es ausgedehnten Kontakt gibt. Ob dieses unnatürliche Hingezogensein zu Partnern einer höheren Art eine Art instinktiver Sehnsucht nach dem ist, was großartiger und besser ist, eine primitive Neigung, seine Erblinie zu verbessern, indem man nach oben heiratet, oder was immer, es stellt nichtsdestoweniger eine große Gefahr – und keinen wie immer gearteten Vorteil – für die höhere Rasse dar. Die Gefahr ist besonders akut, wenn viele Mitglieder der höheren Rasse von Altruismus und Empathie gegenüber Fremdgruppen charakterisiert werden.

Was ist persönliche Schönheit für uns? Meine Antwort muß sehr verkürzt und unvollständig sein, aber wir können die Umrisse nachzeichnen.

Persönliche Schönheit besteht zunächst im Fehlen einer Anzahl negativer Eigenschaften. Es ist das Fehlen von Mißbildungen. Es ist das Fehlen sichtbarer Schwäche oder Krankheit. Es ist das Fehlen von Dünnheit oder Fettleibigkeit. Es ist das Fehlen trottelhafter oder schwachsinniger Erscheinung. Es ist das Fehlen von Körper- oder Gliedmaßen, die stark außerhalb der Norm liegen. Es ist das Fehlen deplazierter sexueller Charakteristika – Feminität bei Männern ist unerwünscht, so wie Maskulinität bei Frauen.

Für die Frau rangiert eine größere Statur und Stärke als ihre eigene hoch in ihrer Einschätzung männlicher Schönheit (solange die Statur des Mannes nicht weit jenseits der Norm ist) – beides Zeichen eines Mannes, der beschützen und versorgen kann. Und der attraktivste Mann für die alleinstehende Frau ist gewöhnlich einer, der ausreichend jung ist, um noch Jahre der Vitalität vor sich zu haben, so daß er immer noch stark sein wird, wenn die Nachkommen des Paares beinahe erwachsen sind – auch wenn sein Alter in einigen Fällen beträchtlich höher sein kann als das der Frau.

Für den Mann ist der Frauenkörper schön, der das harmonische Schwellen der Hüften und Brüste hat, das von der Kunst so gefeiert wird, und die perfekte Weichheit der Haut (die weder zu wenig noch zu viel darunterliegendes Fettgewebe zeigt), der leuchtende Teint und die Lebhaftigkeit und Energie, die zusammen eine gesunde Fähigkeit zum Austragen und Nähren von Kindern zeigen. Die größte sexuelle Schönheit findet man bei Frauen im gebärfähigen Alter.

Und es gibt sehr viele Schönheitsmerkmale, die für beide Geschlechter gelten. In einigen Fällen sind diese Kennzeichen für Schönheit auch Kennzeichen einer fortschrittlichen Rasse, Charakteristika, welche den größtmöglichen Unterschied zu primitiveren Formen erkennen lassen.

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Wenn man das Profil des Gesichts betrachtet, bemerken wir den Gesichtswinkel (den Winkel relativ zum Horizont, wenn ein Mann normal steht, einer Linie vom größten Vorsprung des Kiefers bis zum am meisten hervorstehenden Teil der Stirn): Der durchschnittliche Gesichtswinkel der europäischen Rasse ist unter allen Menschenrassen der Senkrechten am nächsten. Wir sehen auch, daß nichtmenschliche Wesen immer flachere Gesichtswinkel haben, je weiter wir vom Fortschrittlicheren zum Primitiveren gehen. Weniger fortschrittliche und kleinhirnigere Kreaturen (und Rassen) haben eine niedrigere, fliehendere Stirn (und daher weniger Kapazität in den Stirnregionen des Gehirns). Primitivere Rassen und Kreaturen neigen auch dazu, größere Zähne zu haben, und größere, vorspringende Kiefer, die dadurch den Gesichtswinkel noch näher an die Horizontale bringen.

Der Mann oder die Frau mit einer hohen oder ‘noblen’ Stirn sieht für uns besser aus als ein Mann oder eine Frau mit einer stark zurückgeneigten Stirn, die wir instinktiv als primitiv und häßlich sehen, ob wir diese Worte nun gebrauchen oder nicht. Der vorspringende Kiefer, der bei Afrikanern und Australasiern so häufig ist, oder das unterentwickelte Kinn und die übergroße Nase, die bei einigen Semiten verbreitet sind, geben dem menschlichen Profil in europäischen Augen ein konvexes und schnauzenartiges Erscheinungsbild und sind daher Ausschlußgründe für Schönheit, wie wir sie wahrnehmen. Wir mögen uns des Grundes nicht bewußt sein, aber unsere Instinkte, oder Seelen, wenn Sie wollen, sagen uns, daß das Hochentwickelte schön ist, und das primitiv Aussehende nicht.

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Die primitivsten Menschenrassen haben ziemlich steifes und krauses Haar, und daher ist für den Europäer sanft gelocktes, gewelltes oder glattes, weiches gerades Haar am schönsten. Wiederum bewundern wir instinktiv die fortschrittlichen Merkmale und weichen vor dem Primitiven zurück.

Dunlap sagt uns, daß die Augen besondere Schönheitsmerkmale sind, obwohl die genaue Analyse dessen, warum oder wie das so ist – warum wir instinktiv fühlen, daß die Augen ausdrucksvolle Fenster zur Seele sind – ein Thema ist, das weiteres Studium benötigt:

“Abgesehen von dem Hinweis auf den physischen Zustand, den die Augen geben (und jeder Arzt macht Gebrauch von diesen Hinweisen) ist die Bedeutung des Auges wahrscheinlich rassisch. Blau oder schwarz, groß oder klein, sind nicht für sich selbst von Belang, aber sie weisen auf Abstammungslinien hin, von denen wir gewisse andere mentale oder physische Eigenschaften erwarten.”

Die Augen der Menschen unserer Rasse reichen von braun bis zu den hellsten Farbschattierungen, aber ich denke, daß unsere Rasse im allgemeinen – nicht exklusiv, aber im Durchschnitt mehr als jede andere – die Qualität der Klarheit der Augen besitzt, der Weiße der gesunden Augäpfel, und der Durchsichtigkeit der Iris, so daß die farbige Substanz durch die Hornhaut deutlich sichtbar ist. Dies ist es, was unseren Augen eine ausdrucksvolle und klare Qualität gibt, die wir als schön sehen.

Der Ausdruck des menschlichen Gesichts ist vielleicht der wichtigste einzelne Faktor der persönlichen Schönheit. Sogar in der klassischen Kunst, wo das Ideal der europäischen Schönheit buchstäblich in Stein gemeißelt und die gesamte nackte Gestalt offenbart wird, ist es immer noch der erhabene hohe und spirituelle Ausdruck des Gesichts, der unsere Aufmerksamkeit mehr als jede andere einzelne Eigenschaft fesselt. Dunlap sagt uns:

„Die willkürliche Muskulatur des Gesichts, Skalps, Rumpfs und der Arme und Beine wird von Nervenströmen, mit denen sie ständig von den motorischen Nerven versorgt werden, in einem Zustand des Tonus [der Grundspannung] gehalten. Der Tonus ist ein Zustand der teilweisen Kontraktion, die den Bereitschaftszustand für die Tätigkeit des Muskels darstellt. Wenn der motorische Nervenstrang durchtrennt wird, der einen willkürlichen Muskel versorgt, wird der Muskel sofort schlaff… der Muskel muß im geeigneten chemischen Zustand sein, um die Anregung zu erhalten, und dieser chemische Zustand hängt nicht nur von den allgemeinen metabolischen Bedingungen wie Ernährung, Müdigkeit und Ruhe ab, sondern auch vom spezifischen Wirken der Hormone…“

Das Gesicht ist auch der Ort der komplexesten Muskelstruktur des ganzen Körpers, mit einer entsprechend komplexen Nervenstruktur, wodurch unsere Gesichter eine extrem breite und subtile Vielfalt von Ausdrucksmöglichkeiten erhalten. Bei der Abhängigkeit dieser vielen Muskeln von Struktur, Gesundheit und momentanem Zustand der Nerven überrascht es nicht, daß wir viel über Temperament, Gesundheitszustand und Intelligenz eines Mannes oder einer Frau erfahren können, indem wir ihm oder ihr ins Gesicht sehen. Das Gesicht, und in geringerem Maß die anderen Körperteile, geben uns eine konstante und vielseitige Sichtanzeige für das Gehirn und Nervensystem darin.

Das ‚Aussehen’, das wir Schönheit nennen, setzt sich teilweise aus einem harmonischen Arrangement dieser komplexen Muskeln, kombiniert mit einer allgemeinen Haltung des Körpers zusammen – was beides nur in einem gesunden Organismus mit einem gesunden Nervensystem erreichbar ist.

Natürlich finden wir, daß unsere instinktiven Schönheitsideale – nicht nur wie sie sich in unserer sexuellen Selektion ausdrücken, sondern auch in unserer Kunst, als sie noch unverdorben und frei war – die Realität in dieser Hinsicht weit übertreffen. Sehr wenige von uns verkörpern all diese Ideale auch nur annähernd nahe der Perfektion, auch wenn wir ihnen im Durchschnitt näher kommen als jede andere Rasse. Aber sie sind unsere Ideale, und insofern diese Ideale in unserer Selektion dessen bevorzugt werden, wer die Mütter und Väter künftiger Generationen sein werden, geben sie in der Tat einen Ausblick auf jene ungeborenen Generationen, einen Ausblick darauf, was sein wird, einen Ausblick auf die Zukunft.

Der Tod der Schönheit

Wir finden auch, daß es in der modernen Gesellschaft die Höchsten und Intelligentesten und Schönsten sind, die sich effektiv selbst sterilisieren und die wenigsten Kinder haben. Es sind die Besten unter uns, die die dringendsten und schwierigsten Karriereaufgaben zu erfüllen und am wenigsten Zeit für Kinder haben. Es sind weitgehend die Klugen und die Schönen, die abgezapft werden, um in ihren besten Elternschaftsjahren von der ‚Unterhaltungsindustrie’ benutzt und mißbraucht zu werden, und die es sich am wahrscheinlichsten für das konsumistische Ideal eines Lebens der Kinkerlitzchen und Spielereien, der Trägheit, Schwelgerei und Kinderlosigkeit ‚arrangieren’ können. Die Dumpfen und die Dunklen haben heutzutage die größten Familien.

Wir rotten effektiv das Schöne aus.

Ein Teil dieses Problems liegt sicherlich an der geburtenfeindlichen Propaganda (die ihre größte Wirkung auf die Intelligenten und Verantwortungsbewußten hat) und an der intensiven Förderung jeder Art von sexueller Aktivität außer der Art von sexueller Aktivität, die zu Nachkommenschaft führt. Aber viel liegt an der simplen Kollision moderner Reproduktionstechnologie mit Selbstsucht und Faulheit und Kurzsichtigkeit (Als Margaret Sanger in der Frühzeit des letzten Jahrhunderts die Geburtenkontrolle propagierte, glaubte sie ehrlich, daß diese das Elend der Unterklasse erleichtern – und gleichzeitig einen eugenischen Effekt haben – würde, weil die genetisch schwächer Ausgestatteten immer noch rational genug sein würden, um den Vorteil von weniger Kindern für ihre Lebensqualität zu sehen. Sie war extrem optimistisch. Per Saldo sind es die Verantwortungsbewußten und Intelligenten, die ihre Zahl begrenzen. Die Verantwortungslosen und Dummen sind so liederlich wie immer. Der Effekt von Sangers Kreuzzug ist das Gegenteil dessen gewesen, was sie beabsichtigte: er war dysgenisch.

Unsere Sozialpolitik – die sehr die kinderlose Karrierefrau belohnt, die ihr Leben damit verbringt, sagen wir, die Erzeugung von für die Müllkippe bestimmten Dingsbumsen in einer chinesischen Fabrik zu leiten, und die auch die borderline-verblödete Halbwilde belohnt, die ihre Zuwendungen aus Steuergeld erhöhen kann, indem sie ein siebtes Kind bekommt – ist ebenfalls extremst dysgenisch. Dieselbe Politik bestraft im Grunde die intelligente weiße Frau, die Tommy und Sally und Jenny hat statt einer Position im Vorstand der Dingsbumsfabrik oder einer Ecke im Crack House. Das muß aufhören.

Indem wir im wesentlichen unsere Besten töten und sterilisieren und unsere Schlechtesten vermehren, töten wir die Schönheit und bringen uns selbst um. Wir tun genau das Gegenteil dessen, wozu uns die Natur drängt.

Kunst

Multirassentum führt auch direkt zum Tod der Schönheit in der Kunst. Unterschiedliche Rassen haben sehr verschiedene Vorstellungen von Schönheit. Michelangelo produzierte keine afrikanischen Masken. Chopin schrieb keinen Rap oder trommelte auf hohlen Baumstämmen. John William Waterhouse und Jackson Pollock bewohnten sehr verschiedene innere Welten. In einer multirassischen Gesellschaft werden Maßstäbe und Traditionen aufgegeben – weiße Maßstäbe sind zu „eurozentrisch“, und keine Gruppe kann ihre Standards irgendeiner anderen aufzwingen oder auch nur allzu lange an ihren eigenen festhalten. In Malerei, Bildhauerei, Architektur, Musik, Literatur und den dekorativen Künsten gibt es kein Zentrum mehr. Die Kontinuität von Tausenden Jahren ist zerbrochen. Es herrscht Chaos.

Aus all dem dringt ein fades, niemanden beleidigendes, billigstmögliches künstlerisches Ethos von allen Seiten in unser Leben ein, gepaart mit einer „Avantgarde“, die im gleichermaßen leeren Perversen schwelgt. So wie wir beginnen, in einer Gesellschaft häßlicher Menschen zu leben, sehen wir auch überall, wohin wir schauen, häßliche Gemälde, häßliche Werbung, häßliche Kleidung, häßliche Körperdeformationen und –dekorationen. Ein Volk, das von seinen eigenen Traditionen der Schönheit getrennt ist, ein Volk, das mit dem Faden und Häßlichen überflutet wird – vermischt mit dem Sonderbaren und Trendigen und Häßlichen – ist krank und sehr geschwächt.

Wie ich zuvor in diesem Programm sagte: Weiße Kinder brauchen weiße Kunst. Wir müssen unseren Kindern vom allerersten Tag ihres Lebens an ein Gefühl für die höchste Art von Schönheit – unserer Art von Schönheit – einimpfen. In jeder Richtung, in die wir uns wenden, sollten wir etwas Schönes sehen oder hören. Am wichtigsten ist die Schönheit des menschlichen Körpers, des europäischen Mannes und der europäischen Frau, dargestellt in einer Kunst, die erhöht und verehrt, aber niemals herabwürdigt.

Schönheit spricht zu uns

Wenn romantische Liebe erstmals einen Mann und eine Frau trifft, spricht die Schönheit laut: die Liebenden mögen bewußt denken oder sagen: mein Liebling hat Schönheit, aber äonenalte Instinkte sagen gleichzeitig, daß er stark und weise ist und einen guten Vater abgeben wird, daß sie klug und fruchtbar und lebensspendend ist und eine gute Mutter abgeben wird. Und sie sagen auch von dem Liebespartner, daß er oder sie ein feines Exemplar meiner eigenen Art ist, das genau zu mir paßt. Dies ist es, was die Natur uns mit diesem Rausch aus Liebe und Schönheit sagt, der uns in unserer Jugend begrüßt.

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Francesco Hayez: „Il bacio“ („Der Kuß“), 1859


Und die Natur hat recht. Wir als Individuen haben Leben, die zu kurz sind für die Aufgaben, die die Natur zu vollbringen sucht. Die Natur braucht Generationen auf Generationen, um ihre Ziele zu erreichen, deren letztendlichen Zwecke selbst unsere besten Geister nicht sehen können, obwohl wir wissen, daß der Weg aufwärts führt. Und so muß diese Weisheit, diese Stärke, diese Vitalität, diese Intelligenz, dieser Charakter – diese Schönheit, die unsere Rasse immer noch besitzt – von Generation zu Generation weitergegeben werden, stärker werden, oder darf zumindest nicht schwinden, wenn wir diese Bestimmung erreichen sollen, wenn wir uns nicht als eine der Sackgassen der Natur erweisen sollen, die nicht geschafft haben, was getan werden muß, um zu überleben. Schönheit ist die Art der Natur, uns diese Botschaft auf emotionaler Ebene mitzuteilen.

Ich glaube, daß wir, wenn unsere Rasse diesem Weg nach oben folgen soll, wenn wir die Stärke aufrechterhalten sollen, die nötig sein wird, um die Prüfungen der Konkurrenz mit anderen Rassen und der unbekannten Katastrophen der Zukunft zu bestehen, diese Schönheit pflegen und jedes Jahr, jeden Tag mehren müssen. Wir müssen eine Kultur europäischer Schönheit und Pracht erbauen, so daß wir immer die Schönheit vor unseren Augen und in unseren Ohren haben, die wir und nur wir erschaffen können. Wenn wir das tun, werden wir nie vergessen, daß es unser primärer Zweck auf Erden ist, die zukünftigen Generationen unserer einzigartig schönen Rasse hervorzubringen.

Quelle: http://www.kevinalfredstrom.com/2008/10/beauty-art-and-race/

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Schönheit, Kunst und Rasse
by Lucifex on MORGENWACHT
Moral und abstraktes Denken

  last edited: Tue, 12 Jul 2016 13:30:48 +0200  
Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen

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Öffentliches Plakat in Südafrika. Beachten Sie den alten Reifen und den Benzinkanister.


von Gedaliah Braun (2009)

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wußte ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, daß Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlaß sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewußt wäre, daß sie irgend etwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, daß ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, daß Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und daß ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.

Das Nachfolgende sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es könnte auch alternative Erklärungen für meine Beobachtungen geben, aber meine Schlußfolgerungen sind aus mehr als 30 Jahren des Lebens unter Afrikanern gezogen.

Meine ersten Ahnungen über einen Mangel an abstraktem Denkvermögen speisten sich aus dem, was ich über afrikanische Sprachen zu lernen begann. In einem Gespräch mit Studenten in Nigeria fragte ich, wie man in ihrer lokalen Sprache ausdrückt, daß sich eine Kokosnuß auf halber Höhe des Baumes befindet. „Das können Sie nicht ausdrücken“ erklärten sie. „Alles, was Sie ausdrücken können, ist, daß sie ‚oben‘ ist.“ „Ganz oben an der Spitze?“ „Nein, einfach nur ‚oben‘.“ In anderen Worten schien da keine Möglichkeit zu bestehen, Abstufungen auszudrücken.

Ein paar Jahre später lernte ich in Nairobi etwas Weiteres über afrikanische Sprachen, als zwei Frauen sich wegen meines Englischwörterbuchs erstaunt zeigten. „Ist Englisch nicht Ihre Muttersprache?“ fragten sie. „Doch“ sagte ich „Es ist meine einzige Sprache.“ „Aber wozu brauchen Sie dann ein Wörterbuch?“

Sie waren verwirrt darüber, daß ich ein Wörterbuch brauchte, und ich war über ihre Verwirrung verwirrt. Ich erklärte, daß man manchmal ein Wort hört und sich nicht sicher über seine Bedeutung ist und es dann eben nachschlägt. „Aber wenn Englisch Ihre Muttersprache ist,“ fragten sie „wie kann es dann englische Wörter geben, die Sie nicht kennen?“ „Was?“ sagte ich „Kein Mensch kennt alle Wörter seiner Muttersprache.“

„Doch, wir kennen alle Wörter in Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,“ antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, daß ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgend jemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, daß die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt.

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Kikuyu-Frauen brauchen keine Wörterbücher


Afrikanische Sprachen waren notgedrungen in ihrem präkolonialen Kontext ausreichend. Verarmt sind sie nur im Vergleich zu westlichen Sprachen und in einem Afrika, das versucht, den Westen nachzuahmen. Während zahllose Wörterbücher zwischen europäischen und afrikanischen Sprachen gedruckt wurden, gibt es nur wenige Wörterbücher innerhalb einer einzelnen afrikanischen Sprache, und zwar genau deswegen, weil die Muttersprachler keine brauchen. Ich fand zwar ein Zulu-Zulu-Wörterbuch, aber es war ein kleinformatiges Taschenbuch mit 252 Seiten.

Meine Forschungen der Zulusprache begannen, als ich die Fakultät für Afrikanische Sprachen an der Witwatersrand Universität in Johannesburg anrief und dort mit einem Weißen sprach. Gab es den Begriff „Präzision“ in der Zulusprache schon vor dem Kontakt mit Europäern? „Oh“ sagte er, „das ist eine sehr eurozentrische Frage!“ und wollte sie schlicht und einfach nicht beantworten. Ich rief noch einmal an, sprach mit einem anderen Weißen und bekam praktisch die gleiche Antwort.

Also rief ich bei der Universität von Südafrika an, eine große sprachwissenschaftliche Universität in Pretoria und sprach dort mit einem jungen Schwarzen. Wie so oft in Afrika machte ich die Erfahrung, daß wir sofort auf den Punkt kamen. Er verstand mein Interesse an Zulu und fand meine Frage sehr interessant. Er erklärte, daß das Zuluwort für „Präzision“ „wie eine gerade Linie machen“ bedeutet. War das Teil des ursprünglichen Zulu? Nein, das war von den Verfassern des Wörterbuchs hinzugefügt worden.

Er versicherte mir jedoch, dass es sich beim Begriff „Versprechen“ nicht so verhielte. Ich war skeptisch. Was ist mit „Verpflichtung?“ Wir hatten beide dasselbe Wörterbuch (English-Zulu, Zulu-English Dictionary, herausgegeben von Witwatersrand University Press 1958). Der Eintrag in Zulu lautete „als ob man jemandem die Füße fesselt“. Er sagte, das sei nicht ursprünglich, sondern von den Herausgebern hinzugefügt worden. Aber wenn es in Zulu kein Konzept von Verpflichtung gab, wie konnte es dann das Konzept von Versprechen geben, da ein Versprechen ja die mündliche Zusicherung einer Verpflichtung ist? Ich habe angefangen, mich dafür zu interessieren, so erzählte ich ihm, weil Afrikaner oft Versprechen nicht einhalten und sich nie dafür entschuldigen – gerade so als ob dafür keine Entschuldigung notwendig wäre.

Ein Licht schien ihm aufzugehen. Ja, sagte er, das Zuluwort für Verspechen – isithembiso – ist nicht das korrekte Wort. Wenn ein Schwarzer etwas „verspricht“ meint er damit „Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht.“ Aber, so sagte ich, das macht ein Versprechen ja unsinnig, der eigentliche Sinn davon ist doch, daß man sich bindet, etwas Bestimmtes zu tun. Wenn man nicht sicher ist, ob man etwas tun wird oder nicht, kann man doch etwas in der Art sagen wie „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich es nicht.“ Er sagte, er habe schon gehört, wie Weiße das sagen, aber es bis heute nicht verstanden. Wie es ein junger rumänischer Freund auf den Punkt brachte: Wenn ein Schwarzer etwas „verspricht“, dann heißt das „Ich werde es versuchen.“

Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, daß sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, daß man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, daß Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.

Beachten Sie, daß der Zulu-Eintrag für „Verpflichtung“ ist: „als ob man jemandem die Füße fesselt.“ Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, daß es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. Füße, Seil und Fesseln sind alles greifbare und sichtbare Dinge, und damit Dinge, die alle Schwarzen verstehen, während viele nicht verstehen, was eine Verpflichtung ist. Schon die Tatsache an sich, daß sie es dergestalt definieren mußten, ist ein triftiger Beweis für meinen Schluß, daß Zulu nur wenige abstrakte Konzepte hat, und ein indirekter Beweis dafür, daß bei Afrikanern ein Mangel an abstraktem Denkvermögen vorherrscht.

Abstraktes Denkvermögen

Abstrakte Dinge existieren nicht in Zeit und Raum; man kann sie typischerweise nicht anfassen oder mit anderen Sinnen wahrnehmen. Oft sind es Dinge, die gar nicht existierten. „Was würde passieren, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde?“ bezieht sich auf etwas, von dem wir hoffen, daß es nicht passiert, aber wir können dennoch darüber nachdenken.

Alles, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, spielt sich in der Zeit ab, und alles, was wir sehen, existiert im Raum; und doch können wir weder Zeit noch Raum mit unseren Sinnen wahrnehmen, sondern nur mit unserem Verstand. Präzision ist ebenfalls abstrakt; während wir Dinge, die mit Präzision gefertigt wurden, sehen können, kann Präzision an sich nur mit dem Verstand wahrgenommen werden.

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Wie kommen wir zu abstrakten Konzepten? Reicht es aus, Dinge mit Präzision zu fertigen, um ein Konzept von Präzision zu entwickeln? Afrikaner stellen exzellente Schnitzereien her, die mit großer Präzision gefertigt sind, warum also gibt es das Konzept nicht in ihrer Sprache? Um dieses Konzept zu haben, müssen wir Dinge nicht nur mit Präzision herstellen, sondern uns dieses Phänomens auch bewußt sein und ihm dann einen Namen geben.

Wie kommen wir zum Beispiel an Konzepte wie Glauben und Zweifel? Wir alle haben Glauben, sogar Tiere haben ihn. Wenn ein Hund beim Hören der Schritte seines Herrchens mit dem Schwanz wedelt, dann glaubt er, daß sein Herrchen kommt. Aber er hat kein Konzept von Glauben, er ist sich nicht bewußt, daß er das glaubt, und hat damit kein Bewußtsein für Glauben an sich. Kurz gesagt, er ist sich seiner selbst nicht bewußt und daher auch nicht seines mentalen Zustands.

Mir scheint es schon lange so, daß Schwarze einen Mangel haben, sich ihrer selbst bewußt zu sein. Wenn ein solches Bewußtsein die Voraussetzung dafür ist, abstrakte Konzepte zu entwickeln, dann verwundert es nicht, daß es in afrikanischen Sprachen so wenige abstrakte Begriffe gibt. Ein Mangel daran, sich seiner selbst bewußt zu sein – oder ein Mangel an Innenschau – hat durchaus Vorteile. Meiner Erfahrung nach ist neurotisches Verhalten, das durch ein übertriebenes und ungesundes Bewußtsein seiner selbst charakterisiert ist, bei Schwarzen ungewöhnlich. Ich bin auch überzeugt, daß sexuelle Dysfunktionen, die ebenfalls durch ein übertriebenes Bewußtsein seiner selbst charakterisiert sind, bei Schwarzen seltener auftreten als bei Weißen.

Zeit ist ein weiteres abstraktes Konzept, mit dem Afrikaner so ihre Schwierigkeiten zu haben scheinen. Ich fing 1998 an, mir dazu Fragen zu stellen. Mehrere Afrikaner fuhren in ihrem Auto daher und parkten es direkt vor meinem, wodurch sie es blockierten. „Hej“, sagte ich „Sie können hier nicht parken.“ „Oh, wollen Sie wegfahren?“ fragten sie in einem sehr höflichen und freundlichen Ton. „Nein,“ sagte ich „aber ich will vielleicht später wegfahren. Parken Sie doch dort drüben“ – und das taten sie dann auch.

Während für mich die Möglichkeit, daß ich vielleicht später würde wegfahren wollen, offensichtlich war, schien ihr Denken nur das Hier und Jetzt zu umfassen: „Wenn Sie jetzt gleich wegfahren wollen, verstehen wir Sie, aber wenn nicht, wo ist das Problem?“ Ich hatte noch mehr solche Begegnungen, und die Schlüsselfrage schien immer zu sein: „Wollen Sie jetzt gleich wegfahren?“ Die Zukunft existiert schließlich nicht. Sie wird einmal existieren, aber jetzt existiert sie nicht. Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die nicht existieren, werden genau dadurch auch Schwierigkeiten haben, sich die Zukunft vorzustellen.

Es fällt auf, daß das Zuluwort für „Zukunft“ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, daß diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, daß es auch kein Wort für „Vergangenheit“ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen.

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, daß sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Warum habe ich mehr als 20 Jahre gebraucht, um all das zu bemerken? Ich denke, es liegt daran, daß unsere Vorstellungen von Zeit so tief in uns verwurzelt sind, daß wir uns gar nicht mehr bewußt sind, daß wir sie uns machen, und wir daher auch einfach nicht auf die Idee kommen, andere könnten sie sich nicht machen. Und so sehen wir es nicht, selbst wenn uns die Beweise ins Gesicht springen.

Mathematik und Instandhaltung

Ich zitiere aus einem Artikel aus der südafrikanischen Presse über die Probleme, die Schwarze mit Mathematik haben:

[Xhosa] ist eine Sprache, in der Vieleck und Ebene derselbe Begriff sind …  Konzepte wie Dreieck, Viereck, Fünfeck, Sechseck werden mit einem einzigen Wort bezeichnet

(„Finding New Languages for Maths and Science,” Star [Johannesburg], 24. July 2002, S. 8.)

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, auch sie sind schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, daß diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt „zahlreich“, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, daß es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt.

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Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)“ Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, daß das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, daß die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert“, es ist lediglich etwas übertrieben.

Die New York Times berichtet, daß die Stadt New York über einen Plan nachdenkt (der zwischenzeitlich auch umgesetzt wurde), der darauf abzielt, Schwarze dazu zu bringen „bei standardisierten Tests gut abzuschneiden und in der Schule aufzutauchen“, indem man sie für diese Dinge bezahlt, und daß ihnen das „bis zu 500 Dollar im Jahr einbringen“ könne. Schüler würden für regelmäßigen Schulbesuch bezahlt werden, aber auch für jedes Buch, das sie lesen, für jeden Test, bei dem sie gut abschneiden, und manchmal auch nur dafür, überhaupt an dem Test teilzunehmen, Eltern würden dafür bezahlt werden, einen „Vollzeitjob zu behalten… eine Krankenversicherung abzuschließen…und zu Elternabenden zu kommen.“ (Jennifer Medina, „Schools Plan to Pay Cash for Marks,” New York Times, 19. Juni 2007.)

Das impliziert ganz klar, daß Schwarze nicht sehr motiviert sind. Motivation beinhaltet Zukunftsdenken und damit den Gedanken an etwas, das nicht existiert. Wenn man den schwarzen Mangel in dieser Hinsicht berücksichtigt, ist es keine Überraschung, daß es ihnen an Motivation fehlt, und daß man sie mit solchen Maßnahmen anstupsen muß, ist ein weiterer Beweis für diesen Mangel.

Das Zuluwort für Motivieren ist banga, unter dessen Eintrag wir finden: „1.etwas Unangenehmes machen, verursachen; … Ärger verursachen … 2. Um einen Anspruch streiten…. Erbschaftsstreitereien;… 3. etwas herbeiführen, auf etwas abzielen, Reise nach… “. Aber wenn ich Afrikaner frage, was banga bedeutet, haben sie keine Ahnung. Tatsächlich kann gar kein Zuluwort Motivation bedeuten, und zwar aus dem einfachen Grund, weil es das Konzept in Zulu nicht gibt; und wenn es das Konzept nicht gibt, kann es auch kein Wort dafür geben. Das erklärt, warum es notwendig ist, Schwarze dafür zu bezahlen, daß sie so tun, als ob sie motiviert wären.

In demselben Artikel in der New York Times wird Darwin Davis von der Urban League zitiert, der „mahnt, daß …. das [für den regelmäßigen Schulbesuch] angebotene Geld relativ mager sei … und der sich fragt … wie viele Tests Schüler wohl bestehen müßten, um sich das neueste Videospiel kaufen zu können.“

Anstatt sich zu schämen, daß so ein Plan überhaupt notwendig ist, beschwert sich dieser schwarze Aktivist, daß die Zahlungen nicht hoch genug sind! Wenn es ihm wirklich nicht bewußt ist, wie seine Bemerkungen auf die meisten Leser wirken, ist er moralisch stumpf, doch seine Ansichten spiegeln das unter Schwarzen weit verbreitete Verständnis dessen, was Moral ist, wider: Nichts Verinnerlichtes, sondern etwas, das andere von außen aufzwingen. Daher beklagt er auch, daß die Zahlungen an Kinder für etwas, das sie eigentlich aus eigenem Antrieb tun sollten, nicht hoch genug sind.

In diesem Zusammenhang möchte ich an einige bemerkenswerte Entdeckungen erinnern, die der verstorbene amerikanische Sprachwissenschaftler William Stewart gemacht hat, der viele Jahre im Senegal verbrachte und dort lokale Sprachen studierte. Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu' das nicht!“ für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun“ eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. Sie verlassen sich vollkommen auf Verhaltenskontrollen von außen durch Stammesführer und andere Autoritäten. Im Laufe der Auflösung der afrikanischen Stammeskultur verschwanden diese äußeren Zwänge, die niemals verinnerlichte Zwänge waren, und die Folgen davon waren Kriminalität, Drogen, Promiskuität usw. Wo es andere Formen der Kontrolle gab – wie im von Weißen regierten Südafrika, im kolonialen Afrika oder in den segregierten amerikanischen Südstaaten – konnte dieses Verhalten in erträglichen Grenzen gehalten werden. Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt.

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Öffentliches Plakat in Südafrika


Stewart hat sich offenbar nie gefragt, warum afrikanische Kulturen diese Normen nicht verinnerlichten, das heißt, warum sie niemals ein moralisches Bewußtsein entwickelten, aber es ist unwahrscheinlich, daß es sich dabei einfach nur um einen historischen Zufall handelt. Wahrscheinlicher ist, daß es die Folge eines mangelhaften abstrakten Denkvermögens ist.

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, daß sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mußten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friß oder stirb.

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Ein allzu häufiges Problem


Eine überraschende Bestätigung für Stewarts Ideen findet sich in der Mai-Juni-Ausgabe 2005 des Boston Review, einem typischen linksliberalen Presseerzeugnis. In „Do the Right Thing: Cognitive Science’s Search for a Common Morality,” unterscheidet Rebecca Saxe zwischen „konventionellen“ und „moralischen“ Regeln. Konventionelle Regeln werden von Autoritäten getragen und können geändert werden; moralische Regeln hingegen basieren nicht auf konventioneller Autorität und sind keinen Veränderungen unterworfen. „Selbst dreijährige Kinder … unterscheiden zwischen moralischen und konventionellen Regelübertretungen“ schreibt sie. Die einzige Ausnahme davon sind laut James Blair vom National Institute of Health Psychopathen, die ein „hartnäckig aggressives Verhalten“ aufweisen. Für sie sind alle Regeln ausschließlich auf Autorität von außen gegründet, in deren Abwesenheit „alles erlaubt ist“. Die Schlußfolgerung, die daraus gezogen wird, ist, daß „in allen Kulturen gesunde Individuen die Unterscheidung zwischen konventionellen …und moralischen Regeln respektieren.“

Im gleichen Artikel argumentiert eine andere Anthropologin jedoch, daß „der besondere Status moralischer Regeln kein Teil der menschlichen Natur sein kann, sondern … lediglich … ein Artefakt westlicher Werte ist.“  Anita Jacobson-Widding, die über ihre Erfahrungen unter den Manyika von Zimbabwe schreibt, berichtet:

Ich versuchte, ein Wort zu finden, das dem englischen Konzept von ‚Moral‘ entspricht. Ich erklärte, was ich meinte, indem ich meine Informanten bat, die Norm guten Benehmens gegenüber anderen Menschen zu beschreiben. Die Antwort war einhellig. Das Wort dafür war „tsika”. Aber als ich meine zweisprachigen Informanten bat, „tsika” ins Englische zu übersetzen, sagten sie, es hieße „gute Manieren”…

Sie schloss aus der Tatsache, daß gute Manieren eindeutig konventionelle und keine moralischen Regeln sind, daß die Manyika einfach kein Konzept von Moral haben. Aber wie läßt sich diese Abwesenheit erklären? Frau Jacobson-Widdings Erklärung dafür ist der typische Blödsinn, der nur von einer so genannten Intellektuellen kommen kann: „Das Konzept von Moral gibt es überhaupt nicht.“ Die wesentlich wahrscheinlichere Erklärung ist, daß das Konzept von Moral, das ansonsten universell ist, in Kulturen mit einem Mangel an abstraktem Denkvermögen, schwach ausgeprägt ist.

Gemäß einer zwischenzeitlich diskreditierten Volksweisheit sind Schwarze „Kinder im Körper von Erwachsenen“, aber diese Sichtweise mag durchaus nicht unfundiert sein. Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes. Das ist ungefähr das Alter, in dem Kinder beginnen, Moral zu verinnerlichen und keine starke Bekräftigung von außen mehr dazu benötigen.

Abscheuliche Grausamkeit


Ein weiterer Aspekt afrikanischen Verhaltens, den Linksliberale so gerne ignorieren, der aber dennoch einer Erklärung bedarf, ist unnötige Grausamkeit. Ein Rezensent von Driving South, einem 1993 erschienenen Buch von David Robbins, schreibt:

Ein Sozialarbeiter am Kap beobachtet Elemente, die in Gewalttätigkeit schwelgen… Es ist wie ein Kult, der eine Menge Leute ergriffen hat, die ansonsten normal wirken … Schon die geringste Provokation weckt die Blutrünstigkeit in ihnen. Und dann wollen sie jemanden tot sehen, und sie jubeln und höhnen über das Leiden, das damit einhergeht, insbesondere über das Leiden bei einem langsamen und qualvollen Tod.

(Citizen [Johannesburg], 12. July 1993, S.6.)

Daran ist etwas so unaussprechlich Widerwärtiges, etwas, das so jenseits vorstellbarer Verdorbenheit ist, daß das menschliche Gehirn zurückschreckt. Es ist nicht nur das Fehlen menschlicher Empathie, sondern das zustimmende Genießen von menschlichem Leiden, und umso mehr, wenn es „langsam und qualvoll“ ist. Können Sie sich vorstellen, über jemanden, der sich in schrecklicher Qual befindet, zu jubeln und zu höhnen?

Während der Zeit der Apartheid pflegten schwarze Aktivisten Verräter und Feinde mittels „Necklacing“ zu töten. Ein alter Autoreifen wurde um den Hals des Opfers gelegt, mit Benzin gefüllt und – aber es ist am besten, einen Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen:

Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe plaziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.

(Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)


Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.“ („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Daß es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, daß sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.“ Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.

1993 lebte Amy Biehl, eine 26-jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte“. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „läßt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.“ (S. 188-89.)

Diese Vorfälle und die Reaktionen, die sie hervorrufen – „das menschliche Gehirn schreckt zurück“ „jenseits meines Fassungsvermögens“ „dem gesunden Menschenverstand nicht zugänglich“ – stellen ein Verhaltens- und Denkmuster dar, daß nicht einfach fortgewünscht werden kann, und bieten zusätzliche Untermauerung für meine Behauptung, daß Afrikaner einen Mangel an moralischem Bewußtsein haben.

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Öffentliches Plakat in Liberia


Ich argwöhne schon lange, daß die Vorstellung von Vergewaltigung in Afrika anders ist als anderswo, und jetzt finde ich die Bestätigung dafür in Newsweek:

Gemäß einer über drei Jahre andauernden Studie [in Johannesburg]… glauben mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen –  daß erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, keine sexuelle Gewalt darstellt. … Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend.

(Tom Masland, „Breaking The Silence,” Newsweek, 9. Juli 2000.)

Ganz eindeutig denken viele Schwarze, daß Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muß.

Der Newsweek-Autor ist verblüfft über die weite Verbreitung von Verhalten, von dem bekannt ist, daß es zu AIDS führt und fragt: „Warum hat die Safe-Sex-Kampagne so abgrundtief versagt?“ Nun, abgesehen von ihrer grundlegend anderen Haltung gegenüber Sex und Gewalt und ihrer stärker ausgeprägten Libido, könnte ein Hauptfaktor ihr unterentwickeltes Zeitverständnis und ihre verminderte Fähigkeit, vorauszudenken, sein.

Trotzdem war ich immer noch erstaunt darüber, was ich im Zulu-Wörterbuch fand. Der Haupteintrag für Vergewaltigung lautet: „1. Eilig handeln;….2. Gierig sein 3. Rauben, plündern… [Besitztümer] gewaltsam nehmen“. Während diese Einträge durchaus mit unserem Konzept von Vergewaltigung verwandt sein mögen, bleibt ein kleines Problem: Es gibt keinen Bezug zu Geschlechtsverkehr! In einer männlich dominierten Kultur, in der „nein“ zu sagen oft keine Option ist (wie in der oben erwähnten Studie bestätigt wird), taucht „sich Sex gewaltsam nehmen“ nicht wirklich als Teil der afrikanischen Vorstellungswelt auf. Vergewaltigung hat ganz klar eine moralische Dimension, aber vielleicht nicht für Afrikaner. In dem Maß, wie sie erzwungenen Sex nicht für Unrecht halten, können sie das auch nach unserer Vorstellung nicht für Vergewaltigung halten, denn Vergewaltigung ist ja Unrecht. Wenn ein solches Verhalten nicht Unrecht ist, dann ist es auch keine Vergewaltigung.

Ein Artikel über Gruppenvergewaltigung aus der linken britischen Zeitung The Guardian bestätigt das mit dem Zitat einer jungen schwarzen Frau: „Die Sache ist die, sie [schwarze Männer] sehen es nicht als Vergewaltigung an, wenn sie uns zwingen. Sie sehen es einfach als Vergnügen für sich selber.“ (Rose George, „They Don’t See it as Rape. They Just See it as Pleasure for Them,” 5. Juni  2004.) Eine ähnliche Haltung nehmen auch einige amerikanische Schwarze ein, die Gruppenvergewaltigung beiläufig als „Zugfahren“ (running a train) bezeichnen. (Nathan McCall, Makes Me Wanna Holler, Vintage Books, 1995.)

Wenn das afrikanische Verständnis von Vergewaltigung schon abwegig ist, so mag es auch das von Romantik und Liebe sein. Ich habe kürzlich eine südafrikanische Fernsehdiskussion über Sex gegen Geld gesehen. Von den zahlreichen Frauen aus dem Publikum, die sich dazu aussprachen, stellte nicht eine einzige die Moral solchen Verhaltens in Frage. Tatsächlich fragte eine sogar: „Warum sonst sollte man Sex mit einem Mann haben?“

Aus der beiläufigen Art, in der Afrikaner mit dem Wort „Liebe“ um sich werfen, argwöhne ich, daß ihr Verständnis davon im besten Falle kindisch ist. Ich argwöhne, daß die Vorstellung davon Afrikanern fremd ist, und wäre überrascht, wenn es sich unter amerikanischen Schwarzen wesentlich anders verhielte. Afrikaner hören Weiße von „Liebe“ sprechen und geben dem Wort eine Bedeutung aus ihrem eigenen Konzepte-Repertoire. Das Ergebnis ist das Konzept eines Kindes von diesem tiefsten der menschlichen Gefühle, das ihrem Mißverständnis von der Natur eines Versprechens vermutlich ähnelt.

Ich fand kürzlich ein Dokument wieder, das mir eine junge Afrikanerin im Juni 1993 diktiert hatte. Sie nannte es „ihre Geschichte“ und das letzte Kapital ist eine bezeichnende Illustration von etwas, was Europäer als beschränktes Verständnis von Liebe bezeichnen würden:

Auf meinem Nachhauseweg von der Schule traf ich einen Jungen. Er machte mir einen Antrag. Sein Name war Mokone. Er sagte mir, daß er mich liebt. Und ich sagte ihm, daß ich ihm meine Antwort nächste Woche geben werde. Nachts war ich verrückt nach ihm. Ich dachte immer an ihn.


Moralische Blindheit

Immer wenn ich Ethik unterrichtete, benutzte ich das Beispiel von Alfred Dreyfus, einem jüdischen Offizier in der französischen Armee, der 1894 wegen Verrats verurteilt wurde, obwohl die Behörden wußten, daß er unschuldig war. Den Fehler zuzugeben, so wurde gesagt, hätte vernichtende Auswirkungen auf die militärische Moral gehabt und große soziale Unruhen ausgelöst. Ich würde im Gegensatz dazu argumentieren, daß gewisse Dinge an sich falsch sind und nicht nur wegen ihrer Konsequenzen. Selbst wenn die Folgen aus einer Freilassung Dreyfus‘ viel schlimmer gewesen wären, als ihn im Gefängnis zu behalten, hätte er freigelassen werden müssen, weil es Unrecht ist, einen unschuldigen Mann im Gefängnis zu lassen.

Zu meiner Verwunderung sagte eine ganze Klasse in Kenia, daß er nicht freigelassen hätte werden sollen. Nennen Sie mich begriffsstutzig, wenn Sie wollen, aber das ereignete sich 20 Jahre bevor mir die volle Bedeutung dessen zu dämmern begann.

Der Tod ist eine Gewißheit, aber Unfälle sind das nicht


Afrikanern fehlen, so glaube ich, möglicherweise die Konzepte von Konjunktiv und Gegenfaktualität. Der Konjunktiv kommt in Aussagen wie „Was hättest du getan, wenn ich nicht gekommen wäre?“ zum Ausdruck. Das steht im Gegensatz zu den Fakten, denn ich bin ja gekommen und es ist jetzt auch unmöglich für mich, nicht gekommen zu sein. Wir fragen damit jemanden, was er getan hätte, wenn etwas, das nicht eingetreten ist (und jetzt auch nicht mehr geändert werden kann) eingetreten wäre. Das setzt voraus, sich seiner selbst bewußt zu sein, und ich habe bereits oben den möglichen Mangel Schwarzer daran beschrieben. Es ist offensichtlich, daß Tiere zum Beispiel aufgrund ihrer völligen Unfähigkeit, sich ihrer selbst bewußt zu sein, nicht gegenfaktisch denken können.

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?“ „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.“ Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!“ „Aber wenn Ihr einen hättet?“ Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!“ Ende der Geschichte.

Interessanterweise planen Schwarze für Beerdigungen, denn obwohl ein Unfall nur ein Risiko darstellt, stellt der Tod eine Gewißheit dar. (Der Zulu-Eintrag für „Risiko“ ist „Gefahr“ und „eine rutschige Oberfläche“) Angesichts der Alles-oder nichts-Natur schwarzen Denkens bedeutet die Tatsache, daß es nicht sicher ist, daß man einen Unfall haben wird, daß man keinen Unfall haben wird. Darüber hinaus ist hingegen der Tod konkret und beobachtbar: Wir sehen Menschen alt werden und sterben. Afrikaner sind sich der Zeit bewußt, wenn sie sich im Konkreten und Beobachtbaren manifestiert.

Eine der grundlegenden Ideen, die Moral untermauern, ist die Goldene Regel: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu. „Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand alles stehlen würde, was dir gehört? Nun, so fühlt sich jemand, wenn du ihn ausraubst.“ Der Konjunktiv ist offensichtlich. Aber wenn es Afrikanern ganz allgemein an diesem Konzept mangelt, werden sie auch Schwierigkeiten haben, die Goldene Regel zu verstehen und eben in dem Ausmaß dann auch Moral zu verstehen.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, das ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlußendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie „Necklacing“ hören, denken wir instinktiv und unbewußt: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?“ Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische „Information“: Daß wir nicht wollen, daß uns so etwas passiert, und daß wir daher auch nicht wollen sollten, daß es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und daraus folgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden.

In seinem 1990 erschienenen Buch Devil’s Night zitiert Ze’ev Chafets eine Schwarze, die über die Probleme in Detroit spricht: „Ich weiß, daß einigen Leuten das nicht gefallen wird, aber wann immer irgendwo ein ganzer Haufen Schwarzer beisammen ist, gibt es Probleme. Schwarze sind dumm und brutal.” (S. 76-77.)Wenn manche Afrikaner sich nicht klar vorstellen können, wie ihr eigenes brutales Benehmen auf andere wirkt – in anderen Worten, wenn sie sich nicht in die Lage des anderen versetzen können – werden sie unfähig sein, zu verstehen, was Brutalität ist. Für sie mag das, was wir brutal nennen, normal sein, und ist daher aus ihrer Perspektive nicht wirklich brutal. Man könnte sogar spekulieren, daß afrikanische Grausamkeit nicht dasselbe ist wie weiße Grausamkeit, da sich Afrikaner über die Natur ihres Verhaltens nicht vollkommen bewußt sind, und ein solches Bewußtsein ein grundlegender Bestandteil „wirklicher“ Grausamkeit ist.

Ich bin nicht der einzige, dem diese Achtlosigkeit gegenüber anderen, die manchmal schwarzes Verhalten kennzeichnet, auffällt. Walt Harrington, ein liberaler Weißer, der mit einer hellhäutigen Schwarzen verheiratet ist, macht in seinem 1994 erschienenen Buch Crossings: A White Man’s Journey Into Black America ein paar erstaunliche Eingeständnisse:

    â€žMir fällt ein kleines Auto …in der Ferne auf. Plötzlich… fliegt ein Müllbeutel aus dem Fenster …. Ich denke: Ich wette, das sind Schwarze. Im Laufe der Jahre habe ich mehr Schwarze Müll wegwerfen sehen als Weiße. Ich hasse es, das zuzugeben, weil es ein Vorurteil ist. Aber als ich das Auto dann überhole, erkenne ich, daß mein Reflex zutreffend war [sie sind schwarz].

Als ich ich mich bei McDonald’s am Drive-In-Schalter einreihe …. [sehe ich,] daß im Auto vor mir vier Schwarze sitzen. Und wieder…fängt mein Kopf unbewußt an zu rechnen: Wir werden hier ewig sitzen, bis diese Leute sich entschieden haben, was sie bestellen möchten. Ich schüttelte buchstäblich den Kopf über mich selber…. Mein Gott, meine Kinder sind halb schwarz! Aber dann der Clou: Wir warteten und warteten und warteten. Jeder der vier…lehnte sich aus dem Fenster und bestellte separat. Die Bestellung wurde mehrmals geändert. Wir saßen und saßen und ich schüttelte wieder den Kopf, dieses Mal über das verflixte Rätsel, das Rasse in Amerika darstellt. Ich wußte, daß das vergrabene Gefühl, das mich diese Unorganisiertheit voraussehen ließ …rassistisch … war. Aber meine Voraussage war korrekt (S. 234-235)


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Müllberg im Sudan


Afrikaner neigen auch dazu, alles zu vermüllen. Um das zu verstehen, müssen wir uns fragen, warum Weiße das nicht tun, zumindest nicht in dem Ausmaß. Wir fragen uns: „Was würde geschehen, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde? Es wäre eine Sauerei. Deshalb sollte man es nicht tun!“ Der mögliche Mangel an abstraktem Denkvermögen bei Schwarzen erschwert solche Gedankengänge, deshalb wird jegliches Verhalten, das solche Gedankengänge erfordert, in ihrer Kultur mit geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten. Selbst nach generationenlangem Leben in Gesellschaften, in denen solche Gedankengänge Allgemeingut sind, versagen viele dabei, sie zu übernehmen.

Es sollte nicht extra erwähnt werden müssen, daß meine Beobachtungen zu Afrikanern Verallgemeinerungen sind. Ich behaupte nicht, daß keiner von ihnen die Fähigkeit zu abstraktem Denken und moralischer Einsicht hat. Ich spreche von Tendenzen und Durchschnitten, die Raum für viele Ausnahmen lassen.

In welchem Maß gelten meine Beobachtungen bei Afrikanern auch für amerikanische Schwarze? Amerikanische Schwarze haben einen Durchschnitts-IQ von 85, was volle 15 Punkte über dem afrikanischen Durchschnitt von 70 liegt. Die Fähigkeit zu abstraktem Denken hängt zweifellos mit der Intelligenz zusammen, so daß wir davon ausgehen können, daß amerikanische Schwarze in dieser Hinsicht Afrikaner übertreffen.

Und doch zeigen auch amerikanische Schwarze viele der Wesenszüge, die bei Afrikanern so auffallend ins Auge springen: Geringe mathematische Fähigkeiten, vermindertes abstraktes Reflexionsvermögen, hohe Kriminalitätsraten, einen kurzzeitigen Horizont, Müll überall hinwerfen usw. Wenn ich nur unter amerikanischen Schwarzen und nicht unter Afrikanern gelebt hätte, wäre ich vielleicht nie zu diesen Schlußfolgerungen gekommen, aber das extremere Verhalten von Afrikanern macht es leichter, dieselben Tendenzen auch bei amerikanischen Schwarzen zu erkennen.

Quelle: https://whitelocust.wordpress.com/morality-and-abstract-thinking-how-africans-may-differ-from-westerners/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/
Rassenvermischung: Die Moral des Todes

  last edited: Wed, 10 Aug 2016 09:33:21 +0200  
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Elin Pernilla Maria Nordegren und Tiger Woods


von Dr. William L. Pierce (1997)

Die Geschichte hat uns gelehrt, daß die grundlegendsten Notwendigkeiten für die Existenz einer gesunden und fortschrittlichen weißen Gesellschaft in der rassischen Qualität ihrer Mitglieder und in einem Moralkodex oder Wertesystem bestehen, das diese Qualität ergänzt und steigert.

Letztendlich ist das Erstere viel grundlegender als das Letztere. Nur eine gesunde Rasse kann eine gesunde rassische Ethik gebären. Ohne die lebende biologische Wesenheit gibt es nichts und kann es nichts geben. Aber solange die Rasse überlebt – solange das Potential für effektive rassische Souveränität existiert – werden sich fremde und spirituell schädliche Werte allein nicht als fatal erweisen.

Die Feinde unserer Rasse haben diese Wahrheit offensichtlich seit langem verstanden. Aus diesem Grund führten sie vor einem halben Jahrhundert den schlimmsten Krieg, den die Welt je erlebt hat, um eine Idee zu zerstören, die auf dieser rassischen Wahrheit beruhte. Aus diesem Grund organisierten sie danach die systematische Überflutung der weißen Zivilisation durch Millionen fremder Einwanderer. Und aus diesem Grund haben sie ihre Kontrolle der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien, der Regierung und der Schulen und Universitäten benutzt, um eine massive Propagandakampagne zur Förderung der Rassenvermischung zwischen Weißen und Nichtweißen durchzuführen.

Natürlich ist Rassenvermischung kein natürlicher Vorgang. Die Evolution wäre unmöglich gewesen, wenn jedes evolutionäre Experiment durch gemischte Fortpflanzung kurzgeschlossen worden wäre. Der Drang der Natur hin zu höheren und komplexeren Lebensformen hat es erfordert, daß Subspezies genetisch isoliert bleiben, bis jede Möglichkeit genetischer Beimischung ausgeschlossen ist. Obwohl solch eine Isolation der verschiedenen menschlichen Subspezies voneinander nicht ausreichend lange gewesen ist, um die Unmöglichkeit genetischer Beimengungen sicherzustellen, hat sie die Existenz tiefsitzender psychologischer Barrieren sichergestellt, die unter natürlichen Bedingungen Rassenvermischung verhindern.

Wenn diese natürlichen Bedingungen gestört und verzerrt werden, sind unnatürliche sexuelle Aktivitäten wie Homosexualität und Rassenvermischung das bekannte Ergebnis gewesen. Genauso wie man von Stieren wußte, daß sie Stuten zu besteigen versuchen, und von Bernhardinerhunden, daß sie sich mit Chihuahuas zu paaren versucht haben, wenn sie eng zusammengesperrt und ihrer natürlichen Umwelt beraubt werden, so haben Weiße unter ähnlichen Umständen mit Negern kopuliert. Es ist daher die Störung der natürlichen Umwelt des weißen Mannes und die Entmenschlichung seiner Gesellschaft und Kultur, worauf die Juden und ihre Kollaborateure in den Nachrichten- und Unterhaltungsmedien beständig hingearbeitet haben, um Rassenvermischung zu fördern.

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Diese Kampagne begann mindestens schon 1967, als es in 16 U.S.-Bundesstaaten immer noch Gesetze gegen Rassenvermischung gab. In diesem Jahr brachte der jüdische Regisseur/Produzent Stanley Kramer den Film „Rate mal, wer zum Essen kommt“ („Guess Who’s Coming to Dinner“) heraus, mit Katherine Hepburn und Spencer Tracy als Paar, dessen Tochter eine Affäre mit einem Neger beginnt. Der Zweck des Films war klar und ist seither zugegeben worden. Er war als „Lehrfilm“ für weiße Amerikaner gedacht: nachdem sie gesehen hatten, wie ihre Leinwandhelden Tracy und Hepburn ihre weiße Tochter einem schwarzen Mann überlassen, würden sie weniger Hemmungen haben, dasselbe zu tun.

Seit dieser Zeit sind Weiße nicht nur dazu ermutigt worden, sich mit Nichtweißen zu paaren, sondern sie sind jeder vorstellbaren Pawlowschen Methode unterzogen worden, um sie dazu moralisch zu erpressen und einzuschüchtern. Mit ständig zunehmender Intensität hat die Botschaft gelautet, daß Rassenvermischung nicht nur eine Option ist, sondern die Option, die die Gesellschaft erwartet. Insbesondere ist es das Hauptziel der Bewegung für Political Correctness in all ihren Erscheinungsformen gewesen, heterosexuelle Weiße zu verwirren und sie dazu zu bringen, sich sündig und schuldig zu fühlen, weil sie weiß sind; sie dazu ermutigen, „Buße zu tun“, indem sie dabei halfen, die Existenz ihrer Rasse zu beenden.

Der Hollywoodfilm „Der letzte Mohikaner“ der 1992 mit dem jüdischen Schauspieler Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle herauskam, ist ein typisches Beispiel dafür, wie die jüdischen Nachrichten- und Unterhaltungsmedien diese Kampagne angeführt haben. In dem Film werden männliche Weiße als schwach, feige, illoyal und barbarisch dargestellt – und als Leute, die ihre Abschlachtung durch die edlen, würdevollen, mutigen und sexy Indianer zu Recht verdienen. Ja, nur um sicherzustellen, daß weißen Frauen die Aussage nicht entgeht, daß weiße Männer wertlos sind, läßt die weibliche Hauptfigur den verachtenswerten britischen Offizier fallen, mit dem sie verlobt ist, und läuft mit dem mohikanischen Helden in den Sonnenuntergang davon. Die zugrundeliegende Botschaft des Films ist klar: Rassenvermischung ist nicht nur natürlich und verständlich, sie ist auch das moralisch Richtige.

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O. J. Simpson, links mit seiner ermordeten Frau Nicole, rechts mit einer
Brieffreundin namens Anna, die er während seiner Haftstrafe kennenlernte.


Zoologen und Anthropologen haben zwei Arten in freier Natur vorkommender Beschränkungen identifiziert, die sicherstellen, daß Tiergruppen – einschließlich menschlicher Gruppen -, die in der Lage sein könnten, sich miteinander zu paaren, unter natürlichen Bedingungen darauf verzichten. Einerseits gibt es angeborene biologische Impulse, die auf physischen „stimulierenden Zeichen“ beruhen, wie Geruch, Farbe und sichtbare Unterschiede. Dann gibt es noch die Verhaltensprägung und Gewöhnung, die in den ersten Wochen und Monaten des Kleinkindstadiums stattfindet und auf der innigen Beziehung zwischen der Mutter und dem Kleinkind beruht. Dies hilft sicherzustellen, daß, wenn eine sexuelle Paarung schließlich versucht wird, diese nur zwischen jenen Formen stattfindet, die dem Elternteil oder den Geschwistern ähneln.

Es überrascht nicht, daß die Juden ihr Äußerstes gegeben haben, um die letztere Tendenz bei Weißen zu korrumpieren und zu verkrüppeln, insbesondere im Gewand der „Kinderunterhaltung“. 1994 brachte zum Beispiel die Walt Disney Company eine Neubearbeitung ihres Films „Das Dschungelbuch“ von 1967 heraus. Dies war Disneys erstes Angebot für Kinder seit der Übernahme durch die von Michael Eisner angeführte jüdische Clique, und wie vorherzusehen war, war es eine völlige Verzerrung sowohl der originalen Geschichte von Kipling als auch der 1967er Zeichentrickversion von Disney. In einer Handlung, die bemerkenswert jener von „Der letzte Mohikaner“ ähnelt, lehnt die weiße Heldin den britischen Offizier, mit dem sie verlobt ist, zugunsten eines indischen Dschungeljungen ab, der von einem Chinesen gespielt wird.

Bezeichnenderweise wird die Entscheidung des weißen Mädchens als auf moralischen Erwägungen von richtig und falsch beruhend dargestellt, auf ihrer Erkenntnis, daß die weiße Gesellschaft und insbesondere weiße Männer hoffnungslos schlecht sind. Eisner verfolgte diese Linie in den beiden darauf folgenden Disney-Zeichentrickfilmen für Kinder, „Pocahontas“ und „Der Glöckner von Notre-Dame“, die sowohl in ihrer verderblichen Rassenvermischungspropaganda als auch in ihrer offenkundigen Mißachtung der Originalgeschichten ähnlich sind. Solch systematische Beständigkeit in Form und Inhalt weisen auf Absicht hin statt auf Zufall.

Auf jeden Fall ist die tatsächliche Motivation von Michael Eisner zur Fließbandproduktion solchen Materials nicht die wichtigste Frage. Was wirklich zählt, ist die tatsächliche Wirkung seiner Bestrebungen: kleine Kinder werden in einem Alter, wo sie für Verhaltensprägung am offensten sind, mit einer Botschaft beeinflußt, daß Rassenvermischung gut und moralisch richtig ist, und daß Weiß-sein böse und moralisch falsch ist.

Genauso wie junge Weiße in der Vergangenheit von einem fremden religiösen Dogma dazu angehalten wurden, sich wegen ihrer natürlichen sexuellen Triebe schuldig zu fühlen, sich damit unrein zu fühlen und „Errettung“ durch deren Verleugnung zu suchen, so werden sie heute mit Schuldgefühle verursachenden Ideen übers Weiß-sein indoktriniert. Und die Lösung, die man ihnen zur Überwindung dieser künstlichen Gefühle der Schuld und des Selbsthasses anbietet, wird zunehmend klar: paart euch mit einem nichtweißen Partner und habt Mischlingsnachwuchs. Rassenselbstmord wird ihnen somit heimtückischerweise als der einzige Weg präsentiert, wie sie ihr Weißentum und allen Schmerz und alle Scham überwinden können, die folglich damit verbunden sind.

Tatsächlich hat sich Rassenvermischung schnell als die offizielle Religion der New World Order und deren Anhänger herausgeschält. Mit zunehmend hysterischem Eifer propagiert, ist sie als die neue universale Sklavenmoral entwickelt worden, die sich die etablierten Religionen wie das Christentum zu eigen macht und über sie hinausgeht. Im März 1994 drängte zum Beispiel die Publikation Christianity Today des Predigers Billy Graham die Leser dazu, sich über die Existenz gemischtrassiger Ehen und gemischtrassiger Kinder zu freuen und alles zu tun, was möglich ist, um sie von der Gesellschaft voll akzeptiert werden zu lassen. Es hieß darin sogar, daß dies ein Gebiet ist, wo die Nachrichten- und Unterhaltungsmedien den Kirchen moralisch voraus sind.

Diese Propagierung der Rassenvermischung als ideologischer Kreuzzug ist auch in signifikanter Weise ins Bildungssystem vorgedrungen. Als kürzlich ein Mittelschuldirektor in North Carolina eine weiße Schülerin und einen schwarzen Schüler vor den Gefahren interrassischer Beziehungen warnte, wurde er sofort von seinem Posten suspendiert und diszipliniert. Er durfte erst wieder zu seiner Arbeit zurückkehren, nachdem er in einem Therapie- und Sensibilitätstrainingsprogramm „umerzogen“ worden war und dort seine „Sünden“ gebeichtet und bereut hatte.

Die ideologische Natur dieser Kampagne zur Förderung der Rassenvermischung widerspiegelte sich auch in einem Artikel in der Ausgabe August 1996 des Maryland Family Magazine, das zur Times Mirror Group gehört. Verfaßt von Helen Arminger, die als Kandidatin für ein Priesteramt in der United Methodist Church beschrieben wird, behauptet „How to Raise an Unbiased Child“ [„Wie man ein vorurteilsfreies Kind erzieht“], daß die Gesellschaft dazu gezwungen ist, ihre Kinder das harmonische und produktive Leben innerhalb einer globalen Umgebung zu lehren. Indem sie einen für die Schulbildung zuständigen Beamten von Maryland zustimmend zitierte, beharrte Arminger darauf, daß es eine moralische Verpflichtung dazu gibt, Kindern die Chance zu geben, sich ohne irgendeine elterliche oder gesellschaftliche Einschränkung auf eine Vielzahl von Beziehungen mit Menschen verschiedener Rassen und sexueller Orientierung einzulassen.

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Hinter den hochklingenden Schlagworten, die Rassenvermischung als moralisches Gebot und als vorteilhaft darstellen, ist die Motivation ihrer Befürworter klar: die Absicht ist nicht, Weiße zu „retten“ oder zu „erlösen“, sondern sie völlig zu vernichten. Das, wovon solche „Moral“ sich wirklich ableitet, ist eine völlig subjektive, fremde Denkweise, die das biologische Aussterben der weißen Rasse anstrebt, und die solch ein Aussterben aus ihrer eigenen Perspektive als etwas Gutes und Gerechtes sieht. Manche ihrer Befürworter geben diese Realität ehrlicher zu als andere. Ein Journal, Race Traitor, das von [dem jüdischen Akademiker] Noel Ignatiev herausgegeben wird und den Untertitel trägt: „Verrat am Weißentum ist Loyalität gegenüber der Menschheit“, erklärt offen seine Überzeugung, daß der einzige Weg zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme des Zeitalters in der Abschaffung der weißen Rasse besteht. Sein zugegebenes Ziel ist nicht „Multikulturalismus“ oder „Multirassentum“, sondern biologische Einheitlichkeit und Rassenlosigkeit.

Solches Denken ist nicht auf die politischen Randbereiche beschränkt. Am 29. September 1996 brachte das New York Times Magazine einen Artikel des [schwarzen] Autoren Stanley Crouch (Autor des Buches The All-American Skin Game: Or, the Decoy of Race). Unter dem Titel „Race is Over“ sagte Crouchs Artikel zuversichtlich voraus, daß in einem Jahrhundert ein beispielloses Ausmaß der rassischen Vermischung – aus einer breiten Vielzahl von Kombinationen – sicherstellen wird, daß das ganze Konzept der Rasse überflüssig sein wird. Amerikaner der Zukunft, wird darin behauptet, werden sich auf allen Seiten von Menschen umgeben finden, die teils asiatisch sind, teils Latinos, teils europäisch, teils indianisch. Der weite Bereich von Körpertypen, von Kombinationen aus Gesichtszügen, Haarstrukturen, Augenfarben und dem, was jetzt „unerwartete Hautfarbentönungen“ sind, wird nach Crouchs Ansicht viel alltäglicher sein, weil die gegenwärtige Paranoia wegen Mischehen bis dahin weitgehend ein Aberglaube der Vergangenheit sein sollte.

Selbst dieses erklärte Ziel offenbart jedoch nur einen Teil der Agenda, weil eine bestimmte Rasse ein Befreiungsticket von dieser universalen Moral der genetischen Verschmelzung hat. Aber der Artikel des New York Times Magazine symbolisiert das, worum es bei der politisch korrekten Bewegung in Wirklichkeit geht. Wenn das etablierte Harper’s Magazine Artikel bringt, die von der Regierung gesponserte Sommerlager für junge weiße Mädchen befürworten, wo sie männlichen Nichtweißen begegnen und Beziehungen mit ihnen anfangen können, tut es diesen Mädchen nichts „Gutes“; es ermutigt sie aktiv zu dem, was ganz bestimmt schlecht für sie ist. Und wenn die Prudential Insurance Company of America eine Reihe von Rasseneinheitskonferenzen für Kinder in ganz Amerika und auf der ganzen Welt sponsert, tut sie nicht, was für diese Kinder „richtig“ ist; sie tut etwas, das völlig und absolut falsch für sie ist.

Eigentlich hat solche „Moral“ überhaupt keine moralische Grundlage. Sie beruht weder auf einem natürlichen oder biologischen Gesetz, noch folgt sie irgendeiner rationalen oder wissenschaftlichen Argumentation. Dies hilft zu erklären, warum sie einige Schwierigkeiten beim Erreichen ihrer Ziele hat. Unzweifelhaft predigen viele Weiße für die Sache der Rassenvermischung, und viele haben sie in die Praxis umgesetzt. Aber aufschlußreicherweise ist die Zahl im letzteren Lager immer noch viel geringer als die Zahl des ersteren.

Manche der Weißen, die Rassenvermischung befürworten, sind offenkundig in genetischem Sinne ungesund, und geisteskrank im Gegensatz zu spirituell krank. Derjenige, der kürzlich an seine Lokalzeitung schrieb und seinen frustrierten Wunsch bekundete, fünf Prozent schwarzes Blut in seiner Ahnenreihe zu haben, um sich in das einzufügen, was er als die ideale amerikanische Rassenzusammensetzung betrachtet, könnte ein Beispiel sein.

Auf jeden Fall könnte man Rassenvermischung in Fällen wie diesen als Mittel der natürlichen Selektion zur Aussortierung solchen Menschen aus dem weißen Genpool betrachten.

Bei der Mehrheit der Weißen die Rassenvermischung befürworten, ist jedoch ihr Gefühl der Gerechtigkeit, wenn sie diese unterstützen, nichts weiter als eine Manifestation von „trendiness“: des Wunsches, sich modisch zu fühlen und modisch zu erscheinen.

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Nicole Kidman und Tom Cruise mit ihrem Adoptivsohn
Connor und ihrer leiblichen Tochter Isabella.


Nehmen Sie zum Beispiel den Fall des jungen Hollywood-Paares Tom Cruise und Nicole Kidman. Beide scheinen gesunde und physisch attraktive Exemplare der arischen Menschheit zu sein. Und doch haben sie kürzlich ein schwarzes Kind adoptiert und aktiv mit den jüdischen Medien darin kollaboriert, dies als schöne und noble Tat zu publizieren, die der Sache des menschlichen und gesellschaftlichen „Fortschritts“ geholfen hat. Es ist nicht so, daß mit diesem Paar biologisch etwas nicht stimmt; sie haben sich nur alle Mühe gemacht, ein modisches Statement abzugeben. Und das adoptierte Kind ist nichts weiter als ein modisches Acessoire für ihr symbolisches Engagement für die Idee der Rassenvermischung.

In der Tat ist es aufschlußreich, daß Cruise und Kidman sich bei all ihrem Modebewußtsein dafür entschieden haben, einander zu heiraten statt Nichtweiße: sie entschieden sich dafür, ein nichtweißes Kind zu adoptieren, statt eines zu zeugen. Sogar sie sind daher, ob sie sich dessen bewußt sind oder nicht, ein Beweis dafür, daß die meisten Weißen die Idee der Rassenvermischung noch nicht in die Praxis umsetzen – ungeachtet der Lippenbekenntnisse dafür, die sie sich abzugeben gezwungen fühlen mögen.

Eine kürzliche Studie des jüdischen Akademikers Douglas J. Besherov, Gelehrter am American Enterprise Institute, über Rassenvermischungsstatistik schien dieser Sichtweise etwas Glaubwürdigkeit zu verleihen, obwohl der Bericht einige sehr beunruhigende Trends aufzeigte. Dazu gehörte eine Verdreifachung der Ehen zwischen Weißen und Schwarzen seit 1970 und eine steile Zunahme der Ehen zwischen Weißen und Asiaten oder Hispanics. Das U.S. Census Bureau zählte 1960 landesweit etwa 150.000 interrassische Ehen. Bis 1990 hatte sich diese Zahl auf 1,5 Millionen verzehnfacht. 1994 wurde sie auf mehr als 3 Millionen geschätzt.

Gleichermaßen alarmierend war die Statistik, daß 35,4 % der mit schwarzen Männern verheirateten weißen Frauen sagten, daß sie Kinder haben wollten, ein höherer Anteil als die 29 % der mit weißen Männern verheirateten weißen Frauen, die sagten, daß sie Kinder wollten. Dies zusätzlich zu einer Vervierfachung der gemischtrassigen Geburten seit 1970, obwohl nicht bei allen davon ein weißer Elternteil beteiligt war.

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Angelina Jolie mit ihrer Familie.


Solche Trends sind offensichtlich unheilvoll und potentiell katastrophal, indem sie langfristig auf das biologische Aussterben des weißen Amerika hindeuten. Kurzfristig jedoch, aus der Sicht jener von uns, die verhindern wollen, daß sich solch ein Alptraum abspielt, bieten sie doch zumindest etwas Chancen und Grund zum Optimismus. Trotz 30 Jahren judeo-christlicher Gehirnwäsche weigern sich über 90 % der Weißen, das zu übertreten, wovon Douglas J. Beresov zugibt, daß es das „letzte Tabu“ der amerikanischen Gesellschaft ist.

In ähnlicher Weise scheinen es die meisten Weißen immer noch vorzuziehen, weiße Babies zu adoptieren, und die meisten Nichtweißen ziehen es immer noch vor, nichtweiße Babies zu adoptieren, trotz der Bemühungen des [jüdischen] Senators Howard Metzenbaum (Demokrat, Ohio, jetzt pensioniert), der 1994 im Versuch, eine Zunahme transrassischer Adoptionen hebeizuführen, den Multiethnic Placement Act im Senat einbrachte. Solche Einstellungen scheinen sich außerdem zu verhärten, trotz der Versuche der Clinton-Administration, Gesetze dagegen einzuführen.

Die Cruise-Kidman-Adoption wurde zum Beispiel von der National Association of Black Social Workers mit der Begründung verurteilt, daß transrassische Adoptionen auf rassischen und kulturellen Genozid hinausliefen.

Ein wichtiger Faktor in dieser Situation ist unzweifelhaft die Zunahme der Spannungen gewesen, die den Übergang zu einer multirassischen Gesellschaft begleitet hat. So wie die rassische und ethnische Identifikation im Leben der Menschen relevanter geworden ist, haben die daraus resultierende rassische Polarisation und intensivierte Gruppensolidarität die Idee interrassischer Paarungen etwas abgeschwächt. Es scheint zum Beispiel klar, daß der Prozeß gegen O. J. Simpson den nützlichen Zweck erfüllt hat, sowohl das weiße als auch das schwarze Rassebewußtsein zu intensivieren und die Idee der Rassenvermischung zu diskreditieren.

Ein hoffnungsvolles Zeichen dafür ist, daß Hulond Humphries, ein weißer Highschool-Direktor in Wedowee, Alabama, der 1994 seines Postens enthoben wurde, weil er gedroht hatte, den Frühjahrsball abzusagen, falls interrassische Paare auftauchten, kürzlich eine Stichwahl zum Schulinspektor gewann.

Wie bei der Rassenfrage im Allgemeinen scheinen viele Weiße – zumindest vorerst – zwei widerstreitende Wertesysteme bezüglich Rassenvermischung mit sich herumzutragen: das eine, dem anzuhängen sie öffentlich vorgeben, und dasjenige, nachdem sie ihr Privatleben wirklich führen. Während das erstere künstlich erzeugt und nur durch ständige äußerliche Konditionierung aufrechterhalten wird, entsteht das Letztere aus dem Instinkt, der genetisch verwurzelt ist.

Obwohl die Rassenvermischungspropaganda vielleicht absichtlich dazu konstruiert wurde, das Unterbewußte anzusprechen und den rationalen Fähigkeiten auszuweichen, ist sie daher unvermeidlicherweise auf unterbewußte genetische Realitäten gestoßen, die nicht leicht durch fremde Versuche zur Verhaltensänderung zu beeinflussen sind. Infolgedessen ist es, während es relativ leicht war, umfassende spirituelle Krankheit und Verwirrung herbeizuführen, viel schwieriger gewesen, umfassende biologische Verschmelzung herbeizuführen.

Solch eine Situation wird jedoch nicht ewig andauern. Die Geschichte ist voll von Beispielen davon, daß eine künstliche und destruktive Moral über die natürliche Ordnung gesiegt hat. Trotz seiner Rückschläge hat sich der Kult der Rassenvermischung während der letzten dreißig Jahre beträchtlich ausgebreitet und wird das weiterhin tun. Die gegenwärtigen Trends weisen weiterhin auf die grundlegendste und unausweichlichste Realität hin, mit der wir es heute zu tun haben: die weiße Rasse steht am Abgrund des biologischen Aussterbens.

Und eines ist sicher: so wie die Belastungen und Spannungen dieser multirassischen Gesellschaft in den kommenden Jahren zunehmen werden, so wird sich auch die Kampagne zu unserer Vernichtung durch Rassenvermischung intensivieren. Allein schon aus diesem Grund wird die falsche Moral der Rassenvermischung ungeachtet der erhöhten rassischen Polarisierung nicht von selber verschwinden. Die Umstände des rassischen Chaos werden uns helfen, aber nur organisiertes und radikales Handeln unsererseits wird die entscheidende Notwendigkeit einer völligen und eindeutigen Trennung der Rassen und die endgültige Vernichtung der Moral des Todes erreichen.

• • •
Noch ein Nachtrag vom Ãœbersetzer (Deep Roots) zu Elin Nordegren:


Im englischen Wiki-Artikel über sie steht, daß ihre Mutter Barbro Holmberg eine sozialdemokratische Politikerin und ehemalige schwedische Ministerin für Migration und Asylpolitik ist. Da wird sie zu Hause wohl schon weltanschaulich entsprechend „grundiert“ worden sein, um ein mudshark zu werden. Ist es nicht jammerschade, daß ihre Gene für ihr Volk und die ganze weiße Rasse wahrscheinlich verloren sind, nachdem sie jetzt die beiden Mulattenbälger von Tiger Woods am Hals hat? (Aber wenigstens hat sie eine eineiige Zwillingsschwester, Josefin.)

Quelle: http://www.counter-currents.com/2010/09/miscegenation-the-morality-of-death/

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Rassenvermischung: Die Moral des Todes
by Lucifex on MORGENWACHT
Hinter jedem Degenerierten…

  last edited: Tue, 12 Jul 2016 12:52:25 +0200  
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Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.


von Kevin Alfred Strom (2014)

(Radiosendung von American Dissident Voices vom 12. April 2014.)

Es heißt, daß zwangsläufig hinter jedem guten Mann eine gute Frau steht, die ihm dabei hilft, seine Leistungen möglich zu machen. Ich glaube nicht, daß es viele Ausnahmen von dieser Regel gibt. Aber diese Woche möchte ich eine ganz andere Regel verdeutlichen – keine Regel der gegenseitigen Unterstützung und Stärke beim Tun des Richtigen, sondern eine sinistre Regel, die jene bindet, die Unrecht tun, jene, die das ultimative Verbrechen an uns begehen, jenes des Genozids an unserer Rasse.

Eines der erstrangigen Mittel, durch die wir getötet werden, ist das direkteste vorstellbare Mittel (abgesehen vielleicht von Brandbomben in massivem Ausmaß) – wir werden getötet, indem weiße Frauen davon abgehalten werden, weiße Kinder zu haben.

Unsere Herrscher tun dies auf verschiedene Arten – durch Ablenkung junger Frauen in ihren fruchtbarsten Jahren hin zu einer verlängerten Schulbildung für eine längere Karriere, um irgendwelche Sachen herzustellen oder an Trottel zu verkaufen, oder um als Funktionärinnen in dem Establishment zu dienen, das sie umbringt; durch Förderung von Abtreibungen aus Bequemlichkeit und nahezu allgemein verfügbare Empfängnisverhütung; indem man weiße Frauen davon überzeugt, daß weiße Männer Der Feind sind; und das vielleicht Tödlichste von allen, indem man weiße Frauen davon überzeugt, nichtweiße Geschlechtspartner zu wählen.

Einer der hauptsächlichen Wege, durch die das erreicht wird, ist die Popmusik, die an junge Weiße vermarktet wird, männliche wie weibliche gleichermaßen, und das ist es, was ich heute besprechen werde. Denn, wie wir sehen werden, hinter jedem rassisch destruktiven „Song“, der Weiße verunglimpft oder die toxische „Ghetto“-Subkultur verherrlicht, hinter jedem „Rapper“, der zur Ermordung weißer Familien und zur Vergewaltigung weißer Frauen aufruft, hinter jedem weißen Popsternchen, das sich auf der Bühne an Nichtweißen reibt – hinter all diesen unaussprechlichen, unerträglichen Schändlichkeiten – steht ein Jude: ein Mitglied der jüdischen Elite, ein jüdischer Manager, eine jüdische Führungskraft, ein jüdischer Medienmogul, ein jüdisch kontrollierter Konzern.

Beginnen wir mit einem wahrlich widerlichen „Song“, „This is What Rock’n Roll Looks Like“, von einer Kreatur, die sich Porcelain Black nennt:

https://www.youtube.com/watch?v=i9LCHgpzfxQ

Die scheinbar weiße „Black“ (wahrer Name Alaina Beaton) färbt ihr Haar halb schwarz, halb weiß, bemalt sich manchmal teils schwarz, trägt Kleidung, die halb schwarz und halb weiß ist, und läßt sogar Werbefotos von sich vor einem halb schwarzen, halb weißen Hintergrund machen. Wir kapieren es, wir kapieren es, „Porcelain“, wir kapieren es.

In dem Video zu ihrem „Song“ verhält Porcelain sich wie eine „Ghettoschwarze“, verkehrt mit Schwarzen (ein Schwarzer verteidigt sie, wenn irgendein sooooo uncooles weißes Mädchen sie beschimpft) befummelt schwarze Männer und wird von ihnen befummelt (ein schwarzer „Rapper“ deutet an, daß er letzte Nacht Verkehr mit ihr gehabt hätte, obwohl er sich an ihren Namen nicht erinnern kann – dies entlockt „Porcelain“ ein breites wissendes Lächeln).

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„Porcelain Black“


In dem Video attackieren Black und ihre Bande weiße Schüler, die in der Schulbibliothek lernen, und werfen ihre Bücher zu Boden. Die Bande löst dann eine fast gänzlich weiße Cheerleadertruppe mit ihrem „Rap“ auf, während ein junges weißes Mädchen im Publikum von einem der schwarzen männlichen „Rapper“ sexuell so angezogen wird, daß sie ihre Hände nicht von ihm lassen kann und von der Polizei zurückgehalten werden muß.

So ziemlich die einzigen männlichen Weißen, die zu sehen sind, sind ein paar verblüffte passive Typen, die ihr Bestes versuchen, mit den „Rappern“ mitzutanzen und sie anzufeuern. Von ihnen abgesehen existiert dieses Video in einem Universum, in dem männliche Weiße effektiv fehlen.

Man füge ein paar offenkundig lesbische „Bewegungen“ gegenüber jungen weißen Mädchen in der Schule hinzu, zusammen mit sehr groben sexuellen Anspielungen, die Straßenhuren wie prüde Bibliothekarinnen aussehen lassen – und man hat, was unseren jungen Frauen von den weißenfeindlichen Führungskräften von Universal Music, den Produzenten und Verkäufern dieses Drecks, als akzeptabel und „cool“ beigebracht wird. Der Generaldirektor von Universal Music, dem größten Musikkonzern der Welt, ist Lucian Grainge. Der langjährige Präsident und leitende Geschäftsführer von Universal Music, der kürzlich zum Vorsitzenden ihrer Verlagsabteilung befördert wurde, ist Zach Horowitz. Beide sind Juden.

Trotz der Degeneriertheit ist dies eingängige Popmusik, die direkt auf Teenager der Mittelschule und Sekundarschule abzielt. Die Botschaft? Die ist unmißverständlich: es ist cool, mit Schwarzen rumzuhängen und Sex mit Schwarzen zu haben. Männliche Schwarze sind für weibliche Weiße unwiderstehlich. Scheiß auf die Leute, die, wie Porcelain Black kürzlich in einem Interview sagte, „langweilig und beige“ sind. „Macht ihren Turnsaal kaputt und unterbrecht ihr Spiel. Unterbrecht ihre Studierzeit. Verwüstet die Bibliothek. Die coolen Weißen verhalten sich wie Schwarze und akzeptieren Rassenvermischung. Lesbentum ist ebenfalls cool.

Dies ist offene Werbung für den Genozid an den Weißen durch die Korrumpierung junger weißer Frauen und Mädchen. Zeit für eine Revolution.

Erinnern Sie sich an Hannah Montana, die (für heutige Verhältnisse) relativ gesunde Sängerin, die im Disney Channel von Miley Cyrus gespielt und als Idol für Millionen junger Mädchen beworben wurde? Disney ist eine jüdisch kontrollierte Firma, daher könnte so etwas seit Jahren geplant gewesen sein, aber Miley Cyrus hat jetzt einen neuen Manager, und sie ist von einem gesunden, normalen Mädchen in eine Ikone der sexuellen Degeneriertheit und der Rassenvermischung verwandelt worden.

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Miley Cyrus und Freund.


Cyrus trat kürzlich in einem Musikvideo mit dem Titel „23“ auf, in dem eine Bande männlicher schwarzer „Rapper“, unterstützt von extrem leicht bekleideten Mädchen – fast alle davon weiß – eine High School übernimmt, nachdem sie den männlichen weißen Direktor in eine Abstellkammer gesperrt haben, und den Campus in ein einziges großes „Rap“-Konzert verwandelt. Das Video führt uns in eine sexuell aufgeladene High-School-Welt, die fast gänzlich von männlichen Schwarzen und den weißen Frauen bevölkert wird, die offenkundig Sex mit ihnen haben. Die schwarzen Männer befummeln Cyrus, während sie zu schwarzer Musik tanzt und „twerkt“, stecken ihre Hände unter ihre Kleidung, während sie sich an ihnen reibt und Oralsex mit einem Plastikfinger simuliert.

https://www.youtube.com/watch?v=bbEoRnaOIbs

In Cyrus’ Musikvideo „We Can’t Stop“ feiert die Sängerin „die Freiheit“, singt „it’s my party, I can do what I want to… love who I want to“, und es wird aus den Bildern klar, daß die „Freiheit“, die sie feiert, die Freiheit ist, mit Nichtweißen und mit anderen Frauen ins Bett zu gehen.

https://www.youtube.com/watch?v=LrUvu1mlWco

Auf ihrer jüngsten „Bangerz“-Tour simuliert Miley Cyrus auf der Bühne Masturbation, reibt ihre nahezu unbedeckten Hinterbacken an den Genitalien zahlreicher schwarzer „Tänzer“, wenn Letztere nicht anderweitig mit dem Herumfummeln in ihrem eigenen Schritt beschäftigt sind, und umarmt in einer riesigen Bettszene auf der Bühne zahlreiche Männer in sexueller Weise – von denen jeder einzelne schwarz ist. Dies alles vor einem Publikum, das großteils aus 12- bis 15-jährigen weißen Mädchen besteht. In dem „Konzert“ gibt es auch eine bewegliche „make out cam“ („Knutschkamera“) auf einer Säule, die über das Publikum hinwegstreicht und die von ihr aufgenommenen Bilder auf einem riesigen Bildschirm zeigt, während Cyrus alle Anwesenden dazu ermuntert, „mit jedem herumzuknutschen, wer immer gerade neben euch ist“, ob Junge oder Mädchen, schwarz oder weiß, einfach „wer immer neben euch ist“, weil dies die sogenannte „eine Liebe“ veranschaulicht, für die sie steht.

https://www.youtube.com/watch?v=E8OAJKl9T44

Diane Martel, die für Cyrus’ jüngste Tour weitgehend verantwortlich ist, ist eine Jüdin.

Larry Rudolph, Miley Cyrus’ neuer Manager und der Mann, der verantwortlich ist für ihre Verwandlung von einem süßen Mädchen von nebenan in eine „twerkende“, hurenähnliche Kreatur, die öffentlich vor riesigen Bildern männlicher Schwarzer masturbiert und weibliche schwarze Hintern auf der Bühne befummelt, ist ein Jude. Er ist auch der Mann, der vor einem Jahrzehnt die ähnliche Verwandlung eines anderen weißen Mädchen, Britney Spears, verwaltet hat. Als Spezialist für Degeneration und die groteske Erniedrigung nicht nur seiner Klientinnen, sondern ganzer Generationen junger Weißer, lacht Larry Rudolph uns ins Gesicht. Er redet offen über das, was er tut. Und verwirrt durch die Populärmedien, die ebenfalls von der jüdischen Machtstruktur kontrolliert werden, bezahlen Millionen und Abermillionen junger Weißer einen wachsenden Anteil der schrumpfenden Gehaltsschecks ihrer Eltern für das Privileg, auf diese Weise erniedrigt zu werden.

Miley Cyrus und Porcelain Black sind nur zwei Beispiele für den 24stündigen pausenlosen Schwall der Degeneriertheit, dem Ihre Kinder und meine ausgesetzt sind. Larry Rudolph und Diane Martel sind nur zwei jüngere Charaktere in der massiven jüdischen Armee des Geldes und Hirns, die seit Jahrzehnten gegen das Überleben unserer Rasse gerichtet war, und insbesondere darauf ausgerichtet, unser normales, gesundes Sexualverhalten zu pervertieren, mit dem letztendlichen Ziel, die Zahl der weißen Kinder unter das Erhaltungsniveau zu reduzieren, ein Ziel, das jetzt erreicht worden ist.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der ehrenwerte weiße Männer und Frauen – rassebewußte Weiße, die junge weiße Frauen und Mädchen beschützen wollen – vernadert und gejagt, strafrechtlich verfolgt und in den Bankrott getrieben und zu Parias gemacht werden, die keine Arbeit mehr finden. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Juden wie Larry Rudolph und Lucian Grainge und Zach Horowitz viele Millionen Dollar bezahlt werden für das Begehen unaussprechlicher Akte des psychologischen und sexuellen Mißbrauchs, die direkt gegen unschuldige Mädchen und Frauen gerichtet sind. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Rudolph und seinesgleichen rechtlich für diese unverzeihlichen Mißbrauchsakte nicht belangt werden können. Und wir leben in einer Gesellschaft, in der diese groteske und widerliche Erniedrigung unserer Frauen und Mädchen nur ein Zweig eines genozidalen Programms ist, das darauf abzielt, uns für immer vom Antlitz der Erde zu entfernen. Und lassen Sie mich Ihnen sagen: es gibt keinen besseren Weg, um Lebewesen auszulöschen, als ihr natürliches Paarungs- und Fortpflanzungsverhalten zu stören. Und das ist es, was die Horowitzes und ihre Sorte jeden Tag unseren Kindern und unseren jungen Leuten antun.

Es muß aber nicht so sein. Es gibt weit mehr von uns als von ihnen. Und wir haben die Moral – echte, auf Überleben beruhende Moral – und die Wahrheit auf unserer Seite. Wir haben die natürlichen Instinkte anständiger Männer und Frauen auf unserer Seite. Gegen ihre Philosophie des Todes und des Hasses haben wir das Leben und die Liebe auf unserer Seite. Wir tragen in unseren Seelen den Keim einer zukünftigen Gesellschaft, in der die Larry Rudolphs und der Rest ihres Stammes ihrem schmutzigen Geschäft nicht mehr werden nachgehen können – wo sie nie wieder in unserem Lebensraum willkommen sein werden. Und in dieser neuen Gesellschaft werden unsere jungen Leute lernen, wer sie wirklich sind – die Erben von Pythagoras und Poe, von Darwin und Da Vinci – und werden verstehen, daß ihre Sexualität ein heiliger Teil ihrer Verbindung mit ihrer geschichtenumwobenen Vergangenheit und grenzenlosen Zukunft ist. In unserer zukünftigen Gesellschaft werden sie sich selbst zu sehr respektieren, um noch auf die schmierigen Einflüsterungen der verdrehten Lügner hereinzufallen.

Falls Sie sich einer Gemeinschaft von Männern und Frauen anschließen wollen, die jetzt gerade daran arbeiten, diese neue Gesellschaft aufzubauen, treten Sie heute der National Alliance bei. Es ist Zeit für eine Revolution.

• • •


Sie hörten American Dissident Voices, das Radioprogramm der wiederhergestellten Organisation von Mitgliedern der National Alliance, die 1970 von William Luther Pierce gegründet wurde. Dieses Programm wird jede Woche auf whitebiocentrism.com und nationalvanguard.org veröffentlicht. Bitte schreiben Sie uns an National Alliance, Box 172, Box 172, Laurel Bloomery, TN 37680 USA. Wir begrüßen Ihre Unterstützung, Ihre Anfragen und Ihre Hilfe bei der Verbreitung unserer Botschaft der Hoffnung unter unserem Volk. Bis nächste Woche erinnert Kevin Alfred Strom Sie an die Worte von Richard Berkeley Cotten: „Die Freiheit ist nicht gratis; freie Menschen sind nicht gleich; und gleiche Menschen sind nicht frei.“

Quelle: http://www.kevinalfredstrom.com/2014/04/behind-every-degenerate/

https://cernunninsel.wordpress.com/2016/04/27/hinter-jedem-degenerierten/
Die Beseitigung der Rassengrenze

  last edited: Tue, 12 Jul 2016 12:51:08 +0200  
von Andrew Hamilton (2013)

Sex und Rasse sind eng miteinander verbunden. Genauer: Sex, Fortpflanzung (weiße Kinder zu haben und aufzuziehen und dabei einzigartige Gene über Generationen, Jahrhunderte, Jahrtausende weiterzugeben), eine stabile Familienstruktur und die häusliche und kulturelle Weitergabe pro-weißer und pro-westlicher Werte sind die Bausteine von Rasse.

Aber es beginnt mit dem Sex. Eine Rasse ist eine Fortpflanzungspopulation. Das Überleben unseres Volkes erfordert, daß Arier sich reinrassig fortpflanzen, daß Gleiches von Gleichem hervorgebracht wird. Die Wirkung – und der Zweck – von interrassischem Porno ist, einen Schraubenschlüssel ins Getriebe zu werfen. Wie der französische Romanautor Jean Raspail vor langem in Das Heerlager der Heiligen (1975) anmerkte:

Ralph Ginzburg, der berühmte [jüdische] amerikanische Verleger, hatte in seinem Magazin Eros eine Fotoserie abgedruckt [„Black and White in Color“, 8 Seiten, Winter 1962], die nicht wenig Tintenverbrauch nach sich zog. Sie zeigten ein interrassisches Paar – weiße Frau, schwarzer Mann – in verschiedenen Stadien nackter Umarmung – mit folgender Bildunterschrift: „Morgen werden diese Paare als die Pioniere eines aufgeklärten Zeitalters anerkannt werden, in dem Vorurteile tot sein werden und die einzige Rasse die menschliche Rasse sein wird.“ Ja, das war es, worum es dabei ging. Und jeder hörte mit beinahe religiöser Ehrfurcht zu, denn eigentlich sprachen sie im Namen des Todes. Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären. Laßt sie sich dafür entscheiden, keines zu empfangen, laßt sie nur nichtweiße Partner wählen, und die genetischen Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen. (S. 294)

Werden nicht lange auf sich warten lassen. Wenn demographischer Zusammenbruch, allgemeine Überflutung mit Nichtweißen und Zwangsmaßnahmen zur Herbeiführung der Rassenzerstörung vorherrschen, ist eine einzige Vermischung alles, was nötig ist. Eine Generation. Die enorme Geschwindigkeit, mit der die Juden und die Regierung ihre Ziele erreichen, muß von ihren Opfern erst noch begriffen werden. Eine Uhr tickt. Die Weißen haben nicht ewig Zeit, um auf die Situation zu reagieren, in die sie gestoßen worden sind.

Wenn auch in Wirklichkeit von uraltem jüdischen Hass auf unser Volk befeuert, ist der unmittelbare Vorwand, der zum zeitgenössischen Genozid motiviert, unzweifelhaft der „Holocaust“, eine Kernreligion des Judentums, der gesellschaftlichen Eliten und des Staates. Diesem Mythos zufolge sind Juden göttlich – das auserwählte Volk „Gottes“; im  Versuch, sie zu vernichten, ermordeten satanische Weiße sechs Millionen Juden in „Öfen“. Zur Strafe, und um eine zukünftige Wiederholung zu verhindern, müssen und sollten die Arier biologisch ausgelöscht werden.

Das ist kurz zusammengefaßt, worum es beim antiweißen Rassismus geht.

Es ist notwendig, der Tatsache ins Auge zu sehen, daß Menschen formbar sind, daß die menschliche Natur plastisch ist. Einstellungen und Verhaltensweisen können durch die kontrollierten Medien radikal verändert und rücksichtslos durch Gesetze durchgesetzt werden. Eine ganze Rasse kann auf diese Weise vernichtet werden.

Es ist die Behauptung von Juden, linken Eliten und Regierungen, daß Redefreiheit Konsequenzen in der realen Welt haben kann. Wenn zum Beispiel Juden (und davon abgeleitet andere Nichtweiße) von Weißen in den Massenmedien oder auch nur in marginalen Newsletters oder winzigen Internetblogs kritisiert werden können, dann könnten jüdische Privilegien leiden. In ähnlicher Weise könnte der Holocaust als Kult zusammenbrechen, wenn er empirisch untersucht werden dürfte. Und so weiter.

Das ist die von der herrschenden Klasse abgegebene Begründung für die Beseitigung traditioneller gesetzlicher Garantien für Rede- und Vereinigungsfreiheit. Ein Monopol auf schädliche Äußerungen befindet sich nun im Besitz der Machtelite und ist ausschließlich gegen Weiße gerichtet. Diese Äußerungen, einschließlich Pornographie, haben zerstörerische Folgen in der realen Welt, genauso wie es die Juden predigen.

Im April 2013 wurde eine Umfrage unter alleinstehenden Partnersuchenden (d. h. großteils jungen Leuten im Fortpflanzungsalter) veröffentlicht. Sie fand heraus:

wenn es um Rasse geht, so scheint sie gar keine Rolle zu spielen, mit Ergebnissen, die auf eine aufgeschlossene Single-Bevölkerung hindeutet. Überwältigende 90 Prozent der weiblichen afroamerikanischen und hispanischen Partnersuchenden unter den Befragten sagten, daß es in Ordnung sei, bei jemandem außerhalb ihrer Rasse zu landen, während etwa 85 Prozent der kaukasischen Befragten zustimmten, daß es für sie okay sei, wenn ihr zukünftiger Partner von außerhalb ihrer Rasse sei. Zum heißen Thema Religion befragt, sagten 80 Prozent aller Befragten, daß sie kein Problem damit hätten, wenn ihr Partner eine andere Religion praktizierte.

(„Oxygen Media Dating Poll Reveals Race and Religion Are No Longer an Issue for Most Daters“, 9. April 2013)

Oxygen Media ist ein Kabel- und Satellitenfernsehkanal, der auf junge Frauen abzielt und dem jüdischen Medienkoloß NBC Universal gehört.

Obwohl die Zahl der Befragten und andere für die objektive Beurteilung der Umfrage notwendige entscheidende Daten bei der Presseaussendung oder den davon abgeleiteten Nachrichtenartikeln nicht angegeben wurden, habe ich das Gefühl, daß sie zutreffend ist. Die höchst wichtige psychologische Rassengrenze ist ausradiert worden, oder vielleicht zugunsten der Nichtweißen verschoben worden. Dies zeigt einen Durchbruch der wichtigsten verbliebenen Redoute der weißen Welt an.

Wir dürfen nicht blind bleiben, hoffnungslos im Schlamm sorgloser Illusionen und Stereotypen feststeckend, wie es die Rhodesier und Südafrikaner fatalerweise waren. Es ist besonders wichtig, die schrillen, unaufhörlichen jüdischen Vorwürfe „Rassist!“ zu ignorieren. Der Jude ist ein Lügner, der weiß, was er tut.

Die Rolle der Pornographie

Die Pornographie hat eine Hauptrolle bei der Veränderung des Sexualverhaltens und bei der Normalisierung von interrassischem Sex gespielt. Ganz oben auf der Prioritätenliste der Feinde der Menschheit haben die Massenproduktion, der Vertrieb und das „Mainstreaming“ der Pornographie mit all ihren giftigen Folgen gestanden. Die Abbildung ausgewählter Geschlechtsakte in den Massenmedien (denn Pornographie ist ein Massenmedium) hat radikale Auswirkungen auf individuelle und Masseneinstellungen und Verhaltensweisen gehabt.

In früheren Zeiten kulturell errichtete und durchgesetzte Barrieren gegen Genfluß dienten als Ersatz für rassische Isolationsmechanismen, nachdem die geographische Isolation endete. In gleicher Weise haben bewußt aufrechterhaltene kulturelle Barrieren die Juden ihre ganze Geschichte hindurch als Fortpflanzungspopulation bewahrt und tun es noch heute, denn sie haben immer unter anderen Völkern gelebt.

Zu den Beispielen für historisch von Weißen verwendete kulturelle Barrieren gegen Rassenvermischung gehören:

Institutionelle Barrieren
  • Einwanderungsbeschränkung


Linien ziehen: Spezifizieren, wer dazugehört
  • Limpieza de sangre („Reinheit des Blutes“: Spanien und Portugal in den 1400er – 1800er Jahren)
  • Die „One Drop Rule“  (US-Schwarze)
  • „Blood Quantum“  (Indianer)
  • Population Registration Act  (Südafrika, 1950)


Segregationt
  • Mehrfache Vertreibungen von Juden aus Ländern in Europa (1290 – 1944)
  • Vertreibung von Mauren und Moriscos aus Spanien (1492/1609)
  • Repatriierung von Schwarzen nach Afrika: Die American Colonization Society (1816 – 1847) und Liberia
  • Indian Removal Act (USA, 1830)
  • Russische Umsiedlung moslemischer Tscherkessen, Ubychen, Abchasen und Abaza in das Osmanische Reich (1864 – 1867)
  • Repatriierung von Mexikanern  (USA, 1930 – 1935)
  • Russische Deportation von Koreanern nach Sowjetisch-Zentralasien (1937)
  • Russische Deportation von 1,5 Millionen Krimtataren, Tschetschenen, Inguschen, Karatschaier, Kalmücken, Balkaren, Griechen, Armeniern, Kurden, HemÅŸinli und Mescheten (1943 – 1944)
  • Operation Wetback (USA, 1954)


Direkte Barrieren gegen Genfluß (Verbote von interrassischem Sex und interrassischen Ehen)
  • Gesetze gegen Rassenvermischung
  • Racial Integrity Act (Virgina, 1924)
  • Nürnberger Rassegesetze  (Deutschland, 1935 – 1945)
  • Prohibition of Mixed Marriages Act (Gesetz zum Verbot von Mischehen, Südafrika 1949)
  • Kastensysteme


Psychologische und Verhaltensbarrieren
  • Wissen um grundsätzliche rassische Tatsachen
  • Weißes Rassebewußtsein
  • Weißer Stolz
  • „Rassismus“
  • Vorurteile
  • Diskriminierung
  • Implizites Weißentum
  • Pro-weiße, geburtenfreundliche Sexual-, Ehe-, Fortpflanzungs- und Familienpraktiken


Zuerst haben die Juden, die Linke und die Regierung alle oben aufgelisteten jahrhundertealten physischen, kulturellen und rechtlichen Barrieren der weißen Rassenseparation hinweggefegt. Juden behalten natürlich ihre ethnische Separation und Exklusivität – und nicht nur in Israel.

Was interrassische Pornographie mit ihrer lebhaften Bildsprache machtvoll bewerkstelligt, ist die Beseitigung der letzten psychologischen und Verhaltensbarrieren gegen Rassenvermischung. Sie präsentiert interrassischen Sex als vollendete Tatsache, als banale und alltägliche Realität. Sie erleichtert die Dinge auf mentaler und Verhaltensebene. Sie ist bei der Beseitigung der Farbengrenze wichtiger als die „Mainstream“-Propaganda.

Sex ist ein starker animalischer Trieb, wohingegen (verantwortungsbewußte) Ehe, Fortpflanzung, Kindererziehung und Familienbildung und -erhaltung vergleichsweise empfindliche, kulturell entwickelte Überlagerungen sind, die zum Großteil das Ergebnis menschlichen Handelns, aber nicht menschlicher Planung sind. Wenn gerissene Hasser mit Zerstörungsabsicht sich in die Gleichung einfügen und das empfindliche Gleichgewicht zwischen animalischem Sex und den vermittelnden Sozialstrukturen zerreißen, können sie enormen Schaden anrichten.

Pornographie belastet Weiße mit schweren rassischen Kosten und bringt Juden reiche rassische Dividenden.

Juden haben, wie jeder weiß, die Pornographie von Anfang an dominiert. Gelegentlich prahlen sie sogar damit: „Wofür schämen wir uns?“ Interrassische Pornographie ist eine entscheidende Waffe im Krieg zur Zerstörung der weißen Rasse gewesen.

Obwohl interrassische Pornographie für die Produzenten von Anfang an wichtig war, erforderte es offenkundig Zeit und Entschlossenheit, um den weißen Prostituiertendarstellerinnen voll das gewünschte Verhalten anzuerziehen. Ich habe eine Aussage in einem Pornomagazin aus den späten 1980ern oder frühen 1990ern gelesen, fast sicher von einem Juden geschrieben, der in begeistertem Erstaunen über eine hübsche weiße Pornoschauspielerin erklärte: „Sie ersuchte darum, in Blacks on Blondes zu erscheinen!“ (oder wie immer die Serie hieß). Anscheinend fanden es die Pornographen eine Zeitlang (ein Jahrzehnt oder zwei) für nötig, Druck auf Teenagermädchen auszuüben, bevor sie die völlige Beseitigung der Normen erreichten.

Sobald einmal die kulturellen und psychologischen Barrieren gegen interrassischen Sex beseitigt worden sind, ist einer der hauptsächlichen Anziehungspunkte von Schwarzen, Mestizen, Moslems und anderen Primitiven auf weiße Frauen, jenseits des anfänglichen „Tabu“-Kitzels, des Konformitätsstrebens und der Liebe zu politkorrekter gesellschaftlicher Selbstdarstellung der „Game“-Ansatz: „behandle sie wie Scheiße, und sie werden es lieben.“ Mit Farbigen treibt man dieses Syndrom um zwei oder drei Rasten nach oben. Am gemäßigten Ende gibt es Tiger Woods mit seiner schwedischen Oberschicht-Ehefrau, dem Model Elin Nordegren, einer Reihe von Freundinnen und nun der Skiläuferin Lindsey Vonn, die von all den anderen wußte. Vielleicht haben die Südstaatler klugerweise ein so genaues Auge auf solche Angelegenheiten gehabt.

Heute enthält ein bedeutendes Subgenre der Pornographie „Hörneraufsetzen“ und/oder sexuelle Verspottung, Beschämung oder Erniedrigung weißer Männer in Anwesenheit eines schwarzen Mannes oder einer Gruppe schwarzer Männer, die Sex mit einem weißen Mädchen haben, das die Rolle der Ehefrau, Freundin, Tochter oder Mutter des weißen Mannes spielt. Die Verspottung dreht sich typischerweise um Penisgröße, sexuelle Fähigkeiten oder die starke Bevorzugung des Mädchens von Schwarzen gegenüber Weißen. Manchmal wird der weiße Mann homosexualitätsartigen Handlungen des schwarzen Mannes bzw. der schwarzen Männer und der weißen Frau unterzogen. Der bösartige Rassismus in diesen moralfeindlichen Schauspielen könnte nicht offener sein.

Und sie haben die gewünschte Wirkung. Werft jeden eurer Mythen über Bord, daß junge Mädchen keine Pornographie ansehen oder nicht davon beeinflußt werden.

Die Große Lüge

Obwohl die Pornographie allgemein als unsichtbar behandelt wird, ist ihre Wirkung auf die allgemeine Kultur enorm. Sie ist ein unreguliertes Massenmedium, das den grundlegendsten aller biologischen Triebe anspricht. Jeder weiß von Pornographie und konsumiert sie, einschließlich dünkelhafter Juden und Linken, die sich anmaßen, die Gesellschaft in selbstgerechter Weise deswegen und wegen jeden anderen Themas unter der Sonne zu tadeln. Vor ein paar Jahren wurde enthüllt, daß die Juden bei AIPAC, einer der mächtigsten Organisationen der Welt, regelmäßig Pornographie auf ihren Computern ansahen.

Pornobezogene Witze oder Insider-Referenzen sind in beliebten Hauptabend-Fernsehserien beliebt, wie 30 Rock, Mein Onkel Charlie (der ehemalige Star der Serie, Charlie Sheen, berühmt für das Herumtollen mit Pornosternchen im realen Leben, hätte Ginger Lynn geheiratet, wenn sein Vater, der Schauspieler Martin Sheen, nicht eingegriffen hätte), Family Guy (das einen Kinderschänder positiv darstellt und Fäkalsprache als normal bezeichnet hat) und andere beliebte Unterhaltungssendungen und Nachrichtenmagazine. Ein Hollywood-Mainstreamfilm unter jüdischer Regie über Linda Lovelace, eine Pionierin unter den Pornostars, ist gerade veröffentlicht worden.

Pornographie ist wichtig, richtig, daher ist das erste, sie nicht öffentlich zu diskutieren. So zu tun, als ob es sie nicht gäbe, egal wie allgegenwärtig sie ist. Das zweite ist, darüber zu lügen.

Daher erhalten wir akademischen Müll wie „Interrogating Interracial Pornography“ (2011) und „Reparations, Redress, and Revenge in Interracial Pornography“ (2013), beide von Ariana Cruz, einer akademischen Negerin. Gebt euch eine Ladung ihrer Rhetorik. Die Frau kann nicht schreiben, aber das ist kein Hindernis für eine Universitätskarriere. Wie immer in der akademischen Welt erschallt der Vorwurf: „Weiße sind rassistisch.“

Die Parteilinie ist die Parteilinie, daher wird im Journalismus ebenfalls wiederholt.

Keli Goff ist eine schwarze Buchautorin, Bloggerin und linke politische Kommentatorin für die Huffington Post und die Washington Post, hat für Time, UPTOWN, Cosmopolitan, Essence, den Guardian (GB), die Daily Beast und die Netzausgaben der New York Times und des Magazins New York geschrieben und ist als Politikexpertin auf CNN, im Fox News Channel, in der BBC, im Black Entertainment Newtork (BET) und auf MSNBC aufgetreten.

Goff schrieb einen Artikel für eine Online-Publikation namens The Root, in dem sie behauptet, daß weiße Mädchen im Pornogewerbe „rassistisch“ seien, weil manche von ihnen (wie sie behauptet, ohne bestimmte Namen oder irgendeinen überzeugenden Beweis anzuführen) vor der Kamera keinen Sex mit schwarzen Männern wollen. („Is the Porn Industry Racist?“], 3. April 2013) Goff untermauerte ihren Vorwurf, indem sie den rassistischen Juden Mark Potok vom Southern Poverty Law Center als Autorität zitierte. Wiederum ist das organisierte Judentum tief darin verwickelt.

The Root wurde 2008 von Henry Louis Gates Jr. von der Harvard University zusammen mit dem Vierteljuden Donald Graham, dem Herausgeber der Washington Post, gegründet. Es gehört der Post über ihre Tochtergesellschaft The Slate Group.

Was genau will Miss Goff? Mehr interrassischen Porno mit schwarzen Männern, die weiße Mädchen zum Ergötzen des Publikums des SPLC sexuell benutzen? Interrassischen Sex zu einer verpflichtenden Bedingung für eine Anstellung zu machen? Wenn die Ablehnung von interrassischem Sex „rassistisch“ ist, wie Goff und Potok behaupten, dann ist es nach ihren Maßstäben auch homophob, wenn man homosexuellen und lesbischen Sex vor der Kamera verweigert.

Die widerliche Erfindung von Goff, der Washington Post und dem SPLC von wegen „weißem Rassismus“ im Pornogewerbe beweist ein weiteres Mal, wie recht Hitler wegen der Großen Lüge hatte.

Wie Goff, Potok, Ariane Cruz und alle anderen im Universum wissen, findet die interrassische sexuelle Ausbeutung weißer Mädchen in enormem Ausmaß statt. Es ist völlig offensichtlich, daß die kaltherzig ausgebeuteten Prostituierten sich routinemäßig fügen, ohne darüber nachzudenken.

Beispielhaft für die gegenwärtige Situation, über die Goff und Potok lügen, ist ein Videoclip, den ich sah und der nicht einmal als „Interracial“ klassifiziert war – weil interrassischer Sex so verbreitet ist, daß er sich über alle Grenzen des Porno ergießt. Der etwa 20 Minuten lange Film war als „Bukkake“ kategorisiert, ein Genre, bei dem viele Männer auf den nackten Körper eines Mädchens ejakulieren, normalerweise in ihr Gesicht und üblicherweise in ihren offenen Mund.

Der Clip, wenn auch in charakteristischer Weise grob, hatte den Vorteil, im Stil des cinema vérité gefilmt zu sein. Das kommt recht häufig vor und kann recht lehrreich sein. Er begann mit einem kurzen Interview des attraktiven, 18 oder 19 Jahre alten weißen Mädchens durch einen nicht zu sehenden Filmer, der eine Videokamera hielt. Seine Stimme klang nicht nach einem Schwarzen, Mestizen oder Asiaten, noch hatte sie einen offenkundigen israelischen oder „russischen“ Akzent, wie es häufig der Fall ist. Er war entweder weiß oder Jude.

Etwa 70 Männer jeder vorstellbaren Rasse und Mischung, eine Mehrheit davon schwarz, Mestizen oder Asiaten, der wahre Bodensatz der Menschheit – was natürlich der Zweck war – wurden willkürlich von den Straßen von Los Angeles geholt und erhielten jeder 5 Dollar. Die Aufführung fand in einem großen Raum in einem schmutzigen, undefinierbaren Gebäude statt.

„Schutz“ bot ein dickbäuchiger, uniformierter mexikanischer Sicherheitswachmann mit langsamen Bewegungen, der für eine Privatfirma arbeitete. Er hätte einen Herzanfall erlitten, wenn er hätte schnell laufen müssen.

Nachdem das amerikanische Mädchen sich ausgezogen hatte und niedergekniet war, gingen die 70 Kreaturen dazu über, auf ihr hübsches, nach oben gewandtes Gesicht und in ihren offenen Mund zu ejakulieren. Sie schluckte das anonyme Sperma. Zusätzlich hatte der Kameramann ihr eine Kuchenform aus Pyrex gegeben, die sie unter ihr Kinn halten sollte, um das viele Danebenfließende aufzufangen.

Nachdem alle fertig waren, filmte der Pornograph, der dem Mädchen die ganze Zeit mündliche Anweisungen gegeben hatte, was es tun und wie es sich verhalten sollte, weiter. Er befahl der nun zugepappten Schauspielerin, jeden Tropfen des vermischten Spermas aus einer Ecke der Kuchenform zu trinken. Es fiel ihr schwer, und sie würgte mehrmals an der dicken Sauerei, aber nachdem ihr befohlen wurde, weiterzumachen, brachte sie schließlich alles hinunter.

Der Mann mit dem Camcorder befahl ihr dann, aufzustehen. Sie war so lange auf Knien gewesen, daß ihre Beine steif und wackelig waren, und sie stand unter Schwierigkeiten auf, immer noch nackt, und stolperte unsicher beim Gehen.

Die Kamera folgte ihr in eine schmutzige Toilette, wo sie nach ein paar Minuten begann, ihren Mageninhalt unkontrollierbar in die Toilettenschüssel zu erbrechen. Auch das wurde gefilmt, während der Kameramann sie verbal anfeuerte.

Ende.

Wie erbaulich. Man kann mit Sicherheit sagen, daß ein solches Schauspiel in einer weißen Gesellschaft ohne Juden niemals stattgefunden hätte, oder jedenfalls extrem selten wäre, sicherlich nichts Alltägliches.

Die Vorstellung von einer unüberschreitbaren Rassengrenze hatte es im Denken dieses Mädchens eindeutig nie gegeben, hatte nie existiert. Es gab keine arische Kultur, um sie ihr einzuflößen. In diesem Sinne ist sie repräsentativ, ich wiederhole, repräsentativ, nicht nur für die weißen Prostituierten, die Keli Goff, die Washington Post und das SPLC affektiert des „Rassismus“ bezichtigen, sondern auch für 85 Prozent der weißen Frauen (wie die Umfrage von Oxygen Media andeutet). Tatsächlich entlockte der Pornograph dem Mädchen zu Beginn die Information, daß sie bei ihrem Mestizo-Freund lebte.

Wenn Sie über diese einzelne Produktion (die in keiner Weise ungewöhnlich ist) unter Tausenden und Abertausenden interrassischer Beispiele nachdenken, die angeführt hätten werden können, denken Sie gleichzeitig an Mark Potok und Abraham Foxman, an Barack Obama und John McCain und Lindsey Graham und Bill und Hillary Clinton und die Bushes und die angenehm wirkenden Fernsehsprecher Ihrer Lieblingsnachrichtensendung, an die linken Professoren in ihren sauberen, abgeschiedenen Büros und Klassenzimmern, an Mittelklasse-Schullehrer, an die Journalisten und Medienbosse, an die Keli Goffs und Donald Grahams, an Bullen, Staatsanwälte, Richter und FBI-Agenten, an amerikanische Soldaten, und ja, an „rah-rah“-flaggenschwenkende „Patrioten“ – weil diese Travestie Ihnen durch sie alle beschert worden ist.

Das ist der Grund, warum Germar Rudolfs, Robert Faurissons, Ernst Zündels und David Irvings von jüdischen Schlägern oder Regierungsbullen physisch angegriffen und ins Gefängnis gesteckt werden, während falsche „Rassismus“-Vorwürfe gegen sexuell ausgebeutete weiße Mädchen geschleudert werden, die in der beschriebenen Weise ihre Gesundheit gefährden, ihre Lebensspannen verkürzen, Drogen und dem organisierten Verbrechen ausgesetzt werden und sich für ein bißchen Geld prostituieren.

Erkläre mir noch einmal, Republikaner, warum du Juden, Philosemiten oder Amerika verehrst.

Quelle: http://www.counter-currents.com/2013/08/erasing-the-line/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/14/die-beseitigung-der-rassengrenze/
Die politische Manipulation der Sprache

  last edited: Wed, 06 Jul 2016 12:47:17 +0200  
von Frank Berghaus (2011)

Sprache und Gesellschaft

Die Fähigkeit des Sprechens ist eine Errungenschaft der menschlichen Evolution und somit ein Teil unserer biologischen Ausstattung. Demgegenüber sind alle konkreten Sprachen kulturelle Gebilde, denn sie enthalten willkürliche Elemente (wie Wörter oder Grammatikregeln), die auf sozialem Weg von einer Generation zur nächsten tradiert werden. Das bewirkt ganz von selbst eine Wechselwirkung zwischen sprachlicher und gesellschaftlich-kultureller Realität insbesondere im Bereich des Wortschatzes. Für die Sprechergemeinschaft wichtige Begriffe werden oft gedacht und ihre Bezeichnungen oft gesprochen, was zur Folge hat, daß dafür eher kurze, leicht sprechbare Wörter in Gebrauch kommen, und überdies so viele wie nötig sind um alle relevanten Nuancierungen ausreichend abzudecken, was natürlich auch auf die Wahrnehmung der Realität nicht ohne Einfluß bleibt. Umständlichere oder semantisch weniger genaue Ausdrücke können sich nur dann auf die Dauer halten, wenn sie weniger bedeutende Inhalte zum Ausdruck bringen. Umgekehrt wirkt eine an die Strukturen einer Gesellschaft angepaßte und von ihren Mitgliedern beherrschte Sprache als psychologischer Rückkoppelungsfaktor, denn die soziale Wirklichkeit und die hinter gesellschaftlichem Handeln stehenden Werte einerseits und die Sprache andererseits werden beide dadurch gestärkt, daß sie einander wechselseitig nahelegen. Zusammen beeinflussen sie unweigerlich auch das menschliche Denken, dessen Inhalte stets durch die Nähe zu eigenen Erfahrungen und die Mühelosigkeit ihrer sprachlichen Formulierung begünstigt werden.

Der eigengesetzliche historische Sprachwandel

Wie die diachrone Linguistik zeigt, haben Sprachen die Tendenz, sich fortwährend zu verändern. Dieser Prozeß erfolgt jedoch so langsam, daß er, solange keine schriftliche Fixierung einen Vergleich ermöglicht, zumeist völlig unbemerkt bleibt. Selbst Lautverschiebungen als beschleunigte Phasen erstrecken sich über mehrere Generationen. Die Gründe für diesen allgemeinen Sprachwandel sind noch größtenteils unerforscht.

Demgegenüber haben manche Veränderungen konkrete, historisch faßbare Ursachen. Zumeist sind es enge Kontakte mit einem Volk fremder Sprache, das dem eigenen politisch, kulturell oder wirtschaftlich überlegen ist. Insbesondere führt das Kennenlernen neuer Dinge und Begriffe, die aus einem anderen Sprachraum stammen, häufig zur oft bleibenden Übernahme ihrer fremden Bezeichnungen. Andere mögliche Quellen sprachlicher Innovationen sind Veränderungen innerhalb eines sozialen Gebildes, die auch ohne äußere Einflüsse neue Ausdrücke für bisher nicht Vorhandenes erforderlich oder bestehende obsolet machen können, sowie individuelle Wortschöpfungen, die von der Sprechergemeinschaft als Bereicherung empfunden und übernommen werden.

Doch auch der historisch bedingte Sprachwandel ist zumeist zu langsam, als daß er sich unmittelbar wahrnehmen ließe. Das ersieht man leicht daraus, daß viele schon lange zurückliegende Veränderungen ihre Auswirkungen bis heute nicht abgeschlossen, ja oft noch gar nicht begonnen haben. Der Ausdruck Kronprinz ist fast ein Jahrhundert nach dem Untergang der Monarchie noch jedem geläufig, und auch ein halbes Jahrtausend nach der Ablösung des geozentrischen durch das heliozentrische Weltbild sagen wir noch immer, daß die Sonne aufgeht. Wir zählen heute noch elf und zwölf nach dem schon lange nicht mehr gebräuchlichen Hexagesimalsystem, während man das Dutzend bereits immer seltener hört und nur die Mengenangabe Schock mittlerweile völlig verschwunden ist.

Die politische Dimension der Sprache

Sprachen sind in zweifacher Hinsicht politisch relevant. Einerseits ist die bloße Existenz einer Sprache (oder auch eines Dialekts) identitätsbildend. Das war insbesondere in der jüngeren europäischen Geschichte von großer Bedeutung, als die ethnischen Komponenten der Völkerwanderung biologisch bereits weitgehend assimiliert waren, die Politik aber dennoch stark von nationalen Prinzipien und Mächten bestimmt wurde.

Andererseits traten nach dem Rückgang des nationalen Denkens gegen Ende des 20. Jahrhunderts in den Industriestaaten linguistische Elemente politisch in den Vordergrund, bezüglich derer sich die einzelnen Sprachen Europas wenig unterscheiden. Dabei handelt es sich um ihnen innewohnende jahrhundertealte Werthaltungen, denen eine verzögernde Wirkung gegenüber heutigen gesellschaftlichen Veränderungen zugesprochen wird. Wohl zurecht, denn gerade der Sprache als ältestem und zugleich konservativstem Elemente der Zivilisation kommt in besonderer Weise die Aufgabe des Bewahrens und Tradierens von Denk- und Empfindungsweisen zu, die durch die alleinige Wirkung anderer Einflüsse zu stark dem Strudel kurzlebiger Strömungen ausgesetzt wären – sehr zum Schaden für die Kontinuität der menschlichen Kultur. Doch gerade diese Funktion kann leicht zum Ärgernis für politische Bewegungen werden, die einen stark beschleunigten oder gar revolutionären Umbruch erreichen wollen.

Die Sprache als ideologisches Relikt

Als Antwort der menschlichen Evolution auf die Herausforderungen der pleistozänen Umwelt unserer Vorfahren entstanden soziale Strukturen und gesellschaftlich relevante Emotionen, die als genetische Programme bis heute weitervererbt werden und Einfluß auf unser aller Verhalten ausüben. Zwar ist dieser Einfluß kein zwingender, denn der Mensch hat auch die Möglichkeit, seiner angeborenen Natur zuwiderzuhandeln, aber jedes Überschreiten der naturgegebenen Grenzen muß je nach Dauer und Intensität mit mehr oder weniger schweren psychischen oder gesundheitlichen Nachteilen für das Individuum oder seine Nachkommen erkauft werden.

In einem Ausmaß, für das es keine historischen Parallelen gibt, ist das heutige politische Denken in den westlichen Industriestaaten von einem linken Antinaturalismus geprägt. Dieser leugnet die Gültigkeit biologischer Gesetzmäßigkeiten für unsere Spezies und behauptet statt dessen, sämtliche Aspekte des menschlichen Zusammenlebens, die dem linken Gleichheitsideal widersprechen, ließen sich mit wirtschaftlichen, sozialen und politischen Ungerechtigkeiten erklären, wie sie die unterdrückten Teile der Bevölkerung im Laufe der Geschichte seitens ihrer Ausbeuter erdulden mußten. Daraus ergibt sich für die Gegenwart die Forderung, benachteiligte Gruppen zu stärken und zum Kampf gegen ihre Beherrscher zu ermutigen. Parallel dazu soll starker moralischer Druck auf die dominanten gesellschaftlichen Gruppen (wie beispielsweise Männer oder Weiße) diese zur sozialen Selbstschädigung veranlassen. Beständige Fortschritte in der sozialistischen Umgestaltung der Gesellschaft und vor allem die überwältigenden Erfolge bei der einschlägigen Ideologisierung des öffentlichen Bewußtseins führten gegen Ende des 20. Jahrhunderts zu einer weitgehenden Monopolstellung linker Denkmuster und Emotionen in den Industriestaaten. Verbleibende Rest-Widerstände gegen manipulative Eingriffe in gesellschaftliche Strukturen und das hartnäckige Weiterbestehen "unzeitgemäßer" rechter Positionen wurden nicht mehr als legitime politische Konkurrenz sondern nur noch als Ärgernisse betrachtet, die der schon zum Greifen nahe geglaubten völligen Beherrschung aller Lebensbereiche der Bürger im Wege standen und in einer letzten gemeinsamen Anstrengung aller fortschrittlichen Kräfte ausgemerzt werden müssen.

Als eine der Ursachen für diese unerwünschte Resistenz gegen linke Ideale wurde schließlich die Sprache erkannt, die versteckt uraltes reaktionäres Gedankengut enthält. Dazu zählen vor allem folgende Inhalte:
  • natürliche oder traditionelle Geschlechterrollen („Sexismus”)
  • biologische oder kulturelle Unterschiede zwischen ethnischen Gruppen („Rassismus”)
  • angeborene Ungleichheit der Menschen („Elitismus”)

Durch diese Botschaften erfüllte die bloße Benützung der Alltagssprache nunmehr den Tatbestand einer konterrevolutionären Propaganda. Die linke Antwort darauf war eine massive politische Manipulation der für unterschwellige Informationen relevanten lexikalischen und grammatischen Sprachelemente sowie eine ideologisch-moralischen Monopolisierung aller explizit formulierbaren Aussagen. Die Gesamtheit der solcherart motivierten Veränderungen wird in unverhüllter Deutlichkeit mit dem englischen Ausdruck political correctness bezeichnet und zumeist als pc abgekürzt.

Terminologische Aspekte der political correctness

Je nachdem ob ein Begriff im Rahmen der linken Weltanschauung eine positive oder negative Wertung erhält, werden die in der Sprache vorgesehenen Bezeichnungen, soweit sie dieser Werthaltung widersprechen oder sie in zu geringem Maße zum Ausdruck bringen, durch Euphemismen oder Kakophonismen ersetzt. Nun sind Wörter, die Menschen oder Dinge beschönigen oder schlecht machen sollen, auch bisher schon in großer Zahl vorhanden gewesen, so daß die political correctness oft auf bestehende Ausdrücke zurückgreifen konnte. Die entscheidende Neuerung jedoch ist der Versuch, die älteren Bezeichnungen auszumerzen. Daraus spricht eine beträchtliche linguistische Naivität, denn sobald ein gewöhnliches, emotionsarmes Wort zugunsten eines anderen außer Gebrauch kommt, das starke positive oder negative Konnotationen aufweist, rückt das neue an die Stelle des alten und verliert seine überschüssige emotionale Komponente. Wenn jede erwachsene weibliche Person mit dem Familiennamen Huber, die früher als Huberin bezeichnet worden wäre, nach dem Untergang dieser Anredeform jetzt Frau Huber heißt, so ist die ursprünglich auszeichnende Bedeutung des Wortes Frau damit erloschen. Nicht anders wird es dem Gefühlsinhalt des Ausdrucks Roma und Sinti ergehen, sollte es dieser Bezeichnung gelingen, das Wort Zigeuner zu ersetzen.

Dieses Beispiel zeigt übrigens eine sehr charakteristische Eigenart des linken Umgangs mit der Sprache: auf Sprechökonomie wird ebenso wenig Wert gelegt, wie auf grammatische Konsistenz und sachliche Richtigkeit. Roma und Sinti ist nicht nur ein längerer und komplizierterer Name für die Zigeuner, sondern er hat überdies auch noch den Nachteil, sich nicht auf einen einzelnen Angehörigen dieser Volksgruppe anwenden zu lassen. Außerdem zerfallen die Zigeuner nicht nur in diese beiden Teilvölker, weshalb der neue Ausdruck inhaltlich etwa so sinnvoll ist, als würde man die Europäer alle als Engländer und Franzosen bezeichnen.

Auch die Umbenennung der Neger in Schwarze ist linguistisch abwegig, denn dabei handelt es sich um eine bloße Übersetzung. Diese ist überdies mit dem Nachteil behaftet, im Deutschen vielerlei zu bedeuten, während das Wort Neger stets eindeutig mit der negriden Rasse verknüpft ist. Verteidigt wird die Umbenennung mit der Behauptung, die Neger selbst würden diese Bezeichnung ablehnen. Dem ist jedoch entgegen zu halten, daß die Festlegung von Wörtern einer Sprache ausschließlich der Gemeinschaft ihrer Sprecher obliegt. Auch die Europäer haben kein Recht, das sie bezeichnende Wort in irgendeiner Bantu-Sprache zu bestimmen.

Beim oben erwähnten Wort Rasse zeigt sich ein weiteres Phänomen linker Sprachgestaltung, das der manipulativen Begriffsverarmung. Es soll nicht einem Synonym Platz machen, sondern ersatzlos aus der Sprache getilgt werden. Gemäß der heute dominierenden Ideologie gibt es nämlich in Wirklichkeit gar keine Rassen (was die Anhänger dieser Lehre aber keineswegs davon abhält, jede nicht-linke Einstellung im Zusammenhang mit ethnischen Fragen Rassismus zu nennen). Auch andere bedeutende Dinge, deren Thematisierung der linke Zeitgeist ablehnt, sollen ihrer Bezeichnung beraubt werden, was ein terminologisches Aushungern des politischen Gegners bezweckt. Ein Beispiel ist das heute verpönte Wort Überfremdung, das fälschlich den Nationalsozialisten zugeschrieben wird. Doch in Wirklichkeit geht es gar nicht um das Wort, sondern um die Zerstörung des dahinter stehenden Begriffs, der einfach nicht mehr gedacht werden soll.

Auch die Etymologie wird bedenkenlos beiseite geschoben. Daß sich das deutsche Pronomen man von dem Substantiv Mann ableitet, ist bloß eine unbewiesene Hypothese. Dennoch muß es in weiblichen Zusammenhängen durch frau ersetzt werden, denn es könnte ja vielleicht doch männlich kontaminiert sein. Noch ärger ist der amerikanische Fall eines weißen öffentlichen Bediensteten, der im Zusammenhang mit der Ausgabenpolitik seines schwarzen Bürgermeisters das Adverb niggardly (knausrig) verwendete, und der deswegen entlassen wurde, obwohl zwischen diesem Wort und dem verpönten nigger nachweislich keinerlei Zusammenhang besteht. Die offizielle Begründung dafür war, daß die klangliche Ähnlichkeit für eine Bestrafung bereits ausreicht, weil ja andernfalls weniger gebildete Menschen den Eindruck gewinnen könnten, es würden rassistische Beschimpfungen geduldet.

Der Einfluß der political correctness auf Grammatik und Stil

Zu den gesellschaftsbezogenen Elementen, bei denen viele natürliche Sprachen ältere Strukturen bis heute konserviert haben, gehören auch die traditionellen Geschlechterrollen und damit die in früheren Jahrhunderten geringere Wahrnehmbarkeit der Frauen im öffentlichen Leben. Das führte nach dem Prinzip der Sprechökonomie dazu, daß in vielen Bereichen maskuline Wortformen zur sprachlichen Norm wurden, während für die nur ausnahmsweise gemeinten Frauen umständlichere weibliche Ableitungen zur Anwendung kamen (wie etwa bei Reiter und Reiterin). Dieser unsymmetrische sprachliche Dimorphismus weitete sich schließlich auf fast den gesamten Wortschatz aus, auch auf Gebiete, in denen (wie bei Hund und Hündin) die weibliche Variante nicht seltener anzutreffen war als die männliche. Da nun das Geschlecht in vielen Fällen gänzlich unerheblich ist, bildete sich das sogenannte generische Maskulinum heraus. Das bedeutet, daß fallweise das maskuline Genus die Funktion der neutralen Benennung mit übernimmt. Niemand käme demnach auf die Idee, bei der Angabe der Einwohner einer Stadt wären die Einwohnerinnen nicht mit inbegriffen.

Genau das aber ist das Problem des Feminismus. Das generische Maskulinum wird zwar linguistisch erkannt, aber politisch abgelehnt, weil es die von den Linken geforderte völlige Gleichheit der Geschlechter nicht zum Ausdruck bringt. Zwar würde die Sprache, falls der feministische Umbruch der Gesellschaft langfristig Bestand haben sollte, sicher einmal adäquate Ausdrucksformen finden, aber dafür ist die revolutionäre Ungeduld zu groß. Die Sprache soll sich sofort, ja mehr noch, sie soll sich vorauseilend anpassen um die geplanten Veränderungen noch zusätzlich beschleunigen zu können. Natürliche Sprachen verhalten sich jedoch niemals so – also werden sie manipuliert.

Bei dieser politisch motivierten Umgestaltung der Sprache zeigte sich die feministische Linguistik sprechökonomisch völlig inkompetent. So bedarf es einer beachtlichen Naivität zu glauben, Ausdrücke wie Einwohnerinnen- und Einwohnerverzeichnis könnten sich auch dann noch halten, wenn die anfängliche fanatische Begeisterung über die sprachpolitische Sichtbarmachung der Frauen erst einmal verflogen ist. Die Reihenfolge im angeführten Beispiel ist übrigens nicht beliebig, vielmehr gilt ausdrücklich die invers-sexistische Regel, wonach immer die Frauen als erste zu nennen sind, es sei denn, es wird etwas Schlechtes ausgesagt (wie bei unfähige Köche und Köchinnen) oder das Geschlecht des Letztgenannten dominiert den Rest des Satzes (wie bei ein Mann oder eine Frau, die ihre Meinung sagt).

Die unbedingte Forderung nach sprachlicher Plakatierung der Frauen verletzt nicht nur das Ökonomieprinzip, indem es keine Rücksicht darauf nimmt, ob das Geschlecht im jeweiligen Kontext überhaupt relevant ist, sondern mitunter auch direkt die Regeln der Grammatik. Beispiele dafür sind Formulierungen wie jemand Verdächtiges oder im Englischen someone made up their mind. In diese Kategorie fällt auch das (selbst in feministischen Kreisen umstrittene) generische Femininum, das zu Ausdrücken wie der Herr Bürgermeisterin führt.

Orthographie und Politik

Sprachen sind nicht nur formale Systeme, in denen Begriffe und Begriffsverknüpfungen, mit denen unser Bewußtsein semantische Inhalte abbildet, durch Wörter und deren syntaktische Beziehungen symbolisiert werden, sondern sie haben auch eine physische Ebene, in der sich konkrete sprachliche Äußerungen akustisch oder graphisch manifestieren. Ist auch die gesprochene Form der Sprache viel älter als die geschriebene, so sind doch beide als gleichwertige Methoden zur Übermittlung sprachlicher Information logisch unabhängig. Im Gegensatz etwa zur chinesischen Schrift verzichten jedoch phonologische Alphabete wie das weltweit vorherrschende lateinische auf die Nutzung dieser prinzipiellen Unabhängigkeit zugunsten einer mehr oder weniger getreulichen Wiedergabe der gesprochenen Laute. Das schränkt die Möglichkeiten der Tradierung schriftspezifischer Inhalte, die zu jenen der gesprochenen Sprache hinzutreten, drastisch ein. Daß eine solche Schrift dennoch eigene politische Brisanz erhalten kann, liegt in ihrer konventionellen Fixierung begründet.

Das dominierende Kennzeichen jeder Orthographie ist die Möglichkeit, Rechtschreibfehler zu begehen, denn orthographische Vorschriften sind letztlich nichts weiter als präskriptive Regeln und Fallentscheidungen, durch deren Einhaltung sich solche Fehler vermeiden lassen. Während fast alle Kinder die von ihren Eltern benützte gesprochene Sprache ziemlich mühelos und vollständig übernehmen, bedarf es zur Erlernung der Schrift und insbesondere der Rechtschreibung großer Mühe und auch einer gewissen Intelligenz. Aus diesem Grund (und auch wegen ihrer zivilisatorischen Bedeutung) hat sich die korrekte Beherrschung der Schrift in den Hochkulturen, die von ihr Gebrauch machten, als Nachweis der persönlichen Bildung und der ihr zugrundeliegenden intellektuellen Bildungsfähigkeit zu einem solchen der Würdigkeit für eine gehobene soziale Stellung entwickelt. Es entstanden Schulen, in denen gleichzeitig mit dem Training dieser (und anderer) Fähigkeiten auch die für eine arbeitsteilige Gesellschaft wichtige Differenzierung der Schüler bezüglich ihrer Leistungen vorgenommen werden konnte. Dabei zeigten sich seit Jahrtausenden immer aufs neue große Unterschiede der individuellen Fähigkeiten.

Dies ist nun der Punkt, an dem die Orthographie ideologisch relevant wird, denn natürliche Begabungsunterschiede widersprechen dem linken Gleichheitsprinzip. Da die sehr unterschiedlichen Schulerfolge und ihre ungleiche statistische Verteilung auf die verschiedenen Schichten der Gesellschaft jedoch nicht zu leugnen waren, wurden die Ursachen dafür im sozialen Milieu gesucht. Dieses führte man seinerseits wiederum auf ungerechte Einkommensunterschiede zurück. Die Behebung des Problems mit Mitteln der Sozialpolitik war jedoch nur zum Teil erfolgreich, denn verschwunden sind die schichtenspezifischen (und erst recht die individuellen) Leistungsunterschiede dadurch keineswegs.

Schließlich wurde nach vielen Enttäuschungen die Phase der versuchten Ursachenbekämpfung durch die der Symptombekämpfung abgelöst. Ähnlich dem Verhalten eines Übergewichtigen, der sich nicht mehr auf die Waage stellen möchte, wurde nun die Orthographie als zu schwierig kritisiert und ihre Vereinfachung gefordert. Eine simple Rechtschreibung, so die dahinter stehende Überlegung, werden ja wohl alle Schüler schaffen, und dann gibt es wenigstens die Illusion der Gleichheit.

er neuen deutschen Rechtschreibung von 1996 lag zwar genau diese Intention zugrunde, die praktische Ausführung jedoch wurde ein ziemlicher Fehlschlag, denn von einer echten Vereinfachung der Orthographie konnte keine Rede sein. Im Gegenteil – bisher hilfreiche Regeln, wie beispielsweise die, daß der Laut [f] in griechischen Fremdwörtern stets mit ph geschrieben wird, gelten nicht mehr. So muß nun bei jedem dieser Wörter separat erlernt werden, ob das bisherige ph erhalten bleibt oder zu f wird. Konnte man früher stets sicher sein, daß am Wortende kein ss steht, so muß jetzt die Frage des ß oder ss erst anhand der Quantität des vorangehenden Vokals geklärt werden. Auch daß nun englische Wörter, die auf -y enden, im Deutschen einen anderen Plural haben als im Englischen, wird noch viel Verwirrung stiften.

Erleichterungen für Kinder und Ungebildete finden sich noch am ehesten dort, wo etymologisch unhaltbare Assoziationen oder Sprechpausen festgeschrieben werden. So glich man etwa das Wort numerieren mit der neuen Schreibweise nummerieren dem Wort Nummer an, von dem es jedoch in Wirklichkeit gar nicht abgeleitet ist. Auch die neuen Abteilungsregeln gehen mit peinlichen Bildungslücken recht schamlos um. Die Trennung des griechisch-stämmigen Wortes Helikopter (mit den Bestandteilen Heliko-pter, wörtlich: Schraub-flügler) als Helikop-ter ist etwa so barbarisch wie es die Abteilung Fran-kreich wäre.

Außerhalb der neuen Rechtschreibung steht eine orthographische Neuerung besonders skurriler Art: das mitten in einem Wort auftretende große Binnen-I. Dieser optische Stilbruch findet unter dem Einfluß des linken Feminismus immer weitere Verbreitung als Kampfmittel gegen das generische Maskulinum. So schreibt man etwa LeserInnen, wenn Leser beiderlei Geschlechts gemeint sind. In analoger Weise sind auch schon andere Buchstaben vorgeschlagen worden (wie etwa in dem Ausdruck einE BehinderteR). Die Aussprache ist verständlicherweise nicht unproblematisch. Allerdings ist mit dieser sehr auffälligen Neuerung auch ein Vorteil verbunden, der von seinen Urhebern wohl nicht beabsichtigt war: Konnte man früher einen Text erst nach der Lektüre als linksradikal einstufen, so genügt heute dafür ein flüchtiger Blick aufs Binnen-I.

Quelle: http://www.wissenbloggt.de/?p=1747
Pornographie als geheime Waffe

  last edited: Wed, 29 Jun 2016 14:33:17 +0200  
von Lasha Darkroom (2014)

Pornographie wird heutzutage als PSYOP (psychologische Operation) bzw. als Waffe gegen das Bewußtsein angewendet: zum Ruhigstellen, zur Kontrolle, Verrohung und letztendlich zur Versklavung der Massen.

„Wir korrumpieren, um zu herrschen.”
— Giuseppe Mazzini (italienischer Freimaurer)


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MÄNNER WERDEN IN SCHWEINE VERWANDELT


Wie schleicht man sich an eine Nation von freien und unabhängigen Bürgern heran und macht sie zu Sklaven? Wie führt man das langsam, unmerklich, ganz ohne Gewalt und mit der Zustimmung der zukünftigen Sklaven durch?

Die Antwort ist einfach.

Man korrumpiert sie, man un­ter­mi­nie­rt sie, man degeneriert sie, man demoralisiert sie bis sie alle Eigenschaften eines Sklaven angenommen haben.


So wie die Zauberin Kirke mit einem Wink ihres Zauberstabes die Gefährten des Odysseus in grunzende Schweine verwandelte, kann man mit Hilfe einer Massenhypnosewaffe – nämlich den Medien – eine ganze Nation mit seinen Bürgern in bereitwillige Sklaven transformieren. Man kann den Menschen roboterhafte Züge angewöhnen und ihn so in eine lebende Maschine verwandeln. Das ist Macht. So muß es sich anfühlen, wenn man Gott ist – oder der Teufel.

Gibt es denn so eine geheime Waffe oder „Zauberstab”, die Männer in Schweine verwandelt? Ja, die gibt es. Sex ist das Zaubergerät, das Männer zu Schweinen werden läßt.

1. Juden benutzen Pornographie, um die Sitten der Nichtjuden zu zerstören

Wer sind die reichsten und erfolgreichsten Unternehmer der 100 Milliarden Dollar schweren Pornoindustrie? [1] Die umtriebigen Gestalten der Pornobranche setzen sich aus allen Bevölkerungsteilen zusammen, aber eine Gruppe sticht ganz besonders hervor. Sex zu verkaufen, ähnlich wie der Sklavenhandel oder der Geldverleih, war schon immer eine jüdische Spezialität.

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Dr. Nathan Abrams


Der jüdische Historiker Dr. Nathan Abrams ist vielleicht der weltweit führende Experte zur Rolle der Juden in der Pornographie. Vor ein paar Jahren ließ er in seinem kontroversen Aufsatz Triple-Exthnics die Katze aus dem Sack. [2]

Veröffentlicht im renommierten Jewish Quarterly in 2004, wird in diesem Aufsatz detailliert beschrieben wie die Multimilliarden Dollar Pornoindustrie von Juden dominiert wird.

Dr. Abrams gibt nicht nur zu, daß Juden die weltweit erfolgreichsten Pornographen sind, sondern er feiert auch noch diesen Umstand. Er erklärt, daß Juden einen Groll gegen das Christentum hegen. Es würde dabei um einen atavistischen Haß gegen die christliche Obrigkeit handeln und Pornographie sei einer der besten Wege, Rache auszuüben gegen die christlichen Verfolger – diese haßerfüllten Unterdrücker, die die Juden aus 109 Ländern verbannten seit dem Jahr 250 n. d. Z. [3]

Jetzt wird also zurückgezahlt.

Die jüdische Verwicklung in der Pornographie hat eine lange Geschichte in den VSA, wie Dr. Abrams offen zugibt. Obowohl die Juden nur 2% der amerikanischen Bevölkerung ausmachen, hatten sie schon immer eine bedeutende Stellung in der Pornographie.

Laut einem anonymen Eingeweihten aus der Pornoindustrie, der von E. Michael Jones im Culture Wars Magazin (Mai 2003) zitiert wird, stammten die führenden männlichen Darsteller in den 1980er Jahren aus säkularen jüdischen Familien und die weiblichen aus römisch-katholischen Ganztagsschulen.

Daraus resultierte, daß das typische Szenario das Ergebnis einer jüdischen Fantasie wurde, in der eine katholische Schickse geschtupt [aus dem Jiddischen שטופּ ‎(schtup); bedeutet in etwa „jemanden zu knallen” im vulgären Sinne] wird.

Die jüdische Verflechtung in der Pornoindustrie kann als ausgestreckte Mittelfinger an die weißen angelsächsischen Protestanten [gemeint sind Angehörige der weißen protestantischen Mittel- und Oberschicht der Vereinigten Staaten, deren Vorfahren europäische Siedler in der Gründungszeit waren] betrachtet werden.

Das jüdische Engagement in der Pornoszene ist das Ergebnis eines atavistischen Hasses gegen die christliche Obrigkeit, so Dr. Abrams. Sie versuchen die vorherrschende Kultur in Amerika zu schwächen durch moralische Untergrabung. [4]

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Al Goldstein


Al Goldstein, Herausgeber des Screw Magazins, sagte einmal – und Dr. Abrams zitiert ihn gerne: „Der einzige Grund für Juden in der Pornographie tätig zu sein, ist, daß wir denken, daß CHRISTUS SCHEISSE IST.”

Seine befürwortende Einstellung zur Pornographie ist wenig überraschend. Er ist jemand, der tatsächlich glaubt, daß die jüdische Dominanz in der Pornoindustrie eine herausragende Leistung darstellt. Für die Förderung von Masturbation verdienen sich Juden eine goldene Nase.

Der Direktor der Anti-Defamation League, Abraham H. Foxman, stimmt der „liberalen” Idee zu, daß Pornographie eine gute Sache sei – wenn schon nicht für die zahllosen Pornosüchtigen, dann doch zumindest für die Juden, die reich wurden durch das Ausnutzen dieser Abhängigen. „Juden, die sich in der Pornoindustrie engagieren,” sagt Foxman gutheißend, „tun das als Unternehmer, die dem Amerikanischen Traum nachgehen.” [5]

Dr. Abrams, der ansonsten ein nüchterner jüdischer Akademiker ist, legt jetzt noch einmal nach indem er der Kontroverse einen finsteren Anstrich verleiht: „Juden sind die treibende Kraft hinter der modernen Pornoindustrie,” erklärt er selbstgefällig, „und die Motivation beruht zum Teil darin, die Moralvorstellungen der Nichtjuden zu zerstören.” [6]

Die Moralvorstellungen der Nichtjuden zu zerstören.

Prägen Sie sich diesen Satz gut ein. Dieser kommt einer offenen Kriegserklärung gleich. Denn warum sollten Juden sich wünschen, die nichtjüdischen Sitten zu zerstören, wenn sie nicht die Nichtjuden – in diesem Fall Christen – hassen würden und anstreben würden, unsere hoch geschätzten Werte zu zerstören?

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Sarah Silverman


Es gibt kein Gesetz, welches diese jüdische Komikerin darin hindern würde, blasphemische Obszönitäten gegen Jesus Christus zu äußern und dadurch 2,1 Mrd. Christen zu beleidigen: „Ich hoffe Juden haben Christus ermordet! Ich würde es wieder tun – auf der Stelle!”

Stellen Sie sich vor ein ähnlich bekannter christlicher Komiker würde eine vergleichbare Beleidigung gegen die Opfer des Holocausts von sich geben: „Ich hoffen die Nazis HABEN 6 Millionen Juden umgebracht! Ich würde es wieder tun – auf der Stelle!”

Ein derart verhöhnender Kommentar wäre undenkbar. Dieser Komiker würde sofort verbannt werden und er würde nie wieder im Unterhaltungsgeschäft arbeiten können.

Und doch darf der Jude von heute in Person von Sarah Silverman gänzlich unbehelligt Mitten ins Gesicht der Christen spucken und bekommt für diese Haßrede auch noch Beifall. Christen können nichts dagegen tun. Sie sind zu Sklaven in ihrem eigenen Land geworden – und zu einer Zielscheibe für Gespött und Verachtung.

2.  Wie Juden die amerikanische Pornoindustrie beherrschen


Es sollte nicht überraschen zu erfahren, daß Juden sowohl die Produktion als auch den Vertrieb von Pornographie dominieren. Wenn Sie daran interessiert sind, mehr über diese Koryphäen der Lust zu erfahren, dann ist hier ein exzellenter Einstieg dazu.

In einem inzwischen gelöschten Artikel mit dem Titel „Juden im Pornogeschäft”, von dem Teile auf Henry Makows Netzseite veröffentlicht wurden, schreibt Luke Ford:
An den Haß aus der Gesellschaft gewöhnt, werden Juden ihre dreckige Arbeit verrichten – wie z.B. der Geldverleih im Mittelalter und Pornographie heute – wegen der Möglichkeit des Geldmachens.

Seit Jahrtausenden verfolgt in den verschiedenen Gesellschaften in denen sie lebten, haben viele Juden eine Treuepflicht für ihr eigenes Überleben als ihre Maxime entwickelt und nicht im geringsten kümmert sie das Überleben der Gesellschaft des Gastgebers.

Sogar wenn Juden in einer Gesellschaft leben, die sie Willkommen heißt und sie nicht schikaniert werden, hassen viele Juden die vorherrschende Kultur.

Weder basierend auf der eigenen Tradition oder auf der vorherrschenden christlichen Tradition, leben sie in einer Kommune von Rebellen.

Da der Judaismus großen Wert auf Bildung und sprachliche Gewandtheit legt, dominieren Juden die akademische Welt, das Unterhaltungsgeschäft und die Medien im allgemeinen. Pornographie strömt aus dieser Kultur auf die die Juden ihren Einfluß ausüben, der völlig im Mißverhältnis zu ihrem Anteil von 2% an der amerikanischen Bevölkerung steht. [7]


Robert J. Stoller, Doktor der Medizin, unternahm in seinem Buch Porn: Myths for the Twentieth Century von 1991 den Versuch, die Wesensart der im extremen Pornogeschäft beteiligten Personen zu erörtern. In Gesprächen mit einigen Darstellern in Kalifornien wurde ihm mitgeteilt, daß es unglaublich sei, wenn man in die Pornoszene eingeladen wird. Es sei eine erweiterte Familie. So viele jüdische Leute seien darin involviert. [8]

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San Fernando Valley, auch bekannt als „Porno-Tal”


Heute werden in Amerika die meisten Pornofilme und -videos von Juden im San Fernando Valley in Südkalifornien produziert. Dieses Tal befindet sich etwas weiter nördlich von Los Angeles inmitten von heruntergekommenen Vorstädten, den die Anwohner „Porno-Tal” oder „das andere Hollywood” nennen.

Hier sind Juden die Könige der Sexindustrie in deren Besitz sich alle großen Studios befinden. Die bedeutendste Produktionsstätte ist Vivid Entertainment [9], das Berichten zufolge die größte Pornoproduktionsfirma der Welt ist.

Diese Firma gehört dem jüdischen Multimilliardär Steven Hirsch, der gelegentlich auch „Pornokönig” genannt wird. Vivid Entertainment generiert einen jährlichen Umsatz von geschätzt 100 Mio Dollar. Jedes Jahr werden dabei 60 Filme produziert, die dann an Videotheken, Hotels, Kabelfernsehen und im Internet verkauft werden. [10]

„Sex ist eine mächtige Sache,” sagt Hirsch selbstgefällig. „Das ist die richtige Zeit für uns!” [11]

Ein weiterer milliardenschwerer jüdischer Pornomogul ist Paul Fishbein. Er ist der Gründer von Adult Video News (AVN), welches ebenfalls im kalifornischen Porno-Tal ansässig ist. Zu Fishbeins Geschäftspartnern zählen Irving Slifkin, Barry Rosenblatt und Eli Cross, die allesamt genauso unglaublich reiche Juden sind. [12]

Man kann also festhalten, daß das Porno-Tal in Kalifornien eine jüdische Enklave ist. Es ist so jüdisch wie Tel Aviv oder Brooklyn.


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DER JÃœDISCHE DIREKTOR ABE FOXMAN:
„Diejenigen Juden, die sich in der Pornoindustrie engagieren, tun das als Unternehmer, die dem Amerikanischen Traum nachgehen.”


3. Die jüdische Rolle in der Kinderpornographie


Laut dem britischen Wohlfahrtsverband, National Children’s Homes, werden 55% des weltweit produzierten kinderpornographischen Materials in den VSA hergestellt. [13]

Es wäre schon erstaunlich, wenn Juden nicht auch auf diesem Gebiet an der Spitze stünden, wenn man bedenkt wie sehr sie die Pornoindustrie im allgemeinen dominieren. [14]

Pädophilie ist ein weltweites Phänomen, aber es ist ein unbestreitbarer Fakt, daß eine große Zahl von Juden, die darin verwickelt ist, mit einem gewissen Grad von Straffreiheit ihrem Trieb nachgehen kann. Nachdem Roman Polanski ein junges Mädchen unter Drogen gesetzt und – als sie bewußtlos wurde – vergewaltigt hat, ist er sehr leicht vom Haken der Strafverfolgung gesprungen. Alles was er dazu tun mußte, war sich eine Flugfahrkarte nach Paris zu kaufen. Es wurde nichts unternommen, um ihn an die Justiz zu überführen.

Im Juli 2000 versuchte die brasilianische Polizei den israelischen Vizekonsul in Rio de Janeiro festzunehmen. Arie Scher wurde verdächtigt einen Kinderpornoring von der israelischen Botschaft aus zu betreiben. Eine große Menge kinderpornographischen Materials wurde auf seinem Rechner gefunden. Was waren die Konsequenzen für Scher? Gar keine. Sich auf die diplomatische Immunität berufend sprang er in ein Flugzeug nach Tel Aviv und man hörte nie wieder von ihm. [15]

Ein weiterer jüdischer Pädophiler, der zu wichtig ist als daß er eine ernsthafte Strafe wegen seiner Verbrechen befürchten müßte, ist der Sohn des bekannten Wissenschaftsfantastik-Schriftstellers Isaac Asimov. Für den Besitz der größten jemals gefundenen Sammlung von Kinderpornographie in Kalifornien sieht das Bundesrecht normalerweise eine Strafe von 20 Jahren Gefängnis vor. David Assimov ist jedoch mit einer Strafe von sechs Monaten Hausarrest davongekommen.

Warum war die Strafe so mild? Ein Zeitungsbericht gibt darauf die folgende Erklärung: „Asimovs kinderpornographische Sammlung war so riesig, daß viele der Opfer und Täter ihre Existenz verlören, wenn man den Fall aufgearbeitet und Assimov ordnungsgemäß gerichtlich belangt hätte.” [16]

Es scheint als gäbe es Gesetze für Juden und daneben Gesetze für alle anderen.

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oben: Jude: Die Verhaftung von Roman Polanski auf Grundlage eines 30 Jahre alten Urteils ist eine Unverschämtheit!
Nichtjude: Schau mal, ein katholischer Priester…


4. Jüdische Verbrecherbande ist involviert in Kindsmord und Tötungspornographie [engl.: Snuff Pornography]


Während 55% des weltweiten kinderpornographischen Materials in den VSA produziert werden, werden in Rußland 23% hergestellt. [17]

Ob nun die russische Kinderpornographie von russischen Juden dominiert wird, ist noch unklar. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch hoch, wenn man sich die stichhaltigen Beweise für die Verwicklung von russischen Juden in Sexhandel, Menschenraub, Pädophilie, sogar Kindsmord und in der Produktion von Tötungspornographie zu Gemüte führt.

Schauen Sie sich Fußnote 17 an, um mehr über die Rolle der Juden in der weltweiten Kinderpornoindustrie zu erfahren.

Es folgt ein im Oktober 2000 veröffentlichter Zeitungsbericht. Er gibt Ihnen einen Einblick in den Abgrund in den einige Gestalten bereit sind sich fallen zu lassen:

JÜDISCHE VERBRECHER VERGEWALTIGTEN UND TÖTETEN KINDER NICHT ÄLTER ALS ZWEI VOR LAUFENDER KAMERA

Rom, Italien – Die italienische und die russiche Polizei hat gemeinsam einen Ring von jüdischen Verbrechern hochgenommen, das in die Produktion von Kindervergewaltigungs- und Tötungspornographie involviert ist.

Drei russische Juden und acht italienische Juden wurden verhaftet nachdem die Polizei herausgefunden hat, daß sie Kinder zwischen zwei und fünf Jahren aus alten russischen Kinderheimen entführt, vergewaltigt und anchließend vor laufender Kamera umgebracht haben.

Die größtenteils nichtjüdischen Kunden, darunter 1700 landesweit, 600 in Italien und eine unbekannte Anzahl in die VSA waren bereit nicht weniger als 20.000 Dollar pro Film zu bezahlen, um ein kleines Kind beim vergewaltigt werden und Sterben zu sehen.

Jüdische Leiter in einer wichtigen italienischen Nachrichtenagentur unternahmen den Versuch die Geschichte unter den Tisch fallen zu lassen, was jedoch durch italienische Reporter verhindert wurde. Sie strahlten die gefilmten Szenen der Verbrecherbande zur Hauptsendezeit aus und 11 Mio Italiener sahen es. Daraufhin feuerten die jüdischen Leiter die verantwortlichen Angestellten mit der Behauptung sie hätten eine Ritualmordlegende verbreitet.

Obwohl AP und Reuters diese Geschichte führten, haben die Medienkonglomerate in den VSA es abgelehnt, darüber zu berichten, da diese Angelegenheit Vorurteile gegen Juden schüren würde. [18]


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dreijähriges Mädchen


Gemäß dem Talmud sind dreijährige Mädchen Freiwild für Erwachsene (Sanhedrin 54b). Sie zu töten ist ebenfalls gestattet. „Die besten der Nichtjuden verdienen es getötet zu werden,” sagt der verehrte Rabbi ben Yohai. [19]

5. Massenversklavung durch Sex

Es ist eine Tragödie, daß den Juden erlaubt wurde, Pornographie so wirksam einzusetzen und daß es ihnen gelungen ist, ganze Nationen zu versklaven. Genau wie Kirke mit einem Wink ihres Zauberstabs die Griechen versklavte indem sie sie in Schweine verwandelte. Das ist eine passende Metapher, die zeigt, was den Massen noch bevorsteht unter ihren neuen Herren.

„Ein wirklich effizienter totalitärer Staat sei einer,” schrieb einst Aldous Huxley, „wo die allmächtige Exekutive der politischen Bosse und ihre Armee von Handlangern über eine Bevölkerung von Sklaven herrschen, an denen kein Zwang ausgeübt werden muß, weil sie ihre Knechtschaft lieben.” [20]


Das organisierte Judentum scheint keinerlei Skrupel zu haben beim Verkauf von Pornographie. Sie zeigen auch keine Nachsicht in Anbetracht der bewiesenen Tatsache, daß äußerst süchtig machende und gefährliche Erototoxine ausgeschüttet werden im Gehirn beim Konsum von Pornographie und diese zu einen progressiven Gehirnschaden führen können. [21]

Weder haben diese pornozentrischen Juden irgendwelche Gewissensbisse in Bezug auf die völlige Korrumption von Familien, ob jüdisch oder nicht, noch zeigen sie auch nur den geringsten Skrupel, wenn Kinder in die zwanghafte Masturbation und Pornosucht abrutschen. Das ist ein Thema, daß ich in einem separaten Artikel in kürze veröffentlichen werde.

Diese Sexunternehmer sind nur auf einfache Profite aus. Dabei haben sie eifrig daran gearbeitet, die Massen mit dem billigsten und tödlichsten aller Beruhigungsmittel zu versorgen: der Möglichkeit der endlosen Orgasmen durch einen unaufhörlichen Zustrom von pornographischen Bildern in den Massenmedien, welche sie ebenfalls kontrollieren.

Die Erschaffung eines gewaltigen Masturbatoriums ist eine Möglichkeit die Weltherrschaft an sich zu reißen, ohne daß Revolten oder militärische Eroberungen dazu nötig wären.

Die Idealbürger der Zukunft werden glückliche Onanisten sein. Diese begeisternde Tätigkeit wird sie den ganzen Tag lang beschäftigen. Das wird sie gefügig, selbstzufrieden sowie sich erfüllt fühlen lassen und in einen Halbschlaf versetzen ähnlich wie Schmeißfliegen in einer Jauchegrube oder Latrine. Sie werden zu beschäftigt sein sich gegenseitig weiter zu degenerieren, als daß sie Revolutionen organisieren oder Befreiungspläne schmieden würden gegen eine zwielichtige Elite, die zum Architekten ihrer Knechtschaft geworden ist.

Das sind nicht die Weltverbesserer und Zauberer der Zukunft von denen Nietzsche einst sprach, „Seht, ich lehre euch den Übermenschen!” Aufgrund ihrer Entartung und Schwachheit werden sie auf dem Scheiterhaufen der Geschichte landen.

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MÄNNER IN EINER NACKTBAR

„Seht, ich lehre euch den Übermenschen!”
—  Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra


Es folgen die Ansichten Nathanael Kapners zu diesem Thema. Es ist eine sehr treffende Zusammenfassung. Daß Kapner Jude ist, macht seine Worte um so bedeutungsvoller:

Die Entartung des westlich-christlichen Gesellschaft geschah nicht aus dem Nichts. Es wurde geplant, zielstrebig aufgezogen und verbreitet genau wie es in den Protokollen der Weisen von Zion geschrieben steht. Die systematische Unterhöhlung der westlichen Kultur dauert bis heute an.

Die Instrumente dieses Anschlags gegen die christliche Kultur und Bewußtsein sind die Waffen der Propaganda: Presse, Fernsehen, Kino und Bildung. Hauptquelle der Propaganda ist dabei das Kino.

Von seiner Hauptstadt aus in Hollywood rotzt der Jude eine unaufhörliche Serie von pervertierten Filmen aus, um die Jugend von Amerika und der westlichen Welt zu verderben und degenerieren. Scheidung ersetzt Trauung, Abtreibung ersetzt Geburt und die Familie wird zum Schlachtfeld in­di­vi­du­a­lis­tischer Lebensführung. Der Jude hat sein Ziel, die westliche Kultur zu zerstören, erreicht. [22]


Dieser pauschalen Schlußfolgerung von Kapner kann ich mich nicht anschließen. Für den Zerfall der westlichen Kultur können die Juden nicht allein verantwortlich gemacht werden, denn die Gojim sind genauso schuld daran. Ihre enthusiastische Zusammenarbeit mit ihren eigenen Henkern muß ihnen ausdrücklich angelastet werden.

Die Gesellschaft, die wir bekommen, ist die Gesellschaft, die wir verdienen.

6.  Schlußfolgerung


Es gibt keinen Zweifel daran, daß die allgegenwärtige virulente Sex-Epidemie eine vorsätzlich geplante PSYOP ist. Das ist es was Regierungen wollen.

Die Strippenzieher, die die Marionetten unserer westlichen Regime führen, verstecken sich alle hinter der Maske der Demokratie. So ist es ihnen gelungen, die Welt genau so zu gestalten wie wir sie sehen können: weitverbreitete Neurosen, der Zerfall der Sitten, das Christentum in Ruinen und die Verrohung der Bürger.

Es bedarf keiner Gulags mehr für diejenigen, die ihrer eigenen Knechtschaft ihre Einwilligung geben.

Fußnoten



Quelle: https://www.darkmoon.me/2014/pornography-as-a-secret-weapon-by-lasha-darkmoon//
Die Jugend vor 85 Jahren im Vergleich zur heutigen