Die Verschwörung gegen die Kunst

  last edited: Thu, 14 Jul 2016 15:29:37 +0200  
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Niemals zuvor waren so wenige in einer Position, aus so vielen Narren, Irre und Kriminelle zu machen.

HG Wells, „The Shape of Things to Come” [„Die Dinge, die kommen werden“]


von Lasha Darkroom (2009)

Ich beginne mit einem Geständnis: Ich bin eine gescheiterte Künstlerin. Solange ich denken kann, wollte ich malen. Das einzige was mich daran gehindert hat, ist das fehlende Talent. Als ich erstmals ein Selbstbildnis mit Hilfe eines Spiegels anfertigte, wurden meine künstlerischen Ambitionen mit den Worten meiner Mutter abrupt beendet: „Ach was für ein süßer, kleiner Schimpanse!”

Das war ein rauhes Erwachen für eine neunjährige Künstlerin.

Ungefähr zehn Jahre später fragte ich mich, worum es in der Kunst eigentlich geht. Eines Tages fand ich diesen Satz in der Biographie von Burne-Jones, den ich in meinem Tagebuch niederschrieb und ein oder zwei Tage lang darüber nachdachte: „Mit einem Bild meine ich einen romantischen Traum von etwas, das niemals war und niemals sein wird – in einem besseren Licht als jemals ein Licht strahlte – in einem Land, den niemand definieren oder sich daran erinnern kann, nur Sehnsucht – und aus göttlich schönen Formen.”


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Waterhouse, The Lady of Shalott, 1888
Kunst wie sie früher war und als Maler noch wußten wie man malt. Heute würde man das als Kitsch bezeichnen.


Als ich diesen Satz las, bin ich fast umgefallen. Ich war ein sensibles Mädchen, das anfällig für Schwindelanfälle bei der nächstbesten Gelegenheit war. Erst da habe ich verstanden, daß es keinen wirklichen Unterschied zwischen Dichtung und Malerei oder Malerei und Musik gab. Alle suchen auf ihre Art nach Gott – wenn auch nach einem Gott, den es vielleicht nicht gibt – aber trotzdem nach Gott. Gott war Schönheit. Gott war Sehnsucht. Gott war das Feuer in der Rose.

So dachte ich damals. Ich war jung und dumm.

Wie ich später herausfand, geht es in der Kunst um Profit. Das organisierte Judentum hat mir das beigebracht. Der Kunsthändler Paul Rosenberg sagt, „Ein Bild ist nur dann schön, wenn es sich verkauft.” Der jüdische Präsident der Marlborough Gallery, Frank Lloyd, bestätigt das: „Es gibt nur einen Maßstab für eine erfolgreiche Galerie: Profit.”

Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist: Wer beherrscht den Kunstmarkt und wie konnte daraus ein Narrenzirkus werden?

Kunst sollte Ihnen Erbärmlichkeit vermitteln

Lassen Sie uns eine kleine Reise durch die Welt der Kunst machen mit Israel Shamir. Herr Shamir kennt sich nicht nur in der Kunst aus, sondern als Touristenführer kennt er auch Jerusalem. Hinsichtlich dem heiligen Wesen der Kunst stimmt er mit mir überein. „Keine Kunst ohne Christus,” sagt er. Mit „Christus” meint er mehr als die historische Figur Jesus. Er meint den Logos bzw. das Christus-Prinzip: die Herrschaft des Gesetzes in einem göttlich geordneten Universum.

Seit Darwin und Freud gab es eine vollständige „Neubewertung aller Werte”. Alles wurde auf den Kopf gestellt. Größtenteils können wir diesen furchtbaren Zustand den Machenschaften des organisierten Judentums zuschreiben, insbesondere einer Gruppe revolutionärer Denker bekannt als die Frankfurter Schule. (Für eine ausführliche Einführung in die Ideen dieser neo-Freud'schen Marxisten, von den die meisten jüdische Flüchtlinge waren, die vor Hitler nach Amerika flohen, schauen Sie sich das 5. Kapitel in The Culture of Critique von Kevin MacDonald an.)

Während einer dieser Frankfurter, Theodor Adorno, es sich zur Aufgabe machte, die westliche Musik zu zerstören, indem er die Welt glauben machen wollte, daß atonale Musik etwas Gutes sei, weil sie disharmonisch und häßlich ist, waren andere aus dieser Gruppe damit beschäftigt, die Kunst zu zerstören und treibten die Absurdität auf die Spitze: an- und ausgehende Lichter in leeren Räumen, ungemachte Betten mit Kondomen und blutbefleckte Unterhosen daneben und Konservendosen mit den Exkrementen des Künstlers höchstpersönlich.

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Tracey Emins My Bed [Mein Bett]


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Piero Manzonis Artist’s Shit [Künstlerscheiße]


Einer der Gründer der Frankfurter Schule, Georg Lukács, fragte rhetorisch, „Wer wird uns vor der westlichen Zivilisation retten?” Er begann den Rettungsversuch selbst, indem er sich selbst überzeugt hatte, daß man das am besten tut, wenn man „eine Kultur des Pessimismus” und „eine von Gott verlassene Welt” erschafft. Klasse.

Ein weiterer dieser geistigen Überflieger, Walter Benjamin, glaubte der Zweck von Kunst sei, Menschen Erbärmlichkeit fühlen zu lassen, da Pessimismus eine essentielle Notwendigkeit für die Weltrevolution war. „Pessimismus zu organisieren,” sagte er bedeutungsschwer, „heißt nichts anderes als die Moral aus der Politik zu verbannen.” Benjamin ist es ausgezeichnet gelungen, sich erbärmlich zu fühlen. Er beging Selbstmord.

Der marxistische Revolutionär Willi Münzenberg machte kein Geheimnis aus seiner Lebensaufgabe. Sie lautete, die westliche Zivilisation zu zerstören. Kein Scherz. Um das zu erreichen, sagte er, müßten die Frankfurter „Intellektuelle organisieren und sie daran arbeiten lassen, die westliche Zivilisation stinken zu lassen. Erst wenn sie alle ihre Werte korrumpiert und Leben unerträglich gemacht haben, können wir die Diktatur des Proletariats errichten.” [Hervorhebungen sind von mir]

Zusammengefaßt: Laßt uns eine Kultur des Pessimismus erschaffen. Laßt uns die westliche Zivilisation stinken lassen. Laßt uns eine gottlose Welt erschaffen und Menschen zur Verzweiflung bringen. Laßt uns die gesellschaftlichen Werte korrumpieren und das Leben unerträglich machen. Kurz gesagt, laßt uns die Hölle auf Erden erschaffen.

Falls Sie ein sich abmühender Künstler sind, werden Sie schnell feststellen, daß die Welt der Kunst von Juden dominiert wird, die es kaum abwarten können, die Hölle auf Erden herbeizuführen. Sie entscheiden was jetzt als Kunst durchgeht. Ihre Kontrollmöglichkeiten sind so allmächtig wie erschreckend. Kunst ist zur Anti-Kunst geworden. „Für Juden,” erzählt Israel Shamir, „liegt das Hauptinteresse in der Unterminierung der bildenden Künste, da sie darin nicht mithalten können. Aber noch wichtiger ist für sie, das Christentum – ihren Hauptfeind – zu unterminieren.”

Zu unterminieren. Zu korrumpieren. Disharmonie zu erschaffen. Zu zerstören. Diese Zeitwörter sollte man sich einprägen. Lassen Sie uns unsere Fahrt durch die Welt der Kunst mit Israel Shamir als unseren Führer beginnen. Versuchen wir uns einen Einblick zu verschaffen, um zu sehen was da los ist.

Galeriebesuche mit Herrn Shamir

Eines Tages befindet sich Shamir in der baskischen Hauptstadt Bilbao in Spanien. Er besucht das Museum für moderne Kunst, welches von der herrlich reichen (jüdischen) Familie Guggenheim errichtet worden ist. Es ist Spaniens größtes Gebäude und es beeindruckt Shamir zutiefst – es sieht aus wie aus einem Wissenschaftsfantastikfilm – aber sobald er das Gebäude betritt, ist er äußerst enttäuscht.

Hej, was um Himmels willen ist all dieser Müll? Gewellte Eisenstücke liegen herum wie auf einem Schrottplatz. In einer Ecke liegen rostige Eisenplatten. Bildschirme flackern dümmlich. Schmucklose geometrische Formen. Und, glauben Sie es oder nicht, ein ganzes Stockwerk ist einer Kollektion von Armanianzügen gewidmet. Puh, ich bin weg hier! Murmelt Shamir vor sich hin während er schnurstracks dem Ausgang sucht.

Und was macht er als nächstes? Er springt in ein Flugzeug nach Venedig, und wir sehen ihn jetzt sich umsehen in der berühmten Biennale Kunstausstellung, während er versucht die Bedeutung von einer Sammlung verschrotteter Fahrzeuge herauszufinden. Sich die Stirn abwischend, muß er sich hinsetzen, um wieder zur Besinnung zu kommen. Bitte setzen Sie sich dort nicht hin – diese Stühle sind ein kostbares Kunstwerk! Herr Shamir möchten Sie ein gutes Buch lesen, um Ihre Gedanken von all diesem Müll abzulenken? Kein Problem. Hier ist ein Bücherregal voller Bücher. Bedienen Sie sich. Oder eher doch nicht! Dieser mit modrig alten Büchern vollgestopfte Regal ist ebenfalls ein grandioses Kunstwerk! Jawohl, extra eingeflogen aus dem grandiosen, kunstbegabten Israel!

Nach all diesen Enttäuschungen möchte man meinen, daß Herr Shamir nun seine Sachen packen und zurück nach Jaffa heimkehren würde und nie wieder seinen Fuß in eine Kunstgalerie setzen würde. Aber nein, mit einer masochistischen Ader entscheidet nun unser Kunstführer, das Museum in Amsterdam zu besuchen, wo er mit einer Sammlung von verfaulten Schweineschnauzen konfrontiert wird. Zu seinem großen Erstaunen ist ihm zu Ohren gekommen, daß ein in Formaldehyd eingelegter Kadaver, welches in diesem Museum ausgestellt wird, für 50.000 Dollar an einen reichen Amerikaner verkauft worden ist. Nicht schlecht, ein Leichensammler!

Seine Desillusionierung ist komplett als er Kopenhagen besucht und sich in der Sankt-Nikolai-Kirche wiederfindet. Als christlicher Konvertit ist er möglicherweise hineingegangen, um zu beten. Wenn dem so ist, dann wird er sehr betrübt sein in Anbetracht der geistigen Verschmutzung durch Bilder an den Wänden dieser altehrwürdigen Kirche. Hier hängt eine Farbphotographie von einer alten nackten Frau, die ganz verwelkt und krank ist. Dort daneben befindet sich ein stark vergrößertes Bild mit den Genitalien einer Frau. Und was ist das? Ach, nichts worüber man sich Sorgen machen muß! Es ist nur ein Photo mit einem Schwulenpaar beim Oralsex. Hej, na komm schon! Das ist doch nur ein gesunder und natürlicher Akt! Gibt es denn einen besseren Ort für die Zelebration fröhlich-gottloser Sexualität als eine christliche Kirche?

„Was auch immer sie als Kunst bezeichnen, ist auch Kunst,” resümiert Shamir klagend. „Anfangs gab es Werke von zweifelhaftem Wert wie die ‚abstrakten Malereien’ von Jackson Pollock. Heute sind wir angekommen bei verwesten Schweinen, gewelltem Eisen und Armanianzügen. Die Kunst wurde zerstört.” [Hervorhebungen von mir]

Die jüdische Verbindung

Was hat das alles jetzt zu tun mit Juden? Viel. Falls Sie das faszinierende Spiel bekannt als Cherchez le Juif spielen möchten, dann lassen Sie uns unsere Reise durch die zeitgenössische Welt der Kunst fortsetzen.

Sie werden viele Künstler treffen von denen die meisten anschmiegsame und gefällige Nichtjuden sind, die bereit sind, sich zu verbiegen für ihre Gönner: die allgegenwärtigen Juden, welche im Hintergrund ihre Arbeit verrichten. Es sind diejenigen, die das Sagen haben. Diejenigen mit dem Geld. Diejenigen, die der Künstler zu schmeicheln und zu gefallen lernen muß, wenn er darauf hofft, weiterzukommen und letztlich reich und berühmt zu werden.

Der ambitionierte Künstler wird unweigerlich den Weg zu den Juden finden. Er wird lernen, seine Unterhaltungen mit jiddischen Phrasen aufzumotzen. Ihm wird nie ein Wort der Kritik über Israel entweichen ganz egal welche Greueltaten dieser Staat gerade durchführt. Er wird sich lustig machen über Moslems, den Koran und die Palästinenser. Er wird feststellen, daß es sich lohnt, das Christentum und damit die Religion seiner Vorfahren zu beleidigen. Er wird den Holocaust erwähnen wann immer er kann mit feuchten Augen; und er wird so viele Bilder malen wie er nur kann über Auschwitz – am besten mit Schornsteinen, die schwarzen Rauch ausstoßen.

All das haben Goj-Künstler gemacht. Der Beweis für diese Behauptungen kann hier in den umfangreichen Kunstarchiven gefunden werden. Ich habe mich viel darauf bezogen.

Sogar der große Picasso wußte, daß er sich den Juden angebiedert hatte als er seinem Freund Pierre Daix vertrauensvoll mitteilte: „Kaum zu glauben, daß Künstler einst Den Kindermord von Bethlehem malen konnten!” Dabei nahm er eindeutig Bezug auf Adornos „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.” Wenn es keine Dichtung mehr geben kann nach Auschwitz, dann sicherlich auch keine Kunst mehr – erst recht keine christliche Kunst.

Andy Warhol wußte wie kein anderer wie man sich bei Juden beliebt macht. In seiner Serie Ten Portraits of Jews of the Twentieth Century [Zehn Bildnisse von Juden des 20. Jahrhunderts] aus den 1980er Jahren zeigen zehn Bildnisse, die Warhol als „jüdische Genies” bezeichnete. Einer dieser Genies war die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir, die einst sagte, es gäbe keine Palästinenser: „Wie können wir das besetzte Gebiet zurückgeben? Es gibt niemanden, dem wir es zurückgeben könnten.” Ein weiteres „Genie” ist Sigmund Freud, den Kevin MacDonald als denjenigen bezeichnet, der den größten wissenschaftlichen Betrug des 20. Jahrhunderts begangen hat – ein Betrug, der sehr nützlich war, die westliche Kultur der Selbstzerstörung zu erschaffen.

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Warhols Bildnisse von Gold Meir und Sigmund Freud, aus Ten Portraits of Jews of the Twentieth Century


Warhol scheint seinen ganzen Charme bei Henry Geldzahler eingesetzt, der Kurator des Metropolitan Museum of Art und zufällig ein einflußreicher Jude und genau wie Warhol homosexuell war. „Obwohl sie niemals ein Liebespaar waren, war ihre Beziehung innig,” versichert uns einer von Warhols Biographen. „Andy telephonierte mit Henry jeden Abend bevor er schlafen ging und jeden Morgen sobald er aufwachte.” Ich behaupte nicht, daß Warhol und Geldzahler ein Paar waren, obwohl andere das sehr wohl taten. Für mich ist das nicht von Bedeutung. Ich weise nur darauf hin, daß der notorische Opportunist Warhol es als hilfreich für seine Karriere ansah, sich mit Juden zu umgeben. Die Filmkritikerin Carrie Rickey bezeichnete seine Anziehungspunkte als „synagogische Kreise”.

Der Transvestit und Keramiker Grayson Perry – hier erhält er gerade den Turner-Preis für seine kreativen Keramiken – wußte, sein Erfolg würde weniger durch sein Talent bestimmt als vielmehr durch das Werbegenie seines plutokratischen Gönners Charles Saatchi. Darüber hinaus war er sich bewußt, daß man sich auf Islamophobie immer verlassen kann, um Freunde zu gewinnen in der judeozentrischen Welt der Kunst. „Der Grund weshalb ich nicht aufs äußerste den Islamismus angreife mit meiner Kunst, ist, daß ich wahre Furcht empfinde, daß mir jemand die Kehle durchschneidet,” teilt er mutig mit. Um kontroverse politische Aussagen zu vermeiden, entschloß sich Perry sein Leben der Herstellung von Keramiken mit Motiven von „expliziten Szenen sexueller Perversion” zu widmen. Es muß eine schwierige Entscheidung gewesen sein.

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Der Töpfer trug Mädchenstrümpfe … Grayson Perry posiert mit seiner Frau Phillippa und Tochter Flo nach dem Gewinn des Turner-Preises.


Nichtjüdische Künstler wie Anselm Kiefer, Christian Boltanski und Christopher Williams waren fast so eifrig in der Produktion von Holocaustbildern wie der jüdische Maler RB Kitaj, dessen Obsession für Auschwitz oft thematisiert worden ist. „Der Schornstein in einem Bild von Kitaj,” informiert uns die Kunstexpertin Juliet Steyn, „bedeutet eine Anklage gegen das Christentum.” Übersetzung: Wer braucht noch Golgota nach Auschwitz?

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RB Kitajs Passion (1940–45): Kreuz und Schornstein


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Eintritt durch das Tor; Austritt durch den Schornstein von Joseph Bau


Andres Serrano mit seinem Piss Christ und Chris Ofili mit seiner dungbeschmierten Heiligen Jungfrau Maria – welche mit Ausschnitten aus pornographischen Magazinen von weiblichen Genitalien umgeben ist – wußten ganz genau, daß sie mit ihren emotional unreifen Werken und der Verachtung für Christus und seiner Mutter den Juden gefallen werden.

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Chris Ofilis Heilige Jungfrau Maria und Andres Serranos Piss Christ


Künstler? Diese Männer sind wohl eher Zirkushunde, welche trainiert wurden durch Reifen zu springen und für Knochen ihre Herren anzubetteln. Es sind die Männer mit dem Geld, die Saatchis und die Guggenheims, die mit der Peitsche schnalzen.

Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber wenn Sie moderne Kunst mögen, dann stimmt mit Ihnen etwas Grundlegendes nicht. Diese Kunst abzulehnen ist so natürlich wie man auch Inzest abstoßend findet.

Moderne Kunst ist dazu da, Sie zu korrumpieren.

Wenn sie nicht korrumpieren würde, dann hätten die elitären Förderer ihr Hauptziel verfehlt. Sie hätten es verfehlt, die traditionellen Werte zu unterminieren. Sie hätten es verfehlt, eine „Kultur des Pessimismus” zu erschaffen. Sie hätten es verfehlt, den heiligen Kern des Lebens zu zerstören. Sie hätten es verfehlt, Ihren Geist zu vergiften und Ihnen Krankheit bis zum Lebensende zu übertragen. Sie hätten es verfehlt, was dem Großen Bruder letztendlich gelungen ist bei Winston Smith aus Orwells 1984: ihn in einen gedankenlosen Scheintoten zu verwandeln.

Die Geschäftemacher und die Händler

Daß die Juden die Welt der Kunst genauso wie sie die Massenmedien und jeden anderen Bereich des Einflusses dominieren, ist das bestgehütetste Geheimnis des 21. Jahrhunderts. Man soll das nicht erwähnen. Es ist antisemitisch, das zu tun.

1989 erschien eine hochakademische Arbeit unter dem Titel Soziologie der Kunst. Darin besprechen die Verfasser wie sich die Welt der Kunst zusammensetzt. „Schwarze, Orientale und Personen mit spanischen Ursprung stellen 7 Prozent der beteiligten Personen in der Kunst dar,” informiert uns dieses Buch. Wer sind also die restlichen 93 Prozent?

Welche ethnische Gruppe besitzt die meisten Kunstgalerien? Wer sind die Museumskuratoren? Wer sind die Kunsthistoriker? Wer sind die Kunstkritiker? Wer veröffentlicht Magazine, die Kunst rezensieren? Wer bestimmt was gute Kunst und was Müll ist? Wer sind die Händler und großen Sammler? Wer führt die Auktionshäuser? Wer ruft die Kunstwettbewerbe aus und bringt Gewinngelder auf? Wer wählt die Preisrichter aus? Wer sind die Preisrichter?

Nicht ein Wort darüber. Totale Stille. Beängstigend, nicht wahr?

Bereits 1930 stellte der französische Autor Pierre Assouline fest: ”Laut dem Händler Pierre Loeb sind 4 von 5 Händlern Juden, genauso wie 4 von 5 Kunstsammler Juden sind. Zu dieser Liste fügte Wilhelm Unde auch Kunstkritiker hinzu.” 1973 wurde geschätzt, daß 80 Prozent der 2.500 inneren Kunstmarktpersonals – Händler, Kuratoren, Galeriebesitzer, Sammler, Kritiker, Berater und Kunstmäzene – Juden waren. 1982 ließ der Jude Gerald Krefetz in aller Deutlichkeit die Katze aus dem Sack: „Gegenwärtig üben Juden Einfluß auf jede Form der Kunst aus. In einigen Kreisen werden die Geschäftemacher und Händler als die jüdische Mafia bezeichnet.”

Der jüdische Autor Howard Jacobson schrieb über seine Erlebnisse in Neu-York. Er hat preisgegeben was der Kunstkritiker Peter Schjedhal ihm gesagt hatte: „So ziemlich jede Galerie, in die wir gehen, wird von einem Juden betrieben. Sogar die weiblichen Galeriebesitzer, deren Wein wir trinken, sind jüdisch.”

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Riki R. Nelson, Girl in a Box, Girl in Cherry Silk [Mädchen in einem Kasten, Mädchen in Seide], aus der Saatchi Gallery, London


2001 veröffentlichte ARTnews eine Liste über die zehn größten Kunstsammler. Acht von ihnen waren Juden. Man möge sich diese atemberaubende Statistik einmal zu Gemüte führen: Ein Volk, das nur 0,2% der Weltbevölkerung ausmacht, stellt 80% der weltweit reichsten Kunstsammler. Von 1.000 Menschen weltweit sind ungefähr zwei Juden. Um genau zu sein, ist einer von 457 Menschen ein Jude. Und doch, wenn man ein Konferenz besucht, wo sich die 1.000 weltweit reichsten Kunstsammler versammelt haben, wird man mit Erstaunen feststellen, daß 800 von Ihnen Juden sind! Phänomenal, nicht wahr?

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Die Heilige Jungfrau Maria des gebürtigen Nigerianers Chris Ofili, aus der Sammlung von Charles Saatchi, einem einflußreichen jüdischen Kunstsammler. Das Gemälde wird beschrieben als „sorgfältig ausgearbeitete Madonna, dekoriert mit Elephantendung. Die Figur ist des weiteren umgeben von kleinen Ausschnitten von weiblichen Genitalien aus pornographischen Magazinen.” Das Gemälde verursachte einen öffentlichen Aufschrei und löste einen Medienspektakel aus als es 1999 ausgestellt worden ist im Brooklyn Museum als Teil von Saatchis Sensations-Austellung.


Siehe hier, falls Sie eine Bestätigung für diese Zitate haben möchten. Diese umfangreiche Quelle war für mich besonders hilfreich, um den jüdischen Einfluß in der modernen Kunst zu studieren.

Die Welt der Kunst ist so dicht von Juden besiedelt, daß wenn man als Jude Abstand haben möchte zu den Gojim, hat man als Künstler gute Möglichkeiten dazu. So wird man, wenn man Glück hat, tagelang keinen einzigen Nichtjuden zu Gesicht bekommen! 1996 verriet die jüdische Kunsthistorikerin Eunice Lipton, daß der einzige Grund für ihre Berufswahl war, daß sie nur mit Juden verkehren wollte. „Ich wollte da sein, wo die Juden waren – d.h. ich wollte einen Beruf, der es mir ermöglichte, mein Judesein auszuleben durch den Umgang, den ich pflegte.

Von außen betrachtet müßte Kunsthistoriker ein nichtjüdischer Beruf sein, sagt sie, weil das Studium christlicher Kunst den Mittelpunkt darstellt. Und dennoch, sagt sie, „wimmelt es nur so von Juden auf diesem Gebiet. Man könnte sogar sagen, sie würden diese Disziplin sogar formen.”

Zweifelsohne dachte sie dabei an den großen Historiker Bernard Berenson, der auf die Kunst aus der Renaissance spezialisiert war. Sein Wirken war bahnbrechend. Berenson hat sich einmal selbst beschrieben als „einen typischen talmudischen Juden”, der sich danach sehnte, „die Maske der Gojim” runter zu reißen. Man ist geneigt zu denken, er sicher ein geeigneter Fachmann für christliche Kunst und der ihm verhaßten Nichtjuden war! Obwohl er 1885 zum Christentum konvertierte, schrieb er fast ein halbes Jahrhundert später 1944 einen „Offenen Brief an die Juden”. Darin warnt er sie vor „neidischen Christen”, die sie verfolgen würden, „sogar wenn sie so unschuldig wie Engel wären”. Für mich klingt das eher talmudisch als christlich.

Mit dem Aufstieg des deutschen Faschismus begannen die jüdischen Kunsthistoriker aus Nazi-Deutschland zu fliehen – darunter auch die marxistischen Revolutionäre der Frankfurter Schule. Die meisten dieser Juden verschlug es nach Amerika. Allein an der Neu-Yorker Universität fanden die folgenden jüdischen Kunsthistoriker eine Einstellung: Richard Ettinghaven, Walter Friedlander, Karl Lehman, Alfred Salmony, Guido Schoenberger, Martin Weinberger.

Als die Kunsthistorikerin Lipton sagte, daß sie in einer überwiegend jüdischen Atmosphäre arbeite wolle, dachte sie sicherlich auch an die beiden berühmtesten Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts: Harold Rosenberg und Clement Greenberg. Genauso wie Berenson scheint auch Greenberg eine außerordentlich talmudische Einstellung gehabt zu haben. Von der jüdischen Überlegenheit überzeugt sagte er einmal: „Die europäischen Juden stellen einen höheren Menschentypus als alle anderen dar.”

Die beiden einflußreichen Kritiker Rosenberg und Greenberg waren Mitglieder der Frankfurter Schule und halfen die ästhetische Wahrnehmung der nichtjüdischen Massen umzuformen.

Kunst den jüdischen Fähigkeiten anpassen

Fortan sollte alle Kunst „jüdisch” sein. Sie sollte sich von den christlichen Wurzeln lösen. Worin schon immer jüdische Künstler gut waren, war die zukünftige Kunst. Wenn Juden keine guten Zeichner waren, dann war Zeichnen nicht mehr erforderlich. Abstrakte und konzeptuelle Kunst hat die figürliche Kunst verdrängt. Ungemachte Betten – und nicht etwa Bilder davon – wurden zur Kunst erklärt. Marcel Duchamps berühmte Urinale, die er in einem Geschäft kaufte und in eine Kunstgalerie transportierte, wo sie dann plötzlich zu Kunst wurden. Oder Dosen mit den Exkrementen des Künstlers höchstpersönlich. Sowie Photos von Kruzifixen, die in Glasbehältern mit dem Urin des Künstlers gelegt wurden.

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Marcel Duchamps Fontäne, 1917 photographiert von Alfred Stieglitz, einem jüdischen Photographen des frühen 20. Jahrhunderts und einem Förderer der modernen Kunst. „Es bedarf nicht viel an Vorstellungsvermögen,” schwafelt der Kunstkritiker des New Yorker Calvin Tomkins, „um in den sanften Kurven des Urinals den verschleierten Kopf einer klassischen Madonna aus der Renaissance oder einen sitzenden Buddha zu erkennen.” 2004 wurde dieses inspirierende Pissoire zum einflußreichsten Werk des 20. Jahrhunderts von 500 „Kunstexperten” gewählt.


„Derartige Gegenstände aufzustellen erfordert keinerlei künstlerische Fähigkeiten. Jeder könnte das tun,” sagt Israel Shamir und fügt hinzu, „So eine Kunst paßt ideal zu den Fähigkeiten der Juden.”

Um in diesem schwierigen Beruf zu bestehen, mußten die malerisch benachteiligten Juden die „Kunst an ihre Fähigkeiten anpassen”. Das ist, als wenn Juden aus Mangel an sportlichen Können es irgendwie geschafft hätten, die Kontrolle über die olympischen Spiele zu gewinnen und sie daraufhin beschließen würden, daß Sprint- und Marathonläufe von nun an nicht mehr wichtig sind. Statt dessen würde man Wert legen auf Sackhüpfen und Spuckwettbewerbe – das sind Fertigkeiten, in denen Juden wahrscheinlich sehr gut wären!

„Die Juden waren extrem schlecht aufgestellt für ihre Eroberung des Olymps,” teilt uns Shamir mit. „Lange Zeit haben Juden nie eine Kirche betreten und haben so gut wie nie Bilder gesehen. Sie wurden darauf konditioniert, infolge ihrer Ablehnung von Götzen auch Bilder abzulehnen.” Kurz gesagt, die Juden waren visuell benachteiligt. Geschult in der talmudische Dielektik, waren sie hervorragend im Umgang mit Worten. Sie hatten einen Verbal-IQ von 130. Ihr IQ für Muster und Bilder war jedoch deprimierend niedrig: nur 75.

Die Juden möchten das natürlich nicht zugeben. Zu behaupten sie wären schlechte Künstler, wäre antisemitisch. Es wird behauptet, Juden hätten keine Künstler hervorgebracht, weil sie gebremst wurden durch die christlichen Unterdrücker. Unglücklicherweise für die Juden, hatte sich der berühmte Berenson nie dieser Argumentation angeschlossen. „Die Juden haben wenig Talent in der bildenden Kunst und so gut wie gar kein Talent in der figürlichen Kunst offenbart,” sagt er kurz und bündig.

Wie ist es dann möglich, daß es plötzlich so viele jüdische Künstler gibt heutzutage? Welchem Umstand können wir diese fantastische Blüte des plötzlichen jüdischen bildkünstlerischen Genius zuschreiben? Die Antwort darauf liegt in der jüdischen Vernetzung und der Prostituierung: jüdische Dominanz in den Massenmedien, jüdische ökonomische Dominanz in der Welt der Kunst, jüdische Macht, jüdisches Geld.”

Wie jeder berühmt werden kann

Andy Warhol sagte einmal, daß in der Zukunft jeder „berühmt sein wird für 15 minuten”. Was er jedoch vergaß zu erklären, ist, daß so gut wie jeder – inkl. dem Dorftrottel – zu einer Berühmtheit gemacht werden kann mithilfe von gezielter Öffentlichskeitarbeit. Alles was es dazu braucht, ist die fortwährende Aufmerksamkeit der Massenmedien. Charles Saatchi, Werbemogul und Kunstsammler der Extraklasse, formuliert es so: „Der verrottete Kopf einer Kuh mit Maden und schwirrenden Fliegen in einer Vitrine eines unbekannten Künstlers mag unverkäuflich sein. Solange bis der Künstler zu einer Berühmtheit wird. Dann kann er alles verkaufen, was er anfäßt.” [Hervorhebungen sind von mir]

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Innenbereich von Everyone I have ever Slept With [Alle, mit denen ich je schlief], 1963–1995, ein kultiges Werk von Tracey Emin, in Besitz von Charles Saatchi bis zu dessen Zerstörung durch einen Brand.


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Damien Hirst, A Thousand Years [Ein Tausend Jahre] (1990). Richard Lacayo vom Time Magazine: „Ein Tausend Jahre ist ein großer Glaskasten mit echten Maden und Fliegen, die sich scheinbar vom Blut eines abgehackten Kopfes einer Kuh ernähren.” Chares Saatchi und Hirst hatten ein „symbiotisches Verhältnis” als Sammler und Künstler in den Jahren 1992 - 2003.


Wie wird man zu einer Berühmtheit? Wer gibt dem Kaiser sein neues Gewand und hilft dabei anzudeuten, wie außerordentlich gut er gekleidet ist?

Ein ungemachtes Bett wird zu einem exquisiten Kunstwerk transformiert, sobald es von Charles Saatchi gekauft und in einer renommierten Kunstgalerie ausgestellt wird. Durch die Macht der Suggestion erlangt der Künstler einen Nimbus des Geheimnisvollen. Man muß schon ein Genie sein, wenn alle von Dir und Deinem ungemachten Bett schwärmen. Dies funktioniert dank der Massenhypnose. Reklame und hartnäckiges Zureden bewirkt Wunder. Siehe hier und hier und hier.

Gestatten Sie mir eine Frage. Wenn jemand versuchen würde Ihnen seine eigenen Exkremente für $10 zu verkaufen, würden Sie es kaufen? Wahrscheinlich nicht. Aber schauen Sie: Am 23. Mai 2007 wurde eine Dose mit der Aufschrift „Artist’s Shit” [„Scheiße des Künstlers”] mit den angeblichen Exkrementen des Künstlers Piero Manzoni für € 124.000 bei Sotheby’s verkauft.

Wie wird das gemacht? Ist eine Dose voll Scheiße so viel Wert wie sein Gewicht in Gold? Anscheinend ja – sobald Menschen sich darum reißen, es zu kaufen.

Eine wichtigere Frage ist: Wenn man Menschen dazu bringen kann, Scheiße zu kaufen, kann man ihnen dann auch Kriege im Mittleren Osten und den kulturellen Massenselbstmord in ihren eigenen Heimatländern andrehen? Nichts leichter als das. Es geschieht gerade in diesem Moment.

Talent hilft, aber ist es essentiell?

Sie werden überrascht sein zu erfahren, daß entgegen Berensons deprimierender Einschätzung es doch einige recht gute jüdische Maler gibt. Zum Beispiel Modigliani und Chagall. Jedoch schreibt Shamir ihre Exzellenz den Einflüssen des Christentums zu. Diese beiden Maler sind zum Christentum konvertiert. Das verhalf ihnen, meint Shamir, gute Maler zu werden. Zumindest hatten sie jetzt etwas zu sagen. Das Leben hatte eine neue Bedeutung bekommen. Sie haben nicht länger gejammert, daß Gott tot sei.

Andererseits gab es andere Künstler, die dem Judentum treu blieben und es trotzdem schafften, sich hervorzutun: vor allem Pissarro (Impressionist), Soutine (Expressionist), Max Ernst (Surrealist) und Tamara de Lempicka (Art déco). Um erfolgreich in neuen Stilrichtungen zu sein, war es sehr hilfreich, wenn man Jude war. Daher verdankten sowohl Frida Kahlo als auch Gustav Klimt ihren anfänglichen Erfolg dem Umstand, daß alle glaubten sie seien Juden. Waren sie aber nicht, und dennoch ist es ihnen irgendwie gelungen, diesen Eindruck zu erwecken.

Das Wichtige aus all dem ist, daß künstlerisches Talent streng genommen nicht mehr essentiell geworden ist. Es hilft, aber die Verkaufsförderung durch einen guten Agenten ist hilfreicher. Der Künstler muß ein Schauspieler statt ein fähiger Handwerker sein. Weder Tracey Emin (zusammengenähte Decke) noch Damien Hirst (Hai konserviert in Formaldehyd) sahen es als notwendig an, ihre eigenen Kunstwerke selbst zu erschaffen. Statt dessen stellte sie billige Assistenten ein, die dann die Arbeit für sie verrichteten. Von Bedeutung ist in ihrer Kunst nur das ursprüngliche Konzept. Das Endprodukt ist von nachrangiger Wichtigkeit.

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Tell Me Something Beautiful [Erzähle mir etwas Schönes] ist eine zusammengenähte Decke von Achtjährigen aus der Ecclesbourne Grundschule in London. Im Klassenraum bot Emin nur ihre Ratschläge an. Als die Schule dann diese Decke für £ 35.000 an einen Kunsthändler verkaufen wollte, drohte Emin mit Rechtsklagen und forderte, daß die Decke sofort „zurückgegeben” wird.


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The Physical Impossibility of Death in the Mind of Someone Living [Die physische Unmöglichkeit des Todes in der Vorstellung eines Lebenden] von Damien Hirst (1991). Saatchi verkaufte diese Arbeit an den Sammler Steven Cohen für $12 Millionen, der es wiederum an das Museum für moderne Kunst spendete.


Der erfolgreiche zeitgenössische Künstler muß jemand ohne moralische Skrupel sein. Er muß Schauspieler und Prostituierte sein; außerdem muß er sich mit den richtigen Leuten abgeben und genau wissen, mit wem er seine Beziehung vertieft. „Der Künstler, der groß rauskommen wird,” schrieb der großartige Volkskundler Joseph Campbell, „muß zu Cocktailfeiern gehen, um Aufträge zu bekommen. Und diejenige, die Aufträge dann bekommen, werden nicht auf in ihren Studios sein, sondern auf Feiern, um die richtigen Leute zu treffen an den richtigen Orten.” Campbell wurde später Antisemitismus vorgeworfen, aber der jüdische Künstler Julian Schnabel unterstützte Campbells Behauptung. „Viel Zeit wird dafür verwendet, um Liaisons mit Kreaturen aus der Welt der Kunst zu pflegen,” sagt er bedrückt. „Es gibt keine Zeit für Freundschaft. Und später gibt es auch keinen Platz mehr dafür.”

Wie wird ein wirklich talentierter Künstler erfolgreich in diesem erbarmungslosen Wettkampf?

Die Malerin Helen Frankenthaler mußte mit dem Kunstkritiker Clement Greenberg schlafen, aber es hat sich gelohnt: Grennberg gab ihr gute Rezensionen. Willem de Kooning ließ seine Frau Elaine mit dem Kunstkritiker Harold Rosenberg ins Bett gehen, aber es hat sich gelohnt: Rosenberg gab de Kooning gute Rezensionen. Jackson Pollock mußte die Nymphomanin Peggy Guggenheim befriedigen, aber es hat sich gelohnt: ihre Gunst verhalf Pollock, gute Rezensionen zu erhalten. Ihrem Papi gehört schließlich das Guggenheim-Museum.

Keiner dieser Künstler schlief sich durch der Liebe wegen. Sie taten es für Geld. Jackson Pollock sagte bekanntermaßen über Peggy Guggenheim, seiner plutokratischen Mäzenin: „Um sie zu ficken, muß man ihr ein Handtuch über den Kopf legen. Und ficken wollte sie unbedingt.”

„Inzestuöse Absprachen, gegenseitige Begünstigung, Geschäftemacherei unter dem Tisch, Kungelei und Gefolgschaftstreue sind innewohnende Prinzipien der Welt der modernen Kunst,” schlußfolgert Kunstexpertin Sophy Burnham klagevoll.

Es ist wie es ist. C’est la vie! Es ist so herzzerbrechend, daß man lachen muß.

Wenn Sie vorhaben ein erfolgreicher moderner Künstler zu werden, dann stellen Sie sich darauf ein zu lügen und zu betrügen, ein Schauspieler und sexueller Exhibitionist zu werden, den jüdischen Mäzenen zu schmeicheln und Holocaust-Bilder am laufenden Band zu produzieren, Loblieder auf Israel zu singen und Palästinenser zu verachten, den Islam und den Koran herunterzumachen und Verachtung für das Christentum zu zeigen. Wenn Sie kein Jude sind, dann müssen Sie von Ihrer Verbundenheit zu Ihren Leuten, ihrer Religion und Ihrer traditionellen Kultur abschwören.

Seien Sie bereit sich zu prostituieren, wenn Sie eine Frau sind oder zu einem Zuhälter zu werden, wenn Sie ein Mann sind. Seien Sie bereit einen Piss Christ wie Andres Serrano oder einen pornographische Heilige Jungfrau Maria wie Chris Ofili anzufertigen. Seien Sie bereit wie Grayson Perry, sich wie eine Frau zu kleiden und perverse Keramiken herzustellen. Seien Sie bereit, eine Papierrolle aus Ihrer Vagina zu ziehen wie Carolee Schneemann. Seien Sie bereit wie Vito Acconci, ein abgestumpftes Publikum durch Masturbation in einer renommierten Kunstgalerie zu erregen – und nennen Sie es „Kunst”.

Leonardo wird sich in seinem Grabe umdrehen.

Die letzten Worte sollen Clement Greenberg gehören: „Ich bin zu dem Entschluß gekommen, daß diejenigen, die sich von Kunst angezogen fühlen, meistens Psychopathen sind. Sie können mich beim Wort nehmen.”

Er sollte es wissen.

Quelle: http://www.israelshamir.net/shamirReaders/english/Darkmoon--The-Plot-Against-Art.php
Pornographie – eine weitere koschere Ablenkung

  last edited: Wed, 13 Jul 2016 13:33:24 +0200  
eine Zusammenstellung von Richard, mit einer Nachbemerkung von Sternbald (2014)

„Selbstkontrolle ist das wesentliche Element des Selbstrespekts, und Selbstrespekt wiederum das wesentliche Element der Tapferkeit.“ (Thukydides: Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges)

Für viele ist Pornographie wenig mehr als eine harmlose und amüsante Freizeitbeschäftigung, etwas, das man genießen und an dem man sich erfreuen sollte, anstatt es zu verachten und zu vermeiden.

In Wirklichkeit aber ist Pornographie – und die exzessiv-ausschweifende Masturbation, die notwendigerweise in ihrem Kielwasser folgt – eine Waffe, die gegen unsere Völker geführt wird. Sie hat eine sehr große Zahl von uns – 90 % der Männer nach einigen Schätzungen – in leere Hüllen unserer selbst verwandelt, endlos auf der Suche nach dem nächsten Dopamin-Rausch, ohne sich um Partnerschaft und Moral zu kümmern, und nicht in der Lage, das gesamte Spektrum der menschlichen Gefühle zu empfinden, eine leichte Beute für die Medien und ihre unendliche Flut von Lügen und Erniedrigungen.

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Unser Gehirn im Dopamin-Rausch

Die Sucht nach Pornographie ist im Wesentlichen die gleiche wie jede andere Art von Sucht. Es werden die gleichen Gehirnstrukturen angesprochen, und man kann die gleichen Verhaltensmuster beobachten, die bei Drogenabhängigen und Alkoholikern auftreten, das heißt, intensives Verlangen nach dem „Glückshormon“ Dopamin, das Hauptstimulans für Verlangen.

Bei den meisten Säugetieren gibt es keine bessere Quelle von Dopamin als den Geschlechtsverkehr. Versuche an Ratten haben gezeigt, daß nach der Ejakulation eine männliche Ratte mindestens sieben Tage benötigt, um ihre Kräfte vollständig zu erholen und wieder in dem Maße für Dopamin aufnahmebereit zu sein, wie sie es vor dem Geschlechtsverkehr war; und Ratten produzieren Samen weit schneller als Menschen. Die Anzahl der Tage, die notwendig ist, sich zu erholen, ist also wahrscheinlich beim Menschen höher als bei einer Ratte. Während der Erholungsphase wird ein Mann es nicht im gleichen Maße anziehend oder erregend finden, mit der gleichen Frau zu schlafen; er wird auch feststellen, daß seine kognitiven Fähigkeiten für einige Tage eingeschränkt sind aufgrund seiner Verausgabung: Der Verlust seiner sexuellen Energie schleudert ihn aus dem Dopamin-Rausch in eine Art „sexuellen Kater“.

Der Coolidge-Effekt und die Straße zur Hölle

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, diesen Zustand zu überwinden, und das ist die Einführung einer völlig neuen Frau in die Gleichung. Hierdurch kommt es unmittelbar zu einem starken Anstieg der Dopaminproduktion, so daßs Mann wieder motiviert ist, sich auf diese neue Frau einzulassen und seine Gene weiterzugeben. Dies ist bekannt als Coolidge-Effekt.

Es ist der Coolidge-Effekt, der die Sucht nach Pornographie verursachen kann, da das Gehirn unbewußt nicht zwischen einer realen Frau und einer Frau auf einem Computerbildschirm zu unterscheiden vermag, und so nimmt es die Fülle von pornographischen Videos und Bildern als seltene „Paarungsgelegenheiten“ wahr, auf die zu verzichten töricht wäre. Und im Gegensatz zu den Playmates in Magazinen und reizvollen Frauen auf den Sexvideos der Videotheken bietet die heutige Internetpornographie ein endloses Dopamin-Feuerwerk, nur einen Mausklick entfernt. So können wir in 10 Minuten mehr „willige Frauen“ erleben als unsere Vorfahren in 10 Jahren.

Man hört oft, dass Pornographie schon seit Ewigkeiten existiere, also müsse sie doch harmlos sein. Doch diese Behauptung stellt sich als bedeutungslos heraus, sobald man den gewaltigen Effekt der Neuheit auf das Gehirn komplett verstanden hat. Die heutige 24/7 Internetpornographie mit ihren unbegrenzten Genres macht es einfach unmöglich, den sexuellen Appetit jemals zu stillen. Es ermöglicht Ihnen, weit über diesen Appetit hinaus zu gehen, meistens mit unerwünschten und unerwarteten Folgen. Für einige wird das Masturbieren auf Internetpornos vielfach attraktiver als realer Sex. Wie bei Heroinabhängigkeit führt die Sucht nach Pornographie in endlose Abhängigkeit, weil der Punkt, an dem man zufrieden ist, einfach nicht erreicht werden kann.

Nach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation wird man eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit fühlen, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen. Man sollte annehmen, unsere Jugend wüßte, daß sie sich selbst – ihrem Körper und ihrem Geist – damit nichts Gutes tut. Aber Selbstbefriedigung und Pornographie sind in unserer heutigen Zeit so selbstverständlich geworden, daß dies den Wenigsten einfiele.

Mit jedem Orgasmus, den ein Mann innerhalb der Erholungsphase erlebt, wird er tiefer und tiefer in den Zustand der sexuellen Erschöpfung fallen; damit einhergehend wird seine Fähigkeit, das tägliche Leben zu meistern, drastisch abnehmen: Er wird träge und faul, er wird sich nur noch schwer auf eine Sache konzentrieren können und er wird einen Großteil seiner Motivation und seines Erfolgswillens verlieren.

Der Verlust der Männlichkeit

Masturbation ist Entmannung. Schauen Sie sich um. Die Masturbation ist der Grund für den schlappen, kastrierten, passiven Charakter so vieler junger weißer Männer, die wir heute sehen können.

Verzicht auf Verkehr bedeutet eine erhöhte Aggressivität. George Lincoln Rockwell prägte den allzu wahren berühmten Ausspruch: „Ein Mann, der nicht ficken will, wird nicht kämpfen.“

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet. Schlußendlich ist Masturbation billig und ein Zeichen der Schwäche. Masturbation ist die Kontrolle über den Weißen Mann.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Gehirn auf Pornographie in der gleichen Weise reagiert, wie auf gefährliche Suchtstoffe. So kann jemand, der regelmäßig Pornos konsumiert, eine Sucht nach dieser erniedrigenden Ausbeutung von weißen Mädchen und Frauen entwickeln, mag er auch in seinem Herzen wissen, daß dies nicht nur in einem Sinne falsch ist.

Darüber hinaus zeigt die Forschung, daß ein solches Verhalten zu antisozialem Verhalten und einem verminderten sexuellen (An)Trieb führt, um nur einige schädliche Entwicklungen zu nennen. An die Stelle des natürlichen Durchsetzungsvermögens und der Willenskraft, die eigene Umwelt zu formen, bleibt vom Konsumenten der Pornographie nach einiger Zeit nur noch die bloße Hülle seines früheren Selbst.

Der Modell-Bürger der Zukunft ist der glückliche Masturbator. Diese fesselnde Tätigkeit wird ihn den ganzen Tag über beschäftigt halten. Es macht ihn gefügig und selbstgefällig, satt und schläfrig, wie betäubte Dungfliegen in einer Jauchegrube oder Latrine. Er wird zu sehr damit beschäftigt sein, sich selbst zu schaden, als daß er Revolutionen beginnen oder die Pläne unserer Feinde durchkreuzen wollte, die unsere Sklaverei zu verantworten haben.

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Der Konsum von Pornographie ist eine bewußt ins Werk gesetzte Ablenkung, die gerade unsere jungen Leute beschäftigt hält. Wer drei bis fünf Mal am Tag vor dem Rechner masturbiert, Computerspiele spielt und vor dem Fernseher sitzt, wird keine starke Persönlichkeit. Unsere Jugend soll nicht stark, sondern an Körper und Geist krank sein. Eine selbstbewußte, starke Jugend, die ihrem Leben tieferen Sinn verleihen kann, ein intaktes Familienleben anstrebt und gegebenenfalls gegen die genozidalen Zustände aufbegehren könnte, ist unseren Feinden ein Graus.

Wie stark Moral und Seelenleben unserer Jugend durch Pornographie zerrüttet werden, mag ein Beispiel zeigen. Andrew Hamilton beschreibt in Die Beseitigung der Rassengrenze den Ablauf eines Pornofilmes, der keinesfalls eine Ausnahme oder Seltenheit in dem breiten Angebot von interrassischen, die Menschen unserer Art demütigenden Angebot von im Internet leicht verfügbaren Filmen ist:

In der Szene aus dem Film „Bukkake“, die er da beschreibt, wurden etwa 70 zufällig ausgewählte Männer jeder vorstellbaren Rasse oder Rassenmischung, die meisten davon schwarz, Mestizen oder Asiaten, für 5 Dollar als Darsteller von den Straßen von Los Angeles geholt.

In einem großen Raum in einem schmutzigen Gebäude wurde dann gefilmt: Ein amerikanisches Mädchen zog sich aus, kniete nieder, und dann ejakulierte jede der 70 versammelten Kreaturen auf ihr hübsches, nach oben gewandtes Gesicht und in ihren offenen Mund. Sie schluckte das Sperma. Währenddessen wurde ihr ein Kuchentablett unters Kinn gehalten, um überschüssiges Sperma aufzufangen. Nachdem alle fertig waren, wurde ihr befohlen, das Zeug auf dem Tablett auszutrinken, obwohl es ihr schwer fiel und sie dabei würgen mußte.

Dann befahl ihr der Mann mit dem Camcorder, aufzustehen. Sie war so lange auf Knien gewesen, daß ihre Beine ganz steif waren und sie nur wackelig gehen konnte. Die Kamera folgte dem immer noch nackten Mädchen in eine schmutzige Toilette, wo es den Mageninhalt in eine Toilettenschüssel erbrach und auch dabei gefilmt wurde.

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Der Weg in die Freiheit

Wie genau können wir die Sucht nach Pornographie überwinden? Hier sind einige Ratschläge für ein gesünderes und erfüllteres Leben:

Als erstes brauchen Sie einen überzeugenden Grund, für den Sie mit der Pornographie brechen wollen. Was auch immer dieser Grund sein mag, stellen Sie sicher, daß Sie ihn aufschreiben und in Momenten der Schwäche griffbereit haben, um sich selbst daran zu erinnern, woran Sie arbeiten und aus welchen Gründen Sie es tun.

Wenn Sie einen guten Freund haben oder ein Familienmitglied, das Ihnen bei dem Kommenden helfen könnte, sollten Sie wirklich darüber nachdenken, ihn um Unterstützung zu bitten.

Zweitens: Halten Sie sich von Pornographie jeder Form fern und entsorgen Sie entsprechendes Material, falls vorhanden.

Drittens: Suchen Sie sich ein Hobby, am besten einen Sport wie Fußball, Tennis oder trainieren Sie in einem Sportstudio. Das wird Ihnen erlauben, ihre sexuelle Energie auf etwas Nützliches und Produktives zu verwenden, und es wird Sie vom einsamen Herumsitzen am Computer fernhalten.

Man sollte bei all dem nicht vergessen, daß Masturbation an sich zwar eine unnötige Verschwendung von kraftvoller Energie ist, aber das sie ohne Pornographie weit weniger schädlich ist als in Verbindung mit ihr.

Als viertes bereiten Sie sich nun auf die verschiedenen Stadien, die man bei der Überwindung seiner Abhängigkeit durchläuft, vor:
  • In den ersten ein oder zwei Wochen wird Ihr Verlangen nach Pornographie zunehmen. Geben Sie diesem nicht nach.
  • Nachdem dieser Zeitraum überstanden ist, werden Sie eventuell an einen Punkt kommen, an dem Ihr Verlangen so groß ist, daß Ihr Gehirn Gegenmaßnahmen ergreift: In diesen weiteren zwei Wochen wird Ihre Libido buchstäblich nicht existent sein. Seien Sie an dieser Stelle nicht beunruhigt, wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden – Ihre Fähigkeiten werden sich bald wieder einstellen, Sie sind auf einem guten Weg.
  • Nach diesen vier Wochen wird Ihr altes Verlangen nach Pornographie zurückkehren, aber viel schwächer ausgeprägt. Geben Sie jetzt nicht nach!

Nach diesen Wochen der erfolgreichen Abstinenz werden Ihre alten Sehnsüchte weitestgehend gedämpft sein, und Sie werden das Leben in weit tieferer Fülle als zuvor erleben.

Die Pornographie unserer Zeit ist eine Waffe: Sie wird geführt, um uns zu befrieden, uns abzulenken, uns zu verrohen und letztendlich, um uns zu kontrollieren. Schlagen wir diesen Dolch an unserer Kehle beiseite und nehmen den Kampf ohne Ablenkung auf.

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Der größte Teil dieses Artikels entstammt Peter Mansfields Pornography Addiction: Its Causes, Effects and How to be Rid of It (Daily Stormer). Der Abschnitt Der Verlust der Männlichkeit stammt aus William Ventvogels The Future of White Women: A Speculation; die Beschreibung des Pornofilms verdanke ich Deep Roots‘ Übersetzung von Andrew Hamiltons Die Beseitigung der Rassengrenze. Übersetzung des restlichen Textes und Bildauswahl: Richard.

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Nachbemerkung von Sternbald

[Die] konkreten Auswirkungen [der Pornographie] werden hier akkurat beschrieben und sollten bei jedem vernunftbegabten Mann mit einem Rest an Selbstachtung den Wunsch oder besser den festen Willen erwecken, sich von dieser schädlichen Sucht zu befreien.

Dabei kann ich mir vorstellen, daß der Prozentsatz der Pornokonsumenten mit 90 % und die Frequenz der Selbstbefriedigung mit ca. drei Mal täglich bei jungen Männern nicht zu hoch gegriffen sind. Die Kombination der Faktoren ist nämlich fatal: Einerseits werden Frauen von ihrem natürlichen Familientrieb abgebracht, ihnen wird ein unrealistisches Anspruchsdenken an den idealen Partner eingeredet und ein natürliches männliches Verhalten bei Mitgliedern ihres eigenen Volkes wird als „Machotum“ und „Anmache“ disqualifiziert, bei kultur- und rassefremden Ausländern im Rahmen einer systematischen Verklärung jedoch entschuldigt, wenn nicht gar bewundert. Andererseits werden jungen arischen Männern Minderwertigkeitskomplexe aufgeladen und verweiblichte Rollenbilder nahegelegt – bei gleichzeitiger Allgegenwart von Pornographie, das heißt sexuellen Stimuli, der Glorifizierung des Hedonismus und einer Aufhängung des Selbstwertgefühls an der Meßlatte sexueller Aktivität, das heißt i. d. R. der Promiskuität.

Sofern ein Mann nicht das Bewußtsein und die Willensstärke hat, sich diesen gesellschaftlichen Zusammenhängen ganz zu entziehen oder sofern er nicht von Natur aus derart attraktiv und selbstbewußt ist, daß sie ihm nichts anhaben können, wird ihn die Kombination dieser Faktoren automatisch zur Masturbation und zum Konsum von Pornographie treiben. Gleichzeitig werden unsere Geburtenrate drastisch reduziert und die Rassenvermischung begünstigt.

Ein Aspekt – und zwar der wichtigste – der hier überzeugend demonstrierten Schädlichkeit von Pornographie und Masturbation ist allerdings noch zu ergänzen. Wie erwähnt, fühlt man

[n]ach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation […] eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen.

Der Autor versucht, diesen Effekt biochemisch zu erklären und resümiert diesbezüglich

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet.

Auch wenn die biochemischen Mechanismen (Dopaminausschüttung etc.) zweifelsohne bestehen, kann die Sucht auf dieser biomechanischen Ebene keineswegs bekämpft werden (es sei denn auf Ebene der Symptome durch Medikation, die uns geistig-seelisch aber noch weiter verkrüppeln würde).

Die Entscheidung, Pornographie zu konsumieren oder nicht, liegt nämlich unserem freien Willen anheim, und dieser beruht mit Sicherheit nicht auf rein biochemischen Zusammenhängen, denn sonst wären wir nicht mehr als Automaten.

Letzten Endes handelt es sich also um ein geistiges Problem (was in dem ersten Zitat ja auch durch das Erwähnen der inneren Leere und der Traurigkeit zum Vorschein kommt), das auch nur wirklich gelöst werden kann, wenn wir einsehen, warum Pornographie und Masturbation für uns geistig-seelisch schlecht sind.

Die Gründe unserer Vorfahren sind stichhaltig, erscheinen uns heutzutage aber nicht mehr so, weil die Zusammenhänge sich für schlichte Gemüter auf die Formel „Gott hat uns das verboten“ verkürzt haben und das Wissen um die Hintergründe bei vielen verloren gegangen ist, was sicherlich nicht zuletzt ein Effekt der ebenfalls allgegenwärtigen jüdischen anti-christlichen Propaganda ist.

Der Schlüssel des Verständnisses liegt hier: Wir bestehen auf drei Ebenen, nämlich der geistigen, der seelischen und der körperlichen. Bestimmend ist die geistige Ebene: Wenn wir hier das richtige Bewußtsein haben, sind die beiden unteren Ebenen automatisch richtig ausgerichtet. Der Geist bzw. der freie Wille ist das, was uns als Menschen definiert – wie Jesus uns zeigt, da wir Kinder des ursprünglich schöpferischen Geistes sind, nämlich Gottes. Aber nur wenn der Geist in uns das bestimmende Element ist, können wir unserer göttlichen Natur durch unser Denken und Tun auch gerecht werden.

Jede sinnliche Ausschweifung verkehrt dieses Verhältnis, vergewaltigt damit die natürlich-göttliche Ordnung und macht uns krank und schwach. Wenn wir uns von der sinnlichen Lust (sei dies Triebbefriedigung, Völlerei, Faulheit etc.) beherrschen lassen, geben wir unseren freien Willen ab bzw. lassen zu, daß dieser der körperlichen Ebene, mithin den durchaus richtig beobachteten biochemischen Zusammenhängen, ausgeliefert wird.

Die Konsequenz ist eine Schwächung des Geistes und auch der Seelensubstanz, die wir als die erwähnte innere Leere und Traurigkeit wahrnehmen.

Das Fatale daran ist, daß uns sinnliche Ausschweifungen (und ebenso alle weiteren „Sünden“, d.h. Charakterschwächen bzw. selbst- und fremdschädigendes Verhalten) immer materieller/materialistischer werden lassen, bis hin zu dem Grad, daß wir unsere geistig-seelische Natur gar nicht mehr wahrnehmen können, mithin kaum einen Ausweg aus dem Sog der Vertierung finden können, der sich ja beileibe nicht auf das Problem der Pornographie beschränkt.

Im Gegensatz zu diesen Sünden gibt uns geistig-seelisch gesunde Nahrung Kraft und Glück und stärkt unser Bewusstsein und unseren freien Willen. Die einzige Möglichkeit, uns auf großer Ebene der hier eindringlich beschriebenen massenpsychologischen Manipulation zu widersetzen, ist daher die Stärkung des Bewußtseins und des freien Willens möglichst aller Volksgenossen durch ein Zurückfinden zur Spiritualität.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2014/12/05/pornographie-eine-weitere-koschere-ablenkung/
Hinter jedem Degenerierten…

  last edited: Tue, 12 Jul 2016 12:52:25 +0200  
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Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.


von Kevin Alfred Strom (2014)

(Radiosendung von American Dissident Voices vom 12. April 2014.)

Es heißt, daß zwangsläufig hinter jedem guten Mann eine gute Frau steht, die ihm dabei hilft, seine Leistungen möglich zu machen. Ich glaube nicht, daß es viele Ausnahmen von dieser Regel gibt. Aber diese Woche möchte ich eine ganz andere Regel verdeutlichen – keine Regel der gegenseitigen Unterstützung und Stärke beim Tun des Richtigen, sondern eine sinistre Regel, die jene bindet, die Unrecht tun, jene, die das ultimative Verbrechen an uns begehen, jenes des Genozids an unserer Rasse.

Eines der erstrangigen Mittel, durch die wir getötet werden, ist das direkteste vorstellbare Mittel (abgesehen vielleicht von Brandbomben in massivem Ausmaß) – wir werden getötet, indem weiße Frauen davon abgehalten werden, weiße Kinder zu haben.

Unsere Herrscher tun dies auf verschiedene Arten – durch Ablenkung junger Frauen in ihren fruchtbarsten Jahren hin zu einer verlängerten Schulbildung für eine längere Karriere, um irgendwelche Sachen herzustellen oder an Trottel zu verkaufen, oder um als Funktionärinnen in dem Establishment zu dienen, das sie umbringt; durch Förderung von Abtreibungen aus Bequemlichkeit und nahezu allgemein verfügbare Empfängnisverhütung; indem man weiße Frauen davon überzeugt, daß weiße Männer Der Feind sind; und das vielleicht Tödlichste von allen, indem man weiße Frauen davon überzeugt, nichtweiße Geschlechtspartner zu wählen.

Einer der hauptsächlichen Wege, durch die das erreicht wird, ist die Popmusik, die an junge Weiße vermarktet wird, männliche wie weibliche gleichermaßen, und das ist es, was ich heute besprechen werde. Denn, wie wir sehen werden, hinter jedem rassisch destruktiven „Song“, der Weiße verunglimpft oder die toxische „Ghetto“-Subkultur verherrlicht, hinter jedem „Rapper“, der zur Ermordung weißer Familien und zur Vergewaltigung weißer Frauen aufruft, hinter jedem weißen Popsternchen, das sich auf der Bühne an Nichtweißen reibt – hinter all diesen unaussprechlichen, unerträglichen Schändlichkeiten – steht ein Jude: ein Mitglied der jüdischen Elite, ein jüdischer Manager, eine jüdische Führungskraft, ein jüdischer Medienmogul, ein jüdisch kontrollierter Konzern.

Beginnen wir mit einem wahrlich widerlichen „Song“, „This is What Rock’n Roll Looks Like“, von einer Kreatur, die sich Porcelain Black nennt:

https://www.youtube.com/watch?v=i9LCHgpzfxQ

Die scheinbar weiße „Black“ (wahrer Name Alaina Beaton) färbt ihr Haar halb schwarz, halb weiß, bemalt sich manchmal teils schwarz, trägt Kleidung, die halb schwarz und halb weiß ist, und läßt sogar Werbefotos von sich vor einem halb schwarzen, halb weißen Hintergrund machen. Wir kapieren es, wir kapieren es, „Porcelain“, wir kapieren es.

In dem Video zu ihrem „Song“ verhält Porcelain sich wie eine „Ghettoschwarze“, verkehrt mit Schwarzen (ein Schwarzer verteidigt sie, wenn irgendein sooooo uncooles weißes Mädchen sie beschimpft) befummelt schwarze Männer und wird von ihnen befummelt (ein schwarzer „Rapper“ deutet an, daß er letzte Nacht Verkehr mit ihr gehabt hätte, obwohl er sich an ihren Namen nicht erinnern kann – dies entlockt „Porcelain“ ein breites wissendes Lächeln).

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„Porcelain Black“


In dem Video attackieren Black und ihre Bande weiße Schüler, die in der Schulbibliothek lernen, und werfen ihre Bücher zu Boden. Die Bande löst dann eine fast gänzlich weiße Cheerleadertruppe mit ihrem „Rap“ auf, während ein junges weißes Mädchen im Publikum von einem der schwarzen männlichen „Rapper“ sexuell so angezogen wird, daß sie ihre Hände nicht von ihm lassen kann und von der Polizei zurückgehalten werden muß.

So ziemlich die einzigen männlichen Weißen, die zu sehen sind, sind ein paar verblüffte passive Typen, die ihr Bestes versuchen, mit den „Rappern“ mitzutanzen und sie anzufeuern. Von ihnen abgesehen existiert dieses Video in einem Universum, in dem männliche Weiße effektiv fehlen.

Man füge ein paar offenkundig lesbische „Bewegungen“ gegenüber jungen weißen Mädchen in der Schule hinzu, zusammen mit sehr groben sexuellen Anspielungen, die Straßenhuren wie prüde Bibliothekarinnen aussehen lassen – und man hat, was unseren jungen Frauen von den weißenfeindlichen Führungskräften von Universal Music, den Produzenten und Verkäufern dieses Drecks, als akzeptabel und „cool“ beigebracht wird. Der Generaldirektor von Universal Music, dem größten Musikkonzern der Welt, ist Lucian Grainge. Der langjährige Präsident und leitende Geschäftsführer von Universal Music, der kürzlich zum Vorsitzenden ihrer Verlagsabteilung befördert wurde, ist Zach Horowitz. Beide sind Juden.

Trotz der Degeneriertheit ist dies eingängige Popmusik, die direkt auf Teenager der Mittelschule und Sekundarschule abzielt. Die Botschaft? Die ist unmißverständlich: es ist cool, mit Schwarzen rumzuhängen und Sex mit Schwarzen zu haben. Männliche Schwarze sind für weibliche Weiße unwiderstehlich. Scheiß auf die Leute, die, wie Porcelain Black kürzlich in einem Interview sagte, „langweilig und beige“ sind. „Macht ihren Turnsaal kaputt und unterbrecht ihr Spiel. Unterbrecht ihre Studierzeit. Verwüstet die Bibliothek. Die coolen Weißen verhalten sich wie Schwarze und akzeptieren Rassenvermischung. Lesbentum ist ebenfalls cool.

Dies ist offene Werbung für den Genozid an den Weißen durch die Korrumpierung junger weißer Frauen und Mädchen. Zeit für eine Revolution.

Erinnern Sie sich an Hannah Montana, die (für heutige Verhältnisse) relativ gesunde Sängerin, die im Disney Channel von Miley Cyrus gespielt und als Idol für Millionen junger Mädchen beworben wurde? Disney ist eine jüdisch kontrollierte Firma, daher könnte so etwas seit Jahren geplant gewesen sein, aber Miley Cyrus hat jetzt einen neuen Manager, und sie ist von einem gesunden, normalen Mädchen in eine Ikone der sexuellen Degeneriertheit und der Rassenvermischung verwandelt worden.

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Miley Cyrus und Freund.


Cyrus trat kürzlich in einem Musikvideo mit dem Titel „23“ auf, in dem eine Bande männlicher schwarzer „Rapper“, unterstützt von extrem leicht bekleideten Mädchen – fast alle davon weiß – eine High School übernimmt, nachdem sie den männlichen weißen Direktor in eine Abstellkammer gesperrt haben, und den Campus in ein einziges großes „Rap“-Konzert verwandelt. Das Video führt uns in eine sexuell aufgeladene High-School-Welt, die fast gänzlich von männlichen Schwarzen und den weißen Frauen bevölkert wird, die offenkundig Sex mit ihnen haben. Die schwarzen Männer befummeln Cyrus, während sie zu schwarzer Musik tanzt und „twerkt“, stecken ihre Hände unter ihre Kleidung, während sie sich an ihnen reibt und Oralsex mit einem Plastikfinger simuliert.

https://www.youtube.com/watch?v=bbEoRnaOIbs

In Cyrus’ Musikvideo „We Can’t Stop“ feiert die Sängerin „die Freiheit“, singt „it’s my party, I can do what I want to… love who I want to“, und es wird aus den Bildern klar, daß die „Freiheit“, die sie feiert, die Freiheit ist, mit Nichtweißen und mit anderen Frauen ins Bett zu gehen.

https://www.youtube.com/watch?v=LrUvu1mlWco

Auf ihrer jüngsten „Bangerz“-Tour simuliert Miley Cyrus auf der Bühne Masturbation, reibt ihre nahezu unbedeckten Hinterbacken an den Genitalien zahlreicher schwarzer „Tänzer“, wenn Letztere nicht anderweitig mit dem Herumfummeln in ihrem eigenen Schritt beschäftigt sind, und umarmt in einer riesigen Bettszene auf der Bühne zahlreiche Männer in sexueller Weise – von denen jeder einzelne schwarz ist. Dies alles vor einem Publikum, das großteils aus 12- bis 15-jährigen weißen Mädchen besteht. In dem „Konzert“ gibt es auch eine bewegliche „make out cam“ („Knutschkamera“) auf einer Säule, die über das Publikum hinwegstreicht und die von ihr aufgenommenen Bilder auf einem riesigen Bildschirm zeigt, während Cyrus alle Anwesenden dazu ermuntert, „mit jedem herumzuknutschen, wer immer gerade neben euch ist“, ob Junge oder Mädchen, schwarz oder weiß, einfach „wer immer neben euch ist“, weil dies die sogenannte „eine Liebe“ veranschaulicht, für die sie steht.

https://www.youtube.com/watch?v=E8OAJKl9T44

Diane Martel, die für Cyrus’ jüngste Tour weitgehend verantwortlich ist, ist eine Jüdin.

Larry Rudolph, Miley Cyrus’ neuer Manager und der Mann, der verantwortlich ist für ihre Verwandlung von einem süßen Mädchen von nebenan in eine „twerkende“, hurenähnliche Kreatur, die öffentlich vor riesigen Bildern männlicher Schwarzer masturbiert und weibliche schwarze Hintern auf der Bühne befummelt, ist ein Jude. Er ist auch der Mann, der vor einem Jahrzehnt die ähnliche Verwandlung eines anderen weißen Mädchen, Britney Spears, verwaltet hat. Als Spezialist für Degeneration und die groteske Erniedrigung nicht nur seiner Klientinnen, sondern ganzer Generationen junger Weißer, lacht Larry Rudolph uns ins Gesicht. Er redet offen über das, was er tut. Und verwirrt durch die Populärmedien, die ebenfalls von der jüdischen Machtstruktur kontrolliert werden, bezahlen Millionen und Abermillionen junger Weißer einen wachsenden Anteil der schrumpfenden Gehaltsschecks ihrer Eltern für das Privileg, auf diese Weise erniedrigt zu werden.

Miley Cyrus und Porcelain Black sind nur zwei Beispiele für den 24stündigen pausenlosen Schwall der Degeneriertheit, dem Ihre Kinder und meine ausgesetzt sind. Larry Rudolph und Diane Martel sind nur zwei jüngere Charaktere in der massiven jüdischen Armee des Geldes und Hirns, die seit Jahrzehnten gegen das Überleben unserer Rasse gerichtet war, und insbesondere darauf ausgerichtet, unser normales, gesundes Sexualverhalten zu pervertieren, mit dem letztendlichen Ziel, die Zahl der weißen Kinder unter das Erhaltungsniveau zu reduzieren, ein Ziel, das jetzt erreicht worden ist.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der ehrenwerte weiße Männer und Frauen – rassebewußte Weiße, die junge weiße Frauen und Mädchen beschützen wollen – vernadert und gejagt, strafrechtlich verfolgt und in den Bankrott getrieben und zu Parias gemacht werden, die keine Arbeit mehr finden. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Juden wie Larry Rudolph und Lucian Grainge und Zach Horowitz viele Millionen Dollar bezahlt werden für das Begehen unaussprechlicher Akte des psychologischen und sexuellen Mißbrauchs, die direkt gegen unschuldige Mädchen und Frauen gerichtet sind. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Rudolph und seinesgleichen rechtlich für diese unverzeihlichen Mißbrauchsakte nicht belangt werden können. Und wir leben in einer Gesellschaft, in der diese groteske und widerliche Erniedrigung unserer Frauen und Mädchen nur ein Zweig eines genozidalen Programms ist, das darauf abzielt, uns für immer vom Antlitz der Erde zu entfernen. Und lassen Sie mich Ihnen sagen: es gibt keinen besseren Weg, um Lebewesen auszulöschen, als ihr natürliches Paarungs- und Fortpflanzungsverhalten zu stören. Und das ist es, was die Horowitzes und ihre Sorte jeden Tag unseren Kindern und unseren jungen Leuten antun.

Es muß aber nicht so sein. Es gibt weit mehr von uns als von ihnen. Und wir haben die Moral – echte, auf Überleben beruhende Moral – und die Wahrheit auf unserer Seite. Wir haben die natürlichen Instinkte anständiger Männer und Frauen auf unserer Seite. Gegen ihre Philosophie des Todes und des Hasses haben wir das Leben und die Liebe auf unserer Seite. Wir tragen in unseren Seelen den Keim einer zukünftigen Gesellschaft, in der die Larry Rudolphs und der Rest ihres Stammes ihrem schmutzigen Geschäft nicht mehr werden nachgehen können – wo sie nie wieder in unserem Lebensraum willkommen sein werden. Und in dieser neuen Gesellschaft werden unsere jungen Leute lernen, wer sie wirklich sind – die Erben von Pythagoras und Poe, von Darwin und Da Vinci – und werden verstehen, daß ihre Sexualität ein heiliger Teil ihrer Verbindung mit ihrer geschichtenumwobenen Vergangenheit und grenzenlosen Zukunft ist. In unserer zukünftigen Gesellschaft werden sie sich selbst zu sehr respektieren, um noch auf die schmierigen Einflüsterungen der verdrehten Lügner hereinzufallen.

Falls Sie sich einer Gemeinschaft von Männern und Frauen anschließen wollen, die jetzt gerade daran arbeiten, diese neue Gesellschaft aufzubauen, treten Sie heute der National Alliance bei. Es ist Zeit für eine Revolution.

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Sie hörten American Dissident Voices, das Radioprogramm der wiederhergestellten Organisation von Mitgliedern der National Alliance, die 1970 von William Luther Pierce gegründet wurde. Dieses Programm wird jede Woche auf whitebiocentrism.com und nationalvanguard.org veröffentlicht. Bitte schreiben Sie uns an National Alliance, Box 172, Box 172, Laurel Bloomery, TN 37680 USA. Wir begrüßen Ihre Unterstützung, Ihre Anfragen und Ihre Hilfe bei der Verbreitung unserer Botschaft der Hoffnung unter unserem Volk. Bis nächste Woche erinnert Kevin Alfred Strom Sie an die Worte von Richard Berkeley Cotten: „Die Freiheit ist nicht gratis; freie Menschen sind nicht gleich; und gleiche Menschen sind nicht frei.“

Quelle: http://www.kevinalfredstrom.com/2014/04/behind-every-degenerate/

https://cernunninsel.wordpress.com/2016/04/27/hinter-jedem-degenerierten/
Die Bolschewisierung der Kunst

  last edited: Wed, 06 Jul 2016 17:37:39 +0200  
Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 61 f.:

…Nichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten.

Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.

Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren, um auf längere Zeit hart zu werden. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit der man da das Volk infizierte. Und in welcher Menge dabei dieses Gift erzeugt und verbreitet wurde! Natürlich, je niedriger das geistige und sittliche Niveau eines solchen Kunstfabrikanten ist, um so unbegrenzter ist seine Fruchtbarkeit, bis so ein Bursche schon mehr wie eine Schleudermaschine seinen Unrat der anderen Menschheit ins Antlitz spritzt.

Dabei bedenke man noch die Unbegrenztheit ihrer Zahl; man bedenke, daß auf einen Goethe die Natur immer noch leicht zehntausend solcher Schmierer der Mitwelt in den Pelz setzt, die nun als Bazillenträger schlimmster Art die Seelen vergiften.

Es war entsetzlich, aber nicht zu übersehen, daß gerade der Jude in überreichlicher Anzahl von der Natur zu dieser schmachvollen Bestimmung auserlesen schien.

Sollte seine Auserwähltheit darin zu suchen sein? Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen.

Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung den Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand mußte seine Schlüsse ziehen. Die Tatsache, daß neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war eben so….


Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 282 ff.:

Die Bolschewisierung der Kunst


…Eine der ersichtlichsten Verfallserscheinungen des alten Reiches war das langsame Herabsinken der allgemeinen Kulturhöhe, wobei ich unter Kultur nicht das meine, was man heute mit dem Worte Zivilisation bezeichnet. Diese scheint im Gegenteil eher eine Feindin wahrer Geistes- und Lebenshöhe zu sein.

Schon vor der Jahrhundertwende begann sich in unsere Kunst ein Element einzuschieben, das bis dorthin als vollkommen fremd und unbekannt gelten dürfte. Wohl fanden auch in früheren Zeiten manchmal Verirrungen des Geschmackes statt, allein es handelte sich in solchen Fällen doch mehr um künstlerische Entgleisungen, denen die Nachwelt wenigstens einen gewissen historischen Wert zuzubilligen vermochte, als um Erzeugnisse einer überhaupt nicht mehr künstlerischen, sondern vielmehr geistigen Entartung bis zur Geistlosigkeit. In ihnen begann sich der später freilich besser sichtbar werdende politische Zusammenbruch schon kulturell anzuzeigen.

Der Bolschewismus der Kunst ist die einzig mögliche kulturelle Lebensform und geistige Äußerung des Bolschewismus überhaupt.

Wem dieses befremdlich vorkommt, der braucht nur die Kunst der glücklich bolschewisierten Staaten einer Betrachtung zu unterziehen, und er wird mit Schrecken die krankhaften Auswüchse irrsinniger und verkommener Menschen, die wir unter den Sammelbegriffen des Kubismus und Dadaismus seit der Jahrhundertwende kennenlernten, dort als die offiziell staatlich anerkannte Kunst bewundern können. Selbst in der kurzen Periode der bayerischen Räterepublik war diese Erscheinung schon zutage getreten. Schon hier konnte man sehen, wie die gesamten offiziellen Plakate, Propagandazeichnungen in den Zeitungen usw. den Stempel nicht nur des politischen Verfalls, sondern auch den des kulturellen an sich trugen.

So wenig etwa noch vor sechzig Jahren ein politischer Zusammenbruch von der jetzt erreichten Größe denkbar gewesen wäre, so wenig auch ein kultureller, wie er sich in futuristischen und kubistischen Darstellungen seit 1900 zu zeigen begann. Vor sechzig Jahren wäre eine Ausstellung von sogenannten dadaistischen „Erlebnissen“ als einfach unmöglich erschienen, und die Veranstalter würden in das Narrenhaus gekommenen sein, während sie heute sogar in Kunstverbänden präsidieren. Diese Seuche konnte damals nicht auftauchen, weil weder die öffentliche Meinung dies geduldet, noch der Staat ruhig zugesehen hätte. Denn es ist Sache der Staatsleitung, zu verhindern, daß ein Volk dem geistigen Wahnsinn in die Arme getrieben wird. Bei diesem aber müßte eine derartige Entwicklung doch eines Tages enden. An dem Tage nämlich, an dem diese Art von Kunst wirklich der allgemeinen Auffassung entspräche, waren eine der schwerwiegendsten Wandlungen der Menschheit eingetreten; die Rückentwicklung des menschlichen Gehirns hätte damit begonnen, daß Ende aber vermöchte man sich kaum auszudenken.

Sobald man erst von diesem Gesichtspunkte aus die Entwicklung unseres Kulturlebens seit den letzten fünfundzwanzig Jahren vor dem Auge vorbeiziehen läßt, wird man mit Schrecken sehen, wie sehr wir bereits in dieser Rückbildung begriffen sind. Überall stoßen wir auf Keime, die den Beginn von Wucherungen verursachen, an denen unsere Kultur früher oder später zugrunde gehen muß. Auch in ihnen können wir die Verfallserscheinungen einer langsam abfaulenden Welt erkennen. Wehe den Völkern, die dieser Krankheit nicht mehr Herr zu werden vermögen!Solche Erkrankungen konnte man in Deutschland fast auf allen Gebieten der Kunst und Kultur überhaupt feststellen. Alles schien hier den Höhepunkt schon überschritten zu haben und dem Abgrunde zuzueilen. Das Theater sank zusehends tiefer und war wohl schon damals restlos als Kulturfaktor ausgeschieden, hätten nicht wenigstens die Hoftheater sich noch gegen die Prostituierung der Kunst gewendet. Sieht man von ihnen und einigen weiteren rühmenswerten Ausnahmen ab, so waren die Darbietungen der Schaubühne derart, daß es für die Nation zweckmäßiger gewesen waren, ihren Besuch ganz zu meiden. Es war ein trauriges Zeichen des inneren Verfalls, daß man die Jugend in die meisten dieser sogenannten „Kunststätten“ gar nicht mehr schicken durfte, was auch ganz schamlos offen zugegeben wurde mit der allgemeinen Panoptikum-Warnung: „Jugendliche haben keinen Zutritt!“ Man bedenke, daß man solche Vorsichtsmaßnahmen an den Stätten üben mußte, die in erster Linie für die Bildung der Jugend da sein müßten und nicht zur Ergötzung alter, blasierter Lebensschichten dienen dürften. Was würden wohl die großen Dramatiker aller Zeiten zu einer derartigen Maßregel gesagt haben, und was vor allem zu den Umständen, die dazu die Veranlassung gaben? Wie wäre Schiller aufgeflammt, wie würde sich Goethe empört abgewendet haben!

Aber freilich, was sind denn Schiller, Goethe oder Shakespeare gegenüber den Heroen der neueren deutschen Dichtkunst! Alte, abgetragene und überlebte, nein, überwundene Erscheinungen. Denn das war das Charakteristische dieser Zeit: nicht daß sie selber nur mehr Schmutz produzierte, besudelte sie obendrein alles wirklich Große der Vergangenheit. Das ist allerdings eine Erscheinung, die man immer zu solchen Zeiten beobachten kann. Je niederträchtiger und elender die Erzeugnisse einer Zeit und ihrer Menschen sind, um so mehr haßt man die Zeugen einer einstigen größeren Höhe und Würde. Am liebsten möchte man in solchen Zeiten die Erinnerung an die Vergangenheit der Menschheit überhaupt tilgen, um durch Ausschaltung jeder Vergleichsmöglichkeit den eigenen Kitsch immerhin noch als „Kunst“ vorzutäuschen. Daher wird jede neue Institution, je elender und miserabler sie ist, um so mehr die letzten Spuren der vergangenen Zeit zu löschen trachten, während jede wirklich wertvolle Erneuerung der Menschheit auch unbekümmert an die guten Errungenschaften vergangener Generationen anknüpfen kann, ja diese oft erst zur Geltung zu bringen versucht. Sie braucht nicht zu befürchten, etwa vor der Vergangenheit zu verblassen, sondern sie gibt von sich aus dem allgemeinen Schatz der menschlichen Kultur einen so wertvollen Beitrag, daß sie oft gerade zu dessen voller Würdigung die Erinnerung an die früheren Leistungen selber wachhalten möchte, um so der neuen Gabe erst recht das volle Verständnis der Gegenwart zu sichern. Nur wer der Welt von sich aus gar nichts Wertvolles zu schenken vermag, aber zu tun versucht, als ob er ihr weiß Gott was geben wollte, wird alles wirklich schon Gegebene hassen und am liebsten verneinen oder gar vernichten.

Dies gilt keineswegs bloß für Neuerscheinungen auf dem Gebiete der allgemeinen Kultur, sondern auch für solche der Politik. Revolutionäre neue Bewegungen werden die alten Formen um so mehr hassen, je minderwertiger sie selber sind. Auch hier kann man sehen, wie die Sorge, den eigenen Kitsch als etwas Beachtenswertes erscheinen zu lassen, zum blinden Haß gegen das überlegene Gute der Vergangenheit führt. Solange zum Beispiel die geschichtliche Erinnerung an Friedrich den Großen nicht erstorben ist, vermag Friedrich Ebert nur bedingtes Erstaunen hervorzurufen. Der Held von Sanssouci verhält sich zum ehemaligen Bremenser Kneipenwirt ungefähr wie die Sonne zum Mond; erst wenn die Strahlen der Sonne verlöschen, vermag der Mond zu glänzen. Es ist deshalb auch der Haß aller Neumonde der Menschheit gegen die Fixsterne nur zu begreiflich. Im politischen Leben pflegen solche Nullen, wenn ihnen das Schicksal die Herrschaft vorübergehend in den Schoß wirft, nicht nur mit unermüdlichem Eifer die Vergangenheit zu besudeln und zu beschmutzen, sondern sich selbst auch mit äußeren Mitteln der allgemeinen Kritik zu entziehen. Als Beispiel hierfür kann die Republik-Schutzgesetzgebung des neuen Deutschen Reiches gelten.

Wenn daher irgendeine neue Idee, eine Lehre, eine neue Weltanschauung oder auch politische sowie wirtschaftliche Bewegung die gesamte Vergangenheit zu leugnen versucht, sie schlecht und wertlos machen will, so muß man schon aus diesem Anlaß äußerst vorsichtig und mißtrauisch sein. Meistens ist der Grund zu solchem Haß entweder nur die eigene Minderwertigkeit oder gar eine schlechte Absicht an sich. Eine wirklich segensreiche Erneuerung der Menschheit wird immer und ewig dort weiter zu bauen haben, wo das letzte gute Fundament aufhört. Sie wird sich der Verwendung bereits bestehender Wahrheiten nicht zu schämen brauchen. Ist doch die gesamte menschliche Kultur sowie auch der Mensch selber nur das Ergebnis einer einzigen langen Entwicklung, in der jede Generation ihren Baustein zutrug und einfügte. Der Sinn und Zweck von Revolutionen ist dann nicht der, das ganze Gebäude einzureißen, sondern schlecht Gefügtes oder Unpassendes zu entfernen und an der dann wieder freigelegten gesunden Stelle weiter- und anzubauen.

So allein wird man von einem Fortschritt der Menschheit sprechen können und dürfen. Im anderen Falle würde die Welt vom Chaos nie erlöst, da ja das Recht zur Ablehnung der Vergangenheit jeder Generation zukäme und mithin jede als Voraussetzung der eigenen Arbeit die Werke der Vergangenheit zerstören dürfte.

So war das Traurigste am Zustand unserer Gesamtkultur der Vorkriegszeit nicht nur die vollkommene Impotenz der künstlerischen und allgemein kulturellen Schöpferkraft, sondern der Haß, mit dem die Erinnerung der größeren Vergangenheit besudelt und ausgelöscht wurde. Fast auf allen Gebieten der Kunst, besonders in Theater und Literatur, begann man um die Jahrhundertwende weniger bedeutendes Neues zu produzieren, als vielmehr das beste Alte herunterzusetzen und als minderwertig und überwunden hinzustellen; als ob diese Zeit der beschämendsten Minderwertigkeit überhaupt etwas zu überwinden vermöchte. Aus diesem Streben aber, die Vergangenheit dem Auge der Gegenwart zu entziehen, ging die böse Absicht dieser Apostel der Zukunft klar und deutlich hervor. Daran hätte man erkennen sollen, daß es sich hier nicht um neue, wenn auch falsche kulturelle Auffassungen handelte, sondern um einen Prozeß der Zerstörung der Grundlagen der Kultur überhaupt, um eine dadurch möglich werdende Vernarrung des gesunden Kunstempfindens – und um die geistige Vorbereitung des politischen Bolschewismus. Denn wenn das Perikleische Zeitalter durch den Parthenon verkörpert erscheint, dann die bolschewistische Gegenwart durch eine kubistische Fratze.

In diesem Zusammenhange muß auch auf die hierbei wieder sichtbare Feigheit bei dem Teil unseres Volkes hingewiesen werden, der auf Grund reiner Bildung und seiner Stellung verpflichtet gewesen wäre, gegen diese Kulturschande Front zu machen. Aus lauter Furcht vor dem Geschrei der bolschewistischen Kunstapostel, die jeden, der nicht in ihnen die Krone der Schöpfung erkennen wollte, auf das heftigste angriffen und als rückständigen Spießer festnagelten, verzichtete man auf allen ernstlichen Widerstand und fügte sich in das, wie es eben schien, ja doch Unvermeidliche. Man bekam förmlich Angst, von diesen Halbnarren oder Gaunern der Verständnislosigkeit geziehen zu werden; als ob es eine Schande wäre, die Produkte geistiger Degeneraten oder gerissener Betrüger nicht zu verstehen. Diese Kulturjünger besaßen freilich ein sehr einfaches Mittel, ihren Unsinn zu einer weiß Gott wie gewaltigen Sache zu stempeln; sie stellten jedes unverständliche und ersichtlich verrückte Zeug als sogenanntes inneres Erleben der staunenden Mitwelt vor, auf so billige Weise den meisten Menschen das Wort der Entgegnung von vornherein aus dem Munde nehmend. Denn daran, das auch dies ein inneres Erleben sein könnte, war ja gar nicht zu zweifeln, wohl aber daran, ob es angängig ist, der gesunden Welt die Halluzinationen von Geisteskranken oder Verbrechern vorzusetzen. Die Werke eines Moritz von Schwind oder eines Böcklin waren auch inneres Erleben, nur eben von Künstlern gottbegnadeter Art und nicht von Hanswursten.

Da aber konnte man so recht die jammervolle Feigheit unserer sogenannten Intelligenz studieren, die sich um jeden ernstlichen Widerstand gegen diese Vergiftung des gesunden Instinktes unseres Volkes herumdrückte und es dem Volke selber überließ, sich mit diesem frechen Unsinn abzufinden. Um nicht als kunstunverständig zu gelten, nahm man jede Kunstverhöhnung in Kauf, um endlich in der Beurteilung von gut und schlecht wirklich unsicher zu werden. Alles in allem genommen aber waren dies Zeichen einer böse werdenden Zeit…
Die politische Manipulation der Sprache

  last edited: Wed, 06 Jul 2016 12:47:17 +0200  
von Frank Berghaus (2011)

Sprache und Gesellschaft

Die Fähigkeit des Sprechens ist eine Errungenschaft der menschlichen Evolution und somit ein Teil unserer biologischen Ausstattung. Demgegenüber sind alle konkreten Sprachen kulturelle Gebilde, denn sie enthalten willkürliche Elemente (wie Wörter oder Grammatikregeln), die auf sozialem Weg von einer Generation zur nächsten tradiert werden. Das bewirkt ganz von selbst eine Wechselwirkung zwischen sprachlicher und gesellschaftlich-kultureller Realität insbesondere im Bereich des Wortschatzes. Für die Sprechergemeinschaft wichtige Begriffe werden oft gedacht und ihre Bezeichnungen oft gesprochen, was zur Folge hat, daß dafür eher kurze, leicht sprechbare Wörter in Gebrauch kommen, und überdies so viele wie nötig sind um alle relevanten Nuancierungen ausreichend abzudecken, was natürlich auch auf die Wahrnehmung der Realität nicht ohne Einfluß bleibt. Umständlichere oder semantisch weniger genaue Ausdrücke können sich nur dann auf die Dauer halten, wenn sie weniger bedeutende Inhalte zum Ausdruck bringen. Umgekehrt wirkt eine an die Strukturen einer Gesellschaft angepaßte und von ihren Mitgliedern beherrschte Sprache als psychologischer Rückkoppelungsfaktor, denn die soziale Wirklichkeit und die hinter gesellschaftlichem Handeln stehenden Werte einerseits und die Sprache andererseits werden beide dadurch gestärkt, daß sie einander wechselseitig nahelegen. Zusammen beeinflussen sie unweigerlich auch das menschliche Denken, dessen Inhalte stets durch die Nähe zu eigenen Erfahrungen und die Mühelosigkeit ihrer sprachlichen Formulierung begünstigt werden.

Der eigengesetzliche historische Sprachwandel

Wie die diachrone Linguistik zeigt, haben Sprachen die Tendenz, sich fortwährend zu verändern. Dieser Prozeß erfolgt jedoch so langsam, daß er, solange keine schriftliche Fixierung einen Vergleich ermöglicht, zumeist völlig unbemerkt bleibt. Selbst Lautverschiebungen als beschleunigte Phasen erstrecken sich über mehrere Generationen. Die Gründe für diesen allgemeinen Sprachwandel sind noch größtenteils unerforscht.

Demgegenüber haben manche Veränderungen konkrete, historisch faßbare Ursachen. Zumeist sind es enge Kontakte mit einem Volk fremder Sprache, das dem eigenen politisch, kulturell oder wirtschaftlich überlegen ist. Insbesondere führt das Kennenlernen neuer Dinge und Begriffe, die aus einem anderen Sprachraum stammen, häufig zur oft bleibenden Übernahme ihrer fremden Bezeichnungen. Andere mögliche Quellen sprachlicher Innovationen sind Veränderungen innerhalb eines sozialen Gebildes, die auch ohne äußere Einflüsse neue Ausdrücke für bisher nicht Vorhandenes erforderlich oder bestehende obsolet machen können, sowie individuelle Wortschöpfungen, die von der Sprechergemeinschaft als Bereicherung empfunden und übernommen werden.

Doch auch der historisch bedingte Sprachwandel ist zumeist zu langsam, als daß er sich unmittelbar wahrnehmen ließe. Das ersieht man leicht daraus, daß viele schon lange zurückliegende Veränderungen ihre Auswirkungen bis heute nicht abgeschlossen, ja oft noch gar nicht begonnen haben. Der Ausdruck Kronprinz ist fast ein Jahrhundert nach dem Untergang der Monarchie noch jedem geläufig, und auch ein halbes Jahrtausend nach der Ablösung des geozentrischen durch das heliozentrische Weltbild sagen wir noch immer, daß die Sonne aufgeht. Wir zählen heute noch elf und zwölf nach dem schon lange nicht mehr gebräuchlichen Hexagesimalsystem, während man das Dutzend bereits immer seltener hört und nur die Mengenangabe Schock mittlerweile völlig verschwunden ist.

Die politische Dimension der Sprache

Sprachen sind in zweifacher Hinsicht politisch relevant. Einerseits ist die bloße Existenz einer Sprache (oder auch eines Dialekts) identitätsbildend. Das war insbesondere in der jüngeren europäischen Geschichte von großer Bedeutung, als die ethnischen Komponenten der Völkerwanderung biologisch bereits weitgehend assimiliert waren, die Politik aber dennoch stark von nationalen Prinzipien und Mächten bestimmt wurde.

Andererseits traten nach dem Rückgang des nationalen Denkens gegen Ende des 20. Jahrhunderts in den Industriestaaten linguistische Elemente politisch in den Vordergrund, bezüglich derer sich die einzelnen Sprachen Europas wenig unterscheiden. Dabei handelt es sich um ihnen innewohnende jahrhundertealte Werthaltungen, denen eine verzögernde Wirkung gegenüber heutigen gesellschaftlichen Veränderungen zugesprochen wird. Wohl zurecht, denn gerade der Sprache als ältestem und zugleich konservativstem Elemente der Zivilisation kommt in besonderer Weise die Aufgabe des Bewahrens und Tradierens von Denk- und Empfindungsweisen zu, die durch die alleinige Wirkung anderer Einflüsse zu stark dem Strudel kurzlebiger Strömungen ausgesetzt wären – sehr zum Schaden für die Kontinuität der menschlichen Kultur. Doch gerade diese Funktion kann leicht zum Ärgernis für politische Bewegungen werden, die einen stark beschleunigten oder gar revolutionären Umbruch erreichen wollen.

Die Sprache als ideologisches Relikt

Als Antwort der menschlichen Evolution auf die Herausforderungen der pleistozänen Umwelt unserer Vorfahren entstanden soziale Strukturen und gesellschaftlich relevante Emotionen, die als genetische Programme bis heute weitervererbt werden und Einfluß auf unser aller Verhalten ausüben. Zwar ist dieser Einfluß kein zwingender, denn der Mensch hat auch die Möglichkeit, seiner angeborenen Natur zuwiderzuhandeln, aber jedes Überschreiten der naturgegebenen Grenzen muß je nach Dauer und Intensität mit mehr oder weniger schweren psychischen oder gesundheitlichen Nachteilen für das Individuum oder seine Nachkommen erkauft werden.

In einem Ausmaß, für das es keine historischen Parallelen gibt, ist das heutige politische Denken in den westlichen Industriestaaten von einem linken Antinaturalismus geprägt. Dieser leugnet die Gültigkeit biologischer Gesetzmäßigkeiten für unsere Spezies und behauptet statt dessen, sämtliche Aspekte des menschlichen Zusammenlebens, die dem linken Gleichheitsideal widersprechen, ließen sich mit wirtschaftlichen, sozialen und politischen Ungerechtigkeiten erklären, wie sie die unterdrückten Teile der Bevölkerung im Laufe der Geschichte seitens ihrer Ausbeuter erdulden mußten. Daraus ergibt sich für die Gegenwart die Forderung, benachteiligte Gruppen zu stärken und zum Kampf gegen ihre Beherrscher zu ermutigen. Parallel dazu soll starker moralischer Druck auf die dominanten gesellschaftlichen Gruppen (wie beispielsweise Männer oder Weiße) diese zur sozialen Selbstschädigung veranlassen. Beständige Fortschritte in der sozialistischen Umgestaltung der Gesellschaft und vor allem die überwältigenden Erfolge bei der einschlägigen Ideologisierung des öffentlichen Bewußtseins führten gegen Ende des 20. Jahrhunderts zu einer weitgehenden Monopolstellung linker Denkmuster und Emotionen in den Industriestaaten. Verbleibende Rest-Widerstände gegen manipulative Eingriffe in gesellschaftliche Strukturen und das hartnäckige Weiterbestehen "unzeitgemäßer" rechter Positionen wurden nicht mehr als legitime politische Konkurrenz sondern nur noch als Ärgernisse betrachtet, die der schon zum Greifen nahe geglaubten völligen Beherrschung aller Lebensbereiche der Bürger im Wege standen und in einer letzten gemeinsamen Anstrengung aller fortschrittlichen Kräfte ausgemerzt werden müssen.

Als eine der Ursachen für diese unerwünschte Resistenz gegen linke Ideale wurde schließlich die Sprache erkannt, die versteckt uraltes reaktionäres Gedankengut enthält. Dazu zählen vor allem folgende Inhalte:
  • natürliche oder traditionelle Geschlechterrollen („Sexismus”)
  • biologische oder kulturelle Unterschiede zwischen ethnischen Gruppen („Rassismus”)
  • angeborene Ungleichheit der Menschen („Elitismus”)

Durch diese Botschaften erfüllte die bloße Benützung der Alltagssprache nunmehr den Tatbestand einer konterrevolutionären Propaganda. Die linke Antwort darauf war eine massive politische Manipulation der für unterschwellige Informationen relevanten lexikalischen und grammatischen Sprachelemente sowie eine ideologisch-moralischen Monopolisierung aller explizit formulierbaren Aussagen. Die Gesamtheit der solcherart motivierten Veränderungen wird in unverhüllter Deutlichkeit mit dem englischen Ausdruck political correctness bezeichnet und zumeist als pc abgekürzt.

Terminologische Aspekte der political correctness

Je nachdem ob ein Begriff im Rahmen der linken Weltanschauung eine positive oder negative Wertung erhält, werden die in der Sprache vorgesehenen Bezeichnungen, soweit sie dieser Werthaltung widersprechen oder sie in zu geringem Maße zum Ausdruck bringen, durch Euphemismen oder Kakophonismen ersetzt. Nun sind Wörter, die Menschen oder Dinge beschönigen oder schlecht machen sollen, auch bisher schon in großer Zahl vorhanden gewesen, so daß die political correctness oft auf bestehende Ausdrücke zurückgreifen konnte. Die entscheidende Neuerung jedoch ist der Versuch, die älteren Bezeichnungen auszumerzen. Daraus spricht eine beträchtliche linguistische Naivität, denn sobald ein gewöhnliches, emotionsarmes Wort zugunsten eines anderen außer Gebrauch kommt, das starke positive oder negative Konnotationen aufweist, rückt das neue an die Stelle des alten und verliert seine überschüssige emotionale Komponente. Wenn jede erwachsene weibliche Person mit dem Familiennamen Huber, die früher als Huberin bezeichnet worden wäre, nach dem Untergang dieser Anredeform jetzt Frau Huber heißt, so ist die ursprünglich auszeichnende Bedeutung des Wortes Frau damit erloschen. Nicht anders wird es dem Gefühlsinhalt des Ausdrucks Roma und Sinti ergehen, sollte es dieser Bezeichnung gelingen, das Wort Zigeuner zu ersetzen.

Dieses Beispiel zeigt übrigens eine sehr charakteristische Eigenart des linken Umgangs mit der Sprache: auf Sprechökonomie wird ebenso wenig Wert gelegt, wie auf grammatische Konsistenz und sachliche Richtigkeit. Roma und Sinti ist nicht nur ein längerer und komplizierterer Name für die Zigeuner, sondern er hat überdies auch noch den Nachteil, sich nicht auf einen einzelnen Angehörigen dieser Volksgruppe anwenden zu lassen. Außerdem zerfallen die Zigeuner nicht nur in diese beiden Teilvölker, weshalb der neue Ausdruck inhaltlich etwa so sinnvoll ist, als würde man die Europäer alle als Engländer und Franzosen bezeichnen.

Auch die Umbenennung der Neger in Schwarze ist linguistisch abwegig, denn dabei handelt es sich um eine bloße Übersetzung. Diese ist überdies mit dem Nachteil behaftet, im Deutschen vielerlei zu bedeuten, während das Wort Neger stets eindeutig mit der negriden Rasse verknüpft ist. Verteidigt wird die Umbenennung mit der Behauptung, die Neger selbst würden diese Bezeichnung ablehnen. Dem ist jedoch entgegen zu halten, daß die Festlegung von Wörtern einer Sprache ausschließlich der Gemeinschaft ihrer Sprecher obliegt. Auch die Europäer haben kein Recht, das sie bezeichnende Wort in irgendeiner Bantu-Sprache zu bestimmen.

Beim oben erwähnten Wort Rasse zeigt sich ein weiteres Phänomen linker Sprachgestaltung, das der manipulativen Begriffsverarmung. Es soll nicht einem Synonym Platz machen, sondern ersatzlos aus der Sprache getilgt werden. Gemäß der heute dominierenden Ideologie gibt es nämlich in Wirklichkeit gar keine Rassen (was die Anhänger dieser Lehre aber keineswegs davon abhält, jede nicht-linke Einstellung im Zusammenhang mit ethnischen Fragen Rassismus zu nennen). Auch andere bedeutende Dinge, deren Thematisierung der linke Zeitgeist ablehnt, sollen ihrer Bezeichnung beraubt werden, was ein terminologisches Aushungern des politischen Gegners bezweckt. Ein Beispiel ist das heute verpönte Wort Überfremdung, das fälschlich den Nationalsozialisten zugeschrieben wird. Doch in Wirklichkeit geht es gar nicht um das Wort, sondern um die Zerstörung des dahinter stehenden Begriffs, der einfach nicht mehr gedacht werden soll.

Auch die Etymologie wird bedenkenlos beiseite geschoben. Daß sich das deutsche Pronomen man von dem Substantiv Mann ableitet, ist bloß eine unbewiesene Hypothese. Dennoch muß es in weiblichen Zusammenhängen durch frau ersetzt werden, denn es könnte ja vielleicht doch männlich kontaminiert sein. Noch ärger ist der amerikanische Fall eines weißen öffentlichen Bediensteten, der im Zusammenhang mit der Ausgabenpolitik seines schwarzen Bürgermeisters das Adverb niggardly (knausrig) verwendete, und der deswegen entlassen wurde, obwohl zwischen diesem Wort und dem verpönten nigger nachweislich keinerlei Zusammenhang besteht. Die offizielle Begründung dafür war, daß die klangliche Ähnlichkeit für eine Bestrafung bereits ausreicht, weil ja andernfalls weniger gebildete Menschen den Eindruck gewinnen könnten, es würden rassistische Beschimpfungen geduldet.

Der Einfluß der political correctness auf Grammatik und Stil

Zu den gesellschaftsbezogenen Elementen, bei denen viele natürliche Sprachen ältere Strukturen bis heute konserviert haben, gehören auch die traditionellen Geschlechterrollen und damit die in früheren Jahrhunderten geringere Wahrnehmbarkeit der Frauen im öffentlichen Leben. Das führte nach dem Prinzip der Sprechökonomie dazu, daß in vielen Bereichen maskuline Wortformen zur sprachlichen Norm wurden, während für die nur ausnahmsweise gemeinten Frauen umständlichere weibliche Ableitungen zur Anwendung kamen (wie etwa bei Reiter und Reiterin). Dieser unsymmetrische sprachliche Dimorphismus weitete sich schließlich auf fast den gesamten Wortschatz aus, auch auf Gebiete, in denen (wie bei Hund und Hündin) die weibliche Variante nicht seltener anzutreffen war als die männliche. Da nun das Geschlecht in vielen Fällen gänzlich unerheblich ist, bildete sich das sogenannte generische Maskulinum heraus. Das bedeutet, daß fallweise das maskuline Genus die Funktion der neutralen Benennung mit übernimmt. Niemand käme demnach auf die Idee, bei der Angabe der Einwohner einer Stadt wären die Einwohnerinnen nicht mit inbegriffen.

Genau das aber ist das Problem des Feminismus. Das generische Maskulinum wird zwar linguistisch erkannt, aber politisch abgelehnt, weil es die von den Linken geforderte völlige Gleichheit der Geschlechter nicht zum Ausdruck bringt. Zwar würde die Sprache, falls der feministische Umbruch der Gesellschaft langfristig Bestand haben sollte, sicher einmal adäquate Ausdrucksformen finden, aber dafür ist die revolutionäre Ungeduld zu groß. Die Sprache soll sich sofort, ja mehr noch, sie soll sich vorauseilend anpassen um die geplanten Veränderungen noch zusätzlich beschleunigen zu können. Natürliche Sprachen verhalten sich jedoch niemals so – also werden sie manipuliert.

Bei dieser politisch motivierten Umgestaltung der Sprache zeigte sich die feministische Linguistik sprechökonomisch völlig inkompetent. So bedarf es einer beachtlichen Naivität zu glauben, Ausdrücke wie Einwohnerinnen- und Einwohnerverzeichnis könnten sich auch dann noch halten, wenn die anfängliche fanatische Begeisterung über die sprachpolitische Sichtbarmachung der Frauen erst einmal verflogen ist. Die Reihenfolge im angeführten Beispiel ist übrigens nicht beliebig, vielmehr gilt ausdrücklich die invers-sexistische Regel, wonach immer die Frauen als erste zu nennen sind, es sei denn, es wird etwas Schlechtes ausgesagt (wie bei unfähige Köche und Köchinnen) oder das Geschlecht des Letztgenannten dominiert den Rest des Satzes (wie bei ein Mann oder eine Frau, die ihre Meinung sagt).

Die unbedingte Forderung nach sprachlicher Plakatierung der Frauen verletzt nicht nur das Ökonomieprinzip, indem es keine Rücksicht darauf nimmt, ob das Geschlecht im jeweiligen Kontext überhaupt relevant ist, sondern mitunter auch direkt die Regeln der Grammatik. Beispiele dafür sind Formulierungen wie jemand Verdächtiges oder im Englischen someone made up their mind. In diese Kategorie fällt auch das (selbst in feministischen Kreisen umstrittene) generische Femininum, das zu Ausdrücken wie der Herr Bürgermeisterin führt.

Orthographie und Politik

Sprachen sind nicht nur formale Systeme, in denen Begriffe und Begriffsverknüpfungen, mit denen unser Bewußtsein semantische Inhalte abbildet, durch Wörter und deren syntaktische Beziehungen symbolisiert werden, sondern sie haben auch eine physische Ebene, in der sich konkrete sprachliche Äußerungen akustisch oder graphisch manifestieren. Ist auch die gesprochene Form der Sprache viel älter als die geschriebene, so sind doch beide als gleichwertige Methoden zur Übermittlung sprachlicher Information logisch unabhängig. Im Gegensatz etwa zur chinesischen Schrift verzichten jedoch phonologische Alphabete wie das weltweit vorherrschende lateinische auf die Nutzung dieser prinzipiellen Unabhängigkeit zugunsten einer mehr oder weniger getreulichen Wiedergabe der gesprochenen Laute. Das schränkt die Möglichkeiten der Tradierung schriftspezifischer Inhalte, die zu jenen der gesprochenen Sprache hinzutreten, drastisch ein. Daß eine solche Schrift dennoch eigene politische Brisanz erhalten kann, liegt in ihrer konventionellen Fixierung begründet.

Das dominierende Kennzeichen jeder Orthographie ist die Möglichkeit, Rechtschreibfehler zu begehen, denn orthographische Vorschriften sind letztlich nichts weiter als präskriptive Regeln und Fallentscheidungen, durch deren Einhaltung sich solche Fehler vermeiden lassen. Während fast alle Kinder die von ihren Eltern benützte gesprochene Sprache ziemlich mühelos und vollständig übernehmen, bedarf es zur Erlernung der Schrift und insbesondere der Rechtschreibung großer Mühe und auch einer gewissen Intelligenz. Aus diesem Grund (und auch wegen ihrer zivilisatorischen Bedeutung) hat sich die korrekte Beherrschung der Schrift in den Hochkulturen, die von ihr Gebrauch machten, als Nachweis der persönlichen Bildung und der ihr zugrundeliegenden intellektuellen Bildungsfähigkeit zu einem solchen der Würdigkeit für eine gehobene soziale Stellung entwickelt. Es entstanden Schulen, in denen gleichzeitig mit dem Training dieser (und anderer) Fähigkeiten auch die für eine arbeitsteilige Gesellschaft wichtige Differenzierung der Schüler bezüglich ihrer Leistungen vorgenommen werden konnte. Dabei zeigten sich seit Jahrtausenden immer aufs neue große Unterschiede der individuellen Fähigkeiten.

Dies ist nun der Punkt, an dem die Orthographie ideologisch relevant wird, denn natürliche Begabungsunterschiede widersprechen dem linken Gleichheitsprinzip. Da die sehr unterschiedlichen Schulerfolge und ihre ungleiche statistische Verteilung auf die verschiedenen Schichten der Gesellschaft jedoch nicht zu leugnen waren, wurden die Ursachen dafür im sozialen Milieu gesucht. Dieses führte man seinerseits wiederum auf ungerechte Einkommensunterschiede zurück. Die Behebung des Problems mit Mitteln der Sozialpolitik war jedoch nur zum Teil erfolgreich, denn verschwunden sind die schichtenspezifischen (und erst recht die individuellen) Leistungsunterschiede dadurch keineswegs.

Schließlich wurde nach vielen Enttäuschungen die Phase der versuchten Ursachenbekämpfung durch die der Symptombekämpfung abgelöst. Ähnlich dem Verhalten eines Übergewichtigen, der sich nicht mehr auf die Waage stellen möchte, wurde nun die Orthographie als zu schwierig kritisiert und ihre Vereinfachung gefordert. Eine simple Rechtschreibung, so die dahinter stehende Überlegung, werden ja wohl alle Schüler schaffen, und dann gibt es wenigstens die Illusion der Gleichheit.

er neuen deutschen Rechtschreibung von 1996 lag zwar genau diese Intention zugrunde, die praktische Ausführung jedoch wurde ein ziemlicher Fehlschlag, denn von einer echten Vereinfachung der Orthographie konnte keine Rede sein. Im Gegenteil – bisher hilfreiche Regeln, wie beispielsweise die, daß der Laut [f] in griechischen Fremdwörtern stets mit ph geschrieben wird, gelten nicht mehr. So muß nun bei jedem dieser Wörter separat erlernt werden, ob das bisherige ph erhalten bleibt oder zu f wird. Konnte man früher stets sicher sein, daß am Wortende kein ss steht, so muß jetzt die Frage des ß oder ss erst anhand der Quantität des vorangehenden Vokals geklärt werden. Auch daß nun englische Wörter, die auf -y enden, im Deutschen einen anderen Plural haben als im Englischen, wird noch viel Verwirrung stiften.

Erleichterungen für Kinder und Ungebildete finden sich noch am ehesten dort, wo etymologisch unhaltbare Assoziationen oder Sprechpausen festgeschrieben werden. So glich man etwa das Wort numerieren mit der neuen Schreibweise nummerieren dem Wort Nummer an, von dem es jedoch in Wirklichkeit gar nicht abgeleitet ist. Auch die neuen Abteilungsregeln gehen mit peinlichen Bildungslücken recht schamlos um. Die Trennung des griechisch-stämmigen Wortes Helikopter (mit den Bestandteilen Heliko-pter, wörtlich: Schraub-flügler) als Helikop-ter ist etwa so barbarisch wie es die Abteilung Fran-kreich wäre.

Außerhalb der neuen Rechtschreibung steht eine orthographische Neuerung besonders skurriler Art: das mitten in einem Wort auftretende große Binnen-I. Dieser optische Stilbruch findet unter dem Einfluß des linken Feminismus immer weitere Verbreitung als Kampfmittel gegen das generische Maskulinum. So schreibt man etwa LeserInnen, wenn Leser beiderlei Geschlechts gemeint sind. In analoger Weise sind auch schon andere Buchstaben vorgeschlagen worden (wie etwa in dem Ausdruck einE BehinderteR). Die Aussprache ist verständlicherweise nicht unproblematisch. Allerdings ist mit dieser sehr auffälligen Neuerung auch ein Vorteil verbunden, der von seinen Urhebern wohl nicht beabsichtigt war: Konnte man früher einen Text erst nach der Lektüre als linksradikal einstufen, so genügt heute dafür ein flüchtiger Blick aufs Binnen-I.

Quelle: http://www.wissenbloggt.de/?p=1747
✡ Entartete Musik ✡

  last edited: Tue, 05 Jul 2016 10:36:19 +0200  
Kinder wie auch Erwachsene sind von dieser giftigen Popkultur umgeben, die ins Leben gerufen worden ist, um uns in materialistische Huren zu verwandeln. Dahinter stecken nicht die Illuminaten, sondern die Juden.

https://www.youtube.com/watch?v=gvid-sv3kLI
Pornographie als geheime Waffe

  last edited: Wed, 29 Jun 2016 14:33:17 +0200  
von Lasha Darkroom (2014)

Pornographie wird heutzutage als PSYOP (psychologische Operation) bzw. als Waffe gegen das Bewußtsein angewendet: zum Ruhigstellen, zur Kontrolle, Verrohung und letztendlich zur Versklavung der Massen.

„Wir korrumpieren, um zu herrschen.”
— Giuseppe Mazzini (italienischer Freimaurer)


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MÄNNER WERDEN IN SCHWEINE VERWANDELT


Wie schleicht man sich an eine Nation von freien und unabhängigen Bürgern heran und macht sie zu Sklaven? Wie führt man das langsam, unmerklich, ganz ohne Gewalt und mit der Zustimmung der zukünftigen Sklaven durch?

Die Antwort ist einfach.

Man korrumpiert sie, man un­ter­mi­nie­rt sie, man degeneriert sie, man demoralisiert sie bis sie alle Eigenschaften eines Sklaven angenommen haben.


So wie die Zauberin Kirke mit einem Wink ihres Zauberstabes die Gefährten des Odysseus in grunzende Schweine verwandelte, kann man mit Hilfe einer Massenhypnosewaffe – nämlich den Medien – eine ganze Nation mit seinen Bürgern in bereitwillige Sklaven transformieren. Man kann den Menschen roboterhafte Züge angewöhnen und ihn so in eine lebende Maschine verwandeln. Das ist Macht. So muß es sich anfühlen, wenn man Gott ist – oder der Teufel.

Gibt es denn so eine geheime Waffe oder „Zauberstab”, die Männer in Schweine verwandelt? Ja, die gibt es. Sex ist das Zaubergerät, das Männer zu Schweinen werden läßt.

1. Juden benutzen Pornographie, um die Sitten der Nichtjuden zu zerstören

Wer sind die reichsten und erfolgreichsten Unternehmer der 100 Milliarden Dollar schweren Pornoindustrie? [1] Die umtriebigen Gestalten der Pornobranche setzen sich aus allen Bevölkerungsteilen zusammen, aber eine Gruppe sticht ganz besonders hervor. Sex zu verkaufen, ähnlich wie der Sklavenhandel oder der Geldverleih, war schon immer eine jüdische Spezialität.

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Dr. Nathan Abrams


Der jüdische Historiker Dr. Nathan Abrams ist vielleicht der weltweit führende Experte zur Rolle der Juden in der Pornographie. Vor ein paar Jahren ließ er in seinem kontroversen Aufsatz Triple-Exthnics die Katze aus dem Sack. [2]

Veröffentlicht im renommierten Jewish Quarterly in 2004, wird in diesem Aufsatz detailliert beschrieben wie die Multimilliarden Dollar Pornoindustrie von Juden dominiert wird.

Dr. Abrams gibt nicht nur zu, daß Juden die weltweit erfolgreichsten Pornographen sind, sondern er feiert auch noch diesen Umstand. Er erklärt, daß Juden einen Groll gegen das Christentum hegen. Es würde dabei um einen atavistischen Haß gegen die christliche Obrigkeit handeln und Pornographie sei einer der besten Wege, Rache auszuüben gegen die christlichen Verfolger – diese haßerfüllten Unterdrücker, die die Juden aus 109 Ländern verbannten seit dem Jahr 250 n. d. Z. [3]

Jetzt wird also zurückgezahlt.

Die jüdische Verwicklung in der Pornographie hat eine lange Geschichte in den VSA, wie Dr. Abrams offen zugibt. Obowohl die Juden nur 2% der amerikanischen Bevölkerung ausmachen, hatten sie schon immer eine bedeutende Stellung in der Pornographie.

Laut einem anonymen Eingeweihten aus der Pornoindustrie, der von E. Michael Jones im Culture Wars Magazin (Mai 2003) zitiert wird, stammten die führenden männlichen Darsteller in den 1980er Jahren aus säkularen jüdischen Familien und die weiblichen aus römisch-katholischen Ganztagsschulen.

Daraus resultierte, daß das typische Szenario das Ergebnis einer jüdischen Fantasie wurde, in der eine katholische Schickse geschtupt [aus dem Jiddischen שטופּ ‎(schtup); bedeutet in etwa „jemanden zu knallen” im vulgären Sinne] wird.

Die jüdische Verflechtung in der Pornoindustrie kann als ausgestreckte Mittelfinger an die weißen angelsächsischen Protestanten [gemeint sind Angehörige der weißen protestantischen Mittel- und Oberschicht der Vereinigten Staaten, deren Vorfahren europäische Siedler in der Gründungszeit waren] betrachtet werden.

Das jüdische Engagement in der Pornoszene ist das Ergebnis eines atavistischen Hasses gegen die christliche Obrigkeit, so Dr. Abrams. Sie versuchen die vorherrschende Kultur in Amerika zu schwächen durch moralische Untergrabung. [4]

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Al Goldstein


Al Goldstein, Herausgeber des Screw Magazins, sagte einmal – und Dr. Abrams zitiert ihn gerne: „Der einzige Grund für Juden in der Pornographie tätig zu sein, ist, daß wir denken, daß CHRISTUS SCHEISSE IST.”

Seine befürwortende Einstellung zur Pornographie ist wenig überraschend. Er ist jemand, der tatsächlich glaubt, daß die jüdische Dominanz in der Pornoindustrie eine herausragende Leistung darstellt. Für die Förderung von Masturbation verdienen sich Juden eine goldene Nase.

Der Direktor der Anti-Defamation League, Abraham H. Foxman, stimmt der „liberalen” Idee zu, daß Pornographie eine gute Sache sei – wenn schon nicht für die zahllosen Pornosüchtigen, dann doch zumindest für die Juden, die reich wurden durch das Ausnutzen dieser Abhängigen. „Juden, die sich in der Pornoindustrie engagieren,” sagt Foxman gutheißend, „tun das als Unternehmer, die dem Amerikanischen Traum nachgehen.” [5]

Dr. Abrams, der ansonsten ein nüchterner jüdischer Akademiker ist, legt jetzt noch einmal nach indem er der Kontroverse einen finsteren Anstrich verleiht: „Juden sind die treibende Kraft hinter der modernen Pornoindustrie,” erklärt er selbstgefällig, „und die Motivation beruht zum Teil darin, die Moralvorstellungen der Nichtjuden zu zerstören.” [6]

Die Moralvorstellungen der Nichtjuden zu zerstören.

Prägen Sie sich diesen Satz gut ein. Dieser kommt einer offenen Kriegserklärung gleich. Denn warum sollten Juden sich wünschen, die nichtjüdischen Sitten zu zerstören, wenn sie nicht die Nichtjuden – in diesem Fall Christen – hassen würden und anstreben würden, unsere hoch geschätzten Werte zu zerstören?

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Sarah Silverman


Es gibt kein Gesetz, welches diese jüdische Komikerin darin hindern würde, blasphemische Obszönitäten gegen Jesus Christus zu äußern und dadurch 2,1 Mrd. Christen zu beleidigen: „Ich hoffe Juden haben Christus ermordet! Ich würde es wieder tun – auf der Stelle!”

Stellen Sie sich vor ein ähnlich bekannter christlicher Komiker würde eine vergleichbare Beleidigung gegen die Opfer des Holocausts von sich geben: „Ich hoffen die Nazis HABEN 6 Millionen Juden umgebracht! Ich würde es wieder tun – auf der Stelle!”

Ein derart verhöhnender Kommentar wäre undenkbar. Dieser Komiker würde sofort verbannt werden und er würde nie wieder im Unterhaltungsgeschäft arbeiten können.

Und doch darf der Jude von heute in Person von Sarah Silverman gänzlich unbehelligt Mitten ins Gesicht der Christen spucken und bekommt für diese Haßrede auch noch Beifall. Christen können nichts dagegen tun. Sie sind zu Sklaven in ihrem eigenen Land geworden – und zu einer Zielscheibe für Gespött und Verachtung.

2.  Wie Juden die amerikanische Pornoindustrie beherrschen


Es sollte nicht überraschen zu erfahren, daß Juden sowohl die Produktion als auch den Vertrieb von Pornographie dominieren. Wenn Sie daran interessiert sind, mehr über diese Koryphäen der Lust zu erfahren, dann ist hier ein exzellenter Einstieg dazu.

In einem inzwischen gelöschten Artikel mit dem Titel „Juden im Pornogeschäft”, von dem Teile auf Henry Makows Netzseite veröffentlicht wurden, schreibt Luke Ford:
An den Haß aus der Gesellschaft gewöhnt, werden Juden ihre dreckige Arbeit verrichten – wie z.B. der Geldverleih im Mittelalter und Pornographie heute – wegen der Möglichkeit des Geldmachens.

Seit Jahrtausenden verfolgt in den verschiedenen Gesellschaften in denen sie lebten, haben viele Juden eine Treuepflicht für ihr eigenes Überleben als ihre Maxime entwickelt und nicht im geringsten kümmert sie das Überleben der Gesellschaft des Gastgebers.

Sogar wenn Juden in einer Gesellschaft leben, die sie Willkommen heißt und sie nicht schikaniert werden, hassen viele Juden die vorherrschende Kultur.

Weder basierend auf der eigenen Tradition oder auf der vorherrschenden christlichen Tradition, leben sie in einer Kommune von Rebellen.

Da der Judaismus großen Wert auf Bildung und sprachliche Gewandtheit legt, dominieren Juden die akademische Welt, das Unterhaltungsgeschäft und die Medien im allgemeinen. Pornographie strömt aus dieser Kultur auf die die Juden ihren Einfluß ausüben, der völlig im Mißverhältnis zu ihrem Anteil von 2% an der amerikanischen Bevölkerung steht. [7]


Robert J. Stoller, Doktor der Medizin, unternahm in seinem Buch Porn: Myths for the Twentieth Century von 1991 den Versuch, die Wesensart der im extremen Pornogeschäft beteiligten Personen zu erörtern. In Gesprächen mit einigen Darstellern in Kalifornien wurde ihm mitgeteilt, daß es unglaublich sei, wenn man in die Pornoszene eingeladen wird. Es sei eine erweiterte Familie. So viele jüdische Leute seien darin involviert. [8]

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San Fernando Valley, auch bekannt als „Porno-Tal”


Heute werden in Amerika die meisten Pornofilme und -videos von Juden im San Fernando Valley in Südkalifornien produziert. Dieses Tal befindet sich etwas weiter nördlich von Los Angeles inmitten von heruntergekommenen Vorstädten, den die Anwohner „Porno-Tal” oder „das andere Hollywood” nennen.

Hier sind Juden die Könige der Sexindustrie in deren Besitz sich alle großen Studios befinden. Die bedeutendste Produktionsstätte ist Vivid Entertainment [9], das Berichten zufolge die größte Pornoproduktionsfirma der Welt ist.

Diese Firma gehört dem jüdischen Multimilliardär Steven Hirsch, der gelegentlich auch „Pornokönig” genannt wird. Vivid Entertainment generiert einen jährlichen Umsatz von geschätzt 100 Mio Dollar. Jedes Jahr werden dabei 60 Filme produziert, die dann an Videotheken, Hotels, Kabelfernsehen und im Internet verkauft werden. [10]

„Sex ist eine mächtige Sache,” sagt Hirsch selbstgefällig. „Das ist die richtige Zeit für uns!” [11]

Ein weiterer milliardenschwerer jüdischer Pornomogul ist Paul Fishbein. Er ist der Gründer von Adult Video News (AVN), welches ebenfalls im kalifornischen Porno-Tal ansässig ist. Zu Fishbeins Geschäftspartnern zählen Irving Slifkin, Barry Rosenblatt und Eli Cross, die allesamt genauso unglaublich reiche Juden sind. [12]

Man kann also festhalten, daß das Porno-Tal in Kalifornien eine jüdische Enklave ist. Es ist so jüdisch wie Tel Aviv oder Brooklyn.


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DER JÃœDISCHE DIREKTOR ABE FOXMAN:
„Diejenigen Juden, die sich in der Pornoindustrie engagieren, tun das als Unternehmer, die dem Amerikanischen Traum nachgehen.”


3. Die jüdische Rolle in der Kinderpornographie


Laut dem britischen Wohlfahrtsverband, National Children’s Homes, werden 55% des weltweit produzierten kinderpornographischen Materials in den VSA hergestellt. [13]

Es wäre schon erstaunlich, wenn Juden nicht auch auf diesem Gebiet an der Spitze stünden, wenn man bedenkt wie sehr sie die Pornoindustrie im allgemeinen dominieren. [14]

Pädophilie ist ein weltweites Phänomen, aber es ist ein unbestreitbarer Fakt, daß eine große Zahl von Juden, die darin verwickelt ist, mit einem gewissen Grad von Straffreiheit ihrem Trieb nachgehen kann. Nachdem Roman Polanski ein junges Mädchen unter Drogen gesetzt und – als sie bewußtlos wurde – vergewaltigt hat, ist er sehr leicht vom Haken der Strafverfolgung gesprungen. Alles was er dazu tun mußte, war sich eine Flugfahrkarte nach Paris zu kaufen. Es wurde nichts unternommen, um ihn an die Justiz zu überführen.

Im Juli 2000 versuchte die brasilianische Polizei den israelischen Vizekonsul in Rio de Janeiro festzunehmen. Arie Scher wurde verdächtigt einen Kinderpornoring von der israelischen Botschaft aus zu betreiben. Eine große Menge kinderpornographischen Materials wurde auf seinem Rechner gefunden. Was waren die Konsequenzen für Scher? Gar keine. Sich auf die diplomatische Immunität berufend sprang er in ein Flugzeug nach Tel Aviv und man hörte nie wieder von ihm. [15]

Ein weiterer jüdischer Pädophiler, der zu wichtig ist als daß er eine ernsthafte Strafe wegen seiner Verbrechen befürchten müßte, ist der Sohn des bekannten Wissenschaftsfantastik-Schriftstellers Isaac Asimov. Für den Besitz der größten jemals gefundenen Sammlung von Kinderpornographie in Kalifornien sieht das Bundesrecht normalerweise eine Strafe von 20 Jahren Gefängnis vor. David Assimov ist jedoch mit einer Strafe von sechs Monaten Hausarrest davongekommen.

Warum war die Strafe so mild? Ein Zeitungsbericht gibt darauf die folgende Erklärung: „Asimovs kinderpornographische Sammlung war so riesig, daß viele der Opfer und Täter ihre Existenz verlören, wenn man den Fall aufgearbeitet und Assimov ordnungsgemäß gerichtlich belangt hätte.” [16]

Es scheint als gäbe es Gesetze für Juden und daneben Gesetze für alle anderen.

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oben: Jude: Die Verhaftung von Roman Polanski auf Grundlage eines 30 Jahre alten Urteils ist eine Unverschämtheit!
Nichtjude: Schau mal, ein katholischer Priester…


4. Jüdische Verbrecherbande ist involviert in Kindsmord und Tötungspornographie [engl.: Snuff Pornography]


Während 55% des weltweiten kinderpornographischen Materials in den VSA produziert werden, werden in Rußland 23% hergestellt. [17]

Ob nun die russische Kinderpornographie von russischen Juden dominiert wird, ist noch unklar. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch hoch, wenn man sich die stichhaltigen Beweise für die Verwicklung von russischen Juden in Sexhandel, Menschenraub, Pädophilie, sogar Kindsmord und in der Produktion von Tötungspornographie zu Gemüte führt.

Schauen Sie sich Fußnote 17 an, um mehr über die Rolle der Juden in der weltweiten Kinderpornoindustrie zu erfahren.

Es folgt ein im Oktober 2000 veröffentlichter Zeitungsbericht. Er gibt Ihnen einen Einblick in den Abgrund in den einige Gestalten bereit sind sich fallen zu lassen:

JÜDISCHE VERBRECHER VERGEWALTIGTEN UND TÖTETEN KINDER NICHT ÄLTER ALS ZWEI VOR LAUFENDER KAMERA

Rom, Italien – Die italienische und die russiche Polizei hat gemeinsam einen Ring von jüdischen Verbrechern hochgenommen, das in die Produktion von Kindervergewaltigungs- und Tötungspornographie involviert ist.

Drei russische Juden und acht italienische Juden wurden verhaftet nachdem die Polizei herausgefunden hat, daß sie Kinder zwischen zwei und fünf Jahren aus alten russischen Kinderheimen entführt, vergewaltigt und anchließend vor laufender Kamera umgebracht haben.

Die größtenteils nichtjüdischen Kunden, darunter 1700 landesweit, 600 in Italien und eine unbekannte Anzahl in die VSA waren bereit nicht weniger als 20.000 Dollar pro Film zu bezahlen, um ein kleines Kind beim vergewaltigt werden und Sterben zu sehen.

Jüdische Leiter in einer wichtigen italienischen Nachrichtenagentur unternahmen den Versuch die Geschichte unter den Tisch fallen zu lassen, was jedoch durch italienische Reporter verhindert wurde. Sie strahlten die gefilmten Szenen der Verbrecherbande zur Hauptsendezeit aus und 11 Mio Italiener sahen es. Daraufhin feuerten die jüdischen Leiter die verantwortlichen Angestellten mit der Behauptung sie hätten eine Ritualmordlegende verbreitet.

Obwohl AP und Reuters diese Geschichte führten, haben die Medienkonglomerate in den VSA es abgelehnt, darüber zu berichten, da diese Angelegenheit Vorurteile gegen Juden schüren würde. [18]


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dreijähriges Mädchen


Gemäß dem Talmud sind dreijährige Mädchen Freiwild für Erwachsene (Sanhedrin 54b). Sie zu töten ist ebenfalls gestattet. „Die besten der Nichtjuden verdienen es getötet zu werden,” sagt der verehrte Rabbi ben Yohai. [19]

5. Massenversklavung durch Sex

Es ist eine Tragödie, daß den Juden erlaubt wurde, Pornographie so wirksam einzusetzen und daß es ihnen gelungen ist, ganze Nationen zu versklaven. Genau wie Kirke mit einem Wink ihres Zauberstabs die Griechen versklavte indem sie sie in Schweine verwandelte. Das ist eine passende Metapher, die zeigt, was den Massen noch bevorsteht unter ihren neuen Herren.

„Ein wirklich effizienter totalitärer Staat sei einer,” schrieb einst Aldous Huxley, „wo die allmächtige Exekutive der politischen Bosse und ihre Armee von Handlangern über eine Bevölkerung von Sklaven herrschen, an denen kein Zwang ausgeübt werden muß, weil sie ihre Knechtschaft lieben.” [20]


Das organisierte Judentum scheint keinerlei Skrupel zu haben beim Verkauf von Pornographie. Sie zeigen auch keine Nachsicht in Anbetracht der bewiesenen Tatsache, daß äußerst süchtig machende und gefährliche Erototoxine ausgeschüttet werden im Gehirn beim Konsum von Pornographie und diese zu einen progressiven Gehirnschaden führen können. [21]

Weder haben diese pornozentrischen Juden irgendwelche Gewissensbisse in Bezug auf die völlige Korrumption von Familien, ob jüdisch oder nicht, noch zeigen sie auch nur den geringsten Skrupel, wenn Kinder in die zwanghafte Masturbation und Pornosucht abrutschen. Das ist ein Thema, daß ich in einem separaten Artikel in kürze veröffentlichen werde.

Diese Sexunternehmer sind nur auf einfache Profite aus. Dabei haben sie eifrig daran gearbeitet, die Massen mit dem billigsten und tödlichsten aller Beruhigungsmittel zu versorgen: der Möglichkeit der endlosen Orgasmen durch einen unaufhörlichen Zustrom von pornographischen Bildern in den Massenmedien, welche sie ebenfalls kontrollieren.

Die Erschaffung eines gewaltigen Masturbatoriums ist eine Möglichkeit die Weltherrschaft an sich zu reißen, ohne daß Revolten oder militärische Eroberungen dazu nötig wären.

Die Idealbürger der Zukunft werden glückliche Onanisten sein. Diese begeisternde Tätigkeit wird sie den ganzen Tag lang beschäftigen. Das wird sie gefügig, selbstzufrieden sowie sich erfüllt fühlen lassen und in einen Halbschlaf versetzen ähnlich wie Schmeißfliegen in einer Jauchegrube oder Latrine. Sie werden zu beschäftigt sein sich gegenseitig weiter zu degenerieren, als daß sie Revolutionen organisieren oder Befreiungspläne schmieden würden gegen eine zwielichtige Elite, die zum Architekten ihrer Knechtschaft geworden ist.

Das sind nicht die Weltverbesserer und Zauberer der Zukunft von denen Nietzsche einst sprach, „Seht, ich lehre euch den Übermenschen!” Aufgrund ihrer Entartung und Schwachheit werden sie auf dem Scheiterhaufen der Geschichte landen.

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MÄNNER IN EINER NACKTBAR

„Seht, ich lehre euch den Übermenschen!”
—  Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra


Es folgen die Ansichten Nathanael Kapners zu diesem Thema. Es ist eine sehr treffende Zusammenfassung. Daß Kapner Jude ist, macht seine Worte um so bedeutungsvoller:

Die Entartung des westlich-christlichen Gesellschaft geschah nicht aus dem Nichts. Es wurde geplant, zielstrebig aufgezogen und verbreitet genau wie es in den Protokollen der Weisen von Zion geschrieben steht. Die systematische Unterhöhlung der westlichen Kultur dauert bis heute an.

Die Instrumente dieses Anschlags gegen die christliche Kultur und Bewußtsein sind die Waffen der Propaganda: Presse, Fernsehen, Kino und Bildung. Hauptquelle der Propaganda ist dabei das Kino.

Von seiner Hauptstadt aus in Hollywood rotzt der Jude eine unaufhörliche Serie von pervertierten Filmen aus, um die Jugend von Amerika und der westlichen Welt zu verderben und degenerieren. Scheidung ersetzt Trauung, Abtreibung ersetzt Geburt und die Familie wird zum Schlachtfeld in­di­vi­du­a­lis­tischer Lebensführung. Der Jude hat sein Ziel, die westliche Kultur zu zerstören, erreicht. [22]


Dieser pauschalen Schlußfolgerung von Kapner kann ich mich nicht anschließen. Für den Zerfall der westlichen Kultur können die Juden nicht allein verantwortlich gemacht werden, denn die Gojim sind genauso schuld daran. Ihre enthusiastische Zusammenarbeit mit ihren eigenen Henkern muß ihnen ausdrücklich angelastet werden.

Die Gesellschaft, die wir bekommen, ist die Gesellschaft, die wir verdienen.

6.  Schlußfolgerung


Es gibt keinen Zweifel daran, daß die allgegenwärtige virulente Sex-Epidemie eine vorsätzlich geplante PSYOP ist. Das ist es was Regierungen wollen.

Die Strippenzieher, die die Marionetten unserer westlichen Regime führen, verstecken sich alle hinter der Maske der Demokratie. So ist es ihnen gelungen, die Welt genau so zu gestalten wie wir sie sehen können: weitverbreitete Neurosen, der Zerfall der Sitten, das Christentum in Ruinen und die Verrohung der Bürger.

Es bedarf keiner Gulags mehr für diejenigen, die ihrer eigenen Knechtschaft ihre Einwilligung geben.

Fußnoten



Quelle: https://www.darkmoon.me/2014/pornography-as-a-secret-weapon-by-lasha-darkmoon//