Rothschilds Zeitalter – Vom Staat zur Firma

  
Der Untermensch

  last edited: Tue, 02 Aug 2016 17:44:09 +0200  
Auszug aus Der Untermensch (1942), herausgegeben vom SS-Hauptamt

Solange es Menschen auf der Erde gibt, wird der Kampf zwischen Menschen und Untermenschen geschichtliche Regel sein, gehört dieser vom Juden geführte Kampf gegen die Völker, soweit wir zurückblicken können, zum natürlichen Ablauf des Lebens auf unserem Planeten. Man kann beruhigt zu der Überzeugung kommen, daß dieses Ringen auf Leben und Tod wohl genau so Naturgesetz ist wie der Kampf des Pestbazillus gegen den gesunden Körper.

Reichsführer-SS Heinrich Himmler, 1935

So wie die Nacht aufsteht gegen den Tag, wie sich Licht und Schatten ewig feind sind – so ist der größte Feind des erdebeherrschenden Menschen der Mensch selbst.
Der Untermensch – jene biologisch scheinbar völlig gleichgeartete Naturschöpfung mit Händen, Füßen und einer Art von Gehirn, mit Augen und Mund, ist doch eine ganz andere, eine furchtbare Kreatur, ist nur ein Wurf zum Menschen hin, mit menschenähnlichen Gesichtszügen – geistig, seelisch jedoch tiefer stehend als jedes Tier. Im Inneren dieses Menschen ein grausames Chaos wilder, hemmungsloser Leidenschaften: namenloser Zerstörungswille, primitivste Begierde, unverhüllteste Gemeinheit, Untermensch – sonst nichts!
Denn es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt. – Wehe dem, der das vergißt!
Was diese Erde an großen Werken, Gedanken und Künsten besitzt – der Mensch hat es erdacht, geschaffen und vollendet, er sann und erfand, für ihn gab es nur ein Ziel: sich hinaufzuarbeiten in ein höheres Dasein, das Unzulängliche zu gestalten, das Unzureichende durch Besseres zu ersetzen.
So wuchs die Kultur.
So wurde der Pflug, das Werkzeug, das Haus.
So wurde der Mensch gesellig, so wurde Familie, so wurde Volk, so wurde Staat. So wurde der Mensch gut und groß. So stieg er weit über alle Lebewesen empor.
So wurde er Gottes Nächster!
Aber auch der Untermensch lebte. Er haßte das Werk des anderen. Er wütete dagegen, heimlich als Dieb, öffentlich als Lästerer – als Mörder. Er gesellte sich zu seinesgleichen.
Die Bestie rief die Bestie.
Nie wahrte der Untermensch Frieden, nie gab er Ruhe. Denn er brauchte das Halbdunkle, das Chaos.
Er scheute das Licht des kulturellen Fortschritts.
Er brauchte zur Selbsterhaltung den Sumpf, die Hölle, nicht aber die Sonne.
Und diese Unterwelt der Untermenschen fand ihren Führer: – den ewigen Juden!
Der verstand sie, der wußte, was sie wollten. Er schürte ihre gemeinsten Lüste und Begierden, er ließ das Grauen über die Menschheit kommen.
Es begann in geschichtlicher Zeit mit der Vernichtung der Perser, dem Purimsfest, der ersten Verherrlichung des organisierten Massenmordes. 75.000 arische Perser fielen jüdischem Haß zum Opfer. Heute noch feiert das Judentum diese Tat des Grauens als ihr größtes „religiöses” Fest.
Ewig ist der Haß des Untermenschen gegen die hellen Gestalten, die Träger des Lichtes. Ewig droht aus den Wüsten der Untergang des Abendlandes.
Ewig ballen sich in fernen Steppen die Mächte der Zerstörung zusammen, sammelt Attila und Dschingis-Chan seine Hunnenhorden und rast über Europa, lebendige Apokalypse, Feuer und Tod, Vergewaltigung, Mord und Entsetzen hinterlassend, damit die Welt des Lichtes und des tausendfachen Wissens, die Mächte des Fortschritts und menschlicher Größe zurücksinken in den Abgrund des Urzustandes!
Ewig ist des Untermenschen Wollen:
Daß es wieder Wüste würde, wo eben noch das Licht erhabener Erkenntnis schöpferisch das Dunkel erhellte, dann wäre sein letztes Ziel erreicht, das Chaos.
So vollzieht sich seit Jahrtausenden nach furchtbaren, unberechenbaren Gesetzen der Kampf der beiden Gegenpole findet sich immer wieder ein Attila, ein Dschingis-Chan, der die Tore Europas aufreißt, der nur eines kennt: die vollkommene Vernichtung alles Schönen!
Die Verkörperung dieses Vernichtungswillens heißt heute Bolschewismus! Aber dieser Bolschewismus ist keine Zeiterscheinung. Er ist kein Produkt unserer Tage! Er ist auch kein Neuheit im Rahmen der Menschheitsgeschichte. Sondern er ist so alt wie der Jude selbst. Seine Wegbereiter heißen Lenin – Stalin.

Es werden in einem Volke blutig die führenden Köpfe abgeschlachtet, und dann kommt es in die staatlich, in die wirtschaftliche, in die kulturelle, in die geistige, in die seelische und in die leibliche Sklaverei. Der Rest des Volkes, durch zahllose blutliche Mischungen seines eigenen Wertes beraubt, entartet – und im geschichtlich kurzen Ablauf von Jahrhunderten weiß man höchstens noch, daß es einst ein solches Volk gegeben hat.

Reichsführer-SS Heinrich Himmler, 1935
 JWO
Kulturzersetzer, Volksverhetzer und Rassenzermischer - Eine Auslese

  
Die Kehillah

  last edited: Mon, 18 Jul 2016 22:57:11 +0200  
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von Ben Klassen (2011)

Aus dem fünften Kapitel aus Ben Klassens Buch Nature Eternal Religion.


Die Kehilla oder auch Kehillah hat Vorrang gegenüber allen anderen jüdischen Organisationen und wird von einem Rat von 300 Direktoren kontrolliert, die sich alle paar Jahre treffen, um neue Strategien für ihre Agenda der Weltdiktatur zu bestimmen. Diese Anweisungen werden dann an die jüdischen Führer der unzähligen Organisationen, einschließlich Regierungen in der ganzen Welt, weitergegeben.

Um ein Direktor der Kehillah werden zu können, muß ein Jude mindestens 60 Jahre alt sein und muß im Laufe seines Lebens gezeigt haben, daß er ein eifriger Zuarbeiter für die Ziele des Judentums gewesen ist. Sobald jemand zu einem Direktor der Kehillah ernannt wird, kommt ihm die Ehre zuteil, ein jüdischer Patriarch genannt zu werden. Ihm wird gestattet – und es wird auch erwartet – daß er von nun an einen Vollbart trägt.

Für eine effizientere Kontrolle haben sie die Welt in zwei Teile getrennt: die östliche und die westliche Hemisphäre. Hauptsitz der westlichen Hemisphäre ist Neu-York und die östliche Hemisphäre hat ihren Hauptsitz in London. Der König der Juden der ganzen Welt wird ACHAD HA’AM genannt. Jede Hemisphäre hat dabei einen Prinzen des Judentums, genannt Sponsor. Bis zu seinem Tod war Bernard Baruch Der Prinz, d.h. oberster Führer der Kehillah der westlichen Hemisphäre. Wie wir alle wissen, war Baruch Präsidentenberater von Woodrow Wilson, Herbert Hoover, Franklin D. Roosevelt sowie Harry S. Truman.

Die Kehillah ist eine sehr effiziente Organisation, die aufgebaut ist um die Zahl sieben herum.

Sie folgt streng dem Führerprinzip, das ich an anderer Stelle in diesem Buch genauer beschrieben habe. Wie schon erwähnt, werden die obersten Führer jeder Hemisphäre Sponsor genannt. Jeder Sponsor hat sieben prominente Juden als seine Untergebene. Dies ist die erste Ebene von Führern, von denen alle sich gegenseitig kennen und natürlich auch ihren Führer.

Die erste Ebene wird als Kehillah des 7. Grads bezeichnet und alle aus der ersten Ebene bezeichnet man als Erz-Zensor [engl.: Arch-Censor].

Jeder dieser sieben Führer hat wiederum sieben Mann unter sich. Somit sind es 49 in der zweiten Ebene, die den 6. Grad darstellt. Sie werden Minister genannt.

Jeder dieser 49 Mitglieder hat sieben Mann unter sich. Somit sind es 343 in der dritten Ebene bzw. dem 5. Grad. Sie werden Herold [engl.: Herald] genannt.

Jeder dieser 343 Mitglieder hat sieben Mann unter sich. Somit sind es 2.401 in der vierten Ebene bzw. dem 4. Grad. Sie werden Höfling [engl.: Courtier] genannt.

Jeder dieser 2.401 Mitglieder hat sieben Mann unter sich. Somit sind es 16.807 in der fünften Ebene bzw. dem 3. Grad. Sie werden Schreiber [engl.: Scrivener] genannt.

Jeder dieser 16.807 Mitglieder hat sieben Mann unter sich. Somit sind es 117.649 in der sechsten Ebene bzw. dem 2. Grad. Sie werden Auditor genannt.

Jeder dieser 117.649 Mitglieder hat sieben Mann unter sich. Somit sind es 824.543 in der siebten Ebene bzw. dem 1. Grad. Sie werden Stummer [engl.: Mute] genannt.

Wenn man alle Mitglieder der sieben Ebenen zusammenzählt, dann wird man auf fast eine Million Mitglieder in jeder Hemisphäre kommen. Sie alle sind in einem fanatischen Ausmaß loyal gegenüber dem jüdischen Programm der Zersetzung und Intrige, um die jüdische Diktatur zu erschaffen, zu der sich das Judentum in den letzten Jahrtausenden verschworen hat und zielstrebig nachgegangen ist. Sie alle haben sich geschworen, das geheime Programm, wie es in den Protokollen der Weisen von Zion dargelegt wird, durchzuführen, obwohl die Juden dessen Existenz immer wieder vehement leugnen.

Die Kehillah ist als Netzwerk so geheim, daß unterhalb der ersten Ebene bzw. des 7. Grads niemand die anderen Mitglieder der Kehillah kennt.

Bei einer derartig geheimen, hingebungsvollen und fanatischen Organisation mit einer derartigen Struktur, kann man sich leicht vorstellen, wie Anordnungen ohne große Verzögerungen weitergereicht und ausgeführt werden. Wenn der Führer der Hemisphäre Anordnungen an seine sieben Untergebenen gibt, dann sind es nur noch sechs weitere Stufen bis alle der eine Million Mitglieder der Kehillah den Auftrag erhalten haben.

Alles, was dazu nötig ist, sind lediglich sieben Anrufe in dieser Befehlskette. Man bedenke, daß jedes Mitglied nur sieben Anrufe an seine sieben unterstellten Mitglieder machen brauch und innerhalb von Minuten hat das ganze Netzwerk von einer Million Mitglieder den neuen Marschbefehl empfangen. Und so sind die Juden imstande, Unruhen, Studentenproteste oder was auch immer auf der Tagesordnung steht, loszutreten. Das ist das Führerprinzip.

Die Mitglieder der Kehillah werden u.a. darin geschult, Direktionen von unseren Schulen und Universitäten zu infiltrieren, um unsere jüngeren und aufstrebenden Führer mit ihren falschen Philosophien zu indoktrinieren. Falls Sie sich jemals gewundert haben, weshalb unsere Hochschulen so viele Hippies und Revolutionäre hervorbringen, dann haben Sie jetzt die Antwort darauf. Das ist auch die Antwort darauf, weshalb große Studentenorganisationen „zeitgleich” Studentenunruhen auf unseren Hochschulgeländen anfachen. Die Mitglieder der Kehillah infiltrieren und übernehmen ebenfalls Klubhäuser, patriotische Gesellschaften, Unternehmen, Gewerkschaften, landwirtschaftliche Betriebe, Frauenklubs, kirchliche Organisationen, Debattierklubs, Bruderschaften – einschließlich freimaurerische Logen und andere Logen – Radio- und Fernsehsender, die das jüdische Programm der Versklavung der Welt verbreiten.

Wir könnten jetzt eine lange Liste aufstellen von Organisationen, die unter ihrer Kontrolle sind: die Ärzteschaft, Zeitungsverlage, die Zeitungshäuser selbst, die größten Magazine wie Time, Life, Look, etc., alle sind unter ihrer Kontrolle. Es ist interessant wie tiefgreifend die Infiltration und Kontrolle der Juden ist. Viele gläubige Katholiken werden überrascht sein zu erfahren, daß der Jesuitenorden von dem spanischen Juden Loyola gegründet worden ist, um die katholische Hierarchie und dadurch die katholische Kirche zu kontrollieren. Die christliche Kirche an sich war aber schon lange davor unter jüdischer Kontrolle.

Quelle: http://www.renegadetribune.com/the-kehillah/
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Der Hintergrund des Verrats (5 von 5): Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit

  last edited: Sun, 17 Jul 2016 21:21:25 +0200  
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von Dr. William Pierce (1984)

Wenn der Zweite Weltkrieg eine Wasserscheide des Aufstiegs und Falls der westlichen Zivilisation und der Rasse, die diese Zivilisation geschaffen hatte, war, dann war er noch viel mehr ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Rasse, die ihr Bestens gegeben hat, diese Zivilisation zu vergiften und zu deformieren, während sie ihren eigenen Lebensunterhalt aus ihr sog.

Für die westlichen Völker war der Krieg ein spiritueller Todeskrampf. Für die Juden hingegen bedeutete er den endgültigen Ausbruch aus dem Ghetto. Die Französische Revolution und die Napoleonischen Kriege hatten die Mauern, innerhalb derer sie während des Aufstiegs des Westens eingekapselt waren, brüchig gemacht. Der Erste Weltkrieg und die bolschewistische Revolution hatten ihnen bedeutsame weitere Mauerbrüche verschafft und gleichzeitig die meisten noch verbliebenen Barrieren entfernt, die sie daran hinderten, ihre Toxine im Körper ihres Wirts zu verbreiten. Der Zweite Weltkrieg sah die Zerstörung der letzten Verteidigungslinie gegen sie und wurde gefolgt von jüdischer Metastasenbildung.

In den Nachkriegsjahren feierten die Juden einen Triumph nach dem anderen. Ihre Gegner waren getötet, öffentlich diskreditiert oder zum Schweigen eingeschüchtert; die Ideen und Werte aus ihrem ideologischen und spirituellen Arsenal waren an die Stelle der einheimischen Ideen und Werte ihrer Wirtsvölker gerückt; keine Tür blieb ihnen mehr verschlossen.

Sie erlitten allerdings einen bedeutenden Rückschlag: Ihr mühevoll erarbeitetes Arrangement in Rußland geriet fast vollkommen durcheinander und sie verloren dort viele der Gewinne, die sie früher gemacht hatten. Stalin, der mehr als vier Jahrzehnte lang eng mit ihnen zusammengearbeitet hatte – zuerst beim Umsturz der alten Ordnung in Rußland und der Auslöschung der Millionen, die sich der Bolschewisierung widersetzten, und dann im Kampf gegen Deutschland – war irgendwann vor Ende des Krieges geworden wie der Pharao, „der Josef nicht kannte”. [2. Mose 1, 8]

Tatsächlich hatte Stalin die Juden besser kennengelernt als gut für sie war. Er hatte bereits vor Kriegsbeginn den vollkommenen Mangel an Respekt gesehen, den sogenannte “russische” Juden Rußland, “deutsche” Juden Deutschland usw. entgegenbrachten. Er erkannte schließlich, daß die Juden als organisierte, tatkräftige und selbstbewußte Minderheit voller Verachtung für jeden, der ihr nicht angehört, und immer bereit, alles daran zu setzen, ihr eigenes Wohl auf Kosten ihres Wirtsvolks voranzutreiben, eine potentielle fünfte Kolonne innerhalb jedes Landes waren, das ihre Anwesenheit duldete.

Das war ganz prima, wenn die Komintern sich auf sie verlassen konnte, die etablierte Ordnung im ganzen Westen zu unterhöhlen, und wo auch immer außerhalb Rußlands sie lebten als Agenten des Marxismus zu dienen; es war weniger prima, eine solche Truppe auf freiem Fuß im sowjetischen Mutterland und insbesondere in Machtpositionen zu haben – und vor dem Krieg waren Juden in der sowjetischen Machtstruktur einschließlich der Geheimpolizei enorm überrepräsentiert. Wie der Pharao hielt Stalin es für klug, sich mit ihnen zu befassen, bevor „sich ein Krieg erhöbe” und „sie sich auch zu unseren Feinden schlagen und wider uns streiten mögen”. [2]

Er begann sich nach der Niederlage Deutschlands im Jahr 1945 ernsthaft mit ihnen zu befassen und er beschleunigte sein Programm der Entjudaisierung der sowjetischen Staatsbürokratie und der kommunistischen Parteihierarchie massiv, als sie 1948 ihren Zug in Palästina machten und den ausdrücklichen Anspruch auf die Loyalität aller Juden erhoben, wo auch immer sie zufällig lebten. Wenn Stalin 1953 am Vorabend einer gerüchteweise geplanten radikalen Säuberungsaktion von allen Juden in einflußreichen Positionen in der Sowjetunion nicht gestorben wäre, hätte er möglicherweise ein Erbe hinterlassen, für das alle nachfolgenden Generationen von Russen ihm dankbar gewesen wären. Doch auch so erreichte er in dieser Hinsicht noch vor seinem Tode sehr viel.

Die Juden erkannten selbstverständlich die Gefahr, die dem Zionismus innewohnte und die Scharfsinnigeren aus ihren nichtjüdischen Wirtsvölkern alarmieren und eine Reaktion bei ihnen hervorrufen würde. Aber 1948 wurden die mahnenden Stimmen von denjenigen Juden übertönt, die durchaus zutreffend eine nichtjüdische Welt sahen, die (zumindest außerhalb der Sowjetunion) so durch und durch beschwindelt und demoralisiert war, daß sie ihren ersten großen Griff im Nahen Osten nach der Einrichtung des Palästinamandats fast drei Jahrzehnte zuvor ohne nennenswerte Beeinträchtigung machen konnten.

Obwohl ein destabilisierter Naher Osten offensichtlich im Gegensatz zu den Interessen der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Frankreichs und anderer westlicher Nationen stand, deren Volkswirtschaften vom Import nahöstlichen Erdöls abhängig waren, hatten die Juden 1948 ihren Klammergriff um den demokratischen politischen Prozeß in diesen Ländern so gefestigt, daß sie nicht nur in der Lage waren, jede nennenswerte Opposition gegenüber ihren Plänen schon im Vorfeld am Aufzukommen zu hindern, sondern es auch schafften, genau den westlichen Regierungen, die von diesen Plänen am meisten bedroht waren, sowohl unter als auch auf dem Tisch Unterstützung dafür abzunötigen.

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Illegale jüdische Einwanderer aus Europa waten 1946 in Palästina an Land. Möglicherweise wurden viele davon als Holocaustopfer gezählt.


Und selbstverständlich konnten sie kaum eine Opposition von den Sowjets erwarten, da diese als die Hauptprofiteure von Aufruhr und Instabilität im Nahen Osten feststanden. Es ist daher nicht überraschend, daß die Sowjetunion das zweite Land war, das dem Vorhaben der Juden seinen offiziellen Segen gab, indem sie der Gruppe von Zionistenführern, die sich am 14. Mai 1948 selbst zur provisorischen Regierung des neuen Staates Israel ausriefen, den sie sich aus Palästina herauszutrotzen gedachten, de jure die Anerkennung aussprach.

Was hingegen einer Erklärung bedarf, ist die Tatsache, daß die Vereinigten Staaten, die davon nichts zu gewinnen aber alles zu verlieren hatten, das erste Land waren, das die Zionisten diplomatisch anerkannte: Während die Sowjetunion wenigstens eine Anstandsfrist von drei Tagen verstreichen ließ, verkündete US-Präsident Harry Truman mit Führungsjuden, die ihm in den Nacken atmeten, die Anerkennung Israels durch die USA in Washington nur 11 Minuten, nachdem dessen Existenz in Tel Aviv ausgerufen worden war.

Der jüdische politische Einfluß in Amerika war natürlich schon vor dem Krieg stark gewesen, aber er war nach 1945 noch viel stärker. Teilweise war die Zunahme die vorhersehbare Folge der enormen Anstrengungen, die Juden während des Krieges auf die Vergrößerung und Verfeinerung ihrer Propagandamaschinerie verwendet hatten. Die Welt hatte noch nie zuvor eine Propagandakampagne gesehen wie die, die Juden in ihrem Krieg gegen Hitler eingefädelt hatten: Nicht alleine, daß Presse, Kino[3] und Radio – die auch schon vor dem Krieg weitgehend unter ihrer Kontrolle waren – bei der Schaffung eines Niagarafalls aus Haß und Fehldarstellung koordiniert im Gleichschritt marschierten, wurden darüber hinaus auch Tausende von geschäftlichen, beruflichen, religiösen, Bildungs-, Bürger- und Regierungsorganisationen und -behörden zum gleichen Zweck mobilisiert.

All die Juden, welche die Bemühungen des Office of War Information (die bedeutendste Propagandabehörde der Regierung) oder des Songwriters War Committees gelenkt hatten, die als Mitglieder des Arts Council des Office of Civilian Defense Gehälter bezogen hatten, die für das Writers’ War Board am Fließband antideutsche Schundliteratur produziert hatten, die ideologisch eingefärbte Leitfäden für Lehrer und Unterrichtsmaterialien herausgegeben hatten, die Hunderte von Meinungsumfragen durchgeführt hatten, um zu sehen, wie die ganze Propagandakampagne verläuft, gingen nach dem Krieg nicht zurück in ihre Großhandlungen und Warenhäuser.


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Am Fließband produzierte antideutsche Schuldliteratur


Dieser gigantisch aufgeblähte Apparat zur Kontrolle der öffentlichen Meinung ist jedoch nur ein Teil der Erklärung für den gestiegenen politischen Einfluß, den Juden ausübten. Ihr As im Ärmel der Nachkriegszeit war der Holocaust: die berichtete Vernichtung von 6.000.000 ihrer Brüder in “Gasöfen” (um ihre schauderbar suggestive aber vorsätzlich irreführende Terminologie zu gebrauchen) durch Hitlers judenhassende Lakaien. Alles, was die Juden vor und während dem Krieg über Propaganda gelernt hatten, und der ganze Apparat, den sie zur ihrer Schaffung aufgebaut hatten, floß in eine neue Kampagne ein: Die Propagierung der Holocaust-Geschichte. Hier ist nicht der geeignete Ort, die Einzelheiten dieser Geschichte zu überprüfen; hier sind wir nur mit der Art und Weise befaßt, wie sie benutzt wurde und welche Wirkungen sie auf die offizielle Regierungspolitik hatte. [5]

Vor dem Krieg hatten Juden Macht, die sich hauptsächlich aus ihrem Reichtum und ihrer Kontrolle über einen großen Teil der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien speiste. Sie waren in der Lage, Politiker und andere Verbündete mit ihrem Geld zu kaufen, und sie waren in der Lage, ihre Medienmacht dazu zu nutzen, ihre Verbündeten zu propagieren und ihre Feinde einzuschüchtern – und auch dazu, die öffentliche Meinung zu verschiedenen Themen in eine Richtung zu lenken, die jüdischen Interessen genehm war. Aber sie genossen im großen und ganzen keine Sympathie. Nur sehr wenige Amerikaner mochten sie, und viele waren bereit, öffentlich gegen sie aufzustehen.

Der Autohersteller Henry Ford war in den 1920ern gegen sie aufgestanden, bis seine Furcht vor ihrer Geldmacht zu groß geworden war. Der unabhängige Verleger und Rundfunkmoderator Father Charles Coughlin war sogar noch 1942 gegen sie aufgestanden. Jeder Politiker in einem Bezirk mit einer unabhängigen Zeitung und angemessenen nichtjüdischen Quellen für die Finanzierung seiner Wahlkampagne konnte es sich leisten, gegen sie aufzustehen, und viele taten das auch. Während die Juden und ihre Verbündeten im Kongreß und im Weißen Haus die Vereinigten Staaten 1940 und 1941 in den Krieg gegen Hitler hineinmanövrierten, prangerten Dutzende Senatoren und Mitglieder des Repräsentantenhauses ihre Pläne öffentlich an. Millionen normaler nicht ideologisierter Amerikaner sahen Juden ganz allgemein als unheilvoll und widerwärtig an und betrachteten besorgt ihre zunehmende Macht. Juden konnten von vollkommen respektablen konventionellen Bürgern – als Juden – kritisiert werden, und wurden das auch oft.

Nach dem Krieg und ein paar Jahre nach der unablässigen Holocaust-Propaganda hatten die Juden nicht nur Macht, sondern genossen auch Mitgefühl. Respektable, konventionelle Bürger hatten – ganz unabhängig von ihren tatsächlichen Gefühlen gegenüber Juden – Angst, sie zu kritisieren, weil sie besorgt waren, als kaltschnäuzig und herzlos gegenüber einer Rasse zu erscheinen, die schon so viel erlitten hatte.

Das war sogar noch ausgeprägter bei Politikern der Fall. Sich dem organisierten Judentum bei einem beliebigen Thema entgegenzustellen zog das Risiko nach sich, als “Antisemit” etikettiert zu werden. Das mag vielen Politikern noch vor den Krieg egal gewesen sein, aber ab den späten 1940er Jahren wurde es als politischer Todeskuß angesehen.

Und was hätte “antisemitischer” sein können, als den armen, verfolgten Juden das Recht auf ein eigenes Land zu verwehren, in dem sie um ihre Brüder, die in den Gaskammern verschwunden waren, weinen konnten, in dem sie beten konnten, wie es ihnen gefiel, und wo sie niemanden stören würden? So zumindest präsentierten die kontrollierten Medien die Frage der amerikanischen Öffentlichkeit, und das hatte auch die erwünschte Wirkung. Ein weit verbreitet gelesener Holocaust-Publizist brachte es mit bescheidener Untertreibung auf den Punkt:

Die Zionisten schafften es, unter Gesetzgebern, kirchlichen Würdenträgern und der Öffentlichkeit ganz allgemein ein Klima des Wohlwollens gegenüber dem Zionismus zu schaffen. Das Schicksal der europäischen Judenheit rief Mitgefühl unter Nichtjuden hervor; die Anstrengungen einer Gemeinschaft von Pionieren in Palästina fanden bei vielen Amerikanern positiven Anklang. [6]

Amerika war nicht das einzige Land, dessen Politiker in den ersten Nachkriegsjahren von der Unfähigkeit befallen waren, im Einklang mit nationalen Interessen zu handeln, wann immer jüdische Interessen anders geartet waren. Großbritannien, welches das Palästina-Mandat von dessen Anfang an verwaltet hatte, erfuhr das jüdische Joch auf eine besonders demütigende Art und Weise.

Die jüdischen Siedler in Palästina hatten sich immer darüber beschwert, wie die britischen Behörden ihre Aufgaben ausführten. Gleichgültig wie sehr die Briten die Juden auf Kosten der einheimischen Palästinenser bevorzugten, es war nie genug; die Juden forderten immer mehr und kreischten, die Briten wären “antisemitisch”, wenn den Forderungen nicht umgehend nachgekommen wurde.

Eine Hauptquelle für Spannungen war die Weigerung der Juden, die von den Briten festgelegten Einwanderungsquoten einzuhalten. Die Briten waren bestrebt, die Unruhe unter den Palästinensern über den wachsenden jüdischen Einfluss in ihrem Land auf ein Minimum zu begrenzen, aber die Juden waren fest entschlossen, so schnell wie möglich eine zahlenmäßige Mehrheit in Palästina zu erreichen.

Die Irgun, die ursprünglich ihre terroristische Aktivität gegen die palästinensiche Bevölkerung gerichtet hatte, begann, britische Polizeiposten in die Luft zu jagen und britische Soldaten, die alleine unterwegs waren, in den Rücken zu schießen, als die britische Regierung Maßnahmen ergriff, die illegale jüdische Einwanderung einzudämmen. Nach Ausbruch des Krieges verschrieb sich eine besonders gewalttätige Fraktion der Irgun, die Stern-Gang vorwiegend antibritischen Aktivitäten. Während britische Soldaten in Europa starben, um Deutschland sicher für die Juden zu machen, ermordeten Juden in Palästina britische Soldaten.

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Jüdischer Bombenterror auf das King David Hotel in Jerusalem, bei dem 101 Briten und Araber getötet wurden. Hier suchen britische Soldaten im Schutt nach ihren Toten.


Als der Krieg in Europa zu Ende war, drückten die Juden ihre Dankbarkeit gegenüber den Briten dadurch aus, daß sie ihren antibritischen Terrorismus verstärkten. Einer ihrer stolzesten Augenblicke kam am 22. Juli 1946, als Irgun-Terroristen das King David Hotel in Jerusalem, das Sitz britischer Verwaltungsbehörden war, in die Luft jagten und dabei 101 Briten und Araber töteten. Auf diese Heldentat folgend entführten sie britische Soldaten, erdrosselten sie und versetzten die Leichen mit Sprengfallen.

Die britische Armee wurde angewiesen, ihren Kampf gegen die Irgun mit auf dem Rücken gefesselten Händen zu führen. Jedes Mal, wenn das britische Militär einen Vorstoß unternahm, ernsthaft gegen jüdische Terroristen in Palästina durchzugreifen, übten Juden in London Druck auf die Politiker aus und die Armee wurde zurückgepfiffen. Diese Aktivität war ein Vorgeschmack auf die lähmenden Restriktionen, die Politiker in Washington während der Kissinger-Ära den kämpfenden US-Truppen in Vietnam auferlegten. Großbritannien war in einer Situation, in der es keine Möglichkeit zu gewinnen gab.

Es trug nicht gerade zum britischen Stolz bei, zu wissen, daß die Waffen, die in Palästina gegen britische Soldaten eingesetzt wurden, großteils von Großbritanniens Verbündetem, den Vereinigten Staaten, geliefert wurden. Noch vor Ende des Krieges wurden Schiffsladungen voller US-Waffen aus Militärdepots in Europa nach Palästina verlagert. Das U.S. Office of Strategic Services (O.S.S.), der Vorläufer der CIA während der Kriegszeit – und gespickt mit Juden – koordinierte diese Aktivität mit Genehmigung aus Washington.

Während Hunderttausende von Juden aus dem kriegserschütterten Europa unter der Nase der britischen Behörden und zusammen mit Tausenden von Tonnen von Waffen und anderer Militärausrüstung nach Palästina geschmuggelt wurden, waren andere Juden eifrig dabei, in den neu gegründeten Vereinten Nationen Vorbereitungen für den nächsten großen Schritt im zionistischen Programm zu treffen: Die Umwandlung ihrer von den Briten verwalteten “Heimstätte” in Palästina, die sie immer noch mit den einheimischen Palästinensern teilen mußten, in eine unabhängige ausschließlich jüdische Nation.

Die UN-Delegation der Vereinigten Staaten setzte den Trend, der sich seither nicht geändert hat, und agierte praktisch so, als ob sie die Jewish Agency (die Koordinierungsorganisation für die Übernahme Palästinas) vertreten würde und nicht das amerikanische Volk. Mit dem vereinten Rückhalt der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion mit ihren Satellitenstaaten wurde am 29. November 1947 über den heftigen Protest aller islamischen Mitglieder hinweg eine Resolution durch die Generalversammlung geboxt, die zu der Teilung Palästinas in je einen getrennten jüdischen und arabischen Staat aufrief.

Zu dieser Zeit stellten Juden ungefähr ein Viertel der Bevölkerung Palästinas, besaßen aber nur 5,67 Prozent des Landes.[7] Die UN-Teilungsresolution hingegen forderte einen jüdischen Staat, der aus 56,47 Prozent der gesamten Landfläche Palästinas bestehen sollte. Der Rest sollte zwischen einem arabischen Staat und einer internationalen Zone, die Jerusalem und Umgebung umfassen sollte, aufgeteilt werden.

Dieser empörend ungerechte Akt der Vereinten Nationen, einer Organisation, die gerade mal zwei Jahre zuvor vordergründig zu dem Zweck gegründet worden war,

internationalen Frieden und Sicherheit aufrechtzuerhalten (…) effektive vereinte Maßnahmen zur Vermeidung und Beseitigung von Bedrohungen für den Frieden und (…) freundliche Beziehungen basierend auf dem Respekt für gleiche Rechte und dem Selbstbestimmungsrecht der Völker zwischen den Nationen zu entwickeln,[8]

legte die Grundlage für fünf größere Kriege und einen nicht enden wollenden Zustand der Feindseligkeit im Nahen Osten für die darauffolgenden 35 Jahre. [Anm.d. Ü.: Der Artikel ist vom Januar 1984]

Überall jubelten Juden über diesen Coup, und sie tanzten in der Nacht vom 29. November in den Straßen von New York City. Die islamischen Nationen der Welt waren vorübergehend gelähmt vor Entsetzen, doch dann begann sich ihr Zorn über den Verrat durch die Vereinigten Staaten in antiamerikanischen Unruhen in Damaskus, Bagdad, Kairo und anderswo Ausdruck zu verschaffen. Zwischen Juden und Palästinensern brachen in einer Reihe von Orten in Palästina Kämpfe aus und die Briten saßen einmal wieder zwischen zwei Stühlen.

Die Juden verstärkten den Schmuggel illegaler Einwanderer und Waffen nach Palästina massiv. Obwohl sie mit der Teilungserklärung, die ein großer Schritt in Richtung ihres Zieles war, zufrieden waren, hatten sie keinerlei Absicht, über 40 Prozent von Palästina den Palästinensern zu überlassen, wie es von den Vereinten Nationen vorgesehen war. Ihr Endziel war ein Staat, der nicht nur das gesamte Palästina, sondern auch große Teile des Libanon, Syriens, Jordaniens und auch Ägyptens umfassen sollte. Diese Gebietsforderungen waren 1919 auf der Pariser Friedenskonferenz von der jüdischen Delegation ausgesprochen worden.

Aber die Juden wußten, daß sie für jeden zusätzlichen Morgen Land, den sie einnehmen wollten, würden kämpfen müssen. Die Sowjetunion und ihre Satelliten – insbesondere die kommunistische Tschechoslowakei – wurden 1947 ihre Hauptquelle für Waffenlieferungen, aber Juden in den Vereinigten Staaten fuhren auch damit fort, zum Schmuggel illegaler Waffen für ihre Brüder in Palästina beizutragen, wissend, daß, wenn sie vom FBI dabei erwischt werden würden, ein bißchen organisiertes Jammern über den Holocaust wahrscheinlich ausreichen würde, um freizukommen -wie es tatsächlich in vielen Fällen auch geschehen war. [9]

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Bild oben: Zionistenführer trafen sich am 14. Mai 1948, um sich selbst zur Regierung des neuen Staates Israel auszurufen, in dem jeder Jude auf der Welt automatisch das Recht auf Staatsbürgerschaft hat – und dem jeder Jude auf der Welt, gleichgültig welche andere Staatsbürgerschaft er noch haben mag, vorrangige Loyalität schuldet. Nahum Goldmann, der Präsident der Weltzionistenorganisation drückte es so aus:

Die Diasporajudenheit muß den Mut haben, ihre Beziehung der Partnerschaft und Verantwortung gegenüber Israel offen auszusprechen und zu verteidigen. Sie muß die bewußte oder unbewußte Furcht vor der sogenannten doppelten Loyalität überwinden. Sie muß überzeugt werden, daß es vollkommen gerechtfertigt ist, ihr Schicksal mit dem Israels zu verknüpfen. Sie muß den Mut haben, die Vorstellung zu verwerfen, daß jüdische Gemeinschaften nur den Staaten, in denen sie leben, Loyalität schulden.

So war das Bühnenbild für den britischen Rückzug aus Palästina im Mai 1948, die jüdische Erklärung der Existenz Israels und die Reihe von Kriegen um territoriale Ausdehnung, die bis zum heutigen Tag andauern. Mehr als andere Nationen sind die Vereinigten Staaten das Werkzeug der Juden dabei gewesen, dem Nahen Osten ihren Willen aufzuzwingen. Die USA haben diplomatischen Rückhalt geboten und andere Nationen zur Willfährigkeit gegenüber israelischen Zielen – oder zumindest zur Nichteinmischung – schikaniert oder bestochen; sie haben ihnen Waffen geliefert und in diesem Prozeß oft die amerikanischen Verteidigungsarsenale auf gefährliche Weise entleert[10]; sie haben ihre Kriege finanziert, die seit 1948 [Anm.d.Ü.: bis 1983] 25 Milliarden Dollar an direkter Hilfe und ein Vielfaches davon an indirekter Hilfe gekostet haben.

Es ist daher angemessen, daß die Vereinigten Staaten den Preis dafür zahlen sollten, dazu auserwählt zu sein, dem auserwählten Volk auf derart verschwenderische Weise zu Diensten zu sein, und dieser Preis ist in der Tat sehr folgenschwer gewesen. Auf der materiellen Ebene ist das zum Beispiel der Preis des Ölembargos von 1973 bis 1974 gewesen, das den Vereinigten Staaten als Antwort auf die Waffen-Luftbrücke für Israel im Krieg von 1973 von den arabischen Staaten auferlegt wurde. Dieser erste Einsatz der arabischen “Ölwaffe” führte zu einer dauerhaften Verzehnfachung der Kosten für das von Amerika eingeführte Erdöl. Die darauffolgende Schädigung der US-Wirtschaft während des vergangenen Jahrzehnts durch Außenhandelsdefizite, Inflation und Arbeitslosigkeit war schwindelerregend und sie steigt mit jedem Jahr weiter.

Auf der moralischen Seite war der Preis jedoch sogar noch höher. Man erwartet selbstverständlich von jeder demokratischen Regierung Heuchelei, denn kann es eine größere Heuchelei geben als die, daß die Massen die Weisheit hätten, sich selber klug zu regieren? Aber zu dieser Heuchelei kommt noch die Heuchelei hinzu, vorzugeben, man achte die Menschenrechte, während man eine Regierung unterstützt, die Splitterbomben auf Flüchtlingslager abwirft, demonstrierende Schulkinder mit Maschinengewehren niederschießt und routinemäßig die Häuser der Familien von Personen sprengt, die unter dem Verdacht von Antiregierungsaktivitäten stehen?

Der US-Kongreß hält Unterstützung an freundlich gesinnte lateinamerikanische Regierungen zurück,wenn sie unter den Verdacht geraten, rechtsgerichtete “Todesschwadronen” zu billigen, und zwar sogar bis dahin, daß diese Regierungen kommunistischen Guerillatruppen zum Opfer fallen; doch sie bewilligt ohne zu zögern jede Nachfrage nach finanzieller oder militärischer Unterstützung an ein Regime, welches die weltweit am meisten gefürchtete, effizienteste und umfassendste Todesschwadron – den berüchtigten Mossad – steuert, der Attentate auf Palästinenser und Palästinensersympathisanten bis hin in weit entfernten Gebieten wie zum Beispiel Norwegen ausführt.

Die Regierung der Vereinigten Staaten verfolgt seit 1945 eine Politik, alle “Kriegsverbrecher” von amerikanischen Küsten fernzuhalten. Der ehemalige Präsident Jimmy Carter stellte bei dem bloßen Gedanken, daß ein paar gealterte Deutsche, Polen, Ukrainer, Letten oder Litauer, die beschuldigt werden, Juden während des Zweiten Weltkriegs mißhandelt oder getötet zu haben, ein Leben als friedliche US-Bürger führen könnten, ein solches Entsetzen zur Schau, daß er eine spezielle Behörde, das Office of Special Investigations, ins Leben rief, um sie aufzuspüren und aus dem Land zu jagen. Präsident Reagan hat das gleiche Entsetzen zur Schau gestellt und die Hexenjäger des O.S.I auf seiner Gehaltsliste belassen. Und doch haben beide Präsidenten wiederholt Israels Führer in Amerika willkommen geheißen, und Männer, die professionelle Terroristen gewesen sind und nach jeder vernünftigen Definition des Wortes mehr als irgend jemand auf den Listen der potentiellen Opfer der O.S.I. aktive Kriegsverbrecher waren, umarmt und ihre Hände geschüttelt. Insbesondere war der aktuelle israelische Premierminister Jitzchak Shamir, der bei mehr als einer Gelegenheit Mr. Reagans Gast war, sowohl ein Führer der Stern-Gang-Terroristen, die am 9. April 1948 das Massaker an palästinensischen Frauen und Kindern in Deir Yassin verübten, als auch einer des Mossad-Todesschwadrons, das ein bis heute andauerndes terroristisches Programm hat.[11]

Doch selbst der moralische Schaden, der sich in dieser Heuchelei äußert, erscheint klein im Vergleich zu dem Ehrverlust, hervorgerufen durch das durch und durch beschämende Verhalten der amerikanischen Führung angesichts Israels Versuch, 1967 die USS Liberty zu versenken.

Schon lange vor 1967 hatte sich Israel bei seinen Beziehungen zu anderen Nationen fest auf eine einzigartig jüdische Form der Diplomatie verlegt, auf eine Diplomatie der “schmutzigen Tricks”. Typisch für Israels schmutzige Tricks ist die “Lavon-Affäre” (benannt nach Pinchas Lavon, der zu der Zeit israelischer Verteidigungsminister war). Als Gamal Abdel Nasser 1952 der Führer Ägyptens wurde, arbeitete er hart daran, gute Beziehungen zwischen Ägypten und den Vereinigten Staaten aufzubauen, und trotz der extrem feindseligen kontrollierten US-Medien war er damit bis zu einem gewissen Grad erfolgreich. Israel wollte natürlich jegliche amerikanische Freundschaft mit irgendeiner arabischen Nation zermalmen.

Um amerikanische Feindseligkeit gegenüber Ägypten zu schaffen, rekrutierten die Israelis Juden mit ägyptischer Staatsbürgerschaft, trainierten sie in Sabotage- und Attentatstechniken und wiesen sie an, Amerikaner und amerikanische Einrichtungen in Ägypten anzugreifen. Die Attacken würden dann von den kontrollierten Medien in den Vereinigten Staaten ägyptischen Nationalisten angehängt werden. Das Vorhaben lief wie geplant, wobei eine Reihe von US-Institutionen und in amerikanischem Besitz befindlichen Geschäften in Kairo von terroristischen Bomben zerstört wurden, bis die ägyptische Polizei im Dezember das Nest jüdischer Saboteure aushob und viele davon verhaftete. Über die Verhaftungen und die darauffolgenden Geständnisse der Juden wurde in den Vereinigten Staaten praktisch nichts berichtet. Unnötig zu erwähnen, daß die Israelis von der US-Regierung nicht einmal gerügt wurden; und anstatt der Forderung nach Wiedergutmachungszahlungen für die angerichteten Schäden bezogen sie ohne Unterbrechung weiterhin finanzielle Unterstützung von den USA.

1967 versuchten die Juden denselben Trick nochmal, dieses Mal mit einem neuen Dreh. Am 5. Juni 1967 trat Israel seinen sogenannten Sechstagekrieg gegen Ägypten, Syrien und Jordanien mit dem Ziel los, sich mehr Land von allen drei arabischen Nationen zu krallen. Der Konflikt wurde der US-Regierung, die den Israelis die meisten der ihrer Waffen geliefert hatte, offiziell als “Verteidigungskrieg” präsentiert.

Das Aufklärungsschiff der US Navy, die USS Liberty, patroullierte jedoch während der Kampfhandlungen in internationalen Gewässern vor der ägyptischen Halbinsel Sinai, und den Israelis gefiel die Vorstellung nicht, daß die Amerikaner ihre Kommunikation aus dem Gefechtsgebiet abhören könnten; sie wußten, daß bald jedem Mithörer klar werden würde, daß ihre Absichten alles andere als Verteidigungsabsichten waren. Das Schiff zu versenken und es dann den Ägyptern in die Schuhe zu schieben, kam Juden als ganz natürliche Idee. Folgerichtig haben die Israelis dann auch, nachdem sie sorgfältig ausgekundschaftet hatten, daß das Schiff nur mit zwei 50-kalibrigen Maschinengewehren ausgestattet war, am Nachmittag das 8. Juni mit zwei Kampfjets und Torpedobooten einen Überraschungsangriff gestartet.

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USS Liberty nach dem israelischen Angriff. Die Überlebenden zählten 821 Löcher in der Schiffshülle und den Aufbauten des durchsiebten Schiffes.


Einem Bomben-, Raketen- und Torpedoangriff auf die Liberty folgten Napalm und ein Maschinengewehrbeschuß der Rettungsboote des Schiffs. Die Juden wollten keine amerikanischen Überlebenden hinterlassen. Dem Funker der Liberty gelang es jedoch, einen Notruf um Hilfe an die Sechste US-Flotte abzusetzen, bevor die Kommunikationseinrichtungen des Schiffes zerstört wurden, und die Israelis waren gezwungen, den Angriff abzubrechen, als zwei US-Navy-Jets zur Rettung aufstiegen – doch nicht bevor 34 Amerikaner tot und weitere 171 verwundet waren.

Einmal wieder kollaborierten die US-Regierung und die kontrollierten US-Medien in einer massiven Vertuschungsaktion über Israels Verrat, und das Geld der amerikanischen Steuerzahler floß weiter in Israels Kriegskasse. Präsident Lyndon Johnson stand unter so immensem Druck seitens der Juden in den Vereinigten Staaten, die Decke über dem Vorfall mit der USS Liberty zu halten, daß die überlebenden Besatzungsmitglieder der Liberty den Befehl erhielten, striktes Stillschweigen darüber zu bewahren, was ihnen widerfahren war. Glücklicherweise waren einige von ihnen von einem Patriotismus motiviert, der über den Gehorsam gegenüber einer durch und durch verdorbenen Regierung hinausging, und die Geschichte von der Liberty wurde erzählt. Die große Masse der amerikanischen Wählerschaft, die für ihre Informationsgewinnung über die Welt um sie herum vollkommen vom Fernsehen und den Tageszeitungen abhängig ist, bleibt jedoch über diese perfide Aktion genauso unwissend wie über die Lavon-Affäre.

Und der Verrat geht weiter…

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Fußnoten

Quelle: https://williamlutherpierce.blogspot.de/2014/07/background-to-treason-part-v.html

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/24/der-hintergrund-des-verrats-5-wachsende-zionistische-macht-in-der-nachkriegszeit/
Der Hintergrund des Verrats (4 von 5): Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und zu töten

  last edited: Sun, 24 Jul 2016 20:43:16 +0200  
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von Dr. William Pierce (1983)

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen. Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter, gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom immer neuer „Holocaust”film- und Fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an. Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, daß Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben.

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman Germany Must Perish, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären. Er beginnt:

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.

Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.

Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.

Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muß, für den Krieg zu zahlen.

Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.

Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.

Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muß für immer verschwinden!

In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

Kaufman macht sich dann daran, seine Meinung zu rationalisieren und die Leser davon zu überzeugen, daß er sowohl ein vernünftiger als auch ein mitfühlender Mensch ist. Er räumt sogar ein, daß es ein paar anständige Deutsche zwischen der bösartigen Mehrheit geben könnte. Aber, so warnt er, die deutsche Blutrünstigkeit kommt „aus den Tiefen der deutschen Volksseele selbst”; wenn wir also die unschuldigen Deutschen der gerade lebenden Generation verschonen würden, so würden sie unweigerlich eine neue Generation bösartiger Deutscher in die Welt setzen, die einen weiteren mörderischen Krieg gegen die Welt entfesseln würde, wodurch Millionen unschuldiger Nicht-Deutscher verschwinden würden. Sind es denn nicht diese Millionen, die unsere Sympathie viel mehr als ein paar Deutsche verdienen?

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Theodore Kaufmans Buch sprach die Zerstörung des deutschen Volkes schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus.


Kaufman bietet seinen Lesern ein paar Kapitel zweifelhafter deutscher Geschichte gespickt mit fabrizierten Zitaten von Friedrich Nietzsche und Heinrich von Treitschke, um die hoffnungslose Verdorbenheit der Deutschen über die Jahrhunderte hinweg darzustellen, und zu beweisen, daß ein einziger Gedanke stets im Vordergrund des deutschen Geistes stand:

Die Welt zu beherrschen, und sie in dem Fall, daß das nicht gelingen sollte, zu vernichten! Und solange die deutsche Nation existiert, beabsichtigt sie, auf die eine oder andere Art früher oder später genau eine solche Katastrophe herbeizuführen.

Er kommt mit gespieltem Widerstreben zu dem Schluß, daß der einzige Weg, die Welt sicher zu machen, der ist, alle Deutschen zu töten. Er äußert diese Schlußfolgerung in unterschiedlichen Worten 30 oder 40 mal quer durch das ganze Buch, so daß die Botschaft auch beim begriffsstutzigsten Leser unter den Gojim ankommt:

Das Ziel der Weltherrschaft muß aus der Reichweite des Deutschen geschafft werden, und der einzige Weg, das zu bewerkstelligen, ist, den Deutschen aus der Welt zu schaffen!

Sie sind nichts als Bestien; sie müssen auch wie solche behandelt werden.

Es bleibt nur eine Methode, die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien – und das ist, die Quelle einzudämmen, die diese kriegslüsternen Seelen hervorbringt, indem man das Volk Deutschlands daran hindert, sich fortzupflanzen.

Und so weiter und so fort.

Alle paar Seiten hält dieser vor Haß wahnsinnige Jude inne, zwischen seinem Gekreische danach, die amerikanischen Gojim sollen losziehen und die deutschen Gojim abschlachten, auf und ab zu springen, und verfällt in einen händeringenden Modus, in dem er für einen Augenblick zum weichherzigen Juden wird, dessen Grundgüte und Menschenfreundlichkeit angesichts der Notwendigkeit von Völkermord rebelliert. Jedoch nur für einen Augenblick. Es ist ein plumpes und durchsichtiges Manöver, aber nicht viel plumper und durchsichtiger als die Fernsehpropaganda der Gegenwart.

Kaufman schließt sein Buch mit ein paar Berechnungen. Er kalkuliert, daß alle deutschen Soldaten, die vor der bedingungslosen Kapitulation ihrer Regierung noch nicht getötet worden sind, von einem Team aus 20.000 Chirurgen, von denen jeder durchschnittlich 25 Sterilisationen pro Tag durchführen kann, in weniger als einem Monat sterilisiert werden können. Bei der Zivilbevölkerung kann es dann über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg gemächlicher angegangen werden.

Nachdem jedermann, männlich und weiblich, sterilisiert worden ist, wird die Veröffentlichung aller Druckerzeugnisse in deutscher Sprache verboten; die Deutschen werden dann in Sklavenarbeitsbataillone eingeteilt und weggeführt, um für die demokratischen und kommunistischen Sieger zu arbeiten, wo sie gezwungen sein werden, die Sprache ihrer neuen Herren zu lernen und zu gebrauchen; das deutsche Land wird zwischen den verschiedenen Alliierten aufgeteilt (Kaufman liefert sogar eine Landkarte, auf der abgebildet ist, wer was bekommt); und

mit einer normalen Sterberate von 2 Prozent pro Jahr, würde das deutsche Leben jährlich um 1.5 Millionen weniger. Innerhalb der Zeitspanne von zwei Generationen wird die Eliminierung des Deutschtums und seiner Träger eine vollendete Tatsache sein.

Und was ist mit denjenigen Amerikanern, die seinen Enthusiasmus, die Deutschen mit einem völkermörderischen Kreuzzug zu überziehen, nicht teilen?

Es gab 1941 eine Reihe solcher Leute, unter ihnen der Fliegerheld Charles Lindbergh, der quer durch das Land reiste und im Namen des America First Committees sein Bestes gab, der giftigen Propaganda Kaufmans und der anderen Juden entgegenzuwirken.

Kaufman diffamiert diese Leute als

rückgratlose Quallen und Mitglieder einer fünften Kolonne, die in Kriegszeiten ohne viel Federlesens beseitigt werden müssen.[3]

Kaufmans blutrünstige Rasereien sind es wert, zitiert zu werden, weil sie in ihrer Mörderischkeit so unzweideutig sind. Die meisten jüdischen Propagandisten gingen in ihrem Aufruf zur Ausrottung der Deutschen nicht so in mathematische Details, aber ihre Schriften trieften vor genau dem gleichen semitischen Haß.

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Ben Hecht – Drehbuchautor mit zwei Oskars – und sein 1944 erschienenes Buch. Es ist auch durchaus nicht uninteressant, was die Jewish Virtual Library über Ben Hecht schreibt.


Ben Hecht konnte sogar subtil sein. Aber 1944 schrieb Hecht ein Buch [5] über Deutsche, in dem er sagte:

Ein Krebs wuchert im Körper der Welt und in ihrem Geist und ihrer Seele. Der Krebs ist Deutschland, das Deutschtum und die Deutschen.

Ich interessiere mich nicht für die Deutschen als Musiker oder Wissenschaftler, weil man nicht Deutscher sein muß, um eines von beidem zu sein. Aber um ein dreister, hämischer Mörder zu sein, muß man Deutscher sein.

Ich erkenne in der Feistheit ihrer Nacken das Zeichen des Mörders. Ich erkenne in ihren wäßrigen Augen, ihrer ausgebleichten Haut, ihren Beinen ohne Füßen und ihren dicken Backen die Erfüllung eines Verbrechens und die Verheißung eines weiteren.

Der Deutsche haßt die Demokratie, weil er sich selbst nicht mag. Er hat nur ein politisches Ideal. Und das gründet sich auf seinem feisten Nacken, seinen wäßrigen Augen und seiner ausgebleichten Haut.

Er fürchtet Volksbegehren, als ob es die Pocken wären, und er flennt wie ein kleines Kind, wenn er aufgerufen ist, sich auf sich selber zu verlassen. „Unterwürfigkeit, Konformität, sei es öffentlich oder privat, sind deutsche Tugenden” schrieb Nietzsche. Diese Rückständigkeit, dieses unterentwickelte Ego macht die Deutschen zu Feinden nicht nur des Juden, sondern der Lebensform, zu deren Schaffung jüdischer Egoismus beigetragen hat – der Demokratie. Demokratie ist für den Deutschen wahrhaft ein Übel, weil sie ihn seiner Berufung zum Knecht beraubt.

Er ist durch und durch ein Mörder. Die Vorstellung, wehrlose Menschen zu töten, bringt ein Glühen in seinen feisten deutschen Nacken.

Es ist Mord, mittels dem der Deutsche die Welt oberflächlich auf sein eigenes Maß herunterzieht, seinen Mangel an Ego besänftigt, seinen Anspruch, ein Künstler (ein starker Mann) zu sein, erfüllt, seine Grobheit über die Feinheit menschlicher Manieren durchsetzt, denen er als unglücklicher Fremdling gegenübersteht.

Anders als alle anderen Mörder sind sie stolz auf ihre Verbrechen. Es sind keine Augen anderer da, die sie mit ihren Blicken aus der Fassung bringen. Um sie herum sind nur deutsche Augen, die Augen deutscher Denker, Philosophen, Geschäftsleute, Führer, Wissenschaftler. Das Verständnis von Mord, der Glaube an Mord, das Bedürfnis nach Mord sind alle in diesen Augen. Wo der kleine deutsche Bürger auch hinschaut, wenn er seine Mörderhände abwischt, sieht er nur Mörder wie sich selbst – eine Stadt, ein Land, ein Stamm, eine Nation, eine Geschichte von Mördern. Er muß sein Verbrechen nicht bereuen. Er muß nicht angesichts seiner Abnormität schaudern. Er ist normal.

Die Deutschen haben mich empört, weil sie Mörder sind, widerlich und schamlos, und weil sie Narren aus der Gosse sind, denen Speichel aus ihren Mündern läuft. Sie haben mich empört, weil sie ihre kleinen Schweinsaugen zu denen erhoben haben, die besser sind als sie, und weil sie danach strebten, sich ihren Weg zur Herrschaft über die Menschen zu grunzen und zu kratzen.

Daß dieser ungehobeltste und rückständigste aller menschlichen Stämme – dieser Deutsche mit dem bleiernen Herzen – es wagen sollte, ein Urteil über die höher als er Stehenden zu sprechen, daß er es wagt, den Namen des Juden in der Welt zu verfemen – ein Name der ihn so zwergenhaft erscheinen läßt wie ein Baum das Unkraut zu seinen Füßen – ist empörend. Es ist eine böse Sache für die Welt, daß ein Stamm in ihr verbleibt, der nur einen Traum hat – die Flügel anderer zu beschneiden.

Und so weiter über 276 haßerfüllte, selbstgerechte Seiten – ausgenommen, daß Hecht zwischen seinen Anfällen von Beschreibungen der feisten Nacken der Deutschen, ihrer wäßrigen Augen und Neigung, ihnen Überlegene zu ermorden, seine Drehbuchautoren-Fantasie nutzt, um verschiedene „Holocaust”-Szenarien auszuarbeiten. Hier ist ein Beispiel:

Der deutsche Gouverneur von Warschau wurde ausgezeichnet und zum General befördert, weil er sich die Idee des Kalkbrenner-Güterwaggons ausgedacht hatte. Jeder Güterwaggon wurde mit ausreichend Kalk gefüllt, um bis zu 200 Juden aufzuzehren. Als die Güterwaggons an den Beerdigungsgruben ankamen, waren zwanzigtausend Juden in ihnen tot. Darüber hinaus, daß Kalk billig ist und Juden tötet, hat er noch eine weitere Eigenschaft, die ihn bei den Deutschen, die solche Sachen an ihren Schreibtischen besprechen, beliebt machte. Kalk verursacht den Juden mehr Schmerzen als Kugeln oder sogar Feuer. Er zerfrißt ihre Gesichter und zerstört ihre Leiber langsam. [6]

Sieben Seiten danach berichtet Hecht, daß 7.000 Juden von Deutschen ermordet wurden, indem man sie dazu brachte, sich auf eine Straße zu legen, so daß sie mit schweren Lastwagen überrollt werden konnten (diese geldsparende Methode hatte sich sich ein deutscher General in Rumänien ausgedacht).

Wie Kaufman verleiht Hecht seiner Überzeugung Ausdruck, daß der einzige Weg für die Welt, sicher zu sein, der ist, keine Deutschen in sich zu haben. Auf dem Schutzumschlag seines Buches fand sich ein kleiner Werbesong, den er verfaßt hatte und mit dem er seine Goj-Leser drängte, „Kriegsanleihen zu kaufen”, so daß eine solche Welt frei von Deutschen mittels TNT und Phosphor herbeigeführt werden kann.

Realistisch betrachtet spielten Bücher wie Germany Must Perish und Guide for the Bedevilled [Anm.: d.Ü.: hier zwei begeisterte Rezensionen] und Dutzende anderer in ähnlichem Stil vermutlich eine relativ kleine Rolle bei der Auslösung eines völkermörderischen Fiebers in normalen Amerikanern vor und während des Krieges. Der durchschnittliche B17- oder B24-Pilot, der Wohngebiete in deutschen Städten flächenbombardierte, der P47- oder P51-Pilot, der entlang deutscher Landstraßen Tieffliegerangriffe auf zivile Flüchtlingskolonnen flog, hatte wahrscheinlich keines davon gelesen. Stattdessen hatte er den Großteil seiner jüdischen Haßpropaganda über populärere Medien aufgesogen: Über Filme, Radiosendungen und Magazine.

Aber die Bücher gaben das Muster vor und lieferten die Begründung. Kaufmans Plan der Massensterilisierung wurde weithin von einflußreicheren Schreibern zitiert. Die groteske Karikatur der Deutschen, die in Hechts Buch entwickelt wurde, war die Vorlage, die er und andere Drehbuchschreiber aus Hollywood beim Zusammenbrauen ihrer giftigen Filme benutzten. Die Idee der “Kalkbrenner-Güterwaggons” – und tausend andere “Holocaust”-Erfindungen – wurden von Zeitschriftenschreibern aufgegriffen und in eine ganze Mythologie deutscher Verderbtheit eingearbeitet.

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Nach und nach wurden während der 1940er Jahre die Fäden aus den 1930ern zusammengeführt und zu einem Gewebe des Hasses gewoben, das dazu benutzt wurde, das Denken eines Volkes zu ersticken. Nur durch dieses jüdische Gewebe durfte der Durchschittsamerikaner während der 1940er die Welt sehen.

Und es war diese so hergestellte kraß verzerrte Vorstellung, die amerikanische Bürger dazu brachte, zu Kriegsbeginn bei jüdischen Radiosongs über „Hitting the Heinies” und „Kicking the Krauts” mitzusingen, und die amerikanische GIs zu Kriegsende dazu brachte, es für ganz in Ordnung zu halten, deutsche Kriegsgefangene zu ermorden.

Es war die Geisteshaltung der Öffentlichkeit, die von diesem Gewebe erschaffen worden war, die Henry Morgenthau Jr. (1891-1967), Präsident Franklin Roosevelts Finanzminister von 1934 bis 1945 und einer seiner wichtigsten Berater während des Krieges, dazu ermutigte, Kaufmans genozidale Haßtirade in offizielle US-Regierungspolitik zur Liquidierung der deutschen Nation umzuwandeln.

Wie Kaufman rief Morgenthau dazu auf, Deutschland zu zerstückeln und das deutsche Volk in Sklavenarbeitsbataillons zu zwingen. Er forderte ebenfalls das Ende aller Veröffentlichungen in deutscher Sprache und die Schließung aller deutschen Schulen.

Statt Zwangssterilisation, auf die Kaufman zum Zweck der Vernichtung der Deutschen drängte, plante Morgenthau allerdings, dasselbe durch Hungersnot zu erreichen. Alle deutschen Industrien sollten vollständig aufgelöst werden; Deutschlands Bergwerke – einschließlich der Kohlebergwerke – sollten dauerhaft versiegelt werden und das Volk sollte in ein Gebiet von etwa der halben Größe Vorkriegsdeutschlands – im Grunde ein ausgedehntes Konzentrationslager – gepfercht und vom Rest der Welt isoliert werden. Und dort sollte es dem Hungertod preisgegeben werden.

Morgenthau legte fest, daß die alliierten Besatzungsarmeen ihnen keinerlei wie auch immer geartete Hilfe zukommen lassen sollten:

Die alliierte Militärverwaltung soll keine Verantwortung für wirtschaftliche Probleme wie Preiskontrolle, Rationierung, Arbeitslosigkeit, Produktion, Wiederaufbau, Warenvertrieb, Konsum, Wohnungs- und Transportwesen übernehmen. Die Verantwortung für die deutsche Wirtschaft und das Volk verbleibt beim deutschen Volk mit den Einrichtungen, die unter den Umständen vorhanden sind.[7]

Seiner Bergwerke, Fabriken und fast der Hälfte seiner landwirtschaftlichen Fläche beraubt und unter Verweigerung der Nahrungsmittelimporte, die sogar schon vor dem Krieg eine Notwendigkeit darstellten, wären diese “Einrichtungen” ausreichend gewesen, um eine Bevölkerung von vielleicht 30 Millionen Menschen auf dem Niveau nackten Überlebens zu erhalten – was bedeutet hätte, dass 50 Millionen den Hungertod hätten sterben müssen.

Morgenthau stellte diese Politik – die als “Morgenthau-Plan” bekannt wurde – 1944 auf der Konferenz von Québec (12. bis 16. September 1944) zwischen Roosevelt und Churchill vor. Selbst Churchill, einer der verantwortungslosesten politischen Führer moderner Zeiten, war entsetzt über das, was er „diesen grausamen, unchristlichen Plan” nannte.

Die Geschichtsschreibung hat nicht festgehalten, was der kleine Jude darauf erwidert hat, daß sein Vorhaben als „unchristlich” diffamiert worden war, aber sie hat festgehalten, daß der britische Premierminister schließlich überzeugt werden konnte, seine Einwände fallenzulassen, als Morgenthau ihm eine Bestechung in Form einer 6,5-Millionen-Dollar-Anleihe aus der US-Staatskasse anbot.

Außenminister Cordell Hull (1871-1955) und Kriegsminister Henry L. Stimson (1867-1950), die beide ausgeprägt antideutsch eingestellt waren, widersprachen dem Morgenthau-Plan ebenfalls vehement. Stimson machte Roosevelt klar, daß der Morgenthau-Plan nicht nur Deutschland sondern ganz Europa ins Chaos stürzen würde. „Es wäre ein Verbrechen gegen die Zivilisation selber” sagte er.

Morgenthau war jedoch in der Lage, Stimson auszumanövrieren, indem er die Juden im Kriegsministerium als seine Geheimagenten benutzte. Insbesondere einer davon, Colonel David Marcus, hielt Morgenthau über Stimsons Pläne auf dem Laufenden.

Ein weiterer Jude, Colonel Bernard Bernstein vom SHAEF-Mitarbeiterstab fing den Entwurf der Direktive JCS 1067 an Eisenhower ab, in der die Politik aufgeführt war, die von den alliierten Kräften in Deutschland vertreten werden sollte, und schickte eine Kopie an Morgenthau. Dieser beschwerte sich daraufhin umgehend bei Roosevelt, daß die Armee planen würde, zu weich gegenüber Deutschland zu sein. Schließlich gelang es Morgenthau, eine Überarbeitung von JCS 1067 zu erzwingen, so daß die endgültige Fassung wichtige Bestandteile seines Plans enthielt.

Hull war erbost, als er herausfand, dass Morgenthau Roosevelt überzeugt hatte, den Plan anzunehmen. In seinen Memoiren schrieb Hull ganz allgemein über die arrogante Einmischerei des kleinen Juden und seinen Eifer, jüdische Interessen auf Kosten amerikanischer Interessen voranzutreiben:

Ungeachtet der Tatsache, daß … [Morgenthau] über eine ganze Reihe von Fragen der Außenpolitik, in der er sich einmischte, überhaupt nicht voll oder korrekt informiert war, fanden wir heraus, daß er von seinen ersten Tagen in der Regierung an nur selten eine Gelegenheit ausließ, die Grenze in den Geschäftsbereich des Außenministeriums hinein weit zu überschreiten. Emotional aufgebracht wegen des Aufstiegs Hitlers und dessen Judenverfolgung trachtete er oft danach, den Präsidenten dazu zu bewegen, dem Außenministerium vorzugreifen oder wider unser besseres Wissen zu handeln. Wir fanden hin und wieder heraus, daß er mit ausländischen Regierungen Verhandlungen führte, was doch die Aufgabe des Außenministeriums war. Sein Werk, einen katastrophalen Plan für die Behandlung Deutschlands nach dem Krieg auszuarbeiten und den Präsidenten dazu zu bewegen, ihn ohne Beratschlagung mit dem Außenministerium anzunehmen, war ein herausragendes Beispiel seiner Einmischung. [8]

Weiter hinten in seinen Memoiren bezeichnet Hull Morgenthaus Vorhaben als „einen Plan blinder Rache” [9] und führt im weiteren seine persönliche Reaktion darauf aus:

Diese ganze Entwicklung in Québec verärgerte mich, so glaube ich, mehr als alles andere, was während meiner Karriere als Außenminister passierte. Wenn der Morgenthau-Plan durchsickern würde, was unvermeidbar war – und was auch kurz darauf geschah – hätte das durchaus einen deutschen Widerstand bis zum bitteren Ende hervorrufen und den Verlust Tausender Leben von Amerikanern verursachen können.[10]

Das Leben von Amerikanern bedeutete Morgenthau und seinen Mitjuden natürlich gar nichts, und sie machten sich auch um den Aufbau Europas nach dem Krieg keine Sorgen. Ihr vordringliches Anliegen war, ihre Kontrolle über Roosevelt aufrechtzuerhalten und ihn nicht zu Hull und anderen „Faschisten” (wie Morgenthau in seinen Tagebüchern jeden bezeichnete, der seinem Plan für Deutschland ablehnend gegenüberstand) aus dem Außenministerium umschwenken zu lassen. In dem Punkt waren sie voll und ganz erfolgreich.

Roosevelt war im September und Oktober 1944 während seines Wahlkampfs zu einer vierten Amtszeit im Weißen Haus besorgt, daß die amerikanische Öffentlichkeit ungünstig auf den Morgenthau-Plan reagieren und daß dadurch seine Wiederwahl gefährdet sein könnte. Aus diesem Grund war er in seiner Haltung etwas ambivalent geblieben. Die kontrollierten Medien hielten die öffentliche Meinung jedoch auf Linie, und nach der Wahl gab Roosevelt dem Vorhaben seinen vollen Rückhalt. Morgenthau notierte voller Freude in seinem Tagebucheintrag vom 20. März 1945, daß sich während eines Treffens mit Roosevelt dessen ebenfalls anwesender Schwiegersohn Major John Boettiger gegen den Morgenthau-Plan ausgesprochen und gesagt hatte: „Du willst doch nicht, daß die Deutschen verhungern!”, worauf Roosevelt erwidert hatte: „Warum nicht?”

Roosevelt starb nur drei Wochen später, und der neue Präsident Harry Truman, der einen nicht ganz so robusten Magen für Juden hatte wie sein Vorgänger, setzte Morgenthaus Einmischung in Angelegenheiten außerhalb des Finanzministeriums schnell ein Ende. Im Juli 1945 entließ er Morgenthau sogar ganz aus seinem Kabinett. Dennoch wurde der Morgenthau-Plan nicht vor 1947 von der US-Regierung verworfen, und bis dahin fuhren die Juden weiter fort, auf seine Durchführung zu drängen.

Nur wenige Amerikaner waren mutig genug, sich dem Klima des Hasses gegen Deutschland zu widersetzen, an dessen Schaffung die Juden zwölf Jahre lang gearbeitet hatten. Was schließlich die Strafaktion der Zerstörung deutscher Fabriken, der Abholzung deutscher Wälder, der Flutung und Versiegelung deutscher Bergwerke und anderer Maßnahmen, die dazu gedacht waren, jegliche wirtschaftliche Erholung Deutschlands für immer zu verhindern, vereitelte, war kein Erwachen weißen Rassebewußtseins und Zurückweisung jüdischer Haßpropaganda gewesen, sondern die amerikanische Angst vor der sowjetischen Expansion. [11]

Die Deutschen waren nicht die einzigen Opfer der jüdischen Haßkampagne während des Zweiten Weltkriegs, obwohl sie am meisten unter ihr litten. Die Juden nutzten den Krieg, um ihre Feinde auszumerzen, wo immer ihnen das möglich war, und das moralische Kriegsklima half diesem Zweck auf zweierlei Weise:
  • Erstens rechtfertigte es die unaussprechlichsten Verbrechen, solange diese gegen „Faschisten” verübt wurden, seien es deutsche oder andere;
  • und es etablierte die Juden als eine ganz besondere Klasse von Opfern, die bereits so viel gelitten hatten, die armen Schätzchen, daß ihnen alles, was sie von da an taten, von Nichtjuden verziehen werden mußte.

Deutsche SS-Elitetruppen wurden ermordet, nachdem sie sich der U.S. Army ergeben hatten, zum Beispiel mehr als 300 deutsche Gegangene am 29. April 1945 von Einheiten der Siebten U.S. Army. (Siehe auch National Vanguard Nr. 85, Seite 12.) Der Haß der Juden gegenüber der SS, die sich aus den idealistischsten und rassisch gesündesten Segmenten der deutschen Bevölkerung rekrutierte, war ganz besonders intensiv, und dieser Haß spiegelte sich in der Propaganda wider, die SS-Männer als sadistische Kindermörder darstellte. Diese Haßpropaganda führte zu der Ermordung von Tausenden von SS-Kriegsgefangenen während des Krieges und danach.

In Frankreich begannen amerikanische Kräfte im Spätsommer 1944, die deutsche Armee zurückzudrängen. Wo immer die Amerikaner übernahmen, wurden von der „Résistance” entsetzliche Massaker an französischen Zivilisten verübt – Massaker, bei denen die amerikanischen Truppen auf Befehl von Washington nicht eingreifen durften und an denen die Nachrichtenmedien ein erstaunliches Desinteresse zeigten. Ein englischer Journalist, der den Krieg in Frankreich verbrachte und Augenzeuge vieler der Ereignisse war, die er später beschrieb, schreibt:

Es hat in der Geschichte Frankreichs nie eine blutigere Zeitspanne gegeben als die, die der Befreiung von 1944 – 1945 folgte. Die Massaker von 1944 waren nicht weniger brutal als die Massaker der Jacquerie [Anm.d.Ü.: Bauernaufstand im 14. Jahrhundert], der Bartholomäusnacht, des Terrors der Französischen Revolution und der Kommune, und sie waren mit Sicherheit zahlreicher und in größerem Umfang….[12]

Schätzungen zufolge verloren 20.000 Personen ihr Leben unter der Terrorherrschaft [der Französischen Revolution], 18.000 fielen in der furchtbaren Schlächterei, die dem Krieg und den Unruhen von 1870 -1871 folgten, das amerikanische Militär setzt die Zahl der „gesamten Hinrichtungen” in Frankreich während der ersten Monate nach der Befreiung bei 80.000 fest. Ein ehemaliger französischer Minister (Adrien Tixier) korrigierte sie später auf 105.000.

Die bewaffneten Banden, die diese Morde begingen, bestanden freilich nicht nur aus Juden, sondern auch aus Nichtjuden: aus Kommunisten, gaullistischen Reaktionären und gewöhnlichen Verbrechern. Aber die Propaganda, die sie motivierte und die von Französisch-Algerien aus seit dessen Kapitulation gegenüber den Alliierten im November 1942 gesendet wurde, war jüdisch inspiriert. Die Politik, Mörderbanden freien Lauf zu lassen, war ebenfalls jüdisch, sie kam direkt aus Washington. Während Frankreich unter der Kontrolle der alliierten Truppen stand, war General Eisenhower für die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung verantwortlich. Aber das einzige Gesetz unter Eisenhower war von der Zeit des Rückzugs der deutschen Wehrmacht bis zur Einrichtung einer neuen französischen Regierung das Gesetz jüdischer Rache.

Und in Deutschland lachten GIs, wenn sie beobachteten, wie hungernde deutsche Kinder den Müll hinter den Kantinen der U.S. Army nach Essensresten durchwühlten – Müll, der manchmal „zum Scherz” mit Seifenpulver bestäubt wurde. Die GIs konnten sich von den Müttern dieser Kinder für eine Tafel Schokolade oder eine Dose Kondensmilch sexuelle Gefälligkeiten kaufen.

Morgenthaus Politik, die von Eisenhower rigoros durchgesetzt wurde, führte zu einer so schlechten Ernährungslage unter der deutschen Zivilbevölkerung, daß 92 von 100 Säuglingen, die im Sommer 1945 geboren wurden, innerhalb der ersten 10 Tage starben.

Jüdische „Kommandos” in Uniformen der U.S. Army tobten mordend durch Berlin und andere besetzte Städte. Ausgerüstet mit erbeuteten Listen der Wohnadressen von SS-Offizieren, führenden Nationalsozialisten, Autoren, Künstlern und andern, die dazu beigetragen hatten, Vorkriegsdeutschland vor der jüdischen Bedrohung zu warnen oder den jüdischen Klammergriff um das Leben in Deutschland zu brechen, zogen sie ungehindert von den Besatzungsbehörden Nacht für Nacht los, um zu foltern, zu vergewaltigen, zu morden und zu plündern.

Und doch waren die Barbareien, die von den zum Haß konditionierten Amerikanern verübt wurden, oder die sie ohne einzugreifen andere verüben ließen, fast noch zivilisiert neben den Greueltaten, die von Amerikas sowjetischem Verbündeten an Deutschen begangen wurden. Mehr als zwei Millionen deutsche Zivilisten wurden 1945 und 1946 nach dem Krieg ermordet, während die deutsche Bevölkerung aus den Teilen Deutschlands vertrieben wurde, auf deren Wegnahme von Deutschland und Übergabe an andere Länder sich Roosevelt, Stalin und Churchill geeinigt hatten.

DER SCHLIMMSTE UND DER BESTE der Männer, die den Juden während des Zweiten Weltkriegs als Auftragskiller dienten:

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General Patton (links) und General Eisenhower (rechts)


Dwight David Eisenhower, der Oberkommandierende der jüdischen Streitkräfte (denn genau das waren die Westalliierten in Wirklichkeit), war von deutscher Herkunft, aber er hatte keine Vorstellungskraft, begrenzte Intelligenz sowie die Scheinheiligkeit und den Mangel an Ideologie eines Politikers, was ihn zu einem besonders geeigneten Werkzeug für die Zielsetzung der Juden machte. Er übernahm bereitwillig und ohne Fragen zu stellen, jede Politik, die von oben angeordnet wurde, gleichgültig wie niederträchtig und verabscheuungswürdig sie war, und er konnte eine Haltung der Selbstgerechtigkeit wahren, während er sie ausführte.

Diese Eigenschaften führten dazu, daß er über die Köpfe von Hunderten von Offizieren mit größeren Skrupeln hinweg befördert wurde; als die Vereinigten Staaten in den Krieg eintraten, war er nur Colonel, aber er behielt diesen Rang nur neun Monate lang. (Die gleichen Eigenschaften leisteten den gleichen Herrn auch nach dem Krieg gute Dienste: Es war Eisenhower, der als Präsident den sogenannten Warren Court schuf und die „Bürgerrechts”-Revolution in Gang setzte, indem er Earl Warren an den Obersten Gerichtshof berief und dessen Entscheidungen zur Durchsetzung verhalf. Es war Eisenhower, der Amerika in die vorsätzliche Niederlage in Korea führte und der faktisch Fidel Castro in Kuba an die Macht brachte, weil er die US-Unterstützung aus Batista abzog.)

Während Eisenhower in seinem Wesenskern ein Politiker war, war George Smith Patton Jr. ein Kämpfer. Er übernahm ohne nachzudenken die Sicht der Juden auf den Krieg und er trug mehr als irgendein anderer General der Westalliierten zur Niederlage von Deutschlands Armee bei. Nachdem allerdings die Kampfhandlungen vorüber waren und ihm befohlen wurde, den Morgenthau-Plan umzusetzen, begann er schließlich zu verstehen, für wen und warum der Krieg ausgefochten worden war, und er weigerte sich, den Juden weiter zu dienen. Eisenhower enthob daraufhin Patton seines Kommandos.

Schließlich vereitelten die Sachzwänge der internationalen Machtpolitik – insbesondere die Entwicklung des „Kalten Krieges” – die Pläne derer, deren Ziel die Vernichtung des deutschen Volkes war. Aber die Juden hatten für sich dennoch große Gewinne aus dem Krieg gezogen – und der größte davon war nicht das Ausmorden ihrer Feinde in Europa; er war das, was sie Amerika angetan hatten.

Bei der Mobilisierung Amerikas dazu, Hitler für sie zu zerschmettern, waren die Juden gezwungen gewesen, ihre eigenen Ressourcen wie noch nie zuvor durchzuorganisieren. Zu Ende des Krieges war ihre Kontrolle der öffentlichen Meinung Amerikas so gut wie total. Durch ihre Nachrichten- und Unterhaltungsmedien konnten die Juden Modetrends setzen und Haltungen verändern, sie konnten Launen erschaffen und Moralvorstellungen verschieben, sie konnten einen großen Ausbruch öffentlicher Empörung gegen eine neue Gesetzesvorlage, ein Gerichtsurteil oder eine Regierungsentscheidung herbeiführen oder umgekehrt anfängliche Opposition dagegen zermalmen; sie konnten einen Mann oder eine Idee entweder edelmütig oder perfide erscheinen lassen; sie konnten die Flammen der Kriegshysterie und des Hurrapatriotismus entfachen oder auch Pazifismus propagieren; sie konnten blamable historische Fakten in „Mythen” verwandeln und unbequeme Dokumente in „Fälschungen”; sie konnten die schändlichste Lüge als „Wahrheit” verkünden und die meisten Leute dazu bringen, sie vollauf zu schlucken.

Die Juden hatten diese Macht dazu benutzt, Amerikaner zu ihren Komplizen im größten Verbrechen der aufgezeichneten Geschichte zu machen. Und nachdem sie erst einmal Komplizen geworden waren, waren Amerikaner von Stund an verpflichtet, ihre Kollaboration mit den Juden entweder zu rechtfertigen oder sich des Mordes zu bekennen.

Während die Juden also anfänglich hart daran arbeiten mußten, Amerikaner in die Stimmung zu versetzen, einen Genozid an ihren deutschen Vettern zu verüben, war es nach dem Krieg relativ leicht, dieselben Amerikaner in der Überzeugung zu halten, daß ihre Sache eine gute gewesen war. Die Mittel der Juden, Überzeugungen zu schaffen, waren nicht nur stärker geworden, die Amerikaner waren auch bereitwilliger als je zuvor, sich überzeugen zu lassen; sie wollten an die Perfidie der Menschen glauben, die sie getötet hatten, und an das Unrecht der Ideale und Überzeugungen dieser Menschen.

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Deutsches Mädchen im Teenageralter, das im September 1945 aus einem Flüchtlingszug steigt und gerade zuvor von DPs (“displaced persons” – Begriff vor allem für befreite Insassen von Konzentrationslagern nach dem 2. WK) gruppenvergewaltigt worden war. Immer noch im Schockzustand wird sie von zwei Erwachsenen vom Berliner Bahnhof wegbegleitet – es wurden aber keine Anstalten gemacht, die Vergewaltiger zu verhaften. Die alliierten Besatzungskräfte erlaubten es DPs, viele davon Juden, frei in Deutschland herumzustreifen und jede Verwüstung gegenüber deutschen Bürgern zu verüben, die sie wollten.


Die Amerikaner waren moralisch entwaffnet, als die Juden begannen, ihr Programm von Rassengleichheit, Feminismus, Homosexuellenrechten, unbeschränkter Einwanderung und dem ganzen Rest der Nachkriegsprogramme voranzutreiben; Programme, die dazu geschaffen waren, dem, was Amerikanern an Rassebewußtheit und Rassenstolz geblieben war, den Rest zu geben – Programme, die Hitler klar abgelehnt hätte und die deswegen kein rechtschaffener Amerikaner ablehnen konnte.

Und aus demselben Grund war es den Juden ein Leichtes, den Amerikanern ihre Version vom Holocaust zu verkaufen: je makelloser die Juden waren und je scheußlicher sie von den bösen Deutschen schikaniert worden waren, desto gerechtfertigter waren die Amerikaner darin gewesen, die Deutschen zu töten – und darin, so viele eigene Leben dabei zu opfern.

Die Amerikaner haben die Holocaustgeschichte so bereitwillig geschluckt, daß tatsächlich heute fast jedes amerikanische Schulkind wie ein Papagei die Antwort „sechs Millionen” daherplappern kann, wenn es gefragt wird, wie viele Juden im Zweiten Weltkrieg umkamen; aber nicht einer von 100 Bürgern weiß, wie viele Amerikaner – ihre eigenen Väter und Großväter – bei der Rettung der restlichen Juden vor Hitler starben.

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Fußnoten
  • Dies ist der vierte Artikel einer fünfteiligen Serie über das Thema. Der erste Teil, der mit biblischen Zeiten beginnt, erschien in der Dezemberausgabe 1982 des National Vanguard Magazins. [Anm. d. Ãœ.: Es handelt sich bei der Numerierung um eine andere Einteilung als die, die bei der Wiederveröffentlichung 2014 vorgenommen wurde und die wir bei der Ãœbersetzung übernommen haben]
  • Germany Must Perish, Theodore N. Kaufman, Argyle Press (Newark, NJ), 1941.
  • Es ist bedauerlich, daß Kaufmans Vorschlag, Antikriegsaktivisten „ohne viel Federlesens zu beseitigen”, nicht während des Vietnamkriegs umgesetzt wurde, als jüdische Mitglieder einer „fünften Kolonne” antiamerikanische Demonstrationen auf jedem amerikanischen Collegecampus organisierten! Der Unterschied in der Haltung gegenüber den Dissidenten in den zwei Kriegen ist bezeichnend: Während des Zweiten Weltkriegs war jeder Jude ein „Patriot” und jeder, der keine Deutschen töten wollte, war seitens der kontrollierten Medien einer solchen Verächtlichmachung ausgesetzt, dass er Gefahr lief, selber von einem von den Medien aufgehetzten Lynchmob getötet zu werden. Während des Vietnamkriegs standen keine jüdischen Interessen auf dem Spiel, und selbst die Elemente in den Medien, die keinen aktiven Standpunkt gegen den Krieg einnahmen, flossen über vor Besorgnis um die Bürgerrechte derer, die das taten.
  • Ben Hecht (1893-1964) schrieb zwischen 1927 und 1964 53 Drehbücher zu Filmen, einschließlich der Bücher, auf denen 23 der Filme basierten. Er führte Regie bei acht Filmen und war bei neun der Produzent. Unter seinen besser bekannten Filmen sind Wuthering Heights (1939), Spellbound (1945), und Notorious (1946). Er war sechsmal für einen Oscar nominiert und gewann ihn zweimal, für Underworld (1927) und The Scoundrel (1935).
  • A Guide for the Bedeviled, Ben Hecht, Charles Scribner’s Sons (New York), 1944
  • ebenda, Seite 142
  • Germany Is Our Problem: A Plan for Germany. Henry Morgenthau Jr., Harper & Brothers (New York), 1945, p. vii.
  • The Memoirs of Cordell Hull, Macmillan Co. (New York), 1948, Seiten 207-208
  • ebenda, Seite 1606
  • ebenda, Seite 1614
  • Ein Amerikaner, der die jüdische Politik im Nachkriegsdeutschland herausforderte war George S. Patton, der nachdem er sich während des Krieges den Ruf erarbeitet hatte, der „kämpfendste” General in der U.S. Army zu sein, Militärgouverneur des größeren Teils der amerikanischen Besatzungszone geworden war. Patton war entsetzt über die Politik, die gegenüber den Deutschen auszuführen man von ihm erwartete, und er sprach sich wiederholt gegen den Morgenthau-Plan aus.

    Seine Tagebücher, die 1974 veröffentlicht wurden (The Patton Papers, Houghton Mifflin Co.) offenbaren seine Gefühle. Im September 1945, als er den Befehl erhielt, deutsche Familien aus ihren Häusern zu vertreiben und die Gebäude an Juden zu übergeben, schrieb Patton in sein Tagebuch: „Ganz offensichtlich ist der Virus semitischer Rachsucht, der von Morgenthau und Baruch in Gang gesetzt wurde, immer noch am Werk.” Im gleichen Monat schrieb er an seine Frau: „Ich bin offen gegen diese Kriegsverbrechersache. Das ist kein Spiel und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in andere Länder zu schicken, wo viele von ihnen den Hungertod sterben werden.” In einem anderen Brief an seine Frau schrieb er: „Wenn das, was wir [den Deutschen] antun, ‘Freiheit’ ist, dann ziehe ich den Tod vor. Ich kann nicht mit ansehen, wie Amerikaner so tief gesunken sind. Es ist semitisch, da bin ich mir sicher.”

    Die kontrollierten Medien begannen, Patton als „pro Nazi” zu attackieren und veranstalteten ein Geheul, er solle durch jemanden ersetzt werden, der die Politik des Morgenthau-Plans durchsetzt. Der US-Oberkommandierende General Dwight Eisenhower hatte bereits politische Ambitionen und er erwies den Juden die Gefälligkeit, Patton zu feuern.
  • France: The Tragic Years, 1939-1947, Sisley Huddleston, Devin-Adair (New York), 1955, Seiten 296, 299
  • Die Greueltaten, die in den Gebieten verübt wurden, die nicht unter amerikanischer Kontrolle waren, mögen für das Thema dieser Serie – die Geschichte des wachsenden jüdischen Einflusses auf die amerikanische Politik – als irrelevant betrachtet werden, abgesehen davon, daß sie aufgrund der umfassenderen amerikanischen Kriegspolitik erst möglich gemacht wurden. Weil die meisten davon hinter dem stattfanden, was später als der „Eiserne Vorhang” bekannt wurde, mögen westliche Journalisten und Historiker die Entschuldigung vorbringen können, daß Informationen darüber nur begrenzt erhältlich waren. Aber die Informationen sind lange verfügbar gewesen. Es gibt zum Beispiel ein zweibändiges Werk von Jürgen Thorwald Es begann an der Weichsel und Das Ende an der Elbe (eine gekürzte englische Ausgabe wurde 1951 unter dem Titel Flight in the Winter (von Pantheon Books veröffentlicht), in dem in übelkeiterregenden Einzelheiten das Schicksal deutscher Flüchtlinge beschrieben ist, die 1945 vor der Roten Armee flohen. Viele der entsetzlichen Greueltaten, die an denen verübt wurden, die nicht fliehen konnten, sind in Johannes Kaps Tragedy of Silesia, 1945-46 (Christ Unterwegs, München 1952) beschrieben.


Quelle: https://williamlutherpierce.blogspot.de/2014/07/background-to-treason-part-iv.html

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/24/der-hintergrund-des-verrats-4-amerikaner-werden-gelehrt-die-feinde-der-juden-zu-hassen-und-zu-toeten/
Der Hintergrund des Verrats (3 von 5): Zionismus zwischen den Weltkriegen

  last edited: Sat, 16 Jul 2016 23:36:40 +0200  
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von Dr. William Pierce (1983)

Als die 1920er Jahre dämmerten, sah für die Juden alles rosig aus. Zur gleichen Zeit, zu der jüdische Einwanderer nach Palästina strömten, um dort mit dem Aufbau eines neuen jüdischen Hauptquartiers zu beginnen, festigten sie ihren Klammergriff um die beiden größten weißen Nationen der Welt, die Vereinigten Staaten und Rußland.

Dann fingen die Dinge an, schief für sie zu laufen. In Rußland verlor nach Lenins Tod im Jahr 1924 der führende jüdische Bolschewist Trotzki (Lew Davidowitsch Bronstein) den Machtkampf gegen eine Fraktion, die – obwohl sie auch vorwiegend jüdisch war – von dem Nichtjuden Stalin (Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili) angeführt wurde. Zu Ende des Jahrzehnts besetzten Juden immer noch fast jede Spitzenposition in der sowjetischen Machtstruktur, aber die Bösartigkeit und Verbissenheit, mit der Stalin seinen Krieg gegen Trotzki und dessen Anhänger geführt hatte, hatte viele der weitsichtigeren Juden geängstigt, und sie waren voller unbehaglicher Vorahnungen bezüglich ihrer Zukunft in der Sowjetunion.

Im darauffolgenden Jahrzehnt wurden diese Vorahnungen Wirklichkeit, als Stalin eine massive Säuberungsaktion gegen die bolschewistische Machtstruktur durchführte, die ganze Armeen jüdischer Kommissare in den Tod in Gefängniskellern und Arbeitslagern führte. Die Tatsache, daß viele der Gefängniswärter und Lagerkommissare in den 1930er Jahren immer noch Juden waren, war ein schwacher Trost, weil eine neue Generation nichtjüdischer Kommissare klar im Aufsteigen begriffen war, und die Tage der jüdischen Macht in der Sowjetunion gezählt waren.

Die zunehmende jüdische Macht in den Vereinigten Staaten zog in den 1920ern ebenfalls eine Reaktion nach sich, die bei vielen Juden zu Unbehagen führte. Der Autofabrikant Henry Ford war nicht der einzige einflußreiche Nichtjude, der sich emsig daran machte, seine amerikanischen Mitbürger vor der jüdischen Gefahr zu warnen.

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Die großen Verlage, in denen Bücher veröffentlicht wurden, waren im Gegensatz zu den Zeitungen immer noch frei von jüdischer Kontrolle, und Dutzende von Autoren produzierten populärwissenschaftliche und halb-populärwissenschaftliche Bücher, die versuchten, einen Sinn für Rassebewußtsein und rassische Solidarität sowohl unter den weißen Massen als auch unter der weißen Führungselite zu wecken. [1]

Es war jedoch Palästina, wo die Pläne der Juden zu Ende des Jahrzehnts am meisten in Gefahr zu sein schienen. Zum einen hatten sie die Macht der britischen Regierung überschätzt, Juden vor dem Zorn der Palästinenser, die fortlaufend enteignet wurden, zu schützen. Es kam während der 1920er Jahre zu wiederholten Gewaltausbrüchen zwischen Juden und Palästinensern, beginnend mit den Unruhen im März und April 1920, die 13 Juden das Leben kosteten.

Am 1. Juli 1920 beendete die britische Regierung die Militärherrschaft im Mandatsgebiet und errichtete dort eine Zivilverwaltung, der ein Hochkommissar für Palästina vorstand. Es war Herbert Samuel, Mitglied einer wohlhabenden jüdischen Bankiersfamilie und entschiedener Zionist.

Zehn Monate später erlitten die Juden während einer kommunistischen Maidemonstration, die von jüdischen Einwanderern aus Rußland organisiert worden war, ihren ersten großen Rückschlag in Palästina. Palästinensische Moslems, erzürnt über die Versuche der Juden, unter ihnen ihre kommunistische Propaganda zu verbreiten, töteten 47 Juden, viele davon bolschewistische Demonstranten.

Samuels Politik tötete im Gegenzug 48 Palästinenser. Kein Ausmaß politischer Repressionen reichte danach aus, die Palästinenser zu befrieden oder die Juden in Sicherheit zu wiegen, und die jüdischen Einwanderungsstatistiken spiegelten das wider. Nachdem nach einem anfänglichen Zustrom von zionistischen Einwanderern der jüdische Bevölkerungsanteil von 8,1 Prozent im Jahr 1918 auf 16,6 Prozent im Jahr 1926 gestiegen war, blieb er bis zum Ende des Jahrzehnts praktisch konstant auf diesem Wert.

Im Jahr 1927 ging die absolute Zahl der Juden sogar zurück: Die 2.713 Einwanderer waren nur ungefähr die Hälfte der 5.071 Juden, die ihre Koffer packten und Palästina den Rücken kehrten. Im Jahr 1930 stellten Juden immer noch weniger als ein Sechstel der Bevölkerung. Es wurde klar, daß der zionistische Plan, Palästina zu einem jüdischen Staat zu machen, in ernsthaften Schwierigkeiten war.

Die Zionisten hatten natürlich niemals beabsichtigt, daß alle Juden der Welt oder auch nur eine Mehrheit von ihnen nach Palästina ziehen sollten. Wer hätte denn die Gojim melken und scheren sollen, wenn das geschehen wäre? Der Plan war, alle existierenden jüdischen Kolonien in den nichtjüdischen Nationen aufrechtzuerhalten und sogar auszubauen, damit Juden dort weiterhin ihren Einfluß geltend machen und ihre Tributzahlungen einkassieren konnten. Aber sie wollten auch einen ausschließlich jüdischen Hauptquartier-Staat, in dem es keine neugierigen Blicke aus nichtjüdischen Augen geben würde und wo die Juden der Welt Führerschaft finden könnten.

Das Problem war, daß das Leben unter den Nichtjuden zu angenehm war. Warum sollte Schlomo oder David seinen lukrativen und bequemen Posten in der sowjetischen Bürokratie aufgeben, um ein Leben in einem palästinensischen Kibbuz zu beginnen, wo tatsächlich von ihm erwartet werden würde, daß er mit seinen Händen arbeitet? Warum sollten Israel und Sarah ihr hübsches, sicheres Pfandleihhaus in Brooklyn verkaufen, um sich in Jaffa oder Jerusalem wütenden palästinensischen Mobs gegenüberzusehen?

Während der ersten paar Jahre nach dem Ersten Weltkrieg wurden die zionistischen Eiferer, die tatsächlich in Palästina leben wollten, von einer großen Zahl von Juden verstärkt, die als Kriegsvertriebene bereit waren, jeden Hafen zu akzeptieren. Danach waren die Eiferer die einzigen Einwanderer, und es gab einfach nicht genug von ihnen. Wenn die Zionisten ein jüdisches Palästina haben wollten, dann mußten sie einen Weg finden, sehr viel mehr Juden von ihrem bequemen Leben in Europa, Amerika und anderswo loszueisen und sie zu überzeugen, daß sie in Palästina sicherer und wohlhabender sein würden als dort, wo sie waren. Vielleicht würde ein weiterer Krieg den Trick bewerkstelligen können?

Eine weitere Entwicklung während der 1920er, die dazu beitrug, die Gedanken der Zionistenführer in Richtung der Vorteile zu lenken, die Juden möglicherweise aus einem weiteren großen Krieg zwischen Nichtjuden würden ernten können, war das Aufkommen von [zionistischem] Revisionismus. Im April 1925 gründete Wladimir Jabotinsky (1880-1940), ein sowjetischer Zionist, die Revisionistenpartei. Sein Ziel war, seine Mitjuden davon zu überzeugen, mit der Politik der kleinen Schritte und Kompromisse zu brechen, der das zionistische Establishment seinem Gefühl nach erlegen war und die zu einer Stagnation bei der Übernahme von Palästina geführt hatte; er wünschte eine Rückkehr zu dem militanten, kompromißlosen Zionismus von Herzl.

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Wladimir Jabotinsky in seiner Uniform der Jüdischen Legion


Jabotinsky war zornig über diejenigen Juden, die so sehr auf die Weltmeinung bedacht waren, daß sie Lippenbekenntnisse abgaben, und zwar zu den Erklärungen in der Balfour-Deklaration und dem aus ihr folgenden Völkerbundmandat für Palästina, die den Schutz der Rechte des palästinensischen Volkes forderten. Hatte der Gott der Juden ihnen nicht mitgeteilt, daß die Erde und alles auf ihr einzig zum Wohle des jüdischen Volkes erschaffen worden war? Hatte er ihnen nicht befohlen, gnadenlos jeden auszurotten, der zwischen ihnen und ihrer rechtmäßigen Weltherrschaft stand? Warum also sollten sie sich nicht bewaffnen und umgehend damit anfangen, Palästinenser zu töten? Das war der Weg zur Lösung des Araberproblems! [2]

So blutrünstig er auch war, war Jabotinsky jedoch auch ein gerissener Stratege, und er war genauso bereit, für das Endziel der jüdischen Herrschaft Juden zu opfern, wie er bereit war, die Feinde der Juden zu töten. Als es ihm nicht gelang, 1925 seine Ansichten unter den Zionisten mehrheitsfähig zu machen, machte er sich daran, die Feindseligkeit zwischen jüdischen Einwanderern und den Arabern Palästinas vorsätzlich zu schüren. Seine Bemühungen verwirklichten sich im August 1929 mit einer Serie von Rassenunruhen, die zum Tod von 133 Juden und 116 Palästinensern führte und bis dahin die blutigste Auseinandersetzung gewesen war.

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Fahndungsfotos (Sowjetunion 1940) von Menachem Begin (israelischer Ministerpräsident 1977-1983)


Das Blutvergießen mag nicht umgehend vorteilhaft für jüdische Einwanderung gewesen sein, aber es wirkte Wunder auf die jüdische Bewußtheit und Militanz. Jabotinsky und seine Anhänger organisierten und trainierten Gruppen bewaffneter jüdischer Schlägertypen, deren Aufgabe das Provozieren der Palästinenser genauso umfaßte wie den Schutz der Juden. Aus diesen Gruppen entwickelte sich die gefürchtete Irgun, die sich von 1931 bis 1948 auf Attentate und terroristische Bombenanschläge spezialisierte. Im Jahr 1943 fiel die Führerschaft der Irgun an einen jungen zionistischen Anwalt aus Polen, Menachem Begin, unter dessen Leitung die Organisation so schockierend sadistische und blutrünstige Greueltaten beging, daß selbst viele seiner Mitjuden beschämt waren.

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Jabotinsky war Begins geistiger Mentor. Er war allerdings ein Mann, der weitergesteckte Visionen als Begin hatte, und sein Betätigungsfeld reichte weit über Palästina hinaus. Er erkannte, daß zwei Dinge für den zionistischen Erfolg wesentlich waren:
  • Der Zustrom jüdischer Einwanderer nach Palästina mußte stark vergrößert werden.
  • Die Diasporajuden mußten ihr Rassebewußtsein und ihre Solidarität aufrechterhalten, um zu vermeiden, den politischen Einfluß zu verlieren, den sie trotz ihrer kleinen Zahl auf die nichtjüdischen Regierungen ausüben konnten.

Beides erforderte, daß es den Juden der Diaspora nicht allzu gut gehen durfte. Sie mußten nervös, militant ihrer selbst bewußt und von ihren nichtjüdischen Wirtsvölkern durch eine Barriere aus Furcht und Haß getrennt gehalten werden.

So kam er bereits in den Jahren 1919 bis 1921 in Kontakt mit dem großen ukrainischen Patrioten Symon Petljura, der eine antibolschewistische Widerstandsbewegung in der Ukraine organisierte – und alle Juden umbrachte, die ihm in die Hände fielen. Später wurde Jabotinsky ein großer Bewunderer von Benito Mussolini und seiner faschistischen Bewegung.

Jabotinsky hielt einen Mann wie Petljura für eindeutig besser für die Juden als einen wie Trotzki, weil der erstere ihnen dazu verhalf, ihr jüdisches Bewußtsein und ihre Absonderung aufrechtzuerhalten – wenn auch zum Preis von ein paar jüdischen Leben – während die bolschewistische Politik zur Assimiliation und dem Verlust der jüdischen Identität führen würde. Während Mussolinis Faschisten einen Sinn für völkisches Bewußtsein bei den Italienern hervorriefen – und ein starkes Gefühl des Unbehagens bei den Juden Italiens – schlug Jabotinsky Kapital aus diesem Unbehagen, indem er die jungen Juden Italiens in bewaffneten Selbstverteidigungsgruppen organisierte, die Teil seiner Betar-Bewegung waren. Die ganzen 1930er Jahre hindurch verlegten sich die zionistischen Revisionisten auf Attentate und andere Provokationen, um das wachsende Ressentiment gegen Juden in Europa zu schüren, während sie gleichzeitig die zunehmend besorgten jüdischen Massen dazu drängten, für ihren eigenen Schutz zu sorgen – und nach Palästina zu gehen.

Ab 1933 war es allerdings dann weit mehr als die Revisionisten das zionistische Establishment, das die Kampagne für einen neuen Weltkrieg anführte. Selbst ohne jegliches Zutun von Jabotinsky waren sie gehörig beängstigt von dem, was sich in Europa und insbesondere in Deutschland abspielte, wo Adolf Hitler, ihr geschworener Feind, am 30. Januar 1933 Reichskanzler geworden war. [3]

Dreiunddreißig Tage später trat ihr eigener Mann sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten an. Franklin Roosevelt unterschied sich in vielerlei Hinsicht von Woodrow Wilson. Obwohl beide offensichtlich eine große Portion anwaltlicher Hinterlist und Zungenfertigkeit mitbrachten, war Wilson im Grunde ein schwacher, närrischer, eitler und untauglicher Mann, der während seiner ganzen Karriere restlos von seinen jüdischen Beratern abhängig war, während Roosevelt stark, viel mehr selbstbewußt als eitel und durch und durch gewieft bei der Sorte politischer Manöver war, die ihn schließlich ins Weiße Haus brachten.

Roosevelt brachte viele jüdische Berater ins Spiel – tatsächlich war er sogar von mehr von ihnen umgeben als Wilson es gewesen war – aber bei ihm war es eine Sache der Entscheidung, nicht der Notwendigkeit. Wilson wäre ohne seine Juden in der politischen Arena hilflos gewesen. Roosevelt hätte sich vermutlich auch ohne sie behaupten können, aber er war ein Mann mit großem Ehrgeiz und ohne Prinzipien, und er wußte um die Macht, die sie ausübten.

Im Jahr 1933 war diese Macht weit größer als sie gewesen war, als Wilson Präsident wurde. Seit mehr als zwei Jahrzehnten hatten die Juden an der Übernahme der Main Street [Hauptstraße, Sinnbild für die breite Öffentlichkeit] in den USA gearbeitet, während sie ihren früheren Brückenkopf, die Wall Street, festigten. Am maßgeblichsten von allem war jedoch ihre zunehmende Kontrolle über die Nachrichten- und Unterhaltungsmedien in Amerika.
  • David Sarnoff, ein jüdischer Einwanderer aus Russland war im Januar 1930 Präsident der Radio Corporation of America  geworden.
  • Er war ebenfalls Vorstandsvorsitzender deren Tochtergesellschaft National Broadcasting Company (NBC).
  • Ein weiterer Jude, William S. Paley war seit 1929 Präsident des Konkurrenzunternehmens Columbia Broadcasting System (CBS).
  • Und nur wenige Wochen nach Roosevelts Amtsübernahme erwarb Bernard Baruchs alter Weggefährte vom Gremium für Kriegsindustrie Eugene Meyer (der von Präsident Wilson auch zum Vorsitzenden der War Finance Corporation ernannt worden war), die Washington Post bei einer Zwangsversteigerung im District of Columbia (DC) zu einem Spottpreis von 825.000 Dollar.

Bewegte Bilder wurden mehr und mehr zu einem einflußreichen Medium der Meinungsbildung, insbesondere nach Einführung des Tonfilms im Jahr 1926; Hollywood war bereits 1933 fest in jüdischer Hand: Es gab

und viele, viele andere vom Vorstandsvorsitzenden bis hinunter zu Regisseuren und Drehbuchautoren.

Und so ging es voran – in der Geschäfts-, Finanz- und Medienwelt und zunehmend auch in der Politik. Die Juden waren bereits zu Wilsons Zeit ein Machtfaktor in der Demokratischen Partei gewesen, vor allem hinter den Kulissen. Bis zum Jahr 1933 kamen sie auch mehr und mehr auf die Bühne, zumindest auf den Gebieten, auf denen ihr Einfluß am ausgeprägtesten war: in jenem Jahr übernahmen die Juden das Amt des Gouverneurs in zwei der bevölkerungsreichsten Staaten der Nation,

Was diese Infiltration von Amerikas Machtzentren einer so kleinen Minderheit möglich gemacht hatte, war jüdische Organisation und jüdische Solidarität gewesen, und diese wurden danach noch in enormem Ausmaß effektiver.

Viele andere Einwanderergruppen in Amerika – Iren, Deutsche, Polen, Italiener – empfanden auch einen Sinn für Solidarität zu ihrem eigenen Volk während der ersten Jahre nach ihrer Ankunft, insbesondere diejenigen, die sich in großen Städten unter anderen Einwanderern gleicher Herkunft niederließen, und sie bildeten zahllose ethnische Organisationen, zumeist Kirchen und Kulturvereine, aber auch politische Clubs. Selbst heute findet man im Nordosten noch solche Organisationen. In fast allen Fällen üben sie jedoch nur lokalen Einfluß aus.

Aber viel wichtiger ist, dass ihnen ein einigendes Prinzip fehlt. Eine gälische Gesellschaft in Süd-Boston oder ein Pulaski-Club in einer polnischen Nachbarschaft von Philadelphia mag zu einem Gefühl für ethnische Solidarität in der Gemeinschaft beitragen, aber sie haben
  • weder einen Jahrtausendplan
  • noch das Bestreben, nicht-irische oder nicht-polnische Bürger auszuplündern
  • oder die Vorherrschaft über sie zu erlangen;
  • sie predigen auch nicht die „Auserwähltheit” ihrer Mitglieder,
  • sie reiben kein Salz in die Erinnerung imaginärer Wunden
  • und planen auch nicht, sich an der Welt zu rächen;
  • sie verlangen keine ausschließliche Loyalität
  • und inspirieren auch nicht einen Eifer, die Interessen von anderen Iren oder Polen voranzutreiben, koste es, was es wolle.

Einer solche Gruppe anzugehören mag vielleicht für ein eigenes Geschäft oder politische Ambitionen von einem gewissen Vorteil sein oder auch nicht, aber der Vorteil, wenn überhaupt existent, ist selten entscheidender Natur.

Bei den Juden ist das vollkommen anders. Sie sind bei weitem die am höchsten organisierte aller ethnischen Gruppierungen. Jede jüdische Nachbarschaft in Amerika hat nicht nur eine Synagoge, sondern auch eine schwindelerregende Zahl jüdischer Geschäfte, Kultur-, Freizeit-, Bruderschafts-, Jugend-, Frauen- sowie philanthropische und politische Organisationen.

Darüber hinaus ist jede dieser lokalen jüdischen Gruppen Teil eines internationalen Netzwerks, wobei es kaum einen einzigen Juden irgendwo auf der Welt gibt, der nicht damit verbunden ist, und zwar unabhängig von seinen besonderen Lebensumständen, Vorlieben und Interessen.
  • Wenn heute ein Erdbeben in Indien sechs jüdische Familien obdachlos macht, wird morgen bei Tausenden von lokalen Ortsverbänden jüdischer philanthropischer Gesellschaften in Amerika ein Hilfsfonds für diese sechs Familien auf der Tagesordnung stehen;
  • wenn ein bekannter jüdischer Gangster von der Polizei in Chicago verhaftet wird, werden 16 verschiedene jüdische Gesellschaften für Strafverteidigung in New York Bescheid wissen, noch bevor ihm die Fingerabdrücke abgenommen und Polizeifotos von ihm gemacht sind;
  • wenn zufällig jemand mithört, wie ein angeheiterter Kongreßmann auf einer Cocktailparty in Washington eine nicht ganz jugendfreie Bemerkung über Juden macht, erscheinen am nächsten Morgen empörte Briefe der Jewish War Veterans, der Anti-Defamation League, des American Jewish Congress und von 44 weiteren nationalen jüdischen Organisationen auf den Titelseiten aller großen Zeitungen des Landes, während die Mitglieder aller 11 Synagogen im Wahlbezirk dieses Kongreßmanns von Tür zu Tür gehen und Unterschriften für eine Rücktrittspetition sammeln.

Und im Gegensatz zu fast allen nichtjüdischen Organisationen ist jede jüdische Organisation gänzlich und auf enthusiastische, aggressive, selbstgerechte – und oft auch hysterische – Art und Weise ethnozentrisch. Neben diesem jüdischen Rassismus wirkt derjenige der Mafia, der Black Muslims und des Ku-Klux-Klans blutleer. Denn Juden sind sowohl ausschließender als auch skrupelloser bei der Förderung ihrer eigenen Art als Sizilianer, unendlich viel klüger als Schwarze und gleichzeitig sowohl unverfrorener als auch subtiler als die meisten weißen Rassisten.

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Im Oktober 2013 feierte die Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations, in der die rund 50 wichtigsten jüdischen Organisationen der USA vernetzt sind, ihren 50. Geburtstag. Untenstehend ein kurzes Informationsvideo, in dem anläßlich dieser Feierlichkeit die Ziele vorgestellt werden.


Von all den Gründen, die vorgebracht werden mögen, die einzigartige jüdische Solidarität zu erklären, ist vielleicht der grundlegendste die jüdische Religion. Obwohl diese unglücklicherweise Tochterreligionen hervorgebracht hat, die den Anspruch auf Universalismus erheben, ist das Judentum selber eine vollkommen partikularistische Stammesreligion, deren zentrale Vorstellung die eines exklusiven Bundes zwischen einem materialistischen, räuberischen Volk und ihrem Stammesgott ist. Sie enthält wenig Theologie, dafür aber viele Stammeslegenden, brusttrommelnde Selbstbeweihräucherung und Regeln für rassisches Überleben in einer feindseligen, rassenmischenden Welt. Es ist eine strikte „Die-gegen-uns”-Religion, in der die schärfstmögliche Trennlinie zwischen Juden und jedermann sonst gezogen wird. [4]

Ein weiterer Aspekt der fremdenfeindlichen Haltung von Juden, der auch bei nichtreligiösen Juden vorherrscht, ist eine einzigartig intensive Beschäftigung mit angeblichen Verletzungen, die ihnen in der Vergangenheit von anderen Völkern zugefügt wurden: Ägypter, Philister, Perser, Römer…; es ist eine sehr lange Liste. Viele andere Völker nähren auch historischen Groll – Armenier und Griechen gegen Türken, Schwarze gegen Araber und Weiße, Iren gegen Engländer, Südstaatler gegen Yankees – aber nur die Juden hegen und pflegen ihre „Verfolgung” in so einem Ausmaß, daß sie sich zu einem der bestimmenden Charakteristika ihrer Weltanschauung aufgeschwungen hat. Sie definieren sich regelrecht über ihre Feinde, seien es vergangene oder aktuelle. Was wären die Juden heute, wenn sie nicht eine Generation zuvor den „Holocaust” gehabt hätten, über den sie wehklagen können? Es ist fast unmöglich, sich das vorzustellen.

Zusätzlich müssen sicherlich auch genetische Faktoren bei so einem tief eingeprägten und beharrlichen Sinn für Stammessolidarität im Spiel sein. Was auch immer sie hervorruft, sie hat Juden immer eine einzigartige Stärke verliehen und sie zu einer einzigartigen Gefahr für andere Völker gemacht.

Der Zionismus hat dieser Gefahr eine neue Dimension hinzugefügt, weil er die Vorstellungskraft der Juden befeuert und den Idealismus und die Opferbereitschaft, die in welchem Ausmaß auch immer in einer fast vollkommen materialistischen Rasse latent vorhanden sind, stimuliert und ein gemeinsames Ziel liefert, auf das sie ihre beträchtlichen Energien richten können. Obwohl die jüdische Kolonisierung Palästinas 1933 nicht planmäßig verlief, war die zionistische Idee immer noch sehr lebendig unter den Juden in Amerika und machte sie zu einer noch mehr vereinten – und damit noch potenteren – politischen Kraft als jemals zuvor.

Selbst damals war das etwas, das nur wenige in der Öffentlichkeit zu erwähnen wagten, aber kein gescheiter Politiker war sich der jüdischen Macht, seiner Karriere dienlich zu sein oder sie zu behindern, nicht bewußt. Wenn das amerikanische Volk in jener Zeit mit einem Mann von Prinzipien und Verantwortungsbewußtsein, mit einem Patrioten mit Sinn für Rasse- und Schicksalsbewußtsein als Führer gesegnet gewesen wäre, dann hätte er, so stark die Juden auch waren, ihre Macht brechen können.

Die Deutschen gewannen 1933 einen solchen Führer. Aber die Amerikaner, verstrickt in dem demokratischen System, für das Woodrow Wilson die Welt sicher gemacht hatte, bekamen Franklin Roosevelt. Das war das Bühnenbild für die Verwirklichung des zionistischen Traums.

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Fußnoten

  • Henry Ford gab während des Ersten Weltkriegs in einer vergeblichen Anstrengung, Amerika rauszuhalten, Millionen von Dollars aus. Während dieser Anstrengung wurde ihm die Rolle der Juden bei der Kriegstreiberei bewußt. Nach Ende des Krieges erwarb er eine Zeitung, den Dearborn Independent, und während veröffentlichte während der darauffolgenden paar Jahre Hunderte von gut dokumentierten Artikel, in denen die zerstörerischen Aktivitäten der Juden enthüllt wurden. Viele dieser Artikel wurden später in vier gebundenen Büchern mit dem Titel The International Jew nachgedruckt [und sind als Der Internationale Jude auch auf Deutsch erschienen] und während der 1920er Jahre weit verbreitet.

    Lothrop Stoddard’s Bücher über Rasse und Politik, insbesondere The Rising Tide of Color (1920) und Revolt against Civilization (1922), wurden auch in Auflagen von Hunderttausenden verkauft.

    Ein weiterer Autor, dessen Bücher (The Passing of the Great Race, 1916 veröffentlicht, war sein bestes) während der 1920er Jahre sehr erfolgreich waren, war Madison Grant, der Vorsitzende der New York Zoological Society.
  • Aber in den Städten dieser Völker, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst sie verbannen, nämlich die Hethiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat (5. Mose, 16-17)
  • In seinem persönlichen politischen Testament beschreibt Adolf Hitler seine Entscheidung, sein Leben dem Kampf zu widmen, sein Volk von den Juden und jüdischem Einfluß zu befreien. Diese Entscheidung traf Hitler im November 1918, als er von einem britischen Giftgasangriff erblindet in einem deutschen Lazarett lag. Dort hörte der 29 Jahre alte Gefreite, der vier Jahre in den Schützengräben verbracht und Deutschlands höchste Tapferkeitsauszeichnung erhalten hatte, von den Unruhen und Streiks, die überall in Deutschland von den Bolschewisten organisiert wurden und die deutsche Regierung lahmlegten und die Kriegsanstrengungen zum Erliegen brachten.

    Dann erreichten ihn die Nachrichten von der Abdankung des Kaisers und der deutschen Kapitulation. In seinen eigenen Worten [rückübersetzt]:

    „Je mehr ich versuchte, mir Klarheit über das ungeheuerliche Ereignis dieser Stunde zu verschaffen, desto mehr brannte die Schande der Peinlichkeit und Schmach in meinen Augenbrauen. Was bedeutet all der Schmerz in meinen Augen im Vergleich zu diesem Elend?

    Es folgten schreckliche Tage und noch schlimmere Nächte – ich wußte, daß alles verloren war. Nur Narren, Lügner und Verbrecher konnten auf die Gnade des Feindes hoffen. In diesen Nächten wuchs der Haß in mir, der Haß auf diejenigen, die für diese Tat verantwortlich waren.

    In den darauffolgenden Tagen wurde mir mein eigenes Schicksal gewahr…

    Kaiser Wilhelm II war der erste deutsche Kaiser, der eine versöhnliche Hand gegenüber den Führern des Marxismus ausstreckte, ohne zu bedenken, daß Lumpen keine Ehre haben. Während sie die kaiserliche Hand noch in der ihren hielten, griff die andere Hand schon nach dem Dolch.

    Es kann keinen Pakt mit Juden geben; es kann nur das harte Entweder-oder geben.

    Ich für meinen Teil habe beschlossen, in die Politik zu gehen” (Mein Kampf, Band I, Kapitel 7)

    Etwas mehr als 14 Jahre später wurde Hitler Deutschlands Reichskanzler.
  • Siehe „What Is a Jew,” National Vanguard Nr. 90, Seiten 3-7.


Quelle: http://www.counter-currents.com/2014/07/background-to-treason-part-3/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/24/der-hintergrund-des-verrats-3-zionismus-zwischen-den-weltkriegen/
Der Hintergrund des Verrats (2 von 5): Zionismus, die Pariser Friedenskonferenz und die bolschewistische Revolution

  last edited: Sun, 24 Jul 2016 20:44:36 +0200  
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von Dr. William Pierce (1983)

Im Rahmen der Vorstellung seines Plans, einen absehbaren Krieg zwischen den nichtjüdischen Nationen zur Vorantreibung jüdischer Ziele zu nutzen, hatte Theodor Herzl auf dem ersten Zionistenkongreß im August 1897 angekündigt:

„Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird sich eine Friedenskonferenz versammeln. Wir müssen für diesen Zeitpunkt bereit sein. “[1]

Als sich dann die Pariser Friedenskonferenz am 18. Januar 1919 tatsächlich versammelte, waren die Juden mehr als bereit: Sie hatten die Karten für die Konferenz sorgfältiger zu ihren Gunsten gemischt, als es jemals ein Falschspieler mit Spielkarten getan hatte. Alle Delegierten der alliierten Mächte – insbesondere die aus Großbritannien und den Vereinigten Staaten – wurden im Vorfeld angesprochen, manche davon auch wiederholt, sie wurden mit langen Tiraden bearbeitet, bedrängt, bestochen, bedroht und dazu beschwatzt, die Forderung der Zionisten, daß Palästina der Türkei weggenommen und ihnen gegeben werden solle, zu unterstützen.

Juden hatten auch die Finger in der Vorbereitung des Hintergrundmaterials, das dazu benutzt wurde, die Delegierten in die historischen, politischen und wirtschaftlichen Fakten einzuweisen, die für ihre Beratungen notwendig waren. So schlug zum Beispiel eine von der „Geheimdienstabteilung” der US-Delegation vorbereitete Zusammenstellung von Empfehlungen vor, daß

„die Juden eingeladen werden sollten, nach Palästina zurückzukehren und dort zu siedeln”

und daß die zukünftige Politik die sein sollte,

„Palästina als jüdischen Staat anzuerkennen, sobald es de facto ein jüdischer Staat ist.” [2]


Schließlich strömten die meisten Führungsspitzen der Zionisten nach Paris, so daß sie den Vorgängen bei der Konferenz aus der Nähe folgen und da wo notwendig auch persönlich ihre „Überredungskunst” einsetzen konnten, um die Delegierten auf Linie zu halten. Louis Brandeis ging dort ein und aus; sein Protégé Felix Frankfurter war so gut wie immer dabei; Chaim Weizmann reiste zwischen London und Paris hin und her; Rabbi Stephen Wise kam aus New York; und Bernard Baruch, ein reicher Wallstreet-Spekulant, der mittlerweile einen genauso starken Einfluß auf Präsident Wilson hatte wie Brandeis, war ein offizieller Delegierter des US-Regierung. [3]

Einige der politischen Führer der Alliierten hegten zweifelsohne Sympathie für die zionistische Position, und zwar wegen der Sonntagsschulgeschichten über das „auserwählte Volk” und das „gelobte Land”, die ihnen während ihrer Kindheit eingeimpft worden waren. Anfang des 20. Jahrhunderts waren solche Glaubensinhalte auch unter ansonsten intelligenten und gebildeten Männern in Amerika und Großbritannien immer noch recht weit verbreitet. Das war zum Beispiel ganz offensichtlich beim britischen Premierminister Lloyd George der Fall, der dafür bekannt war, daß er seinen Abgeordnetenkollegen im Parlament von Zeit zu Zeit Vorlesungen aus dem Alten Testament hielt.

Biblischer Aberglaube war allerdings nicht das, worauf sich die Juden verließen. Geld und politischer Einfluß, wobei sie den letzteren durch ihre zunehmende Kontrolle der Presse ausübten, waren ihre Hauptargumente, um die Delegierten zu überzeugen, ihnen das zu geben, was sie wollten. Ihr Einfluß war bei Briten und Amerikanern am stärksten ausgeprägt, wobei ihre praktisch vollständige Beherrschung des schwachen und verwirrten Woodrow Wilson ihre Trumpfkarte war.

Rabbi Wise hat von einem Gespräch berichtet, das er mit Wilson geführt hatte, während die Konferenz tagte:

„‘Herr Präsident’ sagte ich, ‘die Weltjudenheit zählt in ihrer Stunde der Not und Hoffnung auf Sie’. Er legte seine Hand auf meine Schulter und sagte ruhig und fest: ‘Haben Sie keine Angst, Palästina wird Ihnen gehören.’”[4]

Eine derartige Zusage an die Juden stand natürlich vollkommen im Gegensatz zu Wilsons lautstark und weithin erklärtem Prinzip von der „Selbstbestimmung aller Völker,” da das Palästina, das er den Juden versprochen hatte, bereits von einem Volk bewohnt wurde, das auf seine eigene Selbstbestimmung hoffte. Die Wahrheit ist, daß Wilson weit mehr mit dem rhetorischen Eindruck seiner berühmten Vierzehn Punkte befaßt zu sein schien, in denen er die Prinzipien aufzählte, die seiner Zusicherung nach die amerikanische Politik bei der Friedenskonferenz leiten würden und die er der Welt am 8. Januar 1918 verkündet hatte, als mit ihrer tatsächlichen Bedeutung.

Er hatte ein Talent, wie ein Anwalt geschickt mit Worten umzugehen und er war randvoll mit all den neuesten liberalen Platitüden über die Erwünschtheit von „Frieden ohne Sieg” und „die Welt sicher für die Demokratie zu machen”, aber schien für die Realität der Lage, auf die sich seine Vierzehn Punkte – sowie seine „Vier Prinzipien” (verkündet am 11. Februar 1918), „Vier Ziele (4. Juli 1918) und „Fünf Besonderheiten” (27. September 1918) – angeblich bezogen, wenig Verständnis und noch weniger Interesse zu haben.

Schon der erste seiner Vierzehn Punkte zum Beispiel rief zu einer Beendigung aller diplomatischen Geheimverhandlungen auf und forderte, daß

„die Diplomatie immer aufrichtig und vor aller Welt getrieben werden”

solle. Man kann sich nur fragen, was der Mann geraucht haben muß, als er auf diese Idee kam, so kraß wie sie im Gegensatz zum gesunden Menschenverstand und der menschlichen Natur steht. Tatsächlich ließ er im darauffolgenden Jahr, als er die meisten seiner Friedensverhandlungen in Paris hinter verschlossenen Türen führte, seine eigene Anordnung so auffällig außer Acht, dass sein Außenminister Robert Lansing gezwungen war, ihn wegen des schlechten Eindrucks, den diese Geheimniskrämerei in der Öffentlichkeit hinterließ, zu warnen.

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Amerikanische Wirtschaftsdelegation zur Pariser Friedenskonferenz: Bernard Baruch sitzend zweiter von rechts. „Colonel” Edward Mandel House stehend dritter von rechts.


Der sechste von Wilsons Vierzehn Punkten, der alle Nationen zu einer Politik der Nichteinmischung gegenüber den Bolschewisten in Rußland aufrief, die damals gerade dabei waren, das Land zu übernehmen und ihre „Klassenfeinde” auf brutalste Art und Weise zu liquidieren, trägt unmißverständlich die Handschrift von Brandeis und Baruch. Die Alliierten waren aus zwei Gründen wegen der Bolschewisten besorgt: Erstens, weil sie Rußlands Fähigkeit, weiterhin gegen Deutschland zu kämpfen, schwächten (die Bolschewisten schlossen auch tatsächlich im März 1918 einen Separatfrieden mit Deutschland und zeigten danach auch keinen wirksamen Widerstand gegen die fortwährende deutsche Präsenz in Rußland); und zweitens, weil sie befürchteten, der Bolschewismus könne sich in ihre eigenen Länder ausbreiten, wenn man ihm erlauben würde, in Rußland erfolgreich zu sein. Diese Sorgen haben in begrenztem Ausmaß zu einer alliierten Militärhilfe für die Weiße Bewegung Rußlands (d.h. die anti-bolschewistischen Kräfte) geführt. Wilson, der die Revolution in Rußland von Anfang an begrüßt hatte, [5] war ein entschiedener Gegner dieser Hilfe und weigerte sich trotz der Appelle der Alliierten, mehr als ein paar Alibitruppen nach Rußland zu schicken, deren Aufgabe auf einen Beobachterstatus beschränkt war.

Wenn man es nicht besser wüßte, könnte man Wilsons Beharren auf Nichteingreifen gegenüber den Bolschewisten auf einen fast unfaßbaren Grad an Naivität zurückführen, er war ja schließlich der Demokratieverbreiter mit den meisten Flausen im Kopf, und wenn er wirklich geglaubt haben sollte, daß der Zweck von Amerikas Eintritt in den Ersten Weltkrieg der gewesen war, die Welt sicher für die Demokratie zu machen, dann ist es vorstellbar, daß er auch geglaubt haben mag, dass der Erfolg der Bolschewisten in Rußland ein Gewinn „für Freiheit in der Welt, für Gerechtigkeit und Frieden” wäre. Aber er hat natürlich in Wirklichkeit nichts dergleichen geglaubt. Er zog Amerika in den Krieg hinein, weil die Leute, die ihn unterstützen, die ihm schmeichelten, die ihn in ihren Zeitungen aufdringlich als „Volkshelden” bewarben und die seine politische Karriere für ihn lenkten, ihm sagten, er solle das tun. Und er sabotierte die alliierte Anstrengung, die Weiße Bewegung gegen die Bolschewisten zu unterstützen, weil die gleichen Leute ihm sagten, er solle auch das tun.

Die Historiker, die Wilsons Haltung zu den Bolschewisten immer noch mit liberalen Flausen im Kopf entschuldigen (viele Liberale teilten Wilsons optimistische Sicht auf die bolschewistische Revolution damals), werden von einer Fülle dokumentierter Beweiskraft Lügen gestraft. Die Vereinigten Staaten hatten diplomatisches Personal in Rußland, das den Außenminister zu Hause in Washington genauestens darüber auf dem Laufenden hielt, was sich dort abspielte, und die amerikanischen Militärbeobachter, die als Beruhigungspille für die Alliierten nach Rußland geschickt worden waren, lieferten ebenfalls umfangreiche Berichte. Die Botschaft, die aus allen amerikanischen Quellen in Washington eintraf, war stets die gleiche: Die meisten Bolschewisten waren keine Mitglieder des „großen, edelmütigen russischen Volkes” sondern Juden; die meisten Russen waren gegen sie; sie ruinierten Rußland und vernichteten die Besten seines Volkes; und sie waren eine Bedrohung für die Welt, die unverzüglich hätte ausgerottet werden müssen.

Die Nationalarchive in Washington enthalten eine Fülle von Berichten des Außenministeriums und des Kriegsministeriums mit diesem Inhalt. Viele der Berichte des Außenministeriums sind schon vor langer Zeit zusammengefaßt, in gebundenen Werken nachgedruckt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden; und diejenigen, bei denen das nicht der Fall ist, können von jedem gewissenhaften Rechercheur leicht ausfindig gemacht werden.

Zwei Wochen bevor Wilson dem Kongreß seine Kriegserklärung vortrug und fast zehn Monate bevor er die Vierzehn Punkte verkündete, gelangten Informationen nach Washington, die darauf hindeuteten, wer hinter der aufkommenden Revolution in Rußland steckte, die sich damals in der Phase einer „Provisorischen Regierung” befand.

Am 19. März 1917 sandte der amerikanische Botschafter David Rowland Francis ein Telegramm von Moskau an Außenminister Robert Lansing. Darin schrieb er:

„Unermeßlich wichtig für die Juden, daß die Revolution erfolgreich ist. Wenn Juden solche Fortschritte machen, sollte höchste Diskretion walten, damit die Revolution nicht in eine Phase eintritt, die Opposition hervorrufen könnte…[seitens von] Antisemiten [sic], die hier zahlreich sind.” [6]

Am 2. Mai 1918 sandte der US-Generalkonsul in Moskau ein Telegramm an Lansing, in dem er berichtete:

„… Juden vorherrschend in der hiesigen Sowjetregierung, antijüdische Gefühle wachsen unter der Bevölkerung, die dazu neigt, die nahenden Deutschen als Befreier zu betrachten … deutsche, ukrainische Truppen nähern sich Brjansk, einem Hauptquartier der Roten Armee. Roter Armee mangelt es an Disziplin und Moral, flieht ohne zu kämpfen vor dem Feind und plündert die örtliche Bevölkerung, die bereit ist, die Deutschen als Befreier willkommen zu heißen…”[7]

Der folgende vom 1. März 1919 datierte Bericht von Montgomery Schuyler, Captain des militärischen Geheimdienstes der US-Army, der nachstehend als Foto zu sehen und in voller Länge übersetzt ist, ist viel eher typisch als eine Ausnahme für die Berichte über die bolschewistischen Aktivitäten, die in Washington von amerikanischen diplomatischen, wirtschaftlichen und militärischen Beobachtern aus Rußland während der Jahre 1917 bis 1919 eingingen. Beachten Sie, daß im dritten Absatz Bezug auf die Befehle, sich nicht in örtliche Angelegenheiten einzumischen, genommen wird.

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[Handschriftlich über der ersten Seite vermerkt:] 383.9 Mil. Int. Report, Schuyler

Bitte beziehen Sie sich bei Beantwortung auf Nr. ___________

STEMPEL

DECLASSIFIED DoD Dlr. 5200.9 Sept . 27, 1958 NWR by [signature] Date 8-17-60



PERSÖNLICH UND VERTRAULICH

WAR DEPARTMENT AMERICAN EXPEDITIONARY FORCES. SIBERIA . OFFICE OF THE CHIEF OF STAFF INTELLIGENCE SECTION

1. März 1919

Mein lieber Colonel Barrows:

ich habe gerade Ihren Brief vom 29. Januar erhalten, der mir von Baron Hoven von General Romanowskis Belegschaft, der gerade in Omsk eingetroffen ist, weitergeleitet wurde; ich war natürlich sehr an Ihren Neuigkeiten interessiert, da es mir nicht gelungen war, irgend etwas über die Aktivitäten unserer Offiziere oder was mich selbst angeht, zu erfahren.

Ich hatte befürchtet, daß ich für einige Zeit in Omsk gestrandet sein könnte, selbst wenn die anderen herauskommen sollten; und obwohl ich so schnell wie möglich aufgrund dringender persönlichen Geschäftsangelegenheiten nach Hause zurückkehren will, erkenne ich doch, daß ich hier möglicherweise von größerem Nutzen bin als irgendwo anders. Da es die fünfte Revolution ist, die ich in ihren Geburtswehen beobachte, ist mir diese Arbeit jedoch so vertraut, daß ich zugeben muß, daß sie den Reiz des Neuen für mich verloren hat.

Ich habe nicht versucht, Ihnen irgend etwas über die Lage hier in Omsk zu schreiben, weil ich das Gefühl habe, daß die Dinge hier dermaßen im Fluß sind, daß alles, was ich Ihnen schreiben würde, zu dem Zeitpunkt an dem Sie es erhalten, wertlos wäre. Lieutenant Cushing bereitet eine Art wöchentlichen Bericht vor, der unter seinem eigenen Namen verschickt werden wird, und der uns beiden für den Augenblick genügen soll. Meine Telegramme waren vielleicht zahlreicher als Ihnen lieb war, und manche der Themen, die ich daran angesprochen habe, sind womöglich von keinem Interesse für unsere Mission. Das war mir bereits bewußt, als ich sie abschickte, aber ich hatte das Gefühl, daß es besser ist, lieber irrtümlich zu viel als zu wenig zu schreiben. Ich halte meine Befehle, mich aus örtlichen Angelegenheiten herauszuhalten und es auch zu vermeiden, Ratschläge zu geben, strikt ein; aber ich muß sagen, daß es sehr schwerfällt, nicht einzugreifen und einfach die Regierung vollständig zu übernehmen.

Die Probleme, denen die Regierung von Omsk sich gegenübersieht, sind im wesentlichen keine anderen als diejenigen, die in jeder der Geschichte bekannten Bewegung dieser Art vorherrschen, aber das ständig drohende Problem in diesem Fall ist, daß Admiral Koltschak mit dem Material arbeiten muß, das ihm für diesen Zweck zur Verfügung steht, nämlich dem russischen Volk von heute, das als Folge der vergangenen drei Jahre so grundlegend desorganisiert und erlahmt ist, daß es nicht einmal in der Lage ist, für sich selber zu sorgen, geschweige denn sich selber zu regieren.

Zunächst war der Staatsstreich von Admiral Koltschaks Freunden, im Rahmen dessen er die Rolle des Oberkommandierenden annahm, absolut notwendig, ansonsten wäre ganz Sibirien wie ein reifer Apfel in die Hände der Bolschewisten gefallen. Diese visionäre Ansammlung von praxisuntauglichen Theoretikern, mit denen ich einen Abend in einem Zugwaggon auf einem mandschurischen Bahnhof verbrachte – die Herren Avksentiev [ehemaliger Innenminister des Kabinetts Kerenski] und Gesellschaft – war schlimmer als in der Wolle gefärbte Anarchisten, denn sie waren schwächliche Träumer, die nicht einmal die normale polizeiliche Sicherheit bereitstellen konnten, die in jeder Gemeinde lebensnotwendig ist. Die Kriminalität nahm in den Straßen von Omsk überhand, jede Nacht ereigneten sich Morde und Raubüberfälle auf offener Straße in dieser Stadt, und die bolschewistischen Stadtregierungen überall in Sibirien regelten die Dinge auf ihre eigene Art genauso wie sie es heute in Wladiwostok tun.

Es ist natürlich schwierig, Admiral Koltschaks Position zu legalisieren, tatsächlich ist es sogar unmöglich, denn die Art, auf die er sie erlangte, war nach der Verordnung der sogenannten Regierung zu jener Zeit schlicht und einfach ein Staatsstreich. Sein Status ist jedoch gemäß russischem Gesetz nicht besser oder schlechter als der von jeder der Revolutionsregierungen, die ihm vorangegangen sind.

Anfänglich und aus der Notwendigkeit geboren waren seine Handlungen, die Ordnung wiederherzustellen, autokratisch; er war von der Unterstützung der Armee und insbesondere der Offiziere abhängig, und er hielt die lokale Unordnung mit autoritärer Hand nieder.

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Seither jedoch hat er sich, soweit er das gefahrlos tun konnte, mehr und mehr liberal gezeigt, und ich zögere nicht, zu sagen, daß ich fest überzeugt bin, daß seine wirklichen Ansichten und Geistesverfassung sehr viel liberaler sind als es ihm die äußere Welt zubilligt. Er ist unglücklich darüber, daß er gezwungen war, sich auf die geballte Faust zu verlassen, um seine Position aufrechtzuerhalten und seine Regierung davor zu schützen, von den bolschewistischen Elementen, die in jeder Stadt in Sibirien zahlreich vorhanden sind, überrennen zu lassen.

Es ist wahrscheinlich unklug, das in den Vereinigten Staaten laut auszusprechen, aber die bolschewistische Bewegung wurde von Anfang an und wird immer noch von russischen Juden der schmierigsten Sorte gelenkt und kontrolliert, die in den Vereinigten Staaten gewesen sind und dort jeden einzelnen der schlechtesten Anteile unserer Zivilisation aufgesogen haben, ohne auch nur das geringste Verständnis dafür zu haben, was wir in Wirklichkeit unter Freiheit verstehen. (Ich verwende das Wort Freiheit nicht in dem Sinn, in dem es seit Kriegsbeginn so weit verbreitet in den Vereinigten Staaten benutzt wird, sondern meine damit das richtige Wort, das genauso buchstabiert wird), und der wahre Russe erkennt das und argwöhnt, daß Amerikaner genauso denken wie die abscheulichen Exemplare, mit denen er jetzt in Kontakt kommt. Ich habe alle möglichen Einschätzungen zu der prozentualen Verteilung von Bolschewisten im Vergleich zu der Bevölkerung Sibiriens gehört, und ich denke, die exakteste ist die von General Iwanow-Rinow, der sie bei zwei Prozent einschätzt. Es gibt kaum einen Bauern diesseits des Urals, der auch nur das geringste Interesse an den Bolschewisten oder deren Werken hat, ausgenommen, wenn es den Verlust seines Eigentums betrifft; und tatsächlich ist seine Ansicht der unserer respektablen Farmer sehr ähnlich, wenn sie mit dem [unleserlich] Ideal konfrontiert sind.

Unglücklicherweise scheinen einige unserer Leute in den Vereinigten Staaten, und insbesondere diejenigen mit lautstarker Stimme, zu denken, daß die Bolschewisten es genauso verdienen, gehört zu werden wie jede richtige politische Partei bei uns. Das ist es, was der Russe nicht verstehen kann, und ich muß ohne mir vorwerfen zu lassen, einseitig zu sein, sagen, daß ich nicht zögern würde, jede Person, die auch nur in einem einzigen Augenblick zugeben würde, Bolschewist zu sein, ohne Gerichtsverhandlung erschießen würde. Ich könnte sonst genausogut einen tollwütigen Hund in eine Menge von Kindern rennen lassen.

Sie werden denken, daß ich bezüglich dieser Angelegenheit hitzköpfig bin, aber es ist eine, die – so bin ich sicher – den Vereinigten Staaten großes Ungemach bringen wird, wenn die Geschichte darüber urteilen wird, welche Rolle wir dabei gespielt haben. Es ist sehr weitgehend unser Verschulden, daß der Bolschewismus sich so verbreitet hat, wie er es getan hat, und ich glaube nicht, daß wir von Schuld an den Tausenden von Menschenleben freigesprochen werden können, die er sinnlos und grausam in wilden Orgien des Blutvergießens gefordert hat, um eine autokratische und despotische Herrschaft von Prinzipien zu errichten, die von jeder Generation der Menschheit, die auf sie getroffen ist, abgelehnt wurden.

Es gab Zeiten während des vergangenen Monats, in denen ich fürchtete, daß die Koltschak-Regierung nicht bis zum nächsten Morgen andauern würde. Ich habe, so vermute ich, von allen Ausländern hier in Omsk die engste Beziehung zu ihren Führern, und meine Informationsquellen sind so zahlreich und vielfältig, daß ich mir recht sicher bin, zu jeder vorstellbaren Frage die verschiedensten Ansichten zu hören. Die Ankündigung der Konferenz mit den Bolschewiken auf der Prinzeninsel kam wie ein Donnerschlag für die Regierung, tatsächlich nahm es ihr so sehr den Wind aus den Segeln, daß ich glaube, sie hätten die Regierungsgeschäfte hingeworfen und wären weggelaufen, wenn sie nicht

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rechtzeitig Ratschläge mit kühlem Kopf erhalten hätten. Als dann die Neuigkeiten weiter verbreitet bekannt geworden waren, gab es eine recht starke reaktionäre Bewegung, die von Kosakenoffizieren und Anhängern des alten Regimes begonnen wurde. Diese wurde aufgedeckt und man ließ sie mit sehr guten Ergebnissen einen natürlichen Tod sterben. Durch das Scheitern der Konferenz auf den Prinzeninseln konnte die Regierung wieder etwas von der Stärke, die sie verloren hatte, zurückgewinnen, und heute glaube ich, daß sie noch einige Zeit lang durchhalten wird, vorausgesetzt, sie bekommt nicht noch eine weitere Serie von Tiefschlägen von den Alliierten oder den Vereinigten Staaten.

Die sehr intelligente und höchst skrupellose japanische Propaganda ist etwas vom Interessantesten, was ich je von diesem Land habe ausgehen sehen. Die Art und Weise, mit der die Japaner Korea übernahmen und wir unseren feierlichen Vertrag mit diesem bedauernswerten, kleinen, armseligen Volk zu einem Fetzen Papier verkommen ließen, war ein Kinderspiel im Vergleich zu den derzeitigen Methoden in Bezug auf [unleserlich] Sibirien. Admiral Koltschak haßt die Japaner, die letzteren sind sich dieser Gefühle selbstverständlich bewußt und erwidern sie herzlich, und die Kombination ihrer Propaganda mit derjenigen der Bolschewisten in den Vereinigten Staaten und anderswo ist sehr machtvoll. Ich kann verstehen, daß Leute, die nichts über unsere außenpolitischen Beziehungen oder das russische Volk wissen, davon mitgerissen werden, aber wie verantwortliche Männer darauf hören können, erschließt sich mir nicht. Wenn die Gefühle des russischen Volkes Beachtung finden sollen und die Zukunft für sein eigenes Land in den Händen des Volkes sein soll, wird es keine bolschewistische Zukunft für dieses Land geben. Sie haben ihn zunächst über sich ergehen lassen, und zwar erstens aus dem sehr guten Grund, weil sie nicht wußten, wie sie ihn bekämpfen sollten und zweitens, weil er in dem psychologischen Augenblick über sie kam, als die Moral des Volkes so erschüttert war, daß es bereit war, alles zu erdulden, nur um in Ruhe gelassen zu werden.

Ich bin sicher, der Plan, der jetzt für eine Volksversammlung für alle Teile Sibiriens ausgearbeitet wird, wird nutzbringend sein und wenn er auch nur zum Teil erfolgreich sein wird – und ich sehe derzeit nicht, wie er mehr als das sein könnte – wird er viel dazu beitragen, die Aufrichtigkeit Koltschaks bezüglich seiner Versprechungen zu beweisen.

Bitte gewinnen Sie nicht den Eindruck, daß ich ein enthusiastischer Befürworter der aktuellen Regierung wäre, daß ich sie als ideal oder auch nur als gut betrachten würde, denn das ist sie nicht; aber ich ziehe eben in Betracht, daß sie bislang bereits mehr verschiedene und zahlreiche Elemente des russischen Volkes vereint hat, als jede andere Regierung, die ihren Platz einnehmen würde, es könnte. Die Frage des Augenblicks ist nicht eine ideale Regierung, sondern eine, welche die nächsten paar Wochen überdauern und die Ordnung so weit wieder herstellen wird, daß Wahlen eine faire Chance haben, ohne Zwang, Betrug und Schurkerei abgehalten werden zu können.

Persönlich habe ich es recht komfortabel hier; Cushing und ich haben je ein Zimmer, das von der Regierung beschlagnahmt worden ist; es wird unmöglich sein, die Anweisungen auszuführen, die der Adjutant kürzlich in einem Telegramm gegeben hat, weil keine Räumlichkeiten zu erhalten sind und wir bereits seit zwei Monaten Anträge dafür gestellt haben. Mit besten Grüßen an alle Freunde

verbleibe ich Ihr sehr ergebener



Montgomery Schuyler

Captain, USA Lt. Col. Barrows, Wladiwostok

Präsident Wilson hatte aufgrund des Insistierens der Alliierten widerstrebend zugestimmt, ein paar amerikanische Militärs in das revolutionserschütterte Rußland zu schicken, aber sie standen unter dem Befehl, der Weißen Bewegung nicht zu helfen und die Bolschewisten nicht zu behindern. Wilson machte ein großes Theater um humanitäre Einstellungen und Besorgnis um Frieden und Menschenrechte, aber das dokumentierte Material entlarvt ihn als Heuchler.

Er rechtfertigte den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg auf der Basis, die Welt „sicher für die Demokratie zu machen”, „die autokratische Macht” der deutschen Regierung zu zerstören und dem deutschen Volk „Selbstbestimmung” zu bringen. Warum beharrte er dann auf Nichteinmischung in Rußland, wenn vollkommen klar war, daß die Bolschewisten dabei waren, ein Regime zu errichten, das für jeden Humanisten – oder auch nur für einen echten Liberalen – tausend Mal unerträglicher war als das des deutschen Kaisers? Darüber hinaus hätte eine entschlossene alliierte Anstrengung in Rußland die Bolschewisten zu dem Preis von relativ wenigen Menschenleben niederschlagen können, während Wilsons Politik der Intervention gegen Deutschland durch die Verlängerung des Ersten Weltkriegs um zwei Jahre zum Tod von drei Millionen weiteren Soldaten einschließlich 115.000 Amerikanern und einer unermeßlich größeren Zerstörung des kulturellen Erbes Europas geführt hatte.

Jede außenpolitische Aktion, die Wilson unternahm – Amerika in den Krieg zu ziehen, die alliierte Intervention gegen die Bolschewisten zu blockieren, das britische Mandat über Palästina zu stützen – zwang ihn, das eine oder andere hochtrabende Prinzip, das er zuvor verkündet hatte, zu verwerfen, aber jede Aktion diente auch den Zielen seiner jüdischen Berater und Förderer. Woodrow Wilson opferte bereitwillig die Leben von Millionen seines eigenen Volkes, um diesen unsagbar bösartigen Männern zu Gefallen zu sein und ihre Unterstützung zu behalten.

Am 5. Juli 1918 erhielt Lansing ein langes Telegramm von John Kenneth Caldwell, dem US-Konsul in Wladiwostok. Es enthielt einen Bericht von einem amerikanischen Wirtschaftsvertreter, der während der vorangegangenen 13 Monate durch Rußland gereist war, und es beschreibt detailliert das Leiden des russischen Volkes in den Händen der Bolschewisten, die zu beschützen Wilson so sehr bedacht war:

„… in jeder Stadt, in der ich lebte, rauben, morden und brandschatzen die Bolschewisten einfach. Praktisch jedes Geschäft ist ruiniert… Fünfzig Prozent der Sowjetregierung in jeder Stadt bestehen aus Juden der übelsten Sorte, viele davon Anarchisten … Die große Masse des russischen Volkes würden sogar deutsche Tyrannei dem bolschewistischen Terror vorziehen. Ich schlage vor, eine alliierte [sic] Intervention reiflich in Erwägung zu ziehen. [9]

Am 5. Oktober 1918 wurde eine Depesche von der US-Botschaft in London nach Washington geschickt. Sie enthielt den Augenzeugenbericht eines holländischen Diplomaten, der kurz zuvor aus Petrograd (vormals St. Petersburg, aktuell [1983] Leningrad) zurückgekommen war. Nachdem er einige der Massenverhaftungen sowie die Hungersnot und Massaker beschrieben hatte, die dem russischen Volk von den Bolschewisten auferlegt worden waren, schloß der Bericht wie folgt:

„Der vorangehende Bericht zeigt die extrem kritische Natur der gegenwärtigen Lage. Die Gefahr ist jetzt so groß, daß ich es für meine Pflicht halte, die Aufmerksamkeit der britischen und aller anderen Regierungen auf die Tatsache zu lenken, daß für den Fall, daß dem Bolschewismus in Rußland nicht umgehend ein Ende gesetzt wird, die Zivilisation der gesamten Welt bedroht ist … Ich erachte die sofortige Niederschlagung des Bolschewismus für die wichtigste Angelegenheit der Welt, und das nimmt nicht einmal den Krieg aus, der immer noch tobt. Wenn der Bolschewismus nicht wie oben erwähnt, sofort im Keim erstickt wird, wird er sich auf die eine oder andere Art über Europa und die ganze Welt ausbreiten, da er von Juden organisiert und ausgeübt wird, die keine Nationalität haben und deren einziges Ziel es ist, die existierende Ordnung der Dinge für ihre eigenen Zwecke zu zerstören. Die einzige Möglichkeit, mit der diese Gefahr abgewendet werden kann, wäre ein gemeinsames Vorgehen seitens aller Mächte.” [9]

„Unermeßlich wichtig für die Juden, daß die Revolution erfolgreich ist.”

Das war die wichtigste Botschaft aus dem revolutionserschütterten Rußland für Woodrow Wilsons Politik der Nichteinmischung gegenüber den Bolschewisten. In seiner Ansprache an den Kongreß, in der er zum Krieg gegen Deutschland aufrief, pries Wilson den Sturz der zaristischen Regierung durch das „große, edelmütige russische Volk”. Tatsächlich jedoch half Wilson mittels stillschweigender Duldung seiner jüdischen Berater einer winzigen fremdartigen Minderheit, eine neue Tyrannei – unermeßlich schlimmer als die des Zarismus – zu festigen.

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Oben, stehend Lenin, der einem kommunistischem Mob im Mai 1920 eine Hetzrede hält. Unterhalb von ihm auf den Stufen der Plattform die jüdischen Kommissare Trotzki und Kamenew, die um den zweiten Platz in der bolschewistischen Hierarchie rivalisierten.


Am 12. November 1918 leitete die amerikanische Delegation in Kopenhagen den Bericht von R.R. Stevens, einem amerikanischen Bankbeamten und Repräsentanten der National City Bank von New York, weiter, der gerade eine ausgedehnte Reise durch bolschewistisches Gebiet hinter sich gebracht hatte. Stevens wiederholte, was jeder andere Beobachter schon betont hatte:

„Es ist sehr wichtig, festzuhalten, daß vom kleinsten Distrikt bis ganz nach oben, die Regierung fast ausschließlich aus Juden zusammengesetzt ist …”

Er beschrieb das Leiden und den Tod des russischen Volkes unter den Bolschewisten, und dann rief auch er zur Intervention auf:

„Die ganze Menschheit schreit dagegen auf; die ganze Menschheit sollte sich erheben und eine anständige Regierung fordern, bei der jedermann und alle Klassen ein Existenzrecht haben… die einzige Lösung, die für das russische Problem in Frage kommt, ist eine internationale Intervention aus humanitären Gründen, unterstützt von so viel Militär wie auch immer dazu nötig ist.”

Nichts davon hatte auch nur die geringste Wirkung auf Wilson. Er weigerte sich, den Horror in Rußland auf irgendeine Art zu kritisieren, und er bestand weiterhin darauf, daß den Bolschewisten freie Hand dabei gelassen werde, dem darniederliegenden russischen Volk ihren Willen ohne westliche Einmischung aufzuzwingen, was ganz genau der Lauf der Dinge war, den die Juden beibehalten wollten – in Rußland wohlgemerkt. In Palästina hingegen wünschten sie die westliche Intervention sehr, und wiederum war Wilson ihr williges Werkzeug.

Der zwölfte von Wilsons Vierzehn Punkten besagte, daß den

„Nationalitäten, die derzeit unter türkischer Herrschaft stehen, eine zuverlässige Sicherheit des Lebens und eine völlig ungestörte Gelegenheit zur selbständigen Entwicklung gegeben werden”


solle. Dieses Autonomieversprechen war eine Fortsetzung der Kriegspropaganda, die von den Briten eingesetzt worden war, um die Unterstützung der nahöstlichen Völker für die Seite der Alliierten zu gewinnen. Das hatte gut funktioniert, arabische Aufstände gegen die Türken verursacht und den Großteil des östlichen Mittelmeers in britische Hände gebracht.

Wilsons Versprechen hatte allerdings angesichts der jüdischen Forderungen nicht mehr Bedeutung als die vorhergehenden britischen Versprechungen. Arabische Autonomie war das letzte, was die Juden wollten. Die Zionistenführer auf der Friedenskonferenz wollten tatsächlich noch nicht einmal jüdische Autonomie, weil diese viele Verantwortlichkeiten mit sich gebracht hätte, die sie nicht auf sich nehmen wollten – einschließlich der Verantwortlichkeit, sich selbst gegen die Palästinenser zu verteidigen, deren Land sie wollten.

Der zionistische Plan war, daß die türkische Herrschaft über Palästina durch britische Herrschaft ersetzt werden sollte; die Juden sollten dann freie Hand bekommen, mit der Besetzung des Landes und dem Aufbau der gesamten Infrastruktur für einen jüdischen Staat zu beginnen, während die Briten Recht und Ordnung aufrechterhalten, die Busse fahren lassen, die Post ausliefern und die Juden vor dem unvermeidlichen Zorn der Palästinenser schützen würden. Wenn die Juden stark genug geworden wären, würden sie den Briten auch die offizielle Herrschaft wegnehmen. Genauso hat es Weizmann gegenüber Lansing und Lloyd George in Paris ausgesprochen. [10]

Und das war auch weitgehend das, was letztlich bei der Friedenskonferenz herauskam. Sicherlich, die Juden bekamen nicht alles, was sie verlangten – aber sie verlangten auch sehr viel. Das Gebiet, das die Briten nach ihren Wünschen für sie als zukünftigen jüdischen Staat verwalten sollten, umfaßte nicht nur das gesamte Palästina, sondern auch ein Drittel des Libanon, das gesamte Ostufer des Jordans bis hin zu den Ausläufern von Amman sowie auch größere Stücke von Ägypten und Syrien. [11] Jehova, so scheint es, hatte ihnen all das verheißen.

Als klar wurde, daß das Mandat über Palästina tatsächlich nur ungefähr die Hälfte des Gebiets umfassen würde, auf das die Juden Anspruch erhoben, besaß Brandeis die Unverfrorenheit, der Konferenz ein Telegramm zu schicken, in dem er die „christlichen Nationen” bedrängte, ihr „feierliches Versprechen gegenüber Israel” durch Vergrößerung des Mandatsgebiets einzuhalten. [12] Bis 1922, als der Völkerbund das Mandat über Palästina offiziell absegnete und dabei explizit das Ostufer (Transjordanien) aus dem betroffenen Gebiet ausgliederte, dachten die Juden immer noch, dass sie den größten Teil des von ihnen begehrten Landes bekommen würden.

Die Juden stimmten auch einer Untersuchungskommission der Alliierten, der sogenannten King-Crane-Kommission, nicht zu, deren Aufgabe es war, die Wünsche der Einwohner des vorgesehenen Mandatsgebiets zu ermitteln und der Friedenskonferenz darüber zu berichten. Sie drängten Wilson, den Friedensvertrag eilends zu unterzeichnen, bevor die Kommission ihren Bericht abgeben konnte.

Als dieser Bericht dann schließlich im August 1919 vorgelegt wurde, stellte er sich kompromißlos gegen die jüdischen Ziele. Er kam zu dem Schluß, daß

„die Einwohner Palästinas einer unbegrenzten jüdischen Einwanderung und dem ständigen finanziellen und sozialen Druck, Land abzugeben, auszusetzen, eine grobe Verletzung des Prinzips [der Selbstbestimmung] wäre” [13]

Zu dem Zeitpunkt war der Vertrag in Versailles [am 28. Juni] jedoch bereits unterzeichnet, und Wilson war nach Amerika zurückkehrt, um dort den Jubel der Massen entgegenzunehmen, während sein Kreuzzug für „das Selbstbestimmungsrecht aller Völker” praktischerweise vergessen war.

Über die Ereignisse in Palästina, die der Unterzeichnung des Versailler Vertrags folgten, könnte man sehr viel schreiben: Über jüdische Einwanderung und die Übernahme von Land, über den Konflikt mit den Palästinensern, und über jüdische Täuschungsmanöver im Umgang mit ihren britischen Beschützern. Doch dies hier ist keine Geschichte des Zionismus an sich, sondern eine Beschreibung, wie die Juden, indem sie den Zionismus als vereinendes und organisatorisches Prinzip nutzten, die Kontrolle über die Regierung der Vereinigten Staaten erlangten und dann diese Kontrolle zur Förderung ihrer eigenen Ziele nutzen, und zwar zum größten Schaden der Völker Amerikas und Europas. Daher werden die Ereignisse in Palästina nur in groben Umrissen gestreift und der Fokus wird auf den jüdischen Aktivitäten in Amerika und Europa verbleiben.

Wie bereits im ersten Artikel dieser Serie gezeigt, bauten die Juden ihren Brückenkopf in Amerika während der 35 Jahre zwischen ungefähr 1880 und dem Ersten Weltkrieg auf, und führten während der zweiten Hälfte dieses Zeitraums einen konkreten Plan aus, politischen Einfluß in den Vereinigten Staaten zu erlangen und einzusetzen. Ihr Plan beinhaltete drei Elemente:
  • einen allgemeinen Aufbau von Personenzahlen, finanziellen Ressourcen und Medienkontrolle
  • das Finden eines geeigneten Werkzeugs zur Durchsetzung ihres Willens
  • und dann das Einbringen ihrer gesamten Stärke im entscheidenden Augenblick – nämlich bei der Friedenskonferenz, die dem lange vorauskalkulierten Krieg zwischen den Gojim folgen würde.

Der Plan ging gut auf. Die Juden bekamen nicht nur das meiste, was sie bei der Friedenskonferenz wollten, die Stärke, die sie im Finanzwesen und den Medien entwickelt hatten, konnte nun auch für andere Zwecke genutzt werden. Für Woodrow Wilson hatten sie nach der Friedenskonferenz keine Verwendung mehr (er erlitt im September 1919 einen vollständigen Zusammenbruch, der ihn bis zu seinem Tod im Jahr 1924 als Invaliden zurückließ), aber die einzigartig vulgäre Form der Demokratie, die in Amerika während der ersten Hälfte dieses [des 20.] Jahrhunderts aufgekommen war, war ideal dafür geeignet, weitere Männer hervorzubringen, die sie genauso vollständig kontrollieren konnten, wie sie Wilson kontrolliert hatten.

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Fußnoten
  • Für Herzls Ankündigung im Zusammenhang siehe National Vanguard Nr. 91, S. 12.
  • My Diary at the Conference of Paris, David Hunter Miller (New York, 1924), v. IV, Seiten 254-267. Ein neueres Werk, das nicht nur die Pariser Friedenskonferenz sondern den gesamten Zeitraum von 1914 bis 1948 abdeckt, ist The Palestine Diary von Robert John and Sami Hadawi (New York, 1970). Dieses spätere Werk ist die wertvollste Einzelquelle, die heute auf Englisch über die zionistischen Intrigen erhältlich ist, die zu der Enteignung des palästinensischen Volkes und der Gründung des Staates Israel führten.
  • Bernard M. Baruch (1870-1965), von gemischter sephardischer und aschkenasischer Herkunft begann seine Karriere als Laufbursche für einen Wallstreet Broker. Dann begann er nebenbei mit Aktien zu hausieren und Ratschläge bezüglich Kauf und Verkauf zu geben. Er kaufte sich 1898 einen Sitz an der New Yorker Börse und bis 1910 hatte er durch Spekulation ein enormes Vermögen angehäuft. Er schien immer vor allen anderen zu wissen, wenn ein Aktienkurs kurz davor war, in die Höhe zu schnellen oder abzustürzen. Präsident Wilson ernannte ihn 1918 zum Vorsitzenden des Gremiums für Kriegsindustrie, und machte ihn damit während der letzten Phase des Ersten Weltkriegs praktisch zu einem Wirtschaftszaren der Vereinigten Staaten. Unter Baruch im Gremium für Kriegsindustrie diente ein weiterer jüdischer Aktienspekulant, Eugene Meyer, der später Eigentümer der Washington Post wurde (und Vater der derzeitigen [1983] Eigentümerin Katherine Meyer Graham).
  • Challenging Years, Stephen S. Wise (New York 1949), S. 197. Wise (1874-1949), der in Ungarn geboren wurde, kam 1975 als Vorhut der jüdischen Invasionskräfte in die Vereinigten Staaten. Er wurde Vorsitzender einer der größten jüdischen Gemeinden in New York City und übte von dort aus großen Einfluß auf die politische Maschinerie der Demokratischen Partei aus. Er nahm 1898 am zweiten Zionistenkongreß in Basel teil, und wurde noch im gleichen Jahr einer der Hauptgründer der Zionistischen Organisation Amerikas. Während des Ersten Weltkriegs organisierte der den Amerikanischen Jüdischen Kongreß und wurde sein erster Präsident. Später setze er sich für den Jüdischen Weltkongreß ein und wurde auch in dieser Organisation Präsident.

    Obwohl Wise sich mit Brandeis und Baruch die Aufgabe teilte, Wilson während der Friedensverhandlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu lenken, kam seine größte und destruktivste Rolle während der Präsidentschaft von Franklin Roosevelt zum Tragen. Von 1933 bis zu seinem Tod [1949] übte er einen machtvollen Einfluß auf die Politik der US-Regierung aus und war einer der tonangebendsten Förderer der antideutschen Propaganda, welche die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg führte.
  • In Wilsons Ansprach an den Kongreß vom 2. April 1917, in der er zu einer Kriegserklärung gegen Deutschland aufrief, hatte er sich zu dem jüngst erfolgten Ausbruch der Revolution in Rußland folgendermaßen geäußert:

    „Fühlt nicht jeder Amerikaner, daß unserer Hoffnung auf einen zukünftigen Weltfrieden eine neue Gewißheit hinzugefügt worden ist, und zwar durch die wundervollen und herzbewegenden [sic!] Ereignisse, die sich in Rußland während der vergangenen Wochen abgespielt haben? Rußland ist für diejenigen, die es am besten kennen, tatsächlich schon immer im Herzen demokratisch gewesen, in all seiner lebendigen Gedankenwelt, in all den engen Beziehungen innerhalb seines Volkes, die diesem natürlichen Instinkt und seiner bekannten Hingabe an das Leben Ausdruck gaben. Die Autokratie, welche die Spitze ihrer politischen Struktur krönte, ist solange sie bestanden hatte und so schrecklich die Wirklichkeit ihrer Macht war, tatsächlich vom Ursprung, Charakter und der Zielsetzung her nie russisch gewesen; und jetzt ist sie abgeschüttelt worden, und das große, edelmütige russische Volk wurde in all seiner naiven majestätischen Würde und Macht den Kräften hinzugefügt, die für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt kämpfen. Hier haben wir einen geeigneten Partner für die Ehrenlegion. “

    Der Effekt der Revolution war natürlich genau das Gegenteil von dem, was Wilson vorhersagte; anstatt Rußland den alliierten Kräften hinzuzufügen (das zaristische Rußland war bereits einer der Alliierten) zog sie Rußland aus dem Krieg zurück.
  • Papers Relating to the Foreign Relations of the United States, 1918, Russia (Washington 1931) Band I, Seite 7.
  • Ebenda, Seite 518.
  • Ebenda, Band II, Seiten 239-241.
  • Ebenda, Band I, Seiten 674-679.
  • Memoirs of the Peace Conference, David Lloyd George (New Haven 1939), Seite 748.
  • Palestine Diary, Band I, Seiten 123-125.
  • Ebenda, Seiten 142-143.
  • Ebenda Seite 139.


Quelle: http://nationalvanguard.org/2014/06/background-to-treason-part-2/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/24/der-hintergrund-des-verrats-2-zionismus-die-pariser-friedenskonferenz-und-die-bolschewistische-revolution/
Der Hintergrund des Verrats (1 von 5): Die Balfour-Deklaration

  last edited: Sun, 17 Jul 2016 12:46:48 +0200  
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Arthur Balfour


von Dr. William Pierce (1982)

Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine zunehmende Ruhelosigkeit unter den Juden Ost- und Mitteleuropas auf. Die industrielle Revolution und all die Veränderungen in Handel, Transport und Lebensgestaltung, die sie mit sich brachte, hatte alte Strukturen aufgebrochen und neue Möglichkeiten eröffnet, und die Juden begannen, sich neu zu organisieren, um daraus Vorteile für sich zu ziehen.

Sie schufen zwei neue Bewegungen: Eine, die Internationalismus und Klassenkampf predigte und vorwiegend an Nichtjuden gerichtet war. Das war der Kommunismus und sein bedeutsamster Gründer war der Jude Karl Marx.

Die andere, die ausschließlich an Juden gerichtet war, predigte jüdischen Nationalismus und jüdische Solidarität. Das war der Zionismus, und einer seiner Hauptvertreter war Moses Hess, ein enger Vertrauter und Freund von Marx. Hess’ Buch Rom und Jersusalem, das 1862 veröffentlicht wurde, war eines der Grundlagenwerke der zionistischen Bewegung.

Die Zionisten wollten einen ausschließlich jüdischen Nationalstaat errichten, von dem aus sie die Aktivitäten der in der nichtjüdischen Welt verstreuten Juden dirigieren könnten – und schließlich auch die nichtjüdische Welt selbst. Zur Erreichung dieses Ziels begannen die Juden Europas, in Palästina Land aufzukaufen und in den 1870er und 1880er Jahren dort jüdische Kolonien zu errichten.

Diese Kolonisierungsaktivität rief unweigerlich Angst und Unmut bei den Palästinensern hervor, und als Reaktion darauf ergriff die türkische Verwaltung Maßnahmen, die Aktivitäten der Zionisten in Palästina einzuschränken. Die Juden traten dem entgegen, indem sie politische Verbündete unter den Nichtjuden Englands und Europas suchten und nach Wegen Ausschau hielten, die Türken unter Druck zu setzen.

Um ihre Schachzüge zu koordinieren, organisierten sie einen Zionistenkongreß, dessen erste Zusammenkunft im August 1897 im schweizerischen Basel stattfand. Die führende Persönlichkeit bei diesem ersten Zionistenkongreß war Theodor Herzl (1860-1904), dessen im Vorjahr in Wien erschienenes Buch Der Judenstaat eine überzeugende Zusammenfassung der zionistischen Position beinhaltete.

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Theodor Herzl


Gemäß Herzl sind

„die Völker, bei denen Juden wohnen, alle samt und sonders, verschämt oder unverschämt Antisemiten (…)  der Antisemitismus unter den Völkern nimmt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde zu; tatsächlich ist es eine Zwangsläufigkeit, daß er zunehmen muß, denn die Gründe für seine Zunahme können nicht behoben werden.”

Er sah diesen Antisemitismus, der überall da natürlicherweise anstieg, wo die jüdische Anwesenheit sich bemerkbar machte, als Segen, weil er in den Juden das Bewußtsein für ihren einzigartigen Status schärfte, ihre Assimilation verhinderte und sie in ihren Anstrengungen, ihre nichtjüdischen Wirtsvölker zu überwinden, einte:

„Derart vereint entdecken wir plötzlich unsere Stärke (…) Wenn wir hinabsinken, werden wir zu einem revolutionären Proletariat, zu den niederrangigen Offizieren der revolutionären Partei; wenn wir aufsteigen, dann steigt auch unsere furchterregende Macht der Geldbörse.”

Selbst schon bevor der Zionistenkongreß zusammentrat, hatte Herzl Versuche unternommen, die Türken zu überreden, den Juden in Palästina freie Hand zu lassen. Zuerst versuchte er es mit Erpressung, indem er durchblicken ließ, daß er und seine Mitjuden ihren Einfluß geltend machen könnten, die Agitation gegen die Türken, die damals in verschiedenen europäischen Hauptstädten von Auslandsarmeniern mit ihren eigenen Beschwerden betrieben wurde, entweder zum Schweigen zu bringen oder anzufachen.

Nachdem die Erpressung erfolglos geblieben war, bewegten sich Herzls Gedanken in Richtung Krieg. Er sagte seinen Mitzionisten in Basel, daß sie möglicherweise durch einen europäischen Krieg die Kontrolle über Palästina bekommen könnten, wenn sie nur ihre Karten richtig ausspielen würden:

„Es ist möglich, daß die Türkei sich weigert oder gar nicht in der Lage dazu ist, uns zu verstehen. Das wird uns nicht entmutigen. Wir werden nach anderen Mitteln suchen, unser Ziel zu erreichen. Die Orientfrage ist jetzt auf der Tagesordnung. Früher oder später wird sie einen Konflikt unter den Nationen hervorrufen (…) Der große europäische Krieg muß kommen. Ich warte mit der Uhr in der Hand auf diesen schrecklichen Augenblick. Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird eine Friedenskonferenz zusammentreten. Wir müssen für diese Zeit gerüstet sein.” [1]


Die anderen Zionistenführer stimmten Herzls Kriegsplänen zu, die – das muß man sich vergegenwärtigen – der Weltjudenheit 17 Jahre vor dem tatsächlichen Kriegsausbruch verkündet wurden. Wie sich herausstellte, waren die Juden in der Lage, den Krieg ganz genau so für sich zu nutzen, wie sie gehofft hatten: durch ihn erschlichen sie sich eine Zusage der britischen Regierung, ihnen Palästina zu verschaffen.

Diese Zusage, die sogenannte “Balfour-Deklaration” hat eine ganz besonders interessante Geschichte, denn sie wirft nicht nur Licht auf die entscheidende Zeitspanne, während der sich die Juden erstmals die Kontrolle über die Außenpolitik der Vereinigten Staaten verschafften, die sie bis heute innehaben – das heißt, die Zeitspanne, in der das amerikanische Volk seine Souveränität einbüßte und seine Macht, zu entscheiden, welche Nationen die Freunde und welche die Feinde Amerikas sind,  unwissentlich an eine fremde Minderheit in seiner Mitte abtrat; die Macht, zu entscheiden, wann Frieden und wann Krieg herrschen und wie ein jeder Krieg geführt werden sollte, ob man ihn gewinnt oder verliert oder unentschieden beendet – aber es beleuchtet auch glasklar den üblichen Modus operandi, den die Juden, verstreut unter vielen Völkern wie sie nun mal sind, seit langer Zeit verfolgen, indem sie ein Volk gegen das andere ausspielen, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Es wäre kaum möglich, jede zionistische Maßnahme in den 20 Jahren zwischen Herzls Rede auf dem ersten Zionistenkongreß und dem britischen Angebot, den Juden Palästina zu geben, aufzuführen, selbst wenn all diese Maßnahmen bekannt wären. Es muß, um ein Hintergrundwissen zu erlangen, ausreichen, ein paar Schlüsselentwicklungen zu erwähnen, welche die Balfour-Deklaration möglich machten.

Zunächst sahen die Jahre, die direkt auf den ersten Zionistenkongreß folgten, einen enormen Zustrom von Juden in die Vereinigten Staaten. Obwohl die US-Einwanderungsstatistiken vor 1899 Rasse und Religion von Einwanderern nicht ausweisen, wissen wir, daß die jüdische Gesamtbevölkerung der USA im Jahr 1897 bei ungefähr 800.000 lag – von denen fast die Hälfte erst im davorliegenden Jahrzehnt eingewandert war. Bis zum Jahr 1914 hatte sich die Zahl der Juden auf ungefähr 2,5 Millionen mehr als verdreifacht. Der Großteil der neuen Einwanderer kam aus Rußland, wo die zionistische Bewegung besonders stark war.

Diese Flutwelle jüdischer Einwanderer wurde sehr schnell im wirtschaftlichen und politischen Leben der Vereinigten Staaten fühlbar. Jüdische Zielstrebigkeit und Energie, um eine Neigung für die Sorte von Unternehmungen, die schnellen Gewinn garantieren, gar nicht zu erwähnen, führten zu einem phänomenalen Anstieg der von Juden ausgeübten Finanzmacht in diesem Land, und diese Macht wurde umgehend dazu genutzt, politischen Einfluß zu erlangen, der in keinem Verhältnis zu ihrer Anzahl stand. Bereits 1896, dem Jahr vor Herzls Rede, fiel die New York Times mit dem  Kauf durch Adolph Ochs in jüdische Hände. Dreizehn Jahre zuvor hatte Joseph Pulitzer, der jüdische Vater der Regenbogenpresse, die New York World erworben. Und in den Jahren von 1897 bis 1917 machten die Juden weiter mit ihren Käufen und bauten sich damit einen starken Brückenkopf in den Nachrichtenmedien zur Vorantreibung ihrer langfristigen Ziele auf.

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Adolph Ochs – US-Briefmarke 1976


Genau wie die Palästinenser auf die jüdische Kolonisierung Palästinas reagierten hatten, reagierten auch weiße Amerikaner auf die jüdische Kolonisierung Amerikas. Die Politiker begegneten dem mit ihrer typischen Zaghaftigkeit und Uneindeutigkeit gegenüber weißen Forderungen nach einem Stopp der Überflutung durch Juden. 1897 verabschiedete der US-Kongreß ein Gesetz, daß Einwanderer den Nachweis über Lese- und Schreibfähigkeit erbringen mußten, wenn sie in die USA zugelassen werden wollten. Dieses Gesetz hätte die meisten Juden aus Rußland und anderen Teilen Osteuropas außen vor gehalten, die damals in das Land strömten, aber es hatte niemals die Chance, dieses Ziel zu erreichen, weil Präsident Cleveland sein Veto einlegte.

Als die anwachsende jüdische Präsenz den Amerikanern mehr und mehr zuwider wurde, wuchs auch der Druck auf die widerstrebenden Politiker, etwas dagegen zu unternehmen. Der jüdische Einfluß auf die Politik war ebenfalls rapide angewachsen, und die Juden waren in der Lage, sämtlichen Bemühungen, sie mittels Gesetzgebung aus dem Land zu halten, entgegenzuwirken. Präsident Taft legte Anfang 1913, kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt sein Veto gegen ein weiteres Gesetz ein, das Lese- und Schreibfähigkeit von Einwanderern forderte, und Präsident Wilson tat 1914 das gleiche.

Die zweite große Entwicklung, die zum Triumph der Zionisten im Jahr 1917 führte, war die Wahl Woodrow Wilsons zum Präsidenten 1912 und seine Wiederwahl 1916. Wilson war voll und ganz in ihrer Hand. Vom Tag seiner Amtsübernahme im Jahr 1913 bis zu seinem Ausscheiden 1921 traf er kaum eine Entscheidung, ohne seinen Berater und Vertrauten Louis Dembitz Brandeis zu Rate zu ziehen.

Wilson war ein halbherziger Mann, der sich nach dem Scheitern einer angestrebten Anwaltskarriere ins akademische Leben zurückzog, wo er zunächst in Bryn Mawr, später in Wesleyan und schließlich in Princeton Politikwissenschaften lehrte. Er war auch als Akademiker weit davon entfernt, brillant zu sein, aber er besaß ein gewisses rhetorisches Talent, das er dazu nutzte, ein Sammelsurium aus wirren liberalen Ideen zu verbreiten, wodurch er sich die Unterstützung des liberalen Elements an der Princeton-Fakultät sichern konnte, die ihm schließlich die Präsidentschaft in Princeton einbrachte. Er war nie sehr stark und erlitt selbst während seines relativ behüteten Lebens als Professor mehrere größere Zusammenbrüche.

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Woodrow Wilson – Zitat: „Einige der größten Männer in den USA auf den Gebieten Handel und Industrie haben Angst vor jemandem, haben Angst vor etwas. Sie wissen, daß es eine Macht gibt, so organisiert, so geheimnisvoll und subtil, so wachsam, so vernetzt, so vollständig, so allgegenwärtig, daß sie besser flüstern, wenn sie abfällig über sie sprechen.”


Louis Brandeis (1856-1941), ein enorm wohlhabender und erfolgreicher Anwalt aus Boston, war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Böhmen. Er war darüber hinaus auch der Führer der zionistischen Bewegung in den USA. 1912 hatte er den Vorsitz über eine Gruppierung, die Nachum Sokolow, den Zionistenführer aus Rußland, dazu einlud, in den Vereinigten Staaten Reden zu halten. 1914 organisierte er das Provisorische Exekutivkommittee für Allgemeine Zionistische Angelegenheiten und wurde auch dessen Vorsitzender. Aber seine Führerschaft in der zionistischen Bewegung war etwas, das er und seinen jüdischen Mitnationalisten unter sich behielten.

Für die amerikanische Öffentlichkeit und die Demokratische Partei war er ein sehr geschickter Verfechter von „Demokratie”, der an einer ganzen Reihe von weithin bekannten Gerichtssachen auf Seiten der Gewerkschaften beteiligt war. Seine linken Bewunderer in der Presse nannten ihn „den Anwalt des Volkes”.

Wilson hatte ebenfalls eine Art Reputation als Verfechter von Gleichheit und Demokratie erlangt, als er als Präsident der Princeton Universität in einem Streit um die Abschaffung der exklusiven studentischen Speiseclubs verwickelt wurde, die er als elitistisch und undemokratisch betrachtete. Durch den Krawall, der durch Wilsons Gegnerschaft gegenüber den Speiseclubs verursacht worden war, erweckte er die Aufmerksamkeit der politischen Bosse der Demokratischen Partei New Jerseys, und sie kürten ihn zum Kandidaten für die Gouverneurswahlen von 1910. Sie stellten ihn auch Brandeis vor, der den schwachen, eitlen, professorenhaften Wilson fest an die Hand nahm und ihn von da an in allen politischen (und auch vielen privaten) Angelegenheiten  leitete.

Als Wilson Präsident wurde, bot er Brandeis sofort einen Posten in seinem Kabinett an, aber der kluge Jude zog es vor, im Hintergrund zu bleiben, wo sein Einfluß auf Wilson nicht durch den prüfenden Blick der Öffentlichkeit beschädigt werden konnte. Tatsächlich war diese Entscheidung von Brandeis sehr weise, denn als er 1916 eine Berufung Wilsons an den Obersten Gerichtshof dann tatsächlich annahm, wurde starke öffentliche Opposition dagegen laut.

Dennoch wurde Brandeis der erste Jude am Obersten Gerichtshof der USA, und er nahm die Position an, ohne seine nicht formelle Position als Berater des Präsidenten und als allgemeiner politischer „Mittelsmann” aufzugeben, wie eine Studie aus jüngster Zeit ergeben hat. [2]

Die dritte Entwicklung, die für die Ziele der Zionisten von wesentlicher Bedeutung war, war der Krieg selbst und die Sackgasse, in die er im Herbst 1916 geraten war. Wir möchten uns nicht anmaßen, hier in eine Geschichte des ersten Weltkriegs einzusteigen, aber die relevanten Hauptpunkte für die Weiterverfolgung des zionistischen Pfades sind die folgenden: Die Hauptgegner waren Großbritannien und Deutschland. Eines der vielen Länder, das auf der Seite der Briten kämpfte, war das zaristische Rußland. Eines von mehreren Ländern auf der deutschen Seite war die Türkei. Im Westen befanden sich die Kriegsgegner in einem Patt aus gegenüberliegenden Schützengräben, die sich von Norden nach Süden durch den ganzen Kontinent erstreckten, und beide Seiten waren unfähig, ohne enorme Verluste Boden gutzumachen.

Die deutsche Verdun-Offensive von 1916, die längste und blutigste „Schlacht” in der Kriegsgeschichte, hat keinen entscheidenden Vorteil für die Deutschen gebracht, sondern sie und ihre französischen Gegner je eine halbe Million gefallener Soldaten gekostet, bevor sie schließlich zum Erliegen kam. Die französisch-britische Somme-Offensive, die auf das Abebben der deutschen Offensive bei Verdun folgte – und die Briten 19.000 Tote am ersten Tag kostete – erwies sich als ebenso ergebnislos.

An der östlichen Front kostete die russische Brusilow-Offensive den Zaren eine Million Männer und hinterließ ihn so geschwächt, daß die Deutschen daran anschließend die Oberhand gewannen.

Auf See forderten deutsche U-Boote der britischen Schiffahrt zunehmend ihren Zoll ab, und Großbritannien begann, die Belastung zu spüren. Die einzige Hoffnung, die Großbritanniens Führer darauf hatten, dem Patt zu entkommen, war, Amerika in den Krieg zu bringen. Anderenfalls hätte sie eine Weiterführung des Kriegs in den Bankrott getrieben; sie wären gezwungen gewesen, einen Kompromißfrieden anzunehmen, ohne ihr Ziel, Deutschland als Rivalen auf den Gebieten Industrie und Handel zu zerschlagen, erreicht zu haben. Die öffentliche Meinung in Amerika war stark gegen einen Kriegseintritt, und Wilson gewann die Wiederwahl im November mit einem Wahlkampf als Pazifist. Sein Wahlkampf-Slogan war: „Er hat uns aus dem Krieg rausgehalten.”

Das war das Bühnenbild. Und jetzt: Auftritt Zionisten.

Die Juden hatten drei Hauptziele:
  • Erstens, die türkische Herrschaft über Palästina zu brechen.
  • Zweitens, von welcher Macht auch immer, die in Palästina die Türkei ersetzen sollte, die Zusage zu erhalten, die sie von den Türken nicht hatten erlangen können.
  • Drittens Rußland, eines ihrer speziellen Haßobjekte, zu zerstören.

Bis zum Herbst 1916 war es das dritte dieser Ziele, das sich am auffallendsten in der Politik der Juden auswirkte. Man tut gut daran, sich zu erinnern, daß es Krieger der Rus unter Sviatoslaw dem Großen waren, die im Jahr 965 das Khasarenreich endgültig zerschlagen hatten, und daß die aschkenasischen Juden, die praktisch die gesamte zionistische Führungsriege stellten, sehr lange Gedächtnisse haben. Noch heute feiern Juden jedes Jahr ihre Triumphe über Feinde von vor Tausenden von Jahren.

Darüber hinaus war eine parallel dazu verlaufende jüdische Bewegung, der Bolschewismus, in Rußland mit großen Schritten vorangekommen, und Juden überall auf der Welt, gleichgültig welcher Überzeugung, wollten die Russen bis zu dem Punkt hin geschwächt sehen, daß sich die Bolschewisten die Nation unter den Nagel reißen konnten. Mit diesem Ziel im Hinterkopf finanzierte Jacob Schiff, der reichste Jude in Amerika, Trotzki und seine jüdisch-bolschewistischen Genossen mit 25 Millionen Dollar. Später nach dem Fall Rußlands öffnete Schiff seine Geldkoffer für die Zionisten.

Gegen Ende 1916 wurde jedoch klar, daß sich Rußland im Endstadium befand. Obwohl es immer noch riesige Armeen auf dem Schlachtfeld und sogar noch größere menschliche Reserven zu Hause hatte, war Rußland aus strategischer Sicht geschlagen, und die Deutschen begannen bereits, ihre Truppen von der Ostfront abzuziehen, um ihre Schlagkraft im Westen zu verstärken.

Ein Gutteil des russischen Zusammenbruchs ging auf das Konto der Bolschewisten, die fieberhaft daran arbeiteten, die Moral in den Schützengräben und Fabriken zu untergraben. Sie verbreiteten pazifistische und defätistische Flugblätter unter den Truppen und fuhren in Rußlands Städten genauso damit fort, wie sie es später in Amerikas Städten während des Vietnamkriegs tun sollten.

Bis zu diesem Zeitpunkt war es den Juden opportun gewesen, Deutschland zu unterstützen, und das taten sie auch. Schlußendlich stand aber die Niederlage Deutschlands auf ihrem Plan – oder zumindest die der mit Deutschland verbündeten Türkei. Und so geschah es, daß die Juden im Oktober 1916 der britischen Regierung ihr Angebot unterbreiteten: Wir ziehen Amerika in den Krieg, wenn Sie den Türken Palästina wegnehmen und es uns geben.

Die Geschichte dieses Angebots, seiner Annahme durch die britische Regierung und seiner Auswirkungen ist mancherorts erzählt und vielerorts angedeutet worden. Nicht in irgendeiner der „bewilligten” Geschichtsschreibungen über den ersten Weltkrieg, die heute in amerikanischen Colleges und Universitäten benutzt werden natürlich, und auch nicht in irgendwelchen „gängigen” Abhandlungen über den Krieg, die man in den Taschenbuchständern findet, aber der interessierte Leser kann dennoch eine ganze Reihe von unanfechtbaren Berichten aus erster Hand finden, wenn er willens ist, in einer großen Bibliothek etwas tiefer zu graben. Zum Beispiel schreibt Malcolm Thomson, der Biograph von David Lloyd George, Großbritanniens Premierminister während des Krieges, auf den Seiten 273-274 von David Lloyd George: The Official Biography (London, 1949):

Im Herbst 1916, als die Frage der Stärkung der Sympathien mit der Sache der Alliierten akut wurde, trat James A. Malcolm, ein armenischer Jude, welcher der Regierung als Experte und Berater in Nahostangelegenheiten zur Seite stand, an [den Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Sir Mark] Sykes heran und drängte darauf, daß die Alliierten sich mit einer Unterstützungserklärung für die Sache der Zionisten um die Sympathien der amerikanischen Judenheit bemühen sollten – die damals noch dazu neigte, Deutschland zu bevorzugen. Sykes erkannte die Möglichkeiten in diesem Vorschlag und legte ihn Lord Milner vor, der ihn dem Kabinett unterbreitete.

(…)

Geheime Zusicherungen wurden von Sykes gegenüber den Zionistenführern gemacht, daß die britische Regierung ihre Sache unterstützen werde, wenn die Einigung mit ihren Verbündeten erreicht werden könne. Eine Botschaft dieses Inhalts wurde an Richter Brandeis, den amerikanischen Zionisten, geschickt, der ein enger Freund von Präsident Wilson war, und die Hilfe der führenden Zionisten in den alliierten Ländern wurde mobilisiert.

Samuel Landman, 1916 Sekretär der Zionistenführer Chaim Weizmann und Nahum Sokolow und später Generalsekretärs der Zionistischen Weltorganisation, erzählt in seiner Schrift Great Britain, the Jews, and Palestine (London, 1936) aus erster Hand über die Ereignisse. Auf den Seiten 4-5 schreibt er:

Während der ausschlaggebenden Tage des Jahres 1916 und des bevorstehenden Abfalls von Rußland standen die Juden als Ganzes gegen das zaristische Regime und hegten die Hoffnung, daß Deutschland, wenn es siegreich sein sollte, unter bestimmten Umständen bereit wäre, ihnen Palästina zu geben. Mehrere Versuche, durch die Beeinflussung der Meinung einflußreicher Juden Amerika auf der Seite der Alliierten in den Krieg zu ziehen, wurden unternommen und scheiterten. Mr. James A. Malcolm war sich bereits über die deutschen Vorkriegsbemühungen, durch die zionistischen Juden in Palästina Fuß zu fassen und der abschlägig beantworteten englisch-französischen Vorstöße in Washington bewußt; und er wußte, daß Mr. Woodrow Wilson stets aus guten und hinreichenden Gründen dem Rat eines sehr prominenten Zionisten (Richter Brandeis vom Obersten Gerichtshof der USA) die höchstmögliche Bedeutung beimaß; und er stand in engem Kontakt mit Mr. Greenberg, dem Herausgeber des Jewish Chronicle (London); und er wußte, daß mehrere wichtige jüdische Zionistenführer in Erwartung des Kommenden bereits auf der Höhe der Zeit waren und weg vom Kontinent hin zu London tendierten; und er schätzte und erkannte die Tiefe und Stärke der nationalen jüdischen Bestrebungen; er ergriff spontan die Initiative, zunächst Sir Mark Sykes, Unterstaatssekretär im Kriegskabinett, und später Monsieur Georges Picot von der französischen Botschaft in London und Monsieur Gout vom französischen Außenministerium am Quai d’Orsay (Abteilung Ost) zu überreden, daß der beste und vielleicht auch der einzige Weg (was sich als zutreffend herausstellte), den amerikanischen Präsidenten dazu zu verleiten, in den Krieg einzutreten, der war, sich der Kooperation der zionistischen Juden zu versichern, indem man ihnen Palästina versprach, und dergestalt die bis dahin unverdächtigen starken Kräfte der zionistischen Juden in Amerika und anderswo auf einer Quid-pro-quo-Vertragsbasis für die Seite der Alliierten anzuwerben und zu mobilisieren. Nachdem somit die Zionisten, wie zu sehen war, ihren Teil erfüllt und in hohem Maße dazu zu beigetragen hatten, Amerika in den Krieg zu bringen, war die Balfour-Deklaration von 1917 nichts weiter als die öffentliche Bestätigung des notwendigerweise vorher geheimgehaltenen „Gentleman-Agreements”, das mit dem Vorauswissen, der Duldung und/oder Zustimmung der Araber, der britischen, amerikanischen, französischen und anderen alliierten Regierungen getroffen wurde, und nicht einfach nur eine freiwillige altruistische und romantische Geste seitens Großbritanniens, wie manche Leute entweder aus entschuldbarer Unwissenheit oder unentschuldbarer Böswilligkeit [sic] es darstellen oder besser gesagt verfälschen….

Ein aufschlußreicher Bericht über die Verhandlungen, die in London und Paris geführt wurden, und über die darauffolgenden Entwicklungen ist  bereits in der jüdischen Presse erschienen und muß hier nicht in Einzelheiten wiederholt werden, ausgenommen, um daran zu erinnern, daß sofort nach dem „Gentleman’s Agreement” zwischen Sir Mark Sykes, autorisiert vom Kriegskabinett, und den Zionistenführern den letzteren die telegraphische Ausstattung des Kriegsministeriums, des Außenministeriums, der britischen Botschaften und Delegationen usw. zur Verfügung gestellt wurde, um ihren Freunden und Organisationen in Amerika und anderswo die frohe Botschaft mitzuteilen; und der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten war genauso erfreulich wie er erstaunlich rasch zustandekam.

Landman erzählt die gleiche Geschichte auch anderswo: Zum Beispiel in einem langen Brief mit dem Titel The Origin of the Balfour Declaration (Der Ursprung der Balfour-Deklaration), der im Jewish Chronicle (London, 7. Februar 1936; Seite 33) veröffentlicht wurde.

Ein wesentlich detaillierterer Bericht über die Verhandlungen zwischen den Juden und der britischen Regierung im Oktober 1916 findet sich in Two Studies in Virtue (London, 1953), einer Biographie von Sir Mark Sykes, verfaßt von seinem Sohn Christopher Sykes, die sich ausführlich auf die Tagebücher seines Vaters und Briefe aus diesem Zeitraum stützt. Ein paar Absätze, die auszugsweise aus den Seiten 180-188 aus diesem Buch entnommen wurden, verdeutlichen das Wesentliche:

Eines Tages im Oktober 1916 kam ein gewisser Mr. James Malcolm, um bei Mark Sykes vorzusprechen (…) Sykes (…) [sagte], daß er kein Ende des Krieges absehen könne. In Frankreich war das Militär festgefahren. Auf See wuchs die Macht der [deutschen] U-Bootflotte; an Land das Versagen der russischen Armee (…) Ein entscheidender Sieg oder auch nur ein Sieg irgendeiner Art schien ohne eine enorm großangelegte amerikanische Kriegsteilnahme unmöglich, und dafür sah er nur wenig Wahrscheinlichkeit (…) An diesem Punkt faßte Mr. Malcolm die Gelegenheit beim Schopf, seinem Freund eine ausführliche Rede über die Prinzipien zu halten, welche die britische Außenpolitik mit Hinblick auf die jüdische Welt leiten sollten (…) Er fuhr damit fort, ihm den Zionismus zu erklären. (…)

Mr. Malcolm (…) informierte Sykes dann über den sehr eigentümlichen und machtvollen Einfluß, den Zionisten ausüben konnten. Einer von Präsident Wilsons engsten Beratern und Freunden war Richter Louis D. Brandeis, ein Jude (…) und es war davon auszugehen, (…) daß Wilson aufgrund merkwürdiger Härten an Brandeis gekettet war (…) daraus folgte, daß (…) eine zionistische Politik in Wahrheit der Weg war, die amerikanische Sympathie [für die Alliierten] zu erlangen (…)

(…) [Malcolm sagte dann:] „Die Frage ist, wollen Sie die Hilfe der Juden aus den Vereinigten Staaten? Der einzige Weg, diese Hilfe zu bekommen, ist der, den Zionisten Palästina anzubieten.” (…)

(…) [Nachdem die Briten den Bedingungen der Zionisten zugestimmt hatten, stellte der Führer der zionistischen Delegation [Nachum] Sokolow ein einfaches Ersuchen, nämlich daß das zionistische Komitee Zugang zu Kommunikationseinrichtungen ins Ausland haben müsse. Er führte aus, daß weil sie eine internationale Körperschaft seien, dies besonders nutzbringend für sie wäre, und er schlug vor, daß sie mit regierungsamtlichen Privilegien ausgestattet werden sollten, da sie dadurch ihr Ziel würden erreichen können, während sie sich den Notwendigkeiten von Geheimhaltung und Zensur beugten (…) “

Am nächsten Morgen (…) bekam [Sokolow], worum er nachgesucht hatte: Es wurde übereingekommen, daß das Kriegsministerium und das Außenministerium zionistische Briefe und Telegramme über den Weg der [britischen] Botschaften versenden würde (…) die Neuigkeit, daß die britische Regierung (…) als Gegenleistung für gewisse Dienste die jüdische Sehnsucht  nach Palästina befriedigen würde (…) wurde an die jüdischen Gemeinden überall auf der Welt weitergegeben (…)

Ein allgemeiner gehaltener Bericht stammt von Professor H. W. V. Temperley aus seinem sechsbändigen Werk A History of the Peace Conference of Paris (London, 1924). Ãœber die Balfour-Deklaration schreibt er in  Band VI auf den Seiten 173-174:

„Daß es von der Zielsetzung her ein konkreter Vertrag zwischen der britischen Regierung und der Judenheit, repräsentiert durch die Zionisten, ist, steht außer Frage. Vom Geist her ist es ein Gelöbnis, das die britische Regierung sich als Gegenleistung für von der Judenheit geleistete Dienste „nach besten Kräften bemühen werde”, die Durchführung einer bestimmten festgelegten Politik in Palästina sicherzustellen.”

Wie Samuel Landman oben bemerkt, ging, nachdem der Handel unter Dach und Fach und die Nachricht an die amerikanischen Juden überbracht worden war,

„der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten (…) erstaunlich rasch vonstatten.”

Präsident Wilson änderte, ohne zu zögern oder rot zu werden, seine Töne weg von

„Ich habe uns aus dem Krieg rausgehalten”

und hin zu

„Wir müssen den deutschen Militarismus zerstören, um die Welt sicher für die Demokratie zu machen”.

Eine detaillierte Untersuchung über das Täuschungsmanöver, das von der „amerikanischen” Presse und dem Präsidenten durchgezogen wurde, um eine widerstrebende Nation zu beschwatzen, ihre Söhne auszuschicken, um auf den Schlachtfeldern in Flandern und an tausend anderen ausländischen Orten zu sterben, damit – was sie nicht wußten – die Juden ihre Verpflichtungen aus der Abmachung mit der britischen Regierung erfüllen konnten, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Die verschiedenen Vorwände, die gebracht wurden, die Neutralität aufzugeben – wie zum Beispiel die deutsche U-Bootblockade Großbritanniens und die sogenannte Zimmermann-Depesche – werden erschöpfend in den „bewilligten” Geschichtsbüchern über den Krieg behandelt (obwohl sie dort mit äußerster Ernsthaftigkeit anstatt als Vorwände behandelt werden).

Kurz gesagt war es so, daß Wilson über Frieden sprach und sogar sein persönliches Faktotum “Colonel” Edward Mandell House auf angebliche Friedensmissionen zu den verschiedenen Kriegsparteien aussandte, während er in Wirklichkeit jede Gelegenheit beim Schopf packte, die Flammen des Krieges anzufachen. Der raffinierte Plan war, es der Öffentlichkeit so erscheinen zu lassen, er sei ganz gegen seinen Willen gezwungen, in den Krieg zu ziehen, um Amerikas Ehre zu verteidigen. Weil der Krieg viele echte Gelegenheiten internationaler „Zwischenfälle” bot, insbesondere da Wilson bemüht war, zuzusehen, daß Amerikaner so oft wie möglich zu Schaden kamen, war es nicht schwierig, den gewünschten Eindruck in der öffentlichen Wahrnehmung zu hinterlassen.

Als zum Beispiel ein deutsches U-Boot das britische Schiff Laconia am 25. Februar 1917 versenkte, wobei zwei Amerikanerinnen zu Tode kamen, veranstalteten Wilson und die Presse ein Riesentheater über diesen Akt deutscher „Barbarei” und behandelten es als untragbaren Affront gegenüber der amerikanischen Souveränität. Es ging darum, Zwischenfälle zu übertreiben, die man hätte ignorieren – oder sogar komplett vermeiden – können, wenn Wilson wirklich daran gelegen wäre, die amerikanische Neutralität zu wahren. Aus der deutschen U-Bootblockade Großbritanniens wurde noch und noch Honig gesogen, um eine antideutsche Stimmung unter dem amerikanischen Volk aufzubringen, während die sehr viel rücksichtslosere britische Seeblockade Deutschlands in aller Stille ignoriert wurde. Wilson war bereit, sicherzustellen, daß das erstere einen Vorwand für ein Eingreifen lieferte, während er Maßnahmen ergriff, amerikanische Schiffe und Bürger davon abzuhalten, mit dem letzteren in Kontakt zu geraten. [3]

uf alle Fälle ist klar, daß die Investition von Mr. Ochs in die New York Times eine hübsche Dividende für die Weltjudenheit abwarf, wie es auch Mr. Brandeis’ Jahre der geduldigen Beratung des kriecherisch dankbaren und immer mehr abhängig werdenden Woodrow Wilson taten.

Die Briten brachten ihre Bereitschaft, ihren Teil der Abmachung mit den Juden einzuhalten, mit der Balfour-Deklaration formell zum Ausdruck, was in Form eines Briefes, datiert vom 2. November 1917 geschah, der vom britischen Außenminister Lord Arthur Balfour an „Lord” Lionel Rothschild, der als Oberhaupt der jüdischen Gemeinschaft in Großbritannien anerkannt war, adressiert war. Das kurze Dokument enthält eine Resolution, die vom britischen Kabinett abgesegnet war:

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Balfour-Dokument in Jerusalem (Kopie). Das Original befindet sich in der Public Library London


„Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.”

Der letzte Passus, der auf jüdisches Drängen hin angefügt wurde, offenbart die Absicht der Zionisten, daß Juden überall auf einzigartige Weise bevorzugt werden sollten, indem es ihnen erlaubt sein sollte, in den Genuß sowohl der vollen Rechte und Privilegien des nichtjüdischen Landes, in dem sie zufällig wohnen, als auch derer in ihrer „nationalen Heimstätte” in Israel zu kommen.

Die Einschränkung, „die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina” nicht in Frage zu stellen, wurde unter nachträglichem jüdischen Druck schließlich ignoriert.

Die Balfour-Deklaration bietet ein ganz besonders interessantes Beispiel der heuchlerischen Scheinheiligkeit, welche die Staatsführung beider großen englischsprachigen Mächte während des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet hat. Frömmelnde Besorgnis für die Rechte der Nichtjuden in Palästina wird in einem Dokument zum Ausdruck gebracht, das effektiv ein Versprechen der britischen Regierung ist, den Juden ein Land zu verschaffen, das weder ihr noch den Juden gehörte. Wie hat sich Mr. Balfour vorgestellt, daß seine Regierung dieses zweifelhafte Kunststück vollbringen könnte, ohne die Rechte der aktuellen Eigentümer des Landes zu beeinträchtigen, die keinerlei Bereitschaft zeigten, es freiwillig herauszugeben?

Man fühlt sich an die Behauptung Großbritanniens im September 1939 erinnert, es müsse Deutschland den Krieg erklären, um die Freiheit des verbündeten Polens sicherzustellen, in das Deutschland einmarschiert war – eine Behauptung, die bequemerweise die Tatsache außer Acht ließ, daß die Sowjetunion ebenfalls in Polen einmarschiert war. 1945 erklärte sich dieselbe britische Regierung, deren früherer Ausdruck der Besorgnis um die Freiheit Polens jetzt unter einem Scheffel neuer Scheinheiligkeit über Demokratie und Frieden beerdigt war, bereitwillig damit einverstanden, dass ihr Verbündeter gegen dessen Willen ein Vasall der Sowjetunion wurde.

Allerdings kommt nichts an die unverfrorene Dreistigkeit der Heuchelei Woodrow Wilsons heran, die er zur Schau stellte, als er die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg hineinmanövrierte – bis sie eine Generation später von Franklin Roosevelt wieder zur Schau gestellt wurde, als er ebenfalls von Frieden sprach und den Krieg plante, und zwar auf Geheiß derselben Leute, denen auch Wilson zu Diensten war.

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Wahlkampf 1916


Wilsons Wahlkampfpropaganda für die Wahl von 1916 betonte seine Haltung des Nichteingreifens in den Krieg, der damals in Europa tobte. Der Großteil der Presse und der Öffentlichkeit war ebenfalls gegen ein Eingreifen. Dann nach Wilsons Wiederwahl – und dem britisch-zionistischen Abkommen, das gerade ein paar Tage vor seiner Wiederwahl geschlossen wurde – begann die Presse „erstaunlich rasch” hin zu einer interventionistischen Haltung umzuschalten. Wilson folgte und rief nur fünf Monate nach seiner Wiederwahl zu einer Kriegserklärung an Deutschland auf. Doch bereits zuvor hatten er und Brandeis den Krieg schon eingeplant, und es waren ihre geheimen Zusicherungen, dass die Vereinigten Staaten in den Krieg eintreten würden, die führende britische Politiker dazu brachten, das deutsche Friedensangebot vom 12. Dezember 1916 auszuschlagen. Wenn dieses Angebot angenommen worden wäre, wären die Leben von drei Millionen weißen Soldaten – einschließlich 115.000 Amerikanern – verschont geblieben.

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Wahlkampf-Buttons 1916


Darüber hinaus wäre der Zweite Weltkrieg vermieden worden, der aufgrund der ungerechten Bedingungen entstanden ist, die Deutschland nach dem alliierten Sieg auferlegt wurden. Und wenn Rußland im Dezember 1916 Frieden bekommen hätte, hätte es wahrscheinlich noch Zeit gehabt, den bolschewistischen Virus auszurotten, der unter seinen Soldaten und Arbeitern von den Juden verbreitet wurde, und der Kommunismus hätte einen Rückschlag erlitten, von dem er sich möglicherweise nie wieder erholt hätte. All die grauenvollen und blutigen Folgen von Wilsons Umschwung in der Außenpolitik gehen auf den zionistischen Einfluß auf die Nachrichtenmedien und die Politik der USA zurück, der die zwei vorangegangenen Jahrzehnte über aufgebaut worden war.

Kommt man, wenn man darüber nachdenkt, nicht zu dem Schluß, daß verlogene Scheinheiligkeit das ist, was man von jeder Regierung erwarten muß, die bis zu dem Punkt hin degeneriert ist, daß sie überwiegend aus Anwälten besteht? Und ist das nicht die Art von Regierung, die sich unvermeidbar unter einem System entwickeln muß, das den Leichtgläubigen und leicht zu Täuschenden das Stimmrecht gibt?

Es sind jedoch die Historiker und Lehrer, die unsere Verachtung am meisten verdienen. Jeder rechnet damit, daß Anwälte lügen; Tricksereien mit Worten sind ihr Handwerkszeug. Kein Anwalt, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, könnte seinen Lebensunterhalt bestreiten. Aber von Geschichtswissenschaftlern erwartet man, daß sie anders sind. Von ihnen erwartet man, daß sie sich nicht von gängigen Mythen beeindrucken lassen, sondern daß sie immer nach der Wirklichkeit fahnden, die unterhalb der Oberfläche aus vordergründigen Erklärungen von Regierungen und Politikern liegen.

Die Erklärung dafür, warum moderne Historiker nicht willens sind, über die Rolle der Zionisten im Ersten Weltkrieg zu schreiben, ist die folgende: In den direkt auf den Krieg folgenden Jahren war die zionistische Urheberschaft für den amerikanischen Kriegseintritt ein zulässiges Thema in der historischen Forschung und Debatte, wobei sogar die Zionisten selbst ihre Aktionen offen zugaben. Schließlich hatten Amerika und Großbritannien den Krieg gewonnen und Deutschland lag restlos am Boden. Wieso hätte die Wahrheit irgend jemanden stören sollen?

Dann kam Deutschland 1933 unter Adolf Hitler wieder zurück auf die Füße. Und plötzlich wurde jede Debatte über die Wahrheit über die zionistische Rolle im letzten Krieg “antisemitisch”.

Ein Mann, der mit jeder Einzelheit dieser Rolle gut vertraut war, war David Lloyd George. 1938 schrieb der ehemalige Kriegs- und Premierminister sein zweibändiges Werk The Truth about the Peace Treaties. In diesem Werk beschreibt er die Art und Weise, wie die Juden überall auf der Welt – in Deutschland und Rußland genauso wie in Amerika – schlagartig von einer prodeutschen zu einer antideutschen Haltung wechselten, nachdem das Abkommen seiner Regierung mit den Zionisten getroffen worden war. Er führte die fatalen Folgen aus, die dieser Wechsel für die deutschen Kriegsanstrengungen gehabt hatte. Und auf Seite 1140 notierte er:

„Die Deutschen selber wissen darüber Bescheid, und die Juden in Deutschland leiden heute für die Treue, mit der ihre Brüder in Rußland und Amerika sie aufgrund der zionistischen Zusage an die Alliierten von ihren Verpflichtungen entbanden.”

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist jegliche Kritik an den Juden tabu, und selbst Geschichtswissenschaftler fürchten sich davor, Boden zu betreten, auf dem ihre Entdeckungen Juden in ein schlechtes Licht rücken könnten. Der Preis dieser Feigheit ist allerdings sehr hoch.

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Fußnoten

  • American Jewish News (New York), 7. März 1919. Eine fotografische Abbildung dieser Publikation und anderer zionistischer Dokumente findet sich in Ausgabe Nr. 48 des National Vanguard Magazines.

    [Der Leser möge bitte beachten, daß Herzl den Begriff „die Völker” („the nations”) sowohl in seiner Rede als auch in den oben zitierten Auszügen aus seinem Buch als Codewort benutzt: Er gibt ihm dieselbe Bedeutung, die er auch im Alten Testament hat, wie zum Beispiel in „…Siehe, ich setze dich heute dieses Tages über Völker und Königreiche, daß du ausreißen, zerbrechen, verstören und verderben sollst…(Jeremia 1,10). Das heißt, „Die Völker” bedeutet „die Goyim”.

    In Harper’s Bible Dictionary (Madeleine S. Miller and J. Lane Miller, New York, 1959), gibt es die Eintragung: „nations”, ein Begriff, der von hebräisches Schreibern für Nicht-Israeliten, Außenseiter, Nichtjuden, Heiden benutzt wird.]
  • The Brandeis-Frankfurter Connection: The Secret Political Activities of Two Supreme Court Justices, by Bruce Murphy (Oxford University Press, 1982). Murphy, ein Professor der Politikwissenschaften an der Pennsylvania State Universität, entdeckte einen ausführlichen Schriftwechsel zwischen Brandeis und Felix Frankfurter (1882-1965), einem jüdischen Juraprofessor an der Harvard Universität. Von der Zeit seiner Berufung an den Obersten Gerichtshof im Jahr 1916 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1939 bezahlte Brandeis Frankfurter dafür, ihm als Bote und Laufbursche zu dienen, so daß Brandeis all seine politischen Kontakte unter Wahrung des Scheins juristischer Unabhängigkeit heimlich aufrechterhalten konnte.
  • Die Täuschungsmanöver, mit dem Wilson und die Presse die Blockaden behandelten, welche die jeweiligen Kriegsgegner gegeneinander errichteten, kommt besonders klar in Colin Simpsons ausgezeichneten und sorgfältig dokumentierten Buch The Lusitania (Boston, 1972) zum Ausdruck. Dieses Buch verweist den interessierten Leser darüber hinaus auch noch auf eine Reihe weiterer wertvoller Quellen.


Quelle: http://nationalvanguard.org/2014/06/background-to-treason-part-1/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/24/der-hintergrund-des-verrats-1-die-balfour-deklaration/
Die Greenwood-Deklaration: Im Ersten Weltkrieg Palästina und im Zweiten die ganze Welt

  last edited: Sat, 16 Jul 2016 15:45:22 +0200  
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von Osimandia (2014)

Britische Regierungen des vergangenen Jahrhunderts scheinen eine gewisse Neigung an den Tag gelegt zu haben, Sachen zu verschenken, die ihnen nicht gehören. Ein Beispiel dafür ist die Balfour-Deklaration, eine Erklärung des britischen Außenministers Arthur Balfour an Lionel Rothschild über die wohlwollende Haltung der britischen Regierung zur Einrichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina – ein Gebiet, das damals zur Türkei gehörte.

Genau genommen war die Balfour-Deklaration natürlich kein Geschenk, denn die Juden haben dafür durchaus eine Gegenleistung erbracht, nämlich die USA auf der Seite der Alliierten mittels einer bis dahin nie gekannten Hetzpropaganda in den Ersten Weltkrieg zu ziehen. Diese Abmachung ist gut belegt, wie wir vor einigen Tagen mit einem Artikel von Dr. William Pierce gezeigt haben. Thema der öffentlichen Diskussion zum Ersten Weltkrieg ist dieser Kuhhandel selbstverständlich nicht, denn obgleich das in den Jahren nach dem Krieg kein Geheimnis war, damals von Juden offen zugegeben wurde und sich auch immer noch in Bibliotheken finden läßt, wäre die Erwähnung heute selbstverständlich eine „antisemitische Verschwörungstheorie“.

Dessen ungeachtet ist die Balfour-Deklaration aber immerhin auch offiziell bekannt, sie wird lediglich üblicherweise nicht als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA betrachtet, sondern als britische Sympathiebekundung für die Sache des Zionismus. Über die Gründe, aus denen sich der britische Außenminister 1917 befleißigt fühlte, aus heiterem Himmel mitten im Krieg einen solchen Brief an Lionel Rothschild zu schreiben, schweigt man sich (z.B. bei Wikipedia) einfach diskret aus und überläßt es dem geneigten Leser, zu vermuten, die fromme britische Regierung sei in einen Anfall religiöser Verzückung über die biblische Verheißung Jahwes an sein liebenswertes auserwähltes Völkchen geraten und habe den brennenden Wunsch verspürt, dies Herrn Rothschild unaufgefordert mitzuteilen.

Nicht bekannt ist hingegen die weiter unten angeführte Greenwood-Deklaration, die 23 Jahre später während des Zweiten Weltkriegs von einem anderen britischen Arthur, nämlich Arthur Greenwood, Minister ohne Geschäftsbereich im Kriegskabinett, über Rabbi Maurice L. Perlzweig dem Vorsitzenden des Zionistischen Weltkongresses, Dr. Stephen S. Wise und „den Juden Amerikas” überbracht wurde.

Auch die ganze Welt befand sich zum damaligen Zeitpunkt nicht im Besitz der britischen Regierung (obwohl es ein weit größerer Teil der Welt als schon bald nach dem „gewonnenen” Krieg war), und doch fühlte sie sich berechtigt, sie den Juden zu schenken oder ihnen zumindest die Errichtung einer Neuen Weltordnung (new world order) zu versprechen, in der Juden überall auf der Welt Bürgerrechte und einen bedeutsamen Anteil an der Gestaltung haben sollten. Die hochrangigen Vertreter der solcherart beschenkten Judenheit faßten dieses Versprechen auch keineswegs mit einem Schulterzucken als leere Worte von Prahlern auf, die mit Sachen um sich werfen, die ihnen nicht gehören, sondern nahmen es sehr ernst und zeigten sich erfreut.

Das Schreiben heißt selbstverständlich nicht „Greenwood-Deklaration”, da etwas, das allgemein nicht bekannt ist, keinen Namen trägt. Entsprechend ergab das heutige Googeln danach das folgende Bild:

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und auch im weiteren (auf den ersten Seiten) keine Ergebnisse im Zusammenhang mit der untenstehenden Erklärung. Diesen Namen habe ich hier und heute geprägt, weil er mir äußerst passend erscheint, zumal Stephen Wise selbst den Vergleich zur Balfour-Deklaration gezogen hat, wobei er die Auswirkungen der Greenwood-Erklärung als breiter und weitreichender bezeichnete. Mal sehen, ob sich beim Googeln in einigen Wochen da etwas verändert hat.

Wenn heute von der Neuen Weltordnung oder der New World Order (NWO) gesprochen wird, denken immer noch viele, es handle sich dabei um ein Hirngespinst von so genannten „Verschwörungstheoretikern” oder zumindest um einen Begriff, der von Kreisen geprägt wurde, die diesem Unterfangen ablehnend gegenüberstehen.

Diese Meinung ist natürlich schlichtweg falsch, denn Präsident George Bush senior hat die New World Order bereits am 11. September 1990 angekündigt:

https://www.youtube.com/watch?v=txukr5zgHnw

und am 11. September 1991 präzisiert, dass er damit eine New World Order for diverse nations meint:

https://www.youtube.com/watch?v=byxeOG_pZ1o

Aber auch George Bush hat diesen Begriff nicht geprägt, er ist mindestens 50 Jahre vor seinen Reden entstanden. Am 6. Oktober 1940 erschien auf Seite 10 der New York Times ein kurzer Artikel, den wir nachfolgend übersetzt und als Fotokopie des Originals einstellen:

NEUE WELTORDNUNG DEN JUDEN VERSPROCHEN

Arthur Greenwood vom britischen Kriegskabinett sendet diesbezüglich eine Botschaft der Zusicherung

WIEDERGUTMACHUNG VON UNRECHT IN AUSSICHT

Englischer Rabbi überbringt S.S. Wise eine neue Stellungnahme zur Nachkriegsfrage


In der ersten öffentlichen Erklärung zur Judenfrage seit Kriegsausbruch sicherte Arthur Greenwood, Minister ohne Geschäftsbereich des britischen Kriegskabinetts, den Juden der Vereinigten Staaten zu, daß nach Erreichen des Sieges Anstrengungen unternommen werden würden, eine neue Weltordnung [new world order] zu errichten, die auf den Idealen von „Gerechtigkeit und Frieden” basiert.

Mr. Greenwood, der Fraktionsführer der britischen Labour Party, erklärte, daß in der neuen Weltordnung, das „Gewissen der zivilisierten Menschheit fordern werde, daß das Unrecht, welches das jüdische Volk in so vielen Ländern durchlitten hat, wieder gut gemacht werden soll.” Er fügte hinzu, daß nach dem Krieg, den Juden überall die Möglichkeit gegeben werde, einen „unverwechselbaren und konstruktiven Beitrag” zum Wiederaufbau der Welt zu leisten.

Die Botschaft wurde letzte Woche Dr. Stephen S. Wise, dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, von Rabbi Maurice L. Perlzweig, dem Vorsitzenden der britischen Sektion des Kongresses, überbracht. Rabbi Perlzweig kam am Montag abend aus England an.

Absichtserklärung, Unrecht wieder gut zu machen.

Dr. Wise verglich die Stellungnahme mit der Balfour-Deklaration von 1917 und erklärte, daß sie in gewisser Hinsicht „breitere und weitreichendere Auswirkungen” habe, weil sie sich mit dem Status von Juden auf der ganzen Welt befaßt. Er sagte, daß Mr. Greenwoods Botschaft als Erklärung interpretiert werden könne, daß England die feste Absicht habe, dabei zu helfen, das Unrecht wieder gut zu machen, das Juden während der Nazi-Tyrannei aufgrund Hitlers „Unordnung [disorder] und Gesetzlosigkeit” erlitten haben und heute immer noch erleiden.

Mr. Greenwood, der den Juden Amerikas eine Botschaft der „Ermutigung und warmer guter Wünsche” schickte, schrieb:

„Das tragische Schicksal der jüdischen Opfer der Nazi-Tyrannei erfüllt uns, wie Sie wissen, mit tiefer Ergriffenheit. Die Reden verantwortlicher Staatsmänner im Parlament und im Völkerbund während der vergangenen sieben Jahre spiegeln das Entsetzen wider, mit dem das Volk unseres Landes den Rückfall der Nazis in die Barbarei sieht.

Die britische Regierung ist einmal wieder bestrebt gewesen, sowohl in Deutschland als auch in den Ländern, die von der Nazi-Doktrin des Rassenhasses infiziert wurden, dem Los der verfolgten Judenheit etwas Linderung zu verschaffen. Heute hat dieselbe finstere Macht, die auf ihren eigenen wehrlosen Minderheiten herumgetrampelt ist, viele kleine Völker ihrer Unabhängigkeit beraubt und das letzte Bollwerk der Freiheit in Europa herausgefordert.“

Vorhersage der Neuen Weltordnung [New World Order Forecast]

„Wenn wir den Sieg errungen haben, was wir mit Sicherheit werden, werden die Nationen die Gelegenheit haben, eine neue Weltordnung auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Frieden zu errichten. Wir hoffen zuversichtlich, daß in einer derartigen Welt das Gewissen der zivilisierten Menschheit fordern wird, daß das Unrecht, das vom jüdischen Volk in so vielen Ländern erlitten worden ist, wieder gut gemacht wird.

Beim Wiederaufbau der zivilisierten Gesellschaft nach dem Krieg soll und wird es eine echte Möglichkeit für Juden geben, überall einen unverwechselbaren und konstruktiven Beitrag zu leisten; und alle Menschen guten Willens müssen gewißlich hoffen, daß in dem neuen Europa das jüdische Volk, in welchem Land auch immer es leben mag, Freiheit und volle Gleichheit vor dem Gesetz mit jedem anderen Bürger haben wird.“

In einem Interview im Hotel Astor erklärte Rabbi Perlzweig, daß er sicher sei, daß Mr. Greenwood „für England spricht”. Es bestehe die klare Einsicht, so fügte er hinzu, daß Freiheit und Emanzipation des jüdischen Volkes mit Freiheit und Emanzipation der Menschen überall verknüpft sind. Die Botschaft, so sagte Rabbi Perlzweig, sei Gegenstand ernstzunehmender Erwägungen der britischen Regierung.

„Dies ist eine Erklärung im Namen der ganzen Welt” stellte er fest. „Hier drückt die britische Regierung klar aus, was ihrem Hoffen nach stattfinden soll, wenn der Krieg gewonnen ist.“

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Daß es sich nicht lediglich um wohlfeiles kriegspropagandistisches Politikergeschwätz der Sorte „Die Nazis sind böse zu den armen Juden, aber wir sind die Guten” handelt, wird schon alleine dadurch klar, daß der höchstrangige Zionist Großbritanniens eigens zur Überbringung dieser Botschaft an den höchstrangigen Zionisten weltweit in die USA gereist ist und sie von beiden außerordentlich wichtig genommen wurde.

Der Begriff „new world order”, der heute im Englischen groß geschrieben und somit als Eigenname betrachtet wird, ist allerdings in der New York Times von damals noch klein geschrieben. Man könnte daher vermuten, es handle sich einfach um das, was es wörtlich meint – eine neue Ordnung der Welt. Aber auch das läßt die Frage offen, warum sich die britische Regierung 1940 genötigt fühlte, den Juden eine solche zu versprechen und vor allem, warum sie dies ausgerechnet den „Juden Amerikas” versprach, die doch von dem „erlittenen Unrecht”, das darin angesprochen wird, überhaupt nicht betroffen waren.

Doch tatsächlich war der Begriff New World Order auch im Oktober 1940 schon bekannt, und zwar als Bezeichnung für einen zu errichtenden weltweiten sozialdemokratischen Einheitsstaat. In diesem Zusammenhang sollte vielleicht jeder einmal wieder überdenken, was mit „Demokratie” wirklich gemeint ist, warum sie nahezu Götzenstatus erlangt hat und warum es so ungeheuerlich wichtig ist, sie weltweit notfalls auch mit Bomben zu verbreiten.

Der Begriff „New Word Order“ findet sich als Titel einer Abhandlung von H.G. Wells, die im Januar 1940 in London erschienen ist und aus der auch das folgende Zitat stammt:

Zahllose Menschen, von Maharadschas bis zu Millionären, von Pukka Sahibs [Hindiwort für Briten der Kolonialverwaltung, aber auch für Europäer allgemein] bis zu hübschen Damen werden die New World Order hassen, werden aufgrund ihrer Frustration, ihrer Leidenschaften und Ambitionen wegen ihres Aufkommens unglücklich sein und beim Protestieren dagegen sterben. Wenn wir versuchen, die Verheißung [der NWO] einzuschätzen, müssen wir auch das Elend ungefähr einer Generation von Unzufriedenen im Kopf haben, von denen viele recht edle und anmutig aussehende Menschen sein werden.

Ich fürchte, das sind wir.

Es wird nicht möglich sein, den Beweis zu führen, daß die Greenwood-Deklaration die Gegenleistung für den amerikanischen Kriegseintritt in den Zweiten Weltkrieg war, wie es Dr. Pierce bezüglich der Balfour-Deklaration gemacht hat, zumal die Judenheit ja auch ein genuines Eigeninteresse an der Zerschlagung des nationalsozialistischen Deutschlands hatte. Daß das amerikanische Volk einem Kriegseintritt mit großer Mehrheit genauso ablehnend gegenüberstand wie im Ersten Weltkrieg und daß die USA vorsätzlich in den Zweiten Weltkrieg hineingezogen wurden, steht hingegen außer Zweifel.

Man mag einwenden, es handle sich bei der Greenwood-Deklaration nicht um einen rechtlich verbindlichen Vertrag, und das ist sicher richtig. Allerdings handelt es sich bei der Balfour-Deklaration auch nicht um einen rechtlich verbindlichen Vertrag und sie ist wesentlich „wolkiger” und weniger konkret und ausführlich abgefaßt. Dennoch ist sie 1920 in die Friedensverhandlungen der Alliierten mit der Türkei eingeflossen und hat letztendlich 1948 zu einer Staatsgründung geführt.

Es ist vielleicht auch interessant, genau auf den Wortlaut zu achten, denn sicher wurde eine solche Erklärung nicht gedankenlos abgefaßt. Auffallend ist dabei, daß Wert darauf gelegt wird, daß diese Erklärung angeblich nicht nur den Willen der britischen Regierung ausdrückt, sondern auch die des britischen Volkes (das mit Sicherheit keine Kenntnis davon hatte und bis heute nicht hat) und darüber hinaus sogar den der gesamten „zivilisierten” Menschheit – wen auch immer das umfassen mag. Das ist eines der zentralen Kennzeichen der Demokratie: Der Wille einer Elite wird als Wille des Volkes deklariert, und leider wird dies (aufgrund von Hochmut über die angeblich gewährte Mitverantwortung?) von einer großen Mehrheit auch so geglaubt. (“Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient”)

Des weiteren drängt sich der Eindruck auf, daß „zivilisiert”, wenn es von oder gegenüber Juden gebraucht wird, eine ganz andere Bedeutung hat, als diejenige, die wir uns darunter vorstellen. Von Arthur Koestler stammt das folgende Zitat:

„Ob die Chromosomen seines Volkes nun die Gene der Khasaren oder solche semitischer, romanischer oder spanischer Herkunft enthalten, ist irrelevant und kann nicht das Existenzrecht Israels berühren – und auch nicht die moralische Verpflichtung jedes zivilisierten Menschen, ob Nichtjude oder Jude, dieses Recht zu verteidigen.“

Ein weiteres Zitat von Elie Wiesel aus einem Aufruf zum ersten Nato-Krieg gegen den Irak:

Es ist notwendig, der zerstörerischen Kraft, die er [Saddam Hussein] gegen die Menschheit anwendet, eine größere Kraft entgegenzusetzen, damit die Menschheit am Leben bleibt. Denn es geht um die Sicherheit der zivilisierten Welt, um ihr Recht auf Frieden, und nicht nur um die Zukunft Israels.

„Zivilisieren” im jüdischen Kontext bedeutet wohl etwas, das dem vergleichbar ist, was Siedler tun, wenn sie in ein Gebiet kommen, in dem wilde Tiere leben. Wenn diese Tiere so manipuliert und gezähmt sind, daß sie den Kolonisten keinen Schaden mehr zufügen können, sondern ihnen im Gegenteil sogar Nutzen bringen, und diejenigen Tiere, bei denen eine Zähmung nicht möglich ist, getötet sind, dann ist die Wildnis erfolgreich zivilisiert und die Tiere sind zu Vieh geworden. In dem Zusammenhang muß man sich vergegenwärtigen, daß die talmudische Bezeichnung für Nichtjuden als „Vieh” eben keine Art von Tieren bezeichnet (wie z.B. Rinder oder Schafe), sondern einen Zustand von Tieren (ein Wildrind wird nicht als „Vieh” bezeichnet). Es greift zu kurz, wenn man diese Bezeichnung lediglich als Beleidigung auffaßt und aufgrund über Entrüstung wegen dieser Beleidigung übersieht, welche Haltung dahintersteht, wenn man sie als Beschreibung (eines angestrebten Idealzustands) auffaßt. Auch George Bush senior nimmt in seiner (ersten) NWO-Rede Bezug auf dieses Bild, indem er die New World Order in Gegensatz zum „law of the jungle” (ein Ort, an dem Tiere kein Vieh sind) stellt.

Es ist auf jeden Fall nicht verkehrt, wenn wir anstatt von der NWO häufig auch von der JWO (Jew World Order) sprechen; und obwohl wir das bislang aus anderen Gründen getan haben, bietet die Greenwood-Deklaration jetzt eine noch eindeutigere Grundlage dafür. Denn für welche Gegenleistung auch immer dieses Versprechen gegeben wurde, bleibt doch offensichtlich und ohne jeden Zweifel die Tatsache bestehen, daß die New World Order etwas war und ist, das Juden wünschten, das sie sich offiziell von der britischen Regierung überbringen ließen, über dessen Zusicherung sie hocherfreut waren und wozu sie ihren „unverwechselbaren und konstruktiven Beitrag” leisten wollen.

Bei meinen Recherchen zu diesem Artikel habe ich eingebettet in einen amerikanischen Blog, den ich wegen einiger Aussagen aus rechtlichen Gründen nicht verlinken kann, ein Youtube-Video gefunden, das den Anspruch erhebt, über die wahren Ursachen für den Zweiten Weltkrieg aufzuklären. Wenn auch die Meinungsäußerungsfreiheit in den USA wegen des Ersten Verfassungszusatzes (noch) nicht gesetzlich eingeschränkt werden kann, so ist auch sie durch die Hintertür längst erodiert. Als ich das Video angeklickt habe, zeigte sich mir folgendes – bezeichnende – Bild, das ich unseren Lesern nicht vorenthalten möchte:

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Ja, uns auch.


Quelle: https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/25/die-greenwood-deklaration-im-ersten-weltkrieg-palaestina-und-im-zweiten-die-ganze-welt/
Der Schlächter: Josef „Stalin” Dschugaschwili = Josef „Stalin” Judensohn

  last edited: Sat, 16 Jul 2016 12:51:27 +0200  
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So sahen ihn die Russen: Stalin, ein Monster das alles unter sich tot trat!


Offiziell heißt es, Josef Stalin sei Georgier gewesen. Das stimmt in gewisser Weise auch. Er wurde als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Gori (Georgien) geboren. Seine Mutter war Ossetierin aus der kazarischen Region. Auf georgisch bedeutet die Namensendung “schwili” soviel wie “Kind” “Kind des”, oder “Sohn des”, so wie es in den nordischen Sprachen üblich ist wie zum Beispiel “Holgerson” (Sohn des Holger). Und “Dschugha” (Djuga) heißt auf georgisch “Jude” oder “jüdisch” (ებრაელი). Stalins richtiger Name Dschughaschwili heißt also “Sohn des Juden”. Russen ändern ihre Namen nicht, und Georgier ändern ihre Namen auch nicht. Juden aber ändern ihre Namen, wenn nötig dauernd.

Stalins Mutter hieß Ekaterina und besorgte den Haushalt von David Papisnedow, bei dem es sich um einen wohlhabenden Juden im Ort handelte. Papisnedow war Stalins richtiger Vater, wurde damals berichtet. Stalin empfing Papisnedow später sehr oft im Kreml. Genosse Papisnedow wurde auch öfters von Nikolai Przhewalski besucht. Auch Przhewalski gilt als möglicher Vater von Stalin, auch er war Jude. Natürlich ist es nach jüdischem Gesetz zutreffend, daß das Kind eines Juden und einer Nichtjüdin kein Jude ist. Nur wer eine jüdische Mutter hat, ist Jude. Dennoch gibt es eine Linie zur jüdischen Herkunft Stalins, auch wenn nur der Vater Jude war. Wobei nicht bewiesen ist, daß Stalins Mutter keine Jüdin war.

Josef Stalins richtiger Namer lautete also “Josef Judensohn”. Verschwiegen wird auch, daß sein voller Name Josef David Dschughaschwili lautete, ein typisch jüdischer Name. Während der Mordrevolution in Rußland nannte sich Stalin sogar “Kochba”. Kochba hieß der jüdische Führer des dritten Aufstandes gegen Rom (132-135).

Stalins Ehefrauen:

Stalins erste Frau hieß Ekaterina Swanidze, die ihm Sohn Jacob gebar. Seine zweite Frau hies Kadya Allewija, die für ihn Sohn Vassili und Tochter Swetlana auf die Welt brachte. Seine zweite Frau starb unter mysteriösen Umständen. Entweder beging sie Selbstmord, oder wurde von Stalin umgebracht. Stalins dritte Ehefrau hieß Rosa Kaganowitsch, die Schwester des jüdischen Massenmörders Lazar Kaganowitsch, der in Stalins Diensten stand.

Swetlana, Stalins Tochter, die 1967 in die USA flüchtete, heiratete später Mikhail, einen Sohn von Kaganowitsch, Mikhail war der Neffe ihrer Stiefmutter. Swetlana war vier Mal verheiratet, drei ihrer Ehemänner waren Juden.

Stalins Stellvertreter Molotow war ebenfalls mit einer Jüdin verheiratet, deren Bruder Sam Karp eine Im- und Exportfirma in Connecticut (USA) besaß. Molotows Tochter, die ebenfalls Swetlana hieß, war mit Stalins Sohn Vassili verlobt.

Soviel biographisches über einen der abscheulichsten Massenmörder der Menschheitsgeschichte. Jetzt kam ein Buch (Jörg Baberowski: “Verbrannte Erde”) heraus, das ein wenig Einblick in die pervers-grausame Psyche des Josef Stalin gewährt. Bitte vergessen Sie nicht, daß “Onkel Stalin” offiziell als “Befreier” Deutschlands galt. Genau so nannte ihn noch 2005 der widerliche Gerhard Schröder. Auch heute noch gilt Stalin als moralische Instanz bei den Menschenfeinden. Diese Leute, die den Erbauer des größten menschlichen Schlachthauses der Welt als moralische Instanz feiern, haben in dieser Welt das Sagen. Und sie sagen uns, Hitler sei das absolut Böse gewesen. Sehr glaubwürdig, finden Sie nicht auch?

Zumindest erfahren wir aus “Verbrannte Erde” über Stalin und seine jüdischen Massenmörder in einer Buchbesprechung in der WELT (15.03.2012) folgendes:

Stalin und der sadistische Macho-Kult des Tötens

Eine neue Studie über Stalins Greueltaten untersucht, warum der Diktator in der Sowjetunion ein System des Terrors einrichtete: aus Freude am Foltern und Morden. …

Der spätere spätere Diktator Stalin wurde am 6. Dezember 1878 als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Georgien geboren. Man schätzt, daß Stalin für den Tod von 30 Millionen Menschen verantwortlich ist. …”

Mag die Idee, die am Ende der Revolution hatte stehen sollen, groß und edel gewesen sein, größer und grausiger waren die Ströme von Blut, in denen sie unterging. Am Ende der bolschewistischen Revolution, schrieb Trotzki* 1923, am Ende werde der “neue Mensch” stehen. … Unter seinen eigenen Händen werde der alte, erstarrte homo sapiens radikal umgearbeitet, so Trotzki. …

Für Trotzki, den Theoretiker der permanenten Revolution, war dies eine Vision von globalem Ausmaß. Aber die Ströme von Blut, die sie bereits auf sowjetischem Boden erstickten, entfesseln schon Lenin und auch Trotzki selbst, der Schöpfer der Roten Armee, auch wenn Stalin erst zum perfekten Vollstrecker, zum Ideen- und Massenmörder werden soll. Als die Matrosen von Kronstadt im März 1921 Kritik an der Diktatur der Bolschewiki üben, geheime Wahlen zu den Sowjets und eine freie Presse für Arbeiter, Bauern und alle linken Parteien fordern, gibt Trotzki – zusammen mit Lenin – den Befehl, sie als “kleinbürgerliche Konterrevolutionäre” niederzukartätschen. …

Schon Lenin**, so Baberowski, sei ein “bösartiger Schreibtischtäter” gewesen, ein Glaubenskrieger, der erbarmungslos den Willen der Geschichte vollstrecken wollte und dem “menschliche Tragödien, Leid und Elend” nichts bedeutet hätten.

Massenmord als Grundsatzprogramm

Es ist das Narrativ eines in Chaos und Anarchie, den Geburtshelfern der Revolution, entstehenden, sich stetig steigernden, mit Obsessionen und Wahnvorstellungen, vor allem mit Lust an der Gewalt verbundenen Terrors, das Baberowski bietet. Die Gewaltherrschaft Stalins schöpft aus der Kultur des Krieges, ist ein ‘permanenter Bürgerkrieg mit anderen Mitteln’ und erhebt in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts den Massenmord zum Grundsatz ihres Handelns. …

Es sind “schlichte Männer”, die sich in den feinen Gespinsten der Ideologie nicht zurecht finden, eine gewalttätige Sprache sprechen und bereit sind, “ihren Worten Taten folgen zu lassen”, und es ist ihr “Machokult des Tötens und Mordens, die Primitivität und Bösartigkeit ihrer Sprache”, die sie als “Männer der Tat” ausweisen.” …

Baberowski attestiert Stalin alle Kriterien eines typischen Psychopathen: Gefühlskälte, Gewissenlosigkeit, ein manipulatives Verhältnis zur Umwelt und die Unfähigkeit, Reue oder Mitgefühl mit anderen Menschen zu empfinden. Es ist diese psychopathische Grundstruktur, die zur Entfesselung destruktiver Kräfte führt und andere Psychopathen und Sadisten an ihn bindet – Gewaltmenschen, “die den Macholkult des Tötens” öffentlich inszenieren, sich mit den Insignien militärischer Gewalt, mit Militärstiefeln, Uniformen und Pistolenhalftern umgeben und Mitleid ebenso wie Toleranz verachten.

“Niemand”, schreibt Baberowski, “hatte Stalin je ohne Stiefel und Militärmütze gesehen” und selbst in ökonomischen Fragen habe der Tyrann sich meist nur “terroristische Lösungen vorstellen können” – etwa beim Bau des Weißmeer-Ostseekanals, der Petersburg mit der Barentssee verbindet und Zehntausende von Todesopfern forderte.

Schlachthaus der Menschheit

Es ist eine höchst blutige Geschichtserzählung, die sich da entfaltet, die sich auf Folter, Gewalt und Gewaltexzesse konzentriert, den despotischen Charakter des Herrschers in den Mittelpunkt rückt und einen analytischen Querschnitt des sowjetischen Terrorsystems der Dreißiger- und Vierzigerjahre versucht. Und als solche, als die Geschichte von Terror und Massenterror, dem Millionen zum Opfer fallen, der sich durch alle Schichten der sowjetischen Gesellschaft frißt und bis zum Tode Stalins in der Sowjetunion allgegenwärtig ist. …

Stalins Lust an der Gewalt

“Das größte Vergnügen”, sagte Stalin einmal zu seinem Mitbolschewiken Kamenew, den er zusammen mit Sinowjew 1936 hinrichten ließ, “ist es, den Feind auszumachen, alle Vorbereitungen zu treffen und dann ins Bett zu gehen”. Baberowski, kein Zweifel, hat die Antwort auf die Frage nach dem Charakter des Gewaltherrschers bereit: “Wir müssen uns Stalin als einen glücklichen Menschen vorstellen, der sich an den Seelenqualen seiner Opfer erfreute.”

Die jüdischen Menschheitsbeglücker in der Sowjetunion wurden von der Bevölkerung gehaßt, gefürchtet und verachtet. Es ist ein Hohn, neuerdings Stalin mit Adolf Hitler vergleichen zu wollen. Hitler schaffte gemäß einhelligen internationalen Aussagen “ein glückliches Volk”. “Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. … Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen. … Eine Atmosphäre des Erwachens ist in der gesamten Nation auf einmalige Weise lebendig geworden”, schrieb zum Beispiel der ehemalige Britische Premierminister Lloyd George in einem Artikel für den “Daily Express”, 17.9.1936.

Hitler wurde verehrt und tatsächlich geliebt. Stalin wurde verabscheut und verdammt. Stalin mußte Millionen junger Männer für sein “Grundsatzprogramm des Massenmordes” zwangsrekrutieren lassen, denn freiwillig hätten sie für ihn nicht gekämpft. Zu Adolf Hitler kamen über eine Million Männer aus allen Erdteilen und kämpften für ihn und seine Idee in der Waffen-SS – zur Rettung des angegriffenen und tödlich bedrohten Abendlandes. Und sein Volk, wie auch die Wehrmacht, kämpfte aufopfernd für ihn bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Tag. Da stellt sich die Frage: Warum kämpften die Deutschen für den “Führer” und seinen “Volksstaat” bis zur letzten Minute und bis zur letzten Patrone, während sich die heutigen Deutschen von der eisigen Globalismus-BRD gefühlsmäßig immer weiter entfernen? Warum kämpften knapp eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien, Asien, Südamerika freiwillig in der Waffen-SS – ohne Legionärsbezüge, ohne Pensionsansprüche? Warum würde kaum ein Ausländer für die BRD eine Waffe in die Hand nehmen, um sie zu verteidigen? Zu Adolf Hitler, zu diesem “Massenmörder”, kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren. Diese Fragen werden in der BRD nur mit dem strafrechtlichen Maulkorb beantwortet.

*Lew Dawidowitsch Bronstein. Kampfname Leo Trotzki. Bronstein wurde als fünftes Kind jüdischer Kolonisten im ukrainischen Janowka im Kreis Jelisawetgrad, Gebiet von Cherson, geboren.

**Wladimir Iljitsch Uljanow, Kampfname LENIN. Seine Mutter war Maria Alexandrowna Blank (1835–1916), “Lenin war sich über seine teilweise jüdische Abstammung bewusst und viele seiner engen Vertrauten waren Juden.” (The Times, London, 8.12.1996, Section 7, page 2)

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/04/16/josef-stalin-judensoh/
Die Französische Revolution als erster bedeutender Schritt zur „New World Order“

  
Im Jahr 1789 war das Volk in Frankreich müde, länger die Schindmähre seines Königs zu sein. Es erhob sich und berief Männer, denen es vertraute, und die Männer traten zusammen und sagten, ein König sei ein Mensch wie ein anderer auch, er sei nur der erste Diener im Staat, er müsse sich vor dem Volk verantworten und wenn er sein Amt schlecht verwalte, könne er zur Strafe gezogen werden. Dann erklärten sie die Rechte des Menschen: »Keiner erbst vor dem anderen mit der Geburt ein recht oder einen Titel, keiner erwirbt mit dem Eigentum ein Recht vor dem anderen. Die höchste Gewalt ist in dem Willen Aller oder der Mehrzahl. Dieser Wille ist das Gesetz, er tut sich kund durch die Landstände oder die Vertreter des Volks, sie werden von Allen gewählt und Jeder kann gewählt werden; diese Gewählten sprechen den Willen ihrer Wähler aus, und so entspricht der Wille der Mehrzahl unter ihnen dem Willen der Mehrzahl unter dem Volke; der König hat nur für die Ausübung der von ihnen erlassenen Gesetze zu sorgen.« Der König Schwur dieser Verfassung treu zu sein, er wurde aber meineidig an dem Volke und das Volk richtete ihn, wie es einem Verräter geziemt. Dann schafften die Franzosen die erbliche Königswürde ab und wählten frei eine neue Obrigkeit, wozu jedes Volk nach der Vernunft und der heiligen Schrift das Recht hat. Die Männer, die über die Vollziehung der Gesetze wachen sollten, wurden von der Versammlung der Volksvertreter ernannt, sie bildeten die neue Obrigkeit. So waren Regierung und Gesetzgeber vom Volk gewählt und Frankreich war ein Freistaat.

So konnten es die Bürger Darmstadts im Juli 1834 auf einem Flugblatt lesen, und so steht es im heutzutage vielfach editierten und oft im Schulunterricht und Seminaren der Germanistik behandelten Hessischen Landboten, einer Hetzschrift des in Deutschland als großer Schriftsteller verehrten – das literarische Talent möchte ich ihm nicht absprechen – Georg Büchner (1813-1837). War Büchner von dieser Version der Vorgänge in Frankreich ehrlich überzeugt und strebte nach dem Besten für sein Vaterland, oder war er ein Verschwörer und Aufrührer, der darauf hoffte, in Deutschland ebenfalls ein Blutbad zu veranstalten, welches erlaubt hätte, tausende „Volksfeinde“ zu entrechten, zu enteignen und umzubringen und das Volk mit dem Argument des Terrors von der Richtigkeit aller Maßnahmen zu überzeugen? War der junge Autor ein Idealist, der nicht wußte, daß die grundlegende Umgestaltung eines Staates, der nicht sowieso dem Kollaps nahe ist, nicht ohne rollende Köpfe, erbitterte Kämpfe und brutalste Maßnahmen gegen alle potentiellen „Konterrevolutionäre“ ablaufen kann?

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Idealisierende Allegorie der Revolution von Eugène Delacroix


„Große Ideen“, politische und religiöse Heilslehren sind i.d.R. mit Skepsis zu betrachten. Von was darf man im Hinblick auf Rousseaus vollkommen abstrakten Gedanken einer „volonté générale“ sprechen, jener großen Idee, von der Robespierre, zumindest nach der offiziellen Version der Protagonist der Französischen Revolution, angab, geleitet zu sein? Von ihrem Wert, ihrer Problematik, ihrer Gefährlichkeit? Bereits bei theoretischer Betrachtung zeigen sich die ihr inhärenten Gefahren: Wie und wo manifestiert sich die „volonté générale“? Wer hat das Recht, sie zu definieren? Wenn es stimmt, daß, wie Rousseau schreibt, der moderne Mensch durch die Zivilisation der Natur entfremdet und pervertiert ist, kann sie dann durch basisdemokratische Wahlen ihren Ausdruck finden? Was soll mit Menschen geschehen, die sich der „volonté générale“ nicht beugen wollen bzw. diese nicht empfinden?

Im Falle der Französischen Revolution nahm eine Gruppe „Erleuchteter“ sich das Recht, diese Fragen zu beantworten. Vor allem Robespierre glaubte, die konkrete Entsprechung des „Allgemeinwillens“, eine Art „kategorischen Imperativ“ für Völker und Nationen, zu kennen und diesen zum Wohle der „Allgemeinheit“, aber, aufgrund besseren Wissens, auch gegen deren Widerstand mit Gewalt durchsetzen zu müssen. Für königstreue Bauern beispielsweise konnte es schmerzhaft wenn nicht gar tödlich sein, sich davon überzeugen zu lassen, daß die Monarchie nicht in ihrem Interesse lag. Feingeistigen Individualisten und leistungsstarken und erfindungsreichen Unternehmern mußte zur Not mit Gewalt die Einsicht vermittelt werden, daß es besser für die Allgemeinheit war, wenn ihnen der Genuß der Früchte ihrer persönlichen Veranlagung und ihres Fleißes verwehrt bzw. abgenommen wurde. Obwohl die meisten Reichen, Adligen und Gelehrten angstvoll versuchten, sich als tugendhafte Menschen im Sinne der republikanischen Ideale zu zeigen, waren Robespierre und weitere Revolutionäre davon überzeugt, das Paradies auf Erden nur nach der Ausrottung aller Feinde der Revolution – und dies erstreckte sich auch auf potentielle und vermeintliche Feinde – errichten zu können. Das grundlegende Kriterium für Gut und Böse wurde die Gesinnung, und über die Gesinnung eines Menschen entschieden die Revolutionswächter.

Die Französische Revolution ist die Mutter aller modernen Revolutionen, und mit ihr beginnt ein bedeutendes Kapitel der Moderne: der Totalitarismus; geschichtliches Wissen über die damaligen Vorgänge ist für uns daher von grundlegender Wichtigkeit. Während „Terror“ und „Guillotine“ heutzutage durchaus am Rande erwähnt werden, wird die Französische Revolution als Ganzes jedoch i.d.R. als Ausgangspunkt einer modernen Heilsgeschichte dargestellt: Es soll uns glauben gemacht werden, daß mit ihr die moderne Demokratie ihren Siegeszug angetreten habe, dessen Endpunkt angeblich die Erlösung der Menschheit von Armut, Unterdrückung und Zwietracht sei. Für Zeitgenossen, die in unserer BRD an diesem Glauben zweifeln, kann es, wenn auch nicht in gleichem Maße wie 1789-1794, bereits recht ungemütlich werden.

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Im Folgenden wird dem Leser zunächst einiges Anschauungsmaterial zur Französischen Revolution geboten. Es stammt aus Friedrich Sieburgs (1893-1964) Biographie Robespierre, welche 1936 erschien und zusammen mit Napoleon und Chateaubriand eine Trilogie bildet. Sieburg war als Auslandskorrespondent für die Frankfurter Zeitung in Kopenhagen, Paris und London tätig, und er bereiste nahezu die gesamte Welt. Sein bekanntestes Buch dürfte Wie Gott in Frankreich? (1929) sein, welches nicht nur das Frankreichbild der Deutschen maßgeblich prägte, sondern auch in Frankreich auf reges Interesse stieß. Obwohl die Ausgabe von Robespierre, aus der ich zitiere (Verlag Kurt Desch, 1955) zu berichten weiß, daß der Autor bei Ausbruch des Krieges seine publizistische Tätigkeit bis 1948 einstellte, ist Sieburg heute in Ungnade bzw. Vergessenheit gefallen. An seinem prinzipiell positiven Frankreichbild dürfte es nicht liegen, sondern eher an seinem für die heutzutage korrekte Gesinnung zu positiven Deutschlandbild.

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Maximilien Marie Isidore Robespierrre (1758-1794)


Sieburg zufolge wurde die Revolution maßgeblich durch das vorangehende Jahrhundert der Aufklärung möglich gemacht. ‚Moderne Ideen‘ waren in Mode und wurden auch in den Salons der Adligen lebhaft diskutiert. Ohne sich vorstellen zu können, was 1789 und in den Folgejahren passieren sollte, wurden die gebildeten Kreise geistig darauf vorbereitet, sich auf das Abenteuer der Veränderung einzulassen. Betrachtet man die französische Literatur von Voltaires literarischen Lehrstücken (am bekanntesten wohl Candide von 1759) über die „romans licencieux“ (frivole, erotische Romane) von Autoren wie Claude-Prosper Jolyot de Crébillon oder Pierre Choderlos de Laclos (Les liaisons dangereuses, 1782, verfilmt 1988 mit John Malkovich) bis zu Diderots spöttisch-philosophischen Romanen (Jacques le fataliste und Le Neveu de Rameau), so erhält man den Eindruck, dass eine unbekümmerte, enthemmte, spöttische Geisteshaltung vorlag, die es als unterhaltsam ansah, sich auf Wagnisse einzulassen. Die traditionelle Gesellschaft war geistig bereits unterminiert, da alles hinterfragt, kritisiert und bespöttelt wurde. Bitterernst hingegen meinte es Rousseau mit seiner Lehre vom „Gesellschaftsvertrag“ (Du Contrat Social, 1762). Er war der Heilige und Prophet jenes Mannes, der maßgeblich für die vollkommene Entgleisung der Revolution zu einer blutigen Terrorherrschaft war: Robespierre. Während die gebildeten Schichten (unter den Revolutionären waren das die nur in der Anfangsphase maßgeblichen Girondisten) die Revolution zunächst als ein intellektuelles Abenteuer wahrnahmen, rief das von ihm verkündete Evangelium bei den Unterschichten ganz andere Reaktionen hervor:

Mit dem Ruf nach Gleichheit entfesselte er in einer sich kräftig mit Selbstgefühl füllenden Schicht von Besitzlosen den Dämon des Neides: niemand soll herrschen, niemand soll oben sein. Die Jakobiner, welche verlangen, daß die Kirchtürme abgetragen werden sollen, weil sie „durch ihr Hervorragen über alle anderen Gebäude den Grundsatz der Gleichheit verletzen“, gehorchen nur seinem Ruf, wenn sie ihn auch mißverstehen. Dem Neid auf einen beweglicheren Geist, auf eine edlere Kopfform, auf überlegene Manieren und auf ein unerfaßbares Innenleben folgt der Neid auf die gute Kleidung, auf die behaglichen Lebensgewohnheiten und schließlich auf den größeren Besitz. Robespierre glaubt, daß man seinem Programm der Tugend zujubelt – er weiß nicht, daß der Beifall der von ihm eröffneten Möglichkeit gilt, den Reichen zu plündern, den Hervorragenden zu knechten und den Edlen zu demütigen (95).

Mit einer solchen Gesinnung und der Triebfeder des Hasses ist es zu Ausschreitungen und Massenmord nicht mehr weit. Hochgradig aufschlußreich ist dabei das Vorgehen, den Feind, den man vernichtet, gleichzeitig zum Satan zu stilisieren – ein Schicksal, welches die Deutschen nach der Reichsgründung 1871 mit den damaligen französischen Adligen teilen:

Die Aufstände der Bauern, die eigentlich nur die feudalen Rechtstitel des Herrn ins Feuer werfen wollen, aber dann doch gleich den Schloßbesitzer mitverbrennen, haben die Entstehung blutiger Legenden über die Grausamkeit der früheren Herrenklasse zur Folge. Es wird verbreitet und geglaubt, daß ein Marquis den Leib eines Bauern geöffnet habe, um seine von der Jagd wunden Füße in dem Blute zu heilen, daß adlige Bücherliebhaber ihren Lukrez in Menschenhaut einbinden lassen, daß umgekehrt die Sansculotten vom Henker die Herzen der hingerichteten Aristokratinnen erbitten, um sie bei ihren brüderlichen Festmählern geröstet zu verspeisen, daß die Königin eine Mine unter dem Sitzungssaal der von ihrem Gemahl einberufenen Gesetzgebenden Versammlung hat legen lassen oder daß die Adligen das Getreide ins Meer werfen, um das Volk auszuhungern (144f).

Sowieso geht jeder Maßstab verloren. Gerechtigkeit ist eine Kategorie, die nur noch vor dem Hintergrund der Lager eine Bedeutung hat:

Die Girondisten, diese geistvollen jungen Leute, zappeln im Netz: das haben sie nicht gewollt. Sie haben Revolution gemacht, um das Recht zu vermenschlichen, sie wollen den König nicht gelten lassen, aber sie wollen ihn auch nicht ermorden, sie wollen etwa nach dem Grundsatz handeln: „Ein König ist auch ein Mensch!“ Robespierre und Saint-Just sind viel großartiger, ehrlicher und auch klüger, für sie ist die Revolution das Ende der alten Duldungen, Nachlässigkeiten und Unverbindlichkeiten. Ein König ist keineswegs ein Mensch, und selbst wenn er einer wäre! Eine ungeheure Umwälzung des Wahrheitsbegriffes liegt hier vor. Wahr wird gleich staatlich und sittlich gleich politisch. Es kommt nicht darauf an, Recht zu sprechen, es gilt, politisch zu handeln. In der Verurteilung des Königs feiert die Gesinnungspolitik ihren ersten großen Triumph. Robespierre hält von nun an den Konvent an einem unzerreißbaren Seil, das täglich kürzer wird. Wer für den Tod gestimmt hat, ist ein aufrichtiger Republikaner, wer dagegen gestimmt hat, ist vom Feinde bezahlt. Es gibt kein Zurück mehr, die Volksvertretung ist durch eine Tat gebunden, die zur Blutschuld jedes einzelnen Mitglieds wird, sobald auch nur einer unter ihnen in den Grundsätzen des Terrors schwach wird. Durch Ludwigs Verurteilung wird die Grundlage für den Schrecken geschaffen, der noch im selben Jahr auf die Tagesordnung gesetzt wird (161).

Wenn man bereits so weit gegangen ist, heißt es Alles oder Nichts:

Die Revolution muß siegen; wenn sie unterliegt, wird diese neue Sittlichkeit zum Verbrechen, und alle, die sich ihrer bedient haben, werden zu blutigen Missetätern (162).

Der neue Götze duldet keine Götzen neben sich, neben der einen Wahrheit kann es keine andere geben:

Im Wohlfahrtsausschuß entgegnet man Grégoire, der die Rettung der französischen Bücherschätze vorschlägt, daß in der Republik nur noch ein Buch notwendig sei, „das Buch der Natur“. Das ist im Geiste Rousseaus geantwortet, denn es spielt auf die Überwachsung und Verwirrung des Allgemeinen Willens durch die Zivilisation an (163).

Das Gulagsystem wird geboren:

Wenn es ein anderes Mittel der Ausrottung als den Tod gibt, soll es ihm [Saint-Just] auch recht sein. In den Beratungen des Wohlfahrtsauschusses, die zum Dekret vom 26. Germinal führen, schlägt er vor: „Man muß die alte Welt ausrotten“, aber tödlicher als der Tod ist die Entrechtung. Er möchte, daß den Aristokraten die Bürgerrechte genommen und die Kugel ans Bein geschmiedet wird. Zu Füßen der freien Republikaner soll ein Helotenvolk ehemaliger Adliger, Priester, Reicher und Genießer wimmeln, welches Sträflingskleider und das unsichtbare Siegel der Schande tragen soll. Mit einem Wort, da die Welt kein Blut sehen kann, so wird eben der unblutige Terror erfunden, der sich damit begnügt, die Seele des Menschen zu töten, seine Würde und Freiheit zu vernichten (175f).

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Louis-Antoine-Léon de Saint-Just (1767-1794)


Völlige Entrechtung des Gegners bzw. Aufgabe von Grundrechten überhaupt, wie folgendes Dekret Saint-Justs zeigt:

Das Eigentum der Patrioten ist unverletzbar und geheiligt. Die Güter der als Feinde der Revolution erkannten Personen werden zugunsten der Republik beschlagnahmt. Diese Personen werden bis zum Frieden in Haft gehalten und dann lebenslänglich verbannt (181).

Dies drückt sich auch im Justizwesen aus (falls man dieses noch derart bezeichnen kann), so z.B. im Verfahren gegen Danton:

Saint-Just ersteigt die Tribüne und erbittet ein Dekret, mit dessen Hilfe die Richter das Verfahren abkürzen und die „erschreckenden Stimmen“ ersticken können. Der junge Terrorist macht mit dem Konvent nicht viel Umstände, er droht ihm einfach: „Markiert den Abstand, der euch von dem Schuldigen trennt!“ Das Dekret, das sofort genehmigt wird, besagt, daß jeder, „der die nationale Justiz beleidigt oder ihr widersteht, auf der Stelle außer Verhandlung gesetzt wird“ (237).

Die Geisteshaltung des Totalitarismus – die BRD ist Erbin Robespierres und Saint-Justs:

Der Staat darf sich nicht damit begnügen, zu den Handlungen des Menschen da Stellung zu nehmen, wo sie die Republik betreffen, er muß den ganzen Menschen bei seinem Ursprung, in seinem Wesen erfassen. Die Aufgabe der Obrigkeit in der idealen Republik ist also weniger juristischer als pädagogischer Natur (191).

Und so sieht die Staatspädagogik nach den Vorstellungen Saint-Justs aus:

Das in „Handwerk und Krankheit“ verzettelte Volk muß mit Macht auf den Urzustand eines Bauernvolkes zurückgeführt werden (192).“ „Die Kinder gehören bis zum fünften Jahre ihrer Mutter und danach bis zu ihrem Tode der Republik. […] Alle Kinder behalten die gleiche Kleidung bis zum sechzehnten Jahr. Vom sechzehnten bis zum einundzwanzigsten Jahr tragen sie den Arbeiteranzug, dann bis zum fünfundzwanzigsten Jahr Uniform. […] Jeder Mann von einundzwanzig Jahren ist gehalten, im Tempel zu erklären, welches seine Freunde sind. Wenn ein Mann einen Freund aufgibt, ist er gehalten, die Gründe dafür vor dem Volke im Tempel darzulegen (193).

Wie man zum Volksfeind wird:

In den Listen dieser Gefängnisse stehen hinter dem Namen der Verhafteten stets die Gründe angegeben: „Hat in seinem Haushalt Tassen mit dem Bilde der Königin.“ – „Hat ein Gebetbuch mit eingepreßter Krone und Lilie.“ – „Glaubt nicht an die Wohltaten der Revolution.“ – „Geht nicht mit ordentlichen Leuten um.“ – Oder noch einfacher: „Ist Egoist.“ (206f).

Systematischer Massenmord, der unseren Staatspädagogen zufolge von den Nazis in aller Heimlichkeit begangen wurde, geschah in Paris auf offener Straße:

Sanson ruft die Opfer auf. Der erste steigt die Stufen zum Schafott hinauf, sein Umriß erscheint über den Köpfen der Menge. Stille breitet sich aus, die Zeitungsrufer schweigen, die republikanischen Rundgesänge, mit denen man sich die Zeit verkürzt hat, brechen ab, die Leute in der ersten Reihe nehmen die Hüte ab – nicht aus Ehrfurcht, sondern damit die anderen besser sehen können, die Schelle des Limonadenhändlers, die Ausrufe der Kuchenfrau sind verstummt. Das ist der Augenblick, den die Taschendiebe benutzen, um den Neugierigen ihre Uhren und Geldbörsen zu stehlen, denn jedermann saugt sich mit seinem Blick an dem Unglücklichen fest, der zum letzten Male das Licht der Welt sieht. Die Henker packen einen nach dem anderen, schnallen ihn auf das Brett, das in die Waagerechte wippt, die eisernen Halbmonde klappen um seinen Hals zusammen, eine winzige und wahnsinnige Sekunde lang sieht er mit entschwindendem Bewußtsein in den schrecklichen Sack hinab, in dem, mit Blut überströmt, mit aufgerissenen Mündern und weit geöffneten Augen, die bereits abgeschnittenen Köpfe liegen – dann saust das schwere Messer hinab, „ein stählerner Wind“, und schon ist das Brett hochgewippt, der kopflose Körper abgeschnallt, in einen großen Korb geworfen, und während Sanson das dreieckige Messer wieder hochwindet, ergreifen seine Gehilfen den nächsten. Und aufs neue erschallen in rascher Folge die drei schweren Schläge, das Kippen des Brettes, das Zusammenklappen der eisernen Halbmonde, das Aufschlagen des Messers, drei schnelle Takte – der Tod (218f).

Auch die Provinz wurde nicht verschont:

Barras und Fréron, die in Marseille 250 Menschen hatten hinrichten lassen, waren dadurch für Toulon richtig eingespielt. Am 11. Dezember wurden 200 Einwohner und Matrosen, die ihnen mit Fahnen und Musik entgegengezogen waren, erschossen; am 20. kamen 18 Artillerieoffiziere an die Reihe, am 22. fielen 200 Einwohner unter den Kugeln der Hinrichtungsabteilungen, zwei Tage später 300. Dann begann die Guillotine ihr Werk, wobei das älteste Opfer der Schreckensherrschaft, ein Mann von 94 Jahren, geköpft wurde. Die Strecke der beiden Volksvertreter betrug insgesamt ungefähr 1000 Menschen. Fouché und Collot verstanden es noch besser, sie richteten mit Kanonen hin. Am 4. Dezember wurden auf der Ebene von Brotteaux 64 junge Leute, zu zweit aneinandergefesselt, vor den aufgeworfenen Massengräbern aufgestellt und mit Kartätschen zusammengeschossen. Die meisten lebten noch und wurden mit Säbelhieben umgebracht. Am folgenden Tag wurden 209 Menschen auf diese Weise hingerichtet, die Soldaten mußten nachher lange mit Säbeln, Beilen und Hacken auf das gräßliche Gebirge verstümmelter Leichen einschlagen. Einer der Gehilfen Fouchés, Achard, schrieb begeistert seinem Freunde Gravier: „Immer wieder und jeden Tag fallen Köpfe. Welche Wonne hättest du gekostet, wenn du vorgestern dieses nationale Gericht über 209 Verbrecher gesehen hättest! Welche Majestät! Welch imposanter Ton! Alles war erhebend. Wieviel große Halunken haben an diesem Tage auf dem Blachfeld von Brotteaux ins Gras gebissen! Welch ein Mörtel für die Republik!“ (228).

Robespierres Fazit:

Das französische Volk scheint dem übrigen Menschengeschlecht um zweitausend Jahre vorausgeeilt zu sein, ja man ist versucht, es im Vergleich damit für eine andere Gattung zu halten (266)!


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Totenmaske Robespierres – Der Revolutionär wurde selber guillotiniert, nachdem er den Bogen überspannt hatte.


Nun stellt sich allerdings folgende Frage: Wurde die Französische Revolution vom französischen Volk initiiert und durchgeführt? Sieburg gibt Hinweise, die dies in Frage stellen, ohne allerdings deutlich und bestimmt zu werden, sei dies, weil er nicht über das nötige Wissen verfügte oder weil er sich nicht kompromittieren wollte (man bedenke, daß er für seine Arbeit als Korrespondent auf gute Beziehungen im Ausland angewiesen war). So heißt es, daß Robespierre von seinem Charakter her ganz unfranzösisch war: kalt, unnahbar, autoritär, prinzipienfixiert, fanatisch – seinen Glauben an Rousseaus Heilslehre und die inquisitorische Unnachgiebigkeit, mit der er diese umzusetzen versuchte, bezeichnet der Biograph als fehlgeleitete Religiosität; auch Saint-Just und weitere Protagonisten der Revolution hatten anscheinend solche Charakterzüge. Ohne eine Antwort zu geben, wirft Sieburg zudem die Frage auf, ob das Terrorregime das Werk geheimer Zirkel und Verschwörer gewesen sein kann.

Der estnische Publizisten Jüri Lina (ein Abschnitt über die Sowjetunion aus seinem Buch Under the Sign oft he Scorpion erschien auf As der Schwerter bereits als Übersetzung) geht deutlich weiter. Ihm zufolge war die Revolution das Werk von Freimaurern, genauer gesagt den Illuminaten. Leider werden die meisten Menschen hier nicht mehr bereit sein, den Erklärungen zu folgen bzw. werden sie abschätzig oder ratlos mit den Schultern zucken. Dabei scheint es durchaus handfeste Beweise zu geben, ja offensichtlich hätte Alles sogar rechtzeitig verhindert werden können, wenn die Menschen damals nicht schon eine ähnliche Reaktion gezeigt hätten. Nachdem 1786 durch Aussteiger zwei Bücher über die zwölf Jahre zuvor gegründeten Illuminaten und ihre Pläne veröffentlicht worden waren („Drei merkwürdige Aussagen“ der Universitätsprofessoren Griinberg, Cosandey und Renner sowie „Grosse Absichten des Ordens der Illuminaten“ von Prof. Joseph Utzschneider) ließ der bayrische Kurfürst, der den Illuminaten-Orden in seinem Land aufgrund entsprechender Umtriebe bereits hatte verbieten lassen, zwei Bücher drucken (der bayrischen Polizei war es gelungen, einiger Dokumente habhaft zu werden): „Einige Originalschriften des Illuminaten-Ordens“ und „Nachtrag von weiteren Originalschriften“ (diese sind heutzutage im Internet einsehbar).

Diese Bücher wurden an die Regierungen in Paris, London und St. Petersburg gesendet, aber dort nicht ernstgenommen (bis es zu spät war) (Under the Sign…: 31).

Der Illuminaten-Orden wurde 1776 von Adam Weishaupt, einem jüdischen Universitätsprofessor in Ingolstadt gegründet. Lina zufolge hatte Weißhaupt ein System entwickelt, das nichts weniger als den Weg zur Weltherrschaft ermöglichen sollte. Neben dem Talmud hatte er sich durch die griechische und ägyptische Antike inspirieren lassen, was die Rolle von Symbolen wie der Pyramide und dem Auge erklärt. Zwei Faktoren waren maßgeblich für den Erfolg der Illuminaten: die Unterwanderung der Freimaurerlogen, über die eine ganze Reihe an bedeutenden Persönlichkeiten und mächtigen Adligen gewonnen bzw. instrumentalisiert werden konnte (viele protestantische Fürsten sahen Weishaupts Umtriebe als positiv an, weil sie gegen die Katholische Kirche gerichtet sind) und die Finanzierung durch den Gründer der Rothschild-Dynastie, Mayer Amschel Rothschild.

Lina zufolge waren die „französischen“ Revolutionäre durch die Bank weg jüdische Illuminaten und das französische Volk war nicht Nutznießer, sondern Leidtragender ihrer Terrorherrschaft. Die angebliche Not und die Unmenschlichkeit des Adels seien Legenden bzw. gezielte Manipulation der Geschichte.

Rothschilds wichtigster Lakai, Weishaupt, wurde ebenfalls mit unbegrenzter Liquidität nach Paris geschickt, um fähige Männer zu bestechen, eine Revolte zu entfachen und den König abzusetzen. Auf dem Freimaurertreffen im Februar 1785 wurde ein geheimes Komitee gebildet, um die revolutionären Aktivitäten zu koordinieren. […] Weishaupt spielte stets eine Führungsrolle bei den Treffen der Illuminaten in Paris. Er holte tausende Mörder in die Stadt. Zahlreiche Verleumdungen gegen Marie Antoinette begannen, zu zirkulieren (vgl. Svenska Dagebladet vom 27.09.1987). Dann wurden Flugblätter verbreitet, um die Bevölkerung zur Revolte anzustacheln. […] Marie Antoinette wurde zu einem Symbol der Bosheit des Königtums (44).

Sobald die „Revolution“ begonnen hatte, konnte man erkennen, wer ihre wahren Nutznießer waren:

Jüdische „Revolutionäre“ sorgten dafür, dass die Juden unverzüglich volle Bürgerrechte erhielten und dadurch handlungsfähig wurden. Maximilien Marie Isidore Robespierre (1758-1794) veröffentlichte bereits 1789 ein Werk mit dem Titel „Zum Schutz der politischen Rechte der Juden“. Ganz offensichtlich war der Schutz jüdischer Rechte die erste Priorität. Louis Joseph Marchand, ein Freund Napoleon Bonapartes, schrieb 1895 [sic], daß Robespierre in Wirklichkeit ein elsässischer Jude namens Ruban war (In Napoleon’s Shadow, San Francisco: 1998) (51).

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Selbst viele aufgeschlossene, national gesinnte und überdurchschnittlich kritische Menschen schrecken davor zurück, sich ernsthaft mit dem Thema des Illuminaten-Ordens auseinanderzusetzen. Hochgradig denkwürdig ist dabei, daß inzwischen allem Anschein nach das von Weishaupt formulierte, aus fünf Punkten bestehende Programm bereits weitgehend umgesetzt ist:

1. Unterdrückung aller Religionen, sowie aller Glaubenssysteme und Ideologien, die nicht zu Werkzeugen des Illuminatentums gemacht werden können.

2. Unterdrückung aller Nationalgefühle und – als langfristiges Ziel – die Abschaffung aller Nationen und die Errichtung eines Illuminaten-Weltstaats.

3. Sukzessive Übereignung allen privaten und staatlichen Besitzes in die Hände der Illuminaten.

Die Methoden, die zu diesem Ziel führen sollten, waren neue, von Illuminaten-Beamten eingeführte Steuergesetze. Weishaupts Originalpläne beinhalteten eine progressive Einkommenssteuer (dies ist also keine neue Erfindung!) und eine noch tiefgreifendere Erbschaftssteuer. Karl Marx verlangt in seinem „Kommunistischen Manifest“ ebenfalls eine hohe, progressive Einkommenssteuer. Ziel ist die Schwächung der Gesellschaft.

4. Ein allesumfassendes Spionage- und Denunzierungssystem mit den „andeutungsvollen Brüdern“ [eine Art Geheimpolizei des Illuminaten-Ordens] als Vorbild. Das entsprechende Symbol ist das Alles-sehende-Auge, ein Auge mit einer Pyramide, welche das Symbol der Macht der Illuminaten ist.

Und schließlich:

5. Eine weltweit einheitliche moralische Ordnung, eine vollständige Vereinheitlichung der innersten Wünsche und Bestrebungen der Menschen unter „den einen Willen“, den Willen der Illuminaten (37f).


Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/06/06/die-franzosische-revolution-als-erster-bedeutender-schritt-zur-new-world-order/
Die jüdische Sowjetunion

  last edited: Sat, 16 Jul 2016 23:14:26 +0200  
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Ausschnitt aus Jüri Linas Buch Under the Sign of the Scorpion.

Die gesamte Gesellschaft wurde nun vom Bösen durchdrungen, und die Macht wurde noch stärker zentralisiert als zur Zeit der Jakobiner in Frankreich. Trotzki wollte militarisierte Sklaven als Untertanen. Alle Formen des Bettelns wurden verboten, genauso wie es in der Pariser Kommune am 16. April 1871 per Dekret erlassen worden war; auf Zuwiderhandeln stand der Tod. Das Bürgertum wurde gezwungen, die Straßen zu kehren und Schnee zu schaufeln; seine Kinder wurden von der höheren Schulbildung ausgeschlossen. Lenins Anweisung, daß die Universitäten vor allem denen offenstehen sollten, die nicht nach höherem Wissen strebten, sonder ein Diplom in der Hand halten wollten, wurde ebenfalls umgesetzt. Bereits die frühen Taoisten wußten: „Je mehr die Menschen wissen, desto schwieriger sind sie zu kontrollieren.“

1918 belegte der orthodoxe Patriarch Tikhon das Sowjetregime mit einem Bann und erklärte es als Werkzeug des Antichristen. Er protestierte vehement, als die Bolschewiken begannen, das Eigentum der Kirche zu konfiszieren. Die GPU [Anm. d. Übers.: Vorläufer des KGB] ermordete ihn im Mai 1922. Die kommunistische Terrorherrschaft war grenzenlos; im Namen der Macht wurden alle vorstellbaren Abscheulichkeiten begangen. Moses Uritzki (eigentlich Boretzki) wurde Chef der Tscheka in Petersburg. Durch sein außerordentlich brutales Vorgehen erwarb er sich den Spitznamen „Schlächter von Petersburg“. Er hatte mit der Hilfe von Seeleuten und deutschen Soldaten im Januar 1918 das Parlament aufgelöst.

Obwohl die jüdischen „Revolutionäre“ und Henker es vorzogen, unter Decknamen zu leben, fanden die gewöhnlichen Russen bald heraus, wer ihr Land mit eiserner Hand regierte. Die jüdischen Parteien „Bund“ und „Po’alei Zion“ blieben unbehelligt, als 1920 alle anderen Parteien  verboten wurden. Im Dezember 1928 fusionierten sie mit der Kommunistischen Partei. Nicht eine einzige Synagoge wurde wie die Kirchen zerstört oder in öffentliche Toiletten oder Lagerhäuser umgewandelt. Nicht ein einziger Rabbi wurde gekreuzigt. Während 1922 viele Kirchen in Moskau abgerissen wurden, entstand eine neue Synagoge mit Platz für zweitausend Menschen. Insgesamt wurden 60 000 Kirchen zerstört. Die jüdischen Henker pflegten „Lang lebe der rote Terror! Tod der Bourgeoisie“ zu rufen. Arbeitsdienst wurde eingeführt, und Landstreicher wurden an Ort und Stelle erschossen. Die Times gestand am 18. September 1920: „Das Sowjetregime gründet auf jüdischen Gehirnen, lettischen [d.h. deutschen] und chinesischen Bajonetten und der fürchterlichen russischen Unwissenheit“. 1922 publizierte Victor Marsden, der Korrespondent der britischen Morning Post, die Namen aller 545 Mitarbeiter der zivilen Regierungsbehörde: 477 unter ihnen waren Juden und nur 30 Russen (5,5 %). 1920 arbeiteten bereits eine halbe Millionen Juden in der Sowjetischen Partei, im Staatsapparat, in verschiedenen Institutionen, als Unternehmensführer und in allen möglichen anderen Feldern im Bereich des Sowjetregimes. Viele von ihnen waren eingewandert, v.a. aus Polen und Litauen (vgl. The Book of Russian Judaism, New York: 1968, S. 137). Die wichtigsten Diplomaten der Sowjetunion waren ebenfalls Juden. Auch in der ersten sowjetischen Auslandsvertretung in Stockholm wirkten jüdische Funktionäre, beispielsweise Aaron Zimmermann.

Hier folgt eine Liste von nur einigen wenigen mächtigen Juden in der frühen Sowjetverwaltung. Der Generalstaatsanwalt war D. Kursky, der Anwalt des Rats der Volkskommissare Vladimir Bonch-Brujewitsch (1873-1955). Jemeljan Jaroslawski (Minei Gubelman, 1878-1943) wurde der Kommissar des Kremls und der Sekretär des Zentralkomitees. Er leitete die Machtübernahme in Moskau ein. Weitere führende Juden waren: [Anm.: Hier folgt eine lange Liste. Ich verweise auf das Original.]

Bereits in den Anfängen der Sowjetunion reisten alle möglichen jüdischen Spekulanten und Anarchisten ein, die vom Bolschewismus begeistert waren; sie kamen aus vielen Ländern (der Türkei, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Ungarn, Polen, Böhmen, Slowakei und aus den USA). Ernest (Arnost) Kolman beispielsweise, ein böhmischer Zionist aus Prag, arbeitete zwischen 1918 und 1919 als Parteifunktionär in Moskau, dann als Politoffizier in Moskau und ab den 1920ern in Sibirien. Später entfaltete er umstürzlerische Aktivitäten in Deutschland, wo er festgenommen und in die Sowjetunion zurückgeschickt wurde. Die meisten kamen aus den USA. Zu den bekanntesten gehören Emma Goldman und Alexander Berkman, die von den amerikanischen Behörden im Januar 1920 nach Petersburg geschickt wurden. Diese Anarchisten hatten den Sowjetstaat in Amerika als das Paradies auf Erden angepriesen. […] Hier folgt eine Liste einiger wichtiger amerikanischer Juden, die im Staatsapparat der Sowjetunion arbeiteten: Minnor war politischer Kommissar für Äußere Angelegenheiten; Kisswalter arbeitete im Obersten Rat als Vorsitzender des Komitees für die wirtschaftliche Restrukturierung; Kahan gehörte dem Komitee zur Abschaffung der Privatbanken an; Simson koordinierte die Arbeit der verschiedenen Räte, Gubelman war politischer Kommissar im Moskauer Militärbezirk, Michelson wurde Berater der Volksbank, und auch Isaac Don Levine bekleidete dort [Anm.: der Bezug ist hier im Original wegen des Satzbaus unklar] einen hohen Posten. Natürlich hatten viele amerikanische Juden hohe Ämter innerhalb der Tscheka. Michman und Meherbey, die sich als besonders gefährlich erwiesen, gehörten zu den wichtigsten Tscheka-Mitarbeitern in Petersburg (vgl. Maurice Pinay: The Secret Driving Force of Communism, S. 45). Trotzkis Kameradin Clara Scheridan schrieb am 13. Dezember 1923 ganz offen in der New York World: „Die Führer der Kommunisten sind Juden, und Rußland wird vollkommen von ihnen beherrscht. Sie sitzen in jeder Stadt, in jedem Regierungsbüro, in den Ämtern und in den Redaktionen der Zeitungen. Sie verdrängen die Russen und sind verantwortlich für deren zunehmende antisemitische Einstellung.“

John Gates (tatsächlich Israel Regentreif), einer der führenden Kommunisten in den USA, bestätigt in seiner Autobiographie ebenfalls, daß Juden den Marxismus in Rußland und außerhalb  absolut dominierten (vgl. John Gates: The Story of an American Communist. New York, 1958).

An dieser Stelle muß gesagt werden, daß die jüdischen Extremisten in Rußland und ihre Gefolgsleute nur ein Werkzeug in der Hand internationaler jüdischer Banker waren, die so viele Werte wie möglich aus Rußland herauspressen wollten. Alles, was während der jakobinischen Terrorherrschaft in Frankreich geschehen war, wiederholte sich in Rußland. Der Banker Jacob Schiff hatte Trotzki 20 Millionen Dollar gegeben, um die Machtübernahme der Bolschewiken zu organisieren. Der Einsatz lohnte sich. Dem Historiker Gary Allen zufolge flossen zwischen 1918 und 1922 sechshundert Millionen Goldrubel aus Rußland in die USA. Nach Angaben der New York Times vom 23. August 1921 machte das Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. allein in der ersten Hälfte des Jahres 1921 dank der Bolschewiken 102 290 000 Dollar Gewinn. Multipliziert man diese Summe mit hundert, kommt man auf den heutigen Geldwert. Nach Recherchen in den Archiven der Kommunistischen Partei deckte der russische Historiker Dimitri Wolkogonow auf, daß „allein die Privatreserve der Zarin sich auf 475 Millionen Goldrubel belief (plus 7 Millionen für die Kronjuwelen)“ (vgl. Dagens Nyheter, 31. August 1992). Die bolschewistische Finanzbehörde Goskhran konfiszierte alles. Einige schwedische Journalisten (darunter Staffan Skott) versuchten, in Übereinstimmung mit dem vorherrschenden Mythos, zu erklären, daß das meiste dieses Reichtums den kommunistischen Parteien in anderen Ländern ausgehändigt wurde, während Millionen Russen verhungerten. Dies ist nicht ganz richtig. Dem Historiker Igor Bunich zufolge kümmerten sich Lenin und Trotzki persönlich um diese Summen. Das Gold wurde aus Rußland herausgeschmuggelt und auf private Bankkonten in der ganzen Welt übertragen (zur Zarenzeit waren 30 Tonnen Gold jährlich produziert worden). Aus diesem Grund nannte die britische Zeitung The Guardian im März 1923 anscheinend die Bolschewisten „Partei des Gelben Teufels“.

Es folgt ein konkreter Fall. Der Freimaurer Juri Lomonosow, welcher die rechte Hand des Kommunikationsministers während der Zeit der Provisorischen Regierung war, lebte zwischen 1918 und 1919 in den USA. Als er nach Rußland zurückkehrte, erhielt er einen hohen Posten im Regime der Bolschewiken. 1920 wurde das Gold des Zaren durch diesen Professor Lomonosow und unter Mitthilfe von Jacob Schiffs Bankenkonsortium Kuhn, Loeb & Co. sowie dem jüdischen Banker Aschberg (Nya Banken, Schweden) aus Rußland ausgeführt. Drei Schiffsladungen mit einem Gesamtvolumen von 540 Umzugskisten mit Gold wurden aus dem estnischen Hafen Tallinn verschifft (vgl. U.S. State Department Decimal File 861.51/837, 04. Oktober 1920). Professor Lomonosow kehrte in die USA zurück, nachdem seine Mission vollbracht war. Jede Kiste hatte einen Wert von 60 000 Goldrubeln; der Gesamtwert betrug also 32,4 Millionen. Die Bolschewiken benutzten ebenfalls die Harju Bank in Estland, um Geld zu transferieren. Dem russischen Historiker Igor Bunich zufolge landeten die gesamten bolschewistischen Goldreserven am Ende in den USA. Über 600 000 Zwangsarbeiter starben allein in den Goldminen in Kolyma. Der in New York und Frankfurt am Main operierende Banker James Warburg sicherte sich einen noch größeren Gewinn [Anm.: vergleichender Bezug unklar], indem er Lenin und Trotzki finanzierte (vgl. Gary Allen: Say No! To the New World Order. Kalifornien, 1987, S. 22).

Während des Mordens und Plünderns flohen über 1,6 Millionen Russen ins Ausland. Die 19 564 führenden Juden der KP und die jüdisch-kommunistischen Parteien Bund und Po’alei Zion versuchten, die russische Gesellschaft vollständig zu kontrollieren. Hunderttausende Russen wurden gezwungen, Kommunisten zu werden. Die jüdischen Extremisten, die von marxistischen Halluzinationen besessen waren, verwandelten Rußland in einen Tempel des Bösen, einen veritablen Tempel Salomons für jüdische Freimaurer – insgesamt wurde mehr als einhundert Millionen Menschen [sic] in ihm geopfert.

Freimaurerische Begriffe wurden von den Kommunisten andauernd verwendet. Sie wollten eine „neue Gesellschaft“ und eine „bessere und leuchtende Zukunft“ schaffen. Manchmal wollten sie auch die alte Gesellschaft [Anm.: im Sinne Rousseaus] wiederherstellen („perestroika“). Der an das Gefühl appellierende Propagandaapparat war vollständig in der Hand „revolutionärer“ Juden. Sie besaßen ihre eigene Nachrichtenagentur, YETA, welche dienstfertig über jegliches Anzeichen von Antisemitismus berichtete. Die jüdischen Funktionäre begannen ab dem 03. März 1918 sogar, Prawda in Jiddisch („Varhait“) zu publizieren, und ab August 1918 war dieselbe Zeitung ebenfalls in Hebräisch („Emet“) erhältlich (vgl. „Die große Sowjetenzyklopädie, 1932, Vol. 24, S. 120). Jüdische Autoren produzierten Propagandaliteratur. Jüdische Tonsetzer komponierten alle möglichen Märsche und Lieder, um die gewöhnlichen Russen zu heroischen Taten im Namen des Sozialismus aufzurufen. Auch im Ausland hielt man viel von den Liedern Isaak Dunajewskis und der Brüder Pokrass. Zu Dimitri Pokrass‘ Werk gehört das bekannte, „Konarmeiskaja“, welches die schwedischen Sozialisten bereitwillig unter dem Namen „Das Lied über die Reaktion“ sangen, ebenso der „Budjonni Marsch“. Letzterer war von Dimitri Pokrass im Alter von zwanzig Jahren im Sommer 1920 in Kiew komponiert worden. Im selben Jahr schrieb sein zwei Jahre älterer Bruder „Wir bilden die Nation“, wo es heißt, daß die Rote Armee die stärkste von allen ist. Die Rotarmisten halten ihre Waffen fest in schwieligen Fäusten. Dieses Revolutionslied wurde von den schwedischen Sozialisten zu ihrer eigenen Hymne gemacht, welche beim Begräbnis Olof Palmes, dem 1986 ermordeten schwedischen Premierminister, in Stockholm gesungen wurde. Samuel Pokrass wurde später nach Hollywood eingeladen. Natürlich war es nicht möglich, diese Auswanderung in die USA zu verhindern. Er starb 1939 in New York. Seinem Bruder Dimitri wurde später der Stalin-Preis für seinen Beitrag zur Indoktrinierung verliehen. Isaak Dunajewskis beliebteste Melodie hatte den Namen „Marsch der jungen Enthusiasten“. Jüdische Komponisten (Leon Knipper, Alexander Tsfasman, Matwei Blanter, Jan Frenkel, Alexander Kolker, Mark Fradkin, Oskar Feltsman, N. Brodski, I. Schwarts, Eduard Kolmanowski, Benjamin Basner, Alexander Fljarkowski, Alexander Bronewitski, David Tukhmanow und andere) kontrollierten die russische Musikkultur. Selbstverständlich dominierten die Juden ebenfalls den bedeutendsten Zweig der Medien, die Filmindustrie. Die bedeutendsten Filmregisseure waren: Leo Arnstam, Abraham Room, Leonid Trauberg, Friedrich Ermler, Dziga WertoW, Josef Heifitz, Mikhail Romm, Mark Donskoi, Sergei Jutkewitsch, Juli Raizman […]. Vsevolod Meyerhold entwickelte das neue Theater. Der jüdische Regisseur und Freimaurer Sergei Eisenstein drehte mehrere Propagandafilme („Panzerkreuzer Potemkin“, „Der Streik“, „Oktober“). Das Drehbuch für seinen berühmtesten Film, „Panzerkreuzer Potemkin“, wurde von dem jüdische Publizisten Alexei Kapler geschrieben. Das Werbeposter für diesen Film gestalteten die jüdischen Brüdern Steinberg aus Schweden. In der Ukraine dominierten die Juden das Kulturleben zu einem noch höheren Grad (76 % der Mitglieder der kulturellen Gewerkschaften waren Juden).

Genauso wie nach dem jakobinischen Umsturz 1791 ergriff Lenin die Gelegenheit, um im Dezember 1917 die sexuelle Freiheit auszurufen (selbst Homosexualität wurde entkriminalisiert). Stalin allerdings verbot die Homosexualität 1934, ebenso wie die Abtreibung; zur gleichen Zeit wurden die äußerst liberalen Ehegesetze strenger. Lenin ließ Folgendes proklamieren: „Ab dem achtzehnten Lebensjahr ist jede junge Frau Staatseigentum“. Unverheiratete Frauen mußten sich im Büro der Freien Liebe registrieren. Unterlassung wurde schwer bestraft. Jede eingetragene Frau mußte einen Mann im Alter zwischen 19 und 50 Jahren akzeptieren. Wenn Männer belegen konnten, daß sie zum Proletariat gehörten, konnten sie sich eine Frau aussuchen – deren Zustimmung war in diesem Fall nicht maßgeblich; allen anderen war es nicht erlaubt, ein Geschlechtsleben zu haben, da sie Klassenfeinde waren (d.h. Feinde der Juden). Die Kinder aus diesen Verbindungen wurden als Staatseigentum betrachtet (vgl. Mikhail und August Stern: Iron Curtain for Love, Stockholm, 1982, S. 26.) Die jüdischen Bolschewiken organisierten regelmäßig Nacktmärsche und propagierten Gruppensex. Diese neuen Maßnahmen verursachten tiefe psychologische Störungen im traditionell familienorientierten russischen Volk. Die kommunistischen Führer wollten das Familienleben abschaffen. Abtreibung wurde legalisiert. Vergewaltigungen wurden häufiger. Der kommunistische Dichter Wladimir Majakowski propagierte die neue Politik auf folgende Weise:

Jedes Mädchen, jung und schön,

werde ich vergewaltigen.

Und verächtlich

Werde ich auf sie spucken!

Später behaupteten die Sowjetfunktionäre, daß seine Gedichte ironisch waren. Die moralischen Normen wurden in Sowjetrußland schnell umgekehrt. Eine Persönlichkeit, die ein besonders „gutes Beispiel“ dieses Auflösungsprozesses wurde, war die Nymphomanin Alexandra Kollontai. Als Volkskommissarin befahl sie mehreren Seemännern, täglich zu ihr zu kommen. Deren Aufgabe war es, mit ihr zu schlafen. Besonders erregt wurde sie von ihren Uniformen. 1989 enthüllte der Parteifunktionär Oleg Agraniants, daß Alexandra Kollontai zuvor Puffmutter gewesen war.

Sobald die moralischen Normen aufgelöst worden waren, wurde die Sexualität restriktiv behandelt. Das Ziel war erreicht worden, und das neue Motto lautete: „Sexualität ist der Feind der Revolution!“ Die Frauen mussten nun Arbeitstiere werden. Der jüdische Kommissar für Erziehung und Kultur, der Freimaurer Anatol Lunacharski, erklärte: „Diese kleine Erziehungsanstalt, welche Familie genannt wird… dieser ganze Fluch… soll ein abgeschlossenes Kapitel werden.“ Auf diese Weise war die russische Gesellschaft in eine Viehherde umgewandelt worden, genauso wie der Freimaurer Michael Bakunin es vorhergesagt hatte. Das „Dictionnaire Universel“ (S. 114) bestätigt, daß Bakunin Freimaurer war. Er war der Ansicht, daß die rote Bürokratie der Moral und den Ansichten des Volks ein Ende bereiten würde. Der jüdische Psychologe Alexander Zalkind gestand in seinem Buch The Revolution and the Youth (Moskau, 1925), daß die KP das russische Volk rassisch umgestaltete. Er schrieb: „Die Gesellschaft hat das vollkommene und unbedingte Recht in das Sexualleben der Menschen einzugreifen, um durch künstliche sexuelle Auswahl die Rasse zu verbessern“. Mit andern Worten: Die jüdischen Extremisten wollten sicherstellen, daß ihnen zukünftig geeignete (nicht zu intelligente) Sklaven zur Verfügung stehen würden.

Oleg Platonow schreibt in seinem Buch The History of the Russian People in the Twentieth Century (Moscow, 1997, S. 520) Folgendes: „Eines der ersten bolschewistischen Symbole war das Hakenkreuz, welches von den jüdischen Beamten als Hauptelement auf dem Staatswappen vorgeschlagen wurde. Unter anderem erschien ein umgekehrtes Hakenkreuz auf den Ärmeln der Uniformen der Roten Armee und 1918 auf den Banknoten für fünf- und zehntausend Rubel.” Weiterhin schreibt er: „Der Davidstern wurde auf den ersten bolschewistischen Dokumenten und den Insignien des Sowjetmilitärs benutzt. Später wurde er durch den fünfzackigen Freimaurerstern ersetzt.“ Die jüdischen Führer der Kommunisten führten eine große Anzahl freimaurerischer Symbole und Begriffe ein – v.a. den roten, fünfzackigen Stern (den Stern Salomons). Die Anrede wurde „tovarisch“ (Kamerad), die Bezeichnung für einen Freimaurer zweiten Grades. Höhere freimaurerische Grade wurden Rat genannt, genauso wie im Judentum. Es gab ebenfalls einen höchsten Rat. Die, welche später den Lenin-Orden erhielten, wurden Ritter des (freimaurerischen) Lenin-Ordens genannt. Jeder Freimaurer-Meister benützt einen rituellen Hammer. Der Hintergrund dieser Tradition stammt aus dem Alten Testament, wo geschrieben steht, daß Jahwe die anderen Völker wie ein Hammer zerstört (Jeremias 50: 23). Der Freimaurer und Kommunistenführer Mao Tse-tung erklärte 1950: „Der Kommunismus ist ein Hammer, der unsere Feinde zerschmettert.“ Auch die Sichel kommt aus dem Freimaurertum. Sie symbolisiert Zerstörung (die Kastrierung des Uranus) und wird ebenfalls in Jeremias erwähnt (50: 16). Die Zionistisch-Sozialistische Partei, die sich während des Umsturzversuchs 1905-06 hervortat, wurde auch „Die Sichel“ genannt.

Das Sowjetregime konnte sich dank der Hilfe Großbritanniens, Amerikas, Deutschlands und anderer Länder in Rußland etablieren. Es verbreitete Terror, Täuschung, Plünderung und politische Hurerei. Der Kommunismus wurde besonders gefährlich, weil er unglaublich bösartige Verbrechen mit ebenso unglaublichen Propagandalügen rechtfertigte. Er befiel Rußland wie ein Krebsgeschwür, zerstörte den Körper der Gesellschaft und begann, als rote Krankheit auf andere Länder überzugreifen.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/06/01/die-feinde-zerschmettern-wie-ein-hammer-die-judische-sowjetunion/
Das Rakowski Protokoll

  last edited: Sat, 16 Jul 2016 10:40:29 +0200  
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Kristjan (Christian) Jurjewitsch Rakowskij (Rakowski) – Sowjetdiplomat, Trotzkist und Hochgradfreimaurer will Stalins Genickschuß entgehen und packt deshalb aus über JENE, die sich anmaßen, im Hintergrund das Geschick der Menschheit zu lenken.


von Johannes Rothkranz, „Die kommende ‚Diktatur der Humanität' oder Die Herrschaft des Antichristen", Band 1: Die geplante Weltdemokratie in der „City of Man", Durach 1993, ISBN 3-929170-09-4

Der Kommunismus

An dieser Stelle ist es unumgänglich, sich nochmals des bemerkenswerten Umstands zu erinnern, daß auf der Ein‑Dollar‑Note nicht bloß das Illuminatensiegel, sondern auch ‑ freilich weit unauffälliger ‑ ein aus Pentagrammen zusammengesetzter Judenstern prangt, was doch jedenfalls Anlaß zu der Frage gibt, inwieweit Illuminaten und zionistisches Judentum miteinander zusammenhängen. Die Beantwortung dieser Frage wird uns zugleich zu den Uranfängen des Kommunismus führen. Douglas Reed konnte noch 1952 die These vertreten, das Illuminatentum sei «eine deutsche, nicht eine jüdische Erfindung. Im Jahre 1793 bemerkte das “Journal de Vienne” ironisch: “Es sind nicht die Franzosen, welche das große Projekt, das Antlitz der Erde zu ändern, ausgearbeitet haben; diese Ehre gebührt den Deutschen.” Erst nach dem Wiener Kongreß von 1815, meint Reed, „machte sich zum erstenmal starke jüdische Einflüsse in dieser Bewegung geltend. Bisher war sie vorwiegend deutsch gewesen.“ (Reed 1952, S. 322f)

Zum damaligen Zeitpunkt kannte Reed noch nicht das außerordentlich aufschlußreiche wörtliche Protokoll des Verhörs, dem der nach eigenem Bekunden hochgradig in die Pläne und Machenschaften der Geheimen Oberen eingeweihte und verstrickte Hochgradfreimaurer und Trotzkist Christian C. Rakowskij 1938 unter Stalin unterzogen worden war. D. Griffin hat das erstmals 1950 in Spanien veröffentlichte Dokument in den siebziger Jahren in Amerika und 1980 auch in Deutschland publiziert (D. Griffin, Die Herrscher. Luzifers 5. Kolonne, Vaduz 1980, S. 273-324). In Spanien erregte die Veröffentlichung damals großes Aufsehen, so daß interessierte Kräfte das Buch aufkauften, um es aus dem Verkehr zu ziehen. An der Echtheit des Dokuments wird von niemandem gezweifelt, zumal die Details seiner Entstehung bestens bekannt sind (vgl. ebd. S. 273‑277). Rakowskij war zusammen mit sechs anderen führenden Trotzkisten von Stalin bereits zum Tod verurteilt worden; ihnen stand aber noch der Schauprozeß bevor, als Rakowskij sich entschloß, Stalin wertvollste Informationen anzubieten, um sein Leben zu retten. Das mehrstündige Verhör, das von einem Vertrauten Stalins, Gavril G. Kuzmin (alias René Duval), einem überzeugten Kommunisten, geführt wurde, zog sich bis tief in die Nacht hinein, weil es Rakowskij ersichtlich größte Mühe kostete, den ahnungslosen kommunistischen Funktionär Kuzmin innerhalb weniger Stunden von der wahren Natur des Kommunismus zu überzeugen. Der offenbar außerordentlich intelligente Rakowskij kam schließlich noch rechtzeitig ans Ziel; sein dringender Hinweis darauf, daß die Geheimen Oberen von Stalin unbedingt einen Pakt mit Hitler wünschten, um einen kräftemäßig annähernd austarierten, möglichst lange anhaltenden und möglichst zerstörerischen Krieg ‑ den späteren zweiten Weltkrieg! ‑ inszenieren zu können, sorgte dafür, daß Rakowskij als einziger der sieben prominenten Trotzkisten nicht hingerichtet, sondern zu zwanzigjähriger Haft begnadigt wurde.

Rakowskij enthüllte dem völlig verblüfften und fast ratlosen Kuzmin unter anderem folgendes: „Wissen Sie, daß die nicht geschriebene Geschichte, die nur wir kennen, uns als den Gründer der Ersten Internationale des Kommunismus ‑ natürlich geheim ‑ Adam Weishaupt angibt? Erinnern Sie sich seines Namens? Er war der Führer des als “Illuminaten” bekannten Freimaurerordens, dessen Namen er von der zweiten antichristlichen und kommunistischen Verschwörung des Zeitalters, der Gnostik, entlehnt hat. Als dieser große Revolutionär, Semit und Exjesuit den Triumph der Französischen Revolution voraussah, entschloß er sich (oder wurde beauftragt ‑ man nennt als seinen Chef den großen Philosophen Mendelssohn) eine Organisation zu schaffen, die geheim sein und die Französische Revolution über ihre politischen Ziele hinaus weitertreiben sollte, um sie in eine soziale Revolution zur Aufrichtung des Kommunismus zu verwandeln. In jenen heldischen Zeiten war es eine ungeheuere Gefahr, den Kommunismus auch nur als Ziel zu erwähnen. Daher alle die Vorsichtsmaßnahmen, Prüfungen und Mysterien, mit denen er das Illuminatentum umgeben mußte. Noch fehlte ein Jahrhundert, bis man sich ohne Gefahr von Gefängnis oder Hinrichtung öffentlich als Kommunist bekennen konnte.“ (Zit. n. Griffin 1980, S. 295). Rakowskij nennt hier Weishaupt mit Bestimmtheit einen „Semiten“ und bezeichnet als seinen wahrscheinlichen Auftraggeber den jüdischen Gelehrten Mendelssohn; wenn er damit recht hat, war Weishaupt wohl jüdischer Abstammung, hatte aber (wie vielleicht schon seine Eltern) die katholische Taufe empfangen. Doch folgen wir Rakowskijs ungewöhnlichen Darlegungen noch ein Stück weiter.

„Was man nicht kennt“, fährt Rakowskij fort, „das ist die Verbindung von Weishaupt und seinen Anhängern zu dem ersten Rothschild. Das Geheimnis des Ursprunges von dem Vermögen dieser berühmtesten Bankiers läßt sich damit erklären, daß sie die Schatzmeister der ersten Komintern (sc. Kommunistischen Internationale!) waren. Es bestehen Anzeichen dafür, daß, als jene fünf Brüder sich in fünf Provinzen des Finanzreiches von Europa teilten, eine geheimnisvolle Macht ihnen half, dieses sagenhafte Vermögen anzusammeln. Es könnten jene ersten Kommunisten aus den Katakomben Bayerns gewesen sein, die über ganz Europa verstreut waren. Andere aber sagen, ich glaube mit größerem Recht, daß die Rothschilds nicht die Schatzmeister, sondern die Führer jenes ersten geheimen Kommunismus waren. Diese Auffassung stützt sich auf die sichere Tatsache, daß Marx und die höchsten Führer der Ersten, nun schon öffentlichen Internationale, darunter Heine und Herzen, dem Baron Rothschild gehorchten, dessen revolutionäres Bild, von Disraeli, englischer Premier und ebenfalls eine seiner Kreaturen, geschaffen, ihn uns in der Gestalt des Sidonia hinterließ, des Mannes, der als Multimillionär unzählige Spione, Carbonari, Freimaurer, Geheimjuden, Zigeuner, Revolutionäre usw. kannte und befehligte. Das erscheint alles phantastisch, aber es ist erwiesen, daß Sidonia das idealisierte Bild des Sohnes vom alten Nathan Rothschild darstellt …“ (Zit. n. ebd.) Rakowskij spielt hier auf eine von Benjamin Disraelis Romanfiguren an. Bekanntlich hat der zwar getaufte aber sein Judentum nie verleugnende Hochgradmaurer und Rothschildschützling Disraeli einige mehrbändige Romane geschrieben, die teils autobiographischer Natur waren, teils nur wenig verschlüsselt die Hintergründe der zeitgenössischen Politik ausleuchteten. Wieso Disraeli das unbehelligt tun konnte, ist bis heute nicht geklärt. Tatsache ist aber, daß Disraeli die erste kommunistische Revolution, nämlich die von 1848, prophezeit hat.

„Schon vier Jahre früher, im Jahre 1844“, schreibt Reed (1952, S, 323ff), „wußte Disraeli genau, was geschehen würde! Er legte seinem jüdischen Helden in “Coningsby” folgende Worte in den Mund: “Die mächtige Revolution, die sich zur Stunde in Deutschland vorbereitet … und von der bis jetzt noch so wenig in England bekannt ist, reift ausschließlich unter der Lenkung von Juden heran, die heute fast ein Monopol auf alle Lehrstühle in Deutschland besitzen … Siehst du also, mein lieber Coningsby, daß die Welt von recht verschiedenen Personen regiert wird, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen sehen.” … Acht Jahre später, nach dem Versuch der Revolution von 1848, schrieb Disraeli außerordentlich aufschlußreiche Worte. Wenn der schon zitierte Passus ein blitzartiges Aufleuchten der Wahrheit bedeutet, dann dauert der nachfolgende (Blitz) doppelt so lang und ist doppelt so hell. Er beleuchtet die ganze dunkle Landschaft unserer Zeiten und durch seine Lichtstrahlen sind die lauernden Verschwörer, deren Existenz immer geleugnet wird, ganz deutlich zu sehen: “Der Einfluß der Juden kann im letzthin erfolgten Ausbruch des zerstörerischen Prinzips in Europa aufgezeigt werden. Da findet eine Erhebung statt, die sich gegen die Tradition und die Aristokratie, gegen die Religion und das Privateigentum richtet. Zerstörung der semitischen Grundsätze, Ausrottung der jüdischen Religion in der mosaischen oder in der christlichen Form, die natürliche Gleichheit der Menschen und die Aufhebung des Besitzes: diese Grundsätze werden von den geheimen Gesellschaften proklamiert, die provisorische Regierungen bilden, an deren Spitze überall Männer der jüdischen Rasse stehen. Das Volk Gottes arbeitet mit den Atheisten zusammen; Männer, die im Zusammenraffen von Geld äußerstes Geschick gezeigt haben, verbünden sich mit den Kommunisten; die besondere und auserwählte Rasse reicht ihre Hand allen verworfenen und niederen Schichten in Europa! …” (Das Leben von Lord George Bentinck, 1852). Diesem Bekenntnis eines jüdischen Eingeweihten ist nichts hinzuzufügen.

Es stimmt also: „Der erste Illuminat Prof. Adam Weishaupt war zugleich der erste Kommunist“ (Homuth 1986, S. 61). Die von den Illuminaten in Zusammenarbeit mit den ihnen einverleibten Freimaurern planmäßig organisierte Französische Revolution von 1789 war die erste kommunistische Revolution im strikten Sinn. Ihre Parole „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ entspricht exakt den bis heute stereotyp immer wieder proklamierten Zielen des vermeintlichen „Klassenkampfs“ der (zu 99 Prozent nicht‑eingeweihten) Marxisten aller Schattierungen und aller Länder. Daß diese Forderungen von den Drahtziehern im Hintergrund in keiner Weise ernstgemeint sind, sondern die Masse der gläubigen Kommunisten letztendlich jedesmal grausam verhöhnen, hat die Geschichte seit 1789 zigmal bewiesen. Die Dummen werden deshalb nicht weniger, und gerade unter den sogenannten Intellektuellen macht die verbrecherische, mittlerweile um den Junior‑Partner Rockefeller erweiterte Rothschild‑Hochfinanz mit den Ideen ihrer Marionetten Weishaupt, Marx, Engels, Lenin, Trotzki, Mao etc. weltweit überreiche Beute.

Lassen wir hier noch eine Reihe weiterer hochinteressanter Beobachtungen folgen, die sämtlich beweisen, daß Hochgradmaurerei, jüdische (und Rockefellersche) Hochfinanz und kommunistische Revolutionäre bzw. Spitzenfunktionäre hinter den Kulissen der Bühne des großen Welttheaters, auf der sie sich zum Schein heftigst bekämpfen, einträchtig an ein und demselben Ziel arbeiten, das ihnen freilich auf unterschiedliche Art und Weise gemeinsam ist. Freimaurerei und Kommunismus sind nur die Werkzeuge zur Schaffung der Einen Welt; herrschen wird der aus den Reihen der Geheimen Oberen hervorgehende Antichrist.

Daß Karl Marx in enger Verbindung mit den europäischen Rothschilds stand, haben wir oben aus dem Mund des seinerzeitigen Spitzenagenten Rakowskij selber gehört. Es wird oft vergessen, daß Marx auch jüdischer Abstammung war. Etwas später als zur Zeit, da Mazzini die geheime Leitung der Illuminaten übernahm, „trat ein obskurer Intellektueller mit Namen Mordechai Marx Levy alias Karl Marx einer der Zweigorganisationen der Illuminatenverschwörung bei, dem Bund der Gerechten. 1847 erhielt er den Auftrag, ein Werk zu schreiben, das später unter dem Titel Das Kommunistische Manifest bekannt wurde. Im Grunde handelt es sich dabei um eine politische Niederlegung der Gesamtplanung für die Zukunft. Marx spielte eine so untergeordnete Rolle, daß sein Name zwanzig Jahre lang nicht auf dem Manifest erschien. Er war lediglich ein Bauer in dem „Schachspiel“, das die wirklichen Mächte hinter den Kulissen spielten. Unvoreingenommene Historiker haben längst festgestellt, daß das Kommunistische Manifest nichts “Neues” oder “Ursprüngliches” enthielt. Es ist weiter nichts als ein wiederaufgewärmtes Plagiat der Schriften Adam Weishaupts und seines Schülers Clinton Roosevelt“ (Griffin 1986, S. 45). In dieser Beurteilung trifft sich Griffin mit Reed, der schon früher festgestellt hat: „Nach dem Zusammenbruch der 1848er Revolution war der nächste Erbe von Weishaupts Illuminismus und seiner Organisation Karl Marx, dessen Kommunistisches Manifest (1847) nur Weishaupts Lehren wiederholte: Aufhebung des Erbrechts, der Ehe und der Familie, des Patriotismus, jeglicher Religion und Gemeinschaftserziehung der Kinder durch den Staat. Das Kommunistische Manifest ist als Bibel eines neuen politischen Glaubens, des “Marxismus”, geschildert worden. In Wirklichkeit ist es nur ein Consommé (sc. Zusammenfassung) der Lehren der früheren Geheimgesellschaften, angefangen mit Weishaupt …“ (Reed 1952, S. 326f).

Noch kaum ein Historiker hat sich für den Ursprung der roten Farbe als Symbol der Hochgradfreimaurerei und des Kommunismus gleichermaßen interessiert. Dabei stößt man im Verlauf einer diesbezüglichen Untersuchung auf sehr bedeutsame Zusammenhänge. Nach Des Griffin (und die Encyclopaedia Judaica bestätigt nahezu alle diese Angaben unter dem Art. „Rothschild“) ließ sich im Jahr 1743 in der Frankfurter Judengasse ein aus dem Osten stammender jüdischer Geldwechsler und Goldschmied namens Moses Amchel Bauer nieder. Sein hochintelligenter Sohn Mayer Amchel Bauer wurde beim jüdischen Bankhaus Oppenheimer angestellt und avancierte aufgrund seiner herausragenden Geschäftstüchtigkeit schnell zum Teilhaber. Ãœber dem 1750 eingerichteten Kontor in der Judengasse hatte sein inzwischen verstorbener Vater einst ein großes rotes Schild angebracht. Mayer Amchel Bauer kaufte nun das nach dem Tod des Vaters veräußerte Geschäft wieder zurück. „Das große rote Schild hing noch immer darüber. Die wahre Bedeutung des roten Schildes (sein Vater hatte es zu seinem Wappen aufgrund der roten Flagge erhoben, die das Siegeszeichen für die revolutionsbewußten Juden in Osteuropa war) erkennend, änderte Mayer Amchel Bauer seinen Namen um in Rothschild: auf diese Weise wurde das Haus Rothschild gegründet“ (Griffin 1986, S. 73f). Um Mißverständnissen vorzubeugen: schon vorher gab es Juden, die sich vielleicht aus ganz ähnlichen Gründen ‑ für den Namen Rothschild entschieden hatten, so beispielsweise jener Rothschild, der bereits 1723 Mitglied einer Londoner Loge war (s.o.); auch heute gibt es allein in Deutschland hunderte von Personen, die den Namen Rothschild führen und doch in den meisten Fällen mit der uns allein interessierenden weltbekannten Großbankiers‑ und Rohstoffmagnaten‑Dynastie überhaupt nichts zu tun haben. Der erste Rothschild eröffnete später mithilfe einer großen Summe auf zweifelhafte Weise von Wilhelm von Hanau erworbenen Geldes eine eigene Bank; seine nicht weniger geschäftstüchtigen, ja skrupellosen fünf Söhne erweiterten diese Bank bereits um die Wende zum 19. Jahrhundert zu einem einzig dastehenden europäischen Finanzimperium, indem sie Auslandsfilialen gründeten und sich auf die außerordentlich gewinnträchtige  Finanzierung  der   napoleonischen und aller nachfolgenden Kriege verlegten. Ihre „marktbeherrschende“ Stellung erlaubte es ihnen schon bald, die jeweiligen kriegsführenden Parteien zu ihren eigenen Gunsten gegeneinander auszuspielen bzw. zu erpressen. Doch die Einzelheiten dieser Geschichte sind bei Griffin und anderswo nachzulesen.

Ohne eine schriftliche Quelle für diese Behauptung anzugeben, schreibt Griffin: „Wie der ehemalige Commandeur William Guy Carr, Nachrichtenoffizier in der Königlich Kanadischen Marine, der weltweit über ausgezeichnete Verbindungen mit Nachrichtendiensten verfügte, berichtet, entwarf der Begründer des Hauses Rothschild die Pläne zur Gründung der Illuminaten und beauftragte anschließend Adam Weishaupt mit deren Aufbau und Weiterentwicklung“ (Griffin 1986, S. 75). Es ist durchaus möglich, daß hinter dem von Rakowskij genannten Mendelssohn (Griffin kannte Rakowskijs Aussagen noch nicht, als er die erste amerikanische Ausgabe von Wer regiert die Welt? schrieb; vgl. Griffin 1980, S. 273) als „Anstifter“ Weishaupts in Wirklichkeit der erste Rothschild steckte, das stünde in schönster Übereinstimmung mit der jahrhundertelang ‑ bis auf den heutigen Tag beibehaltenen Taktik des Hauses Rothschild, möglichst alle „Geschäfte“ durch Strohmänner erledigen zu lassen und selbst nicht in Erscheinung zu treten. Aber sei dem, wie es sei, unbestritten ist die Tatsache, daß just im Verlauf der von den Illuminaten gelenkten Französischen Revolution „zum erstenmal die rote Fahne auf(tauchte); eine, die echt sein soll, wird jetzt in Moskau aufbewahrt und das Lied zu ihren Ehren ist bei den sozialistischen Ministern und Politikern im England des Jahres 1947 recht beliebt“, sagte der Engländer Reed im Jahr 1948 (Datum der englischen Originalausgabe; Reed 1952, S. 321f), womit er natürlich nicht im geringsten bestreiten wollte, daß Lieder auf die rote Fahne auch in anderen Ländern unter Sozialisten und Kommunisten sehr beliebt waren und sind.

Lenin nannte seinen revolutionären Haufen „Rote Armee“, und diesen Namen tragen bekanntlich die Streitkräfte der UdSSR noch heute. Auch die rote Flagge ist 1917 nach Osteuropa zurückgekehrt, von wo sie ausgegangen war; in Moskau weht sie über dem „Roten Platz“. Der Zwei‑Millionen Völkermord der siebziger Jahre in Kambodscha wurde von den kommunistischen „Roten Khmer“ angerichtet; auch sie nennen sich heute noch so. Internationales Symbol der Sozialisten ist die rote Rose, und sozialistische bzw. kommunistische Parteien oder Regierungen lassen sich anstandslos als „die Roten“ bezeichnen. Daß die Hochgradmaurerei auch Rote Freimaurerei heißt, ist etwas weniger bekannt, ebenso ihre konsequent bis militant kommunistisch‑revolutionäre Ausrichtung. Die aber ist nur zu gut begreiflich, wenn man erst einmal zur Kenntnis genommen hat, daß die Französische Revolution die erste kommunistische Revolution war. Daß diese Revolution von der Freimaurerei (bzw. dem Illuminatentum) angezettelt wurde, wird in der einschlägigen Literatur allgemein als Binsenweisheit vertreten, so auch von Rakowskij, der sich selbst im gleichen Atemzug gegenüber Kuzmin als Freimaurer des 33. Grads ausweist (vgl. Griffin 1980, S. 300), von Ploncard d’Assac (vgl. ders. 1989, S. 47‑5 1) oder von R. Prantner (1989, S. 28), der sich nicht scheut, die Revolution von 1789 „eine Frucht der Freimaurerei und ein persönliches Werk von Freimaurern“ zu nennen.

Natürlich muß die Hochgradmaurerei als bereits beträchtlich in die letzten Ziele der Geheimen Oberen eingeweihtes Organ rot, links, kommunistisch sein. So schrieb denn auch K. Lerich 1937 (S. 42f): „In Sowjetrußland ist die Freimaurerei gegenwärtig zum Scheine verboten. … Vielfach wurde über den Tatbestand, daß die Sowjets gegen die Freimaurer feindselig aufgetreten sind, unter dem Bilde gesprochen, daß die Söhne morddrohend vor die Väter hingetreten sind: denn im Grunde genommen ist der Bolschewismus ein echtes geistiges Kind der liberalen Humanität der Loge, ist der große geistesgeschichtliche Zusammenhang von freimaurerischem Liberalismus über Marxismus zum Bolschewismus hin ein unverkennbarer. Tatsächlich war auch die russische Freimaurerei von ihrem Anfange an bis zu dem Verbote durch die Sowjets eine ständige Wegbereiterin der Revolutionierung der Massen gewesen: Sie schuf die Aufklärung in Rußland, unter ihrer Führung stand die erste gegen die Zarenherrschaft gerichtete Revolution, der Aufstand der sogenannten Dekabristen. … Die verschiedenen Regierungen nach dem Sturz des Zarentums im Jahre 1917 waren von Freimaurern durchsetzt, vor allem die Regierung des Bruders Kerensky.“ Diese Angaben werden in schönster Weise durch die davon gänzlich unabhängigen Aussagen des ebenso wie Lerich im 33. Grad stehenden, allerdings noch erheblich tiefer eingeweihten Freimaurers Rakowskij ergänzt, der Kuzmin gegenüber freimütig erklärte, Kerensky, der Anführer der „Weißen Armee“ im Kampf gegen die zahlenmäßig und ausrüstungsmäßig weit unterlegene „Rote Armee“ habe als Wissender dafür gesorgt, daß die Weißen eine Niederlage nach der anderen erlitten, und sich zum Schluß den Roten ergeben mußten, deren Revolution damit „gesiegt“ hatte (vgl. Griffin 1980, S. 298). Bekanntlich blieb der Verräter Kerensky anders als der Zar unbehelligt und ist erst 1970 friedlich gestorben.

Da auch nach Lerichs allerdings sehr unvollständigem Einblick Freimaurerei und Kommunismus identisch sind, muß man wohl oder übel nach einer plausiblen Antwort auf die Frage suchen, was die Sowjets nach 1917 dazu trieb, die Freimaurerei so vehement zu bekämpfen. Wäre es denn nicht weitaus klüger gewesen, ihre Existenz zu verschweigen, wie es ja auch im (noch) nicht kommunistischen Westen mit leidlichem Erfolg praktiziert wurde und wird? Nun, die Freimaurerei hatte in Rußland ihre Mission erfüllt; der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan, er konnte gehen. Allerdings betrachteten die Geheimen Oberen auf der einen und Lenin sowie sein Nachfolger Stalin auf der anderen Seite die Lage nach 1917 mit durchaus unterschiedlichen Augen. Wie Rakowskij Kuzmin auseinandersetzte, hatte Lenin, der in direkter Verbindung mit hochrangigen Rothschildagenten stand, seinen Auftrag 1917 nur teilweise erfüllt; eigentlich hätte er die Revolution sofort auf das Baltikum und das Deutsche Reich ausdehnen sollen; geplant war ja die Weltrevolution. Aber Lenin fand Gefallen an der soeben erlangten Macht und war bestrebt, sie zunächst einmal abzusichern, bevor er sich auf weitere unsichere Abenteuer einließ. Deshalb schuf er seine Theorie vom „Sozialismus in einem Land“. Stalin, kein Eingeweihter wie Lenin und Trotzki, aber ein äußerst schlauer und brutaler Machtmensch, der den den Geheimen Oberen gehorsamen Trotzki nach Lenins Tod ausschalten konnte und alle Trotzkisten sofort unerbittlich verfolgen und ausrotten ließ, folgte dieser Linie. Beiden Diktatoren („Bonapartisten“ nannte Rakowskij sie verächtlich) mußte daran liegen, jede „trotzkistische“ Verschwörung gegen ihre Person zu unterbinden. Da sie das verschwörerische Potential der Freimaurerei ‑ zumindest im Fall Lenins, der nach M. Adler (Die antichristliche Revolution der Freimaurerei, 3. Aufl. Jestetten 1983, S. 47) Freimaurer im 33. Grad war ‑ aus eigener Erfahrung kannten und mithin fürchten mußten, gab es für sie Grund genug, gegen die Freimaurerei vorzugehen. Allerdings war Lenin darin nicht konsequent genug; er glaubte, Trotzki und dessen Genossen unter Kontrolle zu haben, die ihn aber ‑ nach Rakowskijs Eingeständnis ‑ allmählich vergifteten (vgl. Griffin 1980, S. 302f). Stalin hingegen dezimierte die Trotzkisten, also die Führung der tatsächlich im Auftrag der Geheimen Oberen gegen ihn konspirierenden Logen (auch Trotzki selber war, wie Lenin und Rakowskij, Freimaurer im 33. Grad; vgl. Adler 1983 a.a.O.), so sehr, daß nicht mehr viel davon übrig blieb. Dennoch ist die Verbindung zwischen den Rockefellers und Rothschilds auf der einen und ihren kommunistischen Statthaltern auf der anderen Seite nie ganz abgerissen, vielmehr in der letzten Zeit wieder enger geknüpft worden als je zuvor. Doch dazu später (siehe Band 2!) mehr.

Der ehemalige französische Großmeister Jacques Mitterand (zit. n. Ploncard d’Assac 1989, S. 148) hat den Zusammenhang von (illuminierter) Freimaurerei und Kommunismus auf den Punkt gebracht: „Auf Weltebene schenkte ein Freimaurer ‑ Rouget de l’Isle ‑ allen Völkern die Marseillaise (sc. das Kampflied der Französischen Revolution, heute die französische Nationalhymne!) gegen alle Tyrannen und der Freimaurer Eugéne Potier allen Proletariern die Internationale.“ „Gegen alle kapitalistischen Ausbeuter“, hätte er um der Satz ­Symmetrie willen noch hinzufügen müssen, aber dieser Zusatz ist unterblieben ‑ Mitterand selbst wird am besten wissen, warum!

R. Prantner, der die weltpolitischen Aktivitäten der Logen nur in knappster Form streift, spricht immerhin von einem „auf gewissen Sektoren der Politik und Kultur tatsächlich bestehende(n) Zusammenspiel von Freimaurerei und totalitärem Sozialismus“, also Sowjetkommunismus, rotchinesischem Kommunismus etc. Und er fährt fort: „Die Kooperation führender Repräsentanten europäischer Logen mit den Institutionen des demokratischen Sozialismus, wie etwa in Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland. der Republik Österreich, in Schweden, Norwegen, Dänemark, aber auch in Italien, Spanien und Portugal kommt am sinnfälligsten durch die Logenzugehörigkeit führender sozialdemokratischer Staatsmänner, Politiker, Medienmachthaber, Künstler, Journalisten, Erzieher und Verwaltungsbeamten vor allem in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zum Ausdruck“ (Prantner 1989, S. 27).

Natürlich macht es keinen Sinn, nur von sozialdemokratischen Logenmitgliedern zu reden. „Übrigens ist es für die Partei seit Oktober 1945 kein Problem mehr, wenn Kommunisten in die Freimaurerei eintreten“, bekennt wiederum Jacques Mitterand (Ploncard d’Assac 1989, S. 148). Demnach war der Kommunismus für die Freimaurerei überhaupt noch nie ein Problem! Man kann sich auch nicht auf die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg versteifen, denn über die englischen, weit links stehenden „Sozialisten“ berichtete Lerich schon 1937: „Die führenden Politiker der “Labour Party” gehören einer speziellen Londoner Loge an, der “New Welcome Lodge 5193″ (sc. die Quersumme dieser Zahl ergibt 18 = 3 x 6 oder 666!). Sie ist die Parlamentsloge der Unterhausmitglieder der Arbeiterpartei. Ihre Gründung erfolgte 1929 und erregte großes Aufsehen, da der Kongreß der Trade Unions (sc. der mit der Sozialistischen Partei verfilzten Gewerkschaften) den Gewerkschaftsführern ursprünglich den Beitritt zur Freimaurerei untersagt hatte“ (S. 47).

Die Weltrevolution

Bedarf es noch weiterer Beweise für die Identität von Rothschild‑kontrollierter Freimaurerei und Kommunismus? Hier sind sie! Adam Weishaupts „Logenname Spartacus wird noch heute von den Kommunisten verwendet (sc, man denke nur an den “MSB Spartakus” [Maoistischer Studenten‑Bund Spartakus, „Spartakisten“]) und am 1. Mai, dem Gründungstag des Illuminatenordens, feiern die Kommunisten unter der Roten Fahne, rot deswegen, weil die Rothschilds, die ein rotes Schild als Familienwappen haben (siehe Rothschild‑Haus in Frankfurt) fast die ganze kommunistische Revolution finanziert haben. Laut dem “New York Journal American” vom 3.2. 1949 hat Rothschild durch seinen Agenten Jacob Schiff ca. 20 000 000 Dollar für den endgültigen Sieg der Bolschewisten in Rußland investiert“ (Homuth 1986, S. 61).

Letzteres hat auch Rakowskij bestätigt: „Aber ich werde Ihnen noch mehr sagen: Wissen Sie, wer die Oktober‑Revolution finanziert hat? Jene (sc. so nennt Rakowskij durchgehend die Geheimen Oberen, die er angeblich nicht genau kennt, obwohl er vermutet, wer sie sind) haben sie finanziert, genau durch die gleichen Finanzleute, die Japan und die Revolution von 1905 finanziert haben, Jacob Schiff und die Brüder Warburg, das heißt der große Bund der Banken, eine von den fünf Federal‑Reserve‑Banken (sc. den Banken des amerikanischen Zentral‑ oder Notenbanksystems), die Bank Kuhn, Loeb & Co. (sc. heute Chase Manhattan Bank!), wobei sich andere europäische und amerikanische Bankiers beteiligten, wie Guggenheim, Hanauer, Breitung, Aschberg von der “Nya Banken” in Stockholm. Ich war “aus Zufall” in Stockholm dabei und nahm Teil an der Übertragung der Gelder. Bis Trotzkij kam, war ich der einzige, der von der revolutionären Seite daran teilnahm“ (Griffin 1980, S. 298).

Wie bei Griffin und anderen in allen Einzelheiten nachzulesen ist, gelangten die international gefürchteten und polizeilich gesuchten Berufsrevolutionäre Lenin und Trotzki samt ihrem Anhang nur aufgrund von Interventionen von höchster Stelle (in Deutschland Max Warburg, der Bruder des New Yorker Rothschild‑Bankiers Paul Warburg und während des ersten Weltkriegs Chef des deutschen Geheimdienstes) 1917 ungeschoren ins zaristische Rußland. Griffin zitiert wörtlich aus der oben angegebenen New Yorker Zeitung vom 3. Februar 1949, in der es hieß: „Jacobs Enkel John Schiff schätzt heute, daß sein Großvater ungefähr 20 Millionen Dollar für den endgültigen Triumph des Bolschewismus in Rußland aufwandte“ (Griffin 1986, S. 66). Aufgrund von Rakowskijs Angaben muß man wohl davon ausgehen, daß die anderen von ihm genannten Banken noch über die 20‑Millionen‑Summe hinaus an der Finanzierung der Oktoberrevolution von 1917 beteiligt waren. Daß Jacob Schiff zu Beginn des 20. Jahrhunderts der haupte Mann der Rothschilds in Amerika war, wurde weiter oben bereits erwähnt.

Werden noch weitere Beweise gewünscht? Nun, es herrscht kein Mangel daran. „Am 4. September, nachmittags“, berichtet Griffin über die Neuauflage der Französischen Revolution in den Jahren 1870/71, „stürmte ein “Volkshaufe” den Sitzungssaal der gesetzgebenden Körperschaft, der Senat löste sich auf und man verkündete die Volksregierung. Die Ziele der Illuminaten waren allerdings erheblich weiter gesteckt. Frankreich sollte dem Bolschewismus ausgeliefert werden, der unter dem Namen Commune nach einigen mißglückten Versuchen vom 19. März bis zum 29. Mai 1871 in Paris mordete und brandschatzte, und nur an den 145 Häusern von Alfred Rothschild ehrfurchtsvoll vorüber ging. Denkmäler französischer Größen wurden mit Sachkenntnis zerstört, Bürger und Geistliche ermordet. Wer mochte aber dem Pöbel beigebracht haben, daß es sich schickt, Häuser reicher Illuminaten bei solcher Gelegenheit zu schonen? Vielleicht können die Mitglieder des Rates der Dreihundert darüber Auskunft erteilen?“ (Griffin 1986, S. 248).

Die offenbar sorgfältig instruierte revolutionäre Meute von 1871 wandelte getreu in den Fußstapfen ihres offiziellen geistigen Stammvaters Marx. Zu diesem Thema müssen wir noch einmal dem Top‑Illuminaten Rakowskij das Wort erteilen. Er verweist den verwirrten Kuzmin auf die Tatsache, daß Marx in seiner dickleibigen Studie Das Kapital zwar das Unternehmertum schärfstens als die Ausbeuterklasse geißelt, die Hochfinanz jedoch paradoxerweise völlig ausklammert. „Erinnern Sie sich an die Mäßigung von Marx und seine bürgerliche Bravheit, wenn er die Währungsfrage darstellt. Im Gelde erscheinen seine berühmten inneren Widersprüche nicht. Die Finanz, als Einheit in sich, besteht für ihn nicht, und der Handel und Geldumlauf sind für ihn Folge des bösen kapitalistischen Produktionssystems, dem sie völlig untergeordnet und von dem sie bestimmt sind. In der Geldfrage erscheint Marx als Reaktionär, und das war er, zur größten Überraschung, obwohl er jenen fünfzackigen Stern ‑ gleich dem Sowjetstern ‑ vor Augen hatte, der ganz Europa mit seinem Glanz erfüllte: die fünf Brüder Rothschild mit ihren Banken, die Herren über die größte Akkumulation des Kapitals, die die Welt bisher gesehen hatte. An dieser ungeheueren Tatsache, die die Einbildungskraft jener Zeit blendete, geht Marx unbemerkt vorüber. Das ist doch sonderbar ‑ nicht? Vielleicht ergibt sich aus dieser besonderen Blindheit von Marx ein gemeinsames Phänomen in den Revolutionen der letzten Zeit. Wir alle können beweisen, daß, wenn die Massen sich einer Stadt oder Nation bemächtigen, sie immer eine fast abergläubische Furcht vor Banken und Bankiers zeigen. Sie haben Könige, Generale, Bischöfe, Polizisten und andere Vertreter der gehaßten Vorrechte umgebracht, haben Kirchen, Paläste und sogar Stätten der Wissenschaft geplündert und in Brand gesetzt, aber als wirtschaftlich‑soziale Revolutionäre haben sie das Leben der Bankiers respektiert und die prächtigen Bankgebäude unverletzt gelassen. Nach meinen Aufzeichnungen bis zu meiner Verhaftung wiederholt sich heute das Gleiche …“

Auf Kuzmins ungläubige Frage „Wo?“ antwortet Rakowskij: «In Spanien. Wissen Sie das nicht?» (Griffin 1980, S. 288f). Auch im von den Kommunisten 1936 entfachten spanischen Bürgerkrieg, der in Wahrheit eine auf unerwartet harten Widerstand gestoßene kommunistische (also illuminierte) Revolution war, wurden viele tausend verhaßte Bürgerliche, darunter zig Bischöfe und mehr als tausend Priester und Ordensleute, bestialisch ermordet, zahllose Kirchen, Klöster und bürgerliche Häuser gesprengt oder niedergebrannt, während man die Hochfinanz und ihre palastartigen Niederlassungen ‑ nach Rakowskijs zynischen Worten „Tempel, die ihre heidnischen Säulenfassaden an jeder Ecke der modernen Städte emporrecken und zu welchen die Menge eilt, besessen von einem Glauben, den nicht einmal die Himmlischen einzuflößen vermögen, um begeistert alle Reichtümer der Gottheit “Geld” darzubringen, von der sie meinen, sie throne im Stahlschrank der Bankiers, ihrer göttlichen Aufgabe hingegeben, sich bis ins Unendliche zu vermehren“ (ebd. S. 292) ‑ völlig unangetastet ließ!

Vom offiziellen Gründer und bis heute Dauermitglied der Trilateralen Kommission wie auch der Bilderberger‑Gruppe, dem Rockefeller‑Vertrauten und „Sicherheitsberater“ (will sagen der Grauen Eminenz) der Carter‑Regierung Zbigniew Brzezinski kennt man einige äußerst erhellende Aussprüche. Als „Bibel der Trilateralen“ wird ‑ nach Griffin (1986, S. 221) ‑ das allerdings schon 1970 erschienene Buch Brzezinskis Between two Ages ‑ Zwischen zwei Zeitaltern betrachtet. In diesem Buch erklärt sein Verfasser das Christentum und die Religion überhaupt für endgültig überholt und behauptet, daß der Marxismus „eine weitere entscheidende und kreative Phase der Ausreifung des menschlichen Universalbildes darstellt. Gleichzeitig bedeutet der Marxismus einen Sieg des äußeren aktiven Menschen über den inneren, passiven Menschen und einen Sieg des Denkens über den Glauben …“ Außerdem stellt Brzezinski die These auf, daß „der Marxismus … ein einmaliges intellektuelles Instrument war, um die grundlegenden Kräfte unserer Zeit zu verstehen und zu harmonisieren; er hat die Fahne der Internationalen aufgezogen.“ Schließlich bekräftigt Brzezinski im Hinblick auf die west‑östlichen ideologisch‑militärischen Spannungen, daß „das letztendliche Ergebnis des Wettkampfes, aufgrund der historischen Überlegenheit des kommunistischen Systems, schon im vorhinein feststeht“ (zit. n. Griffin 1986, S. 222). Als Illuminat muß er die „Vorzüge“ des Sowjetsystems ja bestens kennen.

Im amerikanischen Magazin Time behauptete derselbe Brzezinski einmal: „Antikommunisten können sich als größere Gefahr entpuppen als die Kommunisten“ (Blackwood 1986, S. 367). Vom Standpunkt eines Illuminaten aus trifft das den Nagel auf den Kopf! Als Präsident Jimmy Carters (der übrigens auch im CFR und in der Trilateralen saß, bevor er zum „mächtigsten Mann der westlichen Welt“ ‑ wie Zyniker und Simpel zu sagen pflegen ‑ wurde) Sicherheitsberater hat Brzezinski einmal bezüglich der osteuropäischen Satellitenstaaten erklärt: “Die fraglichen Länder (vor allem Polen) zur Abkoppelung von der UdSSR zu ermutigen würde nicht der Sache des Friedens dienen” (Zit. n. Camman 1985, S. 6). Man darf ihm getrost abnehmen, daß er das bitterernst meinte.

Daß die vordergründig mit dem Großuntemehmertum und den Großkapitalisten im (Klassen)Kampf liegenden englischen Sozialisten seit 1929 eine eigene Loge besitzen, die selbstverständlich der („kapitalistischen“) Londoner Mutter‑Großloge unterstellt ist, haben wir bereits erfahren. Aber nicht bloß in England sondern auf der ganzen Welt stecken Sozialisten und Kommunisten auf geheimer Logenebene mit den öffentlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit angefeindeten kapitalistischen Ausbeutern, die ja in den Logen fast vollzählig versammelt sind, unter einer Decke ‑ als getreue Erfüllungsgehilfen ihrer angeblichen Klassenfeinde. „Ich weiß nicht“, sagt Rakowski, „ob Sie die sonderbare Ähnlichkeit von Internationaler Finanz und Internationalem Proletariat bemerkt haben. Man könnte sagen, daß das eine ein Spiegelbild des anderen ist, und wenn es ein Spiegelbild ist, dann ist es das Proletariat, denn es ist moderner als die Finanz. … Objektiv gesehen sind sie identisch. Ja, wie ich gezeigt habe, ist es die Komintern, unterstützt von den Reformisten und dem ganzen Gewerkschaftswesen, die die Anarchie der Produktion (sc. durch immer wiederholte Streiks, wie Rakowski schon vorher erkärt hat!), die Inflation, das Elend und die Verzweiflung der Massen hervorruft, und die Internationale Finanz, bewußt oder unbewußt von der Privatfinanz unterstützt, schafft die gleichen Bedingungen, nur vervielfacht“ (Griffin 1980, S. 289).

Außerdem verweist Rakowski auf eine seltsame Übereinstimmung des Datums: „Sehen Sie selbst! Erinnern Sie sich jenes Morgens des 24. Oktobers 1929. Es wird eine Zeit kommen, da er für die Geschichte der Revolution ein wichtigerer Tag sein wird als der 24. Oktober 1917 … Dieser 24te ist der Tag des Kraches an der Börse von New York, der Beginn der sogenannten Depression, der wirklichen Revolution. Die vier Jahre unter Hoover (sc. Herbert Hoover, damals US‑Präsident und als CFR‑Mitglied williges Werkzeug der Hochfinanz) sind der Vormarsch der Revolution ‑ zwölf bis fünfzehn Millionen Arbeitslose! Im Februar 1933 ist der letzte Schlag der Krise mit der Schließung der Banken. Mehr konnte die Finanz nicht tun, um den klassischen Amerikaner, der noch verschanzt im Reduit (sc. Zufluchtsort) seiner Industrie saß, auf den Kopf zu schlagen und ihn wirtschaftlich der Wallstreet (sc. also der New Yorker Börse) zu versklaven … Es ist bekannt, daß jede Verarmung der Wirtschaft ein Blühen des Parasitentums bedeutet ‑ und die Finanz ist der große Parasit“ (Griffin 1980, S. 320).

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Das Rakowski Protokoll

Über die Vernehmung des Sowjet­botschafters Kristjan Jurjewitsch Rakowskij durch den Beamten der GPU Gabriel G. Kuzmin am 26. Januar 1938 in Moskau:

Kuzmin, (i.F.: Kuz.): Wie wir in der Ljubjanka übereinkamen, habe ich mich darum bemüht, für Sie eine letzte Chance zu erwirken; Ihre Anwesenheit hier beweist, daß ich dies erreicht habe. Wollen sehen, ob Sie uns täuschen werden.

Rakowskij, (i.F.: Rak.): Ich wünsche und hoffe, daß nicht.

Kuz.: Aber vorher einen Rat von Mann zu Mann: Hier handelt es sich jetzt um die reine Wahrheit. Nicht um die “Prozeß‑Wahrheit”, wie sie im Prozeß im Licht der Geständnisse der anderen Angeklagten erscheinen muß und sich, wie Sie wissen, völlig der politischen Notwendigkeit, der “Staatsraison”, wie man im Westen sagt, unterzuordnen hat. Die Notwendigkeiten der internationalen Politik lassen uns die ganze Wahrheit, die “wahre Wahrheit”, geheimhalten. Ganz gleich, wie der Prozeß verläuft, die Völker und Menschen werden das erfahren, was sie erfahren sollen ‑ einer aber muß alles wissen: Stalin. Ihre Worte hier, seien sie wie sie wollen, können Ihre Lage nicht verschlimmern. Diese läßt ohnehin, wie Sie wissen, keine Verschlimmerung zu. Sie können sich nur zu Ihren Gunsten auswirken. Sie können Ihr in diesem Augenblick schon verlorenes Leben zurückgewinnen. So ‑ nun wollen wir sehen: ihr alle werdet also bekennen, daß ihr Spione Hitlers im Solde der Gestapo und des 0.K.W. seid, nicht wahr?

Rak.: Ja!

Kuz.: Und ihr seid Spione Hitlers?

Rak.: Ja!

Kuz.: Nein, Rakowskij, nein! Sagen Sie die Wahrheit, nicht die Prozeßwahrheit !

Rak.: Wir sind keine Spione Hitlers, wir hassen Hitler so, wie Sie ihn hassen, so wie Stalin ihn hassen kann, vielleicht noch mehr. Aber die Sache ist sehr kompliziert.

Kuz.: Ich werde Ihnen helfen. Vielleicht weiß ich auch etwas. Ihr Trotzkisten habt Kontakt mit dem Deutschen Generalstab aufgenommen, nicht war?

Rak.: Ja!

Kuz.: Seit wann?

Rak.: Das genaue Datum weiß ich nicht, aber bald nach dem Sturz Trotzkijs, lange bevor Hitler an die Macht kam.

Kuz.: Dann sind Sie also nicht Spione von Hitler persönlich oder von seinem Regime?

Rak.: Richtig. Wir waren es schon vorher.

Kuz.: Und mit welcher Absicht? Etwa um ihm einen Sieg und einige russische Gebiete für Deutschland zu schenken?

Rak.: Nein, keinesfalls.

Kuz.: Dann also als gemeine Spione, für Geld?

Rak.: Für Geld? Wir haben keine Mark von Deutschland bekommen. Hitler hat nicht entfernt genug Geld, um beispielsweise einen Volkskommissar für innere Angelegenheiten der Sowjetunion zu kaufen, hat doch dieser zu seiner freien Verfügung ein Budget, das größer ist als die Vermögen der Ford, Morgan und Vanderbilt zusammen, ohne auch nur darüber Rechenschaft geben zu müssen.

Kuz.: Also ‑ aus welchem Grunde dann?

Rak.: Darf ich ganz frei sprechen?

Kuz.: Ich bitte Sie darum, dazu habe ich Sie ja aufgefordert.

Rak.: Hatte nicht auch Lenin einen höheren Grund, die Hilfe Deutschlands anzunehmen, damit er nach Rußland gelangen konnte? Muß man die Verleumdungen gelten lassen, die dann gegen ihn geschleudert wurden? Nannte man nicht auch ihn einen Spion des Kaisers? Seine Verbindung zum Kaiser und das deutsche Eingreifen, damit die Bolschewisten als Anstifter der Niederlage nach Rußland gelangten sind doch offensichtlich.

Kuz.: Ob das richtig oder falsch ist, gehört nicht zur Sache.

Rak.: Nein, erlauben Sie mir, dies abzuschließen. Steht nicht fest, daß Lenins Handlungsweise dem deutschen Staate zu gute kam? Gestatten Sie: Hier ist der Friede von Brest‑Litowsk, in dem gewaltige Gebiete der Sowjet­-Union an Deutschland abgetreten wurden. Wer hat das Herbeiführen der Niederlage als bolschewistische Waffe schon 1913 proklamiert? Lenin, ‑ ich weiß die Worte seinen Briefes an Gorkij auswendig: “Der Krieg zwischen Österreich und Rußland würde für die Revolution sehr nützlich sein, aber es ist nicht sehr wahrscheinlich, daß Franz Josef und Nikita uns diese Gelegenheit bieten.” Sie sehen: Wir, die sogenannten Trotzkisten, die die Herbeiführung der Niederlage im Jahre 1905 erfanden, zu welcher Methode sich dann Lenin 1913 bekennt, wir verfolgen jetzt noch diese Taktik, die Taktik Lenins …

Kuz.: Mit dem kleinen Unterschied, Rakowskij, daß heute in der Sowjetunion der Sozialismus und nicht ein Zar herrscht.

Rak.: Glauben Sie an das Bestehen des Sozialismus in der Sowjetunion?

Kuz.: Ist denn die Sowjetunion nicht sozialistisch?

Rak.: Für mich nur dem Namen nach. Hier liegt der wahre Grund der Opposition. Gestehen Sie mir zu ‑ und der reinen Logik nach müssen Sie es mir zugestehen ‑, daß wir theoretisch, der Vernunft nach, das gleiche Recht haben, “Nein” zu sagen, wie Stalin es hat “Ja” zu sagen? Und wenn der Sieg des Kommunismus es rechtfertigt, daß man die Niederlage herbeiführe, so hat, wer den Kommunismus durch Stalins Bonapartismus für verraten und verkauft hält, ebensoviel Recht, die Niederlage herbeizuführen, wie Lenin es hatte.

Kuz.: Ich glaube, Rakowskij, daß Ihr großer Stil als Dialektiker Sie zum Theoretisieren verleitet. In der Öffentlichkeit würde ich Ihnen widersprechen, das ist klar; gut, ich erkenne Ihr Argument an, das einzig mögliche in Ihrer Lage, obwohl ich glaube, ich könnte Ihnen beweisen, daß es nur ein Sophisma ist. Doch das zu anderer Zeit, wir werden noch eine Gelegenheit haben, und ich hoffe, daß Sie mir die Revanche gestatten werden. Im Augenblick nur soviel: wenn Ihr Herbeiführen der Niederlage und die Niederlage der Sowjetunion selbst nur den Zweck hat, den Sozialismus, den wirklichen Sozialismus, also nach Ihnen den Trotzkismus, durchzusetzen, so ist in dem Augenblick eine solche Niederlage ziel‑ und zwecklos, wo doch alle Ihre Führer und Kadres so konsequent liquidieren würden, wie wir es getan haben. Die Niederlage würde nur die Thronerhebung eines “Führers” oder eines faschistischen Zaren zur Folge haben, nicht war?

Rak.: In der Tat, Ihr Schluß ist richtig.

Kuz.: Nun, wie ich glaube, beweist das deutlich, daß wir schon viel erreicht haben. Ich, der Stalinist, und Sie, der Trotzkist, haben das Unmögliche möglich gemacht und sind zu einem Punkt gelangt, in dem wir übereinstimmen. Wir stimmen darin überein, daß heute die Sowjetunion nicht besiegt werden darf.

Rak.: Ich bekenne, daß ich nicht geglaubt hatte, mich so einem intelligenten Manne gegenüber zu sehen. In der Tat, für jetzt und noch für viele Jahre dürfen wir die Niederlage der Sowjetunion weder wünschen noch herbeiführen, denn heute ‑ soviel ist sicher ‑ wären wir gar nicht in der Lage, sie für eine Machtergreifung auszunutzen. Wir Kommunisten hätten keinen Vorteil davon. So ist die Lage wirklich, ich stimme darin mit Ihnen überein. Die Zerstörung des stalinistischen Staates kann uns heute nicht bewegen. Ich sage das, indem ich noch einmal betone, daß dieser Staat am allermeisten antikommunistisch ist. Sie sehen, ich bin offen.

Kuz.: Ich erkenne es, und das ist auch der einzige Weg, damit wir uns verstehen. Ich bitte Sie jedoch noch um eine Erklärung für etwas, was ich als einen Widerspruch in sich empfinde: Wenn für Sie der sowjetische Staat der am meisten antikommunistische ist ‑ warum wünschen Sie heute nicht seine Zerstörung? Ein anderer wäre doch weniger antikommunistisch, also ein geringeres Hindernis, damit Sie Ihren reinen Kommunismus einführen könnten …

Rak.: Nein, das ist eine allzu vereinfachte Deduktion. Auch wenn Stalins Bonapartismus dem Kommunismus so entgegengesetzt ist wie Napoleon der Revolution, ist es augenfällig, daß die Sowjetunion doch weiter eine kommunistische Lehre und Form hat; sie hat einen formalen, keinen realen Kommunismus. Und wie das Verschwinden Trotzkijs es Stalin erlaubte, automatisch den realen in den formalen Kommunismus zu verwandeln, so wird das Verschwinden Stalins uns erlauben, seinen formalen in einen realen Kommunismus zu verwandeln. Eine Stunde würde uns genügen. Haben Sie mich verstanden?

Kuz.: Ja, natürlich. Sie haben uns eine klassische Wahrheit gesagt, nämlich daß niemand zerstört, was er zu erben wünscht. Nun gut, das alles ist ein sophistisches Gespinst. Es gründet sich auf eine Annahme, die von den Tatsachen widerlegt wird, nämlich auf Stalins Antikommunismus. Gibt es Privateigentum in der Sowjetunion? Gibt es persönlichen Mehrwert? Gibt es Klassen? Ich will nicht mehr Tatsachen anführen ‑ wozu auch?

Rak.: Ich habe Ihnen das Bestehen eines Formalkommunismus ja zugestanden. Alles, was Sie anführen, sind hohle Formen.

Kuz.: So? Und zu welchem Zweck? Etwa aus bloßer Laune?

Rak.: Nein, es ist eine Notwendigkeit! Es ist nicht möglich, die materialistische Entwicklung der Geschichte aufzuhalten, um so weniger, je mehr man sie zu bremsen wünscht. Und mit welchen Kosten! Auf Kosten dessen, daß man sie in der Theorie annehmen muß, um sie in der Praxis zu hintertreiben. So unbesiegbar ist die Kraft, die die Menschheit zum Kommunismus drängt, daß nur sie es vermag, gegen sich selbst gekehrt, die Schnelligkeit der Entwicklung, genauer gesagt das Fortschreiten der permanenten Revolution, aufzuhalten.

Kuz.: Ein Fall?

Rak.: Hitler. Das ist der offensichtlichste Fall. Er benötigte den Sozialismus, um den Sozialismus zu besiegen. Daher sein antisozialistischer Sozialismus ‑ das nämlich ist der Nationalsozialismus. Stalin braucht einen Kommunismus, um den Kommunismus zu besiegen. Daher sein antikommunistischer Kommunismus, denn das ist sein Nationalkommunismus. Die Parallele fällt in die Augen. Aber trotz des Antisozialismus’ Hitlers und des Antikommunismus’ Stalins, schaffen beide, gegen ihren Willen, doch Sozialismus und Kommunismus und viel mehr. Ob sie wollen oder nicht, ob sie es wissen oder nicht, bauen sie einen formalen Sozialismus und einen formalen Kommunismus, den wir, die Erben von Marx, schicksalhaft erben müssen.

Protokoll weiterlesen…

Quelle: https://die-rote-pille.blogspot.de/2013/03/enthullung-das-rakowski-protokoll.html
BREXIT und die Juden

  
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„Britanniens EU-feindliche ‚Leave‘-Kampagne hat dabei geholfen, einen in einem provinziellen Nationalismus formulierten öffentlichen Diskurs des Vorurteils und der Angst zu schaffen, gegen den die Juden in Britannien angehen müssen.“ (Dr. Ilan Zvi Baron, Durham University, England)


von Andrew Joyce (2016)

Obwohl ich erfreut darüber bin, daß der Brexit kommt, habe ich die Teilnahme an den Feiern und sehnsüchtigen Spekulationen aufgegeben, denen sich viele in unserer Bewegung hingeben. Ich bestreite nicht, daß wir einen hilfreichen Erfolg im Krieg zur Rettung unseres Volkes erzielt haben. Genausowenig bestreite ich, daß viele unserer Feinde eine lang überfällige Dosis von nationalistischem „shock and awe“ erhalten haben. Von dringenderem Interesse ist für mich jedoch die Beobachtung und Vorausahnung feindlicher Gegenmaßnahmen sowie die Beurteilung dessen, wie weit wir tatsächlich einen Sieg errungen haben. Die folgende Analyse jüdischer Reaktionen auf den Brexit wird weiters nicht nur die Prioritäten des organisierten Judentums illustrieren, sondern auch die Grenzen unseres Erfolges. Es ist zu hoffen, daß dies ein tieferes Verständnis der wahren Bedeutung der jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem größeren Kampf um die Verringerung des jüdischen Einflusses in unseren Nationen zur Folge haben und beim Voranmarschieren zur rassisch-nationalen Erneuerung helfen wird.

Es ist auf den ersten Blick verführerisch, sich vorzustellen, daß alle Juden gegen den Brexit sind. Diese instinktive Vorhersage entsteht im nationalistischen Denken aufgrund der Verbindung der jüdischen Identität mit dem Liberalismus und dessen modernen globalistischen und auf „soziale Gerechtigkeit“ bezogenen Begleiterscheinungen. In vieler Hinsicht ist dies natürlich eine hilfreiche Verbindung, die zutreffende Vorhersagen unterstützt. Was der Instinkt jedoch vernachlässigt, ist ein großer historischer Rahmen, in dem die Beziehung der Juden zum Liberalismus tatsächlich sehr komplex ist und in dem solche leichten Vorhersagen zu einem oberflächlichen und naiven Verständnis jüdischer Strategien führen. Kurz gesagt deutet die Geschichte darauf hin, daß Juden in ihrer Bindung an liberale und sogar globalistische Angelegenheiten geschwankt haben.

Der Grund für diese Fluktuationen ist, daß – obwohl die Juden um Anliegen wie Schußwaffenkontrolle, Schwulenehe, Einwanderungsgesetze und supranationale Regierung herumschwärmen mögen – diese Anliegen keine „Zwecke“ in derselben Weise sind, wie sie es für verblendete Weiße sind. Für fehlgeleitete Weiße sind diese Anliegen die „Zwecke“, die kumulativ „eine bessere Welt“ formen werden. Für Juden sind sie immer nur Mittel, wobei der „Zweck“ immer das bestmögliche Ergebnis für Juden und der Endsieg des Judaismus ist. Daher findet man in jeder bedeutenden öffentlichen Debatte oft eine lebhafte Diskussion innerhalb des organisierten Judentums darüber, ob es „gut für die Juden“ ist. Dies bedeutet, daß das Judentum oft taktisch sehr flexibel ist und seine ideologischen Segel als Reaktion auf sich ändernde gesellschaftliche, politische und ökonomische Winde anpaßt. Während die Priorität der Gruppe immer unbestritten ist (die Förderung ethnischer Interessen), kann es Meinungsverschiedenheiten darüber geben, wie dies am besten erreicht werden kann. Während politische, ökonomische und soziale Rahmenbedingungen dynamisch sind, sind jüdische Diskussionen immer um die Beurteilung und fortlaufende Bewertung aller potentiellen Ergebnisse und ihrer potentiellen Auswirkungen auf jüdische Interessen aufgebaut. Solche Debatten und Bewertungen finden im organisierten Judentum unaufhörlich statt.

Diese manchmal lebhaften Debatten und Streitereien werden oft von jüdischen Apologeten hervorgehoben, die auf die Präsentierung eines Bildes bedacht sind, das der „Ente von der Klüngelhaftigkeit“ widerspricht. Wieviel Einigkeit kann es denn in einer Gruppe geben, die sich anscheinend immer untereinander zankt? Diese Frage könnte den weniger tief Denkenden dazu verleiten, die Judenfrage fallenzulassen, aber die Antwort lautet natürlich, daß es in solch einer Gruppe eine extreme Einigkeit geben kann. Taktische Diskussionen, Streitereien und sogar Faustkämpfe können innerhalb eines Footballteams vorkommen – aber das Team ist immer geeint in seinen Wünschen und Zielen. Sie wollen gewinnen, und keine Animosität innerhalb des Teams wird jemals auch nur entfernt dem Gefühl der Rivalität entsprechen, das sie gegenüber ihren Gegnern empfinden. Die kollektivistischen Juden haben nie zugelassen, daß ihre internen Debatten in derselben Weise zu Bürgerkrieg und brudermörderischer Manie eskalieren, wie es die individualistischen Europäer seit der Morgendämmerung der Geschichte getan haben.

In derselben Weise sind die politischen Spektren, die Europäer stark beschäftigen, kein Merkmal der jüdischen geistigen Landschaft. Für Juden gibt es letztendlich keine Linke oder Rechte, keinen Kapitalismus oder Kommunismus, keinen Nationalismus oder Globalismus. Es gibt nur ein Spektrum: was ist schlecht für die Juden, und was ist gut für die Juden. Dieses Spektrum stellt den Gipfelpunkt des Ethnozentrismus dar, und jeder einzelne Aspekt des Lebens der Wirtsnation wird entsprechend diesem Spektrum und nur diesem Spektrum bewertet.

Mit diesem Verständnis können wir zu einer zutreffenderen Vorhersage jüdischer Reaktionen auf den Brexit übergehen. Statt überwiegende Negativität anzunehmen, können wir vorhersagen, daß diese Reaktionen variieren werden, daß es ein gewisses Maß an Meinungsverschiedenheiten über jüdische Prioritäten geben könnte, und vor allem, daß sie sich am meisten darum sorgen werden, was gut für die Gruppe ist statt für Britannien.

Eine der ersten bedeutenden jüdischen Erwartungen des Brexit wurde vor drei Monaten vom Jewish Chronicle veröffentlicht. Der Artikel, geschrieben vom jüdischen Politikhistoriker Geoffrey Alderman, stellte ausdrücklich die Frage: „Wird der Brexit gut für uns Juden sein?“ Alderman ist eines jener wichtigtuerischen Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft, die sich oft freimütig und eindeutig zum Thema der jüdischen Interessen äußern, oft zum Ärger ihrer diskreteren Volksgenossen. In der Vergangenheit hat er sich selbst als „Quälgeist der Gemeinschaft“ bezeichnet, und ich persönlich habe seine 1983 veröffentlichte Monographie The Jewish Community in British Politics [„Die jüdische Gemeinschaft in der britischen Politik“] so erschreckend direkt in ihrer Erforschung jüdischer Machinationen in Westminster gefunden, daß ich sie für eine Pflichtlektüre für jeden halte, der sich für die Judenfrage interessiert.

In seiner Behandlung der Debatte um den Brexit ist Alderman um nichts weniger direkt und eindeutig. Alderman bekannte, daß er beim Referendum von 1975, bei dem es darum ging, ob das Vereinigte Königreich ein Mitglied dessen bleiben sollte, was damals Europäische Wirtschaftsgemeinschaft genannt wurde, für ein Drinbleiben gestimmt hatte. Obwohl er erklärt, er hätte dies „aus Gründen getan, die im Grunde wirtschaftlicher Art waren“, gibt er zu (wie oben erläutert), daß diese Gründe nichts weiter als ein Mittel für jüdische Zwecke waren. Alderman hatte tatsächlich das Gefühl, „daß die zerbrechliche Wirtschaft des Vereinigten Königreichs einen Zugang zu europäischen Märkten brauchte“, aber der Grund, warum er sich so um die Wirtschaft sorgte, war, daß „diese zerbrechliche Wirtschaft andernfalls einen fruchtbaren Boden bieten könnte, auf dem Rassismus wachsen und gedeihen könnte, was sicherlich nicht gut für die Juden wäre.“ Nun, wo die National Front besiegt ist, erläuterte Alderman seine zwiespältigere gegenwärtige Haltung gegenüber der EU. Daß die EU die leichte Bewegung von Juden durch Europa und nach Britannien erleichterte, war unzweifelhaft gut für die Juden, aber in ihrer gegenwärtigen Form hält er sie für zu groß und unhandlich für die Juden, um endlich ihr lang ersehntes Ziel zu erreichen, den Antisemitismus überall auf dem Kontinent illegal zu machen. Taktisch gesprochen befürwortet Alderman eine Konzentration auf die Erreichung jüdischer Ziele auf nationaler statt auf supranationaler Ebene. Er glaubt, daß Europa ein Kuchen ist, den man am besten Stück für Stück verzehrt statt alles auf einmal.

Alderman befaßt sich auch mit der Rolle Britanniens in der EU als taktischer Fürsprecher für Israel. Viele Juden glauben, daß der Brexit etwas Negatives sein wird, weil „die britische Stimme in Europa insgesamt eine mit Israel sympathisierende Stimme ist; daß das Vereinigte Königreich als Mitgliedsstaat der EU automatisch eine Partei für verschiedene Abkommen zwischen der EU und Israel ist, und daß der Brexit ein Ende dieser sympathisierenden Stimme und dieser Abkommen bringen wird.“ Alderman weist diese Argumente zurück, indem er auf das große Zeitalter der jüdischen politischen Macht hinweist, und meint, daß jüdische Interessen genauso leicht mit einem Britannien außerhalb der EU geschützt werden können. Er schreibt: „Andere bilaterale Abkommen zwischen Israel und dem Vereinigten Königreich könnten leicht an ihrer Stelle verhandelt werden. … Das britische Judentum kennt sich in Westminster und Whitehall aus. Mehr als 350 Jahre lang haben wir shechita und brit milah in diesem regierungsmäßigen Rahmen verteidigt [Anm. des Autors: dies sind häufig verwendete Euphemismen für breitere jüdische gesetzgeberische Interessen]. Warum sollten wir das nicht weiterhin tun? Wenn wir uns einig sind, daß die britische Stimme in Europa insgesamt mit Israel und anderen jüdischen Anliegen sympathisiert, wird der Brexit natürlich diese Stimme zum Verstummen bringen. Aber es gibt andere Stimmen – nicht zuletzt jene von Deutschland – die weiterhin gehört werden.“

Aldermans Ansicht zum Brexit ist daher, daß er keinen großen Rückschlag für die Juden darstellen wird. Als älterer Jude und Historiker ist Alderman sich der Potenz der jüdischen Macht in nationalem Kontext mehr bewußt als seine jüngeren Gegenstücke. Warum sich wegen eines modernen unabhängigen Britannien Sorgen machen, wenn jüdische Interessen „mehr als 350 Jahre lang“ erfolgreich in einem unabhängigen Britannien verwirklicht wurden, das ethnisch noch homogener war und somit besser dafür gerüstet, solchen Interessen Hindernisse in den Weg zu stellen? Warum sich Sorgen um den Verlust der britischen Stimme in der EU machen, wenn andere große Nationen wie Deutschland ebenfalls unter jüdischem Einfluß stehen und weiterhin den besten Deal für Israel sicherstellen werden? Stephen Pollard, ein weiterer älterer Journalist beim Jewish Chronicle echote denselben Punkt in ‚Brexit: It’s a wonderful day for Britain — and its Jews‘, als er bemerkte: „Die ‚Friends of Israel‘-Gruppen werden in Britannien nach dem Brexit genau dieselbe Aufgabe zu erledigen haben wie jetzt. Nicht mehr und nicht weniger.“ Die Haltung hier ist eine der Zuversicht und taktischen Flexibilität. Das Projekt EU war bloß ein Mittel zu einem Zweck, und obwohl der Rahmen sich geändert haben wird, werden Juden „genau dieselbe Aufgabe zu erledigen haben.“

Zusätzlich zur blasierten Einstellung von Alderman und Pollard haben manche Juden den Brexit und die Schwächung der EU voll begrüßt. In der Jerusalem Post (Brexit — So is it good for the Jews?) berichten Abraham Cooper und Harold Brackman über eine kürzliche Rede des palästinensischen Präsidenten Abbas im Europäischen Parlament, in dem Abbas behauptete, Israel würde die palästinensische Wasserversorgung vergiften. Die Journalisten fügen hinzu, daß Abbas bei seinem Schluß „donnernde 30sekündige stehende Ovationen“ erhielt. Cooper und Brackman argumentieren, daß der Brexit und die plötzliche Schwächung der EU „die intensive Druckausübung der EU auf Israel zur Akzeptierung – sogar ohne direkte Verhandlungen mit den Palästinensern – einer einseitigen französischen Friedensinitiative zum Entgleisen bringen wird.“ Diese Einstellung widerspiegelt ein Element innerhalb des Judentums – das auch von Alderman und Pollard repräsentiert wird -, das pessimistisch wird bezüglich des Wertes der EU als Instrument zur Erreichung jüdischer Ziele. Wie Cooper und Brackman feststellen: „Es sind 25 Jahre seit dem Fall der Berliner Mauer. Dies bedeutet, daß die EU eine ganze Generation zur Erfüllung der Versprechungen zur Schaffung eines neuen Europa hatte, das die seit dem Zweiten Weltkrieg gemachten Fortschritte fortsetzen und erweitern würde, indem es eine gemeinsame Währung einführt und zu wirtschaftlicher Integration und Bewegungsfreiheit zwischen Mitgliedsländern ermutigt, während es gegenseitigen Respekt zwischen den freien Bürgern der neuen Vereinigten Staaten von Europa fördert.“

Während in ganz Europa große Veränderungen herbeigeführt worden sind, fühlen Juden sich immer noch nicht sicher, und das Fehlen von EU-Gesetzen, die den Antisemitismus ausdrücklich verbieten, frustriert sie weiterhin. Juden wünschen sehr eine Masseneinwanderung nach Europa – aber sie wollen auch, daß die Europäer sie während des volatilen Zeitraums des demographischen Todes des Kontinents schützen. Die gemischtrassige Bevölkerung der Zukunft wird sich vielleicht als anpassungsfähig an jüdische Interessen erweisen, aber dies ist immer noch ein gefährliches Frühstadium in diesem Prozeß, und separate Volksgruppen bleiben stark und potentiell gefährlich für Juden. Die EU ist in manchen Bereichen effektiv gewesen, aber nicht so effektiv im Bereich der jüdischen Sicherheit, wie gehofft worden war. Cooper und Brackman stellen fest: „Die Hauptnutznießer dieses politischen Versagens sind die extremen Nationalistenparteien gewesen – darunter Le Pens Front National in Frankreich, Geert Wilders‘ niederländische Partei für die Freiheit, Österreichs Freiheitliche Partei und Fidesz und Jobbik in Ungarn -, die nun etablierte politische und gesellschaftliche Akteure in den Machtnetzwerken ihrer Nationen sind. Viele sind die stolzen Träger xenophober, populistischer Plattformen, zu denen die Reinwaschung oder Bagatellisierung der Verbrechen der Nazizeit gehört. Juden fürchten sich zu Recht vor dem Antisemitismus unter alten und neuen moslemischen Nachbarn in Europa und finden wenig Trost im Gespenst eines fragmentierten Kontinents, der von Bewegungen geführt wird, die gegen Moslems lästern, aber auch Juden verachten.“

Die Haltung hier ist, daß die EU „zu der Zeit eine gute Idee war“, aber für Juden zunehmen schwierig zu handhaben wird. Tatsächlich werden die Fehler der EU als eine direkte Ursache des Aufstiegs fremdenfeindlicher europäischer Nationalismen gesehen. Wie die Haltung von Alderman und Pollard scheinen Cooper und Brackman vorzuschlagen, daß eine Rückkehr zu jüdischem Einfluß auf nationaler statt auf supranationaler Ebene auf längere Sicht effektiver bei der Erreichung jüdischer Ziele und jüdischer Sicherheit sein könnte.

Widersprechende Stimmen – und diese sind bei weitem in der Mehrheit – argumentieren, daß Europa dazu gezwungen werden muß, seinen demographischen Tod als Kontinent und eher früher als später durchzumachen. Eine supranationale Regierung in Form der EU wird als das wirksamste Mittel zu diesem Zweck gesehen. Dieser weniger geduldige Ansatz ist typischer für jüngere Juden, die in einer multikulturellen Umwelt aufgewachsen sind, die sie vielleicht für selbstverständlich halten. Für diese jüngeren Juden sind die Fähigkeiten der EU als Motor der Masseneinwanderung einfach unersetzlich, und ein Abrutschen in ein Europa der Nationalstaaten stellt eine unbekannte Aussicht dar, mit der sie sich nicht wohlfühlen. Ari Paul stellt in The Forward fest, daß ein Rückfall in dieses Szenario „eine Rückkehr zu dem Stand der Dinge wäre, die uns zwei Weltkriege und den Holocaust bescherte.“ Für diese Juden stellt der Brexit eine klare und unmittelbare Gefahr für den Multikulturalismus dar, und somit für eine der hauptsächlichen Ambitionen des Judaismus in Europa. Paul fügt in einem neueren Artikel hinzu: „Europas Juden sind ein stolzer Teil des Gewebes des westlichen Pluralismus und Liberalismus. … Sie sollten gegen jede Agenda sein, die die Uhr des Multikulturalismus zurückzudrehen strebt.“ In ähnlicher Weise sorgt sich Danny Rich im Jewish Chronicle, daß die Briten weniger altruistisch gegenüber Einwanderern werden, während das Land einen Anstieg des „engstirnigen Nationalismus und eine Stimmung der Selbstsucht“ erlebt. Der Himmel verhüte, daß die Briten ein Gefühl des Eigeninteresses entwickeln.

Diese Position wird von einem Widerspruch gegen die zuversichtlichere Perspektive von Alderman darüber untermauert, von wo die größte Bedrohung für Juden und jüdische Interessen und allgemeiner eine erhöhte Unsicherheit ausgeht. Juden wie Ari Paul sind davon überzeugt, daß die ernsthafteste Bedrohung in Europa der latente Nationalismus der weißen Massen ist. Wie Paul es ausdrückt: „Falls zwischen der Beibehaltung des provinziellen Nationalismus und der Etablierung einer transnationalen Regierungsführung zu wählen ist, so ist Letzteres, egal wie mängelbehaftet, immer die bessere Option.“ Paul schimpft über europäische Nationalismen: „Ungarns Jobbik-Partei ist zutiefst antisemitisch, und in Griechenland modelliert sich die Goldene Morgenröte offen nach den Nazis. Diese Parteien sind keine Parias und sind so ziemlich Vettern ersten Grades von Gruppen wie Front National und alle anderen, die das nachzumachen streben, was gerade im Vereinigten Königreich geschehen ist.“ Angesichts der Kritik von Alderman, Cooper und Brackman, daß die EU darin versagt hätte, die Sicherheit der Juden in der gefährlichen frühen multikulturellen Zeit zu garantieren, beharrt Paul darauf, daß der Schwerpunkt allein auf der Bedrohung des weißen Nationalismus bleiben müsse (statt auch auf jener des islamischen Antisemitismus), und befürwortet ein weiteres Zusammenziehen der Schlinge um die europäischen Freiheiten statt eines panischen Rückzugs in traditionelle jüdische „Warteschleifen“ von der Art, wie sie von Alderman erwähnt werden. Im Rennen zum Sieg fordert dieser Ansatz eine Beschleunigung anstatt eines vorsichtigen Bremsens. Paul beharrt darauf, daß die Lösung darin bestehe, „die Politik der EU günstiger für Multikulturalismus und Migration zu machen“, und daß „dies ein Argument für die Stärkung des Apparats der liberalen Regierungsführung ist, nicht für die Auflösung der Bindungen.“ Nie ist das Erscheinen des Wortes „liberal“ in einem Satz oxymoronischer erschienen.

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Ari Paul: „Die Lösung besteht darin, die Politik der EU günstiger für Multikulturalismus und Migration zu machen.“


bwohl Paul in New York ansässig ist, findet seine Haltung zum Brexit bedeutenden Widerhall in Britannien. Die Unterstützung der britischen Juden fürs Drinbleiben war fast einhellig, wobei Richard Verber, der Vizepräsident des Board of Deputies of British Jews im Gefolge des Brexit kommentierte: „Es wird offenkundig werden, daß die große Mehrheit der jüdischen Gemeinschaft fürs Drinbleiben gestimmt hat.“ Mit dem Rücktritt von David Cameron haben die Juden einen verläßlichen Verbündeten für ihre Interessen verloren, und die kürzliche Abwertung der britischen Währung ist ebenfalls ein ungemilderter Verlust für Juden gewesen: Newmark behauptet: „Der potentielle oder tatsächliche Schaden für die Wirtschaft wird vielleicht überproportional jüdische Wohltätigkeitsgruppen treffen.“ Ein Bericht mit dem Titel „Faith Matters“ enthüllte, daß die gruppeninterne Philanthropie britischer Juden über eine Milliarde Pfund pro Jahr wert ist. Nachdem viele der Wohltätigkeitsorganisationen von Britanniens Juden ihre Hilfe in Israel oder für andere internationale jüdische Anliegen verteilen, wird der fallende Wert ihrer Währung eine Delle in der weltweiten jüdischen Finanzmacht verursachen.

Wichtiger ist jedoch die Tatsache, daß die jüdische Angst vor einem vom Brexit inspirierten Ansteigen des weißen Nationalismus akut wird. Laut Jeremy Newmark, dem Vorsitzenden der Jewish Labour Movement [Jüdische Arbeiterbewegung] und festen Befürworter von „Remain“ gibt der Brexit „dem britischen Judentum und dem europäischen Judentum riesigen Anlaß zur Besorgnis.“ Newmark behauptet, das Ergebnis werde in ganz Britannien und der EU „wahrscheinlich als massiver Schub und als Rekrutierungssergeant für rassistische und nationalistische Parteien wirken.“ Er fügte hinzu, daß es auch als Katalysator dafür wirken könnte, daß andere Mitgliedsstaaten ihre Grenzen befestigen und die Einreise von Einwanderern verweigern. „Der Zusammenbruch der EU selbst liegt als reale Möglichkeit auf dem Tisch“, sagte Newmark. So ziemlich wie Pauls Besorgnis hinsichtlich einer Rückkehr zu einem Europa souveräner Nationalstaaten sagte er, daß die Abstimmung „uns tief in unkartiertes Territorium bringt.“ Abgesehen von der blasierten Haltung von Alderman und Pollard ist die Reaktion britischer Juden überwiegend eine der Panik. Nick Cohen, ein Journalist von The Guardian und The Spectator, hat behauptet, der Brexit hätte „die Bedingungen für eine rechtsextreme Massenbewegung in England“ geschaffen, eine Aussicht, die er als „erschreckend“ bezeichnet. Anders als Alderman und Pollard nehmen diese Juden das Ergebnis des Referendums weniger als eine Abstimmung gegen eine supranationale Regierung und mehr als Abstimmung gegen Masseneinwanderung wahr.

Dies ist der Punkt, wo die jüdische Angst ihren Höhepunkt erreicht. Cohen erklärt, daß Mainstreampolitiker keine Einwanderungsreform herbeiführen werden, bei der es wahrscheinlich ist, daß sie den erneuerten Hunger des britischen Volkes nach Hegemonie über sein eigenes Territorium befriedigt. Das unvermeidliche Scheitern der Konservativen in dieser Hinsicht wird die Tür weit dafür offen lassen, daß Millionen von Wählern das politische Establishment als eine Kabale von Verrätern sehen. Wie Cohen es ausdrückt: „Ich befürchte, daß Millionen von Wählern und ihre Führer in der Presse und auf der Straße sagen werden, die ‚Schuldigen‘ hätten ‚gelogen‘, ‚uns verraten‘ und ‚uns in den Rücken gestochen‘. Die Chancen für die rohen Führer und Finanziers von UKIP und die noch größeren Rohlinge von Britain First und der BNP erscheinen schwindelerregend.“ [Anm. d. Ü.: siehe hierzu jedoch Francis Carr Begbies Essay Brexit — the shockwaves continue: UKIP rising as Labour heads toward oblivion, Israel Lobby emerges triumphant, in dem er aufzeigt, daß UKIP ebenfalls stark von Juden finanziert, unterstützt und beeinflußt wird.]

Juden sind absolut international, und es sollte nicht überraschen, daß die Schockwellen des Brexit weitere Auswirkungen auf jüdische Wahrnehmungen des Aufstiegs von Donald Trump und, was noch wichtiger ist, des Trumpismus gehabt haben. Der hasserfüllte Jonathan Freeland von The Guardian bemerkt: „Es gibt hier reichlich Lektionen für Amerikaner, die über ihre eigene Verabredung mit dem nationalistischen, nativistischen Populismus im November nachdenken. Sie denken vielleicht, daß es nicht genug von den Weißen, Armen, Zornigen und Zurückgelassenen gibt, um eine Wahl zu gewinnen. Aber der Brexit deutet darauf hin, daß, wenn diese Wählergruppe mit einer konservativen Sache verbündet werden kann, die Millionen anderer, ideologisch motivierterer Anhänger hat, ein Sieg möglich ist. Er deutet darauf hin, daß Feindseligkeit gegenüber Migranten, ein zynisches Herumtrampeln auf der Wahrheit und eine hochmütige Verachtung von Expertise Wunder wirken kann, solcherart ist der Hass auf alles, das mit der ‚Elite‘ in Verbindung gebracht werden kann.“

Wenn ich mir die demographische Aufschlüsselung der Brexit-Abstimmung ansehe, besonders nach Alter, so fürchte ich, daß dies für Europäer das letzte Würfeln für die Behauptung ihrer Interessen und die volle Wiedergewinnung ihrer Territorien ist. Aber es ist in der Tat ein tröstliches Zeichen, daß so viele der „Expertise“ die Freeland erwähnt, den Rücken kehren – der Expertise der „Denkfabriken“ zu Rassenbeziehungen, der antirassistischen Zaren und der verräterischen Akademiker und Politiker, deren Tage in der Sonne sich langsam, aber sicher einem Ende nähern. Bei der Durchsicht jüdischer Reaktionen auf den Brexit können wir ihre Prioritäten, ihre Interpretationen, ihre Suche nach einem Silberstreif und ihre Ängste sehen.

Dieser Erfolg, den unser Volk erzielt hat, hat Grenzen, aber wir können uns ein Atemholen gönnen und den Moment genießen, bevor wir weitermachen. Es gibt immer noch viel zu tun. Der November rückt näher, und danach eine viel größere Aufgabe – die Umwandlung des Brexit, des Trumpismus und aller Formen europäischer Selbstbehauptung in eine Bewegung für das rassische Überleben. Was Freedland mit Schrecken sagte, sagen wir nun mit Konzentration, Entschlossenheit und Freude: Der Sieg ist möglich.

Quelle: http://www.theoccidentalobserver.net/2016/07/brexit-and-the-jews/


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BREXIT und die Juden
by Lichtschwert on NORD-LICHT
 JWO
Die eine Million Helfer des Mossad auf der ganzen Welt

  last edited: Tue, 12 Jul 2016 18:05:33 +0200  
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von Martin Webster (2010)

Nachbeben im Gefolge der Ermordung des palästinensischen Hamas-Führers Mahmoud Mabhouh im Januar in Dubai durch Israels Geheimdienst Mossad erschütterten schließlich am Nachmittag des Dienstag, 23. März, den Westminster-Palast in London.

Der Mordanschlag wurde von einem großen Mordkommando begangen, das aus Männern und Frauen bestand, die Dubai unter Verwendung „geklonter“ Reisepässe erreichten und verließen, die ursprünglich auf Bürger Australiens, Frankreichs, Deutschlands, Hollands, Irlands und des Vereinigten Königreichs ausgestellt worden waren. Die israelische Regierung hat sich geweigert, zu der Sache mehr Kommentare abzugeben als: „Es gibt keinen Beweis, daß Israel dafür verantwortlich war.“

Zwölf der gefälschten Pässe waren Kopien von Originalen aus dem Vereinigten Königreich. Es ist erwähnenswert, daß alle Inhaber der authentischen Dokumente des VK britische Staatsbürger sind, die sich in Israel niedergelassen haben und die gemäß dem Rückkehrgesetz auch die israelische Staatsbürgerschaft angenommen haben.

Der jüdische (aber nicht notwendigerweise zionistische) Labour-Außenminister David Milliband erhob sich in einem verstummten Unterhaus, um eine ministerielle Verlautbarung zu machen, die verkündete, daß nach einer Ermittlung der Serious and Organised Crime Agency (SOCA) von Scotland Yard die Entscheidung getroffen worden war, ein höheres Mitglied des diplomatischen Personals der israelischen Botschaft in London zum unverzüglichen Verlassen Großbritanniens aufzufordern.

Der Diplomat wurde in der Verlautbarung nicht genannt, aber es wird angenommen, daß diese Person, was immer sein oder ihr offizieller Titel sei, der „Resident“ des Mossad in London ist.

Milliband sagte den Mitgliedern des Unterhauses, daß die Ermittlungen der SOCA bestätigen konnten, daß die authentischen britischen Dokumente die Hände ihrer Besitzer immer nur dann verließen, wenn sie entweder in London oder beim Transit auf dem Ben Gurion Airport in Israel vorübergehend von israelischen Beamten an sich genommen wurden. Er erklärte:

Wir haben daraus geschlossen, daß es zwingende Gründe zu der Annahme gibt, daß Israel für den Mißbrauch britischer Reisepässe verantwortlich war. Solch ein Mißbrauch ist nicht tolerierbar. Er stellt eine tiefgreifende Mißachtung der Souveränität des Vereinigten Königreichs dar. Daß dies von einem Land getan wurde, das ein Freund mit bedeutenden diplomatischen, kulturellen, geschäftlichen und persönlichen Bindungen zum Vereinigten Königreich ist, fügt dem Unrecht nur noch Beleidigung hinzu. Kein Land und keine Regierung könnte in solch einer Situation zusehen. Ich habe darum ersucht, daß ein Mitglied der Botschaft Israels abgezogen wird, und dies findet gerade statt.

Er wird interessant sein zu sehen, was der „Jewish Chronicle“ aus Millibands Verlautbarung macht. Am 26. Februar versuchte die Zeitung unter der Überschrift „Millionen Juden helfen dem Mossad, sagt Autor auf Radion 4“ die Information als nebensächlich abzutun, daß Israels Auslandsgeheimdienst Mossad weltweit eine Million Juden rekrutiert hat, um ihm bei seinen Spionageaktivitäten zu assistieren.

Diese Verleugnung der Million Helfer des Mossad im Diaspora-Judentum vermied geflissentlich die Erwähnung der Existenz einer Untereinheit des Mossad namens „Sayanim“ [=“Helfer“].

Sayanim sind Juden, die in Ländern außerhalb Israels leben und deren Staatsbürgerschaft haben, die vom Mossad verdeckt rekrutiert werden, um ihm bei seinen Operationen zu helfen, d. h. „sichere Häuser“, Transportmöglichkeiten, Zugang zu Kommunikationsnetzwerken und anderen Einrichtungen, offizielle Dokumente etc., etc. zur Verfügung zu stellen.

Volle (und unbestrittene) Details über die Existenz des Sayanim-Netzwerks des Mossad wurden im 1994 erschienenen Buch The Other Side of Deception von Victor Ostrovsky, einem abtrünnigen Mossad-Agenten, geliefert.

Es ist sicher, daß nicht alle Sayanim von Talente-Scouts des Mossad in ihren Geburtsländern der Diaspora rekrutiert werden, deren Staatsbürgerschaft sie besitzen; manche werden während Besuchen in Israel rekrutiert. Schon seit Israel 1948 ausgerufen wurde, ist es ein Ziel der führenden internationalen Organisation der zionistischen Bewegung, des World Jewish Congress (WJC) gewesen, eine Bindung zwischen Juden der Diaspora und Israel zu erreichen.

Diese Politik wurde vom führenden Strategen des Zionismus im 20. Jahrhundert, Nahum Goldmann, mit erstaunlicher Offenheit artikuliert. Goldmann gründete 1934 zusammen mit Rabbi Stephen S. Wise den World Jewish Congress und war von 1949 bis 1977 Präsident des WJC. In seinem Buch The Jewish Paradox (1978) argumentierte er, daß dieser Bindungsprozeß bei Juden in ihren späten Teenagerjahren durchgeführt werden sollte, wo alle jungen Leute am idealistischsten und beeindruckbarsten sind.

Goldmann setzte sich dafür ein, daß so vielen jungen Juden wie möglich die Möglichkeit gegeben werden sollte, in heute sogenannten „Lückenjahren“ während oder kurz vor der Universitätsausbildung nach Israel zu gehen, um durch Arbeit in kibbutzim oder in einem der sozialen Dienste in die israelische Lebensart einzutauchen – oder sogar als Rekruten in der Israeli Defence Force.

Er besaß sogar die Frechheit zu behaupten, daß die Regierungen der Diaspora-Nationen, die mit der israelischen Sache sympathisierten, diesen Prozeß fördern würden und tatsächlich vielleicht dazu überredet werden könnten, Mitteln aus ihrer jeweiligen Staatskasse zu spenden, um bei der Bezahlung zu helfen!

Ich weiß nicht, ob dies von der britischen Regierung gemacht wird oder wurde. Aber mehrere zionistische Wohltätigkeitsorganisationen, die solche Lückenjahre in Israel für junge Juden mit britischer Staatsbürgerschaft organisieren und (nominell) bezahlen, veröffentlichen alle registrierten Zahlen über Wohltätigkeitsleistungen, was bedeutet, daß ihre Mittel steuerbefreit sind, sodaß die Operation sicherlich indirekt vom britischen Steuerzahler subventioniert wird.

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Während ihres Aufenthalts in Israel werden die eifrigsten jungen Zionisten, die auch die erforderlichen intellektuellen und Persönlichkeitseigenschaften haben, rekrutiert und erhalten zweifellos eine Ausbildung. Dieser Prozeß unterscheidet sich im Prinzip sehr wenig von dem, der vom sowjetischen NKWD-Meisterspion angewandt wurde, der kurz vor dem Zweiten Weltkrieg den Ring sowjetischer Spione an der Cambridge University rekrutierte und ausbildete: Guy Burgess, Donald Duart MacLean, Kim Philby, Anthony Blunt & Co waren in der Lage, während des Krieges, in dem Großbritannien mit der UdSSR verbündet war, in die höchsten Stellen von Großbritanniens Secret Intelligence Service (MI6) einzudringen. Sie vereitelten und unterwanderten während des Kalten Krieges britische anti-sowjetische Geheimdienstoperationen.

Der einzige Unterschied zwischen der sowjetisch-britischen und der zionistisch-jüdischen Operation ist der, daß die Zionisten es fortwährend und auf globaler Massenproduktionsbasis tun und das Ausfindigmachen, Rekrutieren und Ausbilden jeder neuen Welle junger Talente innerhalb der Grenzen Israels durchführen, wo solche Aktivitäten außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der Gesetze von Diaspora-Ländern liegen.

Aktivitäten der Sayanim

Sayanim in Großbritannien halfen 1986 dabei, Mordechai Vanunu, den zum Christentum konvertierten israelischen Wissenschaftler, der Informationen über Israels geheime Atombombenfabrik in Dimona ausgeplaudert hatte, zu entführen und (unter Drogen gesetzt, in einer Packkiste) nach Israel zu schmuggeln.

Sayanim halfen auch vor vier Jahren Mossad-Agenten in Neuseeland dabei, offizielle neuseeländische Reisepässe zu entwenden, die einer Anzahl ältlicher, gebrechlicher und auf anderer Weise anfälliger Bürger gehörten. Diese Reisepässe waren zur Verwendung durch den Mossad bei Spionage- und Mordoperationen anderswo auf der Welt bestimmt.

Der Mossad hoffte, daß die Menschen, deren Identität er stahl, mit geringerer Wahrscheinlichkeit bemerken würden, daß etwas nicht stimmte, und es den Behörden melden würden. Das ist die Art zynischer Bosheit, die Israelbewunderer mit einem nachsichtigen Lächeln als bloße „Chutzpe“ abzutun neigen. (Dies sind dieselben Leute, die von den „hohen ethischen Standards“ der Israeli Defence Force sprechen.)

Die beherzte neuseeländische Regierung dieser Zeit war nicht dieser Ansicht. Zwei Mossad-Agenten kamen ins Gefängnis, und von Israel wurde verlangt, eine öffentliche Entschuldigung auszusprechen und zu versichern, daß es so etwas nie wieder tun würde. Die Entschuldigung und die Versicherungen wurden abgegeben.

Solche israelischen Versicherungen sind keine Tasse kalter Spucke wert. In der Debatte, die auf Millibands ministerielle Verlautbarung folgte, erinnerte William Haigh, der konservative Schatten-Außenminister, das Unterhaus daran, daß Israel 1987 bei einer ähnlichen Fälschungsoperation britischer Reisepässe erwischt worden war. Er sagte, daß der damalige israelische Außenminister – und nunmehrige Präsident Israels – Shimon Peres, der britischen Regierung eine feierliche mündliche und schriftliche Versicherung gab, daß „so etwas nie wieder geschehen wird.“

Es ist erwähnenswert, daß Haighs Bemerkung am folgenden Tag in den meisten Medienberichten über die Debatte fehlte.

Wie wir wissen, wurden bei der Ermordung von Mahmoud Mabhouh in Dubai gefälschte britische wie auch australische, französische, deutsche und niederländische Reisepässe verwendet.

Es ist natürlich empörend – in diplomatischer Sprache „ein unfeundlicher Akt“ – , daß der Geheimdienst einer ausländischen Macht Staatsbürger eines anderen Landes dazu rekrutiert, bei Spionageaktivitäten jeglicher Art in diesem anderen Land – ganz zu schweigen von solchen gegen die Interessen dieses anderen Landes – zu assistieren.

Der Mossad begeht solche Taten in jedem Diaspora-Land, wo es eine jüdische Gemeinschaft gibt, einfach weil die Regierungen der meisten Nationen (besonders Großbritannien, die USA, Kanada, Deutschland, Italien, Polen) normalerweise vor wirksamen Aktionen zur Ausmerzung solcher Subversion zurückschrecken, aus Angst davor:

Warum die Bosse des Mossad wissen, daß sie mit Mord davonkommen können:
  • Schrille „Antisemitismus“-Vorwürfe, oder
  • Angst, daß örtliche „Freunde Israels“-Organisationen aufhören, Geldspenden an ihre Establishment-Parteien zu zahlen, oder
  • Druck seitens der USA, die immer bereit sind, Israel zu helfen, weil ihr gesamten politisches System und die Massenmedien von zionistischen Juden oder nichtjüdischen Karrieremachern dominiert werden, die sie bestochen haben.


Das Auge, das aufeinanderfolgende britische Regierungen gegenüber der Mossad-Sayanim-Subversion im Vereinigten Königreich zugedrückt haben, wurde Mitte der 1990er institutionalisiert, als das Home Office [brit. Innenministerium], das Britanniens Polizei und den inneren Sicherheitsdienst (MI5) beaufsichtigt, der Londoner Metropolitan Police und der Greater Manchester Police die Erlaubnis erteilte, dem Community Security Trust (CST) fortlaufend Ausbildung zu erteilen und nachrichtendienstliche Erkenntnisse mit ihm zu teilen.

Der CST ist der Sicherheits- und Nachrichtendienstarm des Board of Deputies of British Jews (JBD), dessen Prospekt verkündet, daß er existiert, um „die Interessen, religiösen Rechte und Sicherheit von Juden weltweit zu schützen und Israels Sicherheit, Wohlergehen und Ansehen zu fördern“. Ganz eindeutig stehen Besorgnisse um Loyalitätsprobleme im Denken der organisierten jüdischen Gemeinschaft nicht an oberster Stelle.

In einem Artikel in „The Observer of Sunday“ vom 2. Februar 1997 enthüllte der damalige „Defence Director“ des JBD, Michael Whine (der jetzt in Israel lebt und arbeitet), daß der CST

eine 2.000-köpfige Verteidungungsstreitmacht ist… mit einem hochentwickelten nachrichtendienstlichen System, das Sicherheitswachen bereitstellt und Leibwächter ausbildet… das Personal unterzieht sich einem intensiven physischen Training.

CST-Formationen sind oft zu sehen, wie sie politische Demonstrationen von Zionisten und andere öffentliche Kundgebungen der jüdischen Gemeinde eskortieren, wobei sie ähnliche mit Reflexstreifen versehene Uniformjacken tragen wie die Polizei, aber mit „CST“ in großen Buchstaben darauf. CST-Personal wird auf öffentlichen Plätzen zur Schau gestellt, obwohl alle solchen Aktivitäten eine volle Polizeieskorte erhalten, was für alle Arten anderer Leute und Organisationen in unserem Land ein ausreichender Schutz ist.

Im Lichte solcher öffentlicher Kundgebungen des CST und Michael Whines Eingeständnissen ist es wichtig festzuhalten, daß es gemäß Abschnitt 1 des Public Order Act of 1936 ([Gesetz über die öffentliche Ordnung von 1936] das beschlossen wurde, um den Stil der Schwarzhemden von Sir Oswald Mosleys British Union of Fascists einzuengen) illegal ist, „eine paramilitärische Truppe zum Zwecke der Erlangung politischer Ziele mittels physischer Gewalt zu organisieren und/oder auszurüsten und/oder auszubilden“ … oder „…sich in einer solchen Weise zu verhalten, die begründeten Verdacht erweckt…“ sich in dieser Weise zu betätigen. Trotzdem ist der CST irgendwie von Abschnitt 1 des Public Order Act ausgenommen.

Der verstorbene Colin Jordan und drei seiner Genossen in der nun seit langem nicht mehr bestehenden National Socialist Movement wurden 1963 nach einem Prozeß in Old Bailey’s zu Haftstrafen von drei bis neun Monaten verurteilt, obwohl sie des gegenständlichen Vergehens für unschuldig befunden wurden, aber schuldig gesprochen wurden, „begründeten Verdacht zu erwecken“, daß die unbewaffnete 12 Mann starke Formation von Ordnern (die graue Uniformhemden trugen) namens „The Spearhead“ das Gesetz verletzt hätte.

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Colin Jordan 1962


Als ich in den 1970ern Demonstrationen der National Front organisierte, wurde ich ständig wegen der Bestimmungen dieses Gesetzes gewarnt, wenn ich Scotland Yards Abteilung A8 für die öffentliche Ordnung besuchte, um Routen für Märsche und andere Details auszuhandeln. Mir wurde gesagt, daß es als Verstoß gegen das Gesetz betrachtet würde, wenn die Mitglieder des Trommelkorps der NF auch nur ähnliche weiße Hemden tragen würden! („Das würde als Uniform betrachtet werden. Sie würden verhaftet werden.“)

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One Man March, 1977


Demonstrationen der National Front wurden von vielen hundert, manchmal Tausenden Unterstützern besucht, als die Partei in den späten 1970ern „am Kochen“ war. In diesem Fall 1977 wurde ein von mir in meiner Zeit als Organisator nationaler Aktivitäten der NF vorgeschlagener Marsch gegen Einwanderung durch den Stadtbezirk Hyde in Greater Manchester gemäß dem Public Order Act mit der Begründung verboten, daß er wahrscheinlich ein Brennpunkt „schwerer Unruhen“ sein würde.

Als das Verbot bekanntgegeben wurde, kündigte ich an, daß es an dem genannten Sonntag in Manchester zwei Märsche der NF geben würde. Die Mitglieder der NF würden in einem der anderen Stadtbezirke marschieren, wo kein Verbot bestand. Ihr Versammlungsort und ihre Route würden nicht vorab bekanntgegeben werden, sodaß der massierte rote „Rent-a-mob“ nicht wissen würde, wo er auftauchen müßte, um zur Inszenierung eines Aufruhrs „provoziert“ zu werden.

Der zweite „Marsch“ würde von mir entlang der Hauptstraße in Hyde durchgeführt werden, wo das Verbot galt. Ich würde einen Union Jack und ein Transparent mit der Aufschrift „Defend British Free Speech from Red Terrorism“ tragen. Die Behörden würden sich entscheiden müssen, ob solch eine Ein-Mann-Demonstration gegen das Verbot verstoßen würde.

Diese Strategie hatte die Wirkung, den roten Mob aufzusplittern, von dem manche nach Hyde gingen im Glauben, daß die ganze NF dort sein würde, um den Verbot zu trotzen; andere durchstreiften Greater Manchester, ein riesiges Gebiet, auf der Suche nach der Marschkolonne der NF. Beide Veranstaltungen der NF wurden ohne irgendwelche Störungen durchgeführt, aber mit beträchtlichen Unterstützungsbekundungen gewöhnlicher Mancunians, die zu ihren Samstagseinkäufen unterwegs waren. Solch eine große Zahl von Polizisten eskortierte mich, daß der Effekt ein Marsch von Constables war. Es machte das Verbot lächerlich. Abgesehen von der massiven medialen Publizität Tage vor und nach der Veranstaltung wurde ihre Planung und Durchführung auch zum Thema des Films „Inside Story“ von BBC TV.

Der Plan des Innenministeriums, die Polizei mit einer privaten zionistischen paramilitärischen/Security/Spionageorganisation ins Bett zu legen, wurde von Neville Nagler ausgeheckt, einem hochrangigen Beamten, der die für Fragen der Rassenbeziehungen verantwortliche Abteilung des Innenministeriums leitete und der gegenüber meiner alten Freundin, der verstorbenen Witwe Lady Birdwood, damit prahlte, mehr als ein Jahrzehnt lang jede Rede jedes Innenministers zu Themen der Rassenbeziehungen entworfen zu haben.

Raten Sie mal? Als er seinen Abschied vom Innenministerium nahm, wurde Nagler sofort zum Geschäftsführer des JBD ernannt.

Nun besuchen Chief Constables und andere sehr hochrangige Polizeibeamte jährliche Bankette des CST in superluxuriösen Mayfair-Hotels, wo sie mit führenden zionistischen Fanatikern zusammenkommen, von denen viele Multimillionäre sind und von denen manche verurteilte Betrüger und Ex-Knastbrüder sind. (Zwecks weiteren Details darüber siehe meinen TOO-Essay „Is there a revolt brewing against the Israel Lobby in Britain“.)

Im Lichte all dieser Tatsachen scheint es mir vernünftig zu behaupten, daß viele der zionistischen Juden, die motiviert sind, dem CST beizutreten, Hauptziele für die Rekrutierung in die Reihen der Sayanim des Mossad sein werden – das heißt, falls sie nicht bereits während Lückenjahren rekrutiert wurden sind, die sie zur Herstellung einer Bindung an den zionistischen Staat in Israel verbracht haben.

Die geflissentliche Vermeidung jeglicher Erwähnung des weltweiten Sayanim-Netzwerkes des Mossad durch den „Jewish Chronicle“ im Versuch, die Vorstellung vom Tisch zu wischen, daß eine Million Juden überall auf der Welt organisiert sind, um Operationen des Mossad zu unterstützen, kann jenen Nichtjuden, die wissen, wie es steht, nur ein betrübtes Lächeln entlocken – und den Juden ein dröhnendes Lachen.

Quelle: http://www.theoccidentalobserver.net/authors/Webster-Mossad.html

https://nordlichtblog.wordpress.com/2016/06/19/die-eine-million-helfer-des-mossad-auf-der-ganzen-welt/
 JWO
Frei zu verlieren: Juden, Weiße und der Libertarianismus

  last edited: Tue, 12 Jul 2016 23:41:13 +0200  
Anmerkung des Herausgebers [von „The Occidental Quarterly“]: Der untenstehende Essay aus der Herbstausgabe 2011 von „The Occidental Quarterly“ ist einer, den jeder Highschool- und Collegeschüler lesen sollte. Er ist kurz, bündig, gelehrt und hat außergewöhnlichen Erklärungswert!

Daher lade ich euch ein, den untenstehenden Essay zu kopieren und an einen Schüler zu schicken, den ihr kennt. Kopiert den Text in euer Word-Programm, speichert ihn und hängt ihn an eine email! Oder wenn ihr wollt, schickt einen Link.

Aber was noch wichtiger ist, abonniert The Occidental Quarterly, so daß ihr wichtige Artikel regelmäßig kopieren und an Schüler, Freunde oder Familienangehörige schicken könnt, die vielleicht unentschlossen sind. Ich bevorzuge die Druckausgabe, weil ich anscheinend eine längere Aufmerksamkeitsspanne habe, wenn ich eine Zeitlang vom Computer weg bin. Und ein Abonnement der Druckausgabe enthält auch die Möglichkeit, die digitale Ausgabe sofort zu kopieren, die ihr als Ganzes oder als Teil kopieren und als Anlage an euren Lieblingsschüler schicken könnt.

Wir werden nicht zulassen, daß unser Copyright eurem Aktivismus und eurer Reichweite in die Quere kommt!

Nützt die Möglichkeiten zum Aktivismus, den ein Abonnement des „Occidental Quarterly“ bietet. Kauft ein Abo der Druck- oder Digitalausgabe. Lest sie und gebt jene Artikel weiter, die ihr für wichtig und überzeugend für Schüler, Familienmitglieder und Freunde haltet.

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von Brenton Sanderson (2011)

Die politische Philosophie des Libertarianismus hat kürzlich in den Vereinigten Staaten eine Welle der Unterstützung erhalten, hauptsächlich in der „Tea Party“-Bewegung und unter den Unterstützern von Ron und Rand Paul. Der Katalysator sind die wahrgenommenen Mißerfolge der Reaktion der Obama-Administration auf die globale Finanzkrise und die nachfolgende Rezession gewesen: eine Reaktion, die von einer ideologiegetriebenen Ausweitung des Regierungseigentums, der Ausgaben und der Regulierung der US-Wirtschaft charakterisiert war, mit einer entsprechenden Verminderung der individuellen Freiheit. In diesem Kontext scheint die Befürwortung des Freimarkt-Libertarianismus ein rationales Korrektiv zu Obamas neomarxistischer Agenda zu sein, angesichts des libertären Engagements für die Maximierung der individuellen Freiheit und die Minimierung des Staates – zu einer Zeit, wo ein aufgeblähter dysfunktionaler Staat den Problemen zugrunde zu liegen scheint, denen Weiße sich gegenüber sehen.

Während es ein Spektrum des Libertarianismus gibt, das die Links-Rechts-Dualität der zeitgenössischen Politik überspannt, wird der Libertarianismus in der heutigen Welt primär mit dem Engagement für Marktliberalismus in Verbindung gebracht, der das Kennzeichen der Österreichischen und Chicagoer Schule der Ökonomie war. Ein Wendemoment in der Geschichte des Nachkriegslibertarianismus war die Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises an den libertären Theoretiker Friedrich von Hayek 1974. Während der vorhergehenden dreißig Jahre hatten die Wirtschaftstheorien des britischen Ökonomen John Maynard Keynes im ganzen Westen vorgeherrscht. Der Keynesianismus, zu dem staatliche Eingriffe in die Wirtschaft durch „deficit spending“ zur Anregung der Produktion und Beschäftigung gehören, beruht auf der Idee, daß Regierungen handeln können und sollen, um die schlimmsten Unbeständigkeiten des Wirtschaftszyklus zu eliminieren. Durch Manipulation des Bundesbudgets kann eine Regierung theoretisch die wirtschaftlichen Ergebnisse dirigieren.

Der Keynesianismus entstand als Mittelposition zwischen Freimarkt-Libertarianismus und sozialistischer staatlicher Planung. Jedoch stürzte die Stagflationskrise, die mit der OPEC-Ölkrise der frühen Siebziger entstand, den Konsens des Nachkriegskeynesianismus in Turbulenzen. Sie bereitete die Bühne für das Wiedererscheinen politischer Unterstützung für Freimarkt-Libertarianismus und letztendlich für die Wahl von Margaret Thatcher in Britannien und Ronald Reagan in den Vereinigten Staaten – und nachfolgend ihrer Legionen politischer Imitatoren überall auf der Welt. An vorderster Front dieser Renaissance des libertären Denkens stand zusammen mit Hayek eine Gruppe jüdischer Intellektueller, deren Ideen und Einsatz entscheidend für diese Errungenschaft und für die nachfolgende und anhaltende Anziehungskraft des Libertarianismus. Die prominentesten und einflußreichsten dieser Gestalten waren Ludwig von Mises, Milton Friedman und Ayn Rand.

Es ist eines der scheinbaren Paradoxa der politischen Geschichte im vergangenen Jahrhundert, daß Juden als Theoretiker und Aktivisten für vorgeblich gegensätzliche ideologische Kräfte prominent waren: sozialistischer Kollektivismus einerseits, und Freimarkt-Libertarianismus (und Neokonservatismus) andererseits. Jedoch beginnt dieses Paradox zu verblassen, wenn man es durch die Linse von Professor Kevin MacDonalds Theorie des Judaismus als gruppenevolutionäre Strategie betrachtet. Seiner Theorie zufolge entstand der Judaismus historisch als Strategie zur Förderung des wirtschaftlichen Wohlergehens und Fortpflanzungserfolges von Juden als genetisch eigenständiger Population. In „Culture of Critique“ untersucht MacDonald ein Spektrum intellektueller Bewegungen des zwanzigsten Jahrhunderts, bei denen es eine entscheidende jüdische Mitwirkung gab, und schlußfolgert, daß sie eine stillschweigende Agenda der Förderung gruppenevolutionärer Interessen von Juden gemeinsam haben – oft auf Kosten von Nichtjuden. Dementsprechend können sie treffsicher als jüdische intellektuelle Bewegungen betrachtet werden, die in Wirklichkeit post-aufklärerische Manifestationen des Judaismus als gruppenevolutionäre Strategie sind. Ein Hauptschwerpunkt in „Culture of Critique“ liegt auf der Rolle von Juden bei der Formulierung und Verflechtung marxistischer und kulturmarxistischer Ideologien wie die Kritische Theorie der Frankfurter Schule.

Meine Absicht hier ist nicht zu bestimmen, ob der Libertarianismus wie die Frankfurter Schule eine jüdische intellektuelle Bewegung ist. Dies erfordert eine ausführlichere Behandlung, als hier möglich ist. Hier werde ich erstens untersuchen, warum freimarkt-libertäre Ideen eine starke Anziehungskraft auf eine prominente Untergruppe jüdischer Intellektueller gehabt haben, und zweitens die praktische Auswirkung libertärer Ökonomie und Sozialpolitik auf europäischstämmige Populationen besprechen.

JUDEN UND LIBERTARIANISMUS

In einer Rede vor der Mont Pelerin Society im Jahr 1972 mit dem Titel „Capitalism and the Jews“ erforschte Milton Friedman, vielleicht die entscheidende Gestalt des modernen Libertarianismus nach Hayek, das scheinbare Paradox, daß die Juden, obwohl sie unter dem Kapitalismus gediehen waren, eine zentrale Rolle bei der Formulierung und Verfechtung linker politischer Ideologien gespielt hatten. Er merkte an, daß, trotzdem es den Juden als Volk unter kapitalistischen Gesellschaften sehr gut gegangen war,

die Juden im vergangenen Jahrhundert ein Bollwerk antikapitalistischer Einstellungen gewesen sind. Von Karl Marx über Leon Trotzki bis Herbert Marcuse ist ein beträchtlicher Bruchteil der revolutionären antikapitalistischen Literatur von Juden verfaßt worden ist. Kommunistische Parteien in allen Ländern, einschließlich der Partei, die die Revolution in Rußland verwirklichte, aber auch heutige kommunistische Parteien in westlichen Ländern und besonders in den Vereinigten Staaten, sind in unverhältnismäßigem Ausmaß von Juden geführt und bemannt worden – obwohl ich mich hinzuzufügen beeile, daß nur ein winziger Bruchteil der Juden jemals Mitglieder der Kommunistischen Partei gewesen sind. Juden sind auch gleichermaßen aktiv in weniger revolutionären Parteien in allen Ländern gewesen, als Intellektuelle, die sozialistische Literatur schufen, als aktive Teilnehmer in der Führung und als Mitglieder.

Friedman findet dies etwas schwierig mit der Tatsache in Einklang zu bringen, daß „die Juden dem Kapitalismus enorm viel verdanken.“ Es ist offensichtlich, daß es bei den Juden als intelligentem und fähigem Volk immer wahrscheinlich ist, daß sie im Konkurrenzkontext des ungehemmten Marktes gedeihen. Dementsprechend scheint es für Friedman offensichtlich, daß der wahre Feind für jüdische Interessen (und die Interessen anderer fähiger Minderheitengruppen) die Zugangsbarrieren und konkurrenzfeindliche Praktiken sind, die in diversen historischen Fällen ihre volle Teilnahme an den wirtschaftlichen Angelegenheiten einer Nation beschränkt haben. Für Friedman ist es axiomatisch, daß

das Merkmal des Kapitalismus, das den Juden genützt hat, natürlich die Konkurrenz gewesen ist. Wo immer es ein Monopol gibt, sei es privat oder regierungseigen, gibt es Raum für die Anwendung willkürlicher Kriterien bei der Auswahl der Nutznießer des Monopols – seien diese Kriterien nun die Hautfarbe, Religion, nationale Herkunft oder was immer. Wo es freie Konkurrenz gibt, zählt nur Leistung. Der Markt ist farbenblind. Niemand, der auf den Markt geht, um Brot zu kaufen, weiß oder kümmert sich darum, ob der Weizen von einem Juden, Katholiken, Protestanten, Moslem oder Atheisten angebaut wurde; von Weißen oder Schwarzen. Jeder Müller, der seine persönlichen Vorurteile ausdrücken möchte, indem der nur von bevorzugten Gruppen kauft, ist konkurrenzmäßig im Nachteil, nachdem er sich davon abhält, von der billigsten Quelle zu kaufen. Er kann sein Vorurteil ausdrücken, aber er wird das auf seine eigenen Kosten tun und ein geringeres Geldeinkommen akzeptieren müssen, als er ansonsten verdienen könnte.

Friedman war von Ludwig von Mises beeinflußt, der 1944 eine ähnliche Ansicht äußerte. Als Identifizierung, warum Freimarktkapitalismus gut für Juden und andere Minderheiten ist, schreibt er:

In einer unbehinderten Marktgesellschaft gibt es keine rechtliche Diskriminierung gegen irgend jemanden. Jeder hat das Recht, den Platz innerhalb des Gesellschaftssystems zu erlangen, auf dem er erfolgreich arbeiten und seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Der Konsument hat die Freiheit zu diskriminieren, vorausgesetzt, daß er bereit ist, den Preis dafür zu bezahlen. Ein Tscheche oder Pole mag es vorziehen, zu einem höheren Preis in einem Laden zu kaufen, der einem Slawen gehört, anstatt billiger und besser in einem Laden zu kaufen, der einem Deutschen gehört. Ein Antisemit mag darauf verzichten, von einer häßlichen Krankheit durch Anwendung des ‚jüdischen’ Medikaments Salvarsan geheilt zu werden, und auf ein weniger wirksames Heilmittel zurückgreifen. Aus dieser willkürlichen Macht besteht das, was Ökonomen die Souveränität des Konsumenten nennen.

Eine weitere gefeierte jüdische Libertäre, die dieses Etikett nichtsdestoweniger zurückwies, war Ayn Rand (geb. Alisa Sinowjewna Rosenbaum). Während Rand und ihre Theorie des Objektivismus in der akademischen Welt nie verbreitet respektiert wurde, hat sie durch ihre Schriften einen enormen populären Einfluß ausgeübt. In ihrem Buch „The Virtue of Selfishness“ (1964) stellte sie auch die Verbindung zwischen dem Ausmaß freier Märkte und dem relativen Fehlen von Diskriminierung gegen Minderheiten in einer Gesellschaft her. Sie schreibt:

kein politisches System kann universale Rationalität durch Gesetz (oder Zwang) einführen. Aber der Kapitalismus ist das einzige System, das in einer Weise funktioniert, die Rationalität belohnt und alle Formen der Irrationalität bestraft, einschließlich des Rassismus. Ein völlig freies kapitalistisches System hat noch nirgends existiert. Aber was enorm bedeutsam ist, ist die Korrelation zwischen Rassismus und politischen Kontrollen in den halbfreien Volkswirtschaften des 19. Jahrhunderts. Rassische und/oder religiöse Verfolgungen von Minderheiten standen in umgekehrtem Verhältnis zum Ausmaß der Freiheit eines Landes. Der Rassismus war am stärksten in den kontrollierteren Volkswirtschaften wie Rußland und Deutschland – und am schwächsten in England, dem damals freiesten Land Europas.

Die obigen Behauptungen, jede in die Sprache des ethischen Universalismus gekleidet, enthüllen eindeutig die Hauptanziehungskraft des Freimarkt-Libertarianismus für Juden wie Friedman, von Mises und Rand. Freie Märkte, bestätigen sie, fördern die Interessen von Juden, indem sie Nichtjuden eine unpersönliche ökonomische Disziplin auferlegen, durch die deren Ethnozentrismus und antisemitische Vorurteile umgangen werden können. Daß diese These ein großes Maß an Wahrheit enthält, ist durch die Historie bestätigt, würde ich behaupten: Die Juden sind unter den Bedingungen des Freimarktkapitalismus unter oft feindseligen europäischstämmigen Mehrheitspopulationen tatsächlich gediehen.

Es wird dem Leser jedoch aufgefallen sein, daß, während Friedman, von Mises und Rand gegen die Existenz von Monopolen waren, die „Raum für die Anwendung willkürlicher Kriterien bei der Auswahl der Nutznießer der Monopole“ boten, die Realität die ist, daß die Juden selbst in den freiesten aller Märkte notorisch dafür sind, ethnische Monopole in genau dieser Weise zu entwickeln und einzusetzen. Tatsächlich ist dies ein Hauptthema von MacDonalds „A People That Shall Dwell Alone“ [deutsch: Absonderung und ihr Unbehagen – Auf dem Weg zu einer evolutionären Theorie des Antisemitismus, erschienen im libergraphiX-Verlag; d. Ü.], wo er bemerkt: „vom Standpunkt der Gruppe aus war es immer wichtiger, den Ressourcenstrom von der nichtjüdischen Gemeinschaft zur jüdischen Gemeinschaft zu maximieren, als zuzulassen, daß einzelne Juden ihre Interessen auf Kosten der jüdischen Gemeinschaft maximieren.“

Das massive Ausmaß des jüdischen Nepotismus in ihren Geschäftsbeziehungen ist so erschöpfend dokumentiert (sehr häufig von Juden selber), daß es außer Streit steht. Desgleichen die Seltenheit von Fällen, wo Juden andere Juden in einer Weise rein als Mittel verwenden, die innerhalb der jüdischen Gemeinschaft großen Schock und Trauma erzeugt (siehe die Madoff-Affäre). Angesichts dessen scheint mir, daß, während der freie Markt, wie Friedman, von Mises und Rand behaupten, vielleicht wirksam ethnozentrische Diskriminierung unter Weißen verhindert (einer Gruppe, die MacDonald als aufgrund ihrer Evolutionsgeschichte stark zum Individualismus neigend charakterisiert), der Hyper-Ethnozentrismus der Juden (und der Chinesen) sie dafür prädisponiert, diese vom freien Markt auferlegte „rationale“ Disziplin zu überwinden. MacDonald argumentiert, daß die Neigung dieser Gruppen, „stammesorientierte Wirtschaft“ mit einem hohen Maß an gruppeninterner wirtschaftlicher Kooperation und Patronage zu betreiben, diesen Gruppen „einen außergewöhnlich starken Konkurrenzvorteil gegen individuelle Strategien“ verschafft.

Dementsprechend könnte die libertäre Freimarktagenda, wenn sie im Kontext einer Gesellschaft gefördert wird, die multirassisch ist und in der manche Rassengruppen die Weißen in ihrem Ethnozentrismus übertreffen, nicht die gruppenevolutionären Interessen der Weißen bei der Verbesserung ihres Zugangs zu Ressourcen und Fortpflanzungserfolg fördern. Die Wahrheit dieser These wird, wie ich meine, durch die Tendenz vieler europäischer Regierungen im Laufe der Geschichte bestätigt, Gesetze einzuführen, die Juden von vielen Gewerben und Berufen ausschlossen. Daß solche Gesetze so verbreitet waren und für so notwendig gehalten wurden, läßt sicherlich auf ein aus Erfahrung geborenes Wissen um die Tendenz der Juden schließen, in Konkurrenz mit den individualistischen Strategien der Europäer eine rassisch-kollektivistische Strategie anzuwenden – und darum, daß dies unweigerlich eine jüdische Marktdominanz und damit einhergehende Ausbrüche von Antisemitismus zur Folge haben würde. Daß solche Einschränkungen durch ihre inkonsistente Anwendung auf dem politischen Flickenteppich europäischer Rechtssysteme durch die Geschichte hindurch weniger wirksam gemacht wurden, wurde von Friedman als Rettung für jüdische Populationen betrachtet. Er merkte an:

Während der ganzen nahezu zweitausend Jahre der Diaspora wurden die Juden wiederholt diskriminiert, in den Aktivitäten eingeschränkt, die sie unternehmen konnten, gelegentlich en masse vertrieben, wie 1492 aus Spanien, und waren oft das Objekt der extremen Feindseligkeit der Völker, unter denen sie lebten. Sie konnten wegen des Fehlens eines totalitären Staates trotzdem existieren, so daß es immer einige Marktelemente gab, einige Tätigkeiten, die ihnen offenstanden. Insbesondere bedeuteten die fragmentierte politische Struktur und die zahlreichen separaten Hoheitsgebiete, daß der internationale Handel und das internationale Finanzwesen einer genauen Kontrolle entgingen, weshalb die Juden auf diesem Gebiet so bedeutend waren.

Es ist kein Zufall, daß Nazideutschland und Sowjetrußland, die beiden totalitärsten Gesellschaften der letzten zweitausend Jahre (vielleicht mit Ausnahme des modernen China) auch die extremsten Beispiele für offiziellen und wirksamen Antisemitismus bieten… Wenn wir uns der jüngeren Zeit nähern, so waren die Juden am erfolgreichsten in jenen Ländern, in denen der konkurrenzorientierte Kapitalismus den größten Spielraum hatte: Holland im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert, und Großbritannien und die Vereinigten Staaten im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, Deutschland im späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert – ein Fall, der besonders relevant ist, wenn dieser Zeitraum mit der Hitlerzeit verglichen wird.

Der These zustimmend, daß freie Märkte gut für die Juden gewesen sind, merkt Jerry Muller in seinem kürzlich veröffentlichten Buch „Capitalism and the Jews“ (2010) an, daß die Juden, wenn sie zu gleichen Bedingungen mit Nichtjuden konkurrieren durften, immer unverhältnismäßig erfolgreich waren. Trotzdem ist dieser wirtschaftliche Erfolg für die Juden Grund sowohl für Stolz als auch Verlegenheit gewesen. Er hat manche Antisemiten dazu veranlaßt, den Kapitalismus (irrtümlich) als inhärent jüdisch zu verdammen. Gleichzeitig ist die Realität unterschiedlicher Gruppenleistungen unter Bedingungen gesetzlicher (und angenommener biologischer) Gleichheit für die Linke eine Peinlichkeit und eine Schande. Die Linken haben gelernt, ihre Peinlichkeit unter dem intellektuellen Feigenblatt des „weißen Rassismus“ zu verbergen.

WEISSE UND LIBERTARIANISMUS

Aus dem Vorstehenden scheint ersichtlich, daß Weiße mit der Annahme der libertären Freimarktagenda nur dann in ihrem eigenen evolutionären Interesse handeln werden, wenn sie entweder in einer rassisch homogenen Gesellschaft leben, in der ihre Gruppeninteressen nicht vom nutzenmaximierenden Verhalten von Individuen gefährdet werden, oder in einer multirassischen Gesellschaft, in der konkurrierende Rassengruppen die Weißen nicht in ihrem Ethnozentrismus übertreffen, oder die Weißen in ihrem Ethnozentrismus zwar übertreffen, aber nicht die angeborenen Geistesgaben haben, um dies durch Anwendung altruistischer Gruppenstrategien in Konkurrenz zu den individualistischen Weißen auszunützen.

Die Konsequenz dessen, würde ich meinen, ist, daß die Verwirklichung der libertären Freimarktideologie die Weißen in einer Gesellschaft mit bedeutenden aschkenasisch-jüdischen und ostasiatischen Populationen wahrscheinlich benachteiligt. Zu solchen Gesellschaften gehören sicherlich die gegenwärtigen Vereinigten Staaten und die meisten anderen westlichen Nationen. Im Gegensatz dazu hat die Erfahrung gezeigt, daß es bei anderen Rassengruppen mit ihren relativ geringeren Durchschnitts-IQs trotz ihres vergleichsweise höheren Ethnozentrismus unwahrscheinlich ist, daß die Weiße im Kontext einer freien Marktwirtschaft in der Konkurrenz überholen. Diese Gruppen stellen für Weiße jedoch eine evolutionäre Bedrohung ganz anderer Ordnung dar: mit ihren vergleichsweise hohen Geburtenraten, Verbrechensraten und Wohlfahrtsabhängigkeiten, die den Ressourcentransfer in großem Maßstab weg von weißen Gemeinschaften bedeuten.

Falls der weiße Ethnozentrismus ausreichend verbessert werden könnte, um die Weißen zur Anwendung geschlossener Gruppenstrategien in großem Maßstab zu veranlassen (d. h. Strategien, zu denen einige Kontrollen individuellen Verhaltens – eine Form von Altruismus), dann könnte das wirtschaftliche Spielfeld ausreichend nivelliert werden, um wirksamere Konkurrenz mit Juden zu ermöglichen. Angesichts dessen jedoch, daß aschkenasische Juden einen bedeutend höheren Durchschnitts-IQ haben als Weiße (insbesondere hinsichtlich des verbalen IQ, was ein starkes Anzeichen für kommerzielle Tüchtigkeit ist), würden sie die Weißen in solch einem hypothetischen Konflikt rassischer gruppenaltruistischer Strategien wahrscheinlich konkurrenzmäßig im Allgemeinen immer noch übertreffen. Trotzdem wäre die Übernahme altruistischer Gruppenstrategien in großem Maßstab, selbst wenn sie nur eine teilweise Verbesserung des relativen wirtschaftlichen Wohlergehens von Weißen verglichen mit anderen Rassengruppen bieten würden, die Sache wert.

Eine wesentliche Barriere dafür jedoch, daß die Weißen altruistische Gruppenstrategien übernehmen, sind die Ideologien, die das Meinungsklima (besonders im Schulwesen) in westlichen Nationen heute beherrschen, von denen manche von MacDonald in „Culture of Critique“ untersucht werden und die dazu kalkuliert sind, das Aufkommen von Manifestationen weißen Ethnozentrismus’ zu vereiteln. MacDonald merkt an, daß die Sozialwissenschaften vor einem Jahrhundert von den biologischen Wissenschaften getrennt wurden. Während in den 1970ern eine Art Versöhnung begann, bleiben die Geisteswissenschaften und große Bereiche der Anthropologie weiterhin buchstäblich intellektuelle „Betriebe mit Gewerkschaftszwang“, die den widersprechenden Resultaten der biologischen Wissenschaften entfremdet sind. Tatsächlich ist es angesichts der linken Monopolisierung dieser Forschungsfelder, die in der doktrinären Ablehnung unbequemer Forschungen und Biologie resultierte, kaum überraschend, daß vom Universitätswesen routinemäßig utopischer Sozialismus der naivsten Sorte ausgeht.

Es ist unzweifelhaft einer der Hauptanziehungspunkte des linken Kollektivismus für Juden gewesen, daß der Freimarkt-Libertarianismus – durch die theoretische Entfernung der Möglichkeit staatlichen Zwangs gegen Individuen – Nichtjuden wirksam beim Ausdruck ihres Antisemitismus in ihrem persönlichen Verhalten schützt. Friedman räumt das ein, indem er anmerkt:

Konkurrenzorientierter Kapitalismus hat es den Juden ermöglicht, wirtschaftlich und kulturell zu gedeihen, weil er Antisemiten daran gehindert hat, anderen ihre Werte aufzuzwingen und Juden auf Kosten anderer Leute zu diskriminieren. Aber die andere Seite dieser Münze ist, daß er Antisemiten davor schützt, daß ihnen die Werte anderer Menschen aufgezwungen werden. Er schützt sie beim Ausdruck ihres Antisemitismus in ihrem persönlichen Verhalten, solange sie das auf ihre eigenen Kosten tun. Der konkurrenzorientierte Kapitalismus hat daher den gesellschaftlichen Antisemitismus nicht eliminiert. Die freie Konkurrenz der Ideen, die der natürliche Begleiter des konkurrenzorientierten Kapitalismus ist, könnte mit der Zeit zu einem Wandel der Geschmäcker und Werte führen, der den gesellschaftlichen Antisemitismus eliminieren würde, aber es gibt keine Versicherung, daß sie das tun wird. Wie es das Neue Testament ausdrückte: ‚In meines Vaters Haus gibt es viele Wohnungen’.

Im Obigen ist stillschweigend enthalten, daß Antisemitismus im Grunde irrational ist, und daß die Juden, während sie wirtschaftliche Manifestationen des Antisemitismus durch das Wirken des freien Marktes vermeiden können, darauf warten werden müssen, daß die Nichtjuden aufgeklärter werden, damit der gesellschaftliche Antisemitismus verschwindet. In gleicher Weise ist für von Mises „die Wahrheit die, daß, während die Juden die Objekte des Antisemitismus sind, ihr Verhalten und ihre Eigenschaften keine entscheidende Rolle bei der Anstiftung und Verbreitung seiner modernen Version spielten.“ Im Einklang mit jüdischen intellektuellen Bewegungen wie der Freud’schen Psychoanalyse und der Frankfurter Schule wird Antisemitismus daher von jenen Theoretikern des Freimarkt-Libertarianismus als symptomatisch für Wahnvorstellungen oder die Psychopathologie der Nichtjuden charakterisiert statt als großteils rationale und vorhersehbare Reaktion auf eine Bedrohung für die gruppenevolutionären Interessen von Nichtjuden.

Es scheint, daß libertäre Ideen für die kollektiven Interessen von Weißen besonders gefährlich sind, weil wir von Natur aus zu ihnen hingezogen werden. Wie MacDonald anmerkt, läßt unsere evolutionäre Geschichte uns überhaupt erst zum Individualismus neigen. Man bekommt dann eine negative Rückkopplungsschleife, bei der die libertäre Ideologie diesen angeborenen Individualismus intensiviert, um zu immer größerem Individualismus unter Weißen anzuspornen und zu immer größerer Aversion gegen Manifestationen des weißen Ethnozentrismus. Wo der Geist des libertären Freimarkt-Individualismus regiert, maximieren Weiße daher bereitwillig ihren Eigennutz auf Kosten der gruppenevolutionären Interessen der weißen Gemeinschaft – mit katastrophalen langfristigen Konsequenzen.

MULTIKULTURALISMUS, EINWANDERUNG UND LIBERTARIANISMUS

Es ist klar, daß viele der von weißen libertären Individualisten angenommenen Haltungen sauber zu vielen Doktrinen der anti-weißen Linken passen – wofür der Multikulturalismus das Paradebeispiel ist. Der marktbefürwortende Individualismus der westlichen Nationen hat als Nebenprodukt zur Übernahme eines ziemlich seichten Konzepts von Kultur geführt. Viele Westler sehen kulturelle Unterschiede heute so, als wären sie bloß Unterschiede in Geschmäckern und Vorlieben von Konsumenten. In einer konsumorientierten Gesellschaft wird Vielfalt gefeiert – da Vielfalt die Grundlage für Konsumentenauswahl ist. Der Kunde ist König, und er verlangt, daß seine eigenen persönlichen und individuellen Vorlieben befriedigt werden.

Der Multikulturalismus ist daher die natürliche Anthropologie einer konsumentenfreundlichen Wirtschaft. Weil unser eigenes Leben voller personalisierter Wahlmöglichkeiten ist, die alle unserem einzigartigen Geschmack entsprechend gestaltet sind, haben wir zur Kultur eine Haltung im selben Geist entwickelt. Für viele Weiße ist eine Kultur wie eine individuelle Auswahl eines Konsumgutes. Dementsprechend behandelt der naive weiße Multikulturalist Unterschiede zwischen menschlichen Kulturen, als ob sie analog der Vorliebe für Coca-Cola gegenüber Pepsi wären – das heißt, hauptsächlich ein Unterschied in den Konsumentengeschmäckern – die Souveränität des Konsumenten am Werk. Diese Sicht unterscheidet sich jedoch radikal von der in weniger toleranten Traditionen wie dem Judentum und dem Islam enthaltenen Sicht, die Kulturen als Waffen im Kampf um Überleben und Vorherrschaft jener betrachten, die diese Traditionen weiterführen. Es überrascht nicht, daß nichtweiße Einwanderergemeinschaften in einem intellektuellen Klima fast grenzenloser weißer libertärer Toleranz gegenüber kultureller Vielfalt nicht zögern, offen Geringschätzung für europäischstämmige Völker zu äußern und ihre Kultur und ihren zentralen Platz in der historischen Entwicklung der Welt zu verunglimpfen.

Eine große Mehrheit der Juden ist historisch stark für eine libertäre Einwanderungspolitik der mehrheitlich weißen Länder gewesen, in denen zu wohnen sie sich entschieden haben. Daß diese Einstellung im Allgemeinen nicht auf den Staat Israel ausgedehnt wird, ist natürlich eine Quelle der Bestürzung und des Hohns unter weißen Nationalisten. MacDonald hat dieses Phänomen ausführlich untersucht und betrachtet es als grundlegendes Dogma fast aller jüdischen intellektuellen Bewegungen, die historisch aus dem Judaismus als gruppenevolutionäre Strategie hervorgegangen sind. Interessanterweise erstreckt sich diese zügellose Scheinheiligkeit bis hin zu solchen wie Friedman und Rand. Zum Beispiel war Friedmans Position hinsichtlich der Einwanderung in die Vereinigten Staaten die, daß es – vorausgesetzt,  daß die Einwanderer (aus welcher rassischen oder kulturellen Quelle auch immer) in die Nation kommen, um eine Beschäftigung aufzunehmen, statt um staatliche Wohlfahrt zu beziehen – keinen rationalen Grund gibt, gegen diese Einwanderung zu sein. In Bezug auf die umfangreiche Einwanderung in die Vereinigten Staaten im neunzehnten Jahrhundert meinte er:

Sie werden kaum eine Seele finden, die sagen wird, daß das etwas Schlechtes war. Fast jeder wird sagen, daß es eine gute Sache war. ‚Aber was ist mit heute? Glauben Sie, daß wir freie Einwanderung haben sollten?’ ‚Oh nein’, werden sie sagen. ‚Wir können heute auf keinen Fall freie Einwanderung haben. Das würde uns mit Einwanderern aus Indien und Gott weiß woher überfluten. Wir würden auf bloßes Existenzniveau gedrückt werden.’ Was ist der Unterschied? Wie können Leute so inkonsistent sein? Wie kommt es, daß freie Einwanderung vor 1914 eine gute Sache war und heute etwas Schlechtes?

Nun, in einem Sinne ist diese Antwort richtig. In einem Sinne, in dem freie Einwanderung, wie wir sie vor 1914 hatten, heute nicht möglich ist. Warum nicht? Weil es eine Sache ist, freie Einwanderung in Jobs zu haben. Es ist etwas anderes, freie Einwanderung ins Wohlfahrtssystem zu haben. Und man kann nicht beides haben. Wenn man einen Wohlfahrtsstaat hat, wenn man einen Staat hat, in dem jedem Einwohner ein gewisses Mindesteinkommen versprochen wird, oder ein Mindestexistenzniveau, ungeachtet dessen, ob er arbeitet oder nicht, es produziert oder nicht. Dann ist es wirklich etwas Unmögliches.

Wenn also ein Job auf ein Individuum wartet – ungeachtet dessen Rasse – wäre es irrational, diese Person auszuschließen. Jedoch erstreckte sich die offenkundige Attraktivität der nicht-diskriminierenden Einwanderung für Friedman nicht auf den Staat Israel. Während Friedman häufig über die sozialistischen Tendenzen verschiedener israelischer Regierungen schimpfte, war er ein starker Befürworter des Ethnostaates Israel, und es gibt keine Aufzeichnung darüber, daß er jemals Israels rassisch restriktive Einwanderungspolitik bemerkt hätte – ganz zu schweigen davon, daß er sie verdammt hätte. Dies beweist sicherlich, daß in solchen Angelegenheiten das eigengruppenorientierte moralische Kriterium, ob es „gut für die Juden“ war, sein universales libertäres Engagement für die angeblichen Vorteile einer freien und offenen Einwanderungspolitik übertraf.

Ayn Rand bewies mit ihrer Einstellung gegenüber den jeweiligen Manifestationen weißen und jüdischen Ethnozentrismus’ eine noch größere Fähigkeit zu Heuchelei. Sie erklärte: „so etwas wie kollektive oder rassische Leistungen gibt es nicht“ und verfocht die moralische Überlegenheit ihrer Art von Individualismus, die „den Menschen – jeden Menschen – als unabhängiges, souveränes Wesen betrachtet, das ein unveräußerliches Recht auf sein eigenes Leben besitzt, ein Recht, das sich von seiner Natur als rationales Wesen ableitet.“ Für Rand schloß jedoch „jeder Mensch“ anscheinend nicht die Araber in ihrem Konflikt mit Israel ein. Stattdessen betrachtete sie den Kampf zwischen Israel und den Arabern als Kampf zwischen zivilisierten Menschen und Wilden. Bei einem Auftritt in der „Phil Donahue Show“ 1979 erklärte sie: „Falls Sie meinen, auf welcher Seite man sein sollte – Israel oder die Araber? – würde ich sicherlich sagen, Israel, weil es das fortgeschrittene, technologische, zivilisierte Land inmitten einer Gruppe beinahe völlig primitiver Wilder ist, die sich seit Jahren nicht geändert haben und die rassistisch sind und die einen Groll gegen Israel haben, weil es Industrie und Intelligenz und moderne Technologie in ihre Stagnation bringt.“

In welchem Ausmaß dient also die libertäre Einwanderungsagenda, die von solchen wie Friedman und Rand mit solch offenkundiger Inkonsistenz befürwortet wird, den Interessen von Weißen hinsichtlich der Einwanderungspolitik? Weiße rassische Nationalisten haben im Allgemeinen kein Problem mit Einwanderung per se, sondern vielmehr mit nichtweißer Einwanderung, die das demographische Machtgleichgewicht von europäischstämmigen Populationen weg verschiebt. Wegen ihres strikten Individualismus lehnen Libertäre die Bedeutung von Rasse in menschlichen Angelegenheiten ab. Dies widerspiegelt sich in der Tatsache, daß viele der prominentesten libertären Theoretiker hinsichtlich Einwanderung eine Politik der Nichtdiskriminierung befürworten – obwohl dieses Prinzip selten von jüdischen Libertären auf den Staat Israel ausgedehnt wird.

Die anthropologische Realität ist, wie Frank Salter anmerkt, das genaue Gegenteil der individualistischen Fantasie, die vom Libertarianismus propagiert wird: daß bis zu den letzten Jahrzehnten fast alle menschlichen Gesellschaften wie Israel danach gestrebt haben, permanente Massenmigration in ihrem eigenen gruppenevolutionären Interesse zu verhindern. Westliche Gesellschaften seit etwa 1965 sind die seltenen Ausnahmen gewesen. Salter merkt an:

Jäger und Sammler und primitive Bauern und Hirten haben alle ein Territorium beansprucht und heftig verteidigt. Ehepartner hat man fast ausschließlich innerhalb der ethnischen Gruppe gefunden, die den örtlichen Dialekt umfaßte. Die psychologischen Motivationen dafür sind in Veranlagungen wie sozialen Identitätsmechanismen, Kollektivismus, Auswahl nach Ähnlichkeit, angeborenes Erkennen von Menschenkategorien und rationale Auswahl gut nachgewiesen. Für evolutionäre Ursprünge von Territorialität und Ethnozentrismus gibt es Hinweise sowohl darin, daß sie bei Menschen universal vorkommen als auch darin, daß man sie bei Menschenaffen findet. Und aus evolutionärer Perspektive, die die begrenzte Tragfähigkeit aller Territorien und der Welt selbst anerkennt, ist es fehlangepaßtes Verhalten zuzulassen, daß die eigene Abstammungslinie – Familie, Clan oder Volksgruppe – von anderen verdrängt wird.

Das vitale Interesse, das alle Gesellschaften an der Kontrolle eines Territoriums haben, hat auch die Behauptung widerlegt, daß die nationale Sicherheit allein in der Verteidigung eines Individuums gegen Angriffe besteht, zum Beispiel indem man Einwanderer auf terroristische Verbindungen überprüft, wie es bereits bei Touristen praktiziert wird. Anders als Touristen wirken Einwanderer sich auf Zahlen, Identität und Zusammenhalt des Aufnahmelandes aus. Gesellschaften haben daher ein gemeinschaftliches Interesse an der Erhaltung der nationalen Souveränität, was mit der Kontrolle eines Territoriums verbunden ist. Dies hilft die historischen Muster zu erklären, daß gemeinschaftliche Freiheit vor die Rechte von Bürgern gestellt wurden. Die Welt in ein so wohlhabendes Land wie Australien einzuladen, hätte die Verdrängung des australischen Volkes innerhalb ihres historischen Heimatlandes zur Folge. Dies ist ein noch schlechteres Ergebnis als Versklavung, weil es permanent wäre.

Es stellt sich dann die Frage, warum europäischstämmige Völker in westlichen Nationen durch Akzeptanz nichtweißer Einwanderung in großem Maßstab in einer Weise handeln sollten, die gänzlich konträr zu ihren gruppenevolutionären Interessen ist. Ein Teil des Problems ist, wie von MacDonald ausführlich besprochen, daß Nordeuropäer als Produkt ihrer evolutionären Entwicklung inhärent individualistischer und weniger ethnozentrisch sind als andere Rassengruppen. Dies macht sie empfänglich für die Art von Individualismus, der jahrhundertelang der Kern des westlichen Marktkapitalismus gewesen ist – ein Individualismus, der ursprünglich eine Quelle der Stärke war und der erst im Kontext der Etablierung großer nichtweißer Gemeinschaften innerhalb ehemals homogener weißer Nationen problematisch geworden ist.

Während einzelne Weiße von nichtweißer Einwanderung profitieren mögen (wie der Unternehmenseigner oder ein linker politischer Kandidat), ist nichtweiße Einwanderung hinsichtlich ihrer evolutionären Interessen als eigenständige genetische Gemeinschaft ein riesiges Minus. MacDonald hat darauf hingewiesen, daß ethnozentrischere und weniger individualistische Gruppen (am prominentesten die Juden) diese Tendenz der Europäer ausgenützt haben, um Änderungen der Einwanderungspolitik zu betreiben, die ihren eigenen Gruppeninteressen dienen. Ich denke, es ist völlig klar, daß der Libertarianismus von Friedman, von Mises und Rand, ob vorsätzlich oder nicht, die Kulturmarxisten angestiftet und ihnen geholfen hat, den jüdischen Gruppeninteressen hinsichtlich seines Einflusses auf die Einwanderungspolitik in westlichen Nationen zu dienen.

Daher ist es genau diese libertäre individualistische Agenda, die die freie globale Bewegung von Menschen befürwortet, die in Verbindung mit den offen anti-weißen und anti-westlichen Agendas der Kulturmarxisten die demographische Umwandlung westlicher Nationen in den letzten paar Jahrzehnten ermöglicht hat. Wegen ihrer Verleugnung der Bedeutung von Rasse werden Libertäre niemals Verbündete im Kampf zur Rettung weißer Populationen vor demographischer und politischer Zurückdrängung sein. Der Popularitätszuwachs libertärer Ideen unter Weißen wird die weiße Rassensolidarität wahrscheinlich genauso wirksam untergraben wie irgendeine der offener anti-weißen Hausmittel der Linken. Als weiße rassische Nationalisten müssen wir patriotischen weißen Libertären dringend vermitteln, daß rassischer Kollektivismus das einzige wirksame Mittel zur Förderung unserer Gruppeninteressen jetzt und in der Zukunft ist. Es ist eine Lektion, die vor vielen Jahrhunderten von jenen gelernt wurde, die unermüdlich an der Förderung ihrer eigenen gruppenevolutionären Interessen auf unsere Kosten gearbeitet haben – wofür das Judentum das klassische Beispiel ist.

Quelle: http://www.toqonline.com/blog/free-to-lose/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/06/19/frei-zu-verlieren-juden-weisse-und-der-libertarianismus/
 JWO
Das Tavistock-Institut – Teil 3 von 3

  last edited: Sun, 10 Jul 2016 19:12:33 +0200  
Versailler Vertrag

Ein ausgeklügeltes Produkt des Tavistock-Instituts

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(Nun meine Herren, welches Teil darf ich Ihnen abschneiden!)


Konkrete Friedensbemühungen der Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn gab es bereits seit 1916:

Bereits am 21. Dezember 1915 diskutierte der Reichstag auf Anfrage der Sozialdemokraten, „unter welchen Bedingungen der Reichskanzler bereit sei, in Friedensverhandlungen einzutreten“. Reichskanzler von Bethmann Hollweg antwortete:

Nicht um fremde Völker zu unterjochen kämpfen wir diesen uns aufgedrängten Kampf, sondern zum Schutz unseres Lebens und unserer Freiheit. Weder im Osten noch im Westen dürfen unsere Feinde von heute über Einfallstore verfügen.

Die Deutschen, in ihrer übergroßen Mehrheit, glaubten einen Verteidigungskrieg zu führen.

Am 28. September 1916 gab der britische Kriegsminister David Lloyd George die britischen Kriegsziele bekannt, demnach soll dem Deutschen Reich der „Knock-out“ versetzt werden, Preußens Vorherrschaft gebrochen, das Reichsland Elsaß-Lothringen vom Reich abgetrennt werden und zwischen Deutschland und Rußland ein polnischer Pufferstaat entstehen. Die Donaumonarchie Österreich-Ungarn soll aufgelöst werden und der deutsche Anteil am Vielvölkerstaat dem Deutschen Reich angegliedert werden.

Am 5. November 1916 proklamieren das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn das Königreich Polen, zunächst aber ohne genaue Grenzziehung.

Am 12. Dezember 1916 machten die Mittelmächte (Deutschland und Österreich-Ungarn) den Entente-Mächten erstmals ein Friedensangebot, was diese aber am 30. Dezember 1916 ablehnten.

Am 23. März 1917 wand sich Kaiser Karl I. von Österreich unter strenger Geheimhaltung über einen Verwandten an die Entente-Mächte und ließ seine Friedensbereitschaft erkennen (Sixtus-Affäre). Die Franzosen sahen aber dieses Angebot als Zeichen der Schwäche und stellten Österreich-Ungarn unannehmbare Gebietsforderungen. Deutschland war schwer verärgert, zumal man infolge der Bündnistreue zu Österreich-Ungarn in den Krieg gezogen war.

Am 22. Dezember 1917 kam es zur Waffenruhe im Osten, in Brest-Litowsk verhandeln Vertreter der neuen Sowjetregierung mit Vertretern der Mittelmächte um einen Sonderfrieden.

Am 8. Januar 1918 ergriff der amerikanische Präsident in seiner Jahresbotschaft an den Kongreß eine neue Friedensinitiative und legte seinen 14 Punkte Plan vor, u.a. sollte Deutschland das Reichsland Elsaß-Lothringen an Frankreich und Provinzen im Osten an den polnischen Saat abtreten. Die Völker Österreich-Ungarns und des Osmanischen Reiches sollten selbst über ihr Schicksal bestimmen dürfen.

Am 3. März 1918 schlossen die Mittelmächte in Brest-Litowsk mit der Sowjetregierung einen Sonderfrieden.

Am 20. März 1918 versuchte die österreichische Regierung in geheimen Gesprächen mit den Vereinigten Staaten einen Sonderfrieden zu erwirken, aber die Amerikaner stellten wiederum unannehmbare Bedingungen, die einer Auflösung Österreich-Ungarns gleichkamen.

Am 4. Juli 1918 nannte US-Präsident Wilson die amerikanischen Kriegsziele:
  • Die Vernichtung der autokratischen, nicht auf den Willen eines Volkes beruhende Herrschaft.
  • Die Vereinbarung aller Staaten ihre Konflikte in Zukunft am Verhandlungstisch unter Beachtung des Völkerrechts zu lösen.
  • Die Anerkennung des Völkerrechts durch alle Völker der Erde.
  • Die Einrichtung einer internationalen Friedensorganisation.

Am 27. September 1918 schlug die österreichisch-ungarische Regierung allen kriegsführenden Mächten vor, Verhandlungen zu einem Verständigungsfrieden aufzunehmen. Die Alliierten wiesen diesen Vorschlag scharf zurück. Wilson ließ in einer Rede erkennen, daß man keine Verhandlungen mit Vertretern des kaiserlichen Deutschlands und Österreich-Ungarns führe und forderte zum Sturz der Monarchien in beiden Ländern auf.

Am 3. Oktober 1918 ersuchte Reichskanzler Max von Baden die USA um Vermittlung eines Waffenstillstandes. Diese erklären sich nur dann bereit, wenn Deutschland von vornherein alle Forderungen der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten anerkennen würde und eine vom Volk gebildete Regierung die Monarchie ablösen würde. Gerade der letzte Punkt, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten war selbst für die deutschen Sozialdemokraten nicht akzeptabel. Max von Baden versuchte nun wiederholt die USA zu Friedensverhandlungen zu bewegen, aber diese blieben hart: „Wenn die Monarchie nicht abgeschafft wird (…), kann Deutschland über keinen Frieden verhandeln, sondern muß sich ergeben“, erklärte Wilson am 23. Oktober 1918.

In wenigen Tagen zwischen Oktober und November 1918 vollzog sich der Zusammenbruch der Donaumonarchie. Zahlreiche Länder Österreich-Ungarns erklären ihre Unabhängigkeit und bildeten eigene nationale Regierungen.

In Deutschland sprachen sich nun zahlreiche sozialdemokratische Zeitungen für einen Sturz des Kaisers aus. Der Kaiser verließ am 29. Oktober 1918 Berlin und reiste in das deutsche Hauptquartier nach Spa. Der preußische Kriegsminister Heinrich Scheuch faßte das Ergebnis zusammen:

Die Abdankung ist Zwang und bleibt Zwang.

Einige erwogen auch den Gedanken, der Kaiser solle „an der Front den Soldatentod finden“.

Anfang November begannen die Matrosen der Hochseeflotte zu meutern. In Berlin wurden Pläne bekannt, daß von der sowjetrussischen Botschaft in Zusammenarbeit mit deutschen revolutionären Gruppen ein Umsturz vorbereitet wurde. Die deutsche Regierung wies den sowjetischen Botschafter Adolf Joffe umgehend aus Deutschland aus.

Am 9. November 1918 brach in Deutschland die Revolution aus, wie ein Kartenhaus brachen jahrhundertealte Monarchien zusammen und überall bildeten sich Soldaten und Arbeiterräte. Reichskanzler Max von Baden versuchte Kaiser Wilhelm II. zur Abdankung zu bewegen, da er befürchtete, die Revolution werde sich immer mehr radikalisieren. In Spa erklärten die Frontgenerale nicht mehr für den Kaiser kämpfen zu wollen und telegrafieren nach Berlin, daß „mit einem Thronverzicht des Kaisers zu rechnen sei.“ Reichskanzler Prinz Max von Baden verkündete daraufhin offiziell die Rücktrittserklärung des Kaisers, die dieser gar nicht erklärt hatte. Auch wollte Wilhelm II. ausdrücklich, wie er in einem Telegramm mitteilte, nicht auf seinen Königsthron in Preußen verzichten, aber das interessierte in Berlin schon niemanden mehr. Max von Baden trat am selben Tag zurück; der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann rief aus einem Fenster des Reichstags die erste deutsche Republik aus. Wenige Stunden später proklamierte Karl Liebknecht (Unabhängiger Sozialist) die „Sozialistische Republik“ vom Balkon des Berliner Schlosses. Friedrich Ebert (SPD) erklärte sich zum neuen Reichskanzler und verkündete der Bevölkerung: „Der heutige Tag hat die Befreiung des Volkes vollendet.“ Wilhelm II. verzichtete erst am 28.11.1918 offiziell auf den Thron. Die symbolische „Ausrufung“ bzw. „Proklamation“ hatten staatsrechtlich gesehen keine Bedeutungen, da Kaiser Wilhelm II. erst am 28. November abdankte und somit die Monarchie in Deutschland bis zu diesem Datum weiter bestand.

Nun war der Wille der Alliierten erfüllt, die Monarchie beseitigt und die Waffenstillstandsverhandlungen konnten beginnen.

Die Abschaffung der Monarchie in Deutschland war von den Entente-Mächten keinesfalls als Wohltat für das deutsche Volk gedacht. Das britische Empire, Italien, Belgien, Japan, Rumänien, Portugal, um nur einige der Gegner zu nennen, besaßen selbst Monarchien und dies auch über 1918 hinaus. Die deutsche Innen- und Außenpolitik wurde nicht von Kaiser Wilhelm II. gestaltet, auch wenn er immer wieder gerne in diese tief eingriff. Deutschland war von 1871 – 1918 eine parlamentarische Monarchie mit einem gleichen, direkten Wahlrecht mit geheimer Abstimmung. Die Siegermächte von 1918 kannten die integrierende Wirkung einer Monarchie gerade auf große Staaten sehr wohl, auch deshalb wurde der neu geschaffene südslawische Vielvölkerstaat als „Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen“ (späteres Königreich Jugoslawien) am 1.12.1918 proklamiert. Vielmehr erhoffte man sich nun ein Auseinanderfallen des ungeliebten Deutschen Reichs, damit es dann, wie vor 1871 mit sich selbst zu tun hatte. Teile und herrsche ist ein sehr altes Herrschaftsprinzip. In der Donaumonarchie Österreich-Ungarn gingen die Pläne der Alliierten auf, der Vielvölkerstaat zerfiel. Das Chaos dieses Zerfalls, verbunden mit neuen Grenzen die die Völker mehr teilten als einten, ist bis in unsere heutige Zeit hinein spürbar. Zwar fiel Deutschland durch Unruhen, Umstürze und bürgerkriegsähnliche Zustände in Chaos und Anarchie (eine wirkliche und planvolle Revolution hatte es 1918 nie gegebenen) aber Bayern, Rheinländer, Sachsen, Schlesier usw. waren durch das gemeinsame Erleben des Deutschen Kaiserreichs bereits zu Deutschen verschmolzen und Separatisten aller Schattierungen hatten keine Chance. Große Verdienste um die Einheit des Reiches erwarb sich dabei der sozialdemokratische Reichskanzler Friedrich Ebert, der mit der eisernen Faust eines Gustav Noske (Sozialdemokrat, Reichswehrminister 1919/20) das Land in jenen schweren Tagen zusammenhielt.

Am 11. November 1918 diktierte der französische Marschall Ferdinand Foch der deutschen Waffenstillstandsdelegation die Bedingungen zur Beendigung der Kampfhandlungen, die einer Kapitulation gleich kamen. Auch blieb die Blockade der deutschen Häfen bestehen und damit war die Lebensmittelblockade der Siegermächte auch nach Ende der Kampfhandlungen weiter wirksam. Selbst der Fischfang in der Ostsee wurde vom britischen Flottenkommandanten unterbunden. Die Auswirkungen der Blockade waren verheerend. In den neun Monaten nach dem Waffenstillstand hat sie den Tod von über 800 000 Menschen im Deutschen Reich bewirkt.

…die Blockade [werde] mit Nachdruck durchgesetzt. Diese Waffe des Aushungerns ist vornehmlich auf die Frauen und Kinder gerichtet, die Alten, die Kranken und die Armen…

erklärte Winston Churchill am 14. März 1919 vor dem englischen Unterhaus.

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Deutscher Michel 1919


Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als ”Morgenthaus Pastoral Policy” (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen.

Die deutsche Rasse stelle eine “von Geburt an kriegerische Rasse” dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in „Weideland”. Das Dokument, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im ”Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.” (”Space Aliens from the Pentagon”, William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).

Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedenstellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.

(Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin ”Wer regiert die Welt”, 1986, S. 131).

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift “The Jewish World”:

Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK,) zu entfesseln.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muss zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.

(Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in “Deutscher Geist oder Judentum”, Wien 1921, S. 45)

Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in “Der Türmer”:

Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119 und “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf,

restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen

(Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt”, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die “Jüdische Weltliga” (Bernat Lecache):

Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner “Daily Express”, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig:

“Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!” Darunter stand: “14 Millionen Juden … erklären den Krieg”.

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der “International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish”, Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es:

Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.

Durch die “New York Times” vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben)

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation “Mascha Rjetsch” folgende Erklärung:

Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.

(zit. n. “Geburtswehen einer neuen Welt”, S. 140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in “The Jewish Daily Bulletin”:

Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

“Der Krieg ist eine beschlossene Sache”,
äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland.

Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.

Schrieb die “World Chronicle” und die “Jewish World Chronicle” am 5.9.1939, sowie auch die “Times”. (Quelle: “Verdammter Antisemitismus”, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage:

Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.

(zit. n. “Geburtswehen einer neuen Welt”, S. 141)

Nathan Kaufmann:

48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.

(Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt” S. 142)

Das “Centralblad voor Israeliten in Nederland” schrieb am 13. 9. 1939:

Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, “L´ avenier Juif”, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das “jüdische Jahrhundert” und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft:

Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne das Palästina es gebilligt hätte.

(zit. n. “Eidgenoss”, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)

Die kanadische Zeitung “Evening Telegram”, Toronto schrieb am 26.2.1940:

Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 120)

26.2.1940. Der “Jüdische Weltkongreß” (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte:

Der jüdische Weltkongreß befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S.120)
              
Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940:

Dieser Krieg ist unser Geschäft

(Quelle: “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 4 und “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift “The Sentinel” in Chicago:

Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weit abgelegener Länder die Eskalation zur europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der “New York Times” gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21. Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.

Nun, was bedeutet das alles?

Harold Cecil Robinson schreibt auf Seite 122:

Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefaßt, “als Hitler sich noch gar nicht entschlossen hatte, Politiker zu werden.

Daß die “deutsche Rasse vernichtet werden muß”,
erklärte der Türmer, bevor Hitler überhaupt über das Thema Rasse nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler elf Jahre danach, am 30.Januar 1933.

(zit. n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119)

Die Jugend muß wissen, daß der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet.

(Carl Vincent Krogmann, Regierender Bürgermeister von Hamburg bis 8.5.1945 in “Es ging um Deutschlands Zukunft”, S.364)

Szembek, der Staatssekretär im polnischen Amt sagte zu dem Beauftragten Roosevelts Bullit am 12.8.1935:

Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.

(zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938:

Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.

(zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß.

(Rudolf Heß am 14.5.1935 vor der königlichen Familie in Stockholm zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern, was wir geschaffen haben…Ich werde daher jedem Kompromiß zustimmen, welcher mit der Ehre und dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden.

Adolf Hitler vor dem Reichstag am 27.August 1939 (zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so:

Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden.

(zit. n. “Eidgenoss”-Druck über die jüdische Kriegserklärung, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)

Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933:

…Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.

(zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben.

“Youngstown Jewish News”, Ohio, USA, am 16.April 1936 (zit. n. “Eidgenoss”, siehe oben)

Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald… Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen.

Emil Ludwig in “Les Annales”, Juni 1934 (zit. n. Dr. H. Jonak von Freyenwald in “Jüdische Bekenntnisse”, Faksimile Verlag, Bremen 1992)

Dresden wurde für die Zerstörung durch einen TERRORAKT ausgewählt, der nicht gegen die Nationalsozialisten beabsichtigt war, sondern gegen das deutsche Volk an sich.



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Die Bombardierung von Dresden, welche ein rasendes Inferno der Zerstörung verursachte, das mehr als 500.000 Menschen vernichtete, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welches mit dem Kommando für Sonderoperationen des Office of Strategic Services (OSS) verbunden ist.

Diese Gruppe wurde effektiv vom Leiter des Britischen Direktorats der Psychologischen Kriegsführung, Brigadegeneral John Rawlings Rees geleitet, Direktor der Tavistock-Klinik in London, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführungsoperationen des britischen Empires gedient hatte.

Die Mannschaft der strategischen Bombardierungsübersicht, die eine Heerschar aus den USA stammender Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfaßte, theoretisierte, daß der Terror, welcher der deutschen Bevölkerung durch die „Nachricht von Dresden” zugefügt würde, ihren Willen zum Kampf brechen und sie ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen würde.

Sie projizierten, daß er einen dauerhaften Effekt auf Deutschland haben würde, diese Nation von den großen Staaten von Europa entfernen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde. Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß „alles Deutsche”, seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick wie diesem, durch jene Mächte weggewischt werden konnten, die sich einem aggressiven zukünftigen Deutschland entgegenstellen würden.

In seinem Buch „Time Perspective and Morale” von 1941 beschrieb Kurt Lewin die Psychologie hinter der Anwendung dieser Terrortaktik für Massenwirkungen:

Eine der Haupttechniken, die Moral durch eine ‚Strategie des Terrors’ zu brechen, besteht in genau dieser Taktik — halten Sie die Person verwirrt hinsichtlich dessen, wo er steht und was gerade er erwarten kann. Wenn zusätzlich häufiges Schwanken zwischen strengen disziplinarischen Maßnahmen und Versprechungen guter Behandlung, zusammen mit dem Verbreiten widersprüchlicher Nachrichten die bewußte Struktur dieser Situation äußerst unklar machen, dann könnte die Einzelperson aufgeben zu wissen, ob ein bestimmter Plan ihn zu seinem Ziel hin- oder davon wegführen würde. Unter diesen Bedingungen werden selbst solche Einzelpersonen, die definitive Ziele haben und bereit sind, Risiken aufzunehmen, durch schwere innere Konflikten hinsichtlich dessen, was zu tun ist, paralysiert.

Als den Piloten und ihre Mannschaften bewußt wurde, was sie getan hatten — die Schaffung eines rasenden Infernos, der brennenden Zivilziele und Zivilisten – kehrten viele entsetzt zu ihren Basen zurück. Auf Geheiß der PsyOp-Krieger waren die Mannschaften nicht völlig über die Mission unterwiesen worden.

Nun wurden sie von den Mannschaften von Psychologen und der anderer in Empfang genommen, die ihre Reaktionen zum Terror profilieren würden, den sie freigesetzt hatten; ihnen wurde wie den Mannschaften, die später unnötigerweise Atombomben auf zwei japanische Städte fallen ließen, erklärt, daß es „den Krieg verkürzen würde.”

Wie ein ehemaliger Geheimdienstoffizier Jahrzehnte später erklärte,

töteten wir aus reinem Terror, schlachteten Leute ab, wie es TERRORISTEN TUN WÜRDEN. Und es hatte keinen Effekt auf die Verkürzung des Krieges. Tatsächlich schien es eher beizutragen, die deutschen Leute zur Regierung Hitler zu treiben. Die Dummköpfe, die diese Mission entwickelten, verlängerten vermutlich den Krieg.




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Der Angriff auf die USA vom 11. September, vor allem der WTC-Angriff, ist für eine ähnlichen PSYCHOKRIEG-Gehirnwasch-Wirkung entworfen.

Die Ausgabe vom 24. September des „The New Yorker” kommentierte, das nach Ansicht „der Verteidigungsexperten” der Schlag vom 11. September

eindeutig ein Beispiel dessen sei, was militärische Strategen ‚PsyOps’ nennen; das heißt, ein Kennzeichen der Kriegsführung, deren Ziel nicht ist, militärische Ziele zu beseitigen, sondern den Gesamtwillen einer Nation und seiner Leute zu untergraben.

Der Artikel fährt fort, aus einem Dokument aus dem Jahr 1999 vom militärischen Strategen und Analysten Joseph Cyrulik vom Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) an der Georgetown-Universität in Washington D.C. zu zitieren, „Asymmetrische Kriegsführung und die Bedrohung des amerikanischen Heimatlandes“:

Durch Ermordungen und Verletzungen der Leute, Beschädigung und Zerstörung ihrer Wohnungen und Gemeinden, die Zerstörung ihrer Arbeitsplätze und ihres Lebensunterhalts kann ein Feind Schmerzen bis zu dem Punkt zufügen, an dem das Volk eine Änderung in der Politik seiner Regierung fordert.

Zur rechten Zeit am rechten Ort eingesetzt… könnte ein Angriff das Vertrauen das Vertrauen des Volkes in seine Regierung, sein Militär und sich selbst zerstören.

Es könnte ein entscheidender Angriff gegen den politischen Willen einer ganzen Bevölkerung werden.

Cyrulik ist ein Teil eines „Denkernetzwerks”, welches versucht, alle militärischen Doktrinen zu ändern, um sie auf die angenommenen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts anzupassen; hierfür möchte dieses Netzwerk PsyOps (Psychologische Operationen) einschließlich „verdeckter Kriegsführung” wie Meuchelmorde anregen.

Wir können zwar nicht sagen, daß solche Leute direkt verantwortlich sind für das, was am 11. September geschehen ist, aber ihre Ansichten über Strategie, Taktiken und der hohe Stellenwert der psychologischen Kriegsführung, sowie die beteiligte Irreführung, als sie den „Terroristenorganisationen” oder „Gaunerstaaten” Macht zuschrieben, passen nett in die gesamte Operation.

Es gibt neue Methoden, die zu der Zeit des Dresden-Angriffs nicht vorhanden waren, um die psychologische Effekte einer TERRORKAMPAGNE zu maximieren, welche Standard- Gehirnwaschtechniken entsprechen. Eine bezieht die Wiederholung von erschreckenden Bildern ein, jener Art, welche eine Person abschrecken würde, dann aber dazu zwingt, diese weiter anzusehen.

Solche erschreckenden Bilder schwächen die Fähigkeit des Verstandes zu Schlußfolgern und machen ihn empfindlicher für Suggestionen und Manipulationen.

In den auf den Angriff auf das World Trade Center folgenden Stunden goß jedes Fernsehmedium im Rundfunk der Vereinigten Staaten immer wieder die Bilder der Flugzeuge, wie sie in die Twin-Towers krachten, auf, aus allen denkbaren Winkeln, und dann die Aufnahmen vom Einstürzen der beiden Türme. Es war wohl die erschreckendste Realaufnahme, die die meisten Amerikaner überhaupt je gesehen haben.



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Eine Bevölkerung, die in einen Zustand des Terrors und des Schocks versetzt wurde, wurde dann mit SUGGESTIONEN bombardiert: Bilder erschienen, flüchtige Fotos der angeblichen Kriminellen und das Bild des „bösen Anführers” hinter der Tat, Osama bin Laden.

„Gott, dies ist wie ein Kinofilm”, hat CBS-Moderator Dan Rather ausgerufen, als gerade der erste Turm des World Trade Center einstürzte. „Bloß ist es real.”, Hatten Sie auch das Gefühl, als Sie Zeuge dieser Grausamkeit des WTC-Angriffs waren, daß Sie dies schon einmal vorher gesehen hatten? Haben Sie vermutlich auch – und das ist ein Teil des Gehirnwaschvorgangs.

In den letzten fünf Jahren hat es mindestens ein halbes Dutzend Filme gegeben, dessen Plots sich auf einem Terroristenangriff auf die Vereinigten Staaten konzentriert haben. Statistiker aus Hollywood haben geschätzt, daß diese in den Kinos und in Heimvideos durch mehr als 100 Millionen Leute angesehen worden sind. Und viele dieser Filme der letzten Zeit haben geschildert, daß „Araber” oder „islamische Fundamentalisten” hinter den Terroristen- Anschlägen steckten.

Jeder der letzteren Filme hat irgendeinen „sachverständigen” Berater, normalerweise einen „ehemaligen Konterterrorismusexperten” und in manchen Fällen jemanden, der im Militär gearbeitet hat. Obwohl es übertrieben ist zu behaupten, daß die Filmproduktionsfirmen oder die „Experten” notwendigerweise absichtliche Mittäter im gegenwärtigen Plot seien, haben die Filme mit ihren „gesteuerten” Drehbüchern geholfen, die Leute glauben zu machen, daß „arabische” Terroristen fähig zu dem sein könnten, was am 11. September getan wurde.

Lange bevor es Fernsehen gab, wurden Bilder für das „Playback” in Amerikas Speicherbänken eingesetzt – zuerst durch die Druckmedien und dann früh im 20. Jahrhundert mit dem ersten der wirklichen Massenmedien, den Filmen.

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Hollywood ist ein Bestandteil des angloamerikanischen Medienkartells, was durch die Schaffung eines „Unterhaltungskonglomerats” durch Fusionen und Akquisitionen noch offensichtlicher wurde. So steuert eine bloße Handvoll Firmen mit ineinandergreifenden Direktionsräten, zusammengesetzt aus den Leuten des angloamerikanischen Establishments, alles was wir in seiner Vielfalt im Fernsehen sehen, in Zeitungen lesen oder seid neuem im Internet sehen.

Während Filme ein wirkliches Massenmedienphänomen wurden, beschrieb der angloamerikanische Kommentator Walter Lippmann ihre Macht, zusammen mit der Macht von Medien im allgemeinen, wie sie die „öffentliche Meinung” formen – was Sie und Ihre Nachbarn denken.

In seinem „Handbuch” von 1921 über Massenmanipulation des allgemeinen Verstandes, „Die öffentliche Meinung”, schreibt Lippmann, der unter anderen von Rees am britischen Propagandadirektorat während des Ersten Weltkrieges ausgebildet worden war, in seinem einleitenden Kapitel, „Die Welt da draußen und die Bilder in unseren Köpfen”:

Die öffentliche Meinung kümmert sich um die indirekten, unbemerkten und verwirren Tatsachen, und es gibt nichts offensichtliches über sie…, Die Bilder in den Köpfen dieser Menschen, von sich selbst, von anderen, von ihren Bedürfnissen, Absichten und Verhältnissen, sind ihre Meinungen. Jene Bilder, durch Gruppen von Leute oder von Einzelpersonen, die im Namen der Gruppen fungieren, eingesetzt, sind Öffentliche Meinung in Großbuchstaben… das Bild drinnen [im Kopf] führt so häufig Männer in ihren Umgang mit der Welt draußen irre.

Irgendwo in Ihren Speicherbänken wurden die „Bilder in Ihrem Kopf” des WTC-Angriffs eingerichtet. Der New Yorker Filmkritiker Anthony Lane schreibt in der Ausgabe vom 24. September: „Wie häufig haben wir diese Worte [seit dem 11. September] gehört.

Die Tatsachenaussage: ‚Schlimmster Terroristenangriff seit Oklahoma City’.

Das Versprechen: ‚Sie verstehen uns richtig — wir jagen den Feind, finden den Feind, und wir töten den Feind.’

Die Warnung: ‚Sie können keinen Krieg gegen einen Feind kämpfen, den Sie nicht sehen können.’

Und der ominöse Vorausblick: ‚Dies ist eine Zeit des Krieges; die Tatsache, daß er innerhalb unserer Grenzen ist, bedeutet, daß es eine neue Art Krieg ist.’

Wir haben solche Gefühle wie ein Drehbuch erlernt; weil wir es immer wieder gehört haben [in den Tagen seit dem 11. September] hat es nicht die Überzeugung vermindert, mit dem wir unsere Einwilligung gegeben haben. Der einzige Haken: Es IST ein Drehbuch. Alle Zeilen sind zitiert aus dem 1998 von Edward Zwick geschaffenen Thriller ‚Die Siege’.

Der Plot dieses Films betrifft ein Netzwerk „arabischer” Terroristenzellen, die Taten zunehmender Intensität gegen Zivilziele in New York City begehen. Die Videoclips von Präsident Clinton, der die von seiner Regierung gegen die Netzwerke von Osama bin Laden ausgeführten Attacken kommentiert, wurden in das Filmmaterial hineingeschnitten.

Als die Terroristen mehr Verwüstung anrichten und mehr Leute töten, wird New York City unter Kriegsrecht gesetzt; jedermann, der wie ein „Araber” ausschaut, wird zusammengetrieben und in Internierungslager gesteckt, selbst als die Gewalt fortfährt.

Zum Ende wird der Film zu einem Sermon darüber, wie man Angriffe auf die Verfassung handhaben sollte, und über ethnische Profilierung der Amerikaner, während die Nation fortfährt, die fremden arabisch-terroristischen Feinde zu bekämpfen.

Als „Die Siege” im November 1999 veröffentlicht wurde, wurde er vom Arabisch-Amerikanischen Ausschuß gegen Diskriminierung (Arab-American Anti-Discrimination Committee) mit Protesten empfangen, welcher anklagte, daß er „Araber und Moslems als homogene, bedrohende Masse schildert” und bezeichnete den Film, der von Rupert Murdoch’s 20th Century Fox produziert wurde als „gefährlich und brandstiftend”.

Trotz solcher Proteste und der verhältnismäßig schlechten Berichte verkaufte der Film einige Millionen Dollarwert an Karten und ist bei seiner Videoveröffentlichung gut gelaufen. Als er erwähnte wie erfolgreich die Film-Gehirnwäsche-Bemühung gewesen ist, merkte Lane im „New Yorker” an, daß die Mehrheit der Amerikaner auf diese Fällen mit der gleichen Art unbegründeter Gefühle reagierte, die sie im Kino oder Zuhause ausdrücken:

Und die Ausrufe vom Boden, von den Beobachtern des Himmels, die auf Video aufgenommen wurden als sie das Flugzeug in die Turmseite rasen sahen: wo haben Sie vor kurzem jene Ausdrücke gehört – die Wows, die Whoohs, die ‚Heilige Scheiße’ – wenn nicht in den Kinos, und vielleicht aus ihren eigenen Lästermaul. Hollywood hat, schreibt Lane, durch Filme wie „Die Siege” und „Die Harten” eine „sensorische Erziehung…” geliefert, die „von einer hungrigen Öffentlichkeit gierig verschlungen wurde.

An den Tagen nach dem Angriff schoß die Zustimmungsbewertung für Präsident Bush bis über 90% und blieb dort, besonders nach seiner landesweit übertragenen Fernsehansprache vom 13. September. Nach der Rede stellte ein CNN-Kommentator fest, daß Zustimmung für den Präsidenten so hoch war, weil er sich so benahm, wie es die Amerikaner von ihm erwarteten:

Wie der Präsident aus ‚Independence Day’ [Ein Spitzenfilm über einen Angriff auf Washington und die Vereinigten Staaten durch Außerirdische] oder der Kerl aus ‚West Wing’ [eine populäre Fernsehserie].

Erschaffen des Feindbildes

Betrachten Sie das Bild von Osama bin Laden genauer wie es auf den Fernsehschirmen erscheint in dieser Zeit eines neuen „Krieges”. Durch PsyOp-Begriffe ist bin Laden das Feindbild geworden – das Bild, welches eine zielgerichtete Bevölkerung im Bewußtsein als die Person oder, spezifischer, die Art von Person hält, die sie bekämpft. Es gibt da den dunklen Teint, den Bart, das Kaftan, die Waffen in der Hand – alles vorhanden, alles wie erwartet, ein ideales Subjekt für die projizierte Raserei und den Haß einer verletzten Nation.

Es spielt keine Rolle, daß bin Laden nicht wirklich der „böse Anführer” ist.

In den Tagen und Wochen bis zum Terrorangriff haben Medienkontrollgruppen berichtet, daß die großen US-Nachrichtensendungen, einschließlich der Kabelnetze CNN und der Fox News, eine übermäßige Menge ihrer Sendezeit für „internationale” Berichtserstattung bin Laden gewidmet haben, den sie als „Terroristenanführer” oder „Terrorlenker” beschrieben, so gut wie immer durch Fotos oder Videoclips begleitet.

Aber seine Erschaffung durch die Medien als „Terroristenanführer” beginnt nicht erst hier. Um verstehen zu können, was geschah muß man eine beinahe 30-jährige Spanne an Nachrichtenberichterstattung betrachten, die uns zu dem Punkt führt, an dem eine gewisse Person, ein ehemaliger und gegenwärtiger Agent des US-Britisch-Israelischen Geheimdienstnetzwerks, der aus „Höhlen” und anderen Basen in einer der weltweit einsamsten und abgeschiedensten Gegenden heraus operiert, zum „Staatsfeind Nr. 1″ der USA geworden ist.



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Betrachten Sie das Feindbild Bin Laden als einen Morphose-Vorgang, der mit dem Fernsehbild der Terroristen des Schwarzen Septembers zu den Olympischen Spielen 1972 beginnt. Dann folgen die Bilder aus dem Jahr 1973 des Palästinänserführers Yasser Arafat; später sind da die Bilder des iranischen Ayatollah Khomeini und die fanatischen Mullahs.

Stellen Sie sich jemanden in Hollywoods Casting-Zentrale vor, der versucht, eine Person zu finden, der den Terroristen-Archetyp darstellt, gegeben seien diese vergangenen Bilder und Beschreibungen: Ein ölreicher, fast mystisch-kirchlicher Typ (obwohl er keine religiöse Position einnimmt), der wie eine Mischung aus den „Feinden” Arafat und Khomeini aussieht, bekommt „die Rolle”.

Die Bevölkerung ist auch vorbereitet worden, um die „Story” zu akzeptieren, daß Terroristen, die solche Dinge wie das Geschehen vom 11. September begehen,

ARABISCHE UND/ODER MOSLEMISCHE FANATIKER SEIN MÃœSSEN,


wie tausende Stunden Fernsehübertragung es wiederholt haben. Arabische Organisationen in diesem Land berichten über die Umfrageergebnisse, die zeigen, daß Amerikaner mit großem Abstand selbst ohne stützende Beweise der Meinung sind, daß jeder Terrorakt „arabischen” Ursprungs sei und „arabische” Kriminelle hat.

Wie eine geheimdienstliche Quelle diese Woche meinte, haben die Amerikaner innerhalb der ersten Minuten nach dem Angriff auf das World Trade Center entschieden, daß dies durch „arabische Terroristen” begangen wurde, die mit dem „Terroristenführer” bin Laden zusammenhängen. „Man mußte ihnen das nicht sagen”, meinte die Quelle. „Sie waren bereits darauf konditioniert, es zu glauben“.

Sind solche Leute nicht „gehirngewaschen”?

Man sagt uns, daß unsere Presse „frei” sei.

Aber ist das nicht eine Lüge?

Wie „frei” kann sie sein, wenn über das wichtigste Ereignis unserer Zeit gelogen wird, bei fast jeder Gelegenheit falsch berichtet wird; wenn die Wahrheit nirgendwo im Buffet der Nachrichtensendungen gefunden werden kann, die unsere berühmte „freie Presse” enthalten.

Es ist nicht schwer, die Berichterstattung eines Ereignisses so zurechtzubiegen, daß sie beinahe jedem Zwecke paßt – solange der Zweck den Bedürfnissen jener Eliten entspricht, welche die Medien kontrollieren. Alles was nötig ist, ist das Einrichten einiger passender Schlüsselereignisse, welche dann durch die Medienkanäle gespült werden.

Bevor man sich versieht, wird der arme Bürger überschwemmt. Dabei jedoch verwirrt der Anschein der Wahlmöglichkeiten, der Anschein der Informationsflut den durchschnittlichen Bürger, so daß er überzeugt ist, daß er

DIE WAHRHEIT ERHÄLT, EGAL WOHER.


Aber selbst eine flüchtige Inhaltsanalyse aller oder der meisten unserer Nachrichtenquellen, besonders die wichtigsten Fernsehsender, zeigt, daß die allgemeine Inhaltslinie aller Quellen im Grunde dieselbe ist.

Ähnlich die Entscheidung, die vorhandene globale Depression und den Finanzkollaps auszublenden. Obwohl es keine formalen Treffen unter den Lenkern des Medienkartells geben mag, in dem solche Politik ausgefeilt wird, erzwingt nichtsdestotrotz ein politischer Konsens unbarmherzig den Inhalt der „Nachrichten”.

In Zeiten der Krise wie der gegenwärtigen werden jedoch einige der Kontrollen sichtbarer; weniger wird Zufällen überlassen.

Es ist durch einige Quellen berichtet worden, daß innerhalb weniger Stunden nach den Angriffen vom 11. September “Executive-Orders“ herausgegeben wurden, welche die US-Medien unter wirkungsvolle Kriegszensur setzten. Das soll nicht heißen, daß die Regierungsauditoren der Nachrichtenberichte wirklich Befehle gaben, Berichte zu zensieren; es heißt, daß sie sich eilten, jegliche Berichte zu blockieren, die ein Verlassen der „offiziellen Linie” bedeuten würden.

(Es gab außerdem auch Koordination zum Umfang der Berichterstattung. Es wurde berichtet, daß allen Rundfunkmedien die Empfehlung gegeben wurde, das normale Programm zugunsten der 24stündigen Berichterstattung des „Terroristenangriffs auf den Vereinigten Staaten” und „Amerika im Krieg” abzusetzen, wie auch die „Identifikations-Logos” auf allen Sendern erschienen. Es wird auch zuverlässig berichtet, daß das Weiße Haus und Angestellte der „National-Security“ an der Entscheidung teilnahmen, um alle größeren Sportereignisse zu annullieren.)

Was dies bewirkt, wurde uns erklärt, nämlich ist Regierungsquellen ein Maulkorb aufgesetzt worden, und alle Informationen, welche über die Angriffe und die Untersuchung herauskommen, stehen unter „top-down-Kontrolle“. Dieses wurde von jenen verstanden, welche die Nachrichtenberichterstattung der Hauptmedien steuern, die sich infolge einer freiwilligen Zensur fügen.

Das Schlagen der Kriegstrommeln


Es gab für eine kurze Zeit an diesem Morgen des 11. September, als die große Gehirnwaschmaschine dem visuellen Einfluß der Terrorbotschaft erlaubte einzusickern, bevor das Signal für die Sprechköpfe gegeben wurde, den Namen des Feindes auszusprechen.

Wenn es manchem schien, daß egal auf welchen Kanal, den man in jenen ersten Stunden — Rundfunk oder Kabel – einschaltete, man immer das gleiche Dutzend oder so an Kurpfuschern zu sehen war, lag er nicht verkehrt: Dieses ist durch verschiedene Medienwächterberichte bestätigt worden. Z.B. hat eine Medienwächterorganisation mehr als ein Dutzend Auftritte des ehemaligen CIA-Direktor James Woolsey in den ersten Tagen nachdem der Angriff verzeichnet, der bei jedem mal die Botschaft über die Notwendigkeit, Krieg gegen den Iran, den Irak und jedermann sonst zu führen, der angeblich bin Laden und seinesgleichen förderte, wiederholte.

Ein kaum weniger schriller Senator John Warner (Virginia) erschien zahlreiche Male; bei Henry Kissinger kamen wir mit dem Zählen nicht mehr nach.

Wie die Medienwächter-Gruppe Fairness & Accuracy In Reporting (FAIR) angab, konnte man nach dem 11. September jegliche Hoffnung begraben, daß die Medien einen unparteiischen Bericht dessen abgeben würden, was geschah, und daß sie der Kampagne für einen unklaren Krieg Widerstand leisten könnten. Statt dessen dokumentierte FAIR, wie Druck- und Rundfunkmedien emotionale Tiraden für Krieg herausgaben, was sie für die Einstellung des amerikanischen Volkes hielten; dadurch wurden keine Gegenansichten präsentiert und als Ergebnis haben die Amerikaner noch immer keine klare Vorstellung darüber was geschah, oder was genau die Bush-Regierung zu tun vorschlägt, um sie vor zukünftigen Terroristenbedrohungen zu schützen.

Betrachten Sie diese folgenden ausgewählten Beispiele, welche durch noch viele weitere verstärkt werden könnten:

• Kissinger-Klon Larry Eagleburger bei einem Auftritt auf CNN, am Tag des Angriffs:

Es gibt nur einen Weg, mit solchen Leuten fertig zu werden: Sie müssen einige von ihnen töten, selbst wenn sie nicht direkt an dieser Sache beteiligt waren.

• Die „New York Post” am nächsten Tag:

Die Antwort auf dieses unvorstellbare Pearl Harbour des 21. Jahrhunderts sollte so einfach wie schnell sein – Erledigt die Bastarde! Ein Schuß zwischen die Augen, sprengt sie in Fetzen, vergiftet sie, wenn nötig. Und die Städte oder Länder dieser Heerscharen von Gewürm, bombt sie platt wie Basketballplätze.

• Am 14. September ein „Opinion Editorial“ in der „Washington Times” von Thomas Woodrow, Beamter der „Defense Intelligence Agency“:

Als bloßes Minimum sollten taktische Kernwaffen gegen die Camps von Bin Laden in der Wüste Afghanistans verwendet werden. Weniger würde vom vergifteten Geistern, welche diese Angriffe orchestrierten mit Recht als Feigheit seitens der Vereinigten Staaten und der gegenwärtigen Regierung angesehen werden.

FAIR-Kommentator und Medienwächter Norman Solomon kommentierte, daß viele derselben Leute, die jetzt einen „Krieg gegen Terrorismus” verlangten und jedermann, der ihn befürworten konnte (einschließlich vieler Analysten, die als Sprechköpfe und „Opinion Editorial“ Feuilletonisten erschienen), selbst damit verwickelt waren, Terroristen, einschließlich Osama bin Laden zu unterstützen, als solche Bemühungen offizielle, „Wenn, dann geheim” US-Politik waren.

„Wie kann ein Langzeit-Partner der Terroristen jetzt glaubwürdig den ‚Terrorismus’ denunzieren?”, fragt er. „Ganz einfach. Alles, was für die Medienberichterstattung nötig ist, ist eine Art geschichtsfreie Zone zu erhalten, die keinen Nutzen an Facetten der Wirklichkeit hat, die momentan nicht bequem zuzugeben sind.

Eine jener „unbequemen Tatsachen” war die gut dokumentierte Verwicklung der Leute der „US Special Ops” und der Haufen um Zbigniew Brzezinski; dann, später, Ollie North und die Bush-Leute mit Bin Laden, datierend auf die sowjetische Invasion in Afghanistan, was sich zum größten „staatlichen Sponsoring” von Terrorismus entwickelte, oder zumindest durch eine damals dominierende Splitterpartei unserer Regierungs- und Geheimdienstgemeinschaft.

FAIR und anderes Medienwächter-Gruppen berichten, daß fast niemand diese „unbequeme” Angelegenheiten unter dem beträchtlichen Fluß von Kriegspropaganda erwähnte; und wenn, dann nur um zu lügen, daß diese Politik schon seit langem nicht mehr betrieben würde.

Ähnlich wurde viel Aufmerksamkeit zu den Berichten über die Arbeit des FBI und anderen Agenturen gewährt, wie sie die „Verschwörung” hinter den Angriff zusammenfügen. Bis heute hat niemand in den großen Mediensendungen der Vereinigten Staaten überhaupt erwähnt, daß es eine Möglichkeit der Verwicklung mit US-Elementen gäbe. Statt dessen hat sich die Berichterstattung sich auf eine Kombination von „Baggern” nach Anhaltspunkten und Spuren sowie angebliche Verbindungen zum Netzwerk von bin Laden konzentriert.

FAIR meinte zu solcher Berichterstattung, daß die Schnappschüsse von bin Laden und seinen Camps den Eindruck machten, daß mehr als nur Indizienbeweise ihn mit den Angriffen in Verbindung bringt. Die einzigen Beweise, die angeboten wurden, waren aus „Geheimdienstlecks” aus dem Kriegspropagandaapparat gekommen, der durch die Executive Order oder von den Behauptungen der Sprechköpfe und anderen „Experten” gebildet wurde.

Die einzige Eigenschaft, die allgemein für die ganze Berichterstattung ist, ist die Aufdeckung jeder möglichen Spur, die zu einer inländische Quelle zur Kontrolle des Terrorismus führt. Ist also die ganze Berichterstattung so „koordiniert und gesteuert”? Es ist klar, dass einigen Spinnern, wie Bill O’Reilly von den Fox News, einem besonders nichtswürdiger Charakter, einfach freien Lauf für ihren Irrsinn gegeben werden.

Am 17. September verlangte O’Reilly, daß, wenn die Taliban nicht Bin Laden aushändigen,

sollten die Vereinigten Staaten die afghanische Infrastruktur in Trümmer legen—Flughafen, Kraftwerke, Wasserwerke und die Straßen…

Das ist ein sehr primitives Land. Und ihnen die Existenzfähigkeit zu nehmen sollte nicht schwer sein. Denken sie daran, die Leute eines jeden Landes sind verantwortlich für die Regierung, die sie haben. Die Afghanen sind für die Taliban verantwortlich. Wir sollten nicht auf Zivilisten zielen. Aber wenn sie sich nicht gegen ihre Regierung stellen, verhungern sie, Punktum.

Er fuhr in dieser und anderen Sendungen fort zu befürworten, die „irakische Bevölkerung ein weiteres Mal intensiven Schmerz spüren zu lassen” und Libyen alle Nahrungsmittelversorgungen sperren zu lassen:

Lassen wir sie Sand fressen.

Wie es typisch in einer Propagandakampagne der „grauen PsyOps” ist, werden die extrem irren Gerede gegen jene nur etwas weniger verrückten ausgespielt, um letztere im Vergleich vernünftig aussehen zu lassen. So lässt ein O’Reilly einen Woolsey wie einen nüchternen Analysten aussehen, während dieser einen Krieg verlangt, um Regierungen auszuschalten, die Terrorismus unterstützen, und eine „vorsichtige” und „berechnete” eskalierende Antwort gegen bin Laden.

Um die Aufmerksamkeit der Leute zu halten, um sie „auf Linie” zu halten, „war es notwendig, sie in einem hochgradig emotionalen Zustand zu halten. Dazu gab es einen stetigen Strom von Geschichten „menschlicher Angelegenheiten” über das Leid der betroffenen Opfer, über den Mut der Rettungsarbeiter und derer, die umkamen, zusammen mit Schnappschüssen der besorgten Bürger. Während der Mut und das Leid real sind, ist die konstante Bombardierung mit diesen Bildern die GEHIRNWÄSCHEKONDITIONIERUNG.

Ohne diese hätten Sie nach einigen Tagen CNN und die „Nachrichten”-Berichterstattung abgeschaltet.

‚Crash? Was für ein Crash?’


Unter der Kriegshysterie, oder genauer darin „verwirbelt”, verlor sich Berichterstattung über das, was anderenfalls die größte Geschichte des Tages sein würde: der vollständige Zusammenbruch und Druckverlust der Finanzmärkte. Die Märkte hatten, bis zum Ende verfolgt, fast 20% verloren, seit die Wall Street am 17. September wieder öffnete. Ein Sturz mit dieser Geschwindigkeit wird normalerweise „Crash” genannt, würde weitverbreitete Panik nicht nur unter Händlern und Brokern, sondern auch unter der allgemeinen Bevölkerung verbreiten.

Aber in den zwei Wochen dieses Crashs, hat nicht ein Kommentator in einem der großen Medien dieses Wort verwendet! Außerdem wurde uns erklärt, sei es unsere patriotische Pflicht Glauben in den etwaigen Wiederanstieg der Märkte und der Wirtschaft zu haben. „Wir können nicht erlauben, daß die Terroristen uns besiegen und unsere Wirtschaft herunterbringen”, sagte der Finanzkommentator Louis Ruckeyser in seinem im Fernsehen übertragenen „Wall Street Week”.

Wie Lyndon LaRouche gemeint hat, wäre bei dem bankrotten Zustand des Weltfinanzsystems der Crash selbst ohne die Ereignisse vom 11. September sowieso aufgetreten. Jetzt jedoch beschuldigen die meisten, wenn nicht alle Finanzanalysten, die in den Fernsehnachrichten und in den Druckmedien allgemein erscheinen, „Osama bin Laden” mit allem, was geschah. Dieses war zu erwarten, behaupten sie, nach den Ereignissen vom 11. September, was die größte aller „großen Lüge” ist.

Ein Händler meinte:

Mein Gott! Der Boden ist gebrochen und niemand nennt es einen Crash. Es ist so was wie Ihre patriotische Aufgabe das Wort nicht zu erwähnen. Hölle, der Dow verlor mehr als 1.500 Punkte — das ist ein CRASH. Aber, wenn ich zufällig belauscht werde, wenn ich das sage, schauen die Leute auf mich: ‚Wo ist Ihre amerikanische Flagge? Erinnern Sie sich, wer Sie sind und an das was geschehen ist. Möchten Sie Osama Bin Laden in seinem Plot helfen, unsere Wirtschaft zu zerstören?’, Das ist unglaublich!

Aber, wie viele andere medien-gehirn-gewaschene Amerikaner, war dieser Händler, seinen eigenen Worten zufolge, „dem Programm folgend“. Es ist kein Crash, es ist ein Terroristenereignis.

Eine Clockwork-Orange-Zukunft?

Einige Nächte, nach den Angriffen vom 11. September, brachte CNN Bilder auf dem Schirm, wie die Nationalgarde die Straßen von Washington patrouilliert und schwer bewaffnete Spezialpolizei in New York City Autos an einem Tunneleingang kontrollierte.



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Dann wurden Bilder vom israelischen Militärpersonal auf den Straßen von Jerusalem abgespielt, die Autos kontrollierten. Die Sprecherstimmen von CNN-Nachrichtenhexe Greta van Susteren, einer regelmäßige angebotenen Persönlichkeit jenes Medienabwasserkanals, zusammen mit Mossad-Agent Wolf Blitzer, sprachen von Amerika, welches in Erwiderung auf die „Terroristenbedrohung” in zunehmendem Maße eine „polizeilich überwachte Gesellschaft”, wo Bürgerrechte zum Schutz seiner Bürger geopfert werden müssten. Wir haben dieses zuvor schon gesehen, meinte Sie, nicht nur in Jerusalem, sondern auch in Belfast, Nordirland, als Antwort auf den „politischen Terrorismus” der IRA und der protestantischen Milizen.

Nach einer Weile gewöhnen sich Leute daran, sagte sie. „Das Leben geht weiter.” Interviews mit Israelis wurden dargeboten, die mit der Meinung übereinzustimmen schienen, daß man unter Bedingungen „des internen Krieges gegen Terroristen” sich auf Opfer in den Bürgerrechten einstellen muß. „Die Amerikaner werden sich daran gewöhnen, so wie wir”, meinte der Israeli.

So bereitet die Medien das Land vor — oder genauer, konditionieren sie es —, eine Form Polizeistaat anzunehmen, gerechtfertigt durch eine Bedrohung, mit der man so nicht wirklich fertig wird und deren wahre Quelle verheimlicht wird. Nicht überraschend, als Generalstaatsanwalt John Ashcroft, eine Gesetzgebung zur Kehraus-Streichung von Bürgerrechten vorschlug, es verhältnismäßig knapp durch dieselben Medien erwähnt wurde.

FAIR berichtetet, dass zwei der drei Nachrichtensender nie darüber berichteten, während es auf CNN oder Fox News kaum erwähnt wurde. Obwohl die Druckmedien darüber berichteten, hielten sie das Leitmotiv des „notwendigen Opfers” der Zivilbürger zur persönlichen Sicherheit aufrecht.

Damals Mitte der 70-iger Jahre, sagten Eric Trist und Fred Emery, zwei führende Tavistock-Gehirnwäscher und „Experten” über die Wirkungen der Massenmedien, voraus, dass zum Ende des Jahrhunderts die Vereinigten Staaten wahrscheinlich solch ein faschistischer Polizeistaat geworden wären.

Die beiden entwickelten eine Theorie der „Sozialturbulenz”, durch welche eine Gesellschaft einer Reihe „ Schocks” ausgesetzt wird — verabreicht wie ausgeteilt, Massenphänomene — Energieknappheit, wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbrüche und

TERRORISTENANGRIFFE.


Wenn die „Schocks” schnell aufeinander folgen und wenn sie mit zunehmender Intensität ausgeteilt würden, dann sei es möglich, die gesamte Gesellschaft, in einen Zustand von Massenpsychose zu versetzen, meinten Trist und Emery.

Sie sagten, daß Einzelpersonen sich absondern, wenn sie versuchten, sich dem Terror der schockierenden aufkommenden Realität zu entziehen; Leute würden sich in einen Zustand der Ablehnung zurückziehen, in populäre Unterhaltungen und Kurzweil, dabei hilflos den Ausbrüchen von Raserei ausgesetzt.

Diese Raserei könnte durch jene leicht gesteuert werden, sagten die zwei Gehirnwäscher, die Zugang und Kontrolle über die Mittel der Massenkommunikation, vornehmlich dem Fernsehen haben.

Es war die Ansicht von Trist und von Emery, in zwei Ausarbeitungen, die unter den Netzwerken der Gehirnwäscher und Sozialpsychiater in Verbindung mit Tavistock und unter den Meistern der Psychokriegsführung der USA und Großbritanniens weit verbreitet wurden, daß der Prozeß des Fernsehens selbst ein Gehirnwaschmechanismus sei.

Sie zitierten ihre eigenen Studien, daß unabhängig vom Inhalt, Gewöhnungsfernsehen die kognitiven Kräfte des Verstandes schwächen und einen narkoseartigen Effekt auf das Zentralnervensystem haben, was den Gewöhnungszuschauer leichter Suggestionen und Manipulationen zugänglich macht; zusätzlich fanden sie heraus, daß solche effektiv gehirngewaschenen „Zombies” hysterisch leugnen, daß etwas nicht mit ihnen stimmen würde oder daß solche Manipulation ihres „Denkens” überhaupt möglich sei.

In einer frostigen Metapher schlugen Trist und Emery vor, daß die terrorisierte, gewalttätige Gesellschaft des Buches „Clockwork Orange” von Anthony Burgess, welches von Stanley Kubrick verfilmt wurde, das logische gesellschaftliche Resultat für ein Amerika zum Ende des Jahrhunderts sein würde, welches dann mehr als 50 Jahren Massengehirnwaschung durch die „Glotze” unterworfen sein würde.

Burgess´ Welt ist eine von unaufhörlicher Gewalttätigkeit und Terrorismus als täglichem Bestandteil des Lebens; es sei akzeptiert, daß wenn Sie zu einer bestimmten Zeit ausgehen oder in bestimmte Nachbarschaften kommen würden, dann würden Sie angegriffen und/oder getötet.

Es gibt kein Motiv für Gewalttätigkeit — sie ist zufällig und unverständlich, und folglich terrorisierend. Die Wohlhabenden werden geschützt; allen anderen wird erklärt, daß sie ihr Tagewerk mit dem Bewußtsein des Risikos erfüllen sollen.

Wenn die Jugendterroristengruppen die Straßen durchstreifen, bleiben die Leute im Hause, schauen ihre Fernsehübertragenen Unterhaltungen oder gehen nur in bestimmte Bereiche, die schwer von Polizei und Militär geschützt werden. Die widerlichste Sache an Burgess´ Bild ist die Wahrnehmung der Hoffnungslosigkeit, der Unvermeidlichkeit, daß nichts dagegen getan werden kann – es ist „wie es ist”, wie Dan Rather’s Vorgänger als CBS- Nachrichtenmoderator, Walter Cronkite, uns üblicherweise jede Nacht daran erinnerte, wenn er seine Sendung abschloß.

Obgleich die These von Trist/Emery nicht unbedingt in den Höhlen von Afghanistan gelesen werden muß, ist sie den Psychokriegern und Gehirnwäschern recht vertraut, die einen Krieg gegen die amerikanische Bevölkerung angefangen haben.

Es gibt eine bestimmte Art oligarchischem Übel, die so denkt, wie diese, die eine Clockwork-Orange-Gesellschaft als notwendiges Resultat ansehen, um ihre anhaltenden Privilegien und Macht zu schützen. Sind wir Amerikaner also bereits so Gehirn gewaschen, daß wir dies geschehen lassen würden? Die folgenden Wochen und Monate werden wir feststellen, ob wir wirklich die moralische Eignung zum Überleben haben.

„Das Ende der Welt. Details um 11. Jetzt zurück zu Ihrer Routine-Programmierung.”

Erinnern Sie sich: Der erste Schritt, um sich von der Gehirnwäsche der Massenmedien und sich von seinen bösen Umklammerungen zu lösen, ist zu erkennen, daß Sie und die anderen in der Tat Gehirn gewaschen werden. Ab da wird es um einiges leichter und die Dinge werden ihnen viel klarer vorkommen.



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10 Strategien der Manipulation


1. Kehre die Aufmerksamkeit um

Das Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf unwesentliche Ereignisse umzulenken, um sie von wichtigen Informationen über tatsächliche Änderungen durch die politischen und wirtschaftlichen Führungsorgane abzulenken. Jene Strategie ist der Grundstein, der das Basisinteresse an den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Psychologie, Neurobiologie und Kybernetik verhindert. Somit kehrt die öffentliche Meinung den wirklichen gesellschaftlichen Problemen den Rücken zu, berieselt und abgelenkt durch unwichtige Angelegenheiten. Schaffe es, daß die Gesellschaft beschäftigt ist, beschäftige sie, beschäftige sie so, damit sie keine Zeit hat über etwas nachzudenken, entsprechend dem Level eines Tieres.

2.  Erzeuge Probleme und liefere die Lösung

Diese Methode wird die „Problem-Reaktion-Lösung“ genannt. Es wird ein Problem bzw. eine Situation geschaffen, um eine Reaktion bei den Empfängern auszulösen, die danach eine präventive Vorgehensweise erwarten. Verbreite Gewalt oder zettle blutige Angriffe an, damit die Gesellschaft eine Verschärfung der Rechtsnormen und Gesetze auf Kosten der eigenen Freiheit akzeptiert. Oder kreiere eine Wirtschaftskrise um eine radikale Beschneidung der Grundrechte und die Demontierung der Sozialdienstleistungen zu rechtfertigen.

3. Stufe Änderungen ab

Verschiebe die Grenzen von Änderungen stufenweise, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr. Auf diese Weise setzte man in den Jahren 1980 und 1990 die neuen radikalen sozio-ökonomischen Voraussetzungen durch (Neoliberalismus): Ein Minimum an Zeugnissen, Privatisierung, Unsicherheit, und was der nächste Tag bringt, ist Elastizität, Massenarbeitslosigkeit, Einfluß auf die Höhe der Einkünfte, das Fehlen von Garantie auf gerechte Lohnarbeit.

4. Aufschub von Änderungen

Die folgende Möglichkeit auf Akzeptanz einer von der Gesellschaft ungewollten Änderung ist es, sie als „schmerzhaftes Muß“ vorzustellen, damit die Gesellschaft es erlaubt, sie in Zukunft einzuführen. Es ist einfacher zukünftige Opfer zu akzeptieren, als sich ihnen sofort auszusetzen. Zudem hat die Gesellschaft die naive Tendenz negative Veränderungen mit einem „alles wird gut“ zu umschreiben. Diese Strategie gibt den Bürgern mehr Zeit sich der Änderung bewußt zu werden und die Akzeptanz in eine Art der Resignation umzuwandeln.

5. Sprich zur Masse wie zu kleinen Kindern

Die Mehrheit der Inhalte, die an die Öffentlichkeit gerichtet werden, werden durch Art und Weise der Verkündung mißbraucht; Sie sind manipuliert durch Argumente oder sogar durch einen gönnerhaften Ton, den man normalerweise in einer Unterhaltung mit Kindern oder geistig behinderten Menschen verwendet. Je mehr man seinem Gesprächspartner das Bild vor den Augen vernebeln will, umso lieber greift man auf diese Technik zurück. Warum? Wenn Du zu einer Person sprichst, als ob sie 12 Jahre alt wäre, dann weil du ihr genau das suggerieren möchtest. Sie wird mit höchster Wahrscheinlichkeit kritiklos reagieren oder antworten, als ob sie tatsächlich 12 Jahre alt wäre.

6. Konzentriere dich auf Emotionen und nicht auf Reflexion

Der Mißbrauch des emotionalen Aspektes ist eine klassische Technik um eine rationale Analyse und den gesunden Menschenverstand eines Individuums zu umgehen. Darüber hinaus öffnet eine emotionale Rede Tür und Tor Ideologien, Bedürfnisse, Ängste und Unruhen, Impulse und bestimmte Verhaltensweisen im Unterbewußtsein hervorzurufen.

7. Versuche die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten

Die Masse soll nicht fähig sein, die Methoden und Kontrolltechniken zu erkennen. Bildung, die der gesellschaftlichen Unterschicht angeboten wird, soll so einfach wie möglich sein, damit das akademische Wissen für diese nicht begreifbar ist.

8. Entfache in der Bevölkerung den Gedanken, daß sie durchschnittlich sei

Erreiche, daß die Bürger zu glauben beginnen, daß es normal und zeitgemäß sei dumm, vulgär und ungebildet zu sein.

9. Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens um

Erlaube es, daß die Gesellschaft denkt, daß sie aufgrund von zu wenig Intelligenz, Kompetenz oder Bemühungen die einzig Schuldigen ihres Nicht-Erfolges sind. Das „System“ wirkt also einer Rebellion der Bevölkerung entgegen, indem dem Bürger suggeriert wird, daß er an allem Übel schuld sei und mindert damit dessen Selbstwertgefühl. Dies führt zur Depression und Blockade weiteren Handelns. Ohne Handeln gibt es nämlich keine Revolution!

10. Lerne Menschen besser kennen als sie sich selbst es tun

In den letzten 50 Jahren entstand durch den wissenschaftlichen Fortschritt eine Schlucht zwischen dem Wissen, welches der breiten Masse zur Verfügung steht und jenem, das für die schmale Elite reserviert ist. Dank der Biologie, Neurobiologie und der angewandten Psychologie erreichte das „System“ das Wissen über die menschliche Realität im physischen als auch psychischen Bereich. Gegenwärtig kennt das „System“ den Menschen, den einzelnen Bürger, besser als dieser sich selbst und verfügt somit über eine größere Kontrolle des Einzelnen.

Diesem Wissen und mehr, sind wir Tag für Tag der Gehirnwäsche, erzeugt von Wissenschaftlern des Tavistock-Instituts und seiner vielen Ablegern in der ganzen Welt, ausgesetzt, um uns, als letztes Ziel, zu versklaven, ohne daß wir dies bewußt wahrnehmen. Die Elite der Welt hat die Macht und das Geld dazu, unser Leben zu beeinflussen. Wir müssen aufwachen und die Gefahren erkennen, um uns dagegen zu stellen, versklavt zu werden.

Edward Bernays, ein Neffe von Freud schrieb 1928 in seinem Buch „Propaganda“:

Die bewußte und intelligente Manipulation des gängigen Habitus und die Meinung der Massen ist ein wichtiges Element einer demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unscheinbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre regierende Kraft in unserem Land ist. Wir werden beherrscht, unser Verstand wird modelliert, unsere Geschmäcker werden geformt, unsere Ideen vorgegeben, und dies alles von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben. In jedem Aspekt unseres täglichen Lebens, sei es in der Politik oder in geschäftlichen Angelegenheiten, in unserem Sozialverhalten oder unserem Begriff von Ethik, werden wir von dieser relativ kleinen Gruppe dominiert.

Angst, Unsicherheit und Sicherheit sind „universelle Begriffe“. Diejenigen, die das System kontrollieren, sind sich dessen bewußt und ziehen ihren Nutzen daraus. Es ist eine Wissenschaft für sich, mit eigenen Verhaltensstudien und Denktanks (RAND, Tavistock usw.)

Da das System mithilfe von Routinen Erwartungshaltungen kreiert, ist es natürlich kein Problem, durch einen bestimmten Vorfall Panik und Desorientierung zu verursachen und dann, während des vorübergehend ausgelösten Chaos, die gewünschten Veränderungen umzusetzen.

So funktioniert es bereits seit Jahrhunderten und solange wir nicht unseren Verstand einschalten, wird es auf Kosten unserer Freiheit so weitergehen: Sicherheit gegen Freiheit!

Dieser Prozeß wird im Buch „Battle for the Mind“ von W. Sargant, Wissenschaftler am Tavistock-Institut, beschrieben:

Man kann den Massen unzählige Ideen und Überzeugungen implantieren, wenn man erst die natürliche Funktionsweise ihres Gehirns mittels versehentlich oder absichtlich kreierter Angst, Wut oder Aufregung durcheinander gebracht hat. Die häufigsten Folgen einer solchen Verwirrung sind ein beeinträchtigtes Urteilsvermögen und eine erhöhte Beeinflußbarkeit. Ihre Manifestation in der Gruppe wird oft als „Herdentrieb“ beschrieben und tritt insbesondere in Kriegszeiten, während ernster Epidemien und in ähnlichen Situationen der gemeinschaftlichen Bedrohung auf, die die Angst und somit die Beeinflußbarkeit des Einzelnen und der Massen erhöhten.


W. Sargant schrieb dies 1957 und es ist genau das, was wir heute täglich in den Medien erleben.

Die Taten Einzelner werden aufgeblasen und von den Medien und Regierungen zum Anlaß genommen, die bereits geplanten Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen.

Es gibt SMS-Alarme für alles: Börsenkurse, Staus, entflohene Pädophile, vermißte Kinder, Popkonzerte, Wetterberichte, Sonneneinstrahlung, Alarmstufe gelb, orange und rot und so weiter.

Unsere Welt wird langsam, aber sicher zu einem Irrenhaus voller desorientierter Menschen, die immer weniger wissen und einander immer weniger zuhören, ganz zu schweigen von einer Autorität in Form eines Mitmenschen. Umweltverschmutzung und -vernichtung und Klimaveränderung sind zu allgegenwärtigen Begriffen geworden und verbreiten Angst und Schrecken. Sie sind grenzüberschreitend und verleihen den globalen Autoritäten wie etwa den „Vereinten Nationen“ immer mehr Macht und Druckmittel.

Globale Lösungen für „globale“ Probleme. Zu diesen Organisationen gehören die UNESCO, die Weltbank, die WHO, das US-Militär und die Rockefeller-Foundation. Genauer gesagt präsentieren die Verursacher der weltweiten Probleme nun die Lösungsvorschläge.

Die entscheidende Frage, die wir uns stellen müssen, ist also: wer sitzt an den Hebeln, die dieses zentral gesteuerte System antreiben? Wer zieht einen Nutzen aus dieser totalen Integration? Wie sieht die Zukunft aus, die uns bevorsteht?  

Ein seit Jahrhunderten voranschreitender Prozeß erreicht nun bald sein Ende. Dieser Prozeß kann harmonisch oder schlagartig mit Chaos von statten gehen. Menschen, die sich nur mit ihrem täglichen Leben auseinandersetzen, werden eine unangenehme Überraschung erleben.

Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/tavistock.c.html
Das Tavistock-Institut – Teil 2 von 3

  last edited: Sun, 10 Jul 2016 14:54:28 +0200  
Leider beschränkt sich der Einfluß des Tavistock-Instituts nicht auf USA und England. Sie sind weltweit tätig und mit Europa machen sie den nächsten Schritt in Richtung „Neue Welt-Ordnung“.



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Die Vorbereitungen liefen schon vor dem 1. Weltkrieg an, den England aus lauter Neid und Gier gegen Deutschland anzettelte, durch die Ermordung von Franz Ferdinand und seiner Frau. Deutschland war zu einer Wirtschaftsmacht geworden, was den Engländern nicht paßte. Mit einer Greuelpropaganda hetzte das Tavistock-Institut die Völker gegen die „bestialischen“ Deutschen auf.



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In Frankreich werden die Deutschen zu “les Boches”, ausgestattet mit Schweinskopf und Pickelhaube. In der englischen und amerikanischen Propaganda mutiert der deutsche Kaiser Wilhelm II. zum Feind schlechthin. Er wird als Attila der Hunnenkönig, personifiziert, der mit seinen „mordenden Barbaren” neutrale Länder überfällt, Frauen vergewaltigt und kleinen Kindern die Hände abhackt. Extreme Greuelbilder, um die amerikanische Bevölkerung für den Krieg zu mobilisieren. Holzfiguren des Kaisers werden geteert und gefedert und dann auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Berühmte Schauspieler wie Charlie Chaplin, sind völlig in die Propagandafeldzüge eingespannt.

Mit Slogans wie “The War to End All Wars” oder “Making the World Safe for Democracy” wird die amerikanische Bevölkerung auf den Krieg im fernen Europa eingestimmt.



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Die CPI auch bekannt als Committee on Public Information oder Creel-Kommission ist eine von dem Präsidenten T. Woodrow Wilson ins Leben gerufene Organisation. Am 13. April 1917, nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten, wurde das CPI durch einen direkten Beschluß des Präsidenten gegründet.

Die Organisation besaß ca. 20 Büros und hatte Niederlassungen in neun ausländischen Staaten. Die Aufgaben des CPI bestanden in einer psychischen Kriegsmobilisierung des amerikanischen Volkes für den Ersten Weltkrieg und zur Imageerhaltung der Friedenspolitik des Präsidenten.

Anfänglich arbeiteten sie mit Tatsachen und Fakten. Aber bereits nach kürzester Zeit starteten sie groß angelegte Propaganda gegen das deutsche Volk, wobei die Deutschen als ein bösartiges, verräterisches und niederträchtiges Volk dargestellt werden, um die Kriegsbemühungen der Amerikaner in ein positives Licht zu rücken.

Das „Commitee on Public Information“ besaß ein eigenes Filmstudio und eine eigene Zeitungsredaktion. Es wurden Kriegsbefürwortende Filme, Artikel, Bilder und Bücher produziert und in der Bevölkerung verbreitet. Es wurden auch Schriften veröffentlicht, die das Volk vor deutschen Spionen und Verrätern warnen sollten.

Die Freiwilligen-Corps waren ebenfalls ein wichtiges Propagandamittel. Die Mitglieder dieses Corps waren die so genannten “four minute men”, die über 750.000 Reden in 5.200 Gemeinden hielten. Eine Folge des CPI war die Gründung mehrerer patriotischen Parteien, z. B. die American Protective League oder die American Defense Society. Diese Parteien hörten Telefone ab und öffneten Briefpost. Ziel ihrer Spionage war es, Spione und jeden, der die Politik der Regierung kritisierte oder den Frieden befürwortete, ausfindig zu machen.

Nun fragt man sich jedoch was ist die Wahrheit, was geschieht wirklich in der Welt dort draußen, denn im Grunde werden wir ständig durch Propaganda mit falschen Worten überschwemmt, damit wir vom wahren Geschehen nichts mitbekommen. Denn wenn wir genauer hinschauen, wird fast jeder Krieg durch die Propaganda einer Partei und durch die Medien selbst ausgelöst, wobei der Zweite Weltkrieg ein gutes Beispiel dafür ist.

Wer finanzierte Lenin und Trotzki?


Wie wir im folgenden Abschnitt sehen werden, wurde die bolschewistische Revolution tatsächlich von reichen Finanziers in London und New York finanziert. Lenin und Trotzki waren am engsten mit diesen Begriffen Hochfinanz, sowohl vor als auch nach der Revolution. Diese versteckten Liebschaften haben sich bis heute fortgesetzt und kommen gelegentlich an die Oberfläche, wenn wir einen David Rockefeller im vertraulichen Gespräche mit Michail Gorbatschow entdecken, ohne einen diplomatischen Zweck.

Einer der größten Mythen der Zeitgeschichte ist, daß die bolschewistische Revolution in Rußland ein Volksaufstand der unterdrückten Massen gegen die verhaßte herrschende Klasse der Zaren war. Wie wir sehen werden, ist jedoch die Planung, die Führung und insbesondere die Finanzierung ausschließlich von außerhalb Rußlands, vor allem von Finanziers aus Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten gekommen... Darüber hinaus werden wir sehen, daß die Rothschild-Formel eine wichtige Rolle bei der Gestaltung dieser Events gespielt hat.

Diese erstaunliche Geschichte beginnt mit dem Krieg zwischen Rußland und Japan im Jahr 1904. Jacob Schiff, der Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb & Company war, hatte das Kapital für große Kriegsanleihen für Japan angehoben. Aufgrund dieser Finanzierung, waren die Japaner in der Lage, einen überraschenden Angriff gegen die Russen bei Port Arthur im folgenden Jahr zu starten, um praktisch die russische Flotte zu dezimieren. Im Jahr 1905 erhielt der Mikado, Jacob Schiff, eine Medaille, in Anerkennung seiner Rolle in dieser Kampagne.


Image/photoJacob Schiff war Chef der New York Investmentfirma Kuhn, Loeb und Co.

Er war einer der wichtigsten Unterstützer von der Bolschewistischen Revolution und persönlich finanzierte er Trotzkis Reise von New York nach Rußland.

Er war ein wesentlicher Faktor für Woodrow Wilson bei den Präsidentschaftswahlen und ein Fürsprecher für die Durchführung des Federal Reserve Act.


In den zwei Jahren der Feindseligkeiten wurden Tausende von russischen Soldaten und Matrosen als Gefangene genommen.

Quellen außerhalb Rußlands, die feindlich gegenüber des zaristischem Regimes waren, haben für den Druck der marxistischen Propaganda bezahlt und das Geld zu den Gefangenenlagern geliefert. Russischsprachige Revolutionäre wurden in New York ausgebildet und in die Lager geschickt, um die Pamphlete unter den Gefangenen zu verteilen und sie in die Rebellion gegen die eigene Regierung zu indoktrinieren.

Als der Krieg zu Ende war, kehrten diese Offiziere und Mannschaften nach Hause, um virtuelle Samen des Verrates gegen den Zaren zu werden. Sie spielten eine wichtige Rolle beim Anzetteln von Meuterei unter den Militärs, während der kommunistischen Machtübernahme in Rußland, ein paar Jahre später.

Wir wollen versuchen zu beobachteten, wie sie  hier mit dem Haß und der Panikmache zwischen rechts und links an der Basis durch bezahlte Agenten, die Zugang zu Presse, Radio und TV hatten, ihre Desinformation verbreiteten, während sie alle von der gleichen Bankiersfamilie unterstützt wurden.

Als das nicht funktionierte gingen sie zurück und versuchten, Haß und Angst zwischen Muslimen und Christen zu schüren, mit Scheinselbständigkeit ihnen die Schuld auf der einen Seite oder der anderen zu geben, die aber auch nicht funktioniert hat.

Dieses Mal haben sie „Satanismus“, Unmenschlichkeit und Barbarei, auf die Wirkung des Militärs verwendet. Mein Gebet ist, daß diese Soldaten intelligent sind und am Ende sich ändern und uns ihr Volk verteidigen werden.


Trotzki war ein Mehrfachagent


Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre damals war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde behauptet, daß seine Ausgaben von Jacob Schiff bezahlt wurden. Es gibt keine Dokumentation, um diese Behauptung zu untermauern, aber die Indizien weisen auf einen wohlhabenden Spender in New York.

Er blieb für mehrere Monate, während des Schreibens für ein russisches sozialistisches Papier, das Novy Mir (Neue Welt) und hielt revolutionären Reden für die Masse bei Treffen in New York City.

Laut Trotzki selbst, hatte er bei vielen Gelegenheiten eine Limousine mit Chauffeur in seinen Diensten, die ihm von einem reichen Freund, wie Dr. M. zur Verfügung gestellt worden ist.



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In seinem Buch „My Life“ schrieb Trotzki:
Die Frau des Arztes war mit meiner Frau und den Jungen mit dem Auto unterwegs und war sehr freundlich zu ihnen. Aber sie war ein sterblicher Mensch während der Chauffeur ein Zauberer war, ein Titan, ein Supermann! Mit dem Wink seiner Hand gehorchte die Maschine seinem geringsten Befehl. Neben ihm zu sitzen war das höchste Vergnügen. Als sie in eine Teestube ging, wurden die Jungen ängstlich und verlangten nach ihrer Mutter, Warum nicht nach dem Chauffeur?

Es muß ein seltsames Bild sein, die Familie des großen sozialistischen radikalen Verteidigers der Arbeiterklasse, Feind des Kapitalismus, die Freuden der Teestuben und Chauffeure genießen zu sehen, die doch Symbole des kapitalistischen Luxus sind.

Am 23. März 1917 fand eine Volksversammlung in der Carnegie Hall statt, um die Abdankung von Nikolaus II., der den Sturz der zaristischen Herrschaft in Rußland bedeutete, zu feiern. Tausende von Sozialisten, Marxisten, Nihilisten und Anarchisten kamen, um sich an dem Ereignis zu erfreuen. Am folgenden Tag wurde auf Seite zwei der New York Times ein Telegramm von Jacob Schiff, die zu dieser Audienz zu lesen war, veröffentlicht. Er bedauerte, daß er nicht teilnehmen konnte, und dann beschrieb er die erfolgreiche russische Revolution als
… was wir uns erhofft hatten und erstrebt in diesen langen Jahren.

In der Ausgabe des New York Journal am 3. Februar 1949, wurde Schiff’s Enkel, John, von Kolumnist Cholly Knickerbocker mit den Worten, daß sein Großvater über 20 Millionen Dollar für den Sieg des Kommunismus in Rußland gegeben hatte, zitiert.

Um Schiffs Motive zur Unterstützung der Bolschewiki beurteilen zu können, müssen wir daran denken, daß er ein Jude war und daß die russischen Juden unter dem zaristischen Regime verfolgt worden sind. Folglich ist die jüdische Gemeinschaft in Amerika geneigt jede Bewegung, die die russische Regierung zu stürzen versuchte, zu unterstützen und die Bolschewiki, die Unterstützung suchten, waren für diese Aufgabe ausgezeichnete Kandidaten. Wie wir weiter sehen werden, gab es aber auch starke finanzielle Anreize für die Wall-Street-Firmen wie Kuhn, Loeb und Company, von denen Schiff ein Senior-Partner war, um das alte Regime in die Hände der Revolutionäre zu sehen, die bereit waren Konzessionen zu gewähren im Gegenzug für die Unterstützung, was ein lukratives Geschäft in der Zukunft wäre.

Als Trotzki nach Petrograd zurückgekehrt im Mai 1917, um die bolschewistische Phase der russischen Revolution zu organisieren, führte er 10.000 $ für Reisekosten mit sich, sehr großzügig unter Berücksichtigung des Dollarwertes zu dieser Zeit. Trotzki wurde von kanadischen und britischen Soldaten festgenommen als das Schiff auf dem er unterwegs war, die SS Kristianiafjord, in Halifax anlegte. Das Geld, das in seinem Besitz war, war jetzt eine offizielle Sache. Die Quelle dieses Geldes war der Mittelpunkt vieler Spekulationen, aber die Erkenntnisse lassen stark vermuten, daß ihre Herkunft die deutsche Regierung war. Es war eine gute Investition.

Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die Interessen Englands, Kanadas Mutterland im Britischen Commonwealth erkannt. Rußland war ein Verbündeter von England in dem Ersten Weltkrieg, der dann in Europa wütete.

Alles, was Rußland schwächen würde – was sicherlich die innere Revolution enthielt – wäre in der Tat, Deutschland zu stärken und England zu schwächen.  In New York in der Nacht vor seiner Abreise hatte Trotzki eine Rede gehalten, in der er sagte:
Ich gehe zurück nach Rußland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu stoppen.

(Einen ausführlicher Bericht über dieses Treffen hatte der US Military Intelligence eingereicht.)                                                                  

Trotzki stellte daher eine echte Bedrohung für England dar.. Er wurde als deutscher Agent und als Kriegsgefangener verhaftet. In diesem Sinne können wir die große Stärke dieser geheimnisvollen Kräfte sowohl in England und den Vereinigten Staaten einschätzen, die sich für Trotzki einsetzten.

Viele Telegramme aus den unterschiedlichsten Quellen fingen in Halifax an, seine sofortige Freilassung zu fordern. Der Kopf des britischen Secret Service in Amerika zu der Zeit war Sir William Wiseman, der, wie das Schicksal es wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House besetzte und der sich schnell mit ihm anfreundete. Sie berieten, daß Präsident Wilson Trotzki freilassen sollte. Wiseman riet dies seiner Regierung und die britische Admiralität befahl am 21. April, daß Trotzki auf dem Weg zugesandt werden müsse. („Warum lassen wir Trotzki gehen?”)  Es war eine schicksalhafte Entscheidung, nicht nur für die Auswirkungen auf den Ausgang des Krieges, sondern für die Zukunft der ganzen Welt.



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Sir William WisemanEdward Mandell HouseWoodrow Wilson


Es wäre ein Fehler, zu dem Schluß zu kommen, daß Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki konnte nicht durch Halifax gelangen, ohne dazu einen amerikanischen Paß gewährt zu bekommen und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson durchgeführt.



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LeninZar Nikolaus IIKerensky



Professor Antony Sutton sagt: „Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Paß versehen, nach Rußland zurückzukehren, um die Revolution in die Zukunft zu tragen“…  Zur gleichen Zeit wurden die State Department Bürokraten vorsichtig, was die Einreise solcher Revolutionäre nach Rußland betrifft, einseitig wurden straffe Reisepaß Verfahren eingeführt.

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Das Bild zeigt Karl Marx von begeisterten Wall Street Finanziers umgeben: Morgan Partner George Perkins, JP Morgan, John Ryan von der National City Bank, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie. Unmittelbar hinter Marx ist Teddy Roosevelt, dem Führer der Progressiven Partei.

Aus dieser Probe von Ereignissen ist ein klares Muster starker Unterstützung für den Bolschewismus aus den höchsten finanziellen und politischen Machtzentren in den Vereinigten Staaten, von Männern, die angeblich „Kapitalisten“ waren und die nach allgemeiner Auffassung die Todfeinde des Sozialismus und Kommunismus sind.

Auch war dieses Phänomen nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Trotzki erzählt in seinem Buch von einem britischen Finanzier, der im Jahre 1907 ihm einen „großen Kredit“ gab, um nach dem Sturz des Zaren zurückgezahlt zu werden. Arsene de Goulevitch, der die bolschewistische Revolution hautnah miterlebte, hat sowohl den Namen des Finanziers und die Höhe des Darlehens identifiziert.
In privaten Gesprächen“, sagte er:
Mir ist gesagt worden, daß über 21 Millionen Rubel von Lord [Alfred] Milner zur Finanzierung der russischen Revolution erbracht wurden … Dieser Finanzier war keineswegs allein von den Briten zur Unterstützung mit großen Geldspenden der russischen Revolution.

Es war eine Sache für die Amerikaner das zaristische Rußland zu schwächen und damit indirekt Deutschland im Krieg zu helfen, weil die Amerikaner damals nicht gegen sie waren, aber für britische Bürger war das gleichbedeutend mit Verrat. Um zu verstehen, was diese Männer dazu gebracht hat, die eigenen Verbündeten zu verraten und das Blut ihrer eigenen Landsleute zu opfern, müssen wir einen Blick auf eine einzigartige Organisation werfen, der sie angehörten und der gegenüber sie eine höhere Loyalität entgegenbrachten.

ROUND TABLE Vertretungen in Rußland

In Rußland vor und während der Revolution gab es viele lokale Beobachter, Touristen und Journalisten, die berichteten, daß britische und amerikanische Agenten überall waren, besonders in Petrograd: hier wurde Geld für den Kampf bereitgestellt. In dem Bericht hieß es, daß britische Agenten gesehen wurden beim Austeilen von 25-Rubel-Scheinen an die Männer vom Pavlovski-Regiment nur wenige Stunden bevor sie gegen ihre Offiziere meuterten und die Revolution einleiteten. Die anschließende Veröffentlichung der verschiedenen Erinnerungen und Dokumente hat deutlich gemacht, daß diese Finanzierung von Milner bereitgestellt wurde und über Sir George Buchanan, der der britische Botschafter in Rußland zu dieser Zeit war, an die Verteiler gelangte.

Der Trick war eine Wiederholung, der für die Khasaren schon viele Male in der Vergangenheit so gut funktioniert hatte. Round Table Mitglieder würden noch einmal arbeiten, um beide Seiten des Konflikts zu schwächen und das Ziel war, die Regierung zu stürzen. Zar Nikolaus hatte allen Grund zu glauben, daß die Briten zu diesem Zeitpunkt Rußlands Verbündete im Krieg gegen Deutschland waren. Der britische Botschafter selbst vertrat die versteckte Gruppe der Finanzierung, die zum Sturz des Regimes führte.



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George BuchananJ.P. MorganWilliam Boyce Thompson


Die Round-Table-Agenten aus Amerika hatten nicht den Vorteil eines diplomatischen Dienstes als Deckung und mußten deshalb deutlich listiger sein. Sie kamen nicht als Diplomaten oder als interessierte Geschäftsleute, sondern sie verkleideten sich als Vertreter des Roten Kreuzes auf einer humanitären Mission. Die Gruppe bestand fast ausschließlich aus Finanziers, Anwälten und Wirtschaftsprüfern aus den New Yorker Banken und Investmenthäusern. Sie hatten einfach die amerikanische Rote Kreuz Organisation mit großen Beiträgen überwältigt und in der Folge kaufte sich Franchise ein, das das Rote Kreuz in seinem Namen betrieb. Professor Sutton sagt uns:
Die 1910 (Rote Kreuz) Spendenaktion für $ 2.000.000 zum Beispiel war nur erfolgreich, weil sie von diesen wohlhabenden Bewohnern von New York unterstützt wurde. JP Morgan mit 100.000 US-Dollar … Henry P. Davison [Morgan Partners] war Vorsitzender des 1910 in New York Fund-Raising Committee und wurde später Vorsitzender des amerikanischen Roten Kreuzes … Das Rote Kreuz war nicht in der Lage, mit den Anforderungen des Ersten Weltkriegs fertig zu werden und wurde in der Tat von diesen New Yorker Bankiers übernommen.

Für die Dauer des Krieges war das Rote Kreuz nominell ein Teil der Streitkräfte und vorbehaltlich den Aufträgen aus den entsprechenden militärischen Behörden unterstellt.. Es war nicht klar, wer diese Behörden waren und in der Tat gab es nie irgendwelche Aufträge, aber die Anordnung ermöglichte es den Teilnehmern, militärische Kommissionen zu erhalten und die Offiziersuniform der amerikanischen Armee zu tragen. Der gesamte Aufwand der Mission des Roten Kreuzes in Rußland, darunter die Anschaffung von Dienstkleidung, wurde von dem Mann, der von Präsident Wilson ernannt wurde, um der Kopf zu sein, „Oberst“ William Boyce Thompson bezahlt.

Thompson war ein klassisches Exemplar dieses „Tafelrunde-Netzwerks”. Nach dem Beginn seiner Karriere als Spekulant in Kupferminen, zog es ihn bald in die Welt der Hochfinanz. Er
  • refinanzierte die American Woolen Company und die Tobacco Products Company;
  • startete die kubanische Cane Sugar Company;
  • kaufte Mehrheitsbeteiligung an der Pierce Arrow Motor Car Company;
  • organisierte die Submarine Boat Corporation und die Wright-Martin Aeroplane Company;
  • wurde ein Direktor des Chicago Rock Island & Pacific Railway, der Magma Arizona Railroad und der Metropolitan Life Insurance Company;
  • war eine der schwersten Aktionäre in der Chase National Bank;
  • war der Agent für britische Wertpapiere JP Morgan Betrieb;
  • wurde zum ersten hauptamtlichen Direktor der Federal Reserve Bank of New York, der wichtigsten Bank in dem Federal Reserve System;
  • und natürlich übertrug er eine Viertel-Million Dollar an das Rote Kreuz.

Als Thompson in Rußland angekommen war, machte er klar, daß er nicht der typische Vertreter des Roten Kreuzes sei.

Er legte ein Verhalten an den Tag, die von einem amerikanischen Magnaten zu erwarten wäre: etablierte sich in einer Suite im Hotel de l’Europe, kaufte eine französische Limousine, ging pflichtbewußt zu Empfängen und Tees und bekundete Interesse an Kunstgegenständen. Die Gesellschaft und die Diplomaten  bemerkten, daß das hier ein Mann war von Macht, sie begannen sich um ihn zu scharen. Er wurde in den Botschaften unterhalten, an den Häusern von Kerenskis Minister. Man stellte fest, daß er ein Sammler war und solche die Antiquitäten zu verkaufen hatten, flatterten um ihn herum, boten ihm Miniaturen, Meißener Porzellan, Tapisserien, sogar ein Palast, der zwei Jahre alt war an.

Als Thompson die Oper besuchte, wurden ihm die kaiserlichen Loge gegeben. Die Leute auf der Straße nannten ihn den amerikanischen Zaren. Und ist es nicht verwunderlich, daß nach George Kennan:
Er von den Behörden Kerenskis als der „echte“ Botschafter der Vereinigten Staaten angesehen wurde.

Thompson führte den Kauf von russischen Anleihen in Höhe von 10 Millionen Rubel an der Wall Street durch. Darüber hinaus gab er mehr als zwei Millionen Rubel an Alexander Kerenski für Propagandazwecke in Rußland und JP Morgan gab den Rubel-Gegenwert von einer Million Dollar an die Bolschewiki für die Ausbreitung der revolutionären Propaganda außerhalb Rußlands – vor allem in Deutschland und Österreich.

Zunächst mag es absurd erscheinen, daß die Morgan-Gruppe die Finanzierung sowohl für Kerenski und Lenin leisten würde. Diese Männer können beide sozialistische Revolutionäre gewesen sein, aber sie waren Meilen voneinander entfernt in ihren Plänen für die Zukunft und in der Tat waren sie erbitterte Konkurrenten um die Kontrolle der neuen Regierung. Aber die Taktik der Finanzierung beider Seiten in einem politischen Wettbewerb wurde von den Mitgliedern des Runden Tisches zu einer hohen Kunst verfeinert.

Letztlich war die russische Revolution ein Racheakt der Rothschilds gegen die Romanows, die die Vertreibung der Khasaren zuerst aus Rußland und später auch aus Polen veranlaßten. Die Nachfahren der Khasaren sind die heutigen Zionisten, die sich Juden nennen. Mit dem ursprünglichen, altjüdischen Volk haben sie nur den von ihnen übergestülpten Glauben gemeinsam. Sie beten allerdings nicht den Gott der Juden an, sondern sie sind die Werkzeuge Satans, darauf bedacht ihm Seelen zuzuführen.

Ein wichtiges Instrument ist die Beeinflussung der Menschen über die Medien, das vom Tavistock-Institut perfekt umgesetzt wird.



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Der Khasarenstaat, vor tausend Jahren „Königreich der Juden“ genannt, war ein absolut tödlicher Parasit gewesen, der von den Tributen der eroberten Völker lebte. Und heute ist es genau gleich: Israel hängt für sein Überleben von einem nie versiegenden Strom an Unterstützungszahlungen aus dem Ausland ab. Erratet woher das Meiste davon kommt! Die Russen glauben, daß, falls dies nicht eingedämmt wird, die Khasarenjuden das Christentum durch den Zionismus und Rußland durch den Bolschewismus zerstören werden. Und so sind die christlichen russischen Führer seit über tausend Jahren in der Offensive gegen ihre Feinde – die zionistischen Khasaren.

Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/tavistock.b.html
Das Tavistock-Institut – Teil 1 von 3

  last edited: Sun, 10 Jul 2016 13:47:44 +0200  
Wir sind der Washington Post, der New York Times, Time Magazine und anderen großartigen Publikationen sehr dankbar, deren Vorstände unsere Treffen besuchten und welche die Verschwiegenheitsversprechen seit fast 40 Jahren einhalten. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unsere Pläne für die Welt voranzutreiben, wenn wir während jenen Jahren dem Lichte der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären. Nun ist die Welt weiter fortgeschritten und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale  Souveränität einer intellektuellen Elite und Weltbankiers ist sicherlich der  nationalen Selbstbestimmung der letzten Jahrhunderte vorzuziehen.

David Rockefeller, auf dem „Bilderberger-Treffen” in Baden-Baden Juni 1991


Das Tavistock-Institut


frei nach Dr. John Coleman

Aufbau einer absoluten Meinungskontrolle für die Neue Weltordnung

Das „Tavistock-Institute of Human Relations“ (Das Tavistock Institut für menschliche Beziehungen) begann seine Tätigkeit 1913 als eine im Wellington House untergebrachte Organisation, die Propagandarezepte entwarf und verbreitete, um den Widerstand des englischen Volkes zu brechen, der gegen den Krieg zwischen England und Deutschland existierte.

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Lord NorthcliffeArnold ToynbeeLord Rothmere


Diese Aufgabe wurde in die Hände von Lord Rothmere und Lord Northcliffe gelegt. Ihr Auftrag war es, die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken. Zu der damaligen Zeit sollte dies die Unterstützung einer Kriegserklärung Großbritanniens gegen Deutschland sein.

Die Finanzierung wurde zunächst vom englischen Königshaus und später von den Rothschilds, mit denen Lord Northcliffe durch Eheschließung verwandt war, zur Verfügung gestellt.

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Edward BernaysWoodrow WilsonWalter Lippmann


Die Amerikaner, Walter Lippmann und Edward Bernays wurden dazu ernannt, die britische und amerikanische öffentliche Meinung zwecks Vorbereitung eines Eintritts der USA in den 1. Weltkrieg zu manipulieren. Sie sollten auch Präsident Woodrow Wilson informieren und dahingehend anleiten, während Toynbee sich darauf konzentrierte, die Meinung der britischen Öffentlichkeit zu ändern.

Lord Rothmere und Lord Northcliffe waren die Harmsworth-Brüder. Ihre journalistische Tätigkeit begannen sie mit der Veröffentlichung der Wochenzeitung: „Antworten an Korrespondenten“, in der sie Fragen beantworteten. Im Jahr 1894 kauften sie die „Evening News“ auf, die sie als „Daily Mail“ in Gestaltung einer 8-seitigen Tageszeitung zuerst in London veröffentlichten, sie war für einen halben Penny erhältlich. Effekt heischende Schlagzeilen förderten den Verkauf der Zeitung, so daß ihre Auflage stark anstieg und somit eine breite Öffentlichkeit beeinflussen konnte.

1898 wurde der Name in „The Daily Mirror“ geändert.

Bereits 1899 erreichte die Auflage der Zeitung über 1 Million Exemplare. Im 1. Weltkrieg war der „Daily Mirror“ ein großer Erfolg und wurde mit Lastwagen direkt an die Front gekarrt. Die Geschichten über das Leben daheim waren bei den Truppen beliebt. Eine clevere journalistische Bearbeitung stellte sicher, daß die Alltagsgeschichten stets mit antideutscher Propaganda gewürzt waren. Die Zeitung wurde ein natürliches Transportmittel für politische Propaganda.

Das Wellingon House entwickelte sich zu einer Organisation, die in der Lage war, die öffentliche Meinung zu manipulieren sowie eine neue Meinung zu schaffen und zwar als „Massenindoktrination“ – banal ausgedrückt als Gehirnwäsche. Sie beeinflußte dadurch das Schicksal von Deutschland, England und den USA.

Die Operationen vom Wellington House wurden 1921 an das  â€žTavistock Institute of Human Relations“ übertragen. Es expandierte in Bezug auf Größe und Ambitionen.

1937 wurde die Entscheidung gefällt, das monumentale Werk „Der Untergang des Abendlandes“ von Oskar Spengler als Vorgabe zu verwenden. Auch das Werk C.M. Walsh „The Climax of Civilisation“ diente als Anleitung, da es eng mit den Bedingungen korrespondierte, die geschaffen werden mußten, um eine neue Weltregierung unter der Führung einer Eine-Welt-Regierung aufzubauen.

Sie erhielten von dem inneren Kern des „Komitees der 300“ den Auftrag, eine darauf bezogene Strategie auszuarbeiten. Die Finanzierung dafür erfolgte durch die englische Königsfamilie, die Rothschilds, die Milner Croup und die Rockefeller Familienstiftungen.

Spengler beschreibt in seinem Buch, daß der Westen durch eine steigende Anzahl fremder Elemente (Ausländer) wie das alte Rom und Griechenland zugrunde gehen würde, weil dies zu einer Gesellschaft führen würde, deren innerer Glaube und Überzeugung mit dem nach außen gezeigten nicht mehr deckungsgleich sein würde.

Dieses nützte dem Plan der Tavistock Leute zur Verwirklichung ihrer Ideen.

Der Europa betreffende genetische Verlust war bereits so groß, insbesondere der germanischen Gruppen, daß er weit über alle Erwartungen hinausging. Die zwei Weltkriege kosteten der deutschen Nation 25 % ihrer Bevölkerung. Die meiste intellektuelle Energie wurde umgeleitet in Kriegskanäle zur Verteidigung des Vaterlandes, was jedoch auf Kosten der Wissenschaft, Kunst, Literatur, Musik und des kulturellen, spirituellen und moralischen Fortschritts der Nation ging. Das gleiche kann von den Briten und Amerikanern gesagt werden.

Der von den Tavistock-Leuten gelegte Brand verursachte unsagbaren Schaden.

Die klassische und abendländische Kultur wäre als einzige in der Lage gewesen, der Welt eine moderne Renaissance zu bescheren. Sie blühten und gediehen, solange diese Zivilisation unter der Kontrolle der germanisch geprägten Menschen stand. Die unübertroffene Schönheit ihrer Literatur, ihrer Kunst, ihrer Klassiker, ihres spirituellen und moralischen Fortschritts hinsichtlich des weiblichen Geschlechtes, mit einem entsprechend großen Schutz für die Weiblichkeit unterschied die westlichen und klassischen Kulturkreise von den anderen.

Tavistock sah diese Zivilisation als Stolperstein auf dem Weg, die „Neue Weltordnung“ einzuführen und zwar wegen des Schutzes der Weiblichkeit. Somit ging der Druck des Tavistock dahin, durch Angriff auf die Weiblichkeit und die rassische, moralische, spirituelle und religiöse Grundlage des Westens zu „demokratisieren“.

Ab 1916 waren die Tavistock Leute in Washington bei Präsident Wilson sehr aktiv. Sie leiteten ihn an, eine geheime Körperschaft von Managern zu gründen, die die Kriegsanstrengungen leiteten, weiterhin lehrten sie ihn eine Körperschaft von Beratern zu haben, die dem Präsidenten bei der Entscheidungsfindung helfen sollten.

Die Creel Kommission war die erste Körperschaft von Meinungsmachern in den USA. Während die USA unter Wilson noch immer eine neutrale Macht waren, goß das Wellington House eine Fülle von Lügen über Deutschland aus, insbesondere, welche Bedrohung es für Amerika darstelle. Um seine Sache zu untermauern, wandte Wilson die Lehre  der Aussage Bakunins von 1814 an:

„Lügen durch Diplomatie”

Diplomatie hat keinen anderen Auftrag. Jedes Mal, wenn ein Staat einen Krieg gegen einen anderen erklären will, beginnt er damit, ein Manifest zu verkünden, das nicht nur an seine eigenen Subjekte, sondern an die ganze Welt gerichtet ist. Darin erklärt der Staat, daß Recht und Gerechtigkeit auf seiner Seite wären und bemüht sich zu beweisen, daß er angetrieben wird von Liebe zum Frieden, zur Menschheit und zur Demokratie und daß er, durchdrungen von großzügigen und friedlichen Gefühlen, eine lange Zeit stillschweigend gelitten hätte, bis er durch die wachsenden Greueltaten seines Feindes gezwungen wurde, sein Schwert zu entblößen.

Gleichzeitig schwört er, daß er nicht an materieller Eroberung interessiert sei und keinen Gebietszuwachs suche und den Krieg beenden werde, sobald die Gerechtigkeit wieder hergestellt ist.

Sein Gegner antwortet mit einem ähnlichen Manifest. Diese entgegengesetzten Manifeste sind mit derselben Redegewandtheit geschrieben, sie atmen dieselbe selbstgefällige Entrüstung, und eines ist gerade so aufrichtig wie das andere; das soll sagen, daß sie beide unverschämt lügen, und es sind nur Narren, die von ihnen getäuscht werden.

(M. Bakunin, „The Immorality of the State“)


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Propaganda gegen Deutschland


Kurz bevor Wilson im Kongreß eine verfassungsgemäße Kriegserklärung verlangte, log er durch Diplomatie, untermauert durch Märchen des Wellington House von angeblichen Grausamkeiten der deutschen Armee während ihres Durchmarsches durch Belgien 1914. Es war eine gigantische Lüge, die aber als Wahrheit präsentiert wurde.

Während im Jahr 1914 der deutsche Kaiser als „viehischer Wilder“, „rücksichtsloser Mörder“, als „Monster“ und als „Metzger von Berlin“ beschrieben wurde, war es 2002 Präsident Hussein, der all diese Etiketten verpaßt bekam und eine Menge mehr einschließlich eines „Metzgers von Bagdad“.

1917 peitschte W. Wilson die Agenda der „Neuen Weltordnung“ durch den Senat, 2002 zwang Präsident Bush die Agenda der „Neuen Weltordnung“ durch den Senat und das Repräsentantenhaus ohne Debatte, ein eigenmächtiges Manöver unter grober Verletzung der US-Verfassung, für welche die amerikanische Bevölkerung einen riesigen Preis zahlt. Das „Komitee der 300“ regiert weiterhin Amerika, während das Volk mit Basketball, Football, endlosen Hollywoodfilmen und relativen Annehmlichkeiten der sozialen Hängematte abgelenkt wird.

Das Tavistock-Institut war aber nicht nur in der westlichen Welt tätig. Sofort nach Beendigung des 1. Weltkrieges bestand ihr Hauptziel darin, Frauen herabzusetzen.

Die von den germanischen Waräger-Herrschern Rußlands, speziell der Kiewer Rus, der die aus Konstantinopel mitgebrachte Orthodoxe Kirche verehrte, respektierte die Weiblichkeit. Ihre Erfahrung mit den zum Mosaismus übergetretenen turkstämmigen Khasaren, die sie besiegten und aus Rußland vertrieben, ließ sie entschlossen die Weiblichkeit schützen.

Der Gründer der Romanow-Dynastie, Michael Romanov, war ein Sprößling einer noblen Familie, die Rußland auf christlicher Grundlage verteidigt hatte. Von 1613 an versuchten die Romanows Rußland zu veredeln und es mit christlichem Geist zu erfüllen; was auch bedeutete, der Weiblichkeit Schutz und Ehrung angedeihen zu lassen.

Wegen dem Sieg über die Khasaren zogen sich die Großfürsten Moskaus den unerbittlichen Haß der Rothschilds zu. Dieses barbarische Kriegervolk mit mysteriösem indo-türkischem Ursprung, hatte die mosaische Religion angenommen in Ausführung eines Erlasses von König Bulan, nachdem diese Religion von dem Oberhaupt der khasarischen Wahrsager, Zauberer und Schwarzmagier, David El Roi, anerkannt worden war.

Es war El Rois persönliche Flagge, die von nun an „Davidstern“ genannt wurde, die zur offiziellen Standarte der khasarischen Nation wurde, als sie sich in Polen niederließen, nachdem sie aus Rußland vertrieben worden waren. Diese Flagge wurde von den Zionisten übernommen und wird immer noch mißverständlich „Davidstern“ genannt.

Die Christen nehmen immer noch fälschlicherweise an, diese Flagge hinge mit dem König David des Alten Testamentes zusammen, tatsächlich besteht jedoch keine Verbindung zwischen den Motiven.

Als die Romanow-Dynastie 1612 die russische Armee gegen Polen führte und große Teile des von den Polen besetzten Gebietes zurückeroberten, steigerte sich der Haß der Rothschilds, und sie wurde der führende Architekt der Feindlichkeit gegen Rußland.

Die erste von Tavistock gelenkte Gelegenheit ergab sich 1905 mit dem Angriff Japans, der die russische Flotte völlig überraschte, gegen das Zarenreich vorzugehen.

Die Japaner wurden von Jacob Schiff, einem Wallstreet-Banker, der mit den Rothschilds verwandt war, finanziert. Das Geld wurde aber tatsächlich vom „Rockefellers Allgemeiner Bildungsrat“ geliefert. Dessen nach außen vorgetäuschte Aufgabe die Finanzierung der Erziehung der Neger war. Die gesamte Propaganda und Werbung dieses Bildungs- und Erziehungsrates wurde von den Tavistock–Sozialwissenschaftlern geschrieben und zur Tarnung ausgedacht.

1941 gab eine weitere Rockefeller-Frontorganisation große Summen Geldes an ihren japanischen Partner in Tokio. Das Geld wurde dann – von dem Meisterspion Richard Sorge – an ein Mitglied der Kaiserfamilie weitergegeben zu dem Zweck, Japan dazu zu bringen, in Pearl Harbor die Vereinigten Staaten zu attackieren. Durch ein strenges Wirtschaftsembargo wurde Japan zusätzlich unter Druck gesetzt.

Die russische Revolution war gar keine russische Revolution, sondern eine ausländische Ideologie, die primär vom „Komitee der 300“ und seinem rechten Arm, dem „Tavistock-Institut“ ausgeheckt worden ist.


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Lord MilnerBruce LockhartSidney Reilly


Diese Ideologie wurde dem sich im Kriegschaos befindlichen russischen Volk aufgezwungen. Die gnadenlose massenmörderische bolschewistische Revolution wäre ohne Toynbee, Bruce Lockhart vom britischen Geheimdienst MI6 und ohne die Mittäterschaft von mindestens 5 europäischen Nationen eine Totgeburt gewesen.

Lenin ging zu Lord Milner, als er Geld für die Revolution brauchte und legte ihm den Plan für den Sturz der Romanows und dessen christlichen Rußlands dar. Milner stimmte unter der Bedingung zu, daß er seinen Agenten Bruce Lockhart vom MI6 schicken würde, um zu berichten und die täglichen Geschäfte zu überwachen. Lord Rothschild und die Rockefellers verlangten Sidney Reilly nach Rußland zu schicken, um den Transfer der natürlichen Bodenschätze und der Goldrubel aus der Zentralbank nach London zu überwachen. Lenin und später auch Trotzki stimmten dem zu. Um den Handel zu besiegeln, übergab Milner von den Rothschilds 60 Millionen Pfund und von den Rockefellers 40 Millionen Pfund. Auch die USA waren involviert, denn Trotzki erhielt von Präsident Wilson einen amerikanischen Paß, obwohl er kein amerikanischer Staatsbürger war.

Während der ganzen Vorgänge lieferte das Wellington House einen steten Fluß an Gehirnwäsche-Propaganda, die sicherlich viele Menschen über die tatsächlichen Ereignisse hinwegtäuschte.


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Lord Edward GreyLeon TrotzkiWladimir I. Lenin


Lord Edward Grey, der britische Außenminister war der Hauptarchitekt des 1. Weltkrieges, nachdem viele erzwungene gesellschaftliche Veränderungen, ganz nach dem Plan des Tavistock-Institutes, stattgefunden hatten.

Bis 1935 waren die Völker Europas und der USA genauso geschockt und neurotisiert wie ihre Truppen, die die Hölle der Schützengräben überlebt hatten. Nur waren es jetzt ökonomische Bomben und Granaten und gewaltige Änderungen der sozialen Sitten, die ihre Sinne betäubten. Die moralische Fäulnis, die 1918 in Bewegung gesetzt wurde, ging weiter und gewann an Schwung.

Abgelenkt von der Oberflächlichkeit der „Goldenen Zwanziger“ sah niemand den weltweiten ökonomischen Zusammenbruch kommen. Das „Tavistock-Institut“ arbeitete fieberhaft daran, eine dekadente Gesellschaft zu schaffen, deren Zügellosigkeit sich durch „flatterhafte Weiber“ und Männern in Trenchcoat mit Flachmann, die nach der weiblichen Sittlichkeit gierten und diese auch bekamen, darstellte. Parallel dazu ging die modische Erscheinung wie kurze Röcke und dem unweiblichen Bubikopf, übermäßigen Gebrauch von Schminke und Frauen, die in der Öffentlichkeit tranken und rauchten.

Als die Suppenküchen zahlreicher und die Arbeitslosenschlangen länger wurden, wurden die Röcke noch kürzer und in Broadway Shows und Nachtclub-Vorstellungen enthüllten die Frauen mehr als jemals zuvor und stellten sich in der Öffentlichkeit bloß.


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Die Zeiten haben sich nicht von ungefähr geändert, sondern waren sorgfältig ausgearbeitet und geplant. Überall in Europa und Amerika kam es zu Revolten, als sich das „Emanzipationsfieber“ ausbreitete. Schwule und Lesben traten ins Rampenlicht und brüskierten jene, die immer noch in der alten Ordnung lebten.Diese Verirrungen dienten als Mittel, die vorhandene Ordnung zu untergraben. Um den Plan weiterzuentwickeln, sollte die Weiblichkeit auf einen niedrigen Moralstandard gedrückt werden. Vorher undenkbares weibliches Verhalten sollte als vorbildhaft dargestellt werden. Es gab kein Halten mehr bei dieser „sexuellen“ Revolution, die während der 20er und 30er Jahre über die Welt fegte und auch kein Einhalten bei der vorsätzlichen Entwürdigung der Weiblichkeit.

Die Auswirkungen dieser langfristigen Durchdringung und deren nach innen gerichtete Konditionierung konnten überall beobachtet werden. Der moralische, geistige, rassische, wirtschaftliche, kulturelle und intellektuelle Bankrott, in dessen Mitte wir uns derzeit befinden, geschah nicht einfach entwicklungsbedingt, all dies ist das Ergebnis eines sorgfältig geplanten Programms des „Tavistock-Instituts“.

Was wir erleben ist das Endprodukt einer absichtlich hervorgerufenen sozialen und moralischen Krise, die überall im Fernsehen durchbricht: falsche Nachrichten, Musikdarbietungen, pornographische Filme, Filme in Mainstream Kinos, Werbung, in der Bescheidenheit und Anstand vollends abwesend sind; lautes rüdes Verhalten auf öffentlichen Plätzen, insbesondere in Restaurants und ein Heer weiblicher Nichts, die erschaffen wurden, um hochbezahlte Moderatorinnen oder Talk-Show-Gastgeber zu sein. Filmsternchen werden zu Berühmtheiten aufgeblasen, während Filme am laufenden Band produziert werden, die einen niedrigen kulturellen Standard aufweisen.

Wir erkennen auch in der Verherrlichung der Scheidung, beim Schwangerschaftsabbruch und bei offen zur Schau getragenem homosexuellen Verhalten, beim Verlust des religiösen Glaubens und beim Verlust des Familienlebens der westlichen Zivilisation, ein im Hintergrund ablaufendes Konzept, ähnlich wie bei der massiven Zunahme der Drogenabhängigkeit, sexueller Perversionen und aller Abarten sozialer Boshaftigkeit, die unter dem Deckmantel der „bürgerlichen Rechte“ ausgeheckt werden. Auch die massenhafte Korruption in der Politik, unverhohlene Übertretung bestehender Gesetze und verfassungsrechtliches Chaos läßt ein ablaufendes Planspiel erkennen.


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Topokologische PsychologieDr. Kurt Lewin


Dr. Kurt Lewin war der Cheftheoretiker des Tavistock-Instituts und spezialisierte sich auf die Lehre und Anwendung „topologischer Psychologie“. Dies war und ist die fortschrittlichste Methode der Verhaltensänderung. Unterstützt wurde er von mehreren der „Großen“ dieses  Bereichs der Gehirnwäsche.

Im Verlauf der Jahre wurden zu diesem Zweck in Amerika mehrere Institutionen gegründet und von der Regierung mit mehreren Dutzend Millionen gesponsert. Ohne die fortgeschrittenen Methoden des Tavistock hätte es keinen Krieg mehr gegeben.

Bis zum Jahr 2000 gab es in Amerika keinen Aspekt des Lebens, in den die Tentakel des Tavistock nicht hineingereicht hätten. Jeder mentale und psychologische Aspekt wurde  aufgezeichnet, analysiert und charakterisiert und in Datenbanken gespeichert. Darauf entstand eine „Drei Systeme Antwort“, das Konzept, wie auf eine künstlich erschaffenen Krise das Volk reagiert und wie die Regierungen diese dann managen.

Die Pearl Harbor Krise wurde durch den Angriff der Japaner künstlich herbeigeführt, um das amerikanische Volk von der Roosevelt-Regierung in den Krieg zu hetzen. Ein weiteres Beispiel neueren Datums: der Golfkrieg begann, als sich ein wüstes Geschrei erhob über angebliche Bestände an nuklearen, biologischen und chemischen Waffenbeständen. Die Bush- und Blair-Regierungen wußten Bescheid, daß das eine Lüge war und blieben im Amt, obwohl sie bei einer Lüge erwischt wurden. Mindestens eine Million Iraker und 3 800 amerikanische Soldaten starben, 25 999 wurden verwundet von denen 53 % versehrt wurden.

Diese Umstände hätten unter verfassungsrechtlichen Bedingungen zur Amtsenthebung von Bush und Blair führen müssen, doch die Macht des „Komitees der 300“ ist groß und die des Tavistock-Instituts ebenfalls.

Die Mehrheit der irakischen Todesopfer sind Zivilisten, die an Lebensmittelknappheit, fehlendem sauberen Wasser und fehlender Medikamente starben, als Folge der kriminellen Sanktionen, die von England und den USA dem Irak unter UN-Deckung auferlegt wurden.

Indem die Vereinten Nationen Sanktionen gegen den Irak aussprachen, verletzten sie ihre eigenen Statuten. Spätestens von nun an wurde die UN zu einer verkrüppelten Institution, der es an Glaubwürdigkeit fehlt.

Die von den Sozialwissenschaftlern am Tavistock entwickelte Sozialingenieurtechnik wurde während beider Weltkriege als Waffe angewandt, insbesondere im ersten Weltkrieg. Die Meinungsforscher sprachen ziemlich offen darüber, daß sie gegen die amerikanische Öffentlichkeit dieselben Mittel und Methoden anwenden würden, die sie gegen eine feindliche Bevölkerung angewandt hatten und mit der sie an ihr experimentierten. Die Wissenschaft der Massenkontrolle durch Massenmedien ist heute so fest verwurzelt, daß sie der wesentliche Bestandteil der Meinungsmache geworden ist, wie in der Werbung. Die Nachrichtensendungen bestehen aus einer Mischung aus Wahrheit und Fiktion, so daß man das eine nicht mehr vom anderen unterscheiden kann.

Seit dem 30.10.1938 wird der Welt eine Informationsdiät geliefert.

Die Wissenschaftler definierten die öffentliche Meinung in eine Welt außerhalb und in Bilder im Kopf. Die öffentliche Meinung geht mit indirekten, unsichtbaren und verwirrenden Fakten um, dabei gibt es nichts Offensichtliches. Die Situationen auf die sich die öffentliche Meinung bezieht sind nur als Meinungen bekannt; die Bilder innerhalb der Köpfe dieser Menschen, die Bilder von ihnen selbst, von anderen, von ihren Bedürfnissen, Absichten und Beziehungen sind ihre öffentlichen Meinungen. Das innere Bild führt die Menschen in ihren Geschäften mit der äußeren Welt so oft in die Irre.


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Aus dieser Berechnung heraus unternahmen sie den nächsten Schritt, daß die Eliten, die die Gesellschaft führen, die Ressourcen der Massenkommunikation führen und ordnen können, um das Bewußtsein der „Herde“ zu mobilisieren und zu verändern.

Bernays schrieb in seinem Buch:
Die bewußte und intelligente Manipulation der Gebräuche, Verhaltensweisen und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in einer demokratischen Gesellschaft. Jene, die diese unsichtbaren Mechanismen der Gesellschaft manipulieren, setzen eine unsichtbare Regierung ein, und diese ist die wahre, herrschende Macht unseres Landes. Wir werden regiert, unser Bewußtsein wird geformt, unser Geschmack gebildet, unsere Ideen werden geschöpft – zum größten Teil von Männern, von denen wir noch nie etwas gehört haben. – Unsere unsichtbaren Gouverneure sind sich, in vielen Fällen, der Identität ihrer Kollegen im inneren Kabinett nicht bewußt. Welche Einstellung man immer auch zu diesen Zuständen wählt, es bleibt eine Tatsache, daß wir fast in jeder Handlung unseres täglichen Lebens – ob in der Sphäre der Politik oder des Geschäftes, in unserem sozialen Verhalten oder unserem ethischen Denken – von einer relativ kleinen Anzahl von Personen dominiert werden – einem unbedeutenden Bruchteil von 120 Millionen – die die mentalen Prozesse und die sozialen Verhaltensmuster der Massen verstehen. Es sind sie, die die Drähte ziehen, die die öffentliche Meinung kontrollieren, die alte soziale Kräfte an die Leine legen und neue Wege finden, um die Welt zu binden und zu kontrollieren.

In dem Buch „Propaganda“ führte Bernays sein Lob von der „unsichtbaren Regierung“ durch die Betonung der nächsten Phase, die den Propagandatechniken folgen würde, weiter aus:
Während die Zivilisation komplexer geworden und das Bedürfnis nach einer unsichtbaren Regierung zunehmend demonstriert worden ist, wurden die technischen Mittel erfunden und entwickelt, durch die Meinungen in strenge Zucht genommen und reglementiert werden können. Mit der Druckerpresse und der Zeitung, dem Telefon, dem Telegraphen, dem Radio und dem Flugzeug können Ideen schnell verbreitet werden und das sogar sofort über das ganze Amerika.

Für H.G. Wells eröffnete die Ankunft der Massenkommunikation, die zum Fernsehen führte, fantastische neue Möglichkeiten der Sozialkontrolle, die weit über die früheren Träume der Massenmanipulations-Fanatiker hinaus gingen.


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H.G. WellsDas Tavistock-Institut


Bevorzugt in Amerika wurden nach dem 1. Weltkrieg sehr viele „Ableger“ des Tavistock-Instituts, unter Zustimmung der jeweiligen Regierungen, gegründet. Es entstand ein Netzwerk führender Meinungsforschungsinstitute, die seitdem eine große Rolle im US-amerikanischen Leben spielen.

Es wurde ein staatlich psychologisches Kriegsführungsbüro gegründet, womit die Dominanz über die US-Politik abgesichert wurde. Ein wesentlicher Baustein war das Buch „Die Herstellung von Zustimmung“ für die Gestaltung der politischen Zukunft. Die Regierung folgte nun diesen Vorgaben, indem sie in jedem Land für einen Umsturz sorgte, das für die „Eine-Weltregierung“ inakzeptabel war. Die Wissenschaft der Massenkontrolle durch Massenmedien ist heute ein wesentlicher Bestandteil der Meinungsmache geworden. Hollywood integrierte diese Technik in fast allen ihren Filmen. Nach den Ergebnissen mehrerer erprobter Techniken stellt das Tavistock-Institut fest: es ist denkbar, daß eine überzeugende Person durch den Gebrauch der Massenmedien den Willen der Weltbevölkerung nach seinem Willen gestalten kann. Die Nachricht muß die Sinnesorgane des Menschen erreichen und danach als Teil der kognitiven Struktur der Person akzeptiert werden.

Nachdem Sigmund Freud aus Deutschland emigriert war, ließ er sich im Tavistock Institut nieder. So wurde England das Weltzentrum für Gehirnwäsche. Ihre Macht stieg in Amerika immer weiter an und in Zusammenarbeit mit dem CIA wurden durch Bespitzelungen unzählige Daten gesammelt. Heute wurde die Bespitzelung und Datensammlung durch Anwendung der Computertechnik noch leichter und täglich fließen Daten von 1 – 1,5 Millionen Flugreisenden ohne ihr Wissen in das System. Zwischen den Denkfabriken, Meinungsforschungsinstitutionen, Medienunternehmen der USA und dieser Datenbank bestehen enge Verbindungen. Sie erstellen unaufhörlich Profile der gesamten Bevölkerung. Das Fernsehen ist zu einer reibungslos funktionierenden Propagandamaschine für die US-Regierung geworden.

Der Schutzpatron dieser Machenschaften ist das „Komitee der 300“, das alle Länder mit Ausnahme Rußlands und Chinas, nachdem die Li-Familie (eine der 13 satanischen Blutlinien) mit David Rockefeller gebrochen hat, kontrolliert. Diese Elite plant und handelt nach langfristigen Strategien, sie werden die „Olympier“ genannt und kontrollieren 400 von den 500 mächtigsten Konzernen. Kein Kandidat wird Präsident ohne ihre Gunst und ohne ihre Unterstützung erlebt er auch nicht das Ende seiner Amtsperiode. Jene Präsidenten, die sich gegen ihre Kontrolle wehrten, wurden entfernt (Kennedy, Nixon, Johnson). Sie treibt im Hintergrund die „Neue Weltordnung“ voran und wird solange im Schatten verbleiben, bis es an der Zeit ist die offene und volle Kontrolle über alle Regierungen der Welt innerhalb einer Diktatur zu übernehmen.

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Woodrow WiIson sagte in den letzten Tagen seiner Regierung:
Einige der größten Männer in den Vereinigten Staaten, in den Bereichen des Handels und der Herstellung, haben vor jemandem Angst, haben vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so subtil, so wachsam, so verkuppelt, so überzeugend, so durchdringend, daß sie am besten nicht laut sprechen, wenn sie in Ablehnung dessen sprechen.

Während der 70er Jahre trat ein Wechsel der Schullehrpläne in Kraft, in denen die grundlegenden Fächer wie Schreiben, Lesen und Rechnen nicht so gut bewertet wurden wie Wirtschafts- und Rechtskunde. Eine Welle von Sex und Drogen schwappte über das Land. Strong, Vorsitzender der Petro-Canada aus dem MI6 stammend, war schwer verwickelt in dem hochlukrativen Opium-Heroin-Kokain-Handel und zusammen mit Aldous Huxley für die LSD-Plage verantwortlich. Zudem fungierte er als Direktor des Umweltprogramms der UNO.


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Aldous HuxleyDr. Aurelio PecceiMaurice Strong


Dr. Aurelio Peccei war Vorsitzender des „Club of Rome“, einer NATO-Denkfabrik. Deren Aufgabe war es, die landwirtschaftliche und industrielle Entwicklung zum Stillstand zu bringen und eine sogenannte „Nullwachstumsgesellschaft“ zu fördern. Eine Industrie gegen die sich der Club stellte war die Kernenergie, welche die Nachfrage nach Strom für 100 Jahre gesichert hätte.

Bei einer Konferenz des „Komitees der 300“ standen folgende Punkte auf der Tagesordnung:

  • Emanzipationsbewegung der Frauen
  • Schwarzes Bewußtsein, rassische Vermischung und das Brechen der Tabus gegen Mischehen.
  • Ein aggressives PR-Programm zu starten, mit dem Ziel die Vorbildfunktion des Abendlandes zu demontieren.
  • Jugendrebellion gegen eingebildete Mißstände
  • wachsendes Interesse an der sozialen Verantwortung der Wirtschaft
  • Generationenkonflikt, der ein sich änderndes Vorbild voraussetzt
  • anti-technologische Ausrichtung vieler junger Menschen
  • Experiment mit neuen zwischenmenschlichen Beziehungen und Familienstrukturen, in denen Homosexuelle und Lesben „normalisiert“ werden und als den normalen Menschen gleichwertig erachtet werden sollen; Homosexualität und Lesbentum sollen auf allen Ebenen der Gesellschaft akzeptabel sein.
  • Geschickt geförderte Umwelt-/Ökologie-Bewegungen z. B. „Greenpeace“
  • Lenken des Interesses auf östliche Religionen und entsprechende philosophische Perspektiven
  • erneuertes Interesse am sog. „Fundamentalistischen-Christentum“, diese wird politisiert und entsprechend instrumentalisiert.
  • Gewerkschaften sollen den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Qualität ihrer Arbeitsumgebung legen.
  • Ein steigendes Interesse an Meditation und anderen Disziplinen, wie z.B. der „Kabbala“ soll die christliche Kultur verdrängen. Spezielle Personen wurden ausgesucht, die Kabbala zu verbreiten und zu lehren. Einige der auserwählten waren Shirley McLean, Roseann Barr und später Madonna und Demi Moore.
  • Wachsende Bedeutung des „Selbstverwirklichungs-Prozesses
  • Neuerfindung diverser Musikrichtungen
  • Entwicklung einer neuen, primitiven Sprachform, in dem die Sprache so verstümmelt ist, daß sie unkenntlich wird, umgesetzt durch Sprecher im Fernsehen zur besten Sendezeit.


Diese künstlich erzeugten Trends führten zu einem gereizten Gesellschaftsklima und zu sozialen Unruhen mit weitreichenden Änderungen. Ein neues Menschenbild begann sich festzusetzen, daß eine radikale Änderung der Zivilisation mit sich brachte. Dieses Netzwerk wurde von den „Olympiern“ als die „Wassermann-Verschwörung“ bezeichnet. Das Alte wurde mit Hilfe neuer politischer, religiöser und philosophischer Systeme hinweggefegt.

Die Massenmanipulation beruht auf einer von Lewin erstellten Technik:
Wenn es keine Spannungen gibt, ist das normale innere Selbst einer Person sehr differenziert, ausgewogen, facettenreich und vielseitig. Wenn ein angemessenes Maß an umweltbedingten Spannungen auf das innere Selbst einwirkt, dann verharren alle Fähigkeiten in Alarmstellung, bereit, effektive Handlungen dagegen zu unternehmen.

Aber wenn ein unerträgliches Maß an Spannung einwirkt, stürzt die ausgewogene Geometrie des inneren Selbst in sich zusammen und wird zu einer geblendeten, indifferenten Masse. Es hinterläßt eine primitive, zurückentwickelte Persönlichkeit. Die Person wird auf ein Tier reduziert; die hochdifferenzierten und vielseitigen Fähigkeiten verschwinden. Die kontrollierte Umgebung übernimmt die Persönlichkeit.

Unter Mißachtung des Völkerrechts und der US-Verfassung wird genau diese Technik auf die Gefangenen in Guantanamo angewandt. Der Wille und der Mut sich zu wehren soll gebrochen werden. Ein Probegefängnis für die Lager, die in der „Neuen Welteinheitsregierung“ errichtet werden, soll für „Abweichler“ und „Widerständler“ zur Verfügung stehen.


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Lager in Guantanamo


Die Vereinigten Staaten sind unter der Expertenführung des „Tavistock-Institutes“ zu einer gesetzlosen menschenverachtenden Nation geworden, dessen alles durchdringende psychologische Bearbeitung diese Verfassungsbrüche erst möglich gemacht hat.

Man kann sagen, daß die Amerikaner trotz der „Bostoner Tea Party“ noch immer in der Hand der Engländer sind, nur wissen es die Wenigsten. Blind gemacht von der Propagandamaschine, haben sie übersehen wie ihre Rechte auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stückchenweise verloren gegangen sind. Sie leben bereits in einer Diktatur (Oligarchie) und wissen es nicht. Wo gehst Du hin Amerika?

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Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/tavistock.html