Unterschiede erkennen | Neonazi & Nationalsozialist

  last edited: Sun, 07 Aug 2016 10:05:01 +0200  
Was genau macht so ein „Neonazi“ eigentlich den ganzen Tag?
  • Er hört gerne laute Musik, so daß bei den Nachbarn die Wände wackeln. Gerne auch mal 24 Stunden am Stück. Wobei „Musik“ eigentlich schon gelogen ist: es ist schlichtweg Lärm. Kein Rhythmus, keine Melodie, einfach nur „Umpa, umpa, umpa, umpa….umpa, umpa, umpa, etc.“
  • Er und seine Freundin haben jeweils einen Hund. Diese Hunde scheißen immer vor die Haustür. Oder sie kläffen den ganzen Tag lang.
  • Der Neonazi und seine Freundin streiten sich gerne nachts und schreien sich dann an: „Ey, Alta, hals Maul!“ „Aba isch lieb disch doch!“ „Hals Maul!“ „Aba isch lieb disch!“
  • Gerne lädt der Neonazi Freunde zu sich nach Hause ein. Dann macht man „Party“, also laute Musik, Rauchen, Saufen und stundenlang sinnloses Gelaber.
  • Bierflaschen werden gerne auf dem Boden zerschmissen und die Scherben liegengelassen. Das ist voll cool. Denn wenn andere den Dreck wegmachen, fühlt man sich wichtig.

Kurz gesagt:

Was heute als sogenannter „Neonazi“ bezeichnet wird, hatte vor 30 Jahren noch die korrekte Bezeichnung „ASOZIALE“. Und es ist der bei weitem treffendere Name, denn überlegen wir mal, was ein „Nazi“ eigentlich ist:

ein Nationalsozialist


Darin stecken die beiden Adjektive „national“ und „sozialistisch“. Jemand der „national“ ist, interessiert sich logischerweise für sein Land und seine Kultur. Ich kann euch versichern, daß der „Neonazi“ in seinem ganzen Leben noch nichts von Goethe, Schiller oder Kant gelesen hat. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er überhaupt sinnerfassend lesen kann. Aber ich bin mir sicher, daß dieser Mensch in seinem ganzen Leben noch nie seine eigenen Gedanken zu Papier gebracht hat. Denn wer sich 24/7 mit stupidem Lärm auf voller Lautstärke beschallt, der kann allein deshalb schon keinen vernünftigen Gedanken fassen. Wir sind also bereits auf das erste Paradoxon gestoßen: Wie kann jemand „national“ sein, wenn er von seiner Kultur und seiner Geschichte absolut keine Ahnung hat und noch nicht einmal die eigene Muttersprache fehlerfrei in Wort und Schrift beherrscht?

Die zweite Eigenschaft eines „Nazis“ sollte „sozialistisch“ sein. Das kommt von „sozial“. Jemand, der sozial ist, erkennt sich selber als Teil einer Gesellschaft/Gemeinschaft und hat begriffen, daß Gemeinnutz = Eigennutz ist. Würde ein Sozialist seine Hunde vor die Tür kacken lassen? Würde ein Sozialist Bierflaschen auf dem Gehweg zerschmeißen? Würde ein Sozialist seine Nachbarn, die noch eine Arbeitsstelle haben und ihn mitversorgen, nächtelang mit seiner nervtötenden Musik um den Schlaf bringen? Nein, natürlich nicht. Wir kommen nun auf das zweite Paradoxon: unser ostdeutscher Neonazi ist ein „asozialer Sozialist“. Man erkennt in Deutschland also wieder das typische Phänomen: hier ist alles umgedreht. Die sogenannten „Neonazis“ sind weder national noch sozial. Es sind schlicht gewalttätige, Fremdenfeindliche Asoziale, die ihren täglichen Frust irgendwie bewältigen müssen und sich daran hochziehen, „Deutsche“ zu sein. So, als sei das eine besondere Leistung! Es wird manche überraschen zu hören, daß der echte National-Sozialist niemals Fremdenfeindlich war. Der ganze Unsinn von wegen „Herrenmensch“ und „Untermensch“ ist zum großen Teil nichts weiter als Kriegspropaganda der Alliierten.

Als Beweis einige Zitat aus der Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht von 1940/1941:

Wohl sollst du an dich selbst in der Fremde den gleichen Maßstab ansetzen, mit dem du daheim gemessen werden willst, du sollst dir in der Fremde nichts herausnehmen, was du dir daheim unter den prüfenden Blicken deiner Volksgenossen, von deren Achtung du abhängst, versagen müßtest.
Denn die Fremde ist nicht der Ort, wo du dich, weil man dich dort nicht kennt, gehen lassen kannst, im Gegenteil, nirgends mußt du dich so zusammennehmen wie in einem fremden Land. (S. 1)

In der Fremde sollst du nicht das Eigene suchen, du sollst dir dort ein gerechtes Bild von dem andern Volk, von dem andern Land machen. (S. 3)

Man zeugt aber nicht für ein Land, indem man überlaut ist und Krach schlägt, indem man beweisen will, wie gut gelaunt man ist oder indem man sich überheblich, ja herausfordernd benimmt, sondern indem man so auftritt, wie dies dem Angehörigen eines großen Volkes angemessen ist. (S. 6)

Wenn du dich als Soldat in einem fremden Lande schlecht benimmst, so wird die Schande nicht nur auf dein Volk, sondern auch auf dessen Wehrmacht fallen. Glaube nun ja nicht, daß du so klein und die Wehrmacht so groß ist, daß es nicht gerade auf dein Benehmen allein ankommt. Glaube ja nicht, daß das schlechte Verhalten eines Einzelnen innerhalb eines so großen Rahmens keine Rolle spielen kann. (S. 7)

Und welches Recht zur unvermeidlichen Härte willst du in Anspruch nehmen, wenn du dich selbst gehen läßt? Wie willst du dir ein klares Urteil, wie willst du dir das richtige Auftreten bewahren, wenn du beim Trunke die Herrschaft über dich verlierst? Vielen von euch ist in diesem Kriege Gelegenheit gegeben, mehr Verantwortung zu übernehmen, als ihnen sonst in einem friedlichen Leben jemals zugefallen wäre. Ihr werdet euch dieser Verantwortung würdig zu erweisen haben. Daß ihr tapfer im Kampfe seid, das wissen wir. Daß ihr es nun auch noch alle erlernen möget, tapfer, diszipliniert und mäßig zu sein, wenn ihr nicht in Reih und Glied steht, das hoffen wir um der Zukunft unseres Volkes willen. (S. 28)

und Juden:

Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minder­wertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minder­wertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!

– Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk: „Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.

Und Adolf Hitler, der Nationalsozialist, was für einen Befehl erließ er für das Verhalten der Soldaten nach dem gewonnen Feldzug gegen Frankreich? Etwa, daß die Franzosen „Untermenschen“ seien, die Deutschen „Herrenmenschen“ und daß darum die Deutschen sich jetzt wie die wilde Sau benehmen können? Lest selbst:

Nach siegreichem Abschluß des Feldzuges in Frankreich erwarte ich von der Wehrmacht, daß sie in gleichem untadeligem Geist ihre Aufgabe als Besatzung erfüllt.

Ich befehle allen Wehrmachtsangehörigen, im Umgang mit der Bevölkerung der besetzen Feindgebiete Zurückhaltung zu wahren, wie es einem deutschen Soldaten geziemt. Übermäßiger Alkoholgenuß ist eines Soldaten unwürdig und nicht selten die Ursache grober Ausschreitungen oder von Gewalttaten. Selbstverschuldete Trunkenheit ist kein Strafmilderungsgrund. Ich erwarte, daß Wehrmachtsangehörige, welche sich infolge Alkoholmißbrauchs zu strafbaren Handlungen – auch der Bevölkerung gegenüber – hinreißen lassen, unnachsichtlich zur Verantwortung gezogen werden. In schweren Fällen steht ein schimpflicher Tod nach dem Gesetz bevor.

Ich mache es allen Vorgesetzten zur dienstlichen Pflicht, durch Beispiel und Belehrung den hohen Stand deutscher Manneszucht zu bewahren.

Komisch, nicht wahr? Irgendwie passen die Anordnungen, die Adolf Hitler seinen Soldaten gab, so gar nicht zu dem, was heute über die Wehrmacht erzählt wird. Als weiterer Beweis die „10 Gebote der Kriegsführung des deutschen Soldaten“ :
  • Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.
  • Der Kämpfer muß uniformiert sein oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
  • Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diebe erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
  • Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts abgenommen werden.
  • Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
  • Das rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeiten nicht gehindert werden.
  • Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
  • Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Ãœberfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.
  • Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keine Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
  • Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 aufgeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

Und im Gegensatz dazu die Propaganda, mit der die „Rote Armee“ von ihrem Chefeinpeitscher ✡„Ilja Ehrenburg“✡ aufgestachelt wurde:

„Wir sagen nicht mehr Guten Morgen oder Gute Nacht ! Wir sagen morgens : ‚Töte den Deutschen‘ und abends : ‚Töte den Deutschen !‘“

„Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den einzigen Gedanken : die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben… Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. Schlag den Deutschen tot ! – bittet Dich die alte Mutter. Schlag den Deutschen tot ! – so fleht Dich das Kind an.“

„Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“

„Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !“

Wieder erkennt man das alte Prinzip, daß der Mensch in den anderen immer die eigenen schlechten Eigenschaften hineinprojiziert. Der Lügner sieht überall nur Lügner. Den Egoisten regt nichts so sehr auf wie Egoismus. Und die Juden, für die alle Nichtjuden nur minderwertiges Vieh sind, schreien der Welt seit Jahrhunderten die Ohren voll, wie ungerecht und rassistisch sie doch behandelt werden! Doch zurück zum eigentlichen Thema: dem deutschen „Neonazi“ Er ist eine Perversion. An ihm ist weder etwas nationales, noch etwas sozialistisches. Es ist der Gipfel der Ironie, daß diese Leute aus irgendwelchen Gründen die Zeit des Nationalsozialismus verherrlichen, denn sie wären die ersten, die man als „asoziale Elemente“ in ein Arbeitslager gesteckt hätte! Was glaubt ihr wäre los gewesen, wenn sich irgendwelche Idioten in Deutschland 1937 so aufgeführt hätten wie die angeblichen „Neonazis“ heute? Beim deutschen Volk läuft einfach alles verkehrt. Mit denjenigen Leute, die noch einen deutschen Staat wollen (die „Neonazis“), kann man keinen Staat machen; die können nichtmal Lesen, Schreiben und Rechnen. Diejenigen Leute aber, die die Leistungsträger in diesem Staat sein könnten, schreien „Deutschland verrecke“ und „Refudschies wellkam!“

Hier nochmal zur Veranschaulichung eine Gegenüberstellung eines echten Jugendlichen im Nationalsozialismus:

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Und dazu als Vergleich deutsche „Neonazis“ von heute:

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Gemeinsamkeiten zwischen beiden? Exakt NULL. Man kann sogar sagen, daß die jetzigen „Neonazis“ das genaue Gegenteil einer anständigen, gesunden deutschen Jugend sind. Sie sind eine Schande für das Land. Und der deutsche Staat mit seinen Geheimdiensten/V-Leuten sorgt dafür, daß diese Schande weiter lebt; ohne die Unterstützung des Staates würden die „Neonazis“ doch gar nichts auf die Reihe kriegen.

WO IST NUR DIE DEUTSCHE JUGEND GEBLIEBEN?

https://www.youtube.com/watch?v=0t37cSLZqYY

Quelle: https://www.mzw-widerstand.com/unterschiede-erkennen-neonazi-nationalsozialist/
Der Jude

  last edited: Sat, 06 Aug 2016 10:11:27 +0200  
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Dr. Joseph Goebbels


Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (21. Jan. 1929)

Über alle Fragen wird in Deutschland offen diskutiert, und jeder Deutsche nimmt für sich das Recht in Anspruch, sich in allen Fragen so oder so zu entscheiden. Der eine ist Katholik, der andere Protestant, der andere Arbeitgeber, der Kapitalist, der Sozialist, der Demokrat, der Aristokrat. Eine Festlegung nach dieser oder jener Seite hat für den Zeitgenossen nichts Entehrendes an sich. Sie geschieht in aller Öffentlichkeit, und wo die Gegensätze noch unklar und verworren erscheinen, da reinigt man sie durch Diskussion in Rede und Gegenrede.

Einzig ein Problem ist dieser öffentlichen Behandlung entzogen, und es wirkt schon aufreizend, es nur zu nennen: Die Judenfrage. Sie ist tabu in der Republik.

Gegen alle Injurien ist der Jude immunisiert: Lump, Parasit, Betrüger, Schieber, das läuft an ihm herab wie Wasser an der Teerjacke. Nenne ihn Jude, und Du wirst mit Erstaunen feststellen, wie er aufzuckt, wie er betroffen wird, wie er plötzlich ganz klein in sich zusammensinkt:

„Ich bin erkannt.“

Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unruhestifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner numehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns ergehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:
  • Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diebezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis:

„…Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt…“
Adolf Hitler über den Antisemitismus

  
Wenn die Gefahr, die das Judentum für unser Volk heute bildet, seinen Ausdruck findet in einer nicht wegzuleugnenden Abneigung großer Teile unseres Volkes, so ist die Ursache dieser Abneigung meist nicht zu suchen in der klaren Erkenntnis des bewußt oder unbewußt planmäßig verderblichen Wirkens der Juden als Gesamtheit auf unsere Nation, sondern sie entsteht meist durch den persönlichen Verkehr, unter dem Eindruck, den der Jude als Einzelner zurück läßt und der fast stets ein ungünstiger ist. Dadurch erhält der Antisemitismus nur zu leicht den Charakter einer bloßen Gefühlserscheinung. Und doch ist dies unrichtig. Der Antisemitismus als politische Bewegung darf nicht und kann nicht bestimmt werden durch Momente des Gefühls, sondern durch die Erkenntnis von Tatsachen.

Tatsachen aber sind:

Zunächst ist das Judentum unbedingt eine Rasse und nicht Religionsgenossenschaft. Und der Jude selbst bezeichnet sich nie als jüdischen Deutschen, jüdischen Polen oder etwa jüdischen Amerikaner, sondern stets als deutschen, polnischen oder amerikanischen Juden. Noch nie hat der Jude von fremden Völkern in deren Mitte er lebt viel mehr angenommen als die Sprache. Und so wenig ein Deutscher der in Frankreich gezwungen ist sich der franz. Sprache zu bedienen, in Italien der italienischen und in China der chinesischen, dadurch zum Franzosen, Italiener oder gar Chinesen wird, so wenig kann man einen Juden, der nun mal unter uns lebt und, dadurch gezwungen, sich der deutschen Sprache bedient, deshalb einen Deutschen nennen. Und selbst der mosaische Glaube kann, so groß auch seine Bedeutung für die Erhaltung dieser Rasse sein mag, nicht als ausschließlich bestimmend für die Frage, ob Jude oder Nichtjude gelten. Es gibt kaum eine Rasse, deren Mitglieder ausnahmslos einer einzigen bestimmten Religion angehören.

Durch tausendjährige Inzucht, häufig vorgenommen in engstem Kreise, hat der Jude im allgemeinen seine Rasse und ihre Eigenarten schärfer bewahrt, als zahlreiche der Völker, unter denen er lebt. Und damit ergibt sich die Tatsache, daß zwischen uns eine nichtdeutsche fremde Rasse lebt, nicht gewillt und auch nicht im Stande, ihre Rasseneigenarten zu opfern, ihr eigenes Fühlen, Denken und Streben zu verleugnen, und die dennoch politisch alle Rechte besitzt wie wir selber. Bewegt sich schon das Gefühl des Juden im rein Materiellen, so noch mehr sein Denken und Streben. Der Tanz ums goldene Kalb wird zum erbarmungslosen Kampf um alle jene Güter, die nach unserm inneren Gefühl nicht die Höchsten und einzig erstrebenswerten auf dieser Erde sein sollen.

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, der Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.

Die Höhe der Nation soll nicht mehr gemessen werden nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter.

Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld und Macht, die dieses schützt, das den Juden skrupellos werden läßt in der Wahl der Mittel, erbarmungslos in ihrer Verwendung zu diesem Zweck. Er winselt im autokratisch regierten Staat um die Gunst der „Majestät“ des Fürsten, und mißbraucht sie als Blutegel an seinen Völkern.

Er buhlt in der Demokratie um die Gunst der Masse, kriecht vor der „Majestät des Volkes“ und kennt doch nur die Majestät des Geldes.

Er zerstört den Charakter des Fürsten durch byzantinische Schmeichelei, den nationalen Stolz, die Kraft eines Volkes, durch Spott und schamloses Erziehen zum Laster. Sein Mittel zum Kampf ist jene öffentliche Meinung, die nie ausgedrückt wird durch die Presse, wohl aber immer durch sie geführt und gefälscht wird. Seine Macht ist die Macht des Geldes, das sich in Form des Zinses in seinen Händen mühe- und endlos vermehrt, und den Völkern jenes gefährlichste Joch aufzwingt, daß sie seines anfänglichen goldigen Schimmers wegen so schwer in seinen späteren traurigen Folgen zu erkennen vermögen. Alles was Menschen zu Höherem streben läßt, sei es Religion, Sozialismus, Demokratie, es ist ihm alles nur Mittel zum Zweck, Geld und Herrschgier zu befriedigen.

Sein Wirken wird in seinen Folgen zur Rassentuberkulose der Völker.

Und daraus ergibt sich Folgendes: Der Antisemitismus aus rein gefühlsmäßigen Gründen wird seinen letzten Ausdruck finden in der Form von Pogromen. Der Antisemitismus der Vernunft jedoch muß führen zur planmäßigen gesetzlichen Bekämpfung und Beseitigung der Vorrechte des Juden, die er zum Unterschied der anderen zwischen uns lebenden Fremden besitzt. (Fremdengesetzgebung). Sein letztes Ziel aber muß unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein. Zu Beidem ist nur fähig eine Regierung nationaler Kraft und niemals eine Regierung nationaler Ohnmacht.

Die Republik in Deutschland verdankt ihre Geburt nicht dem einheitlichen nationalen Willen unseres Volkes, sondern der schlauen Verwertung einer Reihe von Umständen, die man zusammengefaßt sich in tiefer allgemeiner Unzufriedenheit äußerten. Diese Umstände jedoch waren unabhängig von der Staatsform und sind auch heute noch wirksam. Ja mehr noch als früher. So erkennt denn auch schon ein großer Teil unseres Volkes, daß nicht die geänderte Staatsform als solche unsere Lage zu ändern und bessern vermag, sondern nur eine Wiedergeburt der sittlichen und geistigen Kräfte der Nation.

Und diese Wiedergeburt wird nicht in die Wege geleitet durch eine Staatsführung unverantwortlicher Majoritäten unter dem Einfluß bestimmter Parteidogmen, einer unverantwortlichen Presse, durch Phrasen und Schlagwörter internationaler Prägung, sondern nur durch rücksichtslosen Einsatz national gesinnter Führerpersönlichkeiten mit innerlichem Verantwortungsgefühl.

Diese Tatsache jedoch raubt der Republik die innere Unterstützung der vor allem so nötigen geistigen Kräfte der Nation. Und so sind die heutigen Führer des Staates gezwungen, sich Unterstützung zu suchen bei jenen, die ausschließlich Nutzen aus der Neubildung der deutschen Verhältnisse zogen und ziehen, und die aus diesem Grunde ja auch die treibenden Kräfte der Revolution waren, den Juden. Ohne Rücksicht auf die auch von den heutigen Führern sicher erkannte Gefahr des Judentums (Beweis dafür sind verschiedene Aussprüche derzeitig leitender Persönlichkeiten) sind sie gezwungen, die ihnen zum eigenen Vorteil von den Juden bereitwillig gewährte Unterstützung anzunehmen, und damit auch die geforderte Gegenleistung zu bringen. Und dieser Gegendienst besteht nicht nur in jeder möglichen Förderung des Judentums überhaupt, sondern vor allem in der Verhinderung des Kampfes des betrogenen Volkes gegen seine Betrüger, in der Unterbindung der antisemitischen Bewegung.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Adolf Hitler

Quelle: Werner Maser, Hitlers Briefe und Notizen, Düsseldorf, 1973
Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus – 1919 erstellt im Auftrag seiner militärischen Vorgesetzten
Fakten über den Nationalsozialismus

  
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  • Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität. In den Jahren 1933-1937 wurden mehr als 1.458.179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut.
  • Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler nicht wollte, daß die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren. Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.
  • Frisch verheirateten Paare wurden zinslose Darlehen von bis zu 1.000 Reichsmark (RM) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen mußte mit 1 % pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25 % des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.
  • Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25 % des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.
  • Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u.1936 wurden in Deutschland mehr als 91.000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt.

    Es gewährleistete, daß alle Betriebe größer als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.
  • Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront (DAF) vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden geschützt von einem sozialen Ehrengericht, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte.
  • Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gab es keine Streiks mehr.
  • Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solchen mit Familien, wurde stark reduziert.
  • Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren für einen Zeitraum von sechs Monaten als obligatorisch verlangt. Seine Mitglieder kamen aus allen Klassen der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.
  • Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30.000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld ausgezahlt.
  • Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaffen. Dieses Gesetz förderte die Ausbreitung von wertvollen, gesunden Neugeborenen, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft bedeuteten.
  • Für das Jungvolk (10 bis 13 jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14 bis 18 jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10 bis 13 jährigen Mädchen), und der Bund deutscher Mädel (14 bis 18 jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und Jugendliche für Staatsbürgerschaft und Nation vorzubereiten.
  • Sport und Erholung wurden aktiv gefördert.
  • Alle großen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt. Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41 Gold.
  • Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf großen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm „Kraft durch Freude“. Diese Reisen standen für Arbeiter zur Verfügung, die nicht mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten. Die britische Regierung ließ nicht zu, daß diese Schiffe in England andocken, aus Angst, daß seine unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden.
  • Im Winter 1933-1934 wurde als große Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen. Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.
  • Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer großen Gemeinschaftsküche genießen konnten. Ãœber 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner, Witwen und Waisen konnten durch diese karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt werden.
  • In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers, die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen. Er tat dies, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen. Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den privaten Besitz von Waffen. Kriminalität fiel auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.
  • Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz, schufen.
  • Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfaßte die Langzeit-Waldbewirt­schaf­tung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern angewendet wird.


Quelle: https://huettendorferansichten.wordpress.com/2016/07/22/ein-bisschen-wahrheit/
Was ist Faschismus?

  last edited: Fri, 22 Jul 2016 18:17:49 +0200  
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von James Miller (2011)

Politische Radikale bezeichnen oft diejenigen, die nicht ihrer Meinung sind als Faschisten. Dieser Ausdruck ist besonders unter Studenten beliebt. Aber wissen diese Leute wirklich was Faschismus ist? Haben sie sich damit befaßt?

Faschismus hat einen ungerechtfertigt schlechten Ruf. In Wahrheit handelt es sich dabei um eine sehr gescheite wirtschaftliche und soziale Ideologie. Es gibt verschiedene Varianten des Faschismus, aber allgemein lassen sie sich wie folgt zusammenfassen.

Zuvorderst ist Faschismus ein wirtschaftliches System, in dem eine Regierung eine zentrale Rolle inne hat, um das Bankwesen, den Handel, die Produktion und die Arbeitsaktivitäten zu kontrollieren. Diese Kontrolle ist ausschließlich zu dem Zwecke erforderlich, um die Nation und dessen Volk zu schützen und voranzubringen. Unter dem Faschismus wird die Regierung nur Geschäftsaktivitäten gestatten, die auch einen positiven Einfluß auf das Volk haben – das ist der Grundsatz, der alle wirtschaftlichen Aspekte des Faschismus bestimmt.

Anders ausgedrückt, die Regierung stellt sich immer folgende Frage: Ist das Unternehmen XYZ gut für unsere Nation und das Volk? Wenn ja, dann erhält es eine Genehmigung. Wenn nicht, dann gibt es keine Genehmigung. Wenn sie fragt, ob ein Unternehmen gut ist, dann ist damit gemeint: Ist Unternehmen XYZ gut für die Arbeiter? Wird ein gerechter Lohn gezahlt? Stellen sie ein Produkt her oder bieten sie einen Dienst an, der unsere Nation und unser Volk technologisch, moralisch, geistig, gesundheitlich etc. voranbringt? Zum Beispiel würde ein Pornographieunternehmen keine Erlaubnis erhalten, da es die Menschen im allgemeinen korrumpiert und Frauen im speziellen ausnutzt und entwürdigt. Ebenso würde es keine Genehmigung für „Frei”handelsabkommen geben, weil solche Abkommen zum Ziel haben, daß Unternehmen Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern, wo Arbeit spottbillig ist. So was würde natürlich die eigene Arbeiterklasse unterminieren. Das ist völlig inakzeptabel und wäre daher nicht erlaubt in einem faschistischen Wirtschaftsmodel.

Faschismus beruht auf einem freien Markt – aber mit Beschränkungen (die grundlegende Beschränkung lautet: Ist eine gewisse wirtschaftliche Aktivität gut für unsere Nation/Volk?). Ein Geschäftsmann kann sehr wohl reich werden in einem faschistischen Land, und die Regierung hat nichts dagegen einzuwenden (im krassen Gegensatz zum Kommunismus). Des weiteren unterstützt der Faschismus den Besitz von Privateigentum (was ebenfalls im krassen Gegensatz zum Kommunismus steht, wo Privateigentum verboten war).

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Ein italienische Münze aus 1923, Fasces (Rutenbündel) auf der Rückseite

Kurz zusammengefaßt, sagt der Faschismus dem Unternehmer: „Gründe Dein Unternehmen, verdiene viel Geld, sei erfolgreich, aber produziere nichts oder biete keine Dienstleistung an, die unserer Nation und unserem Volk Schaden zufügt… und stell sicher, daß Du Deine Arbeiter gerecht behandelst und sie angemessen bezahlst. Wenn Du diese Regeln nicht befolgst, dann schließen wir Dein Unternehmen.”

Zum Bankwesen ist zu sagen, daß Zinswucher nicht erlaubt ist im Faschismus. Die Regierung kontrolliert streng alle Aspekte der Geldpolitik, einschließlich die Bedingungen zur Kreditvergabe. Die Regierung emittiert das Geld und verleiht es zinsfrei wo es gebraucht wird, um die Wirtschaft wachsen zu lassen und letztendlich um dem Volk zu dienen.

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Ein VS-amerikanische Münze aus 1945, Fasces auf der Rückseite

Das war der wirtschaftliche Aspekt des Faschismus. Es gibt auch einen kulturellen/sozialen Aspekt des Faschismus. Im Faschismus hält die Regierung eine Schlüsselrolle bei der Überwachung von Film, Theater, Kunst, Literatur, Musik, Bildung etc., um ein hohes Moralniveau sicherzustellen. So wird garantiert, daß alles sauber und respektabel bleibt, daß ein starker Sinn für Patriotismus und Ehre gefördert wird und daß die Verbreitung von entarteten Abscheulichkeiten verhindert wird, der die Gesellschaft korrumpiert.

Bezüglich der Gesetzgebung einer faschistischen Regierung werden die selben Kriterien angesetzt: Wird dieses vorgeschlagene Gesetz der Nation und dem Volk zugute kommen oder nicht?

Des weiteren fördert der Faschismus den Respekt für die Natur, da Faschisten verstehen, daß die Natur der Spender allen Lebens ist und daher erhalten bleiben muß. Man vergleiche das mit der kapitalistischen Philosophie bzgl. der Umwelt, die mit den natürlichen Ressourcen nur sehr kurzsichtig umgeht und tö­rich­ter­wei­se davon ausgeht, daß Verschmutzung ein notwendiges Nebenprodukt von Profit ist.
In Anlehnung an diese Umweltthemen, hält der Faschismus auch sehr progressive Ansichten hinsichtlich den Rechten von Tieren.

Außerdem ist es im Faschismus möglich, das Land zu verlassen, wenn jemand unzufrieden ist. Was wiederum im krassen Gegensatz zum Kommunismus steht, wo man den Mund besser geschlossen hält, wenn einem etwas nicht gefällt. Und selbstverständlich kommt es gar nicht in Frage, daß man das Land verlassen darf. Entweder unterwirft man sich oder man wird in ein Umerziehungslager geschickt, wo man einer Gehirnwäsche unterzogen wird, um das kommunistische System zu akzeptieren. Und wenn man sich dagegen wehrt, wird man wahrscheinlich getötet. Man unterwirft sich oder man muß eben mit den Konsequenzen leben.

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Die Göttin Hera mit Fasces in den Händen

Der Faschismus bewahrt auch Hochachtung vor den Rechten der Frau. Frauen sind die Träger von neuem Leben. Von ihnen wird erwartet gebildet, weltgewandt und belesen zu sein. Frauen werden ermuntert, ihren Interessen und ihrer Karriere nachzugehen, jedoch nur wenn die Karriere nicht ihre Familie beeinträchtigt. Familie kommt immer zuerst. Frauen werden ermuntert stark und gleichzeitig feminin zu sein. Ganz im Einklang mit diesen Auffassungen, stellt die faschistische Kunst Frauen als Helden und sogar als gottähnliche Wesen dar.

Kurz gesagt ist der Faschismus eine Form von Regierungs- und Sozialsystem, das den Interessen des Volks und der Nation in authentischer Weise dient. „Faschismus” stammt vom italienischen Wort „fascio”, das „Bündel” oder „Gruppe” bzw. „unter Betrachtung der Gruppe” bedeutet. Faschismus fußt auf dem Gedanken, daß die Menschen zwei geistigen Prinzipien treu bleiben:
  • die Nöte des Einzelnen (betrifft sie selbst) zu berücksichtigen
  • die Nöte der Gruppe (betrifft die Nation) zu berücksichtigen

Dabei ist es immer notwendig abzuwägen wie die Taten des Einzelnen sich auf die ganze Gruppe auswirken. Daher lehnt sich der Faschismus gegen die egozentrische „ich ich ich”-Geisteshaltung, die so weit verbreitet ist im Kapitalismus. Zum Beispiel wird im Faschismus von jedem erwartet, daß er sich gesund ernährt und daß er auch eine gesunde Lebensführung hält. Denn andernfalls könnte man ernsthaft erkranken und dann würde man teure Gesundheitspflege benötigen – das würde sich negativ auf die Gruppe auswirken, d.h. man wäre dann eine finanzielle Last für die Nation.

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George Washington hält die Fasces

Im Faschismus werden alle Menschen eines Volkes als eine große Familie betrachtet. Deswegen wird eine faschistische Nation als eine riesige Familie mit mehreren Millionen Angehörigen angesehen. Und so wie man seinem eigenen Bruder oder Schwester kein Leid antut so wird man auch nichts tun was die Nation/Gruppe (Großfamilie) schaden würde. Das ist die Essenz des Faschismus – eine starke Würdigung für die Gruppe unter Berücksichtigung jedes Einzelnen.

Im Dritten Reich hat sich die NSDAP an all diesen Grundsätzen orientiert.

Nebenbemerkung: Obwohl die wirtschaftlichen Aspekte des Faschismus auf dem freien Markt basieren, ist der Faschismus KEIN Kapitalismus. Viele der politischen Linken setzen Faschismus fälschlicherweise mit Kapitalismus gleich. Noch einmal: Faschismus ist NICHT Kapitalismus. Erlauben Sie mir, das kurz zu erläutern:
Das Hauptziel des Kapitalismus ist der Profit. Wohingegen das Hauptziel des Faschismus das Wohlergehen des Volkes und der Nation ist. In einem rein kapitalistischen Land würde so gut wie nichts die Maximierung der Profite einschränken – nicht die Arbeiter, nicht die Umwelt… fast nichts. Selbst wenn ein kapitalistisches Land mit strikten Regulierungen der Regierung startet, wird es stets in Richtung einer laissez faire Ökonomie sich bewegen durch immer weniger Regulierungen. Die menschliche Gier treibt diese Transformation an und die Arbeiterklasse wird letztendlich leiden aufgrund von niedrigen Löhnen oder Arbeitslosigkeit, weil die Arbeitsplätze z.B. nach China verlegt wurden, da die Arbeit dort spottbillig ist. Kapitalisten sind der Auffassung, daß der immense Reichtum an der Spitze nach unten durchsickern wird, aber allzu oft leiden dabei Arbeiter und Natur. Um nur ein Beispiel zu nennen, sind bereits zig Millionen Arbeitsplätze nach Übersee verlegt worden in den letzten 20 Jahren (der kapitalistische sogenannte „Frei”handelsabkommen hat dies ermöglichet). Folgerichtig lehnen Faschisten sowohl den Kommunismus als auch den Kapitalismus ab.

Quelle: https://immigration-globalization.blogspot.de/2011/09/what-is-fascism.html
Adolf Hitler – Der Mann, der gegen die Hochfinanz kämpfte

  
Hitlers letzte Ansprache (30. Hartung 1945)

  last edited: Fri, 08 Jul 2016 21:46:13 +0200  
Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

  last edited: Thu, 07 Jul 2016 19:25:20 +0200  
Von Hermann Lutz

V o r b e m e r k u n g des H e r a u s g e b e r s : … Wenn im folgenden zunächst ein „negativer“ Ausschnitt aus dem genannten Problemkreis behandelt wird, so entspricht das der dem Historiker geläufigen Methode der Eliminierung. Sie sollte indessen nicht mißverstanden werden. Um es deutlich zu sagen: es geht in keiner Weise an, wie das in Papens Erinnerungen (Deutsche Ausg., S. 357 ff.) geschieht, mit dem Nachweis der Fälschung in einem Fall die Frage nach den finanziellen Subventionen überhaupt beiseite zu schieben. Es handelt sich zunächst nur um die Ausmerzung von einigem wildgewachsenen Gestrüpp, das noch immer weiterwuchert. Denn das ist allerdings zugleich festzustellen: es handelt sich im folgenden um Angaben, die trotz ihrer äußeren und inneren Unglaubwürdigkeit offenbar nicht ohne Nachspiel gewesen sind, als internationaler Störungsfaktor wie als Verführung für Anfällige. Auch hier ist es die Aufgabe verantwortungsbewußter Zeitgeschichte, sich auf einwandfreier wissenschaftlicher Grundlage von aller Legendenbildung abzusetzen, einerlei ob sie im nazistischen oder im kommunistischen Gewande einhergeht und ohne Rücksicht darauf, welcher Art von Apologetik sie etwa dient.

H. R.

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Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler Reichskanzler. Im Herbst jenes Jahres bot der Holländer J. G. Schoup dem angesehenen Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N. V. eine Schrift an, die enthüllte, daß amerikanische Kapitalisten, mit englischer und holländischer Beteiligung, Hitler finanziell zur Macht gebracht hätten. Schoup erklärte, der Verfasser sei ein persönlicher Bekannter von ihm, Sidney Warburg, Sohn eines der größten Bankiers der USA. Zur Beglaubigung legte er ein Aktenbündel vor, das seinen Schriftwechsel mit Warburg enthielt. Die Briefbogen trugen den Aufdruck der Firma Warburg & Warburg, 5754 Fourth Avenue, New York. Das englisch geschriebene Manuskript wies die gleiche Handschrift auf wie die mit „Sidney Warburg” unterzeichneten Briefe. In einem davon wurde Schoup ermächtigt, die Schrift holländisch unter seinem Namen zu veröffentlichen, da Warburg nicht als Verfasser genannt sein wollte. Das Original sollte nach Drucklegung der Übersetzung vernichtet werden. Auf Grund dieser Unterlagen übernahm der Verlag die Veröffentlichung. Schoup überließ ihm den ganzen Schriftwechsel, der nach der deutschen Besetzung Hollands im zweiten Weltkrieg nebst allem, was mit der Schrift zusammenhing, auf deutsches Verlangen hin vernichtet wurde. (1

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(1 Brief der Firma an den Verfasser, 9. April 1952; Angaben ergänzt durch das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, Amsterdam, 2. Mai 1952, nach einem am 23. November 1933 in der Amsterdamer Tageszeitung „De Telegraaf” veröffentlichten Interview mit der Verlagsfirma.
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Die Schrift gab sich als das Bekenntnis eines von Reue erfaßten Mannes jüdischer Konfession, der, im Auftrag anderer handelnd, für Hitlers Bewegung insgesamt 32 Mill. Dollar vermittelt hatte. Das 99 Druckseiten starke Büchlein erschien im Herbst 1933 unter dem Titel: De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup. Sein Inhalt sei hier nach der deutschen Übertragung skizziert, die Rene Sonderegger 1947 bei der Schweizerischen Landesbibliothek, Bern, hinterlegt hat.

Die Schrift gab sich als das Bekenntnis eines von Reue erfaßten Mannes jüdischer Konfession, der, im Auftrag anderer handelnd, für Hitlers Bewegung insgesamt 32 Mill. Dollar vermittelt hatte. Das 99 Druckseiten starke Büchlein erschien im Herbst 1933 unter dem Titel: De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup. Sein Inhalt sei hier nach der deutschen Übertragung skizziert, die Rene Sonderegger 1947 bei der Schweizerischen Landesbibliothek, Bern, hinterlegt hat.

Im Juli 1929 forderte Mr. Carter, Präsident des Guaranty Trust, Sidney Warburg zu einer Beratung in New York auf, an der die Präsidenten der Federal Reserve Banken, fünf unabhängige Bankiers, „der junge Rockefeller” von der Standard Oil und Mr. Glean von der Royal Dutch teilnahmen. Die französische Politik machte Wall Street Sorge. Frankreich wollte Deutschland wirtschaftlich niederhalten, während andere Staaten, vor allem Amerika und Britannien, ein gedeihendes Deutschland brauchten. Eine nationale Revolution in Deutschland würde Frankreich einschüchtern, so dachte man, und den Wünschen der andern Mächte gefügig machen. Dafür schien Hitler der geeignete Mann zu sein. Da Sidney Warburg fließend deutsch sprach, sollte er bei Hitler erkunden, welche Summe er benötige, um die geplante Umwälzung durchzuführen. Durch Vermittlung von Oberbürgermeister Deutzberg in München hatte Warburg dort seine erste Besprechung mit Hitler. Dieser betonte sofort: „Frankreich ist unser Feind”. Durch seinen Finanzfachmann von Heydt errechnete er einen Geldbedarf von 100 Mill. Mark. Carter bewilligte 10 Mill. Dollar, auf deutschen Wunsch zahlbar durch Mendelssohn & Co., Amsterdam, wohin von Heydt den Mr. Warburg begleitete. Es wurden zehn Schecks zu je einer Mill. auf zehn verschiedene Namen ausgestellt.

Im September 1931 gab England den Goldstandard auf. Frankreich suchte London finanziell zu schwächen. Ministerpräsident Pierre Laval reiste nach den USA, um den Präsidenten Herbert Hoover zu veranlassen, seinen Moratoriumsplan aufzugeben. Um diese Zeit ließ Hitler bei Warburg anfragen, auf welchen weiteren Betrag er für seine Bewegung rechnen könne. Mr. Carter, wütend über das Verhalten Frankreichs, berief sogleich eine Versammlung ein, zu der auch der gerade in New York weilende Montagu Norman von der Bank of England hinzugezogen wurde. Auch Mr. Angell von der Asiatic Petroleum Co. Gehörte nun der Gruppe an. Rockefeller, Carter und Glean gaben sich als „Hitlerianer”. Vor Bewilligung weiterer Mittel sollte indes Warburg die Verhältnisse in Deutschland erkunden. Er stellte dort eine ungeheure Vermehrung von Hitlers Anhängerschaft fest. Sogar ein jüdischer Bankdirektor in Hamburg — der im folgenden noch eine Rolle spielen wird — erklärte zu Warburgs Erstaunen, Hitler sei der kommende starke Mann, den Deutschland brauche; er sei nur gegen die von Osten eingewanderten Juden, nicht gegen deutschstämmige Juden. Im Hause Fasanenstr. 28 in Berlin hatte Warburg seine zweite Unterredung mit Hitler, der große Zukunftspläne entwickelte. Es gebe für ihn zwei Wege: Revolution, mit einer halben Milliarde durchzuführen, oder legale Machtübernahme um den Preis von 200 Mill. Weitere Besprechungen folgten mit Göring, Streicher, von Heydt, Lütgebrun und Gregor Strasser. Carter bewilligte 15 Mill. Dollar. Auf Warburgs Namen wurden je 5 Mill. Dollar an Mendelssohn & Co., Amsterdam, an die Rotterdamsche Bankvereiniging und an die Banca Italiana in Rom überwiesen. Mit von Heydt, Gregor Strasser und Göring reiste Warburg nach diesen drei Orten. In Rom stellten sich Rossi und Balbo ein. Auf Wunsch Carters begab sich im Februar 1933 Warburg nochmals nach Deutschland. Dieser hatte inzwischen eine starke Abneigung gegen die NSDAP gefaßt und meinte, seine Freunde seien auf falschem Weg. Warburg erlebte in Berlin den Reichstagsbrand. Am Tage darauf bestellten Göbbels und Göring ihn auf den Abend zu Hitler in die Fasanenstraße. Hitler raste über die Kommunisten. Zur Sicherung seiner Stellung und zum Unterhalt der Arbeitslosen brauche er noch viel Geld. Er machte auf Warburg den Eindruck eines Krankhaften. Nach der Unterredung zeichnete Warburg auf:
Wenn es wahr ist, daß die Hitler-Partei ihre Hand in dieser Reichstags-Brandstiftung hatte, dann ist Hitler der beste Schauspieler, den ich in den fünf Weltteilen kennengelernt habe.

Carter gestand 7 Mill. Dollar zu. Davon wurden 2 Millionen Warburg durch die Rhenania AG, die deutsche Filiale der Royal Dutch in Düsseldorf, ausbezahlt, während die restlichen 5 Millionen wieder an die Banca Italiana gingen, wohin Göring Mr. Warburg begleiten sollte. Die Schlußworte der Niederschrift Warburgs lauten:
Ich habe meinen Auftrag strengstens ausgeführt. Hitlers . . . Taten werden beweisen, ob er schlecht ist, wofür ich ihn halte . . . Die Welt leidet weiterhin unter einem System, das sich eines Hitler bedienen muß, um sich aufrechtzuerhalten. Arme Welt, arme Menschheit! (2

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(2 Diese Übertragung nebst einem Nachwort Sondereggers dazu und dessen 1936 erschienener Schrift „Finanzielle Weltgeschichte” wurde von der Schweizerischen Landesbibliothek dem Hoover Institute, Stanford, California, ausgeliehen.
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Kurz nach Veröffentlichung des Büchleins wurde der Verlag benachrichtigt, daß es einen Bankier Sidney Warburg nicht gebe. J. G. Schoup mußte dies in der Folge zugeben; er habe sein Wissen um Hitlers finanziellen Hintergrund unter dem Schleier einer Übersetzung veröffentlicht. (3 Dem Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, Amsterdam, verdankt der Verfasser folgende Feststellungen: Im Juni 1932 stand J. G. Schoup in Rotterdam wegen Geldbetrugs und unrechtmäßiger Führung des Doktortitels vor Gericht; er bekannte sich schuldig. In den Akten des British Intelligence Service war über ihn vermerkt: „Versucht sich dadurch interessant zu machen, daß er allerhand Lügen auftischt . . .“ (4

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(3 Brief des Sohnes Henri Schoup an den Verfasser, 23. April 1952.
(4 Brief vom 2. Mai 1952 auf Grund von Pressenotizen im „Nieuwe Rotterdamse Courant”, 21. Juni 1932, und in der Wochenschrift „De Haagse Post”, zitiert von der Amsterdamer Tageszeitung „Het Volk”, 27. November 1933. Der Herausgeber von „De Haagse Post” stand in verwandtschaftlichen Beziehungen zum damaligen britischen Militärattache in Den Haag.
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Sobald der Verlag den Schwindel, dem er zum Opfer gefallen, erkannte, zog er alle erreichbaren Exemplare zurück und vernichtete sie. (5 Man mag sich fragen, warum nicht schon bei Durchsicht des Manuskriptes ernste Zweifel auftauchten. Aber dem Verlag war die Vergangenheit des Schoup nicht bekannt; er konnte nicht ahnen, daß die ihm vorgelegten Schreiben mit dem Aufdruck „Warburg & Warburg“ gefälscht waren und daß es jemand wagen würde, weltbekannten Männern wie Rockefeller and Montagu Norman Riesenfinanzierungen Hitlers anzudichten. Die Ausschmückung mit vielen in der obigen Skizze kaum angedeuteten Einzelheiten erweckte den Eindruck tatsächlichen Geschehens. Auch hatte das Ganze eine gewisse Grundlage. In der großen Wirtschaftskrise, die im Herbst 1929 begann, beherrschte der französische Franc weitgehend Europa und wurde die Finanz in bisher unbekanntem Maß ein Instrument der Politik. (6 Ferner war in jenen Jahren die Tatsache weithin bekannt, daß der anglisierte Holländer Sir Henry Deterding aus erbittertem Haß gegen die Bolschewiken die Hitler-Bewegung freigebig unterstützte, wie ja auch einflußreiche Kreise in England Hitler als Bollwerk gegen den Kommunismus schätzten. (7

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(5 Brief des Verlags an den Verfasser, 30. Oktober 1951. „Het Volk” meldete am 30. Januar 1934 diesen Vernichtungsbeschluß des Verlags.
(6 Bertrand de Jouvenel, „D’une Guerre à l’autre”, Bd. I, Paris 1941, Kap. XXV, „Le Franc controle l’Europe”. Vgl. Sir Victor Wellesley, „Diplomacy in Fetters”, London-New York-Melbourne-Sydney 1944, S. 90. Wellesley war Stellvertretender Unterstaatssekretär im Foreign Office von 1925-36.
(7 Zahlreiche anglo-amerikanische Werke erwähnen Deterding als eifrigen Förderer der NSDAP. Näheres wird eine Sonderarbeit bringen.
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Hätte der Amsterdamer Verlag Verdacht geschöpft, so wäre festzustellen gewesen: Es gab in New York keine Firma Warburg & Warburg; die Adresse 5754 Fourth Avenue konnte nicht stimmen, da diese Avenue bei Nr. 420 aufhört. (8 Ein Deutzberg war nie Oberbürgermeister von München. (9 Mit „von Heydt” war gewiß Eduard von der Heydt gemeint, seinerzeit Direktor der Thyssen-Bank. Zwar hatte Fritz Thyssen als einer der ersten Großindustriellen Deutschlands Hitler finanziert, aber E. von der Heydt war als Nazi-Gegner bald ausgewandert und schon 1937 Schweizer Bürger geworden. Alles, was Schoup über ihn behauptete, war Schwindel. (10 Das Haus Fasanenstr. 28 in Berlin war nie ein Nazi-Quartier, (11

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(8 Chamber of Commerce, New York, an den Verfasser, 1. Juli 1952.
(9 Der Oberbürgermeister, München, an den Verfasser, 31. Oktober 1952.
(10 Briefe des Herrn E. von der Heydt an den Verfasser, 15. März 1952 und 1. Oktober 1952. Von einem „von Heydt” hat er nie gehört. Siehe auch Bella Fromm, „Blood and Banquets. A Berlin Social Diary”, Garden City 1944, S. 104.
(11 Feststellungen dem Verfasser übermittelt von Prof. Dr. Eugen Fischer-Baling, Berlin, Fasanenstr. 48, 1. April 1953.
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Um der Schoup’schen Broschüre entgegenzuwirken, wurde von der nazistischen Mussert-Bewegung eine „Ersatzschrift” herausgebracht, „De geheime Geldbronnen der N. S. B.”, die die finanzielle Sauberkeit jener Bewegung darlegte. (12 Zum Abschluß der holländischen Seite der Sache sei vermerkt, daß J. G. Schoup sein Unterfangen anscheinend mit dem Leben bezahlen mußte. Er wurde 1944 getötet. (13

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(12 Sonderegger, alias Severin Reinhard, hat diese Schrift als „Irreführung” charakterisiert: „Finanzielle Weltgeschichte”, Zürich 1936, S. 25; „Spanischer Sommer”, Affoltern a. A., 1948, S. 179, 2. Auflage, Buenos Aires 1952, S. 145, und in beiden Ausgaben im Abschnitt IV des Anhangs.
(13 Brief des Sohnes, 23. April 1952. Meine ihm gegenüber geäußerte Vermutung, daß die Nationalsozialisten seinen Vater umgebracht haben, blieb unbeantwortet.
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So weit der Nachweis der ursprünglichen Fälschung. Sie hatte indessen ein fatales Nachspiel.

Rene Sonderegger hat 1948 berichtet, der österreichische Gesandte von Alexis (sic) in Den Haag habe zwei Exemplare des Schoup’schen Buchs nach Wien geschickt, „wo es vom Bundeskanzler und einigen Vertrauten der Regierung gelesen wurde”, und durch einen Vertrauensmann von ihnen sei ihm, als Verleger von Otto Strassers „Die Deutsche Bartholomäusnacht”, eines der beiden Exemplare ausgehändigt worden. (14

Im August 1951 zeigte Sonderegger einem Vertreter des Münchner Instituts für Zeitgeschichte eine Fotokopie des holländischen Büchleins, die Randstriche und Unterstreichungen aufwies. Diese stammten, so erklärte er, vom Bundeskanzler K. von Schuschnigg; von ihm habe er das Büchlein bekommen mit dem Auftrag, das Material deutsch zu publizieren. Diesen Auftrag habe er 1936 in seiner Schrift „Finanzielle Weltgeschichte” wenigstens teilweise erfüllt. (15

Eingehende Nachforschungen haben jedoch ergeben: Der frühere Bundeskanzler K. von Schuschnigg versteht Holländisch nicht und kann daher die Randstriche und Unterstreichungen nicht angebracht haben. In den Archiven des Wiener Bundeskanzleramtes, Auswärtige Angelegenheiten, war nichts über den Fall festzustellen; höchstwahrscheinlich hat der verstorbene Georg von Alexich die Schrift an die Abteilung Pressedienst des Bundeskanzleramts gesandt, der der ebenfalls verstorbene Oberst a. D. Walter Adam vorstand. Von ihm allein, und nicht von einem Mitglied der österreichischen Regierung, wird an Sonderegger die Anregung — keinesfalls ein „Auftrag” — gelangt sein, das Material der holländischen Schrift zu verwerten. (16

—
a. A., 1948, S. 179, 2. Auflage, Buenos Aires 1952, S. 145, und in beiden Ausgaben im Abschnitt IV des Anhangs.

(14 „Spanischer Sommer” — siehe Anm. 12 —, S. 180 bzw. 145—46.
(15 Schreiben des genannten Instituts an den Verfasser, 18. Januar 1952.
(16 Briefe an den Verfasser von Dr. Kurt von Schuschnigg, 2. März 1952; von Theodor Hornbostel, s. Zt. Chef der Politischen Abteilung im österreichischen Außenamt, 28. Mai 1952; von der Österreichischen Botschaft, Washington, für das Bundeskanzleramt, 2. Juni 1952; von zwei Mitgliedern des Pressedienstes, 11. März 1952 und 17. Juni 1952. In einer Erklärung von James P. Warburg — siehe Anm. 25 — ist Adam als Zusteller der „Geldbronnen”- Schrift bezeichnet. Ferner hat Dr. Otto Strasser in einem Brief an den Verfasser vom 17. Februar 1953 bekundet, daß Sonderegger mit dem Pressechef Adam bekannt war und, ohne es klar zu behaupten, angedeutet, daß er von ihm das Warburg-Material erhalten habe.
—

Es ist als sicher anzunehmen, daß Herr von Alexich dem Leiter des Pressedienstes mitgeteilt hat, daß die „Geldbronnen”-Schrift, da als Mystifikation erkannt, Anfang 1934 aus dem Handel zurückgezogen worden sei. Andererseits war 1933 in Wien ein Heftchen erschienen, „Hakenkreuzjudas und seine Silberlinge”, das von „rollenden Goldfranken, Gulden und Dollars” für die Hitler-Bewegung sprach. (17 Ferner wurde 1934 ein äußerlich getarntes Schriftchen verbreitet, (18 das „Glück und Ende des Dr. Georg Bell” schilderte.

Er war Anfang April 1933 in einem österreichischen Dorf bei Kufstein erschossen worden — ein Vorfall, der großes Aufsehen erregte. Dieser Bell wußte, wie es in dem Schriftchen hieß, als Mittelsmann zwischen der NSDAP und Sir Henry Deterding „von den Millionen-Subventionen, die aus London in die Kassen der NSDAP geflossen sind”. Kein Wunder, daß im Bundespressedienst „alle fest davon überzeugt waren, Hitler werde vom Ausland finanziert.” (19 Auch im Hinblick auf die nationalsozialistischen Umtriebe in Österreich, die in der scheußlichen Ermordung des Bundeskanzlers Dollfuß am 25. Juli 1934 gipfelten, ist es begreiflich, daß Oberst Adam schließlich bei Sonderegger die Auswertung der holländischen Schrift anregte.
Der Schweizer tat das in dem Heft „Finanzielle Weltgeschichte”, das den Untertitel trug „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz”. (20 Sonderegger nannte außer den von Schoup angegebenen Geldgebern nun auch Deterding, dessen Beiträge er auf 50 bis 60 Mill. Mark schätzte, und John Pierpont Morgan. Von deutschen Geldgebern nannte er das Bankhaus Schroeder mit 14 Millionen und die Stuttgarter Allianz mit 10 Millionen. Als Neuheit behauptete er, die holländische Schrift sei durch Verwandte Warburgs zurückgezogen und von Nazionalsozialisten auf Befehl des deutschen Propagandaministeriums aufgekauft worden. (21 Beides hat der Amsterdamer Verlag als unwahr erklärt.(22

Von größerer Bedeutung ist, daß Sonderegger zur Rolle Sidney Warburgs angemerkt hat:
Die läppischen Versuche, Sidney Warburgs Existenz zu verdunkeln, scheitern angesichts einer unbeabsichtigten freimütigen Zeugenschaft einer sehr hochgestellten amerikanischen Dame — deren Bruder Staatssekretär ist —, die eine Jugendgespielin Sidneys ist. ( 23

Das war der Beginn von Sondereggers Fälschungen und Erfindungen.

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(17 Wiener Volksbuchhandlung, verantwortlich von dem Beamten Hans Philipp gezeichnet.
(18 „Von der Brandstiftung zum Fememord.” Als Elektrolux-Broschüre aufgemacht.
(19 Brief von Dr. Anton Klotz, von 1936 an im Pressedienst, jetzt Chefredakteur der „Tiroler Tageszeitung”, Innsbruck, 11. März 1952. Ähnlich auch Dr. Kurt von Schuschnigg im Brief vom 2. März 1952.
(20 Heft 8 der Kulturpolitischen Schriften des Resoverlags, Zürich 1936. Die österreichische Anregung zur Veröffentlichung ist darin nur angedeutet. Auf dem Umschlag ist der Titel der „Geldbronnen”-Schrift wiedergegeben. Nach Sonderegger ging die Wirkung der „Finanziellen Weltgeschichte” „in der Flut der politischen und anderen Enthüllungen” jener Zeit unter: „Spanischer Sommer”, S. 180 bzw. 146.
(21 Im „Spanischen Sommer”, S. 179 bzw. 145, weiter ausgeschmückt: „. . . was von einem jüdischen Rechtsanwalt in Amsterdam, im offensichtlichen Auftrag der Warburgfamilie nicht zurückgeholt werden konnte, wurde von den Geheimpolizisten der Hitlerbewegung in Holland erjagt . . . Auffallenderweise verzog sich auch der . . . Anwalt, welcher das Verschwinden des Buches geleitet hatte, nach den Vereinigten Staaten, wo er als Mitbewohner im Hause gesichtet wurde, das auch von Max. M. Warburg nach seiner Flucht aus Deutschland bewohnt worden ist.” Mit dem Anwalt war Dr. Hans J. Meyer gemeint, 1933 Teilhaber von Warburg & Co., Amsterdam, und später in der Firma E. M. Warburg & Co. Inc., New York, tätig. Seine Rolle hatte lediglich darin bestanden, den Amsterdamer Verlag davon in Kenntnis zu setzen, daß er offensichtlich einem Schwindel zum Opfer gefallen sei: Brief von Dr. Meyer an den Verfasser, 4. Mai 1953.
(22 Brief vom 30. Oktober 1951 an den Verfasser. Siehe auch Anm. 5.
(23 „Weltgeschichte”, S. 22—23. Sonderegger spielt da, wie sich zeigen wird, auf Mrs. Charles Bruggmann an, Gattin des derzeitigen Schweizer Gesandten in Washington. Sie ist eine Schwester von Henry A. Wallace.
—

Der deutschen Übersetzung der Schoup’schen Schrift, die Sonderegger 1947 der Schweizerischen Landesbibliothek einsandte, fügte er ein aufschlußreiches Nachwort bei. Danach wußte er im Oktober 1946, daß van Holkema & Warendorf selbst die Schrift, als „große Mystifikation”, zurückgezogen und vernichtet hatten und daß James P. Warburg bestritt, der verkappte Sidney zu sein, was nachzuweisen Sonderegger sich nun anheischig machte. Denn der Warburg-Bericht sei eines der wichtigsten Dokumente unserer Epoche, weil er

scheinwerferartig in das Dunkel hineinzündet, in dem der zweite Weltkrieg und Hitler gemacht wurden”; er sei ferner ein politisches Lehrbuch ersten Ranges, weil er Einblick gebe in die innersten Geheimkammern der kapitalistischen Weltherrschaft; und er sei „ein erschütterndes Dokument, weil es zu klarem Bewußtsein bringt, daß die unerhörten Leiden und Opfer der Menschheit in den vergangenen fünfzehn Jahren im Interesse der internationalen und vor allem der amerikanischen Hochfinanz erlitten und gebracht wurden.


Es sei daher Pflicht gegenüber dem allgemeinen Recht und der werktätigen Menschheit, die Wahrheit über diesen Bericht zu erforschen und bekannt zu geben.

Dieser Pflicht genügend, brachte Sonderegger unter dem Pseudonym Severin Reinhard 1948 sein Buch „Spanischer Sommer” und als Ergänzung zu den Quellenangaben darin 1949 den Privatdruck „Die letzte Frage” heraus. (24

Folgendes sind seine Behauptungen:
Eine erste Abklärung über den wahren Verfasser des geheimnisvollen („Geldbronnen”-) Buches ergab sich aus einer zufälligen Unterhaltung, die der Verfasser mit dem gerade zum Minister ernannten schweizerischen Geschäftsträger in Prag, Dr. Bruggmann, im Kreise seiner Familie hatte. Nach Erwähnung des Namens und der Umstände bestätigte die Gattin des hohen Gastgebers, daß es sich um niemand anders handeln könne als einen Gespielen aus ihrer Jugendzeit, der auch ihr Schulkollege war, und sie gab eine Reihe von Feststellungen an, welche nicht nur auf die Angaben des Buches paßten, sondern die Persönlichkeit des Verfassers deutlich machten. Sidney ist ein naheliegendes Synonym für James, weil beide Namen im familiären Umgang mit „Shimmy” bezeichnet werden, und nach sorgsamen Prüfungen sowohl der im Buche erwähnten Umstände als auch der übrigen Charakterisierungen und Tatsachen konnte hinter dem Verfasser niemand anders zu suchen sein als James P. Warburg, der im Jahre 1896 geborene, einzige Sohn des früheren Staatssekretärs Paul M. Warburg, des Teilhabers von Kuhn Loeb & Co.

Dazu hat James P. Warburg in einer eidesstattlichen Erklärung bekundet, daß er Mrs. Bruggmann nie gekannt habe; die Identifizierung seiner Person mit „Sidney” sei eine vollkommene Erdichtung. (25

Herr Charles Bruggmann, Gesandter der Schweiz in Washington, schrieb dem Verfasser der vorliegenden Arbeit dazu, Sonderegger habe Mrs. Bruggmann in Prag gefragt, ob ihr ein Mr. Warburg in New York bekannt sei. Sie erwiderte,
Nein, aber sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, die vielleicht einen Bruder habe; seinen Namen kenne sie nicht.

Dem fügte Herr Bruggmann in seinem Schreiben hinzu:
Das ist alles, und was in Herrn Sondereggers Veröffentlichung über diese Tatsachen hinausgeht, ist frei erfunden. (26

Als weiteren Beweis erzählt Sonderegger folgendes Erlebnis:

„Als der schweizerische Verleger und Publizist mit seiner geheimnisvollen Wahrheit und dem Wissen, das nirgends willkommen war, den bekannten Leiter der amerikanischen Liga für Menschenrechte, Roger N. Baldwin, in New York aufsuchte, nahm dieser lächelnd das Telefon und verband sich mit Warburg, der seiner radikalen Bewegung offenbar ebenso nahe stand, wie er ihm selber befreundet war. ,Hallo, Shimmy’, rief er in den Draht, ,ich habe diesen Schweizer neben mir, der sich um die Geschichte des Buches bekümmert . . . ‘ Aber er hatte kaum den Satz beendet, als ihm ein wütender Ruf das Wort verschlug: ,Zum Teufel mit diesem Schweizer, ich will nichts mit ihm zu tun haben!’

Die Verlegenheit überwindend, welche das Dabeisein des Betroffenen erzeugen mußte, fügte er seinen späteren Erklärungen lächelnd die Frage hinzu:

„Warum kümmern Sie sich denn um derlei Sachen, ist es denn verwunderlich und haben nicht alle Diktatoren Geld von uns erhalten, Lenin ebenso wie Hitler?”

James P. Warburg hat bezeugt, daß ein solches Telefongespräch nie stattgefunden hat.
Ferner schrieb Mr. Roger N. Baldwin dem Verfasser:
Ich erkläre kategorisch, daß die mir von Rene Sonderegger zugeschriebenen Äußerungen ganz und gar unwahr sind. Soweit ich mich erinnere, kannte ich nie einen Herrn solchen Namens und hatte nie eine Unterhaltung der geschilderten Art. Falls ein Herr unter anderem Namen mich wegen einer Wall-Street-Bankiers betreffenden Veröffentlichung ansprach, so habe ich bestimmt nicht James P. Warburg, noch irgendeinen anderen mit Wall Street verbundenen Herrn angerufen. Bis in die letzten zwei oder drei Jahre habe ich Herrn Warburg so selten angerufen, daß ich mich eines Gesprächs wie des vorgeblichen erinnern würde. (27

Um eine zionistische Verschwörung zur Beherrschung Europas unter Leitung der Warburgs darzutun, hat Sonderegger auch einen Tagebucheintrag des Berliner amerikanischen Botschafters William E. Dodd der Zeit und dem Inhalt nach gefälscht. Max M. Warburg, ein in Hamburg ansässiger Onkel von James, soll im Juli 1938, kurz vor seiner Flucht aus Deutschland, dem Botschafter gestanden haben,

wie meisterhaft er die Deutschen getäuscht und ihrem vorbereiteten Schicksal entgegengeführt

habe. Dodd hat nichts dergleichen aufgezeichnet. (28

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(24 Untertitel des „Spanischen Sommer”: „Die europäische Wandlung zwischen Osten und Westen. Zusammenfassung der Gegenwartsgeschichte. Errichtung des zionistischen Reiches Gottes. Dargeboten auf Grund schweizerischer Forschung und Dokumentensammlung”. — „Die letzte Frage. Zusammenfassung aus Darlegungen, Unterlagen und Dokumentationen”, Zürich 1949.
(25 Die Erklärung ist abgedruckt in den „Memoire” von Franz von Papen, London 1952, als Anhang I. In der deutschen Ausgabe „Der Wahrheit eine Gasse”, München 1952, ist die Schoup-Warburg Schrift auf den S. 257-59 behandelt.
(26 Brief, Washington, 16. Juni 1952. – Siehe Anm. 23.
(27 Brief, New York, 10. Mai 1952.
(28 „Ambassador Dodd’s Diary, 1933—1938″, herausgegeben von William E. Dodd, Jr., und Martha Dodd, New York 1941. Einen Eintrag vom 9. August 1934, S. 145, hat Sonderegger auf den 28. Juli 1938 verlegt und geändert: „im letzten Jahr” in „in den letzten Jahren”, und „steht jetzt in Gefahr” in „stand in Gefahr”. Vgl. Dodd, S. 145, mit Sondereggers „Dokumentar- und Quellennachweis” im Anhang des „Spanischen Sommer”, sowie mit S. 25 von „Die letzte Frage”. — Dodds letzter Eintrag über Max Warburg erfolgte am 27. November 1935, a. a. O. S. 280. — Im Kreise des Botschafters war die „Geldbronnen”-Schrift — ungenau — bekannt geworden, siehe bei Martha Dodd, „Through Embassy Eyes”, New York 1939, S. 312-13.
—

Aus Schoups ungenanntem Hamburger Bankdirektor, der sich 1931 für Hitler erklärte, hat Sonderegger, die angebliche Zeugenschaft des amerikanischen Botschafters anrufend, den Verschwörer Max Warburg gemacht. Sondereggers große These erhellt aus einigen Zitaten:
Die gewaltigen Geldmittel, welche Hitler durch Warburg in den entscheidenden Phasen seines Aufstiegs vermittelt worden sind, haben ihre Wirkung getan. Der deutsche Riese Goliath ist, wie einst der zaristische Koloß, gefällt . . .

Um die führende Stellung Frankreichs endgültig zu brechen, aber auch um Europa einer dominierenden Macht zu unterwerfen, . . . wurde ein deutscher Nationalismus aufgezogen, und es kam eine Transaktion zustande, welche in ihrer Folge und weltgeschichtlichen Bedeutung die Finanzierung des Bolschewismus noch weit übertrifft. Die Ausführung war wiederum einem Mitglied der Warburgfamilie übertragen, als dieses in den Jahren 1929 bis 1933 von amerikanischen Bankiers in Wallstreet berufen war, Adolf Hitler durch Geldhilfen in großem Ausmaße die letzten Hindernisse aus dem Wege zu räumen, die ihm die Macht vorenthielten . . . (29

Wie erklärt Sonderegger aber den Widersinn, daß sich die Zionisten ausgerechnet Hitler, einen der besessensten Judenhasser aller Zeiten, zum Werkzeug erkoren? Sehr einfach:
Sein Antisemitismus erfüllte genau die auf ihn gesetzten Erwartungen der Bankleute in Wallstreet; ihr Zionismus schoß darauf hoch wie im Dunkeln die Pilze

— die Juden gewannen Weltsympathie. (30

In seinem Dokumentarnachweis bezeichnet Sonderegger die „Geldbronnen”- Schrift von 1933 als „piece de resistance” für die Beweisführung. (31 Schoup hatte jedoch keinen Juden als Geldgeber genannt oder angedeutet. Sein erfundener Sidney Warburg spielte nur eine vermittelnde Rolle und beklagte schließlich die Machtergreifung Hitlers. Durch dreiste Erfindungen und krasse Fälschungen hat Rene Sonderegger aus Sidney Mr. James P. Warburg konstruiert. Sein ganzes Machwerk zerstiebt in nichts, ist aber nicht ohne Folgen geblieben.

Voreilig, aber in gutem Glauben hat ein anderer Schweizer, Werner Zimmermann, 1948 in seinem Buch „Liebet eure Feinde” Sondereggers Behauptungen über die anglo-amerikanische Finanzierung Hitlers übernommen, im Frühjahr 1953 jedoch einen ehrenhaften öffentlichen Widerruf erlassen. (32 Die Schriften der beiden haben indes in Deutschland üble Wirkungen ausgelöst.

—
(29 „Spanischer Sommer”, S. 182-83 bzw. 147-48, und „Letzte Frage”, S. 24-26.
(30 „Letzte Frage”, S. 31.
(31 „Spanischer Sommer”, S. 296 bzw. 231.
(32 „Liebet eure Feinde”, Thielle/Neuch. 1948, Abschnitt „Hitlers geheime Geldgeber”, S. 73—79. Widerruf in „Freisoziale Presse”, Lüdenscheid-Hagen, 27. Februar 1953, und in „Drei-Eichen-Blätter”, München, 1. April 1953.
—
So haben in den Spruchkammerverfahren namhafte „Betroffene” unter Berufung auf die Feststellungen der Schweizer geltend gemacht, daß ja die amerikanische und britische Hochfinanz Hitler zur Macht gebracht habe. Das wurde in der deutschen Presse vielfach aufgegriffen. Im Ausland, besonders in den USA, entstand der fatale Eindruck, daß anti-demokratische und chauvinistische Gruppen in Deutschland sich systematisch bemühten, die Schuld am Nationalsozialismus fremden Kapitalisten, und besonders einer jüdischen Verschwörung, zuzuschieben. [Die Gruppe „Larry Summers“ tut dies heute noch!] Dies veranlaßte James P. Warburg im Juli 1949 zur Niederschrift seiner oben erwähnten Darlegung und eidesstattlichen Erklärung, die er offiziell der Schweizer und der amerikanischen Regierung sowie dem britischen und dem französischen Hohen Kommissar in Deutschland zustellte.

Da immer wieder, und nicht bloß in Deutschland, vorgebracht wird, J. G. Schoup habe doch wohl bestimmte Unterlagen gehabt, sind neuerdings bei den angeblich Hauptbeteiligten Erkundigungen eingezogen worden.
.
Es ergab sich:

Mr. Carter war nie Präsident der Guaranty Trust Co. Dies war vielmehr Mr. William C. Potter von Juli 1929 an und über zehn Jahre hinaus. Carter gehörte der Firma J. P. Morgan & Co. an. In den Jahren 1929—33 und schon viele Jahre vorher war kein Mitglied der Rockefeller Familie mehr Direktor oder Beamter oder Angestellter der Standard Oil Co. Von allen ist nachdrücklich erklärt worden, daß Beratungen oder Transaktionen, wie sie Schoup behauptet und Sonderegger weiterverbreitet hat, nie stattgefunden haben. (33

René Sonderegger hat sich bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges als heftiger Gegner des Nationalsozialismus gezeigt. (34
In den Jahren 1940 und 1941 jedoch veröffentlichte er mehrere Schriften, die Hitler und seine Partei derart verherrlichten, daß sie von der schweizerischen Zensur unterdrückt wurden. (35 Fürchtete er im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz um sein Leben? Das Schicksal J. G. Schoups wäre ihm dann wohl auch kaum erspart geblieben. Im September 1946 bot Frau Sonderegger Mr. James P. Warburg brieflich das Warburg-Material ihres Mannes für 3000 Dollar an. Als ihr Schreiben unbeantwortet blieb, erneuerte René selbst dieses Angebot. Sonderegger war in wirtschaftliche Bedrängnis geraten. (36

—
S. 73—79. Widerruf in „Freisoziale Presse“, Lüdenscheid-Hagen, 27. Februar 1953, und in „Drei-Eichen-Blätter“, München, 1. April 1953.

(33 Schreiben an den Verfasser von J. P. Morgan & Co., New York, 8. Dezember 1953; von der Standard Oil Co., New York, 15. Dezember 1953; und von William C. Potter, Albany, 17. Dezember 1953.
(34 Dies hinderte Sonderegger jedoch nicht, als Hitler in den 30er Jahren seinem erbitterten Feind Otto Strasser 400 000 Franken für die Einstellung des Kampfes gegen den Führer anbieten ließ, was Strasser entrüstet und verächtlich ausschlug, diesem zuzureden, das schöne Angebot anzunehmen, wobei er deutlich zu verstehen gab, daß man einem Verbrecher wie Hitler gegenüber eine Zusage, fortan zu schweigen, nicht zu halten brauche. Daraufhin trennten sich die Wege Strassers und Sondereggers. (Nach Briefen Dr. Otto Strassers an den Verfasser, 18. Juni 1952 und 28. April 1953. Hitlers Angebot ist in dem Sonderdruck „Gregor und Otto Strasser” von Reverend Father Bernhard Strasser, Primrose, Nebr., behandelt.)
(35 Sonderegger erblickte damals in Hitler „eine ausgesuchte Blume in der Gattung der europäischen Blumen”. Auf Grund solcher Huldigungen nannte der Journalist Dr. Fritz Heberlein Sonderegger im Januar 1951 einen „speichelleckenden Appenzeller”. Dessen Klage wurde kostenpflichtig abgewiesen („National-Zeitung “,Basel, 12. Nov. 1951; „Appenzeller Zeitung”, Herisau, 3. Jan. 1952; Brief Dr. Heberleins an den Verfasser, 5. Juni 1952). Kurz nach dem verlorenen Prozeß wanderte Sonderegger aus, um, wie er der „Appenzeller Zeitung” (Nr. vom 3. Jan. 1953) schrieb, „in freierer Luft den Kampf um die Aufklärung des Jahrhunderts fortzusetzen” !
(36 Mr. Warburg gewann den Eindruck eines Erpressungsversuches (s. seine Erklärung bei Papen, engl. Ausg., S. 590-91, 595). Von gut unterrichteter Seite wurde dem Verfasser mitgeteilt, daß Sonderegger sein Material bis ins Jahr 1950 anderweitig herumbot. Er glaubte, die Identität Sidneys mit James P. Warburg auch ohne dieses angebotene Material nachweisen zu können.
—

1952 ist er nach Spanien ausgewandert. Im gleichen Jahr hat er in Buenos Aires seinen „Spanischen Sommer” in zweiter Auflage herausgebracht. Er hat eine Studie „Die Rolle der Warburg in Deutschland und Europa” in Vorbereitung und will seine „Finanzielle Weltgeschichte” von 1936 in neuer Bearbeitung vorlegen.

Es ist daher dringend geboten, seine Fälschungen ins rechte Licht zu rücken.

Quelle: Vierteljahreshefte der Zeitgeschichte 1954/4

https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/10/20/falschungen-zur-auslandsfinanzierung-hitlers/
Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert

  
Anmerkung: Hermann Lutz hat in seinem Aufsatz „Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers“ im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte 1954/4 bereits den Mythos entzaubert Hitler und die NSDAP wären vom Bankenestablishment, allen voran den Warburgs oder den Rockefellers, finanziell unterstützt worden. Wer die Geschichte also tiefer betrachten will, der sollte zusätzlich den Aufsatz von Hermann Lutz lesen.

Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, daß amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen jüdischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, daß Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel „De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup“.Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, daß ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven „Sidney Warburg“ an Schoup, in derselben Handschrift verfaßt wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, daß Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.

Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt.

Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert. Damals war bereits bekannt, daß Sir Henry Deterding Hitler aus Haß gegen die Bolschewiken unterstützt hatte. Vor diesem Hintergrund hatten die Informationen über angebliche weitere Geldgeber zunächst plausibel geklungen.

Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, daß die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit.

In den Niederlanden brachten Hitler-Anhänger eine Gegenschrift heraus, in der sie erklärten, ihre Bewegung sei finanziell sauber, was René Sonderegger wiederum als „Irreführung“ bezeichnete.

1944 wurde J. G. Schoup von Unbekannten getötet, der schon erwähnte Sonderegger trieb das Fälscherwerk jedoch weiter und behauptete, der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg habe ihn beauftragt, das kleine Buch in deutscher Sprache zu veröffentlichen.

Sonderegger gab schließlich das Heft „Finanzielle Weltgeschichte“ mit dem Untertitel „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz“ heraus. Auf dem Umschlag erschien der Titel des „Geldbronnen“-Textes. Neben den bereits erwähnten angeblichen Geldgebern nannte Severing nun auch Deterding und John Pierpont Morgan; deutsche Hitler-Finanziers seien der Bankier Schröder und die Stuttgarter Allianz gewesen.

Außerdem behauptete er, die Warburg-Familie hätte die niederländische Ausgabe zurückgezogen, und die Nazis hätten die restliche Auflage aufgekauft. Der Amsterdamer Verlag erklärte jedoch, daß beides nicht der Wahrheit entsprach.

Sonderegger brachte auch eine Zeugin ins Spiel, angeblich eine frühere Spielgefährtin und Schulkameradin von „Sidney Warburg“. Offenbar hatte Sonderegger sie in Prag getroffen, als ihr Mann, der Schweizerische Gesandte, gerade seine Ernennung zum Minister feierte. Wie sich herausstellte, hatte Sonderegger Mrs. Bruggmann gefragt, ob ihr ein gewisser Mr. Warburg in New York bekannt sei. Die Dame hatte dies verneint und erklärt, sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, wisse aber nicht sicher, ob diese einen Bruder hätte. Herr Bruggmann fügte bekräftigend hinzu, Sonderegger habe seine Behauptungen frei erfunden.

Auf der Grundlage solcher manipulierter „Beweise“ erklärte Sonderegger, James P. Warburg müsse mit dem geheimnisvollen „Sidney“ identisch sein. Unter dem Pseudonym Severin Reinhard brachte Sonderegger schließlich das Buch „Spanischer Sommer“ heraus, in dem er neben dem ursprünglichen Text noch einige weitere Erfindungen verbreitete.

Die naheliegende Frage, warum Zionisten ausgerechnet Hitler finanziert hätten, beantwortete Sonderegger damit, daß dadurch der Zionismus gefördert und in der Welt Sympathie für die Juden geweckt werden sollte.

In Schoups ursprünglichem Text hatte es jedoch keine jüdischen Geldgeber gegeben, und der erfundene Sidney Warburg war nur als Vermittler in Erscheinung getreten.

Andere Autoren sind auf Sondereggers Behauptungen hereingefallen, so etwa Werner Zimmermann, der sich in seinem Buch „Liebet eure Feinde“ an Sonderegger anlehnte, später jedoch einen Widerruf veröffentlichte.

René Sonderegger machte während des Krieges eine seltsame Wandlung durch. Anfangs erweckte er den Eindruck, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein, ab 1940 zeigte er sich jedoch als glühender Verehrer des deutschen Diktators. Möglicherweise tat er dies aber nur, um im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz etwas Vorteilhaftes in der Hand zu haben. Später erschien „Spanischer Sommer“ in weiteren Auflagen, unter anderem in Buenos Aires.

Jean Ledraque (d.i. Hennecke Kardel) gibt den „Warburg-Bericht“ in „Springers Nazionismus“ wieder, dort sind holländische Vorlage und deutsche Übersetzung gegenübergestellt. Ledraque beruft sich auf Sonderegger und bezieht sich im Anhang auf das sogenannte „Abegg-Gelpke-Archiv“, das angeblich ebenfalls Hinweise auf Hitlers Auslandsfinanzierung enthalte.
2008 erschien abermals eine Neuauflage, dieses Mal unter Federführung des niederländischen Journalisten Karl Hammer Kaatee. Auf dem hinteren Einband wird zwar eingeräumt, daß Schoups Text als Fälschung entlarvt ist, und daß Sidney Warburg nicht existiert habe, doch mit einem Zitat aus von Papens Autobiografie wird sogleich der „Nachweis“ erbracht, daß der Text wohl doch als echt gelten müsse. Ekkehard Franke-Gricksch veröffentlichte 1983 den gefälschten Text unter dem Titel „So wurde Hitler finanziert – Das verschollene Dokument von Sydney Warburg über die internationalen Geldgeber des Dritten Reiches“ und ergänzte ihn durch eigene Kommentare und Gastbeiträge, die beweisen sollen, daß der Text trotz aller Einwände einen wahren Kern enthalte.Zahlreiche Leute beziehen sich auf den ursprünglichen „Warburg-Bericht“ oder Sondereggers Varianten, so etwa Antony Sutton, der sich in „Wall Street And The Rise Of Hitler“ mit allerhand fragwürdigen Einfällen um den Nachweis bemüht, am ursprünglichen Text müsse doch irgendetwas dran sein. Des Griffin beruft sich in „Die Absteiger“ auf Antony Sutton, Antony Sutton bemüht seinerseits Walter Nelz, der Schoups Version ins Deutsche übersetzt hat und in Franke-Grickschs Buch die Echtheit der Ursprungsversion „beweist“. Franke-Gricksch empfiehlt in seinem Buch wiederum „Die Absteiger“ von Des Griffin.

Auch E. Carmin diskutiert in „Das schwarze Reich“ den Warburg-Bericht, orientiert sich an Sutton und Sonderegger und hält das Dokument für echt.

Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/04/03/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom-bankenestablishment-finanziert/
Wurde Adolf Hitler von der amerikanischen Ostküste finanziert?

  last edited: Thu, 07 Jul 2016 18:28:38 +0200  
Aus der Reihe „Richtstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156

Von Dr. Rolf Kosick


Seit Anfang der dreißiger Jahre halten sich Gerüchte, daß Adolf Hitler und seine Partei mit Hunderten von Millionen Mark aus jüdischen Kreisen der USA finanziert worden seien.  1933 erschien ein Buch von einem Sidney P. Warburg darüber, wonach der Parteiführer in drei Raten 128 Millionen Reichsmark bekommen habe. Das Buch wurde dann bald vom Markt genommen – anscheinend vom Verlag selbst zurückgezogen -, blieb aber in wenigen Exemplaren erhalten. Das angebliche englische „Original“ ist „verschollen“.

Im Jahr 1983 wollte der angesehene Droemer-Verlag in München mit diesen Buch als Sensation herauskommen. Doch der Verlag schreckte dann vor einer Veröffentlichung zurück, denn “Die Echtheit des Dokuments habe nicht nachgewiesen werden können”.

Die Hamburger Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus bescheinigte, daß es sich um eine bereits 1954 erwiesene Fälschung handele.

Im Jahre 1948 erschien ein Buch “Spanischer Sommer” von Severin Reinhard mit ähnlichem Inhalt, eine weitere Schrift zu dem Thema von Heinz Scholl später, in der von 178 Millionen Reichsmark die Rede ist(4). Ausländische Zeitungen schrieben ebenso von jüdischen Zahlungen an Hitler, wenn auch in sehr viel geringerer Höhe.

In seinem Buch “Hexen-Einmal-Eins einer Lüge” widmete Emil Aretz ein Kapitel “Hitlers ausländische Geldgeber”. Darin werden viele Zitate aus Sidney Warburgs Buch gebracht und die einzelnen Schritte des Vorgehens gegen dieses beschrieben   Der Verfasser hält die Vorwürfe gegen Adolf Hitler für berechtigt.

Der in London geborene Anthony C Sutton brachte 1976 das Buch “Wall Street and the Rise of Hitler” heraus.  Er kam zu dem Ergebnis, dass vor 1933 nur geringe Gelder von US-Firmen und Banken an die NSDAP flossen, nach 1933 über deutsche Tochterfirmen mehr, wobei amerikanische Unternehmen bis weit in den Zweiten Weltkrieges gut verdient hätten.  Er widmete das Kapitel 10 seines Buches dem „Mythos von ‚Sidney Warburg‘“  Nach seinen Forschungen gab es einen Sidney Warburg gar nicht, handelte es sich um ein Pseudonym, war das Buch eine Fälschung.  Er brachte auch den Text einer eidesstattlichen Erklärung von James Paul Warburg, dem Familienoberhaupt der amerikanischen Bankiersfamilie, vom 15. Juli 1949, der sich darin von dem Sidney Warburg-Buch distanziert.

Im Jahre 1983 erschien Sidney Warburgs Buch von 1933 in einer Neuauflage mit dem Anspruch auf Glaubwürdigkeit. In einer ausführlichen Einleitung schilderte der Herausgeber den historischen Hintergrund, und im Anhang wurde die bisherige Geschichte der Veröffentlichung dargelegt.  Zweifel an der Authentizität der Veröffentlichung wurden auszuräumen versucht.

Schon früh sprachen sich führende Zeitzeugen wie der ehemalige Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht gegen die Gerüchte von einer Finanzierung der NSDAP vor 1933 durch Millionen Reichsmark von US-Banken aus. Nach Kriegsende nahm der frühere Reichskanzler (1932) und Vizekanzler (1933 – 1934) unter Hitler, Franz von Papen (1879 – 1969), aus seinen Erinnerungen zu dem Sidney Warburg-Buch ausführlich Stellung, sprach von „schmutzigen Gerüchten“ und versicherte insbesondere, daß er im Gegensatz zu den Behauptungen des Buches keinen Pfennig für Hitler oder dessen Bewegung beigesteuert habe „weder aus eigenen noch anderer Leute finanziellen Quellen.  Auch nahe Mitarbeiter Hitlers, wie der angesehene Bankier und Hamburger Erste Bürgermeister (1933 – 1945) Carl Vincent Krogmann, erklärten, daß eine solche finanzielle Hilfe aus USA – und damit politische Abhängigkeit – nicht stattgefunden habe.  Ebenso versicherten Zeitzeugen wie Dr. Hans Riegelmann, Saarbrücken, daß dieses Gerücht jeder Wirklichkeit entbehre.

Die Unterstützung Adolf Hitlers durch deutsche Unternehmen vor 1933 untersuchte der Würzburger Historiker Rainer F. Schmidt, der ebenfalls zu dem Ergebnis kam, daß eine solche Hilfe unbedeutend war und sich die Partei vor 1933 vor allem aus kleinen Spenden ihrer Anhänger und aus dem geschickten Verkauf verschiedener Artikel finanziert habe.

Aus der eidesstattlichen Erklärung von James Warburg, vom 15. Juli 1949:

…2)  Es gab keine Person mit Namen Sidney Warburg in New York im Jahre 1933 und auch sonstwo zu dieser oder zu irgendeiner anderen Zeit, soweit mir bekannt ist.


3) Ich habe niemals ein Manuskript, Tagebuch, Notizen, Telegramme oder irgendwelche anderen Dokumente an irgendeine Person zur Ãœbersetzung und Publikation in Holland gegeben, und besonders habe ich niemals solche Unterlagen an den angeblichen J. G. Shoup in Antwerpen gegeben.  Nach bestem Wissen und Erinnerung habe ich mich niemals mit solchen Person getroffen….


7)  Ich hatte nirgendwo und zu keine Zeit eine Diskussion mit Hitler, mit irgendeinem Naziführer oder sonst jemandem wegen Unterstützungsgeldern für die Nazipartei. ….


8)  Im Februar 1933 (siehe Seiten 191 und 192 des Buches „Spanischer Sommer“), als ich angeblich Hitler die letzte Abschlagszahlung des amerikanischen Geldes gebracht habe und ich sowohl von Göring und Goebbels als auch Hitler empfangen wurde, kann ich nachweisen, daß ich keineswegs in Deutschland war.  Ich habe niemals einen Fuß nach Deutschland gesetzt, nachdem die Nazis im Januar 1933 an die Macht gekommen sind.  Im Januar und Februar war ich in New York und Washington, wo ich in meiner Bank arbeitete und mir der Wahl des Präsidenten und der nachfolgenden Bankenkrise beschäftigt war. Nachdem Mr. Roosevelt am 3. März 1933 im Amt war, habe ich ununterbrochen mit ihm gearbeitet, indem ich ihm half, die Tagesordnung für die Welt-Wirtschafts-Konferenz aufzustellen, zu welcher ich als Finanzberater Anfang Juni geschickt wurde. Hierüber gibt es eine Anzahl veröffentlichter Berichte.


Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/06/22/wurde-adolf-hitler-von-der-amerikanische-ostkuste-finanziert/
NS-Finanzierung durch deutsche Großindustrie?

  last edited: Thu, 07 Jul 2016 18:28:16 +0200  
Aus der Reihe „Richtstellungen zur Zeitgeschichte Der Große Wendig". Band 1, Seite 329

Von Dr. Rolf Kosiek


Seit Anfang der dreißiger Jahre und verstärkt in der Nachkriegszeit – insbesondere bei den Nürnberger Prozessen und von den Historikern im Ostblock – wurde immer wieder behauptet, daß die deutsche Großindustrie und das Großkapital durch kräftige Finanzierung der NSDAP wesentlich zum schnellen Aufstieg Hitlers und seiner Machtübernahme 1933 beigetragen hätten. Adolf Hitler sei vom Großkapital gekauft worden, von diesem gesteuert gewesen und ihm hörig geblieben. So zeigt eine Fotomontage von Johann Herzfeld aus dem Jahre 1932 Hitler von der Seite beim Heilgruß mit nach oben geöffneter Hand, in die ein hinter ihm stehender weit größerer Mann – offensichtlich ein Vertreter der Kapitalisten – ein Bündel von 1000-Markscheinen legt. Im Bild heißt er: „Der Sinn des Hitlergrußes – Millionen stehen hinter mir. Kleiner Mann bittet um große Gabe“ Bei einem der Nürnberger Nachfolgeprozesse urteilte der amerikanische Hauptankläger Telford Taylor ähnlich: „Ohne die Zusammenarbeit der deutschen Industrie und der Nazipartei hätte Hitler und seine Parteigenossen niemals die Macht in Deutschland ergreifen und festigen können, und das Dritte Reich hätte nie gewagt, die Welt in einem Krieg zu stürzen.“

Doch diese Ansicht ist offensichtlich falsch, wie der Würzburger Geschichtsordinarius Rainer F Schmidt in einem 15seitigen Aufsatz nachwies. Die mit vielen Zahlen und Belegen vorgetragene Beweisführung kommt für die einzelnen Phasen des Aufstiegs der NSDAP zu den folgenden, die herrschende Meinung korrigierenden Ergebnissen über die Finanzierung der Partei.

In der Zeit von 1918 bis 1923 bekam die zunächst sehr finanzschwache NSDAP vor Allem Spenden von Geldgebern aus dem persönlichen Bekanntenkreis Adolf Hitlers. Hinzu traten wenige Unterstützungen aus dem Ausland wie die von dem amerikanischen Autohersteller Henry Ford. Einige wenige mittelständische und größere Unternehmen halfen großzügig mit Sachleistungen und Finanzmitteln. „Hohe Geldspenden aus der Industrie spielten für das Wachstum der NSDAP in dieser Frühzeit also keinen Rolle“, da die Partei zu sozialistisch erschien. So habe Paul Relisch, der Generaldirektor der Gutehoffnungshütte einen um Spenden nachsuchenden Abgesandten Hitlers mit den Worten abgekanzelt: „Wir haben keine Veranlassung unsere eigenen Totengräber zu unterstützen“.

Die Partei begann deswegen schon früh und mit großem Erfolg, „ihre Mitglieder und Sympathisanten zur Kasse zu bitten“. Der Erfolg war beträchtlich: „Opfergeist, nationalreligiöse Inbrunst und Hingabe unter den frühen Anhängern zahlten sich in klingender Münze aus, so daß die Spendenbereitschaft insbesondere ärmerer Leute ans „Unglaubliche grenzte“.

Zwischen 1924 und 1929 erlebte die Weimarer Republik eine gewisse Hochkonjunktur, die allerdings nur der Exportindustrie zugute kam, während der Binnenmark weitgehend stagnierte. Die Großindustriellen hatten daher wenig Veranlassung, Hitlers Partei zu unterstützen, geschweige denn zu finanzieren. Mit der Wirtschaftskrise von 1929 wurde das Spendenaufkommen seitens der Großindustrie wesentlich größer. Die Abbildung zeigt eine völlig durchrationalisierte Fertigstellungshalle bei Opel Mitte der zwanziger Jahre.

Für die anschließende Zeit von der Neugründung der NSDAP im Februar 1925 bis zum großen Durchbruch bei der Reichstagswahl vom September 1930 stellt Schmidt ein von Juni 1926 an „etwa 18 Monate dauerndes, beständiges Werben Hitlers um die Wirtschaftsmagnaten“ fest. Adolf Hitler habe dafür versucht, „die NSDAP als Bollwerk gegen eine sozialistische Unterwanderung der Gesellschaft zu verkaufen und ihr Parteiprogramm in einer industriefreundlichen Version zu präsentieren“ Dennoch sei der Erfolg gering gewesen und nur auf Ausnahmefälle beschränkt geblieben: „Für die Großindustrie in ihrer Gesamtheit galt nach wie vor, daß die Janusköpfigkeit der NSDAP eine Förderung ausschloß.”

Zur Deckung ihres Finanzbedarfs ging die Partei neben den anhaltenden Appellen an die Opferbereitschaft der Mitglieder auch zu modernen Finanzierungspraktiken über, die man heute als „Merchandising“ bezeichnet. Eine Reichszeugmeister wurde für alle Ausrüstungsgegenstände der SA eingerichtet. Mit mittelständischen Unternehmen wurden nationale Konzessionsverträge abgeschlossen, wonach gegen Gewinnbeteiligung Massenverbrauchsartikel verkauft wurden, wie zum Beispiel eine Rasierklinge mit dem Namen „Stürmer“, eine Margarine mit der Bezeichnung „Kampf“, oder – besonders gewinnbringend – die Zigarettenmarke „Sturm“. Dazu kamen die Erlöse bei Massenkundgebungen und vielen örtlichen Versammlungen, bei denen die NSDAP im Gegensatz zu den anderen Parteien es sich erlauben konnten Eintritt zu erheben. Letzteres machte 1930 – nach Abzug der Unkosten – im ganzen Jahr 1,7 Millionen Mark aus.

Weit größere Beiträge sind allerdings immer noch von Mitgliedern und Ortsgruppen aufgebracht worden, allein im August 1930 sind dies 3 Millionen Mark. „Die Zahlungen für das kommende Vierteljahr ergaben nochmal die Summe von fast 3,3 Millionen Mark.“ Mit diesen selbst aufgebrachten Mitteln ausgerüstet führte die NSDAP den Wahlkampf, der ihr dann „im September 1930 den spektakulärsten Wahlsieg einfuhr, den je eine politische Gruppierung in Deutschland seit 1871 zu verzeichnen gehabt hatte“.

Dadurch war die Partei im Herbst 1930 zu einem wirklichen Machtfaktor geworden und das änderte auch etwas am Verhalten der Großindustrie ihr gegenüber. Hinzu kam zu der Zeit Brünings eine nicht gerade industriefreundliche Wirtschaftspolitik. Das bewog einige Großindustrielle zu Spenden von einigen hunderttausend Mark in der Folgezeit. Im Verhältnis zu der Unterstützung die andere Rechtsparteien wie die DNVP (Deutschnationale Volkspartei) oder die DVP (Deutsche Volkspartei) von der Großwirtschaft erhielten, waren das jedoch kleine Beträge. So spendete die deutsche Industrie noch 1932 zum zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl rund 12 Millionen Mark für Hindenburg und damit gegen Adolf Hitler.

Für die Jahre 1930 bis 1932 ergibt damit der Befund, „daß die Mittel der deutschen Großindustrie, die in diesen Jahren an die Partei Hitlers flossen, nur einen Bruchteil dessen darstellten, was man ihren Rivalen auf dem rechten Parteienspektrum zukommen ließ.“

Nach wie vor bildeten bis zur Machtübernahme 1933 die Eigenmittel die Haupteinnahmequelle der Partei.

Schmidt kommt gerne aus seinen Untersuchungen für den politischen Bereich zu dem Schluß:
Schließlich kann auch keine Rede davon sein, daß die Vertreter der Großindustrie hinter den Kulissen die Machtergreifung Hitlers betrieben. Nach der Novemberwahl (1932) reiste Hitlers Wirtschaftsbeauftragter, Wilhelm Keppler, durch die Industriegebiete an Rhein und Ruhr und ermunterte alles, was in Wirtschaft- und Finanzkreisen Rang und Namen hatte, sich in eine Liste einzuschreiben, die Hindenburg beweisen sollte, daß die Wirtschaft geschlossen hinter Hitler stünde. Das Ergebnis war enttäuschend: Es waren nur neunzehn Unterschriften zusammengekommen, und unter den Unterzeichnern waren nur wenige Prominente.

Als Ergebnis für die letzten Jahre vor 1933 ergibt sich aus der Schmidt’schen Untersuchung:
Die finanziellen Subsidien, die die NSDAP seitens der deutschen Großindustrie vor allem in den Jahren 1931/32 erhielt, als die Partei zum Machtfaktor der deutschen Politik wurde, fielen weder für den Aufstieg zum Massenphänomen noch für die Ereignisse im Jahr 1933 entscheidend ins Gewicht.

Bedeutsam war dagegen offenbar was heute gern verdrängt wird, was nur aus der damaligen Zeit zu verstehen und für Nachgeborene schwer verständlich ist, was aber die damalige Wirklichkeit wiedergibt und womit Schmidt seinen auch sonst zeitgeschichtlich sehr interessanten Artikel anschließt:
Die nationalsozialistischen Wähler wurden nicht gekauft, sie wurden überzeugt. Hitlers Kapital steckte nicht in der Börse der Industriemagnaten, sondern in den Herzen der Menschen. Nicht die Macht der Millionäre war der entscheidende Faktor, sondern die Macht der Millionen.

Durch Großveranstaltungen, insbesondere Wahlkundgebungen wie hier in Frankfurt am Main gelang der NSDAP im Jahr 1932 der entscheidende Durchbruch. Die Eigenmittel bildeten die Haupteinnahmequelle der Partei.

Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/06/22/ns-finanzierung-durch-deutsche-grosindustrie/
Adolf Hitler stellte sich dem Finanzdrachen und der Globalisierung

  
Als das Kaiserreich 1918 (aufgrund der Wilson’schen 14-Punkte-Täuschung, geschrieben von Lippmann) kapitulierte und die bewaffneten Kräfte des Reiches die Waffen niederlegten, weil sie an einen gerechten Frieden gemäß dem Wilson’schen Täuschungsmanöver glaubten, wurde ein ganzes Volk Opfer von Raub und Tod durch die unmenschlichen Besatzungsmächte und die frühen Finanzterroristen.

In dieser größten Not schlug die Stunde eines Mannes, der dem Todestreiben gegen das deutsche Volk entgegenzutreten schwor. Der im Krieg für seine Tapferkeit ausgezeichnete Frontsoldat Adolf Hitler nahm den Kampf auf. Er sagte später:
Ich habe die Kraft zu diesem Entschluß nur gewonnen aus der Kenntnis des Volkes.

Adolf Hitler fesselte mit der Macht der Sprache zuerst eine kleine Schar von Anhängern, dann schlug er die Massen in seinen Bann. In einer Zeit, in der die Reichsführung ins Ausland floh, andere kapitulierten, als sich das Volk entwaffnete und andere (wie heute) schrien „Es ist gut, daß wir den Krieg verloren haben“, entschloß sich Adolf Hitler, „das verlorene und alte Deutschland wieder aufzurichten“. Wer ihm zuhörte wußte, daß jedes seiner Worte so gemeint war wie er sie sagte – ganz im Gegenteil zu den üblichen Phrasendreschereien der Systempolitiker, wie wir sie auch heute zur Genüge kennen. Hitler kam aus dem Volk und sprach die Sprache des Volkes.

Selbst der verratene November-Putsch 1923, der treuen Kameraden der Bewegung das Leben kostete und Adolf Hitler Festungshaft einbrachte, vermochte seinen Willen nicht zu brechen, Deutschlands Freiheit zu erkämpfen. Aber Adolf Hitler wußte nach dem Verrat vom 9. November 1923, daß er die Macht im geistigen Kampf erringen würde. „Die Wahrheit, die er verkörperte, machte ihn unbezwingbar“, sagten später viele seiner Mitstreiter.

Nach der Verurteilung Adolf Hitlers zur Festungshaft wurde die NSDAP und ihre Unter-Organisationen verboten, so wie es heute auch üblich ist mit nationalen Verbänden und Parteien. Nur ist es heute noch viel schlimmer. Da morden die Geheimdienste, stecken Ausländerhäuser an und bringen die NPD mit diesen Taten verbal in Verbindung, um den einzigen Widerstand gegen die Bankster-Verbrecher im Keim zu ersticken. Aber damals waren die Massen, das Volk, an das Adolf Hitler so unerschütterlich glaubte, nicht so einfach zu verdummen wie heute. Ein dauerhaftes Verbot war unmöglich. Sobald zum Beispiel die Kunde durchgedrungen war, Adolf Hitler komme in diese und jene Stadt, waren die Massen nicht mehr zu halten. Hunderttausende konnten von den Polizeikräften nicht mehr gestoppt werden, Adolf Hitler zu hören. Überdies wollte auch die Polizei den Künder eines neuen Deutschlands erleben.

Später ging das Wort im ganzen Reich herum, „Hitler über Deutschland“. Gemeint waren damit seine „Deutschlandflüge“. Jeden Tag flog er in eine andere Stadt, versetzte jedes Mal Hunderttausende von zuvor hoffnungslosen Menschen in einen Glückszustand und entfachte in ihnen das Feuer des Kampfes für ein neues Deutsches Reich.

Vielen dürfte nicht bekannt sein, daß Adolf Hitler seinen Kampf hauptsächlich dem damals beginnenden Vernichtungs-Globalismus widmete. Er dürfte der erste Politiker der Welt gewesen sein, der wußte, welche Unmenschlichkeit davon ausgeht.

Der Dipl.-Psych. Klaus Wenzel schreibt dazu äußerst treffend:
Globalisierung – Enthumanisierung. Am Anfang des dritten Jahrtausends ist der Planet Erde eine so gut wie intelligenzfreie Zone, in der die hohle Macht von Industrie- und Wirtschaftsverbänden regiert, und in der Wahrheit, Wissen, Gerechtigkeit und die sozial gerechtfertigte Forderung nach einem bestmöglichen Überleben für alle in jeder denkbar möglichen Art und Weise unterdrückt werden.

Der jüdische Schriftsteller Rafael Seligman kam nicht umhin, Adolf Hitlers Kampf gegen diese die Menschheit zerstörenden Dämonen anzuerkennen:
Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden. [1]

Jeder kennt die heutigen „Privatisierungs“-Prozesse, wobei es sich in Wirklichkeit um die Entmenschung der Arbeitswelt durch Vernichtung der Arbeitsplätze handelt. All das geschieht nur, man denke nur an die Anstrengungen der Bahn, das Staatsunternehmen privaten Ausschlachtungshyänen zu überlassen, um die Blutsauger noch reicher und die normalen Menschen noch ärmer zu machen. Aber begonnen hatte dieser „Privatisierungs”-Prozeß (Raub des Volksvermögens für die Hyänen) bereits in der Weimarer Republik als Vorläufer der BRD.

Dazu Adolf Hitler:
Der wahre Gewinner im ganzen Unglück: Banken und Börsen gedeihen wie niemals zuvor! … Als Garantie dafür müssen natürlich dem in Frage kommenden Bankierkonsortium Sicherheiten gegeben werden. Man denkt dabei an die Reichseisenbahn und ähnliche Institute, und um diese Betriebe rentierlich zu gestalten, werden schließlich Einschränkung des Achtstundentages, Entlassung von überflüssigem Personal usw. notwendig sein! Es wird dann soweit sein, daß wir ein Arbeitsvolk auf fremde Rechnung sind, daß Deutschland eine Plantage fremden Willens, fremder Gewinnsucht ist, mit einer Regierung, die überhaupt keine Regierung mehr ist, da ja nicht mehr sie regiert, sondern nur als Büttel das erfüllt, was das Ausland ihr befiehlt. [2]

Am Ende des politischen Ringens um Freiheit oder Versklavung des deutschen Volkes, versuchte das Lobbysystem noch einmal durch ein NSDAP-Verbot die Deutschen vor der Befreiung „zu schützen“. Es gelang ihnen nicht mehr, die Massen strömten in Millionen zu Adolf Hitler, sie wollten Volksherrschaft, keine Lobby-Demokratie. Die rollende Lawine der Begeisterung für ein neues Deutschland war nicht mehr aufzuhalten.

Die Befreiung kam, Hitler machte aus einer geschundenen Nation ein glückliches Volk. Armut war schon bald Vergangenheit, sie existierte nur noch als fürchterliche Erinnerung an die Weimarer-Republik mit ihren Hungerkanzlern. Das neue Deutschland war geschaffen.

Der System-Historiker Götz Aly schrieb mit verbissener Feder:
Hitler schaffte den Volksstaat, die Wohlfühldiktatur. [3]

Und der jüdische Autor und Historiker Rafael Seligman attestierte:
Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit schrieb man Hitler zu Recht gut. Seine außenpolitischen Erfolge, das Konkordat mit dem Vatikan, das Flottenabkommen mit Großbritannien, der Einmarsch der Armee ins Rheinland, der Anschluss Österreichs wurden zunächst bejaht, später begeistert aufgenommen. [4]

Die unvergleichliche Leistung des Führers und Reichskanzlers der Deutschen, ein Reich aller deutschen Stämme zu schaffen, wurde selbst in der System-Presse 2008 als Jahrtausendleistung gewürdigt.

Percy E. Schramm, der international angesehene Göttinger Mediävist und bestimmt kein Anhänger des Nationalsozialismus, schrieb:
80 Millionen Deutsche – ohne Blutvergießen. Das konnte weder Bismarck noch die Jungfrau von Orleans, sondern nur jemand, der beide Fähigkeiten vereinte. Nun ist 1938 also doch das große Jahr unseres Lebens, über das kein weiteres uns hinausheben kann. [5]

Adolf Hitler erweckte die ewigen Werte des Nordens, die Werte aus den Sagen und Mythen zu neuem Leben. Das Symbol des Nordens und seiner Heiligkeit, das Hakenkreuz, wurde so zum Wahrzeichen des Neuanfangs, aber auch zum Anlass für das Machtjudentum einen neuen Weltkrieg zu entfachen. Am 31. Januar 1933 wurde Adolf Hitler als Vorsitzender der NSDAP, der stärksten Partei im Reichstag, von Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Auch aus der Reichstagswahl vom 5. März 1933 ging die NSDAP als stärkste Partei (43,9 Prozent) hervor. Am 23. März 1933 stimmte der Reichstag dem „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ (dem sog. Ermächtigungsgesetz) zu, das Adolf Hitler weitreichende Vollmachten zur Überwindung der nationalen Elendszustände übertrug. Dieses Gesetz wurde vom demokratisch gewählten Parlament mit 441 zu 94 Stimmen verabschiedet.

Und am nächsten Tag erklärte das Machtjudentum dem demokratischen Deutschen Reich den Krieg im Namen Israels.

JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland rief den Löwen von Juda, das alte Kampfsymbol der Juden, auf den Plan. [6]

Was in den deutschen Mythen immer wieder besungen wird (heute fast schon strafverfolgt), vom Nibelungen-Lied bis zu den Werken von Goethe und Schiller, fand nicht nur Ausdruck im NSDAP-Parteiprogramm, sondern war die Leitlinie des Sieges der NSDAP inmitten einer Welt von „Drachen und Dämonen“ (bildlich für die Herrschaft des Finanz-Satanismus). In den Heldensagen bestehen die tapferen Recken nicht nur die Intrigen mißgünstiger Feinde, sondern auch die Kämpfe mit Drachen und Riesen. Siegen kann nur der, der stark ist an körperlicher Kraft, edel in der Gesinnung. Freundestreue ist die beste Eigenschaft jener erzenen Helden und bitter der Haß, verrät einer seinen Waffenbruder. Das waren auch die Leitlinien und Ideale, die die NSDAP zum Sieg über die „Drachen und Riesen“ führte.

Adolf Hitler, der sich dem internationalen Finanzdrachen stellte, ihn zum Kampf forderte und besiegte, konnte letztlich nur durch den Zusammenschluß aller Dämonen und durch Verrat bezwungen werden. So wie einst Siegfried durch die Lanze des Verrats getötet wurde, so siegten die Dämonen-Drachen über das bis zuletzt kämpfende Deutsche Reich.

Dazu Rafael Seligman:
Die Städte versanken in Schutt und Asche. Millionen kamen um. Dennoch standen die Deutschen loyal zu Hitler. Warum?“ [7] Die Helden fielen wie einst die Nibelungen an Etzels Hof, heldenhaft und treu, gegen eine ganze Welt aufgestachelten Blutdurstes.

  • Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004
  • Adolf Hitlers Reden, Teil 1, Concept Veritas
  • Spiegel, 10/2005, S. 56
  • Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004
  • FAZ, 12.3.2008, S. 10
  • Daily Express, London, 24. März 1933, S. 1
  • Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004


Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/03/29/adolf-hitler-stellte-sich-dem-finanzdrachen-und-der-globalisierung/
Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte

  last edited: Thu, 07 Jul 2016 17:52:26 +0200  
Bemerkung: Dieser Beitrag verdeutlicht in sehr verständlicher Weise warum man vor 74 Jahren dem Deutschen Reich den Krieg erklärte! Man versteht nun auch, daß der Krieg und die Vernichtung nicht  gegen die  Nationalsozialisten gerichtet war. Das deutsche Volk hatte sich Dank der eigenen Courage, Mut und seinem Arbeitsgeist und -willen selbst aus dem Sumpf gezogen. Die Nationalsozialisten zeigten nur die Richtung an und schufen die Voraussetzung des Wunders, welches bis zum Ausbruch des Krieges anhielt.

Der Autor dieses Artikel schreibt: „Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen.” Wir wollen die Sache einmal nüchtern betrachten. Wurde denn über die Zeit von 1933 bis 45 überhaupt sch0n einmal etwas Positives berichtet? Wurde schon einmal darüber berichtet, daß die Regierung unter Reichskanzler Adolf Hitler mehr als 1,5 Mio. Eigenheime, mehr als 500.000 Bauernhöfe (große und kleine) und ca. 600 Kirchen erbauen (finanzieren) lies, damit die Menschen – nein das Volk – auch ein vernünftiges Dach über dem Kopf hatten oder eben nicht mehr hungern mußten, weil die Landwirtschaft bis dahin keine Erzeugnisse mehr lieferte, sie lag am Boden (siehe Vergleich zu heute!). Ja, heute finanziert diese korrupte EU- und BRD-Politikerkaste das Brachliegen der Felder. Sie streben Monokulturen an – z.B. Rapsanbau für Biodiesel, Zuckerrüben für Biogas, usw. usf.  und machen damit die Felder und Äcker nutzlos, wertlos und kaputt. Genmais und andere genmanipulierte Früchte sollen die Insekten töten, da diese die Bestäubung sicher stellen.

Eine Diskussion mit wahren Fakten, ohne sie verdrehen zu müssen oder den Kriegsverbrechen die alle Beteiligten betreffen, braucht ein deutsches Volk in keiner Weise scheuen! Weder die Deutschen, noch die vorstehende damalige Regierung wollte einen Krieg. Weder den ersten noch den zweiten Weltkrieg. Es steht außer Frage, daß eine jüdische Verschwörung am Ausbrauch des Krieges in großem Maße dazu beitrug, ebenso wie auch die Machtinteressen Englands, Frankreichs, der damaligen Stalin-Sowjetunion und der USA. Man sah wie die finanziellen “Felle” wegschwommen – Nachahmer unerwünscht und verboten!

Projizieren wir diese Ereignisse auf die heutige Zeit, stehen wir im Jahre 1922. ESM ist nichts weiter als eine private Bank, niemandem Rechenschaft schuldig und absolute Immunität genießend. Es ist eine allseits beliebte Methode, alles was mit der Hitler-Regierung in Zusammenhang steht, zu negieren. Es könnte ja jemand auf die Idee kommen Fragen zu stellen, weshalb das damalige Deutschland – nach den über 6 Millionen Hungertoten – wieder erwachte. Also intensiviert man die Holocaust-Industrie, welche de facto Ende der 1970iger Jahre noch nicht existierte!


Von Ralf Engel (2012)

Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. Und das ist verständlich. Wir lehnen hiermit jede Art von Gewalt ab. Wir unterstützen nicht die Politik des Krieges oder der Völkervernichtung. Wir distanzieren uns von der Politik des Kapitalismus, Kommunismus sowie des religiösen Fanatismus.

Der folgende Text möchte klarstellen, woher die tatsächliche Bedrohung in unserer Zivilisation kommt.

Wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, daß es eine weltweite Verschwörung jüdischen Glaubens gibt, mit dem Ziel die Welt zu beherrschen. Wir wissen jedoch, daß es eine Verschwörung gibt, welche von großen Bänkern und Finanzinstituten sowie multinationalen Industrien betrieben wird, die darauf hinarbeitet, die ganze Welt zu kontrollieren (Freimaurer, Bilderberggruppe).

Die Geschichte ist von den Siegermächten geschrieben. – Winston Churchill

In dem folgenden Text handeln wir eine interessante Perspektive des Zweiten Weltkrieges und der daran beteiligten Mächte ab.

Ab und zu hört man die Worte:

Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.


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Es gibt viele dokumentierte Nachweise, daß die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanzierung von Adolf Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Großbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.

Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Adolf Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Netz von Schulden).

Als Adolf Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk in Form von Forderungen, durch welche die Deutschen allen Alliierten Nationen die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, der Grund für eine der schlimmsten außer Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genug, um einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu stehlen, was nicht niet- und nagelfest war.

Noch niemals zuvor war so etwas dramatisches passiert. Die totale Zerstörung der nationalen Währung sowie die Vernichtung der Ersparnisse, Unternehmen und landwirtschaftlichen Erträge. Hinzu kam nun auch noch die weltweite Finanzkrise aus den USA, die eine globale Depression verursachte. Deutschland hatte keine andere Wahl als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu unterwerfen, bis zum Jahre 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen und sich dies alles schlagartig ändern sollte.

Von diesem Zeitpunkt an vereitelte Deutschland die verbrecherischen Aktivitäten der internationalen Banken und Kartelle sowie der Alliierten und zwar durch die Ausgabe einer eigenen Währung durch die Regierung anstatt durch eine Privatbank.

Das Weltjudentum reagierte darauf indem es einen globalen Boykott gegen Deutschland ausrief. Adolf Hitler begann mit einem nationalen Kreditprogramm durch die Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeiten wie z.B. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, den Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen. All dies wurde nun mit Geld bezahlt, welches nicht von den privaten internationalen Bankierverbrechern kam und somit hochverzinst wäre.

Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurden auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um für diese Kosten aufkommen zu können verwendete die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel sowie Arbeits- und Wertzertifikate. Auf diese Weise schafften es die Nationalsozialisten für Millionen von Menschen Arbeit zu beschaffen und bezahlten diese mit den neuen Wertzertifikaten. Unter den Nationalsozialisten war in Deutschland das Geld nicht durch Gold gedeckt (das Gold war ja im Eigentum der internationalen Bankiers und anderer Halunken). Es handelte sich bei diesem Geld vielmehr im Wesentlichen um eine Quittung für die an die Regierung gelieferten Dienstleistungen und Produkte.

Adolf Hitler sagte:

Für jede sich im Umlauf befindende Mark müssen wir über den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder Waren verfügen.

Die Regierung bezahlte die Arbeitnehmer nun also mit diesen neuen Zertifikaten. Die Arbeiter ihrerseits tauschten diese Zertifikate gegen andere Waren und Dienstleistungen ein, wodurch nun noch mehr Arbeitsplätze entstanden.

Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast, welche ihnen von den internationalen, korrupten Verbrecherbanden auferlegt worden waren, befreit.

Innerhalb von zwei Jahren war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst und Deutschland war wieder auf die Beine gekommen. Es gab eine solide, stabile Währung, man hatte keine Schulden und keine Inflation und dies alles zu einer Zeit, als Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen westlichen Ländern (von internationalen Bankiers gesteuert) immer noch arbeitslos waren und am Rande des Abgrunds standen. Innerhalb von fünf Jahren verwandelte sich Deutschland von der ärmsten zur reichsten Nation in Europa. Deutschland gelang es sogar den Außenhandel wieder aufzunehmen und dies trotz der Kreditablehnung von Seiten der internationalen Bankiers sowie trotz des weltweiten Boykottes der jüdischen Industrien. Deutschland gelang dies durch den direkten Austausch von Waren mit anderen Ländern, also einem Tauschhandel, welcher die kriminellen Bankiers einfach umging. Deutschland florierte, da der Tauschhandel die Staatsverschuldung sowie die Handelsbilanzdefizite eliminierte. (Venezuela macht dasselbe, wenn es Öl für Rohstoffe sowie medizinische Hilfe und so weiter, handelt. Daher versuchen die Bankiers, Venezuela zu erdrücken.)

Die wirtschaftliche Freiheit Deutschlands war nur von kurzer Dauer, doch sie hat mehrere Denkmäler hinterlassen. Darunter die berühmte deutsche Autobahn, die weltweit erste umfassende und komplett ausgebaute Straßenverkehrsverbindung ihrer Art.

Hjalmar Schacht, ein bekannter Rothschild Agent, der zeitweise die deutsche Notenbank leitete, faßte es so zusammen. Ein amerikanischer Bankier hatte ihm kommentiert:
Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben viel Geld und das ist echtes Banking (Bankengeschäft).

Schacht antwortete:
Sie sollten nach Berlin kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Banking.

Der Rothschild-Agent Schacht unterstützte tatsächlich die privaten internationalen Bankiers in Ihrem Zuge gegen Deutschland und wurde bei Kriegsende belohnt, indem bei den Nürnberger Prozessen alle Anklagepunkte gegen ihn fallen gelassen wurden.

Diese neu erlangte wirtschaftliche Freiheit machte Adolf Hitler beim deutschen Volke äußerst beliebt. Deutschland wurde aus der englischen ökonomischen Theorie befreit, der Theorie, nach welcher alle Währung gegen das Gold in Bankenbesitz ausgeliehen werden muß, ausgeliehen also von privaten und geheimen Bankkartellen – wie der Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Zentral Bank – anstatt von einer Regierung zum Wohle des Volkes ausgestellt werden zu können.

Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (jüdischen Glaubens) sagte, der Hauptgrund warum die Bankiers für einen Weltkrieg gegen Deutschland stimmten war, daß Hitler die Bankiers umging, indem er sein eigenes Geld druckte und damit die Befreiung des deutschen Volkes erreichte. Schlimmer noch, die Banken sahen sich bedroht, weil sich diese Freiheit und dieser Wohlstand auf andere Länder ausbreiten hätte können. Adolf Hitler mußte also gestoppt werden!

Hier ein Makow-Zitat aus der 1938er Befragung von C. G. Rakowski, Gründer des sowjetischen Bolschewismus und intimer Trotzki-Freund: Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin vor Gericht gestellt worden. Laut Rakowski war Adolf Hitler zunächst von den internationalen Bankiers finanziert worden und zwar durch den Bankier-Agenten Hjalmar Schacht. Die Bankiers finanzierten Adolf Hitler, um Stalin zu kontrollieren, der wiederum seinerseits mit Hilfe des Agenten Trotzki die Macht an sich gerissen hatte. Dann aber wurde Adolf Hitler eine noch größere Bedrohung als Stalin, nämlich als Adolf Hitler mit dem Druck seines eigenen Geldes begonnen hatte. (Stalin kam im Jahre 1922 an die Macht, elf Jahre vor der Machtergreifung Hitlers.)

Rakowski sagte:
Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriß den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände, zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?
(Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004)

Henry C.K. Liu, Economist schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:
Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt zusammengebrochen war mit ruinösen Wiedergutmachungsverpflichtungen, aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigungs-Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die deutsche Wiederbewaffnung begannen.
(Henry CK Liu, ”Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder“ Asia Times (24. Mai 2005).

In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:
Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt. Dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwendig, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.

Diese Tatsachen erscheinen leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges in KEINEN Lehrbüchern mehr. Was erscheint, ist die katastrophale Inflation von 1923 der Weimarer Republik, die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation, um die Wahrheit zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten kriminellen und gottlosen Verschwörer-Kartellen (den heutigen Banken) gegen Wucherzinsen auszuleihen.

In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den maßlos überhöhten Reparationszahlungen, welche im Versailler Vertrag stipuliert waren. Hjalmar Schacht (der nie ein NSDAP Mitglied war) – der Rothschild-Agent und Kommissar der Währung der Republik – lehnte das Drucken von eigenem Geld durch die deutsche Regierung kategorisch ab …

Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Zwischen 1918 und 1935 fand Deutschland keinen anderen Weg, um einen sicheren Untergang zu verhindern als den, Banknoten zu drucken und dies in inflationärer Quantität..

Schacht wiederholt die Lehrbuch Lügen, daß die Weimarer Inflation durch den Druck des eigenen Geldes durch die deutsche Regierung verursacht wurde. In seinem Buch The Magic of Money (1967), läßt Schacht jedoch durch die Enthüllung, daß es die in Privatbesitz stehende Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, welche Unsummen an Währung in die Wirtschaft pumpte, die Katze aus dem Sack.

So verursachte also eine private Bank die Hyperinflation der Weimarer Republik.

Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/05/15/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/
25-Punkte-Programm

  last edited: Thu, 07 Jul 2016 15:12:51 +0200  
Programm der
NATIONALSOZIALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI


Das Programm der Deutschen Arbeiter Partei ist ein Zeit-Programm. Die Führer lehnen es ab, nach Erreichung der im Programm aufgestellten Ziele neue aufzustellen, nur zu dem Zwecke, um durch künstlich gesteigerte Unzufriedenheit der Massen das Fortbestehen der Partei zu ermöglichen.
  • Wir fordern den Zusammenschluß aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.
  • Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes gegenüber den anderen Nationen, Aufhebung der Friedensverträge von Versailles und St. Germain.
  • Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungs-Ãœberschusses.
  • Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.
  • Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremdengesetzgebung stehen.
  • Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde, nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf. Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksichten auf Charakter und Fähigkeiten.
  • Wir fordern, daß sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Staatsbürger zu sorgen. Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung des Staates zu ernähren, so sind die Angehörigen fremder Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.
  • Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, daß alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.
  • Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.
  • Erste Pflicht jedes Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen. Daher fordern wir:
  • Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens. Brechung der Zinsknechtschaft.
  • Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.
  • Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe.
  • Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.
  • Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Alters-Versorgung.
  • Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder und die Gemeinden.
  • Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.
  • Wir fordern den rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.
  • Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht.
  • Um jedem fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellung zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden; Wir fordern die Ausbildung besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.
  • Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen durch das Programm der Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugend- Ausbildung beschäftigenden Vereine.
  • Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres.
  • Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, daß a) sämtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein müssen, b) nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache gedruckt werden, c) jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch Nicht-Deutsche gesetzlich verboten wird und fordern als Strafe für Ãœbertretungen die Schließung eines solchen Zeitungsbetriebes, sowie die sofortige Ausweisung der daran beteiligten Nicht-Deutschen aus dem Reich. Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluß auf unser Volksleben ausübt und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.
  • Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen. Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage: Gemeinnutz vor Eigennutz.
  • Zur Durchführung alles dessen fordern wir: Die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisationen im allgemeinen. Die Bildung von Stände- und Berufskammern zur Durchführung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten. Die Führer der Partei versprechen, wenn nötig unter Einsatz des eigenen Lebens für die Durchführung der vorstehenden Punkte rücksichtslos einzutreten.

München, den 24. Februar 1920

Gegenüber den verlogenen Auslegungen des Punktes 17 des Programms der N.S.D.A.P. von seiten unserer Gegner ist folgende Feststellung notwendig: Da die N.S.D.A.P. auf dem Boden des Privateigentums steht, ergibt sich von selbst, daß der Passus "Unentgeltliche Enteignung" nur auf die Schaffung gesetzlicher Möglichkeiten Bezug hat, Boden, der auf unrechtmäßige Weise erworben wurde oder nicht nach den Gesichtspunkten des Volkswohls verwaltet wird, wenn nötig, zu enteignen. Dies richtet sich demgemäß in erster Linie gegen die jüdischen Grundspekulationsgesellschaften.

München, den 13. April 1928.
gez. Adolf Hitler

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/25-Punkte-Programm
Nationalsozialistische Kunstpolitik – Rede von Dr. Joseph Goebbels (15. Juli 1939)

  
Image/photo
Dr. Joseph Goebbels


(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 205 – 212)

Rede zur Jahrestagung der Reichskammer der Bildenden Künste in München am 15. Juli 1939

Eine der wichtigsten Errungenschaften der nationalsozialistischen Kulturpolitik ist die neue Beziehungsetzung zwischen Volk und Kunst. Man vermag zur Zeit die Auswirkungsmöglichkeiten dieses wahrhaft historischen Vorganges in der deutschen Kulturgeschichte überhaupt noch nicht abzusehen. Das Schlagwort „Die Kunst dem Volke!“ war zwar bereits im nachrevolutionären, republikanisch-demokratischen Deutschland entstanden.

Es mußte aber unter den damaligen Verhältnissen immer Parole bleiben, ohne innere Verpflichtung und ohne lebendigen Inhalt. Es war dem Nationalsozialismus vorbehalten, diese blasse Theorie zu einer realen Wirklichkeit umzugestalten. Damit wurden auch alle die besserwissenden Einwände jener Skeptiker abgeschlagen, die da meinten, die Kunst sei immer eine Angelegenheit der oberen Zehntausend von Besitz und Bildung, und es könnte und würde niemals gelingen, sie in den breiten Massen des arbeitenden Volkes zu verankern und heimisch zu machen.

Der Nationalsozialismus ist auch über diese Einwände wie über so viele andere zur Tagesordnung übergegangen. Er hat sich auch nicht damit begnügt, ein theoretisches oder ästhetisches Programm kommender Kunstentwicklung aufzustellen, im Gegenteil, sein Programm waren die Leistungen, die er auf diesem wie auf allen anderen Gebieten unseres öffentlichen Lebens vollbrachte. Er handelte damit in echt geschichtlicher Weise. Das Programm wurde von den Leistungen und nicht die Leistungen vom Programm abgeleitet. Die neue Verbindung zwischen der Kunst und den breiten Massen unseres Volkes war nicht allzu schwer auf den Gebieten der künstlerischen Produktion durchzuführen, die seit jeher die Menschen anzuziehen pflegten. Niemals hatte das Volk seine innere Verbindung etwa mit der Musik, dem Theater oder dem Film verloren. Hier haben wir also in kürzester Frist das Wunder fertigbringen können, das Volk wieder in engste Beziehung zu diesen Künsten zu setzen, obschon auch sie im alten Regime immer volksfremder und volksentfernter geworden waren; man konnte damals in den großen Städten unseres Landes kaum noch die Theater und die Konzertsäle füllen. So weit hatten sich sogar die Künste, die seit jeher im Volke verwurzelt waren, auch schon vom Volke abgetrennt.

Heute hat das Volk wieder in seine Theater und Konzertsäle Einzug gehalten. Und damit auch erst können die hohen Subventionen aus der öffentlichen Hand verantwortet werden, die der nationalsozialistische Staat der Kunst und ihrer Entwicklung zur Verfügung gestellt hat und weiterhin zur Verfügung stellt. Denn schließlich werden ja die Millionensummen, die für diesen Zweck zur Ausschüttung gelangen, den Steuergeldern der breiten Masse entnommen. Es muß also auch die Kunst schon aus diesem Grunde den breiten Massen unseres Volkes zugute kommen, sollen diese Gelder richtig angelegt und sinn- und zweckgemäß verausgabt werden. Denn die Kunst ist nicht nur für die oberen Zehntausend da; sie muß dem ganzen Volk gehören. Dann nur hat sie eine Daseinsberechtigung und vor allem auch eine Existenzfähigkeit. Um diesem Zweck aber zu dienen, muß die Kunst auch bestimmte Voraussetzungen erfüllen, die an ihr inneres Wesen und an ihre Ausdrucksformen gestellt werden. Sie muß sich an Gefühl und Vorstellungen wenden, die im Volke selbst zu Hause sind, vor allem an den Sinn für die natürliche Schönheit und Harmonie, der im Volke immer sehr lebendig entwickelt ist.

Dieser Sinn ist auch in den Zeiten unseres tiefsten moralischen und kulturellen Verfalls dem deutschen Volke niemals verloren gegangen. Und nur da, wo „die Kunst sich nicht mehr an diesen im Volk wachen Instinkt wandte, wurde sie volksfremd und leer und deshalb auch von der Nation nicht mehr verstanden. Wortführer in diesem Zersetzungsprozeß der deutschen Kunst waren, wie auf allen anderen Gebieten, die Juden. Die Juden sind ohne tiefen Schönheitssinn. Ihre ganze innere Veranlagung ist mehr der Skepsis des reinen Intellekts als der Schau natürlicher Schönheit und ästhetischer Harmonie zugewandt. In dieser negativen Beziehung gibt es auch eine typisch jüdische Kunst. Sie betreibt die Verherrlichung aller Laster und Abnormitäten. Das Unheldische, das Häßliche, Kranke und Verweste wird von ihr zum künstlerischen Ideal erhoben. Wir kennen diese pathologischen Abarten des Kulturlebens unter dem Begriff der entarteten Kunst. Sie war dem eigentlich jüdischen Wesen am gemäßesten. Und wir sehen denn auch die Juden auf allen Gebieten unseres Kunstlebens als die energischsten Vertreter dieser Abirrung der deutschen Kultur.

Wo Deutsche sich ihr zur Verfügung stellten, da entweder aus Mangel an Instinkt oder an Mut, an Widerstandskraft oder auch an rein fachlichem und handwerklichem Können. Das jüdische System der allmählichen Überwucherung der deutschen Kunst durch eine entartete Heroisierung des Häßlichen und Unedlen war im Grunde genommen sehr einfach: Die Juden eroberten zuerst die Kritik. Die jüdische Kritik lobte alles, was dieser Kunstrichtung diente und verdammte alles, was sich dagegen auflehnen wollte. Darauf bemächtigten sich die Juden des Kunsthandels und stellten nur das zum Verkauf, was als Produkt der entarteten Kunst auftrat. Sodann errichteten sie mit Hilfe von Kritik und Kunsthandel ihre Tyrannei über das Ausstellungswesen und vor allem über die Kunstakademien, um von hier aus einen umfassenden geistigen Terror auf die ganze künstlerische Entwicklung auszuüben.

Ungezählte deutsche Maler, Bildhauer und Architekten sind Opfer dieses Gesinnungsterrors geworden. Entweder mußten sie mit den Wölfen heulen und sich einer auch von ihnen als abwegig und krank empfundenen Kunstrichtung zur Verfügung stellen, oder sie wurden materiell und ideell unter diesem ständig zunehmenden Gesinnungsterror erdrückt. Viele gute und echte künstlerische Talente wurden so mundtot gemacht. Sie zogen sich angeekelt und resigniert aus dem ganzen überlauten jüdischen Kunstbetrieb zurück, oder aber sie waren in ihrer Widerstandskraft schon so gebrochen, daß sie, wenn auch widerwillig, daran teilnahmen und mitmachten.

Das war die schlimmste Gefahr, vor die unsere deutsche Kunst überhaupt je gestellt war, ja, sie bedeutete ihre geradezu tödliche Bedrohung. Denn mit dem Schwinden des Sinnes für die Schönheit in der Kunst schwand auch die Breitenwirkung der Kunst. Das Volk, das bis dahin immer wenn auch in gewissem Abstand der begeistertste Parteigänger aller künstlerischen Entwicklungen gewesen war, wandelte von der Kunst ab. Es hatte für diese Art von Kunst kein Verständnis mehr. Die Kunstausstellungen wurden mehr und mehr Angelegenheit einer kleinen, meist jüdisch geführten und inspirierten Gesellschaftsschicht, die in einem virtuosen Zusammenspiel zwischen Publikum, Kritik, Ausstellung und Kunsterziehung jenes System eines Gesinnungszwanges ausbildete, unter dem jede echte künstlerische Entwicklung allmählich ersticken mußte. Aus dieser ganzen Mentalität heraus ist auch der Begriff des sogenannten Kunstsalons entstanden. Die Kunst scheute mehr und mehr das Licht der Öffentlichkeit. Sie wandte sich nicht mehr an das Volk, sondern vielmehr an eine hauchdünne Oberschicht, die sich in den Salons versammelte, und die Kunst, die eigentlich eine Funktion des nationalen Lebens selbst darstellt, wurde so zu einer Funktion des gesellschaftlichen Lebens herabgedrückt.

Der deutsche Bildungsphilister sah zwar mit innerer Reserve dieser ganzen Entwicklung zu. Aber aus der Angst heraus, von der jüdischen Presse oder der von den Juden gemachten öffentlichen Meinung als Reaktionär verschrien zu werden, erlahmte er bald in seiner passiven Widerstandskraft und ließ es in der entscheidenden Stunde an den seelischen und materiellen Reserven fehlen, die eigentlich jetzt eingesetzt werden mußten, um die Kunst überhaupt zu retten. Er lobte zwar die Bilder, die von der jüdischen Kritik als Ausdruck modernen Zeitempfindens gepriesen wurden, aber er kaufte sie nicht.

Das für Kunstwerke zur Verfügung stehende Geld aus privater Hand flüchtete mehr und mehr in die alten, feststehenden Werte der Vergangenheit. Die neue, sogenannte moderne Kunst aber hatte, nachdem sie einmal die Verbindung mit dem Volke selbst abgeschnitten hatte, nicht einmal eine materielle Existenzfähigkeit mehr. Es mußte hier nun, nachdem der Nationalsozialismus die Macht erobert hatte und seine eigentliche Aufgabe darin sah, das Volk in eine neue Beziehung zu den Dingen des öffentlichen Lebens zu stellen, ein radikaler Schnitt getan werden, um auch auf diesem Gebiet Ordnung und Klarheit zu schaffen. Und zwar mußte dieser Schnitt vom Politischen her getan werden, da die Kunst selbst nicht mehr die Kraft und vor allem auch nicht mehr die Autorität dazu besaß. Derjenige, der dieses Wagnis unternehmen wollte, mußte den Mut haben, seinen Namen selbst in die Waagschale zu werfen, mit souveräner Verachtung am Geschrei einer in ihren tiefsten Gefühlen angetasteten liberaldemokratischen Welt vorbei seinen eigenen, von ihm als richtig erkannten Weg zu gehen und das zu tun, was ihm sein künstlerisches und volkliches Gewissen vorschrieb.

So vollzog sich hier eine Reform, die ebenso wichtig für die politische wie für die kulturelle Weiterentwicklung unseres Volkslebens war. Denn man soll nicht glauben, daß diese Dinge sich abseits der Politik abspielen. Die Kunst ist nicht ein Ding an sich, das zu gewissen Zeiten eine angenehme Zutat darstellt, das aber ebensogut entbehrt wie in Anspruch genommen werden kann. Die Kunst ist eine Funktion des nationalen Lebens, und sie in die richtige Beziehung zum Volke selbst zu stellen, ist, abgesehen vom Kulturellen, eine eminent politische Aufgabe. Als der Führer vor zwei Jahren diesen Schritt tat, galt er für die künstlerische Öffentlichkeit zuerst als durchaus revolutionär. Man konnte und wollte es in manchen Kreisen nicht verstehen, daß diese Angelegenheit vom Politischen her geregelt, daß aus der Sphäre des Staatlichen heraus ein Zustand geschaffen werden mußte, in dem die Kunst überhaupt erst wieder ihre Existenzfähigkeit zurückgewann. Heute kommt uns diese Reinigungsaktion fast schon wie selbstverständlich vor. Wir können es kaum noch begreifen, daß sie einmal notwendig gewesen ist.

Insofern ist auch die Errichtung des Hauses der Deutschen Kunst ein in seiner Bedeutung noch gar nicht abzumessender Vorgang in der deutschen Kunstgeschichte. Und es war auch kein Zufall, daß die Abkehr von den letzten Überbleibseln der entarteten Kunst im gleichen Augenblick verbunden wurde mit der Intensivierung der weiteren Entwicklung unserer deutschen Kunst überhaupt. Das Haus der Deutschen Kunst hat eine fest umrissene Zweckbestimmung. Hier soll nur das Schöne, Edle, mit einem Wort die Kunst selbst Zutritt finden. Aber mehr noch, hier wird zum ersten Male in ganz großem Stil der Versuch unternommen, die Kunst wieder in das Blickfeld des Volkes selbst hineinzurücken.

Aus diesem Grunde ist mit der alljährlich in München im Juli zur Eröffnung kommenden Großen Deutschen Kunstausstellung auch der Tag der Deutschen Kunst verbunden. Er hat die Aufgabe, die nationale Funktion der deutschen Kunst wieder in ihr eigentliches Recht zurückzuversetzen. So wird wieder jene echte Beziehung zwischen Kunst und Volk hergestellt, die seit jeher das charakteristische Merkmal aller großen Kulturepochen gewesen ist.

Es kann deshalb auch nicht als Zufall erscheinen, daß sich alljährlich bei dieser Gelegenheit die deutschen bildenden Künstler zu ihrer Jahrestagung versammeln. Als die Reichskammer der Bildenden Künste im Rahmen der Reichskulturkammer gegründet wurde, waren wir uns selbstverständlich darüber im klaren, daß wir bei der Durchführung der Aufgabe der ständischen Organisierung der deutschen Künstler großen Schwierigkeiten begegnen würden. Wir wußten, daß es viel schwerer ist, Künstler als andere Standes- oder Berufsschichten in einer Organisation zusammenzufassen. Der Künstler ist seinem ganzen Wesen, seinem Beruf und seiner Berufung nach stark individuell eingestellt. Es war deshalb auch hier mehr als irgendwo anders die Gefahr gegeben, daß durch gelegentliche Mißgriffe oder Überspanntheiten der Organisation die Sache selbst schwersten Schaden litt. Über Erwarten schnell haben wir in der Reichskammer der Bildenden Künste diese Kinderkrankheiten überwunden. Das Ergebnis dieser organisatorischen Arbeit aber ist die Synthese des weiterbestehenden Rechtes auf individuelle schöpferische Freiheit des Künstlers selbst und seiner Einordnungspflicht in das allgemeine Ganze. Es lag in der Natur der Sache, daß die Kammer, um diese Aufgabe erfüllen zu können, keine Auswahlorganisation darstellen durfte. Sie mußte ihre Tore jedem offenhalten, der künstlerisch schöpferisch tätig sein wollte. Ob er künstlerisch zu schaffen in der Lage war, darüber hatte nicht die Kammer, sondern das Leben selbst und sein sich immerwährend abspielender und fortgesetzter Ausleseprozeß zu bestimmen. Durch Prüfungen sind nur selten die Genies gefunden worden. Aber im Leben selbst haben sie sich immer und deutlich genug zu Wort gemeldet. Es mußte deshalb die Aufgabe der nationalsozialistischen Kunstpolitik sein, nicht durch die Organisation die Talente oder die Genies finden zu wollen, sondern vielmehr durch die Organisation alle die Hindernisse und Hemmungen aus dem Wege zu räumen, die der organischen Entwicklung der künstlerischen Potenzen unseres Volkes im Wege standen.

Die nationalsozialistische Kunstpolitik ist konsequent und ohne nach links oder nach rechts abzuweichen auf dieses Ziel vorgestoßen. Und wir können heute mit tiefer Befriedigung feststellen, daß es zu einem großen Teil schon erreicht worden ist. Eine der wichtigsten Möglichkeiten auf dem Gebiete der bildenden Kunst, zu diesem Ergebnis zu kommen, sind die alljährlich im Juli in München stattfindenden Tage der Deutschen Kunst und die damit verbundene Eröffnung der Großen Deutschen Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst. Wenn wir das Ergebnis dieser echten Auslese der Talente vergleichen mit dem des Jahres 1937, da mit dieser Arbeit begonnen wurde, so können wir zu unserer tiefen Befriedigung eine ständig zunehmende Hebung des Niveaus unserer Arbeit auf dem Gebiet der bildenden Kunst feststellen. Die Reinigung unseres Geschmack- und Kunstempfindens hat auch einem ganz neuen deutschen Stilwillen den Weg frei gemacht. Und damit verbunden ist eine frappante Anteilnahme des Volkes selbst an diesen künstlerisch kulturellen Bestrebungen.

Es ist notwendig, das immer wieder aufs neue zu betonen; denn die Ergebnisse, die hier zutage liegen, lassen uns manchmal ihre Ursachen vergessen. Die Ursachen aber müssen erkannt bleiben, damit die künstlerische Entwicklung in Deutschland nicht wieder in dieselben Fehler verfällt, die wir überwunden haben.

Am morgigen Sonntag nun werden Sie, mein Führer, zum drittenmal die Große Deutsche Kunstausstellung im Hause der Deutschen Kunst eröffnen. Sie werden dabei mit Befriedigung die sichtbarsten Erfolge ihrer großzügigen Reformarbeit feststellen können, die sich nicht darauf beschränkte, nur das Schlechte und Kranke auszumerzen, sondern auch bestrebt war, dem Edlen und Schönen eine möglichst breite und umfassende Entwicklungsmöglichkeit zu geben. Als Sie vor zwei Jahren zum erstenmal Ihren großen Appell an die deutsche Künstlerschaft richteten, gab es noch einige, die abseits standen. Sie sind mittlerweile längst schon in die gemeinsame Front eingeschwenkt. Die heute um Sie versammelten deutschen Künstler
stellen eine neue Generation dar. Sie haben nichts mehr mit der knochenerweichten, sterilen und dekadenten Ästhetik zu tun, der Sie vor zwei Jahren den Garaus machten.

Dafür möchten Ihnen die deutschen Künstler bei ihrer diesjährigen Jahrestagung ihren Dank abstatten. Sie wissen nun, daß in diesem, nun schon der deutschen Kunstgeschichte angehörenden Vorgang eigentlich die Geburt einer neuen deutschen Kunst zu erblicken ist. Sie haben Ihren Appell verstanden; im Rahmen der von Ihnen gezogenen Richtlinien haben sie sich an die Arbeit gemacht. Das Ergebnis dieser Arbeit wird am morgigen Mittag vor das Auge der Öffentlichkeit treten. Und am morgigen Nachmittag wird sich dann zum drittenmal durch die Straßen dieser schönen, in der ganzen Welt berühmten Kunststadt München der Festzug der deutschen Kunst, der zugleich eine Apotheose der zweitausendjährigen deutschen Geschichte darstellen soll, hinziehen. Diese Schau deutscher historischer Entwicklung, in künstlerischer Vollendung dargestellt, muß uns alle mit tiefem nationalem Stolz erfüllen. Wer aber könnte ungerührt bleiben beim Gedanken, daß mitten unter uns ein Mann sitzt, der zu unserer Zeit und mit uns und für uns zu dieser Geschichte jetzt schon einen Beitrag zugesteuert hat, der unvergänglich die Jahrhunderte überdauern wird?

Wenn Männer die Geschichte machen, so ist es die Aufgabe der Künste, ihre Taten zu preisen und zu verherrlichen und sie damit durch Lied, Wort, Melodie, Farbe oder Stein in die fernsten Jahrhunderte hineinzutragen. So werden die Künste dienende Werkzeuge am ewigen Leben eines Volkes. Diesem Volk entstammen wir alle. In ihm und in seiner großen Aufgabenstellung treffen sich Politik und Kunst. Aus ihm ziehen wir die Kraft, Werke der Ewigkeit zu schaffen und damit einzugehen in seine große und glänzende Geschichte.

Quelle: https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2016/06/23/nationalsozialistische-kunstpolitik-aufsatz-von-dr-joseph-goebbels-15-juli-1939/
Ein Farbiger Priester erzählt die WAHRHEIT zu der SWASTIKA und ihrer Herkunft

  
Die Wahrheit über den Nationalsozialismus

  last edited: Thu, 30 Jun 2016 14:27:44 +0200  
Es ist immer wieder erschütternd wie aufrechte und intelligente Wahrheitssucher und sogar Leute, die sich selbst als deutsche Patrioten bezeichnen, den großen Schalter umlegen, sobald man auf den Themenbereich Nationalsozialismus/Hitler/Kriegsausbruch usw. kommt. Leute die sonst alles hinterfragen plappern auf einmal alliierte Propaganda nach oder lassen sich durch alle möglichen Geschichten aufs Glatteis führen. Es gibt etwas, daß ich als den für jeden recherchierbaren Erkenntnisstand bezeichne und nach diesem sieht es folgendermaßen aus: In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht wie sonst nirgendwo auf der Welt.

Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen blühte das Reich auf.

Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen. Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und britischen Pfunds wieder. So lieferte man Maschinen und Traktoren nach Südamerika und erhielt im Gegenzug Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte. Das war für beide Seiten ein höchst vorteilhafter Handel weil die Hochfinanz nicht mitverdiente. Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:

Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.

Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch »Die Deutschen und ich« – Hamburg 1961, S. 288


Quelle: https://lupocattivoblog.com/2014/03/31/hitler-das-aufwachen-hat-begonnen/#more-16211
Die Jugend vor 85 Jahren im Vergleich zur heutigen