Ursula Haverbeck | Kommentar zum Hooton Plan

  last edited: Mon, 22 Aug 2016 22:52:25 +0200  
ECHTER Rassismus – Südafrika der Postapartheid

  
✡ Barbara Lerner Spectre ✡

  
✡ Sarkozy fordert Rassenvermischung ✡

  
✡ Professor Noel Ignatiev möchte das 'Weißsein' abschaffen ✡

  
„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“

  last edited: Tue, 12 Jul 2016 17:37:28 +0200  
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Noel Ignatiev


von Noel Ignatiev (1993)

Die weiße Rasse ist eine geschichtlich konstruierte soziale Formation – geschichtlich konstruiert, weil sie (wie das Königtum) ein Produkt der Reaktionen mancher Leute auf historische Umstände ist; eine soziale Formation, weil sie die Tatsache einer Gesellschaft ist, die keiner von der Naturwissenschaft anerkannten Einteilung entspricht.

Die weiße Rasse schneidet durch ethnische und Klassengrenzen. Sie ist nicht inhaltsgleich mit jenem Teil der Bevölkerung von europäischer Abstammung, nachdem viele jener, die als „farbig“ eingestuft werden, einige ihrer Abstammungslinien nach Europa zurückverfolgen können, während afrikanisches, asiatisches oder indianisches Blut in den Adern vieler fließt, die als weiß betrachtet werden. Genausowenig impliziert die Mitgliedschaft in der weißen Rasse Reichtum, nachdem es viele arme Weiße gibt wie auch manche in Reichtum und Komfort lebende Menschen, die nicht weiß sind.

Die weiße Rasse besteht aus jenen, die an den Privilegien der weißen Haut in dieser Gesellschaft teilhaben. Ihre elendsten Mitglieder teilen einen Status, der in mancher Hinsicht höher ist als jener der erhabensten Personen, die davon ausgeschlossen sind, wofür sie dem System ihre Unterstützung geben, das sie herabsetzt.

Der Schlüssel zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme unseres Zeitalters besteht in der Abschaffung der weißen Rasse. Bis diese Aufgabe vollbracht ist, werden sich selbst Teilreformen als trügerisch erweisen, weil der weiße Einfluß jede Frage in der U.S.-Gesellschaft durchdringt, egal ob innen- oder außenpolitischer Art.

Die Abschaffung der weißen Rasse zu befürworten, unterscheidet sich von dem, was man „Antirassismus“ nennt. Der Begriff „Rassismus“ hat sich dazu entwickelt, auf eine Vielzahl von Einstellungen angewendet zu werden, von denen manche sich gegenseitig ausschließen, und ist dazu abgewertet worden, wenig mehr zu bedeuten als eine Tendenz, manche Menschen wegen ihrer Hautfarbe nicht zu mögen. Außerdem gibt der Antirassismus die natürliche Existenz von „Rassen“ zu, auch wenn er gegen soziale Unterscheidungen zwischen ihnen ist. Die Abolitionisten behaupten im Gegenteil, daß Menschen nicht sozial bevorzugt wurden, weil sie weiß waren, sondern daß sie als „weiß“ definiert wurden, weil sie bevorzugt wurden. Rasse selbst ist ein Produkt gesellschaftlicher Diskriminierung; solange die weiße Rasse existiert, sind alle Bewegungen gegen den Rassismus zum Scheitern verurteilt.

Die Existenz der weißen Rasse hängt von der Bereitschaft jener ab, die ihr zugeordnet werden, ihre rassischen Interessen über Klassen-, Geschlechts- oder jegliche sonstigen Interessen zu stellen, die sie haben. Die Abtrünnigkeit von genügend ihrer Mitglieder, um sie als verhaltensbestimmenden Faktor unzuverlässig zu machen, wird Erschütterungen auslösen, die zu ihrem Zusammenbruch führen werden.

RACE TRAITOR zielt darauf ab, als intellektuelles Zentrum für jene zu dienen, die die Abschaffung der weißen Rasse anstreben. Es wird zum Widerspruch gegenüber der Konformität ermutigen, die sie aufrechterhält und Beispiele für Abtrünnigkeit von ihren Reihen populär machen, die Kräfte analysieren, die sie zusammenhalten, und jene, die sie auseinanderzureißen versprechen. Ein Teil seiner Aufgabe wird es sein, Debatten unter Abolitionisten zu fördern. Wenn möglich, wird es praktische Maßnahmen unterstützen, geleitet vom Prinzip: Verrat am Weißentum ist Loyalität gegenüber der Menschheit. Löst den Club auf.

Die weiße Rasse ist ein Club, der bestimmte Menschen bei ihrer Geburt ohne ihr Einverständnis aufnimmt und sie dazu erzieht, seinen Regeln zu entsprechen. Denn der Großteil der Mitglieder geht unter Akzeptanz der Vorteile der Mitgliedschaft durchs Leben, ohne über den Preis nachzudenken. Wenn Individuen die Regeln in Frage stellen, erinnern die Polizisten sie schnell an alles, was sie dem Club verdanken, und warnen sie vor den Gefahren, die ihnen blühen, wenn sie ihn verlassen.

RACE TRAITOR zielt darauf ab, den Club aufzulösen, ihn zu zerbrechen, ihn zu sprengen. Manche Leute, die mit unserem Ziel sympathisieren, haben uns gefragt, wie wir die Mehrheit der sogenannten Weißen für den Antirassismus gewinnen wollen. Andere, üblicherweise weniger freundlich Gesinnte, haben gefragt, ob wir Millionen, vielleicht Hunderte Millionen Menschen physisch auszulöschen planen. Keiner dieser Pläne ist das, was wir im Sinn haben. Der schwache Punkt des Clubs ist sein Bedürfnis nach Einstimmigkeit. So wie der Süden bei der Auslösung des Bürgerkriegs erklärte, daß er sein ganzes Territorium benötige und es haben wolle, muß die weiße Rasse die Unterstützung all jener haben, die sie als ihre Angehörigen bezeichnet hat, oder sie hört zu existieren auf.

Anderswo in dieser Ausgabe [Anm. d. Ü.: der originalen Druckausgabe von 1993] werden die Leser eine Darstellung von John Browns Überfall auf Harper’s Ferry und mancher der Ereignisse finden, die er in Bewegung setzte. Vor dem Bürgerkrieg anerkannten die führenden Sprecher der Sklavenhalter, daß die Mehrheit der weißen Nordstaatler, die vor allem durch die Anwesenheit der flüchtigen Sklaven beeinflußt wurden, die Sklaverei als ungerecht betrachtete. Die Südstaatler verstanden auch, daß die Opposition ineffektiv war; wie sehr die Weißen des Nordens das Sklavensystem auch mißbilligten, die Mehrheit machte dabei mit, statt den gewöhnlichen Komfort ihres Lebens zu riskieren, wie mager er auch in vielen Fällen gewesen sei.

Als John Brown Harper’s Ferry angriff, reagierten führende Sklavereibefürworter aus dem Süden erzürnt: sie verhängten einen Boykott gegen Produkte aus dem Norden, forderten neue Zugeständnisse von der Regierung in Washington und begannen sich auf den Krieg vorzubereiten. Als sie John Brown als repräsentativ für die Meinung im Norden darstellten, irrten sich die Führer des Südens; er repräsentierte nur eine kleine und isolierte Minderheit. Aber sie hatten auch recht, denn er drückte die Hoffnungen aus, die in der Nordstaatenbevölkerung trotz Jahrzehnte des Kriechens vor den Sklavenhaltern immer noch fortbestanden. Virginia fürchtete John Brown und seine kleine Bande von Anhängern nicht, aber seine Seele, die weitermarschieren würde, auch wenn sein Körper vermodernd im Grab lag.

Als der Süden als Vergeltung für Harper’s Ferry die Meinung im Norden weiter einzuschüchtern suchte, tat er das nicht aus Paranoia, sondern aus der realistischen Einschätzung, daß nur eine Erneuerung der nationalen Gelübde für die Sklaverei ein System retten konnte, dessen stolze Fassade ein zerbrechliches Fundament verbarg. Durch die Arroganz ihrer Forderungen zwangen die Führer des Südens die Menschen im Norden, Widerstand zu leisten. Nicht Ideen, sondern Ereignisse waren bestimmend. Jeder Schritt führte unausweichlich zum nächsten: Landgier des Südens, Lincolns Sieg, Sezession, Schwarze als Arbeiter, Soldaten, Bürger, Wähler. Und so wurde der Krieg, der begann, ohne daß eine Person von hundert das Ende der Sklaverei vorhersah, innerhalb von zwei Jahren in einen Krieg gegen die Sklaverei.

Es ist unsere Glaubensüberzeugung – und mit denen, die sie nicht teilen, werden wir nicht diskutieren – daß die Mehrheit der sogenannten Weißen in diesem Land sich weder tief noch bewußt für die weiße Vorherrschaft engagieren; wie die meisten menschlichen Wesen in den meisten Zeiten und an den meisten Orten würden sie das Richtige tun, wenn es bequem wäre. Wie ihre Gegenstücke vor dem Bürgerkrieg machen die meisten bei einem System mit, das sie stört, weil die Konsequenzen, wenn man es herausfordern würde, erschreckend sind. Sie verschließen ihre Augen vor dem, was um sie herum geschieht, weil es leichter ist, es nicht zu wissen.

In seltenen Momenten wird ihr nervlicher Friede zerschmettert, ihre Gewißheit wird erschüttert, und sie sind gezwungen, den Alltagsverstand in Frage zu stellen, nach dem sie normalerweise leben. Ein solcher Moment geschah in den Tagen, die unmittelbar auf das Urteil im Fall Rodney King folgten, als eine Mehrheit der weißen Amerikaner bei Umfragen zuzugeben bereit waren, daß die Schwarzen gute Gründe zum Rebellieren hatten, und manche schlossen sich ihnen an. Gewöhnlicherweise sind diese Momente kurz, sobald die Waffen und die Reformprogramme eingesetzt werden, um die Ordnung wiederherzustellen, und, was wichtiger ist, das Vertrauen, daß die Dinge in guten Händen sind und sie sich wieder schlafen legen können. Sowohl die Waffen als auch die Reformprogramme sind auf Weiße wie auf Schwarze gerichtet – die Waffen als Warnung und die Reformprogramme als Salbe führ ihr Gewissen.

Kürzlich bog einer unserer Redakteure, der mit den Verkehrsgesetzen von New York City nicht vertraut war, bei einer roten Ampel illegalerweise nach rechts ab. Er wurde von zwei Cops in einem Streifenwagen angehalten. Nachdem sie seinen Führerschein untersucht hatten, entließen sie ihn mit einer höflichen Ermahnung.  Wäre er schwarz gewesen, hätten sie ihm wahrscheinlich einen Strafzettel verpaßt und ihn vielleicht sogar aufs Revier mitgenommen. Eine Menge Geschichte war in diesem kleinen Austausch verkörpert: Die Cops behandelten den Missetäter zumindest teilweise deshalb mit Nachsicht, weil sie, nachdem sie ihn angesehen hatten, annahmen, daß er weiß und daher loyal sei. Ihre Höflichkeit war eine Gewohnheit, die sowohl gutes Verhalten belohnen als auch zu zukünftiger Kooperation anregen sollte.

Wenn der Fahrer sie beschimpft oder einen Aufkleber mit der Aufschrift „Avenge Rodney King“ [„Rächt Rodney King“] an seinem Auto gehabt hätte, dann hätten die Cops vielleicht anders reagiert. Wir geben zu, daß keine Geste eines einzelnen Individuums aller Wahrscheinlichkeit nach viel Konsequenz hätte. Aber wenn genügend von denen, die weiß aussehen, die Regeln des Clubs brächen, um die Cops an ihrer Fähigkeit zweifeln zu lassen, eine weiße Person durch bloßes Ansehen zu erkennen, wie würde das das Verhalten der Cops beeinflussen? Und wenn die Polizei, die Gerichte und die Behörden im Allgemeinen anfangen würden, unterschiedslos die Behandlung zu verteilen, die sie normalerweise für Farbige reservieren, wie würde der Rest der sogenannten Weißen reagieren?

Wie viele dissidente sogenannte Weiße wären nötig, um die Nerven des weißen Clubvorstands aus dem Gleichgewicht zu bringen? Das kann man unmöglich wissen. Ein John Brown – vor dem Hintergrund eines Widerstands gegen die Sklaverei – reichte für Virginia. Und doch waren es nicht die Abolitionisten, nicht einmal der überragende John Brown, die die Massenverschiebungen im Bewußtsein der Bürgerkriegszeit herbeiführten. Ihre heroischen Taten waren höchstens Teil einer Kette von Ereignissen, zu denen wechselseitige Aktionen und Reaktionen in einem Maßstab gehörten, der alles übertraf, was sie voraussehen hätten können – bis ein Krieg, der damit begann, daß beide Seiten um die Sklaverei kämpften (der Süden, um aus der Union auszuscheiden, der Norden, um ihn drinzuhalten), damit endete, daß eine große Armee durch das Land marschierte und sang: „As He died to make men holy, let us fight to make men free.“ [„So wie Er starb, um die Menschen heilig zu machen, laßt uns kämpfen, um Menschen frei zu machen“]

Die Momente, wenn die routinemäßigen Annahmen über Rassen zerbrechen, sind die seismische Verheißung, daß irgendwo im tektonischen Fluß eine neue Verwerfung Druck aufbaut, ein neues Harper’s Ferry vorbereitet wird. Seine Natur und sein Timing können nicht vorhergesagt werden, aber daß es kommt, darüber haben wir keinen Zweifel. Wenn es kommt, wird es eine Reihe von Beben auslösen, die zur Auflösung der weißen Rasse führen werden. Wir wollen bereit sein, um wie John in Jerusalem einzumarschieren. Was für ein Journal ist das?

RACE TRAITOR existiert nicht, um Konvertiten zu gewinnen, sondern um jene zu erreichen, die mit den Bedingungen der Mitgliedschaft im weißen Club unzufrieden sind. Sein hauptsächliches Zielpublikum werden jene für gewöhnlich „Weiße“ genannten Menschen sein, die auf die eine oder andere Art das Weißentum als ein Problem verstehen, das die Ungerechtigkeit fortbestehen läßt und sogar die Wohlgesinnten unter ihnen daran hindert, sich einmütig dem Kampf um die menschliche Freiheit anzuschließen. Indem wir diese Dissidenten auf eine Entdeckungsreise ins Weißentum und dessen Unbehagen mitnehmen, hoffen wir, zusammen mit anderen am Prozeß der Definierung einer neuen menschlichen Gemeinschaft teilzunehmen. Wir wollen weder die Mittäterschaft selbst der unterdrücktesten Weißen am System der weißen Vorherrschaft kleinreden noch die Bedeutsamkeit momentanen Abweichens von weißen Regeln übertreiben.

Wir sollten sagen, daß es einige Artikel gibt, an deren Veröffentlichung wir nicht interessiert sind. Nachdem wir keine Konvertiten suchen, werden wir wahrscheinlich keine Artikel veröffentlichen, die verschiedene Organisationen über ihren rassischen Opportunismus belehren. Genausowenig werden wir wahrscheinlich Artikel veröffentlichen, die für interrassische Harmonie werben, weil dieser Ansatz die unterschiedliche Behandlung von Weißen und Schwarzen zu oft intakt läßt und auf subtile Weise die Vorstellung bestätigt, daß unterschiedliche Rassen unabhängig von gesellschaftlichen Unterscheidungen existieren.

In der ursprünglichen Filmversion von „Robin Hood“ mit Errol Flynn in der Hauptrolle) sagt der Sheriff von Nottingham zu Robin: „Du sprichst Verrat.“ Robin erwidert: „Fließend.“ Wir hoffen, dasselbe zu tun.

Aus Race Traitor No. 1 (Winter 1993)

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Noel Ignatiev ist der Gründer und Mitherausgeber des Journals „Race Traitor“ und der New Abolitionist Society. Er ist der Sohn jüdischer Einwanderer aus Rußland und gründete in den 1980ern marxistische Diskussionsclubs.

Quelle: http://racetraitor.org/abolish.html

https://nordlichtblog.wordpress.com/2016/05/03/schafft-die-weisse-rasse-ab-mit-allen-notwendigen-mitteln/
Rassenvermischung: Die Moral des Todes

  last edited: Wed, 10 Aug 2016 09:33:21 +0200  
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Elin Pernilla Maria Nordegren und Tiger Woods


von Dr. William L. Pierce (1997)

Die Geschichte hat uns gelehrt, daß die grundlegendsten Notwendigkeiten für die Existenz einer gesunden und fortschrittlichen weißen Gesellschaft in der rassischen Qualität ihrer Mitglieder und in einem Moralkodex oder Wertesystem bestehen, das diese Qualität ergänzt und steigert.

Letztendlich ist das Erstere viel grundlegender als das Letztere. Nur eine gesunde Rasse kann eine gesunde rassische Ethik gebären. Ohne die lebende biologische Wesenheit gibt es nichts und kann es nichts geben. Aber solange die Rasse überlebt – solange das Potential für effektive rassische Souveränität existiert – werden sich fremde und spirituell schädliche Werte allein nicht als fatal erweisen.

Die Feinde unserer Rasse haben diese Wahrheit offensichtlich seit langem verstanden. Aus diesem Grund führten sie vor einem halben Jahrhundert den schlimmsten Krieg, den die Welt je erlebt hat, um eine Idee zu zerstören, die auf dieser rassischen Wahrheit beruhte. Aus diesem Grund organisierten sie danach die systematische Überflutung der weißen Zivilisation durch Millionen fremder Einwanderer. Und aus diesem Grund haben sie ihre Kontrolle der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien, der Regierung und der Schulen und Universitäten benutzt, um eine massive Propagandakampagne zur Förderung der Rassenvermischung zwischen Weißen und Nichtweißen durchzuführen.

Natürlich ist Rassenvermischung kein natürlicher Vorgang. Die Evolution wäre unmöglich gewesen, wenn jedes evolutionäre Experiment durch gemischte Fortpflanzung kurzgeschlossen worden wäre. Der Drang der Natur hin zu höheren und komplexeren Lebensformen hat es erfordert, daß Subspezies genetisch isoliert bleiben, bis jede Möglichkeit genetischer Beimischung ausgeschlossen ist. Obwohl solch eine Isolation der verschiedenen menschlichen Subspezies voneinander nicht ausreichend lange gewesen ist, um die Unmöglichkeit genetischer Beimengungen sicherzustellen, hat sie die Existenz tiefsitzender psychologischer Barrieren sichergestellt, die unter natürlichen Bedingungen Rassenvermischung verhindern.

Wenn diese natürlichen Bedingungen gestört und verzerrt werden, sind unnatürliche sexuelle Aktivitäten wie Homosexualität und Rassenvermischung das bekannte Ergebnis gewesen. Genauso wie man von Stieren wußte, daß sie Stuten zu besteigen versuchen, und von Bernhardinerhunden, daß sie sich mit Chihuahuas zu paaren versucht haben, wenn sie eng zusammengesperrt und ihrer natürlichen Umwelt beraubt werden, so haben Weiße unter ähnlichen Umständen mit Negern kopuliert. Es ist daher die Störung der natürlichen Umwelt des weißen Mannes und die Entmenschlichung seiner Gesellschaft und Kultur, worauf die Juden und ihre Kollaborateure in den Nachrichten- und Unterhaltungsmedien beständig hingearbeitet haben, um Rassenvermischung zu fördern.

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Diese Kampagne begann mindestens schon 1967, als es in 16 U.S.-Bundesstaaten immer noch Gesetze gegen Rassenvermischung gab. In diesem Jahr brachte der jüdische Regisseur/Produzent Stanley Kramer den Film „Rate mal, wer zum Essen kommt“ („Guess Who’s Coming to Dinner“) heraus, mit Katherine Hepburn und Spencer Tracy als Paar, dessen Tochter eine Affäre mit einem Neger beginnt. Der Zweck des Films war klar und ist seither zugegeben worden. Er war als „Lehrfilm“ für weiße Amerikaner gedacht: nachdem sie gesehen hatten, wie ihre Leinwandhelden Tracy und Hepburn ihre weiße Tochter einem schwarzen Mann überlassen, würden sie weniger Hemmungen haben, dasselbe zu tun.

Seit dieser Zeit sind Weiße nicht nur dazu ermutigt worden, sich mit Nichtweißen zu paaren, sondern sie sind jeder vorstellbaren Pawlowschen Methode unterzogen worden, um sie dazu moralisch zu erpressen und einzuschüchtern. Mit ständig zunehmender Intensität hat die Botschaft gelautet, daß Rassenvermischung nicht nur eine Option ist, sondern die Option, die die Gesellschaft erwartet. Insbesondere ist es das Hauptziel der Bewegung für Political Correctness in all ihren Erscheinungsformen gewesen, heterosexuelle Weiße zu verwirren und sie dazu zu bringen, sich sündig und schuldig zu fühlen, weil sie weiß sind; sie dazu ermutigen, „Buße zu tun“, indem sie dabei halfen, die Existenz ihrer Rasse zu beenden.

Der Hollywoodfilm „Der letzte Mohikaner“ der 1992 mit dem jüdischen Schauspieler Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle herauskam, ist ein typisches Beispiel dafür, wie die jüdischen Nachrichten- und Unterhaltungsmedien diese Kampagne angeführt haben. In dem Film werden männliche Weiße als schwach, feige, illoyal und barbarisch dargestellt – und als Leute, die ihre Abschlachtung durch die edlen, würdevollen, mutigen und sexy Indianer zu Recht verdienen. Ja, nur um sicherzustellen, daß weißen Frauen die Aussage nicht entgeht, daß weiße Männer wertlos sind, läßt die weibliche Hauptfigur den verachtenswerten britischen Offizier fallen, mit dem sie verlobt ist, und läuft mit dem mohikanischen Helden in den Sonnenuntergang davon. Die zugrundeliegende Botschaft des Films ist klar: Rassenvermischung ist nicht nur natürlich und verständlich, sie ist auch das moralisch Richtige.

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O. J. Simpson, links mit seiner ermordeten Frau Nicole, rechts mit einer
Brieffreundin namens Anna, die er während seiner Haftstrafe kennenlernte.


Zoologen und Anthropologen haben zwei Arten in freier Natur vorkommender Beschränkungen identifiziert, die sicherstellen, daß Tiergruppen – einschließlich menschlicher Gruppen -, die in der Lage sein könnten, sich miteinander zu paaren, unter natürlichen Bedingungen darauf verzichten. Einerseits gibt es angeborene biologische Impulse, die auf physischen „stimulierenden Zeichen“ beruhen, wie Geruch, Farbe und sichtbare Unterschiede. Dann gibt es noch die Verhaltensprägung und Gewöhnung, die in den ersten Wochen und Monaten des Kleinkindstadiums stattfindet und auf der innigen Beziehung zwischen der Mutter und dem Kleinkind beruht. Dies hilft sicherzustellen, daß, wenn eine sexuelle Paarung schließlich versucht wird, diese nur zwischen jenen Formen stattfindet, die dem Elternteil oder den Geschwistern ähneln.

Es überrascht nicht, daß die Juden ihr Äußerstes gegeben haben, um die letztere Tendenz bei Weißen zu korrumpieren und zu verkrüppeln, insbesondere im Gewand der „Kinderunterhaltung“. 1994 brachte zum Beispiel die Walt Disney Company eine Neubearbeitung ihres Films „Das Dschungelbuch“ von 1967 heraus. Dies war Disneys erstes Angebot für Kinder seit der Übernahme durch die von Michael Eisner angeführte jüdische Clique, und wie vorherzusehen war, war es eine völlige Verzerrung sowohl der originalen Geschichte von Kipling als auch der 1967er Zeichentrickversion von Disney. In einer Handlung, die bemerkenswert jener von „Der letzte Mohikaner“ ähnelt, lehnt die weiße Heldin den britischen Offizier, mit dem sie verlobt ist, zugunsten eines indischen Dschungeljungen ab, der von einem Chinesen gespielt wird.

Bezeichnenderweise wird die Entscheidung des weißen Mädchens als auf moralischen Erwägungen von richtig und falsch beruhend dargestellt, auf ihrer Erkenntnis, daß die weiße Gesellschaft und insbesondere weiße Männer hoffnungslos schlecht sind. Eisner verfolgte diese Linie in den beiden darauf folgenden Disney-Zeichentrickfilmen für Kinder, „Pocahontas“ und „Der Glöckner von Notre-Dame“, die sowohl in ihrer verderblichen Rassenvermischungspropaganda als auch in ihrer offenkundigen Mißachtung der Originalgeschichten ähnlich sind. Solch systematische Beständigkeit in Form und Inhalt weisen auf Absicht hin statt auf Zufall.

Auf jeden Fall ist die tatsächliche Motivation von Michael Eisner zur Fließbandproduktion solchen Materials nicht die wichtigste Frage. Was wirklich zählt, ist die tatsächliche Wirkung seiner Bestrebungen: kleine Kinder werden in einem Alter, wo sie für Verhaltensprägung am offensten sind, mit einer Botschaft beeinflußt, daß Rassenvermischung gut und moralisch richtig ist, und daß Weiß-sein böse und moralisch falsch ist.

Genauso wie junge Weiße in der Vergangenheit von einem fremden religiösen Dogma dazu angehalten wurden, sich wegen ihrer natürlichen sexuellen Triebe schuldig zu fühlen, sich damit unrein zu fühlen und „Errettung“ durch deren Verleugnung zu suchen, so werden sie heute mit Schuldgefühle verursachenden Ideen übers Weiß-sein indoktriniert. Und die Lösung, die man ihnen zur Überwindung dieser künstlichen Gefühle der Schuld und des Selbsthasses anbietet, wird zunehmend klar: paart euch mit einem nichtweißen Partner und habt Mischlingsnachwuchs. Rassenselbstmord wird ihnen somit heimtückischerweise als der einzige Weg präsentiert, wie sie ihr Weißentum und allen Schmerz und alle Scham überwinden können, die folglich damit verbunden sind.

Tatsächlich hat sich Rassenvermischung schnell als die offizielle Religion der New World Order und deren Anhänger herausgeschält. Mit zunehmend hysterischem Eifer propagiert, ist sie als die neue universale Sklavenmoral entwickelt worden, die sich die etablierten Religionen wie das Christentum zu eigen macht und über sie hinausgeht. Im März 1994 drängte zum Beispiel die Publikation Christianity Today des Predigers Billy Graham die Leser dazu, sich über die Existenz gemischtrassiger Ehen und gemischtrassiger Kinder zu freuen und alles zu tun, was möglich ist, um sie von der Gesellschaft voll akzeptiert werden zu lassen. Es hieß darin sogar, daß dies ein Gebiet ist, wo die Nachrichten- und Unterhaltungsmedien den Kirchen moralisch voraus sind.

Diese Propagierung der Rassenvermischung als ideologischer Kreuzzug ist auch in signifikanter Weise ins Bildungssystem vorgedrungen. Als kürzlich ein Mittelschuldirektor in North Carolina eine weiße Schülerin und einen schwarzen Schüler vor den Gefahren interrassischer Beziehungen warnte, wurde er sofort von seinem Posten suspendiert und diszipliniert. Er durfte erst wieder zu seiner Arbeit zurückkehren, nachdem er in einem Therapie- und Sensibilitätstrainingsprogramm „umerzogen“ worden war und dort seine „Sünden“ gebeichtet und bereut hatte.

Die ideologische Natur dieser Kampagne zur Förderung der Rassenvermischung widerspiegelte sich auch in einem Artikel in der Ausgabe August 1996 des Maryland Family Magazine, das zur Times Mirror Group gehört. Verfaßt von Helen Arminger, die als Kandidatin für ein Priesteramt in der United Methodist Church beschrieben wird, behauptet „How to Raise an Unbiased Child“ [„Wie man ein vorurteilsfreies Kind erzieht“], daß die Gesellschaft dazu gezwungen ist, ihre Kinder das harmonische und produktive Leben innerhalb einer globalen Umgebung zu lehren. Indem sie einen für die Schulbildung zuständigen Beamten von Maryland zustimmend zitierte, beharrte Arminger darauf, daß es eine moralische Verpflichtung dazu gibt, Kindern die Chance zu geben, sich ohne irgendeine elterliche oder gesellschaftliche Einschränkung auf eine Vielzahl von Beziehungen mit Menschen verschiedener Rassen und sexueller Orientierung einzulassen.

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Hinter den hochklingenden Schlagworten, die Rassenvermischung als moralisches Gebot und als vorteilhaft darstellen, ist die Motivation ihrer Befürworter klar: die Absicht ist nicht, Weiße zu „retten“ oder zu „erlösen“, sondern sie völlig zu vernichten. Das, wovon solche „Moral“ sich wirklich ableitet, ist eine völlig subjektive, fremde Denkweise, die das biologische Aussterben der weißen Rasse anstrebt, und die solch ein Aussterben aus ihrer eigenen Perspektive als etwas Gutes und Gerechtes sieht. Manche ihrer Befürworter geben diese Realität ehrlicher zu als andere. Ein Journal, Race Traitor, das von [dem jüdischen Akademiker] Noel Ignatiev herausgegeben wird und den Untertitel trägt: „Verrat am Weißentum ist Loyalität gegenüber der Menschheit“, erklärt offen seine Überzeugung, daß der einzige Weg zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme des Zeitalters in der Abschaffung der weißen Rasse besteht. Sein zugegebenes Ziel ist nicht „Multikulturalismus“ oder „Multirassentum“, sondern biologische Einheitlichkeit und Rassenlosigkeit.

Solches Denken ist nicht auf die politischen Randbereiche beschränkt. Am 29. September 1996 brachte das New York Times Magazine einen Artikel des [schwarzen] Autoren Stanley Crouch (Autor des Buches The All-American Skin Game: Or, the Decoy of Race). Unter dem Titel „Race is Over“ sagte Crouchs Artikel zuversichtlich voraus, daß in einem Jahrhundert ein beispielloses Ausmaß der rassischen Vermischung – aus einer breiten Vielzahl von Kombinationen – sicherstellen wird, daß das ganze Konzept der Rasse überflüssig sein wird. Amerikaner der Zukunft, wird darin behauptet, werden sich auf allen Seiten von Menschen umgeben finden, die teils asiatisch sind, teils Latinos, teils europäisch, teils indianisch. Der weite Bereich von Körpertypen, von Kombinationen aus Gesichtszügen, Haarstrukturen, Augenfarben und dem, was jetzt „unerwartete Hautfarbentönungen“ sind, wird nach Crouchs Ansicht viel alltäglicher sein, weil die gegenwärtige Paranoia wegen Mischehen bis dahin weitgehend ein Aberglaube der Vergangenheit sein sollte.

Selbst dieses erklärte Ziel offenbart jedoch nur einen Teil der Agenda, weil eine bestimmte Rasse ein Befreiungsticket von dieser universalen Moral der genetischen Verschmelzung hat. Aber der Artikel des New York Times Magazine symbolisiert das, worum es bei der politisch korrekten Bewegung in Wirklichkeit geht. Wenn das etablierte Harper’s Magazine Artikel bringt, die von der Regierung gesponserte Sommerlager für junge weiße Mädchen befürworten, wo sie männlichen Nichtweißen begegnen und Beziehungen mit ihnen anfangen können, tut es diesen Mädchen nichts „Gutes“; es ermutigt sie aktiv zu dem, was ganz bestimmt schlecht für sie ist. Und wenn die Prudential Insurance Company of America eine Reihe von Rasseneinheitskonferenzen für Kinder in ganz Amerika und auf der ganzen Welt sponsert, tut sie nicht, was für diese Kinder „richtig“ ist; sie tut etwas, das völlig und absolut falsch für sie ist.

Eigentlich hat solche „Moral“ überhaupt keine moralische Grundlage. Sie beruht weder auf einem natürlichen oder biologischen Gesetz, noch folgt sie irgendeiner rationalen oder wissenschaftlichen Argumentation. Dies hilft zu erklären, warum sie einige Schwierigkeiten beim Erreichen ihrer Ziele hat. Unzweifelhaft predigen viele Weiße für die Sache der Rassenvermischung, und viele haben sie in die Praxis umgesetzt. Aber aufschlußreicherweise ist die Zahl im letzteren Lager immer noch viel geringer als die Zahl des ersteren.

Manche der Weißen, die Rassenvermischung befürworten, sind offenkundig in genetischem Sinne ungesund, und geisteskrank im Gegensatz zu spirituell krank. Derjenige, der kürzlich an seine Lokalzeitung schrieb und seinen frustrierten Wunsch bekundete, fünf Prozent schwarzes Blut in seiner Ahnenreihe zu haben, um sich in das einzufügen, was er als die ideale amerikanische Rassenzusammensetzung betrachtet, könnte ein Beispiel sein.

Auf jeden Fall könnte man Rassenvermischung in Fällen wie diesen als Mittel der natürlichen Selektion zur Aussortierung solchen Menschen aus dem weißen Genpool betrachten.

Bei der Mehrheit der Weißen die Rassenvermischung befürworten, ist jedoch ihr Gefühl der Gerechtigkeit, wenn sie diese unterstützen, nichts weiter als eine Manifestation von „trendiness“: des Wunsches, sich modisch zu fühlen und modisch zu erscheinen.

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Nicole Kidman und Tom Cruise mit ihrem Adoptivsohn
Connor und ihrer leiblichen Tochter Isabella.


Nehmen Sie zum Beispiel den Fall des jungen Hollywood-Paares Tom Cruise und Nicole Kidman. Beide scheinen gesunde und physisch attraktive Exemplare der arischen Menschheit zu sein. Und doch haben sie kürzlich ein schwarzes Kind adoptiert und aktiv mit den jüdischen Medien darin kollaboriert, dies als schöne und noble Tat zu publizieren, die der Sache des menschlichen und gesellschaftlichen „Fortschritts“ geholfen hat. Es ist nicht so, daß mit diesem Paar biologisch etwas nicht stimmt; sie haben sich nur alle Mühe gemacht, ein modisches Statement abzugeben. Und das adoptierte Kind ist nichts weiter als ein modisches Acessoire für ihr symbolisches Engagement für die Idee der Rassenvermischung.

In der Tat ist es aufschlußreich, daß Cruise und Kidman sich bei all ihrem Modebewußtsein dafür entschieden haben, einander zu heiraten statt Nichtweiße: sie entschieden sich dafür, ein nichtweißes Kind zu adoptieren, statt eines zu zeugen. Sogar sie sind daher, ob sie sich dessen bewußt sind oder nicht, ein Beweis dafür, daß die meisten Weißen die Idee der Rassenvermischung noch nicht in die Praxis umsetzen – ungeachtet der Lippenbekenntnisse dafür, die sie sich abzugeben gezwungen fühlen mögen.

Eine kürzliche Studie des jüdischen Akademikers Douglas J. Besherov, Gelehrter am American Enterprise Institute, über Rassenvermischungsstatistik schien dieser Sichtweise etwas Glaubwürdigkeit zu verleihen, obwohl der Bericht einige sehr beunruhigende Trends aufzeigte. Dazu gehörte eine Verdreifachung der Ehen zwischen Weißen und Schwarzen seit 1970 und eine steile Zunahme der Ehen zwischen Weißen und Asiaten oder Hispanics. Das U.S. Census Bureau zählte 1960 landesweit etwa 150.000 interrassische Ehen. Bis 1990 hatte sich diese Zahl auf 1,5 Millionen verzehnfacht. 1994 wurde sie auf mehr als 3 Millionen geschätzt.

Gleichermaßen alarmierend war die Statistik, daß 35,4 % der mit schwarzen Männern verheirateten weißen Frauen sagten, daß sie Kinder haben wollten, ein höherer Anteil als die 29 % der mit weißen Männern verheirateten weißen Frauen, die sagten, daß sie Kinder wollten. Dies zusätzlich zu einer Vervierfachung der gemischtrassigen Geburten seit 1970, obwohl nicht bei allen davon ein weißer Elternteil beteiligt war.

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Angelina Jolie mit ihrer Familie.


Solche Trends sind offensichtlich unheilvoll und potentiell katastrophal, indem sie langfristig auf das biologische Aussterben des weißen Amerika hindeuten. Kurzfristig jedoch, aus der Sicht jener von uns, die verhindern wollen, daß sich solch ein Alptraum abspielt, bieten sie doch zumindest etwas Chancen und Grund zum Optimismus. Trotz 30 Jahren judeo-christlicher Gehirnwäsche weigern sich über 90 % der Weißen, das zu übertreten, wovon Douglas J. Beresov zugibt, daß es das „letzte Tabu“ der amerikanischen Gesellschaft ist.

In ähnlicher Weise scheinen es die meisten Weißen immer noch vorzuziehen, weiße Babies zu adoptieren, und die meisten Nichtweißen ziehen es immer noch vor, nichtweiße Babies zu adoptieren, trotz der Bemühungen des [jüdischen] Senators Howard Metzenbaum (Demokrat, Ohio, jetzt pensioniert), der 1994 im Versuch, eine Zunahme transrassischer Adoptionen hebeizuführen, den Multiethnic Placement Act im Senat einbrachte. Solche Einstellungen scheinen sich außerdem zu verhärten, trotz der Versuche der Clinton-Administration, Gesetze dagegen einzuführen.

Die Cruise-Kidman-Adoption wurde zum Beispiel von der National Association of Black Social Workers mit der Begründung verurteilt, daß transrassische Adoptionen auf rassischen und kulturellen Genozid hinausliefen.

Ein wichtiger Faktor in dieser Situation ist unzweifelhaft die Zunahme der Spannungen gewesen, die den Übergang zu einer multirassischen Gesellschaft begleitet hat. So wie die rassische und ethnische Identifikation im Leben der Menschen relevanter geworden ist, haben die daraus resultierende rassische Polarisation und intensivierte Gruppensolidarität die Idee interrassischer Paarungen etwas abgeschwächt. Es scheint zum Beispiel klar, daß der Prozeß gegen O. J. Simpson den nützlichen Zweck erfüllt hat, sowohl das weiße als auch das schwarze Rassebewußtsein zu intensivieren und die Idee der Rassenvermischung zu diskreditieren.

Ein hoffnungsvolles Zeichen dafür ist, daß Hulond Humphries, ein weißer Highschool-Direktor in Wedowee, Alabama, der 1994 seines Postens enthoben wurde, weil er gedroht hatte, den Frühjahrsball abzusagen, falls interrassische Paare auftauchten, kürzlich eine Stichwahl zum Schulinspektor gewann.

Wie bei der Rassenfrage im Allgemeinen scheinen viele Weiße – zumindest vorerst – zwei widerstreitende Wertesysteme bezüglich Rassenvermischung mit sich herumzutragen: das eine, dem anzuhängen sie öffentlich vorgeben, und dasjenige, nachdem sie ihr Privatleben wirklich führen. Während das erstere künstlich erzeugt und nur durch ständige äußerliche Konditionierung aufrechterhalten wird, entsteht das Letztere aus dem Instinkt, der genetisch verwurzelt ist.

Obwohl die Rassenvermischungspropaganda vielleicht absichtlich dazu konstruiert wurde, das Unterbewußte anzusprechen und den rationalen Fähigkeiten auszuweichen, ist sie daher unvermeidlicherweise auf unterbewußte genetische Realitäten gestoßen, die nicht leicht durch fremde Versuche zur Verhaltensänderung zu beeinflussen sind. Infolgedessen ist es, während es relativ leicht war, umfassende spirituelle Krankheit und Verwirrung herbeizuführen, viel schwieriger gewesen, umfassende biologische Verschmelzung herbeizuführen.

Solch eine Situation wird jedoch nicht ewig andauern. Die Geschichte ist voll von Beispielen davon, daß eine künstliche und destruktive Moral über die natürliche Ordnung gesiegt hat. Trotz seiner Rückschläge hat sich der Kult der Rassenvermischung während der letzten dreißig Jahre beträchtlich ausgebreitet und wird das weiterhin tun. Die gegenwärtigen Trends weisen weiterhin auf die grundlegendste und unausweichlichste Realität hin, mit der wir es heute zu tun haben: die weiße Rasse steht am Abgrund des biologischen Aussterbens.

Und eines ist sicher: so wie die Belastungen und Spannungen dieser multirassischen Gesellschaft in den kommenden Jahren zunehmen werden, so wird sich auch die Kampagne zu unserer Vernichtung durch Rassenvermischung intensivieren. Allein schon aus diesem Grund wird die falsche Moral der Rassenvermischung ungeachtet der erhöhten rassischen Polarisierung nicht von selber verschwinden. Die Umstände des rassischen Chaos werden uns helfen, aber nur organisiertes und radikales Handeln unsererseits wird die entscheidende Notwendigkeit einer völligen und eindeutigen Trennung der Rassen und die endgültige Vernichtung der Moral des Todes erreichen.

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Noch ein Nachtrag vom Ãœbersetzer (Deep Roots) zu Elin Nordegren:


Im englischen Wiki-Artikel über sie steht, daß ihre Mutter Barbro Holmberg eine sozialdemokratische Politikerin und ehemalige schwedische Ministerin für Migration und Asylpolitik ist. Da wird sie zu Hause wohl schon weltanschaulich entsprechend „grundiert“ worden sein, um ein mudshark zu werden. Ist es nicht jammerschade, daß ihre Gene für ihr Volk und die ganze weiße Rasse wahrscheinlich verloren sind, nachdem sie jetzt die beiden Mulattenbälger von Tiger Woods am Hals hat? (Aber wenigstens hat sie eine eineiige Zwillingsschwester, Josefin.)

Quelle: http://www.counter-currents.com/2010/09/miscegenation-the-morality-of-death/

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Rassenvermischung: Die Moral des Todes
by Lucifex on MORGENWACHT