Die Gaskammertemperatur – Unsere Wunderwaffe gegen den Juden

  
Sechs Millionen Holocausts

  
von Tanstaafl (2016)

Das Internet ist wirklich ein Wunder. Hier ist ein faszinierendes Bild, auf das ich im Internet stieß. Unter Verwendung der Suchmaschine der New York Times konnte ich die meisten der Daten und Texte verifizieren. Links zu all den Artikeln sind nachstehend in der Reihenfolge präsentiert, zusammen mit Links zu Gratis-PDF-Downloads, wo sie verfügbar waren.

Image/photo


ZIONISTS’ MASS MEETING – Leaders in the Movement Arouse Enthusiasm at Cooper Union. A PLEA FOR HUMAN JUSTICE Israel’s Great Gift to Mankind Recalled — Dreyfus and European Persecution Mentioned in Convention. – Article – NYTimes.com, PDF

MORE DETAILS OF THE KISHINEFF MASSACRE – In Some Places Jews Managed to Defend Themselves. The Jewish Chronicle, of London, Charges the Russian Government with Responsibility for the Outrages. – Front Page – NYTimes.com, PDF

THE MACEDONIAN MASSACRES. – Letter – NYTimes.com, PDF

SENATE’S TRIBUTE TO HOAR. – Holds Memorial Exercises — Depew’s Estimate of Him. – Article – NYTimes.com, PDF (mit einem weiteren Artikel)

What Maxim Gorky is Doing in Berlin – Article – NYTimes.com, PDF (mit einem weiteren Artikel)

SLINGSBY CASE UP TODAY. – Legitimacy Contest Likely to be One of Longest Suits on Record. – Editorial – NYTimes.com, PDF

$1,000,000,000 FUND TO REBUILD JEWRY – Six Million Souls Will Need Help to Resume Normal Life When War Is Ended. LOANS WITHOUT INTEREST Committee of American Jews Lays Plans for the Greatest Humanitarian Task in History. 6,000,000 Jews Need Help. Outline, PDF

TELLS SAD PLIGHT OF JEWS. – Felix M. Warburg Says They Were the Worst Sufferers in War. – Article – NYTimes.com, PDF

BEGS AMERICA SAVE 6,000,000 IN RUSSIA – Massacre Threatens All Jews as Soviet Power Wanes, Declares Kreinin, Coming Here for Aid. – Article – NYTimes.com, PDF

ALDERMEN VOTE HITLER PROTEST – Board Calls on Washington to Take Persecutions Up With German Authorities. APPEAL FOR FUNDS MADE Meeting to Plan Relief Program Called by Joint Distribution Group for Sunday. – Article – NYTimes.com

GERMAN POET IS SAFE. – Else Lasker Schuler, Reported Missing, Is Located in Zurich. – Article – NYTimes.com (damit zusammenhängender, vorheriger Artikel: JEWISH POETESS MISSING IN REICH – Else Lasker-Schuler and Others Have Disappeared Without a Trace, British Paper Reports. – Article – NYTimes.com)

Congress Defends Polish Jews. – Article – NYTimes.com

AMERICANS APPEAL FOR JEWISH REFUGE – Pro-Palestine Federation Asks Britain to Take a Strong Course in Holy Land. AIMS OF MANDATE CITED Petition Urges It Be Made Clear to ‘Turbulent Element’ That These Will Be Carried Out. – Article – NYTimes.com

JEWISH TEACHERS CHIDED BY ISAACS – Borough Head Tells Sectarian Group He Sees No Reason for Its Existence JASON DISPUTES HIS VIEW Association of 3,000 Defended at Luncheon-Civic Duty in School Work Is Urged Civic Responsibility Urged Jewish Tragedy” Pictu

NATION IS WARNED OF ANTI-SEMITISM – Dr. Hoffmann Is Fearful That Persecutions Abroad, May Spread to This Country SEES INTOLERANCE RISING Calls Upon Church to Meet ‘Challenge’ of Prejudice Here With Aggressive Action – Article – NYTimes.com

MASARYK TO WORK FOR ZIONIST CAUSE – Ex-Czech Envoy, Speaking at Washington Conference, Cites Need for Homeland ‘RANSOM’ PLAN DENOUNCED Rabbi Silver Assails Proposal for Settlements in Africa and in South America – Article – NYTimes.com

YOM KIPPUR ENDS IN PLEA FOR PEACE – Day of Atonement Sermons Bid Nations of the World Build a New Order 24-HOUR FAST IS CLOSED Ram’s Horn Blast at Sunset Terminates Ten Days of Jewish Penitence – Article – NYTimes.com


6,000,000 JEWS DEAD – Jacob Lestchinsky Estimates Reduction in Europe Since ’39 – Article – NYTimes.com


Schwartz Says Only 1,500,000 Jews Are Left In Europe as Result of German Murders – Article – NYTimes.com

Ich habe nicht für das Herunterladen der jüngeren PDFs bezahlt. Aus denjenigen, die ich untersuchte, scheint es, dass, wer immer das Bild schuf, bestimmte Teile aus den PDFs der Times ausgeschnitten, zusammengefügt und hervorgehoben hat, aber ansonsten die Inhalte getreu wiedergegeben hat. Kurz gesagt: die Information in dem Bild scheint legitim zu sein.

Ich denke, dass dies ein unschätzbar wertvolles Bild ist. Zum Beispiel hilft es dabei, den folgenden Artikel, der gerade erst am 14. Februar 2012 von der Times veröffentlicht wurde, in den richtigen Kontext zu stellen:

Study of the Holocaust Sees Growing Demand Among Overseas Visitors:

[„Studium des Holocaust erfährt wachsende Nachfrage von Besuchern aus Übersee“]

Sieben Jahrzehnte nach dem Holocaust, dessen Überlebende schnell dahinsterben, übernimmt die systematischste Schlächterei der menschlichen Geschichte eine wachsende und oft unerwartete Rolle in der Bildung überall auf dem Globus. Yad Vashem allein, das seinen internationalen Lehrbetrieb erst in den 1990ern eröffnete, produziert Material in mehr als 20 Sprachen, ist in 55 Ländern aktiv und führt 70 Seminare pro Jahr für Gruppen von Lehrpersonen auf Besuch durch.

Und während viele glauben, dass es für ein universales Argument wichtig ist, über den Holocaust im Kontext mit anderen Völkermorden zu unterrichten – in Ruanda, Armenien und Kambodscha -, geht der Trend bei Yad Vashem in die Gegenrichtung, tiefer in die menschlichen Details der Massakrierung von sechs Millionen Juden – die meisten davon grauenhaft, manche erhebend.

[…]

„Wir leben in einer Zeit, in der junge Leute wenig wissen und große Meinungen haben,“ sagt Dorit Novak, die Direktorin von Yad Vashems Internationaler Schule für Holocauststudien. „Das Naziregime wollte jede Spur des jüdischen Volkes auslöschen. Wenn man das nicht versteht, kann man das Ereignis nicht verstehen. Aber paradoxerweise ist es so, dass es, je mehr man sich in die Fakten und die Einzelheiten vertieft, umso weniger einzigartig jüdisch und umso universaler wird.“

[…]

Trotz einer immer universaleren Erläuterung des Holocaust im Ausland gibt es hier in Israel Besorgnis unter Liberalen, dass er eine zu große Rolle im nationalen Narrativ angenommen hat und zu einer Mentalität des Opfertums und der Belagerung führt.

Eine Umfrage unter israelischen Juden im Jahr 2009 hat ergeben, dass das einzige Thema, zu dem es eine nahezu allgemeine Übereinstimmung gab, die Notwendigkeit war, sich an den Holocaust zu erinnern. Unter Anführung dieser Umfrage beklagte Merav Michaeli, eine Kolumnistin der Zeitung Haaretz, dass „der Holocaust das alleinige Prisma ist, durch das unsere Führung, gefolgt von der Gesellschaft als Ganzes, jede Situation untersucht.“ Sie fügte hinzu, dass die Art, wie viele Israelis Weltereignisse sehen, ein „alle unsere Leben sind einfach eine lange Shoah“ ist.

Dies war auch das Argument von Avraham Burg, einem ehemaligen Sprecher des Parlaments, in seinem Buch „The Holocaust is Over; We Must Rise from Its Ashes.“

Er mahnte, dass auf dem Campus von Yad Vashem ein internationaler Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, und fügte hinzu: „Israel muss Auschwitz hinter sich lassen, denn Auschwitz ist ein geistiges Gefängnis. Das Leben im Lager ist Überleben mit einem Schuss Schuldgefühl und Opferwissenschaft.“

Mr. Shalev, der Vorsitzende von Yad Vashem, sagte, dass der Holocaust nicht die alleinige Quelle von Israels Selbstdefinition sein dürfe. Dennoch, sagte er, war er eindeutig ein wichtiges Element, und fügte hinzu: „Der Holocaust hält in der Tat in mancher Weise unsere Identität zusammen. Gleichzeitig hat der Aufbau von Interesse am Holocaust überall auf der Welt ein wachsendes Bewusstsein über Genozid im Allgemeinen geschaffen, und wir haben darin eine wichtige Rolle zu spielen.“

Die hier studierenden Taiwanesen stimmten zu. Sie sagten, sie würden Lehren mit nach Hause nehmen, die auf die Diskriminierung und sogar Schikanierung auf ihren Campus zutreffen würden.

Mr. Paz Alcalde, der spanische Lehrer, sagte, dass auch er glaube, dass das Studium der Details einer bestimmten Anzahl von Ereignissen der beste Weg für das Hervortreten eines größeren Sinnes sei.

„Ich sehe keine Dichotomie zwischen dem Speziellen und dem Universalen“, sagte er. „Die Geschichte des Holocaust ist eine Geschichte realer Individuen und Familien, von Menschen mit Geburtstagen und Träumen. Sobald man sie einmal kennenlernt, wird ihre Geschichte zur eigenen Geschichte.“

In der Tat. Seit mehr als hundert Jahren haben Juden versucht, unsere Geschichte mit ihrer eigenen zu verdrängen und damit all unsere Leben einfach zu einem langen Holocaust-Narrativ gemacht.

Quelle: http://age-of-treason.com/2012/02/16/six-million-holocausts/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/08/12/sechs-millionen-holocausts/
Horst Mahler spricht die Bedeutung des Holocaust Tabus an

  
Ursula Haverbeck im Gespräch bei Panorama

  last edited: Tue, 19 Jul 2016 20:33:16 +0200  
Der Holocaust-Revisionismus

  last edited: Fri, 15 Jul 2016 18:30:49 +0200  
Referat von Jürgen Graf am Institut für Weltzivilisationen, Moskau, 15. April 2009

Genießen die Historiker im Westen Forschungsfreiheit? Ja, gewiß – immer vorausgesetzt, sie beschäftigten sich mit Themen, welche die Interessen des herrschenden Systems nicht berühren. Weder Buße noch Gefängnis drohen beispielsweise dem deutschen Mediävisten und alternativen Historiker Heribert Illig, der die Existenz Karls des Großen bestreitet.[1] Mit solchen Dissidenten kann die führende Kaste der westlichen Demokratien gut leben, weil die Frage nach der Existenz oder Nichtexistenz Karls des Großen für sie kaum von Bedeutung ist.

Das Thema meines Referats ist allerdings nicht Karl der Große, sondern die Frage, ob die herkömmliche Vorstellung vom Schicksal der Juden während des Zweiten Weltkriegs den Tatsachen entspricht. Daß bezüglich dieser Frage im Westen nicht die geringste Meinungsfreiheit herrscht, hat kürzlich der Fall Williamson gezeigt. Am 21. Januar dieses Jahres wurde bekannt, daß Richard Williamson, ein katholischer Bischof englischer Nationalität, der seit mehreren Jahren in Argentinien gelebt und gearbeitet hatte, in einem Interview die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung in nationalsozialistischen Konzentrationslagern bestritten hatte. Sofort setzte eine beispiellose, hysterische Hetze ein, an der sich buchstäblich sämtliche Medien der sogenannten freien Welt beteiligten. Die deutsche Kanzlerin Merkel und die Vertreter zionistischer Organisationen verlangten von Herrn Ratzinger, die Äußerungen Williamsons zu verurteilen, was Herr Ratzinger auch unverzüglich tat; die argentinische Regierung forderte Williamson auf, Argentinien innerhalb von zehn Tagen zu verlassen; da der Bischof das betreffende Interview auf deutschem Boden erteilt hatte, leiteten die deutschen Behörden ein strafrechtliches Verfahren gegen ihn ein. Diese hysterische Reaktion beweist, daß im Westen eine neue Staatsreligion entstanden ist, die Holocaust-Religion, und daß jeder Verstoß gegen die Dogmen dieser Religion für den Ketzer betrübliche Folgen hat.

Das Wort „Holocaust“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet die „vollständige Verbrennung“ eines Opfers. Mit diesem Begriff wird heute die angebliche Vernichtung von fünf bis sechs Millionen Juden durch die deutschen Nationalsozialisten bezeichnet. Von diesen fünf bis sechs Millionen soll die Mehrheit in „Vernichtungslagern“ ermordet worden sein, die mit Gaskammern zur Menschentötung ausgerüstet gewesen sein sollen. Für die „Holocaust“-Religion war dieser behauptete Genozid in chemischen Schlachthäusern ein Verbrechen ohne Parallele in der Geschichte. Zwei deutsche Anhänger dieser Religion, Lea Rosh und Eberhard Jäckel, schreiben:

„Der Mord an den europäischen Juden war einzigartig. Nie zuvor hatte ein Staat beschlossen, eine von ihm bestimmte Menschengruppe einschließlich der Alten, der Frauen, der Kinder und der Säuglinge ohne jede Prüfung jedes eizelnen Falles möglichst restlos zu töten.“[2]

Der jüdischstämmige französische Journalist Jean Daniel charakterisiert den „Holocaust“ wie folgt:

„Nur der Teufel konnte sich so etwas ausdenken… Und es sind nicht die geringsten Spuren übriggeblieben. Ein höllischer Vorgang, das perfekte Verbrechen.“[3]

Wenn „nicht die geringsten Spuren übriggeblieben“ sind, woher wissen wir dann, daß das Verbrechen stattgefunden hat? Antwort: Dank den Zeugenaussagen unzähliger „Holocaust-Überlebender“, deren Berichte ganze Bibliotheken füllen. Ein logisch denkender Mensch wird hier vielleicht Einwände erheben. Er wird fragen, wie es unzählige Berichte von „Holocaust-Überlebende“ geben kann, wenn die Deutschen wirklich beschlossen hatten, alle Juden „möglichst restlos zu töten“, wie Rosh und Jäckel behaupten. Wenn dieser logisch denkende Mensch auf einen 1968 erschienenen Bericht des polnischen Juden Samuel Zylbersztain stößt, der zehn deutsche Lager überlebt hat – das „Vernichtungslager“ Treblinka, das „Vernichtungslager“ Majdanek und dazu noch acht „normale“ Konzentrationslager[4] -, wird er sich fragen, durch welch unglaubliche Verkettung von Wundern dies möglich war. Und wenn er dann vielleicht noch die englische Ausgabe der israelischen Zeitung Haaretz vom 18. April 2004 liest und erfährt, daß 59 Jahre nach Kriegsende noch 687.000 Juden, die während des Zweiten Weltkriegs im deutschen Machtbereich gelebt hatten, am Leben waren[5], wird er endgültig stutzig werden. Er wird aus dieser Zahl folgern, daß im Mai 1945 in den ehemals von Deutschland kontrollierten Ländern noch mehrere Millionen Juden lebten, und er wird sich fragen, wie sich die mit der behaupteten deutschen Politik zur vollständigen Ausrottung der europäischen Juden zusammenreimt. Doch vom Standpunkt der „Holocaust“-Religion sind solche Fragen pure Lästerung, weil sie von fehlendem Respekt für die Opfer zeugen. Streng verboten ist es nach den Geboten dieser Religion auch, die Tragödie der Juden während des Zweiten Weltkriegs mit den Tragödien anderer Völker zu vergleichen. Auschwitz und Treblinka in einem Atemzug mit Leningrad zu nennen, wo während der Blockade 670.000 Russen – nach anderen Quellen eine Million - Russen verhungerten, oder mit Dresden, wo in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 mindestens 250.000 Deutsche lebend verbrannt wurden, ist vom Standpunkt der Holocaust-Religion eine schwere Sünde, denn der „Holocaust“ war „Das unvergleichliche Verbrechen“ (so der Titel eines Buchs der jüdischen Autoren Manvell und Fraenkel[6]).

Nach den protestantischen Kirchen hat sich auch der Vatikan dieser düsteren Religion völlig unterworfen. Im Zusammenhang mit dem Fall Williamson erklärte Federico Lombardi, der offizielle Sprecher des Vatikan, wer den Holocaust leugne, wisse „nichts vom Geheimnis Gottes und vom Kreuz Christi“[7] Allerdings gibt es Forscher, welche die Dogmen dieser Religion nicht anerkennen. Diese Forscher nennen sich Revisionisten. Dank dem Internet sind ihre Werke heute leicht zugänglich; auf der Website vho.org findet man Hunderte revisionistischer Bücher und Artikel. Doch ungeachtet der allgemeinen Zugänglichkeit dieser Literatur tut das westliche System so, als ob sie nicht existierte. In den Werken der offiziellen Geschichtsschreibung sowie in den Medien wird sie niemals zitiert; Revisionisten werden zu Diskussionen an den Universitäten nicht zugelassen; die Medien berichten über sie ausschließlich in diffamierendem Ton. Doch nicht genug damit, daß man die revisionistischen Forscher zu Parias stempelt: Rund ein Dutzend europäischer Staaten haben Gesetze erlassen, die den Revisionismus zum kriminellen Delikt erklären. Ich kenne persönlich 20 Männer, die wegen abweichender Meinungen zum „Holocaust“ im Gefängnis gesessen haben oder noch heute dort sitzen.

Diese Verfolgung bietet Anlaß zur Frage, weshalb die sogenannten „freiheitlichen Demokratien“, die sich so eifrig für die iranischen und chinesischen Dissidenten einsetzen, ihre eigenen Dissidenten verfolgen. Auf diese Frage erteilen die Befürworter der antirevisionistischen Gesetze folgende Standardantwort: Die Revisionisten sind keine Historiker, sondern Pseudohistoriker, deren Beweggründe nicht wissenschaftlicher, sondern ausschließlich ideologischer Natur sind. Es geht ihnen darum, das nationalsozialistische Regime weißzuwaschen, indem sie es von seinem schlimmsten Verbrechen, der Judenvernichtung, entlasten. Dieses Argument steht auf schwachen Füssen, und zwar aus zwei Gründen: Erstens finden sich unter den revisionistischen Forschern Menschen der unterschiedlichsten politischen Tendenzen, von der radikalen Rechten bis zur radikalen Linken. Unter ihnen gab und gibt es auch Juden; ein Beispiel war der junge amerikanische Jude David Cole, der seinen Überzeugungen freilich später abschwor, nachdem die Strolche von der zionistischen Jewish Defense League ihn an der Universität Los Angeles brutal zusammengeschlagen und ihm mit ständigen Drohungen das Leben zur Hölle gemacht hatten.[8] Zweitens spielt es keine Rolle, aus welchen Motiven ein Forscher diese oder jene These vertritt. Wichtig ist einzig und allein, ob diese These richtig oder falsch ist.

Ehe wir uns mit den Argumenten der Revisionisten vertraut machen, müssen wir die offizielle Version vom „Holocaust“ kennenlernen. Kennzeichnend für diese offizielle Version sind drei Komponenten: a) Die Existenz eines Plans zur physischen Vernichtung aller Juden im deutschen Machtbereich; b) Stationäre Gaskammern als Haupttatwaffe; Gaswagen und Massenerschießungen als Nebentatwaffen; c) Eine Gesamtzahl von fünf bis sechs Millionen jüdischer Opfer.

Wenden wir uns dem ersten Punkt zu, dem Plan zur physischen Vernichtung der Juden. Hinsichtlich der Frage, wann und unter welchen Umständen dieser Plan entstand, besteht unter den offiziellen Historikern keine Einigkeit; jeder dieser Historiker vertritt hierzu seine eigene These. Dafür gibt es einen triftigen Grund. Im Jahre 1950 schrieb der erste „Holocaust“-Historiker, der jüdischstämmige Franzose Léon Poliakov:

„…Die Judenausrottung bleibt, sowohl hinsichtlich ihrer Konzeption als auch in vielen anderen Punkten, in Dunkel gehüllt. […] Kein Dokument ist übriggeblieben - vielleicht hat auch gar nie eines existiert.“[9]

Obwohl Poliakov diese Zeilen bereits fünf Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs schrieb, bedürfen sie bis heute keiner Revision. Gewiß, in der 1961 erschienenen ersten Ausgabe seines Standardwerks über den „Holocaust“ behauptete Raul Hilberg, es habe zwei entsprechende Befehle Hitlers gegeben, einen ersten zur Vernichtung der sowjetischen Juden und einen zweiten zur Vernichtung der Juden der übrigen von Deutschland kontrollierten Länder.[10] Bezeichnenderweise untermauerte Hilberg diese Behauptungen mit keinerlei Quellenangaben, und in der 1985 erschienenen überarbeiteten Neuauflage seines Werkes verschwanden diese beiden Phantom-Befehle spurlos. Die offiziellen Historiker erklären das Fehlen eines solchen Befehls dadurch, daß er verloren gegangen sei, oder daß Hitler ihn nur mündlich erteilt habe. In diesem Fall müßte man in den deutschen Dokumenten der Kriegszeit aber Anspielungen auf diesen Befehl finden. Die Nationalsozialisten haben eine ungeheure Zahl von Dokumenten hinterlassen; wie William Shirer in seinem bekannten Buch Aufstieg und Fall des Dritten Reiches hervorhebt, fielen den Siegermächten 1945 485 Tonnen Dokumente des deutschen Außenministeriums in die Hände, und vor dem Nürnberger Prozeß wurden Hunderttausende von Dokumentseiten ausgewertet.[11] Ein Befehl zur physischen Vernichtung der Juden wurde in diesen Bergen von Dokumenten bis zum heutigen Tage nicht gefunden.

Gehen wir zum zweiten Punkt über: Mit welchen Mitteln wurde der Befehl zur Judenvernichtung, dessen Existenz die offiziellen Historiker bis heute nicht beweisen können, laut eben diesen Historikern in die Tat umgesetzt? In den besetzten sowjetischen Territorien kamen ihnen zufolge zwei Methoden zur Anwendung: Massenerschießungen und Gaswagen. Zur Vernichtung der Juden West- und Mitteleuropas wurden laut den offiziellen Historikern andere Mittel angewandt.

Illustration 1 zeigt Ihnen die Lager des Dritten Reiches. Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge zerfielen diese in drei Kategorien: 1) „Gewöhnliche Konzentrationslager“, d. h. Arbeitslager. 2) „Mischlager“, die zugleich als Arbeitslager und als Vernichtungslager dienten. 3) Reine Vernichtungslager.

Zur ersten Kategorie gehörten Lager wie Dachau und Buchenwald. Dort kamen viele Häftlinge, Nichtjuden wie Juden, infolge von Krankheiten, Erschöpfung und Unterernährung um; es gab auch Hinrichtungen und Morde, aber keine Massenvernichtung. Die zweite Kategorie bestand aus zwei Lagern, Auschwitz und Majdanek. Beide wurden als normale Konzentrationslager gegründet, dienten aber ab einem gewissen Zeitpunkt zusätzlich als Vernichtungslager für nicht arbeitsfähige Juden. In die dritte Kategorie, die der reinen Vernichtungslager, fielen vier Lager: Belzec, Sobibor und Treblinka in Ostpolen sowie Chelmno nordwestlich der Stadt Lodz.

Die Schlüsselposition nimmt Auschwitz ein. Dieses Lager befand sich unweit der gleichnamigen Kleinstadt, 80 km westlich von Krakau. Heute liegt es auf dem Territorium des polnischen Staates, aber damals gehörte die betreffende Gegend zum Deutschen Reich. Wie Sie auf der Karte in Illustration 2 sehen, bestand der Lagerkomplex Auschwitz aus dem Stammlager (Auschwitz I), dem zwei Kilometer westlich davon gelegenen Lager Birkenau (Auschwitz II) sowie dem sieben Kilometer östlich des Stammlager befindlichen Industriekomplex Monowitz, wo neben Häftlingen auch freie Arbeiter in den Fabriken eingesetzt wurden. Die Historiker aller Richtungen sind sich darüber einig, daß Auschwitz ursprünglich als Lager für Kriegsgefangene und politische Häftlinge errichtet wurde, doch im Februar 1942 erhielt es laut den „Holocaust“ Historikern eine zusätzliche Funktion. Ab diesem Zeitpunkt wurden alle in Auschwitz eintreffenden Juden einer Selektion unterzogen. Die arbeitsunfähigen unter ihnen (alte Menschen, Kinder, Kranke, Invaliden) wurden sofort unregistriert in den Gaskammern ermordet, die anderen zur Zwangsarbeit ins Lager eingewiesen und erhielten Registrationsnummern. Im Lager selbst wurden regelmäßig Selektionen zur Aussonderung arbeitsunfähig gewordener Häftlinge durchgeführt. Diese wurden entweder vergast oder im Lagerlazarett mit Spritzen getötet, worauf in ihren Sterbeurkunden fingierte Todesursachen eingetragen wurden.

Als Tatwaffe soll das Insektizid Zyklon-B gedient haben, das in Deutschland seit den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Gebrauch war. Zyklon-B wurde in vielen Konzentrationslagern zur Bekämpfung von Schadinsekten verwendet, insbesondere der Laus, die den Flecktyphus überträgt. (Die zeitweise erschreckend hohen Todesraten in manchen Lagern gingen in erster Linie auf diese Seuche zurück.) Bei Zyklon-B handelte es sich um Blausäure, die auf einer porösen Trägersubstanz (gewöhnlich Gipsgranulaten) adsorbiert war (Illustration 3). Es wurde in Büchsen geliefert. Beim Kontakt mit der Luft entwich die Blausäure dem Granulat. Die Entwesung eines Raums verlief wie folgt: Der Raum wurde nach Möglichkeit abgedichtet; darauf betrat ihn ein Desinfektor in Gasmaske, öffnete die Zyklonbüchse und streute die Granulate auf dem Fußboden aus. Laut einer Gebrauchsanweisung aus dem Jahre 1942 mußte der Raum anschließend 20 Stunden ventiliert werden, ehe man ihn wieder betreten durfte.[12] Zur Beschleunigung des Prozesses wurden spezielle Entwesungskammern konstruiert, in denen ein System der Zufuhr heißer Luft für eine rasche Verdampfung der Säure und eine rasche Abfuhr der giftigen Dämpfe aus der Kammer sorgte. Diese Kammern wurden bisweilen als „Gaskammern“ bezeichnet; so trug eine aus dem Jahre 1943 stammende Broschüre den Titel Blausäuregaskammern zur Fleckfieberabwehr.[13] Die offizielle Geschichtsschreibung bestreitet keinesfalls, daß Zyklon-B ein Insektizid war, behauptet aber, daß dieses Insektizid in Auschwitz und Majdanek zusätzlich zum Massenmord an Juden gebraucht worden sei.

Im Gegensatz zu Auschwitz und Majdanek waren Belzec, Sobibor, Treblinka und Chelmno laut den offiziellen Historikern reine Todesfabriken, die ausschließlich zur Vernichtung von Juden erbaut worden waren. Dort wurden keinerlei Selektionen durchgeführt; alle Juden, einschließlich der arbeitsfähigen, wurden sofort unregistriert vergast. Ausgenommen war nur eine geringe Zahl von „Arbeitsjuden“, die zur Aufrechterhaltung des Lagerbetriebs benötigt wurden. In Belzec, Sobibor und Treblinka sollen als Tatwaffe die Abgase von Dieselmotoren erbeuteter sowjetischer Panzer gedient haben, in Chelmno Gaswagen.

Über die Anzahl von Juden, die in den sechs „Vernichtungslagern“ mit Gas getötet worden sein sollen, findet man bei den „Holocaust“-Historikern die unterschiedlichsten Angaben. Raul Hilberg spricht in seinem Standartwerk von 2,7 Millionen[14], die amerikanisch-jüdische Historikerin Lucy Davidowicz von 5,37 Millionen[15]. Dies ist aber nicht das einzige Erstaunliche. Für Hilberg beträgt die Gesamtopferzahl des Holocaust 5,1 Millionen, für L. Dawidowicz 5.9 Millionen. Dies heißt, das laut Hilberg außerhalb der „Vernichtungslagern“ (in Arbeitslagern, in Ghettos und bei Massentötungen an der Ostfront) insgesamt 2,_4 Millionen Juden den Tod fanden, für Dawidowicz hingegen 530.000, also mehr als viermal weniger.

Diese krassen Unstimmigkeiten führen uns zum dritten Punkt, der Gesamtzahl der jüdischen Opfer. Fast alle orthodoxen Historiker geben diese Zahl mit fünf bis sechs Millionen an, doch darüber, wieviele davon in welchem „Vernichtungslager“ und wieviele außerhalb der „Vernichtungslager“ umkamen, bestehen zwischen diesen Historiker tiefgreifende Meinungsunterschiede. Dies erlaubt Ihnen erste Schlußfolgerungen über die Unzuverlässigkeit der Quellen, auf die sich die offizielle Geschichtsschreibung stützt.

Die Revisionisten sind sich mit den offiziellen Historikern darin einig, daß den Juden während des Zweiten Weltkriegs tatsächlich eine Tragödie widerfuhr. Kein einziger Revisionist bestreitet, daß ein großer Teil des europäischen Judentums in Lager oder Ghettos deportiert wurde, wo die Sterblichkeit während gewisser Perioden ungeheuer hoch war. In Auschwitz war die schrecklichste Periode der Sommer und Herbst 1942, als im Lager eine verheerende Flecktyphusepidemie wütete. Die Seuche erreichte ihren Höhepunkt zwischen dem 7. und dem 11. September, als täglich im Schnitt 375 Häftlinge starben.[16]_In den westlichen Lagern, wo die hygienischen Bedingungen besser waren, war die Sterblichkeit bis Ende 1944 verhältnismäßig niedrig, doch dann verschlechterte sich die Lage dramatisch. Laut der Dokumentation der Lagerverwaltung Dachau starben von den 27.900 Häftlingen, die zwischen Januar 1940 und April 1945 in jenem Lager den Tod fanden, nicht weniger als 15.400, also ca. 55% der Gesamtzahl, in den letzten vier Monaten der Existenz des Lagers.[17] Als britische und amerikanische Truppen im Frühling 1945 Dachau, Buchenwald, Bergen-Belsen und die anderen westlichen Lager befreiten, fanden sie dort Tausende von unbestatteten Leichen und wandelnden Skeletten vor. Die schrecklichen Fotos werden bis heute in der Propaganda regelmäßig als Beweis für den „Holocaust“ gezeigt, obgleich erstens in allen westlichen Lagern außer Bergen-Belsen Nichtjuden die Mehrzahl der Opfer stellten und zweitens ausnahmslos alle Historiker einräumen, daß das Massensterben nicht Teil einer Ausrottungspolitik, sondern eine unmittelbare Folge des deutschen Zusammenbruchs gewesen war. Ab Herbst 1944 wurden die östlichen Lager stufenweise nach Westen evakuiert, und die Zahl der Häftlinge in den westlichen Lagern stieg unablässig an. In den überfüllten Baracken breiteten sich Flecktyphus, Ruhr und andere Krankheiten aus, die man nicht mehr unter Kontrolle brachte. Infolge der anglo-amerikanischen Bombardierungen, welche die Infrastruktur und die Transportwege zerstörten, gelangten Lebensmittel und Medikamente nicht mehr in die Lager, und der Tod hielt reiche Ernte.

Diese Tragödie der – jüdischen und nichtjüdischen – KL-Häftlinge wird von keinem Revisionisten bestritten. Ebensowenig stellen die Revisionisten in Abrede, daß an der Ostfront viele Menschen, Juden und Nichtjuden, erschossen wurden; allerdings sind sie der Ansicht, daß die in der offiziellen Literatur genannten Ziffern Erschossener stark übertrieben sind. Hingegen halten die Revisionisten die Vernichtungslager, Gaskammern und Gaswagen für Produkte der Greuelpropaganda, genau die die berühmte Seife aus dem Fett ermordeter Juden, von denen selbst die israelischen „Holocaust“-Experten Shmul Krakowski und Jehuda Bauer im Jahre 1990 einräumten, daß sie niemals existiert hat.[18] Einen Plan zur physischen Ausrottung der Juden hat es nach Ansicht der Revisionisten niemals gegeben, und die Gesamtzahl der jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung beträgt ihrer Überzeugung nach rund eine Million (einige revisionistische Forscher gehen von noch niedrigeren Zahlen aus).

Wie Sie sehen, ist der Unterschied zwischen der offiziellen und der revisionistischen These unüberwindlich. Der entscheidende Punkt ist natürlich die Frage nach der Existenz der „Vernichtungslager“ mit ihren Gaskammern (bzw. im Fall des Lagers Chelmno Gaswagen). Wenn es diese chemischen Schlachthäuser gab, und wenn darin tatsächlich Millionen unschuldiger Menschen ermordet wurden, haben wir es in der Tat mit dem bestialischsten Verbrechen der Geschichte zu tun. In diesem Fall war die Tragödie des jüdischen Volkes wirklich einzigartig. Wenn die „Vernichtungslager“, Gaskammern und Gaswagen hingegen nicht existiert haben, war das jüdische Schicksal während des Zweiten Weltkriegs zwar immer noch sehr betrüblich, verliert jedoch sofort seine Einzigartigkeit und wird zu einer geschichtlichen Tragödie unter vielen.

Hier gilt es nun auf einen absolut fundamentalen Punkt hinzuweisen. Für die historische Realität der Judenvergasungen gibt es keinerlei dokumentarischen oder forensischen Beweise; die ganze Geschichte fußt ausschließlich auf Zeugenaussagen und Geständnissen. Diesen Sachverhalt hat zumindest ein Vertreter der offiziellen Geschichtsversion, der französische Historiker und Schriftsteller Jacques Baynac, ehrlich zugegeben. 1996 schrieb Baynac:

„Für den wissenschaftlichen Historiker ist eine Zeugenaussage nicht wirkliche Geschichte, sondern ein Objekt der Geschichte. Eine Zeugenaussage wirkt nicht schwer, und viele Zeugenaussagen wiegen nur wenig mehr, wenn kein solides Dokument sie abstützt.[…] …Man muß zugeben, daß die Abwesenheit von Spuren die Unmöglichkeit nach sich zieht, die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung direkt zu beweisen.“[19]

Ein aufschlußreiches Eingeständnis!

Ich möchte Ihnen nun einige knappe Informationen über die Geschichte des Revisionismus liefern. Sein Begründer war der Franzose Paul Rassinier, von Beruf Lehrer für Geschichte und Geographie, linker Sozialist und Angehöriger der französischen Widerstandsbewegung. Im Oktober 1943 wurde Rassinier von der Gestapo verhaftet, gefoltert und nach Buchenwald deportiert; von dort aus gelangte er später in ein anderes Lager, Dora-Mittelbau. Nach seiner Befreiung las er die Berichte ehemaliger Mithäftlinge und mußte mit Erstaunen feststellen, daß diese zahlreiche offenkundige Lügen enthielten. So schreib ein ehemaliger Häftling namens Jean-Paul Renard: „Ich sah Tausende und Abertausende von Menschen unter den Duschen Buchenwalds stehen, aus denen sich statt Wasser tödliches Gas ergoß.“ Als Rassinier einwandte, er wisse aus eigener Erfahrung, daß es in Buchenwald keine Gaskammern gegeben hatte, antwortete Renard: „Dies war in gewissem Sinne eine literarische Wendung.“ In seinem 1950 erschienenen Buch Die Lüge des Odysseus[20] prangerte Rassinier diese Art von Falschaussagen an. In diesem Buch vertrat er die Ansicht, in anderen Lagern habe es sicherlich Gaskammern gegeben, doch im Verlauf seiner fast zwei Jahrzehnte dauernden Forschungen kam er schließlich zum Schluß, die Geschichte von den Gaskammern sei der makaberste Betrug aller Zeiten gewesen.

Rassinier starb 1967. Rund ein Jahrzehnt nach seinem Tod erschienen zwei Bücher, die im Vergleich zu seinen Werken einen großen Sprung nach vorne darstellten. 1976 veröffentlichte der Amerikaner Arthur Butz, Professor für Elektronik, ein Werk mit dem Titel Der Betrug des 20. Jahrhunderts.[21] Butz ging davon aus, daß es den Deutschen niemals gelungen wäre, einen millionenfachen Mord in Todesfabriken geheimzuhalten, da die Alliierten in allen von Deutschland beherrschten Ländern über ein dichtes Netz von Informanten verfügten. In den Mittelpunkt seiner Forschungen stellte Butz das Lager Auschwitz. Dieses lag in einer Industriezone, wo unter anderem synthetischer Gummi und synthetisches Benzin produziert wurden, zwei kriegswichtige Produkte. Unter diesen Umständen mußten sich die Alliierten zwangsläufig dafür interessieren, was in Auschwitz geschah. Hätten sie über zuverlässige Informationen darüber verfügt, daß dort ein Massenmord an Juden vor sich ging, so hätten sie reagiert. Sie hätten die Verbrechen in ihren Rundfunksendungen angeprangert; vor allem aber hätten sie im Mai 1944, als nach der heutigen Version der Ereignisse in Auschwitz die Ausrottung der ungarischen Juden begann, die einzige noch existierende Eisenbahnverbindung zwischen Ungarn und Auschwitz bombardiert. Sie taten aber nichts von alle dem. Butz folgerte daraus, daß die Regierungen der alliierten Staaten nicht an den „Holocaust“ glaubten und die von den jüdischen Organisationen in den alliierten und neutralen Staaten seit Anfang 1942 pausenlos verbreiteten Schreckensberichte über die Vernichtung der Juden im deutschen Machtbereich für Greuelpropaganda hielten.

Im Jahre 1978 schrieb der Deutsche Wilhelm Stäglich, von Beruf Richter, ein Buch mit dem Titel Der Auschwitz-Mythos.[22] Darin untersuchte er vor allem die beiden Hauptpfeiler der offiziellen Version dieses Lagers, die „Erinnerungen“ des ehemaligen Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß, die dieser 1946 in polnischer Haft niederschrieb[23], und den von 1963 bis 1965 in Frankfurt durchgeführten Prozeß gegen ehemalige Aufseher des Lagers. Stäglich vertrat die Ansicht, daß diese beiden Pfeiler nicht tragfähig seien. Die „Erinnerungen“ von Höß strotzen von Absurditäten, die darauf hinweisen, daß ihr Verfasser sie nicht freiwillig niederschrieb, und bei seiner Analyse des Frankfurter Prozeß gelangte Stäglich zum Schluß, daß dort so gut wie alle rechtsstaatlichen Grundsätze mit Füssen getreten worden waren.

Noch wichtiger als die Bücher von Butz und Stäglich waren die Forschungen des Franzosen Robert Faurisson, Faurisson, Professor für französische Literatur, verglich die angeblichen Nazigaskammern mit unbestritten echten Gaskammern, nämlich jenen, in denen in den USA zum Tode verurteilte Kriminelle mit Blausäure hingerichtet wurden. Die letzte Exekution in einer Gaskammer fand übrigens 1999 statt; seither haben alle Staaten, in denen diese Methode früher üblich war, sie durch die tödliche Injektion ersetzt oder lassen letztere zumindest als Alternative zu. Eine Hinrichtung durch Blausäure ist ein komplizierter und gefährlicher Prozeß. Die Kammer muß hermetisch geschlossen sein, sonst droht dem Personal des Gefängnisses und den Zeugen der Tod. Man bindet den Todeskandidaten auf einem Stuhl fest, worauf man Zyanidkugeln in ein Gefäß mit verdünnter Schwefelsäure fallen läßt. Die Kugeln lösen sich auf, und das tödliche Gas entweicht. Wenn der Verurteilte tief einatmet, verliert er nach ca. 45 Sekunden das Bewußtsein; der Tod tritt nach ca. 10 Minuten ein. Dann wird die Gaskammer 15 Minuten ventiliert. 30 Minuten später betreten ein Arzt und zwei Helfer in Gasmasken die Kammer und entfernen die Leiche. Faurisson verglich diese komplizierte Prozedur mit den Schilderungen der „Holocaust“-Zeugen. Laut diesen verlief eine Vergasung von Juden in dem als Gaskammer verwendeten Leichenkeller des Krematorium II von Auschwitz-Birkenau wie folgt: Man trieb bis zu 2000 Juden in diesen 210 m2 großen Raum, worauf man durch Löcher in der Decke Zyklon-B-Granulate einschüttete. Sofort nach dem Tod der Opfer stürmte das sogenannte „Sonderkommando“, eine aus jüdischen Arbeitern bestehende Brigade, in die Gaskammer, zog die Leichen heraus und brachte sie zur Verbrennung ins Krematorium. Faurisson, der die technische Literatur über Zyklon-B studiert hatte, wußte, daß Blausäure leicht durch die Haut aufgenommen werden kann. Er folgerte daraus, daß die Mitglieder des Sonderkommandos sofort an Blausäurevergiftung gestorben wären, selbst wenn sie Gasmasken getragen hätten. (Nach den „Erinnerungen“ von Rudolf Höß trugen sie allerdings keine solchen; sie aßen und rauchten während des Leichenschleppens.) Ferner folgerte Faurisson, daß durch die offenen Türen massenweise Blausäure ins Freie getreten wäre und sofort eine chemische Katastrophe ausgelöst hätte. Am 29. Dezember 1978 gelang es Faurisson, in der französischen Zeitung Le Monde einen Artikel zu veröffentlichen, in dem er diese und andere Fragen aufwarf. Am 21. Februar 1979 publizierte dieselbe Zeitung eine Antwort von 34 französischen Historikern, in der es hieß: „Man darf nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.“

1988 war für den Revisionismus ein entscheidendes Jahr. Damals fand in Toronto, Kanada, der Revisionsprozeß gegen den Deutschen Ernst Zündel statt, der drei Jahre zuvor wegen der Verbreitung revisionistischer Literatur zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt worden war. Während des Revisionsprozesses setzte sich Zündels Berater Faurisson mit dem amerikanischen Hinrichtungstechnologen Fred Leuchter in Verbindung, der unter anderem Gaskammern konstruiert hatte. Im Februar 1988 flog Leuchter mit einer kleinen Equipe nach Polen und unterzog die angeblichen Menschentötungsgaskammern von Auschwitz I, Auschwitz-Birkenau und Majdanek einer Untersuchung.[24] Anschließend erstellte er einen Bericht, in dem er seine Schlußfolgerungen darlegte. Er vertrat darin die Ansicht, daß die angeblichen Gaskammern aus bautechnischen Gründen nicht als solche hätten dienen können, und daß die Krematorien dieser Lager die ihnen zugeschriebene Zahl von Leichen niemals hätten einäschern können. Der wichtigste Teil des Berichts war jedoch chemischer Natur. Wie jeder Chemiker weiß, bilden sich beim Kontakt von Eisen mit Zyanidwasserstoff sogenannte Ferrozyanide, die sich durch ungewöhnliche Stabilität auszeichnen. Da sich im Mauerwerk von Gebäuden kleine Quantitäten von Eisen finden, ist folglich zu erwarten, daß in den Wänden eines Raum, wo massiv Blausäure eingesetzt wird, solche Ferrozyanide noch nach Jahrzehnten nachweisbar sind. Leuchter entnahm den Wänden der sogenannten „Gaskammern“ von Auschwitz I und Birkenau eine Reihe von Mustern; ein Kontrollmuster entnahm er der Wand einer Entlausungskammer in Birkenau, von der niemand je behauptet hat, daß dort Menschen vergast worden seien. Die Proben wurden in einem Labor analysiert, wo man nicht Bescheid über ihre Herkunft wußte. Die äußerste Schicht aus dem Mauerwerk der Entlausungskammer wies einen Zyanidgehalt von 1050 Milligramm pro Kilogramm auf, was bedeutet, daß sie zu mehr als 10% aus Ferrozyaniden bestand. Wäre in den als „Gaskammern“ bezeichneten Räumen während eines langen Zeitraums regelmäßig Blausäure zum Einsatz gelangt, so hätte man dort eine vergleichbar hohe Konzentration von Ferrozyaniden erwarten müssen. In Wirklichkeit lagen die Werte bei den 31 Proben, die Leuchter dem Mauerwerk dieser Räume entnommen hatte, zwischen Null und 7,9 Milligramm pro Kilogramm. Daß in manchen dieser Proben überhaupt Zyanidspuren entdeckt wurden, erklärte Leuchter in seinem Bericht damit, daß die betreffenden Räume vermutlich einmal oder ein paarmal mit Zyklon-B entwest worden seien. Obwohl Leuchter seine Schlußfolgerungen beim Revisionsprozess gegen Zündel präsentieren durfte, bestätigte das Gericht das Urteil gegen diesen, doch 1992 sprach ihn das oberste Gericht Kanadas in letzter Instanz frei. Das Hauptargument, daß die „Holocaust“-Lobby gegen den Leuchter-Bericht vorbrachte, war, daß sich in den Gaskammern gar keine Zyanide hätten bilden können, da die Opfer vor ihrem Tod die gesamte Blausäure eingeatmet hätten.

Der nächste Akteur in diesem Drama war der junge deutsche Chemiker Germar Rudolf. Der Leuchter-Bericht befriedigte Rudolf nicht, erstens, weil er eine Reihe offensichtlicher Fehler enthielt, und zweitens, weil Leuchter keine chemische Fachliteratur zu Rate gezogen hatte. Im Jahre 1991 fuhr Rudolf mit einem Begleiter nach Auschwitz und entnahm den Wänden der sogenannten „Gaskammern“ ebenfalls eine Reihe von Proben. Seine anschließende Expertise, die weit ausführlicher und wissenschaftlich bedeutend solider war als der Leuchter-Bericht, bestätigte dessen Schlußfolgerungen vollumfänglich.[25] Das Vorhandensein von Zyanidspuren in einigen Proben erklärte Rudolf im Gegensatz zu Leuchter damit, daß Blausäure ein Element der Natur ist und in winzigen Mengen in jedem beliebigen Gebäude vorkommen kann; so wurden in den Wänden eines bayrischen Bauernhauses höhere Zyanidwerte ermittelt als in denjenigen der angeblichen Hauptgaskammer von Auschwitz-Birkenau. Bei seinem Studium der Literatur über Zyklon-B stieß Rudolf auf ein Dokument aus dem Jahre 1942, aus dem hervorging, daß es bei normalen Temperaturen zwei Stunden dauert, bis die ganze Blausäure das Trägergranulat verlassen hat.[26] Laut den Zeugenaussagen starben die Opfer in den Gaskammern sehr rasch: die Angaben schwanken zwischen „sofort“ und „15 Minuten“. Dies würde bedeuten, daß die Zyklongranulate nach dem Tod des letzten Opfers noch mindestens 105 Minuten Blausäure absonderten, womit das Argument widerlegt war, daß sie die ganze Blausäure vor ihrem Tod eingeatmet hätten. Tote pflegten nämlich auch in Auschwitz nicht zu atmen. Aufgrund seines Gutachtens wurde Rudolf in Deutschland 1995 vor Gericht gestellt und wegen „Volksverhetzung“ zu 14 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Während der Revisionsprozeß lief, setzte er sich nach England und später in die USA ab, wo er zahlreiche revisionistische Bücher sowie zwei Zeitschriften in englischer und deutscher Sprache herausgab. Von besonderer Bedeutung war, daß unter seiner Führung die wichtigsten Werke des Italieners Carlo Mattogno, der seit den neunziger Jahren der führende revisionistische Fachmann ist, ins Englische und Deutsche übersetzt wurden. Da es in Italien kein Gesetz gegen den Revisionismus gibt, sind Mattognos Bücher dort nicht verboten, aber sie werden nur von sehr wenigen Menschen gelesen.

Der einzig halbwegs ernsthafte Versuch, die Revisionisten mit Argumenten zu widerlegen, stammte von dem Franzosen Jean-Claude Pressac. In zwei -1989 bzw. 1993 erschienenen - Büchern[27] präsentierte er eine Reihe von Dokumenten der Bauleitung von Auschwitz, in denen Ausdrücke wie „Gaskammer“, „Gasprüfer“ und „gasdichte Tür“ vorkommen. In ihren Antworten an Pressac konnten Faurisson[28], Mattogno[29] und andere Revisionisten[30] jedoch nachweisen, daß sich all diese Dokumente problemlos im Zusammenhang mit der Läusebekämpfung in Entwesungskammern interpretieren lassen, so daß sich keinen Beweis für die Vergasung von Menschen darstellen. Das auf den ersten Blick überzeugendste Dokument, das Pressac zitierte, war ein vom 31. März 1943 stammender Brief von Karl Bischoff, dem Leiter der Zentralbauleitung von Auschwitz, in dem er erwähnte, daß er kurz zuvor eine gasdichte Tür mit Guckloch bestellt hatte.[31] Für den Laien scheint dies in der Tat ein unwiderlegbarer Beweis für Menschenvergasungen zu sein, denn wozu braucht eine Entlausungskammer ein Guckloch? Die Antwort liefert eine Dienstanweisung für die Benutzung von Blausäuregaskammern aus dem Konzentrationslager Mauthausen, in dem es hieß, jeder Desinfektor, der in einer solchen Kammer arbeite, müsse ständig von einer anderen Person überwacht werden, damit diese ihm im Fall einer Vergiftung Hilfe leisten könne.[32] In seinem ersten Buch hat Pressac selbst mehrere Aufnahmen von Entlausungskammern veröffentlicht, die eine Tür mit Guckloch besaßen.[33] Dies erweckte bei manchen den Verdacht, Pressac habe seinen Bruch mit den Revisionisten nur vorgetäuscht, um die offizielle Auschwitz-Version subtil zu diskreditieren. Nach der Veröffentlichung seines zweiten Buchs machte er den Revisionisten laufend neue Konzessionen, so daß er bei der herrschenden Kaste Frankreichs schließlich in Ungnade fiel. Als er im Juli 2003 im Alter von 59 Jahren starb, würdigten ihn die Medien keines Wortes, und die einzigen Nachrufe auf ihn stammten paradoxerweise von zwei Revisionisten, Carlo Mattogno und mir.[34]

Da die Gegner des Revisionismus diesen nicht mit Argumenten widerlegen konnten, griff eine Reihe europäischer Staaten zu anderen Methoden, um die gefährlichen Ketzer zum Schweigen zu bringen. In Frankreich wurde 1990 ein Gesetz erlassen, das revisionistische Äußerungen mit Gefängnisstrafen bis zu einem Jahr und Bussen in unbegrenzter Höhe ahndet. Da sich die französische Justiz scheut, Menschen wegen ihrer Meinung einzusperren, begnügt sie sich meist damit, angeklagte Revisionisten mit astronomischen Bussen finanziell zu ruinieren. Bisher kam in Frankreich erst ein Revisionist, Alain Guionnet, hinter Gitter. Zwei weitere Revisionisten sollten heute eigentlich hinter Gittern sitzen, nachdem das Appellationsgericht ihre Verurteilung zu Haftstrafen ohne Bewährung bestätigt hat. Der erste ist der Ingenieur Georges Theil, der wegen der Veröffentlichung eines Buchs mit dem Titel Ein Fall von Ungehorsam. Wie man Revisionist wird [35]zu neun Monaten Gefängnis und einer Busse von 100.000 Euro verurteilt worden ist, doch die Justiz hat beschlossen, ihn zu „vergessen“, so daß er weiterhin auf freiem Fuß ist. Der zweite ist der Chemieingenieur Vincent Reynouard, Vater von sieben Kindern und Herausgeber der Zeitschrift Sans concession, der zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und einer Busse in Höhe von 40.000 Euro verurteilt wurde. Nach der Verwerfung seiner Berufung ging Reynouard in den Untergrund, um seine Arbeit dort weiterführen zu können. Untergetaucht ist der belgische Revisionist und Verleger Siegfried Verbeke, der ebenfalls zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden war. In der Schweiz wurde der damals 79jährige G.-A. Amaudruz im Jahre 2000 zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, weil er in seiner Zeitschrift Le Courrier du Continent, die eine Auflage von 400 Exemplaren besitzt, die Zahl von sechs Millionen jüdischer Opfer für unmöglich erklärt und Zweifel an der Existenz der Gaskammern geäußert hatte.[36] Das Appellationsgericht reduzierte die Strafe auf drei Monate, die der mittlerweile 81 Jahre alte Mann unter Dieben und Einbrechern absitzen mußte. Die Schweiz, die sich sich als Hort der Freiheit betrachtet, kann offenbar nicht tolerieren, daß in einer Zeitschrift mit einer Auflage von 400 Exemplaren Thesen verbreitet werden, die der zionistischen Lobby mißfallen!

Ich selbst wurde im Juli 1998 in Baden wegen meiner revisionistischen Bücher und Artikel zu 15 Monaten Gefängnis und mehreren Bussen in Gesamthöhe von ungefähr 40.000 Schweizer Franken verurteilt; nachdem das oberste Gericht der Schweiz das Urteil bestätigt hatte, ging ich ins Exil. Mein 79-jähriger Verleger Gerhard Förster, der zur Zeit des Prozesses so krank war, daß er in einem Rollstuhl in den Gerichtssaal gebracht werden mußte, erhielt ein Jahr Gefängnis und eine Busse in ungefähr gleicher Höhe wie ich; er starb zwei Monate später. René-Louis Berclaz, Generalsekretär der Bewegung Vérité et Justice, welche die Prozesse gegen Amaudruz, Förster und mich dokumentiert hatte, mußte dafür für neun Monate ins Gefängnis.

Sehr viel härter geht die Justiz in Österreich und Deutschland gegen Revisionisten vor. Am 20. April beginnt in Wien ein Prozeß gegen den österreichischen Schriftsteller Gerd Honsik._Dieser war 1992 wegen eines revisionistischen Buchs zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden, floh aber nach Spanien, wo er 16 Jahre unbehelligt lebte. Im Oktober 2007 wurde er nach Österreich ausgeliefert; während er seine Strafe absaß, wurde ein neues Verfahren gegen ihn eingeleitet, weil er aus Spanien revisionistisches Material nach Österreich geschickt hatte. Im Januar 2008 wurde der Ingenieur Wolfgang Fröhlich, ein Spezialist für den Einsatz von Gas zur Bekämpfung von Ungeziefer und Mikroben, in Wien zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er die angeblichen Menschenvergasungen in NS-Konzentrationslagern in mehreren Broschüren als technisch unmöglich bezeichnet hatte. Da Fröhlich wegen desselben Delikts bereits früher zu zwei Jahren mit Bewährung verurteilt worden war, muß er nun sechs Jahre absitzen. Noch härter traf es Ernst Zündel. Obwohl ihn das oberste Gericht Kanadas 1992 freigesprochen hatte, dauerte die Hetze der zionistischen Organisationen gegen ihn an, so daß er schließlich mit seiner amerikanischen Frau Ingrid Rimland in die USA auswanderte. Dort wurde er im Februar 2003 unter dem Vorwand, er habe einer Vorladung der Einwanderungsbehörde nicht Folge geleistet, nach Kanada deportiert, wo er zwei Jahre lang ohne Anklage unter unmenschlichen Bedingungen in einem Gefängnis für Schwerverbrecher inhaftiert war. Anschließend wurde er in die BRD ausgeliefert und dort im Februar 2007 zu fünf Jahren Haft verurteilt. Laut der Berliner Tageszeitung vom 16. Februar 2007 lehnte das Gericht alle Anträge seiner Verteidigung zur Einbringung von Beweisen mit der Begründung ab, es sei unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden habe, erheblich sei nur, daß seine Leugnung in Deutschland strafbar sei. Germar Rudolf wurde im November 2005 aus Amerika in die BRD ausgeliefert, obwohl er mit einer Amerikanerin verheiratet ist und das Ehepaar eine Tochter hat. Während er die 14-monatige Haftstrafe absaß, zu der er 1995 verurteilt worden war, fand ein neuer Prozeß gegen ihn statt, der mit einer Verurteilung zu zweieinhalb Jahren Gefängnis endete; er wird im Juni dieses Jahres freikommen. Im Januar 2008 wurde die deutsche Anwältin Sylvia Stolz, Verteidigerin von Zündel und anderen Revisionisten, zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, da sie bei der Verteidigung ihrer Mandanten selbst revisionistische Argumente vorgebracht hatte. Im Februar dieses Jahres wurde der Rechtsanwalt Horst Mahler in München wegen „Holocaust-Leugnung“ und mangelnden Respekt vor den Juden zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Im März folgte in Potsdam eine zweite Verurteilung, diesmal zu fünf Jahren und zwei Monaten, so daß Mahler nach dem Willen der deutschen Justiz bis zum Mai 2020 hinter Gittern sitzen soll; er wird dann 80 Jahre alt sein. Der Holocaust-Götze verlangt nach Opfern.

Daß Staaten, deren Verfassung die Meinungsfreiheit garantiert, in ihrem Kampf gegen den Revisionismus zu den klassischen Methoden totalitärer Diktaturen greifen, entlarvt nicht nur die Heuchelei der dortigen Regierenden, sondern läßt die offizielle Version vom „Holocaust“ unglaubwürdig erscheinen. In der Tat ist der „Holocaust“ nicht nur „Der Betrug des 20. Jahrhunderts“ (so der Titel des Buchs von Arthur Butz), sondern der größte Betrug der Menschheitsgeschichte, und zwar ein äußerst primitiver Betrug. Dies werde ich nun am Beispiel von Auschwitz nachweisen. Dies bedeutet nicht, daß die Revisionisten in bezug auf die anderen „Vernichtungslager“ keine Argumente hätten. Carlo Mattogno und ich haben Bücher über Majdanek[37] und Treblinka[38] veröffentlicht, Mattogno außerdem ein Buch über Belzec[39]. Doch da die Gegenseite das Schwergewicht auf Auschwitz legt, beschränke ich mich hier auf dieses Lager.

1945 fielen den Soldaten der Roten Armee 80 „Sterbebücher“ aus Auschwitz in die Hände[40]. Solche „Sterbebücher“ wurden in allen Konzentrationslagern geführt. Jedes Buch umfaßte 1500 Seiten; auf jeder Seite waren Name, Familie, Nationalität, Geburtsdatum, Sterbedatum und Todesursache eines Häftlings eingetragen. 46 der 80 Sterbebüchern aus Auschwitz wurden im Jahre 1990 von der UdSSR freigegeben. Sie umfassen, mit einigen Lücken, den Zeitraum von August 1941 bis Dezember 1943. Da ein Teil der Bücher einige leere Seiten enthält, beträgt die Gesamtzahl der registrierten Todesfälle nicht 69.000, sondern 68.751. Leider sind die „Sterbebücher“ für das Jahr 1944, in dem laut der „Holocaust“-Literatur die größte Zahl von Menschen in den „Gaskammern“ ermordet wurde, bisher nicht freigegeben worden. Es besteht kein Zweifel, daß die restlichen 34 Bücher vollständig oder zum größten Teil aus dem Jahre 1944 stammen. Man darf also davon ausgehen, daß in den 80 Büchern insgesamt zwischen 119.000 und 120.000 Namen verzeichnet sind. Dazu kommen die Namen von 8.320 gestorbenen sowjetischen Kriegsgefangenen, die in einem anderen Register, dem sogenannten „Totenbuch“, verzeichnet wurden.[41] Unter diesen Umständen betrug die Zahl der in Auschwitz gestorbenen Häftlinge etwa 128.000, davon etwas mehr als die Hälfte Juden. Da sich die Gesamtzahl der registrierten Häftlinge auf 400.207 belief[42], bedeutet dies, daß etwa ein Drittel davon das Lager nicht mehr lebend verlassen hat.

Der Inhalt der 46 vorgefundenen Bücher wurde 1995 veröffentlicht.[43] Würde die offizielle Auschwitz-Version stimmen, so dürften darin keine Kinder und Greise registriert sein, da diese ja sofort unregistriert in die Gaskammern getrieben worden sein sollen. In Wirklichkeit befanden sich unter den 68.751 verstorbenen 2.584 Kindern von bis zu 10 Jahren, 557 Greise von über 80 Jahren und 2.083 Menschen von zwischen 60 und 70 Jahren.[44] Daß man Kinder und alte Menschen überhaupt einsperrte, war natürlich eine Schande, auch wenn der Grund dafür nicht Sadismus war, sondern der Wunsch, Familien nicht zu trennen. Ein aufschlußreiches Beispiel war die am 20. September 1874 geborene tschechische Jüdin Minna Grossova. Diese wurde am 19. Oktober 1942 nach Treblinka deportiert. Da dieses als „reines Vernichtungslager“ gilt, wo sogar arbeitsfähige Juden unregistriert vergast wurden, hätte dies für die 68 Jahre alte Frau das sofortige Todesurteil bedeuten müssen. Doch Frau Grossova wurde von Treblinka nach Auschwitz überstellt. Dort hätte sie laut der offiziellen Version sofort als arbeitsunfähig vergast werden müssen, aber nein: Sie wurde ordnungsgemäß ins Lager aufgenommen und registriert, starb aber am 30. Dezember 1943.[45] Vom Standpunkt der offiziellen Geschichtsschreibung aus ist das Schicksal dieser Frau absolut unerklärlich, und sie ist kein Einzelfall.

Gehen wir zum nächsten Punkt über. Die Zahl der arbeitsunfähigen Häftlinge war in Auschwitz stets sehr hoch. Beispielsweise waren laut der Lagerdokumentation am 31. Dezember 1943 von 85.298 Häftlingen 19.699, d. h. ungefähr 23%, nicht arbeitsfähig.[46] Träfe die offizielle Version zu, so wären diese Menschen ausselektioniert, vergast oder durch Spritzen getötet worden, doch die Dokumente belegen, daß dies nicht der Fall war. Einen tödlichen Schlag versetzen der offiziellen Version auch die ungeheuer zahlreichen Dokumente über die medizinische Behandlung in Auschwitz. Carlo Mattogno hat zu diesem Thema ein Buch geschrieben, das allerdings noch nicht veröffentlicht worden ist. Aus Zeitgründen beschränke ich mich auf ein Beispiel. Am 27. Juli 1944 wurde in Auschwitz eine Statistik über die „zeitweilig im Lager untergebrachten ungarischen Juden“ veröffentlicht, laut der bis zu diesem Datum 3.138 ungarische Juden im Lazarett behandelt worden waren[47]. In dieser Statistik wurde genau ausgeführt, gegen welche Krankheiten diese Juden behandelt worden waren. Laut der „Holocaust“-Literatur wurden zwischen Mitte Mai und Mitte Juli in Auschwitz Hunderttausende von ungarischen Juden vergast. Allerdings gibt es kein einziges Dokument, welches bewiese, daß auch nur ein ungarischer (oder sonstiger) Jude vergast wurde, während sich die medizinische Behandlung von über 3000 ungarischen Juden klipp und klar belegen läßt. Von diesen wurden übrigens 1.426 chirurgisch operiert. Zum Thema Operationen in Auschwitz: Wie ein offizieller Historiker des Auschwitz-Museums, der Pole Henry Swiebocki, berichtet, wurden vom 10. September 1942 bis zum 23. Februar 1944 im Lager insgesamt 11.246 Operationen durchgeführt[48]. Ironischerweise heißt der Titel des Buchs, in dem diese Information geliefert wird, Auschwitz: Studien zur Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers. In einem Vernichtungslager wurden also innerhalb von 18 Monaten über 11.000 Häftlinge operiert. Man kann sich bisweilen des Eindrucks nicht erwehren, daß die offiziellen „Holocaust“-Historiker an Schizophrenie leiden.

Ziehen wir ein erstes Fazit: Jüdische Kinder wurden in Auschwitz nicht vergast. Jüdische Greise wurden nicht vergast. Arbeitsunfähige Juden wurden nicht vergast. Kranke Juden wurden nicht vergast. Wer wurde dann überhaupt vergast? Antwort: Niemand! Daß die Geschichte von den Menschentötungsgaskammern ein plumper Schwindel ist, will ich nun kurz anhand der berühmtesten aller „Nazigaskammern“ zeigen, derjenigen im Stammlager Auschwitz I. Dieser „Gaskammer“ hat Carlo Mattogno übrigens ein ganzes Buch gewidmet[49].

Wie alle Konzentrationslager besaß auch das Stammlager Auschwitz I ein Krematorium, in dem die Leichen verstorbener Häftlinge eingeäschert wurden. Auf Illustration 4 sehen sie ein Bild dieses Krematoriums. Laut der – ausschließlich auf Zeugenaussagen fußenden – offiziellen Geschichtsversion wurde seine Leichenhalle im Zeitraum von Februar bis Mai 1942 als Gaskammer zur Tötung von Juden benutzt. Dutzende von Millionen Touristen haben diese „Gaskammer“ seit der Eröffnung des Auschwitz-Museums besucht. Der Tötungsvorgang verlief angeblich wie folgt: Durch vier Kamine auf dem Dach der „Gaskammer“ soll ein SS-Mann Zyklon-B-Granulate in die Kammer geschüttet haben. Nach dem Tod der Opfer sollen die Leichen dann in den Ofenraum verbracht und dort verbrannt worden sein. Da das Krematorium nur 30 m vom Lazarett entfernt lag, bedeutete dies, daß Patienten und medizinisches Personal das Geheimnis Nr. 1 des Dritten Reiches, die Judenvernichtung, vier Monate lang tagtäglich live miterleben konnten!

Bekanntlich hinterläßt Blausäure an den Wänden eines Raums, in dem sie eingesetzt wurde, blaue Flecken. Bis zum heutigen Tag sind die Wände der Entlausungskammern von Auschwitz, Majdanek und Stutthof mit großen blauen Flecken übersät. In der angeblichen Gaskammer von Auschwitz I findet sich nicht die Spur solcher Flecken, was den massiven Einsatz von Blausäure bereits ausschließt und die Geschichte von den Menschenvergasungen als Lüge entlarvt. Dies ist aber nicht alles. Beim Eintritt in die „Gaskammer“ (einen Raum von ca. 100 m2 Größe) kann sich der aufmerksame Besucher davon überzeugen, daß in einer der Wände die Abflußrohre zweier Toiletten stecken. Wozu brauchte es in einer Gaskammer Toiletten? Das Rätsel löst sich, wenn man sich einen Bauplan des Krematoriums ansieht: Neben der Leichenhalle befand sich ein Waschraum.[50] Um die „Gaskammer“ größer und furchterregender zu machen, haben die Polen die Trennwand zwischen der Leichenhalle und dem Waschraum nach dem Krieg entfernt, jedoch vergessen, die Abflußrohre ebenfalls zu entfernen!

Wenden wir uns als nächstes der Frage der Kamine auf dem Dach der „Gaskammer“ zu. Um Zyklon-Granulate einwerfen zu können, waren solche Öffnungen unabdingbar. Bei Entlausungsaktionen konnte der Desinfektor die Granulate einfach auf dem Boden ausstreuen, aber in einer mit Opfern vollgestopften Gaskammer zur Menschentötung ging das natürlich nicht. Waren diese Öffnungen während des Krieges bereits vorhanden? Die Antwort lautet eindeutig nein. Hätten die Deutschen diese Öffnungen angebracht, so hätten sie sie natürlich gleichmäßig auf dem Dach verteilt, um eine gleichmäßige Verteilung der Blausäure in der Gaskammer zu gewährleisten. Bezogen auf die heutige „Gaskammer“ sind die Öffnungen in der Tat logisch verteilt, doch im ursprünglichen Zustand wäre ihre Verteilung völlig unlogisch gewesen: Drei der Öffnungen hätten in der einen, die vierte in der anderen Hälfte der Gaskammer gelegen.


Was sagen die Zeugen? Nehmen wir uns die Aussagen der vier wichtigsten Zeugen kurz vor. Bei diesen handelt es sich um den ersten Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß, den SS-Mann Perry Broad, den polnischen Juden Alter Shmul Fayjnzelberg und den slowakischen Juden Filip Müller.

Rudolf Höß, der Auschwitz bis Ende November 1943 kommandierte, geriet im März 1946 in britische Gefangenschaft. Nachdem ihn die Engländer drei Tage lang geprügelt hatten[51], unterschrieb er ein Geständnis, laut dem während seiner Zeit als Kommandant im Lager 2,5 Millionen Menschen vergast worden und weitere 500.000 an Hunger und Krankheiten gestorben waren[52]. Das Geständnis war in englischer Sprache abgefaßt, die Höß wahrscheinlich nicht verstand. Später wurde er an Polen ausgeliefert. Vor seiner Hinrichtung im April 1947 schrieb er im Gefängnis von Krakau „Aufzeichnungen“, die selbstverständlich von den Polen redigiert wurden.

Perry Broad, ein in Auschwitz stationierter SS-Mann, geriet 1945 in britische Gefangenschaft. Da er Englisch konnte, benutzten ihn die Briten als Dolmetscher. Während seiner Gefangenschaft schrieb er einen Bericht über seine Zeit in Auschwitz, in der er die Version von der Todesfabrik bestätigte[53]. Dies wurde ihm honoriert: Er wurde schon 1947 freigelassen, während viele seiner ehemaligen Kollegen am Galgen endeten. Broad hat also sein Leben erkauft, indem er den Engländern das erzählte, was sie von ihm hören wollten.

Alter Shmul Fajnzylberg, der sich auch Alter Feinsilber oder Stanislaw Jankowski nannte, wurde am 30. März 1942 in Auschwitz eingeliefert. Seinen Angaben nach gehörte der dem sogenannten „Sonderkommando“ an, das die „Gaskammern“ und Krematorien bedienen mußte. Wenn dies stimmte, waren die Sonderkommandoleute die gefährlichsten Zeugen, da sie den Ausrottungsprozeß in allen Details kannten. Entsprechend wird in der „Holocaust“-Literatur behauptet, die Mitglieder des Sonderkommandos seien alle vier Monate liquidiert und durch neue ersetzt worden. Das Schicksal wollte es freilich, daß sie den Krieg in Scharen durch eine Kette von Wundern erlebten und nach Kriegsende vor Gerichten und Kommissionen aussagten, was sie an Unfaßbarem erlebt hatten. Dies traf auch auf Fajnzylberg zu, der am 16. April 1945 als Zeuge vor einer polnischen Kommission auftrat. Interessanterweise sprach er zwar über Massenmorde im Krematorium I, doch behauptete er, diese seien nicht durch Vergasen, sondern durch Erschießen begangen worden[54]. Dies beweist, daß sich die heutige Auschwitz-Version im April 1945 noch nicht herauskristallisiert hatte.

Ein anderes Mitglied des Sonderkommandos war Filip Müller. Dieser slowakische Jude schrieb 1979, also 34 Jahre nach Kriegsende, ein Buch mit dem Titel Sonderbehandlung[55], das in Deutschland in einer Auflage von 100.000 Exemplaren gedruckt und in allen Medien in den höchsten Tönen gepriesen wurde. In seinem ekelerregenen Bestseller beschreibt Müller, wie er in der Gaskammer des Krematorium I die Leichen der Vergasten ausziehen mußte. Einmal habe er in der Tasche einer Leiche ein Stück Kuchen gefunden und gierig verschlungen[56]. Da er diesen Kuchen unmöglich mit aufgesetzter Gasmaske verschlungen haben kann, ist daraus zu folgern, daß Müller resistent gegen Blausäure war. An einer anderen Stelle behauptet er, im Krematorium I seien in einer Muffel innerhalb von 20 Minuten drei Leichen verbrannt worden[57]. Was ist von dieser Angabe zu halten? 1975 ermittelte eine Gruppe englischer Kremationsspezialisten die Minimalzeit, die zur Verbrennung einer Erwachsenenleiche in einer Muffel nötig ist. Sie beträgt 63 Minuten[58]. Die von Müller genannte Zeit liegt also um das rund Neunfache unter dem theoretisch möglichen Minimum (oder um ca. das Achtfache, wenn man davon ausgeht, daß bei einer hypothetischen Massenvergasung unter den Opfern viele Kinder gewesen wären). Dieser unverschämte Lügner ist übrigens der Lieblingszeuge des führenden „Holocaust“-Historikers Raul Hilberg, der Müller in seinem Standardwerk Die Vernichtung der europäischen Juden nicht weniger als 20mal als Zeugen für die Vergasungen in Auschwitz zitiert[59].

Wieviele Öffnungen gab es laut diesen vier Zeugen in der Decke der „Gaskammer“ des Krematorium I?
  • Eine Öffnung laut der Aussage von Rudolf Höß vor dem Gericht in Krakau am 12. März 1947[60];
  • Sechs Öffnungen laut den Aufzeichnungen von Perry Broad[61];
  • Zwei Öffnungen laut der Aussage von Fajnzylberg vor der polnischen Kommission am 16. April 1945[62] (da die Morde laut Fajnzylberg nicht durch Vergasen, sondern durch Erschiessen begangen wurden, begreift man übrigens nicht, wozu die Öffnungen nötig waren);
  • Sechs Öffnungen laut dem Buch von Filip Müller[63].


Wer das Krematorium I heute besucht, findet in der Decke aber weder eine noch zwei noch sechs Öffnungen vor, sondern vier. Ein Kommentar erübrigt sich. Kurzum: Indem das Auschwitz-Museum den Touristen seit sechs Jahrzehnten eine normale Leichenkammer als „Gaskammer“ vorstellt, hält es sie auf schamlose Weise zum Narren. Im Falle dieser „Gaskammer“ ist der Betrug derart offensichtlich, daß der französisch-jüdische Journalist Eric Conan 1995 schrieb, an dieser „Gaskammer“ sei „alles falsch“[64]. Die „Gaskammern“ von Birkenau zwei Kilometer westlich des Stammlagers sind ein nicht minder frecher Schwindel. Um darauf einzugehen, fehlt mir leider die Zeit: ich verweise auf mein Buch Der Zusammenbruch der Neuen Ordnung[65], in dem ich diese Frage ausführlich behandle und auf zahlreiche hierzu erschienenen Studien in westlichen Sprachen hinweise.

Wenden wir uns zum Abschluß noch der Frage zu, wie die Legende von den Gaskammern von Auschwitz entstanden ist. Im Zeitraum vom 24. Oktober 1941 bis zum 7. Juli 1944 verfaßte die polnische Widerstandsbewegung insgesamt 32 Berichte über Auschwitz, die sie der polnischen Exilregierung in London zustellte. Diese Berichte wurden 1994 von dem spanischen Revisionisten Enrique Aynat veröffentlicht und kommentiert.[66] Die Widerstandsbewegung war sehr gut über die Situation in Auschwitz informiert, denn erstens arbeiteten dort neben den Häftlingen auch Zivilarbeiter, die das Lager jeweils abends verliessen, und zweitens wurden viele tausend Häftlinge nach Verbüßung ihrer Strafe auf freien Fuß gesetzt. Dazu gehörten die sogenannten „Erziehungshäftlinge“, die wegen Verletzung ihrer Arbeitsverträge oder unerlaubten Fernbleibens von der Arbeit zu 56 Tagen Zwangsarbeit in Birkenau verurteilt wurden.[67] Laut dem polnischen Historiker Kazimierz Smolen betrug die Zahl dieser Häftlinge ungefähr 12.000[68]. Wenn in den Krematorien von Auschwitz massenweise Juden mit Zyklon-B vernichtet wurden, musste die Widerstandsbewegung von den Zivilarbeitern und den entlassenen Häftlingen darüber erfahren. In der Tat berichtete die Widerstandsbewegung über Massenmorde in Auschwitz, doch in keinem ihrer Berichte wurden die Krematorien als Tatorte bezeichnet. Als Hinrichtungsstätten wurden bald „Häuser im Wald“ genannt, bald „riesige Säle mit Fenstern, durch die man Gas einwarf“. Als Mordwaffe wurde niemals Zyklon-B erwähnt, sondern ein nicht existiertendes Gas mit den Namen Kreuzolit, ferner elektrische Bäder und ein pneumatischer Hammer. Unter diesem war bald ein Luftgewehr zu verstehen, mit dem man die Häftlinge durch Genickschuß tötete, bald eine bewegliche Decke, die auf die Häftlinge niedersauste und ihnen die Köpfe einschlug.

Die heute verbindliche Version der Legende, wonach die Juden in den Krematorien mit Zyklon-B getötet wurden, geht auf den Vrba-Wetzler-Bericht zurück[69]. Rudolf Vrba und Alfred Wetzler waren zwei junge slowakische Juden, denen im April 1944 die Flucht aus Auschwitz gelangt. Anschließend verfaßten sie in Bratislava in slowakischer Sprache einen Bericht über das Lager, der im November 1944 in den USA englischer Übersetzung vom War Refugee Board veröffentlicht wurde, einer vom Henry Morgenthau, dem jüdischen Finanzminister Amerikas, geleiteten Organisation.

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz von der Roten Armee befreit. In den Monaten zuvor hatten die Deutschen die Häftlinge bis auf ca. 8000 kranke und schwache Menschen evakuiert. (Fragen Sie die offiziellen Historiker, weshalb die Deutschen erstens diese kranken und schwachen Häftlinge nicht als arbeitsunfähig ermordeten und zweitens 8000 Zeugen ihrer Greuel zurückließen!)._Mit den Soldaten der Roten Armee kamen Journalisten, darunter der berühmte jüdischstämmige Kriegskorrespondent Boris Polevoi. Am 2. Februar, also eine Woche nach der Befreiung des Lagers, erschien aus der Feder Polevois in der Prawda ein Artikel mit dem Titel „Das Todeskombinat in Auschwitz“.[70]

Die Lektüre dieses Artikels, den ich im April 1991 in deutscher Übersetzung von dem Schweizer Arthur Vogt erhalten hatte, hat mich zum Revisionisten gemacht. Polevoi schrieb nämlich, in Auschwitz seien Häftlinge auf einem Fließband mit Elektrizität getötet worden. Von diesem Fließband hat die Welt nachher nie wieder etwas gehört. Gaskammern fand Polevoi in Auschwitz auch, aber nicht im Stammlager oder in Birkenau, sondern im „östlichen Teil des Lagers“. Hierfür gab es nur zwei Erklärungen. Die erste war, daß die Häftlinge Polevoi falsch informiert hatten. Doch warum hätten die Häftlinge erfundene Greuel schildern sollen, wenn sie wirkliche Greuel erlebt hatten? Also konnte nur die zweite Möglichkeit zutreffen, nämlich daß Polevoi diese Greuel selbst erfunden hatte.

Wie erinnerlich war zwei Monate zuvor in den USA der Vrba-Wetzler-Bericht erschienen, in dem die Krematorien von Birkenau als Stätten des Massenmordes bezeichnet worden waren. Offenbar hatten die in Amerika tätigen zionistischen Organisationen diese Version nicht rechtzeitig nach Moskau gemeldet, sonst hätte Polevoi die Gaskammern nicht am falschen Ort lokalisiert und kein elektrisches Fliessband erfunden. Dieser Irrtum wurde allerdings schon bald korrigiert. In den Monaten nach der Befreiung des Lagers traten vor einer polnisch-sowjetischen Kommission die drei polnischen Juden Henryk Tauber, Shlama Dragon und Henryk Mandelbaum auf, die dem „Sonderkommando“ angehört und durch eine Verkettung von Wundern überlebt hatten. Vor der Kommission erklärten sie, daß die Massenmorde mit Zyklon-B in den Krematorien begangen worden seien, und bestätigten hierdurch die Version des Vrba-Wetzler-Berichts. Am 24. Mai 1945 behauptete Tauber, in Auschwitz seien vier Millionen Menschen ermordet worden.[71] Diese lächerliche Ziffer figurierte auch in dem Bericht, den eine sowjetische Ermittlungskommission siebzehn Tage zuvor, am 7. Mai 1945 veröffentlichte.[72] Einen klareren Beweis dafür, daß die Zeugen vor ihrer Befragung instruiert wurden, was sie zu sagen hatten, kann man sich kaum wünschen. Bis 1990 hielt man in Polen an der Viermillionenzahl fest: dann wurden die alten Gedenktafeln, auf denen dieses Zahl stand, entfernt und durch neue ersetzt, auf denen die Ziffer der Auschwitz-Opfer mit 1,5 Millionen angegeben wurde. Gleichzeitig erschien in Polen eine Studie des Leiters der historischen Abteilung des Auschwitz-Museums, Franciszek Piper, in der es hieß, im Lager seien 1,1 Millionen Menschen umgekommen, davon eine Million Juden[73]. Wie bereits erwähnt, kamen in Auschwitz rund 128.000 Menschen um.

Nachdem ich diesen Artikel von Polevoi gelesen hatte, begriff ich sofort, dass die offizielle Version von Auschwitz eine gigantische Lüge ist, und ich begriff, daß es meine Aufgabe war, gegen diese Lüge zu kämpfen. Zum damaligen Zeitpunkt war ich, nebenbei gesagt, noch Atheist; zum Christentum fand ich erst ein paar Jahre später. Meine Hinwendung zum christlichen Glauben hat meine Entschlossenheit, mich dem Kampf gegen diese Lüge zu widmen, noch verstärkt, denn wie Jesus Christus sagt, ist der Vater der Lüge der Teufel (russisch „djavol“). Das Wort „djavol“ leitet sich übrigens vom griechischen „diavolos“ ab, das „Verleumder“ bedeutet. In der Tat ist die Geschichte vom „Holocaust“ eine monströse Verleumdung – nicht nur des deutschen Volkes, das seit über sechs Jahrzehnten wegen eines erfundenen Völkermordes in chemischen Schlachthäusern am Pranger steht, sondern der gesamten westlichen, christlichen Welt, der man vorwirft, von Anfang an Bescheid über die Vernichtung der Juden im deutschen Machtbereich gewußt, aber keinen Finger gerührt zu haben, um die Juden vor den Gaskammern zu retten.


                                                                                      


[1] Heribert Illig, Hat Karl der Grosse je gelebt?, Gräflingen 1994.
[2] Lea Rosh und Eberhard Jäckel, Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, Hamburg 1991, S. 11.
[3] Le Nouvel Observateur, Paris. 6. Oktober 1978.
[4] Samuel Zylbersztain, „Pamietnik wieznia dziesieciu obozow“, in: Biuletyn Żydowskiego Instytutu Historycznego w Polsce, Warschau 1968, S. 53.
[5] Zitiert nach Robert Faurisson, Ecrits révisionnistes (1974-1998), vier Bände, 2004, Band I, S. III.
[6] Roger Manvell und Heinrich Fraenkel, The Incomparable Crime, New York 1967.
[7] Die Welt, 2. Februar 2009.
[8] Jean Plantin, „Einige Fälle von physischer Bedrohung und Gewaltanwendung gegen Revisionisten“, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1/2001. Online: vho.org/VffG/2001/1/Plantin85-91.html
[9] Léon Poliakov, Bréviaire de la Haine, Paris 1986, S. 124.
[10] Raul Hilberg, The Destruction of the European Jews, Chicago 1967 (unveränderter Nachdruck der ersten Auflage von 1961), S. 177.
[11] William Shirer, Aufstieg und Fall des Dritten Reichs, Frankfurt a.M./Wien/Zürich 1962, S. XII, XIII.
[12] Nürnberger Dokument NI-9912: Richtlinien für die Anwendung von Blausäure (Zyklon) zur Ungeziefervertilgung (Entwesung).
[13] F. Puntigam, H. Breymesser, E. Bernfus, Blausäuregaskammern zur Fleckfieberabwehr, Berlin 1943.
[14] Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, Frankfurt a. M. 1997, S. 946.
[15] Lucy Dawidowicz, The War against the Jews, London 1979, S. 191.
[16] Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz, München/Zürich 1994, S. 193.
[17] Johann Neuhäusler, Wie war das im KZ Dachau?, Dachau 1981, S. 27.
[18] The Jerusalem Post, International Edition, 5. Mai 1990.
[19] Jacques Baynac, “Comment les historiens délèguent à la justice la tâche de faire taire les révisionnistes”, Le Nouveau Quotidien, Lausanne, 2. September 1996. Jacques Baynac, „Faute de documents probants sur les chambres à gaz, les historiens esquivent le débat“, Le Nouveau Quotidien, Lausanne, 3. September 1996.
[20] Paul Rassinier, Le Mensonge d’Ulysse, Paris 1950.
[21] Arthur Butz, The Hoax of the Twentieth Century, Brighton 1976.
[22] Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, Tübingen 1978.
[23] Martin Broszat (Hg.), Kommandant in Auschwitz. Autobiographische Aufzeichnungen des Rudolf Höß, München 1981.
[24] Fred A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged „Gas Chambers“ at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland, Toronto 1988. Online: www.zundelsite.org/english/Leuchter/report1/index.html
[25] R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf-Gutachten, London 1993. Ãœberarbeitete Version: Germar Rudolf, Das Rudolf-Gutachten, Hastings 2001. Online: vho.org/D/rga2/
[26] R. Irmscher, “Die Einsatzfähigkeit der Blausäure bei tiefen Temperaturen”, in: Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 1942, S. 35.
[27] Jean-Claude Pressac, Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers, New York 1989. Jean-Claude Pressac, Les crématoires d’Auschwitz, Paris 1993.
[28] Robert Faurisson, Réponse à Jean-Claude Pressac, Paris 1994. Online:
vho.org/aaargh/fran/archFaur/1991-1994/RF94reponseJCP1.html
[29] Carlo Mattogno, Auschwitz. Fine di una leggenda, Padua 1994.
[30] Herbert Verbeke (Hg.), Auschwitz. Nackte Fakten, Berchem 1996. Online: vho.org/D/anf/
[31] Jean-Claude Pressac, Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers (siehe Anmerkung 27), S. 436.
[32] „Dienstanweisung für die Bedienung der Blausäure-Entwesungskammer im KL Mauthausen, Unterkunft Gusen“, Öffentliches Denkmal und Museum Mauthausen, Wien, Archiv, M9a/1.
[33] Jean-Claude Pressac, Auschwitz. Technique...” (siehe Anmerkung 24), S. 46, 425, 486, 500.
[34] Carlo Mattogno, “Meine Erinnerungen an Jean-Claude Pressac”, in: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Nr. 3/2003. Online: vho.org/VfG/2003/3/Mattogno412-415.html. Jürgen Graf, “Jean-Claude Pressac und der Revisionismus”, in: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Nr. 3/2003. Online:
vho.org/VffG/2003/3/Graf406-411.html
[35] Gilbert Dubreuil (Pseudonym für Georges Theil), Un cas d’insoumission. Comment on devient révisionniste, ohne Jahres- und Ortsangabe.
[36] Vérité et Justice (Hg.), Le procès Amaudruz – Une parodie de justice, Vevey 2001.
[37] Jürgen Graf und Carlo Mattogno, KL Majdanek. Eine historische und technische Studie, Hastings 1998. Online:
vho.org/D/Majdanek/index.html. Englische Version: Concentration Camp Majdanek. A Historical and Technical Study, Chicago 2003. Online: vho.org//GB/Books/ccm/
[38] Carlo Mattogno und Jürgen Graf, Treblinka – Vernichtungslager oder Durchgangslager?, Hastings 2003. Online:
vho.org/D/Treblinka/ Englische Version: Treblinka – Extermination Camp or Transit Camp?, Chicago 2003.
[39] Carlo Mattogno, Belzec. Propaganda, Zeugenaussagen, archäologische Untersuchungen, historische Fakten, Hastings 2004. Online: vho.org/D/b/ Englische Version: Belzec in Propaganda, Testimonies, Archeological Research and History, Chicago 2006.
[40] Staatliches Archiv der Russischen Föderation, Moskau, 7021-149-189, S. 36, 40.
[41] Archiwum Glownej Komisji Badania Zbrodni przeciwko Narodowi Polskiemu, Warschau, NTN 92, S. 118-135.
[42] Franciszek Piper, Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Oswiecim 1993.
[43] Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau (Hg.), Die Sterbebücher von Auschwitz, München 1995.
[44] Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust, Hastings 2005, S. 272.
[45] Terezinska pametni kniha, Melantrich 1995, S. 393.
[46] Archiwum Glownej Komisji. Badania Zbrodni Przeciwko Narodowi Polskiemu, Warschau, NTN, 134, S. 277 ff.
[47] Staatliches Archiv der Russischen Föderation, Moskau, 7021-108-32, S. 76.
[48] Henry Swiebocki, „Widerstand“. In: Auschwitz: Studien zur Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers, Oswiecim 1999, S. 330.
[49] Carlo Mattogno, Auschwitz: Crematorium I and the Alleged Homicidal Gassings, Chicago 2005.
[50] Jean-Claude Pressac, Technique and Operation… (siehe Anmerkung 27), S. 156.
[51] Rupert Butler, Legions of Death, London 1986.
[52] Nürnberger Dokument 3868-PS.
[53] Nürnberger Dokument NI-11984.
[54] „Inmitten des grauenvollen Verbrechens. Handschriften von Mitgliedern des Sonderkommandos“; in: Hefte von Auschwitz, Sonderheft 1, Oswiecim 1972, S. 45, 46.
[55] Filip Müller, Sonderbehandlung, Frankfurt 1979.
[56] Ebenda, S. 24, 25.
[57] Ebenda, S. 29, 30.
[58] „Factors which affect the process of cremation“, Cremation Society of Great Britain, 1975.
[59] Siehe hierzu Jürgen Graf, Riese auf tönernen Füssen. Raul Hilberg und sein Standardwerk über den „Holocaust“, Hastings 1999, Kapitel VII, 4b.
[60] Archiwum Glownej Komisji Badania Zbrodni przeciwko Narodowi Polskiemu, Warschau, NTN, 105, S. 110-111.
[61] Staatliches Museum Auschwitz (Hg.), Auschwitz in den Augen der SS, Oswiecim 1997, S. 122,
[62] “Inmitten des grauenvollen Verbrechens” (siehe Anmerkung 54),.”, a.a.O., S. 43, 44.
[63] Filip Müller, Sonderbehandlung, a.a.O., S. 62.
[64] Erich Connan, “Auschwitz: La mémoire du mal”, in: L’Express, 19.-25 Januar 1995.
[65] Jürgen Graf, Крах нового порядка, Moskau 2008.
[66] Enrique Aynat, Estudios sobre el “Holocausto”, Valencia 1994. Deutsche Übersetzung: “Die Berichte des polnischen Widerstandes über die Gaskammern von Auschwitz.” In: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 2/2004.
[67] Staatliches russisches Kriegsarchiv, Moskau, 1323-2-140, S. 1, 2.
[68] Kazimierz Smolen, “Le camp de concentration d’Auschwitz”, in: Contribution à l’histoire du KL Auschwitz, Oswiecim 1968, S. 17.
[69] Archiv des staatlichen Auschwitz-Museums, RO, Band XXa.
[70] Boris Polevoi, „Комбинат смерти в Освенциме», Prawda, 2. Februar 1945.
[71] Akten des Höß-Prozesses, Band 11, S. 150.
[72] Prawda, 7. Mai 1945.
[73] Franciszek Piper, Ilu ludzi zginelo w KL Auschwitz?, Oswiecim 1992.

Quelle: http://juergen-graf.vho.org/articles/der-holocaust-revisionismus.html
Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

  
Nachfolgende Texte sind sehr langsam und mit hellwachem Verstand zu lesen. Schließlich werfen sie alles über den Haufen, was man normalerweise “gewohnt” ist.

Zur Offenkundigkeit:
Auswirkung


In den allermeisten Fällen ist die behauptete Offenkundigkeit ein sehr großes Hemmnis für die Aufklärung sowohl vor Gericht als auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Das Offenkundigkeitsargument verhindert eine wirksame Verteidigung vor Gericht und als Folge hiervon wird jeder, der eine behauptete Offenkundigkeit letztlich in Frage gestellt hat, bestraft und damit in seiner Wirkung neutralisiert. Die Aufklärung erlischt, da sowieso nur Wenige den Mut haben, öffentlich möglicherweise unrichtige Offenkundigkeiten anzuprangern.

Gegenstrategie


Eine unrichtige Offenkundigkeit ist in vielen Fällen als falsch beweisbar, indem man sie als wahr vorraussetzt, also genau nicht bestreitet. Damit gelingt es oftmals, einen anderen unlösbaren Widerspruch aufzuzeigen. Bei richtiger Schlußfolgerung können sich aus Offenkundigkeiten nur weitere Offenkundigkeiten zeigen. Auch der damit gezeigte Widerspruch ist dann eine Offenkundigkeit, welche nicht weiter vor Gericht bewiesen werden muß, aber bedarfsweise bewiesen werden kann. Ohne weiteren Beweis genügt auch bereits die bloße Behauptung der neuen Offenkundigkeit, der nicht widersprochen werden darf. Wenn der sich ergebende Widerspruch ausreichend groß und damit für jedermann sichtbar ist, muß nicht einmal der Widerspruch als Widerspruch bezeichnet werden. Mit dieser Strategie kann eine juristisch unangreifbare Aufklärung aufgebaut werden, da der Aufklärer weder die vorausgesetzten noch die neuen Offenkundigkeiten bestreiten muß. Jeder, welcher die neu gefundene Offenkundigkeit dennoch angreift, greift damit gleichzeitig die als wahr vorausgesetzten Offenkundigkeiten an. Diese Gegenstrategie ist daher mit einem sehr wirksamen Selbstschutz versehen.

http://de.metapedia.org/wiki/Offenkundigkeit#Auswirkung

Axiome/Offenkundigkeiten sind also dazu da, um darauf AUFBAUEND neue Erkenntnisse zu gewinnen und alle daraus gewonnenen Erkenntnisse können dann auch zum Wohle der Menschheit GENUTZT werden.

Offenkundigkeitsgegner sind daher als mittelalterliche Inquisitoren anzusehen, es sind Verhinderer des Fortschritts!

Offenkundigkeit Nr. 1


In den Gaskammern zu Auschwitz Birkenau in den berühmten Krematorien II und III wurden viele Millionen Juden mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B vom Leben zum Tod gebracht. Da hierfür viele gerichtsfeste Zeugnisse existieren, ist dies eine unbestreitbare Offenkundigkeit.

Diese Offenkundigkeit Nr. 1 wurde z.B. von den Gründern einer GmbH bereits mit großem Gewinn *genutzt*!

Offenkundigkeit Nr. 2 (bisher ungenutzt)


Dazu wurden bestens bezeugte Behälter mit diesem Zyklon B Granulat befüllt und mithilfe von Schnüren durch die bestens bezeugten Öffnungen im Dach der Gaskammer bis zum Boden herabgelassen. Die wesentlichen Eigenschaften von Zyklon B sind ebenfalls durch wissenschaftliche Untersuchungen einer sowjetisch-polnischen Untersuchungskommission bekannt. Da hierfür viele Zeugnisse existieren, ist dies eine unbestreitbare Offenkundigkeit.

Offenkundigkeit Nr. 3 (bisher ungenutzt)


Der Tod in den Gaskammern erfolgte im Zeitbereich von “sofort” oder “augenblicklich” bis zu maximal 20 Minuten ab Einbringung des tödlichen Zyklongranulats mit Hilfe der Zyklon B Behälter. Es wurden auch unterschiedliche Zyklon B Mengen bezeugt. All dies entstammt anerkannten jüdischen Quellen und ist daher eine unbestreitbare Offenkundigkeit, da auch dies gerichtlich festgestellt wurde.

Offenkundigkeit Nr. 4 (genutzt)


Tote kann man nicht noch toter machen. Jede zusätzliche Maßnahme nach dem Tod zur weiteren Tötung des Toten ist mehr als sinnlos. Nur Maßnahmen zum Töten von Lebenden sind sinnvoll und müssen daher spätestens mit dem Tod oder auch früher beendet gewesen sein. Dies ist eine unbestreitbare Offenkundigkeit.

Offenkundigkeit Nr. 5 (genutzt)


Aus Offenkundigkeiten können neue Offenkundigkeiten geschlußfolgert werden, da Offenkundigkeiten grundsätzlich als wahr gelten. Mithilfe bekannter Verfahren aus dem Bereich der Naturwissenschaften und der Mathematik können weitere interessierende Größen bestimmt werden, welche anhand der Offenkundigkeiten wissenschaftlich abgeleitet werden können. Man stellt hierfür einfach eine mathematisch/physikalische Gleichung auf, in welcher die bekannten Offenkundigkeiten enthalten sind und löst sie nach der interessierenden Größe auf. Oder man ermittelt die interessierende Größe mit Hilfe eines angemessenen Experiments.

Weitere erschlossene Offenkundigkeiten, welche durch Nutzung der bisher ungenutzten Offenkundigkeiten entstehen:

Offenkundigkeit Nr. 6


Eine dieser interessierenden Größen ist z.B. die Gaskammertemperatur. Schließlich hat jeder Raum irgendeine Temperatur und jeder Deutsche interessiert sich grundsätzlich für Raumtemperaturen. Aus den vorangegangenen Offenkundigkeiten resultiert eine Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C für die kürzesten Tötungszeiten “sofort” und “augenblicklich” (aus Offenkundigkeit Nr. 3).

.
Offenkundigkeit Nr. 7


Aus Offenkundigkeit Nr. 6 und einer typischen Gaskammerbelegungen (1500 Juden a 60 kg) kann man weiter wissenschaftlich schlußfolgern, daß der höchste auftretende Gaskammerdruck bei etwa 240.000 bar (2,4*10^10 Pa) gelegen haben muß. Bei einer Temperatur von 100.000 °C existiert normale Materie nur noch gasförmig. Anhand unterschiedlicher Beobachtungen ist bekannt, daß auch tote Juden als normale Materie anzusehen sind.

Vermutung Nr. 1


Es ist anzunehmen, daß die Gaskammern während der Tötungskampagne permanent auf dieser sehr hohen Temperatur gehalten wurden und die unterschiedlichen Tötungszeiten nur durch unterschiedliche Zyklon B Mengen verursacht wurden. Grund für diese Vermutung istdie totale Spurenlosigkeit an Überresten (z.B. Asche). Ascheüberreste wären zumindest bei den seltenen langen Tötungszeiten und den hierfür niedrigen Mindestgaskammertemperaturen von ca. 1000° C zu erwarten gewesen. Man hat anscheinend grundsätzlich die Gaskammer bei den höchstzulässigen Temperaturen betrieben, um die Blausäurefreisetzung so schnell wie möglich zu beenden. Damit wurden immer die kürzestmöglichen Tötungszeiten entsprechend der Zyklon B Verfügbarkeit erreicht. Zyklon B war meist Mangelware.

Offenkundigkeit Nr. 8


Anhand des Gaskammerdrucks (aus Offenkundigkeit Nr. 7) und der Gaskammerdeckenabmessung (aus Bauzeichnungen) kann auf eine damals erreichte Materialfestigkeiten von ca. 1.200.000 kp/mm² (12 Millionen N/mm²) geschlossen werden.

Dies ist ungewöhnlich hoch, insbesonders bei Berücksichtigung der hohen Temperatur entsprechend der Offenkundigkeit Nr. 6.

Offenkundigkeit Nr. 9


Es ist vollkommen unmöglich und selbst bei bestem Willen und auch nicht durch Überzeugung durchführbar, daß ein Mensch oder ein normales Lebewesen sich einer geöffneten Gaskammertür auch nur nähern kann, wenn die Gaskammer im Bereich der offenkundigen Gaskammertemperatur temperiert ist. Solche Objekte verdampfen bereits vor Eintritt in die Gaskammer. Aus der Offenkundigkeit Nr. 1 in Verbindung mit Offenkundigkeit Nr. 6 können wir daher schlußfolgern, daß in Auschwitz Birkenau nicht Menschen sondern tatsächlich Millionen echte Teufel vergast wurden! Es ist nämlich seit längerer Zeit bereits bekannt, daß Teufel an ihrem typischen Arbeitsplatz (Hölle) erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind und daher naturgegeben hochtemperaturfest sein müssen.

Vermutung Nr. 2


Es stellt sich nun die Frage, ob wir Deutsche es damals waren, welche die Gaskammern erfunden haben oder ob es Teufel waren, denen dank ihres Insiderwissens Hochtemperaturmaterialien und deren Verarbeitungstechniken bekannt waren und für die es daher ein Leichtes gewesen sein könnte, die Gaskammern zu erfinden und zu bauen. Fand vielleicht gar ein Teufelkampf statt, wo zwei verschiedene Teufelrassen gegeneinander kämpften? Einige Juden behaupten nämlich, insbesonders lammfromme orthodoxe Juden, die Zionisten hätten sie damals beim Holocaust (fast) ausgerottet.

Bekanntermaßen haben Juden im Allgemeinen sehr eigenartige physikalische Vorstellungen von unserer Welt, welche mit unseren wissenschaftlichen Vorstellungen sehr stark kollidieren. Sie sagen nämlich:

Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, daß das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist.

(Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11. November 1993)

Es ist daher anhand der Offenkundigkeiten (Nr. 6, Nr. 7, Nr. 8, Nr. 9) zu vermuten, daß wir Deutsche gar nicht in der Lage waren, die Gaskammern erfinden und bauen zu können, wo die Teufel vergast wurden! Wir wären nicht einmal heute in der Lage, dies zu tun. Wir wären allerbestenfalls in der Lage, Gaskammertemperaturen von ca. 3000 °C realisieren zu können, hätten jedoch beim Zyklon B Kieselgurgranulat mit einer derzeitigen Einsatzgrenze von etwa 1000 °C (die maximale Brenntemperatur bei der Herstellung von Kieselgur beträgt 800 °C) eine noch tiefere Temperaturgrenze zu beachten (https://de.wikipedia.org/wiki/Kieselgur). Damit ergibt sich für die heutige Gaskammertechnik eine minimale erreichbare Tötungszeit für die Teufel bei Einsatz heutiger deutscher Technik von etwa über 20 Minuten. Hierfür wäre eine Gaskammertemperatur von ca. 1000°C erforderlich.

Halbe Offenkundigkeit Nr. 10a


Entsprechend den Ausführungen bei der Vermutung Nr. 2 und dem dort aufgeführten Endergebnis ist zu schlußfolgern, daß wir Deutsche die Teufel gar nicht vergast haben können! Sondern es waren die Teufel selbst, welche an ihren Artgenossen einen millionenfachen Genozid mit Hilfe uns Deutschen völlig unbekannter teuflischer Technologien durchgeführt haben. Die Beweislage für den Holocaust der Teufel an den Teufeln ist eineindeutig: Es gibt keinerlei Spuren, welche auf eine uns mögliche Niedertemperaturvergasung (1000 °C Gaskammertemperatur) hinweisen, insbesonders gibt es keine Asche! Damit ist der von den Teufeln begangene teuflische Höchsttemperaturgaskammerholocaust an Millionen Teufeln dank fehlender Asche endgültig bewiesen.

Halbe Offenkundigkeit Nr. 10b


Ähnlich wie halbe Offenkundigkeit Nr. 10a, jedoch Täter waren doch die Nazis und sie haben auch das Zyklon B Kieselgurgranulat in einer Höchsttemperaturausführung (speziell für die Vergasungen) herstellen können. Vielleicht hat ihnen ein Teufel das Geheimnis verraten.

Halbe Offenkundigkeit Nr. 11a


Es waren die Teufel selbst, welche sämtliche Spuren der Höchsttemperaturgaskammern haben verschwinden lassen und nicht die Nazis, welche diese Höchsttemperaturgaskammern mittels der Teufelstechnologie gar nicht hätten bauen können. Die Nazis haben nicht einmal eine Technologie besessen, die hochfesten Gaskammern zerstören zu können.

Nicht einmal ein heutiges Sprengmittel ist in der Lage, die damaligen Gaskammern zerstören zu können! Selbst wenn die Nazis die ganze Gaskammer bis unter die Decke mit Nitropenta vollgepackt hätten, hätte die teuflische Gaskammer bei dem sich dabei entwickelnden lächerlichen Gaskammerdruck von rund 13.000 bar und rund 4000°C nur teuflisch gelacht!

Sie war nämlich von den Teufeln auf die rund 25 fache Belastung ausgelegt!

Halbe Offenkundigkeit Nr. 11b


Ähnlich wie halbe Offenkundigkeit Nr. 11a, jedoch haben die Nazis dank teuflischen Technologiewissens die Gaskammern zerstören und spurlos beseitigen können, sodaß heute kein Krümel der verwendeten Supermaterialien mehr davon auffindbar ist. Dem Feind durften diese Supermaterialien nicht in die Hände fallen.

Offenkundigkeit Nr. 12


Unabhängig von der richtigen Wahl des Zutreffens der beiden Halboffenkundigkeiten Nr. 10 +11 gilt es nirgendwo auf der Welt als Verbrechen, Teufel zu töten. Wir Deutsche tragen daher keinerlei moralische Schuld an dem offenkundigen Teufelholocaust. Dies ist unabhängig davon, ob wir alles alleine getan oder nur mitgewirkt haben oder ob wir daran unbeteiligt waren. Ebenfalls ist es vollkommen unerheblich, wieviele Teufel tatsächlich vergast wurden. Ob es nun 0,6 Millionen oder 6 Millionen oder auch 60 Millionen waren, spielt für uns Deutsche keinerlei Rolle.

Resümee:


Aus all diesen Offenkundigkeiten können wir Deutsche und auch alle anderen Nationen sofort sämtliche Wiedergutmachungszahlungen an überlebende Teufel einstellen. Des Weiteren müssen sämtliche bisherigen Wiedergutmachungsempfänger daraufhin überprüft werden, ob es sich bei ihnen wirklich um echte Teufel handelt oder nur um betrügerische Trittbrettfahrer. Mit echten Teufeln können wir und auch die anderen Nationen in bei Teufeln angemessener Weise ohne moralische Bedenken verfahren. Mit betrügerischen Trittbrettfahrern kann entsprechend den nationalen Gesetzen einer jeden Nation verfahren werden.

Zwischenzeitlich ist bereits ein eindeutiger Teufelstest in Deutschland entwickelt worden, welcher glasklar zwischen echten Teufeln und echten Betrügern sehr schnell und preiswert unterscheiden kann. Der Teufelstest wurde extra nicht zum Patent angemeldet, um eine weltweite Anwendung nicht unnötig zu erschweren. Theoretische Grundlage des Teufelstestverfahrens ist die typische Hitzebeständigkeit eines Teufels. Diese wird hierbei objektiv überprüft.

Testverfahren:


Bei professionellen Teufel-Reihenuntersuchungen empfiehlt sich ein Autogenschweißbrenner mit einem Schweißeinsatz Nr. 0 (Sauerstoffverbrauch 40 ltr/h), dessen Flammentemperatur von 3200°C bereits nach nur 5 Sekunden Gesamttestzeit (3s Erwärmen eines Fingers und 2s Prüfen des Fingers) ein zweifelfreies Ergebnis liefert. Mit nur einer mobilen Teststation können damit bereits 700 Personen je Stunde überprüft werden und erst nach 24 Stunden Dauereinsatz müssen die 5 Liter Gasflaschen (Sauerstoff und Azetylen) gewechselt werden.

Ersatzweise können auch mit Propangaslötlampen kleinere Reihenuntersuchungen durchgeführt werden, jedoch erhöht sich die Gesamttestzeit wegen der geringeren Flammentemperatur von 1800°C bereits auf 15 Sekunden (13s Flämmen und 2s Sichten).

In Einzelfällen, etwa bei den Holocaust bezeugenden Überlebenden in einer Kneipe/Party/Park oder bei Holocaustzeugen vor Gericht, genügt auch das 1-minütige Flämmen mit dem Feuerzeug.

Der Teufeltest gilt als bestanden, wenn der geflämmte Finger keinerlei Spuren des Flämmens aufweist. Im anderen Fall gilt der Fingereigentümer als echter Betrüger. Gleiches gilt bei Verweigerung oder vorzeitiger Beendigung des Teufeltests.

Quelle: https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2014/07/18/die-offenkundigkeit-als-unbezwingbare-waffe/
Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur

  last edited: Fri, 15 Jul 2016 14:55:44 +0200  
Insbesonders im Rahmen des vertiefenden Holocaustunterrichts an Grund- und Hauptschulen sowie an weiterführenden Schulen und selbst in der Erwachsenenbildung bis hin zu Universitäten und naturwissenschaftlichen Forschungsstätten und auch in der Industrie und insbesonders auch der Weltraumtechnik sowie in der Militärtechnik bietet dieses grundlegend erkenntnisschaffende einfache Experiment ein umfassendes universell anwendbares Wissens- und Erkenntnispotential.

Ohne Ãœbertreibung darf gesagt werden, es ist das wichtigste Experiment seit Menschengedenken und selbst die Erfindung des Rades oder sogar die Mondlandung versinken dagegen im Schatten der Bedeutungslosigkeit.

In dem nachfolgenden Experimentiervorschlag kann nämlich die Höhe der Gaskammertemperatur der Größe nach eigenständig leicht ermittelt werden!

Man benötigt hierfür nur:

1. Ein zylindrisches Testgefäß. Je nach Meßort kann dies eine Maß Bier sein, ein Glas Kölsch, eine entetikettierte Konservendose für Pfirsiche oder Ravioli, ein Kaffee-Pot oder ähnliches. Die Raviolidosen von Aldi erwiesen sich in gewisser Weise fast als ideal, da sie stapelbar sind und man sich damit auch höhere Testgefäße durch zusammenleimen oder zusammenlöten leicht herstellen kann. Ideal sind Testgefäße mit einem Durchmesser von ca. 15 cm und etwa einem Verhältnis von Höhe zu Durchmesser von ca. 2-4. Dies entspricht ungefähr der originalen Geometrie. Jedoch ist dies keine Bedingung, da die Abweichungen vom Ideal nur kleiner völlig unbedeutender Korrekturen bedürfen, die man vernachlässigen kann und höchstens von theoretischem Interesse sind. Überhaupt kommt es beim Experiment auf keinerlei Genauigkeit an, weil das Ergebnis in jedem Fall überzeugend sein wird.

2. Ein Temperaturmeßgerät. Ein Doppel-Digitalthermometer mit leitungsgebundenem Außenfühler mit einer Auflösung von 0,1°C, wie es in Baumärkten oftmals preiswert angeboten wird ist hierbei ideal. Mit dem Außenfühler wird die Flüssigkeitstemperatur des Testgefäßinhalts gemessen. Mit dem anderen Thermometer wird die Raumtemperatur gemessen. Wenn der Testraum ein Backofen ist, genügt die Temperaturanzeige des Backofens, wenn das Thermometer diesen Bereich nicht mehr anzeigen würde. Natürlich können auch andere geeignete Thermometer zum Einsatz kommen.

3. Eine Uhr. Mit der Uhr wird gemessen, wie lange es dauert, bis die Testgefäßtemperatur sich um einen bestimmten Betrag geändert hat. Bei der Zeitdauermessung sollte man die Zeiten beim Umspringen der Digitalanzeige nehmen, da diese Zeitpunkte recht definiert sind. Ansonsten wird die Zeitdauermessunsicherheit erheblich größer als der Meßzyklus des Digitalthermometers sein.

4.a) Nach Möglichkeit eine Küchenwaage zum Wiegen des leeren Testgefäßes und des vollen Testgefäßes, falls man von der Maß Bier oder der Ravioli Konservendose abweicht und deshalb die Wärmekapazität des betriebsbereiten Testgefäßes selbst bestimmen möchte.

4.b) Ein Schneiderbandmaß oder einen Zollstock oder ein gutes Augenmaß zum Bestimmen der Testgefäßabmessungen, um die wärmeübertragende Oberfläche des Testgefäßes bestimmen zu können. Dieses Meßmittel kann auch die Küchenwaage ersetzen, wenn man damit das äußere Volumen des Testgefäßes bestimmt. Man macht keinen großen Fehler, wenn man bei der Wärmekapazitätsberechnung das gesamte Volumen als Wasser annimmt.

5. Ersatzweise, wenn man weder Thermometer noch eine Uhr noch eine Küchenwaage noch ein Schneiderbandmaß zur Hand sind, genügt auch der geglückte Schluck aus einer Maß Bier oder einer Halben oder einem Glas Kölsch. Wenn das Bier schmeckt, weiß man auch, wie hoch die Gaskammertemperatur gewesen sein muß. Dies weiß man allerdings nur nach intensiver Anwendung “innerer” Logik.

Experimentdurchführung:

Die Durchführung des Experiments ist einfach. Nachdem man untenstehende testspezifische Größen ermittelt hat (cTest und TestFläche), mißt man die Umgebungstemperatur und die Testgefäßanfangstemperatur. Bei Temperaturmessungen muß man immer einige Zeit warten, bis der Sensor die Temperatur auch richtig anzeigt.

Die Gefäßtemperatur wird sich während der Messung ändern. Zunächst wartet man, bis die Thermometeranzeige sich stetig mit der Zeit gleichmäßig ändert. Wenn man meint, dies sei nun der Fall, notiert man sich den Temperaturwert und den Zeitpunkt und auch die zugehörige Umgebungstemperatur. Das Experiment ist nun gestartet.

Nach einiger Zeit, wenn die Gefäßtemperatur sich ausreichend stark geändert hat und man eine sichere Temperaturänderung glaubt ermitteln zu können, bei der Maß Bier dürfte dies ca. 1 °C Änderung seit Start sein wenn die Temperaturdifferenz zwischen Umgebung und Maß ca. 10 °C beträgt, notiert man die Zeit und auch die Raumtemperatur. Das Experiment ist damit bereits beendet und die Auswertung kann beginnen.

Während des Experiments sollte die Flüssigkeit soweit möglich leicht gerührt werden.

Es werden nun folgende Versuchsgrößen Größen ermittelt:

1. Mittlere Umgebungstemperatur
Das ist dann (Tumgebung zum Startzeitpunkt + Tumgebung bei Versuchsende) / 2

2. mittlere Testgefäßtemperatur
Das ist dann (TTestgefäß zum Startzeitpunkt + TTestgefäß bei Versuchsende) / 2

3. Dann bestimmt man die mittlere große Temperaturdifferenz dTgroß
Das ist mittlere Umgebungstemperatur minus mittlere Testgefäßtemperatur

4. Dann bestimmt man die kleine Temperaturdifferenz dTklein
Das ist die Differenz zwischen Testgefäßtemperatur bei Versuchsende minus Testgefäßtemperatur bei Versuchsstart

5. Dann berechnet man die Meßzeit als Zeitdifferenz zwischen Testende und Teststart

Auswertungsrechnung:

Das wesentliche Maß an diesem Zyklon B Kochtopf des Zeugen Kula ist die Zyklon B Granulatschichtdicke von 25 mm.

Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B sind dank einer sowjetisch-polnischen Untersuchung von 1944 bekannt. Anhand der mitgeteilten Daten können auch weitere Daten für das Zyklon B ermittelt werden. Insbesonders ist dies das Schüttvolumen für 1 kg Zyklon B, welches dann auch 1 kg Blausäure enthält, welche letztlich in dem Behälter des Herrn Kula verdampft werden muß. Das Schüttvolumen beträgt 3,61 Liter und daher sind bei 25 mm Granulatschichtdicke mHCN = 6,925 kg/m² Blausäure zu verdampfen.

Blausäure hat eine Verdampfungswärme von hv = 996000 J/kg. Daher muß je Quadratmeter wärmeübertragende Behälterblechoberfläche

VerdampfungswärmeJeFläche = mHCN x hv

Festwert:

VerdampfungswärmeJeFläche = 6,925 kg/m² x 996000 J/kg = 6897500 J/m²

zum vollständigen Verdampfen der Blausäure zugeführt werden.

Was kann man mit diesen Daten nun anfangen? Nun, wir können damit ermitteln, wie hoch die Gaskammertemperatur gewesen sein muß, um die Juden innerhalb der bezeugten Tötungszeiten töten zu können! Damit man nichts glauben muß, kann man einfach ein entsprechendes Experiment machen. Da zumindest in Deutschland eine Maß Bier ein allgemein verbreitetes Gut ist und dessen wesentliche äußere Abmessung, der Durchmesser, größenordnungsmäßig mit dem Zyklon B Behälter des Herrn Kula übereinstimmen, bietet sich eine Maß Bier für die Ermittlung der Gaskammertemperatur geradezu von selbst an.

Eine typische Oktoberfest Maß Bier

Image/photo

hat eine wärmeübertragende Oberfläche von

TestFläche = 0,0792 m²

(ohne Boden, aber mit oberer Stirnfläche gerechnet, Maß sollte auf einer Isolierung entsprechend 10 Bierdeckeln stehen). Die aktive Wärmekapazität des Glases (ohne Henkel) beträgt 974 J/K und wenn die Maß 4 mm bis zum Rand mit Wasser gefüllt ist, beträgt die gesamte Wärmekapazität der gut gefüllten Maß

cTest = 6095 J/K

Auf Genauigkeit kommt es nicht an, wer es besser weiß, soll eigene Zahlen verwenden.

Die auf die wärmeübertragen Oberfläche bezogene Wärmekapazität der Maß beträgt daher

cTestJeFläche = cTest / TestFläche

Speziell:

cTestJeFläche = 6095 J/K / 0,0792 m² = 76950 J/m²K

Wir können nun das Verhältnis der beiden flächenbezogenen Werte Verdampfungswäme des Kochtopfs zur Wärmekapazität der Maß bilden und erhalten den Wert

Allgemein:

Gefäßfaktor = VerdampfungswärmeJeFläche / cTestJeFläche


Speziell Im Falle der vollgefüllten Maß Bier/Wasser:

Gefäßfaktor = 6897500 J/m² / 76950 J/m²K = 90 K

Das bedeutet, wenn die hinter der wärmeübertragenden Maßoberfläche stehende gesamte “Wärmemasse” um 90 K erwärmt wird, wäre auch die hinter derselben Oberfläche stehende Zyklon B Menge entsprechend einer Schichtdicke von 25 mm bzw. die darin enthaltene Blausäure vollständig verdampft worden.

Damit haben wir eine Vergleichsgrundlage geschaffen, welche den Ansprüchen eines jeden wissenschaftlich orientierten deutschen Stammtisches genügt.

Bei anderen Gefäßen als die Maß Bier bestimmt man nur cTest und TestFläche und bestimmt damit den anderen Gefäßfaktor. Der Rest ist dann identisch. Für eine Raviolidose beträgt z.b.

TestFläche = 0,0449 m² und cTest = 3612 J/K

Wenn wir nun die Gaskammertemperatur ermitteln wollen, brauchen wir also nur die Zeit messen, bis die vollgefüllte Maß Bier/Wasser sich um 90 K erwärmt hat. Jedoch steht die Maß meist in einem Raum, der nur normale Umgebungstemperatur hat und daher niemals dieser Wert erreicht werden wird. Aber wir können logisch schlußfolgern.

Wenn zwischen Raum und Maß Bier eine Temperaturdifferenz von dTgroß herrscht und die Maß Bier sich in innerhalb der Messzeit um dTklein erwärmt hat, muß für alle vorkommenden Werte dies konstant sein:

Allgemein:

Gaskammerkonstante = Gefäßfaktor x Meßzeit x dTgroß / dTklein


Speziell für die volle Maß:

Gaskammerkonstante = 90 K x Messzeit x dTgroß / dTklein

Dies gilt natürlich nur für diejenigen Fälle, wo dTgroß tatsächlich “groß” gegen dTklein ist. Also etwa für ein Verhältnis dTgroß / dTklein > 5 oder identisch dTklein / dTgroß < 0,2.

Ansonsten müßte man etwas mehr Mathematik in die Formel mit hineinpacken und dann reicht der Bierdeckel nicht aus. Wenn man die Meßzeit in Minuten gemessen hat, hat die Gaskammerkonstante die Einheit K*Minute, also Kmin.

Anhand der im Experiment ermittelten Gaskammerkonstante kann dann die Gaskammertemperatur ermittelt werden, welche mindestens nötig war, um die Blausäure innerhalb der Tötungszeit zu verdampfen. Da man Tote nicht töten kann, muß die Verdampfung der Blausäure spätestens mit dem Todeszeitpunkt abgeschlossen sein. Ansonsten hätte man versucht Tote noch mehr zu töten. Ein sinnloses Unterfangen.

Die Formel lautet dann allgemein:

Gaskammertemperatur = 26°C + Gaskammerkonstante / Tötungszeit


oder umgestellt auch:

Tötungszeit = Gaskammerkonstante / (Gaskammertemperatur – 26°C)


Je nach Zeugenaussage vaiierte die Tötungszeit zwischen “augenblicklich” bis maximal 20 Minuten.

Damit wären wir bei einem sehr wichtigen Zwischenergebnis angelangt. Mit der Maß Bier ist nun bewiesen, daß der Holocaust stattfinden konnte. Alles war nur eine Frage einer ausreichend hohen Gaskammertemperatur.

Anhand des Ergebnisses wird man selbst leicht erkennen können, weshalb keine Spuren der Vergasungen gefunden werden können. Desweiteren geht aus dem üblichen Tötungszeitbereich hervor, daß die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Gaskammern praktisch nur davon abhing, wie schnell die Juden die Juden in die Gaskammern hineinbitten konnten und daraus ergibt sich auch die genaue Opferzahl der von den Juden ermordeten Juden.

Man kann auch rechnen, welcher Anteil der Blausäure nach einer bestimmten Zeit bei einer bestimmten Gaskammertemperatur bereits verdampft ist:

Anteil = (Gaskammertemperatur – 26°C) * Zeit / Gaskammerkonstante

Und wenn man wissen will, welche Gesamtmenge dies bei einer bestimmten eingesetzten Zyklon B Menge (= Blausäuremenge) ist, rechnet man

Gesamtmenge = Anteil * Zyklon B Menge

• • •


Weitere Betrachtungen, welche jedoch wirklich nur für Interessierte interessant sind:

Man kann damit Fälle durchspielen wie “was wäre wenn…”. Alle bei diesen nachfolgenden Betrachtungen eine Rolle spielenden Größen haben keinerlei Einfluß auf die oben ermittelte Gaskammertemperatur. In der Gaskammertemperaturberechnung tauchen diese Größen nämlich gar nicht auf. Das ist sehr, sehr wesentlich!

Wenn man wissen will, wieviel von der Gesamtmenge Blausäure zu einem bestimmten Zeitpunkt von den Juden eingeatmet worden sein muß, kann auch dies ermittelt werden. Dazu muß man nur abschätzen, wieviel ein Mensch in 1 Minute atmet (etwa 0,02 m³/min) und wieviele Juden in der Gaskammer sind und wie groß das freie Gaskammervolumen ist. Dies ist natürlich nicht mehr für den normalen wissenschaftlichen Stammtisch geeignet, weil man dafür einen Taschenrechner braucht. Ein Bierdeckel reicht nur als Zwischenspeicher. Nachfolgend kann man mit einer Zyklonmenge von z.B. 6 kg versuchsweise rechnen. HCN bedeutet Blausäure.

Wir können zunächst das freie Luftvolumen Volfrei ermitteln (leere Gaskammer = 506 m³, Volumen eines 60 kg Juden 0,06m³), alles auf 1 Minute bezogen:

Volfrei = 506 m³ – 0.06 m³/Jude *Juden

Dann errechnen wir die Gesamtatemleistung aller Juden je Zeit (m³/min):

Gesamtatemleistung = Atmung x Juden

Nun ermitteln wir die Zeitkonstante Zk des Raumes (min):

Zk = Volfrei / Gesamtatemleistung

Die HCN Freisetzungsleistung PHCN beträgt (g/min):

PHCN = (Gaskammertemperatur – 26°C) x Zyklonmenge x 1000 g/kg / Gaskammerkonstante

Nun können wir die maximale HCN Konzentration HCNmax im Raum bestimmen, falls die Juden “ewig” leben sollten und die HCN Freisetzungsleistung konstant bleibt, ausgedrückt in Gramm/m³:

HCNmax = PHCN / Gesamtatemleistung

Die zeitliche Entwicklung der HCNkonzentration C_HCN im Raum sieht dann so aus (g/m³):

C_HCN = HCNmax x ( 1 – exp( – Zeit / Zk ))

Zu einem bestimmten Zeitpunkt ist so viel HCN in der Gaskammerluft (g):

HCNluft = Volfrei x C_HCN

Und in allen Juden ist soviel HCN enthalten (g):

HCNjuden = PHCN x Zeit – HCNluft

Und in einem Juden dann soviel:

HCNjude = HCNjuden / Juden

Die gesamte verdampfte Blausäuremenge beträgt dann (g):

HCNverdampft = HCNluft + HCNjuden

Je kg Jude sind dann soviel Milligramm HCN aufgenommen worden:

mgjekg = HCNjude/60 x 1000

Die untere Tödlichkeitsgrenze bei schneller Blausäureaufnahme beträgt 1 mg/kg. Normal rechnet man mit etwa 2,5 mg/kg.

Diese etwas umständliche Berechnung kann zeigen, was passiert, wenn etwa jemand glaubt, man könne die Juden auch bei niedriger Gaskammertemperatur vergiften und das restliche noch nicht verdampfte Zyklongranulat nach 3 Minuten einfach wieder an der Schnur hängend aus der Gaskammer hochziehen. Man wird sehen, daß dies nicht funktioniert.

A)


Zu obigem Experiment gehören noch folgende Aussagen zum Kochtopf:
Beschreibung des Kochtopfs:

PARTIE MOBILE
MOVABLE PART

Coiffe en tôle
Metal cap

Intervalle separant le tube en tôle du 3ème tamis: 25 mm
Space between the metal tube and the third lattice: 25 mm

Troisième tamis intérieur à maille de 1 mm de côté
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh

Tube en fine tôle zinguée de 15 cm de côté
Thin galvanized metal tube, 15 cm square

Source: Pressac, Jean-Claude, Auschwitz:
Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, p. 487.

https://web.archive.org/web/20150430090936/http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/

Das Maß “25 mm” ist hierbei das wesentliche Maß des Kochtopfs für alle Überlegungen. Dieses Maß ist die Schichtdicke des Zyklon B Granulats.

B)

Die wesentlichen Zyklon B Granulateigenschaften gehen aus einer Untersuchung einer russisch-polnischen Untersuchungskommission von 1944 hervor. Für das Experiment resultiert daraus das Schüttvolumen von 3,61 Liter je kg Zyklon B. Dabei ist 1 kg Zyklon B identisch mit dem darin enthaltenen Blausäuremenge von 1 kg. Die Verdampfungswärme von Blausäure beträgt 996000 J/kg und der Siedepunkt 26°C.

C)

Dann sind noch die Tötungzeiten wichtig. Der Bereich umfaßt “augenblicklich” bis maximal 20 Minuten.

Bezüglich der Tötungszeiten siehe neben den Aussagen von R. Höß und R. Böck z.B.: Schwurgericht Hagen, Urteil vom 24.7.1970, Az. 11 Ks 1/70, S. 97 (5 Minuten);

Final Trial Brief of the Prosecution, nach U. Walendy, [I]Auschwitz im IG-Farben-Prozeß, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1981, S. 47-50 (3 bis im Extrem 15 min);

E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl et al., Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, S. Fischer Verlag, Frankfurt 1983, ubiquitär (sofort bis 10 min., seltener bis 20 min.);

J. Buszko (Hg.), Auschwitz, Nazi Extermination Camp, 2. Aufl., Interpress Publishers, Warschau 1985, in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum Auschwitz, S. 114 + 118 (wenige Minuten);

H.G. Adler, H. Langbein, E. Lingens-Reiner (Hg.), Auschwitz, 3. Aufl., Europäische Verlagsanstalt, Köln 1984, S. 66, 80 + 200 (wenige bis 10 Minuten);

Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Die Auschwitz-Hefte, Band 1, Beltz Verlag, Weinheim 1987, S. 261ff., 294 (augenblicklich bis 10 min.);

C. Vaillant-Couturier, IMT, Bd. VI, S. 216 (5 bis 7 Minuten);

M. Nyiszli in: G. Schoenberner (Hg.), Wir haben es gesehen, Fourier, Wiesbaden 1981, S. 250 (5 min.);

C.S. Bendel, in: H. Langbein, Menschen in Auschwitz, Europaverlag, Wien 1987, S. 221 (Ende der Opferschreie nach 2 min.);

S. Broad in: B. Naumann, Auschwitz, Athenäum, Frankfurt/Main 1968, S. 217 (4 min.), nach 10-15 min Türöffnung:

A. Rückerl, NS-Verbrechen vor Gericht, 2. Aufl., C.F. Müller, Heidelberg, 1984, S. 58f.; K. Hölbinger in: H. Langbein, Der Auschwitz-Prozeß, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/Main 1965, S. 73 (1 min.):

R. Böck, ebenda, S. 74 (Nach Türschluß 10 min schreiende Opfer, anschließend Türöffnung);

H. Stark, ebenda, S. 439 (10-15 min. schreiende Opfer);

F. Müller, ebenda, S. 463 (8-10 min.);

E. Pyš, ebenda, S. 748 (nach einigen Minuten Anschalten des Ventilators);

K. Lill, ebenda, S. 750 (ein paar Sekunden nach Zyklon-B-Einwurf ein Schrei, ein paar Minuten danach quoll Qualm aus dem Schornstein);

Protokoll des Gutachtens von Prof. Dr. G. Jagschitz, 3.-5. Verhandlungstag der Strafsache Honsik, 29.4., 30.4., 4.5.1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Landgericht Wien, S. 443 (2-3 min);

Dokument 3868-PS, IMT-Band 33, S. 275ff., zitiert nach L. Rosenthal, “Endlösung der Judenfrage”,Massenmord oder “Gaskammerlüge”?, Verlag Darmstädter Blätter, Darmstadt 1979 (3 bis ausnahmsweise bis zu 15 min);

R. Höß, in: M. Broszat (Hg.), Kommandant in Auschwitz, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1958 (30 min für Gesamtprozedur, einschließlich Lüftung);

• • •


Im Dezember 2013 erklärten sich einige unabhängige deutsche Hausfrauen bereit, in ihrem Backofen ein Experiment zur Ermittlung der Gaskammertemperaturhöhe durchzuführen.
Dies war die Experimentieranleitung:

Hast Du einen Backofen? Dann kannst Du einmal ein einfaches Experiment machen. Nimm eine leere Konservendose mit ca. 800 ml Inhalt. Also Spaghetti Bolognese oder irgendetwas ähnliches in dieser Größenordnung. Fülle die Dose bis zu Rand mit Wasser voll, wiege das Wasser vorher ab und miß die Temperatur des Wassers und stelle sie in Deinen Backofen, den Du bereits 1/2 Stunde auf Maximaltemperatur gut vorgewärmt hast.

Nach 5 Minuten nimmst Du die Dose wieder heraus, rührst kurz mit dem Kochlöffel um und mißt die Temperatur des Wassers. Alles natürlich mit einem Digitalthermometer, wo Du auf 1/10 °C genau ablesen kannst ( 10 € Thermometer mit Außensensor reicht aus).

Anschließend kannst Du das Experiment auswerten. Die Auswertung wird Dir zeigen, wieviel Blausäure in derselben Zeit in dieser Backofenhitze von vielleich 200 – 250 °C je Quadratmeter Kochtopfoberfläche verdampft worden wäre. Und Du wirst meine Worte bestätigt finden: Die Gaskammertemperatur muß vieeeeeel höher gewesen sein als Deine Backofentemperatur!

Die Auswertung können wir hier machen, wenn Du Deine Daten bekannt gibst:


1. Anfangstemperatur des Wassers
2. Endtemperatur des Wassers
3. Backofentemperatur (was Du eingestellt hast)
4. Wassergewicht
5. Leeres Dosengewicht
6. Zeit im Backofen (die 5 Minuten)
7. Dosenumfang (oder Durchmesser)
8. Dosenhöhe

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Ich vergaß leider noch zu sagen, daß die jeweilige Dose vom Etikett befreit werden sollte. Entsprechend niedrig waren dann auch die damit hochgerechneten Gaskammertemperaturen.

Dieses Experiment beinhaltet nur den äußeren Wärmewiderstand, ähnlich wie das Experiment zur Maß Bier. Das Experiment betrifft also nicht die im Artikel “Gaskammertemperatur” behandelten inneren Wärmewiderstände. Die Gesamttemperatur wird also immer höher als denen in der Versuchsauswertung genannten Temperaturen sein.

Dennoch sind die Ergebnisse aufschlußreich.

Dazu ein paar Daten nach einer Feuerwehrformel, welche die Überlebenszeit in Minuten = 5.E+7 / T^3.4 (T in °C) abhängig von der Temperatureinwirkung beschreibt:

200°C: 45 Sekunden (Backofen)
300°C: 11 Sekunden
400°C: 4 Sekunden
500°C: 2 Sekunden
600°C: 1 Sekunde, dunkelrote Flammen
700°C: 0,6 Sekunden
800°C: 0,4 Sekunden
900°C: 0,3 Sekunden
1000°C: 0,2 Sekunden, gelbe Flammen
1400°C: 0,06 Sekunden, großer Explosionsblitz

Allgemein entspricht dies einer nicht mehr abführbaren Wärmebelastung der Haut von ca. 40000 J/m². Bei den “niedrigeren” Temperaturen kann die Haut noch einige Zeit durch das Blut gekühlt werden, aber diese Kühlkapazität ist dann auch recht schnell erschöpft und das Blut ist dann bereits so warm (>42°C), daß die Eiweißstoffe denaturiert werden, was einer Formveränderung und damit Funktionslosigkeit entspricht. Damit tritt der Tod ein.

Diese Feuerwehrformel ist natürlich nur für Menschen anwendbar, wie die Auswertung der Hausfrauenexperimente zur Gaskammertemperatur doch recht eindrucksvoll zeigen wird:



Eine neuerlich semiprofessionell durchgeführtes Experiment mit einer vollständig bedeckelten ALDI 200 g Erdnußdose (im Deckel war nur ein 2 cm großes Loch zum Herausholen der Erdnüsse) im 213 °C heißen Backofen ergab eine Gaskammerkonstante von 9740 K x Minute. Nach 5 Minuten hatte sich die Dose samt Wasser mit cTest = 1506 J/K und TestFläche = 0,03167 m² von 15,1°C auf 29,3 °C erwärmt gehabt.



Quelle: https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2014/06/18/das-experiment-zur-erforschung-der-gaskammertemperatur/

siehe auch: http://de.metapedia.org/wiki/Gaskammertemperatur
Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft